close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Fortbildungsprogramm 2015 - Caritas Bildungswerk Ahaus

EinbettenHerunterladen
Fortbildungsprogramm
2015
..........
Leitung
..........
Pflege
..........
Begleitung
..........
Hauswirtschaft
Wir kommen ins Haus!
........................
Das Caritas Bildungswerk Ahaus führt
interne Fortbildungen auch in Ihrer
Einrichtung durch
• mit kompetenten Referenten
• auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt
• zu allen Themen aus dem Programm
• zu Themen, die aktuell sind
• zu Themen, die für Sie wichtig sind
Wir beraten und unterstützen bei allen
Fragen und Problemen rund um die
„Innerbetriebliche Fortbildung“ in Ihrer
Einrichtung.
Nähere Informationen erhalten Sie
beim Caritas Bildungswerk Ahaus,
Christiane Basten oder Gabriela Schulze
Dinkelborg.
Caritas-Bildungswerk Ahaus GmbH
Fort- und Weiterbildung
Wesheimstraße 41 • D-48683 Ahaus-Wessum
Fon 0 25 61 • 93 62 25 • Fax 0 25 61 • 93 62-40
e-mail: info@caritas-bildungswerk.de
"Wenn Du das Ziel
erreicht hast, rüste
zum Aufbruch."
........................
Unbekannt
Sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
in der Altenhilfe,
herzlich laden wir Sie dazu ein, unser Fortbildungsprogramm für das Jahr 2015 zu entdecken.
Vielleicht finden auch Sie etwas Spannendes und
Interessantes.
Im Gesundheitswesen sind aktuelles Wissen, Fachkompetenz und persönliches Engagement eine Grundvoraussetzung für den beruflichen Erfolg! Damit wir
diesen Ansprüchen gerecht werden können, müssen
wir die eigenen Arbeitsbereiche kompetent weiterentwickeln und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen
bereit sein, ihre einmal erworbenen Kenntnisse und
Fähigkeiten kritisch zu hinterfragen und sich auf ständige Aktualisierungsprozesse einzulassen.
Mit unserem aktuellen Fortbildungsprogramm tragen
wir dazu bei, Ihre Kenntnisse und Kompetenzen weiter
zu qualifizieren und stets praxisnah auf dem aktuellen
fachlichen Stand zu halten.
Neben den Weiterbildungen für die Wahrnehmung
von Leitungsaufgaben und in speziellen Aufgabenbereichen gibt es wieder Angebote zu ein- bis zweitägigen Fachthemen. Des Weiteren berücksichtigen wir
die verschiedenen Qualifikationen der in der Altenpflege tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wir
hoffen, dass viele das Fortbildungsangebot wie bisher
aktiv wahrnehmen werden und wünschen Ihnen dabei
viel Freude und Erfolg.
Ihre Anregungen und Kritik sind uns willkommen.
Sprechen Sie uns an, wenn Sie für Sie wichtige Themen
vermissen. Wir werden daran arbeiten.
Mit freundlichen Grüßen
Bernhard Herdering
Geschäftsführer
Christiane Basten
Leitung Fort- und
Weiterbildung
..........
3
Inhalt
........................
WeiterPflegedienstleitung - Aufbaukurs für
bildungen
Verantwortliche Pflegefachkräfte nach
§ 71 SGB XI
Beginn: 10.08.2015 PDL- Aufbaukurs 6
Coesfeld ..............................................10
Verantwortliche Pflegefachkraft nach
§ 71 SGB XI (Wohnbereichs-)Leitung in stationären
und teilstationären Einrichtungen der
Alten- und Behindertenhilfe
Beginn: 19.01.2015 WBL 28 Ahaus ..........12
Beginn: 19.10.2015 WBL 29 Ahaus ..........14
Praxisanleitung in der Altenpflege
Beginn: 26.01.2015 PA 06 Dorsten/
Oer-Erkenschwick .................................15
Beginn: 22.06.2015 PA 32 Ahaus ............15
Beginn: Frühjahr 2015 PA 11 Rheine .......15
Gerontopsychiatrische Fachkraft Konzepte und Strategien zur Betreuung
und Pflege von älteren Menschen mit
Demenz
Beginn: 07.09.2015 GPW 12 Ahaus ..........17
Palliative Care - Menschenwürdig leben,
pflegen und Abschied nehmen
Beginn: 04.05.2015 PC 32......................19
Besondere
11. Fachtagung Hygiene
Veranstaltungen
02.06.2015 Coesfeld..............................21
2. Fachtagung Tagespflege
22.08.2015 Coesfeld..............................22
4
.........
Alternativen zu freiheitsentziehenden
Maßnahmen - Netzwerke in Anlehnung
an den Werdenfelser Weg
15.09.2015 - 17.09.2015 Ahaus...............23
Besondere
„Märchenhaftes für Menschen mit Demenz“
Veranstaltungen
Fortbildung zur Märchenerzähler/in
Beginn: 23.10.2015 Rheine....................24
16. Hauswirtschaftliche Fachtagung
05.11.2015 Coesfeld..............................26
Pflege und
Qualifizierung von Pflegehilfskräften
Betreuung
zur Erbringung von behandlungspflegerischen Leistungen
Beginn: 18.05.2015 Ahaus .....................27
Beginn: auf Anfrage auch an den Standorten
Rheine, Oer-Erkenschwick und Dorsten
Welcome back - Zurück im neuen alten Job
Beginn: 08.06.2015 Ahaus.....................29
Musik mit alten Menschen erleben
und gestalten
27.02.2015 Ahaus .................................31
Expertenstandard „Schmerzmanagement in
der Pflege bei chronischen Schmerzen”
02.03.2015 Ahaus.................................32
Wie viele Pillen verträgt ein Mensch?
- Multimedikation im Alter
27.04.2015 Ahaus .................................33
Begleitung von älterwerdenden Menschen
mit einer geistigen Behinderung
01.06.2015 Ahaus Teil 1 ........................34
02.06.2015 Ahaus Teil 2 ........................34
Das Wohlbefinden von bettlägerigen
Menschen fördern
28.05.2015 Ahaus.................................36
Expertenstandard
„Ernährungsmanagement”
23.09.2015 Ahaus.................................37
Männersachen - Betreuungsangebote
für Männer
30.09.2015 ..........................................38
........
5
Pflege und
Spielend aufleben - spielend dazugehören
Betreuung
10.12.2015 Ahaus.................................39
Palliative Care
Palliative Care - Aufbaukurs Modul 15
Schwerpunkt: Entspannung, Berührung
und Linderung - Palliative Care,
Klangerleben, Berührungs- und
Massageangebote
Beginn: 23.03.2015 Coesfeld ..................40
Palliative Care und Hospizarbeit - Basisqualifikation für Pflegeassistenten u.a.
Beginn: 13.04.2015 Ahaus .....................42
Palliative Care - Aufbaukurs Modul 16
Ärztliche und pflegerische Herausforderungen am Lebensende - Das Spannungsfeld zwischen Autonomie und Fürsorge
Beginn: 09.11.2015 Coesfeld ..................44
Anleitung von Auszubildenden in der
Sterbebegleitung - Ein „Update“ für
Praxisanleiter/innen und Lehrkräfte
27.05.2015 Ahaus .................................46
Demenz
Betreuungsassistenz
(Lehrgang nach § 87b Abs. 3 SGB XI ):
Beginn: auf Anfrage an allen Standorten ...47
Fortbildungstage für Betreuungsassistenten/innen
„Dokumentation in der Betreuungsarbeit“,
„Hilf dir selbst, sonst hilft dir keiner“
Selbstmanagement und Reflektion der
Berufsrolle und „Spirituellen und religiösen
Bedürfnissen eine Chance geben“
17.06.2015 - 18.06.2015 Rheine .............49
„Dokumentation sach- und fachgerecht auch
im Betreuungsalltag“ 1
19.06.2015 + 26.06.2015 Borken ............49
6
.........
„Nähe und Distanz im Betreuungsalltag“
07.08.2015 Borken................................49
Weitere Angebote an den anderen
Standorten auf Anfrage
Demenz
Was machen wir jetzt? - Tagesstrukturierende Angebote für Menschen mit
Demenz
05.02.2015 Ahaus.................................51
28.09.2015 Ahaus.................................51
Ernährung von Menschen mit Demenz
(siehe „Hauswirtschaft“)
Demenzielles Verhalten erkennen,
einschätzen und bewerten
30.04.2015 Ahaus.................................52
Herausforderndes und abwehrendes
Verhalten in Pflege und Betreuung
24.09.2015 Ahaus.................................53
„Das Best-Friends-Modell“ - ein praktischer Ansatz personenzentrierter Pflege
im Umgang mit Menschen mit Demenz
09.12.2015 Ahaus.................................54
Qualität
Alternativen zu freiheitsentziehenden
Maßnahmen - Netzwerke in Anlehnung
an den Werdenfelser Weg
(siehe „Besondere Veranstaltungen“)
Einführung in das WTG & Vorstellung des
neuen Rahmenkatalogs
03.02.2015 Ahaus.................................55
Sachgerechte Dokumentation von
Leistungen der sozialen Betreuung
unter Berücksichtigung der PTV
04.02.2015 Ahaus.................................56
Neue Pflegenoten in der stationären
Pflege - Auswirkungen auf die Pflegedokumentation und MDK-Prüfung
16.03.2015 Ahaus.................................57
Das Strukturmodell zur Vereinfachung
der Pflegedokumentation in der stationären und ambulanten Altenhilfe
- praktische Anwendung
18.03.2015 Ahaus.................................58
29.09.2015 Ahaus.................................58
..........
7
Qualität
Einstufung 2015: Das neue
Begutachtungsassessment (NBA)
28.04.2015 Ahaus.................................59
Pflegetransparenzkriterien in der Tagespflege und deren Umsetzung
13.08.2015 Ahaus.................................60
Implementierung der Expertenstandards
So gelingt der Praxistransfer
21.09.2015 - 22.09.2015 Ahaus ..............61
Hauswirtschaft
16. Hauswirtschaftliche Fachtagung
(siehe „Besondere Veranstaltungen“)
Ernährung von Menschen mit Demenz
24.02.2015 Ahaus.................................62
Expertenstandard Ernährungsmanagement
(siehe „Pflege und Betreuung“)
Vollwertige Kost im Seniorenheim
01.10.2015 Ahaus.................................63
Innovationsprozesse in der Hauswirtschaft
kreativ gestalten
05.03.2015 Ahaus.................................64
Die hauseigene Wäscherei in Seniorenund Behinderteneinrichtungen
15.04.2015 Münster..............................65
Organisatorische
Wir unterstützen die Registrierung
Hinweise
beruflich Pflegender!..........................66
Veranstaltungsorte..............................68
Anmeldung, Arbeitsbefreiung,
Preise usw. .........................................70
Fördermöglichkeiten für Ihre
Fort- bzw. Weiterbildung .....................71
8
.........
Kooperationspartner ...........................72
Das Kursangebot
........................
..........
9
Weiterbildung
PDL 6
Coesfeld
Pflegedienstleitung Aufbaukurs für Verantwortliche Pflegefachkräfte nach § 71 SGB XI
........................
Zielgruppe:
Inhalte:
Staatlich anerkannte Altenpfleger/innen und Krankenpfleger/innen mit einer Weiterbildung zur
verantwortlich leitenden Pflegefachkraft nach
§ 71 SGB XI
Das Caritas Bildungswerk Ahaus bietet einen Aufbaukurs zur Pflegedienstleitung in Einrichtungen
der stationären/teilstationären Altenhilfe an. Die
Weiterbildung orientiert sich an den Vorgaben der
Pflegeversicherung und Heimpersonalverordnung
für die Rolle und die Funktion der Pflegedienstleitung (vgl. § 71 SGB XI).
Die Veranstaltung umfasst 240 Unterrichtsstunden
differenziert in 6 einwöchige Blöcke sowie 8 Stunden Supervision in Kleingruppen außerhalb der
Unterrichtsblöcke. Sie beinhaltet eine teilweise
außerhalb der Unterrichtsblöcke zu bearbeitende
Facharbeit. Die Gesamtstundenzahl der Weiterbildung umfasst somit 308 Stunden.
Ziel dieser Weiterbildung ist es, die Teilnehmer/innen für die wichtigsten Managementaufgaben einer
PDL wie Pflegecontrolling, Personalentwicklung
und Organisationsentwicklung zu qualifizieren.
Hierzu sind Anregungen für ein gezieltes berufliches
Handeln und Hilfestellungen zum Transfer von
Theorie und Praxis Voraussetzung. Die Veranstaltung wird den Wandel in der stationären und teilstationären Altenpflege reflektierend berücksichtigen und vor dem Hintergrund betriebswirtschaftlicher, qualitätssichernder und pflegeplanerischer
Fragestellungen innovativ umsetzen.
10
.........
Themenschwerpunkte: Rechtsgrundlagen und Wirtschaftlichkeit
(60 UStd.)
Betriebsorganisation und Mitarbeiterführung,
Personalgewinnung und Mitarbeiterbeurteilung
(60 UStd)
Qualitätsentwicklung (40 UStd.)
Weiterbildung
Themen- Rhetorikschulung, Konflikt- , Change- und
schwerpunkte:
Beschwerdemanagement (40 UStd.)
Pflegeorganisation (40 UStd.)
Zeitliche Anrechnung für Erstellung einer
Facharbeit (60 UStd.)
Zeitliche Anrechnung der Gruppensupervision
(8 UStd.)
Zertifikat: Die Weiterbildung schließt mit einer Präsentation
der von dem/r Teilnehmer/in verfassten Ausarbeitung einer Facharbeit ab. Das Zertifikat beinhaltet
die Abschlussnote, die Gesamtstundenzahl, die Inhalte und Zielsetzung der Weiterbildung.
Kursleitung: Donald Schönfeld, Leitende Pflegefachkraft
(WBL/PDL), Münster
Christiane Basten, Dipl. Psychologin, Leiterin des
Referats für Fort- und Weiterbildung beim Caritas
Bildungswerk Ahaus
Supervision: Gabriele Evers-Rischmüller, Dipl. Psychologin,
Supervisorin (DGSv), Rheine
Referenten: Haupt- und nebenamtliche Dozenten des Caritas
Bildungswerks Ahaus
Termine: PDL Aufbaukurs 6
1. Abschnitt:
2. Abschnitt:
3. Abschnitt:
4. Abschnitt:
5. Abschnitt:
6. Abschnitt:
Mo. 10.08.2015 - Fr. 14.08.2015
Mo. 14.09.2015 - Fr. 18.09.2015
Mo. 26.10.2015 - Fr. 30.10.2015
Mo. 07.12.2015 - Fr. 11.12.2015
Mo. 01.02.2016 - Fr. 05.02.2016
Mo. 04.04.2016 - Fr. 08.04.2016
4 Termine für Gruppensupervision (je 1,5 Std.):
werden noch bekanntgegeben
Ort: Kolping-Bildungsstätte Coesfeld, Gerlever Weg 1,
48653 Coesfeld
Preis: 2550,00 Euro inkl. Verpflegung & Seminarbegleitmaterialien
zzügl. 300,00 Euro Gruppensupervision
..........
