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Bioland Landesverband
Bayern e.V.
Voller Einsatz für das Beste.
1
„Innovation als Schlüssel
für mehr Wertschöpfung“
03.– 05. Februar 2015
Kloster Plankstetten
Bioland-Bauern sind Pioniere in vielen Bereichen und entwi­
ckeln immer wieder Neues. Innovationen sind wichtig, um die
Wertschöpfung für den Bioland-Betrieb zu erhöhen. Sie ge­
deihen besonders gut, wenn Menschen verschiedener Regionen
miteinander vernetzt sind und damit intelligente Ideen, Mut
und Entscheidungsfreude zusammentreffen. Hierfür möchte die
Bioland-Woche 2015 einen Beitrag leisten. Die Fachtage bieten
interessante Vorträge von Experten und Praktikern zu neuen,
zukunftsweisenden Produktionsverfahren und Betriebsentwicklungsoptionen. Damit ist die „Ideenschmiede“ Bioland-Woche
eine wichtige Veranstaltung für den Wissens- und Erfahrungsaustausch unter unseren Mitgliedern.
Neue Ideen brauchen wir nicht nur auf den einzelnen Betrieben,
sondern in der gesamten Bio-Wertschöpfungskette in den
Regionen. Deswegen zeichnen wir auf dem Verbandsabend mit
dem „Goldenen Regenwurm“ besonders engagierte Mitglieder
aus, die erfolgreich regionale Biolandbau-Projekte initiieren
und weiterentwickeln. Vorschläge und Eigenbewerbungen sind
willkommen.
Beim bekannten Bioland-Winterfest laden wir wieder zu einem
geselligen Abend mit guter Unterhaltung ein.
Wir freuen uns, Sie bei der Bioland-Woche in Plankstetten
begrüßen zu dürfen! Für das Vorbereitungsteam
Josef Wetzstein
Bioland
Grußwort
Sehr geehrte Bioland-Bäuerinnen und -Bauern,
sehr geehrte Interessenten am Biolandbau!
3
Bioland
Inhalt
3
Grußwort von Josef Wetzstein
Montag Abend, 2. Februar
Montag, 02.02.2015 | 19.00 – 22.30 Uhr
5
Zum Start in die Bioland-Woche 2015 lädt das Junge Bioland
Bayern alle Interessierten, ob jung oder alt, herzlich zum
Junglandwirte-Treffen ein.
Ackerbau-Tag*
6
Kamingespräch mit Diskussion
8
Und der Mensch steht im Mittelpunkt
Direktvermarkter-Tag
9
Junglandwirte-Treffen
Dienstag, 3. Februar
Hopfenbau-Tag
11
Großer Verbandsabend
13
Mittwoch, 4. Februar
4
Soja- und Körnerleguminosen-Tag*
14
Fleischrinder-Tag
18
Streuobst-Tag
24
Einführungskurs Biolandbau Teil 1
26
Bioland Winterfest
28
Donnerstag, 5. Februar
Einführungskurs Biolandbau Teil 2
30
Garten- und Gemüsebau-Tag
32
Seminar Work Life Balance „Der Mensch im Betrieb“
32
Geflügel-Tag*
34
Schweine-Tag*
37
Bioland widmet sich im Jahr 2015 dem Schwerpunktthema
„Mensch“. Eine These unserer Biolandprinzipien lautet:
Der Mensch mit all seinen sozialen, geistigen und körperlichen Bedürfnissen steht im Mittelpunkt aller Tätigkeiten auf dem landwirtschaftlichen Betrieb.
Aber wie sieht der Alltag aus?
Oft gehen die eigenen Bedürfnisse in der Fülle der Aufgaben
und dem wirtschaftlichen Druck unter. „Ich fühle mich nicht
mehr als freier Mensch, sondern als Rädchen im Getriebe
meines Hofes“ geht es vielen Bäuerinnen und Bauern durch den
Kopf. Gemeinsam mit Bioland-Berater Martin Hermle wollen
wir unsere Ziele überdenken und unseren „inneren Kompass“
neu justieren. Wir lernen Methoden kennen, mit denen wir
mehr Balance in unser Leben bringen und mit einfachen Mitteln
einen erfüllten Arbeitstag gestalten können.
5
Leitung: Stefan Weller, Bioland Beratung
Organisatorisches
40
Anreise
41
Neuheit: Durch den modularen Aufbau der Fachtage mit einheit­­
lichen Anfangs- und Pausenzeiten haben Sie erstmals die Möglichkeit,
­zwischen den einzelnen Parallelveranstaltungen zu wechseln.
Bitte beachten Sie dazu auch die Übersicht in der Heftmitte.
* Gefördert durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau und
andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft.
Tel. 09131 9723313, stefan.weller@bioland.de
Junglandwirte-Treffen
Anbau von Raps und Senfsaat – geht das überhaupt?
Der Anbau von Raps und Senf ist im Ökolandbau besonders
anspruchsvoll, nicht zuletzt wegen des hohen Drucks durch
Rapsglanzkäfer und Co. Konstantin Becker referiert über
Ansätze und Möglichkeiten, in den Anbau einzusteigen und ihn
erfolgreich zu gestalten.
Ackerbau-Tag
Bioland
Grundlagen des erfolgreichen Leinanbaus
Stefan Jahrstorfer baut seit Jahren erfolgreich Lein an, den er
selbst weiterverarbeitet. Er berichtet uns über seine Erfahrungen
im Anbau und die Schwierigkeiten, die dabei auftreten können.
Dienstag, 03.02.2015 | 9.00 – 17.15 Uhr
Feldsaatenvermehrung – eine Chance für mich?
6
Futterpflanzen wie Klee und Gräser sind in jeder ökologischen
Fruchtfolge vertreten. Die Saatguterzeugung von Rotklee kann
das Fruchtfolgeglied Kleegras ersetzen und dem viehlosen
Betrieb wirtschaftliche Vorteile bringen. Die Feldsaatenvermehrung erfordert Know-How und eine gute Abstimmung mit
den Marktpartnern. Wir erfahren, welche Chancen sich damit
eröffnen und was bei der Feldsaatvermehrung zu beachten ist.
Vermehrung von Getreide und ­
Körnerleguminosen in der Praxis
Gerhard Lang, selbst Bioland-Vermehrer, schildert uns, wie eine
erfolgreiche Vermehrung von Getreide und Körnerleguminosen
in der Praxis funktionieren kann. Er geht nicht nur auf die Herausforderungen auf dem Feld, sondern auch auf die dazugehörige Aufbereitung ein. Er berichtet über aktuelle Entwicklungen
in diesem Bereich.
Sonnenblumen – Anbau und Produktionstechnik
Sonnenblumenkerne werden nicht nur zu Öl verarbeitet, sondern spielen auch in der Bäckerei eine Rolle. Manfred Weller
schildert, was zum erfolgreichen Anbau von Sonnenblumen
beiträgt. Ein Schwerpunkt sind die Schwierigkeiten bei der
Unkrautbekämpfung. Er spricht weitere Stellschrauben in
der Produktionstechnik sowie die optimale Integration in die
Fruchtfolge an.
Leindotter ist bekannt als Kavalierspflanze und geeigneter
Gemengepartner für viele Sommerkulturen wie Erbse oder
Sommergerste. Über die Möglichkeiten von Leindotter im
Anbau und was es dabei zu beachten gilt, berichtet uns Johannes
Spengler. Er stellt zudem die Chancen in der Vermarktung dar.
Wege zum effizienteren Einsatz von
­B odenbearbeitungsgeräten
Die Bodenbearbeitung kostet Geld und Diesel – wir können im
Biolandbau aber nicht darauf verzichten. André Grosa erläutert,
welche Kräfte auf die Landtechnik wirken und wie sie den Verschleiß beeinflussen. Er zeigt Wege auf, die Bodenbearbeitung
bei gewünschter Wirkung effektiver zu gestalten.
