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11. Stuttgarter - MCN Medizinische Congressorganisation Nürnberg

EinbettenHerunterladen
5 . – 7. 2 . 2 015
Stuttgart-Fellbach
Schwabenlandhalle
11. Stuttgarter
Intensivkongress
SIK
P ro g r a m m
erung
CME-Zertifizi
d
ist beantragt un
r
te
un
wird
berg.de
www.mcn-nuern
ht!
lic
nt
ffe
verö
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis
Grußwort
Timetable Allgemeine Hinweise / Teilnahmebedingungen
2–3
4–5
27 – 30
VVS-3-Tage-Ticket 30
Industriesupport 30
Hotelreservierung Anmeldecoupon 31 – 32
Umschlag
Wissenschaftliches Programm
Donnerstag, 05. Februar 2015
Eröffnung6
Hauptsitzungen
6–7
Notfallmedizin8
Rettungsmedizin9
Management 10
Pflegesymposium 11
Workshops12
Freitag, 06. Februar 2015
Früh-Seminar 13
Hauptsitzungen 13 – 14
Notfallmedizin15
Rettungsmedizin16
Sondersitzung Peer Review Intensivmedizin 17
Pflegesymposium 18
Workshops19
Samstag, 07. Februar 2015
Hauptsitzungen 20
Rettungsmedizin 21
Gemeinsame Sitzung Rettung/Ärzte22
Gemeinsame Sitzung Rettung/Pflege22
1. Medi-Slam für youngster22
Repetitorium Intensivmedizin
05. – 07. Februar 2015 23 – 26
Wissenschaftliche Träger
DGAI - Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie
und Intensivmedizin e.V.
BDA - Berufsverband Deutscher Anästhesisten e.V.
DAAF - Deutsche Akademie für Anästhesiologische
Fortbildung
DGF - Deutsche Gesellschaft für Fachkrankenpflege
und Funktionsdienste e.V.
11. Stuttgarter
Kongresspräsidium
Prof. Dr. Peter Rosenberger · Tübingen
Sabine Pfeffer · Stuttgart
Intensivkongress
Wissenschaftliches Organisationskomitee
Prof. Dr. G. Geldner · Ludwigsburg (Vorsitzender)
Prof. Dr. J. Martin · Ludwigsburg
Prof. Dr. A. Schleppers · Nürnberg
Prof. Dr. B. Zwißler · München
SIK
Kongresssekretariat 2015
Dr. H. Mende · Göppingen
Wissenschaftlicher Beirat
PD Dr. E. Barth · Ulm
Prof. Dr. G. Beck · Wiesbaden
Prof. Dr. A. Brinkmann · Heidenheim
Prof. Dr. M. Christ · Nürnberg
Prof. Dr. M. Fischer · Göppingen
Prof. Dr. G. Geldner · Ludwigsburg
Prof. Dr. J. Graf · Stuttgart
PD Dr. T. Iber · Baden-Baden
Dr. E. Kehrberger · Ostfildern
Prof. Dr. F. K. Pühringer · Reutlingen
Prof. Dr. P. Rosenberger · Tübingen
Prof. Dr. A. Schleppers · Nürnberg
Prof. Dr. R. Schmidt · Stuttgart
Prof. Dr. K. Träger · Ulm
Prof. Dr. A. Walther · Stuttgart
Prof. Dr. B. Zwißler · München
Organisation des Programmes für Rettungsassistenten / Rettungsassistentinnen
S. Knödler, Stuttgart
Organisation und Wissenschaftliche Leitung des Pflegesymposiums
R. Dubb, B. Sc., Reutlingen
A. Kaltwasser, B. Sc., Reutlingen
T. Müller-Wolff, M. A., Ludwigsburg
Organisation der Industrieausstellung und Teilnehmerregistrierung
MCN Medizinische Congressorganisation Nürnberg AG
Neuwieder Str. 9, 90411 Nürnberg
Industrieausstellung
Valentina Wozniak  0911-3931654 · hi 0911-3931656
E-Mail: sik@mcnag.info · Internet: www.mcn-nuernberg.de
Teilnehmerregistrierung
Ramona Ehler  0911-3931642 · hi 0911-3931656
E-Mail: sik@mcnag.info · Internet: www.mcn-nuernberg.de
Tagungsort
Schwabenlandhalle Stuttgart-Fellbach Betriebsgesellschaft mbH
Tainer Str. 7, 70734 Fellbach
Grusswort
Grusswort
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Damen und Herren,
wir freuen uns sehr, Sie zum 11. Stuttgarter Intensivkongress nach
Stuttgart-Fellbach einladen zu dürfen.
Die Therapiemöglichkeiten der modernen Intensivmedizin entwickeln sich rasch weiter und werden medizinisch wie apparativ immer
anspruchsvoller. Zudem haben wir in den letzten Jahren erkannt,
dass Intensivmedizin bereits am Notfallort beginnt. Eine präklinisch
erfolgreich durchgeführte Wiederbelebung hat einen großen Ein­‑
fluss auf den intensivmedizinischen Therapieverlauf der Patienten.
Der präklininschen Notfallmedizin haben wir aus diesem Grund
beim SIK 2015 einen besonderen Stellenwert im Kongressprogramm
zugeteilt.
Gleichwohl stehen wir nach wie vor einer Reihe altbekannter
Heraus­forderungen, wie z. B. bei der Sepsistherapie, gegenüber.
All dies in einem sich stetig wandelnden Umfeld der Rahmenbedingungen und Anforderungen. Daher ist es wichtig, neue Antworten
und Therapiestrategien zu finden, diese zu vermitteln und anzu­
wenden. Nur so können wir unsere Patienten qualitativ auf höchstem N
­ iveau versorgen. Die interprofessionelle Zusammenarbeit zwischen Medizin, Pflege und den weiteren beteiligten Berufsgruppen
garantieren dabei eine erfolgreiche Patientenbehandlung.
Wir haben in diesem Jahr ein Programm erstellt, das alle in der
­Intensivmedizin tätigen Berufsgruppen in den Kongress einbezieht
und Themen auf aktuellem Wissenstand bietet.
Der SIK 2015 versteht sich wie in den Vorjahren als Fortbildungsangebot für Ärzte, Pflegende und Notfallsanitäter. Das gemeinsame
Kongresspräsidium aus einem Arzt und einer Pflegekraft betont in
diesem Jahr erneut den engen Schulterschluss zwischen den Berufgruppen.
Das Kongressprogramm des SIK 2015 bietet Ihnen neben dem besonderen Aspekt der Versorgung von Patienten während einer
Reanimation auch die alltäglichen intensivmedizinischen Herausforderungen. Im Programm finden Sie z. B. wichtige Beiträge zur Sepsistherapie, zur Nierenersatztherapie, zur antiinfektiven Therapie, zur
Beatmungstherapie und zu allen gängigen extrakorporalen Therapieverfahren, kompakt und auf dem neuesten Wissensstand dargestellt.
2
Neben den bisher bewährten notfallmedizinischen Veranstaltungen,
bietet der SIK 2015 mit eigenen Programmblöcken für Rettungsdienstpersonal und Notfallsanitäter ein besonderes Forum.
Das Repetitorium Intensivmedizin, erstmals im Jahr 2010 ins Programm aufgenommen, ist mittlerweile ein fester Bestandteil des SIK.
Wie in den Jahren zuvor sind Assistenzärzte, die sich auf ihren Einsatz
auf der Intensivstation vorbereiten möchten, die Zielgruppe.
Ein vielfältiges Angebot an interprofessionellen Workshops und
einer umfassenden Industrieausstellung rundet das diesjährige Programm ab.
Wir hoffen, mit dem gewählten Konzept und dem darauf aufbauenden wissenschaftlichen Programm Ihr Interesse geweckt zu haben
und würden uns freuen, Sie zum SIK 2015 in Stuttgart-Fellbach be­
grüßen zu dürfen.
Mit den besten kollegialen Grüßen
Grusswort
Grusswort
Prof. Dr. Peter RosenbergerDipl. Betriebswirtin Sabine Pfeffer
3
10.00
S. 6
Foyer
außenbereich
raum Daimler
raum Kepler
raum mörike
S. 23
 Notfallmedizin
10.30
11.30
12.00
S. 6
S. 23
S. 10
S. 8
13.00
14.00
15.00
Hygiene / Prävention
14.30
S. 24
S. 11
S. 7
 Pflegesymposium
16.00
17.00
antibiotikatherapie –
ein update 2015 S. 7
16.30
S. 24
 Management
WS 4: notfallmed.
arbeitstechniken S. 12
Information in
schwarz-weiß
Präventive
Pflegeinterventionen S. 11
notfallsanitäter – und wo
sind wir heute?
S. 9
15.30
 Rettungsmedizin
WS 3: nIv-therapie in
der notfallmedizin S. 12
pulslos
Beatmung in der
Intensivpflege
Schmerzen im Bauch –
Das akute abdomen S. 9
13.30
ab 17.30 Uhr Get-together-Party
12.30
 Workshops*
WS 2: rettung aus
PKW und lKW S. 12
...taktlos
management teil 2
Krankheitsbilder
Sitzung Kongresspräsidium
10 thesen für 10.000 leben
11.00
 Repetitorium Intensivmedizin*
WS 1: Stresserleben u. Balance
im int.med. alltag S. 12
herzlich...
