close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

herbst-programm 2015 - Kleinkunstbühne Kultur im Stall Schütt

EinbettenHerunterladen
HERBST-PROGRAMM 2015
Mit 10 Kabarett- Comedy- Mundart und Folk-Veranstaltungen in die 2. Jahreshälfte!
Unser ABO: =Ab 3 Veranstaltungen 16,- € p.P./Einzelkarte 18,- €
Die Veranstaltungen beginnen alle um 20.15 Uhr / Einlass: 19.00 Uhr
Wir empfehlen unsere kleine, aber feine Speisekarte!
Freitag, 18.9.15: ULI MASUTH
„UND JETZT DIE GUTE NACHRICHT!“
Ein feiner Herr im schwarzen Anzug - so stellt man sich einen Organisten vor, der
zum Lobe des Herrn irgendwo da oben in der Kirche an der Orgel präludiert. Aber
Uli Masuth, der tatsächlich lange Zeit in seiner Heimatstadt Organist war und inzwischen auf den Kabarett-Bühnen der Schweiz und Deutschlands unterwegs ist,
hat eine tiefschwarze Seele und produziert schwarze Pointen nonstop. Wie gut, dass
er sich nicht weiterhin im Halbdunkel seiner Orgelempore versteckt hält, sondern
seine Seelsorge darin besteht, im Scheinwerferlicht sein Publikum zu unterhalten.
Die Presse schreibt: „Uli Masuth nutzt nicht nur den Degen der Ironie, sondern auch
das mächtige Schwert des Sarkasmus.“ Sein Stil ist treffsicher, geistvoll und respektlos auf erstaunlich hohem Niveau. Ein charmanter Boshaftigkeiten-Plauderer,
der aber auch die Lachmuskeln seines Publikums zu strapazieren weiß - und das
nicht zu gering!
„Und jetzt die gute Nachricht“ heißt sein viertes Soloprogramm.
Der Titel mag verwundern, erwartet man von einem Kabarettisten ja nun wirklich
alles, nur eines nicht: „Die gute Nachricht!“. Gibt es überhaupt gute Nachrichten?
Vor allem in einer Fülle, dass man damit ein Abendprogramm bestreiten kann? Und
wenn: Kann man mit der „guten Nachricht“ Menschen zum Lachen bringen? Masuth behauptet: Ja! Wetten, dass...? Allerdings, bei Masuth lachen Sie anders, ohne
Schadenfreude, ohne Reue, und - ganz wichtig in Zeiten von Ressourcen-Knappheit:
Sie lachen einfach nachhaltiger! Und weil Uli Masuth sich treu bleibt, gilt auch für
dieses Programm: politisch aktuell, aber ohne Gesang!
Samstag, 26.9.15: JÖRG KRÄUTER
Zum 12 Male bei uns auf der Bühne !
Neues vom König von Baden !!
PSYCHO-BADISCH
In seinem neuen Programm steigt der Bühler Erfolgskabarettist Jörg Kräuter in
die Tiefen der badischen Seele hinab, durchforstet das gut strukturierte Seelenamt,
diese leitende Dienststelle badischen Gemütes.
Dort seziert er auf seine unnachahmliche Art und Weise diesen unsterblichen Teil
des Badeners und therapiert mit den Künsten der Seelen- und Kräuterheilkunde.
Er sucht das typisch Badische auf dem Seelengrund, beschreibt mit Akribie und
Wortwitz seine Qualen bei der Seelenwanderung durch seine Heimat und bei den
lebensgefährlichen Ausflügen zu seinen schwäbischen Seelenverwandten.
Er befeuert den badischen Seelenwärmer , den Kachelofen, auf dessen Ofenbank es
zur analen Tiefenentspannung kommt, was der Seele Flügel verleiht und der Kehle
unmäßigen Durst.
Das wiederum verleitet den Badener zu der Ansicht, die Seele sitze im Kehlkopf.
