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Ausgabe vom Februar 2015

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An alle Haushalte
Ausgabe Nr. 208/20. Jg. - Februar 2015
A bisserl redaktionsgegackere...
Impressum
83075 Bad Feilnbach
Kufsteiner Straße 23a
Tel. 0 80 66-88422-0 · Fax 88422-69
wendelstein-anzeiger@t-online.de
www.wendelstein-anzeiger.com
Redaktionsleitung:
Maria Stadler
Gesamtauflage:
45.000 Stück
DRUCK:
Radin-Berger Print Innsbruck
Erscheinungsweise:
monatlich kostenlos an alle Haus­­­halte in
Kie­­fers­fel­den, Oberaudorf, Flints­­­bach,
Bran­nen­burg, Neu­beu­­ern, Nuß­dorf,
Sa­­mer­­­berg, Groß­holzhausen, Raub­­­ling/­
Pfraun­dorf, Bad Feiln­­bach-Au, Bad
Aibling, Heufeld-Bruckmühl, Hundham /
Auerberg / Elbach / Niklasreuth sowie
Auflage an exponierten Stellen in Ebbs,
Niederndorf, Kufstein etc.
Der Verlag übernimmt keine Haf­­­­tung für
un­ver­langt eingesandte Ma­nus­krip­­te,
Fotos und Illu­stra­tionen. Die mit Namen
ge­kenn­zeich­neten Bei­­­trä­ge stel­­len nicht
un­be­dingt die Mei­nung des Ver­­lags dar.
Die Zeit­schrift und alle in ihr ent­hal­te­nen
Bei­­träge und Ab­­bil­dun­­gen jeder Art sind
ur­he­ber­­recht­­lich ge­­schützt. Mit Aus­nah­
me der gesetzlich zu­ge­lassenen Fäl­le ist
die Ver­­wer­tung ohne schrift­­liche
Ge­­­neh­­mi­gung des Ver­lags strafbar.
Herzlich willkommen zur ersten
Ausgabe im neuen Jahr 2015. Wie
Sie, liebe Leserinnen und Leser
vielleicht auf der Titelseite schon
entdeckt haben, sind wir im 20. Jahr
des Erscheinens unseres Monatsma­
­­gazins angekommen. Der Wendel­
stein-Anzeiger kann heuer sein 20jähriges Jubiläum feiern. Eine lan­­ge
Zeit, und doch erinnere ich mich zu­­
­rück, als wär’s vor ein paar Tagen
ge­­­wesen, dass der Wendelstein-An­
­­zeiger erstmals erschien. Es war im
April 1995. Das Titelbild zierte ein
Paar in der Beurer Tracht, entspre­
chend dem Motto „Mode im Ein­
klang mit Tradition”, das bei der Mo­­­
denschau in Neubeuern ausgegeben
wurde. Ich war „live” dabei, habe
fotografiert „was das Zeug her­­­gibt”
und eine Bildstrecke in dieser er­­sten
Ausgabe gebracht, ebenso in der er­­­­
sten Ausgabe Reportagen über gleich
zwei Kindergarten-Neubauten in
Flintsbach und in Brannenburg.
Lang ist’s her und nun haben die
damals brandneuen Einrichtun­gen
auch schon zwazig Jahre „auf dem
Buckel”. Ebenfalls in der ersten Aus­
­­­­gabe gab es bereits einen mehrseiti­
gen Sonderteil zum Thema „Bau­­enWohnen-Einrichten”. Damals noch
als „Solokämpfer” unterwegs, habe
ich dann die ersten Eindrücke der
redaktionellen Arbeit im „Intern”
mit folgenden Worten zusammen­
gefasst: „Bunt und vielfältig prä­­sen­
­­tiert sich bereits der erste Wendel­
stein-An­zeiger. Beim Zusam­men­stel­
len der Unterlagen kam es mir fast
so vor, als säße ich mit allen, die am
Zustandekommen dieser Mo­­­nats­
zeitung mitgewirkt haben, auf einer
riesigen Haus­bank. Man sitzt in der
Sonne, hört auf die ersten Vo­­­gel­
stimmen und geht die anstehenden
The­men durch - lange und aus­­führ­
lich genug, bis jeder seinen Stand­
­­punkt, seinen persönlichen Beitrag
ins rechte Licht gerückt hat. Viel­
leicht denken auch Sie, liebe Lese­
rinnen und Leser, an Ihren neuen
Wendelstein-Anzei­ger als eine Art
„Hausbank“ und geben mir die ent­
­­­­sprechenden Informa­tionen aus den
Ge­meinden.
Eigentlich ganz interessant dieser
kleine Rückblick. Denn vom Grund­
­­gedanken her hat sich nicht viel ver­
­ändert. Nur die Monatszeitung sel­­
ber ist gewachsen. Von einer Erst­­auf­
­lage mit 4.500 Stück bis zu heute
mit 45.000 Stück. Anfangs noch mit
null Ahnung von Gestaltung & Lay­
­out zum heutigen Format. Viel gäb’s
noch zu erzählen und natürlich wer­
den wir auch feiern - aber erst im
April 2015. Ich freue mich da­­­rauf!
...Eure Maria!
Familien-Spieltag der Aiblinger Zockerbande am 19. Februar 2015
Der erste Familien-Spieltag des
Jahres wird von der Brettspielgrup­pe
Aiblinger Zockerbande am Donners­
tag, den 19. Februar ausgerichtet.
Das Treffen beginnt um 15.00 Uhr
in der Cafeteria in der Ghersburg
(-str. 9). Gäste sind herzlich will­­
kommen. Bei kostenloser Teilnah­
me stehen Spie­­le für Groß und Klein
zum Ausprobieren bereit. Auf­­tre­­ten­
­den Regelhürden wird mit Spiel­­er­
fahrenen freundlich begegnet. Zu­­
sätzlich wird an dem Tag eine Aus­­
wahl an Gesellschaftsspielen be­­reit
lie­­gen, die das Thema Religion an­­
schneiden. Bei­­spielhaft wird die Viel­
­falt der Religion im Wan­­del der Zei­­
ten, ihre Mythen und ihre Funktionen
in den Gesellschaft und den Spielen
dargelegt. Weitere Informationen un­­
ter: aiblinger-zockerbande.de
Die nächste Ausgabe des Wendelstein-Anzeigers erscheint in der 9. KW
Redaktions- und AnzeigenschluSS ist am donnerstag, 19. feb. 2015
Wir sind für Sie zu erreichen
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2
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
Februar 2015
Trachtenverein Flintsbach zieht Jahresbilanz...
Neue Vorstandschaft gut etabliert
Im mit 200 Besuchern vollbesetz­
ten Saal des Vereinslokals Gasthof
Falkenstein konnte derTrachtenver­
ein „D’Falkastoana Flintsbach“ auf
ein insgesamt erfolgreiches Jahr zu­­
rückblicken. Erfreulich, dass sich die
Vorstandschaft, die im letzten Jahr,
bis auf den Vorstand Sepp Schober
selbst, neu besetzt wurde, so er­­folg­
­reich bewährte. So waren die Be­­
richte der neugewählten Schriftfüh­
rerin Petra Huber und Regina Det­
tendorfer von Sachverstand und Rou­
tine geprägt. Erster Vorstand Sepp
Schober konnte sich so entspannt auf
die Begrüßung, (besonders Ehrenvor­
stand Ludwig Lagler, Ersten Bürger­
meister Stefan Lederwascher, Kap­­
lan Guido Murillo, Gemeinderäte,
Ehrenmitglieder, Gauehrenzeichen­
träger sowie Jubilare) und seinen Vor­
­trag konzentrieren. Der umfassende
Bericht von Schriftführerin Petra
Huber (erstmals wurden dazu pas­
sende Bilder an die Wand projiziert)
spiegelte das Vereinsgeschehen des
vergangenen Jahres wider. Erfreulich,
dass die Gemeinschaftshalle („Wie­
­ner Kongresshalle“), zusammen mit
der Musikkapelle in diesem Jahr fer­
­tig gestellt, mit einem Festakt und
anschließendem gemütlichen Bei­
sammensein eingeweiht werden konn­
te. Wermutstropfen war der Ausfall
des an zwei Wochenenden verregne­
ten Waldfestes, was nicht nur den
Verlust an Geselligkeit nach sich zog,
sondern auch finanziellen Verzicht
bedeutete. Sehr erfolgreich war da­­
gegen die Teilnahme am Gaufest in
Degerndorf, zu dem der Verein von
Flintsbach zum Degerndorfer Fest­­
zelt gemeinsam marschierte und den
1. Meistpreis gewann. Kassiererin
Februar 2015
Regina Dettendorfer bilanzierte in
ihrem Bericht einen guten Kassen­
stand. Die Kassenrevisoren Mi­­chael
Mayer und Hubert Nagele beschei­
nigten eine vorbildliche Kassenfüh­
rung. Die Versammlung entlastete
daraufhin die Kassiererin und die
Vorstandschaft einstimmig. Mu­­sik­
­wartin Susan Leutmayr bedauerte,
dass es wenig Musikgruppen im Ver­
­ein gebe. Sie steht gerne beratend
zur Verfügung, wenn es um die Er­­
lernung eines Instrumentes geht,
oder hilft bei der Suche nach einem
Musiklehrer. Trachtenwartin und
Frau­­envertreterin Resi Westenhuber
stellte fest, dass das Kirchengwand
von den Frauen immer mehr getra­
gen wird. Allerdings soll an Festta­
gen, wo das Kassettl der Brauch ist,
nicht auf das bequemere Kirchen­
gwand ausgewichen werden. Jugend­
­leiter Thomas Mayer berichtete über
eine Fülle von Auftritten, die von der
Weihnachtsfeier beim Kuchei über
Faschingskranzl im Pfarrsaal, Ver­
einsabend, Gaufest, Standkonzerte
bis zu den Auftritten in Seniorenein­
richtungen geht. In 2 Kindergruppen
sind 33 Buben und Dirndl, in der
Jugendgruppe 7 Buben und 11 Dirndl
aktiv. Nach seinem Dank bei vielen
Unterstützern und Helfern kündigte
er seinen Rücktritt für nächstes Jahr
an. Stellvertretender Vorplattler Ja­­
kob Schober gab einen Einblick über
die Tätigkeiten der Aktivengruppe,
die aus 10 Paaren besteht. Im An­­
schluss an die Berichte ehrte der Ver­
­ein die Gold-Hochzeitspaare Inge
und Peter Ilgenfritz, Christa und Sepp
Ammermüller, Helga und Schorsch
Obermair, Viki und Hans Matheis.
50 Jahre Mitglied ist Sepp Huber
Ehrungen beim Trachtenverein „D’Falkastoana Flintsbach“ Sitzend v. li n.
re. Christa und Sepp Ammermüller, Helga und Schorsch Obermair, Viki
und Hans Matheis, 2. Reihe: Zweiter Vorstand Alexander Schirmann, Inge
und Peter Ilgenfritz, Martin Obermair, Angelika Obermair, Anton Huber,
Renate Maier, Erster Vorstand Sepp Schober, letzte Reihe: Anderl- und
Ludwig Lagler, Sepp Geiger, Sepp Huber (Bild / Text: Johann Weiß)
(Badermühle), Anderl und Ludwig
Lagler, Sepp Geiger, Horst Kulosa,
Peter Fleischmann. Zu Ehrenmit­
gliedern wurden ernannt: Angelika
Obermair (26 Jahre Schriftführerin),
Renate Maier (15 Jahre Kassiererin),
Anton Huber (10 Jahre Jugendlei­
ter, 15 Jahre Zweiter Vorstand, Fest­
­leiter Gaufest 2002), Martin Ober­
mair (30 Jahre Fähnrich). Neben dem
Vereinsvorstand beglückwünschte
auch Erster Bürgermeister Stefan
Lederwascher Jubilare und Geehrte.
Im Namen der Gemeinde dankte er
dem sehr aktiven Verein der viel für
den Ort tue. Als Meisterstück der
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
Vereinsarbeit lobte er den gemein­
samen Bau der Vereinshalle Trach­
tenverein, Musikkapelle. Zum Schluss
des Abends setzte Erster Vorstand
Sepp Schober in sei­­nem Bericht Ak­­
zente und bedankte sich bei allen
Helferinnen und Hel­­fern. Nach recht
konstruktiven Bei­­trägen zum letzten
Thema Ausspra­che, wo es um den
Boarischen Tanz, Erweiterung des
Waldfesttermines, Vorstandsbesuch
des Trachtenballes Brannenburg und
den Dank von Se­­niorenbeauftragter
Hanni Karrer an die Eltern der Kin­
­dergruppen ging, schloss Sepp Scho­
­ber die Versamm­lung.
3
„Liebe und Blechschaden“
am Samerberg
25 Jahre Musiktage Oberaudorf Reisach. Das muss gefeiert werden!
Die „Baschtler Theaterer“ des Trachtenverein
Almenrausch Roßholzen führen wieder ein Bau­
­erntheater in drei Akten auf. Die Laienspieler prä­­
sentieren das Stück „Liebe und Blechschaden“
von Hans Gnant beim Badwirt in Roßholzen am
Samerberg am 27./28. Februar und am 6./7. März
jeweils um 20.00 Uhr.
Zum Inhalt: Für viel Aufregung sorgt Toni
Hinterleitner mit seinem „Heiligtum“, dem Auto,
mit dem er eine Karambolage verursacht. Nie­
mand, vor allem aber seine Frau Marianne, darf
von dem defekten Auto erfahren. Mit seinem
Freund Max lässt er sich einiges einfallen, um
den Schaden zu vertuschen. Doch die Dorf­­ratsch’n
Barbara macht ihm einen Strich durch die Rech­
­nung. Ein mysteriöses Telefonat und die Anwe­
senheit der jungen „Babsy“ bringen ihn endgül­
Im 25. Jahr des Bestehens der Musiktage Ober­
a­ udorf-Reisach ist inzwischen ein weiter Bo­­gen
zu der ersten Veranstaltung im Jahr 1991 zu zie­
­hen. Damals war es ein großes Wagnis, ein mu­­
tiger Schritt, den das Musikerpaar Rosi und Hans
Berger als Initiatoren und Mitwirkende eingin­
gen. Es war Neuland für alle; für die Veranstal­
ter, für die Besucher und für Oberaudorf. Der Er­­
folg ließ allerdings nicht lange auf sich warten,
die Musiktage konnten sich schnell etablieren und
sind längst aus dem jährlichen Kulturprogramm
von Oberaudorf nicht mehr wegzudenken.
Die Suche nach einem anspruchsvollen Pro­
gramm das für jeden Musikgeschmack etwas bi­­e­
­tet, nach dem richtigen Zuschnitt, ist nicht immer
einfach. Inhalt, Zielrichtung und Ausprägung der
Musiktage sind naturgemäß dem Zeitwandel un­­
terworfen, dem behutsam und künstlerisch ein­
fühlsam Rechnung getragen werden muss.
tig zur Verzweiflung. Gelingt es dem Hinterleit­
ner sich aus der Verwirrung zu befreien?
Seien Sie gespannt, mehr darüber erfahren Sie
an den Vorstellungen. Der Kartenvorverkauf be­­
ginnt am 16. Februar bei der Raiffeisenbank Tör­
­wang am Samerberg.
(Bild / Text: Angelika Gaßbichler)
Jahreshauptversammlung der Freiw. Feuerwehr Flintsbach
Zur Jahreshauptversammlung der Feuerwehr
Flintsbach am 4. Januar 2015 konnte der Vorstand
erfreulicherweise mit Kreisbrandrat Richard
Schrank, KBI Moser und den Kreisbrandmeistern
alle zuständigen Mitglieder der Kreisbrandinspe­k­
tion begrüßen. Nach einem ausführlichen Schrift­
­führerbericht von Thomas Mayer konnte Kassier
Dominik Ralser einen positiven Kassenstand ver­
­melden. Eine ebenfalls positive Bilanz zog Vor­­
stand Wolfgang Hahn in seinem Rückblick auf
das erfolgreiche Feuerwehrbierfest, den überaus
gelungenen Ausflug nach Regensburg, das Ferien­
­programm und die Haussammlung, für die er den
Flintsbacher Bürgern dankte. Insgesamt knapp
unter 5.000 Dienststunden erbrachten die 61 Ak­­
tiven im Jahr 2014 – davon 725 Stunden bei Ein­
­sätzen. 6 Brände, 21 technische Hilfeleistungen,
24 Sicherheitswachen und 47 Übungen durch­
zogen im Bericht des Kommandanten Jörg Ben­­kel
das Einsatzjahr. 2015 wird das 28 Jahre alte Tank­
­löschfahrzeug aufgrund seines guten Zustandes
nach Instandsetzung weiter eingesetzt und ein ge­­
meinsames Fahrzeugkonzept mit der Feuerwehr
Fischbach soll erarbeitet werden. Der im Herbst
einzuführende Digitalfunk, der große Faschings­
zug im Februar und der internationale Jugend­
triathlon im August stellen die großen Heraus­
forderungen für das kommende Jahr dar. Stell­
vertretender Jugendwart Hans Purainer in­­for­mier­
­te über das vergangene Jahr der 30-köpfi­gen Ju­­
gendfeuerwehr Flintsbach. Im vergangenen Jahr
leisteten die Jugendlichen und Betreuer bei zahl­
­reichen örtlichen und überörtlichen Aktionen über
4.700 Stunden. Für 25 Jahre aktiven Feuerwehr­
dienst wurden der langjährige Kommandant Sepp
Obermair jun. und der amtierende Bürgermeister
Stefan Lederwascher von Kreisbrandrat Schrank
ausgezeichnet (siehe Bild).
Weihnachtsspende für die Freiw. Feuerwehr Flintsbach
Kurz vor Weihnachten konnte sich die Frei­
willige Feuerwehr Flintsbach über eine großzü­
gige Spende über 500 Euro freuen. Die Brannen­
burger Firma ZMV Dienstleistung ließ den Flints­
4
b­ achern die Spende als Weihnachtsspende zu­­kom­
­men, um auch in Zukunft die Jugendförderung bei
der Feuerwehr zur Sicherstellung der Einsatzbe­
reitschaft gewährleisten zu können.
Die Firma ZMV Dienstleistung, die umfassen­
de Dienstleistungen im Bereich Abrechnung für
Zahnarztpraxen anbietet, unterstützte nicht nur die
Flintsbacher Feuerwehr, sondern als weitere Hilfs­
­organisation gleichzeitig auch die Bergwacht Bran­
­nenburg und zusätzlich die Jugendhilfe des Dia­­
konischen Werks Rosenheim. Alle drei sozialen
Einrichtungen werden die Spenden sicherlich sehr
gut für ihre Arbeit einsetzen können und so dem
Wunsch der Spender gerecht werden.
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
Die Musiktage Oberaudorf-Reisach 2015 wer­
d­ en in der Zeit von 09. - 17. Mai stattfinden und
bestimmt wieder viele Gäste ansprechen und zu
zahlreichen Besuchen anregen. Sie sind sicher wie­
­der gut für Bewährtes - aber doch vor allem für
so manche Überraschung und Neubegegnung.
Als ganz besonderes Highlight zum 25-jähri­
gen Jubiläum präsentiert am Freitag, den 15. Mai
die Keller Steff Band im Kursaal Oberaudorf ihr
neues Programm. „Langsam pressiert’s” nennt es
der Keller Steff. Wahrscheinlich hat’s ihm pres­
siert, seine ganze Energie und die seiner Band in
neue Songs zu packen. Trotzdem lassen sich die
Burschen aus dem Chiemgau nicht hetzen. In ge­­
wohnter, unverkennlicher bayerischer Mundart
besingt der Steff das Leben so wie es ist, mit Si­­
cherheit nicht immer gradlinig.
„Der Mann ist eine Lokomotive, die Band der
Bulldog, der Sound die Kreissäge, die gesamte
Performance „a gmahde Wiesn“. Wer den Keller
Steff live erlebt, der darf sich nicht nur auf war­
­men „Sommerreng“ einstellen, nein, das ist mehr,
das ist eine Vollkörperdusche: akustisch wie auch
mental. Da braucht man gerne auch mal a „Kran­
­gaschwesta“. Der Kerl gibt Vollgas, bricht das
eine oder andere Tabu, bleibt dabei aber stets ker­
­nig, bayerisch, humorig, authentisch allemal. Wo­­
mit wir beim Erfolgsrezept wären. Unverkrampf­
ter bayerischer Stampf-Rhythmus, wo a jeder mit
muss!” So lautet das begeisterte Credo. Dieses Mu­­
sikereignis sollte man sich nicht entgehen lassen.
Karten gibt’s im VVK zu E 20,- in der Tourist
In­­formation Oberaudorf, Tel. 08033/301-20.
Februar 2015
Fasching Flintsbach 2015 "Indien"
In der Faschingshochburg Flintsbach regieren die Maharadschas
Im „Lotus Palast“ des Schwaigersaales eröff­
nete die Faschingsgesellschaft Flintsbach/Fisch­­­
bach mit einem außerordentlich gut gelungenen
Krönungsball die Faschingssaison 2015. Prinz
Hans IV (Hans Maier, 28) und Prinzessin Ro­­mi­
­na I. (Romina Wurst, 22) begeisterten die Ball­
besucher mit Charme, Ausstrahlung und einem
schwungvollen, mit Hebefiguren gespickten Tanz
zu „LaLaLa“ von Shakira. Die „Stoabachbuam“
heizten den Besuchern kräftig ein und brachten
die Stimmung zum Kochen. Zahlreiche „Spin­
nerpässe“, der Ausweis eines jeden Faschings­
narren“, mit denen der Zutritt zu sämtlichen Bällen
Wir wünschen allen viel Spaß beim Fasching
in Flintsbach ...Fasching bleib do!
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Februar 2015
der Faschingsgesellschaft möglich ist, wurden
schon im Vorfeld verkauft. Bereits um 17.00 Uhr
sicherten sich die ersten Besucher ihre Plätze
im Saal beim Schwaigerwirt in Flints­
­bach, der um 20.00 Uhr, zu Beginn
des Krönungsballes bis auf den letz­
­ten Platz gefüllt war. Stürmischer App­
­­laus brandete auf, als die gesamte
Faschingsgesellschaft in den „Lotus
Palast“ einzog. Die künstlerische Dar­
­stellung des Saals als Tadsch Mahal
und indischer Dschungel (von Büh­
nenmaler, Uhrmacher und Juwelier
Bernhard Obermair) mit einmaliger
Perspektivik und Realistik in den
Raum gestellt, war das Eintrittsgeld
Traditionsbetrieb seit 1862
Faserseilherstellung
 Seil- u. Hebetechnik für Maschi nenbau u. moderne Seilarchitektur
 Seile für Land- und
Forstwirtschaft
 Seilkonfektion für Material. und Personenbahnen
 Kabelwickelarbeiten
an Personenbahnen


schon alleine wert. Der Elferrat, in elegant schwar­
­­zer Leibgardenuniform, brachte mit brennen­
den Fackeln indische Mystik in den Raum.
Mit einem kräftigen „Fasching
bleib do“, dem Leitspruch der
Faschingsgesellschaft, begrüßte
Präsident Martin Antretter die
Ballbesucher und Ehrengäste.
Mit originellen, hintergründigen
Pointen und politischen Witzen
unterhielt Hofmarschall Markus
Smettan das Publikum und erin­
nerte das Gemeindeoberhaupt an
die kommende, 39-tägige Re­­gent­
­­schaft der Faschingsnarren im
(Fortsetzung nächste Seite)
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bleib’ do!
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Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
5
Fasching Flintsbach 2015
Flintsbacher Rathaus bis zum Aschermittwoch.
Äußerst hübsch anzusehen waren die 13 Garde­
­mädchen in ihren indischen Saris. Unter der Lei­
­tung von Kommandeuse Maria Huber bestachen
sie das Publikum mit ihrer perfekt durch Gitti
Smettan und Katherina Dengler einstudierten,
sportlich schwungvollen, mit einen Schuss Sex­­­
appeal gespickten Tanzdarbietung, nach einem
Musikmedley der indischen Künstler Devisri Pra­
­­sad, Salman Kahn, Paresh Rawal und Abhishek
Bachchan. Als die Gardemädchen, verborgen durch
die vorgestellte „Mauer“ von Elferräten, ihre Sari­
­­hüllen fallen ließen und bauchfrei in knappen
Röckchen den zweiten Teil ihres Tan­­­zes mit sehr
viel Esprit zeigten, kannte der Beifall keine
Grenzen mehr. Die begeisterten Zu­­­schauer app­­­
laudierten sich noch einige Zugaben heraus. Der
Höhepunkt des Abends war die Krö­­nung des
Prinzenpaares durch Präsident Martin Antretter.
