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Finanzmarktkalender - Börsen

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2 Börsen-Zeitung Nr. 25
Finanzmarktkalender
Gewinnsprung mit Schönheitsfehler
NÄCHSTE
WOCHE
das Gesamtjahr 2014 vorstellt, dürfte das Management einmal mehr seine Erfolge beim Umbau des Instituts
herausstreichen – wie die Bank neue
Kunden im Massengeschäft gewinnt,
wie sie die Zufriedenheit angestammter Kunden steigert, wie sie ihre Altlasten abbaut und anderes
mehr. Nach Jahren nicht nur der Ergebniskrise hat der in der Bank gefühlte Trend schon im Laufe des vergangenen Jahres ins Positive gedreht, als das Haus auch dank eines
günstigen Basiseffekts über Ergebnisverbesserungen berichten konnte,
während die Lage etwa bei der Deutschen Bank immer verfahrener wur-
Metro präsentiert
wichtige Ergebniszahlen
Dienstag, 10.2.:
Nachdem Metro Mitte Januar bereits die Umsatz-Eckdaten zum
Weihnachtsgeschäft veröffentlicht
hat, wird der Düsseldorfer Handelskonzern am Dienstag nun auch die
dazugehörenden Ergebniszahlen berichten. In dem Quartalsbericht für
die wichtigen Monate Oktober bis
Dezember wird sich zeigen, inwieweit sich Sondereinflüsse wie die negativen Wechselkurseffekte in den
Margen bemerkbar gemacht haben.
Wie bereits bekannt, konnte Metro
den Gruppenumsatz im ersten Quartal 2014/15 in flächenbereinigter
Rechnung zwar ausweiten, nominal
bröckelten die Erlöse jedoch abermals um 2,2 % auf nun insgesamt
18,3 Mrd. Euro ab. Beim Thema
Wechselkurse machte sich vor allem
die Rubel-Schwäche in Russland negativ bemerkbar. Vor allem der
Großhandel Cash & Carry litt darunter. Stark zeigte sich im Weihnachtsgeschäft dagegen der Elektronikhändler Media-Saturn, der ein kräftiges Umsatzplus von 4,1 % erwirtschaftete.
ahe
Fondsbranche hat
Grund zum Feiern
Dienstag, 10.2.:
Die Fondsbranche in Deutschland
hat allen Grund zur Freude. Dank
der nicht enden wollenden Liquiditätsspenden durch die EZB sind die
Märkte im vergangenen Jahr in guter Laune gewesen, was die Geschäfte der Asset-Management-Gesellschaften angeheizt hat. Daher sollte
bei der am Dienstag anstehenden
Jahrespressekonferenz des Bundesverbands Investment und Asset Management (BVI) gelöste Stimmung
vorherrschen. Neben Präsident Holger Naumann und Hauptgeschäftsführer Thomas Richter werden dort
die Vertreter der wesentlichen
Fondsgesellschaften aus dem Vorstand des Verbands auf das Jahr
2014 zurückblicken und die Herausforderungen für das laufende Jahr
kommentieren. Aktuell sind die Vermögensverwalter aufs Neue mit regulatorischen Neuerungen beschäftigt, bei denen noch viel Unsicherheit über das Kommende herrscht.
Dies ist zuvorderst die Märkterichtlinie Mifid II, wo die Ängste um den
Fortbestand der für die Branche so
wichtigen Provisionsberatung noch
nicht vollends ausgestanden sind.
Zudem steht hierzulande ein komplexer Paradigmenwechsel in der Investmentbesteuerung bevor, da die Erhebung teilweise vom Anleger auf die
Produkte verlagert werden soll. sto
Zum „BZ-Finanzmarktkalender online“:
http://www.boersen-zeitung.de/fmk
Dort finden Sie eine PDF-Datei
zum Herunterladen.
Redaktion:
Chef von Dienst (069/2732-121 + 122)
cvd@boersen-zeitung.de
Martin Blessing
Nullzinsumfeld und Risikoabbau
2014 abermals gesunken sein, der
Verwaltungsaufwand dagegen dürfte, freilich auch infolge von Investitionen, minimal zugelegt haben. Unterm Strich sollte gleichwohl ein den
Aktionären zurechenbares Ergebnis
von 578 Mill. Euro stehen nach
78 Mill. im Jahr davor. Während die
Mittelstandsbank mit einem operativen Ergebnis von 1,25 Mrd. Euro
abermals das Konzernergebnis beflügelt haben dürfte, hat die Abbaueinheit Non-Core Assets der Erwartung
nach das Ergebnis 2014 mit rund
830 Mill. Euro belastet.
Im Schlussquartal ergibt sich kein
wesentlich anderes Bild, glaubt man
den Prognosen der Marktauguren.
