close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Februar 2015 - Bezirk Hochtaunus

EinbettenHerunterladen
Katholischer Bezirk Hochtaunus
Bezirksinfo (Nr. 104/Februar 2015)
Unsere Themen:
•
Das neue Programm der katholischen Erwachsenenbildung ist da!
•
Erinnerung: MISEREOR-Solidaritätsgang am 14. März 2015
•
Veranstaltungen der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Hochtaunus im
1. HJ 2015
•
Neue Pfarrei St. Marien
•
Pfarreiforum in Maria Himmelfahrt im Taunus
•
Gesprächsrunde: Einstieg ins Heilfasten in St. Petrus Canisius
•
Jedermannverkauf des Caritas-Ladens in Neu-Anspach
•
Qualifizierung zur Haushaltsassistenz für Senioren und behinderte Menschen
•
Vorankündigung / Save the Date: Umgang mit Nähe und Distanz im Ehrenamt
•
Ein Jahr voller „Lichtblicke“ geht zu Ende
•
Gesucht wird: eine/-n Mitarbeiter/-in auf Honorarbasis zur Koordination des Projektes
„wellcome“ Standort Bad Homburg
•
Personalien
1
Katholischer Bezirk Hochtaunus
Bezirksinfo (Nr. 104/Februar 2015)
Das neue Programm der Katholischen
Erwachsenenbildung ist da!
Sehnsucht, Erfahrung, Orientierung – unter diesen Stichworten startet
die Katholische Erwachsenenbildung Hochtaunus (KEB) mit ihrem
neuen Halbjahresprogramm in das Jahr. Neue Dinge zu lernen und
auszuprobieren und zu neuen Ufern aufzubrechen, dafür sollen die
Veranstaltungen „ein kleiner Leuchtturm“ sein, schreibt Birgit Wehner,
Leiterin der katholischen Erwachsenenbildung Hochtaunus, im Vorwort
des Programms. Es wartet wieder mit einem breit aufgestellten
Kursangebot in den Bereichen Theologie und Glaubensleben,
Gesellschaftspolitik und Persönlichkeitsentwicklung bis hin zu
vielfältigen Angeboten rund um Kreativität und Gesundheit auf.
Einem aktuellen Thema widmet sich ein Vortrag am 24. März im
Katholischen Gemeindezentrum St. Crutzen (Bischof-Brand-Str. 13) in Oberursel, bei dem es
unter dem Titel „Jerusalem trifft Mekka“ um die Hauptkonfessionen im Islam geht und um die
Frage, wie die Unterschiede aus der Geschichte zu erklären sind. Über die Arbeit der Tafeln wird
beim gesellschaftspolitischen Forum am 16. März in der Philipp-Reis-Schule in Friedrichsdorf
diskutiert: Sind sie Instrumente der Armutsbekämpfung oder Kehrseite eines ausgedünnten
Sozialstaats? Bei den Usinger Blickpunkten werden am 10. März in der Alten Hugenottenkirche
zum zweiten Mal die in Usingen ansässigen Religionsgemeinschaften im Mittelpunkt stehen,
wenn es wieder heißt „Was glaubt Usingen?“
Eine Reihe von Veranstaltungen richtet sich speziell an Frauen, darunter Einladungen zu
Musikwerkstätten zum Weltgebetstag, zum gemeinsamen Pilgern und zu einem Frauentag „für
Körper, Geist und Seele“ am 21. März in Neu-Anspach mit Bewegung, Entspannung, Kreativität
und gemeinsamen Gespräch. „Stärken stärken! Eigene Potentiale entdecken und sichtbar
machen“ ist das Ziel eines ganztägigen Workshops, der den Teilnehmerinnen Mut für Neues in
ihrem Leben machen will.
Zu finden auf unserer homepage www.hochtaunus.bistumlimburg.de
unter Fachstellen
oder
auf.der homepage der KEB:
www.bildungswerk-hochtaunus.bistumlimburg.de
2
Katholischer Bezirk Hochtaunus
Bezirksinfo (Nr. 104/Februar 2015)
Erinnerung:
Neu denken! Veränderung wagen!
Die Teilnehmerkarten für den 10. Misereor-Solidaritätsgang am 14. März
finden Sie ab Februar in den Gemeindebüros und/oder Kirchen zum
Mitnehmen.
