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European Museum of the Year Award Nominee 2014
360GRAZ
Social Media 1900
»… diese idiotischen
Untergangsjahre«
Graz – Offene Stadt
subversiv
Sommer Spiele
01
15
Vor-Schau!
LIEBE MUSEUMSBESUCHERIN,
LIEBER MUSEUMSBESUCHER,
der Kernbereich jedes Museums ist seine weitgehend verborgene Sammlung. 2015 macht das GrazMuseum einige Teile seiner Sammlung nicht
nur sichtbar, sondern auch verstehbar. »... diese idiotischen Untergangsjahre« führt Sie ins Innerste unserer wissenschaftlichen Arbeit: Die
ihnen bisher zugeschriebenen Bedeutungen unserer Sammlungsobjekte
– Bilder von Wilhelm Thöny wie Waffen – werden neu bewertet. Eine
Neuinterpretation erfahren auch die illustrierten Postkarten unserer
Sammlung. Sie werden, ebenfalls als Ergebnis unserer mehrjährigen
Forschung, nicht nur als klischierte Bildwelt, sondern vor allem in ihrer
Funktion als „social media“ der Jahrhundertwende vorgestellt. Und auch
die Ständige Schausammlung zur Stadtgeschichte „360GRAZ | Die Stadt
von allen Zeiten“ zeigt besonders signifikante Museumsobjekte in neuer
und spannender Zusammenschau. Im Erdgeschoss hingegen zeigen wir
im Sommer, dass man mit einem Museumsgebäude auch spielen kann und
stellen im Frühjahr Fragen zur Gegenwart und Zukunft einer hoffentlich
immer offener werdenden Stadt Graz.
Wir wünschen Ihnen viele Anregungen und Begegnungen
Otto Hochreiter, Sibylle Dienesch und das GrazMuseum-Team
360GRAZ, © GrazMuseum, Wolfgang Thaler
360
© GrazMuseum, Christina Töpfer
GRAZ
Die Stadt von allen Zeiten
DIE STÄNDIGE SCHAUSAMMLUNG
DES GRAZMUSEUMS
Die Dauerausstellung „360GRAZ | Die Stadt von allen Zeiten“ bringt die
Vergangenheit der Stadt Graz in einer offenen Form in die Ausstellungsräume. In diesem thematisch und chronologisch geordneten Schaudepot
können Sie Ihre persönliche Lesart der vielstimmigen Geschichte von
Graz finden. Je nach Interesse wandern Sie entlang von Themen durch
alle Epochenräume oder vertiefen sich in eine bestimmte Epoche.
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GRAZMUSEUM SPECIALS ZU
„360GRAZ | DIE STADT VON ALLEN ZEITEN“
Immer wieder sonntags
Führung durch die Dauerausstellung 360GRAZ
So, 17.05. | 07.06. | 28.06. | 12.07. | 26.07. | 09.08. | 23.08.,
jeweils 15.00 Uhr; ohne Anmeldung, einfach mitgehen!
Führung am Ostermontag
Mo, 06.04., 15.00 Uhr
Beginn des 20. Jahrhunderts wurde als ein Umbruch im Kommunikationsverhalten erlebt. Postkarten machten Inhalte öffentlich sichtbar,
zirkulierten hochfrequent und machten es auf neue Weise möglich,
mittels Bildern zu kommunizieren.
Die Ausstellung geht aus dem Projekt „Mehr als Bilder. Illustrierte Postkarten in
Sammlungen, Archiven, Museen“ hervor, das vom Photoinstitut Bonartes (Wien)
in Kooperation mit dem GrazMuseum durchgeführt wurde.
