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Ausgabe April / Mai 2015

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_ Anmeldung bis 10. November 2014
Braunschweiger Fachtagung
Prostitution
zwischen Zwang und Selbstbestimmung
_ Anmeldungen bitte bis zum 10. November 2014
c/o Frauenhaus Braunschweig
Postfach 2033
38010 Braunschweig
Tel. 05 31 280 12 34
Fax 05 31 866 95 72
info@frauenhaus-braunschweig.de
_ Tagungsbeitrag incl. Imbiss 10,00 € (ermäßigt 5,00 €)
_Arbeitskreises ‚Gewalt gegen Frauen‘
in Verantwortung
38010 Braunschweig
Frauenhaus Braunschweig
Postfach 2033
Rückantwort
Eine Veranstaltung des
Prostitution
zwischen Zwang und Selbstbestimmung
Braunschweiger AIDS-Hilfe e.V.
Eulenstraße 5, 38114 Braunschweig, Tel. 0531 58 00 30
Vorträge ‒ Diskussion ‒ World Café
Mütterzentrum Braunschweig e.V./ Mehrgenerationenhaus
Hugo-Luther-Straße 60 A, 38118 Braunschweig, Tel. 0531 89 54 50
Frauenhaus Braunschweig – AWO Kreisverband Braunschweig e.V.
Postfach 2033, 38010 Braunschweig, Tel. 05 31 2 80 12 34
Frauenberatungsstelle
Hamburger Straße 239, 38114 Braunschweig, Tel. 0531 3 24 04 90
SOLWODI Niedersachsen e.V.
Bernerstraße 2, 38106 Braunschweig, Tel. 0531 47 38 112
Madamenweg 169
38118 Braunschweig
Tel. 0531 2 33 66 66
Mittwoch, 26. November 2014
09:00 – 13:00 Uhr
in der Brunsviga
Karlstraße 35
38106 Braunschweig
Braunschweiger Fachtagung
Prostitution zwischen Zwang und Selbstbestimmung
Anlässlich des Internationalen Tages zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen (25.11.) möchten
wir alle Kolleg_Innen und Interessierte zu einer
fachlichen und umfassenden Auseinandersetzung
über die Zusammenhänge zwischen Prostitution
und Gewalt ermutigen.
Mit Inkrafttreten des deutschen Prostitutionsgesetzes im Jahr 2002 wurde die Prostitutionsausübung entkriminalisiert und die rechtliche Situation selbstbestimmt tätiger Sexworker_Innen gestärkt. Damit sollten vordergründig die menschenunwürdigen Verhältnisse und Bedingungen unter
denen die teils illegalen Prostituierten sich verkaufen mussten, verbessert werden.
Die Kehrseite dieser Legalisierung ist jedoch, dass
Deutschland durch seine liberale Gesetzgebung
zum gesamteuropäischen Dreh- und Angelpunkt
des Menschenhandels, der Zwangs- und Armutsprostitution geworden ist. Einer sich zunehmend
brutalisierenden zügellosen Ausbeutung der Frauenkörper als kapitalistischer Ware wurden alle
Türen geöffnet.
Braunschweiger Fachtagung
Prostitution zwischen Zwang und Selbstbestimmung
Programm der Veranstaltung
_ Anmeldung bis zum 10. November 2014
Hiermit melde ich mich verbindlich für die
Braunschweiger Fachtagung des Arbeitskreises
‘Gewalt gegen Frauen‘ an und übernehme die
Kosten in Höhe von 10 € (ermäßigt 5 €) incl. Imbiss.
 Begrüßung und Einführung in das Thema
 Impulsreferate
Die gesetzlichen Rahmenbedingungen der Prostitution im europäischen Vergleich
Minka Böning, TU Braunschweig
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Name / Vorname
Beratungs- und Unterstützungsangebote für Prostituierte
N.N., Beratungsstelle Phoenix Hannover
Prostitution als „White Slavery“
Luca Lehmann, SOLWODI Niedersachsen e.V.
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Institution
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Straße / Hausnr.
 Diskussion und World Café
Die Impulsreferate beleuchten dieses Thema unter ethischen und rechtlichen Aspekte und deren
Auswirkung auf die Arbeit im Milieu und werden
Stoff genug bieten für die sich anschließende Diskussion.
eine Veranstaltung des Arbeitskreises ‚Gewalt gegen Frauen‘
Braunschweiger Aids-Hilfe e.V.; Frauenhaus Braunschweig – AWO Kreisverband Braunschweig e.V.; Frauenberatungsstelle;
Frauen- und Mädchenberatung bei sexueller Gewalt e.V.;
Mütterzentrum Braunschweig e.V., SOLWODI Niedersachsen e.V. – Beratungsstelle Braunschweig
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PLZ / Ort
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Tel. / Fax
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eMail
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Datum / Unterschrift
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Kategorie
Bildung
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