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- Katholische Kirche in Oberösterreich

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Februar - März 2015
Inhaltsverzeichnis
Abschied von
P. Leonhard
Seite 2 - 4
FA Finanzen
Seite 4 - 5
Kamill. Familie
Seite 5
KFB
Seite 6
Termine
Seite 7- 9
Pfarre
Magdalenaberg
Seite 9 - 10
Schaukasten
Seite 11
Angebote Stift
Seite 12
Pfarrfasching
Seite 13
Foto: Foto Hiero/ pixelio.de
Abschied von P. Leonhard
Am 27. Dezember 2014 verstarb
P. Leonhard Klinglmair überraschend im Pfarrhof
Kindergarten
Seite 15
Lebenszeichen
Seite 14 - 16
Nächster
Redaktionsschluss:
Montag,
9. März 2015
Abschied von P. Leonhard
Die Todesnachricht
von P. Leonhard
Klinglmair hat uns
alle überrascht und
getroffen. Freilich
gab es bereits im
September
eine
sehr kritische Situation, und nur durch
glückliche Fügung überstand er diese,
was er dem Wirken der Gottesmutter
zuschrieb. Wenn man ihn fragte, wie
es ihm gehe, antwortete er stets: „Es
geht bergauf, es geht mir immer besser.“
Am Samstag, 27. Dezember 2014, am
Tag des Evangelisten Johannes, verstarb nun P. Leonhard und am 5. Jänner 2015 wurde er am Klosterfriedhof
in Kremsmünster bestattet. Wir glauben und bekennen, dass der Herr ihm
nun die volle, heile und friedvolle Gemeinschaft in seinem Reich schenkt.
„Gemeinschaft“ – diese suchte, initiierte und pflegte P. Leonhard in seinem Wirken als Benediktiner. Allein
die übergroße, rege Anteilnahme
am Begräbnisgottesdienst in Kremsmünster sowie an den Requien am
Magdalenaberg und in der Heiligenleithen gibt Zeugnis davon. Ich danke
der gesamten Bevölkerung, allen so
zahlreich vertretenen Verbänden und
Vereinen, allen Vertretern des öffentlichen Lebens für ihre P. Leonhard erwiesene Ehre sowie für ihr Gebet.
Nach langjähriger Tätigkeit als Professor am Stiftsgymnasium Kremsmünster für Latein und Griechisch und als
Konviktspräfekt übernahm er im Jänner 1995 in Nachfolge von P. Augustin Rieder die Seelsorge der Pfarre
Magdalenaberg, deren Pfarrprovisor
er wurde, und in der Heiligenleithen.
2 Miteinander
Nach anfänglichen Berührungsängsten wurde er für viele Menschen zu
einem wahren Begleiter und es entwickelten sich zahlreiche Freundschaften. Er hat Babys getauft, Kinder
zur Erstkommunion geführt, Paare
getraut, Verstorbene begraben und
Sonntag für Sonntag am Magdalenaberg und in der Heiligenleithen Gottesdienste gefeiert. Seine altsprachliche
Prägung, sein ungeheures Wissen,
besonders in den Bereichen der Geschichte, Natur, Schöpfung und Sport,
sowie sein ihm eigener Humor gaben
seinen Predigten und Ansprachen
eine unverwechselbare, faszinierende
Note. Mit Zitaten großer Dichter und
Literaten unterstrich er die Botschaft
des Evangeliums, schaffte es Bilder
vor den geistigen Augen seiner Zuhörer entstehen zu lassen und verband
das aktuelle Geschehen mit dem
Glauben.
Das Diktum „festina lente“, „Eile mit
Weile“, war ihm auf den Leib geschrieben, und so hatte man sich daran gewöhnt, dass sich P. Leonhard nicht
hetzen lässt, die Stunde ein dehnbarer Begriff ist und die Gottesdienste in
der Heiligenleithen mit dem „akademischen Viertel“ beginnen.
In seiner Zeit als Pfarrprovisor wurde
mit Unterstützung der Gemeinden Inzersdorf und Pettenbach, durch den
Arbeitseinsatz vieler Pfarrmitglieder
und mittels großzügiger Spenden ein
Begegnungsraum im Pfarrhof geschaffen, eine Toilettanlage für die Besucher der Wallfahrtskirche sowie ein
Parkplatz errichtet. Zu seinem Lieblingsprojekt zählte wohl die Neuanschaffung und Finanzierung der Orgel
am Magdalenaberg, zudem er im Jahr
2000 ein eigenes Komitee ins Leben
rief. Fünf Jahre später konnte die neue
Orgel feierlich eingeweiht werden.