Kurator/-innen: Eva Tropper mit Monika Faber und Timm Starl | Ausstellungsgrafik:
Stefanie Schöffmann, look! design | Technische Leitung: Christian Smretschnig
1:1 Graz
Geschichteworkshop für Kinder von 6 bis 12 Jahren
Mi, 18.02. | Fr, 20.02. | Mo, 30.03. | Do, 02.04. und Mo, 24.08.,
jeweils 10.00–12.00 Uhr
Spezialführung für Volksschullehrer/-innen
Do, 23.04., 15.00 Uhr
Geschichte ist kein unveränderliches Kontinuum, sondern immer
Gegenstand einer Konstruktion der jeweiligen Gegenwart. Die Geschichtskonstruktion in „360GRAZ“ stellt Fragen und beleuchtet diese
aus unterschiedlichen Perspektiven: aus der europäischen, aus jener der
Stadtentwicklung oder jener der Geschlechtergeschichte.
Mit zeigender Haltung thematisiert „360GRAZ“ indirekt auch die Institution
Museum und das Medium Ausstellung: Inwieweit können die ausgestellten
Dinge eine Epoche „repräsentieren“, also wörtlich „vergegenwärtigen“?
Die Exponate werden hier weniger zu bloß illustrierenden Belegen einer
historischen Argumentation, sondern sprechen selbst. Die Objekte der
Vergangenheit werden aktive, anrufende Akteure in einer Inszenierung
von zufälligen Splittern einer lückenhaften Überlieferung – zugleich
räumlich nah und zeitlich fern.
Social Media 1900
Illustrierte Postkarten und ihr Gebrauch
ERÖFFNUNG: MI, 11.03.2015, 18.00 UHR
12.03. – 17.08.2015
IM BALKONZIMMER
In den letzten Jahren haben Soziale Medien unseren Umgang mit
Bildern und Mitteilungen, mit Öffentlichkeit und Privatsphäre auf
grundlegende Weise verändert. Ausgehend von dieser Erfahrung versucht die Ausstellung, neue Fragen an ein „altes“ Medium zu stellen.
Denn auch die massenhafte Versendung illustrierter Postkarten zu
4
Anonym, Szene mit Strandkorb, Fotopostkarte (Silbergelatine), gelaufen 1906, © Familienarchiv Schaukal
GRAZMUSEUM SPECIALS ZU
„SOCIAL MEDIA 1900“
Begleitende Vorträge
Eva Tropper: Sharing photography.
Tauschen und Sammeln illustrierter Postkarten um 1900
Mo, 20.04., 18.00 Uhr
Robert Fürhacker: Postkarten sammeln heute.
Führung durch den Mikrokosmos eines Bestandes
Mo, 27.04., 18.00 Uhr
Kuratorinnenführung mit Eva Tropper
Mi, 25.03. und 10.06., 17.00 Uhr
Workshop für Kinder von 6 bis 12 Jahren
Mi, 01.04. | Fr, 03.04. und Mo, 13.07., jeweils 10.00–12.00 Uhr
Spezialführung für Lehrer/-innen
Do, 19.03., 15.00 Uhr
»… diese idiotischen
Untergangsjahre«
Wilhelm Thöny als Regimentsmaler
im Ersten Weltkrieg
20.11.2014 – 31.08.2015
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Publizkur !
llung
Ausste
Die Ausstellung »… diese idiotischen Untergangsjahre« führt ins Innerste
unserer Museumsarbeit: Museumsobjekte werden anders gelesen und
die ihnen bisher zugeschriebenen Bedeutungen neu bewertet. In der
Sammlung des GrazMuseums blieben vom Ersten Weltkrieg viele damals
verwendete Waffen übrig, außerdem ein sehr großer Bestand an Kriegsbildern von Wilhelm Thöny aus seiner Zeit als Regimentsmaler beim
Grazer Dreier-Schützen-Regiment. Diese zufälligen Splitter der Kriegsgeschichte werden nun im Geburtshaus Franz Ferdinands zu einer
kritischen Überprüfung der Kriegserfahrung und Kriegsbeschönigung
eines der bedeutendsten steirischen Maler des 20. Jahrhunderts wieder
zusammengesetzt. Thönys frühe Arbeiten erscheinen als ambivalente,
zugleich realistische und trügerische Bilder vom Krieg. Sie funktionieren
als Teil einer Fassade, die es gegen die zweifelhafte Kriegslegitimität, die
Ausstellungsansicht, © GrazMuseum, Andreas Vormayr
millionenfachen Verluste an der Front und das Schwinden der Kampfmoral zu errichten und aufrechtzuerhalten galt. Als dann die Waffen still
standen, wurde man des vollen Ausmaßes der Materialschlachten mit
Menschen und Stahl gewahr. In der (Re-)Kapitulation wird der Erste
Weltkrieg – den Wilhelm Thöny nachträglich als „idiotische Untergangsjahre“ bezeichnete – zur Urkatastrophe.