3
Katholischer Bezirk Hochtaunus
Bezirksinfo (Nr. 104/Februar 2015)
Veranstaltungen der GCJZ Hochtaunus im
1. Halbjahr 2015
Wem gehört das Land der Bibel? Aspekte aus
alttestamentlicher und archäologischer Sicht - Vortrag mit
Prof. Dr. Wolfgang Zwickel, Universität Mainz
19. März 2015 um 19.30 Uhr in der Stadtbibliothek Bad Homburg Dorotheenstr. 24
Das Land der Bibel ist politisch heiß umkämpft. Palästinenser
beanspruchen es, weil es das Land ist, in dem sie aufgewachsen sind.
Viele Israelis setzen dagegen, dass schon in biblischen Texten dieses
Land dem Volk Israel verheißen wurde. In dem Vortrag werden einige
zentrale biblische Texte näher beleuchtet. Wann wurden die Texte
verfasst, welches konkrete Land ist hier gemeint? – Mit diesen Fragestellungen sollen die
Texte und ihr ehemaliger Bedeutungsgehalt erschlossen werden. In den Vortrag
eingebunden werden Fragen der Landnahme Israels aus heutiger historischer und
archäologischer Sicht, um so die Wurzeln des biblischen Israel besser erfassen zu
können.
Christenverfolgung im Nahen Osten - Vortrag mit Dr. Andreas Baumann
26. März 2015, 19.30 Uhr im Gemeindehaus der ev. Kirche Gonzenheim
Seit 2011 tobt der Bürgerkrieg in Syrien und die Hälfte der früher bis
zu drei Millionen syrischen Christen hat das Land bereits verlassen.
Aus dem Irak werden brutale Überfälle auf die christliche
Minderheit bis hin zur Hinrichtung gemeldet und auch in anderen
Ländern des Nahen Ostens hat sich die Lage der Christen dramatisch verschlechtert. –
Dr. Unisa Andreas Baumann, Leiter des Christlichen Hilfsbundes im Orient, spricht über
die aktuelle Christenverfolgung im Nahen Osten.-
4
Katholischer Bezirk Hochtaunus
Bezirksinfo (Nr. 104/Februar 2015)
Der Christliche Hilfsbund unterhält seit mehr als einhundert Jahren eine enge Beziehung
zu den christlichen Gemeinden in Aleppo und versucht derzeit auch, bei der
Flüchtlingsproblematik im Nord-Irak zu helfen. Andreas Baumann führt anhand vieler
aktueller Beispiele in die Thematik ein.
______________________________________________________________________
Franz Werfel –„Gottes Kind und Gottes Sänger“ - Biographische Skizze eines
tschechisch-österreichischen Dichters deutscher Sprache und jüdischen Glaubens
am 16. April 2015 um 19.30 Uhr in der Stadtbibliothek Bad Homburg,
Dorotheenstr.24, Bad Homburg
Vortrag mit Dr. Christoph Münz, Vorstandsmitglied des Koordinierungsrates der
Gesellschaft für Christl.-Jüdische Zusammenarbeit (DKR)/Bad Nauheim
Wie kaum ein anderer hat der jüdische Dichter Franz Werfel die Probleme der Moderne –
Entfremdung, Angst, Tod und Sinnverlust – aus einer betont religiösen
Perspektive dichterisch zu bewältigen versucht. – Der Vortrag wird
entlang der wichtigsten Lebensstationen Franz Werfels vor allem sein
lyrisches und erzählerisches Werk vorstellen sowie auf seine für den
Dialog zwischen Christen u. Juden sehr anregenden Überlegungen
eingehen. Daneben sollen auch außergewöhnliche Tondokumente – eine
Originalaufnahme einer Lesung Franz Werfels und die Vertonung einiger seiner Gedichte
durch Carl Orff – zu Gehör gebracht werden.
_______________________________________________________________________
_
Jüdisches Leben in Oberursel
Führung mit Angelika Rieber am 26. April 2015 14.30 Uhr
Treffpunkt: Marktplatz Oberursel
5
Katholischer Bezirk Hochtaunus
Bezirksinfo (Nr. 104/Februar 2015)
Neue Pfarrei St. Marien
Aufbruch in Bad Homburg und Friedrichsdorf
BAD HOMBURG/FRIEDRICHSDORF. – Die katholische Kirche in Bad Homburg und
Friedrichsdorf stellt sich zu Beginn des neuen Jahres neu auf: Mit dem 1. Januar 2015 wird aus
ehemals fünf Pfarrgemeinden die neue Pfarrei St. Marien mit den Kirchorten St. Marien, St.
Johannes, St. Bonifatius. St. Josef, Herz Jesu und Heilig Kreuz durch den Apostolischen
Administrator, Weihbischof Manfred Grothe, gegründet. Diesen Aufbruch „haben viele Christen in
unseren Gemeinden aktiv mitgestaltet“, schreibt Pfarrer Werner Meuer im Pfarrbrief, in dem er
allen Beteiligten für ihre konstruktive Mitarbeit dankt.
