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Magazin der Bernburger Wohnstättengesellschaft mbH & Partner
www.der-nachbar.net
Der Nachbar
4|2014
BWG:
SWB-Neugier-Express:
Außerdem:
Tipps für die
Mülltrennung
Wie entsteht eigentlich
Energie?
Kanalsanierung des Wasserzweckverbandes – Teil 2
Wurde 15:
Bernburger Freizeit GmbH:
der DRK-Seniorenwohnpark Güsten
Geschenketipps zum
Weihnachtsfest
Fotopreisrätsel
Spielplan von Theater,
Kurhaus und Metropol
Krause schreibt
Inhalt
BWG
Juten Tach, liwwe Leser!
BWG-Notfallnummer:
Erst prüfen, dann wählen
Mülltrennung:
Welcher Abfall in welche Tonne?
DRK
Jubiläum:
15 Jahre SWP Güsten
Spielplan
Theater, Kurhaus, Metropol
6–7
8–9
SWB
Alle Jahre wieder:
Zählerablesung in Bernburg
10
Energie-Didaktik:
„Neugier-Express“ hält in der Schule
Strompreis 2015:
über 50 Prozent staatliche Belastungen
Früh übt sich:
KiTa-Sportfest 2014
Wasserzweckverband
Arbeiten in der Umgehungsstraße:
Sanierungsschläuche – Teil 2
Bernburger Freizeit
Für Sinne und Gaumen:
Festgeschenke mit regionalem Flair
11
12
13
14
Salzlandsparkasse
Sparkassenprivatkredit:
Jetzt Träume erfüllen!
Kreuzworträtsel
Fotorätsel
Impressum
15
16
Hamm Se 1980 in „Apple“ investiert? Wohl niche, denn sonste säßen Se heite in
Ihre scheene Villa in Siedfrankreich un kennten die Zeiln hier nich läsn. Weil Se
das un sicher ooch Akzjenbeteiljungen bei CocaCola oder McDonalds verpasst
hamm, jehn Se heite noch anne normale Arweet nach, ooch „Erwerbstätigkeit“
jenannt, als „Kundenfeedbackmanager“, Officemanager“ oder ooch „Facility
Manager“. Dor letzte Bejriff klingt doch ville bessor als eefach Hausmeestor.
Jetze wird in unnere Jesellschaft alles je meechlichst nett oder hochjestochn
ausjedrickt.
So is anne Erhöhung positiv, wenns um Lohn odder annerer Inkünfte jehn tut.
Wenn awwer de Miete erhöht wern soll, denn saacht mor vornehm „Mietpreisanpassung“ datorzu. Awwer als jangkjährjor Bunnesbürjor weeß mor je
schon, wies wärklich jemeent is.
Dass mor in an Paradies lähm tun, merkn mor, wenn mor ins Fernsehn was
ausm Irak und Syrien, von Afrika odder ooch de Ukraine sehn. Awwer muss destorwääjn jedor mittlore Inrichtungsmarcht hier jleich „Möbelparadies“ heeßn?
Ooch „Traumreisen“ kann mor so un so deiten: eema for die, die se sich leisten
kenn, unn annorerseits for die, die von solche Reisn bloß nachts träum kenn.
Da fällt mor jlei noch so aan Unwort in, dass ich neilich be ann Radjointorwju
offjeschnappt hawwe: „preissensibel“. Jrob iwwersetzt meent das, dass sich an
„Preissensibler“ die janzen juten un teiren Sachn nich leistn kann. Unn weil de
Untornehmn awwer nich janz off de preissensiblen Leite als Käufer un Konsumenten vorzichten wolln, bieten se foor die deitlich billijere Sachn an, die, wenn
mor Jlick hat, sojar funktjoniern.
Preissensibel kenn awwer ooch annere sinn, dies eijentlich jar nich neetich
hamm. Sparen off Deiwel komm raus is je ooch inne Wirtschaft jroß in Mode
jekomm. Besonners de Männätschor von de neiere Jeneratsjohn sinn heite mannichesma richtje Schnäppchenjäjor. Off de eene Seite wern de Milljohn ausm
Fenstor jeschmissn, off de annere Seite awwer wern de Preise for de Subuntornähmor unn de Dienstleistor so jedrickt, dass bei die irjendwann de Arweetsplätze wechpurzeln.
Lähm un lähm lassn – diese ehemalje deitsche
Tuurend is wo ziemlich abhanden jekomm.
Awwor dor Bunnesagrarministor is da noch
an Schentelmen vonne aalen Schuule un
setzt bei de Nutztierhaltung off „verbindliche Freiwilligkeit“. So soll inne
Zuchtbetriewe kinftig off das Kupieren
vonne Schweineschwänze un de Hiehnorschnäwel vorzichtet wärn – awwer ähmd:
verbindlich freiwillig.
Da wünsch ich mor doch jlatt, dass so
aane Jroßziejichkeet ooch of annore
Ressors ausstrahln mechte. Zum
Beispiel off das Steierressort. Preissensible Bürjor, die ihre Steiern
nach verbindlicher Feiwilligkeit
entrichten kenn, sinn zufriednor, koofen entspanntor in
un feieorn ooch Weihnachten
jelassenor.
Bis denne!
Eier
Zeichnung: Karl Heinz Germer
3
4
5
Neu gegen alt:
Garagenrückbau in Südwest
estiert,
hätt‘ krause richtig inv
siert.
pas
ht
nic
Wäre das hier
Der Nachbar 4|2014
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Bernburger Wohnstättengesellschaft mbH
Garagen müssen neuer Nutzung weichen
Damit Neues entstehen kann, muss manchmal Altes verschwinden. Die Garagenverträge im Komplex Südwest/Penny wurden gekündigt. Das Gelände soll verkauft
werden.
Schon den alten Griechen war klar: Panta Rhei – alles
fließt. Dass nichts bleibt, wie es ist, hat sich seit diesen
Tagen nicht geändert und wir Menschen erleben es oft mit
Freude, manchmal aber auch schmerzhaft.
Auch in Bernburg haben sich Nutzungen von Gebieten
in den vergangenen Jahrzehnten verändert. Was noch in
den 1980er Jahren eine Randlage und ideal zum Bau von
Garagen war, soll 30 Jahre später als Baugebiet für die Erweiterung einer Wohnsiedlung dienen. Da die Bernburger
Wohnstättengesellschaft mbH Flächenbesitzer ist, hier aber
keine eigene Wohnbebauung hat, hält sie es für sinnvoll,
das Gebiet zu verkaufen. Die Kündigungen sind den Garagennutzern bzw. –eigentümern inzwischen zugegangen.
Da weiterhin Bedarf besteht, wird die BWG am Antoinettenplatz und am Eichenweg perspektivisch moderne Garagen errichten, deren Größe und Beschaffenheit heutigen
Anforderungen entsprechen. Planungsbüros sind aktuell
mit der Klärung betreffs Stückzahl und Anordnung beauftragt.
An den in den 1980er Jahren entstandenen Garagen nagt der Zahn der Zeit. Etliche stehen
inzwischen auch leer. Die Fläche soll 2015 für eine neue Nutzung beräumt werden.
Zusammenkommen ist ein Beginn, Zusammenbleiben ein
Fortschritt!
Wir wünschen unseren Lesern, Mietern und Geschäftspartnern eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten
Rutsch, Muße zum Innehalten und gleichzeitig zum Nachvorn-Schauen.