S. 10
S. 8
management teil 1
9.30
uhlandsaal
9.00
hot topics notfallmedizin
8.30
raum hesse
8.00
Sepsis
7.30
 Wissenschaftliches Programm
*Begrenzte Teilnehmerzahl!
4
hölderlinsaal
Donnerstag
05.02.2015
17.30
18.00
18.30
19.00
Timetable
Timetable
8.30
S. 13
10.00
S. 13
S. 25
 Wissenschaftliches Programm
*Begrenzte Teilnehmerzahl!
raum mörike
uhlandsaal
 Notfallmedizin
S. 26
10.30
10.30
12.30
13.00
13.00
13.30
14.30
11.30
12.00
S. 20
S. 20
 Workshops*
 Pflegesymposium
rettungsdienst –
neben der Spur
S. 18
S. 16
15.00
15.30
16.30
17.00
S. 14
18.00
17.30
18.00
 Sondersitzung
17.00
° Kasuistiken und
praktische Übungen
17.30
18.30
18.30
19.00
19.00
Timetable
 Früh-Seminar
16.00
S. 19
ernährung – anfang
und ende
S. 25
WS 7: röntgen und Sonographie der lunge° S. 19
 Rettungsmedizin
Spezielle unfallchirurgische
Intensivmedizin S. 26
Spezielle chirurgische
Intensivmedizin S. 26
S. 22
1. meDI-Slam
für youngster
S. 21
14.30
traumaversorgung
14.00
Die stille Post – vom notfall
bis in die Klinik S. 21
13.30
S. 25
16.30
Fall-/cIrS Berichte: Wie
würden Sie entscheiden?
16.00
Intensive Interventionen
15.30
WS 6:Typische Knackpunkte – CRM, Simulationstraining
mobilität
S. 16
gemeinsame Sitzung
Rettung / Pflege S. 22
Wenn die luft ausgeht
erhöhen checkl. d. Sicherheit?
– Warum, wo, wie und was?
11.00
S. 25
S. 17
Polytraumamanagement
15.00
Intensivmed.: Seltene Krankheitsbilder/verfahren S. 14
14.00
Werden wir dem Patienten
noch gerecht?
S. 18
S. 13
12.30
Peer review
Intensivmedizin
12.00
rettungsdienst BW – ein
Blick hinter die Kulissen
update
11.30
reanimation 10.000 leben
retten – teil 2
S. 15
11.00
 Repetitorium Intensivmedizin*
Sepsis und Folgen
gemeinsame Sitzung
rettung / Ärzte S. 22
S. 21
helfer in der not
10.00
raum hesse
9.30
reanimation 10.000 leben
retten – teil 3
S. 20
9.00
hölderlinsaal
Samstag
07.02.2015
raum Daimler
WS 5: Schwieriger atemweg /
Präkl. atemwegsman. S. 19
8.30
hot topic
9.30
reanimation 10.000 leben
retten – teil 1
S. 15
9.00
raum Kepler
8.00
FS I: cDI als Kompl.
auf der ItS
8.00
atemlos
7.30
7.30
raum mörike
uhlandsaal
raum hesse
hölderlinsaal
Freitag
06.02.2015
Timetable
5
Wissenschaftliches Programm
Wissenschaftliches Programm
Donnerstag, 05. Februar 2015 · Hölderlinsaal
6
Sepsis
Vorsitz:R. Dubb, Reutlingen
A. Walther, Stuttgart
09.00 - 09.30 Uhr
Gemeinsame
Sitzungen
Pflege & Ärzte
Aktuelle Diagnostik- und Therapiestrategien
H. Weng, Stuttgart
09.30 - 10.00 UhrAdjunktive Therapie und neue Therapieansätze
in der Sepsis
M. Weigand, Heidelberg
10.00 - 10.30 Uhr
Sepsisfrüherkennung – Pflegesensitive Faktoren
T. Müller-Wolff, Ludwigsburg
10.30 – 11.00 Uhr
Pause – Besuch der Industrieausstellung
Sitzung Kongresspräsidium –
10 Thesen für 10.000 Leben
Vorsitz:Sabine Pfeffer, Stuttgart
P. Rosenberger, Tübingen
11.00 - 11.15 Uhr 10 Thesen für 10.000 Leben / Erfahrungsbericht einer erfolgreichen Wiederbelebung
Silke Reddersen, Tübingen
11.15 – 11.20 UhrErfahrungsbericht einer Wiederbelebten
Carmen Schnurr, Stuttgart
11.20 - 11.50 Uhr Low Cardiac Output – Ein interdisziplinärer
Ansatz
Helene Häberle, C. Schlensak; Tübingen
11.50 - 12.10 UhrRationaler Einsatz von Blutprodukten in der
Intensivmedizin
J. Meier, Linz (Österreich)
12.10 - 12.30 UhrAntiinfective therapy in the past, present and in
the future - a PK/PD perspective
J. Roberts, Herston (Australien)
12.30 – 14.00 Uhr
Mittagspause – Besuch der Industrieausstellung
Parallel zu den Vorträgen präsentieren Firmen aus dem
medizinisch-technischen Bereich ihre Produkte.
Bitte versäumen Sie es nicht, sich zu informieren.
Wissenschaftliches Programm
Hygiene/Prävention
Vorsitz:H. Forst, Augsburg
A. Kaltwasser, Reutlingen
14.00 - 14.30 UhrPrävention Ventilator-assoziierter Pneumonien –
Update 2015
B. Wagner, Augsburg
14.30 - 15.00 UhrSubglottische Absaugung als Teil eines Hygiene
Bundles
Alexandra Heininger, Heidelberg
15.00 - 15.30 Uhr
iagnostik von C. difficile Infektionen und
D
Hygienemaßnahmen
Monika Schulze, Augsburg
15.30 – 16.00 Uhr
Pause – Besuch der Industrieausstellung
Antibiotikatherapie – Ein Update 2015
Vorsitz:A. Brinkmann, Heidenheim
W. Krüger, Konstanz
16.00 - 16.30 UhrChirurgische und antimikrobielle Therapie der
Peritonitis
C. Eckmann, Peine
16.30 - 17.00 Uhr
Therapie der beatmungsassoziierten Pneumonie
Helene Häberle, Tübingen
17.00 - 17.30 UhrAntibiotikadosierung bei Patienten mit extrakorporalen Verfahren
Anka Röhr, Heidenheim
Wir laden Sie herzlich
am Donnerstag, 05. Februar 2015 ab 17.30 Uhr zur
Get-together-Party
im Foyer der Schwabenlandhalle ein!
In gemütlicher, lockerer Atmosphäre werden Getränke gereicht sowie
ein Buffet mit „schwäbischen Leckereien“ angeboten.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen und auf unterhaltsame,
gemeinsame Stunden!
Wissenschaftliches Programm
Donnerstag, 05. Februar 2015 · Hölderlinsaal
Die Teilnahme an der Get-together-Party ist in den Teilnahmegebühren enthalten!
7
Notfallmedizin
Rettungsmedizin
Notfallmedizin
Donnerstag, 05. Februar 2015 · Raum Hesse
Hot Topics Notfallmedizin
Vorsitz:M. Fischer, Göppingen
E. Kehrberger, Ostfildern
09.00 - 09.30 UhrUpdate Kindernotfälle
O. Heinzel, Tübingen
09.30 - 10.00 Uhr
P rozessoptimierung beim Herzinfarkt, das FITT
Stemi Projekt
S. Schröder, Göppingen
10.00 - 10.30 UhrUpdate Volumentherapie für Notarzt- und
Rettungsdienst
S. Prückner, München
10.30 – 11.00 Uhr
Pause – Besuch der Industrieausstellung
Krankheitsbilder
Vorsitz:M. Christ, Nürnberg
T. Schilling, Stuttgart
11.00 - 11.30 Uhr
kutes Leberversagen: Fängt harmlos an
A
und gewinnt schnell an Dynamik
Martina Müller-Schilling, Regensburg
11.30 - 12.00 UhrDer Patient mit Atemnot: Business as
usual oder Herausforderung?
M. Christ, Nürnberg
12.00 - 12.30 Uhr
„ Unspezifische Symptome“ beim älteren
Patienten: Was muss ich wissen?
H. Heppner, Schwelm
12.30 – 13.30 Uhr
Mittagspause – Besuch der Industrieausstellung
Parallel zu den Vorträgen präsentieren Firmen aus dem
medizinisch-technischen Bereich ihre Produkte.
Bitte versäumen Sie es nicht, sich zu informieren.
8
Rettungsmedizin
Schmerzen im Bauch – Das akute Abdomen
Vorsitz:M. Engel, Filderstadt
A. Schulz, Pfalzgrafenweiler
13.30 - 14.00 UhrGynäkologische Blutungen –
In der Regel ungefährlich
R. Kuhnke, Pfalzgrafenweiler
14.00 - 14.30 UhrLoad and go – Wenn der Sixpack hart wird
M. Engel, Filderstadt
14.30 - 15.00 UhrDie richtige Diagnostik –
Ist Modern vielleicht unmodern?
T. Schwab, Freiburg
15.00 – 15.30 Uhr
Pause – Besuch der Industrieausstellung
Notfallsanitäter – Und wo sind wir heute?
