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Kiliansbote Februar 2015

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KILIANSBOTE
Februar 2015
der Pfarrei St. Kilian Bad Heilbrunn
ann in den
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wiegt 200 Kilo,
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Gott!“
Im Himmel beschl
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achen. Betlehem
wird vorgeschlage
n. "Och nö," sagt
Maria, "die haben
da echt nen
schlechten Servic
e, du bekommst
noch nicht mal ne
gute Unterkunft."
Gott: "Na dann Je
rusalem vielleicht
."
"Um Gottes Willen
," sagt Jesus, "da
hab ich ganz schlec
hte Erfahrungen
gemacht." "Wie wä
re es mit Rom?"
"Au ja, Rom ist gu
t," sagt der heilige
Geist, "da war ich
noch nie."
Jesus geht die Straße entlang und trifft zwei Kiffer, die
einen Joint rauchen.
Er fragt: „Was habt Ihr denn
da?“
„Einen Joint, probier mal.“
Jesus probiert und sagt:
„Danke Jungs. Ich bin übrigens Jesus.“
Schreit einer der Kiffer begeistert: „Yeah, yeah! Genauso soll‘s sein!!!“
In der Kirche sind
Schlittschuhe liege
n geblieben. Frag
Pfarrer den Minist
t der
ranten: „Hast du de
ine Schlittschuh‘ ve
gessen?“ - Sagt de
rr Ministrant: „Naa
, de werdn von de
heiligen sein.“
n Eis-
Spendenkonto der Pfarrei
St. Kilian, Bad Heilbrunn:
Konto Nr. 209 593
IBAN: DE93 7005 4306 0000
2095 93
Sprechzeiten Pfarrbüro
Anneliese Stockinger:
Dienstag: 11:00 - 12:00 Uhr
und 15:00 - 16:00 Uhr
Donnerstag und Freitag:
11:00 - 12:00 Uhr
Spendenkonto des Fördervereins Pfarrheim St.
Kilian,
Konto Nr. 217 000
IBAN: DE93 7005 4306 0000
2170 00
Telefon: 08046 263
Fax: 08046 8695
E-Mail: st.kilian.badheilbrunn@
bistum-augsburg.de
beide bei der Sparkasse Bad
Tölz-Wolfratshausen, BLZ
700 543 06
BIC/Swift-Code:
BYLADEM1WOR
Sprechzeiten
Pater Karl Bopp:
Freitag: 10:00 - 11:00 Uhr oder
nach Vereinbarung
Pater Lothar Bily:
Telefon 08857 88 422
(Anrufbeantworter oder Weiterleitung auf Handy)
Ein guter Witz hilft oft schneller als ein guter Rat, der
durch langweilige Belehrung hervorgebracht wird.
Baltasar Gracián y Morales (1601 - 1658),
spanischer Jesuit, Moralphilosoph und Schriftsteller
Impressum
KILIANSBOTE der Pfarrgemeinde St. Kilian, Bad Heilbrunn, Herausgeber:
Pfarrgemeinderat St. Kilian, Bad Heilbrunn, Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit.
Anschrift: Kath. Pfarramt St. Kilian, St. Kiliansplatz 3, 83670 Bad Heilbrunn, Telefon
08046 263, Telefax 08046 8695
Redaktion und Layout: Franz Steger, kiliansbote@web.de. www.kiliansbote.de
Druck: pfarrbrief24.de
Der KILIANSBOTE erscheint einmal monatlich und wird kostenlos verteilt.
Redaktionsschluss der nächsten Ausgabe ist der 20.02.2015.
2
Auf ein Wort...
„Je suis Charlie …?“
Benedikt brachte, da forderte
auch ein Bischof, der sonst nicht
als konservativer „Hardliner“ bekannt ist, der Staat müsse nun
endlich Gesetze schaffen, die solchen Beleidigungen von Religionen und Gläubigen eine Riegel
vorschieben würden. Muss er das?
In einer freien, demokratischen
Gesellschaft darf das hohe Gut
der Meinungsfreiheit nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden.