11
Weiterbildung
WBL 28 Leitung in stationären/
WBL 29 teilstationären EinrichAhaus
tungen der Alten- und
Behindertenhilfe
........................
Verantwortliche Pflegefachkraft nach
§ 71 SGB XI
Zielgruppe: Staatlich anerkannte Altenpfleger/innen und Krankenpfleger/innen mit mind. 2 Jahren Berufserfahrung in der Pflege.
Inhalte: Die Wohnbereichsleitung nimmt eine wichtige
12
.........
Schlüsselstellung ein und ist vielfältigen Erwartungen ausgesetzt:
Sie soll für eine optimale Pflegequalität Sorge tragen, sie soll sich an ökonomischen Zielen orientieren, sie soll die aktuellen rechtlichen Vorgaben kennen und umsetzen.
Die Wohnbereichsleitung nimmt dabei unmittelbar
Einfluss auf die Lebensqualität der Bewohner/innen,
auf die Arbeitsqualität und Zufriedenheit der Mitarbeiter/innen, auf die Wirtschaftlichkeit der Einrichtung sowie ihr Ansehen in der Öffentlichkeit. Um die
Aufgaben erfüllen zu können, sind umfangreiche
Kompetenzen erforderlich. Die Weiterbildung vermittelt Leitungskompetenz basierend auf den drei
Säulen:
Fachwissen
Rollen- und Leitungsverständnis
Projektentwicklung
und wird verstanden als Beitrag zur Qualitätsentwicklung in der stationären Altenhilfe. In einer kleinen Lerngruppe soll praxisbezogen und an den jeweiligen Bedürfnissen orientiert gelernt werden. Der
Lehrgang umfasst 480 Unterrichtsstunden und
wird in acht Lehrgangsabschnitten zu je 1-2 Wochen
durchgeführt. Die Durchführung eines eigenen Projekts ist ein weiterer wesentlicher Bestandteil des
Lehrgangs und soll konkrete Veränderungen vor Ort
initiieren. Vorbereitet wird das Projekt im Rahmen
eines halbtägigen Workshops, zu dem auch die Anstellungsträger eingeladen werden.
Weiterbildung
Ein fünftägiger Lehrgangsabschnitt zum Thema
„Führen und Leiten“ wird in einem Tagungshaus mit
Übernachtung durchgeführt. Die Gesamtstundenzahl der Weiterbildung umfasst somit 550 Stunden.
Themen- Entwicklung eines authentischen und persönschwerpunkte: lichen Konzepts von Führen und Leiten Teamentwicklung Rechtliche Grundlagen Betriebswirtschaftliche Grundlagen Betriebsorganisation und
Dienstplangestaltung Qualitätsmanagement, Pflegeplanung und -dokumentation Gesundheits- und
sozialpolitische Grundlagen Präsentation und Moderation Zeitliche Anrechnung für Projektarbeit
(40 UStd.) Zeitliche Anrechnung für eine Hausarbeit (10 UStd.) Zeitliche Anrechnung für die Vorbereitung und Durchführung einer innerbetrieblichen
Fortbildungsmaßnahme (20 UStd.)
Zertifikat: Zur Erlangung des qualifizierten Zertifikats sind
regelmäßige Teilnahme, die Abfassung einer schriftlichen Hausaufgabe, die Vorbereitung und Durchführung einer innerbetrieblichen Weiterbildung sowie
eine Projektarbeit und die Teilnahme am Abschlusskolloquium vor geladenen Gästen und Leitungen der
jeweiligen Einrichtungen erforderlich.
Kursleitung: Donald Schönfeld, Leitende Pflegefachkraft (WBL/
PDL), Münster,
Christiane Basten, Dipl. Psychologin, Leiterin des
Referats für Fort- und Weiterbildung beim Caritas
Bildungswerk Ahaus
Referenten: Haupt- und nebenamtliche Dozenten des Caritas
Bildungswerks Ahaus
Termine: WBL 28 Ahaus
1. Abschnitt:
2. Abschnitt:
Workshop:
3. Abschnitt:
4. Abschnitt:
5. Abschnitt:
6. Abschnitt:
7. Abschnitt:
Mo. 19.01.2015 - Fr. 30.01.2015
Mo. 09.03.2015 - Fr. 13.03.2015
Di. 17.03.2015
Mo. 11.05.2015 - Fr. 22.05.2015
(davon 18.05. - 22.05.2015
mit Übernachtung in Lingen)
Mo. 17.08.2015 - Fr. 28.08.2015
Mo. 02.11.2015 - Fr. 13.11.2015
Mo. 18.01.2016 - Fr. 22.01.2016
Mo. 07.03.2016 - Fr. 18.03.2016
..........
13
Weiterbildung
Termine: WBL 29 Ahaus
1. Abschnitt:
2. Abschnitt:
Workshop:
3. Abschnitt:
4. Abschnitt:
5. Abschnitt:
6. Abschnitt:
7. Abschnitt:
Mo. 19.10.2015 - Fr. 30.10.2015
Mo. 30.11.2015 - Fr. 04.12.2015
Di. 08.12.2015
Di. 09.02.2016 - Fr. 19.02.2016
Mo. 18.04.2016 - Fr. 29.04.2016
(davon 18.04. - 22.04.2016
mit Übernachtung in Lingen)
Mo. 20.06.2016 - Fr. 01.07.2016
Mo. 22.08.2016 - Fr. 26.08.2016
Mo. 24.10.2016 - Fr. 04.11.2016
Ort: Caritas Bildungswerk Ahaus, Wesheimstr. 41,
48683 Ahaus
Preis: 3990,00 Euro inkl. Verpflegung & Seminarbegleit-
14
.........
materialien
Weiterbildung
PA32Ahaus Praxisanleitung
PA11Rheine in der Altenpflege
PA06Dorsten/
Oer-Erkenschwick
........................
Zielgruppe: Altenpfleger/innen, Gesundheits- u. Krankenpfleger/innen mit mindestens zweijähriger Berufserfahrung in der Altenpflege
Inhalte: Nach der Altenpflegeausbildungs- und Prüfungsverordnung vom 26.11.2002 bedarf es einer berufspädagogischen Qualifizierung zur Praxisanleitung,
um die Ausbildung am Lernort Praxis zu gewährleisten.
Diese Weiterbildung orientiert sich am „Standard
zur berufspädagogischen Weiterbildung zur Praxisanleitung in der Altenpflege in Nordrhein-Westfalen“. Dabei soll die Praxisanleitung als pädagogischer Prozess wahrgenommen werden, den der/die
Praxisanleiter/in selbstständig plant, gestaltet, anwendet und beurteilt.
Ziel ist hierbei insbesondere die Verzahnung der
theoretischen und praktischen Ausbildung und somit eine verbesserte Zusammenarbeit zwischen
Praxisanleitern und Praxisbegleitern.
In einer kleinen Lerngruppe soll praxisbezogen
und an den jeweiligen Bedürfnissen orientiert gelernt werden. Der Lehrgang umfasst 160 Unterrichtsstunden in einzelnen Modulen. Zusätzlich
fallen 40 Stunden praktische Begleitung im Caritas- Bildungswerk und in den Einrichtungen der
Altenhilfe an. Die Gesamtstundenzahl der Weiterbildung umfasst somit 200 Stunden.
Themen- Rechtliche und organisatorische Rahmenbedinschwerpunkte: gungen der Ausbildung berücksichtigen Berufliches Selbstverständnis als Praxisanleiter/in entwickeln Individuelles Lernen ermöglichen und den
Anleitungsprozess durchführen Beurteilen und
Bewerten des Ausbildungsgeschehens und der Auszubildenden Praktische Anleitung vorbereiten,
durchführen und evaluieren
..........
15
Weiterbildung
Zertifikat: Bei regelmäßiger Teilnahme an allen Modulen, der
Abfassung einer schriftlichen Hausaufgabe sowie
erfolgreicher Abschlussprüfung
Kursleitung
Dorsten/ Monika Send, Lehrerin für Pflegeberufe, Caritas BilOer-Erkenschwick: dungszentrum für Pflege und Gesundheit Oer-Erkenschwick und Anne Bargel, Lehrerin für Pflegeberufe,
Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit
Dorsten
Kursleitung
Ahaus: Gabriele Wisseling, examinierte Pflegefachkraft,
Pädagogische Mitarbeiterin im Referat für Fort- und
Weiterbildung beim Caritas Bildungswerk Ahaus
Kursleitung
Rheine: Andreas Flörke, Lehrer für Pflegeberufe, Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit Rheine und
Irmgard Hermes, Dipl. Sozialpädagogin, Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit Rheine
Referenten: Haupt- und nebenamtliche Dozenten der Caritas Bildungszentren für Pflege und Gesundheit des Caritas
Bildungswerks Ahaus
Termine
PA 05 Dorsten/ Beginn: 26.01.2015
Oer Erkenschwick:
Orte: Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit,
Marienstr. 18, 46284 Dorsten und Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit, Klein Erkenschwicker Straße 136, 45739 Oer-Erkenschwick
Termine 1. Modul: Mo. 22.06.2015 - Fr. 26.06 2015
PA 32 Ahaus: 2. Modul: Mo. 31.08.2015 - Fr. 04.09.2015
3. Modul: Mo. 23.11.2015 - Fr. 27.11.2015
4. Modul: Mo. 22.02.2016 - Fr. 26.02.2016
plus 2 Reflexionstage
Ort: Caritas Bildungswerk Ahaus, Wesheimstr. 41,
48683 Ahaus
Termine
PA 11 Rheine: Frühjahr 2015
Ort: Caritas-Fachseminar für Altenpflege, Devesburgstr. 6,
48431 Rheine
16
.........
Preis: 1590,00 Euro inkl. Verpflegung & Seminarbegleitmaterialien (für Kooperationspartner der
Fachseminare 1375,00 Euro)
Weiterbildung
GPW 12 Gerontopsychiatrische
Ahaus
Fachkraft
Konzepte und Strategien zur
Betreuung und Pflege von älteren
Menschen mit Demenz
Neu: Grundkurs „Basale Stimulation“ inklusive
........................
Zielgruppe: Examinierte Alten-, Kranken- und Familienpflegekräfte sowie pädagogisch ausgebildete Mitarbeiter/innen der Alten- und Behindertenhilfe
Inhalte: Menschen mit gerontopsychiatrischen Beeinträchtigungen stellen die Mitarbeiter/innen häufig vor
große Anforderungen. Sie wünschen sich eine passgenaue Betreuung und Pflege, die ihren individuellen Bedürfnissen voll entspricht und die ihnen trotz
abnehmender Kräfte eine Lebensqualität garantiert,
in der Wertschätzung, Orientierung, Kongruenz und
Empathie im Mittelpunkt stehen.
In dieser Weiterbildung sehen wir unsere Aufgabenschwerpunkte darin, Ihnen konzeptionelle und
praktische Umsetzungshilfen für den Alltag
anzubieten.
Das Angebot beinhaltet:
sechs Kursabschnitte à 5 Tage einen Workshop
zur Vorstellung Ihres geplanten Praxisprojekts
4 selbstorganisierte Intervisionsgruppen à
4 Ustd. Begleitung der Projekte durch Praxisbesuche kursbegleitende Beratung durch die Leitung
Kolloquium Basiskurs Basale Stimulation
Der Ansatz dieser Weiterbildung beruht auf der Erkenntnis, dass nur dann nachhaltige Verbesserungen
der Lebensqualität erreicht werden können, wenn
alle Prozessbeteiligten einen Konsens zu Zielen,
Verantwortungsbereichen und darauf abgestimmte
Umsetzungsformen finden.
Hierzu sollen:
die entsendende Institution den Teilnehmern die
im Konzept zugrunde liegenden zeitlichen und inhaltlichen Möglichkeiten zur Umsetzung der Lern-,
Projekt- und Transferschritte einräumen und
Vertreter/innen der Einrichtungen/ Dienstleister
am Workshop und an der abschließenden Projektpräsentation teilnehmen.
..........
17
Weiterbildung
Folgende Leistungen sind zu erbringen:
Entwurf eines eigenen Praxisprojektes
Präsentation der Idee im Rahmen eines Workshops incl. Schriftliche Ausarbeitung der Projektidee (ca. 2 Seiten) zum Workshop
Teilnahme an Intervisionsgruppen incl. Anfertigung von Protokollen Anfertigung einer Facharbeit (ca. 20 Seiten) zu einem ausgewählten gerontopsychiatrischen Thema Projektpräsentation im
Rahmen des Kolloquiums
Die Gesamtstundenzahl der Weiterbildung umfasst
310 Stunden.
Kursleitung: Dr. Jutta Hollander, Diplom Pädagogin/Geragogin,
Case Managerin/ Ausbilderin, Dozentin für Gerontopsychiatrie und Geragogik, Holthausen
Christiane Basten, Dipl. Psychologin, Leiterin des
Referats für Fort- und Weiterbildung beim Caritas
Bildungswerk Ahaus
Projekt- Susanne Hilbig, Fachberaterin für Geriatrie und
begleitung: Gerontopsychiatrie, Gedächtnis- und Entspannungstrainerin, Münster
Zertifikat: Die Teilnehmer/innen erhalten ein Zertifikat des
Caritas Bildungswerks Ahaus, in dem der Teilnahmeerfolg, die Dauer der Maßnahme, die Gesamtstundenzahl und die Inhalte aufgeführt werden.
Termine: GPW 12 Ahaus
1. Abschnitt:
2. Abschnitt:
Workshop:
3. Abschnitt:
4. Abschnitt:
5. Abschnitt:
6. Abschnitt:
Mo. 07.09.2015 - Fr. 11.09.2015
Mo. 16.11.2015 - Fr. 20.11.2015
Di. 24.11.2015
Mo. 01.02.2016 - Fr. 05.02.2016
Mo. 04.04.2016 - Fr. 08.04.2016
Mo. 30.05.2016 - Fr. 03.06.2016
Mo. 29.08.2016 - Fr. 02.09.2016
Ort: Caritas Bildungswerk Ahaus, Wesheimstr. 41,
48683 Ahaus
Preis: 2750,00 Euro inkl. Verpflegung & Seminar-
18
.........
begleitmaterialien
Weiterbildung
PC 32
Palliative Care
Menschenwürdig leben, pflegen
und Abschied nehmen
........................
Zielgruppe: Pflegefachkräfte aus stationären und ambulanten
Pflegeeinrichtungen, Palliativstationen, Hospizen
und Hospizgruppen
Inhalte: Die Weiterbildung orientiert sich am Basiscurriculum Palliative Care von M. Kern, M. Müller und K.
Aurnhammer, das vom Gesundheitsministerium des
Landes NRW empfohlen wird.
Ziel der Weiterbildung ist die Förderung pflegerischer Handlungsabläufe, die auf die Erhaltung,
Verbesserung oder Wiederherstellung der Lebensqualität für schwerkranke und sterbende Menschen
und ihre Angehörigen gerichtet sind.