Er massiert die armen, die durstigen und die verirrten Seelen, gibt Halt, und vor
allem Struktur, die selbst im ordentlich gefegten Baden an allen Ecken und Enden
fehlt. Kräuter zeigt uns eine Welt, in der wir wieder zu unterscheiden wissen: „Seller
und Selle“, „ Nudle und Soß“, „ Herr und Gscherr“. Einfache Lebensweisheiten för-
dern die seelische Gesundheit: „Frühr war`s auch nit so, wie`s heut` sinn könnt!“
„Psycho-Badisch“ ist wieder ein großes Baden-Werk, indem sich der König von Baden zum Psychoanalytiker wandelt. In seinem Wartezimmer ein Panoptikum neurotischer Badener, die nach erfolgreicher Behandlung mit der freudigen Erkenntnis
den Heimweg antreten : „Nun sind wir Badener wieder ein Scherz und eine Seele!“
Freitag, 9.10.15: QUARE STEAM
Celtic-Folk, Bluegrass und Elsass-Jazz vom
Allerfeinsten!
JEAN-PAUL DISTEL UND
JEAN-PIERRE RUDOLPH
Die beiden Ausnahmekünstler haben bereits ganz Europa und die USA abgeklopft
und ein Riesenpublikum zu Begeisterungsstürmen geführt. Auf internationalen Konzerten und Festivals zählen sie zu den Gefragten. Jean- Paul Distel ist der Sänger und
Gitarrist des Duos. Sein Markenzeichen: Eklektismus. Er selbst bezeichnet sich als
den perfekten Autodidakten. Durch Bluegrass und Country mit den Alien-Playboys
ist er bekannt geworden.
Seine Auftritte sind vielfältig: Lieder von Georges Brassens, irische Songs, Standards
der 70er, eigene Kompositionen von René Fallet und virtuose Begleitung des Elsässer
Liedermachers René Egles haben Distel zu Rang und Namen gebracht.
Jean-Paul Rudolph bezeichnet sich als „Folk- und Jazz-Geiger“. Er spielt mit wahrer
Leidenschaft keltische, mittelmeerische und nordamerikanische Musik. Seine Instrumentenvielfalt: Fiddle, Mandoline, Flöte, Gitarre, Mandole bezaubern. Er ist auch
Arrangeur und hat bei 20 Alben mitgewirkt. Seit 20 Jahre spielt er mit Rodney Cordner, ist unter anderem beim Festival von Montreux , in der „Fabrik“ in Hamburg oder
in „The Mean Fiddler“ London aufgetreten, jedes Mal mit Beifallsstürmen bedacht.
Und wie haben sich die Beiden getroffen? An der Theke einer bretonischen Kneipe in
Straßburg! Einfach unglaublich! Sofort hat es gefunkt und eine neue künstlerische
Gemeinschaft war aufgetan! Erleben Sie an diesem Abend diese einzigartige Mischung von Bluegrass, Folk, Country, keltischer Musik und Jazz hautnah!!
Freitag, 23.10.15: GERD KANNEGIESSER
Zum 15. Male auf unserer Bühne!
Der Kabarettknaller aus der Pfalz!
„Lang gebabbelt, korz gedänkt“ oder „Kannegiesser packt aus“
Nach seinem Jubiläumsprogramm (25 Jahre Gerd Kannegiesser) mit dem er auf
unzähligen Bühnen begeisterte, legte der hemdsärmelige Pfälzer nun sein 17. Programm auf.
Grade aus dem Urlaub zurück, hat er viel Neues zu erzählen. Keine andere Gelegenheit ist so gut dazu geeignet , den Zeitgeist schonungslos und ungeschützt zu
betrachten, Gewohntem zu begegnen und Ungewohntes auszupacken .
Also macht Kannegiesser auf seine humorvollste Art und Weise den Koffer auf und
packt aus. Was dabei alles zum Vorschein kommt, befeuert wieder Lachsalven und
Fortsetzung des Programms: bitte wenden
HERBST-PROGRAMM 2015 (Fortsetzung v. S. 1)
garantiert nasse Augen! Eben wieder ein „echter Kannegiesser-Owe!“ Wer dann
noch in Urlaub gehen will oder muss, der sollte sich das gut überlegen!