Auch Gläubige müssen es aushalten können, wenn sie zum Ziel
auch unfairer Angriffe werden. Es
gab zwischen 1900 und 1933 im
Strafgesetzbuch des Deutschen
Reiches Paragraphen gegen
„Unzüchtigkeit“, die Gefährdung
der Jugend durch „Schmutz und
Schund“ und gegen Gotteslästerung (Blasphemie). Die Strafverfahren, die sich daraus ergaben,
waren blamabel und gaben
Deutschland weithin der Lächerlichkeit preis. Fast alle Künstler
des beginnenden 20. Jahrhunderts mit Rang und Namen wurden irgendwann einmal angezeigt. Und schlimmer noch: Zunehmend wurden diese Paragraphen dazu missbraucht, überhaupt unliebsame liberale und
linke Geister zum Schweigen zu
bringen. Der heutige Paragraph
166 gibt dem Gesetz nur dann eine Möglichkeit des Eingreifens,
Beeindruckend, wie schnell nach
dem Attentat in Paris eine breite
Welle der Solidarität mit den Opfern und ihrer Zeitschrift durch
Frankreich und beinahe die ganze
Welt ging. Denn „Charlie Hebdo“ („Charlie“ nach der ComicFigur Charlie Brown und „Hebdo“
von „hebdomadaire“ = wöchentlich / Wochenblatt) ist ja keineswegs unumstritten. Meist jenseits
der Grenzen des guten Geschmacks haben es sich die Macher des Blattes zur Aufgabe gestellt, ohne Respekt vor Autoritäten die „Aufklärung“ voranzutreiben und dabei vor allem Religionen und ihre Gläubigen lächerlich
zu machen. Kein Wunder, dass es
inzwischen auch Stimmen gibt,
die Zeichner des Magazins hätten
vielleicht etwas zurückhaltender
sein sollen. Trotzdem ist man sich
einig, dass die Attentäter mit ihrem Anschlag auf einen Kern des
demokratischen Staatswesens
zielten: die Meinungs- und Informationsfreiheit.
Szenenwechsel: Als vor zwei Jahren in Deutschland das Satiremagazin „Titanic“ im Gefolge vieler
Skandale im Vatikan und in der
Kirche recht geschmack- und respektlose Zeichnungen von Papst
3
gelehrten und Rabbinen Israels
machten sich Gedanken über die
„Gefahr der Religion“ und stellten dagegen die barmherzige Seite Gottes und sprachen von seiner
Gnade „Rachmana“. Mutige Rabbiner warnten im Konflikt mit den
Römern, dass sich der Wille des
Ewigen nicht mit Waffen und Gewalt erzwingen lasse.
wenn die öffentliche Ruhe und Sicherheit durch volksverhetzende
Parolen gefährdet sind. Ich denke, das sollte reichen.
Worüber aber gesprochen werden
muss, ist der Zusammenhang von
Religion und Gewalt. Selbst
christliche Theologen und Fachleute winden sich um dieses Thema herum und führen gesellschaftliche, soziale und politische
Konflikte als Ursachen an. Die
spielen sicher auch als „Beschleuniger“ eine Rolle. Wo aber im Namen der Religion Gewalt ausgeübt und gar gemordet wird, dort
ist auch Religion mit im Spiel.
Und hier hat eben auch das Christentum seine Gewaltgeschichte,
und das bis in das 20. Jahrhundert
hinein. Wo Menschen sich im Besitz absoluter Wahrheiten und des
einzig richtigen Weges glauben,
sehen sie sich auch schnell dazu
ermächtigt, gegen Andersdenkende mit Gewalt vorzugehen. Jede
Religion hat ein Gewaltpotential,
und selbst Buddhisten riefen in Sri
Lanka zur Vertreibung und Ermordung von hinduistischen oder
christlichen Tamilen auf und hetzen in Myanmar (Burma) gegen
die kleine moslemische Minderheit.
Religionen und ihre heiligen
Schriften sind nicht „nur gut“
oder „nur schlecht“. Sie haben
gute, Leben spendende Seiten,
aber sie bedürfen der Auslegung,
der Interpretation. Und so brauchen alle Religionen mutige Stimmen, die immer wieder auf die
Gefahren des Fundamentalismus
und seiner Gewaltbereitschaft
hinweisen und dagegen für Aufklärung, Toleranz und Gleichberechtigung wirken. Dies kann
durch den interreligiösen Dialog
bestärkt werden, letztlich muss
aber jede Religionsgemeinschaft
für sich diesen Diskurs führen.
Man wird zwischen den Religionen
auf Trennendes, aber auch auf
Gemeinsames stoßen, dass etwa
der Mensch sich nicht selbst retten kann, sondern der Erlösung
durch Gott und seine Gnade bedarf. –
Wir beginnen in diesem Februar
die vorösterliche Buß- und Fastenzeit. Gleich zu Beginn wird uns
Koran wie Bibel lassen sich für
Vieles zur Rechtfertigung heranziehen. Schon die frühen Schrift4
in der Liturgie zugesprochen:
„Jetzt ist die Zeit der Gnade,
jetzt sind die Tage des Heils“.
Das ist Gottes Angebot an uns.
