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Gemeindebrief - Evangelische Kirche der Pfalz

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Gemeindebrief
©smileus-fotolia.com
Nr.
März bis Mai 2015
der prot. Kirchengemeinde Kusel
mit den Orten Blaubach, Bledesbach,
Diedelkopf, Ehweiler und Körborn
Seite | 1
Ehrenamtliche Hilfe für
Asylsuchende und
Flüchtlinge
Wie in ganz Deutschland so hat auch
im Kreis Kusel die Anzahl der
Asylsuchenden und Flüchtlinge in den
letzten Monaten zugenommen. Diese
Menschen, die von der für RheinlandPfalz zuständigen Erstaufnahmeeinrichtung in Trier nach einem festen
Schlüssel auf die Landkreise verteilt
werden,
kommen
aus
den
unterschiedlichsten Ländern. Die
meisten Neuankömmlinge kommen
zurzeit aus Syrien, Eritrea, Irak, Iran,
Serbien,
Tschetschenien.
Die
Kreisverwaltung versorgt sie mit einer
Unterkunft , einer Erstausstattung und
monatlicher finanzieller Zuwendung.
Davon abgesehen
sind die Menschen
aber zunächst mal
sich
selbst
überlassen, d.h.
sie müssen selbst
versuchen, sich in
der
fremden
Umgebung
und
Kultur
zurechtzufinden.
Eine
ganz
große
Schwierigkeit liegt
natürlich
darin,
dass
sie
die
deutsche Sprache
nicht verstehen. Ein Integrationskurs
und Sprachkurs wird ihnen erst
angeboten und finanziert, wenn sie
nach
einem
Asylverfahren
als
Flüchtlinge anerkannt wurden. Und das
kann erst einmal dauern.
Wenn Sie, liebe LeserInnen, diesen
Menschen gern helfen möchten, wäre
das sehr schön! Das kann z.B. einfach
dadurch geschehen, dass Sie mal
einen Asylbewerber oder eine Familie
besuchen, einen Kontakt anbieten
oder schauen, welche Schwierigkeiten
zu bewältigen sind. Oder vielleicht
könnten Sie beim Erlernen der
deutschen Sprache behilflich sein,
Hilfreich kann auch das Begleiten bei
einem
Behördenbesuch
oder
Arztbesuch sein. Da gibt es ganz viele
Möglichkeiten. Es gibt auch schon eine
Seite | 2
Folgende Adressen sind Anlaufstellen
für Asylsuchende und Flüchtlinge, und
hier könnten auch Sie Kontakt
aufnehmen:
In Zusammenarbeit mit der Sozial- und
Lebensberatungsstelle des Diakonischen Werks und der Sozialberatungsstelle Caritas engagieren sich
Ehrenamtliche im Patenkreis Asyl. Auf
unterschiedliche Weise bieten sie
Asylbewerbern Unterstützung bei
Problemen im Alltag.
Kontaktaufnahme über Haus der Diakonie,
Marktstraße 31, Ansprechpartnerin
Angelika Schmidt,
tel:
06381422900
Die Kontaktstelle Holler hat neben dem
ständig laufenden Angebot Hausaufgabenhilfe und Freizeit-gestaltung für
Kinder und Jugendliche mehrere
Deutschkurse
organisiert
für
Asylsuchende, die
noch keinen
Anspruch haben auf einen von der
Kreisverwaltung finanzierten Sprachund Integrationskurs. Diese Deutschkurse werden von Ehrenamtlichen
durchgeführt, hier könnten gern noch
mehr UnterstützerInnen einsteigen.
Kontaktaufnahme : Kontaktstelle
Holler, Berliner Straße
41, Marie
Schwab o. Bastian Drumm, tel: 0638140186
Im Haus der Jugend gibt es den
öffentlichen Treff für Jugendliche
jeglicher Nationalität. Hier gibt es auch
eine Kleiderkammer für Asylbewerber.
© mixeey-fotolia.com
Reihe von ehrenamtlich Tätigen, aber
es besteht ein sehr großer Bedarf.