Vorsitz:Anette Henninger, Stuttgart
R. Kuhnke, Pfalzgrafenweiler
15.30 - 16.00 UhrGehversuche – Die ersten Erfahrungen
aus der Praxis
M. Ohder, Karlsruhe
16.00 - 16.30 Uhr(Mehr)wert oder nur viel heiße Luft?
F. Koberne, Freiburg
Rettungsmedizin
Donnerstag, 05. Februar 2015 · Raum Hesse
16.30 - 17.00 UhrRoutenplanung – Wohin geht die Reise?
H. Schröder, Stuttgart
Wir laden Sie herzlich
am Donnerstag, 05. Februar 2015 ab 17.30 Uhr zur
Get-together-Party
im Foyer der Schwabenlandhalle ein!
In gemütlicher, lockerer Atmosphäre werden Getränke gereicht sowie
ein Buffet mit „schwäbischen Leckereien“ angeboten.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen und auf unterhaltsame,
gemeinsame Stunden!
Die Teilnahme an der Get-together-Party ist in den Teilnahmegebühren enthalten!
Die Sitzungen der Programmschwerpunkte „Notfall- und Rettungsmedizin“ sind im Rahmen der Fortbildungspflicht für Mitarbeiter/innen im Rettungsdienst in Baden-Württemberg von den
Parallel zu den Vorträgen präsentieren
Firmen
aus dem
Rettungsdienstorganisationen
als Fortbildung
anerkannt.
Einen
entsprechenden
Nachweis überBereich
die geleisteten
Fortbildungsmedizinisch-technischen
ihre Produkte.
stunden
erhalten Sie
Veranstaltung.
Bitte versäumen
SieimesNachgang
nicht, sichder
zu informieren.
9
Management
Pflegesymposium
Management
Donnerstag, 05. Februar 2015 · Uhlandsaal
Management – Teil 1
Vorsitz:J. Graf, Stuttgart
J. Martin, Ludwigsburg
A. Schleppers, Nürnberg
09.00 - 09.30 UhrHealing environment: Lärm, Licht,
Patientenperspektiven
Maria Deja, Berlin
09.30 - 10.00 UhrOrganisatorische Zusammenführung von
Intensivmedizin, Intermediate Care und
Notaufnahme: Is bigger always better?
M. Christ, Nürnberg
10.00 - 10.30 UhrWelche Investitionen in der Intensivmedizin
zahlen sich aus?
S. Stern-Straeter, München
10.30 – 11.00 Uhr
Pause – Besuch der Industrieausstellung
Management – Teil 2
Vorsitz:J. Graf, Stuttgart
J. Martin, Ludwigsburg
A. Schleppers, Nürnberg
11.00 - 11.30 Uhr
ie zertifizierte Intensivstation –
D
Die bessere Intensivstation?
G. Marx, Aachen
11.30 - 12.00 UhrPeer Review auf der Intensivstation –
Macht Zertifizierung überflüssig?
A. Brinkmann, Heidenheim
12.00 - 12.30 UhrPersonalbedarfskalkulation in der
Intensivmedizin: Reality Check
J. Graf, Stuttgart
12.30 – 13.30 Uhr
Mittagspause – Besuch der Industrieausstellung
Parallel zu den Vorträgen präsentieren Firmen aus dem
medizinisch-technischen Bereich ihre Produkte.
Bitte versäumen Sie es nicht, sich zu informieren.
10
Pflegesymposium
Beatmung in der Intensivpflege
Vorsitz:J. Berger, Deizisau
Heidi Prümm, Stuttgart
13.30 - 14.00 UhrUpdate VAP-Prävention
A. Kaltwasser, Reutlingen
14.00 - 14.30 UhrBeatmung außerhalb von Intensivstationen
in der BRD
N. Schwabbauer, Tübingen
14.30 - 15.00 UhrLeitliniengerechte Patientenversorgung –
Prolongiertes Weaning
R. Dubb, Reutlingen
15.00 – 15.30 Uhr
Pause – Besuch der Industrieausstellung
Präventive Pflegeinterventionen
Vorsitz:M. Hekler, Stuttgart
Manuela Klein, Reutlingen
15.30 - 16.00 UhrWahrnehmungsförderung bei Intensivpatienten,
was können wir beeinflussen?
Anke Kany, Heidelberg
16.00 - 16.30 Uhr
undpflege auf der Intensivstation –
M
mal eben nebenbei?
C. Hermes, Siegburg
16.30 - 17.00 Uhr
BCDE ff, Frührehabilitationskonzept im Bundle
A
U. Günther, Bonn
Pflegesymposium
Donnerstag, 05. Februar 2015 · Uhlandsaal
Neu im Programm:
Workshop 1 „Stresserleben und Balance im intensivmedizinischen
Alltag“ speziell für Intensivmediziner und -pflegende (s. Seite 12)
Wir laden Sie herzlich
am Donnerstag, 05. Februar 2015 ab 17.30 Uhr zur
Get-together-Party
im Foyer der Schwabenlandhalle ein!
In gemütlicher, lockerer Atmosphäre werden Getränke gereicht sowie
ein Buffet mit „schwäbischen Leckereien“ angeboten.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen und auf unterhaltsame,
gemeinsame Stunden!
Die Teilnahme an der Get-together-Party ist in den Teilnahmegebühren enthalten!
Registrierung für beruflich Pflegende:
www.regbp.de
Das Pflegesymposium erhält die Punktevergabe entsprechend
der Richtlinien zur Registrierung beruflich Pflegender:
3 Tage (Dauerausweis) – 12 Punkte
2 Tage – 10 Punkte · 1 Tag – 6 Punkte
Als Nachweis gilt Programm und Teilnahmebescheinigung oder Eintrag in das Nachweisheft.
11
Wissenschaftliches Programm
Workshops
Workshops
Donnerstag, 05. Februar 2015
09.00 - 10.30 Uhr
Raum Daimler WS 1*
Stresserleben und Balance im
intensivmedizinischen Alltag
Moderation: L. Wodtke, Kirchzarten
ieser Workshop richtet sich speziell
D
an Intensivmediziner und -pflegende !
11.00 - 12.30 Uhr
Außenbereich
Rettung aus PKW und LKW
Moderation: A. Hess, Pfalzgrafenweiler
WS 2*Die Teilnehmer haben Gelegenheit die Rettung unter erschwerten Bedingungen aus
PKW und LKW im Außenbereich des Kongresses zu üben. Die Rettung aus dem PKW
erfolgt an einem Überschlagsimulator.
Für die Rettung aus dem LKW üben die Teilnehmer die Rettung mit Hilfe einer speziellen
Rettungsplattform.
Wichtige Informationen für die Teilnehmer:
Für die technische Rettung sollten die Teilnehmer bequeme und
unempfindliche Kleidung tragen. Da der Workshop im Freien
stattfindet sollten die Teilnehmer an geeignete Kleidung denken.
14.00 - 15.30 Uhr
Raum Kepler
WS 3*
Moderation: J. Henker, Filderstadt
G. Lichy, Ludwigsburg
16.00 - 17.30 Uhr
Raum Daimler WS 4*
NIV-Therapie in der
Notfallmedizin
Notfallmedizinische
Arbeitstechniken
Moderation: M
. Baumgärtel, P. Krebs;
Nürnberg
*
Begrenzte Teilnehmerzahl!
Frühzeitige Anmeldung erforderlich.
Wir laden Sie herzlich
am Donnerstag, 05. Februar 2015 ab 17.30 Uhr zur
Get-together-Party
im Foyer der Schwabenlandhalle ein!
In gemütlicher, lockerer Atmosphäre werden Getränke gereicht sowie
ein Buffet mit „schwäbischen Leckereien“ angeboten.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen und auf unterhaltsame,
gemeinsame Stunden!
Die Teilnahme an der Get-together-Party ist in den Teilnahmegebühren enthalten!
Parallel zu den Vorträgen präsentieren Firmen aus dem
medizinisch-technischen Bereich ihre Produkte.
Bitte versäumen Sie es nicht, sich zu informieren.
12
Wissenschaftliches Programm
Früh-Seminar I
CDI als Komplikation auf
der Intensivstation
08.00 – 09.00 Uhr
Referent: M . Trautmann, Stuttgart
N.N.
Diese Sitzung ist organisiert durch die Firma
Astellas Pharma GmbH.
Hot Topic
Vorsitz:E. Barth, Ulm
F. Kehl, Karlsruhe
Gemeinsame
Sitzungen
Pflege & Ärzte
09.00 - 09.30 UhrVolumen
C. Wunder, Würzburg
09.30 - 10.00 UhrLL Delir
E. Barth, Ulm
10.00 - 10.30 Uhr
ertifizierung der Intensivmedizin
Z
G. Marx, Aachen
10.30 – 11.00 Uhr
Pause – Besuch der Industrieausstellung
Update
Vorsitz:Katrin Gerlach, Ludwigsburg
K. Träger, Ulm
11.00 - 11.45 Uhr
Extrakorporaler Organersatz für Lunge und
Herz – ECMO/ECLS
C. Schlottke, Ludwigsburg
11.45 - 12.30 UhrDOAK in der Intensivmedizin
G. Fischer, Ulm
12.30 – 14.00 Uhr
Mittagspause – Besuch der Industrieausstellung
Wissenschaftliches Programm
Freitag, 06. Februar 2015 · Hölderlinsaal
13
Wissenschaftliches Programm
Notfallmedizin
Wissenschaftliches Programm
Freitag, 06. Februar 2015 · Hölderlinsaal
14
Intensivmedizin: Seltene Krankheitsbilder/
Verfahren
Vorsitz:G. Geldner, Ludwigsburg
T. Schröder, Ostfildern
14.00 - 14.30 UhrDruck macht gesund?
