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Das Team vom Menü Service Illertal wünscht allen einen guten Appetit

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Mokrystr.- Infoblatt NR 2c
Ich versuche über nummerierte Infos, die auf der Homepage regelmäßig erscheinen,
alle Interessierten auf dem Laufenden zu halten.
Stand 3. 11. 2014
(incl. Nachtrag dreier Gruppen – siehe unten)
-
Nachtrag zum Info-Termin am Sonntag, 5. Oktober 2014:
1. Vielen Dank an Matthias Lintl, der uns am Sonntag mit Kaffee, Wasser und
Kuchen versorgt hat.
2. Kemenate: Mit diesem Verein, der sich um wohnungslose Frauen kümmert, bin
ich im Gespräch. Gern würde ich ihm für diesen Personenkreis Wohnraum im
Haus in der Mokrystraße anbieten. Ich denke hierbei an 2 – 4 kleine Wohnungen
irgendwo im Haus. Normalerweise läuft dies über eine so genannte
Belegungsbindung. D.h. das Bezirksamt oder ein Sozialer Träger, in diesem Fall
Kemenate, können über 15 oder 20 Jahre, die Wohnungen eigenständig
belegen. Absprachen sind natürlich trotzdem möglich. Die Betreuung dieser
Personen wird, soweit erforderlich, von Kemenate übernommen. Wenn sich eine
Gruppe hier ebenfalls engagieren möchte, ist dies sicherlich willkommen. Das
Mietverhältnis könnte über mich laufen oder über die Gruppe.
3. Vom 9. – 26. 10. bin ich nicht erreichbar.
Folgende Gruppen/Wohnprojekte, die ernsthaft an einer Vermietung interessiert sind,
haben sich vorgestellt*):
*)
Falls Sie Ihre Flipchart-Informationen ändern oder ergänzen möchten, bitte ich Sie um Mitteilung.
impuls21
Projektgesellschaft mbH
Hein-Hoyer-Straße 3
20359 Hamburg
Mobil: 0171 145 25 68
Tel.: 040 22 85 39 78 0
Fax: 040 78 07 30 59
mail@impuls21.eu
www.impuls21.eu
Bankverbindung: Volksbank
Dammer Berge eG
IBAN:
DE06 2806 1679 1203 6285 00
BIC:GENODEF1DAM
Geschäftsführer:
Konrad Grevenkamp
Amtsgericht Hamburg
HRB 99175
•
Gruppe NR1 / BIBER / Politisches Wohnprojekt / ca. 10 Personen
Vernetzung + Kooperation mit Infoladen, Fährstr. 105 + 115
Multifunktionale Nutzung der Gemeinschaftsräume - öffentlich nutzbar
Ladenfläche: Gemeinschaftsraum, Kü. FA, Konzerte, Bar, Infoveranstaltung,
Workshops, Wochenendeseminare
Rialto-Kino: Kinobetrieb, Konzerte etc. (Vereinsbetrieb?)
Innenhof: Fahrrad Werkstatt
Wohnvorstellungen
Etagenübergr. Wohnprojekt mit Einbindung des Dachgeschosses
Wohnen mit Tieren und Kindern
Gemeinschaft. Zusammenwohnen (auch über Atelierräume,
Projekte…)
Vokü.
Polit.
Kontakt: Herr Sebastian Balling / dingeldongelboing@riseup.net
•
Gruppe NR2 / Hacienda / Wohnprojekt seit 2013 / ca. 20-30 Personen
Offen für neue Personen
Kooperation mit: STS – Wilhelmsburg (Schule) FSG (Fachschule für Gestaltung)
Wohnformen: WG-s + Wohnungen
Ideen: Koop. mit Schüler Firma im Laden / Kino
Wohnungen für „Alt-Eingesessene “Reservierer“
Kontakt: hacienda@hannowill.com / ab 06.10.2014
•
Gruppe NR3 / Jaffe e.V. / Wohnprojekt seit 2013 / ca. 10-12 Personen
(Haben 2 Jahren zusammen gewohnt und suchen nach etwas Langfristigen.)
