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16. Jhg. Februar
Kostenlos zum Mitnehmen
www.daseigenehaus.de
2015
Das monatliche Baumagazin für Ihre Region
Energie sparen | Wärmedämmung | Modernisierung | Hausbau | Messetermine
Die Energiewende
im Eigenheim starten
Foto: epr / BetonMarketing
NEU
Wann amortisiert sich eine
energetische Sanierung?
Kamin- und Kachelöfen
nutzen regenerative Energien
Aktionsplan Energieeffizienz
in Schleswig-Holstein
Energie sparen
Kamin- und Kachelöfen nutzen
regenerative Energien auf die nette Art
ist Energiesparen aus der Mode gekommen? Sinkende
Heizölpreise, gestrichene Förderungen und Negativbeispiele von
falsch ausgeführten Dämmungen sorgen zuweilen für Unbehagen.
Außerdem klingt „sparen“ allzu sehr nach Einschränkung.
Wer möchte schon gern auf etwas verzichten?
Experten diskutieren über Umsetzung
der Hauswende in Schleswig-Holstein
Dass eine energetische Sanierung vielmehr ein Plus an Wohnkomfort
sieht das mit den Kosten aus? Lohnt sich die Investition überhaupt?
Ja, lautet die Antwort der Experten, vorausgesetzt die Maßnahme
wird fachgerecht geplant und durchgeführt. Bester Zeitpunkt ist,
wenn am Haus sowieso gerade Instandhaltungsarbeiten durch­
Energien nutzen (Seite 4), den veralteten
Heizkessel austauschen (Seite 7), Strom
Bis 31. M
är z
2 0 1 5:
sparen (Seite 8), neue Fenster einbauen
(Seite 15) und die Wärmedämmung
Energetische Sanierung: Nur richtig
geplant und umgesetzt, rechnet es sich
verbessern (Seite 16).
b at t
Anschauliche Exponate und kostenlose Beratungen rund ums
ke-ki
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* 15 Prozent auf den Nettoverkaufspreis.
Angebot gültig bis 31. März 2015 für
einen Vertragsabschluss je Kunde.
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twer
Lohnt sich Solarstrom für Ihr Haus?
Hier geht’s zum kostenlosen Solar-Schnellcheck:
bei den Messen „Klima & Energie“ in Kiel (Seite 10) und „Rund ums
Haus“ in Elmshorn (Seite 12).
Und etwas ganz Anderes noch: Haben Sie Lust auf etwas Neues,
etwas Schönes und Anregendes? Dann drehen Sie die Zeitschrift
einmal auf den Kopf. Ab sofort erhalten Sie zusätzlich zum
Baumagazin „das eigene haus“ den Titel WOHNEN & LIFESTYLE,
eine neue Plattform für Wohnen, Design, Dekoration, Gartenlust
und anderes mehr.
16
Hausbau
Die beste Anlage für die Zukunft – für Klima,
Unabhängigkeit und mehr in Ihrem Geldbeutel:
www.stadtwerke-kiel.de/solarstrom oder unter
Tel.: 0431 / 5 94 – 12 12
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KfW Award vergibt 30.000 Euro an
Bauherren für gelungene Referenzhäuser
Wohnen & Lifestyle
l.de/
solar
strom
Schleswig-Holstein zu diskutieren (Seite 14).
Foto: KfW
sich auch Experten, um über die Umsetzung der Hauswende in
Foto: Verband der Privaten Bausparkassen
Energiesparen gibt es im SHeff-Z in Neumünster (Seite 8). Dort trafen
*
Stadtwerke Kiel
Deine Energie ist hier.
14
Modernisieren
Was können Sie konkret tun? Regenerative
Foto: Frahm
geführt werden müssen.
b e i K au f
oder Pac
ht
Wärmedämmung
bringt, ist vielen Hausbesitzern nicht so recht bewusst. Doch wie
Peter Knudsen, Hausbesitzer aus Kiel
15 % Ra
4
Messetermine
Weil ich
Solarstrom
vom eigenen
Dach will.
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
Foto: epr/ Vattenfall Europe Mining
E ditorial
Viel Vergnügen bei dieser doppelten Lektüre
Carsten Frahm
26
3
Scheitholzheizung
Das Schleswig-Holstein Energieeffizienz-Zentrum (SHeff-Z) in Neumünster ist eine Dauerausstellung
zu Haus- und Gebäudetechnik.
Hier können sich Verbraucher
mittwochs bis sonnabends informieren, freitags und sonnabends
auch herstellerunabhängig und
kostenlos beraten lassen.
Der kostenlose Vortrag am 25. Feb­
ru­ar 2015 hat das Thema Scheitholzheizung. Beginn ist um 18 Uhr. Anmeldungen unter www.sheff-z.de.
4
Wasserführende Kaminöfen unterstützen die Heizungsanlage
Foto: Paulsen
Wasserführende Kamin- bzw. Pelletöfen beheizen nicht
nur einzelne Zimmer, sie nutzen die Wärme des Holzfeuers,
auch um sie innerhalb des Hauses weiter zu verteilen.
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Heimische Brennstoffe
Wer gut kombiniert und die Zuluft regelt, schont Umwelt und Geldbeutel
Die Magie des Feuers hat den Menschen seit jeher in seinen
Bann gezogen. Ob als Zusatzheizung in der Übergangszeit, als
sinnlicher Wärmespender an kalten Wintertagen oder als
Alleinheizung – Kamin-, Kachelöfen und Heizkamine erfreuen
sich zunehmender Beliebtheit.
E
inzigartige Atmosphäre, ein
gesundes Raumklima und niedrige Heizkosten: für den Trend zum
Heizen mit Holz und Braunkohlenbriketts gibt es gute Gründe. Doch
wie bei so vielem gilt auch hier:
Wirklich profitiert nur, wer weiß,
wie es richtig geht.
Damit das Heizen mit Festbrennstoffen nicht nur komfortabel und
wirtschaftlich ist, sondern auch den
aktuellen Anforderungen des Umweltschutzes entspricht, ist stets
darauf zu achten, dass sich Gerätetechnik, Brennstoffeinsatz und
Handhabung in Einklang befinden.
Idealerweise sollte vor Inbetriebnahme eine Beratung durch den
Schornsteinfeger über die richtige
Bedienung der Feuerstätte, die ordnungsgemäße Lagerung der Brennstoffe sowie über Besonderheiten
beim Umgang mit Festbrennstoffen
erfolgen. Zudem muss nachgewiesen werden, dass die aktuell gültigen
Emissions-Anforderungen erfüllt werden. In der Regel reicht dafür eine
Bescheinigung des Herstellers.
Generell gilt: Es dürfen nur zugelassene Brennstoffe eingesetzt werden.
Dazu gehören naturbelassenes Holz
mit weniger als 20 Prozent Restfeuchte sowie Braunkohlenbriketts.
„Wer zusätzlich Holzbriketts nutzen
will, sollte ausschließlich Produkte mit
der Norm-Kennzeichnung DIN 51731
einsetzen“, rät Matthias Borgmann
von Rekord Brikett. „Außerdem müssen auf der Packung der Hersteller
und die Füllmenge vermerkt sein.“ Ein
weiterer wichtiger Faktor für eine optimale Leistung ist die richtige Handhabung der Feuerstätte.
Häufigster Bedienungsfehler: eine
falsch eingestellte Verbrennungsluft-Zufuhr. Während zu wenig Luft
zu Sauerstoffmangel und damit zu
einer unvollständigen Verbrennung
führt, kann zu viel Luft die Temperatur im Feuerraum extrem erhöhen.
Werden Braunkohlenbriketts eingesetzt, muss die Luftzufuhr von unten
durch den Rost erfolgen. Am besten
heizt man mit Holz vor, dann zünden
die Briketts ausgezeichnet. Wer beide Brennstoffe kombiniert und die
Luftzufuhr im Blick hat, nutzt seine
Feuerstätte optimal und schont die
Umwelt.
Ein wasserführender Kaminofen
zweigt einen Teil der Verbrennungs­
wärme ab, um das Haus zu heizen
D
er wasserdurchflossene Wärmetauscher zweigt einen
Teil der Verbrennungswärme ab.
Das warme Wasser wird über das
Heizungssystem in andere Räume
geleitet, gibt dort die Wärme ab
und kehrt dann abgekühlt zum Ofen
zurück.
Für eine gleichmäßige Versorgung
der Heizköper mit Wärme sorgt
ein Pufferspeicher. Wie das genau
funktioniert, erklären die Fachberater der EnergiesparWelten von
Andreas Paulsen und D.F. Liedelt.
So werden in der 500 m² großen
Ausstellung in Kiel-Wittland alle
Komponenten gezeigt, sogar in
Funktion.
„Das unterscheidet uns von einem
Ofenstudio. Dort sieht man nur die
Öfen. Bei uns wird alles vorgestellt:
nde
pare d
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Ener ngs- un
Heizu sanlagen
²
ng
Lüftu r 1.300 m
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b
ü
auf
vom Kessel über Pufferspeicher bis
zur Solaranlage, die man zusätzlich anschließen kann“, so Ausstellungsleiter Oliver Tapken.
„Unsere große Stärke ist die Be­
ratung, die Fachkompetenz.“ Beratungstermine können unter Telefon
0431/ 5863155 vereinbart werden.
Der Pufferspeicher sammelt das
warme Wasser von dem Kaminofen,
der Solaranlage und dem Heizkessel
„Lassen Sie sich in unseren Energie­
sparWelten in Norddeutschland gut
beraten.“
EnergiesparWelten innovative Heiztechnik
Vattenfall Europe Mining AG
An der Heide
03130 Spremberg
www.brikett-rekord.com
Foto: epr/ Vattenfall Europe Mining
Hier fünf Tipps, wie Sie den Alltag
ohne viel Aufwand umwelt- und
klimafreundlicher gestalten können. Und das Schöne dabei ist,
dass sie oft auch noch gut für
Ihren Geldbeutel sind.
