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Ausgabe Freiberg

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ZEITUNG FÜR FREIBERG UND FLÖHA
WOCHENSPIEGEL
Kalenderwoche 6 · Freitag, 6. Februar 2015
Service Tel. 0371 656-88042
Volksfeind auf
der Bühne
Kinderflohmarkt in
der Neuen Mensa
Die Theatergruppe Thespiskarren aus Freiberg gastiert am 6.
Februar zum dritten Mal im Oederaner Spital. 19.30 Uhr
kommt mit dem Stück „Ein
Volksfeind“ von Henrik Ibsen
das wohl erste Öko-Drama der
Theatergeschichte zur Aufführung. Spannung versprochen. su
Am Samstag, 7. Februar, öffnet
die Neue Mensa ab 9 Uhr ihre
Pforten und lädt zum 3. Kinderflohmarkt ein. Die Besucher können in freundlicher Atmosphäre
ganz in Ruhe stöbern und auch
für die jungen Gäste wird es eine
kleine Kinderspielecke und
sth
Kinderschminken geben.
Rund um Ritter
und Einsiedler
Livemusik auf
Schloss Bieberstein
Warum steht die Burg auf einem Berg und warum heißt sie
Scharfenstein? Diese und andere interessanten Fragen werden
bei Führungen für Kinder von
fünf bis zehn Jahren am 12.
und 18. Februar geklärt. Beginn ist jeweils 14.30 Uhr, Anmeldung erforderlich.
su
Aus Anlass des Valentinstages lädt
das Schloss Bieberstein am 15. Februar von 11 bis 14 Uhr zu einem
Brunch mit Live-Musik ein. Unter
dem Motto „ New York und seine
Broadway - Melodien“ spielt das
Jürgen Umbreit-Trio aus Dresden.
Anmeldungen werden bis zum 10.
Februar entgegen genommen. Reservierung: 037324/89 690. sth
Geheimnisvolle Suche
im Schloss
Auf die Suche nach Löwenköpfen, steinernen Kindern und geheimen Türen geht es bei Führungen für Kinder am 11. und
21. Februar jeweils ab 13.30 Uhr
im Schloss Lichtenwalde. Aber
es werden auch Geschichten
über Ritter und gewaltige Feuer
erzählt. Anmeldung erforderlich.
su
Das Männerballett des Freiberger Karneval Klubs.
Foto: Josch
Die Narren kommen
Mit all seiner Urgewalt wird in der nächsten Woche der Karneval nicht nur über ganz Deutschland, sondern auch über die Freiberger Region
hinwegfegen. Die zahlreichen Närrinnen und
Narren können es kaum noch abwarten. Ganz
besonders nicht diejenigen des Freiberger Karneval Klub FKK, denn sie feiern ihre 30. Saison.
Unter dem Motto „30 Jahre FKK – nackisch war
noch keener da“ geht es richtig rund. Der Weiberfasching am Donnerstag, den 12. Februar ab
20 Uhr in der Alten Mensa in der Petersstraße
macht den Anfang. Zwar heißt es da „Herrenlos
durch die Nacht“, aber mit Sicherheit sind auch
Männer anzutreffen, die man nur nicht sofort als
solche erkennen könnte Beim Büttenabend am
13. Februar ab 20 Uhr im Tivoli wird nicht nur
wieder viel getanzt, sondern es kommt auch zur
vorgezogenen Oberbürgermeisterwahl wenn
sich alle vier Kandidaten in der Bütt dem Votum
stellen. Mit der Faschingsgala am Samstag und
dem Seniorenfasching am Sonntag, beide ebenfalls im Tivoli, bleibt es weiter närrisch, wobei neben der Funkengarde auch wieder das Männerballett (Foto) für Stimmung sorgen wird.
wj
40. Chorleiterseminar
mit Konzert
Vom 8. bis 13. Februar 2015 findet
erstmalig in Freiberg das Sächsische Chorleiterseminar statt. Es
richtet sich an Chorleiter, Musiklehrer, Kirchenmusiker, Studenten
sowie interessierte Sänger. Zum
Abschluss findet am 13. Februar
um 18 Uhr ein Konzert in der Freisth
berger Nikolaikirche statt.
