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26
November 2014
Sport
Schöneiche Konkret
Neues vom SV Germania 90 Schöneiche e.V.
Germania im Pokalfieber:
Seelow auswärts geschlagen
Einladung zur
Jahreshauptversammlung 2014
Der neue Gegner im Viertelfinale des Landespokales
heißt: SV Babelsberg 03 (Regionalliga)
Nach fünf verlorenen Punktspielen in der Oberliga – wieder ein
Sieg im Landespokal!
Das tat gut. Im späten Freitagspiel am 10. Oktober (20.00 Uhr
Anstoß) gegen den heimstarken
Brandenburgligisten ein 1:0-Sieg.
Alle Schöneicher Fußballfans
werden es Paul Mitscherlich besonders gönnen, das „Goldene
Tor“ geschossen zu haben. Wie
sich „Paule“ nach einer schweren
Verletzung wieder hoch kämpfte,
ist bewundernswert, zumal einige
meinten, die so erfolgreiche
­Karriere sei vorbei. Wie er in diesem Spiel nach seinem Alleingang
mit dem krönenden Abschluss
agierte, lässt die Hoffnung auf
mehr im Abstiegskampf erahnen.
Die Tabelle in der Oberliga ist
nicht aussichtslos. Ganz im Gegenteil, eine Vielzahl von Mannschaften sind in unmittelbarer
Termin:27. November 2014 Beginn: 19.00 Uhr
Ort:
Vereinsheim der SV Germania 90 Schöneiche e.V.
Babickstraße, 15566 Schöneiche
Sichtweite. Schon ein kleiner
Lauf könnte uns dahin bringen,
wo wir hin wollen.
Am 18.10.2014 ging es zum schweren Auswärtsspiel nach Malchow.
Nach einem torlosen Remis zur
Halbzeit eine 2:1 Niederlage.
In der Halbzeitpause, im Ober­
liga-Spiel des FC Union Fürsten­
walde gegen Greifswald (3:1),
erfolgte die Auslosung im
­Viertelfinale des Brandenburger
Fußballpokales.
Vorläufige Tagesordnung laut Satzung:
a) Bericht des geschäftsführenden Vorstandes
b) Bericht der Kassenprüfer
c) Aussprache über die abgegebenen Berichte
d) Entlastung des Vorstandes
e) Neuwahl des Vorstandes
f) Neuwahl der Kassenprüfer
g) Neuwahl des Ehrenrates
h) Anträge von Mitgliedern
Bitte folgende Aspekte beachten:
Satzung SV Germania 90 Schöneiche e.V.
§11 Tagesordnung und Anträge
Anträge von Mitgliedern zur Änderung der Höhe der Beiträge und/oder
der sonstigen Zahlungsverpflichtungen der Mitglieder, zu anderweitigen Satzungsänderungen und/oder zur Auflösung des Vereins müssen
dem Vorstand, um in die Tagesordnung aufgenommen und in der Jahreshauptversammlung behandelt werden zu können, mindestens vier
Wochen vor der Versammlung schriftlich vorliegen.
Ein alter Bekannter, in der
so erfolgreichen Pokalgeschichte
der Schöneicher Germanen, wird
nun zum zweiten Mal in diesem
Kalenderjahr an der Schöneicher
Babickstraße gastieren.
§13 Durchführung der Mitgliederversammlung
Dieser Paragraph regelt exakt, wer – mit welcher Vollmacht eines
Jugendmitgliedes – unter welchen Umständen (z.B. keine Rückstände
der Mitgliedsbeiträge, Vereinszugehörigkeit) stimmberechtigt ist.
Bitte informieren!
Bitte weitersagen und
vormerken!
Uwe Kegel
Mitglieder, die Interesse an der ehrenamtlichen Mitarbeit im Verein,
im Vorstand oder im erweiterten Vorstand haben, melden sich bitte
bis zum 17. November bei einem Mitglied des geschäftsführenden
Vorstandes.
Mit sportlichen Grüßen
David Karlsch / Thomas Rosenbaum / Maik Wilke
Viertelfinale des Landespokales
SV Germania Schöneiche (Oberliga) –
SV Babelsberg 03 (Regionalliga)
15.11., 13.00 Uhr Babickstraße
E1-Junioren: Neue Saison – neues Abenteuer
Zur neuen Saison wechselten die
Spieler altersbedingt in den E-Junioren Bereich. Dass dort andere
Voraussetzungen erfüllt werden
müssen, war von Anbeginn klar.
