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Corporate Health Culture – mehr als nur ein

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Anmeldung
Das Programm
FOM Hochschule
Sie möchten an der Veranstaltung
»Corporate Health Culture – mehr als nur ein Imagefaktor?
Sinn und Unsinn im Bereich des Betrieblichen Gesundheitsmanagements« teilnehmen?«
Dann freuen wir uns über eine Anmeldung
bis spätestens 13. Februar 2015.
09:30 Uhr
kleines Frühstück
Die 1993 von Verbänden der Wirtschaft gegründete staatlich
anerkannte gemeinnützige FOM Hochschule verfügt über
31 Studienorte in Deutschland. Als praxisorientierte Hochschule
für Berufstätige fördert die FOM den Wissenstransfer zwischen
Hochschule und Unternehmen. Dabei sind alle Studiengänge der
FOM auf die Bedürfnisse von Berufstätigen und Auszubildenden
zugeschnitten.
fon 0800 6 95 95 95 (gebührenfrei)
E-Mail beratung@fom-iom.de
Prof. Dr. Clemens Jäger
Wissenschaftlicher Leiter des IOM Institut für
Oekonomie und Management und Dekan für
den Bereich BWL I an der FOM Hochschule
Heinz D. Diste
Geschäftsführer Contilia GmbH und
Vorstand MedEcon Ruhr e. V.
Raphael Jonas
Stellv. Leiter des Geschäftsbereichs Handel,
Stadtentwicklung, Gesundheitswirtschaft
IHK Mittleres Ruhrgebiet
Für Fragen rund um die Veranstaltung steht
Ihnen zudem Vanessa Schulz, Abteilungsleiterin für
Lehrgänge im Gesundheitswesen, zur Verfügung.
Fon: 0201 81004-311
E-Mail: vanessa.schulz@fom-iom.de
Veranstaltungsort:
FOM Schulungs- und Hörsaalzentrum I
Herkulesstraße 32 | 45127 Essen
10:30 Uhr
Vortrag: »Die Kraft der
Führung – Wie gesund Sie
und Ihr Unternehmen sein
könnten«
Dr. med. Walter Kromm
Mediziner, Berater, Buchautor und Master of
Public Health
11:15 Uhr
Vortrag: »Damit Sie auch
morgen noch kraftvoll
zubeißen können –
Betriebliches Gesundheitsmanagement als strategisches
Instrument zur Mitarbeiterbindung«
Dr. Alexandra Krone
Geschäftsleitung Personal & Controlling,
Meyer & Meyer Holding GmbH & Co. KG
12:00 Uhr
Vortrag: »Eigentlich müssten´s
ja alle wollen…«
Arno Georg
Diplom-Sozialwissenschaftler; Forschungstätigkeiten im Bereich Arbeit und Gesundheit,
wissenschaftlicher Mitarbeiter an der
Sozialforschungsstelle Dortmund
12:30 Uhr
Vortrag: »Nicht jeder Anfang
ist schwer: Erste Schritte der
Umsetzung«
Dr. med. Alexander Beck
Facharzt für Innere Medizin/Kardiologie,
Tätigkeitsschwerpunkte: Betriebliches
Gesundheitsmanagement, medizinische
Betreuung von Führungskräften
13:00 Uhr
Vortrag: »Betriebliches Gesundheitsmanagement – Das
kostet doch nur alles Geld«
Dr. Carsten Stephan
Geschäftsführer Team Gesundheit,
Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen
im Gesundheitsmanagement
13:30 Uhr
Diskussion mit allen Referenten und anschließendem
Imbiss
14:30 Uhr
Ende der Veranstaltung
Gesundheit. Verantwortung. Oekonomie.
Corporate Health Culture –
mehr als nur ein Imagefaktor?
Die hohe Akzeptanz der FOM zeigt sich nicht nur in der engen
Zusammenarbeit mit staatlichen Hochschulen, sondern auch in
zahlreichen Kooperationen mit regionalen mittelständischen
Betrieben sowie mit internationalen Großkonzernen. Mit aktuell
über 31.000 Studierenden ist die FOM die größte private Hochschule Deutschlands.
