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Februar bis März 2015

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Dorfkirche Deutsch Wusterhausen, Foto: Dr.Steffen Knigge
Februar bis März 2015
45. Jahrgang
Seite 2
Angedacht
Nehmt einander an
Rechtzeitig vor Beginn des neuen Jahres habe ich mir einen
neuen Kalender gekauft – einen Taschenkalender. Er ist
nicht gerade klein, aber dafür mit vielen nützlichen
Informationen ausgestattet, die ich für meinen Beruf
benötige: Die sonntäglichen Lesungen für den Gottesdienst,
Vorschläge für tägliche Bibellesungen, Hinweise auf besondere Feiertage, die täglichen Losungen, u.a.
Glücklicherweise gibt’s noch genug Platz für eigene
Informationen. Auch in diesem Jahr ganz weit vorn – warum eigentlich erst hinter
dem evangelischer Namenskalender? – Jahreslosung und Monatssprüche.
Zugegebenermaßen 'arbeite' ich mit den Monatssprüchen relativ selten. Mit der
Jahreslosung ist das ein bisschen anders. Nicht nur, dass ich öfter auf sie stoße –
steht sie doch eben auf einer Extraseite weit vorn – sondern im Laufe des Jahres
denke ich öfter über das biblische Leitwort des Jahres nach. Ist es eingängig, prägt
es sich schnell ein und ich kann es bei vielen Anlässen gut einsetzen; ist es dagegen
etwas 'ausgefallener', dann schaue ich in den ersten Tagen des neuen Jahres öfter
mal nach. Manchmal freue ich mich über ein gutes Wort; ein anderes Mal wünschte
ich mir ein eingängigeres.
Für 2015 bin ich zufrieden. Ich brauchte auch nicht lange, um es mir - dank des
hervorgehobenen Abdrucks - relativ schnell einzuprägen. Kennen Sie es? Es steht im
Brief des Apostels Paulus an die Christen zu Rom und lautet „Nehmt einander an,
wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob“. Gern bleibe ich an den ersten
drei Worten hängen und denke: Eigentlich schön, dass vor allen Terminen und
Hinweisen des Jahres, die meinen Kalender füllen, die freundliche Aufforderung
steht. Nehmt einander an. In der Tat: So und nicht anders sollte es sein! Was
nutzen uns und mir alle noch so wichtigen Termine, Verabredungen, Vorhaben,
Projekte usw., wenn sie nicht getragen werden von einem ehrlichen, aufrichtigen,
freundlichen Miteinander? Was wären wir für eine Gemeinde, wenn wir einen
Umgang pflegten, der Offenheit, Herzlichkeit und Aufrichtigkeit vermissen ließe?
Nicht gegeneinander, sondern miteinander!
Der Apostel Paulus verweist auf Christus. Und der ist nicht etwa fern. Im Gegenteil.
Sondern mitten unter uns Menschen. Einer, der da ist in Freud und Leid; einer der
hilft, wenn Hilflosigkeit nicht mehr überdeckt werden kann; einer, der ermutigt,
Angedacht
Seite 3
tröstet, Hoffnung schenkt ... warum also sollten auch wir nicht probieren, so
miteinander umzugehen, dass wir uns mit aufrichtigem Herzen begegnen können
Tag um Tag, nicht nur im Kalender, sondern in der Wirklichkeit. Wenn uns das
gelingt, dann wird das Gotteslob, das der Apostel als Ziel des gemeindlichen Lebens
beschreibt, auch deutlich und klar wahrnehmbar sein. Je mehr wir Gemeinde mit
Leben füllen und auch nach außen hin als eine Gemeinde 'des Miteinanders'
erkennbar sind, wird auch das Gotteslob eine 'hörbare Stimme' in dieser Zeit sein.
Möge uns dazu das neue Jahr viele Möglichkeiten schenken.
Am Ende des Jahres werde ich hoffentlich sagen können: Es war eine wirklich gute
Jahreslosung, die mir hilfreiche Anstöße gegeben hat. Ihnen, liebe Leserinnen und
Leser, wünsche ich ein 'Gott befohlen' im neuen Jahr (mit oder ohne Kalender) und
Gottes Segen für jeden neuen Tag. Bleiben Sie behütet.
Jhr Hartmut Hochbaum
Aus der Arbeit Ihrer Gemeindekirchenräte (1)
Die GKRs des Pfarrsprengels trafen sich zu zwei Sitzungen am 07.11. und
am 28.11.14. In einem ausführlichen Gespräch mit dem in unserer Region
beschäftigten Dipl. Gemeindepädagogen Oliver Kirchbaum ließen sich die GKRs über
die Arbeit mit Konfirmanden und Jugendlichen in unserem Pfarrsprengel und
in unserer Region 9 unterrichten und brachten ihre Ansichten und Anregungen ein.
Vom Konsistorium wurden über den Kirchenkreis neue Vorgaben zur
Rechnungsprüfung an die GKRs herangetragen. Die GKRs bestellen –
vorbehaltlich der Zustimmung durch den Kirchenkreis – Herrn Volker Günther, der
als Vorbereitung einen Lehrgang absolviert hat, als Rechnungsprüfer für den
gemeinsamen Haushalt des Pfarrsprengels.
