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Rundschreiben 6/14
im Oktober 2014
der größte Teil des Jahres 2014 liegt hinter uns, d. h. dass die meisten der von uns geplanten
Veranstaltungen bereits durchgeführt worden sind. Jetzt heißt es, die Veranstaltungen für das
kommende Jahr zu planen, die wir Ihnen dann auf unserer Jahresversammlung Anfang 2015
vorstellen werden.
Es ist aber auch die Zeit, auf das ablaufende Jahr zurück zu blicken und zu fragen, ob unsere
Veranstaltungen erfolgreich waren und ob es Verbesserungspotential gibt.
Unsere Busfahrten erfreuen sich großer Beliebtheit. Das zeigt die Tatsache, dass die Busse in der
Regel ausgebucht sind. Deshalb noch einmal unsere Bitte: Wenn eine Busfahrt in unserem
Rundschreiben angekündigt wird, zögern Sie bitte nicht und melden sich umgehend an, damit Sie
für Ihre Fahrt einen Platz bekommen.
Bei unseren Vortragsveranstaltungen registrieren wir Teilnehmerzahlen von 40 bis zu 100. Das
sind erfreuliche Zahlen. Trotzdem ergibt sich hier die Frage: ist das Glas halb voll oder halb leer?
Sicher sind 70 oder 80 Teilnehmer bei einem Vortrag ein schönes Ergebnis, bedenkt man aber,
dass unser Verein fast 700 Mitglieder aufweisen kann, dann sehen wir auch eine große Zahl von
Nicht-Teilnehmern.
Deshalb auch hier unsere Bitte: Kommen Sie zu unseren Vortragsveranstaltungen und schauen
Sie, was wir aus Ihren Mitgliedsbeiträgen machen. Wir sind ganz sicher, dass sich unser
Programm, unsere Themenbereiche und unsere Referenten sehen lassen können.
Wenn Sie selbst ein Thema vorschlagen möchten, dann tun Sie das bitte. Wenn Sie einen
Referenten kennen, der einen Vortrag bei uns halten sollte, dann melden Sie sich einfach bei
Jürgen Horbach (Tel.: 08144 83 85) oder bei einem anderen Vorstandsmitglied. Wir nehmen gern
Vorschläge entgegen und werden diese nach Möglichkeit auch umsetzen.
Helfen Sie uns bitte dabei, auch für das kommende Jahr einen gut gefüllten Veranstaltungskalender vorzubereiten, damit Sie ganz persönlich noch mehr von Ihrem Historischen Verein
haben.
Für den Rest des Jahres laden wir Sie noch für die folgenden Veranstaltungen ein:
Benefizkonzert am Sonntag 9. November 2014, 19 Uhr
im Veranstaltungsforum Fürstenfeld, Kleiner Saal
Der Arbeitskreis 'Kloster Fürstenfeld' veranstaltet dieses Benefizkonzert zur Unterstützung des
Museums bei der Rückführung des 'Hazi-Altars' aus dem Diözesanmuseum Freising und den
damit verbundenen Umbauarbeiten im Museum Fürstenfeld.
Für nähere Angaben beachten Sie bitte das beiliegende Faltblatt!
Karten für diese Veranstaltung sind an der Vorverkaufskasse im Veranstaltungsforum erhältlich.
Mitglieder des HVF können diese auch zur Abholung am Konzertabend an der Abendkasse
reservieren lassen: Tel. 08141-18364 (Peter Wollein) oder per eMail: hvf-ffb@t-online.de.
Vorsitzender: Otto Meißner, Ferd.-Miller-Str. 12, 82256 Fürstenfeldbruck
Telefon: 08141 / 12578, e-Mail: eo.meissner@t-online.de
Internet:
www.historischer.verein.ffb.org
Vereinskonto: Giro 8133399, BLZ 700 530 70 - BIC: BYLADEM1FFB; IBAN: DE48 7005 3070 0008 1333 99
Vortrag am Dienstag 25. November 2014, 19 Uhr
im Veranstaltungsforum Fürstenfeld
Dr. Jochen Haberstroh vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege berichtet über
'Aktuelle Probleme der Mittelalterarchäologie in (Ober-)Bayern'
Der Vortrag nimmt die "Probleme der Mittelalterarchäologie" in den Blick - einer vergleichsweise
jungen, dennoch aber längst etablierten Disziplin der archäologischen Wissenschaften. Bayern
nahm seit den späten 60er Jahren eine besondere Rolle bei der Entwicklung dieses Faches in
Wissenschaft und Denkmalpflege ein. Mit Walter Sage arbeitete schon sehr früh ein Fachreferent
für diese Disziplin im Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege. Was hat sich seitdem verändert?
Warum braucht die Erforschung des Mittelalters archäologische Methoden? Und wo steht Bayern
heute? Wegen ihres Namens stößt die Archäologie der Bajuvaren in Bayern nicht auf Akzeptanzprobleme. Sobald sich Kirchengrabungen und die Spuren frühmittelalterlicher Holzgebäude
aber nicht hinter diesem Etikett "verstecken", wachsen die Zweifel an der Notwendigkeit dieser
Archäologie rasch.
Was zur Mittelalterarchäologie gehört, warum es auch heute noch manchmal schwer ist sie zu
begründen und welche aktuellen Ergebnisse sie liefert, sind weitere Themen des Vortrags.
Vortrag am Dienstag 2. Dezember 2014 um 19 Uhr
im Veranstaltungsforum Fürstenfeld
von Erich Hage über
'Gefangen in Puchheim - das Kriegsgefangenenlager Puchheim von 1914-1921'
Im Herbst 1914 erwarb das bayerische Kriegsministerium das ehemalige Flugfeld in Puchheim und
errichtete hier ein Barackenlager für Kriegsgefangene. Das tägliche Leben der Kriegsgefangenen
wurde entscheidend geprägt von der Haager Landkriegsordnung, welche der Bayerischen
Militärverwaltung als verbindliche Richtlinie für die Regelung des Lagerlebens diente.
Was bedeutete dies für die Gefangenen?
Die Arbeitseinsätze der Kriegsgefangenen waren mit zunehmender Dauer des Krieges weit über
Puchheim und den Bezirk Fürstenfeldbruck hinaus von großer wirtschaftlicher Bedeutung, wobei
sich ein vom Stammlager Puchheim verwaltetes Netz von Arbeitslagern und Depots über weite
Teile Oberbayerns erstreckte.
Aber wie lief das Leben der Gefangenen außerhalb der Arbeitseinsätze ab? Gab es eine
Freizeitgestaltung? Gab es eine seelsorgerische Betreuung? Gab es Fluchtversuche? Und wie sah
es mit Kontakten zwischen den Gefangenen und der Zivilbevölkerung aus?
Auf all diese Fragen wird der Puchheimer Historiker Erich Hage in seinem Vortrag über das
Kriegsgefangenenlager Puchheim eingehen und dabei auf die wichtigsten Ergebnisse
zurückgreifen, die bereits in der viel beachteten Ausstellung 'Gefangen in Puchheim' präsentiert
wurden.
Am Samstag, den 20. Dezember 2014 um 7:00 Uhr
feiern wir in der Krypta der Klosterkirche Fürstenfeld wieder unser traditionelles
Rorateamt
Wir laden Sie dazu herzlich ein. Anschließend treffen wir uns wie jedes Jahr im Klosterstüberl
zum gemeinsamen Weißwurstfrühstück.
Wir wünschen eine gute Zeit
Seite 2 (2)
20.10.2014
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