Sinn und Unsinn im Bereich des
Betrieblichen Gesundheitsmanagements
Freitag, 20. Februar 2015 | Herkulesstraße 32 | 45127 Essen
IOM Institut für Oekonomie
und Management
me
Teilnah rei
f
kosten
Das IOM Institut für Oekonomie und Management wurde 1995
gegründet. Es ist Teil des Bildungsverbundes BildungsCentrum der
Wirtschaft (BCW), dem auch die FOM Hochschule angehört. Aufgabe des Instituts ist es, die Wissenspotenziale der FOM zu bündeln
und daraus Weiterbildungsprogramme zu definieren, zu organisieren
und durchzuführen. Gleichzeitig fungiert das IOM im Verbund mit
weiteren Instituten der Hochschule als Träger für Forschungsprojekte.
Das Know-how, das aus diesen Projekten generiert wird, fließt entweder zurück in den FOM Hochschulbetrieb oder bildet die Basis für
neue Seminare und Lehrgänge des Instituts. Außerdem übernimmt
das IOM Managementaufgaben für die FOM und bildet bei Unternehmen exklusiv in Form von Inhouse-Schulungen aus.
Unsere Studienberatung steht Ihnen gerne zur Verfügung:
Moderation der Veranstaltung
Prof. Dr. Clemens Jäger
www
11:45 Uhr
Pause
2. Fachforum
free phone: 0800 1 95 95 95
/fom
studienberatung@fom.de
/FOMHochschule
fom.de
Aachen | Augsburg | Berlin | Bochum | Bönen | Bonn | Bremen | Darmstadt |
Dortmund | Duisburg | Düsseldorf | Essen | Frankfurt a. M. | Gütersloh | Hagen |
Hamburg | Hannover | Kassel | Köln | Leipzig | Mannheim | Marl | München |
Münster | Neuss | Nürnberg | Offenbach | Siegen | Stuttgart | Wesel | Wuppertal
IOM778-E – 12/14
Anmeldungen sind telefonisch oder
per E-Mail möglich.
10:00 Uhr
Begrüßung
»Betriebliches Gesundheitsmanagement als Gemeinschaftsthema an der Ruhr«
Inst
&M
In Kooperation
Die Vorträge
Gesunde Mitarbeiter machen sich bezahlt –
Betriebliches Gesundheitsmanagement in
der Praxis
Auch im Wirtschaftsraum Ruhrgebiet haben viele Unternehmen die
wirtschaftliche Notwendigkeit der Betrieblichen Gesundheitsförderung erkannt. Einerseits sollen leistungsfähige Mitarbeiter motiviert
und produktiv bleiben, andererseits soll hochqualifizierter Nachwuchs
durch ein attraktives Umfeld und ansprechende Angebote überzeugt
werden. Was in Großkonzernen schon zum Image gehört, ist sicherlich
auch für kleine und mittelständische Unternehmen wichtig, um sich im
»War for Talents« zu behaupten.
Daher wird bereits mittelfristig Betriebliches Gesundheitsmanagement nicht nur ein »nice to have« sondern ein »must have« für jedes
Unternehmen. Es gehört einfach dazu, wenn der »rote Teppich« für
die Fachkräfte ausgerollt werden soll.
Macht es jedoch Sinn, nach dem Motto: »Und täglich grüßt der Obstkorb« oder: »Wöchentlich ein Veggie-Day« einen doch nur punktuell
ansetzenden Aktionismus zu üben? Wie umfassend kann oder sollte
ein Konzept zur Betrieblichen Gesundheitsförderung angelegt sein?
Was ist in diesem Zusammenhang wirklich sinnvoll, welche Aktionen
sollte man als bloße Legitimationsfassade beurteilen? Gibt es Konzepte, die nicht nur auf die schnellen Erfolge abzielen, sondern auch
die Nachhaltigkeit der Effekte fördern wollen?