Als jüngerer Jahrgang wird man
es schwer haben, gegen die älteren zu bestehen.
Zuerst spielten wir im Landespokal gegen die Potsdamer Kickers,
ein Team aus der Landesliga. Mit
viel Respekt vorm Gegner wurde
das Spiel begonnen. In der ersten Halbzeit merkte man einen
Klassenunterschied. Aber in der
zweiten Halbzeit zeigte die Mannschaft ihr Potential. Man erar-
beitete sich ein Übergewicht und
konnte dadurch das Ergebnis ein
wenig besser gestalten.
Zum ersten Spieltag reisten wir
zum großen Favoriten SpG Tauche/Lindenberg. Vor dem ein
Jahr älteren und zum Teil körperlich überlegenen Gegner hatten
unsere Spieler großen Respekt,
welches sich auch in den Aktion
wider spiegelte. Schnell lag man
im Rückstand und ließ die Köpfe hängen. Einige Spieler hatten
auch nicht ihren besten Tag erwischt. Somit unterlag man recht
deutlich.
Heimspiele der Nachwuchsteams im November
Samstag
Samstag
Sonntag
Samstag
Sonntag
Sonntag
Samstag
Sontag
08.11.
08.11.
09.11.
15.11.
16.11.
16.11.
22.11.
23.11.
10 Uhr
10 Uhr
10 Uhr
10 Uhr
10 Uhr
10 Uhr
10 Uhr
11 Uhr
C-Junioren
E-Junioren
D-Junioren
E-Junioren
F-Junioren
F-Junioren
C-Junioren
D-Junioren
SV Germania 90 Schöneiche
SV Germania 90 Schöneiche I
SV Germania 90 Schöneiche
SV Germania 90 Schöneiche II
SV Germania 90 Schöneiche
SV Germania 90 Schöneiche II
SV Germania 90 Schöneiche
SV Germania 90 Schöneiche
SG Hangelsberg
SG Borussia Fürstenwalde
Blau-Weiß Petershgn/Eggersdorf II
SG 47 Bruchmühle
FC Rot-Weiß Neuenhagen
Storkower SC
FV Erkner 1920
FC Rot-Weiß Neuenhagen III
Heimspiele der Männerteams im November
Sonntag
Samstag
Sonntag
Freitag
Samstag
Sontag
02.11.
08.11.
09.11.
28.11.
29.11.
30.11.
11 Uhr
14 Uhr
13:30 Uhr
19 Uhr
13 Uhr
11 Uhr
Ü40
Landesklasse
Oberliga
Ü40
Landesklasse
Ü40
SV Germania 90 Schöneiche II
SV Germania 90 Schöneiche II
SV Germania 90 Schöneiche
SV Germania 90 Schöneiche
SV Germania 90 Schöneiche II
SV Germania 90 Schöneiche II
FV Erkner 1920
MTV Wünsdorf 1910
FC Hansa Rostock II
SV Eintracht Reichenwalde
Teltower SV 1913
Storkower SC
„Wir sind ein Team“
Die E1 vor dem Spiel
November 2014
Sport
Schöneiche Konkret
hintere Reihe v.l.: René Grzesch (Betreuer), Sven Hoffmann (Trainer), Tom, Colin, Ian, Ruben R, Niklas, Elina, Linus, Andreas Pech (Trainer), Daniel Alisch
(Betreuer) • vordere Reihe v.l.: Tim, Henning, Max, Leon, Ruben M, Tobias, Richard, Jonas, Moritz, Josse, Leonhard • Es fehlen: Oliver, René Hofrichter (Trainer)
Zum ersten Heimspiel kam es
eine Woche später gegen Preußen
Bad-Saarow. Nun spielte man gegen eine Mannschaft auf Augenhöhe. Hier war man spielerisch
überlegen, nutzte aber die sich
bietenden Chancen nicht. Am
Ende musste man sich mit einem
Unentschieden zufrieden geben.
Das spielfreie Wochenende danach nutzten wir zu einem Mannschaftsausflug mit den Spielern
und Eltern. Wir fuhren in eine
Scheunenherberge nach NeuLübbenau. Nachdem alle ihr
Quartier bezogen hatten, wurde
eine Wanderung in die Umgebung
gestartet. Die Eltern nutzten die
Gelegenheit, um das Abendbrot
vorzubereiten. Wieder zurück
wurde erst einmal Eis gegessen
und natürlich Fußball gespielt.