Er verlieh ihnen die Titel: Prinz Hans IV. „Maierad­
­scha von Sachsmachal“ und Prinzessin Romina
I. „Shivadess der fliegenden Lotusblüten“. Als
Zeichen ihrer Regentschaft überreichte er dem
Prinz einen kunstvoll geschmiedeten Sä­­­bel und
der Prinzessin einen Ring. In ihren Re­­­den forder­
te das frisch gekrönte Prinzenpaar das Publikum
zum aktiven Mitfeiern auf und wünsch­­­te allen
eine schöne Faschingszeit. Der Prinzen­tanz (ein­
­studiert von Judit Winecke), gespickt mit akroba­
tischen Hebefiguren, begeisterte die Fa­­­schings­
narren durch selbstverständ­liche
Leichtigkeit, Anmut und her­­­vor­
ragender tänzerischer Leis­­tung.
Er wurde mit einem re­­gel­­rech­
ten Jubelsturm belohnt.
Erster Bürgermeister Ste­
­­fan Lederwascher überreich­
te dem Prinzenpaar symbo­
lisch einen übergroßen, Rat­
­­hausschlüssel mit indischem
Elefantenanhänger. Lederwascher,
selbst jahrelang im Elferrat und
Kassier, betonte das hohe Engagement der
Faschingsgesellschaft, die alle zwei Jah­
­re die Faschingshochburg Flintsbach
indischer fresstempel
der Feuerwehr Flintsbach
öffnet am Faschingssonntag ab 11.00 Uhr
am Schwimmbadparkplatz seine Pforten.
Sich körperlich, kulinarisch und geistig stärken für das
Abenteuer Faschingszug! Wir freuen uns auf Euren Besuch!
...auf geht’s zum grössten faschingszug im inntal
in Flintsbach am Sonntag, 15. Februar 2015 ab 14.00 Uhr
„Fasching bleib do...”
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Wir wünschen viel Vergnügen beim Fasching in Flintsbach!
MICHAEL HOLTEN
Steuerberater
DOMINIK HOLTEN
Steuerberater
Dipl.Wirt. -Ing. (FH)
Anschrift Badweg 1, D-83126 Flintsbach
Telefon 0 80 34 - 76 66 Fax 0 80 34 - 35 32
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Februar 2015
mit dem Motto "Indien"
vorbildlich nach außen vertritt und wünschte allen eine ausgelassene, un­­­
fallfreie Faschingszeit. Auch die Nachbargilde aus Neubeuern mit ihren
Präsidenten Tobias Heinrich und Vizepräse Michael Brunner war vertreten.
Beendet wurde der erste Teil des Abends mit der Verleihung des „Großen
Flintsbacher Faschingsorden“ an die Eltern des Prinzenpaares Hans und
Renate Maier, Achim und Heidi Wurst, Ehren-Präsidenten Max Dirl und
Georg Krapfl, Alt-Präsident, Karl Denk, Alt-Präsident Markus Dirl und
Ex-Präsident Sepp Obermair jun., Ex-Prinzenpaar 2012/13 Karl Liegl/
Rita Westenhuber, Ex-Elferrat Andreas Lagler, den Schneiderinnen
Veronika und Johanna Astner, Andrea Maier, Prinzessinfriseuse Ma­­
nuela Obermair, Tanzlehrerinnen Gitti Smettan und Katherina
Dengler, Film und Presse Martin Obermair und Johann Weiß,
Bühnenmaler und Uhrmacher Bernhard Obermair und Fo­­
­tograf Monika Reiter. Mit einer Überraschungsshowein­
lage meldete sich der Elferrat gegen Mitternacht zurück.
Verkleidet als Stewardessen (eine Hommage an den Be­­
­ruf der Prinzessin) stolzierten sie mit Trollies im Schlepp­
­­tau und kaum überbietbarer Komik auf die Bühne. Nach
einer musikalischen „Sicherheitsunterweisung“ gab der
Elferrat noch eine Zugabe zu „Wicked Wonderland“ von
Martin Tungevaag zum Besten. Einstudiert wurde die Ein­­la­
­­ge von Nicole Wirth. Bis in die frühen Morgenstunden schwan­
­gen die ausgelassenen Ballbesucher das Tanzbein und feierten
so in die Flintsbacher Faschingssaison 2015. Die weiteren Termine des
Flintsbacher Faschings finden Sie rechts im Bild. (Text: Johann Weiß)
Großerball
Samstag, 7. Feb. - 20.00 Uhr
beim Großen Wirt, mit Viertakt
Weiberfasching
Donnerstag, 12. Feb. - 20.00 Uhr
beim Schwaigerwirt, mit Bergland Light
Werbefahrt
Freitag, 13. Feb. - 8.00 Uhr
Abfahrt 8.00 Uhr beim Schwaigerwirt
Dorfball
Samstag, 14. Feb. - 20.00 Uhr
beim Schwaigerwirt
Faschingszug
Sonntag, 15. Feb. - 14.00 Uhr
Kehraus
Dienstag, 17. Feb. - 20.00 Uhr
beim Schwaigerwirt
mit Bergland Light
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Wir wünschen allen Faschingsfreunden viel Spaß beim
großen Flintsbacher Faschingszug.
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Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
7
Ein gutes neues Jahr startet
mit dem Wendelstein-Cup!
Benefiz-Verkauf im Advent 2014
beim Samerberger Künstlerkreis
Bereits zum sechsten Mal konnten die Fuss­
baller des TSV Brannenburg knapp 1200 Ju­­gend­
­spieler zum Wendelsteincup in der Brannenbur­
ger Dreifachturnhalle begrüßen. Vom 2. bis ein­­
schließlich 6. Januar 2015 spielten die 116 teil­­
nehmenden Jugendteams im Rahmen von 14 Ju­­
gendturnieren die jeweiligen Sieger aus. Unsere
Teilnehmer reisten aus dem Raum Mühldorf, Traun­
s­ tein, Starnberg, München, Salzburg und Inns­
bruck an. Mit unseren Nachbar- und Partnerver­
einen sorgten sie für spannende Turniere. Insge­
samt blickt der TSV Brannenburg auf einen er­­
neut erfolgreichen Wendelsteincup 2015 zurück.
Brannenburgs erster Bürgermeister Mathias
Jokisch hatte wieder die Schirmherrschaft für den
Wendelsteincup übernommen und ließ es sich nicht
nehmen, die Siegerehrung der kleinsten Spieler zu
übernehmen. Zahlreiche Eltern haben erneut durch
ihre ehrenamtliche Unterstützung bei der Organi­
sation und Durchführung dazu beigetragen, dass
der Wendelsteincup nicht nur eine Sportveranstal­
tung für die Kinder und Jugendlichen sondern
auch kulinarisch ein Erlebnis ist. Mittlerweile ist
der Wendelsteincup zu Jahresbeginn auch ein
Treffpunkt für Jung und Alt, um guten Fussball­
sport zu erleben und die neuesten Informationen
in sportlicher Atmosphäre auszutauschen.
Sieger der Turniere wurden, bei der B Jugend,
die JFG Oberes Inntal vor dem SV Wörgl/A und
dem SC Fürstenfeldbruck. Bei der C1 Jugend, die
JFG Inn-Achental vor der JFG Markt Bruckmühl
und dem TSV 1860 Rosenheim. Bei der C2, die
SPG Langkampfen/Kirchbichl/A vor dem TSV
1860 Rosenheim und der SG Waging/Petting.
Bei der D1, der Salzburger AK 1914/A vor dem
Sportverein Innsbruck/A und dem TSV Übersee.
Bei der D2, der SC Baldham-Vaterstetten vor der
JFG Oberes Inntal und dem TSV 1860 Rosenheim.
Bei der D3, der Sportverein Innsbruck/A vor der
JFG Oberes Inntal und dem FV Oberaudorf. Bei
der E1 stark, die Sportfreunde Föching vor dem
FC Deisenhofen und dem TSV Grünwald. Bei der
E1 normal, der FV Oberaudorf vor dem TSV Bran­
­nenburg und dem TuS Bad Aibling. Bei der E2,
Parallel zu seiner Winterausstellung 2014
„Licht & Schatten“ veranstaltete der Samerber­
ger Künstlerkreis in Samerberg-Törwang einen
Benefiz-Verkauf von Kunst-Exponaten. Wie im
Jahr 2013 fand die Aktion eine große Resonanz.
Mitglieder des Vereins stellten kostenlos Origi­
nalarbeiten, Drucke und Objekte für einen gu­­ten
Zweck zur Verfügung, in 2014 zu Gunsten des
Christlichen Sozialwerks Neubeuern - Nussdorf
- Törwang e.V. Spender und Empfänger freuten
sich Anfang Januar 2015 über den stolzen Erlös
von 500 Euro. Herr Dr. Michael Gierlinger, der
1. Vorsitzende des Christlichen Sozialwerks, in
Be­­glei­­tung von Frau Lisa Auer und Frau Hil­
degard Stadler, dankte dem Samerberger Künstler­
kreis für sein soziales Engagement, die Idee,
Or­ganisation und Durchführung des BenefizVerkaufs und natürlich insbesondere den spen­
denden Künst­­lerinnen und Künstlern des Ver­
eins.
Der Ambulante Pflegedienst wurde 1975 ge­­
gründet. Er versorgt kranke und pflegebedürftige
Menschen in ihrem vertrauten häuslichen Um­­
feld mit dem Ziel, unter Berücksichtigung der
individuellen Lebenssituation die Lebensquali­
tät der Menschen zu erhalten und zu verbessern.
Seit Leitbild lautet: Wenn Sie uns brauchen wir sind für Sie da.
(Bild / Text: Hilla Waltenbauer)
der SC Kirchberg/A vor dem TuS Großkarolinen­
feld und dem TSV Winhöring. Bei der F1 stark,
der TSV Brannenburg vor dem VfB Forstinning
und der FT Starnberg 09. Bei der F1 normal, der
FC Nicklheim vor dem ESV Rosenheim und dem
TSV Neubeuern. Bei der F2, der TSV Brannen­
burg vor dem TuS Bad Aibling und dem SV Hall.
Bei der G1, der TSV Brannenburg vor dem SC
Baldham-Vaterstetten und dem TuS Bad Aib­­ling.
Bei der G2, der TSV Brannenburg vor dem TuS
Bad Aibling und dem SC Kirchberg/A.
Erneut konnten die Turnierverantwortlichen
um Jugendleiter Rudi Zellner auf die Unterstüt­
zung der Sponsoren zählen. Hierzu gehören ins­
besondere die Sparkasse Rosenheim-Bad Aib­­
ling, die Bäckerei Miedl. Erneut bot die imposan­
te Dreifachturnhalle in Brannenburg als Veran­
staltungsort den besonderen Rahmen für den Wen­
­delsteincup. Ein dickes Danke an alle Sponsoren
und Mitwirkende!
Alle Jugendspieler erhielten attraktive Sach­
preise bei den Siegerehrungen. Somit ging je­­der
der kommenden Fussballstars am Ende zufrieden
nach Hause. Der Zuspruch der Zuschauer und Fans
sowie der Jugendtrainer und Jugendspieler war
enorm. Somit wird sich der Wendelsteincup auch
2016 zu Jahresbeginn wieder fix im Kalender
notiert. Alle Turnierergebnisse mit den Platzie­
rungen können auf der Homepage der Brannen­
burger Fussballer unter www.fussball-brannen­
burg.de selbstverständlich angeklickt werden. Ab­­
schließend wünschen die Fussballer des TSV
Brannenburg allen Teams und Lesern ein er­­folg­­
reiches und gesundes sowie verletzungsfreies
Jahr 2015! (Bild/Text: Michael Hannover)
von rechts: Christine Mayer, 1. Vorsitzende des
Samerberger Künstlerkreises, übergibt die
Spende an Dr. Michael Gierlinger, 1. Vorsitzender des Christlichen Sozialwerks, Hildegard
Stadler, Lisa Auer
Mittwoch, 4. Februar 2015
ierung
Stubenmusi Reserv
erwünscht
Samstag, 7. und 21 Feb. 2015
Backstage Theater
mit dem Stück „Rache aus Palermo” Beginn 19.00
Uhr,
mit 4-Gang-Menü, Eintritt: 49,00 EUR
(nur mit Reservierung - keine Abendkasse)
Samstag, 28. Februar 2015
Schafkopfturnier (Startgebühr: 8,- EUR)
Am 14. Feburar ist
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8
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
Februar 2015
Höchste Auszeichnung beim Alpenländischen Volksmusikwettbewerb für Flintsbacher Saitenbläser
Au bei Aibling
Mi, 4. Feb. und 4. März
AWO-Seniorenclub im Sportheim Au - jew. 14.00 Uhr
Fr-So, 6. bis 8. Feb.
Skitourentage des Ski-Club Au
Urkundenverleihung in Innsbruck: (v. li.) Karl Edelmann (Jury Bayern),
Jury Vorsitzender Magister Peter Reitmeir, Wolfgang Obermair, Christoph
und Verena Wieland, Maria Schmidmayer , Mathias Obermair, Sepp Wieland von den „Flintsbacher Saitenbläsern“, Landesrätin (Tirol) Dr. Beate
Palfrader und der Obmann des Tiroler Volksmusikvereins, Peter Margreiter.
Bei der 21. Auflage des Alpenlän­
dischen Volksmusikwettbewerbs in
Innsbruck, dem renommiertesten
seiner Art, wurden die „Flintsbacher
Saitenbläser“ mit dem höchsten Prä­
­dikat „Ausgezeichnet“ versehen. Da­­
mit kann man sagen, dass für die 6
Musiker Innsbruck wahrlich eine
Reise wert war. Die Tiroler Landes­
hauptstadt erwies sich einmal mehr
als Zentrum der alpenländischen
Volksmusik. Alle zwei Jahre treffen
sich dort junge Musikanten und Sän­
­ger aus Österreich, Bayern, Südtirol
und der Ostschweiz, um am größten
Wettbewerb rund um die traditionel­le
Volksmusik ihr Können zu präsen­
tieren. Vor mehr als 40 Jahren wur­­
de diese Veranstaltung ins Leben ge­­
rufen, um die Jugend für die seit Ge­­
nerationen bestehende, authentische
Volksmusik zu begeistern. Dieses
Vorhaben ist wahrhaft gelungen und
erfreut sich ungebrochener Be­­liebt­­
heit, was auch in diesem Jahr, bei
Februar 2015
mehr als 500 Teilnehmern wieder­
um zu erkennen war.
Als Jury fungieren namhafte Volks­
­ usik-Fachleute. In die Bewertung
m
fließen abgesehen von der Interpre­
tation und dem spezifischen Können
auch Besonderheiten regionaler mu­­
sikalischer Ausdrucksformen ein.
Neben den Wertungen steht auch die
Begegnung der unterschiedlichen
Regionen im Mittelpunkt - verbun­
den mit den typischen Trachten und
Musizierstilen. Bei den „Flintsbacher
Saitenbläsern“, deren Auftritt im
Wettbewerb beim Volkstanzabend
mit der Tiroler Kirchtagmusig und
Auftritt beim Festabend war, lobte
die Jury unter anderem wörtlich „das
stimmige und intonatorisch ausge­
wogene Klangerlebnis“ und stellte
weiter fest, „dass die sparsame und
deshalb doppelt so wirksame Dy­­na­
­mik besonders beeindruckt ha­­ben“.
(Text: Johann Weiß, Foto: re)
Samstag, 7. Feb. 15
- 19.00 Uhr: 5. Kulinarische Film­
­tage Bad Feilnbach „Ich zähle täg­­
lich meine Sorgen” im Gasthaus
Weingast Kematen
- 20.00 Uhr: Auer Feuerwehrball
mit „D’Erlbacher” und Bad Aiblin­
ger Prinzengarde im Gasthof
Andrelang
Freitag, 13. Feb. - 20.00 Uhr
Ruaßiger Freitag der Auer
Schnoizer im Killä-Stadl
Samstag, 14. Feb. - 20.00 Uhr
Lumpenball mit der Auer Musi
im Gasthof Andrelang
Montag, 16. Feb. - 20.00 Uhr
Rosenmontagsball der Trachtenkapelle Dettendorf im Gasthaus
Weingast Kematen
Dienstag, 17. Feb. - 12.00 Uhr
„Elektro Kehrhouse” der Auer
Schnoizer im Killä-Stadl
19. bis 28. Feb.
Preisschießen der Vereine im
Gasthof Andrelang (21., 26. u. 27.
Feb., Preisverteilung am 28. Feb.)
Donnerstag, 19. Feb. - 20.00 Uhr
Startnummernverlosung für die
Vereinsmeisterschaft Alpin des
Ski-Club Au i. Gasthof Andrelang
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
Samstag, 21. Feb.
Vereinsmeisterschaft d. Ski-Club
Au in Ostin (Gmund a. Tegernsee)
Sonntag, 22. Feb. - 16.00 Uhr
Jahreshauptversammlung der
Kripperlfreunde Au im Gasthof
Andrelang
Samstag, 28. Feb. - 14.00 Uhr
Jahreshauptversammlung der
AWO im Sportheim Au
Fr-So, 6. bis 8. März
Vereinsausflug des Skiclub Au
Freitag, 6. März - 19.30 Uhr
Weltgebetstag der Frauen im
Martinsheim
Sonntag, 8. März - 11.30 Uhr
Fastenessen der Pfarreien Au/Ke-­­
maten/Dettendorf i. Pfarrheim Au
Auerberg/Elbach/
Hundham/Niklasreuth
jeden 1. Montag im Monat
Trachten-Gwand-Fundus des
GTEV El­bach im Gasthaus
Sonnen­kaiser Elbach
jeden Mittwoch ab 9.00 Uhr
Hundhamer Wochenmarkt am
Rathausplatz
Sonntag, 1. Feb. 2015
21. Ländl. Pferdeschlittenrennen
der Pferdefreunde Leitzachtal auf
der Rennstrecke Streitwies/Elbach
Samstag, 7. Feb. - 9.30 Uhr
Bettelhouzat in Niklasreuth
(Nähere Infos siehe Seite 18-19)
9
Auerberg/Elbach/
Hundham/Niklasreuth
So, 8. Feb. u. 8. März - 9.00 Uhr
Familiengottesdienst in der
St. Andreas Kirche Elbach
Sonntag, 8. Feb. - 14.00 Uhr
Geselliger Nachmittag des PGR
Frauenried im alten Schulhaus
Mittwoch, 11. Feb. - 20.00 Uhr
DAV-Diavortrag „Bergabenteuer
in aller Welt” mit Hubert Schmid­
bauer im Gasthaus Kirchstiegl
Samstag, 14. Feb. - 19.00 Uhr
Maskierte Plattlerprobe der
im Gasthaus Sonnenkaiser Elbach
Samstag, 21. Feb.
Jahreshauptversammlung des
Trachtenverein Eyrain-Jedling im
Gasthof Grub
Samstag, 7. März - 20.00Uhr
HDW-Fest d. Wörnsmühl Capitals
in der Oberlandhalle Miesbach
Samstag, 8. März - 11.30 Uhr
Jahreshauptversammlung des
Edelweißverein Niklasreuth im
Gasthaus Nägele
Bad Aibling
Freitag, 6. Feb. 15 - 19.30 Uhr
Stefan Kröll mit Kabarett-Programm „Projekt Minga“ i. Kurhaus
Samstag, 7. Feb. - 9.00 Uhr
„Tag der offenen Tür” im
Kinderhaus Camino
Sa/So, 7. und 8. Feb. - 13.00 Uhr
„Art-Vielfalt” Ausstellung des
Kunstverein bad Aibling in der
Galerie im alten Feuerwehrhaus
Sonntag, 8. Feb. - 15.00 Uhr
Komm Tanzen! Eine bunte musi­
kalische Mischung für alle Alters­
klassen im Kurhaus
Di, 10. Feb. - 19.45 Uhr
„Unser Glaubensgespräch” im
Pfarrheim St. Jakobus Willing
Mittwoch, 11. Feb.
- 15.30 Uhr: Bilderbuchkino für
Kinder ab 4 Jahren mit Christiane
Seitz im großen Sitzungssaal der
Stadtbücherei, Eintritt frei
- 20.00 Uhr: Klavierabend m.Chris
Gall „Piano solo” i. Kurhaus-Kon­
zertsaal, VVK bei der AIB-KUR
Donnerstag, 12. Feb. - 19.00 Uhr
Alpenländische Volksmusik mit
„de boarische Bris’n” im CafeRestaurant im Park (Kurhaus)
Sonntag, 22. Feb. - 16.00 Uhr
„La Puerta Flamenca” Flamenco
mit Live-Musik im Seniorenzentrum Novalis
Mittwoch, 25. Feb. - 14.00 Uhr
Schafkopf- und Skatturnier für
Senioren im Kurhaus
Donnerstag, 26. Feb. - 14.00 Uhr
Krippeneinschreibung im
Kinderhaus Camino
Bad Feilnbach
jeden Mo und Do - 14.00 Uhr
Stockschießen für Jedermann
in der Jenbachhalle
Freitag, 27. Feb. - 17.00 Uhr
Singspiel „Der Kirchenjahr-Ex­­press
- wenn Holzwürmer auf Reisen ge­­
hen” für die ganze Familie von &
mit Gabi & Amadeus Eidner in der
Evang. Christuskirche Bad Aibling
bis 6. Feb.
Königschießen der Schützengesellschaft Wendelstein Bad Feilnbach 1883 e. V. im Schützenheim
(Preisverteilung am Sa, 21.2. um
19.30 Uhr)
Freitag, 27. Feb. - 18.00 Uhr
Premie re Jugendtheater „DAS
UN” - Märchen v. Miriam An­­tretter
im LuLi Theater (weitere Aufführungen: 28. 2. u. 1., 6., 7., 8. März)
Samstag, 7. Feb. 15 - 19.30 Uhr
Theaterfasching des Edelweißver­
ein Bad Feilnbach im Heimgartensaal (weitere Termine am 8., 11.,
14. und 15. Feb. jew. 19.30 Uhr)
Sonntag, 1. März - 15.00 Uhr
Kaffeehausmusik mit dem „SusiWeiss-Salonensemble” im CafeRestaurant im Park (Kurhaus)
Samstag, 14. Feb.
- 14.00 Uhr: Fasching im Dorfge­
meinschaftshaus Litzldorf
- 18.30 Uhr: Faschingsgaudi der
Schützengesellschaft Wendelstein
Bad Feilnbach im Schützenheim
Montag, 2. März - 15.30 Uhr
Fredericks Erzählkoffer mit
Christiane Seitz i. d. Stadtbücherei
jeden Freitag - 9.00 Uhr
Aiblinger Bauernmarkt bei der
Asam-Mühle
Donnerstag, 19. Feb. - 15.00 Uhr
Familienspieltag der Aiblinger
Zockerbande in der Cafeteria
Ghersburg (Infos siehe Seite 2)
Donnerstag, 5. März - 19.30 Uhr
Briefmarken-Tauschtreffen/Vereinsabend d. Briefmarken-Tausch­
­verein Bad Aibling-Mangfalltal im
Heimathaus
Donnerstag, 5. Feb. - 19.00 Uhr
Brett- und Kartenspiele der
Aiblinger Zockerbande in der
Cafeteria Ghersburg
Sa/So, 21./22. Feb.
KLASSIK! Bad Aibling mit Anna
Scheps im Kurhaus (Sa 19.30 Uhr,
So 16.00 Uhr)
Sonntag, 8. März - 16.00 Uhr
„In mir klingt ein Lied” Oper,
Operette, UfA-Schlager im
Seniorenzentrum Novalis
10
Sonntag, 8. Mäzr - 19.00 Uhr
Frühjahrskonzert des Musikfördervereins Bad Aibling e.V. im
Kurhaus (Eintritt frei, Spenden
sind erwünscht)
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
Sonntag, 15. Feb.
Vereins- u. Gemeindemeisterschaft
des Sportverein Bad Feilnbach in
Ostin (Gmund am Tegernsee)
Sonntag, 22. Feb.
Vereinsmeisterschaft der Rodler
des Sportverein Bad Feilnbach am
Königssee
- 13.00 Uhr: Schlittenrennen des
GTEV „D’Sulzbergler” Litzldorf
in Dorfdorf/Schneiderried
Februar 2015
Donnerstag, 5. März - 19.30 Uhr
Jahreshauptversammlung der
Jungbauernschaft Litzldorf in der
LandWirtschaft Höß
Mittwoch, 11. Feb. - 19.00 Uhr
„Kirche 700 Jahre Mariä Himmel­
fahrt” Orgelvariationen/Organisten
Samstag, 7. März
- 19.00 Uhr: 5. Kulinarische Film­
­tage „Monsieur Claude und seine
Töchter” beim Kistlerwirt
- 19.00 Uhr: 18er Hoagart des
GTEV „D’Sulzbergler” Litzldorf
i. Dorfgemeinschaftshaus Litzldorf
- 20.00 Uhr: Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen des
Edelweißverein beim Kistlerwirt
Donnerstag, 12. Feb.
