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Ausfüllhinweise Wolf [Download,*, 0,13 MB]

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Stand 06.02.2015
Ausfüllhinweise zum Antragsformular für die Förderung der
Prävention vor Wolfsschäden
nach Fördergegenstand E der Richtlinie Natürliches Erbe (RL NE/2014)
Bitte nutzen Sie die Möglichkeiten der Förderberatung in den Förder- und Fachbildungszentren (ehemals
Außenstellen) des LfULG bevor Sie einen Förderantrag stellen. Dann können Fragen, die sich im Zusammenhang mit dem geplanten Vorhaben ergeben, bereits vorab geklärt werden.
Zu 1. Angaben zum Antragsteller
Das Vorliegen einer Betriebsnummer (BNR 10) ist Voraussetzung für die Förderung. Sofern Sie bislang
noch nicht über eine BNR 10 verfügen, füllen Sie bitte zusätzlich die Anlage E-BNR aus und fügen diese
dem Förderantrag bei. Die Bewilligungsstelle wird auf dieser Grundlage die Vergabe einer BNR 10 für Sie
veranlassen.
Ergänzende Angaben zu Unternehmen: Sofern Sie den Förderantrag als wirtschaftlich tätiger Antragsteller (Unternehmen) stellen, kann eine Förderung derzeit nur auf Grundlage der De-minimisVerordnung der Europäischen Kommission für Beihilfen im Agrarsektor erfolgen. Wirtschaftlich tätige
Antragsteller (Unternehmen) müssen dem Antrag daher zwingend die Erklärung zum Antrag auf Gewährung einer De-minimis-Beihilfe beifügen. Das entsprechende Formular kann auf der Internetseite der RL
NE/2014 heruntergeladen werden. Das Vorliegen dieser Erklärung ist im Fall wirtschaftlich tätiger Antragsteller die Voraussetzung dafür, dass eine Förderung gewährt werden kann.
Zu 2. Angaben zum Vorhaben
Zu 2.1 – Inhalt und Umfang des Vorhabens
Bitte geben Sie an, welche Tierarten durch die Präventionsmaßnahmen geschützt werden sollen. Bitte beachten Sie, dass die Förderung grundsätzlich auf den Schutz von Schafen, Ziegen und Gatterwild begrenzt
ist.
Hinsichtlich der Angabe der Gemeinden, in denen sich die Weideflächen befinden, auf denen die angeschafften Gegenstände eingesetzt werden sollen, beachten Sie bitte, dass die Förderung nur für den
Schutz vor Schäden durch den Wolf im Freistaat Sachsen gewährt wird.
Zu 2.2 – Ausführungszeitraum
Bitte geben Sie hier an, in welchem Zeitraum die Anschaffung erfolgen soll. Beachten Sie hierbei, dass mit
dem Vorhaben nicht vor Antragstellung (Posteingang bei der zuständigen Behörde) begonnen werden darf!
Als Beginn des Vorhabens gilt grundsätzlich entweder der Beginn der Bauarbeiten für eine Investition oder
die erste rechtsverbindliche Verpflichtung zur Bestellung von Ausrüstung oder zur Inanspruchnahme von
Dienstleistungen oder eine andere Verpflichtung, die das Vorhaben unumkehrbar macht.
Zu 3. Erfassung der Ausgaben und beantragten Zuwendungen/Finanzierungsplan
Voraussetzung für die Förderung ist, dass ein konkretes Angebot für die Gegenstände vorliegt, die Sie zum
Schutz der Tiere anschaffen wollen. Dieses Angebot muss dem Förderantrag beigefügt werden.
Bitte tragen Sie in das Feld „Betrag gemäß Angebot“ den Bruttobetrag des Angebots einschließlich Mehrwertsteuer ein. Die Mehrwertsteuer wird im Antragsformular automatisch von diesem Betrag abgezogen
und die beantragte Zuwendung errechnet.
Außerdem ist zu erklären, dass der für die Finanzierung der Gegenstände verbleibende Eigenanteil durch
Sie oder private Dritte gewährleistet wird. Werden Mittel privater Dritter für die Finanzierung der Präventionsmaßnahmen in Anspruch genommen, darf dies nicht dazu führen, dass die Förderung aus der RL
NE/2014 und die Mittel des privaten Dritten zusammen die Ausgaben für die Präventionsmaßnahmen übersteigen.
Auszahlung bewilligter Mittel
Bitte beachten Sie, dass die Präventionsmaßnahmen vollständig vorzufinanzieren sind. Das heißt, die Zuwendungen werden ausschließlich auf der Grundlage bezahlter Rechnungen ausgezahlt. Für die Beantragung der Auszahlung wird ein Auszahlungsantrag für Vorhaben der Wolfsprävention auf der Internetseite
der RL NE/2014 eingestellt.
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