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Der Gemeindebrief Februar - März 2015 - Ev.

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GEMEINDEBRIEF
Ev.-luth. St. Antonius Kirchengemeinde
BISPINGEN
Februar – März 2015
Andacht
Leite mich in deiner Wahrheit
und lehre mich!
Psalm 25, 5
Wir erinnern uns daran, dass wir
uns früher an Straßenschildern
oder Landkarten orientiert haben,
um ein unbekanntes Ziel zu erreichen. Wenn das nichts half, fragte
man jemanden, von dem man
vermutete, er sei ortskundig. Gut,
wenn er es wirklich war und nicht
die falsche Richtung anzeigte.
Heute scheint das nicht mehr nötig. Es gibt moderne Navigationsgeräte, die sogar kurzzeitig Staus
mit berücksichtigen. Der Bildschirm zeigt den Streckenverlauf
an und eine freundliche Stimme
führt uns zum vorgegebenen Ziel.
Wir vertrauen uns dem „Navi“ an
und folgen den Anweisungen
recht gehorsam.
Der Verfasser des Psalms kannte
solche wunderbaren Geräte noch
nicht. Aber er vertraut darauf,
dass Gott ihn sicher durchs Leben
führt (>navigiert). Er betet zu Gott
und erwartet von ihm Wegweisung auf seinem Lebensweg.
Dabei ist ihm Gottes Wahrheit
wichtig. Ein Leben in Wahrheit ist
in der Tat ein gelungenes Leben.
2
Ein Leben, das von der Lüge geprägt ist, kann nicht gelingen. Es
ist ein Leben auf Abwegen. Am
Anfang erscheint es recht vielversprechend zu sein, aber am Ende
bricht es wie ein Kartenhaus in
sich zusammen.
Der Verfasser des Wortes empfindet sich als jemand, der auf seinem Lebensweg mit Gott lernt. Er
möchte sogar ganz ausdrücklich
von Gott belehrt werden.
Das hat etwas mit Demut zu tun.
Er meint nicht, alles besser zu
wissen und zum Gelingen des Lebens keinen Gott nötig zu haben.
Das hat auch mit guten Erfahrungen zu tun. Er hat Gott in guter
Weise erlebt. Er vertraut ihm nun.
Auch auf schweren Wegen gibt
Gott die nötige Kraft, den Weg zu
gehen und nicht zu verzweifeln.
So wünsche ich uns allen, dass
Gott uns auch das letzte Ziel des
Lebens aufzeigt und uns dahin
sicher führt:
in seine
Ewigkeit.
Jürgen
Riepshoff,
Pastor
Wunschzettelaktion 2014 - Herzlichen Dank
Immer wieder bereichernd !!
Am Samstag vor dem 1. Advent
fahren wir Pastoren mit unseren
Konfirmandengruppen zur Lobe talarbeit nach Stübeckshorn.
In diesem Jahr gestalteten einige
aus Stübeckshorn unseren „BisGo
– international“ mit. Sie gehören
einfach dazu.
Damit begann die jährliche
Wunschzettelaktion.
Wir empfinden diese Fahrt als
sehr wichtig. Unsere Konfirmanden/innen erhalten dort einen
nachhaltigen Eindruck vom Leben
und Ergehen der Bewohner/innen
der Einrichtung.
Jedes Jahr aufs Neue werden wir
dort freudig erwartet und herzlich
willkommen geheißen, wenn wir
die Wohngruppen, Werkstätten
und Freizeitbereiche aufsuchen.
In den folgenden Adventswochen
wurden viele liebevoll verpackte
Geschenke abgegeben, die wir am
23. Dezember übergeben haben.
Sie wurden mit großer Freude und
Dankbarkeit angenommen für alle immer wieder sehr
bereichernd.
Jürgen Riepshoff
Menschen mit Behinderung sind
in Werkstätten, einer Gärtnerei
und in der biologisch ausgerichteten Landwirtschaft beschäftigt.
Damit finden viele eine sinnvolle
Aufgabe und sie gehen der Tätigkeit mit viel Freude nach.
3
Gottesdienste
Februar 2015
01.02.
10.00 Uhr GD, mit Taufen, St. Antonius
08.02 .