15.30 Uhr: Vorlesenachmittag mit
Jana i. d. Kath. öffentl. Bücherei
- 20.00 Uhr: Weiberfasching der
örtlichen kfd-Frauengemeinschaften
Mariä Himmelfahrt u. Christkönig,
für Stimmung sorgen „D’Hoch-­­
fellner” in der Wendelsteinhalle
Sonntag, 1. März - 17.00 Uhr
Kirchenkonzert „Chiemgauer Sai­
­tenensemble trifft Gerald Kraxber­
ger” z. 70. Geburtstag von Ro­­land
Leistner-Mayer i. d. Michaelskirche
Freitag, 6. März - 19.00 Uhr
Weltgebetstag der Frauen in der
Christkönigkirche
Samstag, 7. März
- 19.00 Uhr: Konzert mit der
Band „Triebwerk9 - unterwegs”
in der KUNSTschmiede
- 20.00 Uhr: Vereinsabend m. d.
Volksmusik- und Plattlergrup­pen
des Trachtenvereins Brannenburg
in der Wendelsteinhalle
Brannenburg
Samstag, 14. Feb. - 20.00 Uhr
Burschenball der Brannenburger
Burschen mit Tanz, Einlagen und
Barbetrieb in der Wendelsteinhalle
jeden Mittwoch
Brannenburger Tafel, Lebens
mittelausgabe von 13.00 bis 14.30
Uhr, Berechtigungsscheine erhalten
Sie im Pfarrbüro Degerndorf
Dienstag, 17. Feb. - 14.00 Uhr
Faschingstreiben des Burschenver­
ein Brannenburg an der Dorfstraße,
anschl. ab 19.00 Uhr Kehraus in der
Wendelsteinhalle (bis 24.00 Uhr)
Sonntag, 8. März - 19.30 Uhr
Vortrag der KAB. Thema: „Ist der
Islam nur Krieg oder auch Frieden?”
im Pfarrzentrum Degerndorf
jeden Mittwoch - 19.00 Uhr
Schnuppertraining bei den Stock­
­­­­­schützen auf der Stockbahn an der
Wendelsteinbahn
Donnerstag, 19. Feb. - 18.00 Uhr
Federkielstick-Kurs in der
KUNSTschmiede (Infos Seite 16)
Bruckmühl / Vagen
jeden ersten Donnerstag im Monat
Stammtisch der Neuen Künstlerkolonie in der KUNSTschmiede,
jew. 20.00 Uhr
Sonntag, 8. Feb. - 14.00 Uhr
Maskierter Kinderfasching in
der Wendelsteinhalle mit Umzug
durch den Ort mit der Musikkapelle
Brannenburg, Veranstalter KAB
Montag, 9. Feb. - 14.00 Uhr
Faschingskaffeekranzl d. kfd Bran­
­nenburg/Degerndorf mit lustigen
Einlagen in der Wendelsteinhalle
Februar 2015
Samstag, 21. Feb.
- 19.00 Uhr: Bildervortrag mit
Chai und Dal von Irmi Schwitteck
„Indien - ein Jahr in einer anderen
Welt” in der KUNSTschmiede
- 20.00 Uhr: Konzert „Gesang der
Gitarren” mit Markus Lohmeier und
Thomas Beer, Studenten der Mu­­sik­
­hochschule Nürnberg in der Christ­
­königkirche
Freitag, 27. Feb. - 20.00 Uhr
Schmidnkino und Kulinarisches
- gezeigt wird ein Film über Frida
Kahlo, ab 18.30 Uhr Eintopfessen
in der KUNSTschmiede
jeden Donnerstag 9.30 - 10.30 Uhr
Bruckmühler Tafel, LebensmittelAusgabe, Am Eichpold 10 und in
der Ausgabestelle Feldkirchen in
der Münchener Str. 8 (Alte Post)
jeden 3. Mittwoch im Monat
Spielenachmittag d. Ökum. Nach­
­barschaftshilfe für Jung und Alt im
Pfarrheim Götting, Michaelistüberl
jew. ab 14.00 Uhr. Fahrdienst kann
organisiert werden, Infos unter Tel.
0176/19900019 (Gaby Seydel)
Freitag, 6. Feb. - 19.30 Uhr
Elferratsball der Faschingsgilde
Vagen in der Fagana-Halle Vagen,
es spielen „Die Heufelder”
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
Samstag, 7. Feb. - 10.00 Uhr
Flohmarkt „Alles für Kids” des
Haus für Kinder „Löwenzahn” in
der Theaterhalle Heufeld
Montag, 9. Feb. - 13.30 Uhr
Senioren-Schafkopfturnier des
Marktes Bruckmühl i. Bürgersaal
Mittwoch, 11. Feb. - 14.30 Uhr
„Karneval der Tiere” Karolin
Wahlers und ihre Schüler/innen
(für Vorschul- und Grundschulkin­
der) im Bürgersaal
Freitag, 13. Feb. - 19.00 Uhr
Jubiläumsball 50 Jahre Faschings­
gilde Vagen in der Fagana-Halle
Samstag, 14. Feb. - 13.00 Uhr
Kinderfasching i. d. Mehrzweck­
halle Götting, ab 19.00 Uhr Dorffasching (Infos siehe Seite 28)
Sonntag, 15. Feb. - 13.00 Uhr
Faschingszug in Vagen, anschl.
Party in zwei beheizten Zelten
Montag, 16. Feb. - 14.00 Uhr
Senioren-Fasching im Gasthof
Schäffler, es spielen Hubert Meix­
ner und seine Musikfreunde
Dienstag, 17. Feb. - 19.30 Uhr
Kehraus im Gasthof Schäffler, es
spielt die Vagener Big-Band
Freitag, 27. Feb. - 20.00 Uhr
Theater „Eine verhängsnisvolle
Nacht” des Stadltheater Bruckmühl in der Theaterhalle Heufeld,
weitere Aufführungen: 28.2. u. 6.,
7., 8., 13., 14. u. 15.3., Beginn jew.
20.00 Uhr, 8. u. 15.3. 19.00 Uhr
11
Flintsbach
Großholzhausen
Samstag, 7. Feb. - 20.00 Uhr
Faschingsball mit „4 Takt” mit
Auftritt des Prinzenpaares und
der Faschingsgarde „Indien” im
Gasthaus Großer Wirt
Mittwoch, 4. Feb. - 14.00 Uhr
Kaffeekranzl der Frauengemeinschaft im Gasthaus Kellerer
Donnerstag, 12. Feb. - 14.00 Uhr
Faschings-Kaffeekranzl d. Frauen­
gemeinschaft Flintsbach/Fischbach,
ab 20.00 Uhr Weiberfasching mit
Auftritten von versch. Gruppen und
der Faschingsgarde, Elferrat m. Prin­
­zenpaar im Gasthof Falkenstein
Freitag, 13. Feb. - 8.00 Uhr
Werbefahrt der Faschingsgesellschaft Flintsbach-Fischbach, Tref­
fen beim Gasthof Falkenstein
Samstag, 14. Feb. - 19.30 Uhr
Dorfball d. Burschen- und Dirnd­
lverein im Gasthof Falkenstein
Sonntag, 15. Feb.
- 10.00 Uhr: Faschingsgottesdienst
(maskiert) in der Kath. Kirche
- 14.00 Uhr: Größter Faschingszug im Inntal im Ortskern Flints­
bach (Nähere Infos Seite 5-7)
Dienstag, 17. Feb.
- 14.00 Uhr: Kinderfasching mit
Auftritt der Flintsbacher Prinzengarde und Kinderprogramm in der
Turnhalle Fischbach, Veranstalter
ist der TSV Fischbach e.V.
- 20.00 Uhr: „Kehraus” Höchststimmung zum Faschingsschluss,
bühnenreifes Traditionsbegräbnis
im Gasthof Falkenstein
Sonntag, 22. Feb. - 10.00 Uhr
Skivereinsmeisterschaft des ASV
Flintsbach am Sudelfeld
Donnerstag, 12. Feb. - 20.00 Uhr
Weiberkranzl des GTEV
D’Sulzbergler im Pfarrstadl
Samstag, 14. Feb. - 20.00 Uhr
Brettlhupfa/Gruftiball des ASV
Großholzhausen u. des TuS Raub­
ling i. d. Gemeindehalle Raubling
Donnerstag, 5. März - 20.00 Uhr
Jahreshauptversammlung der
KAB im Pfarrstadl
Samstag, 7. März - 20.00 Uhr
Frühjahrskonzert der Musikkapelle Großholzhausen in der
Gemeindehalle Raubling
Sonntag, 8. März
Weltfrauentag der Frauengemein­
schaft i. Bildungswerk Rosenheim
Kiefersfelden
jeden Mittwoch ab 19.00 Uhr
Workout-Gymnastik des WSV
Kiefersfelden in der Schulturnhalle
jeden Do von 10.30 - 11.15 Uhr
Lebensmittelausgabe der
Kieferer Tafel
Sonntag, 15. Feb. - 13.00 Uhr
Kinderfaschingsball des SPDOrtsverein im Gruberhofstadl
Dienstag, 17. Feb. - 17.00 Uhr
Faschingsgaudi vor’m Hotel zur
Post und in der Pils-Alm mit DJ
Samstag, 21. Feb. - 9.00 Uhr
Alpine Vereinsmeisterschaft des
WSV Kiefersfelden im Skigroßraum Wilder Kaiser - Söll
Samstag, 21. Feb. - 15.30 Uhr
Theaterstück der Kieferer Wichtl
„Schneewittchen” in der Schulturn­
halle, VVK bei Evi Zaglacher, Tel.
08033-302722 (weitere Aufführun­
gen 22., 28.2, u. 1., 7. u. 8. März)
Neubeuern
jeden Dienstag - 14.30 Uhr
Schach-Auffrischungskurs für
Erwachsene im Gästeraum der
Tourist-Information
jeden 1. Mittwoch im Monat
Bürgertreff mit den Grünen im
Hofwirt
Do, 5. Feb. und 5. März
Agenda Energie Treffen im Café
Haschl, jew. 20.00 Uhr
Freitag, 6. Feb.
- 17.00 Uhr: Teeniefasching der
Faschingsgesellschaft Neubeuern
beim Dorfwirt Vornberger
- 20.00 Uhr: Sportlerball in der
Beurer Halle
Samstag, 7. Feb. - 13.00 Uhr
Kinderfasching der Faschingsgesellschaft Neubeuern beim Dorfwirt Vornberger
Dienstag, 10. Feb. - 15.00 Uhr
Landfrauenkranzl beim
Dorfwirt Vornberger
Samstag, 14. Feb.
- 20.00 Uhr: Schlosskonzert
mit Minetti Quartett
- 20.00 Uhr: Faschingskonzert
beim Dorfwirt Vornberger
Donnerstag, 19. Feb. - 20.00 Uhr
Jahreshauptversammlung des
Obst- und Gartenbauverein beim
Dorfwirt Vornberger
Samstag, 21. Feb.
- 18.00 Uhr: Abschlusskonzert
der 20. Neubeurer Kinder- und
Jugendmusiktage im Bürgersaal
- 19.30 Uhr: Jahreshauptversammlung der Bulldogfreunde
beim Dorfwirt Vornberger
12
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
Mittwoch, 25. Feb. - 20.00 Uhr
Offener Stammtisch der Beurer
Bürgernähe im Valuga / Glaserwirt
Montag, 2. März
- 19.00 Uhr: Mitgliederversammlung d. Theatergemeinschaft Neu­
beuern beim Dorfwirt Vornberger
- 20.00 Uhr: SPD-Stammtisch im
Café Haschl
Donnerstag, 5. März - 20.00 Uhr
Jahreshauptversammlung der
KAB beim Dorfwirt Vornberger
Samstag, 7. März - 20.00 Uhr
Schlosskonzert mit Mathias
Kirschnereit (Klavier)
Sonntag, 8. März
- 18.00 Uhr: Jahreshauptversamm­
lung d. Förderverein Musikkapelle
beim Dorfwirt Vornberger
- 20.00 Uhr: Jahreshauptversamm­
lung der Musikkapelle Neubeuern
beim Dorfwirt Vornberger
Nußdorf
Samstag, 7. Feb. 15 - 20.00 Uhr
Feuerwehrball der Freiw. Feuerwehr Nußdorf beim Schneiderwirt
Donnerstag, 12. Feb.
Weiberfasching beim Schneiderwirt
Montag, 16. Feb. - 14.30 Uhr
Kinderfasching (Ki-Go-Kreis)
im Pfarrheim
Dienstag, 17. Feb. - 10.00 Uhr
Weißwurstfrühschoppen beim
Schneiderwirt
Sonntag, 1. März - 10.00 Uhr
Versammlung des Hufeisenclub
beim Schneiderwirt
Freitag, 6. März
- 17.00 Uhr: Weltgebetstag der
Frauen im Pfarrheim St. Vitus
- 19.30 Uhr: Bürgerversammlung beim Schneiderwirt
Oberaudorf
Samstag, 7. Feb. 15 - 20.00 Uhr
Weiberkranzl der kath. Frauenge­
meinschaft Oberaudorf i. Pfarrheim
Februar 2015
Gradmesser
Kennst du des wunderbare Gfühl
Hoamkehr nach da Arbatspflicht.
Raus aus dem Alltags-Kampfgewühl
zruck in a Welt voll Wärm und Licht.
Zum Ort der dir am Herzen liegt
wo ma di schatzt, wo ma di mag.
A Platz an dem d’Freid überwiegt
dei Zufluchtsinsel Tag für Tag.
Stellt se des Wohlgfui ei bei oam
guits Bündnis ois Paradestück,
weil Drang und Sehnsucht nach Dahoam
san Gradmesser für’s Eheglück.
Helmut Hingrainer, Kleinholzhausen
Donnerstag, 12. Feb. - 19.30 Uhr
Anbetung „Ruhe finden” in der
Kath. Pfarrkirche
Samstag, 7. Feb. 15 - 20.00 Uhr
Feuerwehrball der Freiw. Feuerwehr Raubling beim Huberwirt
Samstag, 28. Feb. - 16.00 Uhr
Musical-Aufführung in der
Kirche St. Ursula
Samstag, 14. Feb. - 20.00 Uhr
Ball der Vereine mit „Samer INN”
beim Badwirt Roßholzen
Samstag, 14. Feb. - 19.00 Uhr
Nachtfaschingszug „In geheimer
Mission (007)”, anschl. ab 20.00
Uhr WSV-Ball mit drei Bands und
Au­­dorfer Faschingsgarde, Wagenu. Maskenprämierung (Anm. Teil­
­nehmer am Nachtfaschingszug un­­
ter: stefan.hirnboeck@freenet.de
oder Tel. 08033/4556
Freitag, 13. Feb. - 20.00 Uhr
Sportlerball des TUS Raubling,
Abt. Fussball in der Gemeindehalle
Samstag, 7. März - 20.00 Uhr
Frühjahrskonzert der Musikkapelle Großholzhausen in der
Gemeindehalle Raubling
Freitag, 20. Feb. - 19.00 Uhr
Jahreshauptversammlung des
CSU Ortsverband Samerberg mit
Neuwahlen im Jägerhäusl
Mittwoch, 18. Feb. - 19.00 Uhr
Aschermittwoch mit Hl. Messe
und Aschenauflegung in der Kath.
Pfarrkirche
Samstag, 28. Feb. - 9.00 Uhr
5. Ranzen-Party m. über 500 Schul­
­ranzen zum Anfassen, Probieren
und Mitnehmen im Kursaal
Sonntag, 1. März - 10.00 Uhr
Familiengottesdienst mit Vorstel­
lung der Erstkommunionkinder in
der Kath. Pfarrkirche Oberaudorf
Montag, 2. März - 19.30 Uhr
Vortrag „Lebendiges Wasser - der
Gebetsweg der Hl. Teresa von
Avila” von P. Dr. Roberto Maria
Pirastu im Kloster Reisach
Freitag, 6. März - 20.00 Uhr
Musik-Gala mit intern. MusicalDarstellern, Gospel-Chor m. Band,
Jazzband und der Tanzwerkstatt aus
Brannenburg im Kursaal (Eintritt
im Vorverkauf 22,- EUR, an der
Abendkasse 25,- EUR)
Raubling
Freitag, 6. Feb. 15 - 19.30 Uhr
Jahreshauptversammlung der
Gebirgsschützenkompanie „Oberer
Wasen“ beim Huberwirt
Februar 2015
Samstag, 14. Feb.
- 13.00 Uhr: Bunter Kinderfasching im Pfarrheim Kirchdorf,
Veranstalter: Pfarrgemeinderat
Kirchdorf-Reischenhart
- 19.30 Uhr: Brettlhupfa/Gruftiball des ASV GHH und des TuS
Raubling in der Gemeinde­halle
Sonntag, 15. Feb.
- 14.00 Uhr: Kinderfasching des
TuS Raubling i. d. Gemeindehalle
- 18.00 Uhr: Jugendfasching des
TuS Raubling i. d. Gemeindehalle
Montag, 16. Feb. - 19.30 Uhr
Rosenmontagsball des TUS
Raubling, Abt. Fussball in der
Gemeindehalle
Dienstag, 17. Feb. - 19.00 Uhr
Kehraus des GTEV Edelweiß
beim Huberwirt
Sa-Do, 21. bis 26. Feb.
Dorfkönigschießen der Schützen­
gilde Hubertus im Schützenhaus
Pfraundorf (Preisverleihung 7. März
im Feuerwehrhaus Pfraundorf)
Samerberg
Donnerstag, 5. Feb. 15 - 13.00 Uhr
Seniorenfasching im Gasthaus
Hochries in Esbaum
Freitag, 6. Feb. 15 - 19.00 Uhr
Vernissage zur Ausstellung
„Baroni und der Zahn der Zeit”
Bronzefiguren und Fotografien
des Samerberger Künstlerkreises in
der Galerie Zur Aussicht 12 (Aus­
stellungsdauer bis 22. Feb. 15)
Sonntag, 8. Feb. 15 - 14.00 Uhr
Lustiger Kinderfasching in der
Samerberger Halle (für Kinder bis
12 Jahre) ABGESAGT
Dienstag, 10. Feb. - 13.00 Uhr
Weiberkranzl der Frauengemein­
schaft Samerberg im Gasthof
Maurer Grainbach
Mittwoch, 25. Feb. - 19.00 Uhr
Kirche d. Freiw. Feuerwehr Grain­
­bach, anschl. ab 20.00 Uhr Jahres­
hauptversammlung im Gasthof
Alpenrose
Freitag, 27. Feb. - 20.00 Uhr
Theater vom Trachtenverein Roß­
holzen mit dem Stück „Liebe und
blechschaden” beim Badwirt Roß­
holzen, weitere Aufführungen am
28. Feb., 6. und 7. März
(Nähere Infos siehe Seite 4)
Freitag, 6. März - 19.00 Uhr
Weltgebetstag der Frauen in der
Pfarrkirche Törwang
Freitag, 6. März - 19.00 Uhr
Vernissage zur Ausstellung „An­­sichten” von Christa Bock-Köhler
des Samerberger Künstlerkreis in
der Galerie Zur Aussicht 12 (Aus­
stellung bis 22. März)
Samstag, 21. Feb. - 20.00 Uhr
Isarschixn, luderliche Lieder „Ois
im Fluss” beim Huberwirt, Veran­
stalter: Freie Wähler Raubling
Sonntag, 22. Feb.
- 15.00 Uhr: Jahreshauptversammlung der Krieger u. Soldatenkameradschaft beim Huberwirt
- 20.00 Uhr: Jahreshauptversammlung des GTEV Edelweiß
beim Huberwirt
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
13
10 Jahre
„A saubere Sache” präsentiert Thomas Maier seinen Kunden seit nun­
­ ehr zehn Jahren. Denn er befasst sich professionell mit Sand- und Glas­
m
­perlenstrahlen sowie Pulverbeschichten und verleiht damit Indu­­
strieteilen bis hin zur kompletten Oldtimer-Karosserie allen
„Werkstücken” neuen Glanz. „Glänzend” auch sein be­­ruf­
­­licher Werdegang, der mit einer Ausbildung zum Kunst­
­stoff-Form­­ge­ber bei der Fir­­ma Fritzmeier begann und
ihn schließlich zu Maschinenbau Heinzler führte. Schon
in diesen Jahren kam er immer wieder mit dem Sand­
strahlen in Berührung und er merkte bald, dass ihm
diese Arbeit besonders liegt und viel Spass macht. Den
endgültigen Anstoss, sich in dieser Sparte zu engagie­
ren, kam von seinem damaligen Arbeitgeber, der den
zwei­­fa­­chen Familienvater überzeugte, den Sprung in die
Selb­­­ständigkeit zu wagen. Am 28. April 2004 schlug dann
die Geburtsstunde des Betriebes. Zuerst in einer angemie­
teten Halle und noch tätig in Teilzeit bei der Firma Heinzler, um
für den Anfang den sicheren Weg zu gehen. Schon bald zahlte sich
der mutige Schritt aus. Denn die Auftragslage entwickelte sich erfreulich
14
gut, so dass bereits 2008 der Bau einer eigenen Werkhalle im Fabrikweg, beim
Bruckmühler Ge­­werbepark verwirklicht werden konnte. Bereits zwei Jahre
später be­­­durf­­­te es einer nochmaligen Erweiterung der Halle. Eine
sehr erfolgreiche Firmengeschichte, der viel persönliches
En­­ga­­ge­ment und Fachwissen zugrunde liegt. Thomas Maier
kann stolz darauf sein, ebenso seine Frau Daniela, die im­­
mer an seiner Seite stand und ihn als gelernte Bürokauffrau
seit der ersten Stunde als „gute Seele im Büro” tatkräf­tig
unterstützt. Besonders freut es Thomas Maier, dass er
mit dem Schritt in die Selbständigkeit zudem auch teil­
weise sein Hobby zum Beruf machen konnte. Denn er ist
Oldtimer- Fan, schraubte, bastelte und restaurierte in sei­
ner Frei­­­zeit schon immer mit viel Hingabe an al­­ten Autos
und Motorrädern. Heute sind die motorisierten „al­­ten
Schätz­­­chen” bei ihm in den besten Händen. Von Kleintei­
len über Felgen bis hin zur ganzen Karosserie wird alles auf
Hochglanz gebracht. Die Wertschätzung und der ebenso liebevol­
le wie professionelle Umgang dabei hat sich bald herumgesprochen,
so dass Thomas Maier heute in der Szene einen guten Namen hat. Mitt­­­ler­
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
Februar 2015
Entrosten und Entlacken
Entzundern
Aufrauhen
­ ei­le zählen etliche Oldtimer- und Vespa-Clubs
w
weit über die Landkreisgrenzen, in ganz Bayern
bis nach Berlin zu seinen Kunden. Zum Einsatz
ge­­langt in diesem Bereich hauptsächlich die hoch­
­­­­mo­­der­­ne Pulverbeschichtungsanlage. Der Ste­­­llen­
­­­wert der Pulverbeschichtung hat in den letzten
Jahren stark zugenommen. Optisch ansprechend,
um­­welt­­freundlichste Alternative zum Lackieren,
hohe mechanische und gute chemische Be­­stän­
­dig­­­keit, sehr guter Korrisionsschutz, guter Isola­
­­­tions­wert und sofortiger Einsatz der Teile nach
dem Abkühlen sind nur einige Attribute, die das
Ver­­fahren auszeichnet. Gerne widmet sich Tho­
mas Maier aber auch alten Gebrauchsgegenstän­
den wie z.B. Nähmaschinen oder Küchengeräte,
die dem heutigen Trend entsprechend, als origi­
nelle Wohn­­­accessoires Verwendung finden. Lie­­­
bevoll aufbereitet sehen sie danach aus wie neu
ohne den alten Charme zu verlieren. Vom kleinsten
Lieblingsstück aus „Omas Beständen” bis hin
zum schmiedeeisernen Gartentor, das in neuem
Glanz erstrahlen soll, ist Thomas Maier deshalb
auch für den privaten „Otto Normalver­brau­
cher” der richtige Ansprechparnter.
Verdichten
Pulverbeschichten
Kunststoffbeschichten
„Vom Sandstrahlen bis zum Verzinken - alles aus
einer Hand” lautet dabei das ultimative Motto. En­­­t­­­­
spre­chend dieser Firmenphilosophie gibt der
Kunde sein Werkstück im Bruckmühler Betrieb
ab und holt es dort wie neu und komplett fertig
wieder ab. Thomas Maier kümmert sich um alle
erforder­lichen Arbeitsschritte inkl. Verzinken bzw.
Feuer­verzinken in Partnerschaft mit einem Spe­
­zialbe­trieb. Für den Kunden ein wesentlicher Vor­
­­teil, da er nur einen Ansprechpartner hat, der ihn
kompe­tent berät und sich um alle Belange zu­­­
verlässig und fachgerecht kümmert.