Nicht mehr die Verlängerung der Lebenszeit um jeden Preis und der medizinische Befund, sondern die
Wünsche und Ziele der betroffenen Menschen stehen neben der Schmerztherapie und Symptomkontrolle im Vordergrund der pflegerischen Handlungen. Die Themenschwerpunkte zielen auf eine
Qualifizierung, die den Sterbenden als Menschen in
den Mittelpunkt stellt unter Berücksichtigung seiner physischen, psychischen, sozialen, spirituellen
und lebensgeschichtlichen Bedürfnisse.
Themen- Die Weiterbildung umfasst 172 Stunden, die sich in
schwerpunkte: verschiedene thematisch differenzierte Kurseinheiten gliedern: Medizinisch-pflegerische Aspekte wie Schmerztherapie, Symptomkontrolle, typische Krankheitsbilder, spezielle Möglichkeiten der
Grund- und Behandlungspflege. Psychosoziale
Aspekte wie Wahrnehmung und Kommunikation,
psychische Prozesse Sterbender und Trauernder,
Sterbebegleitung und Trauerbegleitung, konstruktiver Umgang mit Grenzen und Belastungen (Stressmanagement) Spirituelle u. kulturelle Aspekte wie Lebensbilanz, Lebensidentität, Sinnfragen
angesichts von Krankheit, Leid und Tod, Religion
und Seelsorge bei Schwerkranken und Sterbenden,
die Bedeutung von Ritualen Ethische und rechtliche Aspekte wie Grundlagen der Ethik,
..........
19
Weiterbildung
Themen- Autonomie am Lebensende, Patientenverfügung,
schwerpunkte: Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung.
Organisatorische Aspekte wie das multidisziplinäre Team, Qualitätssicherung, Vernetzung mit
anderen Diensten und Organisationen, Case-Management, Zusammenarbeit mit Pfarrgemeinden
und anderen Religionsgemeinschaften.
Regionaltreffen: Die vier Lehrgangsabschnitte werden ergänzt durch
insgesamt drei halbtägige Regionaltreffen zwischen
den einzelnen Lehrgangsabschnitten. Die Regionaltreffen finden in kleinen Gruppen in den Einrichtungen der entsendenden Träger statt.
Kursleitung: Monika Podbiel, Dipl. Theologin, Fachkrankenschwester Palliative Care, Trauerbegleiterin,
Kursleiterin Palliative Care
Referenten/ Referenten/innen:
innen: Maria Degner, Fachkrankenschwester für Palliative
Care, Algesiologische Fachassistentin, Wundexpertin nach ICW, Palliativstation; Prof. Dr. med. Erich
Grond em.; Msgr. Rainer Hintzen, Diözesankrankenhausseelsorger; Cordula Inglis, Fachkrankenschwester für Palliative Care, Praxisbegleiterin für Basale
Stimulation, Aromaexpertin; Dr. med. Susanne Lindner, Palliativstation Dortmund; Monika Tönnies,
Rechtsanwältin u.a.
Kooperationsveranstaltung mit den Caritasverbänden für die Diözesen Aachen, Essen, Köln, Münster
und Paderborn
Termine 1. Kurseinheit: Mo. 04.05.2015 - Fr. 08.05.2015
PC 32:
Gottfried Könzgen Haus, Haltern
2. Kurseinheit: Mo. 31.08.2015 - Fr. 04.09.2015
Gottfried Könzgen Haus, Haltern
3. Kurseinheit: Mo. 23.11.2015 - Fr. 27.11.2015
Kolping Bildungsstätte, Coesfeld
4. Kurseinheit: Mo. 07.03.2016 - Fr. 11.03.2016
Kolping Bildungsstätte, Coesfeld
Preis: 1550,00 Euro inkl. Verpflegung & Seminar-
.........
begleitmaterialien
20
Besondere Veranstaltungen
11. Fachtagung
Hygiene
........................
Zielgruppe: Fach- und Führungskräfte aus Pflege und Hauswirtschaft in der stationären Alten- und Behindertenhilfe
Inhalte: Die inzwischen zum 11. Mal durchgeführte Fachtagung Hygiene des Caritas Bildungswerks Ahaus setzt
sich das Ziel, grundlegende Informationen sowie aktuelle Fragestellungen aus dem Themenfeld Hygiene
und Mikrobiologie zu thematisieren.
Die Fachtagungen bearbeiten dabei ganz gezielt
auch die Schnittstellenproblematik zwischen Tätigkeitsfeldern von Pflege und Hauswirtschaft in der
stationären Alten- und Behindertenhilfe.
Über den konkreten Tagesablauf und die einzelnen
Fachbeiträge informieren wir Sie demnächst mit gesonderter Post und auf unserer Homepage unter
www.caritas-bildungswerk.de/cbw/fortbildung/fachtagungen.html
Die Hygiene-Fachtagung wird in Kooperation mit
der Firma ECOLAB durchgeführt.
Referenten: Fachreferenten/innen aus den Themenfeldern
Hygiene, Mikrobiologie, Organisation und Recht
Termin: Di. 02.06.2015
8.30 Uhr - 16.30 Uhr
Ort: WBK, Wissen-Bildung-Kultur, Osterwicker Str. 29,
48653 Coesfeld
Preis: 110,00 Euro inkl. Verpflegung & Seminarbegleitmaterialien
..........
21
Besondere Veranstaltungen
2. Fachtagung
Tagespflege
„Damit es rund läuft“- Organisationstrukturen in Tagespflegeeinrichtungen
........................
Zielgruppe: Mitarbeiter/innen aus Tagespflegeeinrichtungen
und andere interessierte Personen
Inhalte: Tagespflegeeinrichtungen gewinnen mehr und mehr
an Bedeutung. Neben der Entlastung der Angehörigen kann hier der alte körperlich und/oder psychisch eingeschränkte Mensch grundsätzlich in seiner vertrauten Umgebung bleiben, erhält aber tagsüber gezielt Betreuung und geistige Anregung, so
dass die Tagespflege oft eine Alternative zum Heim
darstellt. Zum zweiten Mal bietet das Caritas Bildungswerk Ahaus eine Fachtagung speziell für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Tagespflegeeinrichtungen an. Die Fachtagung will Anregungen für
die tägliche Arbeit geben. Die Schwerpunkte liegen
auf den aktuellen rechtlichen Entwicklungen und
Rahmenbedingungen der Tagespflege, sollen Hilfe
für den Aufbau und den Betrieb einer Tagespflege
geben, auch zahlreiche Tipps und Beispiele aus der
Praxis, die von Expertinnen/ Experten und Praktikerinnen/Praktikern beigesteuert wurden. Vom
Fahrdienst über Angehörigenarbeit und Öffentlichkeitsarbeit werden alle relevanten Aspekte rund um
die Tagespflege beleuchtet.
Über den konkreten Tagesablauf und die einzelnen
Workshops informieren wir Sie demnächst mit gesonderter Post und auf unserer Homepage unter
www.caritas-bildungswerk.de/cbw/fortbildung/fachtagungen.html
Referenten: Fachreferenten/innen aus den verschiedenen
Themenfeldern
Termin: Sa. 22.08.2015, 9.00 Uhr - 16.00 Uhr
Ort: Kolping-Bildungsstätte Coesfeld, Gerlever Weg 1,
.........
48653 Coesfeld
22
Preis: 110,00 Euro inkl. Verpflegung & Seminarbegleitmaterialien
Besondere Veranstaltungen
Alternativen zu freiheitsentziehenden
Maßnahmen
Netzwerke in Anlehnung an den
Werdenfelser Weg
........................
Zielgruppe: Altenpfleger/innen, Gesundheits- u. Krankenpfleger/innen, Pflegedienstleiter/innen
Inhalte: In dieser Fortbildung steht die Frage im Fokus, wie
sich freiheitsentziehende Maßnahmen vermeiden
lassen. Die Pflegenden und Betreuer sollen die Situationen der zu betreuenden Menschen einschätzen,
reflektieren und beratend tätig sein. Hierbei steht
der Betroffene im Mittelpunkt. Die Teilnehmer/innen der Veranstaltung erhalten ein Zertifikat „Verfahrenspfleger“ und können als freiberufliche Mitarbeiter das Amtsgericht unterstützen oder in der
eigenen Einrichtung im Bereich des Qualitätsmanagements tätig sein.
Themen- Ethik: Ethische Kodizes und Prinzipien in der
schwerpunkte: Pflege, Prinzipien-Modell, Modelle strukturierter
Entscheidungsfindung , Vorsorgeverfügungen
Demenz: Unruhezustände, Umgang mit Herausforderndem Verhalten Pflege: Alternativen zur
Fixierung, Sturzprophylaxe Kommunikation:
Fallberatung, Fallbesprechung, Zusammenarbeit
mit allen Beteiligten Recht: Grundlagen zur
Fixierung, Haftungsrecht, Freiheitsrecht, Arbeitsrecht, Verfahrensrecht, Betreuungsverfahren,
Betreuungsrecht, FamFG
Referenten: Haupt- und nebenamtliche Dozenten des Caritas
Bildungswerkes Ahaus
Termin: Di. 15.09.2015 - Do. 17.09.2015
8.30 Uhr - 16.30 Uhr
Ort: Caritas Bildungswerk Ahaus, Wesheimstr. 41,
48683 Ahaus-Wessum
Preis: 375,00 Euro inkl. Verpflegung
..........
23
Besondere Veranstaltungen
Märchenhaftes für
Menschen mit Demenz
Fortbildung zur Märchenerzähler/in
........................
Zielgruppe: Betreuungsassistenten/innen und andere Interessierte
Inhalte: Die alltägliche Begleitung von Menschen mit Demenz stellt die Betreuungskräfte immer wieder vor
die Herausforderung, trotz des zunehmenden Verlustes der kognitiven Fähigkeiten der Betroffenen
Zugänge, Ansprache und Interaktionsmöglichkeiten
zu finden.
Das Märchen erzählen, das Erzählen der einfach
aufgebauten, leicht nachvollziehbaren und bekannten Märchen, ermöglicht einen kulturellen und biographischen Zugang zu dem Einzelnen und zu einer
Gruppe. Das freie Erzählen bietet dabei einen großen Interaktionsraum, der die Aktivierung unterschiedlicher Ressourcen der Betroffenen unterstützt: Kommunikation, Erinnerungen, Interaktion,
Ausgeglichenheit und Lebensqualität.
Die Fortbildung spezialisiert Betreuungsassistenten/innen und Interessiere, insbesondere Menschen
mit Demenz durch das Erzählen und den Einsatz der
Märchen zu aktivieren. Diese Kompetenz kann auch
einrichtungsübergreifend angeboten oder selbstständig auf Honorarbasis durchgeführt werden.
Themen- Entstehung und Entwicklung der Märchen
schwerpunkte: Struktur und Bedeutung der Märchen sowie
Interpretationsansätze und Märchen als kulturverbindendes Element Erzählpraxis und Erzähltechnik Erzählformen und Erzählweisen Erzähleinheiten für Demenzerkrankte Entwicklung und
Anwendung Evaluations- und Reflexionsmöglichkeiten
Referentinnen: Sabine Meyer, Erzählerin und Coach, Erzähltheater
.........
Osnabrück
Anneliese Diecks, Dipl.-Sozialarbeiterin, Caritas
Bildungszentrum für Pflege- und Gesundheit Rheine
24
Besondere Veranstaltungen
Termine: 1. Block:
2. Block:
3. Block:
4. Block:
5. Block:
Fr. 23.10. und Sa.24.10.2015
Fr. 13.11. und Sa.14.11.2015
Fr. 26.02. und Sa. 27.02.2016
Fr. 19.03.2016
Sa. 16.04.2016 (Kolloquium)
10.00 Uhr - 16.30 Uhr (7 Unterrichtsstunden)
Ort: Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit,
Devesburgstr. 6, 48431 Rheine
Preis: 560,00 Euro inkl. Verpflegung und
Seminarunterlagen
Weitere Informationen können Sie dem am Standort Rheine erhältlichen Flyer entnehmen oder finden Sie auf der homepage unter
www.caritas-bildungswerk.de
..........
25
Besondere Veranstaltungen
16. Fachtagung
Hauswirtschaft
........................
Zielgruppe: Fach- und Führungskräfte der Hauswirtschaft, Personalverantwortliche und Einrichtungsleiter/innen
Inhalte: Die inzwischen zum 16. Mal durchgeführte Fachtagung des Caritas Bildungswerks Ahaus setzt sich das
Ziel, grundlegende Informationen sowie aktuelle
Fragestellungen aus dem Themenfeld der Hauswirtschaft zu thematisieren.
Die Fachtagungen bearbeiten dabei ganz gezielt
auch die Schnittstellenproblematik zwischen Tätigkeitsfeldern von Pflege und Hauswirtschaft in der
stationären Alten- und Behindertenhilfe.
Über den konkreten Tagesablauf und die einzelnen
Fachbeiträge informieren wir Sie demnächst mit gesonderter Post und auf unserer Homepage unter
www.caritas-bildungswerk.de/cbw/fortbildung/fachtagungen.html
Die Hauswirtschafts-Fachtagung wird in Kooperation mit dem Diözesancaritasverband Münster und
der Firma ECOLAB durchgeführt.
Referenten: Fachreferenten/innen aus den Bereichen Hauswirtschaft, Leitung, Beratung
Termin: Do. 05.11.2015
8.30 Uhr - 16.45 Uhr
Ort: Kolping Bildungsstätte Coesfeld , Gerlever Weg 1,
48653 Coesfeld
Preis: 110,00 Euro inkl. Verpflegung und Seminar-
.........
begleitmaterialien
26
Pflege und Betreuung
Qualifizierung von
Pflegehilfskräften
zur Erbringung von behandlungspflegerischen Leistungen der Leistungsgruppe 1 und 2 nach § 37 Abs. 2 SGB V
........................
Zielgruppe: Pflegehilfskräfte und sonstige geeignete Personen
(z.B. Arzthelfer/innen, Heilerziehungspfleger/innen), die über eine mind. zweijährige Berufspraxis
verfügen, weitere Personen, die in den Arbeitsfeldern der Altenhilfe oder Behindertenhilfetätig sind
oder wieder einsteigen möchten
Zielsetzung: Die Teilnehmer/innen sollen für die Tätigkeiten in
der Pflege älterer, kranker und behinderter Menschen in den unten genannten Aufgabenfeldern
qualifiziert werden.
Themenschwer- Vitalzeichenkontrolle Erste Hilfe Pflege von
punkte/ Menschen mit Diabetes mellitus FlüssigkeitsInhalte: bilanzierung, Obstipationsprophylaxe subkutane
Injektionstechniken, Haftungs- und Delegationsrecht Hygiene, Infektionsprophylaxe, PEG/SPK
Medikamentengabe, Gabe von Augentropfen,
medizinische Einreibungen, Inhalationen Wundversorgung (Dekubitus bis Grad 2) Pflegedokumentation
Die Inhalte werden im theoretischen und praktischen Unterricht vermittelt.