10.00 Uhr GD, Vorstellung der Konfirmanden/innen
Bezirk 1, mit dem Musikteam, St. Antonius
14. 02.
10.00 Uhr Kinderkirche, mit Team OM, Gemeindehaus
19.00 Uhr Inside mit Team OM, Gemeindehaus
15.02.
10.00 Uhr GD, mit Team OM, St. Antonius
11.30 Uhr Taufgottesdienst, St. Antonius
22.02.
10.00 Uhr GD, mit Beichte & Abendmahl (Saft)
mit dem Posaunenchor, St. Antonius,
Kirchenkaffee mit Vorstellung der Bahamas
anlässlich des Weltgebetstages
23.02.
19.00 Uhr Passionsandacht, mit dem Gemeinschaftschor
Ole Kerk
März 2015
01.03.
10.00 Uhr GD, Vorstellung der Konfirmanden/innen,
Bezirk 2, mit dem Gemeinschaftschor,
St. Antonius
03.03.
19.00 Uhr Passionsandacht, mit dem Posaunenchor
Ole Kerk
06.03.
19.00 Uhr Weltgebetstag, Ole Kerk
07.03.
19.00 Uhr Inside, Gemeindehaus
08.03.
10.00 Uhr GD, mit Abendmahl (Wein), St. Antonius
Kirchenkaffee
4
Herzlich Willkommen
11.03.
19.00 Uhr Passionsandacht, mit dem Kirchenchor
Ole Kerk
15.03.
10.00 Uhr GD, mit Prediger Gerhard Stolz, Bispingen
mit dem Posaunenchor, St. Antonius
19.03.
19.00 Uhr Passionsandacht, mit dem Musikteam
Gemeindehaus
21.03.
10.00 Uhr Kinderkirche, Gemeindehaus
22.03.
10.00 Uhr GD, mit Taufen, St. Antonius
Kirchenkaffee
27.03.
19.00 Uhr Passionsandacht, Ole Kerk
29.03.
10.00 Uhr GD, Goldene Konfirmation, St. Antonius
mit Abendmahl (Wein), mit dem Kirchenchor
17.00 Uhr Schlussandacht, Ole Kerk
April 2015
02.04.
11.00 Uhr GD der Rappelgruppe, Ole Kerk
19.00 Uhr Andacht am Gründonnerstag
mit Tischabendmahl
im Gemeindehaus (!)
03.04.
15.00 Uhr GD, Karfreitag, mit Kirchenchor, St. Antonius
Bitte beachten Sie: Die Passionsandachten finden auch in
diesem Jahr an unterschiedlichen Wochentagen statt.
Wir möchten Chöre unserer Gemeinde beteiligen,
die an verschiedenen Wochentagen ihren Übungsabend haben.
Danke für ihr Verständnis.
5
Termine...
Männerkreis - in der Bibliothek/Altes Pfarrhaus
Freitag, 20. Februar 2015, 20.00 Uhr:
Pastor i.R. Manfred Schekahn aus Adendorf:
„Als Urlaubspastor auf der Kurischen Nehrung.“
Freitag, 20. März 2015, 20.00 Uhr
Pastor i.R. Wilhelm Röhrs aus Scheeßel:
„Pastor Röhrs packt aus!“
Frauentreff - in der Bibliothek/Altes Pfarrhaus
Dienstag, 17. Februar 2015, 19.30 Uhr
Dienstag, 17. März 2015, 19.30 Uhr
Gemeindenachmittag - im Gemeindehaus
Mittwoch, 11. Februar 2015, 15.00 Uhr
Jugendliche berichten von ihrem Auslandaufenthalt
Mittwoch, 11. März 2015, 15.00 Uhr
Passionsspiele in Oberammergau
Rappelgruppe - im Gemeindehaus
Jeden Donnerstag von 10.00—11.30 Uhr
Osterfrühstück am Ostersonntag
Im Anschluss an den Gottesdienst um 6.00 Uhr findet wieder ein
Osterfrühstück im Gemeindehaus statt.
Herzlichen Dank an alle, die es vorbereiten.
Bitte melden Sie sich dazu im Pfarrbüro an (7345).