Zum Abschluss gab es ein Spiel
zwischen den Kids und den Eltern. Bei allen stand der Spaß im
Vordergrund. Danach wurde gegrillt und alle hatten einen schönen Abend. Zum Abschluss des
Tages gab es eine Nachtwanderung. Danach fielen alle erschöpft
in ihren Schlafsack. Am nächsten
Tag fuhren wir ins Museumsdorf
nach Glashütte. Nachdem wir uns
gestärkt hatten, schauten wir uns
im Museumsdorf um. Wir schauten uns die Glasbläserei an und
durften auch selbst Hand anlegen. Mit vielen neuen Eindrücken
ging es dann nach Hause. Ein
Dank an unsere Eltern, die uns
diesen Ausflug ermöglicht haben.
Ein ganz großes DANKSCHÖN
geht aber an Stefanie Steinbrück,
die das alles organisiert hat.
Als nächstes spielten wir gegen
den Storkower SC. Zum Anfang
hielt man gut mit. Aber mit fortlaufender Spieldauer merkte man
dem Team an, das noch viel fehlt.
Mit etwas mehr Glück hätten wir
das Ergebnis ein wenig besser gestalten können.
Als nächstes kam der ungeschlagene Tabellenführer nach Schön­
eiche. Unser Team zeigte seine
bisher beste Saisonleistung. Die
Rauener hatten keine Chance.
Die Mannschaft beim Ausflug
Da Fußball auch mal ungerecht
ist, verloren wir durch zwei „Zufallstreffer“ der Gäste. Die Mannschaft bäumte sich noch einmal
auf, aber der Ausgleich sollte
nicht gelingen.
Das letzte Punktspiel vor den Ferien bestritt man bei Union Fürstenwalde. Wie schon gegen Rauen
zeigte die Mannschaft eine gute
Leistung. In der zweiten Halbzeit
war sie völlig überlegen und spielte die Fürstenwalder an die Wand.
Aber die Gastgeber nutzten eine
Chance zum Siegtreffer. Wieder
gut gespielt, aber trotzdem steht
man mit leeren Händen da. Aber
auf die gezeigte Leistung lässt
sich aufbauen. Schließlich kann
man aus Niederlagen viel lernen
und gestärkt daraus hervorgehen.
So kann und wird der eine oder
andere Punkt möglich sein.
René Hofrichter
Nachwuchsabteilung
SV Germania 90 Schöneiche e.V.
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Schöneiche Konkret
November 2014
Sport
1. FC Schöneiche e. V. – Wir sind anders!
Initiative „Mädchenfußball
2020 in Schöneiche“
gestartet
Was für Jungen eher alltägliche
Erfahrungen sind, kann Mädchen
im Fußballsport neue Erfahrungen und Lernmöglichkeiten bieten. Der Anteil kickender Mädchen in den Fußballvereinen ist
oft recht überschaubar, so dass
sie sich in gemischten Teams mit
ihren männ­lichen Altersgenossen
befinden. Um den Besonderheiten
der Mädchen im Fußball gerecht
zu werden, ist die Bildung reiner
­Mädchenmannschaften den gemischten Mannschaften vorzuziehen.
Untersuchungen bestätigen, Mädchen neigen weniger zu körperbetontem Spiel; Fouls, Ellenbogenchecks, Umstoßen, Beinstellen
und robuste Zweikämpfe treten
seltener auf. Mädchen sind eher
um den Einsatz „spielerischer
Mittel“ bemüht und man sieht
häufiger wendige Dribblings,
Kombinationsspiel und eine auffällige Begabung zu geschmei­
digen und koordinierten Laufund Bewegungsformen.
Das Training der Mädchen ist anders zu gestalten als das der Jungen. Dem Techniktraining kommt
eine besondere Bedeutung zu,
aber auch alle anderen Trainingsinhalte können bei reinen Mädchenmannschaften individueller
gestaltet werden. Dadurch bleibt
den Mädchen die Freude am Fußballspiel bis in höhere Alters­
klassen erhalten.
Unter der Initiative „Mädchenfußball 2020 in Schöneiche“ ist
der schrittweise Aufbau von reinen Mädchenmannschaften geplant. Im ersten Schritt starten
wir mit Mädchen der Jahrgänge
2002, 2003 und 2004 in den Altersgruppen der E- und D-Jugend.