P. Leonhard war ein überaus geselliger
Mensch, der frohe Runden, zugleich
aber auch geistigen Austausch suchte. Bereits seit seiner Studienzeit in
Graz war er Mitglied der Katholischen
Studentenverbindung Babenberg zu
Graz, später kamen die Mitgliedschaft
bei Traungau zu Wels sowie der Kontakt zu anderen Verbindungen hinzu.
Als Priester und geistlicher Begleiter
war er ein Verbindungsglied zwischen
diesen studentischen Verbindungen.
Seine große Leidenschaft waren die
Jagd und die Fischerei. In seinem Testament hob er die Schöpfung hervor,
als bevorzugten Ort der Begegnung
mit dem Schöpfer und wollte auch
folgenden Psalmvers auf seinem Totenbildchen stehen haben: „Herr, wie
zahlreich sind deine Werke, die Erde
ist voll von deinen Geschöpfen, mit
Weisheit hast du sie alle gemacht.“
(Ps 104, 24) Weit über die Grenzen
Pettenbachs hinaus war er ein gern
gesehener Gast der Jagd und Fischerei und sparte nicht mit manchen weisen, wohlmeinenden und kritischen
Kommentaren. In den letzten Jahren
verschaffte er sich auch mit seinem
fast zum Markenzeichen gewordenen Gehstock mit Krickerl Gehör. Für
seine jahrzehntelange Mitgliedschaft
beim Leonhardirittkomitee wurde ihm
2009 der sogenannte Knicker verliehen. Er war Mitglied beim Schützenkorps Magdalenaberg, bei manchen
Feuerwehren, liebte das Tarock-Spiel
und war stets am Laufenden über die
aktuellen Ergebnisse der Sportwelt,
ob das nun ein Abfahrtslauf, ein Schispringen oder ein Fußballspiel war.
Da konnte es schon vorkommen, dass
auf einmal P. Leonhard vor der Tür
stand und sich einlud, um ein sportliches Ereignis im Fernsehen ansehen
zu können. Ein Gläschen Wein durfte
da natürlich nicht fehlen. „P. Leonhard
war ein Original.“ Das habe ich in den
letzten zwei Wochen öfter gehört. Ja,
das mag wohl stimmen. Ein Original
hat liebenswerte, unverkennbare Seiten, aber auch die eine oder andere
Seite, mit der sich manche schwer
tun. Hatte sich P. Leonhard einmal etwas in den Kopf gesetzt war er wohl
nicht mehr umzustimmen.
P. Leonhard war gerne Gast, war selber aber immer ein herzlicher Gastgeber. So manches Fest wurde in den
Pfarrhöfen Magdalenaberg und Pettenbach wie auch in seiner HubertusHütte gefeiert.
Mit zunehmendem Alter machten sich
die einen oder anderen Gebrechen
bemerkbar. Vielerlei Hilfen nahm er
gerne an, besonders waren es Chauffeurdienste, um zu den Gottesdiensten zu gelangen, aber dann auch um
einfach bei den Leuten zu sein. Er war
eben ein sehr leutseliger Mensch und
konnte sich daher sehr schwer mit
dem Gedanken vertraut machen, in
das Kloster Kremsmünster zurück zu
kehren – so sehr hatte er sich an das
Leben als Seelsorger in der Gemeinde Pettenbach und darüber hinaus
gewöhnt. Dabei hatte er gewissenhaft
das Brevier gebetet; mehrmals sah
ich ihn dabei, ebenso wie er sich mit
geistlicher Lektüre vertiefte. Seit Einrichtung des Anbetungsraumes im
Pfarrhof, setzte er sich immer wieder
zur stillen Betrachtung hinein.
Im Namen von Abt Ambros und meinen
Mitbrüdern danke ich allen, die ihm in
Miteinander 3
den letzten Jahren Freund geworden
sind, besonders am Magdalenaberg
und in der Heiligenleithen. Ich bitte um
Verzeihung, falls eine Kränkung oder
Verletzung vorgefallen ist. Viele haben
ihn freundschaftlich unterstützt. Danke und „Vergelt‘s Gott“ dafür.