6
… kurz notiert
Veranstaltungen im Jugend - und
Gemeinschaftshaus in Hützel
Sonntag, 8. März 2015, 17.00 Uhr (ab 16.30 Uhr Stehkaffee)
Treffpunkt mit Prediger Gerhard Stolz, Bispingen
Sonnabend, 14. März 2015, 9.00 Uhr
Frauenfrühstückstreffen mit Frau Doris Krekeler, Hamburg
Verbindliche Anmeldung bis 11. März bei
Angelika Köhler, 05194/ 2621.
Jeweils am 3. Mittwoch im Monat findet
der Gemeindenachmittag statt.
Sie werden fragen: „Gemeindenachmittag“?
War das nicht früher der „Seniorennachmittag“?
Stimmt.
Da es etliche Vorbehalte im Blick auf das Wort „Senioren“ gibt
(die „Senioren“ - das sind immer die noch älteren als ich es bin),
haben wir überlegt, den „Seniorennachmittag“ in
„Gemeindenachmittag“ umzubenennen.
Die Idee dahinter ist:
Es ist ein Treffen der Gemeinde für die,
die in besonderer Weise am Nachmittag Zeit haben,
da ja sonst die meisten Treffen am Abend stattfinden.
Schön wäre es, wenn einander verschiedene Generationen
treffen würden. Jürgen Riepshoff
7
Weltgebetstag
Begreift ihr meine Liebe?
Große Vielfalt auf kleinem Raum: so könnte ein
Motto der Bahamas lauten. Der Inselstaat zwischen den USA, Kuba und Haiti besteht aus 700
Inseln, von denen nur 30 bewohnt sind. Seine rund 372.000 Bewohnerinnen und Bewohner sind zu 85% Nachfahren der ehemals aus Afrika
versklavten Menschen, 12% haben europäische und 3% lateinamerikanische oder asiatische Wurzeln.
Ein lebendiger christlicher Alltag prägt die Bahamas. Über 90 % gehören einer Kirche an (anglikanisch, baptistisch, röm.-katholisch). Dieser
konfessionelle Reichtum fließt auch in den Gottesdienst zum Weltgebetstag 2015 ein, der von Frauen der Bahamas erarbeitet wurde.
Traumstrände, Korallenriffe und glasklares Wasser machen die Bahamas zu einem Sehnsuchtsziel für Tauchbegeisterte und Sonnenhungrige. Typisch für den Inselstaat sind aber auch sein Karneval mit farbenprächtigen Umzügen und viel Musik, kulinarische Leckereien aus Meeresfrüchten und Fisch und vor allem seine freundlichen Menschen.
Die Bahamas sind das reichste karibische Land und gehören zu den
hochentwickelten Ländern weltweit. In der sozialen Entwicklung und
bei der Gleichstellung von Frauen und Männern schneiden sie im internationalen Vergleich recht gut ab. Auf den Bahamas sind so z.B.
sehr viel mehr Frauen in den mittleren und höheren Führungsetagen
zu finden als in Deutschland.
Aber es gibt auch Schattenseiten im karibischen Paradies: Die Bahamas sind extrem abhängig vom Ausland (besonders vom Nachbarn
USA) und erwirtschaften über 90% ihres Bruttoinlandsprodukts im
Tourismus und in der Finanzindustrie. Der Staat ist zunehmend verschuldet; zweifelhafte Berühmtheit erlangte er als Umschlagplatz für
Drogen und Standort für illegale Finanz-Transaktionen. Auch der zunehmende Rassismus gegen haitianische Flüchtlinge sowie Übergriffe
gegen sexuelle Minderheiten kennzeichnen die Kehrseite der Sonneninseln. Rund 10% der Bevölkerung sind arm, es herrscht hohe Arbeits-
8
weltweit begangen
losigkeit und gut Ausgebildete wandern ins Ausland ab. Erschreckend
hoch sind die Zahlen zu häuslicher und sexueller Gewalt gegen Frauen
und Kinder. Die Bahamas haben eine der weltweit höchsten Vergewaltigungsraten. In kaum einem anderen Land der Welt werden junge
Frauen so früh Mutter: jede vierte Mutter ist jünger als 18 Jahre.
