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- Team Ganderkesee

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Fachtagung
Krisenkommunikation
4. November 2014
Workshops am 5. November 2014
Frankfurt am Main
01
[Übersicht Tagungsprogramm]
Dienstag, 4. November 2014
09.00 - 09.05
09.05 - 9.45
9.45 - 10.30
10.30 - 11.00
11.00 - 11.45
11.45 - 13.00
13.00 - 14.00
14.00 - 15.00
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15.00 - 16.00
16.00 - 16.30
Begrüßung durch den Moderator
Dr. Gerhard Vilsmeier, DPRG
Keynote: Social Media – Vom digitalen Spielplatz
zum Nukleus der Krisenkommunikation
Alexander Leinhos, Leiter Externe Kommunikation,
Vodafone Deutschland
NGOs und Krisenkommunikation:
Vom Treiber zum Getriebenen
Volker Gaßner, Teamleiter Presse, Recherche und
Neue Medien, Greenpeace
Kaffeepause
Kann man Krisen verhindern?
Achim Struchholz, Leiter Konzernkommunikation,
RHÖN-KLINIKUM
Speed Café mit Impulsvortrag
Marcus Ewald & Torsten Rössing, Gesellschafter,
Media Advice
Mittagspause
Round Table Sessions – 1. Durchlauf
Krisenpotentiale neuer Geschäftsmodelle im digi
talen Raum – Wenn Apps Märkte revolutionieren
Christian Thams, Managing Director & Anita
Wälz, Senior Director, Burson-Marsteller
Was dürfen Behörden und Gerichte über anhängige Verfahren an die Öffentlichkeit berichten? |
Verletzung von Geheimhaltungspflichten – darf
die Presse alles veröffentlichen?
Karl Hamacher, Geschäftsführender Rechtsanwalt, & Dr. Markus Robak, Associated Partner,
JONAS Rechtsanwaltsgesellschaft
Argumentation schlägt Storytelling
Marcus Ewald & Torsten Rössing, Gesellschafter,
Media Advice
Round Table Sessions – 2. Durchlauf
Kaffeepause
16.30 - 17.15
17.15 - 18.00
18.00
Topic 1: Heimvorteil nutzen! Issues Management für die
heimische Förderung von Erdgas & -öl
Michael Sasse, Leiter Unternehmenskommunikation, Wintershall
Topic 2: Krisenprävention & Krisenmanagement in der Daseinsvorsorge
Catrin Glücksmann, Leiterin Unternehmenskommunikation,
Berliner Wasserbetriebe
Topic 1: Krisenkommunikation einer Airline: Mit kühlem Kopf
und klaren Prozessen die Öffentlichkeit informieren
Johannes Winter, Kommunikationsleiter, Condor Flugdienst
Topic 2: Krisenkommunikation bei Fraport
Jürgen Harrer, Leiter Unternehmenskommunikation, Fraport
Fazit der Tagung durch den Moderator
Mittwoch, 5. November 2014
9.00 - 17.00
WS 1 Krisenkommunikation im Social Web
Tobias Müller und Simeon Ulandowski (Klenk & Hoursch)
WS 2 Krisen-PR – Kontroversen, Konflikte, Krisen
Marcus Ewald und Torsten Rössing (Media Advice)
WS 3 Rhetorik im Medienumgang
Norbert L. Esser (Wortgestaltung)
Keynote: Inspirierende Visionen und zentrale Themen
Best Practice: Einblicke in gelungene Projekte
Speed Café: Interaktive Großgruppenkonferenz
Round Table Session: Aktivierender Impulsvortrag mit
anschließender Diskussion und Gruppenarbeit
[Krisenkommunikation]
Lars Dörfel
SCM
Dr. Gerhard Vilsmeier
DPRG
02
Datenklau und Überwachung, Manipulation und Schönfärberei, Naturkatastrophen, Veruntreuung, Spekulationen, Verzögerungen und Verteuerungen von Großprojekten – die Liste
der Krisen, Skandale und Meinungsstürme ist wie in jedem Jahr lang. Die kommunikative
Bewältigung ist oftmals eine Meisterleistung, da der Pressesprecher oder die Leitung der Unternehmenskommunikation den Ansprüchen vielfältigster Zielgruppen begegnen muss. Dabei wird ihnen die Arbeit nicht selten noch zusätzlich erschwert. Denn auf Medien- und auch
Behördenseite bewegt sich dann und wann einmal ein Kollege auf einem moralisch und zum
Teil auch rechtlich schmalen Grat und arbeitet auf diese Weise gegen den Kommunikator an.
