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An Dagmar Rahne kommt man nicht vorbei Improvisationstheater

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Kultur
Felix Meyer bester Vorleser
Schüler aus der Bürgelschule vertritt
Schöneiche auf Landkreisebene
Die Spannung vor dem Ortsausscheid Mitte Dezember im Kinder­
buchbereich der Schön­
eicher
Gemeindebibliothek war bei den
Teilnehmern Inga Landgraf, Janek
Stettnisch (beide Storchenschule)
Felix Meyer und Peter Haase
(beide Bürgelschule) zu spüren.
Immerhin gehört eine große
Portion Mut dazu, vor zum Teil
­
unbekanntem Publikum zuerst
­
eine vertraute und eingeübte
­Stelle aus einem selbstgewählten
Buch und anschließend eine
fremde Stelle aus einem vorge­
legten Buch vorzulesen. Die Schüler hatten sich vorher in ihren
K lassen für diesen Wettbewerb
­
qualifiziert.
Die Jury, bestehend aus den
jeweiligen Schulsozialpädagogen
Claudia Gebert und Stefan Zahn
sowie Bibliotheksmitarbeiterin
Janina Graske, zeigte sich beeindruckt von den gebotenen Leistungen. Eine gute Lesetechnik,
sicheres Textverständnis und
eine lebhafte Textgestaltung sind
dabei die Kriterien.
Schließlich hatte Felix die Nase
vorn. Er las aus dem vierten Band
der beliebten Reihe um den Zauberlehrling Harry Potter. Auch
den Fremdtext meisterte er mit
Bravour. Dieser stammte aus dem
Kinderbuch „Trag‘ immer eine
saubere Unterhose!“ von Marc
Gellmann und sorgte für Heiterkeit bei Publikum und Vorlesern.
Die Buchpreise für alle Teilnehmer stiftete die Gemeindebibliothek Schöneiche.
Der Vorlesewettbewerb wird seit
1959 jedes Jahr vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels
in Zusammenarbeit mit Buchhandlungen, Bibliotheken, Schulen und kulturellen Einrichtungen veranstaltet. Rund 600 000
Schülerinnen und Schüler nehmen jährlich daran teil. Im Juni
2015 treffen die 16 Landessieger
in Berlin aufeinander.
Wir drücken Felix Meyer ganz
fest die Daumen!
Annett Dreher
Gemeindebibliothek Schöneiche
Kreiswettbewerb:
14. Februar, 14 Uhr
auf der Burg Beeskow
Die Teilnehmer: Inga Landgraf, Felix Meyer, Janek Stettnisch und
Peter Haase (v. l.)
Foto: Bibliothek
An der Reihe
15566 Schöneiche
Tel. (030) 649 29 97
Improvisationstheater sucht
neue Mitstreiter
Neustart im Februar in toller Bühnen­
atmosphäre mit aufgeschlossenen Menschen
Wir sind eine Improvisationstheatergruppe,
die
sich regelmäßig in der
Kulturgießerei trifft, um
miteinander Theater zu
spielen, Neues zu entdecken und die Grenzen
des Alltäglichen hin zum
Absurden zu sprengen.
Improvisationstheater ist
das Spiel mit dem Unvorhersehbaren und wird im
Augenblick geboren. Beim
I mp rov i s at ion s t he ate r
gibt es weder Textbücher
noch Regieanweisungen.
Wir entwickeln die Szenen
miteinander und bieten
sie einem Publikum an,
was uns mit seinen Einfällen bereichert. Denn
das Publikum bestimmt
die Ausgangspunkte, legt
Zeit, Raum und Handlung Mitglieder des Improvisationstheaters:
fest und welcher Gegen- (oben v. l.) Regina Przywara, Anke Stanek,
stand eine besondere Rol- Dorica Poggi, Hartmut Bewernick und
le spielen soll. Auf dieser ­Andrea Neeb sowie (unten v. l.)
Grundlage entwickeln wir Ines Bewernick und Kerstin Baudis
Foto: Archiv Kulturgießerei
als Spieler dann komische,
absurde, traurige, lustige
spielen. Ihr braucht keine Voreroder dramatische Szenen
von unterschiedlicher Dauer, die fahrung, aber Freude an Neuem
eine Sache miteinander verbindet und Lust, Euch mit Euren Ideen
einzubringen.
– ihre Einzigartigkeit.
Jeder, der Lust hat, Neues auszuprobieren, und schon immer mal Improvisationstheater:
Bühnenluft schnuppern wollte, ab 12. Februar wöchentlich
ist uns willkommen. Ihn oder sie donnerstags, 18 Uhr
erwartet eine Schnupperstunde, Anmeldung:
tolle Bühnenatmosphäre und auf- Tel. 030-649 29 97 geschlossene Menschen, die seit E-Mail: kerstin.baudis@kulturlängerem Improvisationstheater giesserei.de
An Dagmar Rahne kommt man nicht vorbei
Verwaltet die Eintrittskarten des ThaSch bei „Gerüchte“
(chf) Wer einen fröhlichen entspannten Abend oder Nachmittag mit der Komödie „Gerüchte,
Gerüchte“ in der Kulturgießerei
erleben will, kommt an ihr nicht
vorbei. Dagmar Rahne prüft
freundlich die ausgedruckten
Computertickets und verfügt über
die wenigen, der Abendkasse vorbehaltenen begehrten Eintrittskarten. Aus Berlin-Weißensee und
Pankow, aber auch aus Fürstenwalde und, weil bei Verwandten
zu Besuch, aus Düsseldorf und
Münster kamen schon Besucher.
Nebenbei erklärt sie, wie man zu
einem Kaffee und einem Stückchen Torte kommt, wo sich die
Garderobe befindet und dass es
ratsam ist, sich gleich nach einem
Plätzchen umzusehen, da die Karten keine nummerierten Sitzplätze
enthalten. Sie ist beim ThaSch fast
von Anfang an dabei, hat schon die
Karten von Schlafzimmergästen,
Sommernachtstraum, Bunburry
und Stromaufwärts verwaltet.
Außerdem sind Töchter und
Februar 2015
Schwiegersohn im Team, und
ihre Enkelinnen Josefine, inzwischen ausgebildete Sängerin und
Pauline, Medizinstudentin, standen unter anderem im „Sommernachtstraum“ auf der Bühne.
Manchmal wird sie von Hannah
Grabinski oder Pia Roß unterstützt. Das erleichtert die Arbeit.
Anfragen lassen sich gelassener
beantworten, das Programmheft
kann schneller an „Mann oder
Frau“ gebracht, und es kann zügiger kassiert werden.
Foto: Christina Felber
Schöneiche Konkret
Foto: privat
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