Nutzen wir diese Zeit: Indem wir
uns der Liebe Gottes öffnen, beten, die Sakramente empfangen
und bewusster die heilige Messe
feiern. Geben wir diese Liebe
aber auch an unsere Mitmenschen
weiter, indem wir uns bemühen,
sie gerade dann anzunehmen und
zu verstehen, wenn sie „anders“
sind als wir. Eine Zeit der Gnade
in Vorbereitung auf das Hohe Osterfest wünscht Ihnen
Ihr P. Lothar Bily
Info - ASYL
Inzwischen werden Syrer schneller als Flüchtlinge anerkannt. Das
bedeutet für uns Betreuer durch
den Wechsel in der Asylunterkunft: mehr Arztbesuche, mehr
Behördengänge, immer neuen
Deutschunterricht, Wohnungssuche usw., Einkäufe in der Umgebung für über 30 Personen nicht
zu vergessen. Um der Herausforderung gewachsen zu sein, gab es
eine kleine Strukturveränderung
in der Betreuung. Nach wie vor
trifft sich einmal im Monat der
Runde Tisch mit Bürgermeister
Gründl, den beiden Pfarrern, Vertreter der Behörden und der Ehrenamtlichen, um die aktuelle Lage zu erörtern. Die direkte
Betreuung liegt in den Händen
des Teams und den vielen, teils
neuen Helfern. Das Team sind:
Renate Anselm (zuständig Haus
am Hang 2. Stock, Abt Walter
W e g ) , B r i g i t t e Sc h m i e d e l
(Noteinsatz für alles, Computerbetreuung), H. Elisabeth Feichtmair (Haus Kocheler Str.), Ingrid
Spindler (Haus am Hang 1. Stock;
sie wurde zur Sprecherin des
Teams und der Koordination der
Einsätze gewählt, nachdem ich
diese Funktion abgegeben habe.
Die neuesten Nachrichten laufen
jetzt, wenn nicht über die Gemeinde, über Ingrid Spindler:
Tel.: 08046/188 494.
Zum Thema Berlin: Durch Zufall
war ich eine von 500 geladenen
Ehrenamtlichen zum "Internationalen Tag der Migration".
Meine Begleiterin war Brigitte
Schmiedel.
H. Elisabeth Feichtmair
5
Krippenwanderung in Hohenbirken
Die
Krippenwanderung am 28.12.2014 in
Hohenbirken ist bei
allen Beteiligten sehr
gut angekommen. Wir
durften fünf Krippen
anschauen und erfuhren die Geschichte
und Hintergründe der
Krippen. Eine weiße
Winterlandschaft unterstrich die weihnachtliche Stimmung.
Bei Glühwein, Punsch und Platzerln an der Feuerschale ließen
wir den Nachmittag ausklingen.
Die Fortführung dieser Aktion in
einem anderen Ortsteil zu Weihnachten 2015 ist bereits angedacht.
Ein herzliches Dankeschön an alle
Krippenwanderer für ihre Teilnahme, die beteiligten Familien für
die Bereitschaft, ihre Krippe vorzustellen und an den AK Ehe und
Familie für die Organisation.
Martina Nießen
für den AK Ehe und Familie
Die Rückblick Sternsingen 2015
8800 Euro gespendet, die an das
Missionswerk überwiesen wird.
An alle, die sich wieder an der
Aktion beteiligt haben, ein herzliches Vergelt‘s Gott.
Bei der diesjährigen Sternsingeraktion "Segen bringen, Segen
sein , gesunde Ernährung für Kinder auf den Philippinen und weltweit“ beteiligten sich heuer 44
Kinder und 20 Begleiter aus unserer Pfarrei, um den Segen C+M+B
in die Häuser zu bringen. Bei 20
Gastfamilien wurden die Sternsinger wieder sehr gut bewirtet.
Auch in diesem Jahr wurde wieder die stattliche Summe von ca.
Franz und Steffi Kronschnabl
6
Unsere Ministranten haben ein Herz für Tiere!
Wie ja schon viele Heilbrunner
mitbekommen haben, waren unsere Ministranten in den Herbstferien ganz fleißig. Sie initiierten in
allen Ortsteilen eine Haussammlung, denn auch sie wollen, mit
den gesammelten Spenden, die
Krippenrenovierung in unserer
Kirche unterstützen.
Und unsere Ministranten waren
alles andere als faul und opferten
viele Stunden ihrer Ferienzeit.
Insgesamt sammelten sie 922,10 €
- ein stattlicher Betrag. Nun haben sie sich gleich zwei Krippenfiguren ausgesucht, die auf ihren
Wunsch hin renoviert werden sollen: das Kamel und das dreibeinige Schaf! Wahrlich - ein Herz für
Tiere.
Lisa Bahnmüller
Caritas-Frühjahrssammlung
Die Caritas-Frühjahrssammlung findet vom 01.03. – 07.03.2015
statt. Alle Sammlerinnen und Sammler bzw. Austrägerinnen und
Austräger der Caritas-Unterlagen werden gebeten, ihr Material entweder Donnerstag, 26.02.15 oder Freitag, 27.02.2015 im Pfarrbüro
abzuholen.
Annelies Stockinger
7
„Mariä Lichtmess“ - Fest der Darstellung des Herrn
Blick ins Familienalbum Jesu werfen. Wie Großeltern am Tauftag
der Enkel über das weitergehende
Leben strahlen, so freut sich der
greise Simeon angesichts seines
Endes geistesgegenwärtig auf die
Anschauung des Messias. Das Neugeborene und der alte Mann, beide stehen an einer Schwelle: Beide hilfsbedürftig und machtlos!