Sonnen- und Schattenseiten ihrer Heimat – beides greifen die Weltgebetstagsfrauen in ihrem Gottesdienst auf. Sie danken darin Gott für
ihre atemberaubend schönen Inseln und für die menschliche Wärme
der bahamaischen Bevölkerung. Gleichzeit wissen sie darum, wie
wichtig es ist, dieses liebevolle Geschenk Gottes engagiert zu bewahren. In der Lesung aus dem Johannesevangelium (13,1-17), in der Jesus seinen Jüngern die Füße wäscht, wird für die Frauen der Bahamas
Gottes Liebe erfahrbar. Gerade in einem Alltag in Armut und Gewalt
braucht es die tatkräftige Nächstenliebe von jeder und jedem Einzelnen, braucht es Menschen, die in den Spuren Jesu Christi wandeln!
Der Weltgebetstag 2015 ermuntert uns dazu, Kirche immer wieder
neu als lebendige und fürsorgende Gemeinschaft zu (er)leben. Ein
spürbares Zeichen dieser weltweiten solidarischen Gemeinschaft wird
beim Weltgebetstag auch mit der Kollekte gesetzt. Sie unterstützt
Frauen- und Mädchenprojekte auf der ganzen Welt; darunter ist auch
die Arbeit des Frauenrechtszentrums „Bahamas Crisis Center“ (BCC).
Im Gottesdienst zum Weltgebetstag 2015 erleben wir, was Gottes Liebe für uns und unsere Gemeinschaft bedeutet – sei es weltweit oder
vor unserer Haustür!
Herzliche Einladung zum Gottesdienst am Weltgebetstag:
Freitag, den 6. März 2015
um 19.00 Uhr
in unserer „Olen Kerk“
Anschließend gemeinsames Essen im Gemeindehaus.
9
Kinderkirche 2015
20.6.2015, 13-18 Uhr:
Ausflug mit dem Bus
zum Kinderfest in
Hermannsburg
18.7.2015, 10-13 Uhr:
Kiki-Sommerfest
mit vielen besonderen
Angeboten, Spielgeräten,
Mittagessen,...
Alle Termine der Kinderkirche 2015 im Überblick
10
(ab Febr.):
14.2. Team OM - Thema Mission
18.7., 10-13 Uhr: Sommerfest
21.3.
Keine Kiki im August wg. Ferien
18.4.
26.9.
16.5.
10.10.
20.6. Ausflug Hermannsburg
zum Kinderfest
14.11.: Kiki mit Ruth Erichsen
Es geht weiter….
An vier Freitagabenden:
- mit moderner christlicher Musik gemeinsam Gott loben
- mit einem biblischen Impuls für den Alltag im Glauben wachsen
- mit wunderbaren Leuten Gemeinschaft genießen
Wann? 30.01.; 06.02.; 13.02. und 20.02.2015
jeweils von 19.45 bis ca. 21.00 Uhr
Wo? Gemeindehaus, Kirchweg 6, 29646 Bispingen
Die Abende sind in sich abgeschlossen
und bauen nicht aufeinander auf!
Kommentare von Teilnehmern der ersten Staffel:
„Mit Gottes Nähe in’s Wochenende starten – das tut gut!“
„Ein Abend zum Entspannen.“
„Lockere Atmosphäre!“
„Tolle Musik!“ „Akku aufladen“ „Jeder Abend hat mir gut getan.“
„Es ging mir „wunderbar“ in dieser Zeit!“
„Super entspannte Atmosphäre zum Wachsen!“
„Gemeinschaftlich im Glauben zu wachsen, lässt mich erfüllt in’s Wochenende starten!“
„Die „WunderBar“ weckt die Sehnsucht nach Gottes Gegenwart.“
11
Sammlung für die v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel
Am Samstag,
dem 21. Februar 2015,
findet ab 8.00 Uhr
wieder unsere Kleidersammlung
für Bethel statt.
Legen Sie bitte Ihre Kleiderspenden nur an diesem Tag bis 8 Uhr im
beiliegenden Plastiksack oder in einem Karton verpackt zum Abholen
bereit, möglichst gut sichtbar an den Bürgersteig.
