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EINFÜHRUNG Prävention und Behandlung tut Not REFERATE

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E I N F Ü H R U N G
REFERATE
PROGRAMM
Prävention und Behandlung tut Not
13.30 Uhr
Begrüssung
Ida Glanzmann, Präsidentin Pro Senectute Kanton Luzern
Jede dritte Frau und jeder sechste Mann über 65 Jahren leidet an
13.40 Uhr Referat «Seelisch gesund ins Alter»
psychischen Problemen wie zum Beispiel depressiven Symptomen.
Marion Reichert Hutzli
Marion Reichert Hutzli, leitende Ärtzin Ambulante
Alterspsychiatrie, Luzerner Psychiatrie
14.25 Uhr
Referat «Umgang mit psychisch auffälligen
älteren Menschen»
Susan Kälin, Pflegefachfrau HF mit Schwerpunkt
Psychiatrie, Spitex Kriens
psychische Erkrankung bedeutet oft grosse Hilflosigkeit und Abhän-
15.00 Uhr
Referat «Der alternde Mensch in der normativen gigkeit für die Betroffenen und ihre Angehörigen und stellt auch das
Gesellschaft – Eine Herausforderung für beide»
Häufig treten psychische Erkrankungen zusammen mit anderen
Beschwerden auf, vorallem körperlich chronische Einschränkungen.
In der Öffentlichkeit stehen (Alzheimer-)Demenzen im Vordergrund,
jedoch sind Krankheiten wie Depression, Angst- und/oder Schlafstörungen oder das Delir (Verwirrtheitszustand) und wahnhafte
Susan Kälin
Störungen mindestens so häufig. Und sie sind auch behandelbar. Eine
Dr. med. Joseph Loetscher, teilpensionierter Haus- und
Heimarzt, Sempach
15.30 Uhr
Pause
16.00 Uhr
Podiumsgespräch
Moderation: Claudio Brentini, Erwachsenenbildner FH
nicht nur Fragen zur körperlichen, sondern auch zur psychischen
mit: Tamara Estermann Lütolf, Programmleiterin
Gesundheit im Alter auf und wie diese erreicht oder erhalten werden
Gesundheit im Alter, Kanton Luzern
kann. Was können ältere Menschen für ihr persönliches psychisches
Marion Reichert Hutzli
Susan Kälin
Joseph Loetscher
Pflegepersonal vor besondere Probleme. Leider gibt es immer noch
Joseph Loetscher
Lücken in der Versorgung, sowohl bei der Erkennung als auch bei der
Diagnostik und Behandlung. Dies gilt insbesondere für die Psychotherapie, die auch im Alter wirksam ist.
Die demografische Entwicklung in unserer Gesellschaft wirft also
Gleichgewicht tun? Wie können Warnsignale frühzeitig erkannt werden? Auf welche fachliche Hilfe dürfen die Betroffenen zählen? Sind
die betreuenden und pflegerischen Fachkräfte genügend ausgebildet?
Dieser Themenkomplex wird an der Tagung aus verschiedenen
Perspektiven beleuchtet und mit allen am Thema Interessierten
diskutiert. Die Veranstaltung soll aufzeigen, welche Möglichkeiten es
zur Prävention psychischer Erkrankungen im Alter gibt. Und wie die
nötigen fachlichen Kompetenzen zur Behandlung und Betreuung die
Patientinnen und Patienten sowie die Betreuenden erreichen.
Tamara Estermann Lütolf
Claudio Brentini
16.50 Uhr
Schlusswort
Dr. Stefan Brändlin,
Geschäftsleiter Pro Senectute Kanton Luzern
17.00 Uhr
Abschluss und Apéro
Tagungsleitung
Jürg Lauber, Leiter Kommunikation/Fundraising
Pro Senectute Kanton Luzern
FAC H TAG U N G 2 0 1 5
SO FINDEN SIE UNS
Schweizer Paraplegiker-Zentrum
Guido A. Zäch Strasse 1
6207 Nottwil
Sempachersee
SBB Basel - Luzern
chstr
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Bahnhofweg
im Alter
– eine zentrale Ressource
Schweizer
ParaplegikerZentrum
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Guido A. Zäch
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Eybachstrass
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Psychische
Gesundheit
Gewerbestrasse
Kantonsstrasse
Anmeldung
Luzern >
Dienstag, 24. März 2015
13.30 bis 17.00 Uhr
Schweizer Paraplegiker-Zentrum
Guido A. Zäch Strasse 1, 6207 Nottwil
Pro Senectute Kanton Luzern
Bundesplatz 14, Postfach 3640
Eine Veranstaltung für alle, die am Thema interessiert sind.
6002 Luzern
Fachpersonen des Gesundheits- und Sozialwesens, Pflege-
Telefon 041 226 11 83
fachpersonen, Freiwillige und Ehrenamtliche in der Alters-
Fax 041 226 11 89
arbeit, ältere Menschen und ihre Angehörigen
E-Mail: info@lu.pro-senectute.ch
Die Teilnahmegebühr (inkl. Apéro) beträgt CHF 50.00.
Anmeldeschluss: 17. März 2015
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