Transparenz und Schnelligkeit sind gefragt, ebenso wie eine gründliche Planung, funktionierende Prozesse und klar verteilte Rollen für den häufig überraschend eintretenden Krisenfall.
Denn dann muss schnell und zielgenau kommuniziert und gehandelt werden. Vertrauen und
Reputation stehen auf dem Spiel – nicht selten auch Existenzen.
Wie Sie es schaffen, mit kommunikativen Mitteln aus einer Vertrauenskrise zu gelangen, welche Strategien zur Krisenprävention beitragen, und welche rechtlichen Möglichkeiten Ihnen
zur Verfügung stehen, gegen eine unzulässige Verdachts- und Eindrucksberichterstattung
vorzugehen, erfahren Sie anhand vieler Praxisbeispiele von den Kommunikationsexperten
auf der Tagung Krisenkommunikation.
Wir hoffen, dass Ihnen das vielseitige Programm zusagt und würden uns freuen, Sie bei unserer Tagung begrüßen zu dürfen.
Herzliche Grüße
Lars Dörfel
Dr. Gerhard Vilsmeier
03
[Tagungsprogramm]
Dienstag, 4. November 2014
08.30 - 09.00
Einlass
09.00 - 09.05
Begrüßung durch den Moderator, Dr. Gerhard Vilsmeier, DPRG
09.05 - 9.45
Keynote: Social Media – Vom digitalen Spielplatz zum Nukleus der Krisenkommunikation
Was für viele Unternehmen lange freies Übungsgelände war, ist heute zu einer todernsten Kommunikationsarena geworden. In Social Media werden die kommunikativen Schlachten der Zukunft geschlagen. Krisen beginnen hier, sie
werden hier gemeistert – und im besten Fall auch beendet. Die Zeit der digitalen Feldversuche ist vorüber. Für die
Krisen der Zukunft braucht es eine ganzheitliche, integrierte Kommunikation – mit Social Media als Frühwarnsystem,
Seismograph und Nukleus jeglicher Aktivitäten.
Alexander Leinhos
Vodafone Deutschland, Leiter Externe Kommunikation
Alexander Leinhos leitet die Externe Kommunikation von Vodafone Deutschland. In diesem Jahr gewann er für seine Krisenkommunikationsarbeit in den Sozialen Medien sowie in der Presse erneut den
Deutschen Preis für Onlinekommunikation sowie den PR Report Award 2014. Vor seinem Wechsel in
die PR arbeitete Leinhos als Journalist für zahlreiche TV Sender sowie für die BILD Bundesredaktion.
9.45 - 10.30
NGOs und Krisenkommunikation: Vom Treiber zum Getriebenen
Im Rahmen ihrer Kampagnenarbeit decken Nichtregierungsorganisationen oftmals Skandale bei Konzernen oder in
der Politik auf.
Diese Art der Öffentlichkeitsarbeit löst nicht selten dabei eine Krise des in die Schlagzeilen geratenen
Unternehmens aus. Die Glaubwürdigkeit der NGOs ist bei ihrer Arbeit extrem wichtig. Was passiert aber, wenn diese
Glaubwürdigkeit wegen eines vermeintlichen Fehlers angekratzt wird. Volker Gaßner zeigt anhand von Beispielen bei
Greenpeace und anderen NGOs wie Krisenkommunikation glaubwürdig und authentisch funktionieren kann, wenn
man plötzlich selbst unter Rechtfertigungsdruck steht – und vom Treiber zum Getriebenen wird.