6069407-10-1
WOCHENSPIEGELSERVICE
NOTDIENST AM WOCHENENDE
Polizei
110
Feuerwehr und Rettungsdienst 112
Giftnotruf
0361 730730
ALLGEMEINMEDIZIN
Kassenärztliche Bereitschaftsdienste
für den Landkreis Mittelsachsen und
die Schwartenberggemeinde: 7 - 7
Uhr, Bereitschaftstelefonnummer zu
erfragen unter 03741 457232
Außerhalb der regulären
Sprechzeiten Telefon 116117.
Bereitschaftsdienstes außerhalb der
Sprechzeit unter 03741 457232
6. Februar 2015 · Seite 2
Mutierte Minerale
Abenteuer Winterferien in der terra mineralia
ZAHNARZT
10 - 11 Uhr, ZÄ U. König, Am Markt
12, Frauenstein, 037326 84100; 8 8 Uhr telef. Erreichbarkeit; 10 - 12
Uhr Bereitschaftssprechstunde, DS
Werner in Praxis Dr. Vogel,
Kesselgasse 9 c, Freiberg
APOTHEKEN
8 - 21 Uhr, Berg-Apotheke, Markt 8,
Brand-Erbisdorf; 8 - 8 Uhr,
Park-Apotheke, Parkstraße 2,
Freiberg, 03731 31803.
KINDERARZT
10 - 12 Uhr, Dr. Weigl, Meißner
Gasse 24, 03731 248456,
Rufnummer des kinderärztlichen
Foto: Stefanie Horn
Basteln in den Ferien
Foto: Ulli Schubert/ Archiv
Freizeit Volkskunstschule lädt ein
Livia beim Verzieren von
Ostereiern.
Neben den eigentlichen Kursen erfreuen sich auch die Familiennachmittage und das Ferienprogramm
an der Volkskunstschule Oederan
großer Beliebtheit.
Am 9. Februar werden die Märchenfiguren von einst zu Comic-
Helden von heute. Dazu werden
sie für ein „Helden-Lexikon“ digitalisiert. Zuvor aber muss die Lieblingsfigur auf Leinwand oder einen
anderen Malgrund gebracht werden. Am 16. Februar kann eine
Schatzkiste gebaut werden. Beginn ist jeweils 9.30 Uhr. Auch für
den Familiennachmittag Frühjahrskeramik am 7. März werden
schon Anmeldungen entgegen genommen. Man kann zum Beispiel
einen Hahn oder ein Huhn töpfern. Am gleichen Tag können
auch Ostereier mit Fadentechnik
gestaltet werden. Diese Methode
bietet viele gestalterische Möglichkeiten. Trockene, ausgeblasene Eier müssen mitgebracht werden. Weitere Infos und Anmeldungen in der Volkskunstschule
Oederan:
037291/5070,
su
www.volkskunstschule.de
In den Winterferien können sich die kleinen Forscher in der terra mineralia wieder auf eine spannende Entdeckungsreise durch die Ausstellung im Schloss Freudenstein begeben.
I
n den Winterferien wird es
in der terra mineralia sehr
abenteuerlich zugehen: Es
geht um das Leuchten und Fälschen von Mineralen, Magnetismus und natürliche Erdstrahlung. Diese Themen wurden diesmal in einen Comic
verpackt. Es beginnt mit der
Entführung von unschuldigen
Mineralen durch den mysteriösen Professor Nova. Man munkelt, dass er in seinem geheimen Labor schneeweiße Bergkristalle in nebelgraue Rauchquarze verwandelt, oder lila
Amethyst einfach in honiggel-
ben Citrin färbt, um diese Mutanten dann teuer zu verkaufen.
Aber wer beim Ferienprogramm gut aufpasst, lernt, wie
man den Professor überführt.
