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Februar 2015 - Dinkelsbühl

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Liebenzeller Gemeinschaft
gemeinsam glauben leben
Gemeinschaftsbrief
Februar 2015
für Dinkelsbühl
Jahreslos der Liebenzeller Gemeinschaft Dinkelsbühl
2015
Jeremia 30,17
„Denn ich will Genesung bringen
und dich von deinen Wunden heilen“
Monatslosung Februar
Geistliches Wort
Ich schäme mich des
Evangeliums nicht:
Es ist eine Kraft Gottes,
die jeden rettet, der glaubt.
Gott spricht:
Siehe ich will ein Neues
schaffen,
jetzt wächst es auf,
erkennt ihr's denn nicht?
Römer 1,16
Jesaja 43, 19
Jahreslos des LGV - Dinkelsbühl
"Denn ich will Genesung bringen
und dich von deinen Wunden heilen"
m 1. Januar ist diese Losung
für unsere Gemeinschaft für
das vor uns liegende Jahr gezogen worden. Sicher bin ich nicht der
Einzige, der sich über dieses Losungswort gefreut hat. In einer anderen
Übersetung heißt es: „Aber dich will
ich wieder gesund machen.“ Gottes
„Aber“ ist immer etwas besonderes.
Da wo wir nicht mehr weiter wissen,
sagt Gott „Aber“ und spricht eine Zusage, eine Verheißung aus. Diese Verheißung galt damals dem Volk Israel
und Jerusalem. Doch durch Jesus
Christus haben wir Anteil am Volk
Gottes und dürfen teilhaben an vielen
Verheißungen, auch an dieser.
ls unser Jahreslos am Neujahrstag vorgelesen wurde,
hatte ich gleich ein Bild vor
Augen. Dieses Bild aus einer Fachzeitung hat mich fasziniert. Es zeigt keinen Baum aus dem tropischen Regenwald, sondern einen einheimischen
Ahornstamm. Der Waldbesitzer hat
einfach vergessen das Drahtgeflecht,
das er zum Schutz vor Rehen oder Bibern um den jungen Baum gewickelt
hat, wieder abzunehmen. Trotzdem ist
der Baum weiter gewachsen. Der
Draht hat sich noch ein Stück gedehnt, aber irgendwann ist er in den
Stamm eingewachsen und hat seine
Spuren hinterlassen.
Seite 2
Jeremia 30,17
ei manchen von uns gehört
auch so ein einschneidendes
Erlebnis zur Lebensbiographie. Es hat unser Leben geprägt,
verändert, oft auch eingeschränkt.
Es hat uns Mühe gemacht, aber es
ist ein Teil unseres Lebens.
ergangenes Jahr war für un
sere Gemeinschaft ein
schwieriges Jahr, das manche Wunden und Verletzungen hinterließ. Die Wunden werden heilen.
Doch werden sie auch noch nach
Das geistliche Wort
"Gott spricht: Siehe ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es
Jesaja 43,19
auf, erkennt ihr's denn nicht?"
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
or einigen Jahren gab es ein
Forschungsprojekt, das sich
mit der Reaktionsfähigkeit
von Piloten befasste. Diese Piloten
mussten Kampfjets im Tiefflug den
Radarschirm des Gegners unterfliegen. Einen Kampfjet nur wenige Meter über dem Boden zu steuern,
über Hügel, Wälder, Häuser und
dann wieder dicht an den Boden gepresst bringt die Piloten in eine absolute Grenzsituation - es setzt eine
außergewöhnliche Reaktionsfähig-
Jahren schmerzen. Doch die Frage
nach dem Warum wird wohl mehr
oder weiniger unbeantwortet bleiben.
rotz allem kann der Baum der
Gemeinschaft weiter wach
sen, darf weiter wachsen,
weil seine Wurzeln gesund und stark
sind. Lernen wir mit dem Erlebten
aus dem vergangenen Jahr umzugehen, legen es in Gottes gute Vaterhand und schauen getrost und getröstet auf das, was unser Herr
Jesus Christus uns für heute und
morgen schenken will.