Volker Gaßner
Greenpeace, Teamleiter Presse, Recherche und Neue Medien
Volker Gaßner leitet seit 2008 das Team Presse, Recherche und Neue Medien von Greenpeace e.V.
Zuvor war er acht Jahre als Projektleiter und Campaigner u.a. für die Umsetzung von Kampagnen
bei Greenpeace zuständig. Als Autor veröffentlichte er Fachartikel in Büchern und Magazinen, u.a.
zu Krisenkommunikation, Social Media, Corporate Social Responsibility (CSR) und Kampagnen.
10.30 - 11.00
Kaffeepause
11.00 - 11.45
Kann man Krisen verhindern? In einem großen Gesundheitskonzern, wo jeden Tag viele tausend Patienten behandelt werden und die ganze Bandbreite des Lebens stattfindet, garantiert nicht. Lassen sich Krisen standardisieren oder typisieren? Leider auch nicht.
Vielmehr kommt es darauf an, präventiv Prozesse, Strukturen und nicht zuletzt eine Mentalität zu schaffen, um mit allen
Arten von Krisen professionell und glaubwürdig umzugehen.
Achim Struchholz
RHÖN-KLINIKUM, Leiter Konzernkommunikation
Achim Struchholz leitet seit September 2013 die Konzernkommunikation der RHÖN-KLINIKUM AG.
Zuvor war er bei Deekeling Arndt Advisors als Director tätig. Davor war Struchholz sechs Jahre
Leiter der Konzernkommunikation des Chemiekonzerns Altana AG und Presseleiter der RWE Power
AG sowie bei „Der Grüne Punkt“.
11.45 - 13.00
Speed-Café mit Impulsvortrag: Argumentationsräume in Krisensituationen
Anspruchsgruppen (Stakeholder) und Medien beurteilen das Handeln von Organisationen und Unternehmen in Krisen an moralischen Idealen, die oft nicht erfüllbar sind. In dieser Situation kann ein Unternehmen nur dann souverän
agieren, wenn das Handeln nachvollziehbar und glaubhaft ist. In dieser Session erfahren Sie, wie Sie sich erfolgreich
positionieren, auch wenn NGOs und Medien unerfüllbare Forderungen an Sie stellen.
Marcus Ewald & Torsten Rössing
Media Advice, Gesellschafter
Marcus Ewald und Torsten Rössing sind seit 2012 Gesellschafter der Media
Advice GmbH & Co. KG. Beide sind unter anderem als Dozenten an der Hertie
School of Governance Berlin tätig.
13.00 - 14.00
Mittagspause
14.00 - 15.00
Round Table Sessions
1. Krisenpotentiale neuer Geschäftsmodelle im digitalen Raum – Wenn Apps Märkte revolutionieren
Uber ist eine App aus den USA, die den Markt für Fahrgäste revolutioniert. Taxiunternehmen fühlen sich bedroht
und üben Druck durch Medien, Politik und Gerichte aus. So wird die Kommunikation für Uber zu einer konstanten
Krisenkommunikation.
Christian Thams & Anita Wälz
Burson-Marsteller
Christian Thams ist Managing Director und Leiter des Berliner Burson-Marsteller
Büros. Anita Wälz ist als Senior Director und Leitung der Corporate Communications Practice bei Burson-Marsteller tätig.
2. Was dürfen Behörden und Gerichte über anhängige Verfahren an die Öffentlichkeit berichten? |
Verletzung von Geheimhaltungspflichten – darf die Presse alles veröffentlichen?
Immer häufiger werden behördlicherseits Informationen an die Presse „durchgestochen“ oder Sachverhalte, die sich
entweder im Stadium der Ermittlung befinden, als feststehend dargestellt. Dürfen Behörden das? Geschäftsgeheimnisse werden zum Teil wortwörtlich in der Presse abgedruckt bzw. wird daraus zitiert. Darf die Presse abdrucken, was
für die Beteiligten streng geheim ist? Wir sagen, was erlaubt ist.