Kurator/-innen: Otto Hochreiter, Annette Rainer, Martina Zerovnik
Militärhistorischer Experte: Wolfgang Leutzendorff | Projektleitung: Annette Rainer
Ausstellungsassistenz: Anna Reicht | Gestaltung: MVD Austria
Zur Ausstellung erscheint im Juni 2015 eine Publikation im Verlag Anton Pustet,
hrsg. von Otto Hochreiter, Annette Rainer und Martina Zerovnik.
GRAZMUSEUM SPECIALS ZU
»… DIESE IDIOTISCHEN UNTERGANGSJAHRE«
Immer wieder sonntags
Führung durch die Ausstellung
So, 15.02. | 29.03. | 05.04. | 19.04. |03.05. | 24.05. | 21.06.
05.07. | 19.07. | 02.08. | 16.08. | 30.08., jeweils 15.00 Uhr
Ohne Anmeldung, einfach mitgehen!
Kurator/-innenführung
mit Annette Rainer und Wolfgang Leutzendorff:
Mi, 11.02. | 29.04.
mit Martina Zerovnik: Mi, 27.05. | 17.06.
jeweils 17.00 Uhr
„Sagt nicht, dass wir nur schwache Frauen sind!“
Schauspielerin und Historikerin Andrea Schramek
liest Texte von und über Frauen im Ersten Weltkrieg.
Mo, 09.03., 18.00 Uhr
Expression und Transzendenz
Wilhelm Thönys künstlerische Verarbeitung der Kriegserfahrung
und Neufindung nach 1918, ein Vortrag von Angela Fink.
Mo, 22.06., 18.00 Uhr
Mit der Joanneum-Schulkarte ins GrazMuseum
Dank einer Kooperation anlässlich des Gedenkjahres 2014
ist die Schulkarte des Universalmuseums Joanneum
auch für den vermittelten Zugang in diese Ausstellung gültig.
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Offenes Museum
DIE STADT IM MUSEUM –
DAS MUSEUM IN DER STADT
Das Erdgeschoss des GrazMuseums ist mit seinem Außenfoyer Teil des
öffentlichen Raums. Dort sind Sie eingeladen, sich erste Eindrücke vom
Museum bzw. seinem aktuellen Programm zu verschaffen und die Erdgeschoss-Ausstellungen des sogenannten Offenen Museums zu besuchen
– bei freiem Eintritt! Das Offene Museum verfolgt das Konzept, Themen
bzw. Inhalte aufzugreifen, die mit der Gegenwart oder Zukunft der Stadt
in Zusammenhang stehen. Es richtet sich speziell an die Grazerinnen und
Grazer und beleuchtet Fragen, die aktuell in der Stadt diskutiert werden.
Die Ausstellungen im Offenen Museum knüpfen an die Stadt direkt an;
sie sind Ausgangspunkt für „Erkundungstouren“ durch die Stadt. So
kommt die Stadt ins Museum und das Museum in die Stadt.
Alle Ausstellungen im Erdgeschoss sind zu unseren Öffnungszeiten
kostenlos zugänglich. Eine Ausnahme bildet das Apothekenmuseum:
Dieses Kleinod in der Grazer Museumslandschaft kann auf Anfrage individuell besucht werden. Geführte Besuche und Workshops sind ebenfalls
nach Voranmeldung gerne möglich!
Portal des GrazMuseums, © GrazMuseum, Andreas Vormayr
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Muse ei!
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Eintrit
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Muse ei!