Unsere Vereinspartnerschaft und
der rege Austausch zum 1. MFC
Hamburg – einem reinen Mädchen Fußballverein – wird uns dabei helfen. Wir würden uns freuen, interessierten Mädchen aus
Schöneiche und Umgebung eine
fußballerische Heimat beim 1. FC
Schöneiche zu geben.
Wir haben Zuwachs
Da kamen sie nun zu ihrem ersten
Training: kleine Kicker mit großen
Augen und großen Erwartungen.
Im Kopf ihre großen Vorbilder,
denen sie nacheifern wollen. Natürlich sollte das Ganze auch noch
mit viel Spaß verbunden sein.
Ging es anfänglich noch mit einer gewissen Schüchternheit und
Aufregung in die erste Trainingseinheit, schallte doch bald das
Lachen der Kinder über den
Platz. Schnell waren sie von den
Die Entwicklung vom Bambini zum Jugendkicker (Teil 1)
Bambini oder die erste
Entwicklungsstufe
Mit viel Spaß und Engagement
geht es bei den Bambinis in das
Spiel und genau da gilt es, die
kleinen Kicker abzuholen. Gerade
in dieser Altersklasse werden die
Grundlagen für eine möglichst
lange Bindung an den Fußball
gelegt. Es gilt, die große Freude
zu erhalten und ihnen die Inhalte des Fußballs altersgerecht und
mit viel Spaß zu vermitteln.
Bambinitrainer sind eine der
wichtigsten Trainer in einem
Verein. Eine gute Koordination –
unabdingbare Voraussetzung, um
später komplexe Bewegungsabläufe umsetzen zu können – kann
in dieser Altersklasse sehr gut
trainiert werden. Durch geeignete Lauf- und Fangspiele kann
bspw. dem hohen Bewegungsdrang dieser Altersklasse gut
entsprochen werden. Gleichzeitig
erlernen die kleinen Kicker erste
Fintierbewegungen, die sie spielerisch erproben. Insgesamt sind
polysportive Angebote einem einseitig spezifizierten Fußballtraining vorzuziehen, um vielfältige
Erfahrungen zu garantieren.
Aber auch der Ball darf nicht zu
kurz kommen, tausende Ballkontakte führen letztendlich zu einer
sicheren Ballbeherrschung, weil
das Spielgerät in seinen Eigenschaften intensiv kennengelernt
wird.
Bereits in dieser Altersklasse werden viele kleine Technikübungen
angeboten, die sogenannten Basics. Diese stellen die unterste
Stufe in der Entwicklung der
Ballbeherrschung dar und sollten
in keiner Trainingseinheit fehlen.
Mit jeder Ballberührung kommt
man den notwendigen Fertigkeiten ein Stückchen näher. Sobald
die Kinder erste Fortschritte
wahrnehmen, werden sie nicht
müde, weiter an ihrer Ballsicherheit zu arbeiten.
Quelle: Horst Wein
Die vorherrschende Spielform ist
bei uns das 3:3 auf 4 Tore. Dieses
Spiel fördert die Entwicklung
der Spielintelligenz (nach Horst
Wein) und garantiert jedem Kicker ausreichend Ballkontakte.
Bei einem Drei gegen Drei sind
alle eingebunden und niemand
kann sich auf der Leistung des
Anderen ausruhen oder aufgrund
vielseitigen Herausforderungen
begeistert und wenn es daran
ging, den Dieb zu stellen oder
dem Ballmonster zu entkommen,
wollte Jeder der Erste sein.
Viel zu schnell ging das erste
Training zu Ende und schon in
der darauffolgenden Woche standen sie wieder auf dem Platz und
brachten auch noch Freunde mit,
die von der Begeisterung angesteckt worden waren.
So bekamen wir innerhalb kürzester Zeit eine Mannschaft zusammen und begrüßen nun unseren jüngsten Nachwuchs beim
1. FC Schöneiche.
Bei einem Miniturnier in Friedrichshagen konnten die Kinder
ihre neu erlernten Fähigkeiten bereits unter Beweis stellen. Mit zwei
Siegen und einem Unentschieden
ist die Premiere gelungen.
eines
Leistungsunterschiedes
nicht beteiligt werden.
Positionen sind nicht festgeschrieben, jeder ist am Angriff und der
Abwehr gleichermaßen beteiligt.
Durch die auseinander stehenden Tore wird gleichzeitig das
räumliche Sehen trainiert und
spielerisch das Passen provoziert.
In dem Alter können die Kleinen
ein großes Feld nicht überblicken
und für mehr als zwei Mitspieler
fehlt altersbedingt der Überblick.