Praxisbericht: Kverneland Ecomat
Peter Heller berichtet von seinen Erfahrungen mit dem Kverneland Ecomat. Unter den steinigen Bedingungen auf seinen Flächen zeigt er Vor- und Nachteile des Gerätes auf und schildert
uns seine Erkenntnisse.
Bodenbearbeitungsgeräte für den Biolandbau
im Vergleich
Der Landmaschinenmarkt bietet eine Vielzahl an technischen
Lösungen für die Bodenbearbeitung. Die Entwicklung von
Neugeräten richtet sich nur selten an den Anforderungen des
Biolandbaus aus. Wie die Maschinen unterschiedlicher Fabrikate
arbeiten und welche Geräte die Vorgaben einer effektiven
Grundbodenbearbeitung im Biolandbau erfüllen, stellt Jonathan
Kern vor.
Ackerbau-Tag
Leindotter – mehr als nur ein Gemengepartner
7
9.00 Uhr
Eröffnung und Begrüßung
p Hilmar Cäsar, Bioland Präsidium
9.15 Uhr
Feldsaatenvermehrung – eine Chance für mich?
p N.N.
von Getreide und ­
Körnerleguminosen in der Praxis
Ackerbau-Tag
10.30 UhrVermehrung
8
p Gerhard Lang, Bioland-Betrieb
11.00 Uhr
Sonnenblumen – Anbau und Produktionstechnik
p Manfred Weller, Bioland Beratung
11.30 Uhr
Mittagessen
DirektvermarkterTag
13.00 UhrAnbau von Raps und Senfsaat – geht das überhaupt?
Dienstag, 03.02.2015 | 9.00 – 17.00 Uhr
p Konstantin Becker, Universität Gießen
Preiskalkulation in der Direktvermarktung
14.15 Uhr
Grundlagen des erfolgreichen Leinanbaus
p Stefan Jahrstorfer, Bioland-Betrieb
14.35 Uhr
Leindotter – mehr als nur ein Gemengepartner
p Johannes Spengler, Ölmühle Kappelbauer
15.00 Uhr
Kaffeepause
Die Festlegung des Produktpreises ist eines der zentralen Marketinginstrumente in der Direktvermarktung. Doch wie gehe ich
hier vor? Welche Einzelschritte sind sinnvoll und wichtig, um zu
einem richtigen Ergebnis zu kommen? Wie ist die Arbeitszeit zu
berücksichtigen? Wie funktioniert die Aufschlagkalkulation in
der Vermarktung?
15.40 UhrWege zum effizienteren
Einsatz von
­B odenbearbeitungsgeräten
p André Grosa, TU Dresden
16.25 Uhr
Praxisbericht: Kverneland Ecomat
p Peter Heller, Bioland-Betrieb
16.35 UhrBodenbearbeitungsgeräte
für den Biolandbau
im Vergleich
p Jonathan Kern, Bioland Beratung
17.15 Uhr
Zusammenfassung und Ausblick
p Josef Braun u.Hilmar Cäsar, Bioland Präsidium
17.45 Uhr
Kamingespräch mit Manfred Weller
Leitung: Stefan Weller, Bioland Beratung
Tel. 09131 9723313, stefan.weller@bioland.de
Im ersten Teil des Seminars stellt Stefan Rettner, Bioland
Beratung, die Herangehensweise an die Preiskalkulation in der
Hofverarbeitung und der Direktvermarktung dar. Mit Hilfe von
Formblättern und Tabellen berechnen wir Beispiele zur Preiskalkulation. Dabei fließen die Ergebnisse der Kennzahlen aus einer
bundesweiten Erhebung von Direktvermarktungsbetrieben mit
ein. Ziel ist es, mehr Sicherheit beim Festlegen und Verhandeln
von Preisen zu erlangen.
Mitarbeiterbindung – Personalsuche – Mindestlohn:
Herausforderungen auf Bioland-Betrieben
Ohne Mitarbeiter wäre der Biolandbau und die nachgelagerte
Verarbeitung und Vermarktung oft nicht mehr denk- und machbar. Die damit verbundenen Themen Mitarbeitersuche, Bindung
der Mitarbeiter und Mitarbeiterentlohnung stellt Irene Leifert,
Bioland Beratung, jeweils kurz vor und veranschaulicht sie anhand von Praxisbeispielen. Anschließend diskutieren wir offene
Fragen und tauschen unsere Erfahrungen dazu aus.
Bioland, Sonja Herpich
Tagesprogramm
9
Tagesprogramm
9.00 Uhr
Begrüßung, Kennenlernen der Teilnehmer
Preiskalkulation, betriebswirt­
schaftliche Kennzahlen von Direktvermarktungs­
betrieben
10.40 Uhr
Kaffeepause
Direktvermarkter-Tag
11.00 UhrPreiskalkulation
10
anhand verschiedener Beispiele
Hopfenbau-Tag
13.00 Uhr Mittagessen
14.15 Uhr
Stellenwert der Mitarbeiter in meinem Betrieb
15.30 Uhr
Kaffeepause
16.00 Uhr
Mitarbeiterbindung auf Bio-Betrieben
Dienstag, 03.02.2015 | 9.00 – 17.00 Uhr
16.45 Uhr
Resümee Rückblick auf die Saison 2014
17.00 Uhr Ende der Veranstaltung
Leitung: Stefan Rettner, Bioland Beratung
Tel. 09337 980031, stefan.rettner@bioland.de
Wir beginnen die Tagung mit einer gemeinsamen Rückschau auf
die Situation in den Hopfengärten 2014. Mit Blick auf die Ernteergebnisse fügen sich bestimmte Ereignisse in das Gesamtbild
der vergangenen Saison ein. So können wir für uns herausfiltern,
wo Handlungsbedarf besteht.
Kupferminimierung
durch Agrolytix-­
Verkapselungstechnologie
Die Minimierung des Einsatzes von Kupfer ist ein stetes Ziel
im Bioland-Hopfenbau. Dazu sollen die Ergebnisse aus dem
BÖLN-Projekt „Kupferminimierung im Öko-Hopfenbau“ und
das von der HVG finanzierte Kupfer-Minimierungsprojekt
beitragen. Ein weiterer Ansatz besteht darin, über die AgrolytixVerkapselungstechnologie eine geringere Menge Kupfer
wirksamer einzusetzen. Dr. Stefan Schwab berichtet über den
Stand der Dinge zum Einsatz von Agrolytix zur biologischen
Schädlingsbekämpfung und Kupferminimierung.
Humusaufbau durch Pflanzenkohle
Über den Einsatz von Pflanzenkohle zum Humusaufbau liegen
erste Praxiserfahrungen vor. Wir bleiben an dem spannenden
Thema dran und setzen den Austausch zwischen Wissenschaft
und Praxis fort. Prof. Dr. Bruno Glaser und Sitki Kurhan berichten von den Praxiserfahrungen.
Fotolia.de, © Peter Heckmeier
9.20 UhrGrundsätze zur
11
Berichte aus der Hopfenforschung
Tagesprogramm
und Begrüßung, Impuls:
Der Mensch in der Natur
Hopfenbau-Tag
9.00 UhrEröffnung
12
p Norbert Drescher, Bioland Beratung
9.45 Uhr
Rückblick auf die Saison 2014
p Norbert Drescher
durch Agrolytix-­
Verkapselungstechnologie
Großer
­Verbandsabend
10.15 UhrKupferminimierung
Dienstag, 03.02.2015 | 20.00 Uhr
p Dr. Stefan Schwab, Universität Erlangen
dazwischen Kaffeepause
Auszeichnung „Goldener Regenwurm“ für engagierte Mitglieder
11.30 Uhr
Humusaufbau durch Pflanzenkohle
Das Engagement vieler Bioland-Bauern geht oft über den
eigenen Bioland-Betrieb hinaus und strahlt in die Region aus.