Als Priester hat P. Leonhard 55 Jahre gewirkt. Jesus Christus, der ewige
Hohepriester, nehme ihn auf in sein
Reich des Friedens und der Freude.
P. Daniel
Ich danke Hans und Martha Seebacher sowie Bürgermeister Leo Bimminger für ihre Nachrufe, die mir für
diesen Nachruf manche Impulse gaben.
Sternsingeraktion
Bilder vom Begräbnis in Kremsmünster
Neues vom Finanzausschuss
Der Finanzausschuss hat sich als
Friedhofsverwalter in den letzten Sitzungen zu einigen Neuerungen entschlossen. Ein Problem liegt schon
seit längerem am neuen Friedhof
vor. Die Ablageflächen für Erdaushub
werden immer wieder dazu verwendet, Betonteile, alte Fundamente und
Grabsteine zu entsorgen. Diese Ablageflächen werden nun entfernt, da die
nicht erlaubte Entsorgungspraxis ein
Sicherheitrisiko darstellt und der Würde des Ortes keineswegs entspricht.
Wir ersuchen sie, ev. abgestellte Grabeinfassungen udgl. zu entfernen,
falls diese nur zwischengelagert sind.
Nach diözesaner Richtlinie für konfessionelle Friedhöfe dürfen aus Sicherheitsgründen keine Grabsteine oder
Teile von Grabdenkmälern auf Fried4 Miteinander
höfen gelagert werden. Wir ersuchen
sie ihren Steinmetz zu beauftragen,
wieder zu verwendende Grabsteine
zwischenzulagern. Nicht mehr benötigte Teile von Grabdenkmälern hat
der Grabmieter selbst zu entsorgen.
Gleiches gilt auch, wenn eine Grabstelle aufgelassen wird.
Anfang März wird die Ablagerfläche
und dort gelagerte oder entsorgte
Gegenstände entfernt. Künftig ist nur
mehr die Deponiezone für die Entsorgung von Abfällen, die am Friedhof bei
der Grabpflege anfallen zu verwenden. Um die Grabmieten weiterhin so
niedrig wie möglich zu halten, bitten
wir um Verständnis, dass für die Entsorgung von Grabdenkmälern nicht
der Friedhofsverwalter aufkommen
kann.
Weiters hat der Ausschuss die Friedhofsgebühren vereinheitlicht:
Friedhofgebührenordnung
Grabart
erstmalige Stiftung
Einzelgrab in der Reihe
180,--
Doppelgrab in der Reihe
300,--
Einzelgrab an der Wand
230,--
Doppelgrab an der Wand
400,--
Urnengrab
1.000,--
Nischengrab im neuen Friedhof 2.000,--
Weitere Informationen erhalten Sie gerne im Pfarramt.
Miete für 5 Jahre
65,-130,-80,-160,-50,-160,--
Kamillianische Familie
Anlässlich des Todes von P. Anton
Gots am 28. November 2014 wollen wir an Hand
einiger
„Perlen“
von P. Gots, die P.
Alfréd György in
seiner Predigt beim
Requiem erläutert
hat, einen kurzen
Nachruf machen. P. Gots war begeistert und konnte begeistern! So hat er
auch in Pettenbach eine Gruppe von
Menschen begeistert und mit ihnen
1989 eine Kamillianische Familie gegründet.
Ein schwerer Unfall 1968 schränkte ihn
bis zum Lebensende ein und machte
ihn zum unermüdlichen Kämpfer für
alle Benachteiligten. Er formte die
Menschen in seiner Krankheit durch
das Gebet. Das ist die zweite Perle.
Trotz Krankheit kann er sagen: „Das
Leben ist schön und ich lebe es gerne.
Gott braucht mich.“ Auch das ist eine
seiner Perlen.
Er hat nicht nur Häuser wie das Behin-
dertendorf Altenhof am Hausruck oder
das Kamillusheim und das Kloster in
Nyiregyháza/Ostungarn
aufgebaut.
Auch Menschen hat er aufgebaut,
ihnen Vertrauen und Mut geschenkt.
„Hab Mut, sei gut zu dir!“ Das ist auch
eine Perle von ihm.