Auch diesmal „Danke“ für das angenehme Miteinander und
die gute Zusammenarbeit.
Zeichnung: Karl Heinz Germer
Ihre Bernburger Wohnstättengesellschaft mbH
Foto: @ lily - Fotolia.com
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Der Nachbar 4|2014
Bernburger Wohnstättengesellschaft mbH
Gebäuderückbau im Wohngebiet Zepziger Weg
Weniger Gebäude, höhere Wohnqualität:
Der Block Martin-Niemöller-Straße 12 – 26 wird für den Rückbau vorbereitet.
Die Platte ist besser als ihr Ruf. Das belegten wiederholt Anwohnerbefragungen in den vergangenen Jahren. Damit sich die Mieter
in ihrem Kiez langfristig wohl fühlen, sind aber auch Umfeldverbesserungen notwendig. Neben mehr Grün und einem farbenfroherem
Siedlungsbild ist es vor allem die Beseitigung der engen Bebauung,
die sich viele Stammbewohner wünschen.
Mehr Platz soll es zukünftig in der Martin-Niemöller-Straße geben. Dort beginnt im kommenden Jahr die Abrissvorbereitung des
Fünfgeschossers mit den Hausnummern 12- 26, den sich die Bernburger Wohnstättengesellschaft mbH (BWG) und die Wohnungsgenossenschaft e.G. teilen. In der BWG-Hälfte (Nr. 22 – 26) sind
aktuell noch 25 Einheiten belegt.
Der geplante Rückbau hat natürlich auch positive Effekte für die
Vermieter, denn eine überdurchschnittliche Leerstandsquote und
hohe, nicht umlagefähige Betriebskosten kann sich ein Unternehmen auf Dauer nicht leisten.
Der Block Nummer 11 des Wohngebietes Zepziger Weg liegt inmitten eines hufeisenförmig bebauten Areals. Durch
dessen Abriss entsteht eine größere Freifläche für die Bewohner der umliegenden Häuser.
Insofern bittet die BWG alle Mieter, die sich im genannten Block
wohl fühlen, um Verständnis. Doch
wer frühzeitig beginnt, sich eine
neue Wohnung zu suchen, wird
auf dem gegenwärtigen Markt gewiss fündig. „Wir sind dabei gern
behilflich“, betont Martin Jaros,
Leiter der Hausverwaltung. Über
den Zeitplan der Maßnahme werden die Bewohner mit Aushängen
informiert.
Was ist eine Havarie?
Wenn in der Wohnung mal etwas nicht funktioniert, ist die Notrufnummer schnell
zur Hand. Vor dem Wählen aber bitte kurz überlegen: Ist das wirklich eine Havarie?
Es ist später Vormittag und der Sonntagsbraten soll in die Röhre.
Doch was ist das? Der Elektroherd bleibt kalt. Zeitgleich ruft eine
Stimme aus der Toilette: „Wer hat denn die ganze Watte ins Klo
geworfen? Das Wasser läuft
nicht mehr ab.“ Da muss der
Notdienst her, ist der erste
Gedanke. Aber Vorsicht.
Nicht jeder Ausfall und nicht
jede Verstopfung ist eine Havarie. Eine selbst verursachte
Verstopfung und ein defekter
Elektroherd gehören nicht dazu.
Ist allerdings der Hausanschluss defekt, die gesamte Wohnung
ohne Spannung oder es riecht verbrannt in Schaltern und Steckern,
kann der Havariedienst in Anspruch genommen werden. Auch bei
einem Ausfall der kompletten Treppenhausbeleuchtung darf die
Bereitschaft gerufen werden.
Ebenfalls sollte die Notfallnummer gewählt werden, wenn Verstopfungen mehrere Etagen und Wohneinheiten
betreffen. Das trifft ebenfalls zu bei undichten oder geplatzten Heizkörpern und Rohrsystemen und natürlich bei Ausfall der
gesamten Heizung. Defekte Gasleitungen
und Brandereignisse fallen selbstverständlich auch in die Notfall-Kategorie.
Allgemein gilt: Wenn der auftretende Schaden eine Gefahr für den
Menschen verursachen oder größerer materieller Schaden in der
Wohnung oder im Gebäude entstehen kann, liegt ein Notfall vor.
Der Nachbar 4|2014
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Ab in die Tonne – doch in welche?
In unserem Alltag kommt jede Menge Müll zusammen. Und alles soll ordentlich getrennt werden.
Doch wohin gehören die Glühbirne, die Pizzaschachtel oder die CD? Anbei einige Tipps.
Papier – das ist doch einfach, denkt man. Gehört in die blaue
Tonne. Das mag bei Zeitungen und Zeitschriften, Katalogen oder
Schreibpapier stimmen. Was aber ist mit Pizzakartons, Tetra-Packs,
Fotos, Papiertaschentüchern oder alten Tapeten? Die gehören allesamt nicht zum Altpapier, sondern müssen in den Restmüll. Denn
es ist kein reines Papier. So sind Tetrapacks (und oft auch Pizzakartons) von innen beschichtet, Taschentücher in der Regel stark
verschmutzt.
Nicht ganz unkompliziert wird es auch bei Möbelverpackungen. Die
Pappe kommt – in kleine Teile zerrissen – in die Papiertonne, das
Klebeband aber in den Restmüll. Und die vielen Plastiktütchen in
die gelbe Tonne.
In diese kommen auch sämtliche Kunststoffverpackungen, also
Joghurt-, Quark-, Margarine- und Sahnebecher, Kunststoff-Folien,
Beutel und Tragetaschen, aber auch Metallverpackungen wie
Weißblech- und Aludosen sowie Wegwerfgeschirr und –besteck.
Allerdings sollten die Verpackungen leer sein. Sind noch Essensreste drin, dann bitte in der Bio-Tonne ausleeren. Gerade Essensreste
werden oft in die schwarze Restmülltonne entleert. In kleineren
Mengen leisten sie aber in der Bio-Tonne (sofern vorhanden) einen
wertvollen Beitrag zum Vergären der Bioabfälle.
Übrigens brauchen Sie Joghurtbecher, Konservenbüchsen oder
Gurkengläser nicht ausspülen. Das verbraucht lediglich Energie und
Wasser. Sortier- und Verbrennanlagen akzeptieren die Verpackungen ungewaschen.
Auch bei anderen Wegwerfartikeln kommt es immer wieder zu
Unklarheiten, wo man diese entsorgen soll. Dazu gehören beispielsweise CDs und DVDs. Diese sind wie Elektroteile zu behandeln und
am besten im Wertstoffhof oder
am Schadstoffmobil
abzugeben. CD-Plastehüllen
allerdings gehören in
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Der Nachbar 4|2014
den Restmüll. Glühbirnen gehören ebenfalls in die Restmülltonne.
Nicht dort hinein dürfen Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren, da diese geringe Mengen Quecksilber enthalten und damit zu
den Schadstoffen gehören. So sind sie ein Fall für die Schadstoffentsorgung. Diese findet mobil zweimal im Jahr statt. Termine und
Abholplätze findet man auf der Homepage des Kreiswirtschaftsbetriebes www.kwb-slk.de. Zu den Schadstoffen zählen auch
Spraydosen, Metalldosen mit Lacken und Putzmittel auf Säurebasis.
Leere Batterien haben in den Hausmülltonnen ebenfalls nichts
verloren. In Supermärkten und Discountern stehen dafür im Ein-/
Ausgangsbereich spezielle Sammelboxen.
