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2015 Anbauempfehlung Sommergerste

EinbettenHerunterladen
Sortenprofil
Catamaran
Grace
Marthe
Züchter
Vertrieb
Zulassungsjahr
KWS Lochow
KWS Lochow
2011
SZ Ackermann
BayWa
2008
Nordsaat
Saaten Union
2005
Diese Braugerste zeichnet sich
durch ihre Ertragsstärke und
sehr niedrigen Proteingehalt
aus. Außerdem besitzt Catamaran eine geringe Anfälligkeit für Zwergrost und Mehltau.
Die Sorte hat gute bis sehr gute
Eigenschaften hinsichtlich der
Brau- und Malzqualitäten.
Ertragsstarke Braugerstensorte. Grace ist eine der frühesten Braugersten im Sortiment.
Eine Fungizidbehandlung
sichert Ertrag und Qualität.
Auf Mehltau ist zu achten.
Die Sorte hat ausgewogene
Brau- und Malzqualitäten.
Hochwertige Braugerste mit
einer geringen bis sehr geringen Anfälligkeit für Mehltau.
Marthe besitzt gute Brau- und
Mälzungseigenschaften und
zeichnet sich zudem mit hohen
Qualitäten hinsichtlich der Sortierung, Spelzenfeinheit und
des Hektolitergewichtes aus.
Pflanzeneigenschaften
1
2
3
4
Ährenschieben
5
6
7
Reife
Ertragsaufbau
Qualitätseigenschaften
1
2
3
4
5
Pflanzenlänge
5
6
8
1
Kornertrag Stufe 1
Kornertrag Stufe 2
7
6
Marktwareanteil
7
6
6
Malzextraktgehalt
sehr niedrig
sehr hoch
5
sehr niedrig
sehr hoch
7
7
sehr niedrig
sehr hoch
sehr niedrig
sehr hoch
sehr niedrig
sehr hoch
sehr niedrig
sehr hoch
sehr niedrig
sehr hoch
sehr niedrig
sehr hoch
sehr niedrig
sehr hoch
sehr niedrig
sehr hoch
sehr niedrig
sehr hoch
6
8
7
7
8
sehr gering
sehr stark
4
sehr gering
sehr stark
4
sehr gering
sehr stark
sehr gering
sehr stark
sehr gering
sehr stark
5
sehr gering
sehr stark
5
sehr gering
sehr stark
3
5
5
5
2
4
4
5
3
4
6
5
8
5
5
sehr hoch
sehr hoch
7
4
sehr hoch
sehr niedrig
8
5
3
sehr niedrig
5
1
5
2
sehr lang
5
3
Zwergrost
sehr kurz
8
6
Rhynchosporium
sehr spät
sehr hoch
8
Netzflecken
5
sehr niedrig
7
Ährenknicken
sehr spät
sehr früh
sehr niedrig
1
Halmknicken
sehr früh
8
5
7
8
9
1
2
3
4
5
6
Ausprägungen
7
8
Lager
9
4
4
1
8
2
5
Endvergärungsgrad
7
7
9
Friabilimeterwert
6
8
2
Eiweißlösungsgrad
5
5
6
1
Mälzungsschwand
4
7
6
HL-Gewicht
3
6
7
Mehltau
2
5
5
1
9
3
6
TKG
Viskosität
8
3
Kornzahl/Ähre
Eiweißgehalt
7
5
3
Vollgersteanteil
Neigung zu
9
4
Bestandesdichte
Anfälligkeit für
8
5
Saatgetreide
Saatgetreide
Sommerbraugerste
7
8
9
1
2
3
4
5
6
7
8
9
Produktionstechnik
Saatstärke [Kö/m²]
früh: 240/mittel: 280/spät: 310
früh: 280/mittel: 310/spät: 330
früh: 260/mittel: 290/spät: 330
Anbaueignung
alle Lagen
alle Lagen
alle Lagen
– Startgabe inkl. Nmin
60–80
60–80
60–80
Wachstumsreglerbedarf
mittel
gering–mittel
mittel
Anbauempfehlungen
Unterfranken
Schwaben/Allgäu, Oberbayern, Schwaben/Allgäu, Oberbayern,
Niederbayern, Oberpfalz,
Oberpfalz
Oberfranken, Mittelfranken,
Unterfranken, Württemberg
Süd, Württemberg Nord
N-Düngung [kg N/ha]
Grün ist der optimale Wert
7
Saatgetreide
Sommerbraugerste
Sortenprofil
Quench
Solist
Züchter
Vertrieb
Zulassungsjahr
Syngenta Seeds
Syngenta Seeds
2006
Saatzuchtwirtschaft Streng
IG Pflanzenzucht
2012
Die Sorte besitzt einen sehr
geringen Proteingehalt und
geringe Neigung zum Ährenknicken. Mittel bis spät reifend
hat sie zudem eine überdurchschnittliche Resistenz gegen
Rhynchosporium und Mehltau.