P. Gots war sich auch nicht zu gut,
sich beim jungen Novizen P. Alfréd
zu entschuldigen, weil er ihn vielleicht
beleidigt hat. Er hat die Wege der Verzeihung geebnet. Das ist eine besondere Perle von ihm.
P. Anton Gots war und ist ein Vorbild
im Umgang mit Krankheit und mit den
Leidenden. Mit seinem Buch „Das JA
zum Kreuz“ gab und gibt er noch immer Mut und Vertrauen in Zeiten der
Krankheit.
Am Welttag der Kranken wollen auch
wir an die Kranken und ihre Helfer
denken und ihnen Mut und Vertrauen
schenken.
Sonntag, 15. Februar 2015 um 9.30
Uhr Gottesdienst zum Welttag der
Kranken gestaltet von der Kamillianischen Familie Pettenbach
Miteinander 5
Katholische Frauenbewegung
Danke für die Unterstützung
Leben ohne Gewalt, auf faire Arbeitsbedingungen. Ziel ist es, einen grundlegenden Wandel der Lebenswelt
gemeinsam mit den Frauen zu bewirken.
Die kfb bedankt sich für die Spenden
anlässlich des Pfarrkaffees am Elisabethsonntag 2014. Mit der Gesamtsumme von € 320,-- konnten die Projekte von Sr. Bertholde Polterauer in
Zimbabwe unterstützt werden.
Am zweiten Fastensonntag, 1. März
2015, um 9. 30 Uhr gestaltet die kfb
den Gottesdienst zur Aktion Familienfasttag und lädt anschließend
zum gemeinsamen Suppenessen in
den Benediktisaal ein.
Aktion Familienfasttag:
Freitag, 27. Februar 2015
wirtschaft FAIRändern.
solidarisch leben.
teilen spendet zukunft.
Frauenbildungstag 2015
Mittwoch, 18. März 2015
19 Uhr im Pfarrheim Vorchdorf
Referentin: Margit Hauft
Erinnerungen – die Zeit in mir
Erinnerungen gehören zu unserem
Leben. Sie sind die Zeit, die wir „innen
tragen“. Sich erinnern und vergessen,
zwischen diesen Polen bewegt sich
unser Leben:
Haben wir ein Recht oder gar die
Chance zu vergessen?
Und woran sollten wir uns - auch als
Gesellschaft und Kirche - erinnern,
damit wir aus unseren Wurzeln leben
und durch sie lebendig sind?
Für den Frauenbildungstag 2015 ist
keine Anmeldung nötig - der Eintritt
ist frei. Die kfb lädt alle Frauen dazu
herzlich ein.
Unter diesem Motto engagiert sich die
kfb für benachteiligte Frauen weltweit.
In mehr als 100 Projekten in Asien,
Lateinamerika und Afrika erfahren
Frauen, dass sie Rechte haben:
auf Bildung, auf Gesundheit, auf ein
6 Miteinander
Termine Februar und März
Wochentagsmessen in der Pfarrkirche
Mo – Do 8.00 h
Rosenkranz: 7.30 h
Sa 18.30 h, So 8.55 h
Vorabendmesse: Sa 19.00 h
Heiligenleithen: Fr 19.00 h
Sonntag, 1.2. – 4. Sonntag im Jahreskreis
Evg: Mk 1,21-28 Jesus in der Synagoge von Kafarnaum
9.30 h Pfarrgottesdienst, Täuflingsfeier, gestaltet vom Fachausschuss Ehe
und Familie und Benediktus-Chor
Montag, 2.2. – Maria Lichtmess
8.00 h Gottesdienst mit Kerzenweihe
Dienstag, 3.2. 8.00 h Gottesdienst mit Blasiussegen
Freitag, 6.2. ab 20.00 h Pfarrfasching, Motto: „Gaudienz in Rom“
Sonntag, 8.2. – 5. Sonntag im Jahreskreis
Evg: Mk 1,29-39 Heilung der Besessenen und Kranken
9.30 h Pfarrgottesdienst
Freitag, 13.2. 20.00 h Kabarett mit Walter Martetschläger im Benediktisaal
Sonntag, 15.2. – 6. Sonntag im Jahreskreis - Tag der Kranken
Evg: Mk 1,40-45 Die Heilung der Aussätzigen
9.30 h Pfarrgottesdienst, Gestaltung: Kamill. Familie, anschl. Pfarrkaffee
11.00 h Familienmesse in Heiligenleithen, „Gottes Familie Kunterbunt“
Mittwoch, 18.2. – Aschermittwoch – strenger Fasttag
Evg: Mt 6,1-6, 16-18 Von Almosen, Beten und Fasten
19.00 h Abendmesse mit Segnung und Auflegung der Asche. keine Frühmesse
Freitag, 20.2. 19.00 h Gottesdienst in Heiligenleithen mit Spendung des
Aschenkreuzes, 20.00 h Jugendvesper in Kremsmünster
Sonntag, 22.2. – 1. Fastensonntag
Evg: Mk 1,12-15 Die Versuchung Jesu und Jesu Auftreten in Galiläa
9.30 h Pfarrgottesdienst
Freitag, 27.2. - Familienfasttag
Sonntag, 1.3. – 2. Fastensonntag
Evg: Mk 9,2-10 Die Verklärung Jesu
9.30 h Pfarrgottesdienst, gestaltet von der KFB zum Familienfasttag
Anschließend Suppenverkostung im Pfarrzentrum. Nach dem Gottesdienst wird bei den
Kirchentüren für die Anliegen der 3. Welt anlässlich des Familienfasttages gesammelt.
