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Publikationen Dr. Uwe Krüger
(Stand: 06.11.2014)
Monografien
(2014): Das neue Gesicht der Öffentlichkeit. Wie Facebook und andere soziale Netzwerke
die Meinungsbildung verändern. Düsseldorf: Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen
(mit Marcel Machill und Markus Beiler; Volltext-PDF)
(2014): Die vernetzte Öffentlichkeit. Meinungsbildung durch Facebook, Twitter & Co. einfach
auf den Punkt gebracht. Digitalkompakt LfM #8. Düsseldorf: Landesanstalt für Medien
Nordrhein-Westfalen (mit Marcel Machill und Markus Beiler; Volltext-PDF)
(2013) Meinungsmacht. Der Einfluss von Eliten auf Leitmedien und Alpha-Journalisten – eine
kritische Netzwerkanalyse. Köln: Herbert von Halem Verlag (Reihe des Instituts für Praktische
Journalismus- und Kommunikationsforschung)
(Rezensionen und Interviews dazu siehe unten)
(2006) Gekaufte Presse in Russland: Politische und wirtschaftliche Schleichwerbung am
Beispiel der Medien in Rostov-na-Donu. Münster/Berlin: Lit-Verlag (Reihe Medien & Politik)
Aufsätze
(2015) Manufacturing Consent through Integration: Social Networks of German Journalists in
the Elite Milieu and their Effects on Coverage. In: European Journal of Communication, Jg. 30,
Heft 2 (geplant) (Volltext-PDF)
(2013) Die Nähe zur Macht. Eine Netzwerkanalyse beleuchtet die Verbindungen deutscher
Top-Journalisten zu Eliten aus Politik und Wirtschaft. Vier Journalisten fallen mit ihrer
elitenkonformen Berichterstattung besonders auf. In: Message, Heft 1, S. 22-28 (Volltext-PDF)
(2012) Die Nähe zur Macht. Eliten-Netzwerke deutscher Journalisten in der Außenpolitik. In:
Medien Journal, Jg. 35, Heft 2, S. 33-49
(2009) Das Wettrennen im Hamsterrad. Paradoxien und Gefahren des medialen
Beschleunigungstrips. In: Zeitschrift für Kommunikationsökologie und Medienethik, Jg. 11, Heft
1, S. 154-160 (Volltext-PDF)
(2008) Iz tchego vytekaet Mainstream? Veduschtschie germanskie SMI i ich svjazi s
politicheskoj i ekonomicheskoj elitoj. In: Korochenskij, Aleksandr P. (Hrsg.): Zhurnalistika i
mediaobrazovanie, Band 1. Belgorod: Staatliche Universität Belgorod, S. 209-212, sowie in:
1
Achmadulin, Evgenij V. (Hrsg.): Infonoosfera i massovye kommunikatsii. Rostow am Don:
Logos, S. 10-13
(2007) Die Gesetze der Seifenoper. Die Medien und die Entführungsopfer Natascha
Kampusch und Susanne Osthoff. In: Schertz, Christian/Schuler, Thomas (Hrsg.): Rufmord und
Medienopfer. Die Verletzung der persönlichen Ehre. Berlin: Verlag Ch. Links, S. 216-228
(2003) Mediakritika v Germanii. Online-Veröffentlichung bei Mediareview.by.ru und
Biblioteka Ékstremal’noi Zhurnalistiki
(2003) Nicht das Gesicht verlieren. Worin sehen russische Lokaljournalisten die wichtigsten
Aufgaben der Presse? Eine Umfrage ermöglicht erstmals einen Vergleich des Berufs- und
Rollenselbstverständnisses mit dem Westen. In: Message, o. Jg., Heft 1, S. 88-93
Rezensionen
(2013) zu Critchley, Simon (2012): Mystischer Anarchismus. Berlin: Merve-Verlag. In:
Bewusstseinswissenschaften – Transpersonale Psychologie und Psychotherapie, Jg. 19, Heft 1,
S. 98-99
(2010) zu Wenzler, Michel (2009): Journalisten und Eliten. Das Entstehen journalistischer
Nachrichten über Energie- und Kulturpolitik. Konstanz: UVK. In: Message, Heft 1, S. 92
(2009) zu Reporter ohne Grenzen (Hrsg.) (2009): Helden und Handlanger. Die Arbeit von
Journalisten und Medien in den russischen Regionen. Berlin: ROG. In: Message, Heft 4, S. 8687
(2007) zu Becker, Jörg/Beham, Mira (2006): Operation Balkan – Werbung für Krieg und
Tod. Baden-Baden: Nomos. In: Message, Heft 2, S. 96-97
Medienjournalistische Beiträge (Auswahl)
(2014) Journalisten als politische Lobbyisten? Journalismusforscher Uwe Krüger zum
Rechtsstreit zwischen der Zeit-Redaktion und der ZDF-Satiresendung „Die Anstalt“. Telepolis
(heise.de) am 2.8. (lesen)
(2014) „Demokratisierung ist eher ein Kollateralnutzen.“ Die Politikwissenschaftlerin Mária
Huber über die US-Einflussnahme in der Ukraine. Telepolis (heise.de) am 31.7. (lesen)
(2014) Abschied von den Bad News. Netzwerke und Nischenmagazine fördern gute
Nachrichten. Mit positiven Berichten über gelingende Initiativen und zukunftsweisende Modelle
wollen sie die Welt verbessern – und den Journalismus gleich dazu. In: Message, Heft 1, S.