Monica Bürle, Ludwigsburg
14.30 - 15.00 Uhr3 MRGN - 4 MRGN: Neue Epidemie schwierig
zu behandelnder Gram negativer Erreger
W. Krüger, Konstanz
15.00 - 15.30 UhrIntensivmedizin XXL: Extrem adipöse
Patienten auf der Intensivstation
T. Schröder, Ostfildern
15.30 – 16.00 Uhr
Pause – Besuch der Industrieausstellung
Fall-/CIRS-Berichte: Wie würden Sie entscheiden?
Vorsitz:T. Iber, Baden-Baden
B. Zwißler, München
16.00 - 16.30 Uhr
F all 1
Monika Gratzke, München
16.30 - 17.00 Uhr
F all 2
Jasmin Schmeck, Schwäbisch Hall
17.00 - 17.30 UhrUnklare Bewusstlosigkeit einer Borderline
Patientin in der 33. Schwangerschaftswoche
A. Hötzel, Freiburg
Parallel zu den Vorträgen präsentieren Firmen aus dem
medizinisch-technischen Bereich ihre Produkte.
Bitte versäumen Sie es nicht, sich zu informieren.
Notfallmedizin
Reanimation 10.000 Leben retten – Teil 1
Vorsitz:Grietje Beck, Wiesbaden
M. Fischer, Göppingen
09.00 - 09.30 Uhr
er plötzliche Herz-/Tod: Ursache, Häufigkeit
D
und Behandlungserfolg heute – These 1 + 2
M. Fischer, Göppingen
09.30 - 10.00 UhrDas therapiefreie Intervall, was ist medizinisch
zu fordern, was ist organisatorisch möglich –
These 3
J. Breckwoldt, Zürich (Schweiz)
10.00 - 10.30 UhrWiederbelebung ist kinderleicht und muss in
der Schule trainiert werden – These 4
R. Gaupp, Ludwigsburg
10.30 – 11.00 Uhr
Pause – Besuch der Industrieausstellung
Reanimation 10.000 Leben retten – Teil 2
Vorsitz:J. Braun, Filderstadt
G. Gaier, Reutlingen
11.00 - 11.30 Uhr
hne Daten kein messbarer Fortschritt –
O
These 5 + 6
J.-T. Gräsner, Kiel
Notfallmedizin
Freitag, 06. Februar 2015 · Raum Hesse
11.30 - 12.00 UhrTelefon-Reanimation durch RLST – These 9
H. Marung, Hamburg
12.00 - 12.30 UhrTeamtraining erhöht den Erfolg – These 10
M. Rall, Reutlingen
12.30 – 13.30 Uhr
Mittagspause – Besuch der Industrieausstellung
15
Sondersitzung
Rettungsmedizin
Rettungsmedizin
Freitag, 06. Februar 2015 · Raum Hesse
Rettungsdienst Baden-Württemberg –
Ein Blick hinter die Kulissen
Vorsitz:D. Groß, Stuttgart
H. Heinz, Stuttgart
13.30 - 14.00 UhrDie Struktur im Ländle – Ein Systemvergleich
S. Knödler, Stuttgart
14.00 - 14.30 Uhr
illig oder preiswert? Die Finanzierung
B
K. Neumann, Stuttgart
14.30 - 15.00 Uhr
aten, Zahlen, Fakten – Die Stelle zur
D
Qualitätssicherung
T. Lohs, Stuttgart
15.00 – 15.30 Uhr
Pause – Besuch der Industrieausstellung
Rettungsdienst – Neben der Spur
Vorsitz:D. Hierholzer, Freiburg
U. Müller, Stuttgart
15.30 - 16.00 UhrWie man in den Wald hineinruft... –
Deeskalatives Verhalten
Michael Steil, Freiburg
16.00 - 16.30 UhrVoll von der Rolle – Psychatrische
Ausnahmesituationen
R. Kuhnke, Pfalzgrafenweiler
16.30 - 17.00 UhrNicht Alltäglich... – Ein besonderer Einsatz
P. Schneider, Althütte
Die Sitzungen der Programmschwerpunkte „Notfall- und
Rettungsmedizin“ sind im Rahmen der Fortbildungspflicht für
Mitarbeiter/innen im Rettungsdienst in Baden-Württemberg
von den Rettungsdienstorganisationen als Fortbildung anerkannt.
Einen entsprechenden Nachweis über die geleisteten Fortbildungsstunden erhalten Sie im Nachgang der Veranstaltung.
Parallel zu den Vorträgen präsentieren Firmen aus dem
medizinisch-technischen Bereich ihre Produkte.
Bitte versäumen Sie es nicht, sich zu informieren.
16
Sondersitzung
Peer Review Intensivmedizin
Vorsitz:R. Dubb, Reutlingen
H. Mende, Göppingen
11.00 - 11.10 UhrEinführung Peer Review - Wie funktioniert das?
A. Brinkmann, Heidenheim
A. Kaltwasser, Reutlingen
11.10 - 11.30 UhrUmsetzung Beatmungsstandard
N. Schwabbauer, Tübingen
11.30 - 11.50 UhrDokumentationssystem in der Klinik Tettnang
H. End, Tettnang
11.50 - 12.05 UhrImplementierung eines Patientendaten­
managementsystems auf Intensiv
M. Trick, Konstanz
12.05 - 12.20 UhrPeer Review Erfahrungsbericht
S. Utzolino, Freiburg
12.20 - 12.30 UhrDiskussionsrunde mit Vorsitzenden und
Referenten
Die Teilnehmer des SIK 2015 sind hierzu
herzlich eingeladen. Eine Voranmeldung ist
nicht notwendig.
13.00 – 13.30 Uhr
Sondersitzung
Freitag, 06. Februar 2015 · Uhlandsaal
Mittagspause – Besuch der Industrieausstellung
17
Pflegesymposium
Workshops
Pflegesymposium
Freitag, 06. Februar 2015 · Uhlandsaal
Werden wir dem Patienten noch gerecht?
Vorsitz:A. Steinhauser, Ludwigsburg
T. van den Hooven, Tübingen
13.30 - 14.00 UhrPersonalbedarf zwischen Evidenz
und Kompetenz
T. Müller-Wolff, Ludwigsburg
14.00 - 14.30 UhrJuristische Aspekte des Arbeitsdrucks
A. Wende, Stuttgart
14.30 - 15.00 UhrPatientenrechte in der Intensivbehandlung
P. Krause, Reutlingen
15.00 – 15.30 Uhr
Pause – Besuch der Industrieausstellung
Intensive Interventionen
Vorsitz:K. Notz, Reutlingen
A. Schäfer, Schwalmstadt
15.30 - 16.00 UhrMindestanforderungen an die interprofessio­
nelle Versorgung bei Extracorporalen Therapieverfahren
Katrin Gerlach, Ludwigsburg
16.00 - 16.30 UhrInnerklinische Reanimation
A. Schäfer, Schwalmstadt
16.30 - 17.00 UhrHypothermiebehandlung, state of the art
Antje Hähnel, Bonn
Neu im Programm:
Workshop 1 „Stresserleben und Balance im intensivmedizinischen
Alltag“ speziell für Intensivmediziner und -pflegende (s. Seite 12)
Registrierung für beruflich Pflegende:
www.regbp.de
Das Pflegesymposium erhält die Punktevergabe entsprechend
der Richtlinien zur Registrierung beruflich Pflegender:
3 Tage (Dauerausweis) – 12 Punkte
2 Tage – 10 Punkte
1 Tag – 6 Punkte
Als Nachweis gilt Programm und Teilnahmebescheinigung oder Eintrag in das Nachweisheft.
18
Workshops
Schwieriger Atemweg / Präklinisches Atemwegsmanagement
09.00 - 10.30 Uhr
Raum Kepler WS 5*
Moderation: E . Kehrberger, Ostfildern
F. K. Pühringer, Reutlingen
Typische Knackpunkte –
CRM-, Simulationstraining
14.00 - 17.00 Uhr
Raum Kepler WS 6*
Moderation: S. Döttling, Weissach im Tal
Röntgen und Sonographie
der Lunge – Kasuistiken und
praktische Übungen
15.00 - 16.30 Uhr
Raum Daimler WS 7*
Moderation: A . Brinkmann, Heidenheim
G. Gorsewski, Ulm
Begrenzte Teilnehmerzahl!
Frühzeitige Anmeldung erforderlich.
Workshops
Freitag, 06. Februar 2015
*
Parallel zu den Vorträgen präsentieren Firmen aus dem
medizinisch-technischen Bereich ihre Produkte.
Bitte versäumen Sie es nicht, sich zu informieren.