Alte oder überlagerte Medikamente? Können in der Regel in der
Apotheke abgegeben werden. Werden sie dort nicht zurückgenommen, dann bitte zur Schadstoffentsorgung.
Wohin mit dem halbvollen Farbeimer? Das fragen sich Heimwerker
und Hobbymaler oft nach getaner Arbeit. Ein spezieller Tipp kommt
von den Müllentsorgern selbst: den Deckel offen lassen und warten, bis die Farbe – sofern Wandfarbe – eingetrocknet ist. Das ist
dann restmülltauglich. Ebenso verhält es sich mit Dispersionsfarben. Da wasserlöslich, dürfen die in den Restmüll. Sollte der Eimer
leer sein, dann muss er allerdings in die gelbe Tonne.
Ganz schön kompliziert manchmal. Oder wissen Sie, wo man blaues
Glas entsorgt? Richtig – im grünen Glascontainer.
Noch besser ist es allerdings, Abfall zu vermeiden. Das fängt schon
beim Einkauf an. Lassen Sie überflüssige Verpackungen im Markt.
Verwenden Sie Mehrweg- statt Einwegflaschen. Kaufen Sie Lebensmittel möglichst in großen Packungen und nutzen Nachfüllpackungen bei Reinigungs- und Waschmitteln. All das reduziert Ihr
Müllvolumen und schont außerdem den Geldbeutel.
1999 – 2014: 15 Jahre Seniorenwohnpark Güsten
Kein bisschen in die Jahre gekommen: Der Seniorenwohnpark Güsten
feierte sein 15-jähriges Bestehen.
Sonne und milde
20 Grad: Wenn es
Wichtiges zu feiern
gibt, schickt Petrus
den Güstenern
Kaiserwetter. Und
am 2. Oktober 2014
gibt es in der Tat
etwas zu feiern.
Auf den Tag genau
15 Jahre ist es her,
dass in der HenryDunant-Straße der
Seniorenwohnpark
Güsten ( SWP)
feierlich übergeben
wurde.
„Auch an diesem
Tag hatten die
Freuen sich über die gelungene Feier: Bewohnerin
Wolken ÜberflugGerda Büchtemann und Pflegerin Ulla Wichmann
verbot“, schmunzelt
Verena Benicke, Geschäftsführerin des DRK Bernburg und damals
Leiterin des Hauses. „Es war wie ein Volksfest, Reden wurden gehalten, Kinder der Grundschule Güsten zeigten ein Programm und
unsere Mitarbeiterin Katrin Tietzel sang das Lied ‚Ich habe Ehrfurcht
vor schneeweißen Haaren’. Danach glänzten die Augen der Anwesenden und man hätte eine Stecknadel fallen hören können“.
Gab auch zum 15-jährigen Jubiläum eine musikalische Einlage: Katrin Tietzel
Das Jubiläumsfest mitzuerleben, darüber freut sich besonders Hannelore Hellmuth. Sie gehörte 1999 zu den rund 70 älteren Menschen, die sich auf die sechs Kilometer lange Reise von Ilberstedt
nach Güsten machten, um hier ein neues Zuhause zu finden. Das
alte Domizil war eine Villa nebst zugehörigen Baracken. „Die hatte
keinen Aufzug, dafür aber viele Treppen“, erinnert sich der damalige
Kreisgeschäftsführer Ulrich Menkhaus. „Auch waren die großen
und hohen Räume für die Betreuung älterer Menschen nicht geeignet“. So entschied man sich für einen Neubau im nahen Güsten,
dessen städtische Struktur Menschen trotz Alter und Behinderung
eine aktive Beteiligung am öffentlichen und kulturellen Leben ermöglichte. Ob Geschäft, Sparkasse, Bahnhof oder Bushaltestelle,
alles war schnell erreichbar.
Zwei Jahre wurde gebaut und gewerkelt, um auf einer ehemals
verwilderten Kleingartenanlage ein modernes, altengerechtes und
schwellenfreies Gebäude mit 57 Einzel- und 12 Doppelzimmern,
Speisesaal, Cafeteria, Aufenthaltsräumen, Sitzecken und vielem
mehr zu errichten sowie einen kleinen Park anzulegen. 12 Millionen
DM (rund 6,14 Mio. Euro) kostete das – Mittel, die Bund, Land und
Kreis zur Verfügung stellten.
Viel Energie, Zeit und Arbeit steckten die Mitarbeiter auch nach
dem Einzug noch in das Haus. Schließlich sollte alles nicht nur
funktional, sondern auch wohnlich werden und die Bewohner sich
hier wohl fühlen. Dass sie das auch heute tun, sieht man nicht nur
in ihren Gesichtern, sondern auch am Kaffeebuffet. Über 15 ver-
Drei Damen mit viel SWP-Erfahrung: Geschäftsführerin Verena Benicke, „Erstbewohnerin“ Hannelore Hellmuth und Hausleiterin Gabriele Kunert (v.l.n.r.)
Der Nachbar 4|2014
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schiedene, selbst gebackene Torten und Kuchen zeugen davon, dass
hier mit Liebe zubereitet wird.
Überhaupt hat der Seniorenpark in den anderthalb Jahrzehnten
seines Bestehens nichts von seiner Beliebtheit eingebüßt. Im Gegenteil: Personal und Haus haben sich ständig weiterentwickelt.
Gebäudeteile wurden modernisiert und strukturell verändert, zusätzliche Rampen angebaut, ein Kiosk wurde eingerichtet, Fußpflege und Friseur zogen ein. „Der Seniorenwohnpark hat sich in Stadt
und Region voll integriert. Es gibt gute Kontakte zu kommunalen
und kommerziellen Einrichtungen wie beispielsweise Feuerwehr,
Kindergarten und Einzelhandel“, freut sich Gabriele Kunert, Leiterin
des Hauses.
Kurz nach dem Einzug im Oktober 1999 entstand dieses Foto.
Aktuell kümmern sich 65 Mitarbeiter (45 Pflege-, 15 Hauswirtschaftskräfte sowie Hausleitung und Verwaltung) um 80 Bewohner. Dabei sind die Frauen eindeutig in der Überzahl. Die beiden
einzigen Vertreter des männlichen Geschlechts sind Hausmeister
Hartmut Winselmann und Grünanlagenbetreuer Frank Scheer. Die
sorgen an diesem Tag dafür, dass der Holzkohlegrill immer gut mit
Würsten und Steaks belegt ist. Familiäre Atmosphäre und persönliches Engagement – das ist die Güstener Wohlfühlzauberformel.
So ist es dem DRK Bernburg nachhaltig gelungen, für Hannelore
Hellmuth und die anderen Mitbewohner ein Zuhause zu schaffen,
in dem sie liebevoll und individuell betreut werden.
Als die Sonne schon lange hinter dem Horizont verschwunden ist,
sitzen die Senioren immer noch zusammen und singen: Bis früh
um fünfe, kleine Maus …
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
mit unserer diesjährigen Spendensammlung zum Jahresende unter der Schirmherrschaft von Landrat Markus Bauer wollen wir 2015 vor allem das Jugendrotkreuz in seinen Aufgabenbereichen Schulsanitätsdienst und Wasserwacht fördern.
Wir freuen uns über Ihre Unterstützung.
Kleinigkeiten können GROSS
n
o
Sch Bernburg  IBAN: DE69 8005 5500 0300 005 ES bewirk
3 50 
en.
