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Die Meditationstanzgruppe Teresa unter der Leitung

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Ausgabe: Diepholz
Erscheinungstag: 20.10.2014
Seite: 13
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Erscheinungstag: 20.10.2014
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Wer mit Annette von Droste-Hülshoffs Gedicht im
Hinterkopf, „O, schaurig
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kam, dem wurden zu allererst diese mystifizierenden
Gedanken an der Garderobe
abgenommen. Den bereits
am Morgen zahlreichen
Gästen, die mit Moorbahn,
Bus oder Autos anreisten,
lachte das neue Team der
„Moorwelten“ in quietschgrünen Shirts entgegen,
nahm sie für die „Weltenreise“ in Empfang.
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Kein Problem war für die
Besucher, dass die Außenausstellung mit 20 Barfußstationen zum Erleben von
Moorphänomenen
noch
nicht fertiggestellt und begrünt ist.
In der Ausstellung standen jedenfalls die „Frösche“
vom Team mit Karin Friedrich und Anika Starke, die
für Kasse, Shop und Sekretariat zuständig sind, Thomas Beyerle, Haus- und Hofmeister mit Befähigung für
Naturführungen, beide Geschäftsführer Reinald Schröder und Jan Grabowsky und
Dr. Geerd Smidt, wissenschaftlicher Leiter, für die
Gäste zur Verfügung. Aktiv
half Vera Summann projektbezogen für den reibungslosen Ablauf der Eröffnungsveranstaltungen
mit.
Dem Gäste-Wochenende
ging nach der Einweihung
am Freitag mit mehr als 300
geladenen Gästen im Festzelt, die „Post-Opening“ Feier voraus, zu der Reinald
Schröder einlud. Die Mitarbeiter vom BUND Diephol-
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zer Moorniederung, die sich
seit dem 6. Oktober in einem Flügel des symbolischen Kranichbaus einleben, hatten bereits am
Sonnabend viel zu tun. Kranichtouristen über die Bundesgrenzen hinweg ließen
sich
Vogelflugrouten,
Schutzprojekte und die Arbeit des Naturschutzbundes
in Verbindung mit dem Besucherzentrum erklären.
Wer wissen wollte, wie
heute aktive Moorpflege betrieben wird, kam an dem
„schweren Gerät“ mit Doppelbereifung draußen nicht
vorbei. Im Zelt informierten
Mitarbeiter über die Historie der Moorflächenpflege
mit Schafen, heute gewährleistet von der Schäferei
Teerling.
Im Zelt präsentierten sich
die Gemeinde Wagenfeld
unter dem Stichwort „Sagenhaftes Wagenfeld“ und
mit naturnahem Tourismus,
der
Förderverein
EFMK,
„DümmerWeserLand“, die Firma „Lebensbaum“, Imkerei und Work-
shop mit Kindern von Thomas Beyerle, die Volkshochschule Landkreis Diepholz
mit Heidrun Hilgemeier
und das Haus der kleinen
Forscher mit Dr. Heike
Pabst.
Letztere hatte das Ziel, die
kleinen Besucher mit einfachem Material zu Experimenten zu bewegen. Da
wurde aus einer leeren Toilettenrolle, gefaltetem Papier und ein wenig Puste eine Windmühle, die immerhin einen Teebeutel hochziehen kann. „Wichtig ist
uns, dass wir nur Impulse
und Material geben, die
zündende Idee kommt von
den Kindern“, so Pabst. Der
erste Kursus für Kinder ist
schon geplant im EFMK:
„Stromwerkstatt für Kinder“ am 13. Dezember,
buchbar über die VHS.
Seinen echten Einstand
feierte das „Moorwelten“-Bistro weit über die Funktion
der Verpflegung hinaus.
Hierhin begaben sich die
Besucher vor oder nach
dem Besuch der interakti-
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ven Ausstellung, besprachen Sachverhalte, diskutierten. Das Konzept basiert
auf Produkten regionaler
Anbieter vom Bier bis zum
Schafsfleisch, vom Kaffee
bis zum Softdrink.
Im Shop der Ausstellung
konnten bereits Teile des
geplanten
Souvenir-Sortiments gekauft werden. „Die
ständige Erweiterung läuft“,
sagte Geschäftsführer Jan
Grabowsky. Tatsächlich hatten die Handwerker bis auf
die letzte Minute vor der Eröffnung am Samstagmorgen gearbeitet, manche
Nachtschicht geschoben.
Die eigentliche Ausstellung im Obergeschoss fußt
auf mehreren Säulen: Information, interaktives Spiel,
Sehen und Staunen und
sinnlich Erfahren. Und das
funktionierte von Beginn
an: Junge und ältere Gäste
spielten zum Beispiel das
Vogelquartett an virtuellem
Touchscreen, lernten voneinander, freuten sich gemeinsam.
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Schautafeln, Schaukästen,
Audiostationen laden zum
Zuhören ein und Bänke
zum Verweilen. Die „Moorwelten“-Show ist das Herzstück der Ausstellung. Der
Boden wird weich unter
den Füßen, wie im Moor,
der Besucher taucht in eine
überdimensionale
Moorlandschaft ein, lässt sich,
Platz genommen auf einem
Sonnentau, mit der Stimme
des hiesigen Künstlers Siemen Rühaak in die Weiten
der Moore teils dramatisch
und spannend entführen.
