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30 SPORT
OLTNER TAGBLATT
DONNERSTAG, 23. OKTOBER 2014
Vieles spricht für Standort Olten
Leichtathletik Der Wings for Life World Run Schweiz startet auch 2015 in der Aarestadt
VON MICHAEL FORSTER
Die Idee, auf allen sechs Kontinenten
gleichzeitig loszurennen und jene Athleten
zu den Siegern zu küren, die zuletzt vom
aufschliessenden Catcher Car eingeholt
werden, war einzigartig – und erfolgreich
zugleich. Der Wings for Life World Run, initiiert zur Unterstützung der gleichnamigen Non-Profit-Organisation im Bereich Rückenmarksforschung, hat bei seiner Premiere 2014 mehr als drei Millionen Euro an
Startgeldern und Spenden aufgebracht,
dies bei mehr als 35 000 Teilnehmern weltweit. 2047 von ihnen machten sich in Olten auf zu ihrem Rennen, und das wird
auch 2015 wieder möglich sein, wenn der
World Run am 3. Mai zum zweiten Mal in
der Aarestadt gastiert. «Wir freuen uns
sehr, den World Rund 2015 wieder im Herzen der Schweiz durchführen zu können»,
so Adrian Haut, der Medienverantwortliche des weltumspannenden Grossanlasses.
Sowohl bezüglich Erreichbarkeit wie auch
von der Topografie her sei Olten ein optimaler Austragungsort, «hinzu kommt eine
malerische Kulisse sowie das Jura- und Alpenpanorama».
Einholung aus Solothurner Boden
Dank einer modifizierten Strecke soll 2015 die Zahl der eingesetzten Shuttle-Busse möglichst niedrig gehalten werden.
Wichtigstes Kriterium bezüglich Strecke
ist das Profil: Je weniger Höhenunterschied,
je flacher also, desto besser sind die einzelnen Strecken auf der ganzen Welt miteinander vergleichbar. Jeder zusätzliche Höhenmeter macht eine Strecke langsamer, was
sich schliesslich negativ auf die Leistung der
Teilnehmer auswirkt. Dass die Streckenführung im nächsten Jahr leicht angepasst
wird, hat im Fall Olten nicht mit der Topografie zu tun, bestätigt Rennleiter Corsin
Caluori: «Die Idee ist, dann, wenn die meisten ausscheiden, möglichst nahe beim Start
zu sein, damit nicht alle Läuferinnen und
Läufer mit dem Bus zurück nach Olten gefahren werden müssen, sondern die Strecke zu Fuss zurücklegen können.» Für die
Anpassungen fehlten zwar noch die letzten
Bewilligungen, doch Caluori ist zuversichtlich, diese umsetzen zu können.
Neu wird Olten nicht kurz nach dem Start
endgültig verlassen, sondern zuerst eine
Schlaufe um den Born gelaufen. Erst dann
verabschieden sich die Teilnehmer via
Gheid nach Kestenholz/Niederbipp, bevor,
nach einer zusätzlichen Schlaufe auf den
weitläufigen Feldern, wieder in die andere
Richtung gelaufen und Murgenthal nach
rund 70 Kilometern erreicht wird. Würde –
denn wäre man bereits im letzten Jahr auf
diesem Parcours gelaufen, so wären sämtliche Teilnehmer noch auf Solothurner Boden ausgeschieden. «Der Renncharakter
bleibt hingegen derselbe», sagt Caluori. Allerdings wird die Startzeit leicht angepasst:
Anstatt um 12 Uhr fällt der Startschuss 2015
erst um 13 Uhr. Die Anpassung wurde nötig,
damit man weltweit möglichst vielen Athletinnen und Athleten angenehme Bedingungen bieten könne, so Caluori.
Nebst den erwähnten idealen Voraussetzungen sprach auch das Interesse vonseiten der Behörden für den Standort Olten.