Das kleine Feld und die vier Tore
garantieren viele Torerfolge, so
dass der Spaß am Spiel erhalten
bleibt.
Jugendwartin: M. Schulz
Weitere Informationen:
www.fc-schoeneiche.de
facebook.com/1.fc.schoeneiche
Mail: vorstand@fc-schoeneiche.de
L. Lindstaedt, J. Teichfischer,
S. Tietz
Vorstand 1. FC Schöneiche
November 2014
Sport
Schöneiche Konkret
Neues von den Leichtathleten der IGL Schöneiche
Start aller Teilnehmer am
Stadioncross
Familiensportfest anlässlich
des 10. Gründungstages
der IGL
Das Familiensportfest anlässlich
unseres Jubiläums fand unter
erfreulich starker Beteiligung
am 27.09.2014 bei bestem Wetter
statt. Es traten insgesamt 93 aktive Teilnehmer an und es waren
mindestens ebenso viele Begleiter
unterschiedlichsten Alters mitgekommen. Neben den angebotenen
klassischen Disziplinen fanden
der Milchkannenweitwurf, der
Stadion­cross, aber auch die Hüpfburg für die Jüngsten sehr gute
Resonanz.
Eröffnet wurde das Familiensportfest durch jeweils zwei kurze Reden vom Vereinsvorsitzenden Erik
Lange und unserem Senior und
Übungsleiter Günter Linke. Tradi­
tionell folgte die notwendige Erwärmung und die gymnastischen
Lockerungsübungen im großen
Kreis. Danach ging es los.
74 Teilnehmer sprinteten über die
50 m um die Wette. Die drei absolut Schnellsten unterboten die
7-s-Marke: Marie Plumeyer (6,39 s),
Anne Skotnicki (6,86 s) und Eve
Haß (6,95 s). Der schnellste männliche Teilnehmer Tom Stemmer
brauchte einen Wimpernschlag
länger (7,06 s).
75 Weitsprungwillige trafen sich
an der Weitsprunganlage und
legten recht ordentliche Weiten
vor: Yanneck Wiese U14 (4,46 m),
(Adrian Herrmann U18 (5,63 m),
Jens Gericke M40 (4,60 m) sowie
Oliver Hilt M50 (4,14 m). Im weiblichen Bereich bezwangen gleich
vier Mädels in der Altersklasse
U16 locker die 4 m:
Anne Skotnicki (4,38 m), Marie
Plumeyer (4,29 m), Marlene Behrendt (4,15 m) und Denise Plaumann (4,13 m).
Sehenswerte Ergebnisse gab es
Lucy Stemmer U14 beim
Medizinballstoßen
Leonie Zentgraf (2. Platz),
Emma Thieme (1. Platz), Laura
Braune (3.Platz) im Weitsprung (v.l.)
Hochbetrieb in der Hüpfburg
beim Heulerwurf. Hier lieferte
Adrian Herrmann U18 mit 65,12 m
die beste Weite des Tages. Die
etwas reiferen Semester konnten
sich aber auch gut behaupten: Paul
Soßna U20 (56,30 m), Björn Rothe
M35 (53,29 m) und Jens Gericke
M40 (49,10 m). Bei den Teilnehmerinnen bewegten sich die besten
Weiten immerhin zwischen 30 und
40 m: Karoline Lange U16 (34,00 m),
Diana Plaumann W35 40,40 m) und
Silke Klaassen W40 (33,70 m).
22 natürliche bzw. Wahlfamilien
kämpften um die beste Mannschaftsleistung in den Disziplinen 50 m Sprint, Weitsprung
und Heulerwurf. Gewonnen hat
die Mannschaft der Wahlfamilie
Karoline Lange, Marie Plumeyer,
Eve Haß gefolgt von den natürlichen
Familienmannschaften Plaumann
(Denise, Max und Diana) und
Behrendt (Marlene, Theodor und
Richard). Jede dieser Familien erhielt einen Pokal.
Erstmals wurde für die Sieger im
Medizinball Shotorama die Glas­
trophäe „Arno“ vergeben, die an
den vor 5 Jahren verstorbenen
Mitbegründer der IGL und das
­Urgestein der Schöneicher Leichtathletik
erinnert.
Shotorama
bedeutet, dass mit drei Medizin­
bällen unterschiedlichen Gewichts
(3, 4 und 5 kg) gestoßen wird. Die
­Summe der jeweils weitesten Stöße
ist dann das Wettkampfergebnis.