Funktionales Wohnen (1 Etage)
Atelierräume / Werkstätte (1 Etage) (offen)
2 Etagen ca. 4-6 Wohnungen
Ladennutzung: gemeinschaftlich!
Umsonst-Laden, Kufa, Bewegungsraum
Foodcoop, Infoveranstaltungen/ Workshops/ Ausstellungen/ Partys und Konzerte
Künstlerische/ politische Ausrichtung
Gemeinschaftliches Wohnen / Leben im ganzen Haus
Kontakt: buero@JaffeBleibt.net
2
•
Gruppe NR4 / evtl Jaffe e.V. / langjähriges Wohnprojekt / ca. 30 Personen
(offen für andere)
Fährstieg
Tanz der Tiere / FRITUSALIM
VORLAND – Rialto (Aktionen)
Bezug zu Wilhelmsburg
Vorstellungen/ Zukunft:
Große Hausgemeinschaft (Viel Austausch!!)
Projektbezogenes Wohnen
Nachhaltige Mitgestaltung des soziokulturellen Lebens im Viertel durch:
Offene Schaffung, Gestaltung & Nutzung von kreativen Räumen wie:
Ateliers
Werkstätten (Rad, Selbsthilfe, Druck & Textil…)
Kinderbekleidung / Vernetzung
Veranstaltungen (Laden, evtl. Rialto)
Kontakt: mokry13@lists.riseup.net
•
Gruppe NR5 / Klippen & Strand / Wohnprojekt seit 2012 / 7-10 Erw. 2 Kinder
(Wunschgröße der Gruppe: ca. 15-20 Erwachsene)
WG-s – und Familien-Einzelwohnungen
Gemeinschaftliches Wohnen
Ideen, Gemeinschaftsräume, Foodcoop, Car Sharing, Feuertonne, Gartenschierling
Suchen noch neue Bewohner – offen für Zusammenschluss mit anderen Gruppen.
Suchen in ganz Hamburg
www.klippenundstrand.de
Kontakt: kontakt@klippenundstrand.de
•
Gruppe NR6 / Radicula e.V. / Wohnprojekt / ca 10 Personen
Gemeinnütziger Verein
ökologische Umweltbildung
Bandenbildung
Bienen / Bildungsgarten in Wilhelmsburg / Georgsweder
Offen für Neue!
Kontakt: hoestlich@gmx.de / Nico
3
•
Gruppe NR7 / Lux / Wohnprojekt / ca 10 Personen inkl. Kinder
(offen für andere)
Generationenübergreifendes Wohnen
Politisches Wohnen
Stadtteil - Arbeit u.a.
Ladenfläche für soziale Belange nutzen
Linkspolitisches Verständnis innerhalb des Wohnprojekts ( kollektive Nuzung von
möglichst viel Raum)
Perspektivisch: GbR, Verein, Syndikat
Kontakt: Lux13120@riseup.net
•
Gruppe NR8 / Likedeeler e.V. / Wohnprojekt seit 2010 / ca 16 Personen
Fokus/ Interessen
Außenwirkung auf´s Viertel (Sozial + politisch)
Generationenübergreifendes Wohnen (z.Zt. nur Kinder)
Ursprünglich (zurzeit) Mietshaus Syndikat (Kauf)
Soziales Wohnangebot schaffen – ökonomisch
Kollektives (Er-) Wirtschaften / Bsp. Laden / Lokal / Gemeinschaftbüros o./u.