Das Kind braucht Hilfe, damit es
wachsen kann, die Alten erflehen
ohnmächtig die Gnade Gottes.
Was feiern wir da? – Ursprung und
Brauchtum
Vierzig Tage nach Weihnachten,
am 2. Februar feiern die Katholiken ein merkwürdiges, ursprünglich jüdisches Fest. Im Alten Testament galt die Frau nach der Geburt eines Kindes 40 Tage lang als
unrein. Mit dem Reinigungsopfer
schlossen die Juden die Zeit ab.
Auch Maria folgte dem Ritus.
Heute heißt das Fest kirchenoffiziell „Darstellung des Herrn“,
aber „Lichtmess“ heißt es im
Volksmund. Wir lassen Kerzen
segnen und nehmen sie mit nach
Hause aus Sehnsucht über alle
menschlichen Leistungen hinaus,
als Ziel am Lebenshorizont Gott
zu erhoffen und zu erwarten. Wer
betet wie der greise Simeon, dem
steht die Zukunft Gottes offen,
der kann die Vergangenheit loslassen.
Ein weiteres Zeichen sind die gekreuzten Kerzen
beim Blasiussegen als Erinnerung an die Oster
- und Taufkerze.
Kreuz und Kerze
sagen mir: Es wird Licht sein, sogar in der Finsternis des Todes.
Zur Erinnerung, dass das neugeborene Kind der Heiland für alle
Völker und Licht für die Verfinsterung im irdischen Leben ist,
tragen wir gesegnete Kerzen
heim und entzünden
sie,
wenn wir meinen, dass es gut
für uns ist.
Um den Lichtmessbrauch nachdrücklich zu unterstreichen verkaufen Frauenbundsfrauen nach
dem Lichtmess-Gottesdienst am
2. Februar, 19:00 Uhr in der Kirche geweihte Wachsstöckerl und
schön „verpackte“ Kerzen.
Irmgard Bromberger
Am Fest „Darstellung des Herrn“
lässt uns die Hl. Schrift einen
8
Krankenkommunion
In den vergangenen Monaten haben einige Mitglieder unserer Gemeinde neu darum gebeten, im
Rahmen der Krankenkommunion
besucht zu werden. Da in einigen
Fällen für den Besuch zeitliche
Vorgaben bestehen, soll die Krankenkommunion bis zum Sommer
auf Probe vom Gottesdienst im
Alpenhof abgetrennt werden. Dieser wird wie bisher in der Regel
am ersten Freitag des Monats um
10:00 Uhr stattfinden (auch aus
der Gemeinde sind Mitfeiernde
herzlich eingeladen).
Die Krankenbesuche werde ich
dann in der Regel jeweils am 3.
Freitag im Monat in der Zeit zwischen 10:00 und 12:30 Uhr vornehmen. Die Termine werden wie
bisher im Pfarrbrief veröffentlicht. Mit den bisherigen Teilnehmern an der Krankenkommunion
werde ich mich noch wegen der
zeitlichen Planung in Verbindung
setzen.
Folgende Termine sind bisher
festgesetzt:
Gottesdienste im Alpenhof: 6.2.,
6.3., 10.4., 8.5., 5.6., 3.7. und
7.8. – Die Angebote zum Osterfest
müssen noch festgelegt werden
und werden in der Aprilausgabe
des Kiliansboten stehen.
Krankenkommunion: 20.2., 13.3.
(!), 17.4., 22.5., 19.6., 17.7. und
14.8. (!).
Natürlich können Sie sich jederzeit über das Pfarramt oder direkt (Tel. 08857 / 88422) an mich
wenden, wenn Sie einen eigenen
Besuch wünschen oder z.B. das
Buß- oder Krankensakrament
empfangen wollen.
P. Lothar Bily
Kinder-Kirche
Sonntag, 08.02.2015,
um 9:30 Uhr im Pfarrheim
Thema:
„Verkehrte Welt“
Alle Kinder dürfen kostümiert kommen!