Stadtpräsident Martin Wey habe sich, so
Caluori, persönlich gemeldet und sein Interesse und Entgegenkommen bezüglich eines zweiten World Run in der Aarestadt
angemeldet. So erhalten die Organisatoren
in diesem Jahr vor allem mehr Platz. Caluori: «Wir können sowohl die Garderoben
der Stadthalle wie auch jene des Eisstadions benützen, das ist komfortabel.» Daneben gelte es, das Konzept zu optimieren,
vor allem am Tag vor dem Rennen. «Wir
waren sehr positiv überrascht, wie viele
✒ Sportwörtlich
Schöne Eismeister und unfreundliche Worte
✒ Da die Oltner Eishockeyaner am
vorgestrigen Abend in der Partie gegen
La Chaux-de-Fonds derart geringe Torgefahr ausstrahlten, schien dem Gegner die
grösste Gefährdung auf dem Weg zum
Auswärtserfolg im Kleinholz vom Zeitnehmer auszugehen, welcher kurz vor
Schluss die Matchuhr zu spät wieder laufen gelassen hatte. Entsprechend reklamierten die Gäste und hatten damit Erfolg: Um ganze zwei Sekunden wurde die
drehte. Pausenunterhalter Michael «Mige» Stalder wusste alsbald eine Antwort
auf diese brennende Frage und verkündete per Stadionlautsprecher, dass Baltisberger zum schönsten Eismeister der
Schweiz gekürt worden war. Diese Botschaft brachte ihm Applaus von den Tribünen ein. Der Wahrheit entspricht
aber, dass weder eine solche Wahl existiert, noch dass ihm das EismeisterSchönheitskrönchen überreicht worden
war. Viel mehr drehte Baltsiberger seine
Runden auf der Zamboni in Schale im
Auftrag von Sponsor «aen», der einen
Werbespot drehte.
✒ In Sachen Kopfbedeckung sorgt
✒ Einen umso gelungeneren Auf-
der deutsche Skispringer Andreas Wellinger für Aufsehen, welcher damit seinem Idol Martin Schmitt nacheifern will.
Der 19-jährige Schüler aus Bayern geht
künftig mit dem lila Helm an den Start,
der zum Markenzeichen des viermaligen
Weltmeisters Schmitt geworden war.
«Das ist eine grosse Ehre für mich. Früher habe ich in Martin-Schmitt-Bettwäsche geschlafen», sagte Wellinger. Bleibt
zu hoffen, dass er den Helm über Nacht
ausziehen wird – ohne schläft es sich bekanntlich bedeutend besser. (AHA, TS, ZT)
tritt hatte Eismeister René Baltisberger.
Bei der Eisreinigung in der zweiten Pause erschien der Steuermann der Eismaschine «in Schale». Manch einer wird
sich gefragt haben, weshalb Baltisberger
in diesem eher ungewohnten Gewand
mit seiner Eismaschine seine Runde
In dieser Rubrik treibt die OT-Sportredaktion Sport am Wort und äussert sich wörtlich zum sportlich aktuellen Geschehen,
ohne in Sportwörtlich alles wortwörtlich
zu nehmen.
Uhr schliesslich zurückgestellt. Besonders NLB-Veteran Michael Neininger war
in Rage und gab Speaker Andreas Hagmann via Plexiglas höchst unfreundliche
Worte mit auf den Weg. Auch als ungeübter Lippenleser wusste Hagmann die in
englisch ausgesprochene Verwünschung,
welche mit F beginnt und you endet, ohne Probleme zu deuten.
327
Läuferinnen und Läufer
waren im letzten Jahr nach
drei Stunden noch unterwegs,
nur noch deren 26 nach vier
Stunden. Marco Kaminski, der
Sieger des Rennens in Olten,
beendete sein Rennen nach
3:56 Stunden oder 56,51 km.
AE
bereits am Samstag den Check-in vollzogen», so der Bündner. «Darauf müssen wir
im nächsten Jahr besser vorbereitet sein.»
Staus, wie in diesem Jahr, gelte es 2015 unbedingt zu vermeiden, damit alles schneller und reibungslos abgewickelt werden
kann.