Umfang: Die Qualifizierungsmaßnahme basiert auf dem Cur-
..........
riculum zur Theoretischen Schulung von „Altenpflegehelfer/innen“ sowie der „sonstigen geeigneten
Kräfte“ gemäß § 132, 132 a Absatz 2 SGB V und dem
Rahmenvertrag zur Häuslichen Pflege in NRW und
besteht aus 7 Lerneinheiten mit 160 Unterrichtsstunden, die in Blöcken nachmittags erteilt werden. Weitere 26 Unterrichtsstunden werden für die
eigenständige Vor- und Nachbereitung des Unterrichtes und der Prüfung angerechnet. Der Gesamtumfang der Weiterbildung umfasst 186 Stunden.
Die Maßnahme schließt mit einer schriftlichen und
einer praktisch/mündlichen Lernerfolgsüberprüfung ab.
27
Pflege und Betreuung
Kursleitung: Gabriele Wisseling, examinierte Pflegefachkraft,
Pädagogische Mitarbeiterin beim Caritas Bildungswerk Ahaus
Referenten: Dozenten/innen des Caritas Bildungswerks Ahaus
Termine 18.05.2015 - 22.05.2015
Ahaus: 15.06.2015 - 19.06.2015
17.08.2015 - 21.08.2015
21.09.2015 - 25.09.2015
26.10.2015 - 30.10.2015
30.11.2015 - 04.12.2015
09.12.2015 - 11.12.2015
Unterrichts- Lerneinheiten jeweils von 14.30 Uhr bis 18.30 Uhr
zeiten: (5 Unterrichtsstunden)
Ort: Caritas Bildungswerk Ahaus, Wesheimstr. 41,
48683 Ahaus
Preis: 836,00 Euro einschließlich Seminarbegleitmaterialien
.........
Weitere Kurse an unseren Standorten in Rheine,
Dorsten und Oer-Erkenschwick finden Sie auf
unserer Homepage unter
www.caritas-bildungswerk.de
und in den Flyern des jeweiligen Caritas Bildungszentrums für Pflege und Gesundheit.
28
Pflege und Betreuung
Welcome back Zurück im neuen
alten Job
........................
Zielgruppe: Pflegefachkräfte, die nach längerer Berufspause
wieder tätig geworden sind oder wieder einsteigen
möchten
Zielsetzung: In der Pflege hat sich, insbesondere durch die Akademisierung und Forschungsarbeit, in den vergangenen Jahren vieles verändert und weiterentwickelt.
Auch das Durchschnittsalter der pflegebedürftigen
Menschen ist gestiegen und es ist ein hoher Anteil
an Menschen mit Demenz und Multimorbidität zu
verzeichnen. Pflegefachkräfte, die längere Zeit nicht
mehr in ihrem Beruf tätig waren, haben in dieser
Weiterbildung die Möglichkeit, sich diese Neuerungen anzueignen und sich auf den neuesten Stand in
der Pflege bringen zu lassen.
Themenschwer- Expertenstandards mit Assessmentinstrumenten
punkte/ neue Pflegetechniken neue Pflege- und BetreuInhalte: ungskonzepte Pflegeprozesssteuerung und Pflegedokumentation Qualitätsmanagement Pflegestufenmanagement und Prüfungen des MDK Reflektion des eigenen beruflichen Handelns und eigene Zielplanung rechtliche und ethische Fragestellungen
Die Inhalte werden im theoretischen und praktischen Unterricht vermittelt.
Umfang: Die Weiterbildung umfasst 150 Unterrichtsstunden,
die in Blöcken nachmittags erteilt werden. Weitere
25 Unterrichtsstunden werden für die eigenständige
Vor- und Nachbereitung des Unterrichtes angerechnet. Der Gesamtumfang der Weiterbildung umfasst
175 Stunden.
Kursleitung: Gabriele Wisseling, examinierte Pflegefachkraft,
Pädagogische Mitarbeiterin beim Caritas Bildungswerk Ahaus
Referenten: Dozenten/innen des Caritas Bildungswerks Ahaus
..........
29
Pflege und Betreuung
Termine Mo. 08.06.2015 - Fr. 12.06.2015
Ahaus: Mo. 24.08.2015 - Fr. 28.08.2015
Mo. 14.09.2015 Mo. 19.10.2015 Mo. 09.11.2015 Mo. 14.12.2015 -
Fr. 18.09.2015
Fr. 23.10.2015
Fr. 13.11.2015
Fr. 18.12.2015
Unterrichts- Lerneinheiten jeweils von 14.30 Uhr - 18.30 Uhr
zeiten: (5 Unterrichtsstunden)
Ort: Caritas Bildungswerk Ahaus, Wesheimstr. 41,
48683 Ahaus
Preis: 896,00 Euro einschließlich Seminarbegleit-
.........
materialien
30
Pflege und Betreuung
Musik mit alten
Menschen erleben
und gestalten
........................
Zielgruppe: Pflegefachkräfte und Pflegehilfskräfte in der stationären und ambulanten Altenhilfe, Mitarbeiter/innen
des Gruppenübergreifenden Dienstes
Inhalte: Ziel der Veranstaltung ist, einen allgemeinen Überblick über den speziellen Einsatz von Musik mit entsprechender Methodik kennen zu lernen und in der
Altenpflege und -hilfe umzusetzen. Musik kann
durch ihren hohen Aufforderungscharakter in manchen Situationen aktivierend, entspannungsfördernd, ausgleichend und stimmungsaufhellend sein,
in anderen Situationen jedoch völlig fehl am Platze,
störend und hinderlich für die Erhaltung der Lebensqualität. Die Teilnehmer/innen der Veranstaltung
sollen deshalb eine Sensibilität und einen verantwortungsvollen Umgang mit Musik im Pflegealltag
und der Begleitung von alten Menschen entwickeln.
In der Veranstaltung wird zudem vermittelt, wie mit
einfachen Mitteln und geringem Aufwand ohne eigene musikalische Vorerfahrung Musik in der Altenarbeit sinnvoll eingesetzt werden kann.
Die Veranstaltung wird sicherstellen, dass die Teilnehmer/innen die Wirkung von Musik und deren
Einsatz selbst erfahren. Wesentliche Elemente werden deshalb durch die Selbsterfahrung und das Ausprobieren therapeutischer Ansätze gekennzeichnet.
Referentin: Katharina Führt, Musiktherapeutin, Ochtrup
Termin: Fr. 27.02.2015
8.30 Uhr - 16.30 Uhr
Ort: Caritas Bildungswerk Ahaus, Wesheimstr. 41,
48683 Ahaus-Wessum
Preis: 110,00 Euro inkl. Verpflegung & Seminarbegleitmaterialien
..........
31
Pflege und Betreuung
Expertenstandard
Schmerzmanagement in der
Pflege bei Menschen mit
chronischen Schmerzen
........................
Zielgruppe: Pflegefachkräfte in der stationären, teilstationären
und ambulanten Altenhilfe
Inhalte: Chronische Schmerzen bedeuten für die Betroffenen und deren Angehörigen eine Einschränkung der
Lebensqualität. Anders als beim akuten Schmerz ist
Schmerzfreiheit nicht das Ziel der Therapie, sondern
das Umgehen mit dem chronischen Schmerz und die
Bewältigung des Alltags. Der Expertenstandard
schließt die bisherige Lücke in Bezug auf aktuelles,
abgesichertes Wissen. Seit März 2014 ist der Expertenstandard verabschiedet. Diese Fortbildung stellt
die Inhalte des Standards vor: neben Fachwissen zu
Schmerzphysiologie, Schmerztherapie und Anforderungen an Assessments auch alle organisatorischen
Neuerungen für die Einrichtungen. Weiterhin werden Möglichkeiten aufgezeigt, was an bereits vorhandenen Maßnahmen übernommen werden kann.
Fragen und Fallbeispiele der Teilnehmenden sind
sehr willkommen.
Themen- Unterscheidung chronischer-akuter Schmerz
schwerpunkte: Assessment chronischer Schmerzen: stabile und
instabile Situation Medikamentöse und nicht-medikamentöse Therapie Entwicklung von Sucht
und Abhängigkeit bei Opioidtherapie Pflegerischer Schmerzexperte, Behandlungsplan Möglichkeiten eines Gesamtkonzepts "Schmerzmanagement akut-chronisch" für die Einrichtung
Rechtliche Relevanz des Expertenstandards
Referentin: Rita Kessels, Fachwirtin für die Alten- und Krankenpflege (IHK), Qualitätsbeauftragte (TÜV), Qualitätsauditorin (TÜV), Pflegedienstleitung, Meerbusch
Termin: Mo. 02.03.2015, 8.30 Uhr - 16.30 Uhr
Ort: Caritas Bildungswerk Ahaus, Wesheimstr. 41,
.........
48683 Ahaus
32
Preis: 110,00 Euro inkl. Verpflegung & Seminarbegleitmaterialien
Pflege und Betreuung
Wie viele Pillen verträgt ein Mensch?
Multimedikation im Alter
........................
Zielgruppe: Pflegefachkräfte aus Einrichtungen der ambulanten
und stationären Gesundheits-, Alten- und Behindertenhilfe sowie aus dem Hospiz
Inhalte: Hochbetagte Menschen haben im Durchschnitt
etwas mehr als acht Organdiagnosen - das heißt,
viele chronische und progredient verlaufende Erkrankungen gleichzeitig.
In mehreren Studien wurde nachgewiesen, wie
problematisch die hieraus folgende Multimedikation für die Betroffenen ist und wie häufig schwere
Nebenwirkungen auftreten. So entstehen bspw.
häufig weitere Erkrankungen durch unerwünschte
Arzneimittelwirkungen. Die Lebensqualität der Betroffenen wird zusätzlich beeinträchtigt. Ursächlich
hierfür ist neben dem mangelnden Risikobewusstsein aller Beteiligten eine fehlende klare Kommunikation und Aufgabenverteilung zwischen den Heilberufen. Pflegekräfte nehmen in der Arzneimittelversorgung eine wichtige Rolle ein und können in
der Zusammenarbeit mit Apothekern und Ärzten
durch Professionalität und Achtsamkeit eine deutliche Verbesserung für die Betroffenen bewirken.
Themen- Multimedikation im Alter Risiken und Nebenwirschwerpunkte: kungen von Medikamenten Schädliche Arzneistoffe im Alter Anforderungen an eine effektive und
risikomindernde Zusammenarbeit der Heilberufe
Referentin: Ines Balshüsemann-Hausen, Apothekerin,
Oer-Erkenschwick
Termin: Mo. 27.04.2015
8.30 Uhr - 16.30 Uhr
Ort: Caritas Bildungswerk Ahaus, Wesheimstr. 41,
48683 Ahaus-Wessum
Preis: 110,00 Euro inkl. Verpflegung & Seminarbegleitmaterialien
..........
33
Pflege und Betreuung
Begleitung von älter
werdenden Menschen
mit einer geistigen
Behinderung
........................
Zielgruppe: Mitarbeitende in Einrichtungen der Behindertenhilfe, Altenhilfe und andere Interessierte
Inhalte: In den letzten Jahren ist die Lebenserwartung von
Menschen mit geistiger Behinderung gestiegen. Der
damit verbundene Prozess des Alterns lässt sich
nicht an dem klassischen Rentenalter festmachen.
Es ist notwendig auf der einen Seite zu erkennen,
wann ein Mensch mit einer geistigen Behinderung
alt ist und welche Wünsche, Bedürfnisse damit verbunden sind. Des Weiteren kommen immer mehr
Menschen in den Ruhestand, was neue Anforderungen an die Gestaltung der Wohngruppen und deren
Mitarbeitende stellt. Gleichermaßen werden alle Beteiligten mit typischen Alterserkrankungen konfrontiert - zu denen u.a. das Phänomen der Demenz gehört.
Themen- Tag 1:
schwerpunkte: Wann ist ein Mensch mit einer geistigen Behinderung alt?
Was heißt „Alt-sein“ für den Menschen mit einer
geistigen Behinderung? - Auswirkungen der gesteigerten Lebenserwartung
„Ab morgen kann ich länger schlafen! - und
dann?“ Den Weg in den Ruhestand begleiten
„Was ist, wenn ich nicht mehr bin?“ - Veränderungen der Eltern- / Angehörigenarbeit
.........
Tag 2:
Was ist eine Demenz?
Reversibel oder irreversibel - Formen einer
Demenz?
Woran erkenne ich den Unterschied zwischen
einer geistigen Behinderung und einer Demenz?
Welche Möglichkeiten der Begleitung gibt es?
34
Pflege und Betreuung
Referentin: Gabriele Bötticher, Diplom-Pädagogin, Geragogin,
NLP-Master (DVNLP), GSKTrainerin, Diplom-Entspannungspädagogin, Recklinghausen
Termine: Tag 1: Mo. 01.06.2015
Tag 2: Di. 02. 06.2015
Jeweils von 8.30 - 16.30 Uhr
Beide Tage können auch getrennt von einander
gebucht werden!
Ort: Caritas Bildungswerk Ahaus, Wesheimstr. 41,
48683 Ahaus-Wessum
Preis: pro Tag 110,00 Euro inkl. Verpflegung & Seminarbegleitmaterialien
..........
35
Pflege und Betreuung
Die Decke fällt mir
auf den Kopf!
Das Wohlbefinden von bettlägerigen
Menschen fördern
........................
Zielgruppe: Mitarbeitende in der sozialen Betreuung und Pflege,
Alltagsbegleiter/innen, Ehrenamtliche, Fachkräfte
der Sozialen Betreuung und Multiplikatoren/innen
Inhalte: Menschen, die zurückgezogen im Bett liegen, sind
der Aufmerksamkeit entzogen; sie protestieren kaum
und sind öffentlichen Blicken nicht zugänglich - die
begrenzten Ressourcen der begleitenden und pflegenden Mitarbeitenden richten sich häufig auf die
„Akuten“ und „Lautstarken“. Die „stumme Gefährdung“ des weiteren Rückzugs pflegebedürftiger Menschen ins Bett und in die Innerlichkeit erfordert
deutliche mehr Aufmerksamkeit. Bei diesem Sensibilisierungsseminar geht es darum, wie man einem
bettlägerigen Menschen den Alltag und das Umfeld
so gestalten kann, dass sich seine Lebensqualität
steigert. Damit verbunden ist u.a. die Frage: Was
kann ich alles für einen solchen Menschen tun?
Themenschwer- Bewusstsein schaffen für die Problemlage bettläpunkte: geriger Menschen: Was nehmen bettlägerige Menschen wahr? Wie muss das Umfeld gestaltet sein?
Kollegiale Beratung unter dem Aspekt der Reflektion eigener Erfahrungen Wie kann ich den pflegebedürftigen Menschen „angemessen“ beschäftigen?