Ausstellungsansicht, © GrazMuseum, Nina Bammer
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Ausste
Graz – Offene Stadt
Ordnungspolitik und Möglichkeitsräume
02.10.2014 – 23.03.2015
Die Ausstellung ist ein Plädoyer für eine Stadtkultur des Offenseins,
der Gastfreundschaft und der Menschenrechte. International wie auch
lokal ist eine zunehmende Reglementierung des Lebens im öffentlichen
Raum festzustellen – durch Verbotspolitik, Rücknahme demokratischer
Grundrechte, Raumbeschneidungen, gesellschaftliche Schließungstendenzen. Die Ausstellung nähert sich diesen bedenklichen Entwicklungen
von der optimistischen Perspektive der „Offenen Stadt“ aus. Sie lädt die
Grazer Stadtbevölkerung dazu ein, sich über die im Gang befindliche
Werteverschiebung ein Bild zu machen, über die sich schließende oder in
manchen Aspekten schon geschlossene Stadt, und sie zeigt die Ambivalenzen auf, die an diese Prozesse geknüpft sind. Denn was für den einen
Offenheit bedeutet, mag für den anderen möglicherweise Schließung
sein. Wer bestimmt, wer wann und wie die Stadträume nützt? Die offene
Stadt ist mit ihrem steten Ausverhandeln divergierender Interessen keineswegs konfliktfrei, aber zugleich ist die heterogene und offene Kultur
einer Stadt ihre stärkste, innovativste Kraft.
Eine Kooperation von Akademie Graz, GrazMuseum und
Institut für Kulturanthropologie der Karl-Franzens-Universität Graz
Konzept: Sibylle Dienesch, Astrid Kury, Johanna Rolshoven | Ausstellungsteam: Sibylle Dienesch, Ruth Dorothea Eggel, Robin Klengel, Astrid Kury,
Elisabeth Luggauer, Heidi Oswald, Johanna Rolshoven, Christina Töpfer unter
Mitarbeit von Martin Behr, Joachim Hainzl, Ronald Frühwirth | Grafik und
Ausstellungsdesign: Nina Bammer | Technische Leitung: Christian Smretschnig
Zur Ausstellung erscheint im Februar 2015 die Publikation Offene Stadt.
Konzepte für urbane Zwischenräume, hrsg. von Martin Behr, Sibylle Dienesch,
Astrid Kury und Johanna Rolshoven.
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GRAZMUSEUM SPECIALS ZU
„GRAZ – OFFENE STADT“ UND
„SUBVERSIV. RAUM FÜR ALTERNATIVEN“
Immer wieder sonntags
Führung durch die Ausstellung „Graz – Offene Stadt“
So, 22.02. | 01.03. | 08.03. | 22.03., jeweils 15.00 Uhr
Ohne Anmeldung, einfach mitgehen!
Spielen verboten? Öffne die Stadt!
Stadtworkshop für Kinder von 6 bis 12 Jahren
Mo, 16.02. und Do, 19.02., jeweils 10.00–12.00 Uhr
Workshop
für alle, die sich für Ordnungspolitik und
städtische Möglichkeitsräume interessieren
Fr, 06.03., 16.00 Uhr
Kuratorinnenführung
mit Astrid Kury und Martin Behr:
Mi, 04.03.
mit Sibylle Dienesch und Ruth Dorothea Eggel:
Mi, 18.03.
jeweils 17.00 Uhr
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Offenum
Muse
© Addie Wagenknecht, Asymmetric Love, 2013
subversiv
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Eintrit
Raum für Alternativen
KUNSTAUSSTELLUNG ZUR BESTEHENDEN
DOKUMENTATIONSAUSSTELLUNG
„GRAZ – OFFENE STADT. ORDNUNGSPOLITIK
UND MÖGLICHKEITSRÄUME“
ERÖFFNUNG: MI, 25.02.2015, 18.00 UHR
26.02.–23.03.2015
Ausstellungsansicht Offene Stadt © GrazMuseum, Nina Bammer
Subversiv zu sein, ist ein Standard in der zeitgenössischen Kunst.