19
Wissenschaftliches Programm
Rettungsmedizin
Wissenschaftliches Programm
Samstag, 07. Februar 2015 · Hölderlinsaal
20
Reanimation 10.000 Leben retten – Teil 3
Vorsitz:K. Ellinger, Ravensburg
S. Weiß, Ludwigsburg
09.00 - 09.30 UhrEvidenzbasierte Postreanimationsstandards These 7
H.-J. Busch, Freiburg
09.30 - 10.00 UhrDie spezialisierte Krankenhausbehandlung
nach CPR in Cardiac-Arrest-Zentren – These 8
C. Kill, Marburg
10.00 - 10.30 UhrVenoarterielle ECMO oder Impella-Systeme
zu CPR
C. Schlottke, Ludwigsburg
10.30 – 11.00 Uhr
Pause – Besuch der Industrieausstellung
Erhöhen Checklisten die Sicherheit? –
Warum, wo, wie und was?
Vorsitz:F. K. Pühringer, Reutlingen
R. Schmidt, Stuttgart
11.00 - 11.30 UhrNutzen und Probleme von Checklisten aus
Sicht der Human factor Forschung
N.N.
11.30 - 12.00 UhrChecklisten in der klinischen Realität: Wann,
welche, wozu und wie?
M. Rall, Reutlingen
12.00 - 12.30 UhrChecklisten in der Luftfahrt – Was können wir
für die Medizin lernen?
N.N.
12.30 – 13.30 Uhr
Mittagspause – Besuch der Industrieausstellung
Traumaversorgung
Vorsitz:A. Hötzel, Freiburg
R. Meierhenrich, Stuttgart
13.30 - 14.00 UhrSchockraum: Schnittstelle zwischen Präklinik
und Intensivstation
W. Stahl, Ulm
14.00 - 14.30 UhrUpdate: Intensivmedizinische Behandlung
des Polytraumas
Monica Bürle, Ludwigsburg
14.30 - 15.00 UhrIntensivmedizinische Besonderheiten des
kindlichen Schädelhirntraumas
A. Hötzel, Freiburg
Rettungsmedizin
Helfer in der Not
Vorsitz:
A. Hess, Pfalzgrafenweiler
09.00 - 09.30 UhrAusgebrandt
Janina Würtenberger, Mannheim
09.30 - 10.00 UhrBetriebliches Gesundheitsmanagement
P. Hasselwander, Pfalzgrafenweiler
10.00 - 10.30 UhrWenn die Helfer Hilfe brauchen –
Einsatznachsorge
M. Schnell, Althütte
10.30 – 11.00 Uhr
Pause – Besuch der Industrieausstellung
Wenn die Luft ausgeht
Vorsitz:C. Nießner, Karlsruhe
D. Schmitz, Freiburg
11.00 - 11.30 UhrAuf die Dosierung kommt es an –
Sauerstoffgabe im Rettungsdienst
W. von Meißner, Pfalzgrafenweiler
11.30 - 12.00 Uhr...beim allergischen Patienten
A. Hess, Pfalzgrafenweiler
12.00 - 12.30 UhrManchmal wäre weniger mehr –
Hyperventilation
M. Klausmeier, Mannheim
12.30 – 13.30 Uhr
Mittagspause – Besuch der Industrieausstellung
Rettungsmedizin
Samstag, 07. Februar 2015 · Raum Hesse
Die stille Post – Vom Notfall bis in die Klinik
Vorsitz:
T. Schwab, Freiburg
13.30 - 14.00 UhrStandardisierte Notrufabfrage versus der
Künstler auf der Leitstelle
K. Schliz, Wangen
14.00 - 14.30 Uhr iagnostische Fallgrube – Ein aktueller Fall
D
Caroline Busche, Freiburg
14.30 - 15.00 UhrNahtstellen – Die Patientenübergabe
H.- J. Busch, Freiburg
Die Sitzungen der Programmschwerpunkte „Notfall- und
Rettungsmedizin“ sind im Rahmen der Fortbildungspflicht für
Mitarbeiter/innen im Rettungsdienst in Baden-Württemberg
von den Rettungsdienstorganisationen als Fortbildung anerkannt.
Einen entsprechenden Nachweis über die geleisteten Fortbildungsstunden erhalten Sie im Nachgang der Veranstaltung.
Parallel zu den Vorträgen präsentieren Firmen aus dem
medizinisch-technischen Bereich ihre Produkte.
Bitte versäumen Sie es nicht, sich zu informieren.
21
Gemeinsame
RepetitoriumSitzungen
intensivmedizin
Gemeinsame Sitzungen
Samstag, 07. Februar 2015 · Uhlandsaal
Rettung / Ärzte
Vorsitz:S. Klötzer, Friedrichshafen
R. Stadler, Friedrichshafen
09.00 - 09.30 Uhr
Vom Hubschrauber-Sanitäter zum HEMS-TC –
der Rettungsassistent in der Luftrettung
im Wandel der Zeit
C. Müller-Ramcke, Filderstadt
09.30 - 10.00 UhrBesondere Gefahren bei Unfällen in
Biogasanlagen
L. Fischer, Ravensburg
10.00 - 10.30 UhrBesondere Einsatzlagen: Einsätze mit dem SEK
Polizeipräsidium Einsatz
10.30 – 11.00 Uhr
Pause – Besuch der Industrieausstellung
Rettung / Pflege
Vorsitz:R. Dubb, Reutlingen
S. Knödler, Stuttgart
11.00 - 11.30 UhrNicht invasive Beatmung, eine Alternative
zur Intubation?
R. Dubb, Reutlingen
11.30 - 12.00 UhrNotfallsanitäter, was ändert sich im
Rettungsdienst?
R. Kuhnke, Pfalzgrafenweiler
12.00 - 12.30 UhrHuman factors in der Zentralen Notaufnahme
M. Rall, Reutlingen
12.30 – 13.30 Uhr
Mittagspause – Besuch der Industrieausstellung
1. MEDI-SLAM FÜR YOUNGSTER –
Notfall- und Intensivmedizin
unterhaltsam erklärt
NEU im
Programm !
Vorsitz:
13.30 - 13.50 Uhr
P. Rosenberger, Tübingen
AG Notfallmedizin Tübingen
Notfallsonografie: Gestaut oder nicht?
Das ist hier die Frage
R. Breitkreutz, Frankfurt
13.50 - 14.10 UhrDas Tourniquet in der zivilen Notfallmedizin –
Macht das heute Sinn?
M. Helm, Ulm
14.10 - 14.30 UhrGehörlose Patienten in der Notfallmedizin –
Worauf kommt es an?
S. Pinilla, München
14.30 - 14.50 UhrAtemwegsicherung in der Notfallmedizin –
Unabdingbar oder unmöglich?
C. Kill, Marburg
Das ist der 1. MEDI-SLAM auf dem SIK 2015
Vier erfahrene Spezialisten treten gegeneinander an, wichtige Themen
der Notfall- und Intensivmedizin verständlich und unterhaltsam zu erklären.
Idea­lerweise wird eine konkrete Frage aufgeworfen, diese muss dann in zehn
Minuten eingängig und fachlich hochwertig beantwortet werden. Am Ende
stimmt das Publikum – nicht nur Studenten, Auszubildende und Berufseinsteiger – über den Gewinner ab! Der beste Dozent erhält einen Hauptpreis.
22
Repetitorium intensivmedizin
Repetitorium Intensivmedizin 2015*
im Rahmen des 11. Stuttgarter Intensivkongresses vom
5. – 7. Februar 2015 in der Schwabenlandhalle in Stuttgart-Fellbach.
Das Repetitorium Intensivmedizin wurde in Zusammenarbeit
mit dem Berufsverband Deutscher Anästhesisten (BDA) und der
Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) entwickelt.
Zielgruppe
Die Veranstaltung richtet sich an Assistenzärzte, am Anfang
Ihrer Weiterbildung, die sich auf ihren Einsatz auf der
Intensivstation vorbereiten möchten.
herzlich...
Moderation:
A. Imhof, Ulm
09.00 - 09.45 Uhr
erzinsuffizienz
H
A. Imhof, Ulm
09.45 - 10.30 UhrAkutes Koronar Syndrom
A. Imhof, Ulm
10.30 – 11.00 Uhr
Pause – Besuch der Industrieausstellung
...taktlos
Moderation:
R. Meierhenrich, Stuttgart
11.00 - 11.45 UhrHerzrhythmusstörungen
R. Meierhenrich, Stuttgart
11.45 - 12.30 UhrHämodynamische Stabilisierung
R. Meierhenrich, Stuttgart
12.30 – 13.30 Uhr
Mittagspause – Besuch der Industrieausstellung
*
Begrenzte Teilnehmerzahl!
Frühzeitige Anmeldung erforderlich.
Repetitorium Intensivmedizin
Donnerstag, 05. Februar 2015 · Raum Mörike
23
Repetitorium intensivmedizin
Repetitorium Intensivmedizin
Donnerstag, 05. Februar 2015 · Raum Mörike
24
pulslos
Moderation:
C. Stock, Ludwigsburg
13.30 - 14.15 UhrReanimation
C. Stock, Ludwigsburg
14.15 - 15.00 UhrBlutgasanalyse
T. Datzmann, Ulm
15.00 – 15.30 Uhr
Pause – Besuch der Industrieausstellung
Information in schwarz/weiß
Moderation:Heidemarie Suger-Wiedeck,
Pfaffenhofen-Roth
15.30 - 16.15 UhrBildgebende Diagnostik
Heidemarie Suger-Wiedeck,
Pfaffenhofen-Roth
16.15 - 17.00 UhrTEE
R. Meierhenrich, Stuttgart
Wir laden Sie herzlich
am Donnerstag, 05. Februar 2015 ab 17.30 Uhr zur
Get-together-Party
im Foyer der Schwabenlandhalle ein!