9
GOTTESDIENSTE UND VERANSTALTUNGEN
Sonntag,
01. Februar
4. SONNTAG IM JAHRESKREIS
09:30 Uhr Pfarrgottesdienst
Kollekte für Kerzen
11:00 Uhr Taufe Lena Marie Stephan
19:00 Uhr Vorabendmesse zum Fest Darstellung des Herrn (Mariä Lichtmess)
mit dem Frauenchor
Verkauf von kl. Kerzenbündeln und
Wachsstöckerln
Montag,
02. Februar
DARSTELLUNG DES HERRN
17:45 Uhr Nachprimiz von Rayulo in der Hauskapelle im Kloster Benediktbeuern
19:00 Uhr Rosenkranz
Dienstag,
03. Februar
19:00 Uhr Hl. Messe in der Fachklinik mit
Blasiussegen
19:45 Uhr für Johann Stastka / nach Meinung
Gesprächsmöglichkeit für Patienten
Hl. Ansgar
Hl. Blasius
Mittwoch,
04. Februar
19:00 Uhr Rosenkranz
Donnerstag,
05. Februar
19:00 Uhr Hl. Messe für Anna und Bartholomäus Bergmann / Juliane und Martin Bergmann / Frieda und Willy Nagel und Helene Güntner / nach Meinung / JM für Josef Kolb, Schönau /
Rosa Kolb und verstorbene Angehörige / Anton Frech und verstorbene
Angehörige / Maria Peters
Hl. Agatha
Freitag,
06. Februar
Herz-Jesu-Freitag
10:00 Uhr Hl. Messe im Alpenhof
Hl. Paul Miki und
Gefährten
10
01.-16.02.2015
Samstag,
07. Februar
14:00 Uhr Taufe Andrea Chiara Reudelsdorf
19:00 Uhr Hl. Messe in der Fachklinik
für Anneliese Kristin
Sonntag,
08. Februar
5. SONNTAG IM JAHRESKREIS
09:30 Uhr Pfarrgottesdienst
09:30 Uhr Kinderkirche im Pfarrheim
Kollekte für den Pfarrheimbetrieb
Montag,
09. Februar
19:00 Uhr Rosenkranz
19:30 Uhr Häkel- und Stricktreff im Pfarrheim
Dienstag,
10. Februar
Hl. Scholastika
19:00 Uhr Hl. Messe in der Fachklinik
für Centa und Therese Eder
19:45 Uhr Gesprächsmöglichkeit für Patienten
Mittwoch,
11. Februar
UNSERE LIEBE FRAU IN LOURDES
19:00 Uhr Rosenkranz
Donnerstag,
12. Februar
14:00 Uhr Kaffeekranzerl des KDFB mit Filmnachmittag (siehe Hinweise)
19:00 Uhr Hl. Messe für Rita Specker / KarlHeinz und Waltraud Krämer
20:00 Uhr Gruppenleitertreffen im Pfarrheim
für die Erstkommunion
Samstag,
14. Februar
14:00 Uhr Taufe Lukas Christoph Goßlau
19:00 Uhr Hl. Messe in der Fachklinik
für Richard Wellage
Hl. Cyrill
Hl. Methodius
Sonntag,
15. Februar
6. SONNTAG IM JAHRESKREIS
09:30 Uhr Pfarrgottesdienst
Kollekte für die Pfarrcaritas
Montag,
16. Februar
14:00 Uhr Fasching für Jung und Alt im Pfarrheim
des Kath. Frauenbundes (siehe Hinweise)
11
GOTTESDIENSTE UND VERANSTALTUNGEN
Dienstag,
17. Februar
Faschingsdienstag ist das Pfarrbüro
geschlossen!
Mittwoch,
18. Februar
ASCHERMITTWOCH
19:00 Uhr Hl. Messe mit Aschekreuzauflegung
für Georg und Anna Grobauer / Lieselotte und Franz Spindler
Donnerstag,
19. Februar
19:00 Uhr Hl. Messe – JM für Anna Waldherr
und verstorbene Angehörige / Margarethe und Franz Gruber und Margit
Hofmann / Karl Kreuss / Gabi Müller / Johanna Jungermayr / Agathe,
Benedikt und Franz Grabmeir
Freitag,
20. Februar
10:00 Uhr12:30 Uhr Krankenkommunion
Samstag,
21. Februar
19:00 Uhr Hl. Messe in der Fachklinik nach
Meinung und für die Armen Seelen
Sonntag,
22. Februar
9:30 Uhr
Montag,
23. Februar
19:00 Uhr Rosenkranz
19:30 Uhr Häkel- und Stricktreff im Pfarrheim
1. FASTENSONNTAG
Pfarrgottesdienst
Kollekte für liturgisches Material
19:00 Uhr Vesper in der Pfarrkirche
Hl. Polykarp
Dienstag,
24. Februar
Mittwoch,
25. Februar
Hl. Walburga
HL. MATTHIAS
19:00 Uhr Hl. Messe in der Fachklinik
für Annabell Huber und Geschwister
Auer
19:45 Uhr Gesprächsmöglichkeit für Patienten
12:00 Uhr Seniorenessen in der Parkvilla
19:00 Uhr Rosenkranz
12
17.02.-01.03.2015
Donnerstag,
26. Februar
19:00 Uhr Hl. Messe für Johann Murböck / Annelies Nebl / Franz Pölt / Isidor Burner / Katharina und Sebastian Falter
20:00 Uhr 3. Elternabend für die Erstkommunion im Pfarrheim
Samstag,
28. Februar
19:00 Uhr Hl. Messe in der Fachklinik
für Josef Kaufmann und verstorbene
Angehörige
Sonntag,
01. März
2. FASTENSONNTAG
09:30 Uhr Pfarrgottesdienst
Caritas-Frühjahrskollekte
19:00 Uhr AK Jugend im Pfarrheim
Neuigkeiten aus der Musik
-
Singen in Rom
Das Bistum Augsburg veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Pilgerbüro eine Diözesanwallfahrt nach Rom
vom 02.11.bis 6.11.2015
Reisepreis pro Person: (Flug ab München,
Halbpension, Führungen usw.)