Sie nehmen Verantwortung wahr für die Landwirtschaft der
Zukunft und engagieren sich in Netzwerken und Kooperationen
für die Stärkung und Weiterentwicklung des Biolandbaus in der
Region. Damit tragen sie auch zu einem vitalen und lebendigen
länd­lichen Raum bei.
pP
rof. Dr. Bruno Glaser,
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
p Sitki Kurhan, Terra Magica, Fürth
13.00 Uhr
Mittagessen
14.30 Uhr
Berichte aus der Hopfenforschung
p Dr. Florian Weihrauch
p Johannes Schwarz und
p Marina Jereb, LfL Bayern, Abt. Hopfen
dazwischen Kaffeepause
17.00 Uhr Ende der Veranstaltung
Leitung: Norbert Drescher, Bioland Beratung
Tel. 09381 71409, norbert.drescher@bioland.de
Vitale, lebendige ländliche Räume durch Biolandbau
Deswegen wollen wir auf dem Verbandsabend verdiente
Mitglieder mit dem „Goldenen Regenwurm“ auszeichnen, die
erfolgreich regionale Biolandbau-Projekte initiieren und so den
Biolandbau in der Region weiterentwickeln. Vorschläge und
Eigenbewerbungen sind willkommen.
Nach einer Festrede und der Ehrung von Bioland-Mitgliedern
laden wir zu einem gemütlichen Beisammensein ein. Bei
Schmankerln und Getränken aus der Klosterküche können wir
die Nacht „durchratschen“.
Bioland, Katja Gilbert
Die Berichte aus den LfL-Forschungsprojekten der Hopfenforschungsanstalt Hüll sind Schwerpunkt am Nachmittag. Der
Einsatz von Quassia gegen die Hopfenblattlaus, die Kupferminimierungsversuche sowie der Stand des Spinnmilbenbekämpfungsprojektes werden dargestellt. Weiterhin diskutieren wir den
Einsatz von Spinosad im Bioland-Hopfenbau.
Bioland, Alexander Kögel
Soja- und Körnerleguminosen-Tag
Mittwoch, 04.02.2015 | 9.00 – 17.00 Uhr
14
Aktuelle Sorten und Produktionstechnik
im Bio-Sojaanbau
Vergleich unterschiedlicher Verfahren zur
­B eikrautregulierung im Bio-Sojaanbau
Jürgen Unsleber erläutert die aktuelle Produktionstechnik bei
Soja und stellt dar, wie ein erfolgreicher Anbau gelingen kann.
Zudem geht er auf eine Standort angepasste Sortenwahl und
deren Einfluss auf Entwicklung und Abreife ein.
Florian Jobst geht auf die unterschiedlichen Verfahren zur
mechanischen Beikrautregulierung ein und veranschaulicht die
Vor- und Nachteile jedes Systems. Er zeigt die unterschiedlichen
Regulierungserfolge bei gleichzeitiger Schonung der im Jugendstadium besonders empfindlichen Sojabohne.
Rückblick auf das Jahr 2014 –
was lernen wir daraus?
Bedingt durch den Witterungsverlauf im Jahr 2014 waren Pflege
und Ernte der Sojabohnen eine echte Herausforderung. Mit
Magdalena Bauer blicken wir mit dem nötigen Abstand auf diese
Saison zurück, um die Erfahrungen sinnvoll zu verwerten und
daraus die richtigen Lehren für das Jahr 2015 zu ziehen.
Praktikerbericht: Sojaanbau auf Dämmen
Seit Jahren baut Martin Wiethaler seine Kulturen auf Dämmen
an. Dadurch erreicht er eine sehr gute Bodengare kombiniert
mit einer effektiven Beikrautregulierung. Er schildert, wie sich
dieses System bei Soja bewährt.
Beikrautstrategien in der Praxis des Sojaanbaus
Erfahrungen eines Leuchtturmbetriebs
im Anbau von Soja
Eine effektive Beikrautregulierung ist im konkurrenzschwachen
Jugendstadium der Sojabohne entscheidend für einen hohen
Ertrag. Mit welchen Ansätzen gelingt es, diese kritische Phase
gut zu meistern und einen unkrautfreien und kräftigen Bestand
zu etablieren? Alexander Kögel stellt geeignete Strategien zur
Beikrautregulierung bei Sojabohnen vor.
Andreas Hopf baut im Rahmen des neu gegründeten Demonstrationsnetzwerks „Soja“ auf den Flächen der Freiherrlich von
Gumppenberg`schen Güterinspektion Soja an. Er bestellte die
Felder 2014 mit unterschiedlichen Demonstrationsvarianten zu
Sorten, Saatstärken, Impfungen sowie Beikrautregulierungsmaßnahmen. Die Erkenntnisse daraus stellt er vor.
15
Regionale Wertschöpfungsketten in Bayern
10.40 Uhr
Der Ausbau regionaler Wertschöpfungsketten ist eines der
Kernthemen, um in Zukunft unabhängig von Futtermittelimporten hochwertige, regionale Biolebensmittel erzeugen zu können.
Dirk Vollertsen berichtet von den aktuellen Entwicklungen und
zeigt die Herausforderungen auf.
11.00 UhrBeikrautstrategien
11.25 UhrVergleich
unterschiedlicher Verfahren
zur ­B eikrautregulierung
16
p Florian Jobst, LfL Bayern
11.55 UhrPraktikerbericht:
Sojaanbau auf Dämmen
p Martin Wiethaler, Bioland-Betrieb
12.10 UhrErfahrungen
eines Leuchtturmbetriebs
im Anbau von Soja
Aktuelle Ackerbohnen- und Erbsensorten
im Vergleich
14.00 Uhr Regionale
Welche Ackerbohnen- oder Erbsensorten passen für meinen
Standort? Georg Salzeder und Peer Urbatzka stellen die aktuellen Ergebnisse der Vergleiche für Bayern vor und gehen auf die
Leistungen einzelner Sorten ein.
14.20 UhrWie
Soja- und Körnerleguminosen-Tag
Der Anbau von Ackerbohnen und Erbsen ist anspruchsvoll. Mit
der richtigen Bestandesführung lassen sich die Erträge steigern
und auf einem hohen Niveau stabilisieren. Dr. Christian Bruns
stellt die Möglichkeiten zur Förderung der Gesundheit von Körnerleguminosenbeständen vor und geht auf die positiven Effekte
dieser Maßnahmen ein.
in der Praxis des Sojaanbaus
p Alexander Kögel, Bioland Beratung
Wie kann die Leguminosengesundheit
gefördert werden?
Kaffeepause
17
Best practice im Anbau
von Ackerbohnen und Erbsen
15.30 Uhr Kaffeepause
16.00 Uhr
ktuelle Ackerbohnen- und Erbsensorten
A
im Vergleich
p Georg Salzeder und Peer Urbatzka, LfL Bayern
Manfred Weller stellt Erfolgsfaktoren für den Anbau von Körnerleguminosen vor. Er geht besonders auf aktuelle Herausforderungen ein und zeigt Lösungsansätze für die Praxis auf.