Diese Braugerste zeichnet sich
durch eine geringe Anfälligkeit
für Mehltau und einen hohen
Vollgersteanteil aus. Gezielter Wachstumsreglereinsatz
sichert die hohen Erträge und
Kornqualitäten der Sorte ab.
Pflanzeneigenschaften
1
2
3
4
5
Ährenschieben
6
7
Reife
Ertragsaufbau
Qualitätseigenschaften
1
2
3
4
5
6
Pflanzenlänge
6
7
8
9
6
3
3
TKG
5
Kornertrag Stufe 1
6
Kornertrag Stufe 2
6
sehr spät
sehr früh
sehr spät
sehr kurz
sehr lang
sehr hoch
sehr niedrig
sehr hoch
6
sehr niedrig
sehr hoch
6
sehr niedrig
sehr hoch
7
sehr niedrig
sehr hoch
Marktwareanteil
7
7
sehr niedrig
sehr hoch
Vollgersteanteil
7
7
sehr niedrig
sehr hoch
sehr niedrig
sehr hoch
sehr niedrig
sehr hoch
sehr niedrig
sehr hoch
sehr niedrig
sehr hoch
sehr niedrig
sehr hoch
sehr niedrig
sehr hoch
sehr niedrig
sehr hoch
sehr niedrig
sehr hoch
sehr gering
sehr stark
sehr gering
sehr stark
sehr gering
sehr stark
sehr gering
sehr stark
4
sehr gering
sehr stark
4
sehr gering
sehr stark
sehr gering
sehr stark
HL-Gewicht
Eiweißgehalt
6
6
1
1
Malzextraktgehalt
8
Mälzungsschwand
8
5
5
Friabilimeterwert
8
9
2
1
Eiweißlösungsgrad
7
Endvergärungsgrad
9
8
Lager
4
Halmknicken
4
Ährenknicken
8
6
7
3
Mehltau
5
2
2
Netzflecken
5
Rhynchosporium
4
Zwergrost
6
1
2
3
4
5
6
5
7
8
9
1
2
3
4
5
6
7
8
9
Produktionstechnik
Saatstärke [Kö/m²]
früh: 260/mittel: 300/spät: 330
früh: 280/mittel: 310/spät: 330
Anbaueignung
alle Lagen
alle Lagen
– Startgabe inkl. Nmin
60–80
60–80
Wachstumsreglerbedarf
gering
mittel
Anbauempfehlungen
Unterfranken,
Württemberg Süd
Schwaben/Allgäu, Oberpfalz,
Unterfranken
N-Düngung [kg N/ha]
Grün ist der optimale Wert
8
sehr früh
sehr niedrig
8
6
Ausprägungen
6
8
Kornzahl/Ähre
Viskosität
Neigung zu
9
5
Bestandesdichte
Anfälligkeit für
8
6
DenisNata/Shutterstock
Stand: Januar 2015
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9
Saatgetreide
Sommerfuttergerste
Sortenprofil
Milford
Sydney
Vespa
Züchter
Vertrieb
Zulassungsjahr
Saatzucht Breun
SW Seed
2011
Saatzucht Streng-Engelen
IG Pflanzenzucht
2013
Limagrain
Limagrain
2012
Im LSV überzeugte Milford
mit überdurchschnittlichen
Ertragsergebnissen. Die Sorte
hat eine geringe Neigung
zu Lagerbildung, Halm- und
Ährenknicken und ist sehr
robust gegen Blattverbräunungen und Zwergrost.