Im
„Moorwelten“-Quiz
wieder unten angekommen, maßen sich zahlreiche Besucher mit dem Wissen, das in der Erinnerung
blieb.
Ist der Crashkurs „Moor
und Klima“ beendet, ergänzt der Barfußpark ab
dem Frühjahr in voller
Pracht das Erlebnis, und ab
der neuen Haltestelle der
Moorbahn kann die Reise
der Besucher auf den Spuren der rastenden Kraniche
bis zum Moorpadd und ins
angrenzende
Neustädter
Moor „live“ weitergehen.
Das Motto der „Moorwelten“ im EFMK ist: Staunen –
und ein Stück weit nahmen
die Kraniche die Besucher
mit auf ihrer Reise durch
die Welt.
Publikum. Da Friedrich
Lorch schon jetzt die Karten
ordern muss, sollten sich
interessierte Mitglieder bis
Mittwoch, 22. Oktober, unter
Telefon
05774/9502
beim Vorsitzenden anmelden.
Nach der „Zirkusprinzessin“ präsentiert Heinz Hellberg Anfang nächsten Jahres mit der „Maske in Blau“
ein weiteres musikalisches
Meisterwerk. In der weltberühmten Operette bietet
Fred Raymond eine verschwenderische Fülle von
Schlagern,
Operettenzauber, Tanz- und Ensembleszenen, exotische Schauplätze und nicht zuletzt eine wunderbare Liebesgeschichte auf. Zahlreiche
Hits wie beispielsweise „Die
Juliska aus Budapest“ oder
„Frühling in San Remo“
wurden zu Evergreens und
machten die mehrfach verfilmte Operette (unter ande-
werks.
Auf dem Programm des
Ströher
Sozialverbandes
steht auch wieder ein Besuch der „Musikschau der
Nationen“. Das musikalische Spektakel ist am Sonntag, 25. Januar 2015. Anmeldungen erwartet Friedrich
Lorch ebenfalls bis kommenden Mittwoch.
Noch bis Ende Oktober
läuft die Anmeldefrist für
den Jahresausflug des Ströher Sozialverbandes. „Sieben Tage Naturerlebnis
Schleswig-Holstein“
steht
über der gleichermaßen interessanten und abwechslungsreichen Fahrt, die vom
4. bis 10. Juni nächsten Jahres über die Bühne geht.
„Einige Plätze sind noch
frei“, teilt Friedrich Lorch
mit. Verbunden mit dem
Hinweis, dass sich auch interessierte Nichtmitglieder
für den Jahresausflug anmelden können.
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ibjc£oab „Musik als Medizin“: Unter diesem Motto
hält Brigitta Ziemert am
Donnerstag, 23. Oktober, ab
19.30 Uhr einen PowerPoint-Vortrag zur Stimmenanalyse im Familienzentrum Lemförde.
„Die Welt ist Klang – und
wir schwingen in ihr und
mit ihr. Nach den Lehren
der alten indischen Veden
hat alles seine individuelle
Schwingung.
Egal
ob
Mensch, Tier, Pflanze, Stein
oder Stern: Alles schwingt
in seinem eigenen Rhythmus, in seiner Energie. Hahnemann begründete mit
diesem Prinzip seine Homöopathie, wir finden es
ebenso in modernen Diagnose- und Heilanwendungen“, heißt es in einer Mitteilung der Veranstalter.
Die Stimme sei dabei Ausdruck des innersten Wesen
des Menschen. Der Klang
seiner Stimme mache jeden
Menschen einzigartig. „Mit
dem Grund-Ton haben wir
unseren Heil-Ton, jenen
Ton, mit welchem wir uns
selbstbestimmt und eigenverantwortlich bis in die
Zellebene in Harmonie bringen können“, lautet es weiter.
Das
Familienzentrum
Lemförde freut sich, Brigitta
Ziemert zum wiederholten
Mal in der Galerie Raum geben zu können, die Kraft
der Stimme den interessierten Gästen näher zu bringen. Bis Mittwoch wird um
Anmeldung gebeten unter
Tel. 05443/993725 oder per
E-Mail an info@familienzentrum-lemfoerde.de.
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Die Aktion
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„Weihnachten im Schuhkarton“ steht in Ströhens
Kirchengemeinde
wieder
an. Da kam am Sonnabend
der Flohmarkt für Kinderartikel- und Spielzeug mit
Staudenmarkt genau richtig.
Das Team um Tanja
Schmetz organisierte das
Treffen für 16 Aussteller im
Gemeindehaus der evangelischen Kirche Ströhen auch,
um mit dem Erlös aus dem
Kaffee- und Kuchenverkauf,
den freiwilligen Abgaben
für Stauden und den Standgebühren pro Verkaufstisch
die Aktion zu unterstützen.
„Damit können wir noch
Fehlendes für die Kartons
zu Weihnachten einkaufen“, sagte Schmetz.
Kleidung,
Spielzeug,
längst Gesuchtes fand neue
Besitzer in den zwei Stunden des Basars. Die Kuchen
der freiwilligen Bäckerinnen fanden schnell Absatz.
Und dann heißt es jetzt
mittwochsabends ab 20 Uhr
für das Team: Päckchen packen. ëÄÄ
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