Methoden der Begleitung, die Gestaltung des therapeutischen Bettbesuches Individuelle Kraftquellen für die eigene Arbeit
Referentin: Gabriele Bötticher, Diplom-Pädagogin, Geragogin,
NLP-Master (DVNLP), GSK-Trainerin, Diplom-Entspannungspädagogin; Recklinghausen
Termin: Do. 28.05.2015, 8.30 Uhr - 16.30 Uhr
Ort: Caritas Bildungswerk Ahaus, Wesheimstr. 41
48683 Ahaus-Wessum
.........
Preis: 110,00 Euro inkl. Verpflegung & Seminar-
36
begleitmaterialien
Pflege und Betreuung
Expertenstandard
Ernährungsmanagement
........................
Zielgruppe: Pflegefachkräfte in der stationären und ambulanten
Altenhilfe, Mitarbeiter/innen der Hauswirtschaft
Inhalte: Der Expertenstandard mit dem Titel „Ernährungsmanagement zur Sicherstellung und Förderung der
oralen Ernährung“ beschreibt den pflegerischen
Beitrag zum Ernährungsmanagement und zielt darauf ab, eine bedürfnisorientierte und bedarfsgerechte orale Ernährung von kranken und pflegeabhängigen Menschen zu sichern und zu fördern.
Bei etwa einem Drittel der in der stationären Altenhilfe und in der ambulanten Pflege betreuten
Menschen liegt laut Angaben des Medizinischen
Dienstes der Spitzenverbände eine defizitäre Ernährungssituation vor. Mit einer angemessenen Unterstützung bei der Aufnahme von Speisen und Getränken sowie der Gestaltung der Mahlzeiten ist zu gewährleisten, dass eine Mangelernährung verhindert
oder bereits bestehenden Ernährungsdefiziten begegnet wird.
Themen- Expertenstandard „Ernährungsmanagement zur
schwerpunkte: Sicherstellung und Förderung der oralen
Ernährung“ Risiken einer Mangelernährung erkennen und beurteilen individuelle Maßnahmen
einleiten ethische Aspekte der begründbaren und
begründungspflichtigen Ausnahmen, in denen z.B.
infolge einer Nahrungsverweigerung eine ausreichende orale Nahrungsaufnahme nicht mehr möglich ist
Referentin: Katrin Jonas, Diätassistentin, Münster
Termin: Mi. 23.09.2015
8.30 Uhr - 16.30 Uhr
Ort: Caritas Bildungswerk Ahaus, Wesheimstr. 41,
48683 Ahaus-Wessum
Preis: 110,00 Euro inkl. Verpflegung & Seminarbegleitmaterialien
..........
37
Pflege und Betreuung
Männersachen Betreuungsangebote
für Männer
........................
Zielgruppe: Pflegefachkräfte und Pflegehilfskräfte in der stationären und ambulanten Altenhilfe, Mitarbeiter/innen des Gruppenübergreifenden Dienstes, Betreuungsassistenten/innen
Inhalte: Der Männeranteil in Altenhilfe steigt. Dieser "Aufwind der Männer" heißt für die Betreuung, sich verstärkt mit Männerbildern, Männerrollen, Männerbiografien und vor allem Männerinteressen in Bezug auf die Weiterentwicklung der Betreuungsangebote auseinanderzusetzen.
Themen- Auseinandersetzung mit Männerrollen und
schwerpunkte: Männerwelten „Männerbiografisches Arbeiten"
Männerbilder und deren Wandel im letzten
Jahrhundert Bewährte Angebote für Männer in
der stationären und teilstationären Altenhilfe
Austausch und Horizonterweiterung in Bezug auf
Männerangebote
Referent: Klaus Öllerich, staatlich anerkannter Fachaltenpfleger für psychiatrische Pflege, Leiter der ambulant
betreuten Wohngemeinschaft Haus ”St. Martin”,
Ahaus-Wessum
Termin: Mi. 30.09.2015
8.30 Uhr - 16.30 Uhr
Ort: Caritas Bildungswerk Ahaus, Wesheimstr. 41,
48683 Ahaus-Wessum
Preis: 110,00 Euro inkl. Verpflegung & Seminar-
.........
begleitmaterialien
38
Pflege und Betreuung
Spielend aufleben spielend dazugehören
Der Einsatz von Spielen in der
Betreuung von Menschen mit Demenz
........................
Zielgruppe: Pflege- und Betreuungskräfte, ehrenamtliche Mitarbeiter/innen und andere Interessierte
Inhalte: Spielen verbindet! Die Stärke des Mediums Spiel
liegt für Menschen mit Demenz im sozialen Miteinander. Das gilt insbesondere für Menschen im fortgeschrittenen Demenzstadium, die oftmals nur noch
schwer erreicht werden können. Selbst wenn die
Sprache versagt, schafft das Medium Spiel Verbindung zu anderen Menschen und ermöglicht vielfältige Auflebensmomente. Nach dem personenzentrierten Ansatz von Tom Kitwood sind die grundlegenden Bedürfnisse eines Menschen mit Demenz Trost,
Bindung, Einbeziehung, Beschäftigung und Identität.
Dem Medium Spiel gelingt es auf besondere Weise,
diese Bedürfnisse aufzugreifen.
Denn Menschen mit Demenz können über das Medium Spiel viele gelungene und glückliche Momente
im Alltag erleben.
Themen- Spielbarrieren für Menschen mit Demenz überschwerpunkte: winden geeignete Spiele für Menschen mit
Demenz meine Rolle als Spielleitung Spiel als
Mittel gelungener Alltagsgestaltung praktisches
Ausprobieren verschiedener Spiele Reflexion der
Spielerfahrungen
Referentin: Petra Fiedler, Dipl. Sozialarbeiterin, Altentherapeutin, Fachbuchautorin, Essen
Termin: Do. 10.12.2015
8.30 Uhr - 16.30 Uhr
Ort: Caritas Bildungswerk Ahaus, Wesheimstr. 41,
48683 Ahaus-Wessum
Preis: 110,00 Euro inkl. Verpflegung & Seminarbegleitmaterialien
..........
39
Palliative Care
Palliative Care
Aufbaukurs Modul 15
Schwerpunkte: Entspannung,
Berührung und Linderung –
Palliative Care, Klangerleben,
Berührungs- und Massageangebote
........................
Zielgruppe: Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die einen Basiskurs Palliative Care absolviert haben
Inhalte: In den Aufbaukursen werden Kenntnisse zur
Schmerztherapie und Behandlung von Problemen
erweitert. Anhand von eigenen „Fallbeispielen“ haben die Teilnehmerinnen die Möglichkeit, ihre Praxis zu reflektieren, pflegerisches und medizinisches
Wissen zu erweitern und Handlungsabläufe zu verbessern.
Themen- Bearbeitung von Praxisbeispielen Palliativschwerpunkte: pflege Schmerztherapie Symptomwahrnehmung und -kontrolle Klangerleben und Klangmassage Berührungsangebote Massagen
Körperbild und Körperbildveränderungen die
Bedeutung von „Halten und Aushalten“ Entspannung im Berufsalltag Selbstreflexion und
Selbsterfahrung
Referenten/ Monika Podbiel, Dipl. Theologin, Pflegefachkraft für
innen: Palliative Care, Trauerbegleiterin, Dülmen
.........
Dr. med. Susanne Lindner, Palliativstation, Oberärztin im St. Johannes Hospital Dortmund
Cordula Inglis, Pflegefachkraft für Palliative Care,
Praxisbegleiterin für Basale Stimulation, Aromaexpertin, Lukas-Hospiz Herne
Reinhold van Weegen, Pflegefachkraft, Kursleiter
Palliative Care, Klangtherapeut IeK, Pflegedienstleiter Altenwohnheim St. Lamberti Münster
40
Palliative Care
Kooperationsveranstaltung mit den Caritasverbänden für die Diözesen Aachen, Essen, Köln, Münster
und Paderborn
Mit der Veranstaltung kann der gesetzlich geforderte Nachweis zur jährlichen Fortbildung der Mitarbeiter in Einrichtungen der ambulanten palliativpflegerischen Versorgung nach §132a Abs2 SGB V
erbracht werden.
Termin: Mo. 23.03.2015 - Fr. 27.03.2015
9.00 Uhr - 16.30 Uhr
Ort: Kolping-Bildungsstätte Coesfeld, Gerlever Weg 1,
48653 Coesfeld
Preis: 390,00 Euro (ohne Übernachtung) inkl.
Verpflegung & Seminarbegleitmaterialien
..........
41
Palliative Care
Palliative Care und
Hospizarbeit
Basisqualifikation für
Pflegeassistenten u.a.
........................
Zielgruppe: Altenpflegehelfer/innen, Pflegeassistenten/innen,
Betreuungsassistenten/innen, medizinische Fachangestellte, weitere interessierte Mitarbeiter/innen aus dem Gesundheitswesen wie Heilerziehungspfleger/innen, Ergotherapeuten/innen u.a.
Inhalte: Ziel der Fortbildung ist eine Sensibilisierung für palliativmedizinisches und hospizliches Handeln, die
Vermittlung von Grundkenntnissen in den Anwendungsbereichen von Palliative Care und Hospizarbeit und die Reflexion von Grundhaltungen in der
Begleitung von schwerkranken und sterbenden
Menschen und ihrer An- und Zugehörigen. Damit
das Konzept von Palliativpflege und -medizin umgesetzt und gelebt werden kann, ist es erforderlich
und wichtig, alle Berufsgruppen, die an der Begleitung und Versorgung beteiligt sind, einzubeziehen.
Die Fortbildung orientiert sich am Basiscurriculum
Palliative Care und Hospizarbeit von Linda Federhenn, Martina Kern und Gerda Graf.
Themen- Grundlagen von Palliative Care und Hospizarbeit
schwerpunkte: Anwendungsbereiche von Palliative Care und
Hospizarbeit Medizinisch-pflegerische Aspekte
Ethische Aspekte Psychische, soziale und spirituelle Aspekte Aspekte der Teamarbeit und
Selbstpflege
Referenten/ Monika Podbiel, Dipl. Theologin mit logotherapeutiinnen: scher Grundqualifikation, Krankenschwester, Trau-
.........
erbegleiterin, Kursleiterin Palliative Care
Maria Degner, Fachkrankenschwester für Palliative
Care, Algesiologische Fachassistentin, Wundexpertin nach ICW, Palliativstation Kliniken-Essen-Mitte
Dr. med. Boris Hait, Palliativstation, Oberarzt im
Katharinen-Hospital Unna
42
Palliative Care
Kooperationsveranstaltung mit den Caritasverbänden für die Diözesen Aachen, Essen, Köln, Münster
und Paderborn
Termin: Mo. 13.04.2015 - Fr. 17.04.2015
9.00 Uhr - 16.30 Uhr
Ort: Caritas Bildungswerk Ahaus, Wesheimstr. 41,
48683 Ahaus-Wessum
Preis: 390,00 Euro inkl. Verpflegung & Seminarbegleitmaterialien
..........
43
Palliative Care
Palliative Care
Aufbaukurs Modul 16
Schwerpunkte: Ärztliche und pflegerische Herausforderungen bei
Entscheidungen am Lebensende
– Das Spannungsfeld zwischen
Autonomie und Fürsorge
........................
Zielgruppe: Mitarbeiter/innen aus Medizin, Pflege, Seelsorge,
Sozialarbeit etc., die am interdisziplinären Austausch (palliativmedizinischer Fragen) interessiert
sind
Inhalte: Der Umgang mit Sterbenden konfrontiert mit der ei-
.........
genen Sterblichkeit. Die Herausforderungen bei
Entscheidungen am Lebensende sind daher für Professionelle immer auch von persönlichen Erfahrungen, Haltungen und Wertvorstellungen bestimmt.
Gerade in einer Gesellschaft, in der unterschiedliche Kulturen und Werte aufeinandertreffen, ist es
wichtig, auch die Position des Gegenübers zu verstehen. Die Perspektive des anderen Menschen
nachvollziehen zu können ist genauso wichtig, wie
sich über seine eigene Haltung klar zu sein. Nur so
kann eine für alle Beteiligten angemessene Entscheidung gefunden und umgesetzt werden. An
konkreten Fallbeispielen sollen sowohl die eigenen
Positionen bewusst gemacht als auch die ethischen
und rechtlichen Rahmenbedingungen verdeutlicht
werden. Folgende Fragen sind u.a. bedeutsam: Welche Formen von Sterbebegleitung und Sterbehilfe
gibt es? Welche Handlungsweisen sind am Lebensende sinnvoll? Wann gebietet sich ein Verzicht auf
Maßnahmen, eine Therapiebegrenzung bzw. eine
Therapiezieländerung? Wie ist mit dem oftmals erlebten Konflikt zwischen der Berücksichtigung der
Wünsche des Sterbenden (seinem Recht auf Autonomie) und dem medizinisch-pflegerischen Auftrag
(der Fürsorgepflicht) umzugehen?
44
Palliative Care
Themenschwerpunkte: Bearbeitung von Praxisbeispielen Palliativ-
pflege, Palliativmedizin Ethische Aspekte, z.B.
Konflikt zwischen Autonomie und Fürsorge Ethik
und Kommunikation Ethische Fallbesprechung
Rechtliche Rahmenbedingungen Formen von
Sterbebegleitung und Sterbehilfe Selbstreflexion
und Perspektivenwechsel
Referenten/
innen: Monika Podbiel, Dipl. Theologin, Pflegefachkraft für
Palliative Care, Trauerbegleiterin, Dülmen
Dr. med. Boris Hait, Palliativstation, Oberarzt im
Katharinen-Hospital Unna
Frauke Sörensen, Pflegefachkraft für Palliative Care
und Onkologie, Kursleiterin Palliative Care,
Mülheim-Kärlich
Prof. Dr. med. Fred Salomon, Chefarzt a.D. für Anästhesie und Intensivmedizin, Evangelischer Theologe, Medizinethiker, Trainer für Ethikberatung im Gesundheitswesen (AEM), Vorstandsmitglied der AEM
Kooperationsveranstaltung mit den Caritasverbänden für die Diözesen Aachen, Essen, Köln, Münster
und Paderborn
Mit der Veranstaltung kann der gesetzlich geforderte Nachweis zur jährlichen Fortbildung der Mitarbeiter in Einrichtungen der ambulanten palliativpflegerischen Versorgung nach § 132a Abs2 SGB V
erbracht werden.
Termin:
Ort:
Preis:
Mo. 09.11.2015 - Fr. 13.11.2015
9.00 Uhr - 16.30 Uhr
Kolping-Bildungsstätte Coesfeld, Gerlever Weg 1,
48653 Coesfeld
390,00 Euro (ohne Übernachtung) inkl.
Verpflegung & Seminarbegleitmaterialien
..........
45
Palliative Care
Anleitung von Auszubildenden in der
Sterbebegleitung
Ein „Update“ für Praxisanleiter/innen
und Lehrkräfte
........................
Zielgruppe: Praxisanleiter/innen und Lehrkräfte in der
Altenpflege, Gesundheits- u. Krankenpflege
Inhalte: Die Pflege und Begleitung Schwerkranker und Sterbender zählt zu den zentralen Aufgaben der Pflegeberufe und ist somit ein wichtiger Ausbildungsinhalt.