Miteinander 7
Freitag, 6.3. 16.00 h Tauffeier der Erstkommunionkinder
19.00 h Dekanats-Firmlingsvesper in der Pfarrkirche, Thema: „Aufeinander
zugehen“ 19.00 h Herz-Jesu-Abendmesse in Heiligenleithen
Sonntag, 8.3. – 3. Fastensonntag
Evg: Joh 4,5-42 Das Gespräch Jesu mit der Samariterin
9.30 h Pfarrgottesdienst
10.45 h Männertag der KMB im Benediktisaal, Referent: Diözesan-Obmann Dr. Franz Gütlbauer, Thema: „Generationensolidarität“
Sonntag, 15.3. – 4. Fastensonntag, Laetare – Freuet Euch!
Evg: Joh 9,1-41 Die Heilung des Blindgeborenen
9.30 h Pfarrgottesdienst
11.00 h Familienmesse in Heiligenleithen mit dem Chor „Chorambolage“.
Bei diesem Gottesdienst feiern wir auch mit den Rosenhochzeitspaaren.
Mittwoch, 18.3. 19.00 h KFB Bildungstag in Vorchdorf mit Margit Hauft
Samstag, 21.3. – Heimgang unseres Hl. Vaters Benedikt
Patroziniumsfest (Schutzfest) der Pfarrkirche und unser Anbetungstag.
8.00 h Aussetzung des Allerheiligsten, kurze Andacht und Rosenkranz
9.00 h Eucharistiefeier
Betstunden:
10.00 h - 11.00 h Stille Anbetung - Einfach beim Herrn sein
11.00 h - 13.00 h Kamillianische Familie
13.00 h - 14.00 h Senioren
14.00 h - 15.00 h Ortschaften Hammersdorf und Pratsdorf
15.00 h - 16.00 h Ortschaften Lungendorf und Gundendorf
16.00 h - 17.00 h Ortschaften Mitterndorf und Etzelsdorf
17.00 h - 18.00 h Ortschaften Pettenbach und Dürndorf
18.00 h - 19.00 h Kroatische Christen
19.00 h Abendmesse
Sonntag, 22.3. – 5. Fastensonntag
Evg: Joh 11,1.45 Tod des Lazarus
9.30 h Pfarrgottesdienst - Es singt der Männerchor
Freitag, 27.3. 19.00 h Gottesdienst in Heiligenleithen mit Palmweihe
Kreuzweg der Kath. Aktion zum Friedenskreuz am Kaibling
Treffpunkt: 19.00 h bei der Kirche in Heiligenleithen
Sonntag, 29.3. – Palmsonntag
Evg: Mk 14,1-15 Das Leiden unseres Herrn Jesus Christus
9.30 h Palmweihe im Pfarrhof und Prozession zur Kirche, anschl. Pfarrgottesdienst mit Leidensgeschichte. Gestaltung: Kindergarten und Musikverein - Beginn der Sommerzeit
8 Miteinander
Montag, 30.3. 18.00 h Dekanats-Jugend-Kreuzweg zum Friedenskreuz
am Kaibling. Treffpunkt: Kirche Heiligenleithen.