Künstler/-innen machen gesellschaftspolitische Statements und
kritisieren bestehende soziale und politische Ordnungen. Das hat dazu
geführt, dass Kunst mitunter als letzte Strategie des Krisenmanagements instrumentalisiert wird.
Es zählt aber nicht nur der Aktivismus, der breitenwirksam im sozialen
oder öffentlichen Raum aufrüttelt und provoziert. Ebenso wichtig sind
Arbeiten, in denen die Subversion anders wirksam wird: als unaufdringliche, subtile oder auch deutliche Irritationen und Konfrontationen,
die neue Zwischenräume aufschließen im zunehmend von Verboten
reglementierten, mit Überwachung kontrollierten und von Ökonomisierung eingeschränkten Raum der Stadt.
Eine Kooperation von Akademie Graz und GrazMuseum
Kurator/-innen: Martin Behr und Astrid Kury
Künstler/-innen: Tanja Fuchs, Sonja Gangl, Marlene Hausegger, Katrin Hornek,
IEFS Kiesling & Stolberg, Robert Jelinek, Helmut Kandl, Renate Krammer,
Andreas Leikauf, meerSAU, Anton Ovidiu, Erwin Polanc, Erwin Stefanie Posarnig,
Oliver Ressler, Max Schaffer, Josef Schützenhöfer, Stadtwerkstatt Linz &
Deborah Sengl, Gustav Troger, Addie Wagenknecht, Peter Weibel, Roswitha
Weingrill, Anita Witek
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Zeichnung „La Piste“, © arquitectos (Heidi Pretterhofer, Dieter Spath)
Sommer Spiele
ERÖFFNUNG: DI, 05.05.2015, 18.00 UHR
06.05. – 31.08.2015
Das Spiel ist ein zweckfreies Handeln, das einen Freiraum innerhalb
des Alltags eröffnet – ja, diesen einfordert –, um sich losgelöst von den
Regeln und Gewohnheiten, die uns üblicherweise begegnen, zu entfalten. Das Projekt „Sommer Spiele“ schafft im Erdgeschossbereich
des GrazMuseums einen Spielraum, der das Museum in Bewegung
versetzt. Mittels räumlicher Interventionen und Irritationen von
arquitectos (Heidi Pretterhofer, Dieter Spath) werden die Besucher/innen eingeladen, sich aus dem städtischen Treiben auszuklinken, die
Gedanken schweifen und womöglich sich selbst auch ein wenig aus
dem Gleichgewicht bringen zu lassen. Belebt wird die Installation
durch ein umfangreiches Rahmenprogramm, das sich dem spielerischen Erleben aus unterschiedlichen Perspektiven annähert.
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GRAZMUSEUM SPECIALS ZU
„SOMMER SPIELE“
Programm für Kinder von 6 bis 12 Jahren
Mo, 03.08. | 17.08 und 31.08.,
jeweils 10.00–12.00 Uhr
Alle weiteren Termine des umfangreichen
Rahmenprogramms finden Sie auf unserer Website!
Führungen und Workshops sind jederzeit buchbar.
Spezielle Angebote für Schulen.
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Für Kinder und
Jugendliche
SEMESTERFERIEN IM GRAZMUSEUM
Spielen verboten? Öffne die Stadt!
Stadtworkshop für Kinder von 6 bis 12 Jahren
Was ist „öffentlicher Raum“ und wie wird dieser von Kindern
genutzt? Was ist verboten, was ist erlaubt und für wen gelten diese
Regeln? Erforsche mit uns das Stadtgeschehen am Hauptplatz!
Mo, 16.02. und Do, 19.02.2015, jeweils 10.00–12.00 Uhr
1:1 Graz
Geschichteworkshop für Kinder von 6 bis 12 Jahren
Wie wird Geschichte gemacht? Welche Geschichte(n) kann ein
Museum mit alten Dingen erzählen? Und wie wurde Graz zu der
Stadt, die wir heute kennen? Betätige dich selbst als Historiker/-in!
