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Lehrveranstaltungen von Prof. Dr. Musil im Sommersemester 2015

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Jungseniorinnen verlieren auch das Nachhol-Spiel in Neustadt und steigen ab
„Wir haben noch nicht das Potential“
Im Wechselbad der (Golf-)Gefühle: Karin Roschy ist mit der Damenmannschaft in die
Oberliga aufgestiegen, sie ist Clubmeisterin 2014 und hat die Matchplay-Serie gewonnen.
Doch zum Ende er Saison, beim Nachholspiel in der 3. Liga, musste sie als Spielführerin der
Jungseniorinnen eine Niederlage quittieren. Ihre Mannschaft belegte den letzten Platz beim
Turnier in Neustadt, festigte die Position als Schlusslicht der Tabelle und steigt ab. Sie selbst
spielte einmal mehr das beste Ergebnis ihres Teams, belegte aber mit 92 Schlägen für die
Runde nur den 7. Rang in der Einzelwertung. Karin Roschy ganz realistisch: „Die anderen Clubs
haben einfach mehr Reserven“.
Als Captain erinnert sie dabei an die ersten drei Spieltage, als die Jungseniorinnen vom GC
Pfälzerwald als Aufsteiger Dritter waren und vom Klassenerhalt träumten. In den restlichen drei
Durchgängen aber stockte die Konkurrenz auf und Karin Roschy und ihr Team fanden sich
jeweils am Ende der Mannschaftswertung wieder. Im GC Pfalz, beim letzten Durchgang, kam
das Team mit 158 Schläge über Par an und musste sich auch vom Tabellenvorletzten und MitAbsteiger, GC Homburg/Saar, 142 Punkte über Par, geschlagen geben. GC Pfalz mit
Heimvorteil rechnete mit 112 Schlägen über Par ab; GC Kurpfalz und GC Mainz als Aufsteiger
spielten 118 bzw 123 Schläge über Par. Die Spielführerin: „Uns fehlt einfach das Potential – wir
sind noch nicht so stabil“. Für den GC Pfälzerwald spielten: Karin Roschy 19 Schläge über Par,
Elke Jünger 22, Annette Mroß 24, Sabine Vandercar 25, Liane Mayer-Bütterich 30, Natalie
Gelder 38. Brigitte Sänger und Sabine Negrinotti. Die Abschlusstabelle: 1. GC Kurpfalz 695
Schläge über Par, 2. Mainzer GC 772, 3. GC Rhein-Wied 779, 4. GC Pfalz 792, 5. GC
Homburg/Saar 845, 6. GC Pfälzerwald 881.
Karin Roschy läßt sich von der Niederlage nicht entmutigen und ist zuversichtlich, in der
vierten Liga erneut vorn mitmischen zu können. Gern will sie wieder das Amt der Spielführerin
übernehmen. Alle Mitspielerinnen im Team seien sehr engagiert gewesen – die Niederlage
habe man in aller Kameradschaft akzeptiert. „Die Stimmung ist gut“. Dennoch hat Karin
Roschy die 3. Liga nicht einfach abgehakt: „Wir waren nicht das letzte Mal dort oben“. sgr
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