Die GKRs freuen sich auf Ideen und Anregungen, die Pfarrer Hochbaum mitbringt.
Die gemeinsame Klausur am 10./11.01.15 in Gussow diente zum Kennenlernen
und zur Planung des vor uns liegenden Jahres.
Leider musste gemäß Grundordnung mit dem Amtsantritt ihres Bruders
Pfarrer Hochbaum Frau Ruthild Sadowski aus dem GKR KW ausscheiden. Alle
GKRs bedauern dieses sehr, danken Frau Sadowski für die geleistete Arbeit und
würden sich freuen, wenn sie in Gemeindegremien an anderer Stelle mit Rat und
Tat erhalten bleiben würde.
Seite 4
Aus der Arbeit Ihrer Kirchengemeinderäte (2)
Der GKR DW trat am 08.11. und am 06.12.14 zusammen. Da bei einem
Ortstermin der Beauftragte der Stadt KW „Gefahr im Verzug“ für unser
Kirchengebäude und die Kirchhofsmauer festgestellt hat, mussten durch Entnahme
aus der Baurücklage kurzfristig neben den bekannten „Problembäumen“ weitere
Bäume im Kirchhof gefällt werden. Für die Qualität unserer Gottesdienste hält
der GKR einen sicheren und transparenteren Lektorenplan für unabdingbar und
hat beschlossen, dass ab Februar 2015 die vorgesehen Lektoren für die
Gottesdienste in DW veröffentlicht werden.
Auf der Sondersynode am 21.11.2014 in Rixdorf wurde im zweiten Anlauf der
Sollstellenplan des Kirchenkreises Neukölln für die Jahre 2015 bis 2019
beschlossen. Für unsere Region 9 mit 3517 Gemeindegliedern sieht der Stellenplan 2,0 Pfarrstellen (KW, Senzig), 1,0 Kirchenmusikerstellen (Kantorin) und 0,5
Verwaltungsstellen (Regionalküsterei) vor. Die Mitarbeiter für die Arbeit mit Kindern
und für die Arbeit mit Jugendlichen/Konfirmanden sind als Stellen des Kirchenkreises
nicht regional zugeordnet.
Kinder, Jugend, Familie (1)
Erstes Krippenspiel mit Arche Noah ein voller Erfolg
Aufgrund der kurzfristigen Absage des traditionellen
Krippenspiels durch die Arbeit mit Jugendlichen unseres
Pfarrsprengels kam der GKR DW in Zugzwang – erstmalig kein
Krippenspiel oder etwas anderes auf die Beine stellen. Die
Rettung brachten die spontanen Unterstützungszusagen
unserer Kita Arche Noah sowie unserer Kantorin Frau Scheetz
und so konnte am Samstag vor dem 4. Advent auch in der Dorfkirche Deutsch
Wusterhausen ein Krippenspiel – eingebettet in eine Andacht und mit
anschließendem Glühweinausklang – angeboten werden.
Im von der Gruppenleiterin der Käfergruppe Gabi Thom einstudierten Krippenspiel
berichteten die Kinder von der beschwerlichen Quartiersuche Marias und Josefs bei
ihrer Ankunft in Betlehem. Aufgelockert wurde das Schauspiel von
Weihnachtsliedern, bei denen die Kinder die erste Strophe jeweils mit
bemerkenswerter Stimmkraft vortrugen und in den weiteren Strophen von der Orgel
und der Gemeinde unterstützt wurden.
Nachdem allen Mitwirkenden mit stürmischem Applaus gedankt wurde, musste sich
die Gemeinde vom Glühweinausschank im Kirchgarten in die Kirche zurückretten –
die Kinder haben „Leise rieselt der Schnee“ so inbrünstig vorgetragen, dass Petrus
vor Schreck einen Schneesturm angestellt hat.
Kinder, Jugend und Familie (2)
Seite 5
Der GKR DW dankt an dieser Stelle nachmals auch im Namen der Kirchengemeinde
DW allen Mitwirkenden sehr herzlich, die diesen schönen Nachmittag in der
Dorfkirche ermöglicht haben.
Veranstaltungen der Arbeit mit Kindern:
22.02.2015 um 11.00 Uhr Familienkirche im Kirchengemeindehaus in Senzig,
Chausseestraße 59, 15712 Königs Wusterhausen
Seite 6
Kinder, Jugend und Familie (3)
Weihnachtsimpressionen aus der Kreuzkirche
Die Arbeit mit Kindern stimmte die Gemeinde in der Kreuzkirche mit zwei
gelungenen Veranstaltungen auf das Weihnachtsfest ein. Die Christenlehrekinder
der Klassen 1 – 6 haben sich intensiv Gedanken gemacht und führten am 2. Advent
ein Krippenspiel auf, dass unsere heutige Zeit mit der Zeit zu Jesu Geburt verknüpft.
Am Heiligen Abend um 15:00 Uhr trat der Kinderchor zudem mit einem
Singkrippenspiel auf, das bei allen Zuschauern großen Anklang fand.
Allen Mitwirkenden im Vorder- und Hintergrund ein herzliches Dankeschön für diese
Einstimmungen auf das Weihnachtsfest.
