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5.Nachtrag - Bayerisches Staatsministerium der Justiz

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von Ernst Karl Koschutnig
Foto: Ktn. Sport/KK
Karate ist bei uns kein Massensport, hat aber Tradition.
Die Geschichte dieser speziellen Kampfkunst reicht bis ins
19. Jahrhundert zurück. Verschiedene Schlag-, Stoß-, Tritt-,
Block-, und Fußtechniken beherrschen das Geschehen.
Damit auf Du und Du stehen auch etliche Rosentaler. Bei
den Vienna Open haben sie erneut aufgetrumpft.
Silber und Bronze gewann Jan Struger
Karatehöhepunkt bei Vienna Open
ike Schaunig aus Suetschach, krankheitsbedingt nicht in
bester Form, holte dennoch im Kata Einzel der allgemeinen Klasse die Bronzemedaille. „Ich begann mit zwei 5:0
Siegen, musste mich aber im Halbfinale dem späteren Sieger
Silvio Cerone-Biagioni aus Südafrika geschlagen geben. Mit meinem dritten 5:0 Sieg in der Trost-runde schaffte ich noch Rang
drei“, freute sich Mike, der ohne Fieber weiter gekommen wäre,
sich aber schon auf die Revan-che mit Silvio freut.
Jan Struger aus Rotschitzen, in punkto Karatesport längst ein
erfolgreicher Weltenbummler, kehrte von den Goju-Ryu Europameisterschaften in Heilbronn mit einer U18 Bronzemedaille im
Kata zurück. Überrascht hat dort sein Klagenfurter Vereins-kollege
beim Karate Club Feldkirchen, der Informatikstu-dent Patrick Valet,
der bei den Herren plötzlich im Finale stand und dort als klar besserer Kämpfer „nur“ Vize-Europa-meister werden durfte. Österreichs letztes EM-Edelmetall liegt elf Jahre zurück.
M
Dementsprechend groß die Freude bei den Athleten und ihrem
Erfolgstrainer Marco Kassmannhuber. Auch bei den Vienna Open
konnte Jan mit einer Silbernen im U18 Kata auftrumpfen. Sein
Abstecher zu den Großen währte aber nur kurz, out in Runde eins.
Auch SC Ferlachs Karateka waren in Wien inmitten der über 400
Starter aus 14 Nationen mit drei Medaillen sehr erfolgreich. Silber
im Kumite der U12 gelang Julia Struger, ihre Schwester Larissa
schaffte in der U10 Bronze! Silber gab es auch für das U 14 Kata
Team mit Anna-Maria, Julia und Larissa Struger. Die „Struger Girls“
mussten sich erst im Finale der 2:3 Schiedsrichter-entscheidung
beugen, waren am Ende mit Rang 2 zufrieden. Im Kata-Einzel der
U12 und U14 konnten sich Anna Maria Struger und Julia Struger
unter 39 Teilnehmern noch mit zwei siebenten Plätzen auszeichnen. Auch Nico Gerger hielt sich tapfer. Platz drei im Visier, scheiterte er im kleinen Finale an einem Bulgaren.
Troppers Berglaufcup „boomt“ ...
Teilnehmerrekord, mehr Frauen als je
zuvor, der Kärntner Altis-Berglaufcup kann
auf eine Saison der Rekorde zurückblicken.
3078 Starter aus 24 Nationen verdeutlichen
es. Highlights wie der Schwarzgupf- und
Koschuta Berglauf sind die regionalen
Zutaten.
Nach 18 Bergläufen zog Berglaufreferent
Erich Tropper, auch Boss des LV St.
Margarethen, eine positive Bilanz: „Seit
2006 entdecken immer mehr Sportler den
kostengünstigen Berglauf. Unsere Läufe
bieten Qualität, der Zustrom aus den
Bundesländern hält an.“ Positiv ist aufgefallen, immer mehr Jugend macht aktiv mit.
„Den Kinderlauf in Gotschuchen, einen Tag
vor dem Schwarzgupflauf, hat sich
bewährt“, freut sich Tropper. Um den Boom
noch zu verstärken schwebt dem leidenschaftlichen Bergfex-Tropper ein Berglauf
über fünf Gipfel vor, wäre einzigartig. Wo ist
Foto-Tropper/KK
Foto-Pluder/KK
Nico Gerger, die Struger-Girls
Anna Maria, Julia und Larissa
freuen sich mit ihrer
Erfolgstrainerin Daniela Wieser
Struger über drei Medaillen
Foto: EKK
Selbst Fieber konnte Mike
Schaunig nicht stoppen
noch nicht entschieden.
Helga Tomaschitz wurde erneut Gesamtsiegerin. Beste Rosentalerin Heidi
Petschnig als gesamt Vierte. Bei den
Herren stand mit Gerald Fister, beim
Tscheppaschlucht Trail Zweiter hinter
Seriensieger Robert Stark, erstmals ein
neues Gesicht ganz oben.
EKK
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