Pfarre Magdalenaberg
Termine:
Sonntag, 1.2. – Darstellung des Herrn,
Maria Lichtmess
8.15 h Gottesdienst mit Kerzenweihe und Blasiussegen
Mittwoch, 18.2. – Aschermittwoch
20.00 h Wortgottesfeier
Sonntag, 22.2. – 1. Fastensonntag 8.15 h Spendung des Aschenkreuzes
beim Gottesdienst
Freitag, 27.2. – Familienfasttag
Sonntag, 1.3. 8.15 h Gottesdienst zum Familienfasttag
Sonntag, 8.3. – 3. Fastensonntag 8.15 h Bußgottesdienst
Sonntag, 29.3. – Palmsonntag 8.15 h Gottesdienst
Die Goldhaubenfrauen bieten auch
heuer wieder Palmbuschen zum
Verkauf an: Reservierungen bitte bei
Fanni Hutterer: 07582/8037
Ein Dankeschön den Sternsingern
für ihren großartigen Einsatz!
Michaela Huemer, Marlene Seebacher, Julia Feischl, Bianca Pramberger, Lukas Pramberger, Nadine
Rainer, Gregor Kienberger, Felix Mittendorfer brachten die Weihnachtsbotschaft in alle Familien der Pfarre
Magdalenaberg.
Herzlichen Dank auch an Fam.
Bernegger und Fam. Riedler für das
MIttagessen.
Das Ergebnis der Sammlung beträgt
€ 1.545,--. Vergelt`s Gott dafür.
Miteinander 9
++Achtung ++ 2015 wird ein
„FLOHMARKTJAHR“
Die Pfarre Magdalenaberg veranstaltet im Herbst 2015 einen Pfarrflohmarkt. Heben sie ihre guten Stücke für uns auf oder melden sie sich
bei Fam. Seebacher 07582/81694
- 0664/73606353
Unter dem Motto „Wir sammeln wieder“
Getauft wurden:
Karoline Moser, Vorchdorf
Eva Thalinger, Magdalenaberg
Sebastian Strütt, Pettenbach
Julia Brigitte Beck, Pettenbach
Tobias Pelech, Pettenbach
Greta Heidlmayr, Pettenbach
Felix Beer, Inzersdorf
David Schnellnberger, Inzersdorf
Anna Lena Steininger, Wels
Hochzeiten:
Wer die Osterkommunion zuhause
empfangen möchte, bitte bei Fanni
Hutterer melden: 07586/ 8037.
Gudrun Pramhas David Helmberger, Pettenbach
Bettina Rankl Christian Stadlmayr, Micheldorf
Michaela Rohrauer Robert Hundstorfer, Eberstalzell
Gott hat
zu sich
gerufen!
Gest. am 21. Okt. 2014
Gest. am 14. Jän. 2015
Theresia Pramberger (85)
Josef Mayrhofer (81)
Poxleithenstraße 51, Inzersd. Burgstraße 6, Inzersdorf
10 Miteinander
Schaukasten
Umtauschbasar der Siedlerfrauen
im Pfarrhof Pettenbach.
Es werden nur mehr div. Babysachen,
Kinderartikel, Fahrräder, Frühling- und
Sommer-Kinderbekleidung bis Größe
176 angenommen und zum Verkauf
angeboten.
Achtung Zeitenänderung!
Auskunft:
Rankl Hermine Tel.
07586/8759 oder
0664/73572800
Bilgeri Verena Tel.
0664/5073713
Parken im Pfarrhof nur bei Anlieferung und Abholung!