Und nicht nur das. Auf einer
Mission, quer durch die Mineralienausstellung können die
kleinen Besucher viele Superhelden kennenlernen. Die benutzen die gleichen Superkräfte wie der Professor, aber tun
Gutes damit. Sie haben so ausgefallene Namen wie Iradia,
Micro, die UV-Brüder, der Doc
und Flash. Auch die Erde gehört zu den Superhelden, da sie
uns mit einem großen Schutzschild vor Gefahren aus dem
Weltall beschützt. Wie diese Superkräfte funktionieren, können
die kleinen Abenteurer selber
testen. Das Ferienprogramm
findet vom 7. bis 22. Februar
2015 von Montag bis Freitag,
von 10 Uhr bis 17 Uhr und am
Wochenende von 10 bis 18 Uhr
statt. Kinder- und Hortgruppen
werden gebeten, sich anzumelden. Weitere Informationen erteilt die Infotheke unter der Telefonnummer 03731 394654 oder
per E-Mail unter fuehrunsth
gen@terra-mineralia.de.
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WOCHENSPIEGEL
Seite 3 · 6. Februar 2015
Das Spiel mit dem Glück
WAS – WANN – WO
Opernpremiere Peter Tschaikowskis „Pique Dame“
V E R A N S T A L T U N G E N
K
Foto: sth
ommenden Samstag,
am 14. Februar, feiert
Peter
Tschaikowskis
große Oper „Pique Dame“ seine Premiere auf der großen
Hauptbühne des Freiberger
Theaters. Erzählt wird die Geschichte des heimatsuchenden
Herrmann, der versucht in der
Fremde Freunde zu finden und
Wurzeln zu schlagen. Er
glaubt, seine Geliebte nur mit
Geld und gesellschaftlichem
Ansehen gewinnen zu können
und wird immer mehr zum Getriebenen. Der Wahn, im Spiel
sein Glück zu finden, wirft ihn
aus der Realität. Wie immer
wird es knappe Woche vorher,
am Sonntag, dem 8. Februar
um 11 Uhr, eine Einführungsmatinee geben, in der Werk
und Inszenierung vorgestellt
werden. Mit dabei sind Intendant und Regisseur Ralf-Peter
Schulze sowie der musikalische
Leiter GMD Raoul Grüneis.
Für musikalische Kostproben
Peter Tschaikowskis „Pique Dame“ feiert Premiere: Als
Sänger der Hauptpartien stehen Leonora del Rio als Lisa
sorgen unter anderem die Sänund Ünüsan Kuloglu als Herrmann auf der Bühne.
ger der Hauptpartien, Leonora
del Rio und Ünüsan Kuloglu.
Der türkische Heldentenor in tern mit Hauptrollen in Werken Weitere Informationen und
der Rolle des Herrmann feierte von Beethoven, Wagner und Karten gibt es unter www.mitbereits an weit größeren Thea- Richard Strauss große Erfolge. telsaechsisches-theater.de sth
Filmspaß im Winter
Ferien Programm im Kinopolis
Die Winter-Ferien stehen vor
der Tür und das Kinopolis Freiberg hat auch diesmal wieder
ein unterhaltsames Filmpaket
für alle Schülerinnen und Schüler geschnürt. Jeden Montag
und Freitag um jeweils 10 Uhr
können alle Kids spannende und
lustige Abenteuer auf der Kinoleinwand erleben. Gezeigt werden die Filme: „Planes 2 – Immer im Einsatz“, „Lola auf der
Erbse“, „Drachenzähmen leicht
gemacht 2“ und „Quatsch und
die Nasenbär-Bande“. Nähere
Informationen und das gesamte
Programm gibt es unter:
www.kinopolis.de/freiberg. sth
MONTAG, 9. FEBRUAR
Ausstellung. Einen bildungsreichen Einstieg in die Winterferien bietet die
terra mineralia in Freiberg. Gezeigt werden in einer Sonderausstellung „Mutierte
Minerale“. Jaspis, Achat, Aragonit, Scheelit – sie alle zeigen sich von ihrer
anderen, wandelbaren Seite. Mehr dazu unter www.terra-mineralia.de.