Die Sieger der insgesamt 32 Konkurrenten konnten so mit beacht­
lichen Weiten aufwarten. 39,20 m
erreichte David Zernicke bei den
Männern und immerhin 22,20 m
waren die Siegerweite von Bärbel
Schnaars-Koch bei den Frauen.
Auch die Jugendlichen zeigten
ordentliche Resultate: 16,70 m
reichten für Nathalie Springer
für den Sieg und 20,10 m für Tom
­Stemmer.
Eine besondere Disziplin ist der
Milchkannenweitwurf, hier kam
es darauf an, eine leere Milchkanne aus Aluminium so weit wie
möglich zu schleudern. Für die
75 Teilnehmer­
I nnen bedeutete
die Koordinierung von Schwung,
Wurfhöhe und Wurfrichtung eine
große Herausforderung. David
Zernicke mit 24 m und der ältesten
Teilnehmer an dieser Disziplin,
Norbert Birthler, mit 20 m waren
die erfolgreichsten Werfer. Bei den
Teilnehmerinnen gab es zwei besonders erwähnenswerte Leistungen: die 11 m von Jule Möller U14
und die 14,90 m von Manja Koch
W40.
Beim erstmals durchgeführten
Stadioncross war die Kondition
der 28 TeilnehmerInnen gefragt.
Alle absolvierten die Strecke auch
bis zum Ziel! Yanneck Wiese U14
(4:22,58 min), Liyelle Meier w9
(4:50,00 min) und Maxi Blei U16
(4:24,00 min) erkämpften die
­besten Zeiten.
Krönender Abschluss des sport­
lichen Teils war die Schweden­
staffel, die einen hohen Schauwert
hatte, aber auch die Phantasie der
TeilnehmerInnen bei der Namensgebung der insgesamt 14 Staffeln
erforderte. Es wurden z.B. Staffel­
namen wie „Die Mehlsäcke“,
„Die hinkenden Holzbeine“ und
„Die Chaosbräute“ kreiert.
Die schnellste Staffel über die Teilstrecken 400, 300, 200 und 100 m
waren die Staffel „Stemmer“ (Tom
und Luci Stemmer, Petros Nikas,
Ronny Lindemann) in sehr guten
2:31,68 min, dicht gefolgt von der
Staffel „Die Flitzer“ (Tobias, Adrian, Max, Elisa) in 2:32,14 min.
Das fleißige Auswerteteam Dani
und Paula hatten alle Hände voll zu
tun, denn zahlreiche Siegerehrungen warteten und es wurden fast
100 Gold-, fast 80 Silber- sowie gut
50 Bronzemedaillen vergeben, hinzu kamen 3 Pokale und 6 „Arnos“.
Aber auch die langjährigen fleißigen Helfer, wie z.B. Siggi, Bernhard und Dani erhielten als Anerkennung für ihre Leistungen
Goldmedaillen. Sie stehen stellvertretend für die Übungsleiter,
Eltern und alle Anderen, die durch
ihr Mitwirken zum guten Gelingen des Sportfestes beigetragen
haben. Herzlichen Dank dafür!
Als kleine Überraschung zum Ende
des Sportfestes gab es JubiläumShirts für die Vereinsmitglieder.
Die Bürgerstiftung unterstützte
das Jubiläum mit einer finanziellen Zuwendung. Die Spendenbereitschaft während des Sportfestes
in Gegenzug für die kostenlose
Versorgung mit Speisen und Getränken war eher verhalten.
Fotos: Carl-Heinz Edel
Hallenmehrkampf in
Petershagen
Am 12. Oktober nahmen unsere
Leichtathleten aus U8 bis U12 am
Hallenmehrkampf des LAC FUN
teil. Insgesamt gingen 77 Sportler
im Drei- und Vierkampf an den
Start. In den Disziplinen 3erHopp,
Medizinball-stoßen,
30m-Sprint
und 600m-Lauf galt es, seine
Leistungen zu messen. Die IGLer
konnten wieder gute bis sehr gute
Ergebnisse erzielen. 13 unserer
16 Starter erkämpften sich einen
Platz auf dem Siegerpodest. Besonders stolz sind wir auf unsere
IGLchen, die erstmals an einem
Wettkampf teilnahmen. Jannis
Zentgraf belegte hier in der M4
den 1. und Finn Huber in der M6
den 2. Platz. Herzlichen Glückwunsch all
unseren Sportlern und weiter so!
K.G., M.Z.
29
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