Mi, 18.02. und Fr, 20.02.2015, jeweils 10.00–12.00 Uhr
OSTERFERIEN IM GRAZMUSEUM
1:1 Graz
Geschichteworkshop für Kinder von 6 bis 12 Jahren
Mo, 30.03. und Do, 02.04.2015, jeweils 10.00–12.00 Uhr
Social Media 1900
Handy, E-Mail oder Facebook gab es vor hundert Jahren noch nicht.
Und trotzdem konnte man einfach, schnell und auch für andere
sichtbar Nachrichten und Bilder austauschen. Mit der Ansichtskarte!
Kommuniziere mit deinen Freunden wie in Graz um 1900.
Mi, 01.04. und Fr, 03.04., jeweils 10.00–12.00 Uhr
Vermittlung 360GRAZ, © GrazMuseum, Andreas Vormayr
DEIN SOMMER IM GRAZMUSEUM
Programm
für Kinder von 6 bis 12 Jahren
Jeden Montag vom 13. Juli bis 31. August von 10.00–12.00 Uhr
Mo, 13.07.: Social Media 1900
Mo, 20.07. und 10.08.: Apothekenworkshop
Mo, 03.08. | 17.08. und 31.08.: Sommer Spiele
Mo, 24.08.: 1:1 Graz
Anmeldung: +43 316 872-7600
SommerKinderUni Ferienwoche
für Kinder von 9 bis 14 Jahren
Mo, 27.07.–Fr, 31.07., ganztags
Anmeldung: www.kinderunigraz.at
SCHULE UND MUSEUM
Für die Arbeit mit Schülerinnen und Schülern bietet das GrazMuseum eine ganze Reihe von Besonderheiten. Dialog-, Impuls- und spezielle Themenführungen ebenso wie Workshops,
Kunstgespräche und individuelle Projekte und Aktionen. Für
Lehrer und Lehrerinnen, die sich auf den Museumsbesuch mit
der Schulklasse intensiver vorbereiten möchten, bieten wir auf
Anfrage Sonderführungen an.
Informationen unter www.grazmuseum.at/kulturvermittlung/schuleund-grazmuseum oder unter +43 316 872-7600
Spezialführungen für Lehrer/-innen:
durch die Ausstellung „360GRAZ“, Schwerpunkt Volksschule
Do, 23.04., 15.00 Uhr
durch die Ausstellung „Social Media 1900“, alle Schulstufen
Do, 19.03., 15.00 Uhr
Schule schaut Museum
Freie Führungen, freier Eintritt!
Für Schülerinnen und Schüler aller Schulstufen
Mi, 04.03., 08.00−16.00 Uhr
Mit der Joanneum-Schulkarte ins GrazMuseum
Dank einer Kooperation anlässlich des Gedenkjahres 2014
ist die Schulkarte des Universalmuseums Joanneum
auch für den vermittelten Zugang in die Ausstellung
»… diese idiotischen Untergangsjahre« gültig.
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© Familienarchiv Schaukal
Programm
Februar –
September 2015
360GRAZ
Social Media 1900
»… diese idiotischen
Untergangsjahre«
Graz – Offene Stadt
subversiv
Sommer Spiele
01
15
KALENDER FEBRUAR 2015
Mi, 11.02. »… diese idiotischen Untergangsjahre«
17 Uhr Kurator/-innenführung mit Annette Rainer
und Wolfgang Leutzendorff
Mo, 16.02. Spielen verboten? Öffne die Stadt!*
10–12 Uhr Stadtworkshop für Kinder von 6 bis 12 Jahren
Mi, 18.02. 1:1 Graz*
10–12 Uhr Geschichteworkshop für Kinder von 6 bis 12 Jahren
Do, 19.02. Spielen verboten? Öffne die Stadt!*
10–12 Uhr Stadtworkshop für Kinder von 6 bis 12 Jahren
Do, 19.03. Social Media 1900
15 Uhr Spezialführung für Lehrer/-innen*
Mi, 25.03. Social Media 1900
17 Uhr Kuratorinnenführung mit Eva Tropper
Mi, 25.03. CLIO-Veranstaltung
18 Uhr Infos unter www.clio-graz.net
o, 30.03. 1:1 Graz*
M
10–12 Uhr Geschichteworkshop für Kinder von 6 bis 12 Jahren
Fr, 20.02. 1:1 Graz*
10–12 Uhr Geschichteworkshop für Kinder von 6 bis 12 Jahren
KALENDER APRIL 2015
Mi, 25.02. subversiv. Raum für Alternativen