: DRK
BIC: N
ng er
O
p
Em
fä
Danke!
Geschäftsstelle Bernburg,
Semmelweisstr. 27/28,
06406 Bernburg
Rettungsdienst, Verwaltung
Seniorenwohnpark Bernburg,
Semmelweisstr. 31,
06406 Bernburg
stationäre und ambulante Pflege
Tel:
Tel:
03471 327-0
03471 36469-0
LADE2
1 SES
www.drk-bernburg-slk.de
Seniorenwohnpark Güsten,
Henri-Dunant-Str. 1,
39439 Güsten
altengerechtes Wohnen,
stationäre Pflege
Tel: 039262 874-0
E-Mail: info@drk-bernburg-slk.de | Homepage: www.drk-bernburg-slk.de
7
Der Nachbar 4|2014
Seniorenwohnkarree Nienburg,
Marktplatz 4,
06429 Nienburg
altengerechtes Wohnen,
stationäre und ambulante Pflege
Tel: 034721 301-30
Bernburger Theater- und Veranstaltungs gGmbH
Spielplan Dezember 2014 bis Februar 2015
Mo 01.12.14
09.00 Uhr
Theater
Rumpelstilzchen
weitere Vorstellungen: 01.12., 11.00 Uhr,
02.12., 09.00 u. 11.00 Uhr, 03.12., 10.00 u. 15.00 Uhr,
04.12., 09.00 u. 11.00 Uhr
Ein Märchen der Gebrüder Grimm
in einer Fassung von Anna Proto
Landesbühne Sachsen-Anhalt, Eisleben
Fr
PREMIERE
05.12.14
19.30 Uhr
Metropol, Saal
weitere Vorstellungen: 06.12., 07.12.,
10.12. und 11.12. jeweils 15.00 Uhr
Sa
06.12.14
16.00 Uhr
Auswahl aus dem Ver
Freude im Advent
Weihnachtskonzert Bernburger Künstler
Theater
Weihnachtliches Festkonzert
Veranstalter: Musikschule e.V.
Fr
12.12.14
19.30 Uhr
Kurhaus
Schwanensee
Ballett
Veranstalter: Klassik Konzert Dresden
Sa
13.12.14
19.30 Uhr
Theater
PREMIERE
Grund.Gesetz.Los!
weitere Vorstellungen: 14.12., 16.00 Uhr,
2015: 14.02., 19.30 Uhr, 15.02., 16.00 Uhr
65 Jahre in bester Verfassung?
Kabarett M!PÖRT
Mi 17.12.14
Wunderland der Weihnacht
16.00 Uhr
Kurhaus
Veranstalter: AS Event Farsleben
Fr
26.12.14
16.00 Uhr
Theater
Hänsel und Gretel
Nach dem Märchen der Brüder Grimm
für Leute ab 5 Jahren
Theater der Altmark, Stendal
Mi 31.12.14
19.00 Uhr
Theater
SONDERGASTSPIEL
Opa wird verkauft
Schwank von Franz Streicher
Nordtour Ohnsorg Theater
Mi 31.12.14
19.00 Uhr
Kurhaus
Silvesterparty
Showband Funtastic Five,
MDR Live Band
Kein Theater? Nicht mit uns! Wir wünschen einen guten Rutsch
und freuen uns auf ein Wiedersehen 2015.
Ihr Theaterteam
Sa
03.01.15
19.30 Uhr
Theater
Neujahrskonzert 2015
weitere Vorstellung: 04.01., 17.00 Uhr
Mitteldeutsche Kammerphilharmonie
Di
König und Königin Drosselbart
20.01.15
09.00 Uhr
weitere Vorstellung: 10.15 Uhr
Studio
Anhaltisches Theater Dessau, Puppentheater
Der Nachbar 4|2014
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em Veranstaltungsplan von Kurhaus, Metropol und Carl-Maria-von-Weber-Theater
Do 22.01.15
19.00 Uhr
Theater
Romulus der Große
weitere Vorstellungen: 23.01., 19.00 Uhr,
24.01., 15.00 Uhr
Komödie von Friedrich Dürrenmatt
Theatergruppe Gymnasium Carolinum,
Bernburg
Fr
Tom & Chérie
30.01.15
19.30 Uhr
Kurhaus
Tom Pauls und Katrin Weber
Veranstalter: Gastspieldirektion
Rössner & Hahnemann
So
01.02.15
16.00 Uhr
Theater
Ein Maskenball
Oper von Giuseppe Verdi
Landesbühnen Sachsen-Radebeul
Sa
07.02.15
19.30 Uhr
Theater
SONDERGASTSPIEL
Der letzte Vorhang
Schauspiel von Maria Goos
mit Susanne von Borsody, Guntbert Warns
Renaissance Theater, Berlin
Sa
21.02.15
19.30 Uhr
Theater
BUDDY in concert
weitere Vorstellung: 10.01., 20.00 Uhr
Die Rock‘n‘Roll-Show
Fr
Mit anderen Worten
27.02.15
19.30 Uhr
Theater
HengstmannBrüder
Kabarett, Magdeburg
M!PÖRT: Grund.Gesetz.Los!
65 Jahre deutsches Grundgesetz. 65 Jahre in bester Verfassung?
Trümmerfrauen bauten Deutschland nach dem Krieg wieder auf.
Das Grundgesetz schrieben 61 Männer – ach ja, vier Frauen waren
auch dabei. Kaum zu glauben, dass die Gleichheit von Mann und
Frau von Beginn an enthalten war. Heute steht Deutschland in
diesem Punkt weltweit auf Platz 14. „Was fehlt uns denn?“, fragt
der Arzt nonchalant. Das Grundgesetz stellt fest: die Kinderrechte.
Der Tierschutz dagegen wurde nachträglich implantiert. „Schweinerei“, empörte sich manch ein Bernburger über einen geplanten
Großschlachthof und forderte ein Bürgerbegehren. „Wer hat Angst
vorm Volksentscheid?!“ – „Niemand!“ – „Und wenn er kommt?“
– „Dann laufen wir!“ Denn auf Bundesebene erklären uns unsere
Volksvertreter: „Wir können doch kein Volk entscheiden lassen,
dass uns gewählt hat!“
Große Bühne, viel Theater, mächtig Tamtam! Lachen und grummeln Sie mit M!PÖRT beim Grundgesetz-Jubiläums-Check!
Den vollständigen Veranstaltungsplan entnehmen Sie bitte den aktuellen Spielplänen der Bernburger Theater- und Veranstaltungs gGmbH.
E-Mail: info@theater-bernburg.de; Internet: www.theater-bernburg.de
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Der Nachbar 4|2014
Stadtwerke Bernburg GmbH
Jahresablesung der Stadtwerke vom 01. bis 13.12.2014
In diesem Jahr wird die Ablesung der Strom-, Gas- und Fernwärmezähler durch die
Stadtwerke Bernburg etwas zeitiger als in den letzten Jahren erfolgen.
Bitte gewähren Sie den Ablesern, die sich ausweisen können, freien
Zutritt zu den Zählern, damit eine reibungslose Ablesung erfolgen
kann. Bei Abwesenheit hinterlassen Sie bitte die Zählerstände beim
Nachbarn oder senden uns die Zählerstandskarte vollständig ausgefüllt innerhalb von 2 Tagen zurück.