Den überwiegenden Bestandteil zum betrieb­
­li­chen Erfolg der Firma Thomas Maier tragen
die „Großkunden” wie die Firmen Krones und
Fritz­­meier bei. Sie schätzen den Sandstrahl-Pro­
fi, der in seinem Betrieb Industrieteile bis zu 2
Tonnen bearbeiten kann, aufgrund seiner Pro­
fessionalität, Zuverlässigkeit und dem bes­­ten
Kundenservice. „Qualität durch Erfahrung” lau­
tet dabei das Motto von Thomas Maier. Denn
das Sandstrahlen sieht zwar einfach aus, ist
aber eine Technik für sich. Das Verfahren erfor­
dert sehr viel Erfahrung, technisches Verständ­
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Oldtimerstrahlen von
Kleinteilen bis zur
ganzen Karosserie
nis, gute Materialkennt­­nis und ist derzeit eine
der effektivsten Rostentfernungsmethoden, eben­
so wie bei Farbe, Zunder und anderen Verschmut­
zungen. Das Sandstrahlen eignet sich vor allem
für eine Weiterveredelung der Objekte. Bei Metal­
len z.B. als Vorstufe zum Lackieren oder umwelt­
freundlichen Pul­­ver­beschichten. Bei hoch­­wer­­ti­
­gen Materia­lien wer­­den Glasperlen mit dem
Hauptbestandteil Silizium als Strahl­­­mittel ver­
wendet, um die Oberfläche scho­­nend zu bear­
beiten und den­­noch ein Resultat zu erhalten,
das verblüfft. Abgerundet wird das um­­­­­­fassende
Leistungsspektrum des Bruck­­müh­ler Betriebes,
wie schon erwähnt, mit der innovativen Pulver­
beschichtung.
Alle Bereiche zusammen bilden eine ausge­
wogene Basis für den betrieblichen Erfolg. Sohn
Daniel hat Gla­­ser gelernt und sich bereits einen
eigenen Betrieb auf­­gebaut. Vater und Sohn unter­
stützen sich jedoch stets gegenseitig, wenn „Not
am Mann ist”. Die­­­ser gute familiäre Zusammen­
halt ist Thomas Maier sehr wichtig, ebenso wie
er sich abschließend bei seinen Kunden herz­
lich bedanken möchte.
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Herzlichen Glückwunsch
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Februar 2015
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
15
Foto: Jugendfeuerwehr Flintsbach
Neues Outfit für die Jugendfeuerwehr Flintsbach
„Wir finden die neuen Pullis spitze! Danke für die Unterstützung!“
Strahlende Gesichter gab es bei den
Mädchen und Jungen der Ju­­gend­­
feuerwehr Flintsbach, als die neuen
Pullis eingetroffen sind. Pünktlich
zum 10-jährigen Jubiläum bekam je­­
der Jugendliche und Betreuer einen
eigenen Pullover mit dem selbstent­
worfenen Logo der Jugendfeuerwehr
Flintsbach. Die warmen und trendi­
gen Kaputzenpullis sind bei den Ju­­
gendlichen sehr beliebt und werden
oft getragen. Die Anschaffung der
Pullis sowie die zahlreichen Aktivi­
täten wie Ausflüge und Zeltlager wä­­
ren jedoch nicht ohne die zahlreichen
Spenden möglich gewesen, die wir
in den letzten Jahren erhalten ha­­ben.
Ein großes Dankeschön geht dabei an
die Sparkasse Rosenheim (Ge­­schäfts­
­stelle Flintsbach), Raiffeisenbank
Oberaudorf (Geschäftsstelle Flints­
­bach), Spedition Dettendorfer Nuss­
­dorf, LHO Flintsbach, Kinderklei­
dermarkt Flintsbach, der Frauenge­
meinschaft Flintsbach/Fischbach
und allen anderen, die uns das gan­
­ze Jahr über unterstützen! Ein be­­
sonderer Dank geht dabei an die
Ge­­meinde Flintsbach für die gute
Zu­­sammenarbeit und Unterstützung
der Jugendarbeit.
(Text: Peter Pertl jun.)
Staatl. anerk.
Berufsfachschulen
in Rosenheim seit 1982
2015: DEINE BEWERBUNG ZÄHLT
Jetzt das neue Schuljahr 2015!
Staatl. gepr. Fremdsprachenkorrespondent/in
»Der Drache aus dem blauen Ei« ab ca. 6 Jahren
Ein Osterei im Winter? Anja staunt nicht schlecht, als sie das blaue Ei
im Schnee entdeckt. Doch anstatt ein Küken schlüpft in ihrer Mütze hin­
­ter der Heizung ein Drache! Zum Glück verschlingt der kleine Drache am
liebsten Lavendelmilcheis anstatt Prinzessinnen und badet lieber im war­
men Nudelwasser, als Feuer zu speien. Anja und ihre Familie erleben
eini­­ge witzige Abenteuer mit Lavundel. Von Nina Blazon.
»Dear Dumb Diary - Jamies verrücktes Tagebuch«
ab ca. 9 Jahren
Jamie ist ein ganz normaler Teenager sie ist cool (zumindest manch­
mal), nett (naja, meistens) und lustig (auf jeden Fall!). In ihrem Tagebuch
hält sie mit vielen lustigen Zeichnungen alle ihre Erlebnisse fest und die
gibt’s jetzt zum Nachlesen. Ein verrückter Mädchen-Comic ähnlich wie
Gregs Tagebuch von Jim Benton.
»Beste Freundin - blöde Kuh« ab ca. 12 Jahren
Miri und Joey scheinen zwei unzertrennliche Freundinnen zu sein: Sie
ziehen die gleichen Kleider an, hören die gleiche Musik und haben natür­
lich beide ein Meerschweinchen namens Angelo. Eines Tages hat Joey nur
noch Interesse für Jungs und Küssen. Dies bringt Miri für kurze Zeit voll­
­kommen aus dem Konzept. Doch sie fängt sich schnell wieder, kauft sich
neue Kleider und geht ins Fußball Training. Dann verliebt sie sich in Cobi,
in den sich auch Joey unsterblich verknallt hat... Ob das gut gehen wird?
Ein tolles Buch von Patricia Schröder.
2-jährige AusbildungBeginn: 15.09.2015
Engl. / Franz. / Span.Fachbereich: Wirtschaft
Incl. LCCI- / DELF-Zertifikat / Fach-Übers., Dolm. uvm.
Kurs im Traditionshandwerk Federkielsticken
in Brannenburg
Informatikassistent/in
Federkielstickereien sind ein we­­
sentlicher Bestandteil der Trachten
im alpenländischen Raum. Sie sind
auf Ranzen, Hosenträger, Gürtel und
Taschen zu finden. Die Anwendung
ist aber nicht nur auf die traditionel­
le Tracht beschränkt. Auch moderne
Varianten auf z.B. Schlüsselanhän­
gern, Börsen und Handytascherl gibt
es. Nur noch wenige beherrschen
diese alte Handwerkskunst und noch
viel weniger sind bereit, ihr Wissen
weiter zu geben. Die Neue Künstler­
kolonie Brannenburg schätzt sich da­­
her glücklich mit Franz Stelzer einen
Federkielsticker für einen Kurs ge­­
wonnen zu haben. An fünf Abenden
wird er eine Einführung in dieses al­­te
Handwerk geben und die Kursteil­
nehmer können ein kleines Ob­­jekt
mit Federkielstickerei verzieren.
2-jährige Ausbildung
Beginn: 15.09.2015
Anwendungsentwicklung, Datenbanksysteme, Webentwicklung
(Java,HTML PHP), Serversysteme, Hardware, BWL, Englisch,
Re-Wesen, Super-Zusatz: CompTIA-A+-Zertifizierung
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Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
Die Teilnehmer benötigen eine
helle Leselampe, ggf. eine Lesebril­
le und eine spezielle Flachahle, die
bei der Anmeldung bestellt werden
kann. Die benötigten Pfauenfedern
sowie die anderen erforderlichen
Werkzeuge und Materialien werden
gestellt. Der Kurs findet je­­weils am
Donnerstag 19.2, 26.2., 5.3., 12.3.
und 19.3. von 18.00 - 21.00 Uhr in
der KUNSTschmiede, Schloss­­str. 1,
Brannenburg statt. Der Kurs kostet
120 €. Anmeldung über die Neue
Künstlerkolonie Brannen­burg, Te­­
lefon 08038/808 oder Email aloissiepl@t-online.de
Februar 2015
10 Jahre
Meisterbetrieb für Informations- & Elektrotechnik
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Reparatur
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Am Kreuzfeld 19 · 83126 Flintsbach am Inn · Tel. 0 80 34 / 30 99 51 · Mob. 0 15 1 / 12 34 91 55 · www.geiger-infotechnik.de
Für professionelle Informations- und Elektrotechnik am Puls der Zeit steht seit mittlerweile zehn
Jahren der Flintsbacher Informationstechniker-Meister Josef Geiger. Sein beruflicher Werdegang
begann mit der Lehre zum Nachrichtengerätemechaniker, wo er für seine hervorragenden Leistungen
in der Abschlussprüfung bereits mit einer Anerkennungsurkunde ausgezeichnet wurde. Ebenso er­­
folgreich absolvierte er die Zusatz-Ausbildung zum Informationselektroniker. Als Mess- und Re­­gel­
­­techniker war Josef Geiger dann in einem ortsansässigen Unternehmen tätig. Als der Betrieb einge­
stellt wurde, war es für ihn ein guter Absprung in die Selbständigkeit, die er - trotz Eigenheim und
Familie im Hintergrund - schon länger ins Auge ge­­fasst hatte. 2003 absolvierte er die Meisterschule
für Informationstechniker, gekrönt wieder mit einer Urkunde für hervorragende Leistungen. Den end­
­gültigen Start seines eigenen Betriebes manifestierte er mit dem Eintrag in die Handwerksrolle im
Informationstechniker- und Elektrotechniker-Handwerk am 12. Okt. 2004. Es war die richtige Ent­
­­scheidung! Denn bereits im ersten Jahr wurde das Leistungsspektrum des Meisterbetriebes, das sich
sehr umfangreich präsentiert und in allen Bereichen der Elektrotechnik und PC-Technik angesiedelt
ist, sehr gut angenommen. Heute kann er auf einen beachtlichen Stammkundenkreis verweisen, wel­
­cher Josef Geiger als kompetenten Partner rund um alle Fragen der Fernseh-, Antennen-, Telefonund PC-Tech­­nik schätzt. Als engagierter Meister seines Faches liegen seine Stärken in der Kunden­
orientierung mit bestem Service und kompetenter Beratung. Qualität, saubere Ausführung der Ar­­
beiten und Zu­­verlässigkeit gehören zu seinen wichtigsten Grundsätzen. Natürlich ist Josef Geiger
für seine Kun­­den ständig auf der Suche nach interessanten Produktneuheiten sowie technischen Inno­
­vationen und hält sich durch den Besuch von Fach- und Hersteller-Seminaren sowie Schulungen und
Produktmessen ständig auf dem neuesten Stand der Technik. Gerne stellt Josef Geiger sein fundiertes
Fachwissen in den Dienst seiner Kunden, die hauptsächlich aus dem Privatbereich stammen. Dabei
kommt er persönlich beim Kunden vorbei, bespricht ausführlich die gewünschten Details, berät bzgl.
des richtigen Equipments und führt die erforderlichen Arbeiten sehr genau, zuverlässig und akribisch
aus, denn sein höchstes Ziel ist die Kundenzufriedenheit. In diesem Sinne weiterhin viel Erfolg!
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für das entgegengebrachte Vertrauen und
freut sich, auch für Sie tätig zu werden.
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Wir gratulieren herzlich zum Jubiläum
und wünschen weiterhin viel Erfolg!
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Februar 2015
...wir wünschen der
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weiterhin viel Erfolg!
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Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum!
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17
Ein ganzes Dorf steht Kopf! Zum 25-jährigen
Jubiläum vom Grattlerverein Niklasreuth findet
am Samstag, den 7. Februar 2015 endlich wie­
der eine Bettlhouzat statt. Dass in diesem klei­
nen, beschaulichen Dorf nicht nur „bombasti­
sche Lie­­­beslust” zwischen schon etwas unge­
wöhnlichen Paaren wächst und gedeiht, sondern
auch die „hohe Dicht­­­kunst” sehr nahrhaften Bo­­­
den findet, zeigt allein schon der Blick in die
Gründung und die, mittlerweile ein Vierteljahr­
hundert an­­­dauernden Aktivitäten des Vereins,
welche die „Grattler” in einem Versl zusammen­
gefasst ha­­ben, das wir Ihnen nicht vorenthalten
möchten. Eventuelle Verständigungsschwierig­
keiten kön­­nen wir dabei leider nicht aus­­schlies­
sen, da ja nicht alle der urbayerischen Spra­­­che
mächtig sind. Die bitten am besten die „Urein­
wohner” um Hilfe bei der Übersetzung ...und
jetzt geht’s los!
„Den Grattlerverein, i sog’s eich, Leit, den
gibt’s seit 90.e, und des bis heid. Doch wia der
Verein entstanden is, des is bis heid no net ganz
gwiß. Es is scho soo a lange Zeit, dass unser Hau­
fen
­­ existiert, so ham etz mir as Idaschreim etz doch
moi ausprobiert: De Gründung war, wia sois a
anders sein, irgendwo in Reid, mit „an bissl“
Bier und Wein. Den Rest vo dem Dog, den kinnts
Eich denga, drum danma ins den liawa schenga...
Und de Frage: Warum „Grattler“, des derfds net
so eng säing, der Nahm der is hoid sozusong aus
ana Gaudi aussa gschäing. An Vozäin noch han
a baar junge Reida wia so oft beinanda ghoggt.
Und ham - zwengs da Gaudi hoid - efters zuein­
ander „Grattler“ gsogt. Noch an Zeitl waar eana
vikema, do kunnd ma ins ja glei „Grattlerverein“
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Februar 2015
nenna. Gesagt, getan, und etz hamma den Schmarrn.
Doch zu an Verein do khern a baar Sachan, de
wo an Verein zum Verein erst machan. A Fahna­
weich, aa de muass sei, de bassd hoid bloß in Fa­­
sching nei. A Jahr drauf - 91´ is gwen, do griagd
as Vereinssymbol sein Seg’n. Der Speiberling, der
ward geboren, als Sinnbild des Vereins erkoren.
1993 - im Jahre des Herrn - tat ein Grattler eine
Grattlerin begehr’n. Des End vom Liad, des is
ned schwaar, dass hoid na do a Bettelhochzeit war.
Doch im Fasching geht’s oiwei weiter, a Boi muaß
her, und zwar a gscheiter! Dadabba-Boi, Grausa­
me Nacht, vo dera hamma viele gmacht - de is
schon „fast“ zur Legende worn, und is bis heid
no ned gstorbn.
Doch ein Verein sich nicht nur auf den Winter
beschränkt, nein - er doch auch an den Sommer
denkt! Sommeraktivitäten gabs grod gmua, do
ghert z.B. as 5-Jährige dazua. Und 5 Jahr drauf
Grattler sie fia a Grattlerin intressiert. Zam
spiena dans scho äwig lang, und jez endlich
schließns sie ad na Houdzad zam.”
Da z’gloa grohne, noch Oachäkas stingade
Ursbert Mucknbeidl vom ahreidign Roa (alias
Ursula Bernöcker) hod um de Hand vo da
bergauf bremsadn, schwoassände, ois in sie eine schüttende
Lättine Harramasch vom
Schloznbichä (alias Markus
Lettenbichler) o ghoidn.
- wie ko’s a anders sei - foid ins na as 10-Jährige
ei. Do hamma gspannt, im Summa is wir­­ma, des
machma eftas, jo de browiern ma! De Schupfen­
­­festln san warn zum Brauch, genau wia de Bälle
vom Winter auch. Des wird aa in Zukunft so
weitergeh, wennsd’s moi vobeischaugds, jo des
waar schee! Wer Genaueres wissen wui, der soi
hoid na ned so sei, weil as Gscheidasde is na­­cha,
er tritt ins einfach bei.”
Eine interessante Vereinsgeschichte, die nun
zum 25-jährigen Jubiläum ihre Fortsetzung fin­
­det, denn: „Noch 22 Jahr is wieder bassiad, a
Stattfinden duad des
ganze am 07. Februar 2015
in Niklasreuth, troffen wead
sie um 8.79 Uhr am Mai­­
bam. De Trauung is um 11 vor hoibe 11e aufn
Misthaufen drom, do gibt sie dann as grausame
Grattlerpaar as „Ja-Wort“. De Houdzad find stan­
­­desgemäß in an Stoi statt und fia olle Gäste und
Zuschauer ohne Karten wird für das leibliche Wohl
gsorgt. Und schon an diesem Wochenende, am 31.
Januar umara 8e, heats zua wos i eich sog, do
war an Stoi drin da Kuchäwongdog. Do bädlt sie
as Brautpaar eanan Hausstand zam, weil de arma
Luada so guad wia nix ham... Vui Gaudi!!!
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und gratulieren dem Grattlerverein zum Jubiläum!
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20
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
Februar 2015
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Rücken-Gesundheit tun? Dann sind Sie genau richtig in der
neuen RückenWerkstatt Raubling im Aicher Gewerbepark, die
am 23. Januar 2015 erstmals ihre Pforten öffnete. Die Firmeninha­
ber Andreas Körber und Dagmar Fraas beschäftigen sich seit über 15
Jahren ausschließlich mit Ganzkörpertrainingsformen. An der Einführung
von Nordic Walking und Reaktiv Training in Deutschland und Österreich
waren sie maßgeblich beteiligt. Unterstützt werden sie von qualifizierten
Fachkräften, die zuverlässig und kompetent für Ihre Gesundheit im Ein­
satz sind. Die Wirbelsäule gilt mit ihren vielen Gelenken als „Bewegungs­
künstler“. Dennoch macht der Rücken vielen Menschen zu schaffen. Das
muss nicht sein, denn hier gilt: „Vorbeugen ist besser als Heilen“. Dabei
sind nicht nur Erwachsene angesprochen, sondern auch Kinder und Ju­­­gend­
liche, um frühzeitig Rückenschmerzen entgegenzuwirken. Die Raublinger
RückenWerkstatt empfiehlt dazu verschiedene, individuell ausgerichtete
Leistungen. Im Mittelpunkt steht das Programm mit Vermessungen, Ana­
lysen, Trai­­­ning an funktionellen Groß- und Kleingeräten, Rücken-Massa­
gen sowie zertifizierte Präventionskurse in Zusammenarbeit mit dem Ko­­
operationspartner AOK. Besonders wichtig für einen gesunden Rücken
ist die Kräf­­tigung bis in die Tiefen der Muskulatur. In diesem Sinne bie­
tet das Team der RückenWerkstatt eine neue Trainingsform mit Potenzial
zum Trendsport an: REAKTIV-TRAINING. Hier wird der ganze Körper
angesprochen und fit gehalten. Das Geheimnis dieses Trainings sind mit
Granulat gefüllte Hanteln, genannt „Raktor“, die ebenso wie das gesamte
„Reaktiv-Konzept” von Andreas Kör­­­ber selber entwickelt wurden. Durch
das Bewegen der Hanteln entstehen Impulse, die nicht nur die Muskelzel­
len, sondern auch das Bindegewebe
und den Sehnenapparat intensiv trai­
­­nieren. Zur Bekämpfung der Volks­
krankheit Nr. 1, dem Rückenschmerz,
setzt die RückenWerkstatt zudem auf die Elek­
­trische-Muskel-Stimulation (EMS). Da das „Kreuz
mit dem Kreuz“ oft auch berufliche Ursachen hat, wird in der RückenWerk­
­statt die „betriebliche Gesundheitsförderung” großgeschrieben. Immer mehr
Firmen wie z.B. das Transportunternehmen Ludwig Dörfler aus Großholz­
hausen nehmen dieses Training mit vorherigen professionellen Analysen
wahr, um die Gesundheit und die Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter zu
stärken. Mit den Angeboten der RückenWerkstatt wird man schnell wie­
der fit für den Alltag, denn hier ist Ihr Rücken garantiert in guten Händen!
bewusst aufrecht leben
Februar 2015
Wir gratulieren
herzlich zur
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und wünschen
viel Erfolg...
Herzlichen Glückwunsch zur Neueröffnung!
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Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
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Landschaft, Winterzauber - durch eine tief verschneite Landschaft die erste Spur ziehen
und entdecken, ob Fuchs oder Hase schon vor uns hier vorbeigezogen sind, mit Martin
Heiß, Treffpunkt: Rathaus Bad Feilnbach, Kosten: 34,00 €
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Schneeschuhwanderung zu den höchstgelegenen Bauernhöfen Diese leichte
aber ausgedehnte Schneeschuhtour führt über den malerischen Bichlersee zu den mit
1104m höchstgelegenen Bauernhöfen Deutschlands - die Astenhöfe, mit Martin Heiß,
Treffpunkt: Rathaus Bad Feilnbach, Kosten: 34,00 €
13. bis 15. Feb. 2015
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jungfräulichen Schnee ziehen. Was gibt es schöneres... mit Mountain Elements, Treffpunkt:
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Treffpunkt: 1. Tag an der Talstation der Gondelbahn zur Kampenwand, Kosten: 199,00 €
15. Feb. 2015 - 9.00 Uhr
Schneeschuhtour - ein Traum in Weiß! Eine Schneeschuhwanderung auf Berggip-
fel oder zu anderen interessanten Zielen, mit Peter Menhofer, Treffpunkt: Rathaus Bad
Feilnbach, Kosten: 22,00 €
15. Feb. 2015
Eis Schnupperkurs - Ein Tag die Faszination Eis erleben Eis hat dich schon immer
gereizt? An unseren Schnuppertagen lernst du diesen faszinierenden Sport kennen, mit Mountain Elements, Treffpunkt: Nach individueller Absprache, Kosten: 95,00 € (inkl. Leihausrüstung)
In den letzten 20 Jahren ist das
Mobiltelefon für viele Menschen zu
einem festen Bestandteil des Alltags
geworden. Vor allem die jüngere Ge­­
­neration kann sich ein Leben ohne
Handy heute kaum noch vorstellen.
Ganz anders sieht es hingegen in
der Gruppe der Senioren aus. Hier
herrschen häufig noch Bedenken und
Berührungsängste in Sachen Mo­­­bil­
­­­­telefon vor. In einigen Fällen wird
die Wahl des richtigen Handys auch
durch körperliche Beschwerden ein­
­­geschränkt. So können etwa Schwer­
­­hörigkeit oder motorische Probleme
die Bedienung eines herkömmlichen
Handys erheblich erschweren. Ab­­
h­ ilfe können hier spezielle Senioren­
handys schaffen. Diese sind von den
Herstellern so konzipiert, dass sie
insbesondere der Generation 65+
besser gerecht werden. Ein beson­
ders heller und kontrastreicher Bild­
­schirm sowie extra große Tasten
können hier z.B. bei nachlassender
Sehkraft die Bedienung des Tele­
fons erleichtern. Je nach Anbieter
besitzt ein Seniorenhandy weitere
nützliche Extras wie z.B. Hörgerä­
tekompatibilität. Dabei lassen sich
die Töne des Handys besonders laut
einstellen, damit das Klingeln auch
15. bis 18. Feb. 2015
Hochwinter in den Chiemgauer Bergen und im Spitzinggebiet Hochwinter in
den Bayrischen Alpen! Zahlreiche gemütliche und vor allem landschaftlich eindrucksvolle
Skitouren laden zu herrlichen Tourentagen zwischen Chiemgau und Spitzing ein, mit
Mountain Elements, Treffpunkt: Wird je nach Witterung und Schneeverhältnissen spontan festgelegt, Kosten: 310,- € (inkl. Leihausrüstung)
16. bis 20. Feb. 2015
Skitour Bayernduett Teil 1 - Vom Isarwinkel zum Inn Die Bayerischen Alpen sind ein
beliebtes, weitläufiges Skigebiet in welchem sich bei nahezu allen Verhältnissen und für jeden
Geschmack Touren finden lassen, mit Blue Mountain Spirit Bergschule, Treffpunkt: 1. Tag: Treffpunkt am Parkplatz Lenggrieser Hütte in Lenggries beim Schloß Hohenburg, Kosten: 469,00 €
21. Feb. 2015
Langlauf klassische/skating-Technik für Fortgeschrittene die noch „sicherer”
auf Skiern und Loipe werden wollen. Die Technik wird verbessert und verfeinert, mit
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24. Feb. 2015 - 18.00 Uhr
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- was nun? Am Straßenrand warten bis der rettende Helfer naht - nein, selbst ist die
Frau! Bei Radsport Antretter, Kosten: 22,00 €
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21. bis 22. Feb. 2015
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Tölzer Land und das Karwendel reihen sich auf einem hufeisenförmigen Höhenzug aneinander,
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22
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
Februar 2015
Sobald man merkt, dass man sich im Kreis dreht, ist es an der Zeit aus der Reihe zu tanzen
bei Hörproblemen wahrgenommen
werden kann. Besitzer eines Hörge­
rätes benötigen darüber hinaus ein
Handy mit erweiterter Ausstattung,
um Rückkoppelungen beim Telefo­
nieren zu verhindern. Besonders gu­­
­te Ergebnisse lassen sich auch mit
einer Induktionsspule erzielen, über
die sich das Mobiltelefon an das
Hörgerät koppeln lässt. Desweiteren
sind die Seniorenhandys mit einem
Notfallknopf ausgestattet, mit die­
ser Taste lässt sich ein Notruf an bis
zu fünf verschiedenen Nummern
abgeben. So wird verhindert, dass
ein Hilferuf ins Leere geht, falls eine
der Nummern gerade nicht zu er­­
reichen ist. Einige dieser Mobiltele­
fone verfügen auch über ein GPSModul. Damit ist es möglich, das
Telefon per Sateliten zu orten und
den Aufenthaltsort des Handybe­
sitzers zu ermitteln, falls dieser des­
­­orientiert ist oder sich bei einem
Spaziergang verirrt hat. Ein spezi­
eller Fall-Sensor im Seniorenhandy
erkennt, ob das Handy seinem Be­­
­sitzer nur aus der Hand gefallen ist
oder aber dieser gestürzt ist. In die­
­­sem Falle gibt das Mobiltelefon
einen automatischen Notruf an eine
rund um die Uhr besetzte Notrufzen­
­­trale ab. Diese ermittelt per Ortungs­
­­funktion den Standort der verletzten
Person und schickt einen Kranken­
wagen zum Unfallort. Damit ist ge­­­
währleistet, dass der Handybesitzer
die benötigte Hilfe auch dann er­­
hält, wenn er durch den Sturz be­­­
wusstlos geworden oder aus ande­
ren Gründen nicht in der Lage ist
Angaben zu seinem Aufenthlatsort
zu machen. Ein eigenes Handy kann
Senioren und ihren Angehörigen ein
Gefühl von Sicherheit geben - und
im Notfall sogar Leben retten. Las­
­­sen Sie sich daher bei der Auswahl
eines geeigneten Einsteigermodells
von einem qualifizierten Fachmann
beraten.