1. Die Glühbirne brennt durch,
das Licht ist aus und ein neues
Leuchtmittel muss her. Greifen
Sie nun zur LED, denn diese verbraucht lediglich einen Bruchteil
an Strom. Auch in Bezug auf die
Lichtwärme ersetzen LEDs die
alten Glühbirnen perfekt.
2. Eine angenehme Raumtemperatur Zuhause und am Arbeitsplatz
ist wichtig. Wenn Sie die Heizung
aber nur um ein Grad herunter
drehen, werden Sie das körperlich
wahrscheinlich gar nicht merken,
die Umwelt und Ihr Portemonnaie
danken es Ihnen jedoch, da Sie
damit etwa fünf Prozent an Heiz­
energie einsparen.
3. Kaufen Sie am besten keine Lebensmittel, die mit dem Flugzeug
eingeflogen wurden, denn diese
haben einen sehr schlechten ökolo­
gischen Fußabdruck. Stattdessen
greifen Sie am besten zu regionalen
(Bio-)Produkten – dies gibt Ihnen
zusätzlich den Bezug zur Natur zurück, indem Sie wissen, wann wel­
ches Gemüse hier bei uns wächst.
4. Der einmalige Schritt, vom
Standardstromtarif auf Ökostrom
umzuschalten, dauert nicht lang
und kostet Sie bei vielen Stromanbietern nicht viel mehr. Ihre CO2Bilanz erfreut sich jedoch daran.
5. Hand aufs Herz, wie viele Ihrer
Kollegen fahren einzeln mit dem
eigenen Auto zur Arbeit? Fragen
Sie Kollegen, die in Ihrer Nähe
wohnen, ob sie nicht Interesse
an einer Fahrgemeinschaft hätten.
Wahlweise können Sie auch öfter
mit der Bahn fahren.
Energie sparen
Heizkosten senken auf die nette Art
Energiesparen
umsetzen
Grafik: Koppe
Energie sparen
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24109 Kiel | Wittland 14-18 | Mo - Do: 09 - 18 Uhr | Fr: 09 - 16 Uhr | Sa: nach Vereinbarung
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Wer Holz und Braunkohlenbriketts kombiniert, nutzt seine
Feuerstätte optimal
www.energiesparwelten.de
5
Viele Neujahrswünsche drehen sich um Gesundheit, mehr Zeit
für die Familie und Glück im neuen Jahr. Doch besonders
Eigenheimbesitzer sollten sich finanziell nicht aufs Glück allein
verlassen: Der Jahreswechsel ist ein guter Zeitpunkt, um sich
endlich über einen Austausch der veralteten Heizungsanlage
Gedanken zu machen.
Fotos: AdK
W
er zum Beispiel seit langer
Zeit mit Öl heizt, wird wissen, dass der Brennstoff seit 2007
deutlich teurer geworden ist. Den
alten Öl-Kessel gegen eine effi-
Jahren amortisiert. Mit etwas Planung funktioniert die Energiewende so auch im Eigenheim - und der
Geldbeutel wird langfristig ebenfalls
geschont.
Kachelofen ist ideal für den Neubau
Energieeffiziente, zukunftssichere Heiztechnik
Die Bau-Zinsen sind so niedrig wie nie. Rund 1,4 Millionen
Personen in Deutschland wollen sich in den nächsten zwei Jahren
einen neues Haus kaufen (Umfrage der Arbeitsgemeinschaft
Verbrauchs- und Medienanalyse
B
ei jedem Neubau stellt sich die
Frage nach dem richtigen Heizsystem. Wie heizt man wirtschaftlich,
zukunftssicher, umweltfreundlich
und mit zeitgemäßem Komfort?
Wie lassen sich erneuerbare Energien
nutzen? Welche Energieträger kann
man kombinieren? Der Trend geht zu
regenerativen Energiequellen.
Holzheizungen sind beliebt
Laut Statistischem Landesamt verloren Öl- und Gasheizungen weiter an
Bedeutung. 2013 wurde in BadenWürttemberg nur noch für rund zwei
Prozent der Neubauten Öl als Hei-
zenergiequelle gewählt. Der Anteil
regenerativer Energien – wie z.B.
Holz, Solarthermie oder Geothermie
– wuchs hingegen kontinuierlich von
knapp sechs Prozent (2003) auf gut
50 Prozent im Jahr 2013.
Trendverstärkend wirkt, dass jeder
Neubau seit 2009 die Energie-Einsparverordnung (EnEV) erfüllen muss. Als
Nachweis dient der Energieausweis.
Zudem verlangt das ErneuerbareEnergien-Wärmegesetz (EEWärmeG), dass für Heizung, Warm­
wasserbereitung und Kühlung teilweise erneuerbare Energien genutzt
werden. Besonders umweltfreund-
liche Anlagen werden von Bund,
Ländern und Kommunen gefördert.
Als zukunftssichere Alternative zu
Öl- und Gasheizungen bieten sich
moderne Holzheizungen an, z.B.
Kachelöfen, Kaminöfen oder Heizkamine, die mit Scheitholz oder
Pellets befeuert werden und hohe
Wirkungsgrade erzielen. Ihr Potenzial zur Energie- und Emissionseinsparung im Neubau ist groß.
Bei der Auswahl des Heizsystems
ist einiges zu beachten. Es sollte
von Anfang an auf die individuellen
Bedürfnisse der Nutzer und die
Architektur zugeschnitten sein und
sich durch seine hohe Qualität und
handwerkliche Verarbeitung langfris­
tig bezahlt machen.
Hierfür ist der Kachelofen- und
Luftheizungsbauer unerlässlich. Als
Fachmann kann er umfassend bera-
ten, kennt die Vorschriften und wird
das System vom Wärmebedarf über
die Steuerung, die Ofengestaltung bis
zum Schornstein und zur Vernetzung
mit anderen Energieträgern optimal
auf die Anforderungen abstimmen.
So kommt ein Niedrigenergiehaus
mit geringem Wärmebedarf bei­
spielsweise mit einer kleiner dimen­
sionierten Anlage aus. Hier bietet
sich ein Grundkachelofen mit Wasser­­wärmetauscher und Pufferspeicher
an, der auch mit Solarthermie kombiniert werden kann.
Gerade beim Neubau können Bauherren von Grund auf ein integriertes
Energiesparkonzept realisieren: von
der Gebäudeausrichtung, der Architektur, der Wärmedämmung bis zum
intelligenten Energiemix mit einem
Kachelofen als Herzstück eines modularen Heizsystems.
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Ab 2015 sind Eigenheimbesitzer,
mit einer Heizung von vor 1985 zur
Modernisierung verpflichtet
zientere Gas-Brennwertheizung
auszutauschen, rentiert sich daher
gleich mehrfach. Denn Erdgas ist
inzwischen nicht nur wesentlich
günstiger: Veraltete Heiztechnik
kann bis zu 30 Prozent der Heiz­
energie verschwenden.
Hinzu kommt, dass moderne Brennwertthermen kaum Platz benötigen
– Heizungsraum und Öltank haben
ausgedient. Der Raum kann anders
verwendet werden.
Natürlich ist ein Heizungsaustausch
für den Hauseigentümer zunächst
eine Investition. Da das neue effi­
ziente Heizungssystem jährlich Heizkosten einspart, hat sich die neue
Anlage, abhängig vom Heizverhalten, nach durchschnittlich acht
Es ist wichtig, das Heizungssystem
einmal im Jahr doch einen SHKFachmann überprüfen zu lassen
Unnötigen Energieverbrauch
stoppen
Viele Eigenheimbesitzer machen
sich über ihre Heizung so lange keine Gedanken, bis sie plötzlich ohne
Vorwarnung ausfällt. Deshalb ist es
wichtig, Kessel, Umwälzpumpe und
Rohrleitungen einmal im Jahr durch
einen SHK-Fachmann überprüfen zu
lassen. Neben der Wartung kann der
Experte auch wertvolle Tipps zum
richtigen Heizverhalten geben und
Einsparpotenziale offenlegen.
Bei veralteter Heizungstechnik ist oft
ein kompletter Austausch sinnvoll.
In einigen Fällen ist dieser sogar
gesetzlich vorgeschrieben: Ab 2015
sind Eigenheimbesitzer, deren Heizung vor 1985 eingebaut wurde,
grundsätzlich zur Modernisierung
verpflichtet.
Viele Eigenheimbesitzer nutzen die
Gelegenheit, um dann auch gleich
den Brennstoff zu wechseln. Am
weitesten verbreitet in Deutschland
ist übrigens Erdgas und das aus guten
Gründen: Die im Brennstoff enthaltene Energie wird optimal genutzt.
Wer den Austausch immer wieder
verschoben hat, verheizt vor allem
in der kalten Jahreszeit Tag für Tag
bares Geld. Die Umstellung auf moderne Erdgas-Brennwerttechnik ist
im Vergleich zu anderen Lösungen
günstig und deutlich weniger aufwendig. Die Maß­nahme rechnet
sich daher meist sehr schnell, zumal nicht nur der Einbau, sondern auch die Beratung durch einen Energiefachberater staatlich
gefördert wird.
Zudem lassen sich Erdgasheizun­
gen hervorragend mit erneuerbarer
Energie kombinieren. Das Solarmodul auf dem Dach ist der ideale
Partner.
Bei Interesse berät der örtliche
SHK-Fachmann gern bei allen Fragen
rund um den Heizungsaustausch.
Energie sparen
Die Energiewende im Eigenheim starten: Die alte Heizung austauschen
Erhöhter
Tilgungszuschuss
Die Tilgungszuschüsse für alle
KfW-Effizienzhaus-Standards sind
von nun an noch attraktiver, das
heißt, sie wurden um fünf Prozent
erhöht.
Kreditnehmer können ab sofort von
der KfW zusätzlich zu einem verbilligten Zinssatz je nach Effizienz­
haus-Standard bis zu 22,5 % Tilgungszuschuss erhalten. Gleich­
zeitig besteht von nun an bei
Förderzusage in den Investitions­
Foto: KfW
Energie sparen
Alte Heizkessel müssen raus
programmen ein verbindlicher
Anspruch auf einen Baubeglei­
tungszuschuss. Hierbei erhält der
Bauherr 50 % (max. 4.000. Euro)
der Kosten für die Fachplanung
und Baubegleitung durch einen unabhängigen Experten
(www.energie-effizienz-experten.de).