Kinder, Jugend und Familie (4)
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Seite 8
Kinder, Jugend und Familie (5)
Krippenspiel in Zeesen und Schenkendorf 2014
Am 4. Advent erfreuten ca. 25 Kinder und Jugendliche der Kirchengemeinden
Zeesen und Schenkendorf wie in jedem Jahr mit einem Krippenspiel die Besucher.
Alle Darsteller – die Engel, die Hirten, die heiligen drei Könige und Maria und Joseph
waren mit viel Eifer und Spaß dabei. Die schönen Kulissen, Himmel mit Sternen, die
Tiere, die Kostüme, die Tontechnik und die musikalische Begleitung sowie der „Rote
Faden“ im Spiel trugen zu den gelungenen Aufführungen bei.
Allen Kindern, Eltern und fleißigen Helfern sei für ihren Einsatz und vor allen Dingen
für die Probenzeit an dieser Stelle herzlich gedankt.
Aus dem Gemeindeleben (1)
Seite 9
Kantorin und Organistin aus Leidenschaft: Christiane Scheetz
Das gewohnte sonntägliche Bild: Christiane
Scheetz an der Orgel der Kreuzkirche; meist zuvor
(frühmorgendlich um 9.00 Uhr) an einer der Orgeln
der anderen Kirchen des Pfarrsprengels.
Singt der Chor, so ist es die Aufgabe von Christiane
Scheetz, die Stimmen so durch die Noten- und
Klangwelt zu führen, dass am Ende ein schönes
Stück zum Lobe Gottes erklingt. Bis dahin sind oft
viele Proben nötig (mittwochs, 19:30 Uhr – sollten
SIE Lust haben, mitzusingen!) und damit auch viel
Zeit, denn 'mal so auf die Schnelle' – das ist nicht
'das Ding' unserer Kantorin. Im Gegenteil:
Stimmen und richtig klingen sollte alles schon.
Doch es sind nicht nur die Erwachsenen, die zum
gemeinsamen Singen eingeladen werden; die wöchentlichen Chorstunden für die
Kinder sind aus dem Gemeindeleben längst nicht mehr wegzudenken. Schließlich:
Kammerchor, Flötenkreis und die Mitarbeit in übergemeindlichen Projekten und
Vereinen zeichnen Christiane Scheetz als gefragte und geschätzte Kirchenmusikerin
aus.
Seit 1995 ist sie in unserer Gemeinde tätig. Vorherige Wirkungsstätten waren Görlitz
und Mittenwalde. Nun ist Christiane Scheetz die längste Zeit ihres Wirkens bereits in
Königs Wusterhausen – und wir wünschen uns, dass es noch gaaanz viele Jahre
werden mögen. Denn die Orgel, deren Bau sie mit ihrem Fachwissen begleitet und
für deren Finanzierung sie vielfach geworben hat, ist nicht nur das Instrument
unserer Kantorin, sondern hier schlägt auch ihr Herz, wenngleich ebenso Klavier und
Cembalo gerne und mit Freude gespielt werden. Vieles könnte noch angefügt
werden: Aus der Mitarbeiterschaft, aus dem Kirchenmusikausschuss, aus den
Konzertreihen und den Festen wie Feiern, in denen Engagement und Bereitschaft zu
Mithilfe und Mitgestaltung eine verlässliche Größe unsere Kantorin ist.
Am 1. Januar dieses Jahres beging Christiane Scheetz ihr 25-jähriges
Dienstjubiläum! Mit diesem Jubiläum verbindet sich unser Dank für alles, was sie in
den zurückliegenden Jahren für unsere Gemeinde angestoßen, umgesetzt und
eingebracht hat. Wir wünschen Christiane Scheetz, dass sie auch in Zukunft fröhlich,
zuversichtlich und gemeindefördernd ihren so wichtigen Dienst in unserem
Pfarrsprengel und der Region wahrnimmt. Gottes Segen begleite sie – vielleicht
einmal auf musikalische Weise........
Gemeindekirchenräte und Mitarbeiterschaft
des Pfarrsprengels Königs Wusterhausen
Seite 10
Kirchenmusik
Kreuzkirche Königs Wusterhausen
Sonnabend, 21. Februar 2015, 18.00 Uhr
Konzert des Brandenburgischen Staatsorchesters
Frankfurt/O
EWE Klassik tour
Joseph Haydn
Ouvertüre zu "L'Isola Disabitata" Hob.I:13
Wolfgang Amadeus Mozart
Violinkonzert Nr. 4 D-Dur KV 218
Ludwig van Beethoven
Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68 "Pastorale"
Klaudyna Schulze-Broniewska, Violine
Kevin Griffiths, Dirigent
Eintritt 20,00 €; ermäßigt 16,00 €
Vorverkauf:
Regionalbüro; Fotoladen Brusgatis KW Bahnhofstr.
Tourismusverband Dahme Seen KW; Bahnhof
Regionalgottesdienst in der Kreuzkirche mit Posaunenchor
Sonntag, 29. März 2015; 10:30 Uhr
Kirchenmusik
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Dorfkirche Schenkendorf
Sonnabend 14. März 2015 19:30 Uhr
veränderten Veranstaltungsort beachten!