Februar 2015
Wenn man spürt, dass Verände­
rungen im Leben dort anstehen, wo
es sich schon seit langem unstim­
mig anfühlt, wo etwas erstarrt ist,
keine Energie fließt und die Freude
schon lange nicht mehr dabei ist sei es in der Partnerschaft oder in
Beziehungen unseres engeren Um­­­
felds, vielleicht Frust oder Stagna­
tion am Arbeitsplatz, oder andere
Lebensbe­reiche wie der Wohnort
usw., ist es oftmals an der Zeit, die­
­se Unzufri­edenheit als Antrieb und
Motivation zu nutzen, um seinen
Lebensgewohn­­heiten oder gar Le­­
bensweg einen Rich­­tungswechsel
zu verpassen.
Denn eines ist sicher: wer immer
nur das tut was er schon immer ge­­
tan hat, wird auch immer nur das
bekommen, was er schon immer be­­
­kommen hat. Viele Menschen ver­
harren mit ih­­ren Gedanken in der
Micha Salminger
Tel. 0160 - 77 44 964 Vergan­genheit, stolpern unbewusst
durchs Leben, in unwahren Gedan­
ken ver­­loren und verpassen da­­durch
die Ge­­schen­­ke, die uns das Leben
täg­­lich bereit hält. Sie können Ver­­
gan­genes nicht loslassen und somit
nichts Neues in ihr Leben einladen.
Sie glauben, viele Fehler ge­­macht
zu haben und haben im Hinterge­
danken: „ich habe etwas falsch ge­­­­
macht, das hätte ich nicht tun dür­­­­
fen, das hätte ich anders machen
müssen...“ Solange solche Gedan­
ken aufrecht gehalten und geglaubt
werden, erzeugt man damit Schuld-,
Scham- und Versagensgefühle. Min­
­­­­derwertigkeit und „Kleinheit” ge­­
sellen sich noch mit dazu. Das wie­­
der­um schafft Leid in uns selber und
in unseren Beziehungen im Außen.
Doch einmal gemachte Feh­­ler wa­­
ren und sind Er­­fahrungen.Es zeigt
an, dass etwas „GE-FEHLT“ hat.
Es fehlte die Be­­wusstheit und
Klar­­­­heit über die Zu­­sammenhänge
und Auswirkungen, die unsere Ge­­­­
danken, unsere Worte, und daraus
folgenden Handlungen hatten. Es
fehlte die bewusste liebevolle und
achtsame Verbindung zu uns selbst.
Denn alles was ich jemand anderen
antue, tue ich mir selbst an.
Mit Hilfe von sogenannten „In­­
terventionen” können eigenen stö­
renden Verhaltensmustern und ne­­
­­gative Glaubensätze, die tief in un­­­­­
serem Unterbewussten verankert
sind, aufgespürt und transformiert
werden. Denn die Zeit heilt keine
Wunden, sie verdeckt sie nur. Wer
aber Verantwortung für Vergange­
nes übernimmt macht aus Wunden
Wunder.
Ihre Micha Salminger, Heilprak­
tikerin für Psychotherapie (HPG)
Ranhartstetten 11E-Mail:
micha-salminger@gmx.de
83101 RohrdorfInternet: www.micha-salminger.de
•Berufe mit Zukunft
Berufliche
Schulen des
Caritasverbandes
München
und Freising
•Berufe mit Sinn
•Berufe mit Kopf,
Herz und Hand
Ausbildung zum / r
•Altenpfleger/in
•Heilerziehungspfleger/in •Heilerziehungspflegehelfer/in
Beginn: im Sept. des jeweiligen Schuljahres
Beginn: im Sept. des jeweiligen Schuljahres
Die Ausbildungen sind nach AZAV zertifiziert
Caritas-Schulen • Altenhohenau 10 • 83556 Griesstätt • Tel. 0 80 39 - 40 86 94 • Fax -20 80
e-mail: fachschulehep@caritasmuenchen.de • www.caritasmuenchen-schulen.de
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
23
alternative Heilmethoden
„Ist es wirklich so einfach?“
Zahnästhetik: Bleaching oder doch besser Veneers?
Das Bleichen von Zähnen (Bleaching) und das
Anbringen von Veneers sind immer häufiger nach­
­­gefragte Methoden der ästhetischen Zahnmedi­
zin. Während das Bleaching ausschließlich auf
weißere Zähne abzielt, kann mit Veneers zusätz­
lich zur Farbe auch die Form des Zahnes verändert
werden. Veneers werden etwa bei stark abgenutz­
ten Kanten der Schneidezähne oder wenn kleine
Stücke eines Zahnes abgebrochen eingesetzt. Ein
großer Unterschied zwischen den beiden Verfah­
ren ist die Langlebigkeit: Veneers können bei per­­­
fekter Anfertigung und Anbringung auf den Zahn
länger als 20 Jahre ihr Aussehen beibehalten; ge­­
­bleichte Zähne müssen hingegen regelmäßig nach­
­­gebleicht werden. Bleaching für jedermann? Stu­­­
dien zeigen, dass in Apotheken oder Drogerien
erhältliche „Ho­­me-bleaching”-Produkte vermehrt
zu schmerzempfindlichen Zähnen und Zahn­
fleischirritationen führen können. Hin und wie­
der ist das auch bei Bleichverfahren in der Zahn­
­­arztordination der Fall, die Nebenwirkungen kön­
­­nen aber durch ein­­­fache zahnärztliche Maßnahmen
wie Politur oder Fluoridierung korrigiert werden.
Doch nicht alle Zähne können gebleicht werden:
Manche ältere Patienten haben Sprünge in den
Zähnen, was nach dem Bleaching zu sehr schmerz­
­­empfindlichen Zähnen führen kann. Auch bei jün­
­­geren Patienten, also vor allem Teenagern, bei de­­­­
nen das Zahnmark noch zu groß ist, sollte nicht
gebleicht werden. Fragen Sie deshalb am besten
den Zahnarzt Ihres Vertrauens um Rat.
Keine Angst vor Zuzahlungen im Pflegeheim!
Das ist meistens die Frage der Patienten, nach­
­­­ der Dorfheilpraktiker Erik Mack die Schritte
dem
in ein Nichtraucher-Leben erklärt hat. „Ja, das ist
es!“ Diese Einfachheit ist es, die viele Patien­ten
schätzen, nicht nur beim Rauchen aufhören. „Egal
was für gesundheitliche Herausforderung eine
Person hat, wenn wir die Ursache kennen, ist es
oft einfach. Dies ist beim Suchtverlangen ge­­nau­
so, wie bei körperlichen Beschwerden oder Krank­
­heiten,“ so der Heilpraktiker. „Es geht da­­­­rum,
Zellen zu regenerieren und kranke Zellen durch
gesunde Zellen zu ersetzen. Und das ist das Ziel
meiner ZellHeilung-Therapie.“
„Viele möchten etwas in ihrem Leben verän­
dern, wissen aber nicht wie,“ so der Brannenbur­
ger Dorfheilpraktiker Erik Mack. „Sie wünschen
sich eine kompetente Begleitung und Hilfs­­mit­
tel.“ Genau darauf hat sich der Heilpraktiker spe­
­zialisiert, der seine Patienten nach telefonischer
Terminvereinbarung in seiner Praxis in Brannen­
burg empfängt. Egal ob es sich dabei um seine er­­
folgreiche Nichtraucher-Spritze oder den de­­tail­
lierten Gesundheits-Check mit modernster NLSOberon-Technik handelt, der Patient steht im
Mittelpunkt und wird umfassend von ihm be­­treut.
„Mit der modernen Technik des NLS-Obe­­ron kann
ich den kompletten Körper schmerzfrei, ohne Blut­
­abnahme und ohne Entkleiden bis ins Kleinste
untersuchen und so Ursachen für die ak­­tuelle Si­­
tuation aufdecken. Und dies ist für eine erfolg­
reiche Therapie sehr wichtig,“ sagt Erik Mack.
Vereinbaren Sie ein kostenloses Kennen­lern-Ge­
­spräch unter 08034/908661.
Wir haben einen staatlichen Versorgungsvertrag. Die Heimkosten werden bei Bedarf
durch den Bezirk Oberbayern übernommen. Zuzahlungen zu den Heimkosten durch
die Kinder von pflegebedürftigen Eltern kommen in der Praxis so gut wie nie vor, da die
Freibeträge sehr hoch sind. Wir kennen nur ganz wenige Fälle, bei de­­nen Spitzenverdiener kleine Beträge zuzahlen muss­ten. Der Antrag auf „Hilfe zur Pflege“ liegt bei uns
vor. Wir machen für Sie den „Papierkrieg“. Der Antrag kann übrigens ohne jedes Risiko
oder Ver­­pflichtung gestellt werden. Man kann damit nur gewinnen! Sprechen Sie uns an,
wir können hel­­­­­­fen! Ihr Team vom Brannenburger Pflegehäusl.
24
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
Februar 2015
Gesundheit . Senioren
Jungmusiker im Haus am Steinbach
Quantenheilung ...der Weg zum Bewusstsein
Quantenheilung ist eine Synthese
aus Spiritualität und modernen phy­
­­sikalisch-naturwissenschaftlichen
Erkenntnissen. Die Quantenphysik
belegt, dass sich der Kosmos letzt­
endlich auf eines reduzieren lässt nämlich auf Energie. Diese Ur-Ener­
­­­gie wird als „Quantenfeld” oder
„Mat­­­rix” bezeichnet. Die Wirkprin­
zipien der Quantenheilung sind in
ihrer Essenz schon seit Tausenden
von Jahren bekannt. Sie gehören z.B.
zu den grundlegenden Prinzipien
verschiedener Meditations- und Be­­
­wusstseinsschulen. So nutzt z.B. die
Buddhistische Medidation den Weg
der Achtsamkeit, der Gedankenstil­
le und des Reinen Gewahrseins als
Zugang zum Quantenfeld. Da die
meisten alten Techniken auch an
einen spirituellen Kontext geknüpft
sind, waren sie vielen Menschen bis­
­­her eher fremd und nur wenige er­­­
hielten tieferen Zugang dazu. Die
relativ neue Quantenphysik kann
nun die Wirkprinzipien dieser al­­­ten
Methoden zunehmend erklären und
so erhalten selbst Menschen für die
Meditation und Co. bisher zu „eso­
­­terisch” war jetzt die Möglichkeit
sich die heilsamen Prinzipien zu­­
nutze zu machen.
Mit Hilfe einfacher Techniken zur
Bewusstseinlenkung kann jeder ler­
­­nen sich tief zu entspannen und da­­
mit den Zugang zum Quantenfeld
zu öffnen. Die Quantenmedizin ist
inzwischen einer der populärsten
energetischen Heilmethoden. Mitt­
­­lerweile schwören schon zahlreiche
Menschen auf die einfachen und
wirkungsvollen Techniken.
Menschen sind nicht da zu Hause,
wo sie geboren sind, sondern dort,
wo sie sich verstanden fühlen...
Alljährlich in der Adventszeit organisiert Herr Christoph Niederthanner
einen musikalischen Adventsnachmittag. So ist für die Bewohner von Haus
am Steinbach in Nußdorf am Inn eine geliebte Tradition, wenn die Jung­
musiker Christine Dettendorfer, Magedalena Mies, Benedikt Mies und
Matthias Weyerer Ihre weihnachtlichen Weisen spielen. Herzlichen Dank
an die jungen Künstler und den Musikförderverein Nußdorf.
(Bild / Text: Susann Irmler)
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Februar 2015
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Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
25
Ganzheitliche Therapie der Schilddrüse... Hashimoto-Entzündungen (Teil 3)
Innere Unruhe, Herzklopfen,
Nervosität, Schlafstörungen,
übermäßiges Schwitzen, Betroffenen ist schnell zu warm, Herzlopfen, bei Frauen Menstruationsbeschwerden (Überfunktion
der Schilddrüse)
l Antriebsarmut, depressive Ver stimmung, Müdigkeit, Ge­­wichts­­ zunahme, Verstopfung, Betrof fene frieren schnell, nachlassen de Gedächtnisfunktion, Muskel­
schwäche (Unterfunktion der
Schilddrüse)
Viele Menschen nehmen keiner­
lei Beschwerden einer milden Un­­
terfunktion der Schilddrüse wahr.
Trotzdem muss die Erkrankung er­­
kannt und ernst genommen werden,
da sich erhöhte Cholesterinwerte, als
mögliche Folge der Unterfunktion,
an den Blutgefäßen bemerkbar ma­­
chen können (Labor-Kontrolle der
Blutfette). Das Arteriosklerose-Ri­­
siko kann steigen und damit auch
das Herzinfarkt- und SchlaganfallRisiko.
l
Die häufigste Ursache für Schild­
d­ rüsen-Unterfunktion, die Hashimo­
to-Entzündung gilt offiziell immer
noch als unheilbar. Die Erkrankung
des Immunsystems macht sich meist
nur an der Schilddrüse bemerkbar,
kann aber auch andere Organe be­­
­treffen. Ursache ist eine autoimmu­
ne Reaktion; das bedeutet, das Ab­­
wehrsystem greift gesunde, körper­
eigene Zellen an. Hashimoto wird
in der konventionellen Medizin rein
symptomatisch behandelt. Die Be­­
­schwerden des Hormonmangels
können durch lebenslange Hormon­
ersatz-Therapie relativ gut ausge­
glichen werden. Die Frühform der
Erkrankung spricht sehr gut auf ganz­
­heitliche Therapie an. So kann die
lebenslange Einnahme von Hormo­
nen in vielen Fällen verhindert wer­
­den. Im Zentrum der Biologischen
Medizin steht die Eigenregulation
des Immunsystems. In fortgeschrit­
tenen Stadien verhindert ganzheit­
liche Therapie das Voranschreiten
des Autoimmunprozesses. Auch wenn
bereits Hormone eingenommen wer­
­den müssen profitieren Patienten von
einer Therapie, die das Abwehrsy­
stem wieder in Balance bringt.
Frühformen der Schilddrüsen-Ent­
z­ ündung (Hashimoto) können sich
bemerkbar machen durch Sympto­
me der Über- und Unterfunktion der
Schilddrüse:
Hashimoto ist heilbar
Treten Beschwerden der Unteroder Überfunktion auf, werden sie
von Betroffenen und Therapeuten oft
fehlgedeutet oder als „psychisch“
abgetan. In den letzten Jahren rückt
die Schilddrüse immer mehr in den
Fokus der Medizin. Mit gutem Grund.
Das Nachlassen der körperlichen
und seelischen Belastbarkeit steht
oft in Verbindung mit einer Fehlre­
gulation der Schilddrüse. Weil die
Normwerte für den entscheidenden
Blutwert der Schilddrüse (TSH-Wert)
gesenkt wurden, fallen nur mehr we­­
nige Patienten durch das diagnosti­
sche Raster. Verursacht die Schild­
drüse Beschwerden, heißt in den
meisten Fällen die Diagnose „la­­ten­
­te (=verborgene) Hypothyreose“
oder „subklinische Hypothyreose“,
Naturheilverfahren · Psychologische Beratung
Florian Hauch · Martina Mondini
Salinstr. 9 · 83022 Rosenheim · Tel. 0 80 31 / 37 5 44 · www.praxis-hauch.de
26
was so viel bedeutet wie Schilddrü­
senunterfunktion, die noch nicht voll
ausgebrochen ist. Wenn die Frühform
der Erkrankung erkannt ist, können
Symptome durch biologische Me­­
dizin ursächlich behandelt werden.
Die meist lebenslange Einnahme von
Hormonen ist häufig nicht nötig.
Weil Hashimoto in der konventio­
nellen Medizin aber als nicht heil­
bar gilt, wird auch die Frühform
immer noch - rein symptomatisch mit Hormonen behandelt. Die da­­
hinterliegende Ursache, eine Fehl­
reaktion des Immunsystems, bleibt
in der Therapie unberücksichtigt.
Latente Hypothyreose - häufig
mit Hormonen übertherapiert
Die Behauptung, durch die Ein­
nahme von Schilddrüsen-Hormonen
könne die Fehlreaktion des Im­­mun­
­systems (Auto-Immunprozess) auf­­­
gehalten werden, ist durch seriöse
und großangelegte Studien nicht aus­
­reichend belegt. Zumal in einer Stu­
­die an ca. 400.000 Patienten beob­
achtet wurde, dass sich gering ver­­
änderte TSH-Werte (zwischen 4,5
und 7,0 mU/L) bei mehr als 50 %
der Fälle bei einem Kontrolltermin
auch ohne Hormon-Einnahme (=Sub­
­stitution) normalisiert hatten. In den
letzten Jahren werden Hormonprä­
parate schon bei milden Formen der
Unterfunktion immer häufiger ver­­
schrieben. Im Jahre 2006 veröffent­
lichte das Deutsche Ärzteblatt einen
allgemeinen Konsens der Fachärzte
(„Milde Formen der Schilddrüsen­
fehlfunktion: Ursachen, Diagnostik,
Vorgehen“). Der Artikel ist im On­­
line-Archiv der Zeitung nachzule­
sen und warnt deutlich vor den Fol­­
gen einer hormonellen Übertherapie
der latenten Hypothyreose. Die Au­­
toren kommen zu folgendem Schluss:
„Die Entscheidung, den Patienten
...mit Thyroxin zu substituieren,
sollte daher im TSH-Bereich zwi­
schen 4 und 10 mU/L besonders aber
bei TSH < 4 mU/L kritisch getroffen
werden.“ Heute wird in manchen
Kreisen diskutiert, ob bei subkli­ni­
scher Unterfunktion nicht auch schon
eine Hormonsubstitution bei TSHWerten ab 2,0 mU/L sinnvoll wä­­re.
Würden alle Menschen in Deutsch­
land ab einem TSH-Wert von 2,5
mU/L konventionell behandelt, wä­­
ren schätzungsweise 20 Prozent der
Bevölkerung „hormonpflichtig“. Der
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
ungünstige Einfluss der PharmaLobby auf medizinische Forschung
und ärztliche Leitlinien ist nicht zu
übersehen. Der Ruf nach Studien
und Wissenschaftlicher Arbeit, die
finanziell von der Industrie unab­
hängig ist wird immer lauter.
Trotz Ersatz von Schilddrüsenhormonen - oft bleiben vielfältige
Beschwerden
Die Ganzheitliche Therapie der
fortgeschrittenen Hashimoto-Er­­kran­
­kung ist sinnvoll, wenn trotz Hor­
montherapie das allgemeine Wohl­
befinden gestört bleibt. Denn, auch
wenn die Schilddrüsenwerte durch
Hormongabe wieder in der Norm
sind, kann der Autoimmun-Reaktion
noch voll in Gang sein und vielfälti­
ge körperliche und psychische Symp­
­tome verursachen (Polyglanduläres
Autoimmunsyndrom). Seelisches
und körperliches Wohlbefinden so­­
wie die Höhe der Auto-Antikörper
geben einen Hinweis darauf, wie
aktiv der autoimmune Prozess ist.
Patienten, die mit Hormonen sub­
stituiert werden müssen und trotzdem
weiterhin Beschwerden haben, be­­
­fürch­­ten oft, die Hormongaben seien
nun verantwortlich für ihre Be­­schwer­
­­den: „Ich vertrage die Tabletten nicht,
oder bin vom Arzt falsch eingestellt!“
In vielen Fällen verursachen nicht
Nebenwirkungen der Hormo­ne oder
eine falsche Dosierung der Tabletten
die Beschwerden, sondern der Auto­
immunprozess, der trotz der Hormo­
ne im Hintergrund weiterläuft. Thera­
peut und Patient können dann den
Blick erweitern, von der Schild­­drüse
hin zum Abwehrsystem - und damit
zum ganzen Menschen.
In der nächsten Ausgabe erfahren
Sie im Teil 4 der Hashimoto-Ent­
zündungen mehr über die Möglich­
keiten der Selbstheilung sowie den
ganzheitlichen Therapieformen
der Schilddrüse.
Wenn Sie individuelle Fragen zu
Erkrankungen, Therapie oder de­­ren
Kosten haben, hinterlassen Sie bitte
Namen und Telefonnummer auf mei­
­nem AB (0 80 31 / 37 5 44) und ich
rufe Sie gerne zurück. Oder Sie
schreiben per Post oder e-Mail an:
praxis-hauch@gmx.de.
Februar 2015
„Ihr Lächeln ist unsere Herausforderung”
Gesundheit . Senioren
Was tun gegen Frühjahrsmüdigkeit?
Unabhängig mobil mit einem
Scooter mit Elektroantrieb.
Passende Lifte für jede Treppe
gibts bei Käfer‘s.
Der Freilassinger Treppenspezia­
l­ist und Unternehmer Robert Käfer
hat zusätzlich Scooter mit Elektro­
antrieb für Menschen, die sich ger­
­ne ohne fremde Hilfe fortbewegen
möchten, in sein Programm aufge­
nommen. Die Modelle fahren bis zu
15 km/h schnell, dürfen füh­­rer­­schein­
­frei gefahren werden und eignen
sich auch für leichte Geländefahr­
ten in etwas unebenem Gelände.
werden können. Das kann sogar
bis zur vollständigen Kosten­­über­
­nahme gehen.“
Auch „Scooter“ gibts
bei Käfer‘s Treppenlifte
Für Schnellentschlossene gibt
es jetzt tolle Angebote und auch
günstige Gebraucht-Mobile!
Heuer sind auch neue und aktuel­
le Treppen eingetroffen. „Es stimmt,
nicht jeder Lift passt auf jede Trep­
pe. Doch gibt es für jede Situation
eine Lösung“, erklärt Robert Kä­­fer.
Und zur Kostensituation sagt er:
„Es gibt Zuschüsse und Förderun­
gen, die in Anspruch genommen
Die Licht-und Wetterumstellung
funktioniert nicht immer reibungs­
los, wie oft die Frühjahrmüdigkeit
zeigt. Das winterliche Schlafbedürf­
nis muss erst einmal abgebaut wer­­
den, ehe man sich so richtig an den
frischen Farben und der klaren Luft
erfreuen kann. Am besten gelingt
das bei Sonnenschein. Es lohnt sich
in dieser Übergangszeit seinen Ta­­
gesrhytmus den Lichtverhältnissen
anzupassen. Das heißt, früh ins Bett
und so früh wie möglich aufstehen,
um möglichst viel Sonne zu tanken.