Doppelzimmer:
829,- Euro
Zuschlag Einzelzimmer: 98,- Euro
Anmeldung bis spätestens 25.03.2015
Zum Programm werden Pilgergottesdienste in bedeutenden Kirchen
Roms gehören. Gemeinsames Chorsingen der Teilnehmen/innen bei
diesen Gottesdiensten machen diese Reise zu einem besonderen
Erlebnis. Das Amt für Kirchenmusik der Diözese Augsburg wird eigens ein Chorheft erstellen. Die Chorsätze werden wir gemeinsam
einstudieren. Geplant ist auch eine gemeinsame Probe in Augsburg
rechtzeitig vor der Reise.
Es sind natürlich auch nichtsingende Mitreisende herzlich eingeladen.
Anneliese Wegele, Chorleiterin
13
Wia war’s beim Faschingsmarkt am 17. Januar 2015
im Pfarrheim?
A Gaudi war des scho, die der hl.
Leonhard auf seim Podestl im
Pfarrheim beim Faschingsmarkt
hot beobachtn kenna. Laß man
doch selber erzähln:
Als obs was umasonst gebn dad,
so sans reigströmt die Mamas,
Omas, Papas und viele Kinder,
um schnell a bsondre Faschingsverkleidung zum findn. Der ganze Saal war voll mit Faschingsklamotten für Kinder, Damen
und Herren. Es war schön zum
zuaschaugn, wias alle die Gwanda probiert habn und dann vorm
Spiegl gstandn san. Oa Mann hot sogar a Brautkleid probiert!
Drei Stundn lang is zuaganga und gsucht habens, ob’s net no a
bsondere Rarität findn. D’Musi hat gspuit, dass so richtig in Faschingsstimmung kemma san, die Kundn. Da Frauenbund hot,
wia meistens, für’s leibliche Wohl gsorgt mit Leberkassemmeln,
Auszogne, Ochsengurgln, Almnussn und Häppchen.
De Leut von da Aktion Hoffnung war’n begeistert, dass alles so
guat ganga is in Heilbrunn und a da Frauenbund hot sei G’schäft
gmacht. Über 60 Faschingsmärkte organisiert die Aktion Hoffnung in der Diözese Augsburg und München und der ganze Erlös
is für a Frauenhaus in Ecuador bestimmt.
Dem hl. Leonhard hat des bunte Treibn im Pfarrheim g’falln und
er hot g’sagt: „Nächt’s Jahr schau i wieder zua“.
Irmgard Bromberger
14
Fasching 2015
Es ist wieder soweit! Der Faschingsmarkt am
17. Januar hat uns in Stimmung gebracht!
Wir laden herzlich ein zu einem
Kaffeekranzl
am Unsinnigen Donnerstag, 12. Februar 2015,
14:00 Uhr ins Pfarrheim „St. Kilian“.
Anka Gerhardt hat in den letzten Jahren unermüdlich lustige
Faschingsfotos „geschossen“. Bei dieser Gelegenheit gibt es einen Foto-Rückblick und sicher auch was zum Lachen.
Am Rosenmontag, 16. Februar 2015, 14:00 Uhr
„geht’s wieder rund beim Frauenbund“.
Traditionell laden wir Jung und Alt zur
Faschingsgaudi
ins Pfarrheim ein. Die „Viecherei“ steht heuer unter dem Motto
„Das Tier und Wir“. Masken aller Art sind herzlich willkommen!
Was ist geboten?:
Kaffee und Faschingskrapfen, Musik und Tanz, Kinderchor mit
lustigen Liedern, Überraschungen?, Kaltes Buffet… .
Irmgard Bromberger
15
Ein Missionar
wird
Rudel Löwen an von einem
ge
Ehe er in Ohnm griffen.
acht fällt,
spricht er ein
Stoßgebet:
"Lieber Gott,
mac
Bestien zu from he diese
men Christen !"
Als der Gottesm
ann sein Bewusstsein wie
der erlangt,
haben die Löw
en einen Halbkreis um ihn ge
bildet und
beten: " Komm
, Herr Jesus,
sei unser Gast
und segne,
was du uns be
scheret hast..."
klettert
Ein Bergsteiger
, plötzlich
durch die Alpen
gsteiger aus
rutscht der Ber
gerade noch
und kann sich
gen Felsvoran einem winzi
lten. Als seine
sprung festha
en, blickt er
Kräfte nachlass
n Himmel und
verzweifelt ge
fragt:
“
„Ist da jemand?