Das Förderprogramm „Energieeffi­
zient Sanieren“ dient der zinsgünstigen langfristigen Kreditfinanzierung von Maßnahmen zur
Energieeinsparung und zur Minderung des CO2-Ausstoßes bei
bestehenden Wohngebäuden.
„Mit dem Beschluss des Nationalen
Aktionsplans Energieeffizienz hat
die Bundesregierung ein umfangreiches Maßnahmenpaket auf den
Weg gebracht, unter anderem zur
Steigerung der Energieeffizienz im
Gebäudebereich. Kernstück ist dabei die Verstetigung und Auswei­
tung der Förderung der energe­
tischen Gebäudesanierung sowie
eine Verstärkung der dazu notwendigen Information und Beratung“,
sagt Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium Rainer Baake.
„In Deutschland kann weiterhin
viel Energie im Gebäudebereich
eingespart werden. Mit den Verbesserungen im Programm „Ener­
gieeffizient Sanieren“ machen
wir energieeffizientes Sanieren
noch attraktiver“, sagt Dr. Ingrid
Hengster, Vorstandsmitglied der
KfW Bankengruppe. „Die KfW unterstützt damit die Bundesregierung bei der Schaffung eines klimaneutralen Gebäudebestandes
bis zum Jahr 2050.“
7
Hamburger
Holzbauforum
Lange Zeit blieb es rund um
Hamburgs Holzbau still – bis die
IBA kam und mit ihr eine einmalige Chance, die der Holzbau für
sich nutzen konnte. Ludger Dederich wird am 25. Februar um
18.30 Uhr in der Freien Akademie
über die letzten zwei Jahre Holzbau berichten. Marcus Pagels
(Holzbau Pagels) präsentiert das
IBA-Projekt „Case Study Hamburg“ und schaut rückblickend
auf die Erfahrungen und Dr.
Björn Dietrich als Leiter der Abteilung Energie an der BSU stellt
die aktuelle Situation rund um
den Holzbau und dessen Förderung vor. Alle Informationen und
Anmeldung auf www.zebau.de.
8
Hausbesitzer wird Stromproduzent
Stromsparaktion „stromabwärts!“ wird 2015 weitergeführt
Stadtwerke Kiel bieten innovative Dienstleistung und attraktive Produkte
Stromsparen ist ein gemeinsames Anliegen des SchleswigHolstein Energieeffizienz-Zentrums (SHeff-Z) in Neumünster
und der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein. 2014
haben beide Partner die erfolgreiche landesweite Stromsparaktion „stromabwärts!“ durchgeführt.
Sonne satt an der Kieler Förde: Mit über 1.700 Sonnenstunden
pro Jahr hält die Ostseeküste locker mit weiten Teilen Süddeutschlands mit. Hausbesitzer, die die Kraft der Sonne zur
Stromerzeugung nutzen wollen, werden jetzt fündig auf
stadtwerke-kiel.de. Der Kieler Energieversorger bietet seit
Dezember 2014 Solar-Anlagen via Internet an. Damit erweitert
das Unternehmen seine Palette innovativer Dienstleistungen
und attraktiver Produkte.
E
in gutes Signal für alle Schles­
wig-Holsteiner, die Energie
sparen und gewinnen wollen:
„stromabwärts!“ wird auch 2015
fortgesetzt. Auf der Internetseite
www.stromabwaerts.de steht weiter das beliebte „Logbuch“ bereit,
in das Verbraucher Zählerstände
eintragen können und so Analysen
und Verbrauchsprognosen erhalten.
Anders als 2014 können in diesem
Jahr alle Teilnehmer, unabhängig
von ihrem persönlichen Einsparerfolg gewinnen. Die Veranstalter
verlosen vierteljährlich eine Fahrt
auf dem Nord-Ostsee-Kanal mit
dem Raddampfer Freya. Die Aktion
wird weiterhin von zahlreichen Gemeinde- und Stadtwerken im Land
unterstützt.
Lob für das breite Angebot des
SHeff-Z zur Umsetzung der Energiewende gab es von Ingmar Streese,
dem Leiter des Geschäftsbereichs
Verbraucherpolitik des Verbraucherzentrale Bundesverbandes
(vzbv). Prof. Dr. Hans-Jürgen Block,
Vorsitzender des SHeff-Z-Betreibervereins, führte den Gast aus Berlin
gemeinsam mit Ausstellungsleiterin
Swea Evers durch das Energie-Ausstellungszentrum. Streese zeigte sich
beeindruckt.
Durch die kostenlos und hersteller­
unabhängig angebotenen Beratungen zur Energieeffizienz leiste
das SHeff-Z einen Beitrag, die
privaten Verbraucher finanziell zu
entlasten und die Energiewende
sozial gerechter zu gestalten. Die
nen sich Verbraucher mittwochs bis
sonnabends informieren, freitags
und sonnabends auch hersteller­
unabhängig und kostenlos beraten lassen. Im September 2013 ist
das SHeff-Z von der Studien- und
Fördergesellschaft der SchleswigHolsteinischen Wirtschaft e.V. mit
dem „Umweltpreis der Wirtschaft“
ausgezeichnet worden.
S
Optimierung, Qualitätssicherung
und Weiterentwicklung der Ener­
gieberatung sei mehr als sinnvoll.
Die aktuelle Debatte zur Wärme­
dämmung zeige dabei die Bedeutung qualifizierter und unab­
hängiger Empfehlungen. Seit fast
einem Jahr gibt es im SHeff-Z einen
regionalen Beratungsstützpunkt
der Verbraucherzentrale SchleswigHolstein.
Das Schleswig-Holstein Energieeffizienz-Zentrum (SHeff-Z) ist eine
Dauerausstellung zu Haus- und
Gebäudetechnik. Unter dem Dach
eines modernen Passivhauses kön-
In diesem Jahr können alle
Teilnehmer, unabhängig von ihrem
persönlichen Einsparerfolg gewinnen
Schleswig-Holstein
Energieeffizienz-Zentrum
Justus-von-Liebig-Straße 4a
24537 Neumünster
Telefon 04321/ 602 29 82
www.sheff-z.de
olarstrom schützt das Klima,
steigert den Wert der eigenen
Immobilie und senkt die Energie­
kosten spürbar. Für Hauseigentümer
ist Photovoltaik (PV) eine mehrfach
lohnenswerte Investition. Vereinfacht wird der Weg zum Kraftwerk
auf dem eigenen Dach nun durch
die Stadtwerke Kiel. Ein neues Online-Portal bietet leichte Planung und
Bestellung über das Internet – inklusive verschiedener Finanzierungs­
modelle vom Kauf bis zur Pacht.
Eines der besten Argumente für
Solar­s trom ist die Möglichkeit,
schnell Kosten zu reduzieren. Das
Einsparpotenzial liegt für eine mitt­
lere Anlagengröße bei durchschnittlich 700 Euro pro Jahr. Ein Grund
für die hohe Ersparnis ist, dass fast
ein Drittel des selbst produzierten
Stroms aus der Anlage im eigenen
Haus verbraucht werden kann. Ein
weiteres Plus: Für den Strom, den
der Produzent nicht selbst verbraucht, sondern ins Stromnetz
einspeist, zahlt der Staat eine für 20
Jahre garantierte Vergütung.
Kurzum: Solarstrom zahlt sich doppelt aus. Und das ist sicher, obwohl
die staatlichen Vergütungen jüngst
leicht gesunken sind. Doch die Planung moderner PV-Anlagen greift
diese Entwicklung auf. Denn während es früher wirtschaftlich war, mit
möglichst großen Anlagen so viel
Strom wie möglich zu erzeugen, ist
es heute sinnvoll, eine Solaranlage
auf den eigenen Verbrauch hin zu
optimieren.
Genau das ist künftig für jedermann
möglich – über das selbst erklärende
Portal unter www.stadtwerke-kiel.de/
solarstrom.
Die „Stadtmark“ erhalten interessierte treue Strom- oder Gaskunden des Kieler Energieversorgers
kostenlos in den Energiezentren Kiel
und Preetz, auf www.stadtwerkekiel.de oder telefonisch unter 0800/
2471247.
24/7 Umzugsservice
Mit dem „24/7 Umzugsservice“,
unterstützen die Kieler Stadtwerke
einen stressfreien Wohnortwechsel
in Schleswig-Holstein und Hamburg. So erhalten Kunden, die nach
Energie sparen
Maßnahmen zur Energieeinsparung an Gebäuden müssen nicht
immer teuer sein. Vielmehr gibt
es sowohl im Bereich der Heizungstechnik als auch an der
Gebäudehülle zahlreiche Maßnahmen, die sich kostengünstig
und ohne großen Aufwand umsetzen lassen. Je nach Zustand des
Gebäudes rechnen sich manche
Maßnahmen bereits innerhalb
weniger Jahre.
Im Rahmen einer Informations­
veranstaltung des Hamburger
Ener­g ieBauZentrums am 11.
Feb­ruar 2015 um 18.30 Uhr gibt
es hierzu ausführliche Informa­
tio­nen. Außerdem werden Hinweise zum energiebewussten
Verhalten in den eigenen vier
Wänden gegeben. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Aufgrund
der begrenzten Teilnehmerplätze
ist eine Anmeldung erforderlich:
Telefon 040/ 35905-822 oder
www.energiebauzentrum.de/
veranstaltungen.
Das EnergieBauZentrum Hamburg
ist eine Kooperation zwischen der
Handwerkskammer Hamburg
sowie der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt. Es bietet
Immobilieneigentümern, Fachleuten und Handwerksbetrieben eine
unabhängige Erstberatung zu allen Fragen der energetischen Gebäudeoptimierung und hat seinen
Sitz im Weiterbildungszentrum
der Handwerkskammer Hamburg,
dem Elbcampus.
Mit Stromsparen gewinnen
gute Nachricht für Stromkunden
der Stadtwerke Kiel: Das Unternehmen senkt seine Strompreise zum 1.