Samstag, 31.10.15: „D`Housemusi“
Zünftige bayrische Alpenrock-Formation.
“So is hoid!“
Wenn Sie einmal gemütlichen Stubenrock und groovige Landler erleben möchten, dann werden Sie bei der „Housemusi“ ganz nett aus dem Häuschen geraten
….versprochen! Virtuoser, freier, wilder geht´s zu! Die Tölzer Dachboden-Virtuosen, gegründet bei Müller-Sepps Tante ihrem 60. Geburtstag, lassen derzeit wieder
ihren Rhythmusgaul durchgehen.
Sepp Müller (Schlagwerk, Flöte, Ziach, Gesang)
Martin Regnat (Ziach, Kontragitarre, Bass, Timple, Gesang)
Toni Fischer (Zither, E-Zither, Gitarre, Gesang) sind seit 2009 fester Bestandteil der
bayrischen Liedermacherszene. Das Trio hat 2012 „Die goldene Zither“ beim dritten Zithertag im Bauernhofmuseum vom Skiidol Markus Wasmeier gewonnen. Seit
2012 sind die 2. CD und das gleichnamige Bühnenprogramm fester Bestandteil ihrer
Tourneen. „So is hoid der Housemusi“ ist eine Mischung aus fetziger Musik und
augenzwinkernd-kabarettistischen Texten, die weit und breit seinesgleichen sucht.
Gehör und Zwerchfell kommen gleichermaßen auf ihre Kosten, denn der Wechsel
von mitreißender Instrumentalmusik hin zu feinsinnigen Songs, deren Themen
dem alltäglichen Wahnsinn entnommen sind, ist nicht nur total geglückt, sondern
schlicht und einfach einmalig!
Samstag, 14.11.15: Michael Klink, alias „LINK
MICHEL“, die „schwäbische Schwertgosch“
Der Gewinner des „Stuttgarter Besen 2014“ zum
1. Male im KU-STALL „Fraugesteuert“
Zweisprachig aufgewachsen, Mutter Hanseatin pur aus Hamburg, Vater aus Neuffen, so traf das Tor zur Welt auf das schwäbische Outback: Labskaus auf Maultaschen, spitzes Hochdeutsch auf broides Schwäbisch. In der beinahe vierzigjährigen
gemeinsamen Zeit verstand der Eine niemals auch nur ein Wort des Anderen. Bis
heute - so der Link-Michel - hat er jedoch keine Ehe entdeckt, die harmonischer
funktioniert. Frau und 3 Töchter lassen einen so manches Mal an der Gerechtigkeit
des demokratischen Prinzips zweifeln. Nach total überraschendem 4:1 Beschluss
soll nun mein „Familienrüde-Kollege“-Labrador Gsälz, kastriert werden. „Wehret
den Anfängen“ sage ich nur. Tatsächlich verfolgt unser weiblicher Sippenflügel des
Weiteren die Strategie, dem Hund das „Bein-Heben“ abzutrainieren, damit er im
Sitzen pinkelt. Gott sei Dank kann ich das schon! Kabarett, zu dem der Lauffener
Bote schreibt: „Schon nach wenigen Minuten stellten sich bei den Zuschauern die
ersten Bauchkrämpfe ein, dermaßen schüttelte sie das Gelächter!“ Bereiten Sie sich
also vor, denn auch Sie wird es erwischen!
Freitag, 20.11.15: „Im Hubbes sinni Kumbel“
Alemannisch Mundart vom Feinsten!
„Bla! Bla! Bla!“
Sie singen auf Badisch und auch auf Elsässisch, ebe wie Ihnen der „Schnawwel“ gewachsen ist. Seit mehr als 20 Jahren machen Fritz Schott, Ui Hochwald und Jürgen
Huber Musik auf den Badischen Kleinkunstbühnen unserer Region. Ihre Stilpalette
reicht von Folk, Blues und Rockstandards bis hin zum Tango und jazzigen Songs
- selbst bei „alteingesessenen“ Schlagern kennt das fulminante Trio kein Pardon.
