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Aussteller „noch zufrieden“ - FLZ Fränkische Landeszeitung Ansbach

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Seite 12
Woche im Blick
5. Februar 2015
Aussteller „noch zufrieden“
Regionale Firmen auf der Nürnberger Spielwarenmesse
Alles für große und kleine
Kinder, bunte Stofftiere und
getreue Nachbauten von
Eisenbahnen, Flugzeugen
und Autos – Das und noch
viel mehr konnten die
Fachbesucher der 66. Spielwarenmesse in Nürnberg
erleben. Auch einige regionale Firmen waren mit Produktständen vor Ort vertreten.
Marketingleiter Daniel Stiegler von Herpa Miniaturmodelle aus Dietenhofen stellte ein neues Spielzeug vor, das
man erst zusammenpuzzeln muss, bevor man anschließend damit spielen kann.
Fotos: Sabrina Obergruber
Frieda Springer-Beck von
Springer Pinsel in Bechhofen hat für fast jeden
„Künstler“ den richtigen
Pinsel parat.
Rund 72.000 Fachbesucher, und damit über 3.000
weniger als im Vorjahr, arbeiteten sich in Nürnberg
durch die innovativen Produktideen der Hersteller. Als
Inspiration und länderübergreifende Plattform zur
Planung des Sortiments
diente die „TrendGallery“.
Insgesamt stellten sich in
Nürnberg 2.857 Herstellern
(2014: 2.748) aus 67 Ländern
vor. Das ist laut den Veranstaltern der Messe ein „Rekordergebnis“.
Neuheiten und
Resümee
Kissen und Stofftiere in allen Farben sah man bei Assen Kechaiov vom Dinkelsbühler
Unternehmen
„Amek-Toys“.
Nachtarbeit: Am Abend vor der Messe wurde die Tenderdampflokomotive von den Mitarbeitern der Auracher
Firma Regner in letzter Minute fertig gestellt.
„Insgesamt
zufrieden“
zeigten sich die ortsansässigen Firmen nach der Spielwarenmesse. Der Playmobil-Vertriebsleiter für Zentraleuropa
Axel
Schmitz
freute sich darüber, dass die
vorgestellten Produktneuheiten gut bei den Händlern
ankamen. „Besonders große
Aufmerksamkeit schenkten
unsere Kunden der Neuheit
Porsche 911 Carrera S.“ Mit
Hilfe dieser Neuheit der
Zirndorfer Firma kann sich
„nun fast jeder einen Porsche leisten“, so Tanja Neu,
Mitarbeiter der Presse- und
Öffentlichkeitsarbeit.
Kai Rafeldt der Geschäftsführer von Deleika,
der Dinkelsbühler Drehorgelmanufaktur, ist mit der
Messe „weniger zufrieden“,
denn er vermisste die Messebesucher. Er hält die
72.000 Fachbesucher, die die
Veranstalter der Messe angeben, für „viel zu hoch gegriffen“. Rafeldt benötigt die
Spielwarenmesse gerade um
internationale
Kontakte
knüpfen zu können: „Wenn
aber die Welt nicht zu Gast
ist, ist dies schwierig.“ Dies
fiel einigen regionalen Ausstellern auf, aber laut den
Veranstaltern „stieg der Anteil internationaler Einkäufer auf der Fachmesse auf 58
Prozent“.
„Bunt und farbenfroh darf
es beim Holzspielzeug wieder sein“, erzählte die Mitarbeiterin Bettina Weick von
der Firma Die Holzkiste aus
Dentlein am Forst. Aber
vermisst habe sie „Einkäufer
des deutschen Einzelhandels“, wie sie auf WiB-Nachfrage mitteilte.
„Ziemlich erfolgreich“ lief
es für Thomas Fitzthum
vom gleichnamigen Gartenverlag auf der Spielwarenmesse. Insgesamt bemerkte auch er, dass weniger Messebesucher als in
den vorangegangenen Jahren anwesend waren. Trotzdem konnte er einige Kontakte knüpfen.
Zusammenfassend wurde
deutlich, dass die Messe für
die regionalen Aussteller
keine klassische Auftragsmesse mehr ist und viele
Bestellungen erst im Nachhinein eingehen.
Es ist aber besonders
wichtig, den persönlichen
Kontakt zu Kunden zu pflegen, erläuterte Günther
Göttfert, der Geschäftsführer
der Lehrberger Firma Sports
Unlimited. Er stellte einige
Spiele vor, die mit einem
besonderen Busch-WuschBall gespielt werden: „Dadurch, dass der Ball aus vielen Silikonfäden besteht, ist
ein Spielen mit ihm fast ohne Verletzungsrisiko möglich.“ Insgesamt zeigten sich
aber alle regionalen Aus-
Doris Wagner stellte das neue Puppenwagendesign der
Bruckberger Werkstätten vor.
Bei dem Ansbacher Thomas Fitzthum wurde am
Stand viel gespielt. Sein
Buchstabenspiel
„Wau
Wau“ hat viele Varianten.
Günther
Göttfert,
Geschäftsführer von Sports
Unlimited in Lehrberg, setzt
auf seinen „Busch-WuschBall“, bei dem es nur ein
„geringes Verletzungsrisiko“ beim Spielen gibt.
Das Zirndorfer Unternehmen Playmobil stellte eine ganze
Reihe an Neuheiten auf der Spielwarenmesse vor.
steller noch zufrieden. Einige haben sich bereits für
nächstes Jahr ihren Standplatz gesichert, denn selbst
wenn viele internationale
Kunden bei den ortsansäs-
sigen Firmen vermisst wurden, „der persönliche Kontakt ist oft mehr Wert, als eine E-Mail“, weiß Günther
Göttfert.
Sabrina Obergruber
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