In gemütlicher, lockerer Atmosphäre werden Getränke gereicht sowie
ein Buffet mit „schwäbischen Leckereien“ angeboten.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen und auf unterhaltsame,
gemeinsame Stunden!
Die Teilnahme an der Get-together-Party ist in den Teilnahmegebühren enthalten!
Repetitorium intensivmedizin
atemlos
Moderation:D. Tabellion, Mutlangen
09.00 - 10.30 UhrGrundlagen der Beatmung
D. Tabellion, Mutlangen
10.30 – 11.00 Uhr
Pause – Besuch der Industrieausstellung
Polytraumamanagement
Moderation:L. Lampl, Ulm
11.00 - 11.45 UhrPolytrauma
L. Lampl, Ulm
11.45 - 12.30 UhrMassenblutung/Gerinnungsstörungen
W. Stahl, Ulm
12.30 – 13.30 Uhr
Mittagspause – Besuch der Industrieausstellung
Mobilität
Moderation:
H. Mende, Göppingen
13.30 - 14.15 Uhr
F rühmobilisation
H. Mende, Göppingen
14.15 - 15.00 UhrNeurologie
C. Rau, Göppingen
15.00 – 15.30 Uhr
Pause – Besuch der Industrieausstellung
Ernährung – Anfang und Ende
Moderation:
Monica Bürle, Ludwigsburg
15.30 - 16.15 UhrErnährung
Monica Bürle, Ludwigsburg
16.15 - 17.00 UhrEthik
J. Clausen, Tübingen
Repetitorium Intensivmedizin
Freitag, 06. Februar 2015 · Raum Mörike
Parallel zu den Vorträgen präsentieren Firmen aus dem
medizinisch-technischen Bereich ihre Produkte.
Bitte versäumen Sie es nicht, sich zu informieren.
25
Allgemeine Hinweise
Repetitorium
intensivmedizin
Repetitorium Intensivmedizin
Samstag, 07. Februar 2015 · Raum Mörike
Sepsis und Folgen
Moderation:D. Handtmann, Ulm
09.00 - 09.45 UhrSepsis
D. Handtmann, Ulm
09.45 - 10.30 UhrANV
K. Träger, Ulm
10.30 – 11.00 Uhr
Pause – Besuch der Industrieausstellung
Spezielle chirurgische Intensivmedizin
Moderation:D. Schreiter, Leipzig
11.00 - 11.30 UhrDas Abdomen auf der Intensivstation
D. Schreiter, Leipzig
11.30 - 12.00 UhrAntibiotikatherapie bei chirurgischen
Infektionen
S. Utzolino, Freiburg
12.00 - 12.30 UhrTherapiestrategien der terminalen
Herzinsuffizienz
J. Hahn, Leipzig
12.30 – 13.30 Uhr
Mittagspause – Besuch der Industrieausstellung
Spezielle unfallchirurgische Intensivmedizin
Moderation:
S. Utzolino, Freiburg
13.30 - 14.00 UhrIntensivmedizinisches Management
des schweren SHT
J. Kalbhenn, Freiburg
14.00 - 14.30 UhrIntensivmedizinisches Management
des schweren Thoraxtraumas
D. Schreiter, Leipzig
14.30 - 15.00 UhrDamage Control Surgery
S. Utzolino, Freiburg
Im Anschluss
Abschlussbesprechung und Ausgabe der Zertifikate
Moderation: H. Mende, Göppingen
Parallel zu den Vorträgen präsentieren Firmen aus dem
medizinisch-technischen Bereich ihre Produkte.
Bitte versäumen Sie es nicht, sich zu informieren.
26
Organisation der Industrieausstellung, Teilnehmerregistrierung
sowie Programmanforderung
MCN Medizinische Congressorganisation Nürnberg AG
Neuwieder Str. 9, 90411 Nürnberg
 0911-39316-16 · hi 0911-39316-56
E-Mail: sik@mcnag.info · Internet: www.mcn-nuernberg.de
Veranstaltungstermin und -ort
05. – 07. Februar 2015
Schwabenlandhalle Stuttgart-Fellbach Betriebsgesellschaft mbH
Tainer Str. 7 · 70734 Fellbach
www.schwabenlandhalle.de
Tagungsbüro / Öffnungszeiten
Im Foyerbereich (EG)  0700 / 6 2663773 (nur während der Veranstaltung)
MCNMESSE (normaler Telefontarif )
Öffnungszeiten:
Donnerstag, 05. Februar 2015 08.00 – 18.30 Uhr
Freitag, 06. Februar 2015 07.30 – 18.00 Uhr
Samstag, 07. Februar 2015 08.00 – 15.00 Uhr
Teilnahmebedingungen
Dauerausweise
Facharzt, Mitglied BDA/DGAI ¡ 180,Facharzt, Nichtmitglied ¡ 210,Niedergelassener Arzt, Mitglied BDA/DGAI ¡ 180,Niedergelassener Arzt, Nichtmitglied ¡ 210,Arzt in Weiterbildung, Mitglied BDA/DGAI# ¡ 120,Arzt in Weiterbildung, Nichtmitglied# ¡ 150,
Nicht berufstätige und nicht mehr berufstätige Ärzte ¡ 50,Pflegepersonal, Mitglied DGF
¡ 60,Pflegepersonal, Nichtmitglied ¡ 80,Rettungsassistent, Mitglied • ¡ 60,Rettungsassistent, Nichtmitglied ¡ 80,Studentokostenfrei
Tagesausweise Ärzte Mitglieder BDA, DGAI Nichtmitglieder
Donnerstag, 05.02.2015à ¡ 90,- à ¡ 110,Freitag, 06.02.2015 à ¡ 90,- à ¡ 110,Samstag, 07.02.2015 à ¡ 70,- à ¡ 90,
Mitglied DGF Nichtmitglieder
Tagesausweise Pflegendeà ¡ 25,- à ¡ 35,
Tagesausweise
Rettungsassistenten
Workshops 1 + 2
Workshops 3 – 5 + 7
Workshop 6
Mitglied•
à ¡ 25,- à ¡ 20,à ¡ 40,à ¡ 60,-
Allgemeine Hinweise
Allgemeine Hinweise
Nichtmitglied
à ¡ 35,-
(Begrenzte
Teilnehmerzahl. Frühzeitige Anmeldung erforderlich!)

Unter Vorlage einer Bescheinigung · #Unter Vorlage einer Bescheinigung des Arbeitgebers
o
Unter Vorlage eines Studentenausweises
•
Mitglied bei einem der folgenden Rettungsdiensten: DRF Luftrettung, Malteser Hilfsdienst gGmbH, DRK, Arbeiter-Samariter-Bund, Die Johanniter
Früh-Seminarkostenfrei
Rahmenprogramm
Get-together-Party, Donnerstag, 05.02.2015 in Teilnahmegeb. enth.
Repetitorium Intensivmedizin (Begrenzte Teilnehmerzahl)
Mitglied BDA, DGAI, DGCH ¡ 210,Nichtmitglied ¡240,In der Teilnahmegebühr für das Repetitorium ist ein Abstractband enthalten.
Die gesetzliche MwSt. ist in den Gebühren enthalten.
Ein Referenten- sowie Ausstellerverzeichnis liegt vor Ort am
Tagungsschalter aus!
27
Teilnahmebedingungen
Teilnahmebedingungen
28
Die Anmeldung erfolgt mit dem im Programm integrierten Anmelde­
vordruck. Anmeldungen sind auch online unter www.mcn-nuernberg.
de möglich.
Die Teilnehmergebühren können per SEPA-Lastschriftverfahren eingezogen werden. Das SEPA-Lastschriftverfahren ist bei der MCN AG
nur für Bankgeschäfte innerhalb Deutschlands möglich. Für den Einzug
Ihrer Gebühren erteilen Sie der MCN AG ein Rahmenmandat für diesen Kongress. Sollten Sie am Einzugsverfahren nicht teilnehmen, bitten
wir um Überweisung (spesenfrei) auf folgendes Konto:
MCN Medizinische Congressorganisation Nürnberg AG
Deutsche Apotheker- und Ärztebank eG, Nürnberg
Kennwort: SIK 2015
BIC (Swift-Code): DAAEDEDD
IBAN: DE 02 3006 0601 3402 7109 43
Der Name auf dem Anmeldecoupon muss mit dem auf der Überweisung übereinstimmen. Wir bitten Sie, für jeden Teilnehmer eine
gesonderte Anmeldung vorzunehmen. Bei Sammel­über­wei­sung und
bei Übernahme der Teilnah­me­­ge­bühren durch den Arbeitgeber, bitten wir Sie, jeden einzelnen Teilnehmer zu nennen (Vor- und Nachname). Zahlungsein­gänge können so problem­los zugeordnet werden.
Nach Bearbei­tung Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Reser­vie­r ungs­­
bestätigung. Die Rechts­verbind­lich­keit Ihrer Anmeldung ist auch ohne
Erhalt der Reser­vierungsbestätigung gegeben.
Rücktrittsbedingungen für den 11. Stuttgarter Intensivkongress: Im
Falle Ihrer Verhinderung ist eine schriftliche Absage notwendig (auch
per Fax oder E-Mail). Bei Rücktritt bis zum 16. Januar 2015 wird eine
Be­arbeitungs­pauschale von ¡ 15,- pro Person fällig, danach sind die
vollen Teilnahme­gebühren zu entrichten.