Karl Hamacher & Dr. Markus Robak
JONAS Rechtsanwaltsgesellschaft, Geschäftsführender Rechtsanwalt & Associated Partner
Karl Hamacher ist seit 2007 geschäftsführender Rechtsanwalt der JONAS
Rechtsanwaltsgesellschaft. Dr. Markus Robak ist Associated Partner der Kanzlei.
3. Argumentation schlägt Storytelling
Glauben Journalisten Geschichten oder glauben sie Argumenten, die plausibel und klar sind? Die Interpretationshoheit
hat derjenige, der die besten glaubwürdigen Argumente liefert. Werden Sie Meinungsführer durch handfeste Argumente in Krisen und Sondersituationen. Dies ist kein Talent, sondern Handwerk. Die deutschen Meister im Debattieren und
jetzigen Krisenmanager zeigen Ihnen Argumentation nach Steven Toulmin.
Marcus Ewald & Torsten Rössing
Media Advice, Gesellschafter Marcus Ewald und Torsten Rössing sind seit 2012 Gesellschafter der Media
Advice GmbH & Co. KG. Beide sind unter anderem als Dozenten an der Hertie
School of Governance Berlin tätig.
15.00 - 16.00
Round Table Sessions – 2. Durchlauf
16.00 - 16.30
Kaffeepause
16.30 - 17.15
Topic 1: Heimvorteil nutzen! Issues Management für die heimische Förderung von Erdgas & -öl
Die konventionelle Öl- und Gasförderung in Deutschland ist klar zu trennen vom US-Schiefergas-Fracking. Dennoch
droht die pauschale, hoch-emotionale Debatte die traditionelle Förderung dauerhaft zu blockieren. Wintershall ist es in
Niedersachsen gelungen, in einem intensiven Dialog Nachbarn und Politik vom bestehenden Heimvorteil zu überzeugen.
Michael Sasse
Wintershall, Leiter Unternehmenskommunikation
Michael Sasse leitet die Unternehmenskommunikation Wintershall, wo er seit 2002 tätig ist. Zuvor
war der gelernte Journalist Leiter Unternehmenskommunikation beim finnischen Energiekonzern
Fortum Oyj und Leiter Presse International bei der Weltausstellung EXPO 2000 in Hannover.
Topic 2: Krisenprävention & Krisenmanagement in der Daseinsvorsorge
Die Berliner Wasserbetriebe betreiben kritische Infrastrukturen. So mussten beispielsweise vor zwei Jahren mehr als
200.000 Berliner drei Tage lang ihr Wasser abkochen. Wie das Unternehmen mit solchen Szenarien umgeht und sich
für die Zukunft wappnet, erfahren Sie von Catrin Glücksmann.
Catrin Glücksmann
Berliner Wasserbetriebe, Leiterin Unternehmenskommunikation
Catrin Glücksmann ist seit 2008 für die Berliner Wasserbetriebe tätig, wo sie die Unternehmenskommunikation leitet. Sie kam von E-Plus Mobilfunk, wo sie als Leiterin externe Kommunikation
und Director Corporate Communications tätig war. Catrin Glücksmann ist gelernte Redakteurin,
und arbeitete u.a. bei der Berliner Morgenpost.
17.15 - 18.00
Topic 1: Krisenkommunikation einer Airline: Mit kühlem Kopf und klaren Prozessen die Öffentlichkeit informieren
Vorfälle im Luftverkehr gelangen schnell an die Öffentlichkeit. Was hilft, ist klare Prozesse einzuführen, diese zu üben und
im Krisenfall professionell abzuarbeiten. Denn: Je besser während einer Krise gemanagt und kommuniziert wird, desto
kleiner ist der Imageschaden für das Unternehmen und desto schneller kann es das Vertrauen der Kunden wiedererlangen.