Sydney ist eine kurze, strohstabile Futtergerste und eignet
sich ideal für Veredelungsbetriebe. Zudem besitzt Sydney
eine ausgeprägte Resistenz
gegenüber Mehltau. Sydney
liefert hohe Kornerträge und
Kornqualitäten und verfügt als
mittelfrühe Sorte über eine
günstige Abreife.
Die Futtergerstensorte bietet
mehrjährig höchste Erträge und
Kornqualitäten verbunden
mit überdurchschnittlichen
Resistenzen gegenüber Mehltau und Netzflecken. Die mittelfrühe Abreife wird besonders in
den Spätdruschgebieten geschätzt. Gezielter Wachstumsreglereinsatz sichert im Bedarfsfall die Standfestigkeit ab.
Pflanzeneigenschaften
1
2
3
4
Ährenschieben
5
6
7
Reife
Ertragsaufbau
Qualitätseigenschaften
2
3
4
5
6
7
8
TKG
6
Kornertrag Stufe 2
7
Marktwareanteil
7
5
3
4
6
Lager
3
3
Halmknicken
3
3
Ährenknicken
3
Netzflecken
4
sehr niedrig
sehr hoch
6
sehr niedrig
sehr hoch
7
sehr niedrig
sehr hoch
7
sehr niedrig
sehr hoch
5
6
sehr hoch
7
sehr niedrig
sehr hoch
sehr niedrig
sehr hoch
sehr niedrig
sehr hoch
sehr hoch
–
–
–
sehr niedrig
sehr hoch
–
–
sehr niedrig
sehr hoch
–
–
sehr niedrig
sehr hoch
–
–
sehr niedrig
sehr hoch
–
–
sehr niedrig
sehr hoch
5
sehr gering
sehr stark
4
sehr gering
sehr stark
4
sehr gering
sehr stark
sehr gering
sehr stark
sehr gering
sehr stark
6
sehr gering
sehr stark
6
sehr gering
sehr stark
4
5
7
sehr hoch
sehr niedrig
–
4
4
sehr niedrig
7
sehr niedrig
5
3
3
6
2
6
2
sehr lang
6
2
Rhynchosporium
sehr kurz
8
5
Mehltau
sehr spät
1
4
8
9
1
2
3
4
5
6
7
8
9
1
2
3
4
5
6
7
8
9
Produktionstechnik
Saatstärke [Kö/m²]
früh: 250/mittel: 290/spät: 320 früh: 280/mittel: 310/spät: 330
früh: 250/mittel: 310/spät: 360
Anbaueignung
alle Lagen
alle Lagen
alle Lagen
– Startgabe inkl. Nmin
60–100
60–100
60–100
– zum Schossen
30–50
30–50
30–50
Wachstumsreglerbedarf
gering
gering
mittel
Anbauempfehlungen
Mittelfranken, Oberfranken,
Unterfranken, Württemberg
Nord/Süd, Niederbayern
Niederbayern, Oberbayern
Württemberg Süd
N-Düngung [kg N/ha]
10
Ausprägungen
5
6
7
4
9
sehr spät
8
1
Endvergärungsgrad
8
sehr früh
7
1
Eiweißlösungsgrad
7
sehr früh
6
Malzextraktgehalt
6
8
5
Friabilimeterwert
5
5
9
6
Mälzungsschwand
4
5
Kornertrag Stufe 1
HL-Gewicht
3
5
8
Zwergrost
2
3
8
6
Viskosität
1
2
Kornzahl/Ähre
1
9
5
2
Vollgersteanteil
Neigung zu
1
4
Bestandesdichte
Anfälligkeit für
9
6
Pflanzenlänge
Eiweißgehalt
8
5
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