Wir bitten um Ihr Verständnis, dass die Gebühren für die Workshops nicht erstattet werden können.
Rücktrittsbedingungen für das Repetitorium Intensivmedizin: Im
Falle Ihrer Verhinderung ist eine schriftliche Absage notwendig (auch
per Fax oder E-Mail). Bei Rücktritt bis zum 15. Dezember 2014 wird
eine Bearbeitungs­­pau­­schale von ¡ 15,- pro Person fällig, danach sind
die vollen Teilnahme­ge­büh­­ren für dieses Repetitorium auf Grund der
begrenzten Teilnehmerzahl zu entrichten.
Mündliche Ab­sprachen bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der schrift­
lichen Bestätigung von MCN.
Begrenzte Teilnehmerzahlen ergeben sich durch die jeweiligen zur Verfügung stehenden Raumkapazitäten der zugeordneten Säle/Räume.
Mit Ausnahme von separat zu buchenden Workshops etc. ist u. U.
trotz größter Planungsbemühungen eine Vollbelegung einzelner Veranstaltungsteile, die mit Dauer- oder Tagesausweisen besucht werden
können, nicht auszuschließen. Ein Rechtsanspruch auf Teilnahme sowie
Reduzierung von Teilnahmegebühren ergibt sich hierdurch nicht!
Die Teilnehmerausweise werden Ihnen vorab, ca. 2 Wochen vor dem
Kongress, zugesandt. Bitte beachten Sie für die Zusendung der Ausweise, dass Ihre Anmeldung und Zahlung bis spätestens 2 Wochen
vor Veranstaltungsbeginn vorliegen muss. Bei späterer Anmeldung ist
eine Zusendung nicht mehr möglich, d.h. der Teilnehmerausweis liegt
am Tagungsschalter vor Ort für Sie bereit.
Für Programmänderungen und zeitliche Verschiebungen von Veranstaltungen wird keine Gewähr übernommen.
Der Veranstalter behält sich vor, Veranstaltungen oder Teile davon
(Work­shops etc.) zeitlich oder räumlich zu verlegen. Hierzu zählt
auch die Absage einzelner Pro­gramm­punkte. Für den Teilnehmer
ergibt sich dadurch nicht das Recht zum Rücktritt. Schadenersatzansprüche hieraus sind ausgeschlossen. Der Ver­an­s talter verpflichtet
sich, unmittelbar nach Kenntnis notwendiger Verän­der­un­gen den Teilnehmer hiervon zu unterrichten.
Der Veranstalter haftet weiterhin nicht für die Präsenz angekündigter
Referenten. Bei Ausfall steht dem Teilnehmer kein Schadenersatzanspruch gleich welcher Art zu. Der Veranstalter wird sich bemühen,
durch adäquaten Ersatz Abhilfe zu leisten. Der jeweils aktuelle Stand
der Vortragenden kann der Online-Veröffentlichung entnommen
werden, unter der Einschränkung einer Frist von einer Woche vor
Veranstaltungsbeginn. Spätere Änderungen sind aus technischen
Gründen online nicht mehr möglich.
Alle Rechte behält sich der Veranstalter vor. Rechte Dritter bleiben
gewahrt. Weder Veranstalter /Druckerei noch der Herausgeber haften für fehlerhafte bzw. nicht erfolgte Wiedergaben und Darstell­ungen
in den Druckerzeugnissen bzw. auf der Homepage. Die Haftung für
Inhalte von Anzeigen und Wiedergabe von originalen Fremdtexten
liegt ausschließlich bei den jeweiligen Inserenten bzw. Urhebern. Der
Anspruch auf Schadensersatz ist ausgeschlossen. Erfüllungsort und
Gerichtsstand ist für beide Teile Nürnberg.
Mit der Anmeldung zum 11. Stuttgarter Intensivkongress erklärt sich
der Teilnehmer einverstanden, dass seine persönlichen Daten in der
Kongressdatenbank gesammelt und gespeichert werden. Diese Daten
werden von der MCN AG genutzt, um die vom Teilnehmer beantragten Angebote sicherzustellen. Ausführliche Informationen finden Sie
unter www.mcn-nuernberg.de/agb-deutsch.php.
Zertifizierung: Die Veranstaltung wird bei der Akademie für Ärztliche Fortbildung in Baden-Württemberg angemeldet. Die Zer­
tifizierungspunkte werden nach Bekanntgabe auf der Homepage
www.mcn-nuernberg.de veröffentlicht.
Bitte beachten Sie, dass die Veranstaltung pro Tag 2x zertifiziert
wird, d.h. jeder Teilnehmer muss sich vor- und nachmittags am
Tagungsschalter einfinden, um seinen Barcode einmalig einscannen zu lassen und um sich zusätzlich in die Zertifizierungslisten
einzutragen. Nur bei einer 2x täglich erfolgten Eintragung können
wir Ihnen die volle Tagespunktzahl bestätigen.
Für Ihre Teilnahme an den Workshops liegen die Zertifizierungslisten vor dem jeweiligen Saal aus.
Die Zertifizierungspunkte für Ihre Teilnahme am Repetitorium
Intensivmedizin können nur bei einer täglich erfolgten Eintragung
in die vor dem Saal ausliegenden Zertifizierungslisten bestätigt
werden.
Bitte beachten Sie, dass Zertifizierungspunkte nicht auf zeitlich
überschneidende Programmpunkte, wie z. B. Workshops, etc. gegeben werden können. Hier werden Fortbildungspunkte nur für
einen Programmpunkt vergeben.
Teilnahmebedingungen
Teilnahmebedingungen
29
Allgemeine Hinweise
Allgemeine Hinweise
Parkmöglichkeiten
Kostenpflichtige Parkplätze stehen in der Tiefgarage sowie in der
näheren Umgebung zur Verfügung.
Zimmervermittlung /Ermäßigte Bahnfahrkarten
mit anhängendem Vordruck oder über
interface GmbH & Co. KG
Postfach 0455 · 97301 Kitzingen
 09321-390 7322 · hi 0 93 21-390 7399
E-Mail: info@interface-congress.de
Homepage: www.interface-congress.de
VVS-3-Tage-Ticket
Berechtigte
Das VVS-3-Tage-Ticket gilt für einen Er­wach­­­senen an drei aufeinanderfolgenden Kalendertagen. Zwei Kinder (6-17 Jahre) dürfen unentgeltlich mitgenommen werden. Für Kinder unter 6 Jahren ist kein
Fahrausweis erforderlich. Das 3-Tage-Ticket ist nicht übertragbar. Es
ist nur gültig mit der Unter­schrift des Inhabers (Vor- und Zuname) im
dafür auf der Rückseite des Tickets vorgesehenen Feld.
Entwertung / Geltungsdauer
Das 3-Tage-Ticket ist vor der ersten Fahrt zu entwerten. Das Ticket gilt
am Tag der Entwertung (Entwerterdatum ist 1. Gül­tig­keits­t ag) und
an den zwei darauffolgenden Tagen zu beliebig häufigen Fahrten im
jeweils aufgedruckten Gel­tungs­bereich mit S-Bahnen, zuschlagfreien Zügen (2. Klasse), Stadt­bahnen, Straßen­bahnen und allen Bussen
(einschl. Nachtbussen).
Zwei unterschiedliche Geltungsbereiche werden angeboten:
Stadtgebiet Stuttgart, Korntal und Fellbach (Tarifzonen 10, 20) zum
Preis von ¡ 12,– / Ticket. Der Gel­tungs­­­bereich ist im Verbund-Schienennetzplan weiß hinterlegt.
Gesamtes Tarifgebiet des VVS-Gemein­
schafts­­
tarifs (Netz inklusive
Fahrt zum Flughafen / Messe Stuttgart) zum Preis von ¡ 17,– / Ticket.
Das von Ihnen gewünschte Ticket (s. Anmeldeformular) wird Ihnen
ca. 2 Wo­chen vor Veranstaltungsbeginn zugesandt.
Bitte beachten Sie, dass nur bereits bezahlte Tickets zugesandt
werden können.
Industriesupport
Auf Wunsch nachfolgend genannter Unternehmen informieren
wir über die finanzielle Unterstützung zu diesem Kongress gemäß
dem FSA-Kodex (Freiwillige Selbstkontrolle für die Arzneimittelindustrie e.V.)
Astellas Pharma GmbH
E 3.680,–
„Standmiete und Früh-Seminar“
CSL Behring GmbH „Standmiete“ E 1.680,–
Dr. F. Köhler Chemie GmbH „Standmiete“ E 1.680,–
Orion Pharma GmbH „Standmiete“ E 1.680,–
WEINMANN Emergency Medical Technology E 1.680,–
GmbH & Co. KG „Standmiete“
Stand 09.09.2014
30
Postfach 0455
97301 Kitzingen
Deutschland
Anmeldecoupon in einem Fensterkuvert zurücksenden an:
Ort · Datum Unterschrift
 I
ch bitte um Zusendung der Unterlagen für ermäßigte Bahnfahrkarten
(gilt nur in Verbindung mit einer Zimmerbestellung)
Nachfolgend die Telefonnummer für sonstige Rückfragen:
 ++49(0)9321-390 73 22 oder E-Mail: info@interface-congress.de
Zimmerbestellungen bitte mit dieser Karte oder per
hi ++49(0)9321-390 73 99. Telefonische Zimmerbestellung ist nicht möglich.