Tagesprogramm
9.00 Uhr
Eröffnung und Begrüßung
p Markus Wiggert, Bioland Beratung
9.10 UhrAktuelle Sorten
und Produktionstechnik
im ­B io-Sojaanbau
p Jürgen Unsleber, Sojaanbauer und Berater ­
im Demonstrationsnetzwerk „Soja“
10.15 Uhr R ückblick auf das Jahr 2014 –
was lernen wir d­ araus?
p Magdalena Bauer, LVÖ Bayern e.V.
pA
ndreas Hopf, Freiherrlich von
Gumppenberg’sche Güterinspektion
12.25 Uhr
Mittagspause
Wertschöpfungsketten in Bayern
p Dirk Vollertsen, Bioland e.V.
kann die Leguminosengesundheit
gefördert werden?
p Dr. Christian Bruns,
Universität Kassel-Witzenhausen
16.45 UhrBest
practice im Anbau
von Ackerbohnen und Erbsen
p Manfred Weller, Bioland Beratung 17.00 Uhr Ende der Veranstaltung
Leitung: Markus Wiggert, Bioland Beratung
Tel. 0821 34680-137, markus.wiggert@bioland.de
Alexander Kögel, Bioland Beratung
Tel. 0821 34680-138, alexander.koegel@bioland.de
Mittwoch, 04.02.2015 | 9.00 – 17.00 Uhr
Rassen und Zuchtauswahl
18
Welche Rasse eignet sich für mich und meinen Betrieb? Astrid
Roswag erläutert die Eigenschaften der wichtigsten Rassen in
der Fleischrinderhaltung. Sie hat auch einen guten Überblick
über die Kaufwünsche der Landwirte. Welche Tiere werden
nachgefragt und wie viele davon entstammen der Hornloszucht?
Das Zuchtgeschehen insgesamt im Blick hat Karl Scholler, u.a.
als erfahrener Richter auf Fleischrinderschauen. Er legt uns die
züchterischen Voraussetzungen dar, die für eine erfolgreiche
Mast auf den jeweiligen Standorten notwendig sind.
Was verdiene ich mit meinen Fleischrindern?
Die Preise und Absatzmöglichkeiten für Mastrinder sind derzeit
gut. Aber die Ausgaben für Pachten und Betriebsmittel sind
ebenfalls gestiegen. Reichen die Erlöse für Investitionen in Stall
oder Maschinen? Dieter Sixt stellt die wirtschaftliche Situation
anhand verschiedener Szenarien mit unterschiedlichen Annahmen für Kosten und Erlöse dar.
Für gute Mast- und Aufzuchtleistungen braucht es gutes Futter.
Aber wie lässt sich die Futterqualität selbst einschätzen und wie
kann ich meine Futtermittel ergänzen, wenn nicht das drinsteckt, was drin sein sollte? Die Mineralstoffergänzung wird oft
vernachlässigt oder es herrscht Unsicherheit über das, was nötig
und sinnvoll ist. Dr. Günter Räder gibt praktische Tipps für eine
gesunde und leistungsgerechte Fütterung.
Tagesprogramm
9.00 Uhr
Eröffnung und Begrüßung
p Dieter Sixt, Bioland Beratung
9.15 Uhr
Rassen- und Zuchtauswahl
p Astrid Roswag, Fleischrinderverband
Bayern Ansbach
p Karl Scholler, Amt für Ernährung,
Landwirtschaft und Forsten Schwandorf
10.40 Uhr
Kaffeepause
11.00 Uhr
Was verdiene ich mit meinen Fleischrindern?
p Dieter Sixt, Bioland Beratung
12.25 Uhr Mittagessen
14.00 Uhr
Praktikerberichte: Das hat sich bei mir bewährt!
Landwirte berichten über Detaillösungen
in Stallbau und Management
15.30 Uhr
16.00 UhrFütterung
und Mineralstoffversorgung
bei ­F leischrindern
Praktikerberichte: Das hat sich bei mir bewährt!
Der Teufel steckt bekanntlich im Detail. Umso besser, wenn
die Details gut gelöst sind. Landwirte berichten u.a. über die
Einteilung der Abteile im Stall, um die Tierbewegungen oder
das Trennen der Kälber von den Müttern möglichst stressarm
für Mensch und Tier zu gestalten. Wie sieht ein Fressgitter mit
Kälberschlupf aus? Warum lohnt sich ein Teleskoplader? Diese
und weitere Fragen behandeln wir in einer offenen Runde von
und für Landwirte.
Kaffeepause
p Dr. Günter Räder, Bioland Beratung
16.45 Uhr Fazit und Abschluss
17.00 Uhr Ende der Veranstaltung
Leitung: Dieter Sixt, Bioland Beratung
Tel. 08094 907803, dieter.sixt@bioland.de
Fleischrinder-Tag
Fleischrinder-Tag
Bioland, Annegret Grafen
Fütterung und Mineralstoffversorgung
bei Fleischrindern
19
Junglandwirte-Treffen | S.5
19.00 –
22.30 Uhr
Mittagessen
Anbau von Raps und Senfsaat –
geht das überhaupt?
Grundlagen des erfolgreichen
­Leinanbaus
Leindotter – mehr als nur ein
­Gemengepartner
Kaffeepause
Wege zum effizienteren Einsatz
von Bodenbearbeitungsgeräten
11.30 Uhr
13.00 Uhr
14.15 Uhr
14.35 Uhr
15.00 Uhr
15.40 Uhr
Praxisbericht: Kverneland Ecomat
Bodenbearbeitungsgeräte für den
­Biolandbau im Vergleich
Kamingespräch
Abendessen
Großer Verbandsabend | S. 13
16.35 Uhr
17.45 Uhr
18.10 Uhr
20.00 Uhr
Mitarbeiterbindung auf
Bio-Betrieben
16.00 Uhr
16.25 Uhr
Kaffeepause
15.40 Uhr
Stellenwert der Mitarbeiter in
meinem Betrieb
Mittagessen
Preiskalkulation anhand ­
verschiedener Beispiele
Sonnenblumen: Anbau und
Produktionstechnik
11.00 Uhr
Grundsätze zur Preiskalkulation
Kaffeepause
Die Vermehrung von Getreide und
­Körnerleguminosen in der Praxis
Feldsaatenvermehrung –
eine Chance für mich?
Direktvermarkter-Tag | S. 9
Berichte aus der Hopfenforschung (2)
Kaffeepause
Berichte aus der Hopfenforschung (1)
Mittagessen
Humusaufbau durch Pflanzenkohle
Kaffeepause
Kupferminimierung durch AgrolytixVerkapselungstechnologie
Rückblick auf die Saison 2014
Hopfenbau-Tag | S. 11
Programmübersicht
10.40 Uhr
10.30 Uhr
10.15 Uhr
9.00 Uhr
Ackerbau-Tag | S. 6
Dienstag, 03.02.2015
Und der Mensch steht im Mittelpunkt
Abendessen
18.10 Uhr
Montag, 02.02.2015
| S. 14
Fleischrinder-Tag
| S. 18
Garten- u. Gemüseb.-Tag
| S. 24
| S. 34
16.30 Uhr
Und wie geht es jetzt weiter?