Schon jetzt ist klar, dass die Latte für den
Sieger 2015 in der Schweiz erneut hoch liegen wird: Marco Kaminski (50) hat sich
nämlich entschieden, seinen Titel in Olten
zu verteidigen – obwohl er, als nationaler
Sieger, seinen Startort 2015 hätte aussuchen können. «Ich lebe nun seit einer langen Zeit in Olten und kenne die Stadt bestens. Meine Familie und Freunde sind allesamt hier und unterstützen mich jedes Mal
sehr. Hier fühle ich mich am wohlsten,
wieso soll ich also anderswo rennen?», so
der fünffache Schweizer Marathonmeister.
Ebenfalls definitiv ist laut Adrian Haut die
Zusage von Daniela Ryf. Die Solothurnerin
setzte nach ihrem Sieg am ersten World
Run zu einer richtiggehenden Siegesserie
bei wichtigen Triathlons an, welche erst
bei der Lang-Distanz-WM auf Hawaii mit
Rang 2 gestoppt wurde.
SPORTSERVICE
EISHOCKEY
1. Liga, Gruppe 2. Gestern: Lyss – Wiki-Münsingen 2:3 n.P. Adelboden – Unterseen-Interlaken 2:3
n.V. Zuchwil Regio – Burgdorf 8:1. Belp – Basel/KLH
2:6. – Rangliste: 1. Brandis 7/19. 2. Zuchwil Regio
6/15. 3. Argovia Stars 7/12. 4. Thun 6/11. 5. Lyss
6/10. 6. Basel/KLH 6/10. 7. Unterseen-Interlaken 7/9.
8. Wiki-Münsingen 6/8. 9. Burgdorf 6/6. 10. Adelboden 6/4. 11. Belp 7/1.
Zuchwil Regio – Burgdorf 8:1 (4:1, 3:0, 1:0)
Sportzentrum. – 308 Zuschauer. – SR Hebeisen, Von
Allmen/Diggelmann. – Tore: 1. Müller (Reber/Ausschluss Vogt!) 1:0. 2. Steiner (Ausschluss Vogt!) 2:0.
10. Vogt (Von Dach, Blumenthal) 3:0. 12. Othmann
(Kühni/Ausschlüsse O. Hojac, Vogt) 3:1. 17. Messerli
(Zwahlen, Wüthrich) 4:1. 22. Born (Wüthrich) 5:1. 26.
O. Hojac (Steiner, Hirsbrunner/Ausschluss Alexander
Lüdi) 6:1. 35. Stoller (Messerli, O. Hojac) 7:1. 53. Blumenthal (Pfister) 8:1. – Strafen: 9-mal 2 Minuten gegen Zuchwil; 5-mal 2 Minuten gegen Burgdorf.
Zuchwil: Pfister; Blumenthal, Hirsbrunner; Wüthrich,
Aeschlimann; Olivier Hojac, Lüthi; Von Dach, Vogt,
Eric Hojac; Reber, Müller, Born; Rohrbach, Steiner,
Leuenberger; Stoller, Zwahlen, Messerli.
FUSSBALL
Olten mit glücklicherem Ende beim Torfestival
In der gestrigen Drittliga-Partie zwischen Oensingen und Olten II entwickelte sich auf tiefem und rutschigem Boden ein äusserst torreiches Spiel. Die
Oltner erwischten den besseren Start und gingen
früh mit zwei Toren in Führung. Bis zur Pause konnte
die Heimmannschaft ausgleichen. Nach je einem
verwerteten Penalty lautete der Zwischenstand
auch in der Schlussphase unentschieden, bis Stefan Nikodijevic in der Nachspielzeit ein drittes Mal
zuschlug und seinen Oltnern einen glücklichen
5:4-Auswärtssieg bescherte. (IDO)
3. Liga, Gruppe 2: Oensingen – Olten 4:5. – Rangliste: 1. Gerlafingen 11/25. 2. Welschenrohr 11/22. 3.
Niederbipp 11/22. 4. Däniken-Gretzenbach 11/21. 5.
Flumenthal 11/20. 6. Klus/Balsthal 11/15. 7. Kestenholz 11/14. 8. Olten 12/14. 9. Wangen a. d. A. 11/11.