Durch die vielen weihnachtlichen
Verlockungen ernähren sich viele
meist im Winter eher von fettreichen,
vitalstoffarmen Speisen. Die Vita­­
minspeicher sind leer gefegt. Das
macht nicht nur anfällig für Infekte,
sondern erschwert auch die saisona­
le Umstellung. Da hilft nur eine Er­­­
nährungsumstellung, bei der Obst
und Gemüse ganz oben auf der Ein­
­­kaufsliste stehen. Die Sonnenspei­
cher aus dem Süden mit Ananas, Zit­­
rusfrüchten und Kiwi tun ihr Übri­
ges, um den Körper mit Vitaminen,
Ballaststoffen und Enzymen zu ver­
­­sorgen. Außerdem sorgen die kräf­
tigen Farben von frischem Obst und
Gemüse für zusätzliche Stimulation.
Robert Käfer berät Sie gerne.
Robert Käfer steht helfend mit Rat
und Tat zur Seite, er weiß wie und
wo Förderungen zu beantragen sind.
Zum Service gehören auch das Vor­
­bereiten, die Planung und das Ein­
reichen eines Kostenvoranschlages.
Seit 1. Januar 2015 gelten erhöhte
Förder­­ungszu­­schüsse!Wir informie­
ren Sie gerne darüber.
Kontakt: Käfer‘s Treppenlifte,
Robert Käfer, Franz-Lehar-Str. 4,
83395 Freilassing, Telefonnummer
08654-494050.
Einführung in die Achtsamkeitspraxis
Ich biete eine Einführung in die Achtsamkeitspraxis
Dienstags, den 3., 10. und 24. Februar, jew. 19.00 Uhr
in der Heilpraxis für Psychotherapie und Achtsamkeit.
Unkostenbeitrag: 10,00 EUR. Aufgrund der begrenzten Anzahl der
Plätze bitte ich um telefonische Voranmeldung unter 08031/4013931.
Sie sind herzlich willkommen! Barbara Ganzert
Februar 2015
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
27
Ausstellung „Baroni und der Zahn der Zeit“ des
Samerberger Künstlerkreis vom 7. - 22. Febr. 2015
Multikulturell wie das künstleri­
sche Schaffen und Moderieren von
Gerd Jungwirth, wohnhaft in Neu­
beuern und Brandenburg, so präsen­
tiert sich auch die Ausstellung „Ba­­
roni und der Zahn der Zeit“ im Feb­­
ruar in den Räumen des Samerber­
ger Künstlerkreises in SamerbergTörwang. Nach der viel beachteten
Ausstellung „Ost-West-Fenster“ im
Februar 2014 holt er heuer wieder
Arbeiten internationaler Künstler
auf den Samerberg.
Vor fünf Jahren gründete Gerd
Jungwirth den „Fotozirkel Windro­
se“ und bietet jetzt zwölf Fotografen
aus Südkorea, China, Berlin, Bran­
d­ enburg und Bayern im Chiemgau
eine Plattform, um ihre sehr unter­
schiedliche Sichtweise über das The­
­ma „Zahn der Zeit“ zu zeigen.
„Baroni“ so nennt Rita Ziegler
klei­­ne Bronzeskulpturen. Mit ihrer
Formensprache bringt sie in jedem
Werk auch zum Ausdruck, was sie
während der gestalterischen Arbeit
gerade bewegt und hält dies darüber
hinaus in kleinen Texten für den Be­­
trachter fest. Den Initialfunken für
die Exponate „Baroni“ zündete in
der Tat ein Baron, der eine kleine Fi­­
gur zeichnete, die für ihn Sinnbild
für die Kostbarkeit des Lebens dar­
­stellte. Neben der Bildhauerei ist die
gebürtige Schweizerin bekannt als
Drehbuchautorin und Filmemache­
rin. Sie lebt in Berlin und Basel.
Die Ausstellung „Baroni und der
Zahn der Zeit“ ist geöffnet vom 7.
bis 22. Febr. 2015 jeweils von Frei­
­tag bis Sonntag, 14.00 - 17.00 Uhr,
in den Ausstellungsräumen des Sa­­
merberger Künstlerkreises, Zur Aus­
­sicht 12, in 83122 Samerberg, Orts­
­teil Törwang. Zur Vernissage am
Freitag, 6. Februar 2015, laden die
ausstellenden Künstler und der Sa­­
merberger Künstlerkreis um 19.00
Uhr ein. (Text: Hilla Waltenbauer)
Neujahrsanblasen der Musikkapelle Brannenburg
Seit 1890 wird in der Gemeinde
Brannenburg die Tradition des Neu­
­jahrsanblasens gepflegt. Unter dem
Leitspruch „A glückseligs neis Jahr“
veranstaltete die Musikkapelle Bran­
­nenburg am 31. Dezember 2014 das
Neujahranblasen südlich des Kirch­
baches. Dabei teilte sich die Ka­­pel­
le in vier Gruppen, die von Haus zu
Haus marschierten und mit einem
Ständchen den Bewohnern viel Glück
und Segen für das Neue Jahr 2015
wünschten. Für das großzügige Ent­
­gegenkommen und die herzliche Gast­
­freundschaft möchten sie sich an die­
­ser Stelle recht herzlich bedanken.
Gleichzeitig möchten sie auch alle
Freunde der Blasmusik am Palm­
sonntag, den 29. März 2015 in die
Wendelsteinhalle zum alljährlichen
Frühjahrskonzert der Musikkapelle
herzlich einladen. Unter der Leitung
(Bild / Text: Quirin Schwaiger)
von Hans Adelsberger werden die
Brannenburger Musiker wieder ein
schwungvolles und abwechslungs­
reiches Konzert darbieten.
Lilli­­pu unterstützt von ihren Hexen­
s­ chwestern lustige und unterhaltsa­
me Spiele auf die Tanzfläche. Auch
wird so mancher Begleiter nicht um­­
hin kommen mit dem Nachwuchs
einen kessen Tanz auf das Parkett zu
zaubern. Vom Auftritt der Garde­
mäuse mit ihrem Prinzenpaar und
den Mädchen der Hipphoppern wer­
­den alle begeistert sein. Da möchte
so mancher der Kleinen gerne sel­
ber mitmachen. Gegen den Hunger
und Durst sorgen die guten Feen in
der Küche. Aber auch für die kleinen
Schleckermäuler ist an unserem Knus­
­perhäuschen mit einer Vielzahl von
Leckereien bestens gesorgt. Um 17.00
Uhr sagen dann die kleine Hexe Lilli­
­pu und die Jugendleitung des SVDJK Götting herzlichen Dank für
den Besuch und Aufwiedersehen im
nächsten Jahr. Anschließend wird
in Windeseile die Halle umgebaut,
damit sich um 19.00 Uhr die Türen
für den Göttinger Dorffasching, einen
Fasching wie „anno Dazumal“ wie­
­der öffnen können. Ein Fasching für
alle die wieder einmal Unterhaltung,
Tanz und Spaß haben möchten. Für
die richtige Musik und gute Stim­
mung sorgen der „Moosbach Ex­­
press“, der ab 19.30 Uhr aufspielen
wird. Gegen Hunger und Durst hält
unser Küchenteam ein schönes An­­
gebot an Essen und Getränken bereit.
Unser Team in der Bar serviert Ih­­nen
gerne coole Drinks zu heißen Rhyth­
­­­men. Infos: www.sv-djk goetting.de.
Tischreservierungen bei Konrad­
Mack@aol.com oder 08062-6145.
Zum Faschingsendspurt nach Götting, mit dem
„Kinder- und dem Göttinger Dorffasching“
Am Faschingssamstag, den 14.
Februar ab 13.00 Uhr lädt wieder die
„kleine Hexe Lillipu“ alle kleinen
und großen Besucher des Göttin­
ger Kinder- und Familienfaschings
zum Ritt auf ihren Zauberbesen ins
DEUS
Hexen-Wunderland in die Göttinger
Mehrzweckhalle ein. Dort wird es
wieder recht hoch hergehen. Wäh­
rend Andi und Sebi für die passen­
den Licht- und Tonreflexe sorgen
werden, zaubert die kleine Hexe
ab 12 Jahre, 2-4 Spieler, ca. 60-90 min
Autor Sébastien Dujardin
Minerva - dir zu Ehren könnte ich drei meiner
Handkarten opfern. Gewinnen würde ich da­­
durch die Option, in meinem Siedlungsgebiet
eine Akademie zu errichten. Und mit dem Opfer
verbunden, würde mir mit dem Erhalt neuer
Karten vielleicht ermöglicht - Dir zur weiteren
Ehre - ein Tempel bauen. Meine vorhandenen
Baustoffe ließen es gerade zu. Aber - ich
könnte auch mit einer meiner Karten - zum Vorteil der Liquidität - ein Handelsschiff in ein Meer des Kontinents einsetzen. Der
Holzhandel würde viel Geld einbringen. Oh Minerva - habe Ver­­ständnis...
DEUS ist ein Zivilisationsspiel - mit nur zwei Aktionsmöglichkeiten pro Zug
- Karten opfern oder mit diesen siedeln. Das Opfern schafft die
Voraussetzung, Karten als nutzbare Aktionskarten auszulegen. Götter oder Erfolg - ein schönes Dilemma...
Empfohlen von der Brettspielgruppe · Aiblinger Zockerbande
28
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
Februar 2015
­­­
wurzelt
mit seiner Landwirtschaft, die er ge­­mein­
­­sam mit seiner Frau betrieb. Um sich wieder in­­­
tensiver dem el­­­terlichen Lebenswerk widmen zu
können, entschloss sich Josef Barth im Jahr 1974
seinen gut florierenden Baggerbetrieb in die Hän­
­­de seines noch sehr jungen Sohnes Nikolaus zu
geben. Trotzdem arbeitete der Vater bis zu seiner
Krankheit noch viel im Baggerbetrieb mit. Der
heutige Seniorchef absolvierte eine qualifi­
­zierte Ausbildung zum Landmaschinen­
techniker, die ihm das nötige Rüst­
­­zeug und eine gute Basis zur er­­­­
folgreichen Weiter­führung des
väterlichen Betriebes verlieh.
Mit viel Engagement und Lie­
­­be zu seinen Ar­­­­­beits­­ge­­rä­­ten,
deren gute War­­­tung ihm sehr
am Herzen lag, konnte sich
der Jungunternehmer in der
Branche behaupten und einen
guten Namen machen. Die
Liebe sucht sich aber eige­­­ne
Wege! Das merkte auch Nikolaus
Barth, (Fortsetzung nächste Seite)
„Geht nicht, gibt’s nicht!” Diese kompromisslose Firmenphilosophie ver­
­­ seit mittlerweile vierzig Jahren der Reischenharter Bagger- und Rau­
tritt
­­penbetrieb Nikolaus Barth. Den eigentlichen Grundstein für diese er­­folg­
­­reiche Firmengeschichte, die sich schon über drei Generationen er­­streckt,
legte bereits der Vater des heutigen Betriebsinhabers Nikolaus Barth.
Bereits im Jahre 1969 schuf Josef Barth in Rainbach im Landkreis Mühl­
­­dorf die betriebliche Basis, als er neben seinem landwirtschaftlichen An­­­
wesen mit Arbeiten im Rohrleitungsbau und Aushub von Baugruben be­­
gann. Sein damals hochmodernes Arbeitsgerät war ein Fuchs-Seilbagger 301,
ein Mobilbagger mit vielseitig verwendbaren Anbaugeräten, mit dem er schon
anno dazumal viele Spezialaufgaben im Tiefbau übernehmen konnte. Trotz
seiner Begeisterung über dieses vielseitig einsetzbare Arbeitsgerät war er tief­­­ver­
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Herzlichen
Glückwunsch
zum Jubiläum!
herzlich
Wir gratulieren
zum 40-jährigen
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Firmenjubiläum
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Februar 2015
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
29
als er seine Frau Anne­­marie kennenlernte. Sie ist
eine gebürtige Reischenhar­terin und so verschlug
es Nikolaus Barth schon bald ins schöne Inntal
...samt Firma und seinem geliebten Fuhrpark!
Doch mindestens ebenso tief war und ist die Lie­
­­be zu seiner Frau, die ihm im­­mer tatkräftig zur
Seite stand. Als gelernte In­­dus­­triekauffrau war sie
prädisteniert für alle an­­fallenden Büroarbeiten,
die sie mit viel Umsicht erledigt. Um die Rech­
nungsstellung jedoch kümmerte sich der Firmen­
chef selbst und wird heute dabei von Sohn KlausJosef unterstützt. Gemeinsam führ­­­te das Ehepaar
den Betrieb in eine er­­­folgreiche Zukunft, wobei
für Nikolaus Barth immer das Motto galt: „Lei­
­­den­schaft zum Be­­­trieb ist das beste Werkzeug!”
Gepaart mit dem be­­wußten Augenmerk auf einen
modernen Fuhr­­­­park mit stets neuen Gerätschaf­
ten konnte er sein Leistungsspektrum konti­­nuier­
Reparaturen / Reifen / Innenreinigung
Herzlichen Glückwunsch!
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­­­­­ erweitern. Eine seiner ersten Anschaffungen
lich
in dieser Hinsicht war neben dem, noch vom Va­­­­­­
ter über­­­nommenen Fuchs-Seilbagger, ein mo­­­der­
­­­ner Hydraulikbagger sowie eine Laderaupe, die
es ihm ermöglich­ten, sein Betätigungsfeld
noch breiter zu streu­­­en. Widmete sich der
Baggerbetrieb an­­­fangs schwerpunkt­
mäßig noch dem Aus­­hub- und Rohr­
­­leitungsbau, kamen im Laufe der
Zeit Wegebau, Wasserbau, Planie­
rungen, kommunale Mäh- und
Winterdienstarbeiten, Hang­­­si­
cherungen, das Entkrauten
von Rückhaltebecken so­­­
wie Vorbereitungsarbei­
ten für Sprengun­gen
und das Räumen von
Lawinengräben hinzu.
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Glückwunsch zum Jubiläum!
30
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
Februar 2015
in der Fir­­­­mengeschichte war die
Anschaffung des mobilen All­
zweckbaggers der Schweizer Fir­
­­ma „Menzi Muck”. Denn da­­­
mit erweiterte sich das Dienst­
leistungsspektrum wesentlich.
Nun konnten sogar schwierigste
Arbeiten im Almwegebau, bei
Flussanlandungen und an­­de­­­re an­­­
spruchsvolle Arbeiten in unwegsa­
men Gelände angenommen wer­
den. Je nach Einsatzgebiet kann der
vielseitige, durch seine bärenstarke An­­
triebs­­technologie ge­­­prägte Schreit-Bagger,
nebst seinem ur­­­sprünglichen Einsatzfeld in
unwegsamen Gelände und am Steilhang auch
im Flachland neue interessante Anwen­
dungsgebiete erschließen. Im Verhältnis
rei
le
ng
e
Sp
zum Eigengewicht wird dabei
eine überdurchschnitt­liche hy-­­­
d­­raulische Leistung zur Verfü­
gung gestellt. Das Resultat des
„Menzi Mucks” ist ein leistungs­
starker Geräteträger bei maxi­
maler Bodenschonung. Durch
sein verstellbares Fahrwerk ist
der Vorteil der Fortbewegung im
schwierigen Gelände gegeben. Durch
den Zusatz der Bohrlafette kann man
sogar Spreng­­­lochbohrungen, Ankerbohrun­
gen und komplexe Überlagerungsbohrungen durch­
­­­­­­führen. Vor allem im Almwegebau und -sanierung
findet der „Menzi Muck” vielseitige Einsatzmög­
lichkeiten. Da diese diffizi­len Spezialarbeiten
meist in sensiblen Na­­­turschutzgebieten stattfin­
den, legt Nikolaus Barth großen Wert auf eine
Wir gratulieren herzlich
zum Betriebsjubiläum...
ndreas
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Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum!
Februar 2015
naturschonende Ausführung wie z.B. die Be­­­ach­
tung eines möglichst geringen Bodendrucks. Dies
wissen Naturschutzbehörden eben­­­so zu schätzen
wie die Almbauern aus der Re­­­gion. Eine Ehren­
urkunde, überreicht vom Almwirtschaftlichen
Verein Oberbayern, für um­­welt­­­freundliche Ar­­beit
beim Bau des Moosenalmwe­ges im Landkreis
Miesbach, unterstreicht das na­­turschutzfreund­li­
che Engagement von Nikolaus Barth. Gerne stellt
er sich den verantwortlichen Aufgaben im Alm­
wegebau und bei der schonen­den Sanierung. Auch
die Verlegung der Leitungen für Wasser, Strom
und Telefon wird diesbezüglich natürlich um­­welt­
­­­freundlich in enger Zu­­­sammenarbeit mit Natur­
schutzbehörden und Pla­­­nungsbüros durchgeführt,
ebenso der behutsame Austausch von alten Eisen­
­­leitungen gegen mo­­­derne Kunststoffrohre. Denn
der Almwegebau sowie (Fortsetzung nächste Seite)
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
31
die -sanierung birgt nicht nur Be­­­ein­
­­trächtigungen für die Natur, son­
dern auch Ge­­­fah­­­ren für Mensch
und Tier. Das ist Nikolaus Barth
durchaus be­­­wusst, weshalb in
diesen ur­­sprünglichen Na­­­tur­­
schutz­g e­­bieten der „Menzi
Muck” bei seinem „gefühlvol­
len” Einsatz für eine bessere
Versorgung der Almen einen
wertvollen Beitrag zum Um­­welt­
­­schutz leisten kann. Das Wesent­
liche im Alm- und Forstwegebau ist
die sorgfälti­­ge Ausführung der Stütz­
­­berme, die Ver­­­dichtung des Aufbaus, die
Herstellung des Planums, der Fahrbahnaufbau und
der Ma­­­te­­­rialaustausch sowie die Gestaltung der
bergseiti­gen Böschungen mit sofortiger Wasser­
ableitung. Darauf wird bei der Firma Barth großer
Wert ge­­­legt, um alle Arbeiten un­­­ter
Einbin­dung und Schonung der
Natur in bester Weise auszufüh­
ren. „Der beste Maler ist im­­mer
noch die Natur selbst” lautet
ein wahrer Spruch, den sich
die Firma Ni­­­kolaus Barth sehr
zu Herzen nimmt. In diesem
Sinne wird auch beim durch­
dachten Ver­­­bauen von Bruch­
­­steinen darauf geachtet, dass
sich die vor­­­handenen Rohstoffe
in Form und Farbe harmonisch in
die natürliche Umwelt einfügen. Beim
Zukauf von Materialien legt man ein be­­
s­ onderes Augenmerk auf regionale Beschaf­
fung. Beim Almen- und Forstwegebau erstreckt
sich das Einsatzgebiet weit über die Landkreis­
grenzen hinaus. Hier arbeitet Nikolaus Barth eng
mit den Forstämtern der Landkreise Rosenheim,
Ebers­­berg, Miesbach, Traunstein und Bad Tölz
so­­wie den zuständigen Naturschutzbehörden zu­­
­sammen. Während die Spezialarbeiten im Al­­menund We­­­­­­gebau naturgemäß hauptsächlich in den
Som­­­mer­­­­monaten durchgeführt werden, findet die
Firma Barth während der Herbst- und Winter­
monate ein interessantes Betätigungsfeld in den
Grabungen bei Lawinenabgängen. Ein weiteres
Spezialgebiet der Firma Barth sind Flussanlan­
dungen. Da­­­bei werden natürliche Ablagerungen
mineralischer Rückstände wie Kies, Sand und
Schluff beseitigt, die durch strömendes Wasser
oder durch Hochwasser ins Anlandungsgebiet
transportiert wurden. Auch hier können durch den
gezielten Ein­­­satz des Schreitbaggers „Menzi
Muck” die er­­forderlichen Arbeiten sehr umweltund tierschonend ausgeführt werden. Eine der­
artige Rei­­nigungsaktion führte die Firma Barth
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Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
Februar 2015
beispielsweise am Irlachweiher im Stadtpark Bad
Aib­­­ling im November 2013 aus. Auch die Rohr­
­­dorfer Ache wurde auf diese Weise schon von ih­­­
ren Ab­­lagerungen befreit. Als zuverlässiger, kom­
­peten­ter Partner steht die Firma Barth zudem bei
allen Abbrucharbeiten sowie bei der Entkernung
von Gebäuden zur Verfügung. Zum Einsatz kommt
dabei modernste Technik mit professionellen Ge­­
­­­rätschaften wieAbbruchzangen, Backenbrecher­
löffel, ein Bagger mit Meißel etc. „Wir schaffen
Raum für neue Ideen” lautet die Devise bei Ab­­
bruch und Rückbau von Gebäuden, was ein Höchst­
­­­­maß an Erfahrung, Know-how, guter technischer
Aus­­­rüstung und viel Erfahrung erfordert. Die Fir­
­ma Nikolaus Barth schnürt Ihnen diesbezüglich
ein optimales Gesamtpaket. Egal ob Vollabbruch,
Demontage, Teilabbruch horizontal oder vertikal,
inklusive Aufarbeitung, Sortierung und ordnungs­
gemäßer Entsorgung bzw. Verwertung aller an­­
fallenden Materialien. In diesem Segment kann
Nikolaus Barth auf reichhaltige Erfahrung ver­
weisen. So führte der Reischenharter Betrieb z.B.
die umfangreichen Abrissarbeiten des ehe­­­ma­li­­gen
Umspannwerks zwischen Ross­holzen und Hund­
­ham, das der Elektrogenossenschaft Samerberg
gehörte, durch. Nutzen deshalb auch Sie die
geballte Kompetenz von Nikolaus Barth,
lassen Sie sich bei Ihrem Vorha­
ben ausführlich be­­raten und sich
ein kostengünsti­ges und indivi­
duelles Angebot unterbreiten.
Ein weiterer wic­­­h­­­tiger Tätig­
keitsbereich der Fir­­­ma Barth ist
das Entkrauten von Badeseen
Herzlichen Glückwunsch zum Betriebsjubiläum!
und Bächen. Obwohl Krautwuchs im Prinzip
nichts Schlechtes ist, sondern einen nor­­malen
Prozess in einem natürlichen Gewässer dar­­­stellt,
ist ausufernder Bewuchs nicht gut für das Öko­
system. Ausserdem stellt zuviel Krautwuchs in
Badeseen eine Gefahr für Schwimmer dar, auch
Schiffsschrauben können sich verfangen, Boots­
­motoren nehmen dadurch Schaden, Wasser­stän­
de in den Flüssen steigen und der Hoch­
­­wasserabfluss ist nicht mehr gesichert.
Auch bei diesen Spezialarbeiten
kommt der „Alleskönner Menzi
Muck” zum Einsatz, wobei durch
das Abharken der Unterwasser­
pflanzen auch Fadenalgen we­­­ni­
ger Möglichkeiten haben, wie­­­
der (Fortsetzung nächste Seite)
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herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum!
Februar 2015
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
33
aufzuwachsen. Die entnommenen Wasserpflanzen
werden dann ganz bewusst am Ufer des Sees oder
Baches zum Trocknen abgelegt, damit die noch
darin lebenden Tiere zurück ins Wasser flüchten
können und das ökologische Gleichgewicht so
wenig wie möglich beeinflusst wird.
Als hervorragendes und durchaus vielseitiges
Arbeitsgerät konnte sich der Schreit-Bagger der
Fir­­ma Barth auch im Frühjahr 2014 bei der Spren­
gung des Klausgrabenweges im Geigelsteinge­
b­ iet beweisen. Der am Nordrand gelegene Klaus­
­­grabenweg stellte die einzige Verbindung zwi­
schen Priental und Achental dar. Sowohl für die
Pflege der Schutzwälder durch den Forstbetrieb
als auch für die Wanderer ist dieser schmale Weg
zwischen Hainbach und den Dalsenalmen glei­
chermaßen wichtig. Insbesondere durch das Ju­­niHochwasser 2013 wurde der Klausgrabenweg
sehr in Mitleidenschaft gezogen. Eine Sanierung
war dringend notwendig. Zum spektakulären Ein­
­­satz kam dabei ein weiteres Mal der „Alleskön­
ner” von Nikolaus Barth. Für die erforderlichen
Spengarbeiten bohrte Nikolaus Barth an einem
mehr als 30 Metern abfallenden und schroffen
Gelände mit Hilfe einer am „Menzi Muck” an­­­
ge­­­­­­hängten Bohrlafette gekonnt bis zu 30 Bohr­
löcher mit einer Tiefe bis zu 3 Metern in den
Felsen. Eindrucksvoll bewies Nikolaus Barth auch
bei diesem Einsatz in schwierigem und un­­weg­
­­sa­men Gelände seine Geschicklichkeit, die Er­­
fahrung im gekonnten Umgang mit dem SchreitBagger und sein fachliches Know-how.