Johannes Winter
Condor Flugdienst, Kommunikationsleiter
Johannes Winter ist seit 2009 Leiter der Kommunikation der Condor Flugdienst GmbH. Mit der
Zusammenführung der vier Fluggesellschaften im Thomas Cook Konzern hat er 2013 die Gesamtverantwortung über die Unternehmenskommunikation übernommen. Zuvor leitete der Volljurist
die Unternehmenskommunikation von AOL Deutschland.
Topic 2: Krisenkommunikation bei Fraport
Unzureichende Kommunikation kann bei Krisen und Notfällen zur „Verschärfung“ der Situation führen. Deshalb ist es
wichtig, Krisen- und Notfälle kommunikativ zu begleiten, um die externe und interne Meinungslage aktiv mitzugestalten.
Jürgen Harrer erläutert, wie sich der Flughafenbetreiber kommunikativ auf Krisenfälle vorbereitet.
Jürgen Harrer
Fraport, Leiter Unternehmenskommunikation
Jürgen Harrer ist seit 2010 Leiter Unternehmenskommunikation der Fraport AG, wo er bereits ab
2009 als Pressesprecher tätig war. Zuvor war er Pressesprecher des Hessischen Finanzministeriums
und in der Abteilung Presse und Publikationen bei Fraport (zuvor Flughafen Frankfurt/Main AG) tätig.
07
[Workshops]
WS 1: Krisenkommunikation im Social Web
5. November, 9.00 - 17.00 Uhr
Übersicht:
Immer häufiger sind es Foren, Chats oder Diskussionen in Social Networks, in denen Krisenthemen angestoßen werden, die in der Folge von klassischen Medien aufgegriffen und
dadurch weiter verstärkt werden. Da Internetnutzer rund um den Globus Zugriff auf Informationen haben und untereinander vernetzt sind, werden Krisenherde damit noch schwerer
lokalisierbar und noch unberechenbarer als bisher – mit entsprechenden Konsequenzen für
die Krisenkommunikation. Im Workshop erfahren Sie, wie Sie sich auf den Krisenfall vorbereiten können, welche Tools Ihnen bei Krisenprävention und -management Hilfe bieten und
vor welchen Herausforderungen Sie als Krisenmanager im Zeitalter des Social Webs stehen.
Zielgruppe:
Mitglieder der Unternehmens- und Geschäftsleitung, Pressesprecher und Kommunikationschefs sowie Mitarbeiter in Presse- und PR-Stäben von Unternehmen, Verbänden, Institutionen und Agenturen.
Trainer
Tobias Müller
Inhalte:
(Änderungen
vorbehalten)
Teilnehmerstimme:
„Eine praxisorientierte
Veranstaltung mit
direktem Nutzen für
die Alltagsarbeit.“
Mathias Geraldy,
Sparkasse Magdeburg
Erfolgsstrategien in Krisenmanagement und -kommunikation / Klassifizierung von Krisen //
Spielregeln und typische Fehler in der Krise // Aus der Krise lernen – nach der Krise ist vor
der Krise // Spannungsfeld Krise – Social Media / Welche Veränderungen bringt das Social
Web? // Herausforderungen für Unternehmen – kommunikativ, organisatorisch, technisch
// Tools / Themen- und Krisenmonitoring im Social Web // Social Media Guidelines // Krisenhandbücher und Szenario-Planung // Onlinebasierte Krisenmanagementplattformen
WS 2: Krisen-PR – Kontroversen, Konflikte, Krisen
5. November, 9.00 - 17.00 Uhr
Übersicht:
Eine Flut von Medienanfragen, überraschte, entsetzte oder gar geschockte Mitarbeiter, die
Unternehmensführung in Aufruhr. Der Krisenfall ist da! Nun steht die Glaubwürdigkeit des
Unternehmens, seiner Manager und der Marke mit ihren Kernwerten auf dem Spiel. Eine
heikle Situation, die operativ und kommunikativ bewältigt werden muss. Die Zuständigkeit
und das Vertrauen in das unternehmerische Handeln werden infrage gestellt. Da ist entscheidend, schnell zum Gestalter des Geschehens zu werden, aus der bloßen Reaktion auf die Krisensituation so schnell wie möglich herauszufinden. Im Workshop lernen Sie unter Anleitung
zweier Krisenpraktiker und Trainer, wie Sie sich auf Stunde X vorbereiten.