„Ja.“
oß tun?“
„Was soll ich bl
et und lass
„Sprich ein Geb
Aus einem Schulaufsatz:
n
"Am letzten Sonntag wurde
geunsere neuen Glocken ein
weiht. Der Herr Bürgermeislter und der Herr Pfarrer hie
h
nac
Da
.
den
ten schöne Re
itwurden sie aufgehängt. Se
rf
Do
m
dem ist es in unsere
viel gemütlicher."
los.“
r nach kurDer Bersteige
zem Überlegen:
t noch je„Äh, ist da sons
mand?“
Oma im Beichtstuhl:
„Herr Pfarrer, ich habe
einen jungen Mann verführt!“
Der Geistliche: „Na hören Sie mal, ich glaube
Ihnen ja fast alles, aber
das doch nun wirklich
nicht!“
„Na ja, es ist zwar
schon über 60 Jahre
her, aber ich beichte es
halt noch immer gern!“
Der Kaplan
erzählt de
nK
die Geschic
hte von de indern
rB
der Aposte
l. "Petrus w erufung
ar vorher
ein einfach
er Fischer"
, sagt er,
"als ihn ab
er der Herr
rief, ließ
er seinen B
eruf im Sti
c
h
de ...?" - "P
olizist!", ru und wurft Jochen.
"Polizist?",
wu
lan. "Wie k ndert sich der Kapommst du
denn darauf?" - "Ab
er d
doch selbst er Heiland hat
zu ihm ges
ag
nun an soll
st du Mensc t: Von
hen fangen."
16
Eine Nonne ist mit de
m Auto auf einer einsam
en Landstraße unterwegs. Plötzlich geht
ihr das Benzin aus. Ei
n Reservekanister ist
nicht an Bord. In der Fe
rne sieht sie eine Tank
stelle. Da sie kein
anderes Gefäß dabei ha
t, nimmt sie ihren Nach
ttopf und lässt ihn
befüllen. Zurück am Au
to leert sie den Nachtto
pf in den Tank. Da
hält ein anderer Autof
ahrer und meint: "Gute
Frau, Ihren Glauben
möchte ich haben."
rgezum Papst vo Anird
w
r
te
re
rt
e
la-V
Ihnen ein
Ein Coca-Co
it, ich möchte
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n1
ei
H
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en zahlt ihne
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lassen: "E
eh
n
er
nt
U
n. Mein
ester auf der
gebot mache
wenn die Pri
r,
h
Ja
o
pr
r
ser täglich
Million Dolla
en sagen: Un
ss
e
M
n
e
d
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Vorankündigung
Kindersachenmarkt
Der Kindersachenmarkt Frühjahr / Sommer findet am Samstag,
14.03.2015 in der Heilbrunner Turnhalle statt.
Die Mitarbeiter treffen sich zur Besprechung am Donnerstag, den 05.03.2015 um 19:30 Uhr in der Parkvilla.
Um den reibungslosen Ablauf des Marktes besprechen
zu können, wäre es angebracht, wenn möglichst alle
Mitarbeiter kommen könnten. Bei Steffi Kronschnabl,
Tel. 917926 oder Hanni Brieger, Tel. 1434 kann man
sich hierfür anmelden.
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Sanierung des Kirchturms von St. Kilian
Viele von Ihnen werden sich in
der letzten Zeit die Frage gestellt
haben, wann die Sanierungsarbeiten am Turm unserer Pfarrkirche
St. Kilian fortgesetzt werden,
weshalb der Turm nun über den
gesamten Winter eingerüstet
bleibt und wer diese Baumaßnahme organisiert und koordiniert
und letztlich auch die Baukosten
trägt und dafür verantwortlich
ist.
auch heute noch Gültigkeit besitzen. So gibt es in Bayern ca.
1.800 kirchliche Gebäude, für die
diese „Staatliche Baulast“ besteht, gut die Hälfte dieser Gebäude gehören eigentumsrechtliche der katholischen Kirche. Davon befinden sich ca. 260 Gebäude in Oberbayern und eines eben
in Bad Heilbrunn, unsere Pfarrkirche St. Kilian.
Somit ist die bauliche Verantwortung und die Kostentragung bei
diesen Bau- und Sanierungsmaßnahmen dieser Kirchen mit
„Staatlicher Baulast“ beim Freistaat Bayern. Die Planung und
Durchführung der Maßnahmen
liegt in der Hand der Staatlichen
Bauämter. In unserem Falle zuständig ist das Staatliche Bauamt
in Weilheim, welches auch die
entsprechende Baumaßnahme koordiniert, die notwendigen Arbeiten ausschreibt, dafür Angebote
einholt und letztlich die entsprechenden Baufirmen mit der Ausführung der Arbeiten beauftragt.