Januar 2015 in allen Produkten um
durchschnittlich drei Prozent. Für
einen Durchschnittshaushalt mit
einem Jahresverbrauch von 3.500
Kilowattstunden bedeutet dies eine
jährliche Ersparnis von rund 30 Euro.
Darüber hinaus halten die Stadtwerke ihre Erdgaspreise auch während
der Heizperiode stabil.
Zweieinhalb Zentimeter Durchmesser, rund fünf Gramm schwer: Mit
Fotos: Stadtwerke Kiel
Vortrag mit
Energiespartipps
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Foto: Jens Neumann
Energie sparen
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Bonusprogramm „Stadtmark“
Die Stadtwerke Kiel bieten neben
dem neuen Produkt „SolarStrom“
eine Reihe weiterer attraktiver
Leistungen. Beispielsweise das
Bonusprogramm „Stadtmark“, mit
dem Stadtwerke-Kunden etliche
Vorteile und Vergünstigungen bei
regionalen Partnern in und um
Kiel erhalten. Dafür weisen sich
die Kunden in den teilnehmen­
den Restaurants, Geschäften und
Institutionen mit einer Münze in
Form eines Zwei-Euro-Stücks aus.
Mit der Stadtmark haben Stromund Gaskunden der Stadtwerke Kiel
exklusiv jederzeit Vorteile
ihrem Umzug weiterhin ihren Strom
oder Erdgas von den Stadtwerken
Kiel beziehen, unter anderem 24
original 24/7 Umzugskartons gratis,
sieben Prozent Sonderrabatt beim
Möbelspediteur-Partner Tischendorf, 24 Brötchen in allen Filialen
beim Bäckerei-Partner Günther oder
auch 24 Euro Vergünstigung pro
Jahr auf die Aktions- und Komplett­
pakete des Internet- und Telefon­
anbieters TNG.
Ab 1. Januar zahlen Kieler
Stromkunden weniger
Damit jeder einen passenden
Tarif findet, hat der Kieler Energieversorger zahlreiche Strom- und
Erdgasprodukte im Angebot. Und
Heute ist es am sinnvollsten
eine Solaranlage auf den eigenen
Verbrauch hin zu optimieren
der Stadtmark haben Strom- und
Gaskunden der Stadtwerke Kiel exklusiv jederzeit Vorteile in der Tasche.
Stadtwerke Kiel AG
Uhlenkrog 32
24113 Kiel
Telefon 0800/ 2471247 (kostenfrei)
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9
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Intelligente Elektrogeräte
Elektro Steffen aus Schönberg zeigt die Heimvernetzung im neuen Showroom
Energieeffizienz zum Anfassen
Messe „Klima & Energie“ am 21./ 22. Februar 2015 im Ostseekai Kiel
ür noch mehr Komfort ist das
folgende Szenario denkbar: Wir
betätigen an einem Schalter die
Taste „Fernsehen“ und automatisch
schaltet sich der Fernseher ein, das
Hauptlicht wird gedimmt, die Steh­
leuchten gehen an und die Jalou­
sien fahren herunter. Für diese und
viele weitere Bedürfnisse, die mehr
Komfort in unser Leben bringen, hat
der Fachbetrieb Elektro Steffen die
Geräte und das Know-how unter
einem Dach zusammengebracht.
„Wir sind heute technisch in der
Lage, alle elektrischen Komponen­
Zum vierten Mal findet die Messe „Klima & Energie“ am 21.
und 22. Februar 2015 in der Landeshauptstadt Kiel statt – auf
Wunsch von Partnern, Ausstellern und Besuchern wieder
im Ostseekai.
A
uf insgesamt 2.400 m² haben
100 Aussteller, Vereine und
Verbände die Möglichkeit, ihre Pro­
dukte und Dienstleistungen in einem
fachlich geeigneten und auf die Ziel­
gruppe abgestimmten Rahmen zu
präsentieren.
Verbraucher sollen sich auf der
Messe „Klima & Energie“ ganzheit­
lich informieren können, d.h. nicht
nur innovative Produkte und Ideen
kennen lernen, sondern auch eine
kompetente und individuelle Bera­
tung hinsichtlich Finanzierung und
Voraussetzungen für deren Umset­
zung erhalten. Investitionsvorhaben
– von der Wärmedämmung über
die Modernisierung der Heizungs­
anlage bis hin zur Installation von
Solar- oder Photovoltaikanlagen,
neuen Fenstern, alles rund ums Dach
– werden meist mit regionalen Un­
ternehmen realisiert, zu denen die
Kunden ein Vertrauensverhältnis
aufbauen können.
Fachliche Informationen, direkter
Kontakt und interessante Vorträge
und Fachforen sind die Stärken der
„Klima & Energie“.
Geöffnet ist Samstag und Sonntag,
21./ 22. Februar, jeweils von 10-17
Uhr. Der Eintritt ist frei.
Ein qualitativ hochwertiges Vor­
tragsprogramm ist ein Mehrwert.
Die Besucher nutzen die Gelegen­
heit, interessantes Fachwissen zu
erfahren und in der Diskussion mit
den Referenten direkte Antworten
Zu finden sind z.B. Leuchten von
Catellani & Smith im Lichtstudio oder
der neueste Miele Geschirrspüler
zu erhalten. Der Vorteil liegt im
direkten Fach-Beratungsgespräch
mit potenziellen Kunden/ Interes­
sierten.
Produktneutrale Referenten und
Aussteller präsentieren neueste
Trends, Marktdaten und Produkte.
Die Vortragsdauer ist mit 20-30 Mi­
ten eines Gebäudes miteinander zu
verknüpfen. Die Bedienung erfolgt
über einen installierten Touchscreen
oder über mobile Endgeräte und
lässt sich intuitiv erfassen“, sagt
Ralf Bastian. Der Geschäftsführer
hat einen Showroom eingerichtet,
in dem er Interessierten die neues­
ten Automatisierungstechniken des
Smart Home vorführt.
„Wir sind die einzigen in der Region,
die Steuerungstechnik zum Anfas­
sen bieten“, so Bastian. Ihm sei es
wichtig, einen Ausschnitt der fast
endlosen Möglichkeiten vorzufüh­
ren und dann individuell auf seine
Kunden abzustimmen. Beispiels­
weise die Steuerungsanlagen für
Heizungsanlagen mit dem Effekt der
Energieersparnis. Oder die vielfältige
Sicherheitstechnik und die Möglich­
keiten bei den Elektrogeräten.
Elektro Steffen versteht sich nicht
nur als Systemhaus. In der 2013
eröffneten Ausstellung werden alle
Elektro- und Hausgeräte angeboten,
die in einem modernen Haushalt be­
nötigt werden. Namhafte Hersteller
wie Apple im IT-Bereich finden sich
ebenso wie exklusive Leuchten von
Catellani & Smith im Lichtstudio oder
der neueste Miele Geschirrspüler im
Messetermine
Fotos: Lehmann
F
Fotos: Steffen
Messetermine
Im heutigen Haushalt werden Elektrogeräte ganz selbstver­
ständlich benutzt. Wir beleuchten unsere Wohnräume, kochen
unseren Kaffee per Knopfdruck, hören Musik, sitzen am
Computer und sichern unser Haus elektronisch.
Küchenbereich. Auch im Preisein­
stiegsbereich bietet die Auswahl für
jeden Kunden das Richtige – vom
Fön bis zum TV-Gerät.
„Unsere Kunden finden eine per­
sönliche Einkaufsatmosphäre und
eine fachliche Beratung“, so Bastian.
Der Elektrobetrieb ist seit 90 Jah­
ren vor Ort, Elektroinstallationen
werden ebenso vorgenommen wie
Reparaturen. 40 Mitarbeiter sind
hier beschäftigt und es wird auch
ausgebildet.
Wir sind die einzigen in der
Region, die Steuerungstechnik
zum Anfassen bieten
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10
11
Volksbank Pinneberg-Elmshorn lädt ein zur Infomesse am 21. und 22. Februar 2015
Im Februar ist es wieder so weit. In den Hallen des Sportlife
Hotels präsentiert sich an zwei Tagen eine abwechslungsreiche
Messelandschaft rund um das Thema Bauen und Wohnen.
N
utzen auch Sie die Gelegen„
heit, direkt im Gespräch am
Messestand Ihre Fragen zu stellen“,
heißt es von Seiten der Messeleitung. „Auch die Stadt Elmshorn
präsentiert sich und stellt aktuelle
Projekte vor.“
Über 90 Aussteller aus der Region
zeigen auf einer 1.500 m² großen Ausstellungsfläche alles, was
künftige Bauherren genauso wie
Eigenheimbesitzer oder Mieter interessiert: Vom umweltbewussten
Bauen, Energieeinsparmöglichkeiten und Haustechnik bis hin
zu Einrichtung, Verwaltung und
Finanzierung reicht das Angebot.
Dem Messeteam der Volksbank
Pinneberg-Elmshorn ist es auch in
diesem Jahr in Zusammenarbeit
mit der Stadt Elmshorn gelungen,
einige neue Aussteller zu finden
und einen bunten Branchenmix zu
präsentieren.
Die Finanzierungsberater der Volksbank geben Tipps und Hinweise, ob
es um die Finanzierung von Renovierungsmaßnahmen oder gleich um
ein ganzes Neubauvorhaben geht.
Vor allem aber sind es die Handwerksbetriebe aus der Region, die
ihre Produkte und Dienstleistungen
vorstellen.
Hier findet man zum Beispiel einen
exklusiven Wintergarten ebenso wie
hochgedämmte Fenster. Moderne
Sicherheitstechnik ist nur wenige
Schritte entfernt von Kamin- und
Grundöfen. Makler, Bauträger und
Architekten sind ebenso vertreten
wie Bausparkassen- und Versicherungsberater. Die Investitionsbank
informiert über Fördermaßnahmen
in Verbindung mit Finanzierungsvorhaben.
Der Vorteil für den Besucher ist,
dass häufig die Inhaber persönlich an den Messeständen für Gespräche zur Verfügung stehen.