Die Instrumentenvielfalt mit (Bass) Gitarren, Akkordeon und Gesang zeichnen das
Trio aus.
Samstag, 28.11.15: NADIA BIRKENSTOCK
„Winter-Tales“ Keltische Harfe und Gesang
„Die Zuschauer können sich der Faszination, die von Nadia Birkenstock ausgeht,
nicht entziehen“ schwärmt die Rheinische Post. Als „absolute Ausnahmekünstlerin“ bezeichnete sie die Hessisch-Niedersächsische Allgemeine, und die französische
DANN schreibt: „Die Klarheit ihrer Stimme, ihr außergewöhnlicher Anschlag und die
Anmut, die sie charakterisieren, fesseln ihre Zuhörer!“
Birkenstocks Christmas-Carols aus Irland, England und Wales sind die perfekte Einstimmung auf die stimmungsvollste Jahreszeit.
Ihre klare, bewegliche Stimme bildet eine magische Einheit mit den farbenreichen
Klängen ihrer Harfe, wobei ihre Harfentechnik vielschichtige Arrangements voller
Raffinesse und Facettenreichtum erlaubt. „Tanzende Finger“ sind reiner Augenschmaus (Martin Schütt).
Die gebürtige Solingerin studierte Gesang in den USA und an der Musikhochschule Düsseldorf und brachte während ihres Studiums erste Konzerte für Gesang und
keltische Harfe auf die Bühne. Heute tourt sie durch Europa und die USA , ist neben
ihrer Konzerttätigkeit eine gefragte Workshop-Dozentin und hat zahlreiche CDs veröffentlicht.
Die Produktion „The Enchanted Lake“ mit dem irischen Schauspieler und Sänger
Mick Fitzgerald wurde mit dem „Global Music-Award“ ausgezeichnet. In ihrem Album „The Glow Within“ ist sie mit dem walisischen Percussionisten und Gongbauer
Steve Hubback zu hören. Dieses Klangerlebnis sollten Sie sich nicht entgehen lassen.
Freitag , 11.12.15 und SONNTAG, 13.12.15:
MARTIN SCHÜTT`S BADISCH-ELSÄSSISCHES-ENSEMBLE
„Oh, heilicher Josef!“ oder „Winnachte im Knast“
Die wohl ungewöhnlichste Weihnachtsgeschichte, die es je gab!
Wo landen Caspar, Melchior und Balthasar mit ihrem Verkündigungsengel Martinus
auf ihrem göttlichen Kamel-Trip himmelabwärts?
Tatsächlich im Innenhof der JVA-Offenburg, im „Santa Knaschd“
Dort erleben die Außerirdischen ein außergewöhnliches Weihnachtsfest und obwohl sie gerne wieder Reißaus genommen hätten, meinte ihr Chef im Himmel:
„Hiergeblieben ! Jetzt habt ihr die Bescherung für Euer hochtrabendes Wesen!“
Beim Blick durch die Scheiben erfahren sie: Acht Knackis aus aller Herren Länder,
Wachpersonal, Direktor und Pfarrer „Pfaffeköpfl“ erzählen und singen wie ihnen
„der Schnawwel gewachsen isch“: International, emotional, original und vor allem
- mit himmlischem Beistand! Nach dem Motto: „Das Weihnachtsfest wird nicht verpasst, kommst Du zu uns in Santa-Knast!“ Hier gewinnt der Satz „Vergebung trotz
Vergeltung“ eine ganz neue Bedeutung!
Erleben Sie einmal 90 Minuten Festlichkeit
in sicherlich ungewohnter Umgebung!
Karten gibt es jetzt schon per
Tel. / Fax 07844-2429 oder unter
info@kultur-im-stall.de
bzw. unter
www.kultur-im-stall.de
Autor
Document
Kategorie
Uncategorized
Seitenansichten
6
Dateigröße
699 KB
Tags
1/--Seiten
melden