Das Zentrale Pfarrbüro St. Marien in der Dorotheenstraße 13 in Bad Homburg v.d.Höhe wird nach
dem Umbau voraussichtlich ab Februar 2015 bezugsfertig sein. An den Kirchorten Herz Jesu,
Heilig Kreuz, St. Johannes und St. Bonifatius bleiben die pastoralen Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter als Ansprechpartner erhalten. Darüber hinaus werden sie überörtliche Aufgaben in der
neuen Pfarrei haben, wie es bisher schon üblich ist. Alle Anliegen in der Seelsorge wie Taufe,
Firmung, Trauung, Beerdigung werden über das künftige Zentrale Pfarrbüro angenommen oder
zu den entsprechenden Öffnungszeiten der Gemeindebüros in den einzelnen Kirchorten.
Zum 1. Januar werden die alten Kirchenbücher geschlossen und neue Kirchenbücher angelegt.
Die alten Kirchenbücher bleiben im Archiv der neuen Pfarrei. Der neue Pfarrgemeinderat und der
Verwaltungsrat St. Marien, Bad Homburg -Friedrichsdorf werden die Pastoral mit den Priestern
und den Pastoralen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern tragen. Ortsausschüsse werden an den
Kirchorten St. Marien, St. Bonifatius, St. Johannes, Herz Jesu, Heilig Kreuz und St. Josef durch
den Pfarrgemeinderat errichtet werden.
6
Katholischer Bezirk Hochtaunus
Bezirksinfo (Nr. 104/Februar 2015)
Pfarreiforum in
Maria Himmelfahrt im Taunus
Seit einem Jahr bilden die neun katholischen Kirchengemeinden in den Kommunen Glashütten,
Königstein und Kronberg die Pfarrei Maria Himmelfahrt im Taunus.
Damit wird es Zeit, erstmals die aktuelle Situation zu reflektieren und gegebenenfalls den
beschrittenen Weg neu auszurichten.
Viele Gedanken tauchen da auf:
Hat sich lediglich der Name geändert und eigentlich ist alles beim Alten geblieben oder ist
tatsächlich eine neue Sozialgestalt von Kirche spürbar geworden?
Welche Bedeutung hat der einzelne Kirchort, die Seelsorge, das Selbstverständnis der
Gemeindemitglieder – auch im Kontext der Pfarrei?
Was kann und soll das Pastoralteam leisten?
Diese und noch mehr Fragen bewegen den Vorstand des Pfarrgemeinderates und das
Pastoralteam. Jetzt kommen Sie ins Spiel: Wie ist Ihre Wahrnehmung? Was sind Ihre Anliegen?
Um darüber ins Gespräch zu kommen, sind alle Gemeindemitglieder herzlich zu einem
Pfarreiforum am 28.2.2015 von 10 bis 17 Uhr nach Königstein eingeladen. An diesem Tag wollen
wir das vergangene Jahr reflektieren, Gelungenes und Vernachlässigtes benennen und
Perspektiven für die Zukunft entwickeln.
Es ist ein großes Anliegen, möglichst viele Menschen zu motivieren, dabei zu sein. Merken Sie
sich schon einmal den Termin.
Nähere Informationen: www. Mariahimmelfahrtimtaunus.de
7
Katholischer Bezirk Hochtaunus
Bezirksinfo (Nr. 104/Februar 2015)
8
Katholischer Bezirk Hochtaunus
Bezirksinfo (Nr. 104/Februar 2015)
Jedermannverkauf an jedem letzten Donnerstag im Monat
Neu-Anspach. – Der Caritas Laden in Neu-Anspach, Bahnhofstraße 27, bietet ab sofort bis auf
weiteres jeden letzten Donnerstag im Monat in der Zeit von 15:00 - 18:00 Uhr einen Verkauf für
Jedermann an.
Alle Bürger aus Neu-Anspach und Umgebung sind herzlich eingeladen, sich in unserem SecondHand-Laden von dem guten Angebot – gerade auch an Kinderkleidung und Spiel-sachen – zu
überzeugen und das ein oder andere Schnäppchen für sich zu finden.
An den anderen Öffnungstagen ist der Einkauf Personen mit kleinem Einkommen vorbehalten, die
dann von uns eine Kundenkarte erhalten.
Gerne können auch Sie in einem vertrauten Gesprächsrahmen sich unverbindlich beraten lassen,
ob Sie möglicherweise auch zu diesem Kreis gehören. Erstmalig ist der Caritas Laden am
Donnerstag, 29. Januar 2015, nachmittags geöffnet. Weitere Termine sind der 26. Februar und 26.