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DIENSTAG, 10. FEBRUAR
Sport. Winterferien ohne Schnee? Praktisch unvorstellbar. Und wenn das edle
Weiß schon einmal da ist, dann muss man es auch nutzen. An diesem Tag geht
das wieder bis in die späte Nacht hinein am Skihang in Holzhau. Bis 23 Uhr kann
hier im Flutlicht den Hang hinab gewedelt werden.
wj
MITTWOCH, 11. FEBRUAR
Vortrag. An diesem Tag wird um 18 Uhr wieder zu einem Vortrag im Rahmen
des Studium Generale geladen. Ab 18 Uhr spricht auf dem Besucherbergwerk
Reiche Zeche Martin Straßburger aus Aichach zum Thema „Montanarchäologie
des Silbererzbergbaus bei Trient“. Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei. wj
DONNERSTAG, 12. FEBRUAR
Führung. Der Freiberger Dom St. Marien ist eines der Wahrzeichen der
Silberstadt. In ihm befindet sich die 300 Jahre alte Große Silbermann-Orgel, die
Goldene Pforte, die fürstliche Grablege oder die berühmte Tulpenkanzel. Darüber
gibt es viel zu erfahren. Ab 15 Uhr wird darum eine Führung speziell für Familien
stattfinden. Karten dafür gibt es im Domladen und Informationen unter
www.freiberger-dom.de.
wj
FREITAG, 13. FEBRUAR
Genuss. Während in der Region der Karneval tobt, ergibt sich an diesem Abend
Gelegenheit, in edler Umgebung kulinarischen Genüssen nachzugehen. Die
Bodega Andaluza lädt zum Tapasabend ein. Kredenzt werden kleine
Köstlichkeiten aus der spanischen Küche. Reservierung unter 03731/30820. wj
SAMSTAG, 14. FEBRUAR
Sport. Es darf angenommen werden, dass es ab 20 Uhr in der Freiberger
Ernst-Grube-Halle beim Punktspiel der Mitteldeutschen Oberliga zwischen den
HSG Dachsen und dem HV Rot-Weiß Staßfurt weniger romantisch zugeht als
bei anderen Valentinstag-Veranstaltungen. Aber spannend wird es auf jeden Fall.
Mehr unter www.hsg-freiberg.de.
wj
SONNTAG, 15. FEBRUAR
Fest. Zum Schlachtfest ruft an diesem Tag wieder die Familie Richter nach
Rechenberg. In der Glöck’l-Schenke, An der Schanze 3 A, darf dann wieder nach
Herzenslust geschlemmt werden. Platzreservierungen sind unter 037327/1393
möglich.
wj
6074516-10-1
WOCHENSPIEGEL
6073004-10-1
IMPRESSUM
WOCHENSPIEGEL FREIBERG erscheint
wöchentlich am Freitag im Verlag
Anzeigenblätter GmbH Chemnitz,
Brückenstraße 15,
09111 Chemnitz
Telefon: (0371) 656 20001
Telefax: (0371) 656 27000
GESCHÄFTSFÜHRER: Tobias Schniggenfittig
VERANTWORTLICH FÜR REDAKTION :
Michael Heinrich,
Tel.: (0371) 656 22142
Mail: redaktion@wochenspiegel-sachsen.de
VERANTWORTLICH FÜR ANZEIGEN:
Lutz Wienhold
Tel.: (0371) 656 20100
Mail:info@wochenspiegel-sachsen.de
DRUCK: Chemnitzer Verlag und
Druck GmbH & Co. KG, Brückenstraße 15,
09111 Chemnitz
ES GILT die Preisliste Nr. 1 vom 09. 01.2015
einschließlich der Allgemeinen und
Zusätzlichen Geschäftsbedingungen des
Verlages
AUFLAGE: 59.280 Exemplare
Noch Luft nach oben
Umfrage Mehr Kommunikation, weniger Kontrolle
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ine gute Personalführung ist die Basis für
den Erfolg eines Unternehmens. Führungskräfte sollten die Leistungsbereitschaft
ihrer Mitarbeiter fördern, Leistungsträger sollten auf diese
Weise langfristig ans Unternehmen gebunden werden.
Aber wie beurteilen deutsche
Führungskräfte selbst die entsprechende Kultur in ihren Firmen? Dieser Frage ging eine
Umfrage im Auftrag des Personaldienstleisters
Randstad
nach. „Die Ergebnisse sollten
Unternehmens- und Personalverantwortliche nachdenklich
Gute Führungskräfte sollten
machen“, betont Randstadrer Mitarbeiter fördern.