Ausblick und Abschlussrunde
Work Life Balance, Teil 2:
Wertschöpfung
Erfolgreiche Zusammenarbeit
­zwischen Erzeugern und Ver­
marktern
Kaffeepause
Kaffeepause
Vermarktung: Anforderung des
Marktes an Bioprodukte
15.30 Uhr
16.00 Uhr
Kaffeepause
Diskussion und Schlußfolgerung
für die Bioland-Geflügelmast
| S. 26
| S. 37
Mittagessen
Schwanzbeißen –
ein leidiges ­Thema aus einer
anderen Perspek­tive betrachtet
Kaffeepause
Eiweißversorgung unserer
­Mastschweine – Luzernesilage
als Lichtblick
Schweine-Tag
Fahrplan zur Umstellung
und ­Biokontrolle
Kaffeepause
Grundlagen der Bodenfruchtbarkeit
und des biologischen Pflanzenbaus
Mittagessen
Einführung
Kaffeepause
Einführungskurs Teil 1
Praxisübung im Schweinestall –
Schweinesignale erkennen
Öko-Geflügel und Öko-Schweinefleisch in Bayern
15.00 Uhr
Work Life Balance, Teil 1:
Lebensqualität
Betriebsbesichtigung des
­Staudenhofs
Mittagessen
Mittagessen
Mittagessen
12.25 Uhr
14.00 Uhr
Der Wachstumsmarkt im
Biobereich
Kaffeepause
Organisation und Struktur eines
Bioland-Legehennenbetriebs
Einführung in die BiolandGeflügelhaltung
Geflügel-Tag
Bioland Arbeitskreis Streuobst –
Ausblick auf weitere Aktivitäten
Der Bioland-Betrieb Heldrich
stellt sich vor
Kaffeepause
Winterschnitt in der Praxis
Mittagessen
Das neue KULAP und seine Auswirkungen auf Streuobstbetriebe
Winterschnitt im Streuobst –
warum und wie? (2)
Kaffeepause
Winterschnitt im Streuobst –
warum und wie? (1)
Erfolgreiche Direktvermarktung in
der bäuerlichen Geflügelhaltung
Saisonerweiterung im Betrieb –
Praktiker berichten
Streuobst-Tag
Der Mensch in der Natur
11.45 Uhr
Kaffeepause
Ökonomie und Förderung
im ­Biolandbau
| S. 32
Kaffeepause
Eröffnung und Begrüßung
10.40 Uhr
11.00 Uhr
| S. 30
Wintergemüsevielfalt –
vom Impuls zur Umsetzung
Grünlandwirtschaft und
ökologische Tierhaltung
Einführungskurs Teil 2
9.30 Uhr
9.00 Uhr
Fazit und Abschluss
Bioland Winterfest mit Buffet aus der Klosterküche | S. 28
­Ackerbohnen und Erbsen
Donnerstag, 05.02.2015
18.30 Uhr
16.45 Uhr
Best practice im Anbau von
Fütterung und Mineralstoff­­ver­sorgung bei Fleischrindern
Aktuelle Ackerbohnen- und
Erbsensorten im Vergleich
16.30 Uhr
Kaffeepause
Kaffeepause
15.30 Uhr
16.00 Uhr
Praktikerberichte:
Das hat sich bei mir bewährt!
Regionale Wertschöpfungsketten
in Bayern
Wie kann die Leguminosen­
gesundheit gefördert werden?
Mittagessen
Mittagessen
Praktikerberichte
14.20 Uhr
11.55 Uhr
12.25 Uhr
14.00 Uhr
11.45 Uhr
Vergleich unterschiedlicher Ver­
fahren zur Beikrautregulierung
Was verdiene ich mit meinen
­Fleischrindern?
Beikrautstrategien in der Praxis
des Sojaanbaus
11.25 Uhr
Kaffeepause
Kaffeepause
10.40 Uhr
11.00 Uhr
Rassen- und Zuchtauswahl
Rückblick auf das Jahr 2014 –
was lernen wir daraus?
Aktuelle Sorten und Produktionstechnik im Bio-Sojaanbau
Soja- u. Körnerleg.-Tag
10.15 Uhr
10.00 Uhr
9.00 Uhr
Mittwoch, 04.02.2015
Tagesprogramm
Mittwoch, 04.02.2015 | 9.00 – 17.00 Uhr
Winterschnitt von Streuobst – warum und wie?
24
Für eine erfolgreiche Bewirtschaftung von Streuobstbeständen
ist das Wissen um den Obstbaumschnitt unerläßlich. Den Baum
als Ganzes zu betrachten und Wuchsverhalten und Wuchskraft
richtig einzustufen, um den richtigen Schnitt an der richtigen
Stelle anzusetzen, vermittelt Marius Wittur in Theorie und
Praxis. Er schildert, warum überhaupt geschnitten werden muss,
wie sich der Schnitt auf die Entwicklung der Bäume auswirkt
und welche Werkzeuge dabei sinnvoll und hilfreich sind. In
einer Streuobstanlage des Klosters können wir die theoretischen
Kenntnisse in der Praxis einüben.
Das neue KULAP und seine Auswirkungen
auf Streuobstbetriebe
Georg Stöckl stellt uns die Fördermöglichkeiten vor, die sich
durch die Neufassung des KULAP-Programms für Streuobstbesitzer ergeben und zeigt, welche Kombinationen möglich und
sinnvoll sind.
Der Bioland-Betrieb Heldrich stellt sich vor
Roland und Katrin Heldrich verarbeiten das eigene Obst, die
Produkte der Streuobstinitiative Hersbruck und Obst von weiteren Betrieben im Lohn zu hochwertigen Säften. Zum Auftakt
einer geplanten Serie, in der sich Bioland-Streuobstbetriebe
bei einzelnen Veranstaltungen vorstellen können, berichtet das
Ehepaar Heldrich, welchen Stellenwert das Streuobst für sie hat
und welche Erfahrungen sie in der Kultur und bei Verarbeitung
und Vermarktung gesammelt haben.
und Begrüßung, Impuls:
Der Mensch in der Natur
p Norbert Drescher, Bioland Beratung
10.00 Uhr
Winterschnitt im Streuobst – warum und wie?
p Marius Wittur, MUSTEA
dazwischen Kaffeepause
11.45 UhrDas
neue KULAP und seine Auswirkungen
auf Streuobstbetriebe
p Georg Stöckl, Fachzentrum Ökolandbau
­Neumarkt i.d. Oberpfalz
12.25 Uhr
Mittagessen
14.00 Uhr
Winterschnitt in der Praxis p Marius Wittur
15.30 Uhr
Kaffeepause
16.00 Uhr
Der Bioland-Betrieb Heldrich stellt sich vor
p Roland und Katrin Heldrich,
Bioland-Betrieb, Birgland
16.30 UhrBioland
Arbeitskreis Streuobst –
Ausblick auf weitere Aktivitäten
p Norbert Drescher, Marius Wittur
17.00 Uhr Ende der Veranstaltung
Leitung: Norbert Drescher, Bioland Beratung
Tel. 09381 71409, norbert.drescher@bioland.de
Streuobst-Tag
Streuobst-Tag
Bioland, Annegret Grafen
9.00 UhrEröffnung
25
26
Bioland
Einführungskurs
Biolandbau – Teil 1
Mittwoch, 04.02.2015 | 11.00 – 17.00 Uhr
Tagesprogramm
Einführungs- und Umstellungskurs zum Biolandbau
11.00 Uhr
Einführung und Begrüßung
p Philipp Minier, Bioland Beratung
12:25 Uhr Mittagessen
Einführung
Wir starten das Seminar mit einer kurzen Vorstellungsrunde, in
der jeder über seine Beweggründe berichten kann, sich mit dem
ökologischen Landbau zu beschäftigen.
Grundlagen der Bodenfruchtbarkeit und
des biologischen Pflanzenbaus
Fruchtbarer Boden ist eine wesentliche Grundlage des ökologischen Landbaus. Manfred Weller erklärt uns, wie wir über
Fruchtfolge und standortangepasste Bewirtschaftungsweise eine
gute Basis für unseren Bioland-Betrieb schaffen können.
Fahrplan zur Umstellung und Biokontrolle
Peter Knuhr zeigt die einzelnen Schritte auf, die nach der EUÖko-Verordnung für die Umstellung erforderlich sind. Zudem
informiert er uns über den Ablauf einer Biokontrolle vor Ort.
14.00 UhrGrundlagen
der Bodenfruchtbarkeit und ­
des biologischen Pflanzenbaus
p Manfred Weller, Bioland Beratung
15.30 Uhr
Kaffeepause
16.00 Uhr
Fahrplan zur Umstellung und Biokontrolle
p Peter Knuhr, ABCERT AG
17.00 Uhr
Ende der Veranstaltung
18.30 Uhr
Möglichkeit zur Teilnahme am Bioland Winterfest
Leitung: Philipp Minier, Bioland Beratung
Tel. 0151 18822237, philipp.minier@bioland.de
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Birgit Süss, www.birgitsuess.de
Angebot für Bioland-Mitglieder:
Mein Hof und ich in der Öffentlichkeit –
Biolandbau erfolgreich präsentieren
Wir unterstützen Sie dabei, Ihren Bioland-Betrieb in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Haben Sie Fragen zu einem eigenen
Hofportrait auf der Bioland-Website, zu einem Facebook-Auftritt, zu Ihrem Internetauftritt, zur Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Ihren Betrieb, zum Umgang mit kritischen Fragen von
Verbrauchern oder Journalisten? Oder wollen Sie ein Hoffest
feiern und wollen wissen, wie wir Sie unterstützen können? Wir
helfen ihnen weiter! Sprechen Sie uns an! Wir sind während der
gesamten Bioland-Woche für Sie da! Bei Interesse geben Sie
bitte gleich bei der Anmeldung im Tagungsbüro Bescheid.