Dieses Thema zu unterrichten und anzuleiten bedarf
hoher fachlicher Kompetenz und Sensibilität. In dem
„Update” wird unter Berücksichtigung der Ausbildungsrichtlinien pflegerisches Wissen nach neuestem Erkenntnisstand vermittelt. Eine kontinuierliche
Anpassung der Lerninhalte an die Erfordernisse der
Praxis bei gleichzeitiger Berücksichtigung der Bedürfnisse von Auszubildenden stellt bei diesem Thema
eine besondere Herausforderung dar.
Themen- Anleitung und Begleitung von Auszubildenden in
schwerpunkte: der Sterbebegleitung Gestaltung des Pflegehandelns nach palliativpflegerischen Grundlagen
Grundhaltungen und Aspekte wertschätzender
Zusammenarbeit Möglichkeiten der methodischdidaktischen Vermittlung in der Theorie und erfahrungsorientierte Praxisanleitung Formulierung
von Lernzielen Praktische Beispiele und wertvolle
Erfahrungen Selbstreflexion, Erfahrungsaustausch
und Perspektivenwechsel
Referentinnen: Monika Podbiel, Diplomtheologin, Krankenschwester, Trauerbegleiterin, Kursleiterin Palliative Care
Ursula Schaper, Pflegefachkraft für Palliative Care,
PDL, Hospiz am Bruder Jordan Haus Dortmund
Termin: Mi. 27.05.2015, 8.30 Uhr - 16.30 Uhr
Ort: Caritas Bildungswerk Ahaus, Wesheimstr. 41,
.........
48683 Ahaus
46
Preis: 120,00 Euro inkl. Verpflegung & Seminarbegleitmaterialien
Demenz
Betreuungsassistenz
(Lehrgang nach §87b Abs. 3 SGB XI)
........................
Zielgruppe: Mitarbeiter/innen ohne pflegerische Berufsausbildung in stationären, teilstationären und ambulanten
Pflegeeinrichtungen, Arbeitslose/Langzeitarbeitslose, die sich für eine Tätigkeit als zusätzliche Betreuungskraft qualifizieren möchten.
Inhalte: In vollstationären Dauer- und Kurzzeitpflegeeinrichtungen sowie in Einrichtungen der Tages- und Nachtpflege kann zusätzliches Betreuungspersonal für
Heimbewohnerinnen und -bewohner bzw. für Pflegegäste mit erheblichem allgemeinem Betreuungsbedarf eingesetzt werden, um gesonderte Angebote der
zusätzlichen Betreuung und Aktivierung zu bieten.
Auch ambulante Pflegedienste bieten im Vorgriff auf
den neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff jetzt neben
der Grundpflege und der hauswirtschaftlichen Versorgung gezielt Betreuungsleistungen an.
Die Teilnehmer/innen dieser Qualifizierungsmaßnahme erwerben Kenntnisse und Fähigkeiten, die
das Wohlbefinden, den physischen Zustand oder die
psychische Stimmung der betreuten Menschen positiv beeinflussen können. Zu den Aufgaben der zusätzlichen Betreuungskräfte gehören auch die pflegerischen Hilfestellungen, die bei der Durchführung
ihrer Betreuungs- und Aktivierungstätigkeiten unaufschiebbar und unmittelbar erforderlich sind,
wenn eine Pflegekraft nicht rechtzeitig zur Verfügung steht.
Die Qualifizierungsmaßnahme entspricht den
Vorgaben des GKV-Spitzenverbandes und besteht
aus drei Modulen (Basiskurs, Betreuungspraktikum
in einem Pflegeheim und Aufbaukurs) und hat einen
Gesamtumfang von 184 Unterrichtsstunden sowie
ein Betreuungspraktikum mit 77 Praxisstunden.
..........
47
Demenz
Themen- • Grundkenntnisse über Demenzerkrankungen
schwerpunkte: • Methoden und Techniken über das Verhalten, die
Kommunikation und die Umgangsformen mit betreuungsbedürftigen Menschen • Grundkenntnisse
über Pflege • Erste Hilfe • Kommunikation und
Zusammenarbeit mit an der Pflege Beteiligten
• Beschäftigungsmöglichkeiten und Freizeitgestaltung für Menschen mit Demenzerkrankungen bzw.
psychischen und geistigen Erkrankungen
Beginn: auf Anfrage an den Standorten Ahaus,
Rheine, Dorsten und Oer-Erkenschwick
Preis: 874,00 Euro einschließlich Seminarbegleitmaterialien
.........
Weitere Informationen können Sie den am Standort
erhältlichen Flyern entnehmen oder finden Sie auf
der Homepage unter
www.caritas-bildungswerk.de
48
Demenz
Fortbildungstage für
Betreuungsassistenten
(nach § 87b Abs. 3 SGB XI)
.......................
Zielgruppe: Betreuungsassistenten/innen in der stationären,
teilstationären und ambulanten Altenpflege auf
der Grundlage § 87b Abs.3 SGB XI und sonstige
Interessenten
Inhalte: In der Altenhilfe schätzen die Pflegefachkräfte die
Tätigkeiten der Betreuungsassistenten als eine
wertvolle Ergänzung und Unterstützung im Bereich
der sozialen Betreuung und Tagesstrukturierung bei
Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz.
Der Gesetzgeber sieht vor, dass die Kenntnisse
und Fähigkeiten der Betreuungsassistenten/innen
mit einer mindestens zweitägigen Fortbildung pro
Jahr auf einem aktuellen Stand gehalten und die
Reflexion der Arbeit gesichert wird.
Die folgenden inhaltlichen Angebote wollen diesem
Ziel entsprechen.
Termine: „Betreuungsangebote richtig dokumentieren“,
„Selbstpflege im Kontext der Rolle Betreuungsassistenz“ und „Spirituelle Angebote und Formen von
Gottesdiensten für Menschen mit Demenz im
Rahmen der Betreuungsarbeit“
17.06.2015 - 18.06.2015 Rheine
jeweils 8.30 Uhr - 16.30 Uhr
„Dokumentation sach- und fachgerecht auch im Betreuungsalltag”
19.06.2015 + 26.06.2015 Borken
jeweils 8.30 Uhr - 16.30 Uhr
„Nähe und Distanz im Betreuungsalltag”
07.08.2015 Borken
8.30 Uhr - 16.30 Uhr
Weitere Angebote an den anderen Standorten auf
Anfrage
..........
49
Demenz
Über zusätzliche Termine und aktuelle Angebote an
den einzelnen Standorten informieren wir Sie auf
unserer Homepage.
Preis: 170,00 Euro je zweitägiger Fortbildung inkl.
Verpflegung & Seminarbegleitmaterialien
90,00 Euro je eintägiger Fortbildung inkl.
Verpflegung & Seminarbegleitmaterialien
.........
Weitere Informationen zu den angebotenen Themen können Sie unserer Homepage entnehmen.
www.caritas-bildungswerk.de
50
Demenz
Was machen
wir jetzt?
Tagesstrukturierende Angebote für
Menschen mit Demenz
........................
Zielgruppe: Betreuungskräfte § 87b, Mitarbeiter/-innen Sozialer
Dienst, Pflegekräfte, Ehrenamtliche
Inhalte: Der Alltag ist für Menschen mit Demenz wesentlich
stressfreier, wenn er überschaubar und wieder erkennbar ist. Symptome wie Angst und herausfordernde Verhaltensweisen nehmen nachweislich ab,
wenn der Tag und die Woche Fixpunkte enthalten,
die Bedürfnisse nach Aktivität, Identität und Zugehörigkeit befriedigt werden. Das Seminar vermittelt
viele kleine Bausteine für den Alltag, die sowohl für
die Betreuung in der Gruppe als auch für die Einzelbetreuung nutzbar sind. Dabei geht es auch um den
gezielten Einsatz von Ritualen, die dem Alltag Stabilität und Sicherheit geben. Ein lebendiger und erfüllter Alltag für Menschen mit Demenz und für die
Pflege- und Betreuungskräfte ist dabei das Ziel. Das
Motto lautet: Wir können den Tag nicht verlängern,
wir können ihn nur verschönern.
Themen- • Bausteine für eine Tages- und Wochenstruktur
schwerpunkte: • verschiedene Rituale und deren Einsatzmöglichkeiten • Stärken der vorhandenen Tages- und
Wochenstruktur entdecken, erweitern und
verbessern
Referentin: Gabriele Wisseling, examinierte Pflegefachkraft,
Pädagogische Mitarbeiterin beim Caritas Bildungswerk Ahaus
Termine: Do. 05.02.2015 + Mo. 28.09.2015
jeweils 8.30 Uhr - 16.30 Uhr
Ort: Caritas Bildungswerk Ahaus, Wesheimstr. 41,
48683 Ahaus-Wessum
Preis: 110,00 Euro inkl. Verpflegung & Seminarbegleitmaterialien
..........
51
Demenz
Demenzielles Verhalten erkennen,
einschätzen und
bewerten
........................
Zielgruppe: Menschen, die mit Menschen mit Demenz umgehen
Inhalte: Es entspricht dem Wesen der demenziellen Erkrankungen, dass sie starke Veränderungen im Verhalten
der betroffenen Menschen hervorrufen können. So
kommt es häufig vor, dass Menschen rufen und
schreien, sich aggressiv, enthemmt oder überängstlich zeigen oder aber apathisch und abwesend wirken. Diese Verhaltensweisen sind psychiatrisch als
Ausdruck unbefriedigter Bedürfnisse oder/und
Schmerzen zu werten, über die sich Menschen mit
Demenz mitteilen und ausdrücken möchten. In der
Fortbildung werden das Wesen der Demenzen auf
der Basis der neuesten Erkenntnisse aus der Forschung sowie Ansätze zum Umgang und zur Reduktion störenden Verhaltens anschaulich vorgestellt
und diskutiert.
Themen- • Formen der Demenzen • Herausforderndes
schwerpunkte: Verhalten erkennen und einschätzen • Schwieriges
Verhalten erkennen und einschätzen • Interventionsmöglichkeiten
Referentin: Dr. Jutta Hollander, Diplom Pädagogin/Geragogin,
Case Managerin/ Ausbilderin, Dozentin für Gerontopsychiatrie und Geragogik, Holthausen
Termin: Do. 30.04.2015
8.30 Uhr - 16.30 Uhr
Ort: Caritas Bildungswerk Ahaus, Wesheimstr. 41,
48683 Ahaus-Wessum
Preis: 110,00 Euro inkl. Verpflegung & Seminar-
.........
begleitmaterialien
52
Demenz
Herausforderndes
und abwehrendes
Verhalten in Pflege
und Betreuung
........................
Zielgruppe: Pflegefach- und -hilfskräfte in der stationären und
ambulanten Altenhilfe und Behindertenhilfe
Inhalte: Jeder kennt sie: die Aussprüche von Menschen, die
einen sofort auf die Palme bringen können. Manchmal sind es die Schuhe, die nicht richtig stehen, der
Platz, der besetzt ist, oder die Soße ist nicht an der
richtigen Stelle, ein anderes Mal ist es die Langeweile, die Menschen zur Schelle greifen lässt. Auch direkte Beleidigungen und Beschimpfungen gehören
bei schwierigen Menschen häufig zum Repertoire.
Dieses Seminar will schwierigen, negativen und
häufig zeitraubenden Verhaltensweisen und Stressoren nachspüren und konstruktive Lösungen für
den Pflegealltag anbieten.
Themen- • Erfolgreiches Altern und sein Gegenspieler
schwerpunkte: „Toxizität“ • Zur Wahrnehmung von maladaptiven
Menschen in stationären Kontexten • Zusammenhang von Persönlichkeit und Stressoren • Strategien für den pflegerischen Alltag
Referentin: Dr. Jutta Hollander, Diplom Pädagogin/Geragogin,
Case Managerin/ Ausbilderin, Dozentin für Gerontopsychiatrie und Geragogik, Holthausen
Termin: Do. 24.09.2015 Ahaus
8.30 Uhr - 16.30 Uhr
Ort: Caritas Bildungswerk Ahaus, Wesheimstr. 41,
48683 Ahaus-Wessum
Preis: 110,00 Euro inkl. Verpflegung & Seminarbegleitmaterialien
..........
53
Demenz
„Das Best-FriendsModell“
ein praktischer Ansatz personenzentrierter Pflege im Umgang mit Menschen mit Demenz
........................
Zielgruppe: Pflegefach- und -hilfskräfte in der stationären, teilstationären und ambulanten Altenhilfe und Behindertenhilfe
Inhalte: Personenzentriert zu arbeiten, heißt, die eigene Perspektive zu verlassen und sich in den Menschen mit
Demenz hineinzuversetzen. Das Best-Friends-Modell liefert hier vielfältige Ansätze und Anlässe, die
Pflegende und Betreuende befähigen, gezielter auf
die Bedürfnisse von Menschen mit Demenz eingehen
zu können. Es eröffnet sowohl Möglichkeiten der
Kommunikation, Beschäftigung und Teilhabe wie
auch zum Identitätserhalt und zum grundlegenden
Verständnis der Erkrankung selbst. Die dargestellten
Interventionen sind niedrigschwellig und praxiserprobt, so dass sie einfach in den pflegerischen Alltag
eingebunden werden können.
Themen- • das Wesen der Dinge • der personenzentrierte
schwerpunkte: Ansatz • Basale Bedürfnisse von Menschen mit
Demenz • das Best-Friends-Modell und die
Umsetzung im Alltag
Referentin: Dr. Jutta Hollander, Diplom Pädagogin/Geragogin,
Casemanagerin, Ausbilderin, Dozentin für Gerontopsychiatrie und Geragogik, Havixbeck
Termin: Mi. 09.12.2015
8.30 Uhr - 16.30 Uhr
Ort: Caritas Bildungswerk Ahaus, Wesheimstr. 41,
48683 Ahaus
Preis: 110,00 Euro inkl. Verpflegung & Seminar.........
begleitmaterialien
54
Qualität
Einführung in das
WTG & Vorstellung
des neuen Rahmenprüfkatalogs
........................
Zielgruppe: Pflegefachkräfte und Leitungskräfte in der
stationären Altenhilfe
Inhalte: Zwei Gesetze regeln in Nordrhein-Westfalen die wesentlichen rechtlichen Grundlagen für die Gestaltung der Pflege: das Alten- und Pflegegesetz (früher
"Landespflegegesetz") und das Wohn- und Teilhabegesetz. Beide Gesetze wurden überarbeitet. Ergebnis
ist das GEPA NRW. Das "Gesetz zur Entwicklung und
Stärkung einer demographiefesten, teilhabeorientierten Infrastruktur und zur Weiterentwicklung
und Sicherung der Qualität von Wohn- und Betreuungsangeboten für ältere Menschen, pflegebedürftige Menschen, Menschen mit Behinderung und ihre
Angehörigen" wurde im Oktober 2014 vom Landtag
Nordrhein-Westfalen verabschiedet und ist seit
dem 16.10.2014 in Kraft. An diesem Vormittag werden dazu die wichtigsten Neuerungen vorgestellt.