Cembalokonzert
Prof. Andreas Marti (Schweiz)
Eintritt 7,50 €; ermäßigt 5,00 €
Kartenverkauf an der Abendkasse
Königs Wusterhausen, Kreuzkirche
Sonnabend, 28. März 2015; 19:00 Uhr
Ein Deutsches Requiem
Johannes Brahms
Kantatenchor Zeuthen
Stephanie Petitlaurent - Sopran
Sebastian Bluth - Bariton
Orchester der Komischen Oper
Eintritt: 17,00 € / 12,00 € / 9,00 €
Vorverkauf an den bekannten Vorverkaufsstellen
Seite 12
Gottesdienste im Februar, März
Kreuzkirche Königs Wusterhausen
01.02. Septuagesimä
10:30 Uhr
Pfarrer Hochbaum Abendmahl
08.02. Sexagesimä
10:30 Uhr
Pfarrer Hochbaum
15.02. Estomihi
10:30 Uhr
Pfarrer Hochbaum
22.02. Invokavit
10:30 Uhr
Pfarrer Hochbaum
01.03. Reminiscere
10:30 Uhr
Pfarrer Hochbaum Abendmahl
06.03. Weltgebetstag
18:00 Uhr
Team
08.03. Okuli
10:30 Uhr
Pfarrer Hochbaum
15.03. Lätare
10:30 Uhr
Pfarrer Hochbaum
22.03. Judica
10:30 Uhr
Pfarrer Hochbaum
29.03. Palmarum
10:30 Uhr
Pfarrer Hülsen
02.04. Gründonnerstag 19:00 Uhr
Regionalgottesdienst
mit Bläsern
Pfarrer Hochbaum Tischabendmahl
03.04. Karfreitag
10:30 Uhr
Pfarrer Hochbaum
Abendmahl
04.04. Karsamstag
23:00 Uhr
Junge Gemeinde
Osternachtfeier
05.04. Ostersonntag
10:30 Uhr
Pfarrer Hochbaum
06.04. Ostermontag
10:30 Uhr
Pfarrer Hülsen
Regionaler
Familiengottesdienst
mit anschl. Mittagessen
Dorfkirche Deutsch Wusterhausen
08.02. Sexagesimä
09:00 Uhr
Pfarrer Hochbaum Abendmahl
22.02. Invokavit
09:00 Uhr
Lektor Techel
08.03. Okuli
09:00 Uhr
Pfarrer Hülsen
Abendmahl
Gottesdienste im Februar, März
Seite 13
Dorfkirche Deutsch Wusterhausen (Fortsetzung)
22.03. Judica
09:00 Uhr
Pfarrer Hochbaum
03.04. Karfreitag
09:00 Uhr
Prädikant Stork
05.04. Ostersonntag
09:00 Uhr
Prädikant Stork
Abendmahl
Dorfkirche Schenkendorf
08.02. Sexagesimä
09:00 Uhr
Prädikant Stork
Abendmahl
22.02. Invokavit
09:00 Uhr
Pfarrer Hochbaum
08.03. Okuli
09:00 Uhr
Pfarrer Hochbaum
22.03. Judica
09:00 Uhr
Pfarrer Hülsen
03.04. Karfreitag
09:00 Uhr
Pfarrer Hochbaum
Abendmahl
05.04. Ostersonntag
10:30 Uhr
Prädikant Stork
Abendmahl
Abendmahl
Kirchengemeindehaus Zeesen
01.02. Septuagesimä
09:00 Uhr
Pfarrer Hochbaum
15.02. Estomihi
09:00 Uhr
Pfarrer Hochbaum
01.03. Reminiscere
09:00 Uhr
Pfarrer Hochbaum
15.03. Lätare
09:00 Uhr
Pfarrer Hochbaum
02.04. Gründonnerstag 18:00 Uhr
Pfarrer Hochbaum
05.04. Ostersonntag
Pfarrer Hochbaum
09:00 Uhr
Abendmahl
Abendmahl
Abendmahl
Seite 14 Besondere Gottesdienste
außerhalb von Sonn- und Feiertagen
Samstagsandachten Dorfkirche DW mit Laienmusik
Sa. 07.02.
fällt aus, So-GD in DW
Sa. 14.02.
19:00 Uhr, Winterkirche
Sa. 21.02.
fällt aus, So-GD in DW
Sa. 28.02.
19:00 Uhr, Winterkirche, Pfarrer Hochbaum
Sa. 07.03.
fällt aus, So-GD in DW
Sa. 14.03.
19:00 Uhr, Winterkirche
Sa. 21.03.
fällt aus, So-GD in DW
Sa. 28.03.
19:00 Uhr, Winterkirche, Pfarrer Hülsen
___________________________________________________________________
Kinderkirche in der Kita „Arche Noah“ um 9.30 Uhr
11.02.15 / 25.02.15 / 11.03.15 / 25.03.15
__________________________________________________________
Kindergottesdienst
parallel zum Sonntagsgottesdienst in der Kreuzkirche KW
15.02.15 / 08.03.15 / 29.03.15
__________________________________________________________
Gottesdienst /Andacht im Achenbach-Krankenhaus nicht nur für Patienten
mit Pfarrerin Marquardt im Raum der Stille
Erdgeschoss (Ebene 1), Raum Nr. 1.094
Andachten Freitag, 16:00 Uhr - 06.02.15, 20.02.15, 06.03.15, 20.03.15
Gottesdienst, 10:00 Uhr - 06.04.15 (Ostermontag)
Freud und Leid
Seite 15
Taufen
Oscar Kettner, geb. am 06.11.2014 in Königs Wusterhausen,
am 07.12.2014.