Vielleicht aber besteht die Leistung
des Managements einer Bank inzwischen vor allem darin zu verhindern,
dass sich wesentliche Determinanten der Ergebnisrechnung rapide verschlechtern, und sicherzustellen,
dass sich das von ihm geleitete Institut für noch magerere Zeiten wappnet. Finanzvorstand Stephan Engels
jedenfalls hat Sparen schon vor längerer Zeit zur Daueraufgabe erklärt
und lässt seinen Worten Taten folgen. Nach einer Verkleinerung des
Vorstands und Kürzungen in der
zweiten Management-Ebene sollen
in den kommenden drei Jahren nun
in der Finanzbuchhaltung insgesamt
376 Vollzeitstellen entfallen, was
fast der Hälfte der gesamten Abteilung entspricht.
Tsipras und Merkel treffen sich beim Gipfel
Donnerstag, 12.2.:
Wieder einmal Griechenland! Das
Dauer-Krisenland dürfte – welch
Wunder – wohl erneut eines der zentralen Themen des Treffens der EUStaats- und Regierungschefs in Brüssel sein.
Das Timing könnte besser kaum
sein. Die neue griechische Regierung hat in kürzester Zeit eine ganze
Reihe bilateraler Besuche absolviert,
um die Position mit wichtigen EuroPartnern abzustimmen. Noch aber
können die Regierungen in anderen
Euro-Hauptstädten nicht wirklich belastbar sagen, wie sich die LinksRechts-Regierung in Athen die finanzielle Zukunft des Landes und die
Rolle der wichtigsten Gläubiger,
nämlich der Euro-Partner, vorstellt.
Seit gestern beraten darüber hochrangige Fachbeamte erstmals im
multilateralen Format aller EuroLänder. Noch vor dem EU-Gipfel
könnte es zu einer Zusammenkunft
der Finanzminister kommen, damit
sie Schnittmengen und Kompromisschancen schon einmal ausloten. Der
Mittwoch ist reserviert, um – bei Be-
J
Handelsbilanz (Dez.)
Handelsbilanz (Dez.)
k.A.
17,9 Mrd. Euro
D
Leistungsbilanz (Dez.)
k.A.
18,6 Mrd. Euro
k.A.
0,9
CHN Verbraucherpreise (Jan.)
CHN Erzeugerpreise (Jan.)
11.2.
12.2.
darf – eine Sonder-Eurogruppe abzuhalten. Nach dem EU-Gipfel könnte
es dann zügig gehen, denn die Finanzminister treten ohnehin am
16. Februar zur regulären Eurogruppen-Sitzung zusammen. Damit bliebe gerade noch ausreichend Zeit,
um das, was man vereinbart hat, von
heimischen Parlamenten absegnen
zu lassen. Denn die Zeit drängt. Ende des Monats läuft das Hilfsprogramm aus. Dann drohen nicht nur
seiner Keynote auf den Einfluss der
Technologie eingehen. In Zeiten eines zunehmend automatisierten
Handels ist diese schließlich sowohl
für Börsen und andere Plattformen
als auch für die Marktteilnehmer
selbst ein wichtiger Erfolgsfaktor –
sie birgt aber auch gewisse Risiken.
Rodrigo Buenaventura, Leiter des
Marktbereichs bei der European Securities and Markets Authority (ESMA), spricht über die Anforderungen, welche die Aufseher an Liquidität und Transparenz haben. Buenaventura und sein Team arbeiten derzeit die Mifid-II-Details aus. Anschließend diskutiert der Aufseher mit
Branchengrößen wie TurquoiseChef Robert Barnes und Christoph
Mast, Handelschef bei Allianz Global Investors, über die Bedürfnisse
der Investoren – denen die Inhalte
der Mifid II an einigen Stellen entgegenstehen dürften.
gbe
schwer auf den Titeln der Credit
Suisse. Deren Eigenkapitalposition
ist bekanntermaßen schwächer als
jene der UBS, und sie könnte durch
eine vom Schweizer Parlament im
Februar zu beratende Erhöhung der
Leverage Ratio zusätzlich belastet
werden. Dementsprechend sind sich
die Investoren auch nicht sicher,
was sie in Sachen Dividenden erwarten können.