10. Mümliswil 11/9. 11. Oensingen 12/9. 12 Langendorf 11/7.
Oensingen – Olten 4:5 (3:3)
Tore: 4. Nikodijevic 0:1. 7. L. Meyer 0:2. 11. Bogucanin 1:2. 32. Nikodijevic 1:3. 30. Amman 2:3. 39. Amman 3:3. 64. Slishani (Penalty) 3:4. 73. Brunner (Penalty) 4:4. 91. Nikodijevic 4:5.
Volleyball
Mit arrivierten
Kräften und jungen
Talenten zu Stabilität
Die Frauen-Fanionequipe des TV Schönenwerd findet sich nach einer ernüchternden Spielzeit und dem damit verbundenen Abstieg aus der NLB in der
Erstliga wieder. Nach Ende der Saison
und dem Tatsache gewordenen Abstiegsverdikt hatte lange Ungewissheit
geherrscht, wie es mit dem Team weitergehe, erzählt das neue Trainergespann mit Chef Daniel Bühlmann und
Assistent Nik Buser. Den beiden ist es
gelungen ein Kader von dreizehn Frauen zusammenzustellen, bestehend aus
einigen bewährten sowie neuen, jungen Kräften. Das Gefälle punkto Alter
und Leistungsvermögen sei denn auch
gross, was Buser aber nicht als Problem
sieht. Vielmehr sollen sich die Jungen
an der Seite der Arrivierten entwickeln.
In Person von Lisa Hackauf, eines Neuzugangs mit Vergangenheit in der deutschen Bundesliga, sehen die beiden
Trainer eine potenzielle Leistungsträgerin. Hackauf hatte beim TVS um ein
Probetraining angefragt, wo sie mit ihren Qualitäten überzeugte. In die
Schweiz disloziert ist sie von Berufs wegen und zusammen mit ihrem Freund
Patrick Steffen, welcher im NLB-Team
des SV Olten engagiert ist.
Erweiterte Spitze wird anvisiert
Mit dem vorhandenen Spielerinnenmaterial soll nicht der direkte Wiederaufstieg angestrebt werden. «Viel mehr
liegt der Fokus auf einer Stabilisierung
und der Bildung einer langfristigen Basis, was das Frauen-Volleyball in Schönenwerd anbelangt», berichtet Bühlmann, welcher auch als Sportchef der
NLA-Männer fungiert und sein Engagement bei den Frauen vorderhand auf
ein Jahr begrenzt sieht. So lautet die
Zielsetzung, einen Platz in der erweiterten Spitze zu erreichen. «Wir wollen uns
so lange als möglich die Möglichkeit einer Playoff-Teilnahme offenhalten», präzisiert Nik Buser. Morgen Donnerstag
beim ersten Saisonspiel auswärts in
Langenthal sollen die Schönenwerderinnen denn auch gleich das Punktekonto
eröffnen, erhofft sich Bühlmann. Er sehe der Partie frohen Mutes entgegen, sei
die TVS-Equipe doch auf einem guten
Weg, wenn er auch noch allerlei Detailarbeit auf sich und Trainerkollege Buser
zukommen sieht. (TS)
NACHRICHTEN
HANDBALL
Frauen. 1. Liga. Heute: Yellow Winterthur – Olten
(20.30). – Rangliste: 1. Leimental 5/10. 2. Muotathal 5/8. 3. Yverdon & Crissier 3/6. 4. ATV/KV Basel
4/6. 5. Willisau 5/6. 6. Olten 3/4. 7. Yellow Winterthur
4/4. 8. Emmen 4/2. 9. Malters 5/2. 10. Uster 5/2. 11.
Wettingen/Siggenthal 3/0. 12. Rotweiss Thun 4/0.
TISCHTENNIS
Olten I feiert Kantersieg beim Schlusslicht
In der 5. Runde der 1.-Liga-Meisterschaft trat die 1.
Mannschaft des TTCO zuhause gegen Aesch an.