Daher erhalten sie Informationen
aus erster Hand und können die
Gelegenheit nutzen, direkt vor Ort
ihre Fragen zu stellen. Und natür-
Moderne Sicherheitstechnik ist
nur wenige Schritte entfernt von
Kamin- und Grundöfen
Der Vorteil für den Besucher ist,
dass häufig die Inhaber persönlich für
Gespräche zur Verfügung stehen
den reibungslosen Ablauf und eine
durchdachte Organisation verantwortlich ist. „Es ist und bleibt eine
besondere Herausforderung, Besucher und Anbieter anlässlich einer
Die Investitionsbank informiert
über Fördermaßnahmen in Verbindung
mit Finanzierungsvorhaben
www.ib-sh.de
Ihr Traum als Ziel.
Unsere Finanzierung als Werkzeug.
Nutzen auch Sie die Gelegenheit,
direkt im Gespräch am Messestand
Ihre Fragen zu stellen
solchen Messe zusammenzubringen“, ist man sich bei der Volksbank einig. „Wir sind uns sicher:
Mit den richtigen Partnern haben
wir von Anfang an die Weichen
richtig gestellt.“ Allerdings können
die Veranstalter inzwischen auf eine
Menge Erfahrung bauen, denn die
Messe gehört seit 12 Jahren zum
Veranstaltungsprogramm der Stadt
Elmshorn.
Die Messe wird an beiden Tagen in
der Zeit von 10-17 Uhr geöffnet sein.
Für die Besucher – in den vergangenen Jahren immer über 12.000 Menschen aus Elmshorn und der Region
– ist der Eintritt kostenlos.
Es gibt vor Ort extra einen separaten
Bereich, in dem Kinder kostenlos betreut werden. Sie können dort unter
Aufsicht spielen und malen, während die Eltern sich in Ruhe auf der
Messe umsehen können.
Für das gastronomische Wohl sorgt
das Restaurant des Sportlife-Hotels
oder alternativ in den Messehallen
ein gemütliches Messe-Café.
Kostenlose Parkplätze gibt es rund
um das Sportlife Hotel. Stadteinwärts wird die rechte Fahrspur der
Hamburger Straße bis kurz vor der
Kreuzung Agnes-Karll-Allee als Parkstreifen ausgewiesen.
Messetermine
Fotos: Neumann
Messetermine
Alles dreht sich „Rund ums Haus“
lich können sie auf der Messe auch
viel ausprobieren und anfassen.
Die gute Zusammenarbeit der
Stadt und der Volksbank hat dazu
beigetragen, dass den Messebesuchern auf direktem Wege aktuelle
Projekte und Planungen der Stadt
vorgestellt werden. Hier können Interessierte mit den Mitarbeitern aus
dem Rathaus direkt ins Gespräch
kommen.
Beim Initiator der Messe, der Volksbank Pinneberg-Elmshorn, ist man
der festen Überzeugung: Eine erfolgreiche Messe bringt Vorteile für
alle Beteiligten, für die mittelständischen Unternehmen, für die gut
informierten Besucher, aber eben
auch für den Veranstalter, der für
Wir bringen Sie Ihrem Neubau, Umbau oder
Ihrer Modernisierung ein Stück näher. Mit
umfangreicher Beratung, maßgeschneiderter
Förderung und professioneller Finanzierung.
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die sich gemeinsam für die Senkung des klimaschädlichen Kohlendioxid-Ausstoßes einsetzen.
Besuchen Sie die
„RUND UMS HAUS“ Messe
am 21. & 22. Februar 2015
im Sportlife Hotel Elmshorn.
In der Zeit von 10:00 bis 17:00 Uhr
freuen sich über 90 Aussteller auf
Sie und beraten Sie zu allen
Themen „Rund ums Haus“.
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13
Aktionsplan Energieeffizienz
ein Einfamilienhausgebiet sein“, so
der Leiter Wohnquartierentwicklung/
Städtebauförderung. „Bisher gibt es
zwölf Projekte in Schleswig-Holstein.
Damit werden erste Erfahrungen gesammelt.“
„Ein Leuchtturmprojekt ist eine gute
Sache, dass man von den Nachbarn
erfahren kann, wie es funktioniert“,
meint auch Angela Zett von der FH
Lübeck, die sich ebenfalls für die
Quartiere ausspricht. Beispielsweise
in Tungendorf, wo bei jedem zweiten Haus der Generationenwechsel
anstehe.
„Wenn man sich auf Quartiere kon­
zentriert, hat man Effekte“, ist Herr
Kühl überzeugt. „Das ist nicht anonym, es wird extrem konkret.“ Sein
Vorschlag lautet: „Nicht mit der
Gießkanne, sondern ganz punktuell
agieren.“
Beim „Runden Tisch Neumünster“
diskutierten Experten über energetische
Sanierungen privater Hausbesitzer
Ja, ich bin Neuabonnent /in…
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und möchte das
Wärmebrücken sind zu vermeiden
Das SHeff-Z und „Die Hauswende“
starten den regionalen Aktionsplatz
Energieeffizienz
Fachgerechter Einbau der Fenster ist wichtig für Modernisierungserfolg
Bleibt bei energetischen Modernisierungsmaßnahmen die geplante
und erwartete Energieeinsparung aus, kann das vielfältige Ursachen
haben. Häufig ist der nicht fachgerechte Einbau der Fenster
Ursache für Wärmebrückenbildung und Lüftungswärmeverluste.
„
D
ie EnEV fordert, dass der Fensteranschluss dauerhaft luftundurchlässig ausgebildet wird. Das ist
nur durch dauerhaft luftdichte Fensteranschlussfugen zu erreichen“,
hebt Energieberater Jörg Nowitzki
hervor.
Hierzu sei normgemäß raumseitig
eine umlaufende Abdichtung der
Fuge zwischen Blendrahmen und
Baukörper erforderlich. „Der Zwischenraum von Fensterrahmen und
Baukörper ist vollflächig mit einem
Dämmstoff auszufüllen. Doch genau bei der Kontrolle dieser Fensteranschlussfugen sind sehr oft
Bei der fachgerechten Montage
von Fenstern sollte man auf das
Know-how von Profis setzen
beziehen.
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BLZ
Mängel zu erkennen“, berichtet der
Bauherrenberater des BauherrenSchutzbundes. So werde in dieser
Fuge häufig nicht die volle Fensterrahmenbreite mit Dämmstoff ausgefüllt, der in der Regel aus einem
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Generationen!
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spritzfähigen Dämmschaum besteht.
Ebenso sei oft das Fugendichtband
für die Luftdichtigkeit unsauber oder
gar nicht eingebaut.
Bauingenieur Nowitzki verweist weiterhin darauf, dass einige alternativ
zugelassene Anputzprofile, die eine
Luftdichtigkeit mit dem am Fensterrahmen anschließenden Innenputz
erreichen sollen, oft mangelhaft
aufgebracht werden, so dass sie
sich nach kurzer Zeit wieder ablö-
Wärmedämmung
„Es lohnt sich etwas zu tun, wenn
man ein altes Haus hat“, sagt Ener­
gieberater Frank Dehnhard. „Viele
Sanierer machen aber nur Einzelmaßnahmen“, wirft ein anderer
Ener­gieberater ein. „Es gibt kaum
welche, die ein Effizienzhaus umsetzen. Da wird es nicht einfach,
jemanden für gute Referenzobjekte
zu finden.“
„Es gibt große Hemmschwellen
bei Hausbesitzern. Viele schrecken
davor zurück, solche Gesamtschritte zu machen“, weiß auch
Sabine Schilf von der Stadt Neumünster. „Das Haus ist ein System.
Wer durchschaut dieses System?
Viele sind am Rand der Überforderung. Es gilt Vertrauen zu schaffen
für das, was die Energieberater
empfehlen und das viele Geld auf
Foto: epr / Internorm
Wärmedämmung
as Thema lautet: „Auf dem Weg
zum regionalen Aktions­plan Energieeffizienz“. Erster Anlaufpunkt ist
das Ausstellungszentrum SHeff-Z auf
dem Gelände der Holstenhallen Neumünster. Hier werden gute Beispiele
für Dämmung, Heiztechnik und Gebäudetechnik anschaulich ausgestellt
und erklärt. „Freitags und samstags
gibt es eine kostenlose Energieberatung“, sagt Ausstellungsleiterin Swea
Evers. Zudem werden Führungen und
Vorträge angeboten.
Christian Stöckmann (BAUM) stellte
die gewerkeübergreifende Sanierungskampagne „Die Hauswende“
vor. Zielgruppe sind Ein- und Zweifamilienhausbesitzer, um sie bei
Aus- und Umbauten für das Thema
Energieeffizienz zu sensibilisieren.
Wie kann man das erreichen? „Durch
das reine Informationsmaterial sind
die Leute übersättigt. Sie wollen
ganz konkrete Fragen stellen“, eröffnet seine Kollegin Simone Frey.
Energieberater Michael H. Hell
schlägt Leuchtturmprojekte vor:
„Gute Beispiele von Hausbesitzern,
die ihre Haustür für andere öffnen. Einen Dämmerschoppen oder
Wärme­dämmung in Aktion, z.B. wie
Kerndämmung an einem halben Tag
eingeblasen wird.“
„Die Leute wollen anfassen und sehen können“, bekräftigt auch Gabri­ele
Hansen von den Stadtwerken Bredstedt. „Vor Ort-Veranstaltungen bringen mehr als allgemeine Beratungen.“
Fotos: Frahm
D
einmal in die Hand zu nehmen.“
Nach ihrer Meinung hängt die Latte
der Zuschüsse zu hoch.