2013 hatte Credit Suisse eine Bardividende von 70 Rappen pro Titel
ausgeschüttet und versprochen an
dieser Politik festzuhalten, wenn die
Quote an hartem Kernkapital am Ende des Jahres 10 % nicht unterschreitet. Viele Marktbeobachter glauben,
dass die Bank diese Bedingung bestenfalls nur knapp erfüllen wird.
Möglicherweise wird die Credit
Suisse die Ausschüttung teilweise in
Aktien vornehmen.
dz
Solides Auftaktquartal bei
ThyssenKrupp erwartet
Freitag, 13.2.:
Lediglich mit einem Satz verriet
ThyssenKrupp-Vorstandschef Heinrich Hiesinger seinen Aktionären auf
der jüngsten Hauptversammlung,
dass sie mit dem Jahresauftakt
2014/15 (30. September) durchaus
zufrieden sein könnten. Das erste
Quartal, sagte er, bestätige die bisherigen Erwartungen für das Geschäftsjahr. Was das genau bedeutet, wird
der Zwischenbericht für die Monate
Oktober bis Dezember zeigen, den
ThyssenKrupp am nächsten Freitag
vorlegen wird. Analysten erwarten
unspektakuläre und solide Quartalszahlen, die den weiteren Aufwärtstrend des Dax-Konzerns noch einmal bestätigen sollten.
ThyssenKrupp selbst hatte bereits
ein bereinigtes Ergebnis vor Zinsen
und Steuern (Ebit) über dem Vorjahresniveau von 241 Mill. Euro, allerdings unter dem des vierten Quartals (376 Mill. Euro) angekündigt.
In vier der sechs Geschäftsfelder
sind höhere Ergebnisse zu erwarten.
Lediglich im Bereich Material Services dürfte es Abstriche geben, was
unter anderem an den Belastungen
durch das italienische Edelstahlwerk
Terni liegt. Und das noch immer defizitäre Stahlwerk in Brasilien dürfte
in der Sparte Steel Americas wohl lediglich ein Ergebnis auf Vorjahreshöhe liefern. Hier macht sich eine Konverter-Reparatur bemerkbar.
Der freie Cash-flow vor Desinvestitionen, bei dem ThyssenKrupp im
Gesamtjahr mindestens die schwarze Null erreichen will, wird im ersten Quartal wohl noch deutlich negativ ausfallen, wahrscheinlich sogar
im dreistelligen Mill.-Euro-Bereich.
Dies ist allerdings nicht als Rückschlag zu sehen, sondern hier machen sich die üblichen saisonalen Effekte bemerkbar. Für das Gesamtjahr hatte Hiesinger zuletzt auf der
Hauptversammlung eine Ebit-Verbesserung auf mindestens 1,5 (i. V.
1,3) Mrd. Euro angekündigt. Daran
sollte sich nichts ändern.
ahe
1,5 %
– 3,3 %
Industrieproduktion (Dez.)
k.A.
– 2,6 %
I
Industrieproduktion (Dez.)
k.A.
– 1,8 %
GB
Industrieproduktion (Dez.)
0,9 %
1,1 %
k.A.
1,3 %
USA MBA-Hypothekenanträge (Feb.)
J
Erzeugerpreise (Jan.)
1,1 %
1,9 %
J
Maschinenaufträge (Dez.)
6,0 %
– 14,6 %
D
Verbraucherpreise (Jan.)
– 0,5 %
– 0,5 %
EWU Industrieproduktion (Dez.)
k.A.
– 0,4 %
GR
k.A.
25,8 %
k.A.
278 000
1,1 %
k.A.
k.A.
1,2 %
0,4 %
– 0,5 %
Arbeitslosenquote (Nov.)
USA Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Feb.)
13.2.
D
F
I
BIP (4. Q.)
BIP (4. Q.)
BIP (4. Q.)
E
Verbraucherpreise (Jan.)
k.A.
– 1,5 %
EWU Handelsbilanz (Dez.)
k.A.
20,0 Mrd. Euro
USA Importpreise (Jan.)
k.A.
Quelle: Bloomberg; eigene Zusammenstellung
– 5,5 %
Börsen-Zeitung
TERMINE AUF EINEN BLICK
Dienstag, 10.2.