Katja Gilbert, Presse- & Öffentlichkeitsarbeit LV Bayern
Magdalena Fröhlich, Bioland Online-Redaktion
28
Bioland Winterfest
Mittwoch, 04.02.2015 | 18.30 Uhr
„Was für’s Herz und den Verstand –
und zum Lachen sowieso“
Gutes Essen, witzige Einlagen, Live-Kabarett, nette Gespräche,
interessante Begegnungen und …
Wir beginnen das Winterfest um 18.30 Uhr mit einem feinen
Buffet aus der Klosterküche. Bioland-Berater Manfred Weller
läutet dann gegen 20.00 Uhr das Abendprogramm ein und
beschreibt auf humorvolle Weise die Eigenheiten der Menschen
in den verschiedenen Regionen Bayerns.
„Schenk mir ein Lächeln“
Wenn der Alltag mal wieder über einem zusammenschlägt und
sich zu einem Kuriositätenkabinett entwickelt, schenkt uns die
Würzburger Kabarettistin Birgit Süß mit ihrem neuen Soloprogramm einen Hoffnungsschimmer am Horizont. Sie begeistert
uns mit intelligentem Wortwitz und selbstgestrickten Chansons
samt musikalischer Begleitung.
Bei einem Umtrunk lassen wir in geselliger Runde den Abend
ausklingen.
Donnerstag, 05.02.2015 | 9.00 – 17.00 Uhr
Einführungs- und Umstellungskurs zum Biolandbau –
Fortsetzung
9.00 Uhr
Grünlandwirtschaft und ökologische Tierhaltung
p Martin Hermle, Bioland Beratung
10.40 Uhr
Kaffeepause
11.00 Uhr
Ökonomie und Förderung im Biolandbau
p Georg Stöckl, Fachzentrum Ökolandbau
­Neumarkt i.d. Oberpfalz
16.30 UhrUnd
p Philipp Minier, Bioland Beratung
31
17.00 Uhr
Ende
12:25 Uhr Mittagessen
Martin Hermle führt uns durch die Grundlagen der ökologischen Tierhaltung und vermittelt uns die ökologische Bewirtschaftung des Grünlandes als wichtige Futtergrundlage.
14.00 Uhr
Betriebsbesichtigung des Staudenhofs
p Frater Richard Schmidt, Kloster Plankstetten
15.30 Uhr
Kaffeepause
Ökonomie und Förderung im Biolandbau
16.00 UhrVermarktung
Grünlandwirtschaft und ökologische Tierhaltung
Die Entscheidung zur Umstellung auf den Biolandbau wird
zunehmend von ökonomischen Fragestellungen beeinflusst. Auf
die Wirtschaftlichkeit von Biobetrieben und die Fördermöglichkeiten geht Georg Stöckl ein.
Betriebsbesichtigung – Biolandbau in der Praxis
Zum Kloster Plankstetten gehört ein landwirtschaftlicher
Betrieb, der Staudenhof. Betriebsleiter Frater Richard führt uns
durch den vielfältigen Bioland-Betrieb mit Ackerbau, Mastrindern und -schweinen.
und Anforderungen des Marktes
an Bioprodukte
p Dirk Vollertsen, Bioland e.V.
wie geht’s jetzt weiter?
Ausblick und Abschlussrunde
Leitung: Philipp Minier, Bioland Beratung
Tel. 0151 18822237, philipp.minier@bioland.de
Vermarktung und Anforderungen des Marktes an Bioprodukte
Der Biomarkt boomt. Dirk Vollertsen gibt uns einen Überblick
zur Situation auf den Biomärkten und schildert die Ansprüche
möglicher Vermarktungspartner.
Und wie geht’s jetzt weiter?
Zum Abschluss lassen wir die zwei Tage Revue passieren, klären
offene Fragen und geben einen Ausblick, wie es nach dem Start
als Bioland-Betrieb weiter gehen kann.
Bioland, Sonja Herpich
30
Tagesprogramm
Einführungskurs Biolandbau – Teil 2
Einführungskurs
Biolandbau – Teil 2
2. Teil:
WERTSCHÄTZUNG schafft Wertschöpfung
Geht’s den Menschen gut, geht’s dem Betrieb gut. Barbara
Kathrein stellt uns Erfolgsfaktoren für eine wertschätzende
Kommunikation in Familienunternehmen vor.
Der Teil „Work Life Balance“ des Garten- und GemüsebauTages steht allen Interessierten offen!
Donnerstag, 05.02.2015 | 9.00 – 17.30 Uhr
Tagesprogramm
Wintergemüsevielfalt – vom Impuls zur Umsetzung
9.00 Uhr
Eröffnung und Begrüßung
p Norbert Buortesch,
Wie mache ich mehr aus der Nebensaison? Welche Möglichkeiten zur Saisonerweiterung gibt es? Elfriede Stopper von BIO
AUSTRIA stellt das Projekt zum Thema Saisonerweiterung und
die Anbauerfahrungen auf 7 Standorten in Österreich vor.
Saisonerweiterung im Betrieb –
Praktiker berichten von ihren Erfahrungen
32
Ulrich Gruninger erweitert seine Saison durch Gewächshausanbau. So baut er Freilandkulturen, wie z.B. Möhren oder
Lauch, zu einem wesentlich früheren bzw. späteren Zeitpunkt als
gewöhnlich im Gewächshaus an. Durch den geschützten Anbau
kann er Gemüse sehr hoher Qualität ernten, das sich zudem gut
vermarkten läßt.
Work Life Balance „Der MENSCH im Betrieb“
Gute Lebens- und Arbeitsbedingungen auf den Höfen schaffen
ist ein Ziel von Barbara Kathrein, bus Trainerin aus Österreich.
Durch Kurzvorträge mit praktischen Übungen und Erfahrungsaustausch zu folgenden Themenbereichen möchte sie auch uns
dafür begeistern:
1. Teil:
LEBENSQUALITÄT für die Menschen am Betrieb ermöglichen
Lebensqualität beschreibt jeder Mensch anders und doch gibt es
Faktoren, die wir bewusst unterstützen können. Es gilt langfristig die Balance zwischen Arbeit, Gesundheit, sozialen Beziehungen und der persönlichen Entwicklung zu erreichen.