Pressesprecherin Petra Timm.
Mehr als drei Viertel der mit Personalverantwortung in
Umfrageteilnehmer bekleiden ihrem Unternehmen. Vor dieselbst eine Führungsposition sem Hintergrund ist es über-
nahmen zum Thema Personalführung und/oder Mitarbeitermotivation teilnimmt. Allerdings gaben auch nur 60
Prozent der Befragten an,
dass ihre Firma regelmäßig
Fortbildungen für Führungskräfte in den Bereichen Personalführung oder Mitarbeitermotivation anbieten würde.
„Kein Wunder, dass über 90
Prozent der von uns Befragten
in ihrem Unternehmen noch
Verbesserungsbedarf in diesen Bereichen sehen“, meint
Petra Timm.
Die Umfrage suchte auch
die Leistungsbereitschaft ihnach Verbesserungsmöglichkeiten bei der Führung. Insgesamt
wünschten sich die Befragten
raschend, dass weniger als die ein Klima, das von mehr KomHälfte der Befragten regelmä- munikation und weniger Kontdjd/pt
ßig an Weiterbildungsmaß- rolle geprägt sei.
Foto: djd/Randstad Deutschland
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6. Februar 2015 · Seite 4
WOCHENSPIEGEL
VERLOSUNG
Ihre Gewinnhotline 0137 9220025*
Freddie Mercury
oder Phantom vs. Raoul
Jeweils 3 x 2 Karten zu gewinnen
Das Phantom der Oper
Termin: 16.02.2015, 20 Uhr
Ort: Stadthalle Zwickau
Stichwort: Phantom Zwickau
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God save the Queen
Termin: 20.02.2015, 20 Uhr
Ort: Neue Welt Zwickau
Stichwort: Queen Zwickau
Termin: 21.02. 2015, 20 Uhr
Ort: Stadthalle Chemnitz
Stichwort: Queen Chemnitz
FOTO: AGENTUR
Unter der Ticket-Hotline 01379/220025 (*MIT, 50 Cent aus
dem Festnetz, Mobilfunk kann abweichen) können Sie sich
Ihre Karten sichern. Wichtig: Geben Sie bitte das Stichwort
an! Die Leitung ist ab heute bis Sonntag, den 8. Februar, 18
Uhr geschaltet. Die Gewinner werden benachrichtigt, Karten
liegen an der Abendkasse bereit. Weitere Tickets erhalten Sie
auch unter Telefon 0800 80 80 123 und www.freiepresse.de/tickets.
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Termin: 18.02.2015, 20 Uhr
Ort: Stadthalle Chemnitz
Stichwort: Phantom Chemnitz
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WOCHENSPIEGEL
Seite 5 · 6. Februar 2015
Tipp „Iolanta“ und „Herzog Blaubarts Burg“
Am 14. Februar präsentiert das
Kinopolis Freiberg ab 18:30 Uhr
Opernvergnügen im Doppelpack
in einer Live-Übertragung direkt
aus der Metropolitan-Opera in
New York.
Den Anfang macht das Werk
des russischen Komponisten
Pjotr Iljitsch Tschaikowski mit
dem schönen Titel „Iolanta“. Die
Oper in einem Akt entstand nach
einem Libretto seines jüngeren
Bruders Modest Tschaikowski,
welches auf „King René’s
Daughter“, der Erzählung des
dänischen Dichters Henrik
Hertz, basiert. Die Uraufführung
fand am 19. Dezember 1892 im
Mariinski-Theater in Sankt Petersburg statt. Im Anschluss präsentiert das Kinopolis die 1911
von Béla Bartók komponierte
Oper „Herzog Blaubarts Burg“.
Die Oper beruht auf dem Märchen Blaubart und wurde am 24.
Mai 1918 im Königlichen Opernhaus in Budapest uraufgeführt.