„Viele sind bereit zu investieren. Sie
wissen nur nicht wofür?“, wiederspricht Frau Frey. „Das Problem sind
die Handwerker. Die Hausbesitzer
suchen sich ein Gewerk, wo sie
glauben, handeln zu müssen. Jedes
Gewerk sagt dann, hier musst du
anfangen. Man muss klar machen,
einen übergeordneten, neutralen
Berater einzuschalten.“
„Was meinen Sie, wie viele Sanierungen ohne Berater durchgeführt
werden? Das sind ganz viele selbst
initiierte Teilmaßnahmen. Ein übergeordneter Fachmann ist notwendig“, so Frau Hansen. „Ein Energieberater wird bezuschusst von der
KfW. Das wissen viele nicht oder sie
scheuen sich vor dem achtseitigen
Antrag.“
Olaf Kühl von der IB.SH erinnert an
die Förderprogramme für energetische Stadtsanierung: „Man sucht
sich ein Quartier aus, das kann auch
Foto: epr / Velux
Im SHeff-Z fand erstmals ein „Runder Tisch Neumünster“ statt.
Experten diskutierten darüber, „wie man die bundesweite
Kampagne in die Region tragen kann“, so Dr. Winfried Dittmann.
„Wir wollen gemeinsam über Energieeffizienz informieren.“
Foto: epr / Neher
Experten diskutierten über die Umsetzung der Hauswende in Schleswig-Holstein
sen oder reißen. Durch diese und
ähnliche Mängel können letztendlich
Wärmebrücken in der Fensterleibung
entstehen, die einen Wärmeverlust
bedeuten und auch Schimmelbildung verursachen.
Hauseigentümern rät der BSBExperte: „Komplexe energetische
Modernisierungsmaßnahmen gehören in die Hand des Fachmanns.
Sie sind ohne Energieberatung und
fundierte Fachplanung nicht vorstellbar, sollen angestrebte energetische Ziele erreicht werden.“ Zu
empfehlen sind zudem regelmäßige
baubegleitende Kontrollen durch
unabhängige Sachverständige,
wie sie der Bauherren-Schutzbund
anbietet. Sie ermöglichen es Fehler und Mängel rechtzeitig zu erkennen - und bevor sie überbaut
werden, für Abhilfe zu sorgen. Auch
helfen zum richtigen Zeitpunkt ausgeführte Luftdichtheitsprüfungen
und Thermographieaufnahmen
Schwachstellen am Gebäude zu
finden und zu beseitigen.
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„Tagesthemen“-Moderator Ulrich Wickert immer wieder in
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Freie und lässt sich von Frühjahr bis Herbst als Platz zum Essen,
Spielen und Sonnen nutzen. Eine Überdachung schützt dabei
vor Wind und Regen und spendet an sonnigen Tagen Schatten.
Wer in eine energetische Sanierung
investiert, sorgt damit auch
für den Werterhalt seiner Immobilie
Mehrkosten für die Maßnahme
liegen bei rund 7.900 Euro. Bei
Vollkosten von rund 17.700 Euro
erzielt der Hausherr eine mittlere
jährliche Heizkostenersparnis für
das ungedämmte Gebäude von
rund 1.100 Euro.
Wer sein Haus energetisch fit macht,
steigert überdies den Wohnkomfort.
„Vor allem aber“, so Nothaft, „investiert er damit auch in den Werterhalt seiner Immobilie.“
Die Studie ist unter www.bausparkassen.de unter Service/Studien
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Die Energiepreise haben sich in den letzten Jahren explosions­
artig entwickelt. Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes
belegen dies eindrucksvoll. Danach sind die Verbraucherpreise
für Haushaltenergie, also Strom, Gas und insbesondere Öl,
in den letzten zehn Jahren um 64 Prozent angestiegen. Als
Bezugszeitraum wurde aktuell die Spanne von September 2004
bis September 2014 gewählt.
W
Automatik-Sectionaltore
innenliegende Wohnbereich und seine Fensterflächen nicht verdunkelt
werden. Lichtdurchlässige Steg- und
Wellplatten sind in diesem Zusammenhang ein beliebtes Material und
Wärmedämmung
bräuchte es mehrere Jahrzehnte, bis
sich eine solche Investition durch die
Heizkostenersparnis bezahlt macht.
Anders sieht es aus, wenn ohnehin
schon ein Gerüst steht. Energiebedingten Mehrkosten von 45 Euro
pro Quadratmeter Bauteilfläche bei
Vollkosten von knapp 19.000 Euro
steht dann eine mittlere Kostenersparnis pro Jahr von rund 480 Euro
gegenüber.
Schneller amortisiert sich der IWUStudie zufolge die Investition in
eine neue Heizungsanlage (GasBrennwert) inklusive Schornsteinsanierung und neuem Speicher
– ergänzt um den nachträglichen
Einbau einer Solaranlage zur Unterstützung der WarmwasserBereitung. Die energiebedingten
teg- und Wellplatten sind aufgrund ihrer Lichtdurchlässigkeit
und Robustheit als Bedachungsmaterial besonders beliebt. Sie lassen
sich sowohl vom Profi als auch vom
Heimwerker leicht montieren. Mit einer Vielzahl an Farben, Stärken und
Materialien stehen dem Hausbesitzer
zahlreiche Gestaltungsvarianten zur
Verfügung. Er sollte jedoch bei der
Produktauswahl auch auf funktionale
Aspekte Wert legen – und insbesondere auf Hagelsicherheit achten.
Eine Terrassenüberdachung bietet
Schutz vor Wind und Regen und
sorgt zugleich bei starker Sonneneinstrahlung für Schatten. Dabei
sollte sie jedoch auch lichtdurchlässig sein, damit der angrenzende,
Foto: Wilkes
S
sind die Platten in unterschiedlichen
Farben und Strukturen erhältlich. In
glasklarer, farbloser Ausführung sind
sie besonders lichtdurchlässig; eine
wabenförmige oder eine innenliegende, gekräuselte Struktur sorgt
für eine interessante Lichtstreuung.
Zusätzlich erhält man die Platten
auch in Bronze- und Weiß-Tönen.
Neben optischer Qualität sollten
Steg- und Wellplatten auch funktionalen Ansprüchen entsprechen.
Ein wichtiger Aspekt ist hierbei die
Witterungsbeständigkeit und Hagelsicherheit.
er beim Energiesparen Erfolg haben will, muss das
gesamte Haus ganzheitlich sehen.
Nur wenn alle Elemente optimal zusammenwirken, machen sich Dämmungen wirklich bezahlt.
Am Beispiel eines Einfamilienhauses
aus den 1950er Jahren haben die
Experten von ISOTEC nachgewiesen, dass Energieeinsparungen von
35 Prozent erreicht werden können.
Dabei wurde der „ganzheitliche Ansatz“ unterstellt. Dieser beinhaltet
eine neue Heizung, neue Fenster
und eine gedämmte Dachgeschossdecke. Die Außenwände wurden bei
der Berechnung innenseitig mit 10
Zentimeter Mineraldämmung gedämmt. Bei Zugrundelegung einer
Wohnfläche von 150qm und dem
heutigen Heizölpreis beträgt die
Heizkostenersparnis rund 700 Euro
pro Jahr.
Wenn nun die Außendämmung
nicht der Königsweg für alle Gebäude ist, welche Alternativen bleiben dann? „Aus bauphysikalischer
Sicht ist die Außendämmung eine
gute Maßnahme“, gibt Dipl.-Ing.
Jörg Bogs, technischer Leiter von
ISOTEC, offen zu. „Allerdings fragen
Kunden ganz direkt nach Alternativen, wie einer Innendämmung.
Zum Teil aus optischen Gründen,
weil die Fassade baulich nicht verändert werden soll.“
Wichtig für die dauerhafte Dämmung einer Außenwand von innen
ist die richtige Wahl und fachmännische Montage des Innendämm­
systems. „Es ist empfehlenswert,
sich für eine mineralische Innendämmung zu entscheiden“, so Bogs.
„Sie gewährleistet durch ihre Diffusionsoffenheit ein „Atmen“ der Außenwand, reguliert das Raumklima
und ist zudem nicht brennbar. Eine
Innendämmung verursacht zudem
geringere Montagekosten.
ISOTEC Hamburg
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Wirtschaftlichkeitsanalysen zeigen,
wann sich die Sanierung durch die
Heizkostenersparnis bezahlt macht
ine Aussage, die Alexander Nothaft vom Verband der Privaten
Bausparkassen aber ergänzt wissen
will um den Satz: „Vorausgesetzt,
die Fassade muss ohnehin saniert
werden.“ „Wenn man investiert, sollte man
richtig investieren und den natürlichen Sanierungszyklus nutzen. So
stimmt die Rechnung“, betont der
Experte seine Aussage. Begründet
wird diese durch Wirtschaftlichkeitsanalysen, die das Institut Wohnen
und Umwelt (IWU) für den Verband
vorgenommen hat.
Danach müssen sich nämlich zum
Beispiel Hausbesitzer, die ihr zwischen 1979 und 1983 erbautes
Einfamilienhaus mit Dämmmatten
„einpacken“ wollen, über eines im
Klaren sein: Allein für sich gerechnet,
Foto: Isotec
Wärmedämmung
Fotos: Verband der Privaten Bausparkassen
E
eignen sich besonders gut für eine
Überdachung im Außenbereich. Der
Klassiker unter den Stegplatten ist
die 16 Millimeter starke Stegdoppelplatte. Eine Stegdreifachplatte verfügt über drei horizontalverlaufende
Schichten, die mit Stegen verbunden sind. Zudem gibt es diagonal
verlaufende Stege für eine erhöhte
statische Tragfähigkeit. Bei den
Wellplatten fällt die Wahl meist auf
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Trotz steigender Einbruchszahlen ist das
Zuhause oft noch ungesichert
Die Einbruchszahlen in der
polizeilichen Kriminalstatistik
steigen Jahr für Jahr, aber
trotzdem sind viele Eigenheime
ungesichert. Dabei lassen sich
mit widerstandsfähigen Fens­
tern und Haustüren die meisten
Einbrecher abschrecken.
I
m Jahr 2013 verzeichnete die
polizei­liche Kriminalstatistik den
höchsten Stand seit 15 Jahren und
auch 2014 ist mit einem weiteren
Anstieg zu rechnen. Zugleich sind
die Aufklärungsquoten gering, denn
nur knapp 16 Prozent aller Einbrüche
können aufgeklärt werden.