Damit nicht „fremde Sammler“ die Sachen mitnehmen dürfen, heften
Sie bitte einen Zettel mit „BETHEL“ daran, wenn Sie andere neutrale
Säcke nutzen. Bitte keine Säcke anderer Organisationen benutzen, da
sie dann rechtlich dieser Organisation gehören und nicht von uns mitgenommen werden dürfen. Falls Sie mehr Säcke benötigen, wenden
Sie sich gerne ans Büro. Wir haben weitere vorrätig.
Wir kommen bei jedem Wetter durch alle Straßen!

Was kann in die Kleidersammlung?
Gut erhaltene Kleidung und Wäsche, Pelze, Schuhe, Handtaschen, Plüschtiere und Federbetten – jeweils gut verpackt.
Schuhe bitte paarweise bündeln.

Nicht in die Kleidersammlung gehören:
Lumpen, nasse, stark verschmutzte oder stark beschädigte Kleidung und Wäsche, Textilreste, abgetragene Schuhe, Einzelschuhe, Gummistiefel, Skischuhe, Klein- und Elektrogeräte.
Herzlichen Dank
an alle Spender und Helfer!
(weitere Informationen: www.bethel.de)
12
Das ist auch wichtig zu wissen
Seit längerer Zeit ist Frau Annegret Albers auf ganz
verschiedene Weise ehrenamtlich in unserer Bispinger
Gemeinde tätig. Als Prädikantin durfte sie bisher
schon eigenständig Gottesdienste gestalten und selbst
ausgearbeitet Predigten halten.
Nachdem sie nun eine Fortbildung der Landeskirche
zum Thema „Abendmahl und Abendmahlsfeiern“ abgeschlossen hat,
hat ihr der Herr Landessuperintendent Dieter Rathing den Auftrag zur
Leitung von Abendmahlsfeiern für den Bereich des Ev.-luth. Kirchenkreises Soltau und damit auch für Bispingen erteilt.
Das ist ein guter weiterer Schritt in Richtung einer lebendigen Gemeinde, die Menschen gemäß ihrer Begabung beteiligt.
Wir gratulieren herzlich dazu und wünschen Gottes Segen.
Jürgen Riepshoff
Die Mitarbeiterinnen der Diakonie - und
Schwesternstation saßen wie so oft zur
Dienstbesprechung in der Bibliothek im
Alten Pfarrhaus in Bispingen.
Wir Pastoren hatten in Erfahrung gebracht, dass Frau Marietta Hemmerle im
Dezember 2014 bereits seit 20 Jahren für
die Bispinger Schwesternstation tätig ist.
So kamen wir unangemeldet in die Runde,
um sie zu überraschen und unseren Dank
und Anerkennung auszusprechen.
In der Gemeinde ist „Marietta“ bekannt und auch außerhalb der Dienstzeit erreichbar, um kurzfristig Familien zu helfen. Das ist nicht selbstverständlich, sondern zeigt, dass sie ihre Tätigkeit nicht als Beruf, sondern
als Berufung ansieht.
Wir Pastoren sind sehr dankbar für die gute Zusammenarbeit.
Jürgen Riepshoff
13
BisGo - international - Rückblick
"Mega-Freude" international
Um 11.11 Uhr ging es bunt und
international in der gut besetzten
St. Antonius-Kirche weiter.
Das Musikteam holte mit seinem
kreativen Beitrag „500 miles“
gleich zu Beginn alle Gottesdienstteilnehmende fröhlich ab.
„BisGo – international“ –
unter diesem Motto lud unser
BisGo-Team ein zu einem ganz
besonderen Sonntagvormittag:
Rund 150 Frühstücksgäste von
Jung bis Alt freuten sich über ein
reichhaltiges und leckeres Büffet,
das diesmal auch orientalische
Spezialitäten bot.
14
Dann wurden sowohl die Gäste
der Lobetalarbeit Stübeckshorn
als auch in Bispingen lebende Familien aus anderen Ländern begrüßt: Eritrea, Polen, Afghanistan,
Baschkirien, Sudan und Japan waren vertreten.