18 Uhr Ausstellungseröffnung
Mi, 01.04. Social Media 1900*
10–12 Uhr Workshop für Kinder von 6 bis 12 Jahren
KALENDER MÄRZ 2015
i, 04.03. Schule schaut Museum*
M
08−16 Uhr Freie Führungen, freier Eintritt für alle Schüler/-innen
i, 04.03. Graz – Offene Stadt
M
17 Uhr Kurator/-innenführung mit Astrid Kury
und Martin Behr
Fr, 06.03. Workshop zu Graz – Offene Stadt*
16 Uhr für alle, die sich für Ordnungspolitik und städtische
Möglichkeitsräume interessieren
o, 09.03. „Sagt nicht, dass wir nur schwache Frauen sind!“
M
18 Uhr Andrea Schramek liest Texte von und über Frauen
im Ersten Weltkrieg
Mi, 11.03. Social Media 1900
18 Uhr Ausstellungseröffnung
Mi, 18.03. Graz – Offene Stadt
17 Uhr Kuratorinnenführung mit Sibylle Dienesch
und Ruth Dorothea Eggel
o, 02.04. 1:1 Graz*
D
10–12 Uhr Geschichteworkshop für Kinder von 6 bis 12 Jahren
Fr, 03.04. Social Media 1900*
10–12 Uhr Workshop für Kinder von 6 bis 12 Jahren
o, 06.04. 360GRAZ | Die Stadt von allen Zeiten
M
15 Uhr Führung am Ostermontag
Mi, 08.04. CLIO-Veranstaltung
18 Uhr Infos unter www.clio-graz.net
Mo, 20.04. Sharing photography
18 Uhr Vortrag zu „Social Media 1900“ von Eva Tropper
o, 23.04. 360GRAZ | Die Stadt von allen Zeiten
D
15 Uhr Spezialführungen für Volksschullehrer/-innen*
o, 27.04. Postkarten sammeln heute
M
18 Uhr Vortrag zu „Social Media 1900“ von Robert Fürhacker
Mi, 29.04. »… diese idiotischen Untergangsjahre«
17 Uhr Kurator/-innenführung mit Annette Rainer
und Wolfgang Leutzendorff
KALENDER MAI 2015
KALENDER JUNI 2015
Di, 05.05. Sommer Spiele
18 Uhr Ausstellungseröffnung
Mi, 10.06. Social Media 1900
17 Uhr Kuratorinnenführung mit Eva Tropper
So, 10.05. Schloßbergfest
ganztags Infos auf www.grazmuseum.at
Mi, 17.06. »… diese idiotischen Untergangsjahre«
17 Uhr Kuratorinnenführung mit Martina Zerovnik
Mi, 13.05. CLIO-Veranstaltung
18 Uhr Infos unter www.clio-graz.net
o, 22.06. Expression und Transzendenz
M
18 Uhr Ein Vortrag zu Wilhelm Thöny von Angela Fink
So, 17.05. Internationaler Museumstag
10–17 Uhr Eintritt frei
Fr, 26.06. Sommerfest im GrazMuseum
17–23 Uhr Programm und Eintritt frei
So, 17.05. Social Media 1900
11 Uhr Führung durch die Ausstellung
KALENDER JULI 2015
Mo, 18.05. Woche des historischen Buches
14–17 Uhr Auftakt im GrazMuseum – „Unkonventionelles“
Mi, 20.05. CLIO-Veranstaltung
ganztags Infos unter www.clio-graz.net
Mi, 27.05. Uniaktionstag – freie Führungen, freier Eintritt
ganztags für alle Studierenden, Mitarbeiter/-innen und
Alumnis der KF Uni Graz
Mi, 27.05. Social Media 1900
14 Uhr Führung durch die Ausstellung
Mo, 13.07. Social Media 1900*
10–12 Uhr Workshop für Kinder von 6 bis 12 Jahren
Mo, 20.07. Apothekenworkshop*
10–12 Uhr für Kinder von 6 bis 12 Jahren
Mo, 27.07. SommerKinderUni Ferienwoche
– Fr. 31.07. Für Kinder von 9 bis 14 Jahren
ganztags Anmeldung: www.kinderunigraz.at
Mi, 27.05. »… diese idiotischen Untergangsjahre«
17 Uhr Kuratorinnenführung mit Martina Zerovnik
Mi, 27.05. CLIO-Veranstaltung
18 Uhr Infos unter www.clio-graz.net
01
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KALENDER AUGUST 2015
IMMER
Immer wieder sonntags
Jeden Sonntag um 15 Uhr –
Ohne Anmeldung, einfach mitgehen!