Tickets und weiter Informationen sind erhältlich unter www.kinopolis.de/freiberg.
sth
Puppen und Basalt
Museum Zwei Sonderausstellungen
In den Winterferien besteht noch
einmal die Chance, die Sonderausstellung im Oederaner Museum zu
besuchen. Aufgrund der großen
Resonanz wurde die Ausstellungsdauer bis zum 22. Februar verlängert. Die Ausstellung des Basaltfasernetzwerkes zeigt die Entstehung einer Faser aus dem Basaltgestein und deren Verarbeitung sowie ihre Anwendungsmöglichkeiten. Auch die Weihnachtsausstel-
lung „In die Puppenstube geschaut“ ist einen Abstecher wert.
Sie ist Dank der großen Sammlerleidenschaft der Flöhaerin Lisa
Lindemann zustande gekommen.
Ebenfalls bis zum 22. Februar sind
historischen Markenpuppen, Puppenstuben, Puppengeschirr und
Lektüre zu diesem Thema im Museum zu sehen. Geöffnet ist dieses
täglich außer montags von 12 bis
su
17 Uhr.
Baden unterm Kuppeldach
Johannisbad Schwimmen wie die Nixen
W
er mit der winterlichen Kälte nicht viel
anzufangen weiß,
sich vielmehr nach Wärme und
Strand sehnt, dem kann das Ferienprogramm im Freiberger Johannisbad Ersatz bieten. Schwimmen
unter dem Kuppeldach macht
Spaß und es gibt was zu lernen.
Am 8. Februar schon ist das Meerjungfrauen-Schwimmen ab 13
Uhr. Hier bekommt man beigebracht, wie man mit einer Monoflosse unterwegs sein kann. Beim
Familientag am 14. Februar gilt
übrigens die Familienkarte, sonst
nur für vier Personen, für alle, ganz
egal wie viele Kinder die Eltern
mitbringen.
wj
Foto: Josch
Ein Abend, zwei Opern
Ab ins frische Nass macht im Freiberger Johannisbad besonders viel Spaß.
Braunkohle und Energiewende
15. Krüger-Kolloquium Ort ist der Senatssaal der TU Bergakademie
Am 11. Februar um 18 Uhr findet
im Senatssaal der TU Bergakademie Freiberg im Universitätshauptgebäude auf der Akademiestraße
das 15. Krüger-Kolloquium statt.
Das Kolloquium ist eine Veranstaltung der Graduierten- und For-
schungsakademie der TU Bergakademie Freiberg. Hier kommen Persönlichkeiten aus Wissenschaft,
Gesellschaft und Politik zu Wort,
die zu aktuellen Themen Stellung
beziehen. Zu Gast wird diesmal der
Vorstandsvorsitzende der Vattenfall
Europe Mining AG / Europe Generation AG Hartmuth Zeiß sein. Das
Kolloquium beschäftigt sich an diesem Abend mit dem Thema: „Zuverlässig, preiswert und flexibel –
die heimische Braunkohle als Partsth
ner der Energiewende“.
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WOCHENSPIEGELREISEN
6. Februar 2015 · Seite 6
URLAUB SCHON GEBUCHT?
Ostseebad Zinnowitz Ferien für Groß und Klein
Ob genüsslich, gesellig oder aktiv – die sanfthügelige Mittelgebirgslandschaft der Haßberge
hat für Aktiv-, Kultur-, Naturund Familienurlauber viel zu
bieten. Der Naturpark mit seinen malerischen Ausblicken,
sanften Hügeln und sonnenverwöhnten Weinbergen erfreut
das Auge und macht Lust, die
Idylle aktiv zu erkunden. Es sind
nicht nur die Naturschönheiten,
die den Reiz der Idylle zwischen
Bamberg, Schweinfurt und Coburg ausmachen. Ein Drittel aller ehemaligen Ritter- und
Adelssitze Unterfrankens liegt
hier im Naturpark Haßberge.
Weitere Informationen zu diesem Urlaubsziel gibt es im Internet unter www.hassberge-tourisdjd/pt
mus.de.
M
it den Kindern ans
Meer fahren – das
ist oft schon die halbe Miete für einen harmonischen Familienurlaub. Wenn
ein Ziel wie etwa Zinnowitz auf
Usedom schon seit über 160
Jahren Badeort ist, kann eigentlich nichts mehr schief gehen. Die Ostseeinsel ist
Deutschlands sonnenreichste
Region, der flach abfallende
Sandstrand erlaubt auch den
jüngsten Familienmitgliedern
ein unbeschwertes Planschen.