Unterstützt durch einen modernen
Fuhrpark von Bagger über Raupe
und LKW bis hin zu di­­­versen Klein­
­­geräten zeigt sich die Firma Barth
für die Zukunft gut gerüstet. Basis
für den be­­trieblichen Erfolg ist na­­
türlich ein engagiertes Team, das seit
kurzem durch Sohn Klaus-Josef ver­­­
stärkt wird. Er absolvierte eine Lehre als
Auto­­­mobilmechaniker, legte erfolgreich die
Gesellen­prüfung ab und ist nun beruflich in
die väterlichen Fußstapfen gestiegen. War bisher
das „Herzstück” des Betriebes die 1994 erricht­
ete, voll unterkellerte Gewerbehalle mit Keller­
abfahrt in Reischenhart, so ist es nun die Werks­
halle in Flints­­­bach. Dieser Neubau mit Wohnung
im Flintsbacher Gewerbegebiet an der Riedstraße
stellt eine gute Investition in die Zukunft dar und
konnte nun rechtzeitig zum 40-jährigen Be­­triebs­
­­jubiläum fertiggestellt werden. Die großzügige
Betriebshalle bietet nicht nur ausreichend Platz
für den gesamten Fuhrpark, sondern ist zu­­­dem mit
Wir gratulieren herzlich zum Jubiläum!
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34
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
Februar 2015
Wir öffnen Wege mit Kompetenz und Technik „Geht nicht? Gibt’s nicht!”
einem modernen Brückenkran ausgestattet. Mit einer maximalen Hubhöhe
von 9 Metern kann er Anbauteile bis zu 5 to befördern. Brecherlöffel, Ab­­
bruchzange, verschiedene Tieflöffel etc. können somit problemlos im 1. Stock
gelagert werden. Nicht fehlen darf na­­tür­­­lich eine Montagegrube, um die
Geräte technisch bestens in Schuss halten zu können. Um­­­welt­­be­­wusst
ist das im Keller untergebrach­te Blockheizkraftwerk, das - gespeist aus
der Erdgasleitung, die di­­rekt am Gebäude vorbei­­führt - das kom­
plette Gebäude mit Warm­­­wasser und elektrischer Energie versorgt.
Genutzt zur Stromer­­zeugung wird auch die Ab­­wärme. Die nicht
benötigte Energie geht ins Netz der Wendelstein­bahn. Ein durch­
dachtes und um­­weltbewusstes System, über das sich auch die bei­­
den betriebli­chen „Un­­termieter” KFZ-Werkstatt Kanefzky, die Me­­­
tallver­edelung Inntal und Markus Hellauer in seiner Wohnung freuen.
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Februar 2015
Vielen Dank für den Auftrag.
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
35
Die Brannenburger Tafel sagt
Danke für das vergangene Jahr
CHRIS GALL - PIANO SOLO am
11. Febr. im Kurhaus Bad Aibling
Die Brannenburger Tafel kann auf ein Jahr er­­
folg- und hilfreicher Arbeit im Jahr 2014 zurück­
­blicken. Die Lebensmittelausgabe der Brannen­
burger Tafel befindet sich in der Omnibushalle
der Firma Steinbrecher in der Kirchenstraße 19
in Brannenburg. Hier werden ein Mal wöchent­
lich - jeweils Mittwoch von 13.00 bis 14.30 Uhr
- Lebensmittel wie z.B. Brot, Obst, Gemüse und
Milch­­produkte ausgegeben. Einkaufsberechtige
Personen zahlen einen geringen Pauschalpreis
(0,50 EUR) an der Kasse und bekommen dafür
dann Waren je nach Angebot und Größe der Fa­­
milie ausgehändigt. Menschen, die Leistungen
nach ALG II beziehen, aber auch alleinerziehen­
de Mütter oder Väter bzw. Geringverdiener kön­
­nen nach einer Bedarfsermitt­lung einen Berech­
tigungsausweis erhalten. Ebenso willkommen sind
Rentenempfän­ger bei der Brannenburger Tafel.
Selbstverständlich werden alle Angaben vertrau­
lich behandelt, denn die Mitarbeiter obliegen der
Schweigepflicht. In drei Schichten helfen ehren­
­amtliche Frauen und Männer für einen schnellen
und harmonischen Ablauf der Ausgabe an die
Kunden.
Die Brannenburger Tafel dankt allen Le­­bens­
mittelspendern und den vielen ehrenamt­lichen
Mit­­arbeitern für ihr Engagement.
Im Rahmen seines PIANO SOLO - Klavier­
konzertes am 11. Februar im Kurhaus Bad Aib­
­ling stellt Chris Gall, der gebürtige Aiblinger
Jazzpianist, seine neue CD „Piano Solo“ vor. Wer
wissen möchte, warum diese CD eines der schön­
­sten Solo-Piano-Alben der letzten Jahre ist, der
muss sich nur den zweiten Titel “Yorke’s Gui­
tar“ anhören. So kraftvoll und warm ist Galls
Hommage an den Gitarristen Yorke, dass man
sich fragt, warum Gall sich zwei gefeierte TrioAlben lang Zeit gelassen hat, bevor er sich allein
an den Flügel gesetzt hat. Wie kaum ein anderer
deutscher Jazzpianist hat Chris Gall in den ver­
­gangenen Jahren die Stilgrenzen des Jazz kon­
sequent und originell erweitert. Mit Jazz, IndieRock und Weltmusik begeisterte er das Publikum
vom Jazzfestival Montreux bis zur Jazzbaltica.
Selbst das führende britische Jazzmagazin JAZZ­
­­WISE wurde auf ihn aufmerksam und schreibt:
„Chris Gall provides evidence that jazz is alive
and kicking in Germany.” Fast zeitgleich zu sei­­nem
Tour-Start als Special-Guest bei Quadro Nue­­vo’s
neuem Programm „Tango!“, bei dessen Aufnah­men
er als Pianist, Komponist und Arrangeur mitwirk­
te, erscheint nun Chris Galls erste Piano-Solo-CD.
Neben einer Hommage an Debussy und fantasie­
vollen Variationen von Filmmusikklassikern fin­­
den sich auf „Piano Solo“ fast ausnahmslos Eigen­
­kompositionen, die er bei seinem Release-Kon­­zert
präsentieren wird: Eine faszinierende Synthese
aus vielschichtigen und hypnotisierenden Mini­
mal-Music-Elementen, virtuosen Jazzimprovisa­
tionen, vermischt mit zauberhaften impressionis­
tischen Klangbildern. Ein außergewöhnlicher
Klavierabend der Spitzenklasse ist zu erwarten!
Kartenvorverkauf & Reservierung in Bad Aib­
l­ ing im Haus des Gastes (Tel. 08061/9080-15),
per E-Mail (kartenreservierung@aibkur.de) oder
bei allen München-Ticket-Vorverkaufsstellen (Tel.
089-54818181, www.muenchenticket.de) sowie
an der Abendkasse. Eintritt im VVK ab 18,- €,
Schüler und Studenten erm.). Einlass ab 19:30
Uhr, Beginn 20:00 Uhr. Weitere Informationen
zum Konzert und zur neuen CD unter: www.
chrisgallmusic.com. (Text: H. Gall)
Vortrag „Lebendiges Wasser - der Gebetsweg der Hl. Teresa von Avila”
von P. Dr. Roberto Maria Pirastu OCD am 2. März 2015, 19.30 Uhr
Am Montag, den 2. März
2015 findet ab 19.30 Uhr
ein Vortrag mit P. Dr. Roberto Maria Pirastu
OCD „Lebendiges Wasser - der Gebetsweg der
hl. Teresa von Avila” im Karmelitenkloster Rei­
­sach, Klosterweg 20, 83080 Oberaudorf statt.
Veranstalter ist das Karmelitenkloster Reisach,
sowie das Bildungswerk Rosenheim e.V. und das
36
Evangelisches Bildungswerk Rosenheim-Ebers­­
berg e.V. Der Eintritt ist frei. Kurzbeschreibung
des Vortrags: Teresa von Avila gilt als Meisterin
des Gebets - sie ist aber auch eine Meisterin in
den zwischenmenschlichen Beziehungen. Von ihr
können wir lernen, dass Ge­­bet im Wesentlichen
Freundschaft ist und dass christliches Leben eben­
­so ein „Leben in Freund­­schaft” mit Gott ist. Bio­
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
g­ raphisches: Roberto Ma­­ria Pirastu, geb. 1969
in Sardinien (Italien), stu­­dierte vor dem Eintritt
in den österreichischen Karmel Informatik und
promovierte in Linz. Dann studierte er Theologie
und wurde 2003 zum Priester geweiht. Anschl.
Ausbildung zum Psychotherapeuten. Er ist Pro­
­vinzial der Karmeliten in Österreich und VizePräsident der Edith Stein Gesellschaft Österreich.
Februar 2015
Bauen · Wohnen · Einrichten · Energetische Sanierung
Ideen optimal realisieren: Von der Planung bis zur Schlüsselübergabe aktiv mitbauen...
Man mag zwar ein T-Shirt oder ein Paar Schuhe
ohne weiteres nachdenken erstehen, doch der Bau
bzw. Kauf eines Hauses ist keine Sache, die man
im Vor­ü­bergehen einfach einmal „mitnimmt”.
Ein solcher Lebens­traum will und muß in aller
Seelenruhe ge­plant werden. Preis, Qualität, Tech­
­­nologie und persönliche Wünsche wollen schließ­
­lich unter einen Hut gebracht sein. Jeder will ver­­
ständlicherweise aus dem selbstgesteck­ten Rah­­
men der finanziellen Mög­lichkeiten auch das Best­
­mögliche für sich und seine Familie ma­chen. Im
Leben den richtigen Partner zu finden, ist schon
schwer genug, den „passenden” auf dem Bau­­
sektor noch viel mehr. Vertrauen Sie am besten
auf den heimischen Fachmann. Er berät Sie kom­
­pentent und umfangreich in allen Fragen und
steht Ihnen bei der Realisierung Ih­res Traums vom
Eigenheim engagiert zur Seite.
Bauweisen: Worauf man beim Hauskauf
achten muss
Ziegelverbundbauweise: Wo vor einigen Jah­
­ren noch das Gewicht der Ziegel für den Fertig­
hausbau ungeeignet erschien, sind die Techniken
heutzutage so ausgereift, dass bereits geschoss­
hohe Wandelemente in der Fabrik vorproduziert
werden können. Mit der Reduktion des Gewich­
tes wurde auch nicht auf entsprechende Schall­
schutz-, Brandschutz- und Wärmeisolierungsmaß­
nahmen vergessen. So ist die ursprünglich aus dem
Massivbau entlehnte Bauform jetzt eine gute
und stabile Alternative zu anderen Bauformen.
Die Wertbeständigkeit ist sehr hoch.
Wohnbetonverbundbauweise: Beton wird aus
natürlichen Grundstoffen wie Sand, Kies, Splitt,
Wasser und Zement hergestellt. Die Ausgangs­
stoffe für den Zement sind Kalk und Ton, die bei
hohen Temperaturen gebrannt und dann fein ge­­
mahlen werden. Die Leichtbetonfertigteile be­­ste­­
hen aus einer Mischung von Beton und leichten
Zuschlagstoffen z.B. Blähtonkügelchen. Decken,
Wände und Dächer können so als großformatige
Betonfertigteile in der Fabrik hergestellt und auf
der Baustelle in kürzester Zeit montiert werden.
Mittlerweile braucht man aufgrund des akzeptab­
len Gewichtes auch keine schweren Baukräne
mehr. Der eingearbeitete Brand-, Schall- und Wär­
­meschutz sorgen für ein natürliches Raumklima
und optimale Sicherheit gegen Umwelteinflüsse.
Holzverbundbauweise: Die energiesparenden
Konstruktionen entwickelten sich aus der Holz­
riegel- bzw. Holzständerbauweise. Sie zeichnet
sich durch hohe Wärmedämmwerte aus, auch der Luftschallschutz ist
dem der Ziegelverbund- und Wohnbetonverbund­
bauweise ähnlich.
Durch den natürlichen Baustoff
muss jedoch in der Planungsphase besonderes
Augenmerk auf den Schutz vor Pilz- und Insek­
tenbefall gelegt werden. Üblicherweise wird die
Imprägnierung aber schon in der Produktion er­­
folgen. Dann lässt sich die natürliche Atmos­phä­
­re eines Holzhauses auch jahrelang problemfrei
genießen.
Kombinierte Fertighausbauweisen: Zuneh­
mend werden die vorher genannten Bauweisen
sinnvoll kombiniert. Es kommen zusätzlich Alu­
­minium, Kunststoffe und Stahl zum Einsatz oder
Leichtbauweisen werden mit vorgemauerten Fassa­
­den ergänzt. Fast alle Fertighausanbieter geben
gerne und genau über die Bauweisen ihrer Pro­
dukte Auskunft.
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Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
37
Bauen · Wohnen · Einrichten · Energetische Sanierung
Kennen Sie die aktuellen
Wohnstile?
Einrichten ist ein Thema, an dem niemand vor­
b­ ei kommt: Auch diejenigen, die sich vermeint­
lich keine Gedanken darüber machen, liefern da­­
mit wohl auch ein (unfreiwilliges) Statement ab.
Die meisten Menschen beschäftigen sich aber
recht intensiv mit der Frage nach der richtigen
Einrichtung. Seit Möbel jeglicher Art in fast allen
Preiskategorien verfügbar sind, steht zumindest
den meisten Einrichtungsstilen auch die Geldfra­
ge nicht mehr im Weg. Es lohnt sich daher, vor
allem bei einem Umzug oder einer Renovierung,
zu überlegen, welcher Wohnstil und damit welche
Einrichtung einen besonders anspricht. So lässt
sich ein ungewollter Stilmix schon im Voraus ver­
38
m
­ eiden. Und sollten Sie sich in einem Sammel­
surium aller Stile am wohlsten fühlen, ist es eben­
­­falls sehr hilfreich, die unterschiedlichen Mög­
lichkeiten genau zu kennen - am besten noch be­­
vor Sie vom umfangreichen Angebot moderner
Möbelhäuser regelrecht „erschlagen” werden.
Mix & Match ...der Wohnstil, der alles erlaubt
Gemütlich, ein bisserl angestaubt aber auf je­­
den Fall authentisch soll es sein, und da darf das
alte Zweiersofa im Biedermeierstil ebenso nicht
fehlen, wie der Apothekerschrank vom Flohmarkt.
Wichtig ist, dass die besagten Möbelstücke echt,
also wirklich alt sind. Erlaubt ist dabei, was ge­­
fällt. Da findet der rustikale Jogltisch durchaus
seine Berechtigung in der hypermodernen Edel­­
stahlküche. Und der riesige Ohrensessel darf nicht
nur, er soll sogar neben der hippen Ledercouch
stehen. Wegwerf-Einrichtung ist passè, es soll ge­­
mixt werden. Natürlich sollten Sie bei der Zu­­
sammenstellung Ihrer Einrichtung aber nicht über
die Strenge schlagen. Ziel sollte dabei stets ein
harmonisches Ganzes sein.
Zusammengewürfelt
und individuell
Mix & Match ist ein Stil, bei dem
wild getauscht, ergänzt und kombiniert werden
darf. Einzelne Möbelstücke können ohne Aus­
wirkung aufs Raumkonzept hinzugefügt oder ent­
­fernt werden, weil genau das ja das eigentliche
Raumkonzept ist. Was zählt, ist mit viel Phanta­
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
sie allerlei Gegenstände, durchaus auch zweck­
entfremdet, einzusetzen. Aus der alten Türe wird
ein Tisch, aus den Obstkisten trendige Regale.
Mix & Match lässt dem Einrichter so viele Frei­
­heiten, wie sonst kein Wohnstil.
Klassisch-eleganter Wohnstil
Gekennzeichnet durch seine große Eleganz
äußert sich dieser Stil in erster Linie durch hoch­
­­wertige Materialen, zurückhaltende Farben und
ein elegantes aber eher puristisches Erscheinungs­
bild. Stuck, ausgefallene Tapeten, kunstvolle Teppi­
­che und ausschließlich dunkles Holz werden kom­
­biniert mit weißen Wänden, aufwändigen Gardi­­­
nen und besonders edlen Accessoires in Metall,
Leder und Brokat. Vorherrschend sind Materia­
lien wie Leder, Glas, Metalle, Holz. Gerne ge­­se­
­hen sind antike Möbelstücke, am besten Unika­
te, vorwiegend aus der Zeit des Rokkoko und Ba­­
rock. Die Materialien sollten so naturbelassen und
schlicht wie möglich sein. Die Räume er­­schei­­nen
so eher konservativ und vor allem zeitlos! Nicht
zu bunt! Sein zurückhaltendes Erscheinungsbild
liegt nicht zuletzt auch in der Wahl der Farben,
die den klassisch-eleganten Wohnstil ausmachen.
Ob Gold, Braun, Rot, Beige, Schwarz oder Weiß
- die Farben sind gedeckt und unaufdringlich. Auf­
­gewertet wird mit Hilfe von opulenter Dekora­
tion und Details.
Februar 2015
Bauen · Wohnen · Einrichten · Energetische Sanierung
Country Style - Farben und eine
harmonische Atmosphäre
Helle, freundliche Farben sorgen für ein stim­
m
­ ungsvolles Ambiente und das harmonische Zu­­
sammenspiel aus naturverbundenen Einrichtungs­
gegenständen, mit Stoffen im Blümchen-, Strei­­
fen- und Karo-Muster, runden das Gesamtbild ab.
Wenn Sie ihr Haus gerne im Landhausstil einrich­
ten möchten, sollten Sie darauf achten, dass zu
Modernes Wohnen
Es ist das 20. Jhtd., das die Attribute der Mo­­
derne kennt. Funktionalität übernimmt das De­­kor.
Es kommen vermehrt Glas, Metall und polierter
Stein zum Einsatz. Großzügige Fensteröffnungen
schaffen Helligkeit, die Räume werden weniger
voneinander abgegrenzt. Kräftige Farben kommen
ebenso zum Einsatz wie man durchwegs weiße
Räume finden kann. Hier findet sich Cooles, Bi­­
zarres wie Industrie-Stil-mäßiges und Poppiges.
Asiatischer Purismus
Zen... eine Geisteshaltung.
Gerade in unserer
hektischen Zeit ist es kein Wunder, dass dieser
Stil - der Ruhe verkörpert - mehr und mehr an Be­­
liebtheit gewinnt. Unser Zuhause wird zu einem
Ort, der weniger repräsentieren will, sondern durch
Reduktion und Einfachheit Platz schafft für sinn­
­liche Schönheit, innere Einkehr und Frieden. Die
Farben des Zen sind die Farben der Natur: bei­­ge,
naturweiß, bambus-grün, braun. Ornamente im
westlichen Sinne haben hier keinen Platz, Funk­­
tionalität wird großgeschrieben. Zu klaren, die
Einfachheit unterstreichenden Linien und edlen
Materialien gesellt sich technische Raffinesse.
Puristische Formen liegen nach wie vor im Trend!
Moderne Kommunikation und Reisetätigkeit las­­­
sen die Welt zusammenrücken und führen zum
Austausch der Kulturen. Die Einflüsse schlagen
sich nicht zuletzt in den Wohnstilen nieder. Die
damit gewährleistete Multifunktionalität weist
somit Richtung Zukunft! Neu ist hier die Ver­
wendung knalliger Farben wie Lila, Rot und Pink
aber auch grelles Grün neben schlichtem Weiß.
viele der prächtigen Stücke schnell erdrückend wir­
­ken können. Landhausmöbel brauchen eine groß­
­zügige Fläche, damit sie wirken können. Ganz
nach ihrem persönlichen Geschmack können Sie
rustikale oder vornehme Akzente setzen, indem
Sie die Möbel mit den entsprechenden Vorhängen,
Kissen und Accessoires kombinieren. Der Coun­­
try-Style hat sich allem Schrillen und Schnellle­
bigen abgewandt. Tradierte Werte spiegeln sich
in seit Jahrhunderten eingesetzten Materialien
Aktion gegen hohe Heizölpreise!
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wieder. Holz darf wie Holz aussehen. Stuckverzie­
rungen an der Decke erinnern an längst vergange­
ne Tage. Ebenso das Mobiliar. Es ist hochwer­
tig, darf aber ruhig Gebrauchsspuren aufweisen.
Der Boden ist edel, knarrt vielleicht schon seit
Generationen an derselben Stelle. Ein haptisches
und akustisches Sinneserlebnis. Hier wird die
Ruhe gesucht, die Zeit darf angehalten, den Ge­­
schichten der Gemäuer gelauscht werden. Ruhe
und innerer Frieden, nicht aber Einsamkeit.
Von unserem Firmensitz in Bad Aibling
unterstützen wir von Kiefersfelden bis Prien
seit über 15 Jahren unsere Kunden
im Bereich Gebäude-Reinigung.
Mit der Spezialisierung auf Objekte unter 1.000 m2 können wir
uns (z.B. in der Unter­­halts­­reinigung) äußerst flexibel und zuverlässig den Anforderungen unserer Auftrag­­geber an­­passen. Zur
Abrundung unseres Service haben wir uns vor über 4 Jahren an
die Bau-Fein-Reinigung gewagt. Bau-Reinigung ist Team-Arbeit
- zwischen Bauleiter, Handwerkern und Reinigungs - Unternehmen. Team-Arbeit setzt eine gute Kommunikation voraus und ist
vor allem in der Schlussphase der Fertigstellung besonders wich­
­­tig. Wir arbeiten nicht nur eng mit Bauherr bzw. Bauleiter zusammen, sondern versuchen auch vor Ort mit den noch anwesenden
Handwerkern die nächsten Schritte abzusprechen.
Februar 2015
Neben Flexibilität und Kommunikation ver­
­bunden mit einem kleinen Schatz von Er­­
fahrungen verfügen wir noch über etwas
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Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
39
Bauen · Wohnen · Einrichten · Energetische Sanierung
So kommen Sie zu
Ihrem Traumbad...
Ein normaler Wohnraum kann
rasch und einfach umgestaltet wer­­
den, wenn sich herausstellt, dass die
Wohnsituation nicht perfekt ist. Da
wird ein Schrank an einer anderen
Stelle platziert, die Sitzgarnitur ver­
­stellt oder die Leseecke verlegt und
mit einer neuen Leuchte verschö­
nert. Für eine Veränderung im Bad
braucht es mehr, da ist es schon
komplizierter, wenn nicht gar un­­
möglich - auf jeden Fall aber teurer
und mit mehr Aufwand verbunden.
Man muss sich bei der Badplanung
also ganz klar entscheiden, was man
wo haben will und sollte dabei auch
einige Jahre im Voraus denken. Passt
das für uns auch noch in fünf oder
zehn Jahren? Werde ich das in eini­
­ger Zeit auch noch schön finden?
Sieht das nur gut aus, oder hält es
auch ein paar Jahre? Ist mir dieses
Detail den finanziellen Aufwand
wirklich wert? Für die Planung eines
Bades ist es immer entscheidend,
wie viele und welche Personen die­­
ses Bad regelmäßig benutzen wer­
den. Ein Bad für Kleinkinder muss
anders gestaltet sein, als ein Bad für
ältere oder behinderte Menschen.
Sind dafür alle Vorkehrungen mit
eingeplant?
Die sieben goldenen Regeln
1. Nehmen Sie sich genügend Zeit
für die Planung und lassen Sie ver­
­schiedene Experten ran. Umso klei­
­ner das Bad, desto besser muss es
geplant sein.
2. Wie viel Platz wollen Sie in
Ihrem Bad? Jede Ecke und Nische
bietet die Möglichkeit für praktischen
Stauraum. Am Markt sind entspre­
chende Badmöbel zu finden, die na­­
hezu jeden Quadratzentimeter aus­­
nutzen.
3. Nachdenken beim Planen: Wenn
Sie Ihr Heim renovieren, ergibt sich
oft die Möglichkeit das bisherige
kleine Bad durch die Zusammenle­
gung mit einem angrenzenden Zim­
­mer zum großen Traumbad zu ma­­
chen. Oder lässt sich eine Wand ver­­
schieben? Schon zwei Quadratme­
ter mehr im Bad geben ein großarti­
ges Raumgefühl und fehlen im Wohn­
­raum kaum.
4. Achten Sie auf eine ordentliche
Belüftung im Badezimmer. Die Tür
sollte mit einem Zuluftgitter ausge­
stattet sein und ein Ventilator ist un­­
umgänglich. Am besten ist freilich
noch immer das Fenster im Bad.
5. Setzen Sie auf Markenware.
Schienen von Duschwänden, Ar­­ma­
­­turen oder Accessoires wie Hand­
tuchhalter können kaputtgehen. Ihr
Bad bleibt nur schön, wenn Sie die
originalen Teile nachkaufen können.
Dazu brauchen Sie Hersteller, die
auch in der Zukunft noch am Markt
sein werden.