Trainer
Marcus Ewald
Zielgruppe:
Mitglieder der Unternehmens- und Geschäftsleitung, Pressesprecher und Kommunikationschefs sowie Mitarbeiter in Presse- und PR-Stäben von Unternehmen, Verbänden, Institutionen und Agenturen
Inhalte:
Analyse realer Fälle // Krisenstrategien // Strukturen und Abläufe // Ihre Abteilung wird zum
Lagezentrum // Klassifikation und Typen von Krisen // Situational Crisis Communication
Theory nach Timothy Coombs
(Änderungen
vorbehalten)
Trainer
Torsten Rössing
Teilnehmerstimme:
„Praxisnah, positiv
fordernd, zielgerichtet
-> einfach sehr gut!“
Wilfried Hubrich,
AVR GmbH
09
[Workshops]
WS 3: Rhetorik im Medienumgang
5. November, 9.00 - 17.00 Uhr
Übersicht:
„Krisen“ sind heute fester Bestandteil jeder Nachrichtensendung und Talkrunde – und damit
auch geübter „Kommunikations-Alltag“ von zuständigen Akteuren in Unternehmen und Verbänden? Weit gefehlt! Denn was da manche Unternehmenssprecher, Vorstände oder „Experten“ so von sich geben, wie sie sich vor Kamera und Mikrophon winden, das verstärkt oft eher
den „Krisen-Eindruck“ und entwickelt sich damit nicht selten zu einem Kommunikationsdesaster. Wie verhält man sich rhetorisch, wenn man plötzlich mit Kamera und Mikrophon konfrontiert oder in einer Diskussionsrunde scharf angegriffen wird? Was erwarten die Medien, wie
vermittelt man Botschaften kompetent, glaubwürdig und verständlich. Wie findet man persönliche Akzeptanz? Fragen, auf die der erfahrene Referent detailliert eingeht.
Zielgruppe:
Kommunikationschefs/Pressesprecher aus Unternehmen, Verbänden und Organisationen sowie für Vorstände/Geschäftsführer, die sich in Krisensituationen den Medien stellen müssen.
Inhalte:
„It‘s not what You say, it‘s what they hear“ / Die inhaltliche Vorbereitung von Botschaften
// Welche Informationen erwarten die Medien/Öffentlichkeit // Was wollen Sie kommunizieren (Kernbotschaften) // Anforderungen an Text, Sprache und Bild // „Und was sagen Sie
dazu?“ / Interviewtechniken // Rhetorik und Strategien im Interview // Schlagfertigkeit //
Machen Sie „eine gute Figur“ / Verhalten vor Mikrophon und Kamera // Auftritt und Wirkung // Körpersprache und Stimme // Krisenkommunikation „live“ / Verhalten bei Stress //
Übungen an unternehmensbezogenen Beispielen
Trainer
Norbert L. Esser
(Änderungen
vorbehalten)
Teilnehmerstimme:
„Freundlich, kompetent und praxisbezogen - ein sehr
lehrreiches Seminar
mit idealer Gruppengröße und gutem
Dozenten.“
Christian Schlemper,
Verkehrsverbund
Oberelbe
[Wissenswertes]
10
4. und 5. November 2014
NH Frankfurt City, Vilbeler Straße 2, 60313 Frankfurt
Den Tagungsteilnehmern und -teilnehmerinnen steht ein begrenztes Zimmerkontingent im Tagungshotel zur Verfügung.
Nähere Informationen zur Zimmerreservierung erhalten Sie bei Anmeldung in Ihrer Bestätigung.