März 2015.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Ausführliche
Informationen
erhalten
Sie
bei:
Frau
Andrea
Beutner,
Caritas
Zentrum
Neu-Anspach, Bahnhofstraße 27, 61267 Neu-Anspach, 06081/949893-1, Fax: 06081/949893-9, EMail: beutner@caritas-hochtaunus.de
9
Katholischer Bezirk Hochtaunus
Bezirksinfo (Nr. 104/Februar 2015)
Qualifizierung zur Haushaltsassistenz für Senioren und
behinderte Menschen
Oberursel. – Seit Januar 2010 bieten die Mobilen Sozialen Dienste in Oberursel hauswirtschaftliche
Hilfen zur Bewältigung des Alltags an. Für ältere und behinderte Menschen, die aus eigenen Kräften
ihre Haushaltsführung nicht mehr komplett selbstständig bewältigen können, kann so ein Verbleib
in den eigenen 4 Wänden sichergestellt werden. Neben konkreten Hilfen im Haushalt gehören auch
Gespräche, die Gestaltung des Tages und auch die Begleitungen außerhalb der Wohnung zu den
Tätigkeiten unserer Haushaltsassistenten. Damit soll auch der Gefahr vor Isolation und Einsamkeit
vorgebeugt werden.
Dieses Angebot ist insbesondere für Menschen gedacht, die entweder noch nicht pflegebedürftig
sind oder ergänzend zur Pflege weitere Unterstützung in der Haushaltsführung brauchen.
Aufgrund der anhaltenden Nachfrage suchen die Mobilen Sozialen Dienste Oberursel weitere
engagierte Menschen, die sich zur Haushaltsassistenz qualifizieren lassen wollen. Nach einer
kostenlosen Schulung und neben einer kontinuierlichen fachlichen Begleitung der Einsätze erhalten
die Haushaltsassistenten eine Aufwandsentschädigung.
Der nächste Schulungskurs
Samstag, 28. Februar 2015.
beginnt
am
Samstag,
14.
Februar,
und
endet
am
Ausführliche Informationen erhalten Sie bei: Herrn Jens Kroll, Mobile Soziale Dienste,
Hohemarkstraße 24 b, 61440 Oberursel, Tel. 06171 69684-12, Fax. 06171 69684-21,
E-Mail: kroll@caritas-hochtaunus.de
10
Katholischer Bezirk Hochtaunus
Bezirksinfo (Nr. 104/Februar 2015)
Vorankündigung / Save the Date
Umgang mit Nähe und Distanz im Ehrenamt
Schulung für ehrenamtlich Engagierte
am 5. März 2015, 18:00 - 21:00 Uhr
Weitere Infos folgen in der nächsten Ausgabe
11
Katholischer Bezirk Hochtaunus
Bezirksinfo (Nr. 104/Februar 2015)
Ein Jahr voller „Lichtblicke“ geht zu Ende
Ehrenamtliche „Lichtblicke“ waren wieder vielfältig aktiv
Oberursel. – Mit fröhlichen, teils besinnlichen, bunten Adventsfeiern für die Besucher, deren
Angehörige und die begleitenden Ehrenamtlichen, endete das Betreuungsjahr in den
Besuchergruppen für Demenzerkrankte von „Lichtblicke“, einem niedrigschwelligen Angebot des
Caritasverbandes für den Bezirk Hochtaunus.
Jeweils bis zu neun Besucher werden in einer Vormittags- und einer Nachmittagsgruppe jeden
Donnerstag von engagierten ehrenamtlichen „Lichtblicken“ begleitet. Ein bunter Strauß an
Aktivitäten und Anregungen fördert das gesellige Beisammensein. Ein wechselndes Programm
sorgt für die Aktivierung der Sinne und der vorhandenen Fähigkeiten und Kenntnisse der Besucher.
Die Angehörigen wissen die gute Betreuung und die begleitende Beratung und Unterstützung sehr
zu schätzen und genießen die Zeit der Entlastung. Eine Angehörige drückte ihre Empfindungen
und Erfahrungen einmal wie folgt aus: „Lichtblicke bedeutet für mich Verantwortung abgeben,
Atemholen, ich selbst sein.“
Auch im häuslichen Umfeld der Erkrankten waren die Ehrenamtlichen im Einsatz. Bei
Spaziergängen, angeregten Spiel- und Kaffeerunden, beim Fotobücher ansehen und Vorlesen
vergingen viele anregende gesellige Stunden, in denen die Angehörigen ein wenig Zeit für sich
verbringen konnten.