Kredittranchen und bereits zugesagte Mittel zu verfallen, sondern auch
Verwerfungen, weil die Liquiditätsversorgung der Banken schwieriger
wird. Mit besonderer Neugier wird
auf das erste Zusammentreffen von
Bundeskanzlerin Angela Merkel und
Griechenlands Premier Alexis Tsipras gewartet. Denn Tsipras hatte
die Kanzlerin im Wahlkampf mit
sehr markigen Sprüchen angegriffen.
fed
1,0 %
– 3,7 %
F
Raiffeisen Bank International:
Jahresergebnis
Angela Merkel
–450,4 Mrd. Yen – 636,8 Mrd. Yen
EWU Sentix-Verbrauchervertrauen (Feb.)
10.2.
Letzter
Wert
D
Unternehmensdaten
Schweizer Banken im Fokus
Dienstag/Donnerstag, 10./12.2.:
Wenn die UBS und die Credit Suisse
in der neuen Woche ihre Jahreszahlen vorlegen, steht für die Aktionäre
eine Frage im Fokus: Wie sieht der
Dividendenvorschlag aus?
Die UBS hat schon versprochen,
dass sie die Hälfte ihres Gewinns auszuschütten gedenkt, wenn die Quote
für hartes Kernkapital die Schwelle
von 13 % nicht unterschreitet. Kaum
jemand geht davon aus, dass die
Bank dieses Ziel nicht erreichen
wird. Der Konzern hat die Erwartungen auch selbst in diese Richtung gesteuert. Dieser Hintergrund mag teilweise erklären, weshalb die UBS-Titel den scharfen Kurseinbruch nach
der Aufgabe der Euro-Wechselkursuntergrenze der Schweizerischen Nationalbank zu fast drei Vierteln wieder aufgeholt haben. Im Gegensatz
dazu lastet der Schock immer noch
9.2.
G 20: Treffen der Finanzminister
und Notenbankgouverneure in
Istanbul (bis 10.2.)
Alexis Tsipras
Konsensprognose
Datum Land Indikator
Politik/Wirtschaft/Märkte
Mifid II wirft Schatten voraus
Dienstag, 10.2.:
Die überarbeitete Finanzmarktrichtlinie Mifid II wird den Wertpapierhandel in Europa maßgeblich verändern. Unter anderem treten neue Regeln für den Hochfrequenzhandel
und das Geschäft im Verborgenen,
den sogenannten Dark-Pool-Handel,
in Kraft. Das E-Finance Lab des
House of Finance an der Universität
Frankfurt widmet den neuen Zeiten
unter der Leitung von Professor Peter Gomber einen ganzen Tag. Auf
seiner Spring Conference diskutieren Börsen- und Handelsplatzvertreter mit Aufsehern und Wissenschaftlern über die zu erwartenden Neuerungen. Da Mifid II derzeit ausgestaltet wird, ist bei vielen Regeln momentan noch nicht ganz klar, wie genau sie 2017 aussehen sollen – dann
tritt die Richtlinie in Kraft.
Gregor Pottmeyer, Finanzvorstand der Deutschen Börse, wird in
Konjunkturindikatoren der Woche
Montag, 9.2.
Foto CDU
Börsen-Zeitung, 6.2.2015
Wenn die Commerzbank am Donnerstag kommender Woche ihre Ergebnisse fürs vierte Quartal und für
de. Commerzbank-Chef Martin Blessing jedenfalls vermittelt bei geschäftlichen Anlässen derzeit den
Eindruck eines Managers, der, nachdem er jahrelang herbe Kritik von Aktionären und Medien einstecken
musste, beflügelt durch die inzwischen sichtbar gewordenen Fortschritte bei der Neuausrichtung des
Instituts wieder in sich selbst ruht.
Dabei ist längst nicht alles eitel
Sonnenschein unter dem Dach von
Deutschlands zweitgrößter Bank.
Nach Konsensmeinung von Analysten ist das Vorsteuerergebnis im vergangenen Jahr mit 1,025 Mrd. Euro
zwar gut viermal so hoch ausgefallen wie 2013. Zieht man indes in Betracht, dass die Restrukturierung
des Privatkundengeschäfts im vorvergangenen Jahr einen Sonderaufwand von knapp 500 Mill. Euro nach
sich gezogen hatte und 2014 die Risikovorsorge zudem für Entlastung gesorgt hat, bleibt trotz Gewinnsprungs nicht mehr allzu viel Positives übrig: Die Erträge vor Risikovorsorge etwa sollten angesichts von
Foto: Bloomberg
Von Bernd Neubacher, Frankfurt
Foto: Commerzbank/Marc Darchinger
Commerzbank dürfte Vorsteuerergebnis 2014 gut vervierfacht haben – Operativ tritt man auf der Stelle
Freitag, 6. Februar 2015
Politik/Wirtschaft/Märkte
Bundesverband Investment und
Asset Management: Jahres-PK
E-Finance Lab Frankfurt: Spring
Conference 2015
G 20: Treffen der Finanzminister
und Notenbankgouverneure in
Istanbul (seit 9.2.)