Die regelmäßige Überprüfung von Betreuungseinrichtungen ist Aufgabe der Kommunen. Als
Grundlage für die Prüfung dient eine Handreichung,
die Ziele und Themen der Vor-Ort-Prüfung im Detail
beschreibt. Diesen Rahmenprüfkatalog vorzustellen,
ist ein weiteres Anliegen in dieser Veranstaltung.
Themen- • Einführung in das WTG • Auswirkungen auf den
schwerpunkte: Arbeitsalltag • Neuer Rahmenprüfkatalog • Umsetzung vor Ort • Erfahrungsaustausch
Referentin: Karin Ostendorff, Heimaufsicht, Kreis Borken
Termin: Di. 03.02.2015
8.30 Uhr - 12.00 Uhr
Ort: Caritas Bildungswerk Ahaus, Wesheimstr. 41,
48683 Ahaus
begleitmaterialien
..........
Preis: 55,00 Euro inkl. Stehkaffee & Seminar-
55
Qualität
Sachgerechte
Dokumentation
von Leistungen der sozialen
Betreuung unter Berücksichtigung
der Pflegetransparenzkriterien
........................
Zielgruppe: Leitungskräfte im sozialen Dienst, Mitarbeiter/innen im sozialen Dienst, interessierte Pflege- und
Betreuungskräfte
Inhalte: Die soziale Betreuung ist ein wesentlicher Bestandteil des Leistungsangebotes in der stationären und
teilstationären Pflege. Im Rahmen der Qualitätssicherung wird im Bereich der sozialen Betreuung
zweierlei erwartet: eine aussagekräftige konzeptionelle Darstellung der Beschäftigungsangebote und
für jeden Bewohner eine übersichtliche, jederzeit
nachvollziehbare Pflege- und Betreuungsplanung,
die den individuellen Pflegeprozess lückenlos darstellt. Um eine sachgerechte Dokumentation leisten
zu können, ist es erforderlich, dass die Mitarbeiter
des sozialen Dienstes mit den gesetzlichen Anforderungen gut vertraut sind und auch die Auslegungshinweise kennen.
Themen- • Relevante Prüfkriterien • Inhalte und Vorgaben
schwerpunkte: für ein Konzept zur sozialen Betreuung • Zusätz-
liche Betreuungsleistungen nach § 87b • Darstellung in der Pflege- und Betreuungsdokumentation
• Einbeziehung der daraus resultierenden Auswertungsergebnisse in die Pflegeplanung • Einbeziehung von Angehörigen und Bezugspersonen
Referentin: Rita Kessels, Fachwirtin für die Alten- und Krankenpflege (IHK), Qualitätsbeauftragte (TÜV), Qualitätsauditorin (TÜV), Pflegedienstleitung, Meerbusch
Termin: Mi. 04.02.2015
8.30 Uhr - 16.30 Uhr
Ort: Caritas Bildungswerk Ahaus, Wesheimstr. 41,
.........
48683 Ahaus
56
Preis: 110,00 Euro inkl. Verpflegung & Seminarbegleitmaterialien
Qualität
Neue Pflegenoten in
der stationären Pflege
Auswirkungen auf die Pflegedokumentation und MDK-Prüfung
........................
Zielgruppe: Leitungskräfte, Fachkräfte und andere interessierte
Mitarbeiter/innen aus der Altenhilfe
Inhalte: Die Schiedsstelle hat am 10.06.2013 über die Zukunft
der PTVS entschieden. Da die Einspruchsfrist abgelaufen ist, ist die neue Vereinbarung somit in Kraft
getreten.
Obwohl sich am Grundsatz der Benotung nichts änderte, gibt es einige interessante Neuerungen. In
dieser Tagesveranstaltung werden die Auswirkungen auf die Pflegedokumentation und den Ablauf
des MDK-Prüfverfahrens besprochen werden.
Themen- • Gesetzliche Hintergründe und deren Auslegungen
schwerpunkte: Vorstellung der neuen PTVS • Bedeutung für die
Bewertungsbereiche Expertenstandards & Pflege
von Menschen mit Demenz • Risikomanagement
und ärztliche Versorgung • Praxistransfer der
Assessmentmodule • Auswirkungen auf die Risikoerhebung und die damit verbundene Dokumentation • Zusammensetzung der Gesamtnote
Referentin: Rita Kessels, Fachwirtin für die Alten- und Krankenpflege (IHK), Qualitätsbeauftragte (TÜV), Qualitätsauditorin (TÜV), Pflegedienstleitung, Meerbusch
Termin: Mo. 16.03.2015
8.30 Uhr - 16.30 Uhr
Ort: Caritas Bildungswerk Ahaus, Wesheimstr. 41,
48683 Ahaus
Preis: 110,00 Euro inkl. Verpflegung & Seminarbegleitmaterialien
..........
57
Qualität
Das Strukturmodell
zur Vereinfachung der
Pflegedokumentation
in der stationären und ambulanten
Altenhilfe - praktische Anwendung
........................
Zielgruppe: Leitungskräfte, Fachkräfte und andere interessierte
Mitarbeiter/innen aus der Altenhilfe
Inhalte: Unter dem Motto „Effizienzsteigerung der Pflegedokumentation“ fand von Oktober 2013 bis Januar 2014
ein Praxistest zu einer veränderten Grundstruktur
und fachlichen Ausrichtung der Pflegedokumentation statt. Das Konzept einer veränderten Dokumentationspraxis war zuvor von der damaligen Ombudsfrau für Entbürokratisierung in der Pflege, Frau
Elisabeth Beikirch, zusammen mit Fachleuten aus
Praxis und Wissenschaft sowie mit juristischer Expertise entwickelt worden. Der veröffentlichte Abschlussbericht “Praktische Anwendung des Strukturmodells Effizienzsteigerung der Pflegedokumentation in der ambulanten und stationären Langzeitpflege“ gibt entscheidende Empfehlungen zur Vereinfachung der Pflegedokumentation. Der Dokumentationsaufwand kann erheblich reduziert werden, ohne
fachliche Standards zu vernachlässigen, die Qualität
zu gefährden oder haftungsrechtliche Risiken aufzuwerfen. Bei dieser Informationsveranstaltung soll
über das Konzept ausführlich informiert werden.
Referentin: Rita Kessels, Fachwirtin für die Alten- und Krankenpflege (IHK), Qualitätsbeauftragte (TÜV), Qualitätsauditorin (TÜV), Pflegedienstleitung, Meerbusch
Termine: Mi. 18.03.2015 + Di. 29.09.2015
jeweils 8.30 Uhr - 16.30 Uhr
Ort: Caritas Bildungswerk Ahaus, Wesheimstr. 41,
48683 Ahaus
Preis: 110,00 Euro inkl. Verpflegung & Seminar.........
begleitmaterialien
58
Qualität
Einstufung 2015
Das neue Begutachtungsassessment
(NBA)
........................
Zielgruppe: Fachkräfte in der Altenhilfe (Leitungskräfte, Praxisanleiter/innen, Pflegefachkräfte, Mitarbeiter/innen
des Sozialen Dienstes)
Inhalte: Die Schaffung eines neuen Begriffs der Pflegebedürftigkeit bringt auch die Einführung der fünf Pflegegrade anstelle der bisherigen drei Pflegestufen
mit sich. Die neuen Pflegegrade sind maßgebend für
die Höhe der Sach- und Geldleistungen. Sie erlauben unter Berücksichtigung des Teilleistungssystems der Pflegeversicherung eine differenziertere
Einstufung von erwachsenen Pflegebedürftigen und
führen zu mehr Gerechtigkeit. Grundlage für die
Einstufung in Pflegegrade und die Gleichbehandlung aller Pflegebedürftigen ist das neue Begutachtungsassessment (NBA). Es ist modular aufgebaut
und misst den Grad der Selbstständigkeit in den
pflegerelevanten Bereichen des täglichen Lebens.
Die bisherige Beschränkung auf nur bestimmte, körperbezogene Verrichtungen entfällt. Auch die
Scheingenauigkeit der bisherigen Zeitmessung wird
damit überwunden; die Zeitmessung entfällt ersatzlos.
Themen- • Die Einbindung des NBA in den Pflegeprozess
schwerpunkte: • Vorstellung des neuen Assessments • Vorberei-
tung und Durchführung der Begutachtung • Anpassung des Pflegeplanungsprozesses • Implementation • Evaluation
Referentin: Rita Kessels, Fachwirtin für die Alten- und Krankenpflege (IHK), Qualitätsbeauftragte (TÜV), Qualitätsauditorin (TÜV), Pflegedienstleitung, Meerbusch
Termin: Di. 28.04.2015
8.30 Uhr - 16.30 Uhr
Ort: Caritas Bildungswerk Ahaus, Wesheimstr. 41,
48683 Ahaus
Preis: 110,00 Euro inkl. Verpflegung & Seminar..........
begleitmaterialien
59
Qualität
Pflegetransparenzkriterien und deren
Umsetzung in der
Tagespflege
........................
Zielgruppe: Leitungskräfte, Fachkräfte und andere interessierte
Mitarbeiter/innen aus der Tagespflege
Inhalte: Als Grundlage für die Qualitätsprüfungen in der Tagespflege gelten derzeit noch immer die Pflegetransparenzkriterien der stationären Pflege. Häufig
stellt sich jedoch das Problem, dass diese Kriterien
im Rahmen der teilstationären Tagespflege schwierig abzubilden sind. Insbesondere die Anforderung
an die Berücksichtigung der Struktur-, Prozess- und
Ergebniskriterien aus den Expertenstandards erschließt sich in dieser Versorgungsform nicht immer
deutlich. Es stellt sich die Frage: Wofür ist die Tagespflege zuständig und welche Aufgabe haben andere
an der Pflege und Betreuung beteiligten Institutionen - z.B. die ambulante Pflege?
Themen- • Relevante Prüfkriterien der teilstationären Tagesschwerpunkte: pflege • Umsetzung der Aussagen aus den Expertenstandards • Auswahl und Anwendung von Einschätzungsinstrumenten für Pflegerisiken • Einbeziehung der daraus resultierenden Auswertungsergebnisse in die Pflegeplanung • Information über
und Beratung zu vorhandenen Pflegerisiken
Referentin: Rita Kessels, Fachwirtin für die Alten- und Krankenpflege (IHK), Qualitätsbeauftragte (TÜV), Qualitätsauditorin (TÜV), Pflegedienstleitung, Meerbusch
Termin: Do. 13.08.2015
8.30 Uhr - 16.30 Uhr
Ort: Caritas Bildungswerk Ahaus, Wesheimstr. 41,
48683 Ahaus
Preis: 110,00 Euro inkl. Verpflegung & Seminar.........
begleitmaterialien
60
Qualität
Implementierung der
Expertenstandards
So gelingt der Praxistransfer
........................
Zielgruppe: PDL, WBL, QMB und Pflegefachkräfte aus ambulanten, teilstationären und stationären Pflegeeinrichtungen
Inhalte: Die Implementierung der Expertenstandards und
die Umsetzung in den Pflegealltag stellt sich für viele Leitende und Pflegende mitunter noch sehr problematisch dar.
Laut § 113a(3) SGB XI sind die Expertenstandards zur
Sicherung und Weiterentwicklung der Qualität in
der Pflege „für die zugelassenen Pflegeeinrichtungen unmittelbar verbindlich“.
Die praktische Einführung und Umsetzung der Expertenstandards in die Praxis ist ebenso Inhalt dieses Seminars wie die Überprüfung des Umsetzungsgrades im Rahmen der Systematik des PDCA-Zyklus
Themen- • Aussagen der Expertenstandards • Anforderung
schwerpunkte: an die praktische Einführung und Umsetzung • Verfahren zur Arbeit nach Expertenstandard • Instrumente zur systematischen Risikoerfassung • Darstellung der Risikobereiche in der Dokumentation
• Überprüfung des Umsetzungsgrades im Rahmen
einer Dokumentationsvisite analog zu den Pflegetransparenzvereinbarungen für die Pflege
Referentin: Rita Kessels, Fachwirtin für die Alten- und Krankenpflege (IHK), Qualitätsbeauftragte (TÜV), Qualitätsauditorin (TÜV), Pflegedienstleitung, Meerbusch
Termine: Mo. 21.09.2015 - Di. 22.09.2015
8.30 Uhr - 16.30 Uhr
Ort: Caritas Bildungswerk Ahaus, Wesheimstr. 41,
48683 Ahaus
Preis: 220,00 Euro inkl. Verpflegung & Seminarbegleitmaterialien
..........
61
Hauswirtschaft
Ernährung von
Menschen mit
Demenz
........................
Zielgruppe: Küchenleiter/innen, Hauswirtschaftsleiter/innen in
Senioreneinrichtungen, Behinderteneinrichtungen
bzw. Kliniken
Inhalte: Der zunehmende Anteil an Menschen mit Demenz in
den Pflegeeinrichtungen stellt Hauswirtschaft und
Pflege vor besondere Herausforderungen. Die Sicherstellung einer ausreichenden Energie- und
Flüssigkeitszufuhr ist bei älteren pflegebedürftigen
Menschen insgesamt und bei Menschen mit Demenz
im Besonderen häufig schwierig. Wie kann Ernährungsmanagement für diese Personengruppen aussehen? Was muss beachtet, wie kann vorgegangen
werden?
Themen- • Demenz- was bedeutet das für die Ernährung?
schwerpunkte: • Bedarfs- und bedürfnisgerechte Ernährung • Auswirkungen auf das Ess- und Trinkverhalten • Kauund Schluckstörungen • Nahrungsverweigerung
Referent: Raphael Everding, Diätassistent, Diätküchenleiter
VM/DGE, Ernährungsmanager Geriatrie VDD,
Münster
Termin: Di. 24.02.2015
8.30 Uhr - 16.30 Uhr
Ort: Caritas Bildungswerk Ahaus, Wesheimstr. 41,
48683 Ahaus
Preis: 110,00 Euro inkl. Verpflegung & Seminar-
.........
begleitmaterialien
62
Hauswirtschaft
Vollwertige Kost
im Seniorenheim
........................
Zielgruppe: Küchenleiter/innen, Hauswirtschaftsleiter/innen in
Senioreneinrichtungen, Behinderteneinrichtungen
bzw. Kliniken
Inhalte: Essen und Trinken ist nicht nur, aber auch und gerade für ältere und pflegebedürftige Menschen ein
wesentlicher Bestandteil der Lebensqualität. Doch
im fortgeschrittenen Alter treten Veränderungen
auf, die die Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme
beeinträchtigen. Rigide Diäten und nicht passende
Kostformen tun ihr Übriges, den Menschen den
Appetit zu verderben.
Wie sieht modernes Verpflegungsmanagement aus?