Die Kosten dieser Maßnahmen
werden somit auch aus der staatlichen Verantwortung zum Erhalt
von Kulturdenkmälern aus dem
bayerischen Staatshaushalt und
letztlich von allen Steuerzahlern
getragen, nicht aber aus Spenden
oder Eigenmitteln der Kirchenstiftung St. Kilian vor Ort oder aus
Nun die Antwort hierauf ist einfach und doch schwierig zu
gleich, da die Pfarrkirche St. Kilian – obwohl eigentumsrechtlich
der örtlichen Kirchenstiftung zugehörig – unter der sogenannten
„Staatlichen Baulast“ steht.
„Staatliche Baulast“ – was bedeutet dies?
Unter „Staatlicher Baulast versteht man die historische Verpflichtung des Staates (Freistaat
Bayern) zur Unterhaltung von Kirchen, Pfarrhäusern und kirchlichen Gebäuden, und zwar unabhängig von der Frage des tatsächlichen Eigentums. Insbesondere
mit der Säkularisation im Jahr
1803 übernahm der Staat von aufgelösten Klöstern und Stiften
weitreichende bauliche Verpflichtungen an kirchlichen Gebäuden,
die teilweise auf Jahrhunderte
alten Rechtsquellen basieren und
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Wir hoffen, dass die Arbeiten am
Kirchturm von St. Kilian möglichst
bald wieder fortgesetzt werden
können, gehen aber davon aus,
dass diese schon noch weit in das
neue Jahr 2015 andauern werden.
Mein Wunsch für die Pfarrei ist
es, dass die Arbeiten zumindest
bis zum Pfingstfest 2015 vollständig abgeschlossen werden können
und dann der Kirchturm von St.
Kilian saniert und frisch gestrichen im neuen „alten“ Glanz erstrahlt.
Kirchensteuermitteln durch die
Diözese Augsburg.
Da die Sanierungsmaßnahme an
der Kirchturmfassade im Herbst
2014 zwar begonnen wurde, aber
aufgrund weiterer während der
Verputzarbeiten festgestellter
Schäden an der Substanz des
Traufgesimses am Turm und an
der Schieferdeckung des Kirchturmdaches nicht mehr abgeschlossen werden konnten, werden diese Maßnahmen nun im
Frühjahr 2015 fortgesetzt. Für
das Staatliche Bauamt Weilheim
als quasi „Bauherr“ der Maßnahme, erschien es dabei wirtschaftlicher, das Gerüst auch über die
kalte Jahreszeit stehen zu lassen
und bei geeigneter Witterung sofort die Arbeiten fortsetzten zu
können, als nun das Gerüst erst
ab- und im Frühjahr 2015 wieder
komplett neu aufzubauen.
Für die derzeitigen Unannehmlichkeiten, insbesondere im östlichen Eingangs- und Friedhofsteil,
bitten wir aufgrund des Gerüsts
und der weiteren Sanierungsarbeiten im Frühjahr um Ihr Verständnis.
Markus Crhak
Verwaltungsleiter
Weltgebetstag 2015
Begreift ihr meine Liebe?
Zum Weltgebetstag von den Bahamas am 6. März 2015
betstag. Zur Einführung
und Information mit Bildern
spricht Frau Marquart am 2. Febr.
2015, 15:00 Uhr im evangelischen
Gemeindesaal.
Alle interessierten Frauen sind
dazu herzlich eingeladen.
In diesem Jahr gestalten Frauen
der evangelischen Pfarrgemeinde
verantwortlich den Weltge19
KILIANSBOTE
Februar 2015
Pfarrei St. Kilian Bad Heilbrunn
Senioren Essen
Gott braucht unser
Fasten nicht
Gedanken zu Aschermittwoch
Du fragst, was das soll,
das mit dem Fasten
jedes Jahr
sieben Wochen
Mittwoch,
25. Februar,
12:00 Uhr
Parkvilla
Du sagst,
es ändert sich ja doch nichts
nach sieben Wochen
trinkst du dein Feierabendbier
wieder
isst Schokolade,
tust, worauf du verzichtet hast
Anmeldung bitte bis
Dienstag, 24. Februar
im Pfarrbüro, Tel. 263,
oder bei Agnes Heinritzi,
Tel. 8243.
Du hast Recht:
Gott braucht unser Fasten nicht
Doch er sieht,
dass du es brauchst
Sieben Wochen Fasten
ist der Verzicht auf das,
was du nicht wirklich brauchst.
Sieben Wochen Fasten
schenken dir den Blick
für das Wesentliche
Strick- und Häkeltreff
für jedermann
Entdecke es!
Montag, 09. und
23.02.2015, jeweils
19:30 Uhr im Pfarrheim
Andrea Wilke,
In: Pfarrbriefservice.de
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