Herzlichst
Euer Otto Karl
keit voraus. So gab es einen Forschungsauftrag ein Alarmsystem zu
entwickeln, welches den Piloten selbst
noch in einer Extremlage die Chance
geben sollte, die Maschine und sich
selbst zu retten. Zunächst entwickelten die Forscher eine Menge optische
und akustische Signale: Lichter, Töne
usw. - aber keine Lösung war gut genug, dass die Piloten unmittelbar, sofort, schlagartig reagierten. Darauf
probierten sie etwas Ungewöhnliches.
Die Forscher zeichneten (ohne Wissen der Piloten) die Stimme eines ihrer Kinder auf. Und in der Flugsimulation ertönte dann auf einmal, leise
und ganz nah bei einem der Piloten im
Kopfhörer die Stimme seines Kindes:
"Papa, gib acht". Die Reaktion daraufhin war überwältigend. Der Pilot handelte unmittelbar und sofort richtig.
Die gemessene Reaktionszeit war so
kurz, dass man es zunächst für einen
Messfehler hielt, denn alles, was man
bis dahin über das menschliche Reaktionsvermögen wusste, lag weit
über den aktuellen Werten. Bei wiederholten Versuchen machten die
Projektleiter dann eine weitere Beobachtung: Hirnpsychologische Untersuchungen ergaben, dass die Stimme des Kindes gar nicht über die oberen Bewusstseinsschichten, sondern
über das tiefer liegende sog. limbische System aufgenommen und verSeite 3
Das geistliche Wort
arbeitet werden und von dort sofort
weiter geleitet werden ins Rückenmark und damit zum Handeln. chön, gell? Dass es da so etwas
in uns gibt, wo wir nochmal ganz
anders empfänglich sind, viel tiefer
ansprechbar, das macht mir regelrecht Hoffnung - in diesem Sinn hoffe ich, dass Sie folgendes Signal ganz
tief in sich aufnehmen können.
Gott spricht:
Siehe ich will ein Neues schaffen,
jetzt wächst es auf,
erkennt ihr's denn nicht?
Jesaja 43,19
ieses Wort trägt in sich viel
Hoffnung und Zukunftsglauben
und das brauchten auch die, denen
Gott diese aufbauenden Worte zum
ersten Mal ausrichten lies. Sie waren aus ihrer Heimat vertrieben,
weggeschleppt ins Babylonische Exil.
Unter Ihnen gab es verständlicherweise eine Vergangenheitsverhaftung, an die "guten alten Zeiten". Es
entstand eine lebensfeindliche Fixierung auf Altes und anscheinend stand
das Morgen aussichtslos vor ihnen.
Da hinein spricht der Prophet diese
Zusagen und sensibilisiert dafür,
dass Gott NEUES schaffen wird:
"Jetzt wächst es auf, erkennt ihr's
denn nicht?" - Vielleicht plagt Sie das
auch manchmal, dass es neben einem
positiven Umgang mit Vergangen
auch ein gekettet sein an Altes gibt:
Da ist das leichtsinnig falsche Wort,
dass einen nun zum Grübeln bringt.
Da können Fehlentscheidungen,
Schuld oder bittere Enttäuschungen
zu einem Fixieren auf die Vergangen-
S
D
Seite 4
heit führen und uns wie Ketten daran fesseln - so sehr, dass man nicht
mehr offen ist für neues. Weil dem
manchmal so ist, ist mein Gebet, dass
dieses Gotteswort uns erreicht und
uns erwartungsvoll nach vorne blikken lässt.
Gott segne Sie.
Im Namen der LKG Dinkelsbühl,
Ihr Johannes Wegner
Gottesdienst Teamtreffen
Am 21. Januar traf sich das Gottesdienstteam um über Ziele, Ausrichtung und die Gestaltung der Gottesdienste auszutauschen. Lee F. Koch,
ein Teammitglied, referierte in Anlehnung an: Robert E. Webber folgende Gedanken über den Gottesdienst:
 Unser Gottesdienst hat eine
Mitte
Wie der jüdische Gottesdienst
um den Auszug aus Ägypten
zentriert ist, so ist die Mitte des
christlichen Gottesdienst die
Begegnung mit dem Gekreuzigten, Auferstanden und Wiederkommenden Herrn. Auf ihn hören wir und beten ihn an. Von
ihm erwarten wir Kraft, Korrektur
und Ermutigung. Er ist es auch,
der uns untereinander verbindet
und zu einer Gemeinschaft immer wieder neu werden lässt.