Diesen und weiteren Fragen gehen unsere Experten nach und präsentieren ihre Ergebnisse im Rahmen der Vorträge von verschiedenen
Seiten. Die Veranstaltung führt das IOM Institut für Oekonomie und
Management in Kooperation mit MedEcon Ruhr e.V., der Contilia
Gruppe sowie der Industrie- und Handelskammer für Essen, Mülheim
an der Ruhr, Oberhausen zu Essen durch.
Die Teilnahme ist kostenfrei. Bitte melden Sie sich bis spätestens
13. Februar 2015 per Telefon oder E-Mail zu der Veranstaltung an.
»Die Kraft der Führung – Wie gesund Sie und Ihr Unternehmen
sein könnten«
Wir wissen, dass die Gesundheit der Mitarbeiter und deren Engagement unternehmensrelevante Ressourcen sind. Doch wie kann man
verlässlich auf dieses wertvolle Gut einwirken? Was hilft Leistungsträgern – trotz vieler gesundheitsgefährdender Einflüsse – gesund zu bleiben? Führung ist die Kunst, durch Ressourcenaustausch miteinander
und aneinander zu wachsen. Was heißt das und wie funktioniert das?
Kranke Mitarbeiter kosten Geld. Mitarbeiter, die anwesend sind, sich
aber nicht mit ihren Begabungen einbringen, kosten ein Vermögen.
Wie kann man »die Qualität der Anwesenheit« verbessern?
Wie können Führungskräfte mit ihren Mitarbeitern anspruchsvolle
Aufgaben bewältigen, ohne sich selbst und andere zu verschleißen?
trägt noch immer schwer am konzeptionellen Zugriff der (großbetrieblich sozialisierten) »Arbeitsschutzforschung« und hat fachpolitisch erst relativ spät Beziehungen zu Betrieben und Intermediären
der kleinbetrieblichen Arbeitswelt aufgebaut. Aus Studien der
Sozialforschungsstelle werden präventionsrelevante Aspekte kleinbetrieblicher Arbeits- und Sozialordnung vorgestellt, die Risiken wie
Ressourcen prägen. Nachhaltige gesundheitliche Prävention wird nur
möglich, wenn diese besonderen Bedingungen erkannt und berücksichtigt werden.
Arno Georg
Diplom-Sozialwissenschaftler, Forschungstätigkeiten im Bereich Arbeit und Gesundheit, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Sozialforschungsstelle Dortmund
Dr. med. Walter Kromm
Mediziner, Berater, Buchautor und Master of Public Health
»Damit Sie auch morgen noch kraftvoll zubeißen können –
Betriebliches Gesundheitsmanagement als strategisches
Instrument zur Mitarbeiterbindung«
Mittelstand, Logistik, Unternehmenszentrale in Osnabrück – Attribute,
die für viele Bewerber nicht unmittelbar attraktiv erscheinen mögen.
Daher hat das Unternehmen Meyer & Meyer in den letzten Jahren
ein HR-Konzept entwickelt, das klassisch mittelständische Stärken mit
einem überdurchschnittlichen Work-Life-Balance-Angebot verknüpft.
Dabei ist das mittlerweile mehrfach prämierte betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) zu einer der wichtigsten Säulen der Arbeitgebermarke geworden. Dieser Erfolg basiert ganz wesentlich auf der
festen Verankerung des BGM-Ansatzes in der Führungskultur des
Unternehmens.