Ebenso können Sie Ihre Zählerstände online unter www.stadtwerke-bernburg.de melden.
Alle Kunden der Stadtwerke Bernburg GmbH erhalten trotz des
geänderten Ablesezeitraumes weiterhin ihre JahresverbrauchsabÜberblick zur Ablesung
Mo/Di, 01./02.12.2014:
Stadtteil Strenzfeld, Zick-Zack-Hausen, Stadtteil Waldau, Gebiet um
Ilberstedter Str., Breite Str., Markt, Vor dem Nienburger Tor, Goetheweg, Gebiet um Mittelstraße
Mi/Do, 03./04.12.2014:
Gebiet um Lange Str., Fischergasse, Bergstadt, Stadtzentrum
Fr/Sa/Mo, 05./06./08.12.2014:
Aderstedt, Gröna, Latdorf, Neugattersleben, Peißen, Leau, Preußlitz,
Plömnitz, Biendorf, Wohlsdorf, Crüchern, Weddegast, Poley, Baalberge
rechnung für den Zeitraum 01.01. bis 31.12.2014.
Dabei wird der Zählerstand zum 31.12.2014 auf der Grundlage des
abgelesenen Zählerstandes rechnerisch ermittelt.
Selbstverständlich hat jeder Kunde die Möglichkeit, seinen tatsächlich per 31.12.2014 abgelesenen Zählerstand bis zum 05.01.2015
der Stadtwerke Bernburg GmbH telefonisch unter
03471 - 36 26 0, per Fax: 03471 - 36 26 26 oder
per E-Mail: kundencenter@stadtwerke-bernburg.de mitzuteilen.
Di/Mi/Do, 09./10./11.12.2014:
Gebiet zwischen Hallesche Str., Kustrenaer Str., Olga-Benario-Str.,
Dr.-J.-Rittmeister-Str., Gebiet um die Bärstraße, Stadtteil Neuborna,
Stadtteil Südwest (Semmelweisstr., Röntgenstr., Paldamusstr.,
Lucas-Cranach-Straße), Stadtteil Zepziger Weg (Gebiet um M.Niemöller-Str., Robinienweg)
Fr/Sa, 12./13.12.2014:
Stadtteil Roschwitz, Friedenshall, Zepzig, Gebiet um die RichardRösicke-Str., Stadtteil Dröbel, Gebiet um Köthensche Str., Dessauer
Str., Hegestraße, Gebiet um Gröbziger Str., Zepziger Straße, Richard-Wagner-Str., Stadtteil Südost um Tolstoiallee, Karl-Marx-Str.,
Virchowstraße
Einen detaillierten Überblick über die Ablesetermine erhalten Sie
auch unter www.stadtwerke-bernburg.de
Der Nachbar 4|2014
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Stadtwerke bringt Grundschulen „Energie zum Anfassen“
Die Stadtwerke verwandeln Grundschulen in einen Energie-Erlebnispfad: Wie wird aus der Sonnenstrahlung
Strom gemacht, was kann man mit Strom alles machen und woher kommt eigentlich die ganze Energie?
Um diese und viele andere Fragen zu beantworten, machte der
Neugier-Express gemeinsam mit den Bernburger Stadtwerken an
Bernburgs Grundschulen Halt. Ziel der Veranstaltung war es, Schüler in lockerer Atmosphäre an das Thema Energie heranzuführen,
ihnen scheinbar komplizierte Zusammenhänge verständlich darzustellen und die junge Generation für den sorgsamen Umgang mit
Energie zu sensibilisieren.
In einem kurzen Einführungsvortrag wurde am Beispiel einer
Schlittenfahrt veranschaulicht, woher Energie kommt, wie sie sich
stets umwandelt und dass der Ursprung aller Energie die Sonne
ist. Dann ging es an fünf interaktiven Entdeckerstationen ans Mitmachen und Ausprobieren wie erneuerbare Energiequellen für die
tägliche Stromgewinnung genutzt werden können.
Nils Tiebel vom Neugier-Express erklärte am Mini-Modell, wie aus
der Sonne und aus Wind Strom erzeugt wird, während die Schüler
mit Fön und Leselampe ein Karussell in Schwung brachten. Das
Problem an der Sache: Sobald Wind und Sonne nicht mehr da sind,
bewegt sich gar nichts mehr. Also muss man überschüssige Energie
speichern, was gar nicht so einfach ist.
Eine Möglichkeit wurde am Beispiel eines Pumpspeicherkraftwerkes erklärt. Hier lieferten die Schüler die nötige Energie, um das
Wasser nach oben zu pumpen, damit es bei Bedarf einen Generator
antreiben kann. Am Modell durchlief das Wasser zusätzlich einen
Sonnenkollektor. Beim Temperaturvergleich stellte sich eindeutig
heraus: Das Wasser hat sich auf dem kurzen Weg tatsächlich erwärmt und das sogar im geschlossenen Raum ohne direkte Sonneneinstrahlung.
An der Schaltwerkstatt konnten verschiedene Stromkreisläufe gesteckt werden, an der Energieschleuder gab Traubenzucker Energie,
aber der musste sich erst einmal mit Muskelkraft und Köpfchen erarbeitet werden. Auf dem Energiefahrrad spielten die Kinder selbst
einmal Stadtwerke und trieben Waschmaschine, Geschirrspüler und
sogar einen Zug an.
Langeweile kam an den drei Projekttagen nicht auf. Mit Begeisterung absolvierten die Viertklässler der sechs Grundschulen alle
Stationen und bewiesen beim abschließenden Fragebogen ihr angeeignetes Wissen. Für alle Teilnehmer gab es eine Urkunde.
Strompreis 2015: staatliche Belastungen
bei über 50 Prozent
Von Vertriebsunternehmen beinflussbarer
Strompreisanteil bei nur noch rund 25 Prozent
Dass die EEG-Umlage geringfügig sinkt, ist erfreulich. Der damit
verbundene Entlastungseffekt für die Verbraucher ist jedoch leider
nur gering, denn zahlreiche weitere Faktoren beeinflussen den
Strompreis.
Neben den staatlichen Belastungen sind die Netzentgelte ein
wesentlicher Bestandteil des Strompreises. Diese werden von den
staatlichen Regulierungsbehörden geprüft und genehmigt.
Der von den Vertriebsunternehmen selbst beeinflussbare Anteil am
Haushaltsstrompreis (Strombeschaffung, Vertrieb) ist dagegen auf
nur noch rund 25 Prozent gesunken.
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Der Nachbar 4|2014
Stadtwerke Bernburg GmbH
Freizeit
KiTa-Sportfest 2014
Mit einem kräftigen „Sport frei!“ eröffneten die neun Kindergarten- und Vorschulgruppen
aus Bernburg und Umgebung das diesjährige traditionelle KiTa-Sportfest.
Und schon ging’s in die Erwärmungsrunde, angeführt von Thomas
Gruschka, Geschäftsführer des Kreissportbundes, der alle Mühe
hatte, sich nicht überholen zu lassen.
Anschließend turnten, rannten, sprangen und balancierten die
kleinen Sonnenkäfer, Spatzen und Feldmäuse zusammen mit ihren
Betreuern den gesamten Vormittag mit viel Spaß und Eifer an über
zehn sportlichen Stationen.