Fortsetzung Seite 9
Wochenkalender
Wochenspruch:
Sonntag
1
KW 6
Februar 2015
Gemeinschaftsbrief LKG Dinkelsbühl
Wir liegen vor dir mit unserm Gebet und vertrauen nicht auf
unsre Gerechtigkeit, sondern auf deine große Barmherzigkeit.
Daniel 9,18
10:30 Uhr Gottesdienst mit Martin Siehler
Kindergottesdienst
Mittagessen: Es wird gekocht!
Februar
Montag
1.Mose 18,16-33
Lukas 19,1-10
Februar
Dienstag
1.Mose 19,1-14
Hebräer 12,12-17
3
9:30 Uhr Bibelstunde mit Ernst Karl
4
Februar
Donnerstag
Februar
Freitag
Februar
Samstag
7
Februar
1.Mose 19,15-29
Matthäus 10,40-42
1.Mose 21,1-21
1.Korinther 3,1-8
5
6
1.Korinther
9,24-27
Matthäus 20,1-16a
Matthäus 20,1-16a
2
Februar
Mittwoch
Psalm 62
1.Mose 22,1-19
Johannes 2,13-22
16:00 Uhr Kinderstunde und Jungschar
18:30 Uhr Gebetsstunde Lang
1.Mose 23,1-20
1.Korinther 1,26-31
14:30 -17:00 Uhr Chor und Bandprobe
19:30 Uhr Teenkreis
Wochenkalender
Wochenspruch:
Sonntag
8
KW 7
Februar 2015
Gemeinschaftsbrief LKG Dinkelsbühl
Heute, wenn ihr seine Stimme hören werdet, so verstockt eure
Herzen nicht. Hebräer 3,15
10:30 Uhr Gottesdienst mit Johannes Wegner
Kindergottesdienst
Februar
Montag
15:00 Uhr Bibellesekurs
Römer 1,8-15
2.Mose 7,1-13
9:30 Uhr Bibelstunde mit Johannes Wegner
Römer 1,16-17
Markus 6,1-6
Lösung der Kinderseite:
Die Geschichte von Noah findest Du im 1. Buch Mose
Kapitel 6-9.
1. Weil die Menschen böse waren.
2. Sem, Ham und Jafeth
3. Drei Stockwerke hatte die Arche.
4. Er war 600 Jahre alt.
Römer 1,18-32
Lukas 6,43-49
10
Februar
Mittwoch
11
Februar
Donnerstag
12
Februar
Freitag
13
Februar
Samstag
Römer 2,1-16
Johannes 12,34-42
16:00 Uhr Kinderstunde und Jungschar
18:30 Uhr Gebetsstunde Herbst
Römer 2,17-29
Matthäus 13,31-35
14
Februar
Hebräer 4,12-13
Lukas 8,4-15
Römer 1,1-7
5.Mose 32,44-47
9
Februar
Dienstag
Psalm 4
19:30 Uhr Teenkreis
Wochenkalender
Wochenspruch:
Sonntag
15
KW 8
Februar 2015
Gemeinschaftsbrief LKG Dinkelsbühl
Seht, wir gehen hinauf nach Jerusalem, und es wird alles
vollendet werden, was geschrieben ist durch die Propheten von
dem Menschensohn. Lukas 18,31
10:30 Uhr Gottesdienst mit Raul Koppisch
Kindergottesdienst
Februar
Montag
Februar
Dienstag
Römer 3,9-20
Lukas 5,33-39
17
9:30 Uhr Bibelstunde mit Johannes Wegner
Römer 3,21-26
Matthäus 6,16-21
5. Es regnete 40 Tage und Nächte.
6. Noah ließ als erstes einen Raben ausfliegen.
7. Sie waren genau 385 Tage in der Arche.
8. Acht Menschen wurden gerettet.
9.Er baute dem HERRN als erstes einen Altar.
10. Der Regenbogen ist das Bundeszeichen Gottes mit
den Menschen.