o, 03.08. Sommer Spiele*
M
10–12 Uhr Programm für Kinder von 6 bis 12 Jahren
Mo, 10.08. Apothekenworkshop*
10–12 Uhr für Kinder von 6 bis 12 Jahren
Führung durch die Dauerausstellung „360GRAZ“
17.05. | 07.06. | 28.06. | 12.07. | 26.07. | 09.08. | 23.08., jeweils 15.00 Uhr
Mo, 17.08. Sommer Spiele*
10–12 Uhr Programm für Kinder von 6 bis 12 Jahren
Führung durch „Graz - Offene Stadt“
22.02. | 01.03. | 08.03. | 22.03., jeweils 15.00 Uhr
o, 24.08. 1:1 Graz*
M
10–12 Uhr Geschichteworkshop für Kinder von 6 bis 12 Jahren
Mo, 31.08. Sommer Spiele*
10–12 Uhr Programm für Kinder von 6 bis 12 Jahren
KALENDER AB SEPTEMBER
Führung durch »… diese idiotischen Untergangsjahre«
15.02. | 29.03. | 05.04. | 19.04. | 03.05. | 24.05. |
21.06. | 05.07. | 19.07. | 02.08. | 16.08. | 30.08.,
jeweils 15.00 Uhr
Führung durch „Social Media 1900“
15.03. | 12.04. | 26.04. | 31.05. | 14.06.,
jeweils 15.00 Uhr
Ab 26. September wird der steirische herbst mit seinem Festivalzentrum temporär im GrazMuseum Quartier beziehen. Das
Festivalzentrum ist ein zentraler Ort der Kommunikation, der
Begegnung und des Austauschs, eine hybride Stätte zwischen
Kunstereignis, herbst-Ausstellung, Plattform für Veranstaltungen,
Informations- und Kartenvorverkaufsstelle und nicht zuletzt auch
Treffpunkt mit der legendären herbstbar.
Vermittlung 360GRAZ, © GrazMuseum, Andreas Vormayr
Führung durch das Apothekenmuseum
Im Innenhof des Palais Khuenburg hat das
GrazMuseum eine Besonderheit zu bieten:
die außergewöhnliche Schausammlung des
Apothekenmuseums.
Führungen und Workshops sind jederzeit buchbar.
*Anmeldung erforderlich: +43 316 872-7600
Änderungen vorbehalten
Nach-Schau!
Mur
Schloßberg
Murinsel
Schloßbergplatz
GrazMuseum
Sackstraße
Hauptplatz
18
bis
frei
www.liga.co.at | www.ami-cd.at
t ins Eintrit
Freier seum für alle
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GrazMis 18 Jahre
b
ÖFFNUNGSZEITEN
Mi – Mo, 10 – 17 Uhr
(täglich außer dienstags)
EINTRITTSPREISE
Erwachsene: € 5 | Ermäßigt: € 3
365GRAZMUSEUM-Jahreskarte: € 14
Weitere Informationen und Termine: www.grazmuseum.at
GrazMuseum Sackstraße 18 8010 Graz T +43 316 872-7600
grazmuseum@stadt.graz.at www.grazmuseum.at
www.facebook.com/grazmuseum
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