Bioland-Fachgruppe Gartenbau
9.30 Uhr
Wintergemüsevielfalt – vom Impuls zur Umsetzung
p Elfriede Stopper, BIO AUSTRIA
10.40 Uhr
Kaffeepause
11.00 UhrSaisonerweiterung
im Betrieb –
Praktiker berichten von ihren Erfahrungen
p Ulrich Gruninger, Rösslerhof, Schlier
und weitere Praktiker
12.25 Uhr Mittagessen
14.00 UhrWork
Life Balance, Teil 1
LEBENSQUALITÄT für die Menschen am Betrieb
ermöglichen
p Barbara Kathrein, bus-Trainerin,
Patsch/Österreich
15.30 Uhr
Kaffeepause
16.00 Uhr Work Life Balance, Teil 2
WERTSCHÄTZUNG schafft Wertschöpfung
p Barbara Kathrein
17.30 Uhr Ende der Veranstaltung
Leitung: Doris Dreier, Bioland Beratung
Tel. 0821 34680-126, doris.dreier@bioland.de
ÖKOmenischer ­Garten- und ­Gemüsebau-Tag
ÖKOmenischer
­Garten- und
­Gemüsebau-Tag
33
Erfolgreiche Direktvermarktung in der bäuerlichen
Geflügelhaltung – Berichte aus der Praxis
34
Donnerstag, 05.02.2015 | 9.00 – 17.00 Uhr
Organisation und Struktur eines Bioland
Legehennenbetriebs mit eigener Vermarktung
Harald Pilhofer hält 12.000 Legehennen in der Oberpfalz. Die
Eier werden direkt vermarktet, großteils an den Lebensmitteleinzelhandel. Auch die nächste Generation am Hof steht
bereits in den Startlöchern. Harald Pilhofer berichtet über die
Entwicklung seines Betriebes und die Organisation der täglichen
Arbeitsabläufe.
Ökologische Geflügelerzeugung –
der Wachstumsmarkt im Biobereich
Das starke Wachstum der Erzeuger in den letzten zwei Jahren
in Bayern, sowohl bei Bioeiern als auch bei Biomastgeflügel,
erfordert eine aufmerksame Begleitung mit Blick auf unsere
Werte. Bioland möchte mit der Geflügelhaltung als Beispiel
einer vorbildlichen und artgerechten Tierhaltung vorangehen
und die Menschen dabei einbeziehen. Axel Hilckmann stellt verschiedene Betriebszweige der Geflügelhaltung vor und berichtet
über aktuelle Entwicklungen.
Öko-Geflügel und Öko-Schweinefleisch in Bayern
Dieser Programmpunkt findet gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Schweine-Tages statt.
Wie kann das Angebot im Bereich Öko-Geflügel und ÖkoSchweinefleisch optimiert werden, auf welche Weise die Kommunikation zwischen Handel und Erzeuger in Bayern verbessert
werden und welche Anreize animieren die Verbraucher zum
Kauf von bayerischen Biofleischerzeugnissen? Diesen Fragestellungen widmet sich das mehrjährige Öko-Wertschöpfungsketten-Projekt der LVÖ. Über die aktuelle Marktlage und die
Aktivitäten im Projekt berichten Dirk Vollertsen und Franziska
Schlick.
Erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen
Erzeugern und Vermarktern von Biogeflügel
Neben der Direktvermarktung von Eiern und Geflügel spielt die
Vermarktung der Bioprodukte an den Lebensmitteleinzelhandel
eine zunehmende Rolle. Hier gilt es, verlässliche Partner und
Abnehmer zu finden, um gemeinsam die Voraussetzungen für
eine gute und effektive Zusammenarbeit zu schaffen.
Geflügel-Tag
Geflügel-Tag
Bioland, Sonja Herpich
Lydia Lochinger, Legehennenhaltung, und Julia Graf, Mastgeflügelhaltung, stehen stellvertretend für die bäuerlichen
Geflügelbetriebe mit Direktvermarktung. Beide stellen ihren
Betriebsablauf dar und zeigen, wie die Vermarktung ab Hof
erfolgreich gelingen kann. Wie organisiere ich meinen Arbeitsalltag sinnvoll, welche Arbeiten kann ich übertragen und
was ist wirklich wichtig, damit der Betrieb läuft? Wir diskutieren
die vorgestellten Herangehensweisen, welche die Arbeitsbelastung senken und die Organisation der anfallenden Arbeiten
verbessern sollen.
35
Tagesprogramm
9.00 UhrBegrüßung
und Einführung in die
Bioland-Geflügelhaltung
p Axel Hilckmann, Bioland Beratung
und Struktur eines
­B ioland-Legehennenbetriebs
p Harald Pilhofer, Bioland-Betrieb
10.40 Uhr
Kaffeepause
11.00 Uhr
Der Wachstumsmarkt im Biobereich
p Axel Hilckmann
11.45 UhrErfolgreiche
Direktvermarktung in der bäuerlichen
Geflügelhaltung – Berichte aus der Praxis
p Lydia Lochinger, Bioland-Bäuerin
p Julia Graf, Bioland-Bäuerin
12.25 Uhr
Mittagessen
Geflügel-Tag
36
p Dirk Vollertsen, Bioland e.V.
p Franziska Schlick, LVÖ Bayern e.V.
14.00 UhrÖko-Geflügel
Donnerstag, 05.02.2015 | 9.00 – 17.00 Uhr
und Öko-Schweinefleisch in Bayern
anschl.
D iskussion
und Schlußfolgerungen für die
Bioland-Geflügelmast
15.30 Uhr Kaffeepause
16.00 UhrErfolgreiche
Zusammenarbeit zwischen
Erzeugern und Vermarktern von Biogeflügel
Schweine-Tag
Bioland, Sonja Herpich
9.30 UhrOrganisation
p Axel Hilckmann
Eiweißversorgung unserer Mastschweine –
Luzernesilage als Lichtblick
Die EU-Öko-Verordnung erlaubt nun bis 2017 konventionelle
Eiweißfuttermittel in der Schweine- und Geflügelfütterung.
Dennoch muss mit Hochdruck an der Suche nach alternativen
Eiweißquellen gearbeitet werden. Dazu gibt es hoffnungsvolle
Ergebnisse aus der Forschung der Hochschule WeihenstephanTriesdorf. Jessica Weltin stellt uns die Erfahrungen mit der
Verfütterung von Luzerne- und Weißkleesilage an Mastschweine
vor.
16.45 UhrAusblick auf
die Entwicklung der Märkte
für Bioeier und Biogeflügel
Schwanzbeißen – ein leidiges Thema
aus einer anderen Perspektive betrachtet
p Axel Hilckmann
17.00 Uhr
Abschluss und Diskussion
Seit Jahren ist die Wissenschaft dem Phänomen des Schwanzbeißens auf der Spur. Bis dato kamen die Forscher stets zum
gleichen Ergebnis: die Verhaltensauffälligkeit Schwanzbeißen ist
,,multifaktoriell“ bedingt und es gibt keine klar zu identifizierenden Ursachen. Auch im Biolandbau ist das Schwanzbeißen immer wieder anzutreffen, obwohl hier die Haltungsbedingungen
und die Fütterung ein derartiges Verhalten verhindern sollten.
Miriam Lachner rückt diese Problematik in den Focus und verdeutlicht sie mit praktischen Übungen am Nachmittag.
Leitung: Axel Hilckmann, Bioland Beratung
Tel. 0821 304680–172, axel.hilckmann@bioland.de
37
Tagesprogramm
Dieser Programmpunkt findet gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Geflügeltages statt.
9.00 Uhr
Eröffnung und Begrüßung
p Johannes Hagner, Bioland Beratung
Wie kann das Angebot im Bereich Öko-Geflügel und ÖkoSchweinefleisch optimiert werden, auf welche Weise die Kommunikation zwischen Handel und Erzeuger in Bayern verbessert
werden und welche Anreize animieren die Verbraucher zum
Kauf von bayerischen Biofleischerzeugnissen? Diesen Fragestellungen widmet sich das mehrjährige Öko-Wertschöpfungsketten-Projekt der LVÖ. Über die aktuelle Marktlage und die
Aktivitäten im Projekt berichten Dirk Vollertsen und Franziska
Schlick.
9.15 UhrEiweißversorgung
p Miriam Lachner, UEG Hohenlohe-Franken
Praxisübung im Schweinestall –
Schweinesignale erkennen
12.25 Uhr
Mittagessen
14.00 Uhr
Öko-Geflügel und Öko-Schweinefleisch in Bayern
p Dirk Vollertsen, Bioland e.V.
p Franziska Schlick, LVÖ Bayern e.V.