In Senzig, Jacob Pforte, geb. am 27.01.2005 in Neue Mühle,
am 25.12.2014.
In Senzig, Emma Pforte, geb. am 08.06.2001 in Bad Saarow,
am 25.12.2014.
Trauungen
Volker Günther und Barbara Günther geb. Raufmann
am 06.12.2014
Bestattungen
Dorothea Wilke geb. Glatzel, 86 Jahre, verstorben am 27.11.2014,
am 03.12.2014
Irmengard Ebert, geb. Drzimalla, 84 Jahre, verstorben am 07.11.2014,
am 08.12.2014
Willi Grätz, 88 Jahre, verstorben am 02.12.2014,
am 10.12.2014
...Informationen nach Redaktionsschluss:…
Unsere Webseite
www.kreuzkirche.de
ist aufgrund der kurzfristigen Kündigung durch unseren
Vertragspartner leider nicht mehr erreichbar. An einer langfristig tragenden
Lösung wird derzeit gearbeitet. Bis dahin finden sie einige Informationen
wie z.B. den aktuellen Gemeindebrief
als Ergänzung auf der Kirchenmusikwebseite
www.kirchenmusik-kw.de.
Seite 16
Aus dem Gemeindeleben (2)
Rückblick auf einen besonderen
1. Advent in unserem Pfarrsprengel
Wie in jedem Jahr beginnt das neue Kirchenjahr am 1. Advent, der in diesem Jahr
auf den 30. November fiel. Die Gemeinde freut sich immer auf diesen Tag, kann
doch das erste Licht auf dem Adventskranz angezündet werden und ist die Heilige
Nacht nicht mehr weit.
Das ganz Besondere in diesem Jahr war, dass gleichzeitig die Einführung unseres
neuen Pfarrers Hartmut Hochbaum stattfand. Unter Orgel- und Posaunenklang zog
er, begleitet von der Superintendentin Frau Kennert, den Assistenten und den
Gemeindekirchenräten, in die gut besuchte Kreuzkirche ein. Pfarrer Hochbaum hatte
zwar seinen Dienst im Pfarrsprengel schon am 16.11.14 begonnen, doch der
Einführungsgottesdienst am 1. Advent war für uns alle ein Höhepunkt in einem
bewegten Jahr.
Seit dem Wechsel von Pfarrer Koopmann in eine neue Pfarrstelle war die unsrige
vakant und mit Unterstützung von Pfarrer Hülsen aus der Lukasgemeinde und viel
ehrenamtlichem Engagement konnte
die Zeit bis November überbrückt
werden; jetzt ist alles wieder 'in
guter Ordnung'.
Der Festgottesdienst zur Einführung
war geprägt von viel Musik (Chor,
Posaunenchor und Orgel waren 'im
Einsatz'). Die eigentliche Einführung
wurde von der Superintendentin
vorgenommen. Neben ihr waren drei
weitere Assistenten tätig, die sich
unser Pfarrer aufgrund persönlicher
Beziehungen
gewünscht
hatte.
Gemeindekirchenräte und Mitarbeiter begleiteten den Einführungsakt.
Die Predigt hielt Pfarrer Hochbaum
über den Text des 1. Advents – die
Geschichte vom Einzug Jesu nach
Jerusalem. Im Anschluss an den
Aus dem Gemeindeleben (3)
Seite 17
Gottesdienst wurden von vielen Gästen aus Nah und Fern dem neuen Pfarrer
herzliche, aufmunternde und verbindende Grußworte mit auf den Weg gegeben.
Und umgekehrt: Unser Pfarrer lernte Menschen kennen – oder erinnerte sich an
solche (Pfarrer Hochbaum war von 1990 bis 2003 Pfarrer in Zeuthen) – die eine
Beziehung zur Gemeinde haben. Es war ein ungewöhnlich langer Gottesdienst, aber
eindrücklich und schön; geprägt von viel Herzlichkeit und Zuversicht.
Beim anschließenden Kaffeetrinken mit großem Kuchenbüffet (es hatten sich wieder
viele fleißige Bäcker in der Gemeinde gefunden) bot sich die Möglichkeit des
Austauschs zwischen Gemeinde und Pfarrer. Dank der vielen Helfer und Menschen,
die sich mit ihren Gaben und Fähigkeiten am Gelingen dieses Tages beteiligt haben,
war es eine gelungene und schöne Einführung und Feier.
Nun wünschen wir unserem neuen Pfarrer einen guten Start in den GemeindeAlltag. Ihn und seine Familie begleiten unsere guten Wünsche und die Hoffnung,
dass er sich recht bald 'unter uns' zu Hause fühlt.