Werkstätten
Barrierefreiheit erstrebt
Im Verein organisiert bzw. faktisch im Plenum
Kontakt: hausprojekt.likedeeler@gmx.de
Jetzt gibt es auch weitere Informationen zur „Wilden 12“ – jetzt Cassiopeia
•
Gruppe NR9 / „Cassiopeia“ / Hausgemeinschaft / ca. 12 Personen
Gründung einer Hausgemeinschaft in der Mokrystraße 1/3
Wir sind…
…eine Gruppe von aktuell 12 Menschen und einigen weiteren Interessierten, die
mehrheitlich bereits in Wilhelmsburg leben. Wir befinden uns in verschiedenen Phasen
unseres Lebens und verbringen unsere Tage auf unterschiedliche Art und Weise: Einige
spielen die meiste Zeit und gehen in die Kita, andere befinden sich in der Ausbildung zur
Illustratorin oder studieren Jura, wieder andere arbeiten als (Jugend-)Bildungsreferentin,
als Anwalt, als Entspannungstherapeutin oder in der Wissenschaft. Unser Leben und
unsere Umwelt aktiv mitzugestalten ist uns wichtig. Deswegen engagieren wir uns in
unterschiedlichen Zusammenhängen für Jugendliche, für Menschen mit Migrations- oder
Fluchterfahrung, für Menschen, die diskriminiert werden.
4
Was uns verbindet…
…ist der Wunsch, gemeinsam an einem Ort zu wohnen und zu leben. Wir beobachten
verschiedene Auswirkungen der Stadtentwicklung mit Sorge und sind überzeugt davon,
dass es auch anders geht. Wir wollen Ressourcen teilen, und auch wenn jede*r für sich
allein
stehen
kann,
füreinander
einstehen.
Dass
hierzu
immer
wieder
Aushandlungsprozesse nötig sind, ist uns bewusst. Wir wollen Wege finden und gehen,
wie ein solidarisches und lustiges Miteinander gelingen kann, in dem es Raum für die
Bedürfnisse aller Bewohner*innen gibt.
Was uns wichtig ist…
…ist, dass wir unsere Rückzugsräume haben, aber auch Raum für Austausch,
gemeinschaftliche Aktivitäten und Projekte, Platz für Kinder. Da in der aktuellen Planung
für die Häuser keine Gemeinschaftsflächen vorgesehen sind, käme eventuell das
Ladenlokal infrage. Nach unserer Vorstellung entsteht dort ein offener Raum für uns und
für kulturelle und politische Projekte im Stadtteil: er dient als Treffpunkt für die
Bewohner*innen, kann aber auch für Workshops, Lesekreise und für die Ideen anderer
Gruppen genutzt werden. Eine weitere Idee ist, einen Teil der Fläche für die Lagerung von
Lebensmitteln für eine Food-Coop bereitzustellen. Gegebenenfalls würde für diese Zwecke
ein Verein gegründet werden. Sowohl unsere endgültige Gruppe als auch unsere Ideen für
die konkrete Ausgestaltung der Flächen befinden sich im Findungsprozess. Es gibt noch
einiges zu diskutieren und wir arbeiten ernsthaft daran weiter, so dass ein
Vertragsabschluss noch in diesem Jahr für uns realistisch ist.
Kontakt:
Konstantin Schrader
Karl-Kunert Str.1
21107 Hamburg
T.: 0163 – 6748774
schraderkonstantin@gmail.com
•
Nora Weuster
Fährstr. 68
21107 Hamburg
T.: 0176 – 21193354
weuster@gmail.com
Gruppe NR10 / Baugemeinschft MadSeT
Die Informationen zur Gruppe MadSeT sind im Folgenden angefügt.
Noch ein Nachtrag …
•
Gruppe NR11 / Gruppe La Borde / Elektrohaus
Die Gruppe La Borde hat zu spät von dem Info-Termin erfahren, möchte sich aber
ebenfalls gern vorstellen. Auch diese Informationen sind im Folgenden angefügt.
3. 11. 2014, Konrad Grevenkamp
5
Baugemeinschaft „MadSeT“
Ansprechpartner/in 1:
Name:Andreas Lück
eMail:andreaslueck1@gmx.de
Ansprechpartner/in 2:
Name:Dagmar Stolz
eMail:dagix@web.de
Wir sind eine Baugemeinschaft und wollen im genossenschaftlichen Eigentum
(Genossenschaft) bauen.