Internationale Energieagentur:
Monats- und Mittelfristbericht
zum Ölmarkt
Unternehmensdaten
Akzo Nobel: 4. Quartal
Bilfinger: 4. Quartal
Commerzbank: 4. Quartal
CS Group: 4. Quartal
EDF: 4. Quartal
Glencore: Produktionsbericht 2014
Groupon: 4. Quartal
Kion: 4. Quartal
Kuka: 4. Quartal
L’Oréal: 4. Quartal
MTU Aero Engines: 4. Quartal
und Telefonkonferenz
MVV Energie: 1. Quartal
Renault: 4. Quartal
Rio Tinto: 4. Quartal
Socíété Générale: 4. Quartal
Total: 4. Quartal
Villeroy & Boch: 4. Quartal
Zurich Insurance: 4. Quartal
Zynga: 4. Quartal
Hauptversammlungen
Infineon
Unternehmensdaten
Coca-Cola: 4. Quartal
Deutsche Lufthansa: Verkehrszahlen Januar
GrenkeLeasing: 4. Quartal
Heidelberg Cement: 4. Quartal
Intesa Sanpaolo: 4. Quartal
Metro: 1. Quartal
Michelin: 4. Quartal
Sparda Bank München: Jahres-PK
Telekom Austria: 4. Quartal
Tui: 1. Quartal
UBS: 4. Quartal
Voestalpine: 3. Quartal
Hauptversammlungen
Tui
Mittwoch, 11.2.
Politik/Wirtschaft/Märkte
Bank of England: Quartalsbericht
zur Inflation
US-Departement of Energy:
Rohöllagerbestände
Verband deutscher Werkzeugmaschinenfabriken: Jahres-PK
Unternehmensdaten
Balda: 2. Quartal
Carl Zeiss Meditec: 1. Quartal
Cisco: 2. Quartal
DSM: Bilanz-PK
Fraport: Verkehrszahlen Januar
Gerresheimer: 4. Quartal
ING Groep: 4. Quartal
ING-DiBa: Bilanz-PK
Mondelez International: 4. Quartal
Pepsico: 4. Quartal
Reckitt Benckiser: 4. Quartal
Sky Deutschland: 2. Quartal
Thomas Cook: Interim Management Statement 1. Quartal
Unicredit: 4. Quartal
Freitag, 13.2.
Politik/Wirtschaft/Märkte
Europäischer Rat: Gipfeltreffen
der Staats- und Regierungschefs
in Brüssel (seit 12.2.)
Fitch: Ergebnis der Ratingüberprüfung für Österreich
Moody‘s: Ergebnis der Ratingüberprüfung für Italien
Unternehmensdaten
Anglo American: 4. Quartal
ArcelorMittal: 4. Quartal
Aurubis: 1. Quartal
Bastei Lübbe: 3. Quartal
Beiersdorf: 4. Quartal und
Bilanz-PK
Carl Zeiss Meditec: 1. Quartal
Gesco: 3. Quartal
Mainzer Volksbank: Bilanz-PK
ThyssenKrupp: 1. Quartal
Folgende Woche
Unternehmensdaten
BB Biotech: Geschäftsbericht
(20.2.)
Bertrandt: 1. Quartal (16.2.)
Deutsche Börse: 4. Quartal (18.2.)
Dialog Semiconductor: 4. Quartal
(19.2.)
Fuchs Petrolub: 4. Quartal (20.2.)
KTG Energie: Geschäftsbericht
(16.2.)
Nestlé: Bilanz-PK (19.2.)
Norma Group: 4. Quartal (18.2.)
Osram Licht: 1. Quartal(16.2.)
Pfeiffer Vacuum: 4. Quartal
(20.2.)
Puma: Bilanz-PK (16.2.)
Stabilus: 1. Quartal (16.2.)
Takkt: 4. Quartal(19.2.)
Hauptversammlungen
Donnerstag, 12.2.
Politik/Wirtschaft/Märkte
Europäischer Rat: Gipfeltreffen
der Staats- und Regierungschefs
in Brüssel (bis 13.2.)
Bertrandt (18.2.)
BioAgency (20.2.)
Girindus (20.2.)
Metro (20.2.)
(Börsen-Zeitung, 6.2.2015)
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