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Donnerstag, 12. Februar 2015
Seite 3
Wer kann Gottes Willen fassen?
Beugen müssen wir uns still!
Schmerzerfüllt das Liebste lassen,
weil es Gott so haben will.
DANKSAGUNG
Von Herzen danken wir für die grosse Anteilnahme zum
Hinschied unseres geliebten
ALBERT BILL
21. Februar 1945 bis 26. Januar 2015
Danken möchten wir Herrn Dr. med. Caduff und seinem Team,
der Onkologie, Frau Dr. med. Papet und ihrem einfühlsamen
Team sowie dem Pflegezentrum Spital Limmattal. Den vielen
Freunden und Nachbarn, welche immer unterstützend gewirkt
hatten. Auch Herrn Pfarrer Walther sei Dank für seine tröstenden
Abschiedsworte.
Ebenfalls bedanken wir uns für die wunderschönen Blumen und
Kränze und die vielen Gaben für späteren Grabschmuck sowie
die vielen stillen Umarmungen.
8902 Urdorf, im Februar 2015
Die Trauerfamilien
Trauerkarten, Trauerbriefe
und Danksagungskarten
drucken wir schnell und zu fairen Preisen.
Unsere Bürozeiten:
Montag bis Freitag, 07.00 bis 17.30 Uhr
Viele tausend Kilometer bist Du
auf irdischen Strassen gefahren.
Der Kreisel des Lebens
hat Dich zur letzten Ausfahrt geleitet.
Nun bist Du unterwegs auf jenem Pfad,
den wir «die Ewigkeit» nennen.
Ihr FRIDOLIN-Team
Hauptstrasse 2 . 8762 Schwanden . Telefon 055 6474747
fridolin@fridolin.ch
H E R ZLICH E N DAN K
allen, die mit uns zusammen Abschied genommen haben von
ERIKA MENZI-JENNY
Dialog zwischen Jung und Alt:
«Früher/Heute-Tag»
im Altersheim
30. März 1959 bis 31. Dezember 2014
Einen besonderen Dank denjenigen Menschen, die Erika in ihrem Leben mit Liebe begegnet sind und die Erika ein Stück ihres Lebensweges begleitet haben.
Die vielen Trauerkarten, Zuwendungen an gemeinnützige Institutionen, Geldspenden und Blumen haben uns tief bewegt. Ein herzliches Dankeschön.
Firmlinge besuchten am Mittwoch, 4. Februar, zusammen mit Pfarrer Harald Eichhorn und
Katechetin Manuela Bellwald die Alters- und Pflegeheime Glarus Nord. Es entstanden interessante
Gespräche.
Den verständnisvollen Ärzten und dem liebevollen Pflegepersonal, die Erika in
den letzten Monaten ihres Lebens betreut haben, einen speziellen Dank.
N
Erika, du hast einen Platz in unseren Herzen.
Die Trauerfamilien
Wir kondolieren zum Hinschied von . . .
Elsbeth Marti-Marti, Elm
Gestorben am 3. Februar im Alter von
94 Jahren. Der Trauergottesdienst findet am
Freitag, 13. Februar, um 14.00 Uhr in der
Pfarrkirche in Matt statt. Anschliessend
Urnenbeisetzung.
Eugen Geisser-Bigger,
Obstalden
tag, 13. Februar, um 19.30 Uhr in der Kapelle
in Rufi statt. Die Beerdigung mit anschliessendem Gedenkgottesdienst findet am
Samstag, 14. Februar, um 10.00 Uhr auf dem
Friedhof in Schänis statt.
Michael Freuler-Bonera, Ennenda
Gestorben am 9 . Februar im Alter von
36 Jahren. Der Trauergottesdienst findet am
Gestorben am 5. Februar im Alter von Samstag, 14. Februar, um 14.00 Uhr in der
81 Jahren. Die Trauerfeier findet am Freitag, Kirche in Ennenda statt.
13. Februar, um 14.00 Uhr in der Kirche
Franziska Waldvogel, Mühlehorn
in Obstalden statt. Anschliessend UrnenGestorben am 9 . Februar im Alter von
beisetzung.
56 Jahren. Der Trauergottesdienst in der
Toni Zahner-Hug, Schänis
Kirche Mühlehorn und die anschliessende
Gestorben am 8. Februar im Alter von Beerdigung finden am Samstag, 14. Februar,
61 Jahren. Das Totengebet findet am Frei- um 14.00 Uhr statt.
eun erwartungsvolle Bewohner sitzen
an einem grossen Tisch und warten
gespannt auf die muntere Schar um
Pfarrer Eichhorn. Der Tisch wurde passend
zum Thema mit Gegenständen von früher
dekoriert. Das alte Bügeleisen, die metallene
Bettflasche, die Suppenschüssel usw. – all dies
weckte sogleich Erinnerungen. Nach einer
kurzen Vorstellungsrunde wurden verschiedene Fragen in die Runde gegeben, wobei
jede von Jung und Alt beantwortet
werden sollte. Der auf diese Weise sichtbar
gemachte Wandel der Zeit sorgte oftmals für
Erstaunen. So benötigten einige Altersheimbewohner bis zu vier Stunden täglich für den
Schulweg, andere wurden bis zum neunten
Lebensjahr vom eigenen Vater oder Onkel
unterrichtet – beides heute undenkbar. Unterschiedliche Gewohnheiten zeigten sich auch
am «Zvieritisch»: Während vonseiten der
Firmlinge Gummibärli, Guetzli, Salzfischli
und Getränke wie Fanta oder Citro gespendet
wurden, waren es vonseiten der Bewohner
ein selbst gebackener Gugelhopf, Bretzeli,
Kaffee und Tee. Essen und trinken durfte aber
jeder, was er wollte. Nach einem von den
Firmlingen vorgetragenen Gedicht zum
Thema «Früher/Heute» sowie einer erfreulichen Befindlichkeitsrunde löste sich die
Gruppe mit vielen spannenden, lehrreichen,
Jung trifft Alt: Für die einen mag das «Gummibärli» ungewohnt sein, für die anderen
die Schreibmaschine.
(Foto: zvg)
unterhaltsamen und zum Teil auch traurigen
Geschichten im Rucksack auf. ●
eing.
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