6. Wägen Sie gut ab, ob Sie mit
„Nachtbarschaftshilfe” arbeiten oder
nicht. Verarbeitungsfehler führen sehr
schnell zu Schäden, die man nicht
sofort sieht, die aber erhebliche Pro­
­bleme machen können.
7. Wohndauer: Beziehen Sie die
geplante Dauer der Badnutzung mit
ein. Je nachdem, wie lange Sie vor­
­haben, in der Wohnung oder dem
Haus zu bleiben, können Sie auch
auf mitnehmbare Dinge setzen. Es
gibt tolle Duschen, Dampfbäder und
Whirlpools, die selbststehend sind,
nicht eingefliest werden müssen und
daher auch leicht übersiedelbar sind.
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Februar 2015
Bauen · Wohnen · Einrichten · Energetische Sanierung
Was die Sanierung eines Einfamilienhauses an Energieeinsparung wirklich bringt..
Die Heizkostenbelastung der Haus­
­­­
halte
hat sich in den vergangenen
zehn Jahren im Durchschnitt fast
verdoppelt. Langfristig werden die
Preise weiter steigen. Hauseigentü­
mer müssen jedoch nicht Jahr für
Jahr tiefer ins Portemonnaie grei­
fen. Wer einem alten, unsanierten
Eigenheim moderne Heizungstech­
nik, dichte Fenster und eine gute
Dämmung spendiert, kann seinen
Energieverbrauch um durchschnitt­
­lich 80 Prozent senken. Die Deut­
sche Energie-Agentur GmbH (de­­na)
hat nachgerechnet, was die Sanie­
rung bringt - z.B. einer vierköpfigen
Familie in einem durchschnittlichen
Einfamilienhaus von 1970 mit 150
Quadratmetern Wohnfläche.
Energieverbrauch bis zu
4.500 Liter Öl
Alte Heizung, minimale Däm­
mung, undichte Fenster - solche Häu­
­ser gibt es noch viele. Ein Energie­
verbrauch von 4.500 Liter Öl pro
Jahr ist keine Seltenheit. Das ent­
spricht Heizkosten von ca. 3.200 (an­­
genommener Preis: 0,72 Euro/ Li­­
­ter) Euro. Eine umfassende energie­
effiziente Sanierung nach dem neu­
­esten Stand der Technik kann den
Energieverbrauch auf rund 900 Li­­
­ter Öl bzw. 650 Euro pro Jahr sen­
­ken. Die dazu notwendigen Maßnah­
men - u.a. eine Dämmung der Außen­
­­wände, des Kellers und des Dach­
raumes, hochwertige Wärmeschutz­
fenster sowie eine moderne Hei­
zungs- und Lüftungsanlage - würden
mit rund 60.000 Euro ohne Förde­
rung zu Buche schlagen. Mit För­
derung kann hier natürlich noch
gespart werden.
An die Zukunft denken
Auf den ersten Blick viel Geld
- doch wie sieht es in 10, 15 oder 20
Jahren aus? Selbst wenn man von
einer moderaten Steigerung der Ener­
­­giepreise von nur fünf Prozent pro
Jahr ausgeht, muss man sagen: Wer
nicht saniert, verheizt langfristig
sein Geld. Schon innerhalb von zehn
Jahren würden sich die Heizkosten
für ein unsaniertes Haus auf rund
41.000 Euro summieren. Der Sa­­nie­
r­ er zahlt im gleichen Zeitraum nur
etwa 8.000 Euro und hätte damit be­­
reits 33.000 Euro eingespart - gut die
Hälfte der Sanierungskosten. Nach
15 Jahren würde das unsanierte Haus
rund 70.000 Euro verheizen - das
sanierte nur etwa 14.000 Euro. Wei­
­tere fünf Jahre später sind insge­
samt mehr als 107.000 Euro Heiz­
kosten durch den Kamin des unsa­
nierten Hauses gerauscht. Das sa­­nier­
­­te hat sich mit etwa 21.000 Euro
begnügt. Die Investitionskosten sind
dann längst eingespart und das Haus
ist wertvoller und weiterhin kosten­
­günstig und auch viel komfortab­
ler bewohnbar.
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Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
41
Bauen · Wohnen · Einrichten · Energetische Sanierung
Strahlungswärme vs. Konvetionswärme...
Zu einem angenehmen Wohnkli­
­ a tragen mehrere Faktoren bei.
m
Störende Einflüsse wie zu trockene
(und zu heiße) Raumluft und Staub­
aufwirbelung müssen eliminiert wer­
­­den, um sich in den eigenen 4 Wän­
­­den tatsächlich wohlfühlen zu kön­
­­nen. Gerade im Winter hängt das
Raumklima stark mit dem Heizen
und der Wärmeentwicklung zu­­sam­
­­men. Um auf das Raumklima ent­
sprechend einwirken zu können,
sollte darum genau dort angesetzt
werden. Prinzipiell können zwei un­­
­terschiedliche Arten der Wärme­
übertragung in Räumen unterschie­
den werden. Die Wärmeübertragung
oder Konvektionswärme und die
Strah­­­lungswärme.
Wärmeübertragung (Konvektion):
Bei Konvektionswärme
spricht man von Übertragung von
Energie von einem zu einem ande­
ren Ort. Wird Wärme von der Luft
aufgenom­men, wird diese durch Kon­
­­­vektion an einen anderen Ort ge­­
bracht. Die Luft ist in diesem Fall
der Träger der Wärme.
Strahlungswärme:
Prinzipiell
strahlt jeder Körper einen gewissen
Anteil von Wärme ab. Die Wärme­
strahlen treffen auf den menschli­
chen Körper auf und erwärmen ihn
„von innen“. Die Umgebung und die
Atemluft bleiben dabei relativ kühl.
Dieser Vorgang ähnelt den Sonnen­
strahlen. Konvektionswärme schafft
durch hohe Heizlufttemperaturen,
Luftbewegungen und ungleichmäßig
Warm- und Kaltluftschichten ein un­­
­angenehmes Raumluftklima. Die auf­
­­­geheizte Raumluft wird beim Öffnen
von Türen und Fenstern rasch aus­
getauscht und erfordert ein neuer­
liches aufheizen.
Die geringe Luft­­­
feuchtigkeit sorgt außerdem für stän­
­­­dige Verteilung der Staubpartikel und
somit erhöhter Staubbelastung. Strah­
­­­lungswärme hingegen hat keine star­
­­ke Auswirkung auf die Luftbewe­
gung, und sorgt für eine gleichblei­
bende Luftfeuchtigkeit, die Luft bleibt
so frisch und staubfrei. Besonders
Kachel- oder Speicheröfen haben
einen hohen Anteil an milder und
behaglicher Strahlungswärme, die
direkt von der Oberfläche auf den
Körper übertragen wird – die Luft
hingegen wird nicht erwärmt oder
verteilt. Bei gleicher Raumlufttem­
­peratur wird Wärme intensiver wahr­
­­genommen.
Moderne Kachelöfen mit
innovativem Innenleben
In seiner langen Geschichte hat
der Kachelofen als Heizgerät schon
viele Phasen durchlaufen. Während
bis in die 70er Jahre die klassische
keramische Hülle sein Erscheinungs­
bild prägte, werden heute vor allem
schlichte, puristische Anlagen mit
klaren Linien und planen Flächen er­­­
richtet und Sichtscheiben als visu­
eller Fokus integriert. Von Omas al­­­
tem Kachelofen bleibt heute - ab­­­ge­
­­
sehen
von der wohligen Strahlungs­
wärme - nur mehr der Name. Selbst
Kachelöfen im traditionellen De­­­sign
haben mit ihren originalen Vorgän­
­­gern heute nur noch wenig gemein­
sam: Im Inneren findet man die ehe­­­
mals namensgebende Keramik wie­­­­
der. Dort besteht der Feuerraum nicht
aus dem sonst gebräuchlichen Me­­­­tall
sondern aus einer keramischen Spei­
­­­chermasse. So speichert der Grund­
­­ofen an sich schon die Wärme. Der
dadurch noch effizientere Kachel­
ofen eignet sich so auch hervorra­
gend für die heutigen modernen Nied­
­­rigenergie-Häuser.
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Februar 2015
Bauen · Wohnen · Einrichten · Energetische Sanierung
Wintergarten ansprechend einrichten und richtig bepflanzen...
Neben einer gut isolierenden
Außenhülle ist auch der Bodenbe­
lag in einem Wintergarten mehr oder
weniger wärmeleitend. Bei einem
beheizten Wintergarten empfiehlt
sich die Verwendung von Fliesen,
die gerade eine Fußbodenheizung
ökonomisch unterstützen. Besonders
beliebt sind Mosaikfliesen, wobei
der Akzentuierung mit LEDs zur
Schaffung besonderer Lichteffekte
keine Grenzen gesetzt sind. Als wei­
­tere Alternative bieten sich insbe­
sondere für kalte Wintergärten ein
rutschfester Natursteinboden an. An
Holzböden hat man nur in gut be­­­
heizten und trockenen Wintergärten
lange Freude. Wichtig ist in jedem
Fall, bei der Velegung des Belages
auf ein Gefälle zu einem Bodenab­
lauf hin zu achten.
Die passenden Möbel
Beim Kauf der Inneneinrichtung
empfiehlt es sich, robuste und licht­
­unempfindliche Möbel zu wählen,
deren Bezüge sich nach ein paar Jah­
­­ren unkompliziert erneuern lassen.
Besonders geeignet und beliebt sind
Rattan- und Korbgeflechte sowie
Teakholz. Bei den Textilien bevor­
zugt man am besten von Anfang an
sehr helle Farbtöne und achtet hin­
sichtlich der Lichtempfindlichkeit
auf die Herstellerangaben.
Bepflanzung im
unbeheizten Anbau
In kalten Wintergärten, die in den
frostigen Monaten nur durch die
Sonneneinstrahlung temperiert wer­­
den, empfehlen sich hingegen eher
mediterrane Pflanzen wie Agaven,
Olivenbäumchen, Sternjasmin, Bam­
­bus, Akazie oder Schmucklilien. In
reiner Sonnenlage vergrößert sich
die Pflanzenauswahl insofern we­­­
sentlich, dass sich hier auch süd­­
amerikanische oder südafrikanische
Pflanzen wie Passionsblumen, Zitro­
­nenbäume, Duft- Jasmin oder Pal­
men richtig wohlfühlen.
Tropical feeling im warmen
Wintergarten
Im Gegensatz zum kalten Winter­
garten herrschen in seinem warmen
Pendant ganzjährig Temperaturen
von mindestens 18 Grad Celsius. Be­­
­sonders die exotischen Pflanzen wie
tropischer Oleander, Guaven-, Pa­­
paya- und Mangobäume, Strelitzien,
Papyrus und Farne fühlen sich in
diesem Klima wohl. Diese tropischen
Gewächse sind ganzjährig aktiv und
bereiten natürlich insbesondere in
den Erntemonaten viel Freude. Üb­­­
rigens sind selbst in beheizten Schat­
­­tenlagen Exoten wie Bougainvillee
und Zieringwer gut aufgehoben.
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Bauen · Wohnen · Einrichten · Energetische Sanierung
Nur Warmwasserbereitung
Für eine optimale Sonnen­ener­gie­
nut­
­­­ zung sollte die Kollektorflä­che
möglichst nach Süden ausgerichtet,
zwischen 30 und 60° Neigungswin­
kel aufweisen und zu keiner Tages­
zeit beschattet sein. 1,5 - 2 m² Kol­­
lektorfläche pro Person und 50 - 75
Liter Speicherinhalt pro m² Kollek­
torfläche reichen aus, um mit ho­­hen
solaren Deckungsgraden optimalen
Warmwasserbereitung und
Heizungsunterstützung
Sonnenenergie nicht nur zur
Warmwasserbereitung, sondern auch
zur Heizungsunterstützung heran­
zuziehen, bedeutet alle Möglichkei­
ten auszuschöpfen, mit konventio­
neller Energie sparsam umzugehen.
Zu berücksichtigen ist aber, dass das
solare Energieangebot zeitlich ge­­nau
gegengleich zum Heizwärmebedarf
verläuft. In Kombination mit kon­
ventionellen Wärmeerzeugern wer­­­
den heute schon effiziente Lösun­
gen solarer Heizungsunterstützung
oder teilsolarer Raumheizung an­­ge­
­boten. Mit Kollektorflächen von ca.12
bis 24 m² und Ein- oder Mehrtage­s­
­pufferspeichern von 800 – 2.000 l
Inhalt werden solare Deckungsgra­de
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Warmwasserkomfort zu erreichen.
Besonders bewährt haben sich bei
Ein- und Zweifamilenhaushalten
Stan­­dardanlagen mit 4 - 8 m² Kol­
lektorfläche und Speicherinhalten
von 300 - 500 Litern.
erreicht, die ein interessantes Ener­­
giesparpotential beinhalten.
Entscheidend dabei ist die Sy­­stem­
­technik.
Gleichgültig, ob die Solar­
­­anlage nur für Warmwasserbereitung
oder auch für Heizungsunterstützung
eingesetzt wird. Entscheidend ist
ebenso, dass sie als Komponente des
gesamten Heiz- bzw. Warmwasser­
versorgungssystems gesehen wird,
und so im Zusammenspiel mit den
anderen Wärmeerzeugern eine um­­
­­weltgerechte, wirtschaftliche und
preiswerte aber auch den Komfort­
ansprüchen des Benutzers entspre­
chende Lösung bietet. Es ist vorteil­
haft, sämtliche Komponenten der
Heizungsanlage aus einer Hand zu
beziehen, und die Installation vom
geschulten Fachmann durchführen
zu lassen.
Folgende Voraussetzungen sollten
jedoch gegeben sein, um Sonnen­
energie auch für die Heizung zu
nut­­zen.
Niedrigenergiebauweise:
Gute
Wärmedämmung zur Erreichung ge­­
ringer Heizlasten und eines jähr­
lichen Heizenergiebedarfs von cirka
30 - 60 kWh/m² Wohnfläche.
Niedrigtemperaturheizsysteme: Da der Kollektorwirkungsgrad
umso höher ist, je geringer die Kol­
­­lektorarbeitstemperaturen sind, sollte
ein Wärmeverteilsystem installiert
Ebersberger Str. 47 c · 83043 Bad Aibling
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Renovierungsarbeiten · An- und Umbauten
Sanierputz- und Verputzarbeiten · Gartenmauern
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
Februar 2015
Bauen · Wohnen · Einrichten · Energetische Sanierung
Mudrich & Schöttl
...herzlich willkommen in
unserem neuen Zweigbüro
in der Gutenbergstr. 13 in
Bruckmüht OT Heufeld
werden, das mit möglichst niedrigen
Temperaturen das Auslangen findet.
Fußbodenheizungen und Wandhei­
zungen oder Niedrigtemperaturheiz­
körper bieten dafür ideale Voraus­
setzungen.
Das richtige System
Ein oft eingesetztes Anlagensy­
stem für solare Heizungsunterstüt­
zung ist ein aus Solar-Wassererwär­
mer und Energiespeicher bestehen­
des Zweispeichersystem, sehr häu­­
fig verwendet werden aber auch Einoder Kombispeichersysteme mit in­­
tegriertem Warmwasserspeicher oder
externen Durchflusswassererwär­
mer. Bei Heizleistungen von weniger
als 10 kW wird schon mit Puffer­in­
­halten von 800 bis 3.000 Liter und
Kollektorflächen ab 12 m² ein Teil
des Energiebedarfs für die Heizung
gedeckt. Je nach Höhe des Bedarfs
und den Auslegungstemperaturen
des Heizsystems sind 15 bis 20 %
der Wohnfläche als Richtwert für
die Auslegung der Kollektorfläche
anzunehmen. Mit Hilfe von Com­
puterprogrammen lassen sich die zu
erwartenden Solarenergieerträge und
Anlagennutzungsgrade etwas exak­­
ter abschätzen.
Das Unternehmen Mudrich &
Schöttl besteht seit 1966 im Bauge­
werbe mit Hauptsitz in München.
Das Familienunternehmen in der
3. Generation freut sich seit Januar
2015 ein Zweigbüro im Gewerbe­
gebiet Gutenbergstrasse eröffnet zu
haben.
Die Fa. Mudrich & Schöttl mit
Partnern aus allen wichtigen Ge­­
werken am Bau, haben eine lang­
jährige Erfahrung im Bestandsbau.
Wir bieten den Hausbesitzern Hilfe
bei der Umsetzung ihrer Umbau­
wünsche und Erweiterungen an. In
Zusammenarbeit mit Energiebera­
tern führen wir ebenso energetische
Fassadensanierung mit Fenster­
erneuerung durch. Unsere Firmen­
philosophie fußt auf dem Grund­
Gebäude schützen und
bewahren...
satz einer bezahlbaren Qualitätsar­
beit. Eine ehrliche Beratung und zu­­­
verlässige Betreuung, von der Pla­­
nung bis zur Abnahme, ist bei uns
eine Selbstverständlichkeit. Gerade
im Baugewerbe hilft das dem Haus­
­besitzer zu einer problemlosen und
stressfreien Bauabwicklung. Gleich­
­zeitig garantieren die Zertifizierung
„Bauen mit IQ“ und die Präqualifi­
kation den Kunden die gewünschte
Qualitätsarbeit. Auch sind wir auf­
grund unserer guten wirtschaftli­
chen Lage für Anfragen von quali­
fizierten Fachpersonal aus Hochund Sanierungsbau offen.
Jetzt schon an den Sommer denken...
und Winterpreise nutzen!
Februar 2015
Wendelstein-Anzeiger / InnFormativ
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Bauen · Wohnen · Einrichten · Energetische Sanierung
Kindersicherheit im Haushalt ist ein absolutes Muss...
Sobald das Kleinkind zu krabbeln
beginnt muss die ganze Wohnung
auf ihre Sicherheit hin durchge­
checkt werden. Die Kleinen sind in
diesem Alter nämlich an allem in­­­
teressiert und überall dran. Sie sind
dabei nicht nur sehr flink, sondern
auch sehr geschickt. Die Verletzungs­
gefahr ist dadurch natürlich enorm.
Jedes Jahr verletzen sich viele Kin­
­der im näheren Wohnbereich wie
Wohnung, Haus oder Garten. Die
meisten Kinder erleiden Blessuren
daheim, im vermeintlich sicheren
Umfeld. So schnell kann man oft
nicht einmal schauen und schon ist
etwas passiert.
Hohes Maß an Sicherheit
Auch wenn sich nicht alle Risiken
ausschalten lassen, so sollte doch
versucht werden die Gefahr für sein
Kind möglichst gering zu halten.
Einer der häufigsten Unfälle im
Kleinkinderalter ist der Sturz vom
Wickeltisch, und er ist auch Ursache
für schwere Kopfverletzungen. Des­
­halb das Kind nie alleine dort liegen
lassen, auch wenn man nur kurz et­­
was holt. Ideal ist es, den Wickel­
tisch in eine Ecke zu stellen, dann
sind zumindest zwei Seiten sicher,
erhöhte Ränder geben zusätzlichen
Schutz. Trotzdem beim Wickeln
immer eine Hand am Kind haben,
damit nichts geschieht. Experten em­­
­pfehlen, das Kind, sowie es sich dre­
­­hen kann, auf einer Decke am Bo­­­­­
den zu wickeln um Risiken auszu­
schalten.
Gefahrenquellen
Kinder haben aufgrund ihrer Grös­
­se eine völlig andere Perspektive als
Erwachsene. Mit einem Jahr sind
sie knapp 90 Zentimeter groß und
sehen praktisch nirgends hinauf. Des­
­halb versuchen sie oft nach „oben“
zu gelangen und dafür verwenden
sie alle möglichen Steighilfen, die
dann kippen können. Aber auch eine
einfache Tischdecke kann zur gros­
­sen Gefahr werden, wenn das Kind
daran zieht und am Tisch die Kanne
mit heißem Kaffee steht. Das gibt
dann schlimme Verbrühungen.
sie leicht kippen. Abgerundete Kan­
­­ sind praktisch, damit sich das
ten
Kind nicht verletzt. Es gibt auch
einen speziellen Kantenschutz aus
Plastik, um schar­­fe Ecken zu ent­
schärfen. Sicherung für Steckdosen,
Laden, Kantenschutz, Herd- und
Treppenschutzgitter müssen Stan­
dard sein in einem Haushalt mit
Kleinkind. Sie er­­spa­­ren viel Schmer­
­­zen und Kummer, denn vorbeugen
ist immer noch besser als heilen.
Haushalt
Möbelstücke verleiten zum hin­
aufklettern, vor allem wenn sie einen
kleinen Vorsprung haben reizt es die
Kleinen ganz besonders. Sind An­­­
richte oder der Kasten aber nicht sta­­bil gesichert, so können
Auch Stolperfal­len wie lose liegen­
de Teppiche sollten unbedingt ver­
mieden werden. Selbst eine einfa­
che Plastiktüte kann für ein Klein­
kind zur Todesfalle werden, wenn
sie über den Kopf gestülpt wird.
Vergiftungen
Bei Kleinkindern kommen Ver­
giftungen sehr oft vor. Putzmittel, die
nicht weggesperrt wurden, sind be­­
­sonders häufig Grund dafür. Aber
auch Medikamente verlocken Kin­
der durch ihre Ähnlichkeit mit bun­
­ten Bonbons zum Probieren. Ein ver­
­­­­­sperrbarer Medikamentenschrank
ist der beste Schutz. Heimwerker­
utensilien müssen für die Kids eben­
­­falls immer unzugänglich gelagert
werden.
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Bauen · Wohnen · Einrichten · Energetische Sanierung
Glück durch Ordnung!
Jeder einzelne Raum in einem
Haus / Wohnung ist mit einer Fest­
platte eines PCs zu vergleichen - je­­
­de Energie, jedes Ereignis, alles Ge­­
­dankengut wird in ihm abgespei­
chert. Diese Lebensphilosophie der
östlichen Welt bzw. diese jahrtau­
sendalte Weisheit ist eine gelungene
Mischung aus gesundem Menschen­
verstand, angewandter Psychologie
und den unsichtbaren Kräften des
Universums.
Bestandsaufnahme
Bevor man mit der Veränderung
der eigenen vier Wände beginnt, müs­
­­sen unbedingt Photos von der ge­­­
samten Wohnung gemacht werden.
Genau in dem Zustand, indem sie
sich gerade zu diesem Zeitpunkt be­­
­f indet: nicht aufgeräumt, Dinge lie­
­­gen herum, Gegenstände sind be­­­
schädigt oder unansehnlich gewor­
den, Lampen brennen nicht. Wie soll
da die Lebensenergie, das Qi, richtig
fließen können?
Beim Betrachten
der Photos traut man seinen Augen
nicht - es kann nichts mehr „schön­
geredet“ werden, es ist manifestiert.
Ordnung schaffen
Sobald man diesen „Schock“ ver­
­­daut hat, nimmt man sich einen Be­­­
reich nach dem anderen vor - man
fängt im Norden, im Feng-Shui der
Bereich des „Lebenswegs“ an und
das ist auch gut so, denn meistens
hat sich gerade in diesem Bereich
etwas gravierend verändert. Man hat
nicht mehr dieselben Ziele und Prio­
­­ritäten wie noch vor einigen Jahren,
das Leben stagniert.
„Rausputz”
Deshalb beginnt man mit diesem
Bereich und arbeitet so einen nach
dem anderen auf. Es gibt in der
Wohnraumpsychologie neun da­­von,
welche den Himmelsrichtungen zu­­
­geordnet sind und für jeweils einen
Lebensbereich stehen. Mit Hilfe der
richtigen Farben und Formen den
fünf Elementen entsprechend kön­
nen die bisher disharmonischen Be­­
­reiche wieder in Einklang gebracht
werden und das Leben fällt leichter.
Es wird gereinigt, repariert, Tür­­­
klinken, Fenster (stehen für das Au­­­
ge des Menschen, sind sie nicht sau­­­
ber, will man vielleicht manches
nicht klar sehen) - man kann die
Räume in den jeweils richtigen Far­
­­ben des Lebensbereichs ausmalen,
damit werden genau diese manife­
stierten alten, verbrauchten, nega­
tiven Energien gelöscht.
Räuchern wirkt Wunder
Eine andere Methode dafür ist das
Räuchern. Daraus sollte man ein Ri­­
tual machen, indem man gute Wün­
­­sche ans Universum schickt. Mit dem
Rauch ziehen die Altlasten aus!
Der Schlüssel zum Glück
Wenn alles glänzt und gut riecht,
nach den fünf Elementen richtig ge­­­
staltet ist, dann hat man seine Seele
wieder aufpoliert, die Prioritäten neu
gesetzt und das Schöne im Leben,
das Glücklichsein, kann eintreten!
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Einfach ausschneiden und einlösen!
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