Zinnowitz liegt im Norden
Usedoms auf einer nur etwa zwei
Kilometer breiten Landzunge
zwischen Achterwasser und
Pommerscher Bucht. Zu Beginn
des 20. Jahrhunderts entstanden
Hotels und Pensionen in nostalgischer Bäder-Architektur, die
gemeinsam mit der großzügigen
Promenade das Bild des Ostseebads prägen. Unter www.zinnowitz.de gibt es viele Informationen zu den familienfreundlichen
Unterkünften, zu denen auch ein
Campingplatz gehört. An einem
sonnigen Tag zieht es Kind und
Kegel vor allem an den Strand.
Aber das Ostseebad bietet
noch weit mehr Freizeitvergnügen für seine unternehmungslustigen Gäste: Vom Windsurfen
übers Kiteboarding bis hin zum
angesagten „Stand up Paddling“
können Wassersportbegeisterte
Urlauber vielen Aktivitäten nach-
Foto: djd/Eigenbetrieb „Kurverwaltung Zinnowitz“
Familienspaß auf Usedom
Haßberge: Eine
Romanze in Grün
Ein Spaziergang auf der
Seebrücke von Zinnowitz.
gehen. Spezielle Kurse ermöglichen auch Anfängern einen Einstieg ins nasse Vergnügen.
Ein Ostsee-Abenteuer, das
man trockenen Fußes erleben
kann, ist dagegen die Fahrt mit
der Tauchgondel vom Ende der
Seebrücke aus. Die Gondel sinkt
vier Meter unter die Wasseroberfläche des größten Brackwassermeeres und vermittelt in einem
3D Film die erstaunliche Vielfalt
des Meeres.
Nicht versäumen sollte man
schließlich auch einen Ausflug
ins reizvolle Hinterland von Zinnowitz mit seinen ausgedehnten
Kiefern-und
Laubwäldern,
Feuchtbiotopen, Trockenrasen
djd/pt
und einer Kliffseite.
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WOCHENSPIEGEL
Seite 7 · 6. Februar 2015
Kein nervender Zeltaufbau
Komfort-Camping Reisetrend für immer mehr Familien
I
gehen etwa sieben Millionen
Bundesbürger regelmäßig campen. Besonders bei Familien
mit Kindern erlebt diese Urlaubsform derzeit ein Revival.
Der Grund dafür ist vor allem
der Trend zum sogenannten
Foto: djd/Canvas Holidays
rgendwann ganz gemütlich
aufstehen, im Schatten unter einem Baum frühstücken, die Natur genießen, baden, den ganzen Tag draußen
verbringen bis spät in die
Nacht: Schätzungen zufolge
Mobilheime und Lodges sind behaglich und mit allem
Komfort ausgestattet.
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Komfort-Camping. Man genießt die Vorteile eines Campingurlaubs, ohne Unbequemlichkeiten wie etwa den Stress
beim Zeltaufbau auf sich nehmen zu müssen. Stattdessen
werden auf den Campingplätzen komfortabel ausgestattete
Mietunterkünfte wie Mobilheime, Zelte oder Lodges genutzt.
Camping wird zur attraktiven
Alternative zum Urlaub im Hotel. Die Kombination aus Naturnähe, Freiheit, Abenteuer
und gleichzeitig hohem Wohnkomfort spricht vor allem Familien an. Ob Aktivurlauber oder
Naturliebhaber,
Abenteurer
oder Neuling ohne Ausrüstung
– bei dem Angebot findet jeder
Camper das passende Zuhause.
Es gibt Angebote mit komplett ausgestatteter Küche, Kissen, Gartenmöbeln und Grill,
eigenem Bad und weiteren Zusatzausstattungen. Es gibt ferner Campingplätze, die auch
Schwimmbäder mit Wasserrutschen sowie Bars, Restaurants,
Geschäfte und Wellnesseinrichdjd/pt
tungen anbieten.
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