Gegen die noch punktlosen Baselbieter war ein Sieg
gefordert. Dieser fiel mit 9:1 und somit vier gewonnenen Punkten hoch aus. Toni Amsler und Hartmut
Schulze gewannen ihre Spiele souverän. Einzig Ronny Pfüller musste sich in seiner Auftaktpartie in fünf
Sätzen geschlagen geben. Somit hat die erste Mannschaft weiterhin alle Trümpfe in der Hand, Ende Saison den Ligaerhalt zu bewerkstelligen. Derweil traf
Olten II auswärts auf Wettingen. Dem Favoriten
musste man sich mit 3:7 geschlagen geben. Stefan
Rüegg konnte sich dabei zweimal in die Siegerliste
eintragen, während Mike Bruder immerhin ein Spiel
gewann. Hervorzuheben ist Rüeggs Sieg gegen den
bis dahin noch ungeschlagenen Wettinger Spitzenspieler Peter Leikauf. Für den Ligaerhalt sind nun in
den nächsten Runden gegen Mannschaften, die in
Reichweite liegen, dringend Punkte nötig. (DOZ)
1. Liga. Gruppe 1: Wettingen – Olten II 7:3. Schöftland II – KV Liestal 8:2. Bremgarten III – Basel II 5:5. –
Rangliste: 1. Bremgarten III 5/14. 2. Wettingen 4/13.
3. Schöftland II 4/13. 4. Olten II 5/9. 5. Aesch 3/8. 6.
Rio Star Muttenz IV 4/6. 7. KV Liestal 4/5. 8. Lenzburg II 4/4. 9. Basel II 5/4.
Gruppe 2: Olten – Aesch II 9:1. Zofingen II – Frick
8:2. – Rangliste: 1. Rio Star Muttenz III 4/15. 2. Olten 5/11. 3. Bremgarten II 4/10. 4. Basel 4/10. 5. Zofingen II 5/10. 6. Döttingen 3/9. 7. Frick 5/3. 8. Aesch
II 4/0.
VOLLEYBALL
Frauen. 1. Liga. Heute: Langenthal – Schönenwerd (20.30, Turnhalle HPS).
Kader der TVS-Frauen. Zuspiel: Nadine Jenny,
Sabrina Pfirter. Mittelblock: Katrina Frame, Matea
Sucic. Annahme: Lea Baumann, Lisa Hackauf, Milica Marjanovic, Lena Straumann, Selina Wehrli, Leunora Xhemajlaj. Diagonal: Simone Raaflaub. Libera: Daria Skrypczak, Angela Gentsch.
HANDBALL
HVO-Frauen beim
Tabellennachbar
Heute Abend gastieren die Oltner
Handballerinnen bei Yellow Winterthur
II. Diese liegen punktgleich just hinter
den HVO-Frauen, welche mit vier Zählern aus drei Partien passabel in die
Saison gestartet sind. Nach zwei Erfolgen gegen Kellerteams, wird sich gegen das kompetitivere Winterthur weisen, was diese Siege wert waren. (OTR)
TENNIS
Aus in Runde zwei für
Tamara Arnold
Beim Grad-A-Turnier im japanischen
Osaka ist die Kappeler Tennisspielerin
Tamara Arnold (ITF 289) in der zweiten
Runde ausgeschieden. Die 15-Jährige
kassierte gegen die an Nummer vier
gesetzte Australierin Seoane Mendez
(ITF 36) eine klare 2:6, 2:6-Niederlage.
Ihr Betreuer vor Ort, Nationaltrainer
Antony Dupuis, meinte zum Spiel:
«Der Anfang bis zum 2:2 war sehr
stark von Tamara, danach hat sie einige leichte Fehler gemacht und ihre
Gegnerin damit aufgebaut. In der Folge kippte das Match schnell auf die
Seite ihrer Gegnerin.» Es sei vor allem
die noch fehlende Erfahrung gegen
Topspielerinnen, die sich in diesem
Match bemerkbar gemacht habe,
meinte Dupuis. Arnold wird nun noch
im Doppel gemeinsam mit ihrer Partnerin Daniela Vukovic (ITF 330) antreten. (FBA)
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