Der finanzielle Schaden ist allein
2013 mit geschätzten 480 Millio­
nen Euro immens. Auch emotional
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rungen und Nervosität hervorrufen.
Ein probates Mittel, Einbrecher
vor oder spätestens während der
Tat abzuhalten, ist der Einbau von
geprüften und zertifizierten ein­
bruchshemmenden Fenstern und
Haustüren. Fenster, die nach der
DIN EN 1627 mindestens die Wi­
derstandsklasse 2 (RC2) erreichen,
sind uneingeschränkt zu empfehlen.
Des Weiteren weist die Polizei darauf
hin, dass einbruchshemmende Fens­
ter und Haustüren ihren Zweck nur
dann erfüllen, wenn sie vom Fach­
mann nach Anleitung des Herstellers
eingebaut werden.
Von der Sicherheitstechnischen
Prävention der Polizei gelistete
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und psychisch sind die Folgen für
die Bewohner nach einem Einbruch
spürbar. Das Gefühl in seinem ei­
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und das ungewollte Eindringen
eines Fremden in die Privatsphäre
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laut polizeilicher Kriminalstatistik
Jahr für Jahr
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standsklasse RC2 erreichen. Sie ver­
fügen standardmäßig über einen
Aushebelschutz, sind rundherum
in geringen Abständen mit Sicher­
heitsschließstücken sowie Pilzzapfen
gesichert und im Getriebe mit einem
Anbohrschutz versehen.
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Prüfungen, in denen die Fenster
verschiedenen Einbruchsversuchen
unterzogen werden. Auch bei Haus­
türen werden hohe Sicherheitsstan­
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Winkelbungalow, ein Satteldachhaus, ein Haus nach dem Vorbild
italienischer Landhäuser oder ein
Energie-Plus-Haus? Dann sind Sie
im schleswig-holsteinischen Heede
genau richtig.
Im Musterhauspark stehen sieben
Musterhäuser, die täglich von 10-16
Uhr zu besichtigen sind, auch am
Wochenende. Die sieben Musterhäuser bieten gute Anregungen für
Bauherren.
„Selbstverständlich bauen wir aber
auch einzigartige Architektenhäuser, Gewerbebauten und komplette
Wohnanlagen“, sagt Geschäftsführer Thomas Albrecht. „Bevorzugen
Sie ein Niedrigenergiehaus mit Putzfassade, Klinkerfassade, Holzfassade,
Walmdach, Satteldach, Flachdach
oder Pultdach? Wir freuen uns darauf, Ihre Wohnträume zu erfüllen.“
Jedes Haus wird individuell vom
Architekten mittels CAD-Technik
entwickelt. Die Verarbeitung erfolgt
auf computergesteuerten Fertigungsanlagen mit millimetergenauem
Zuschnitt. Um den weiteren Bau
kümmert sich ein zuverlässiges Handwerkerteam unter Leitung eines Zimmerermeisters und Bauingenieurs.
Als ständig güteüberwachtes Unternehmen baut NOAH Häuser für anspruchsvolle Kunden. „Dabei sorgen
wir mit unserem leistungsstarken
Team aus Architekten, Ingenieuren,
Zimmerermeistern, Fachhandwerkern und Bauberatern für begeisterte
Bauherren“, verspricht Herr Albrecht.
„Überzeugen Sie sich.“
Alle NOAH-Architektenhäuser sind
ökologische Energiesparhäuser bzw.
Niedrigenergiehäuser. Grund für die
hohe Energieeffizienz ist die ökologische Bauweise und die Verwendung
nachwachsender Rohstoffe. So wird
zum Beispiel die 24 cm starke hoch
gedämmte Holzrahmenbauweise
durch eine 6 cm Holzfaserdämmplatte an der Außenseite ergänzt und
mit Klinker, Massivholzprofilen oder
Putz verblendet.
So senken Sie Jahr für Jahr Ihre
Heizkosten. Jedes Haus erhält einen Energiepass, in dem seine hervorragenden Wärmeschutzwerte
dokumentiert sind. Bauherren
können sich zwischen den KfWEffizienzhäusern 70, 55, 40 oder
Passivhaus entscheiden. „Somit
schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe. Sie schonen mit einem
Holzhaus die Umwelt und entlas­
ten Ihren Geldbeutel“, so Herr
Gottschau. „Denn neben den extrem niedrigen Heizkosten können
Sie noch die vergüns­tigten Kredite
der KfW-Bank für Ihre Hausfinanzierung in Anspruch nehmen. Wir
stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat
zur Seite.“
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stellen. Wer im Vorfeld die richtigen Entscheidungen trifft, ist
langfristig auf der sicheren Seite.
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kunft können bei der Planung
und Durchführung des Neubaus
gut durchdachte Entscheidungen
in Richtung finanzielle Sicherheit
getroffen werden.
Die wirtschaftlichen Rahmenbedin­
gungen sind dank der niedrigen
Leitzinsen aktuell sehr gut. Das er­
möglicht eine günstige Finanzierung.
Wenn die ausgewählten Baukon­
struktionen über gute Wärmedämm­
eigenschaften im Winter wie im
Sommer verfügen sowie eine hohe
Lebensdauer aufweisen, bleiben
auch die laufenden Kosten günstig.
Eine grundlegende Frage im Vorfeld
ist, wer das Bauvorhaben in die Tat
umsetzen soll. Neben Informatio­
nen wie Referenzobjekten ist es
auch wichtig herauszufinden, ob
die Chemie zwischen Bauherr
und -partner stimmt – schließlich
soll der Neubau so schnell und
reibungslos wie möglich erfolgen.
Umso besser, dass zukünftige
Hausbewohner bei der Auswahl
eines geeigneten Unternehmens
Hilfestellung bekommen. Die Web­
site www.massiv-mein-haus.de
bietet eine Liste von kompetenten
Hausbaupartnern an, aus der Bau­
herren mittels Postleitzahlensuche
die für sie passende Firma in ihrer
Nähe herausfinden können. Mit
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vom ersten Gespräch bis zur Schlüsselübergabe aus einer Hand sind
für uns von zentraler Bedeutung. Diesen Anspruch stärken wir in der
Region Plön und Ostholstein durch unseren neuen Standort in Plön,
direkt am Markt.
Wir freuen uns darauf, Sie auf dem Weg in Ihr Traumhaus zu begleiten!
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Bereits in der frühen Bauphase las­
sen sich durch vorausschauendes
Bauen erhebliche Kosten einsparen
– ohne Abstriche hinsichtlich Aus­
stattung, Komfort und Gestaltung
machen zu müssen.
Wer sich für die massive Bauweise
mit Mauerwerk entscheidet, der
sollte etwa beim Grundriss darauf
achten, alle Maße auf die Steingröße
abzustimmen. Ein Raster von 12,5
oder 25 Zentimetern erspart das Zu­
schneiden der Steine – und damit
Zeit und Geld.
Das gleiche gilt für die Abstimmung
der Raumhöhe. Liegt das gewählte
lichte Rohbaumaß bei 2,625 Metern,
werden auch hier keine Mehrkosten
durch zusätzliche Arbeitsschritte ver­
ursacht.
Ebenfalls mit Hinblick auf die Ener­
gieeffizienz punktet Mauerwerk. So
sorgen massive Wände aus Mauer­
werk und massive Decken ganzjährig
für ein ausgeglichenes Raumklima,
wodurch sich der Heizaufwand er­
heblich reduziert. Letzteres gilt auch
für nach Süden ausgerichtete Fen­
ster. Sie fangen ganzjährig möglichst
viel Sonnenenergie ein, wodurch die
Räume im Inneren viel Wärme er­
halten.
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as aber, wenn sich später herausstellt, dass sich das beauftragte Projekt auf dem ins Auge
gefassten Grundstück gar nicht realisieren lässt? Dann ist die Erfüllung
des Architektenvertrages unmöglich,
gibt die Arbeitsgemeinschaft für Bauund Immobilienrecht (ARGE Baurecht) zu bedenken. Hat der Planer
dann schon erste Entwürfe gemacht
und Zeit investiert, wird er diesen
Einsatz sicher in Rechnung stellen
wollen – schließlich hat er einen
Vertrag. Der Bauherr sieht das gewiss anders, Ärger ist programmiert.
Damit es soweit nicht kommt, rät
die ARGE Baurecht immer zunächst
zu klären, ob das Projekt auf dem
Grundstück überhaupt genehmigungsfähig sein kann. Liegt für das
Areal kein gültiger Bebauungsplan
vor, bietet sich die sogenannte Bauvoranfrage an. Der Bauherr kann sie
selbst beim Bauamt stellen oder den
Planer mit der Bauvoranfrage beauftragen. Dazu muss er nicht einmal
Eigentümer des Grundstücks sein.
Erst wenn im Großen und Ganzen
klar ist, was gebaut werden darf,
sollte er den Architekten mit der
detaillierten Baugenehmigungsplanung oder sogar dem kompletten
Bauvorhaben beauftragen.
Der Bauvorbescheid ist drei Jahre
gültig und kann auf Antrag verlängert werden. Er ist verbindlich und
kann die grobe Richtung für die
Planungen vorgeben. In jedem Fall
ist der Weg über die Bauvoranfrage
verlässlicher als mündliche Verhandlungen mit den Behörden.
Saale 2015
BAU
Die Mitteldeutsche Baumesse
„
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er den Schritt ins Eigenheim
wagt, bindet sich für Jahrzehnte, auch finanziell. Was also
tun, damit die Grenzen des finanziell Machbaren nicht überschritten werden? Unbedingt die vielen
Möglichkeiten der Förderung in die
Baufinanzierung einbinden, raten die
Experten der Aktion pro Eigenheim.
Wer Fördermittel nicht links liegen
lässt, kommt günstiger ins Eigenheim.