Römer 3,27-31
Sacharja 7,2-13
18
Februar
Donnerstag
19
Februar
Freitag
20
Februar
Samstag
Römer 4,1-12
Johannes 8,21-30
16:00 Uhr Kinderstunde und Jungschar
18:30 Uhr Gebetsstunde Ackermann
Römer 4,13-25
Daniel 5,1-7.17-30
21
Februar
1.Korinther 13,1-13
Markus 8,31-38
Römer 3,1-8
Lukas 13,31-35
16
Februar
Mittwoch
Psalm 60
19:30 Uhr Teenkreis
Wochenkalender
Wochenspruch:
Sonntag
22
Februar
Montag
KW 9
Februar 2015
Gemeinschaftsbrief LKG Dinkelsbühl
Dazu ist erschienen der Sohn Gottes,
dass er die Werke des Teufels zerstöre. 1.Johannes 3,8b
10:30 Uhr Gottesdienst
Kindergottesdienst
Psalm 30
Hildegard Michel
Römer 5,1-5
1.Johannes 3,7-12
23
Februar
Dienstag
Römer 5,6-11
Hiob 1,1-22
24
Februar
Mittwoch
25
Februar
Donnerstag
9:30 Uhr Bibelstunde mit Gerhard Horeld
Römer 6,1-11
Jakobus 4,1-10
Februar
Freitag
Februar
Samstag
Römer 6,12-23
Hebräer 2,11-18
16:00 Uhr Kinderstunde und Jungschar
18:30 Uhr Gebetsstunde Ackermann
Römer 7,1-6
Offenbarung 20,1-6
28
Februar
Seite 8
Römer 5,12-21
1.Korinther 10,9-13
20:00 Uhr Bibelstunde Dickersbronn mit Gerhard
Horeld
26
27
Hebräer 4,14-16
Matthäus 4,1-11
19:30 Uhr Teenkreis
Fortsetzung
Gottesdienst Teamtreffen

Wir leben im liturgischen Kalender.
Advent, Weihnachten, Erscheinungsfest, Passion, Karwoche,
Ostern, Pfingsten, Tritinatis, Erntedank, die letzte Sonntage im
Kirchenjahr wie der der Bußund Bettag und der Ewigkeitssonntag sind uns Hilfe die Heilsgeschichte Gottes in ihrer Weite
und Vielfalt zu vergegenwärtigen.

Unser Gottesdienst ist Ereignis.
Zum Beginn treten wir in die
Gegenwart Gottes. Die Begrüßung, das Eingangsgebet und
-lied – alles soll am Beginn helfen uns für Gott zu öffnen. Das
Herzstück des Gottesdienstes
ist das Hören auf Gottes Wort ,
Lobpreis und Abendmahl – es ist
das Sein in der Gegenwart Gottes.
Am Ende des Gottesdienst öffnen wir uns wieder für unseren
Alltag und für die Anliegen, der
Gemeinde und Gesellschaft. In
Fürbitte tragen wir diese vor
Gott, wir sammeln Spenden und
lassen uns senden und segnen.

Unser Gottesdienst spiegelt Vielfalt und Reichtum unseres Lebens wider. Verschiedene Künste wie Tanz, Malerei, Musik,
Theater, usw. geben Gott die
Ehre und bereichern das Leben
im Gottesdienst.
Bibelkaffee
mit Reinhold Bendig
Donnerstag 26.2.2015
14:00 Uhr
Als Leitungsteam wollen wir in der
kommenden Zeit einen Schwerpunkt
auf die Gottesdienstgestaltung legen. Dabei wünschen wir uns, dass die
Gemeinde sich aktiv daran beteiligt,
und möglichst viele sich auf der einen oder anderen Art und Weise einbringen. Unsere Gottesdienste sollen die Vielfalt und den Reichtum
unseres Glaubens wiederspiegeln.
Wenn Sie etwas beitragen möchten,
oder konkret in einem der Teams mit
engagieren wollen, sprechen sie Lee
F. Koch an.
Johannes Wegner
Christlicher Buchshop
Öffnungszeiten:
Donnerstag: 10:00 - 12:00 Uhr
Freitag:
15:00 - 17:30 Uhr
Samstag
10:00 - 12:00 Uhr
Kontakt:
Gertrud Lang Tel.: 09851/2219
Seite 9
Frauenfrühstück
Samstag 7.März.2015 9:00 Uhr
im großen Schrannesaal, Dinkelsbühl
mit Frau Sigrid Jarsetz
Alles wär nur halb so
schwer, wenn nur der Andere anders wär!