Für
einige
Angehörige
und
Interessierte
war
der
monatlich
stattfindende
Angehörigengesprächskreis ein besonderer „Lichtblick“. In einem geschützten Rahmen, in einer
Gruppe von Gleichbetroffenen konnten sie sich offen über ihre Probleme, Ängste und Erfahrungen
austauschen. Durch die Gruppe und die Gruppenleitung erfuhren sie Unterstützung und viele Tipps
aus der Praxis.
Das Engagement von „Lichtblicke“ setzt sich auch in 2015 fort.
Ausführliche
Informationen
erhalten
Sie
bei:
Frau
Renate
Flora,
Lichtblicke,
Hohemarkstraße 24 b, 61440 Oberursel, Tel.: 06171 69684 - 19, Fax: 06171 69684 - 21,
E-Mail: flora@caritas-hochtaunus.de.
12
Katholischer Bezirk Hochtaunus
Bezirksinfo (Nr. 104/Februar 2015)
Die Katholische Familienbildungsstätte Taunus sucht zum
nächstmöglichen Termin
eine/-n Mitarbeiter/-in auf Honorarbasis zur Koordination des
Projektes „wellcome“ Standort Bad Homburg
Die Arbeitszeit beläuft sich auf ca. 5 Wochenstunden.
Folgende Aufgaben erwarten Sie:
• Gewinnung, Auswahl, Betreuung und Begleitung der ehrenamtlichen Mitarbeiter/-innen im
Projekt
• Vermittlung der ehrenamtlichen Helfer/-innen in die Familien
• Telefonische Beratung und Vermittlung der Familien
• Ansprechpartner/-in während laufender Einsätze
• Organisation von Fortbildungen für die Ehrenamtlichen im Projekt
• Kontinuierliche lokale und regionale Netzwerkarbeit
• Gute Einbindung ins Team der Familienbildungsstätte
• Dokumentation
• Teilnahme an Qualitätssicherungsmaßnahmen (Koordinatorentreffen, Fortbildungen, Statistik,
etc.)
Wir erwarten:
• Ausbildung im Sozial-/Gesundheitswesen
• Berufserfahrung in der Arbeit mit Kindern von 0-3 Jahren
• Erfahrung in der Arbeit mit Ehrenamtlichen
• Kenntnis des örtlichen Netzwerkes der Frühen Hilfen
• Erfahrung in professioneller Gesprächsführung
• Kenntnisse über effiziente Dokumentation, Verwaltung und Organisation
• Sichere EDV-Kenntnisse: Textverarbeitung, Email, Internet
• Hohe kommunikative Kompetenz
• Interesse an Presse-, Öffentlichkeits- und Gremienarbeit und Fundraising
Bewerbungen richten Sie bitte mit den üblichen Unterlagen an die:
Katholische Familienbildungsstätte Taunus, Vincenzstraße 29, 65719 Hofheim,
Email: kath.fbs.taunus@bistum-limburg.de
Für nähere Auskünfte steht Ihnen die Leiterin der Einrichtung Frau Ellen Steyer (Hofheim), Tel:
(06192) 290314 gerne zur Verfügung.
13
Katholischer Bezirk Hochtaunus
Bezirksinfo (Nr. 104/Februar 2015)
Personalien
Pfarrei Maria Himmelfahrt im Taunus
Zum 1. Februar dieses Jahres wird Gemeindereferentin Katrin
Silano, bisher Pfarrei Maria Himmelfahrt im Taunus, eine neue
Aufgabe übernehmen und als Seelsorgerin an das JosefsHospital in Wiesbaden wechseln.
Wir wünschen ihr alles Gute und Gottes Segen auf ihrem
weiteren Weg!
Italienische Gemeinde
Der Apostolische Administrator, Weihbischof Manfred Grothe, hat Herrn Pfarrer Danilo Dorini mit
Wirkung zum 1. Dezember 2014 die Italienischen Katholischen Gemeinden Frankfurt-Höchst und
Bad Homburg übertragen.
Wir gratulieren ihm und wünschen ihm zu seinem Dienst Gottes reichen Segen.
____________________________________________________________
Impressum: V.i.S.d.P. Christoph Diringer, Katholisches Bezirksbüro Hochtaunus
Dorotheenstr. 11, 61348 Bad Homburg, Tel. (06172) 6733-0, Fax (06172) 6733-40
Mail: c.diringer@bistum-limburg.de
Internet: www.hochtaunus.bistumlimburg.de
14
Autor
Document
Kategorie
Uncategorized
Seitenansichten
7
Dateigröße
514 KB
Tags
1/--Seiten
melden