Momentan liest man es überall: Die
historisch niedrigen Bauzinsen machen das eigene Haus für fast jeden
erschwinglich. Das täuscht oft darüber hinweg, dass die Finanzierung
des Eigenheims für die meisten ein
großer Kraftakt ist – günstige Zinsen hin oder her. Entlastung für
das Haushaltsbudget versprechen
die vielen Möglichkeiten der För-
Preisnachlass für Familien. Viele
Städte und Gemeinden unterstützen
Familien beim Hausbau
derung. Verschiedene Fördermittel
von Bund, Ländern, Städten und
Gemeinden lassen sich sogar kombinieren. Sicher, die Recherche kostet Zeit und oft ist der Durchblick
bei der Vielzahl der Förderangebote
nicht leicht. Wer sich aber im Vorfeld
die Mühe macht, recherchiert und
die Möglichkeiten der Förderung clever kombiniert, kann viel Geld sparen und sich finanziellen Spielraum
verschaffen.
Der Klassiker: KfW-Förderung
Die Förderung der KfW ist vielen Bauherren inzwischen schon
bekannt. Die günstigen Kredite
lassen sich leicht in die Baufinanzierung einbinden. Wer neu baut
und sich für ein Energiesparhaus
nach KfW-Standards entscheidet,
erhält zum Beispiel aus dem Programm „Energieeffizient Bauen“
einen zinsgünstigen Kredit von bis
zu 50.000 Euro.
Damit kombinieren lässt sich die Förderung aus dem KfW-Wohneigentumsprogramm. Auch hier gibt es bis
zu 50.000 Euro Kredit für selbstgenutzte Wohnimmobilien. Damit sind
dann bis zu 100.000 Förderkredit für
das Eigenheim drin – eine solide Basis für die Baufinanzierung.
Heimvorteil: Förderung durch
die Bundesländer
Ob günstiges Darlehen für den
Hausbau oder Zuschuss – Bau-
Geheimtipp: Förderung
der Städte und Gemeinden
Vergünstigungen beim Grundstückskauf, Zuschüsse und Darlehen – „Baugeld vom Bürgermeister“ macht sich für Bauherren
bezahlt. Viele Städte und Gemeinden unterstützen junge Familien mit einer Förderung beim
Hausbau. Recherchieren lassen
sich diese Förderungen in einer
kostenlosen Datenbank der Aktion
pro Eigenheim. Die Suche mit Hilfe der Postleitzahl macht auch den
Blick über die Gemeindegrenzen
attraktiv, denn über die Datenbank
lässt sich herausfinden, welcher
Ort im Umkreis die beste Förderung anbietet. Wer noch nicht auf
eine Stadt oder ein Grundstück
festgelegt ist, kann auch so bares
Geld sparen.
Neben diesen drei größeren Anlaufstellen für eine Bauförderung gibt
es noch zahlreiche Förderungen in
der „Nische“, bei denen Bauherren
auch unbedingt prüfen sollten, ob
sie in Frage kommen. Ob Erbbaurechte, Riester-Förderung oder ein
Darlehen vom Arbeitgeber – wer
Wer alle Fördermittel ausschöpft
und clever kombiniert, verschafft sich
einen finanziellen Spielraum
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Alle Informationen zum Thema Förderung für Hausbau und Hauskauf
sowie die exklusiven Datenbanken
zur Förderung der Städte und Gemeinden sowie zur Förderung der
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herren sollten unbedingt auch die
Förderangebote ihres Bundeslandes
prüfen. Die Bundesländer vergeben
ihre Fördermittel meistens über die
Landesbank. Nachfragen bei der
Investitionsbank Schleswig-Holstein
oder der Hamburgischen Investitions- und Förderbank lohnt sich,
denn oft machen die Landesbanken
zum Beispiel die KfW-Kredite noch
billiger. Günstiger lässt sich das Eigenheim nicht finanzieren.
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Der Hausbau oder Hauskauf ist nicht nur für die Nerven eine echte
Belastungsprobe, sondern auch für das Haushaltsbudget.
Gerade jungen Familien fällt die Finanzierung der eigenen vier Wände
schwer, stehen doch zeitgleich viele andere Investitionen an.
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Vorschau
KfW-Award „Intelligent Bauen: modern, effizient, wohnlich.“
B
ewerben können sich ab sofort private Bauherren und Baugemeinschaften, die in den
vergangenen fünf Jahren ein Gebäude besonders
intelligent gebaut oder modernisiert haben. Die
Jury bewertet die Wohnimmobilien anhand ihrer
gelungenen Balance aus Modernität, Energie- und
Kosteneffizienz, Barrierearmut, ihrer optimalen
Raum- und Flächennutzung sowie der individuellen Wohnlichkeit.
„Mit dem KfW-Award Bauen und Wohnen zeichnen wir Bauherren aus, die intelligente Lösungen
für die Gestaltung von Wohnraum aufzeigen.
Technik und Architektur sollen dabei helfen, Energie einzusparen und Grundstücks- bzw. Bauplatzflächen besser nutzen zu können, ohne den
Wohnkomfort der Bewohner außer Acht zu lassen“, sagt Frau Dr. Hengster, Vorstandsmitglied
der KfW Bankengruppe.
Prämiert werden 13 Bauherren mit insgesamt
30.000 Euro. Die ersten drei Gewinner erhalten
zusammen 20.000 Euro. Die weiteren zehn am
besten bewerteten Projekte erhalten jeweils ein
Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro. Bis zum 19.
März 2015 (Poststempel) können die Bewerbungsunterlagen eingereicht werden. Die feierliche Preisverleihung des Awards findet am 11.
Juni 2015 in der KfW-Niederlassung in Berlin statt.
Informationen und Bewerbungsunterlagen stehen
ab sofort unter www.kfw.de/award-bewerbung
zur Verfügung.
Vorträge auf der New Energy in Husum
Die Messe „New Energy“ in Husum steht 2015
ganz im Zeichen der Energiewende von unten. Vom
19.-22. März stehen der Eigenverbrauch erneuerbarer
Energien, alternative Mobilität sowie das energie­
effiziente und ökologische Bauen im Fokus der
Messe. Das Spektrum reicht von Biogas, Blockheizkraftwerken und Brennstoffzellen über Speicher,
Geothermie und Pelletheizungen bis zu Kleinwind-,
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Immomeile Lübeck
Profitieren Sie vom intelligenten Eigenverbrauch.
Vom 14.-15. März findet in Lübeck die Publikumsmesse
„Immomeile“ statt. Neben Handwerkern stehen
den Besuchern Dienstleister wie Makler, Banken und
Architekten mit Rat und Tat zur Verfügung. Die über
100 Aussteller nehmen sich die Zeit und gehen in
persönlichen Gesprächen auf ganz individuelle Fragen
ein. Die Besucher erhalten direkt vor Ort viele praktische
Tipps, die nützlich für die baulichen Vorhaben sind: von
der Planungs- bis hin zur Realisierungsphase.
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Impressum
Photovoltaik- und Solarwärmeanlagen. Nach dem
regen Zuspruch in den Vorjahren wird die Sonderschaufläche zum ökologischen Bauen weiter vergrößert und thematisch um den Bereich Passivhaus
erweitert. Das kostenfreie Forum bietet Bauherren
und Handwerkern eine gute Möglichkeit, sich
über Baustandards sowie neue Dämmstoffe und
Komponenten zu informieren.
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„Intelligent Bauen: modern, effizient,
wohnlich.“ So lautet das Motto
des diesjährigen KfW-Award Bauen
und Wohnen.
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Schlecht gedämmte Häuser mit alten Fenstern
werden durch Ritzen und Fugen automatisch
gelüftet – allerdings bei einem hohen Energieverlust.
Gut gedämmte Gebäude sparen Energie, aber
der benötigte Luftaustausch ist nicht gegeben. Hier kann eine dezentrale Lüftungsanlage
genau das Richtige sein, um Schimmel und
Stockungen oder schlechter Luft vorzu­beugen.
Darüber informiert Dipl.-Ing. Architekt Car­
sten Fischer von der Arbeitsgemeinschaft
für zeitgemäßes Bauen (ARGE) aus Kiel beim
nächsten SHeff-Treff am Mittwoch, dem 11.
Februar, von 18-20 Uhr im Energie-Ausstellungszentrum SHeff-Z in Neumünster.
In seinem Vortrag geht Carsten Fischer nicht
nur auf rechtliche Vorgaben ein, sondern er
informiert auch über die unterschiedlichen
Anlagentypen mit und ohne Wärmerückgewinnung und betrachtet das Kosten-NutzenVerhältnis. Grundsätzlich gilt: Wer sein altes Gebäude komplett sanieren möchte, sollte sich
von einem Architekten oder Energieberater zunächst ein Lüftungskonzept erstellen lassen, um
später keine bösen Überraschungen zu erleben.
„Es kommt natürlich immer auf die Disziplin der
Bewohner an. Wer regelmäßig lüftet, für den
ist das alles kein Thema“, sagt Carsten Fischer.
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Vortrag über
Lüftungs­anlagen
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Bergedorfer Bautage
Rund 9.000 Besucher nutzten im vergangenen Jahr
die Gelegenheit, sich auf dem Frascatiplatz über
alles rund um die Themen „Bauen, Wohnen und
Leben“ zu informieren. Die Tatsache, dass bei den
Bergedorfer Bautagen mit etwa 220 Ausstellern
die Fachleute aller Baugewerke, Versicherer und
Neubauexperten versammelt sind, lockt immer mehr
Messegäste mit konkreten Aus- oder Umbauwünschen
aus dem gesamten Hamburger Osten und darüber
hinaus. Termin ist am 28. und 29. März.
Das Bau- und Wohnmagazin für den Norden erscheint monatlich.
Die nächste Ausgabe ist ab 6. März 2015 erhältlich.
Foto: Dzierzon
Es gilt die Preisliste 16 vom Januar 2015
Layout: Marisa Lück, Jennifer Reußner
Druck: Strube Druck & Medien OHG,
34587 Felsberg
Erscheinungsweise:
Am ersten Freitag des Monats
Verteilung:
Bei Baufachgeschäften, Baumärkten,
Banken und Möbelhäusern. Zudem
bei den führenden Baumessen in
Schleswig-Holstein und Hamburg.
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nicht unbedingt der Meinung von Redaktion
und Verlag. Für unverlangt eingesandte
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