Themen- • Veränderungen, der Nahrungs- und Flüssigkeitsschwerpunkte: aufnahme im Alter • Kostformen bei speziellen
Erkrankungen
Referent: Raphael Everding, Diätassistent, Diätküchenleiter
VM/DGE, Ernährungsmanager Geriatrie VDD,
Münster
Termin: Do. 01.10.2015
8.30 Uhr - 16.30 Uhr
Ort: Caritas Bildungswerk Ahaus, Wesheimstr. 41,
48683 Ahaus
Preis: 110,00 Euro inkl. Verpflegung & Seminarbegleitmaterialien
..........
63
Hauswirtschaft
Innovationsprozesse
in der Hauswirtschaft
kreativ gestalten
........................
Zielgruppe: Fach und Führungskräfte in der Hauswirtschaft
Inhalte: Lernen Sie kreative Arbeitsmethoden kennen, die
Sie zum Querdenken für sich selbst als auch zusammen mit Ihren Mitarbeiterinnen nutzen können.
Entdecken Sie für Ihren Verantwortungsbereich die
Möglichkeit zum Entwickeln von Ideen und Innovationen. Sie ist Grundlage, um neue Dienstleistungen
und Produkte zu Tage zu fördern und hauswirtschaftliche Leistungen wettbewerbsfähig zu halten.
Der inzwischen zum zweiten Mal durchgeführte
Seminartag wird Ihnen vor allem Möglichkeiten zum
eigenen Ausprobieren geben.
Themen- • Über die Notwendigkeit des Querdenkens • Das
schwerpunkte: richtige Umfeld zum Ideenspinnen • Mehr als nur
Brainstorming: Techniken und Werkzeuge • Mitarbeiter für Ideen begeistern und motivieren • Produkte und Dienstleistungen gestalten und neu entwickeln
Kooperationsveranstaltung mit dem
Diözesancaritasverband Münster
Referentin: Ute Krützmann, Dipl. Oecotrophologin, Systemischer Coach (DGfC), Münster
Termin: Do. 05.03.2015
08.30 Uhr - 16.30 Uhr
Ort: Caritas Bildungswerk Ahaus, Wesheimstr. 41,
48683 Ahaus
Preis: 110,00 Euro inkl. Verpflegung und Seminar.........
begleitmaterialien
64
Hauswirtschaft
Die hauseigene
Wäscherei
in Senioren- und
Behinderteneinrichtungen
........................
Zielgruppe: Mitarbeiter/innen in Wäschereien in Einrichtungen
der Alten- und Behindertenhilfe
Inhalte: Die eigene Wäsche und ihre Pflege ist für viele Menschen ein sensibles Thema. In stationären Einrichtungen stellen sich rund um dieses Thema immer
wieder Fragen zum Thema Hygiene, sachgerechter
Einsatz von Technik im Finishbereich oder wie
schaut die optimale Wäscheorganisation aus. In diesem Seminar möchten wir Mitarbeiter/innen aus
der Praxis einladen. Sie erlernen Grundlagenwissen
zu Waschverfahren, Waschchemie, Sicherheitsthemen bis hin zu rechtlichen Grundlagen im Umgang
mit Wäsche. Die praktische Umsetzung steht in diesem Seminar im Vordergrund.
Themen- • Die optimale Wäscheorganisation • verschiedene
schwerpunkte: Waschverfahren • Sicherheitsthemen • rechtliche
Grundlagen zum Thema Wäsche • Fragen der praktischen Umsetzung
Referentin: Petra Oelgeklaus, Dipl. Oecotrophologin, Hygienebeauftragte, Firma Ecolab
Termin: Mi. 15.04.2015
8.30 Uhr - 16.30 Uhr
Ort: Seniorenheim Cohaus-Vendt-Stiftung,
Krumme Straße 39/40
48143 Münster
Preis: 110,00 Euro inkl. Verpflegung und Seminarbegleitmaterialien
..........
65
Organisatorische Hinweise
Wir unterstützen die
Registrierung beruflich Pflegender!
........................
Zielgruppe:
Allen beruflich pflegenden Fachkräften, d.h.
der/dem
Altenpflegerin/-pfleger
Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-in
Gesundheits- und Krankenpfleger/-in
wird das Angebot gemacht, sich freiwillig bei einer
unabhängigen Registrierungsstelle der Berufsverbände zentral erfassen zu lassen. Durch eine freiwillige Registrierung machen Sie nach außen hin
Ihre beständige Kompetenzerweiterung und ein
interessiertes und aktives Berufsverständnis deutlich. Gerade auch auf dem heute schwierigen Arbeitsmarkt bleiben Sie so für Arbeitgeber attraktiv.
Die Registrierung erfolgt bei der unabhängigen freiwilligen Registrierungsstelle für beruflich Pflegende, mit derzeitigem Sitz in Berlin.
Informationen erhalten Sie unter folgenden Kontaktadressen:
RbP - Registrierung beruflich Pflegender GmbH
Salzufer 6
10587 Berlin
Fon: 030/ 39 06 3883 Fax: 030/ 39 48 0113
E-Mail: info@registrierung-beruflich-pflegender.de
.........
www.freiwillige-registrierung.de
66
..........
67
Veranstaltungen, Anmeldung, Preise usw.
Veranstaltungsorte
........................
Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit
Wesheimstr. 41
48683 Ahaus-Wessum
Fon: 0 25 61/93 62-25
Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit
Devesburgstr. 6
48431 Rheine
Fon: 0 59 71/99 10 60
Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit
Am Heidenturm 15
49477 Ibbenbüren
Fon: 0 54 51/5 07 23 44
Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit
Marienstr. 18
46284 Dorsten
Fon: 0 23 62/9 41 80
Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit
Klein-Erkenschwicker Str. 136
45739 Oer-Erkenschwick
Fon: 0 23 68/6 08 30
Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit
Heidener Str. 64
46325 Borken
Fon: 0 28 61/9 08 36 30
Seniorenheim
Cohaus-Vendt-Stiftung
Krumme Str. 39/40
48143 Münster
.........
Kloster Hamicolt
Klosterweg 3
48249 Dülmen
Tel.: 0 25 48/93 04-0
68
Veranstaltungen, Anmeldung, Preise usw.
Veranstaltungsorte
........................
Kolping Bildungsstätte Coesfeld
Gerlever Weg 1
48653 Coesfeld
Fon: 0 25 41/8 03-03
Heimvolkshochschule
Gottfried Könzgen
Annaberg 40
45721 Haltern
Fon: 0 23 64/1 05-0
Hupfer Marketingzentrum
Dieselstr. 20
48653 Coesfeld
Fon: 0 25 41/8 05-0
Caritas-Seniorenheim St. Friedrich
Eichenallee 3-5
48683 Ahaus
Fon: 0 25 61/95 17-0
..........
69
Anmeldung, Rücktritt, Preise usw.
Anmeldung, Rücktritt,
Preise usw.
........................
Anmeldung: Bitte teilen Sie uns mit der schriftlichen Anmeldung für eine Veranstaltung mit, ob Sie Fördermöglichkeiten in Anspruch nehmen möchten.
Caritas Bildungswerk Ahaus
Fort- und Weiterbildung
Wesheimstr. 41
48683 Ahaus-Wessum
Fax: 0 25 61/93 62 -40
E-Mail: info@caritas-bildungswerk.de
Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, müssen wir uns
Absagen vorbehalten. Das Caritas Bildungswerk behält sich außerdem vor, wenn die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht wurde, vereinzelt Veranstaltungen abzusagen.
Die Seminarpreise sind mit Beginn der Veranstaltung bzw. bei mehrwöchigen Veranstaltungen laut
unseren gesondert ausgewiesenen Teilnahmebedingungen fällig.
Rücktritt: Rücktritte können nur schriftlich erfolgen. Bei
Rücktritt später als 2 Wochen vor Seminarbeginn
bei Tages- oder Wochenveranstaltungen erheben
wir eine Gebühr von 20 % des Seminarpreises. Teilnehmern, die sich später als 3 Werktage vor Beginn
der Veranstaltung abmelden oder ohne Abmeldung
fernbleiben, muss der gesamte Seminarpreis in
Rechnung gestellt werden.
Für die Weiterbildungen zur Wohnbereichsleitung,
Pflegedienstleitung, Praxisanleitung, Gerontopsychiatrischen Fachkraft sowie Palliative Care gelten
gesonderte Teilnehmerbedingungen, die wir auf Anfrage gerne zusenden.
Unterkunfts- Die Veranstaltungen sind ohne Übernachtung.
möglichkeiten: Ausnahmen sind besonders vermerkt.
.........
Bei der Vermittlung von Zimmern in Hotels, Pensionen oder Bildungshäusern sind wir gerne behilflich,
Telefon: 0 25 61/93 62-25 oder
Verkehrsbüro Ahaus, Telefon: 0 25 61/44 44 44.
70
Fördermöglichkeiten für Ihre Fort- bzw. Weiterbildung
Fördermöglichkeiten
für Ihre Fort- bzw. Weiterbildung
........................
Wir haben Ihnen hier einige Internetadressen zu individuellen Fördermöglichkeiten zusammengestellt,
die Ihre Fort- bzw. Weiterbildung erheblich günstiger werden lässt.
Bitte prüfen Sie, ob eine auf Sie zutrifft.
Beachten Sie, dass die Förderungen vor Anmeldung zu einer Fort- bzw. Weiterbildung geklärt sein
müssen.
Bildungsschecks für
NRW bzw.
Prämiengutscheine:
Förderung über
die Deutsche
Rentenversicherung
WeGebAU:
Förderung nach
SGB III für Erwerbstätige
Das Caritas Bildungswerk nimmt Bildungsschecks
des Landes Nordrhein-Westfalen sowie Prämiengutscheine an. Wir bitten um Verständnis dafür,
dass wir Bildungsschecks oder Prämiengutscheine
nur für mehrtägige Veranstaltungen akzeptieren
können und nur dann, wenn der Bildungsscheck
spätestens mit der Anmeldung eingereicht wird.
Die aktuellen Förderbeträge entnehmen Sie bitte
unserer homepage oder unter
www.bildungsscheck.nrw.de
Unter bestimmten Voraussetzungen fördert auch
die Deutsche Rentenversicherung eine Weiterbildung. Vorrausetzung ist meist eine gesundheitliche
Beeinträchtigung.
www.deutsche-rentenversicherung-bund.de
Weiterbildung Geringfügig qualifizierter und beschäftigter älterer Arbeitnehmer im Unternehmen
Gefördert werden Personen, die entweder gering
qualifiziert oder älter (ab 45 Jahre) sind.
www.arbeitsagentur.de
Steuerliche Sämtliche Ausgaben für berufliche Bildung sind
Absetzbarkeit: nach Grundsatzurteilen des Bundesfinanzhofes
steuerlich absetzbar.
..........
71
Kooperationspartner
Kooperationspartner
des Caritas Bildungswerks Ahaus
........................
Diözesan Caritasverband Münster
Kardinal-von-Galen-Ring 45
48149 Münster
Deutscher Caritasverband
Karlstr. 40
79104 Freiburg
ECOLAB
Ecolab Allee 1
40789 Monheim am Rhein
Europäische Senioren-Akademie
Coesfelder Str.6
48683 Ahaus
Fortbildungs-Akademie des
Deutschen Caritasverbandes e. V.
Wintererstr. 17-19
79104 Freiburg
.........
Kuratorium Deutsche Altershilfe
An der Pauluskirche 3
50677 Köln
72
..........
73
48683 Ahaus-Wessum
An das
Caritas Bildungswerk Ahaus GmbH
Wesheimstraße 41
Wesheimstraße 41 · D-48683 Ahaus-Wessum
Telefon 0 25 61 / 93 62 25 · Telefax 0 25 61 / 93 62 40
Caritas Bildungswerk Ahaus GmbH
Anmeldung
Fortbildungsprogramm des Caritas-Bildungswerkes Ahaus zugesandt wird.
❏ Ich möchte, dass mir jedes Halbjahr das aktuelle
Veranstaltung zu den im gültigen Programm
genannten Bedingungen verbindlich an.
❏ Ich melde mich für die umseitig aufgeführte
........................
PLZ/Ort:
Anschrift:
Vorname:
Name:
vom:
Telefax:
Telefon:
PLZ/Ort:
Anschrift:
Rechnungsempfänger:
bis:
Unterschrift:
.........
Telefon:
E-Mail:
Veranstaltung:
Ausbildung/Funktion:
Datum:
74
„DKM.
Die gibt alles für Sie!“
Als führende Bank für
Einrichtungen aus Kirche
und Caritas gehört die
DKM zu den besten
Banken Deutschlands und
steht seit über 50 Jahren
ihren Kunden besonders nahe: Mit übersichtlichen Produkten,
schneller Abwicklung
und hoher Sicherheit.
Naheliegend, dass uns zufriedene Kundenurteile besonders
stolz machen!
Direkt informieren:
Hotline (02 51) 5 10 13-2 00
„Wer als Bank so im Sinne des Kunden denkt und handelt, verdient Bestnoten für mich. Der DKM ist kein
Anliegen zuviel, sie bedient mich ausnahmslos freundlich und hat immer
ein offenes Ohr und Zeit für mich.
Hier fühle ich mich einfach sicher und
gut aufgehoben und schätze zudem
für meine täglichen Bankgeschäfte
den professionellen Online-BankingService der DKM.“
Bernhard Blicker, Pflegedienstleiter
Caritas Pflege & Gesundheit,
Borken
DKM
Breul 26 · 48143 Münster
Hotline: (02 51) 5 10 13-2 00
E-Mail: info@dkm.de
Internet: www.dkm.de
Tradition und
Innovation - Erfahrung
und neue Konzepte
.........................
Caritas Bildungswerk Ahaus GmbH
Wesheimstraße 41 · D-48683 Ahaus-Wessum
Fon 0 25 61 · 93 62 25 · Fax 0 25 61 · 93 62 40
www.caritas-bildungswerk.de
Zur Caritas Bildungswerk Ahaus GmbH gehören
die staatlich anerkannten
Fachseminare für Altenpflege:
D-48683 Ahaus-Wessum · Wesheimstraße 41
Fon 0 25 61 · 9 36 20
D-46352 Borken · Heidener Straße 64
Fon 0 28 61 · 9 08 36 30
D-46284 Dorsten · Marienstraße 18
Fon 0 23 62 · 9 41 80
D-49477 Ibbenbüren · Am Heidenturm 15
Fon 0 54 51 · 5 07 23 44
D-45739 Oer-Erkenschwick
Klein Erkenschwicker Straße 136
Fon 0 23 68 · 6 08 30
D-46414 Rhede · Gartenstraße 16
Fon 0 28 72 · 8 09 20
D-48431 Rheine · Devesburgstraße 6
Fon 0 59 71 · 99 10 60
Fort- und Weiterbildung
Wesheimstraße 41 · D-48683 Ahaus-Wessum
Fon 0 25 61 · 93 62 25 · Fax 0 25 61 · 93 62 40
e-mail: fortbildung@caritas-bildungswerk.de
www.caritas-bildungswerk.de
Titelbild: ©drubig-photo - Fotolia.com
Autor
Document
Kategorie
Uncategorized
Seitenansichten
35
Dateigröße
3 469 KB
Tags
1/--Seiten
melden