Miriam Lachner erklärt uns unter Praxisbedingungen im
Schweinestall die Bedeutung verschiedener Signale von Schweinen, speziell im Hinblick auf das Schwanzbeißen.
unserer Mastschweine –
Luzernesilage als Lichtblick
p Jessica Weltin,
Hochschule Weihenstephan-Triesdorf
10.40 Uhr
Kaffeepause
11.00 UhrSchwanzbeißen
– ein leidiges Thema
aus einer anderen Perspektive betrachtet
15.00 UhrPraxisübung
im Schweinestall –
Schweinesignale erkennen
p Miriam Lachner
17.00 Uhr Ende der Veranstaltung
Leitung: Johannes Hagner, Bioland Beratung
Tel. 0821 34680-144, johannes.hagner@bioland de
Schweine-Tag
Bioland, Melanie Grande
38
Öko-Geflügel und Öko-Schweinefleisch in Bayern
39
Organisatorisches
Tagungskosten
Anmeldung
Teilnahme an den Veranstaltungen
Hiermit melde ich mich verbindlich an zur BiolandWintertagung Bayern 2015 im Kloster Plankstetten:
wollen. Wenn Sie Referent sind, fügen Sie bitte ein „R“ ein.
Organisationspauschale
Vor- + Nachname
Fachtag beträgt für
Junglandwirte-Abend
Bioland-Mitglieder 60,00 € ohne Abendessen
70,00 € mit Abendessen
Nichtmitglieder 90,00 € ohne Abendessen
100,00 € mit Abendessen
Straße + Hausnr.
Dienstag
PLZ + Ort
Ackerbau-Tag
Telefon
Kosten inkl. MwSt.
EZ Kat. A (mit Dusche/WC) 55,00 €
DZ Kat. A (mit Dusche/WC) 48,00 €
EZ Kat. B (mit Dusche/WC) 43,00 €
DZ Kat. B (mit Dusche/WC) 35,00 €
12.25 – 13.30 Uhr
Kaffee & Kuchen siehe Tagesprogramm
Abendessen 18.10 – 19.00 Uhr
Mittagshore 12.00 Uhr
Laudes 6.25 Uhr
Vesper 17.30 Uhr
Komplet 19.00 Uhr
Konventamt 7.00 Uhr 60,00 € ohne
70,00 € mit Abendessen
Nicht-Mitglieder
90,00 € ohne
100,00 € mit Abendessen
(Bitte ankreuzen)
Mo auf Di
Soja- und Körnerleguminosen-Tag
Fleischrinder-Tag
Bioland-Mitglieder
Übernachtung inkl. Frühstück von
Di auf Mi Mi auf Do
Streuobst-Tag
Bioland Winterfest
Donnerstag
Bioland-Einführungskurs Teil 2
EZ Kat. A (mit Dusche/WC)
55,00 €
Garten- und Gemüsebau-Tag
DZ Kat. A (mit Dusche/WC)
48,00 €
Seminar Work Life Balance „Der MENSCH im Betrieb“
EZ Kat. B (mit Dusche/WC) 43,00 €
Geflügel-Tag
DZ Kat. B (mit Dusche/WC)
35,00 €
Schweine-Tag
EZ Kat. C (mit Waschbecken,
Dusche/WC auf Etage)
31,00 €
DZ Kat. C (mit Waschbecken, 23,00 €
Dusche/WC auf Etage)
Anmeldeschluss ist Montag, der 19. Januar 2015
Bei Übernachtung im DZ gemeinsam mit
........................................................................................................................
(in der Kirche)
vegetarische Verpflegung Erreichbarkeit des Bioland-Tagungsbüros vor Ort
Tel. 08462 206-138
Mittwoch
Bioland-Einführungskurs Teil 1
(Bitte ankreuzen)
Unterkunft Diese finden im Winter in der St. Gregor-Kapelle statt.
5.00 Uhr Sonstige
Die Organisationspauschale (inkl. Verpflegung)
für einen Fachtag beträgt für
Gottesdienste
Vigil ÖKOmene-Mitglied
Tagungsbeitrag
Essenszeiten
Mittagessen Großer Verbandsabend
Bioland-Mitglied
DZ Kat. C (mit Waschbecken, Du./WC auf Etage) 23,00 €
08.00 – 09.00 Uhr
Hopfenbau-Tag
Sie erhalten keine Anmeldebestätigung. Sollte eine Veranstaltung ausfallen, werden Sie rechtzeitig verständigt.
EZ Kat. C (mit Waschbecken, Du./WC auf Etage) 31,00 €
Frühstück
Direktvermarkter-Tag
Datum, Unterschrift
✃
40
Bitte kreuzen Sie alle Veranstaltungen an, die Sie besuchen
Montag Abend
Die Organisationspauschale (inkl. Verpflegung) für einen
Unterkunft inkl. Frühstück (Bitte ankreuzen)
ja
nein
Bioland Landesverband Bayern
Claudia Eberl
Auf dem Kreuz 58, 86152 Augsburg
Bezahlung: Wir bitten bei der Anreise um Barzahlung des Tagungsbei-
Tel. 0821 34680-177, Fax 0821 34680-135
trags im Bioland-Tagungsbüro und der Übernachtung (inkl. Frühstück)
claudia.eberl@bioland.de
direkt an der Pforte.
Anmeldeformular
Anreise
Benediktinerabtei Plankstetten, Seminarhaus
Der Eingang zum Seminarhaus liegt nahe der Tordurchfahrt
bei den Zwillings-Kirchtürmen. Bei der Ankunft wenden Sie
sich bitte an das Bioland-Tagungsbüro im ersten Stock (Claudia
Eberl).
Anreise mit der Bahn
Sie können Ihre Fahrkarte am Schalter und im Internet gleich
komplett bis zum Zielort „Plankstetten-Ost“ buchen. Vom
Bahnhof Neumarkt/Opf . geht es mit dem Bus Nr. 515 weiter,
der gleich nebenan vom Bus-Bhf. (Haltest. 3) in Richtung Beilngries, Kinding und Dietfurt startet. Bitte machen Sie den Fahrer
darauf aufmerksam, dass Ihr Ziel das Kloster Plankstetten ist.
Die Fahrt dauert 35 min. Der schöne Fußweg zum Kloster über
den Europa-Kanal dauert etwa 10 Min.
mit dem Auto
41
AMBERG
B299
Neumarkt
NÜRNBERG
A3
B8
A9
Seubersdorf
B299
Berching
Parsberg
Hilpoltstein
REGENSBURG
Plankstetten
Greding
Dietfurt
Beilngries
B299
Altmühltal
LANDSHUT
Denkendorf
MÜNCHEN
mit dem Sammel-Taxi
Fahrservice Heinz Schelf
✃
Tel. 08462 1006
Mobil 0151 15381588
Organisatorisches
Bioland, Sonja Herpich
Klosterplatz 1, 92334 Berching, OT Plankstetten
Tel. 08462 206-0, www.kloster-plankstetten.de
Bioland Landesverband Bayern
Wintertagung Bayern 2015
Auf dem Kreuz 58
86152 Augsburg
für die Bioland-Wintertagung
Bayern 2015 zum Heraustrennen
Voller Einsatz für das Beste.
Herausgeber
Bioland e.V.
Konzept & Gestaltung
Titelbild
Auf dem Kreuz 58
Bioland Marketing,
Alexander Kögel
86152 Augsburg
Regina Müller
Tel. 0821 34680-0
mërz punkt, umwelt­
Druck
Fax 0821 34680-135
orientierte designagentur
Schröder Druck und
info@bioland-bayern.de
www.merzpunkt.de
Design, Walsrode
www.bioland.de
Layout
Gedruckt auf
Redaktion
Birgit Oesterle, Grafik­
100 % Recyclingpapier
Hans-Peter Metz
design & Illustration
(Blauer Umweltengel)
Claudia Eberl
www.kopf-hand-herz.de
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