Eine Reservierungsbestätigung wird Ihnen per Post mit Hotelprospekt zugesandt.
Die Zimmerreservierungen werden in der Reihenfolge des Einganges bearbeitet. Es empfiehlt sich
deshalb, die Zimmer so früh wie möglich zu bestellen.
Bei der Zimmerreservierung tritt die Interface GmbH & Co. KG nur als Vermittler auf.
E-Mail
Telefax
Telefon
Für Rückfragen (tagsüber) mein
Deadline: 07.01.2015 danach sofort
Besondere Wünsche der Zimmerbestellung
11. Stuttgarter Intensivkongress · 05. – 07.02.2015 · Stuttgart-Fellbach · Schwabenlandhalle
Anschrift:  g
eschäftlich  privat
Titel
Zimmerbestellung
Firma / Institut Vorname
 ab ca. ¡ 100,-
Einzelzimmer
 ab ca. ¡ 170,-
 ab ca. ¡ 140,-
 ab ca. ¡ 120,-
Doppelzimmer
inkl. Frühstück, Bedienung und Mwst.
Alle Preise pro Zimmer und Nacht
bis
(Abreisetag) 
 ab ca. ¡ 120,-
vom
(Anreisetag) 
Name
Straße oder Postfach
Doppelzimmer
(Anzahl eintragen) 
PLZ Ort
Ich bestelle verbindlich 
Einzelzimmer
(Anzahl eintragen) 
Preisgruppe M
 ab ca. ¡ 135,-
Gewünschte Preisgruppe bitte ankreuzen:
Preisgruppe K
Alle Zimmer mit Bad / Dusche / WC.
Preisgruppe L
Pro Buchung wird eine Vermittlungsgebühr von ¡ 6,- Inland / ¡ 10,- Ausland berechnet.
Besondere Wünsche:
Zimmerbestellung
Absender bitte mit Schreibmaschine
oder in Blockschrift schreiben.
Nur vollständig ausgefüllte Karten
können bearbeitet werden.
Uhr
Ankunft mit Bahn / Auto / Flug
um etwa:
Ist die gewünschte Reservierung
nicht möglich, bin ich einverstanden mit

einer niedrigeren Preisgruppe

einer höheren Preisgruppe

einer Unterkunft in der Umgebung
bis zu 15 km
Bitte ankreuzen:
Fachgebiet
 Anästhesie  Innere Medizin  Chirurgie  Sonstige
MCN Medizinische Congressorganisation Nürnberg AG
Kongressabteilung SIK
Neuwieder Str. 9
90411 Nürnberg
Anmeldecoupon in einem Fensterkuvert zurücksenden an:
Titel
hi
Unterschrift (Die Unterschrift ist für die verbindliche Anmeldung erforderlich!)
IBAN-Nr.
Mit der Unterschrift ist die Anmeldung verbindlich und die Teilnahmebedingungen der Veranstaltung werden anerkannt.
Datum Kontoinhaber
Geldinstitut
Swift-Code (BIC)
Bequem und bargeldlos durch SEPA-Lastschrift-Mandat innerhalb Deutschlands. Ich erteile der MCN AG für den Stuttgarter Intensivkongress 2015 ein Rahmenmandat und ermächtige die MCN AG, Neuwieder Str. 9, 90411 Nürnberg
(Gläubiger-ID: DE11ZZZ00000539285), Zahlungen von meinem Konto mittels Lastschrift einzuziehen. Gleichzeitig weise
ich mein Kreditinstitut an, die von der MCN AG auf mein Konto gezogenen Lastschriften einzulösen. Ich bin einverstanden,
dass ich 7 Tage vor dem Fälligkeitstermin der Zahlung über die Abbuchung von der MCN AG informiert werde.
Hinweis: Ich kann innerhalb von acht Wochen, beginnend mit dem Belastungsdatum, die Erstattung des belasteten Betrages
verlangen. Es gelten dabei die mit meinem Kreditinstitut vereinbarten Bedingungen.
Gewünschte Zahlungsweise (Bitte ankreuzen):
 durch SEPA-Lastschrift-Mandat (nur innerhalb Deutschlands)  wird überwiesen Gesamtsumme E
E-Mail
 PLZ Ort
Strasse
Name, Vorname
Absender/Privatadresse (Bitte in Druckbuchstaben angeben!)
11. Stuttgarter Intensivkongress · 05. – 07.02.2015 · Stuttgart-Fellbach · Schwabenlandhalle
Verbindliche Anmeldung
Bitte entsprechend ankreuzen:
Dauerausweise · 05. – 07.02.2015
¡ 180,T1301  Facharzt, Mitglied BDA, DGAI
¡ 210,T1302  Facharzt, Nichtmitglied
¡ 180,T1401  Niedergelassener Arzt, Mitglied BDA, DGAI
T1402  Niedergelassener Arzt, Nichtmitglied ¡ 210,¡ 120,T1501  Arzt in Weiterbildung, Mitglied BDA, DGAI#
T1502  Arzt in Weiterbildung, Nichtmitglied# ¡ 150,¡ 50,T1601  Nicht berufstätige und nicht mehr berufstätige Ärzte*
¡ 60,T1701  Pflegepersonal, Mitglied DGF
¡ 80,T1702  Pflegepersonal, Nichtmitglied
¡ 60,T1901  Rettungsassistent, Mitglied •
¡ 80,T1902  Rettungsassistent, Nichtmitglied
kostenfrei
T1801  Student *
#
Unter Vorlage einer Bescheinigung · Unter Vorlage einer Bescheinigung des Arbeitgebers
Unter Vorlage eines Studentenausweises
Bitte angeben:
• Mitglied Rettungsdienst  Die Johanniter  DRF Luftrettung  DRK Landesverband –––––––––––––––––––––  Malteser Hilfsdienst  Arbeiter-Samariter-Bund
Tagesausweise Ärzte Mitglieder BDA, DGAI Nichtmitglieder
T2004  ¡ 110,Donnerstag, 05.02.2015 T2001  ¡ 90,- T2005  ¡ 110,Freitag, 06.02.2015
T2002  ¡ 90,- T2006  ¡ 90,Samstag, 07.02.2015
T2003  ¡ 70,- O
O
Tagesausweise Pflegende
Donnerstag, 05.02.2015 Freitag, 06.02.2015
Samstag, 07.02.2015
Mitglieder DGF Nichtmitglieder
T2705  ¡
T2701  ¡ 25,- T2706  ¡
T2702  ¡ 25,- T2707  ¡
T2703  ¡ 25,- Mitglied •Nichtmitglieder
T2905  ¡
T2901  ¡ 25,-
T2906  ¡
T2902  ¡ 25,-
T2907  ¡
T2903  ¡ 25,-
35,35,35,-
Tagesausweise Rettungsassistenten
35,Donnerstag, 05.02.2015 35,Freitag, 06.02.2015
35,Samstag, 07.02.2015
Bitte angeben:
• Mitglied Rettungsdienst  Die Johanniter  DRF Luftrettung  DRK Landesverband –––––––––––––––––––––  Malteser Hilfsdienst  Arbeiter-Samariter-Bund
Workshops (Begrenzte Teilnehmerzahl)
Donnerstag, 05.02.2015
Stresserleben und Balance im intensivmedizinischen Alltag à ¡ 20,WS 1  09.00 – 10.30 Uhr
à ¡ 20,WS 2  Rettung aus PKW und LKW, 11.00 –12.30 Uhr à ¡ 40,WS 3  NIV-Therapie in der Notfallmedizin, 14.00 – 15.30 Uhr
à ¡ 40,WS 4  Notfallmedizinische Arbeitstechniken, 16.00– 17.30 Uhr
Freitag, 06.02.2015
Schwieriger Atemweg/Präklinisches Atemwegsmanagement, à ¡ 40,WS 5  09.00– 10.30 Uhr
¡ 60,WS 6  Typ. Knackpunkte – CRM – Simulationstraining, 14.00 – 17.00 Uhr à
à ¡ 40,WS 7  Röntgen und Sonographie der Lunge – Kasuistiken und praktische Übungen, 15.00 – 16.30 Uhr
Früh-Seminar · Freitag, 06.02.2015
 CDI als Komplikation auf der Intensivstation, 08.00 – 09.00 Uhr
FS1
kostenfrei
Get-together-Party · Donnerstag, 05.02.2015 · 17.30 Uhr
 ––––––––– Personen
in Teilnahmegeb. enth.
RA
Repetitorium Intensivmedizin (Begrenzte Teilnehmerzahl)
RP1M  Mitglied BDA, DGAI, DGCHà ¡ 210,à ¡ 240,RP1NM  Nichtmitglied In der Teilnahmegebühr für das Repetitorium ist ein Abstractband enthalten.
VVS-3-Tage-Ticket (Wird vorab nur bei Bezahlung zugesandt!)
 VVS-Ticket (Tarifzonen 10, 20)
VZ
 VVS-Ticket (Netz inkl. Flughafen/Messe)
VN

Die Gebühren verstehen sich inkl. ges. Mehrwertsteuer.

Weiterberechnete VVS-Tickets!
à ¡ 12,à ¡ 17,-
Gesamtsumme
¡
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