Annahme und Verkauf:
Freitag, 20. März 2015
von 15.00 h – 18.00 h
Verkauf:
Samstag, 21. März 2015
von 8.00 h – 12.00 h
Auszahlung und Abholung:
Samstag, 21. März 2015
von 14.00 h – 16.00 h
Wallfahrt nach Maria Seesal in NÖ
am Samstag, 11. April 2015, Abfahrt
um 8.00 h, Anmeldung bei Fam. Ohler, Tel. 07586/8662
Beiliegend finden Sie wieder einen Zahlschein. Wir freuen uns über jede Spende! Ihr Pfarrblatt-Team
Kabarett mit Walter Martetschläger
mit dem Titel:
„Vorwiegend heiter“
Freitag, 13. Februar 2015
20 Uhr, Pfarrzentrum Benediktisaal
Eintritt:
Abendkasse € 12,-Vorverkauf € 10,-in der TrafikSeiwald
Jugend € 8,-Den Erlös dieser Veranstaltung erhält Frau Angela Mair für das Gesundheitszentrum in TISZALÖK um ukrainische Patienten behandeln zu können. Wir freuen uns auf ihren zahlreichen Besuch! Ihr KBW Team
Miteinander 11
Angebote im Stift Kremsmünster
Date mit Gott
…erstmals für junge Frauen …
das vierte Adventwochenende
mal anders!
Seit Jahrzehnten kommen Männer
über Ostern zu uns …“Kloster auf
Zeit“ nennt sich dieses Angebot, das
es auch 2015 wieder vom Mittwoch in
der Karwoche bis Ostersonntag in Subiaco und bei uns geben wird. Seit ca.
10 Jahren gibt es so ein Angebot auch
speziell für junge Männer. Irgendwann
haben wir dieses Wochenende dann
„Date mit Gott“ genannt. In diesem Titel kommt sehr schön zum Ausdruck,
dass es, wenn junge Menschen Tage
im Kloster verbringen, vor allem um
Sehnsucht nach und Beziehung zu
Gott geht.
Auf Anregung von einigen jungen
Frauen, die über Treffpunkt Benedikt
mit uns verbunden sind, hat P. Bernhard nun die Idee umgesetzt, auch
für Frauen ein derartiges Angebot zu
setzen. 10 junge Frauen folgten der
Einladung und haben von 19. bis 21.
Dezember 2014 bei uns ein geistliches, lustiges, inhaltsreiches, chilliges, schönes Wochenende verbracht.
Geprägt waren diese Tage von „stillen
Zeiten“, gemeinsamen Gebetszeiten,
Gesprächen, Gottesdiensten, Spaziergängen, ...
Die weiteren Dates mit Gott:
Männer 17. bis 19. April 2015
Frauen 20. bis 22. März 2015
„Spezial“ – für alle jungen Sinn-Sucher
von 10. bis 12. Juli 2015
Info und Anmeldung bei P. Bernhard
Eckerstorfer, p.bernhard@stift-kremsmuenster.at
12 Miteinander
Fr., 6. Februar 2015: „Psychologie
der Schuldgefühle. Zwischen Fremdbeschuldigung und Selbstmitleid“ –
Dr. Raphael Bonelli
Fr., 6. März 2015: „Kirche, Klöster,
Gesellschaft. Beobachtungen einer
Soziologin“ – Dr. Isabelle Jonveaux
Fr., 27. März 2015: „Helmut Obermayr liest das gesamte Matthäusevangelium“ – mit musikalischer Gestaltung
– von 19:00 bis 22:00 Uhr im Apostelzimmer
Pfarrfasching 2015
Miteinander 13
Lebenszeichen
Gott hat
zu sich
gerufen
Gest. am 20. Nov. 2014 Gest. am 22. Nov. 2014
Max Ellinger (79)
Karoline Hauer (85)
Welser Straße 21
Wengstraße 2
Gest. am 2. Dez. 2014
Gest. am 3. Jän. 2015
Franziska Wiesmüller (74) Siegfried Nagl (68)
In Eggenstein 15
Kaiblingstraße 15
Gest. am 8. Jän. 2015
Maria Lattner (88)
Altenheim Kirchdorf
Taufen:
Pfarrkirche:
Georg Zeilinger, Quellenweg 1
Emma Prielinger, Unteraigen 3
Ben Knaller, Pilzweg 17
Heiligenleithen:
Josefin Führer, Desselbrunn
Marlen Hüthmayr, Feldstraße 1
Möglichkeiten zur Beichte Aussprache in der vorösterlichen Zeit
in Pettenbach: Freitag, 27.3. Dienstag, 31.3.