Bankenfusion im Sommer macht Mühen im Winter
Im Sommer 2014 haben die Evangelische Kreditgenossenschaft eG (EKK) aus Kassel
und „unsere Bank“, die Evangelische Darlehensgenossenschaft eG (EDG) mit Sitz in
Kiel, zur Evangelischen Bank eG fusioniert. Es entstand mit Sitz in Kassel die größte
Kirchenbank in Deutschland mit einer Bilanzsumme von 7,7 Mrd. € und der „kleine
Mann“ hat sich eine neue Bankverbindung für unseren Pfarrsprengel zu merken.
Obwohl die alte Bankverbindung bis mindestens Ende 2015 gültig bleibt, bitten wir
sie schon jetzt, für Spenden, Kirchgeld und sonstige Zahlungen die neue
Bankverbindung unseres Pfarrsprengels bei der Evangelischen Bank zu nutzen –
Ev. KKV Süd (BIC GENODEF1EK1), IBAN DE17 5206 0410 0803 9001 00, bitte wie
bisher immer die Kirchengemeinde DW, KW oder S/Z in der Kundenreferenznummer / im Verwendungszweck angeben.
Bitte denken sie auch daran, ihre Online-Banking-Vorlagen oder Verzeichnisse zu
ändern und beachten sie, dass auch andere kirchliche Institutionen mit Konten bei
der EKK oder EDG wie z.B. die Lukas-Kirchengemeinde
(neu IBAN DE61 5206 0410 0903 9001 00) von der Kontoänderung betroffen sind.
Seite 18
Aus dem Gemeindeleben (4)
Ausgelassene Stimmung bei „Blättchenabend“ im November
Wie überall in unserer Landeskirche werden auch in unserem Pfarrsprengel
vielfältige Aufgaben von der Verteilung des Gemeindebriefs über die Arbeit in den
Gremien bis hin zum Lektoren- und Kirchdienst und der Leitung von kirchlichen
Kreisen von ehrenamtlichen Mitarbeitern übernommen.
Als kleine Anerkennung für diese wichtige Arbeit lud der Pfarrsprengel seine Helfer
im November zum traditionellen „Blättchenabend“ ins Pfarr- und Gemeindehaus KW
ein. Gestärkt durch vorzüglichen Zwiebelkuchen von der Bäckerei Grabarse und
Wein lauschten die Helfer einem Flötenstück, vorgetragen von unserer Kantorin
Christiane Scheetz und Jakob Kalz, humorigen Vorträgen von Inge Radhauer und
Norbert Stark und sangen zwischendurch zur Begleitung auf dem Keyboard auch
kräftig selber.
Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle den Helfern, die durch Vorbereitung und
Abwaschen / Aufräumen zu diesem gelungenen Abend besonders beigetragen
haben.
Aus dem Gemeindeleben (5)
Seite 19
Sprechzeit von Pfarrer Hochbaum
Ab Februar möchte ich regelmäßig dienstags im Pfarr- und Gemeindehaus Königs
Wusterhausen für SIE erreichbar sein. Ich freue mich auf Gespräche mit Ihnen, auf
Begegnungen und auf's bessere Kennenlernen.
Für Ihre Fragen, Sorgen, Anregungen, Nöte usw. stehe ich Ihnen
dienstags von 16:00 – 18:00 Uhr zur Verfügung. Darüber
hinaus besteht natürlich immer die Möglichkeit einer terminlichen
Vereinbarung; ich komme dann auch gern zu Ihnen nach Hause.
Sie erreichen mich unter der Telefonnummer 03375-25 86 21.
Gerne leitet auch Frau Behnke aus der Regionalküsterei (03375-25 86 20) Ihre
Anliegen an mich weiter; ich setze mich dann mit Ihnen in Verbindung. Auf ein
gutes, segensreiches Jahr,
Ihr Hartmut Hochbaum
Der Frühling naht in KW in großen Schritten
Das „Siegerbild“ der fleißigen Helferriege von der Laubaktion im November letzten
Jahres konnte erst jetzt in unserem Gemeindebrief abgedruckt werden und schon
naht in großen Schritten der Frühling mit dem Osterfest – damit zu Ostern alles
glänzt bittet die Kirchengemeinde Königs Wusterhausen ihre Mitglieder am 28.03.15
zum Kirchputz – schönes Wetter wie bei der Herbstlaubaktion ist bereits bestellt,
weitere Infos folgen dann Anfang März in den Aushängen der Kreuzkirche.
Seite 20
Gemeindeleben (6)
Alle Jahre wieder –
Herzlichen Dank für den tollen Schmuck unserer Kirchen
Immer wieder ist es spannend, Weihnachten in die Kirche zu kommen und einen
ersten Blick auf all den Schmuck und den Baum zu werfen – viele Gemeindeglieder
und Gäste freuen sich darauf. Dabei sollten wir nicht vergessen, dass nur bei den
Kindern das Christkind den Schmuck und den Baum mitbringt – aber zum Glück
haben alle Gemeinden ihre eigenen Engel:
Die Kirchengemeinde Deutsch Wusterhausen dankt den Familien Dommisch und
Lüdtke sowie Frau Grabarse für den Weihnachtsschmuck in der Kirche, Blumenhaus
Classic DW für die Weihnachtssterne und Familie Scholtyschek für die Spende des
Weihnachtsbaums.
Die Kirchengemeinde Königs Wusterhausen dankt
der Gärtnerei Genz KW für die Spende des
Adventskranzes in der Kreuzkirche und Familie
Niederdrenk für die Spende des Weihnachtsbaums.