Für das große Finale traten alle Kitas gegeneinander beim großen
Slalomparcours an, der so manche Tücke in sich hatte. Doch jeder
feuerte jeden munter an, egal ob sich gerade ein Teamkamerad
durch den Stoffschlauch kämpfen oder durch den Reifen hopsen
musste. Am schnellsten war letztendlich die Kita „Sonnenkäfer“.
Auch in den leichtathletischen Disziplinen Weitsprung, Ballweitwurf und Sprint wurden nach dem Mittagessen feierlich die Sieger
geehrt. Vom Kreissportbund gab es funkelnde Medaillen und die
Stadtwerke steuerten kleine Preise und Urkunden für alle Teilnehmer bei.
Wer ist der Schnellste? Die Feldmäuse aus Peißen feuern sich kräftig an.
Winterspaß auf Rügen
Aktiv im Inselurlaub: Ski, Schlittschuh und Schlitten
sorgen an der Ostseeküste für Abwechslung.
(djd/pt). Immer mehr Urlauber entdecken, dass der Winter eine
großartige Jahreszeit ist. Zwischen den Sommerurlauben noch mal
raus aus dem Alltag, sich den Seewind um die Nase wehen lassen
und die Natur aus neuer, winterlicher Perspektive erleben, das ist
besonders auf der Ostseeinsel Rügen ein Vergnügen. Im Seebad
Sellin findet sich – gleich beim Seepark Sellin – sogar eine Eisfläche.
Die fröhliche Bewegung an der winterlichen Luft bringt die großen
und kleinen Läufer so richtig in Schwung und Urlaubslaune.
Wenn Schnee liegt, ist der Skilanglauf eine gute Gelegenheit, sich
die Insel Rügen anzuschauen und nebenbei für gesunde Bewegung
zu sorgen. Wer stärker auf den Funfaktor setzt, kann zum Schlittenfahren gehen. Die Urlauber sind oft überrascht, welche schönen
Rodelberge es auf Deutschlands größter Ostseeinsel gibt. Ruhiger
ist ein Strandspaziergang. Der Blick wandert bei Minusgraden über
die bizarren Eisschollen, welche die winterlichen Stürme am Strand
aufgeschoben haben. Für Familien ist auch „Karls Erdbeerhof“ eine
gute Adresse. Der Nachwuchs kann sich auf dem Indoor-Spielplatz
austoben – und die Eltern können sich beim Shoppen vergnügen.
Mehr Wintertipps für den Urlaub auf Rügen gibt es auch unter
www.ratgeberzentrale.de.
Die Rügener Küstenlandschaft mit Königsstuhl, Kreidefelsen und Buchenwäldern fasziniert zu jeder Jahreszeit. Foto: djd/Seepark Sellin Ferienwohnungen
Nach einem Wintertag auf Rügen ist die Rückkehr in eine kuschelige Ferienwohnung ein Genuss. Die Stiefel abstreifen, einen heißen
Tee genießen und sich gemeinsam bei einem lustigen Brettspiel
amüsieren – so fühlt man sich wohl. Unter www.seepark-sellin.de
beispielsweise kann man sich einen Überblick über modern ausgestattete und gemütliche Ferienwohnungen verschaffen – und sich
schon einmal auf seinen Urlaub einstimmen. Die Badelandschaft im
Inselparadies ist im Übrigen fußläufig zu erreichen. Dort kann man
sich in der vielseitigen Saunalandschaft bestens erholen.
Der Nachbar 4|2014
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Wasserzweckverband “Saale - Fuhne - Ziethe“
Kanalsanierung in der Bernburger Umgehungsstraße
Wegen Kanalarbeiten war die Straße Am Ziegelkolk im Sommer gesperrt. Hier der
zweite Teil des Bauberichtes
Baubeginn war der 16.06.2014 und die Baufertigstellung mit allen
Von 18 bestehenden
Anschlüssen, Schächten und Restarbeiten erfolgte zum 29.08.2014.
Schachtbauwerken
Die VOB-Abnahme erfolgte am 30.09.2014. Der Nadelfilzschlauch
wurden zehn beseitigt
aus UP-Synthesefaser hatte einmal die Abmessung 600 mm auf
und zurückgebaut,
900 mm (Wandstärke dabei 18 mm) und zum anderen 800 mm auf
da sie für den Ka1.200 mm (Wandstärke dabei 24,3 mm).
nalbetrieb zukünftig
Die Vorarbeiten zur Ermittlung des genauen Schlauchumfanges auf
nicht mehr benötigt
der gesamten Kanallänge erfolgten bis zum 7. Juli. Danach erfolgte
werden.
die Herstellung des Schlauches im Werk. Die Freigabe zur Tränkung
Insgesamt hat die
des Schlauches mit dem Harz erfolgte für den längeren, kritischen
Maßnahme etwa
Abschnitt nach Prüfung der Wettervorhersage für den Sieben540.000 Euro gekosTage-Zeitraum am 18. Juli. Die Anlieferung erfolgte dann im harztet (mit den bereits
getränkten Zustand in der Nacht vom Montag, 21., zum Dienstag,
in 2013 erfolgten
22 Juli. Am selben Tag begann die Firma Aarsleff Rohrsanierung
Beton-Auflast-SicheGmbH Niederlassung Dresden mit der Inversion (Einstülpung) des
rungsarbeiten) und
Schlauches in den Kanal DN 800 mm auf 1.200 mm.
dient der zukünftigen,
Um die Einziehung des Schlauches überhaupt zu ermöglichen, war
deutlich höheren
eine Wasserhaltung von der Kreuzung Breite Straße/Magdeburger
Betriebssicherheit des
Straße bis zur Gartenanlage an der Gutenbergstraße notwendig.
Bernburger KanalnetDies erfolgte durch die blauen, aufgeständerten Rohrleitungen
zes speziell in diesem
auch über die Breite Straße und die Magdeburger Straße in diesem
immer wieder und
Abschnitt.
letztens erst in 2013
Interessierten Bürgern werden die weißen, etwa ein Kubikmeter
vom Hochwasser der Um die Aushärtung des harzgetränkten Schlauches
großen Kunststoffsäcke (so genannte Big Bags) aufgefallen sein,
Saale beeinflussten
zu verzögern, wird er bei Auslieferung im Werk in
die auf einer Länge von 400 Meter (damit etwa 400 Stück) oberirKanalnetzteil der
Eis gepackt und so zur Baustelle transportiert.
disch im Sammlerverlauf gesetzt wurden. Diese hatten den Zweck,
Stadtentwässerung
eine zusätzliche Auflast als Gegengewicht zu der 12 Meter-WasBernburg. Die hier erzielte Dichtigkeit in beiden Richtungen (kein
sersäule im Inversionsprozess auf den Inliner aufzubringen, damit
Austritt von Schmutz- oder Abwasser in den Untergrund durch undieser nicht das bestehende Kanalbauwerk nach oben ausbricht.
dichte Fugen und im Hochwasserfall kein Eintritt von Saalewasser
Mit Abschluss des Inversionsvorganges am Donnerstag, dem 24.
oder Grundwasser in den Sammler) ist auch ein wesentlicher BeiJuli (siehe Bericht im NACHBAR 2/14), wurde der Schlauch mittels
trag zum Umweltschutz und auf der anderen Seite trägt dies auch
Wasser auf 88 Grad Celsius aufgeheizt. Der Aushärtungsprozess
zur deutlichen Senkung der Betriebskosten auf der Kläranlage im
dauerte damit bis zum Sonntag, 27. Juli. An diesem Tag wurde der
Hochwasserfall bei.