Die Gruppe MadSeT ist "mehr als die Summe einzelnerTeile". Wir sind
eine Gruppe von Erwachsenen zwischen 35 - 45 Jahren und unsere
Kinder sind zwischen 1 - 17 Jahren.
Viele von uns haben bereits über Jahre hinweg in unterschiedlichen
Wohnprojekten und Wohnformen gelebt. Einige von uns haben bereits
Wohnprojekte geplant, saniert und im gemeinschaftlichen Wohnen
mitgestaltet.
Wir kennen uns zum größten Teil schon über viele Jahre aus
unterschiedlichen Zusammenhängen und haben uns vor nun mehr als
6 Jahren zur Gruppe MadSeT zusammen gefunden. Seitdem haben
wir uns auf verschiedene Objekte als Baugemeinschaft beworben.
Durch unsere vielfältigen Wohnerfahrungen wissen wir um die
Qualitäten und Herausforderungen des Zusammenlebens in einem
Wohnprojekt. Dabei ist es für uns wichtig, eine Balance zwischen
Individualität und Gemeinschaft so zu gestalten, dass der eigene
Raum respektiert, die Türen für Groß und Klein aber meist offen
stehen. Das Zusammenwohnen in einem gemeinsamen Haus soll
Nähe schaffen und Distanz möglich machen.
Die Wohnformen in unserer Gruppe sind vielfältig - es gibt
Alleinerziehende, Teilzeiterziehende, Familien, Einzelpersonen und
Wohngemeinschaften.
Wir wollen den Kindern in unserem Wohnprojekt Raum zum
Entdecken und Erleben geben und mit ihnen mitwachsen.
Gemeinschaftliches Wohnen und die Auseinandersetzungen und
Begegnungen im Alltag ermöglichen es gerade Kindern von klein auf
Erfahrungen zu machen, die ihnen im in „klassischen“ Wohnformen oft
nicht möglich sind.
Wir wollen so umweltverträglich und ökologisch bauen, wie es im
geförderten Wohnungsbau möglich ist und beschäftigen uns mit
nachhaltiger und alternativer Energiegewinnung.
Wir sind seit Jahren in Altona und St.Pauli verwurzelt und verfügen
über vielfältige kulturelle, soziale und berufliche Bezüge zum Stadtteil
- die wir auch in einen neuen Stadtteil mit einbringen wollen.
Hallo Herr Grevenkamp,
Mit leuchtenden Augen hatten wir die Ausschreibung für das
Haus auf der Mokrystr. gelesen, da fiel unser Blick auf das Datum des ersten Treffen. Der Kennenlerntermin ist uns um einen Tag durch die Finger gerutscht. Nichtsdestotrotz möchten
wir uns vorstellen, denn es wäre schön dumm, eine solche
Chance unangetastet zu lassen.
Ein großer Teil unser Gruppe kommt aus dem Elektrohaus am
Pulverteich, das in Hamburg als Galerie und Veranstaltungsort bekannt ist: hier finden im fast zweiwöchentlichem Takt
Ausstellungen statt, die gelegentlich um Konzerte, Lesungen,
Performances erweitert werden. Im Aufwertungssog unseres
Viertels gefangen, wird das kommende Jahr für unser Haus
das Letzte sein: Die Kündigung wurde uns unlängst mitgeteilt. Mit dem Standort St. Georg verlassen wir einen ständigen Ausstellungsbetrieb, der unterschiedlichsten Positionen
Raum bot, lange Sommer zwischen Bauschutt und Bäumen,
eine Fahrradwerkstatt von Gerüsten und sprießenden Neubauten umzäunt, Nächte bei offenerTür in einer Nachbarschaft,
die sich vorm Eintreten nicht scheut. Mögen die Aufwertungsstrategien, die unser Umfeld rasant verändern, ihren langen
Schatten auf unser Dach werfen, ist hier unser Leid zu klagen
nicht unsere Absicht.