Die
Kirchengemeinde
Schenkendorf
dankt
besonders Herrn Schmidtke für das Anbringen der
Sterne und Lichterketten sowie Herrn Böttcher und
der Freiwilligen Feuerwehr Schenkendorf/ Krummensee für den großen Baum und das Aufstellen in der
Kirche.
Die Kirchengemeinde Zeesen dankt Familie Ernst
und Frau Hampel für den Weihnachtsschmuck der
Kirche und Familie Audring für die Weihnachtsbaumspende aus dem Garten.
Wer mag sich an der Vorbereitung beteiligen?
Gottesdienst Weltgebetstag am 06. März 2015 in KW
„Begreift ihr meine Liebe?“ – unter diesem Leitspruch stehen der Gottesdienst, der
in diesem Jahr von Frauen aus den Bahamas vorbereitet wurde.
Traumstrände, Korallenriffe, glasklares Wasser: das bieten die 700 Inseln der
Bahamas. Sie machen den Inselstaat zwischen den USA, Kuba und Haiti zu einem
touristischen Sehnsuchtsziel. Die Bahamas sind das reichste karibische Land und
haben eine lebendige Vielfalt christlicher Konfessionen. Aber das Paradies hat mit
Problemen zu kämpfen: extreme Abhängigkeit vom Ausland, Arbeitslosigkeit und
erschreckend verbreitete häusliche und sexuelle Gewalt gegen Frauen und Kinder.
Gemeindeleben (7)
Seite 21
Sonnen- und Schattenseiten ihrer Heimat – beides greifen Frauen der Bahamas zum
Weltgebetstag 2015 auf.
In Zentrum steht die Lesung aus dem Johannesevangelium (13,1-17), in der Jesus
seinen Jüngern die Füße wäscht. Hier wird für die Frauen der Bahamas Gottes Liebe
erfahrbar, denn gerade in einem Alltag, der von Armut und Gewalt geprägt ist,
braucht es tatkräftige Nächstenliebe auf
den Spuren Jesu Christi.
Rund um den Erdball gestalten Frauen am
Freitag, den 6. März 2015, Gottesdienste
zum Weltgebetstag. Frauen, Männer,
Kinder und Jugendliche sind dazu herzlich
eingeladen.
Wer hat Lust und Freude sich an den
Vorbereitungen des Gottesdienstes um
18:00 Uhr in Königs Wusterhausen zu
beteiligen, der melde sich bitte in der
Regionalküsterei oder bei der Gemeindepädagogin Ute Henschel, Telefon 03375 –
46 81 63 bzw. henschel@ejnberlin.de.
Wer hilft dem Osterhasen?
Am 06.04.2015 (Ostermontag) soll in Königs Wusterhausen nach dem Gottesdienst für alle Generationen im
Pfarrgarten nach Ostereiern für das gemeinsame Mittagessen mit Kartoffeln, Eiern und grüner Soße gesucht
werden.
Foto: Gaby Stein/pixelio.de
Wer dem Osterhasen etwas unter die Arme greifen kann
und gekochte Eier und grüne Soße mitbringen kann, melde
sich bitte im Regionalbüro oder bei Ute Henschel.
Seite 22
Diakonie und Soziales
Besuchsdiensttreffen im März
Der Besuchsdienst trifft sich am 16.03.15 um 15:15 Uhr im Pfarr- und
Gemeindehaus Königs Wusterhausen zur Koordination seiner Arbeit. Falls Sie
mitwirken möchten, schauen Sie einfach vorbei oder wenden sich an die Leiterin des
Besuchsdienstes, Frau Beate Haring, Telefon 03375 – 20 91 22.
Wenn man krank ist, sorgt man sich um alles Mögliche:
Die Finanzen, die Kinder, die Zukunft, den Einkauf,
die Gesundheit, das Wetter …
Wer sorgt sich um die Seele?
Wir, die Krankenhausseelsorge
Klinikum Dahme Spreewald –
Achenbach Krankenhaus KW:
Pfarrerin Cornelia Marquardt
Telefon: 03375 / 2 88 - 54 23
Email: c.marquardt@klinikum-ds.de
Sprechzeit: Fr 13:00 – 14:00 Uhr
Vivantes Klinikum Neukölln:
Pfarrerin Anette Didrich, Pfarrerin Ulrike Reichard
Telefon: 030 / 1 30 14 – 33 50
Email: krankenhausseelsorge@kk-neukoelln.de
Sprechzeit: Mo, Di, Do, Fr 12:00 – 13:00 Uhr
Büro im Hauptgebäude, rote Fahrstühle, 2. Ebene
Wenn Sie Patientin oder Patient im Achenbach Krankenhaus
oder im Klinikum Neukölln sind und uns brauchen,
dann melden Sie sich bitte bei uns!