Mittwoch, 1.4.
jeweils von 16.00 bis 18.00 h
im Anbetungsraum im Pfarrhof im Stift Kremsmünster: jeden Freitag von 17.00 bis 18.00 h
14 Miteinander
WIR GRATULIEREN ZUM GEBURTSTAG IM FEBRUAR
Polterauer Theresia Kronberger Hannelore Dickinger Maria Petersdorfer Karl Linsbod Friederike Allinger Hermann Pogner Maria Kubista Maria Platzer Rudolf Heidlmayr Rosina Stadler Karl Riedl Agnes Hemetmair Josefine Strassmair Wilhelmine Esterbauer Rosa Donleitner Elisabeth Littringer Johann Ofner Peter Mettler Gertrude Gruber Max Radinger Josef Pamminger Mathilde Passenbrunner Theresia Laimbauer Theresia Scharzerstraße 14 Zierböckweg 10 Almburg 20 Unterwöhr 19 Reingrubstraße 17 Postweg 8 Wartberger Straße 18 Steinweg 1 Niederleithen 8 Niederseisenburg 9 Postweg 17 Museumsstraße 16 Pfaffing 7 Emesbergstraße 45 Sonnleithen 7 Scharzerstraße 6 Holzgaster 15 Zierböckweg 5 Dürndorfstraße 1 Dürndorfstraße 18 Bauerweg 10 Postweg 12 Welser Straße 90 Unterwöhr 41 70
70
75
75
75
75
80
80
81
82
82
82
82
82
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83
84
85
86
87
88
88
89
96
Kindergarteneinschreibung
23.2. – 25.2.2015
Im Februar findet die Einschreibung der neuen Kinder für das Kindergartenjahr
2015/2016 statt.
Lindinger Sandra ist dafür an folgenden Zeiten im Büro des Pfarrcaritaskindergartens erreichbar:
Die Reihenfolge der eingeschriebenen
23. Februar 09:00 – 11:00 Uhr
Kinder ist für die tatsächliche Aufnah
13:30 – 15:00 Uhr
me nicht relevant.
24. Februar
09:00 – 11:00 Uhr
Bitte kommen sie zur Einschreibung
16:00 – 18:00 Uhr
mit ihrem Kind und haben sie etwas
25. Februar
09:00 – 11:00 Uhr
Geduld, da es durchaus zu Wartezeiten kommen kann.
Pfarrcaritaskindergarten Pettenbach, Kirchplatz 17, 4643 Pettenbach, Tel.:
07586/7373
Miteinander 15
WIR GRATULIEREN ZUM GEBURTSTAG IM MÄRZ
Forster Alois Lohninger Anton Wimmer Wilhelmine Rabeder Helmut Schalupny Franz Aitzetmüller Maria Platzer Aloisia Bruckner Josef Prielinger Josef Bairhuber Anna Leitinger Franz Steinhäusler Anna Egger Maria Antensteiner Karl Zorn Theresia Neustifter Hermann Kreuzeder Walter Hörtenhuber Anna Rauch Rosa Mayrhuber Irma Haider Maria Röck Ernestine Eschtalweg 2 Staudachweg 4 Wilflingstraße 81 Weinbeerlgasse 8 Siegmundweg 5 Lederaustraße 17 Niederseisenburg 25 Marktstraße 2 Zeitlhub 4 Kirchdorfer Straße 93 Möhrergraben 10 Vorchdorfer Straße 55 Reingrubstraße 4 Wengstraße 28 Scharzerstraße 19 Wilflingstraße 17 Oberfrauenwies 2 Bergernstraße 2 Steinbruchweg 12
Kirchdorfer Straße 18 Welser Straße 65
Museumstraße 2 70
70
70
70
75
75
75
80
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Wir gratulieren auch allen PettenbacherInnen zum Geburtstag,
die nicht mehr in Pettenbach wohnen!
IMPRESSUM: Medieninhaber und Herausgeber ist zu 100 % das röm.-kath.- Pfarramt Pettenbach, Kirchenplatz 15, 4643 Pettenbach, E-Mail: pfarre.pettenbach@dioezese-linz.at, www.dioezese-linz.at/pettenbach. Telefon: 07586/20603, Druck: Bürotiquedruck,
Eichenstraße 6, 4600 Wels. Grundlegende Richtung: Das Pfarrblatt „Miteinander“ ist Kommunikationsorgan für die ganze Pfarre. Es
soll ein Gespräch „von allen mit allen“ ermöglichen. Für den Inhalt von Leserbriefen und namentlich gezeichneten Beiträgen sind
alleine die Autoren und Autorinnen verantwortlich.
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