Den roten Faden bildete eine bekannte biblische Geschichte: Die
Sterndeuter aus dem „Orient“.
ein besonderer Gottesdienst
Reise vor der Krippe anbeten und
sich „mit Mega- Freude sehr freuten“.
Eva Lüderitz sang dazu ein Weihnachtslied in russischer Sprache,
begleitet von Ihrem Ehemann
Matthias Lüderitz.
"Gottes Liebe ist grenzenlos und
will alle erreichen", so das Fazit
der Predigt.
Zunächst als Lesung und in Form
eines humorvollen Theaterstückes. Pastor Blase verdeutlichte
dann in seiner Ansprache, wie
international dieses biblische Ereignis war.
Zum Stichwort „Orient“ zeigte
Dawood Warasta Bilder aus seiner Heimat Herat/ Afghanistan.
Anschließend beschrieb Herr Blase den langen Weg der Sternenforscher bis hin zur Krippe.
Dazu erzählte Minjula Sherpa aus
Nepal, wie sie nach vielen Jahren
intensiver Suche in Deutschland
zum Glauben an Jesus Christus
fand und wie das ihr Leben verändert hat.
Mit Spannung und spürbarer Vorfreude erwarteten dann die Stübeckshorner Gäste die Eröffnung
der Bispinger Wunschzettelaktion: Bispinger Gemeindeglieder
besorgen Geschenke für die 129
Bewohner/innen.
Die Sterndeutergeschichte
kommt zum Höhepunkt, als die
gelehrten Männer am Ziel ihrer
15
Hospizdienst Lebensbrücke
LEBENSBRÜCKE
vom Bild zum Logo
Der
ambulante
Hospizdienst
LEBENSBRÜCKE im Kirchenkreis
Soltau hat ein neues LOGO.
Die aus Soltau stammende und
überregional bekannte Kommunikationsdesignerin Rike Sattler war
gerne bereit, für den Hospizdienst
LEBENSBRÜCKE ein neues Logo zu
entwickeln.
Ein Logo hat viele Ansprüche zu
erfüllen. Es soll individuell sein,
einen hohen Wiedererkennungswert und wenn möglich auch eine
klare inhaltliche Aussage haben.
Für die Verantwortlichen des
Dienstes und die Designerin war
es wichtig, dass sich in dem Logo
die Inhalte des Hospizdienstes
wiederspiegeln.
Rike Sattler hat in Ihrem Entwurf
verschiedene Aspekte aufgenommen:
Anfang und Ende, Hinübergehen,
Bewegung, Veränderung und die
graphische
Darstellung
der
LEBENSBRÜCKE , dem Namen des
Hospizdienstes.
16
Der ambulante Hospizdienst
LEBENSBRÜCKE steht mit seinen
43 ehrenamtlichen
HospizbegleiterInnen
für würdevolle Begleitung von
schwerstkranken und sterbenden
Menschen
jeden Alters und
deren Angehörigen.
Bei Fragen und
für weitere Informationen
rufen Sie uns gerne an.
Die Koordinatorinnen
Ilse Simon und Melanie Bade
sind unter 05191 / 60144
zu erreichen.
Ein neues Angebot
Tr a u e r C a f é
„LEBENSBRÜCKE“
Das TrauerCafé ist ein offener
Treffpunkt für alle, die sich angesprochen fühlen.
Bei Kaffee, Tee und Kuchen gibt
es die Möglichkeit, sich mit anderen Trauernden auszutauschen.
Sie finden bei uns Menschen, mit
denen Sie über Ihre Trauer und
die Veränderungen in Ihrem
Leben sprechen können.
Ganz gleich, wie lange Sie schon
trauern.
Die Teilnahme ist vertraulich,
kostenfrei und unverbindlich.
Sie ist unabhängig von Herkunft,
Alter und Religionszugehörigkeit.
Das TrauerCafé ist ein Angebot
des Hospizdienst
„LEBENSBRÜCKE“.
Wir treffen uns an jedem
3. Sonntag im Monat von
15 – 17 Uhr,
erstmalig am 19. April 2015 in
den Räumen des
Familienzentrums im
Haus der Kirche,
Rühberg 7 in Soltau.