20-25 (mit Nadine Gassner)
2
(2009) Das Wettrennen im Hamsterrad. Noch nie konnten Journalisten die Menschen so
schnell informieren – aber noch nie hatten sie so wenig Zeit, um Journalismus zu machen.
Paradoxien und Gefahren des medialen Beschleunigungstrips. In: Message, Heft 3, S. 10-17.
Nachdrucke in: ÖkologiePolitik vom Mai 2011, S. 20-23 (Volltext-PDF) und Zeitpolitisches
Magazin vom Juli 2011, S. 5-7 (Volltext-PDF)
(2009) Von Suggestion und Subjektivität. Mit viel Schaum vor dem Mund attackierte Alice
Schwarzer die Spiegel-Gerichtsreporterin Gisela Friedrichsen wegen einseitiger
Berichterstattung. Ein Beitrag zur Versachlichung. In: Message, Heft 2, S. 60-64
(2008) Aus „Unbekannt“ mach „Telekom“. Waren die Doping-Recherchen des Spiegel 1999
korrekt? Ein Informant von damals spricht über verbogene Zitate, falsche Bildunterschriften und
dubiose eidesstattliche Versicherungen. In: Message, Heft 3, S. 56-59
(2008) Der Preis des Whistleblowing. Ob es um Folter im Libanon geht oder um Missstände in
einem Pflegeheim: Die Enthüller schützt niemand. Zwei Geschichten über
Disziplinarmaßnahmen, Gerichtsverfahren und Arbeitslosigkeit. In: Message, Heft 2, S. 46-55
(Auszüge)
(2008) „Nicht sendbar“. Im Deutschlandfunk wurde 2004 ein Beitrag über Uranmunition
verhindert. Auszüge aus den Mails zwischen Autor und Redaktion. In: Message, Heft 1, S. 5859 (Volltext-PDF)
(2007) Alpha-Journalisten embedded? Jedes Jahr treffen sich über 100 Spitzenpolitiker,
Konzernlenker und Bankiers der westlichen Welt zur geheimen Bilderberg-Konferenz. Die
Medien schweigen darüber – obwohl sie selbst dabei sind. In: Message, Heft 3, S. 54-61
(Volltext-PDF)
(2007) Funkstille über Strahlungsschäden. Wer als Journalist über Gesundheitsschäden durch
Mobilfunk berichten will, erlebt merkwürdige Dinge. Von umgeschriebenen Artikeln,
Sendetermin-Problemen und gekippten Enthüllungsstorys. In: Message, Heft 1, S. 54-59
(Volltext-PDF). Nachdrucke in: taz vom 30.01.2007, S. 13 (Volltext) sowie ÖkologiePolitik
vom November 2007, S. 10-13
(2006) „Ohne Bilder geht es nicht“. Natascha Kampuschs Medienberater Dietmar Ecker im
Gespräch mit Message über Medienhysterie, die Aggressivität der Boulevardjournalisten und
die Aushebelung nationaler Schutzmechanismen durch den globalisierten
Sensationsjournalismus. In: Message, Heft 4, S. 12-18
(2005) „Es war unterschwellig ideologisch begründet“. Interview mit Politikwissenschaftlerin
Mária Huber zur Berichterstattung über die Orangene Revolution in der Ukraine. In: Message,
Heft 1, S. 12
3
(2005) Nahkampf mit der NPD. Um im Lokalen kritisch über Rechtsextreme zu berichten,
braucht es Redakteure mit Rückgrat. Wie wichtig die sind, zeigt eine Geschichte aus der
braunen Hochburg Sächsische Schweiz. In: Message, Heft 1, S. 82-86
Rezensionen zum Buch „Meinungsmacht“
(2014) Christoph Neuberger: Meinungsmache statt Macht. Laut Uwe Krügers Dissertation
„Meinungsmacht“ werden Journalisten von Zeit, SZ und FAZ massiv durch Elitennetzwerke
gesteuert. Christoph Neuberger hat die Untersuchung analysiert – und kommt zu einem wenig
schmeichelhaften Ergebnis. In: Medium Magazin, Heft 11, S. 24-25 (lesen)
(2014) Gert Sommer: Rezension zu „Meinungsmacht“. In: Wissenschaft & Frieden, Jg. 32,
Heft 2, S. 63-64
(2014) Christian Nuernbergk: Rezension zu „Meinungsmacht“. In: Medien &
Kommunikationswissenschaft, Jg. 62, Heft 1, S. 107-108
(2013) Peter Zudeick: „Personelle oder institutionelle Nähe“. Gibt es ein Meinungskartell? Eine
Untersuchung des Medienwissenschaftlers Uwe Krüger. In: Süddeutsche Zeitung vom 31.12.,
S. 15
(2013) Boris Holzer: Wie kommt die Meinung in die Welt? In Milieus verstrickt: Uwe Krüger
untersucht, wie Eliten mit ihren Netzwerken wichtige Journalisten gedanklich vereinnahmen.