Regelmäßige Termine
Seite 23
LKG Gemeinschaftsstunde
sonntags
17:00 Uhr
Kinderchor
montags
15:30 Uhr Gruppe 1
16:15 Uhr Gruppe 2
Krabbelgruppe
dienstags
9:15 Uhr
Bibelstunde
dienstags
10:00 Uhr
Christenlehre
dienstags
15:30 Uhr 1.-2. Klasse
17:00 Uhr 5.-6. Klasse
Vorkonfirmanden
dienstags
16:00 Uhr (17.02., 17.03.15) Herr Kirchbaum
Gebetsstunde
dienstags
18:15 Uhr
Bibelstunde
dienstags
19:00 Uhr
Christenlehre
mittwochs
16:30 Uhr
Chor
mittwochs
19:30 Uhr
Frau Scheetz
Konfirmanden
donnerstags
15:00 Uhr
Herr Kirchbaum
Flöten
donnerstags
18:30 Uhr
Frau Scheetz
Posaunenchor
donnerstags
19:00 Uhr
Herr Kalz
Kammerchor
donnerstags
19:30 Uhr
Frau Scheetz
Junge Gemeinde
freitags
18:00 Uhr
Herr Kirchbaum
Frau Scheetz
Frau Scheetz
Frau Henschel
3.-4. Klasse
Frau Henschel
Frau Henschel
Frau Henschel
___________________________________________________________________________________________________________________
Frauenkreise mit Pfarrer Hülsen treffen sich
Deutsch Wusterhausen,
Raum hinter der Kirche
Kreativkreis
Montag, 23.02.2015, 15:00 Uhr
Montag, 30.03.2015, 15:00 Uhr,
Königs Wusterhausen,
Gemeindehaus, Schlossplatz 5
Donnerstag, 26.02.2015, 15:00 Uhr
Donnerstag, 26.03.2015, 15:00 Uhr
Königs Wusterhausen
Gemeindehaus, Schlossplatz 5
Montag,
Montag,
Montag,
Montag,
09.02.2015,
23.02.2015
09.03.2015,
23.03.2015,
15:00
15:00
15:00
15:00
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Der Gesprächskreis mit Herrn Bunde trifft sich
in Bestensee am
Dienstag, 10.02.2015, 20:00 Uhr
Dienstag, 03.03.2015, 20:00 Uhr
Die genaue Adresse erfragen Sie bitte bei Herrn Bunde (0151-20315151)
Der Gesprächskreis in Schenkendorf trifft sich
(Gemeindehaus)
Mittwoch, 11.02.2015, 19:00 Uhr
Mittwoch, 11.03.2015, 19:00 Uhr
Seite 24
Adressen und Informationen
Regionalküsterei
Tel.: 03375-25 86 20, Fax: 03375-25 86 12
Schlossplatz 5, linker Eingang
E-Mail: gemeindebueroKW@yahoo.de
Dienstag 10:00-12:00/15:00-18:00 Uhr www.ev-kirchenkreis-neukoelln.de
Donnerstag 10:00-12:00 Uhr
Außenstelle Senzig: Mo. 14:30-17:30 Uhr
Pfarrer
Hartmut Hochbaum
Sprechzeit: Dienstag 16:00-18:00 Uhr
Regionalküsterei
Tel.: 03375-25 86 21
E-Mail: h.hochbaum@web.de
Kantorin
Christiane Scheetz
mobil: 0174-94 08 990
E-Mail: christiane-scheetz@gmx.de
Ute Henschel
Gem.-Pädagogin
Tel: 03375-46 81 63
E-Mail: henschel@ejnberlin.de
Oliver Kirchbaum,
Dipl.-Gemeinde-Pädagoge
Tel.: 0175-44 80 658
E-Mail: kirchbaum@ejnberlin.de
Beate Haring
Besuchsdienst
Tel.: 03375-20 91 22
E-Mail: haring.beate@web.de
Christian Möbus
Vors. des GKR
Deutsch Wusterhausen
Tel.: 03375-21 49 96
mobil: 0178-72 88 661
E-Mail: christian.moebus@gmx.de
Karsten Kalz
Vors. des GKR KW
Tel.: 03375-20 52 62
E-Mail: k.kalz.gkr@t-online.de
Inge Steinke
Vors. der GKRäte
Schenkendorf u. Zeesen
Tel.: 03375-90 21 98
E-Mail: ingesteinke111@gmail.com
Bankverbindung:
Evangelische Bank eG, Kassel
BIC:
GENODEF1EK1
IBAN: DE17 5206 0410 0803 9001 00
Kontoinhaber:
im Verwendungszweck unbedingt
Kirchengemeinde angeben!
Evangelischer Kirchenkreisverband Süd
Deutsch Wusterhausen/ Königs Wusterhausen
Schenkendorf/Zeesen
Herausgeber: Die Mitteilungen werden vom Redaktionskreis (Leiter Dr. Steffen Knigge) im Auftrag der
Gemeindekirchenräte Deutsch Wusterhausen, Königs Wusterhausen, Schenkendorf und Zeesen, Schlossplatz 5, 15711 Königs Wusterhausen, herausgegeben. Über die Veröffentlichung oder Kürzung unaufgefordert eingesandter Manuskripte wird vom Redaktionskreis entschieden. Druckerei: WIRmachenDRUCK
GmbH, Mühlbachstraße 7, 71522 Backnang. Auflage der gedruckten Ausgabe: 2.000; per E-Mail verschickt werden ca. 100 Exemplare. Redaktionsschluss der nächsten Ausgabe ist Freitag, 27.02.2015.
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