Dr. Alexandra Krone
Geschäftsleitung Personal & Controlling, Meyer & Meyer Holding GmbH & Co. KG
»Eigentlich müssten‘ s ja alle wollen …«
Dass BGM auch für kleine Unternehmen geeignet sei, wird gern
schnell behauptet. Selbst das Bundesministerium für Arbeit und Soziales argumentiert, das erforderliche Wissen stünde bereit, es müsse
»nur noch« umgesetzt werden. Aber weder ist der Kleinbetrieb ohne
Arbeitsschutzorganisation ein Ort alltäglicher Körperverletzung noch
ist er wie ein Weltkonzern – nur kleiner. Kleinbetriebliche Prävention
»Nicht jeder Anfang ist schwer: Erste Schritte der Umsetzung«
Die Weltgesundheitsorganisation definiert Gesundheit als einen
»Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen
Wohlergehens«, der über das bloße Fehlen von Krankheit oder
Gebrechen hinausgeht. Die Aufgaben des BGM bestehen im Schutz
der Gesundheit der Mitarbeiter im beruflichen Alltag und in der
Unterstützung ihrer Verantwortung zur Erhaltung der eigenen Gesundheit. Ein rechtzeitiger, präventiver Ansatz trägt maßgeblich zur
Senkung der Fehlzeiten bei. Beispiel: Durch ergonomisch eingerichtete Arbeitsplätze, Anreize zu mehr Bewegung im Arbeitsalltag und
Maßnahmen wie die »aktive Pause« kräftigen die Mitarbeiter ihren
Bewegungsapparat und werden automatisch weniger anfällig für
Rückenleiden – der in Deutschland häufigsten Ursache für Fehlzeiten.
Ein ganzheitlicher Ansatz im BGM besteht aus einer Ist-Analyse, der
Auswahl von Zielen, Maßnahmen und Instrumenten, der Umsetzung
der gesundheitsförderlichen Maßnahmen und der Auswertung der
Projektergebnisse. Ein erfolgreiches BGM verlangt den Einsatz aller
Mitarbeiter, von der Führungsebene bis zum einfachen Angestellten.
Denn so wirksam Betriebliches Gesundheitsmanagement in der
Prävention von Rückenleiden, Herz-Kreislauferkrankungen und
Erschöpfung (Burn Out) sein kann – der Erfolg steht und fällt mit
dem aktiven Einsatz der Mitarbeiter für ihre eigene Gesundheit.
Dr. med. Alexander Beck
Facharzt für Innere Medizin/Kardiologie, Tätigkeitsschwerpunkte: Betriebliches
Gesundheitsmanagement, medizinische Betreuung von Führungskräften
»Betriebliches Gesundheitsmanagement – Das kostet doch
nur alles Geld«
Weniger Krankheiten, weniger Fehlzeiten, mehr Produktivität: Der
Nutzen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements ist unbestritten. In den meisten großen Unternehmen ist BGM mittlerweile fest
implementiert. Aber auch mittelständische und kleinere Unternehmen profitieren von effektivem BGM. Zwar lassen sich nicht alle
gesundheitsfördernden Maßnahmen eins zu eins in kleineren Unternehmen umsetzen – doch mit den richtigen Instrumenten lassen
sich auch hier gesundheitliche und mittelbar finanzielle Vorteile
erzielen. Zudem gibt es durchaus interessante Finanzierungsmöglichkeiten und Steuervorteile. Neben der »44 Euro Freigrenze«
(§ 8, Absatz 2 EStG) ist hier vor allem die Möglichkeit der Unterstützung durch Krankenkassen von Bedeutung. Nach § 20/20a
SGB V haben die gesetzlichen Krankenkassen den Auftrag,
Maßnahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements zu
unterstützen. Außerdem wird die Förderung der Mitarbeitergesundheit steuerlich honoriert. 500 Euro kann ein Unternehmen
pro Mitarbeiter und pro Jahr lohnsteuerfrei für Maßnahmen der
Gesundheitsförderung investieren. Dazu zählen unter anderem
Bewegungsprogramme, Ernährungsangebote, Suchtprävention
und Stressbewältigung.
Dr. Carsten Stephan
Geschäftsführer Team Gesundheit, Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen im Gesundheitsmanagement
»Auf die Dauer der Zeit
nimmt die Seele
die Farben deiner Gedanken an.«
Mark Aurel
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