Schlauch an den Enden geöffnet und das Abwasser
konnte wieder in dem nun neu ausgekleideten Kanal
zur Kläranlage fließen. Die Wasserhaltung war damit
nicht mehr notwendig und konnte zurückgebaut werden.
Die vorhandenen Anschlüsse an den Kanal erfolgten
vom sanierten Sammler aus mittels Ausfräsen des
Inliners und Einbau von sogenannten Hutprofilen aus
Glasfasern und Reaktionsharz (ECR- Glas), so dass ein
dichter Verbund zwischen Rohrinnenwand des Hauptsammlers (neu eingezogener Schlauch) und der Innenwand des Anschlusskanals hergestellt wurde. Diese
Einbauten erfolgten mittels Robotertechnik.
Mit dem Einbau des Inliners war die Kanalsanierung
jedoch noch nicht abgeschlossen. Mit Aushärtung
des Inliners erfolgen etwa drei Wochen lang immer
noch Materialbewegungen, so dass die Trennung
des Schlauches an den acht Schachtstandorten zur
Auskleidung derselben erst nach dieser Zeit erfolgen
Die blaue Rohrleitung ermöglichte die Wasserhaltung, die für die Einziehung des Schlauches
konnte.
erforderlich war.
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Der Nachbar 4|2014
Bernburger Freizeit GmbH
Geschenktipps zum Fest
Noch ein paar Mal schlafen und das Weihnachtsfest wird gefeiert. Wer nicht in
letzter Minute nach Geschenken für seine Angehörigen suchen möchte, sollte sich
schon in diesen Tagen darum kümmern. Die Stadtinformation kann mit einer
kleinen Auswahl behilflich sein.
•Süße und salzige Tipps: 6 zuckersüße Bernburger Motive auf
feinster belgischer Schokolade in Zartbitter oder Vollmilch sind
genau die richtige Nascherei zum Fest.
Echt aus Bernburg ist das Salz, das original in Bernburg abgebaut
wird. Attraktiv verpackt ist es nicht nur zur Weihnachtszeit ein
beliebtes Mitbringsel oder Geschenk für Geschäftspartner. (Foto)
•Bärenstarker Tipp: „Bernburger Bärentrunk“ – der wohlschmeckende Kräuterlikör ist nicht nur gut bekömmlich, sondern auf der
Rückseite der dekorativen Flasche erfährt man zugleich Wissenswertes rund um die Geschichte des „Bären“ in Bernburg (Saale).
(Foto o.r.)
•Kalender-Tipp: „Bernburger Impressionen“ – Für das Jahr 2015
möchte sich unser Kalender mit malerischen Ansichten Bernburgs
als treuer Begleiter durch das Jahr empfehlen (Foto u.l.).
•Souvenir-Tipp: Exklusive Souvenirs aus Porzellan oder Keramik,
Zinn oder Glas und heiß begehrte Kühlschrank-Magnete ergänzen
das vielfältige Sortiment. Eine schöne Erinnerung an unsere Stadt!
•Kultur-Tipp: Ob Volksmusik, Musical, Schauspiel oder Operette
– ein Besuch der Bernburger Spielstätten Theater, Metropol und
Kurhaus lohnt sich. Natürlich erhalten Sie auch bundesweit Konzertkarten für Veranstaltungen unterschiedlicher Genre für Ihre
Lieben zum Fest.
•Ausflugs-Tipp: Genießen Sie mit Ihrer Familie, Freunden oder
Kollegen auf einer gemütlichen Glühweinfahrt die winterliche
Saale mit unserem vollklimatisierten Fahrgastschiff MS „Saalefee“!
Termine:
Fr, 05. Dezember, 14:00 – 16:00 Uhr
Sa, 06. Dezember, 14:00 – 16:00 Uhr
So, 07. Dezember, 14:00 – 16:00 Uhr
Fr, 12. Dezember, 14:00 – 16:00 Uhr
Sa, 13. Dezember, 14:00 – 16:00 Uhr
•Stadtführungs-Tipp: Vorweihnachtliche Führung
durch die historische Bergstadt!
Erfahren Sie alles über den Ursprung des „Heele–Christen“, dessen
Wurzeln ganz in der Nähe der über 1050 Jahre alten Stadt Bernburg zu finden sind!
Das Schloss mit dem Eulenspiegelturm, das Carl-Maria-vonWeber-Theater, das Rathaus und vieles mehr begegnen Ihnen auf
Ihrem Weg durch die festlich geschmückte Stadt. Am Ende erwartet Sie eine süße Überraschung!
Treffpunkt:
vor der Stadtinformation (auch ohne Voranmeldung)
Zeit:
14:00 – 15:00 Uhr
Kosten:
3,00 Euro / Person
Termin:
13. Dezember
Weitere Termine: 27. Dezember, 3. Januar
•Der besondere Tipp:
Gutscheine schenken! Sie erhalten bei uns Gutscheine im Wert
von 10 Euro zur beliebigen Nutzung unserer Einrichtungen. Einfach die entsprechenden Abschnitte beim Eintritt einlösen und
beispielsweise einen Besuch im Tiergarten oder in der Schwimmhalle machen, das Museum Schloss Bernburg besichtigen, mit der
Parkeisenbahn fahren oder einen Ausflug auf der MS „Saalefee“
genießen. Ab Dezember in der Stadtinformation erhältlich.
Der Nachbar 4|2014
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Fast wie Zauberei – mit dem Sparkassen-Privatkredit einfach
und schnell Träume erfüllen!
Sie möchten sich besondere Wünsche erfüllen? Mit dem Privatkredit der Sparkasse steht Ihnen sofort die Summe zur
Verfügung, die Sie benötigen. Finanzieren Sie mit diesem
Privatkredit zum Beispiel Ihr neues Auto, die Küchenmodernisierung, eine Traumreise und vieles mehr.
Der Sparkassen-Privatkredit im Überblick:
Freie Verwendung: Ihren Privatkredit können Sie einsetzen, für was Sie wollen. In der Regel bestimmen Sie
auch selbst, wie viel Geld Sie monatlich zurückzahlen wollen und welche Laufzeit Ihr Privatkredit haben soll.
Schnell und unkompliziert: Über Ihren Kreditantrag wird schnell und unbürokratisch
entschieden. Das Geld kommt dann direkt
auf Ihr Girokonto und steht zu Ihrer freien
Verfügung.
Bequem und kalkulierbar: Durch den festen
Sollzinssatz bleiben die Raten während der
gesamten Laufzeit gleich, unabhängig von der
Zinsentwicklung an den Kapitalmärkten. Sie können daher mit dem Privatkredit gut kalkulieren. Um
die pünktliche Rückzahlung müssen Sie sich nicht
kümmern, denn Ihre Kreditrate wird automatisch von
Ihrem Girokonto abgebucht.
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Beratung. Für den Fall, dass Sie arbeitslos werden oder einen Unfall
haben, können Sie sich zusätzlich absichern.
Individuelle Beratung: Natürlich sollten Sie sich mit dem
Sparkassen-Privatkredit nur Träume erfüllen, die Sie sich auch
durch Sparen leisten könnten. Die Salzlandsparkasse wird Sie
dazu verantwortungsvoll beraten.