Neu soll es werden, anders. Zu unseren alteingesessenen
Mitbewohnern, die sich schon länger an einer guten Hausgemeinschaft nicht nur gewöhnt haben, sondern sich ihrer immer wieder erfreuen, gesellen sich eine ganze Handvoll Sympathisanten. Statt die bestehenden Verhältnisse aufzulösen,
möchten wir unter neuen Vorzeichen Gehversuche in veränderter Aufstellung wagen. Unserem jetzigen Projekt um eine
Größenordnung überlegen, würden wir das Haus gerne nach
den Vorstellungen alter und neuer Teilnehmer gestalten. Einig
sind wir uns darin, das vertraute Format der Galerie beizubehalten und das Ladenlokal im unteren Bereich des Hauses
hierfür einzurichten. Nebenan befände sich Raum für Werkstätten, wobei wir die Fahrradwerkstatt, die wir im Schlepptau
haben, dort gerne weiter betreiben würden. Es besteht Nachfrage eine Workstation für Film- und Tonarbeiten einzurichten, zu der auch Interessierte ausserhalb des Wohnprojekts
Zugang erhalten sollen. Um drei diplomierte Filmschaffende
erweitert, sind wir auch von der Möglichkeit des anliegenden Kinoraums sehr ergriffen. Es schwebt uns vor, das Kino
nicht als Ort kommerzieller Filmprojektionen, sondern
als Experimentierfeld für junge Filmemacher und Produktionen, die nicht den üblichen Vertriebsweg gewählt haben, zu
begreifen. Es könnte sich als ideale Erweiterung der Galerie,
sogar als gelegentlichen Aufführungsort für Konzerte, insofern die akustische Ausrichtung des Raums bzw. seine Dämmung es zulässt, erweisen. Möglich wäre auch ein Einstieg in
Schulkino-Netzwerke, was einer direkten Einbindung in die
Nachbarschaft zuträglich wäre, könnte man hier mit lokalen
Institutionen zusammenarbeiten. Im Dachgeschoss würden
wir die große Wohnung und die ihr benachbarte gerne zu einer Bürogemeinschaft und Atelierräumen konvertieren, aus
einer der kleineren Wohnungen könnte eine Gastwohnung
entstehen, die Künstlern als Residenz bereitgestellt werden
könnte. Workshops, die einer breiterem Publikum als nur den
Insassen zugute kommen, gehören auf unsere Agenda und
könnten hier auch ihren Bestimmungsort gefunden haben.
Die erste, zweite und dritte Etage würden wir als Wohnraum
nutzen, es könnten hier und da Veränderungen an der Aufteilung unternommen werden. Dem Verein Kemenate würden
wir selbstverständlich soviel Raum wie nötig zur Verfügung
stellen. Eine engere Verknüpfung mit der Hausgemeinschaft
wäre dabei auch in unserem Sinne.
Gut denkbar wäre auch ein Übereinkommen mit anderen
Gruppen: mit Bewerbern aus unserer Nachbarschaft sind wir
schon in Kontakt getreten und haben über ein Zusammenlegen unserer Anliegen spekuliert. Da wir den Info-Termin leider versäumt haben, würden wir uns sehr freuen, wenn es
trotzdem zu einem Kennenlernen kommt. Um dennoch ein
Bild von uns vermitteln zu können, haben wir uns auf den folgenden Seiten vorgestellt. Das vorläufige Jahresprogramm
unserer Galerie liegt anbei.
Wir würden uns freuen, von Ihnen zu hören!
La Borde
Ansprechpartner:
Isolda Mac Liam, Pulverteich 13, 20099 Hamburg, isoldamacliam@gmail.com
Daniel Möring, Pulverteich 13, 20099 Hamburg, daniel@moreink.de,
Fon: 0176 / 633 645 28
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