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Gründe, diese Veranstaltung zu besuchen:
Die eigene Arbeit reflektieren und neue Ideen sammeln
Aus der Praxis erfahrener Kommunikationsexperten lernen
Der Ausbau Ihres Kommunikationsnetzwerkes
Gelerntes anwenden: Direkte Vertiefung im Rahmen eines der
drei ganztägigen Workshops am 5. November
Was können Sie erwarten:
Keynotes, Best Cases und aktuelle Praxisbeispiele von erfahrenen
Referenten
Speed Café
Round Table Sessions
Vorträge zu verschiedenen Themenschwerpunkten
genügend Raum für Fragen und Austausch mit Kollegen
Wen Sie auf dieser Tagung treffen:
Mitglieder der Unternehmens- und Geschäftsführung, Leiter und
Mitarbeiter der Unternehmenskommunikation, Leiter PR/Pressearbeit, Pressesprecher sowie Mitarbeiter in Presse- und PR-Stäbe von
Unternehmen, Verbänden und Institutionen.
Stimmen unserer Teilnehmer:
Wirklich gute Referenten, die auch erfahrenen Kommunikatoren
noch interessante Einblicke in ihre Praxis und Erkenntisgewinne ermöglichen. (Silke Bartels, Bosch Thermotechnik GmbH)
Sehr interessante Referenten, die durchaus pointiert berichten.
Reibungslose Organisation, auch schon im Vorfeld. (Stefan Dürholt,
Sodexo Gruppe Deutschland)
Partner:
Tagungskoordinatorin:
Theresa Schulz
Tel.: +49 (0) 30 479 89 789
Fax: +49 (0) 30 479 89 800
Mail: theresa.schulz@scmonline.de
[Anmeldung]
Post: SCM, Weichselstr. 6, 10247 Berlin
Online:www.scmonline.de
Bitte per Fax an: +49
Titel | Name | Vorname
Firma | Institution
Funktion | Abteilung
Ja, ich nehme an der Fachtagung
Meine Workshopauswahl
„Krisenkommunikation“ am 4. November 2014 teil und/oder an einem
der Workshops am 5. November
und akzeptiere die Teilnahmebedingungen sowie die AGB*.
für den 5. November 2014
Straße | Postfach
PLZ | Ort
Telefon | Telefax
E-Mail
Abweichende Rechnungsadresse
Titel | Name | Vorname
(0) 30 47 98 98 00
Anmeldung für die Teilnahme an der
Fachtagung am 4. November 2014.
Anmeldung für die Teilnahme an einem der Workshops am 5. November 2014.
Anmeldung für die Teilnahme an der
Fachtagung am 4. November 2014
sowie an einem der Workshops am
5. November 2014.
W1: Krisenkommunikation im
Social Web
W2: Krisen-PR – Kontroversen,
Konflikte, Krisen
W3: Rhetorik im Medienumgang
Bei Anmeldung einer zweiten
Personen eines Unternehmens
erhalten Sie einen Nachlass von
5 Prozent auf Ihre Buchung.
Firma | Institution
Funktion | Abteilung
Vollpreis
ab 21.10.2013
für beide Tage
für den 4.11.
für den 5.11.
1075 ¤
690 ¤
450 ¤
1000 ¤
670 ¤
425 ¤
900 ¤
590 ¤
410 ¤
Straße | Postfach
Preis bei Anmeldung
PLZ | Ort
Telefon | Telefax
ab 24.09.2013
Frühbucherpreis
bis zum 23.09.2013
E-Mail
* www.scmonline.de/agb // Alle Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen MwSt.
Ich kann nicht teilnehmen. Senden Sie mir bitte die Tagungsunterlagen zum
Preis von 100,– Euro zzgl. MwSt. zu.
Datum | Unterschrift
Datenschutz-Hinweis: Sie können bei uns der Verwendung Ihrer Daten widersprechen, wenn Sie in Zukunft keine Prospekte mehr erhalten möchten.
(§28 VI BDSG ).
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