Oliver Jacobi, Kundenberater in der Geschäftsstelle
Nord in Staßfurt, empfiehlt: „Kleine Zinsen
für große Wünsche – dank „SparkassenPrivatkredit“. Vereinbaren Sie noch
heute einen Termin in einer unserer
Geschäftsstellen oder unter
03925 99-0 bzw. unter
www.salzlandsparkasse.de.“
Ihre Vorteile:
• fester Sollzinssatz für die gesamte Laufzeit
• verschieden lange Laufzeiten
• bedarfsgerechte Monatsraten
• auf Wunsch sofortige Auszahlung
• schnelle und unbürokratische Bearbeitung
• freie Verwendung nach Ihren Wünschen
• faire Beratung
Kreuz & Quer
Waagerecht
8 starker ital. Kaffee 9 religiöse Kultstätte 10 Küchengerät
11 Geschoss, Stockwerk 12 Baustoff, Befestigungsmittel 13 Schönheitspflege 16 dickes Seil 18 Gespenstertreiben 20 unterhaltsamer
Zeitvertreib 21 Flussbegrenzung 22 Raubkatze 23 äußerer Eindruck
26 Tonintervall 28 die heilige Schrift 30 Zitterpappel 31 mit einer
Kamera aufnehmen 32 gleiten
Senkrecht
1 Arktisbewohner (ehem. Bez.) 2 neblig, diesig 3 feuerfester, aber
gefährlicher Isolierstoff 4 Bundesstaat der USA 5 Plätzchenbelag
6 Luftverschmutzung 7 Krebstier 14 Schönheitsfehler; Mal
15 allgemeine Wetterlage 17 Verbrennungserscheinung 19 ital. Speiselokal 20 Sofa 24 gebrochenes Kies 25 Vorbeugungsmaßnahme
gegen Krankheiten 27 Kuchengewürz 29 Festung im Mittelalter
30 nordische Hirschart
Das Lösungswort beschreibt ein Hilfsutensil, das Autofahrer
wintermorgens oft benötigen. Es ergibt sich aus den Feldern:
1 4 7 13 17 23 26 27 30 32
Das Lösungswort der Ausgabe 3/2014 lautete: Erntedankfest
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Der Nachbar 4|2014
?
Foto-Preisrätsel
Kennen Sie Bernburg
und seine Umgebung?
Unsere Welt ist nicht
weniger gewalttätig geworden. Doch
sinkt in Deutschland
erfreulicherweise die
Anzahl der Kriegerdenkmäler. Jene, die
noch stehen, verneigen sich sinnbildlich
vor den Menschen,
die – oft unfreiwillig – in Uniform
und mit Stahlhelm
Kriegsdienst leisteten. Wissen Sie, wo
dieser Soldat sein
inzwischen friedliches
Umfeld bewacht?
Aus allen richtigen
Einsendungen wird der
Gewinner gezogen. Er erhält ein 500-teiliges Bernburg-Puzzle, zur Verfügung gestellt von der Bernburger Freizeit GmbH.
Schicken Sie Ihre Lösung bis spätestens 15. Januar 2015 an:
Werbeagentur Studio G, Redaktion „Der Nachbar“
Am Felsenkeller 1, 06406 Bernburg
Stichwort: Fotopreisrätsel
Teilnahmeberechtigt sind alle Leser des „NACHBAR“ mit Ausnahme der Angestellten der ausführenden Werbeagentur und der Druckerei sowie deren Angehörige.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Auflösung des Foto-Preisrätsels, Ausgabe 3/2014
Der Ausschnitt gehörte zur Gedenksäule für Olga-Benario-Prestes,
die seit 2000 am Martinsplatz steht. Die KPD-Funktionärin der Weimarer Republik wurde aus dem brasilianischen Exil an Deutschland
ausgeliefert und 1942 in der Bernburger „Euthanasie“-Anstalt ermordet. Vor der Umsetzung befand sich die Säule vor der GoetheSchule in der Waisenhausstraße, die zu DDR-Zeiten den Namen
der Kämpferin trug. Eine Inschrift
bezeichnet ihr Vermächtnis: „Ich
habe für das Richtige, das Gute, das
Beste auf der Welt gekämpft“.
Edgar Reimann
P.-Schneider-Straße 7
in 06406 Bernburg/Saale
hat gewonnen und erhält einen
attraktiven Reisebildband, gesponsert von der Werbeagentur
Studio G.
Herzlichen Glückwunsch!
Impressum
Herausgeber:
Bernburger Wohnstätten GmbH
06406 Bernburg, Liebknechtstraße 30, Tel. (0 34 71) 32 79 0;
Fax (0 34 71) 31 11 23
Internet: www.bwg-bernburg.de;
E-Mail: info@bwg-bernburg.de
Bernburger Theater- und Veranstaltungs gGmbH
06406 Bernburg, Solbadstraße 2
Kartenservice/Information:
Carl-Maria-von-Weber-Theater/Metropol,
06406 Bernburg, Schlossstraße 20, Tel. (0 34 71) 34 79 0,
Abendkasse: (0 34 71) 34 79 79
Internet: www.theater-bernburg.de;
E-Mail: theater-bernburg@t-online.de
Bernburger Freizeit GmbH
06406 Bernburg, Lindenplatz 9
Kartenservice/Veranstaltungsdaten: Tel. (0 34 71) 3 46 93 11,
Fax (0 34 71) 3 46 93 24
Internet: www.bernburger-freizeit.de;
E-Mail: stadtinfo@bernburger-freizeit.de
Salzlandsparkasse
39418 Staßfurt, Lehrter Straße 15, Tel. (0 39 25) 99 - 0;
Fax (0 39 25) 99 - 110 90
Internet: www.salzlandsparkasse.de;
E-Mail: info@salzlandsparkasse.de
Deutsches Rotes Kreuz,
Kreisverband Bernburg im Salzlandkreis e. V.
DRK Salzlandkreis gemeinnützige Service GmbH,
Sitz Bernburg
06406 Bernburg, Semmelweisstraße 27/28;
Tel. (0 34 71) 3 27-0; Fax (0 34 71) 327-150
Internet: www.drk-bernburg-slk.de;
E-Mail: info@drk-bernburg-slk.de
Wasserzweckverband „Saale-Fuhne-Ziethe“
06406 Bernburg, Köthensche Straße 54,
Tel. (0 34 71) 37 57-0, Fax: (0 34 71) 37 57 12
Internet: www.wvsfz.de; E-Mail: info@wvsfz.de
Bereitschaftsdienst: (0 34 71) 37 57 21
Stadtwerke Bernburg GmbH
06406 Bernburg, Mühlstraße 14
Kundencenter: Karlsplatz 22,
Tel. (0 34 71) 36 26 0, Fax: (0 34 71) 36 26 26
Mo u. Mi 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Di u. Do 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr, Fr 9.00 Uhr bis 14.00 Uhr
Internet: www.stadtwerke-bernburg.de;
E-Mail: info@stadtwerke-bernburg.de
Bereitschaftsdienst SWB/BWG:
Gas, Strom, Fernwärme, Tel. (0 34 71) 32 16 16
Redaktion:
Redakteur:
Telefon:
Fax:
E-Mail:
Werbeagentur Studio G
Am Felsenkeller 1
06406 Bernburg
Michael Wittrisch
(0 34 71) 62 80 44
(0 34 71) 62 80 09
studio-g@t-online.de
Gesamtherstellung: Werbeagentur Studio G
Stefan Germer
Am Felsenkeller 1
06406 Bernburg
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Redaktionsschluss: 01.11.2014
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