Ein Meinungsmonopol wird daraus aber nicht. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 09.09.,
S. 28 (lesen)
(2013) Karin Urich: Wer jagt wen? – Vom Verhältnis zwischen Politik und Medien.
Sammelrezension zusammen mit Pörksen, Bernhard/Krischke Wolfgang: Die gehetzte Politik.
In: Forschungsjournal Soziale Bewegungen, 26. Jg., Heft 3, S. 128-133
(2013) Thomas Wagner: Krieg um jeden Preis. Eine medienwissenschaftliche Studie zeigt, wie
der deutsche „Qualitätsjournalismus“ friedenspolitisch auf der ganzen Linie versagt. In: Junge
Welt vom 31.08., S. 6-7 der Beilage zum Weltfriedenstag (lesen)
(2013) Karen Grass: Die Stimme des Volkes erstirbt. Sammelrezension zusammen mit
Skovsgaard, Morten/van Dalen, Arjen: The Fading Public Voice: The polarizing effect of
commercialization on political and other beats and its democratic consequences. European
Journalism Observatory, 27.08. (lesen)
(2013) Nils Hesse: Rezension zu „Meinungsmacht“. Portal für Politikwissenschaft, 05.06.
(lesen)
(2013) Carsten Schmitt: Gefangen im Elite-Diskurs. In: Ossietzky Nr. 11 vom 11.-18.05., S.
384-386 (lesen)
4
(2013) Haiko Prengel: Böse Kontakte. Wer mit wem? Eine Studie will die gefährliche Nähe
zwischen Journalisten und Eliten aus der Politik aufzeigen. In: taz vom 19.04., S. 17 (lesen)
(2013) Barbara Peter: Besprechung als „Sachbuch des Monats“ in Kontext – Das
Sachbuchtrio, SRF 2 Kultur, 28.03., 9.06 Uhr (anhören)
(2013) Ronnie Grob: In und mit der Elite. Doktorarbeit: Journalisten klüngeln mit der Macht.
Medienwoche.ch am 07.03. (lesen)
(2013) Jürg Müller-Muralt: Journalisten und Eliten: eine heikle Liaison. Infosperber.ch am
28.02. (lesen)
Interviews zum Buch „Meinungsmacht“
(2014) Günter Herkel: Der Einfluss der Eliten. In: M – Menschen Machen Medien, Nr. 5 (Juli),
S. 18-19.
(2013) David Eisermann: Sachbuchgespräch zu „Meinungsmacht“. In: Mosaik, WDR 3 am
10.10., 8.45 Uhr
(2013) Jörg Wagner: Buch-Tipp: „Meinungsmacht – Der Einfluss von Eliten auf Leitmedien und
Alpha-Journalisten“. In: Medienmagazin, Radio Eins (RBB) am 21.09., 18.00 Uhr (anhören)
(2013) Jürgen Wiebicke: Meinungsmacht. Wenn Eliten über Eliten berichten. In: Neugier
genügt – Redezeit, WDR 5 am 07.06., 11.05 Uhr (anhören)
(2013) Michael Voregger: Der Einfluss von Eliten auf deutsche Journalisten und Medien.
Ruhrbarone.de am 29.05. (lesen) und Nachdenkseiten.de am 03.06. (lesen)
(2013) Rabotz: Verstrickungen deutscher TopjournalistInnen mit Politik- und Wirtschaftseliten.