Ansprechpartnerin: Ilse Simon,
Telefon 05191 / 60144
17
Dies
und Das
das
DIE FASTENAKTION
DER EVANGELISCHEN KIRCHE
Schönheit liegt bekanntlich im Auge
des Betrachters. Studien zufolge
empfinden die meisten Menschen
ebenmäßige Züge und harmonische
Formen als schön. Die Lebenserfahrung aber zeigt, dass es das Eigenwillige und Besondere ist, was wir ins
Herz schließen: die Zahnlücke, die
beim Lächeln sichtbar wird, den Hund
mit dem ewig abgeknickten Ohr, den
Humor der Kollegin.
In der Fastenzeit 2015 möchten wir
mit „7 Wochen Ohne“ das Unverwechselbare entdecken und wertschätzen. „Du bist schön! Sieben Wochen ohne Runtermachen“ lautet das
Motto. Wir laden Sie ein, aus vollem
Herzen zu sagen: „Du bist schön!“ -
18
zum Menschen an Ihrer Seite wie
auch dem eigenen Spiegelbild. Und
sieben Wochen lang soll gelten:
„ohne Runtermachen!“
Wir wollen die Schönheit suchen,
würdigen und feiern, vor allem da,
wo sie sich nicht herausputzt und in
Pose wirft. „Ein Mensch sieht, was
vor Augen ist; der Herr aber sieht das
Herz an“, weiß die Bibel. Aber auch
unser Herz sieht sehr gut: „Schön ist
eigentlich alles, was man mit Liebe
betrachtet“ (Christian Morgenstern).
Diesen Blick wollen wir schulen und
das Herz öffnen für die Schönheiten
jenseits der Norm. Wir sind umgeben
von Ebenbildern Gottes, Sie können
sie leuchten sehen!
und Das
Taufen undDies
Beerdigungen
Aus datenrechtlichen Gründen veröffentlichen
wir
in der Internetausgabe an dieser Stelle keine
persönlichen Daten.
19
Kreuze in der Kirche und auf den
Friedhöfen sind Symbole für die Hoffnung:
die Hoffnung, dass der Tod zwar da ist,
aber nicht das letzte Wort hat.
In ihm sind zwei Linien zu erkennen,
eine waagerechte und eine senkrechte.
Die waagerechte kann man als die
Gemeinschaft der Menschen untereinander
deuten. Die senkrechte symbolisiert die
Gemeinschaft Gottes mit den Menschen.
Dort, wo sich die Balken treffen, wo der
Körper Jesu hängt, da berühren sich die
beiden gemeinschaftlichen Ebenen.
Impressum:
Gemeindebrief der Ev.-luth. Kirchengemeinde St. Antonius Bispingen
Pastor Frank Blase, Kirchweg 7, 29646 Bispingen,
Tel.: 05194/1238; e-mail: Frank_Blase@web.de
Pastor Jürgen Riepshoff, Kirchweg 5, 29646 Bispingen,
Tel.: 05194/7345; e-mail: Juergen.Riepshoff@evlka.de
Kirchenbüro: Gudrun Inselmann, Kirchweg 5, 29646 Bispingen
Bürozeiten: Mo. u. Mi. - Fr., 9 - 12 Uhr,
Tel.: 05194/1238; e-mail: KG.Bispingen@evlka.de; Fax: 9707285
Redaktion: Iris Müller-Baden, Frank Blase, Kerstin Brockmann,
Gudrun Inselmann, Karin Seefeldt, Jürgen Riepshoff (V.i.S.d.P.)
Druckerei: Gemeindebriefdruckerei, 29393 Groß Oesingen
Auflage: 3000 Exemplare
Der Gemeindebrief erscheint alle zwei bzw. drei Monate und
wird kostenlos an alle Haushalte im Gemeindegebiet verteilt.
Konten der Kirchengemeinde:
Kreissparkasse Bispingen, Kto. 807628, BLZ 25851660
IBAN DE25 2585 1660 0000 8076 28
BIC NOLADE21SOL
Volksbank Lüneburger Heide eG, Kto. 2421242300, BLZ 24060300
IBAN DE63 2406 0300 2421 2423 00
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