Das Leben könnte so einfach sein, wenn… ja, wenn
wir nicht von „schrägen Vögeln“ umgeben wären, die so
ganz anders sind als wir
selbst. Oder sind wir am
Ende auch selber einer?
Kostenbeitrag für das Frühstück:
10,- € an der Tageskasse.
Voranmeldung unter
09851/2036 oder
frauenfruehstueckdinkelsbuehl@web.de oder
Abgabe der Anmeldekarten
im evangelischen Pfarramt,
Dr.-Martin-Luther-Str. 4.
Termin Vorankündigung
Forum Weltmission’15
Samstag, 7. März 2015, ab 11 Uhr
Bad Liebenzell, Missionsberg / MSZ
Diese Missionare sind dabei
ANDREAS BRECHT
Bangladesch
RAINER & KATHARINA KRÖGER Ecuador
TOBIAS SCHUCKERT
Japan
SAMUEL MEIER
Sambia
BERND MORTSIEFER
Papua-Neuguinea
RAIKIN
Zentralasien
Workshops
(1) Japan nach dem Tsunami
Tod und Trauer in Buddhismus und
Christentum
TOBIAS SCHUCKERT, Japan
(2) TEE belebt
Wie das Bibel-Studienprogramm TEE
Leben verändert
ANDREAS BRECHT, Bangladesch
(3) Kurzzeit- bzw. impact-Einsatz 14/15:
Chance und Herausforderung Berichte
aus den Einsätzen und Tipps für die
Rückkehr (für Eltern und Angehörige)
JOACHIM JENNY, ANGELIKA
SÜSSKOCH, STEPHAN TRICK
Buchvorstellung
Unser Christlicher Buchshop
empfiehlt:
Georg Lehmacher
Keine Angst wir kommen
Seit dreißig Jahren ist er ehrenamtlich im Krankentransport und Rettungsdienst des Roten Kreuzes tätig. In einer Zeit, in der er sich vom
Glauben abgekehrt hatte, wurde
Lehmacher mit extremsten Erlebnissen konfrontiert, die sein Weltbild
prägten. "Ich habe
Dinge erlebt, in denen es scheinbar
keine Hoffnung
mehr gab. Glauben
Sie mir: Da habe
ich das Beten wieder gelernt.“
12,99 EUR
Hallo liebe
1. Warum ließ Gott eine Sintflut kommen?
2. Wie heißen die drei Söhne Noahs?
3. Wieviele Stockwerke hatte die Arche?
4. Wie alt war Noah, als die Sintflut bsegann?
5. Wieviele Tage und Nächte regnete es ununterbrochen?
6. Welches Tier lies Noah als erstes aus der Arche fliegen?
7. Wieviele Tage waren Mensch und Tier in der Arche?
8. Wieviele Menschen wurden durch die Arche gerettet?
9. Was baute Noah als erstes nach der Rettung?
10. Was bedeutet der Regenbogen?
Kinder
Die Lösung findest Du im Wochenkalender.
Wir gratulieren
unsere über 65 jähriges Geburstagskind und wünschen ihnen
Gottes reichen Segen.
Frau Hildegard Michel
23.2.
Impressum :
Adresse:
Muckenbrünnlein 9
91550 Dinkelsbühl
Kontakt:
Thomas Kern
Grillenbuckring 14
91550 Dinkelsbühl
09851-49 29
tho-kern@web.de
Prediger:
Reinhold Bendig
Weidenbach
09826-242
reinhold.bendig@lgv.org
Prediger:
Johannes Wegner
Backnang
0152 5595 9120
07191 4951 714
johannes.wegner@lgv.org
FSJ`lerin:
Elisa Heldt
Redaktion:
Josef Memmel
09851-589 280
Neustädtlein 31
eleleljo@gmx.de
Redaktionsschluss: Mi 18.2.2015
In ter n et :
Helmut Rogler
www.lgv-dinkelsbuehl.de
Bankverbindung:
Liebenzeller Gemeinschaft
VR-Bank, Dinkelsbühl
0157 5016 7446
09851 - 18 999 718
Muckenbrünnlein 9 elisa-heldt@gmx.de
IBAN DE83 7659 1000 0000 0093 42
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