In: Aktuell, Radio Blau (Freies Radio, Leipzig) am 20.03., 19.00 Uhr und Radio F.R.E.I. (Freies
Radio, Erfurt) am 22.03. (anhören)
(2013) Brigitte Baetz: Viel Nähe, wenig Distanz. Journalisten sind Teil der Elitenetzwerke. In:
Markt und Medien, Deutschlandfunk am 23.02., 17.05 Uhr (anhören)
(2013) Matthis Jungblut: Journalisten und Eliten: Wie viel Distanz muss sein, wie viel Nähe ist
nötig? Detektor.fm (Internet-Radio) am 13.02. (anhören)
(2013) Marcus Klöckner: Journalismusforschung: „Ganz auf Linie mit den Eliten“. Telepolis
(heise.de) vom 11.02. (lesen)
5
sonstige Interviews und Wortmeldungen
(2014) Paul Schreyer: Zwischen Lesern und Lobbynetzwerken. Wie die Süddeutsche Zeitung
um Deutungshoheit kämpft. Telepolis (heise.de) vom 04.11. (lesen)
(2014) Petra Sorge: Axel-Springer-Chef: Aspen-Institut zeichnet Aspen-Alumnus Mathias
Döpfner aus. Cicero online am 23.10. (lesen)
(2014) Laura Meschede: Cahoots, Atlantikbrücke und Gesinnungsschnüffelei. Blogeintrag vom
18.09. auf get.torial.com (lesen)
(2014) Jens Brehl: Dem Problem näher als der Lösung. Interview mit Uwe Krüger über
lösungsorientierten Journalismus. In: Humane Wirtschaft, Sept./Okt., S. 28-30
(2014) Petra Schwegler: Diekmann, Joffe, Nonnenmacher – Die Nähe zur Macht. 5 Fragen an
Uwe Krüger. Werben & Verkaufen online am 04.08. (lesen)
(2014) „Zeit“-Journalisten klagen gegen ZDF-Satire: Zu viel Nähe zwischen Medien und
Politik? Uwe Krüger im Gespräch mit Max von Malotki. In: Töne, Texte, Bilder, WDR 5 vom
02.08., 12.05 Uhr (anhören)
(2014) Günter Herkel: Desinformationspolitik in Ost und West: Ukraine. In: MedienMagazin,
B5 (Bayerischer Rundfunk) am 06.07., 14.05 Uhr (anhören), plus Interview online (anhören)
(2014) Katja Döhne: Unausgewogen, schablonenhaft? – Berichterstattung über die Ukraine.
Webportal des Goethe-Instituts, Mai (lesen)
(2014) Paul Schreyer: „Mit dem gebotenen Hohn“. Zeit-Herausgeber Josef Joffe äußert sich
zum Vorwurf der zu engen Vernetzung mit den Eliten, Medienwissenschaftler Uwe Krüger
antwortet auf die Kritik Joffes. Telepolis (heise.de) am 24.05. (lesen)
(2014) Brigitte Baetz: Zeit Online weiter in der Kritik. In: Markt und Medien, Deutschlandfunk
am 22.03., 17.05 Uhr (anhören)
(2014) Marcus Klöckner/Paul Schreyer: Chaos bei Zeit Online: Mal gilt der Ethik-Kodex, mal
gilt er nicht. Telepolis (heise.de) am 20.03. (lesen)
(2014) Bastian Berbner/Sandra Aid: Ukraine – Berichterstattung durch die West-Brille? In:
Zapp, NDR Fernsehen am 05.03., 23.20 Uhr (ansehen)
(2014) Philipp Weiskirch: Staatsfern und kritisch? Interview mit Uwe Krüger zur Forderung
nach einem Publikumsrat für die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten. In: Faustschlag,
Mephisto 97.6 (Uni-Radio Leipzig) am 04.02., 11.10 Uhr (anhören)
(2013) Hagen Mikulas: Unruhe wegen schlechter Bezahlung bei der Volksstimme. In: SachsenAnhalt heute, MDR Fernsehen am 24.01., 19.00 Uhr
6
(2011) Marcus Klöckner: „Einen Schweigepakt kann ich mir nur schwer vorstellen.“ Fragen zu
den Bilderberg-Konferenzen. Telepolis (heise.de) am 12.06. (lesen)
(2010) Marcus Klöckner: „Von Bilderberg geht ‚soft power‘ aus“. Öffentlichkeit hat ein Recht
darauf zu erfahren, was besprochen wird. Gespräch mit Uwe Krüger. In: Junge Welt vom
11.06., S. 3
(2010) Detlef Grumbach: Re-Feudalisierung und Privatisierung der Macht? Zur BilderbergKonferenz 2010. In: Hintergrund, Deutschlandfunk am 02.06., 18.40 Uhr (anhören) (Skript
lesen)
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