Seite | 3
Haus der Jugend, Trierer Straße 61 .
Ansprechpersonen Michael Hanz u.
Ralf Spacky, tel. 06381-1313
Das Mehrgenerationenhaus bietet
jeweils am 1. und 3. Montag im Monat
zwischen 14 und 16.00 Uhr beim „Cafe
International“ die Möglichkeit zum
Zusammentreffen von Migranten und
Deutschen. Eine gute Gelegenheit in
lockerer Atmosphäre bei Kaffee und
Kuchen Kontakte zu knüpfen und zu
pflegen. Darüber hinaus gibt es auch
hier von Ehrenamtlichen angebotene
Deutschkurse für Asylbewerber. Auch
hier ist die Nachfrage fast schon zu
groß für das derzeitige Angebot (Stand
Januar). Mehrgenerationenhaus, FritzWunderlich-Str. 51 a , Ansprechpartnerin Susanne Munz, tel. 06381923926.
Die Kirchengemeinde Altenglan bietet
in den Räumen ihres Gemeindehauses
einen Sprachkurs für in Altenglan
lebende Flüchtlinge an. Dadurch
können die Fahrtkosten nach Kusel,
die das Budget der Flüchtlinge
belasten, gespart werden.
Sie sehen, es wird schon Etliches an
ehrenamtlicher Hilfestellung geleistet.
Natürlich auch von Menschen außerhalb der genannten Anlaufstellen.
Aber der Bedarf ist sehr groß und wird
sicher weiterhin ansteigen.
Das
Schöne ist, dass diese Kontakte auch
für den Helfenden sehr bereichernd
sein können. Für den Erwerb
kostengünstiger Kleidung gibt es
neben dem DRK-Sozialkaufhaus den
Deutschen Kinderschutzbund Kaiserslautern-Kusel e.V., Lehnstr. 25, 66869
Kusel Telefon (06381/9953939)
Erziehungs-, Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstelle und 2. Hand
Kleideraden
Ansprechpartner: Frau Michalik und
Frau Günther-Wunn. Beratung nach telefonischer Absprache.
Abgabe von Kinder- und Damenbekleidung durch ehrenamtliche Helfer gegen einen kleinen Betrag am Dienstag
und Donnerstag von 8.00 – 12.00 Uhr
und von 14.00 – 17.00 Uhr.
(ml)
Inhaltsverzeichnis
Titel
Seite
Ehrenamtliche Hilfe
2
Inhaltsverzeichnis
4
Kircheninnensanierung
5
Weltgebetstag
6
Ein Stück Kirchenbank
7
Anzeige Familienfreizeit/Kirschtal
9
Dank an Sponsoren
10
Seite | 4
Konstituierung des neuen
Presbyteriums
Wahl der Presbyter,
früher und heute
Wo kommt die Osterfeier
her
10
Auf den Spuren
Martin Luthers
14
Unsere Homepage und
Facebook
16
Streiflichter vom
Weihnachtsmarkt 2014
16
Unsere Konfirmanden
18
Der Dialog
19
Kirchenmusik
20
Jugendangebote
20
Regelveranstaltungen
21
Gottesdienste von
März bis Mai 2015
23
Freud und Leid
25
Impressum
27
Unsere Pfarrer und
Presbyter
27
Nutzung des
Gemeindehauses
28
Werbung
28
Kircheninnensanierung
12
13
Zurzeit (Anfang Februar 2015) wird ein
Leistungsverzeichnis der notwendigen
Arbeiten für die verschiedenen Bereiche der Kirche erstellt. Darin werden
auch die Kosten für die einzelnen Leistungen abgeschätzt. Mitte Februar wird
dieses Verzeichnis vorliegen und der Finanz- und Bauausschuss wird sich
dann vor dem Hintergrund der verfügbaren Finanzmittel damit zu beschäftigen haben, welche der Leistungen ausgeschrieben werden können. Die beschränkte Ausschreibung wird danach
erfolgen. Der Submissionstermin wird
für Anfang März festgelegt werden.
Nach der Entscheidung, welcher Bieter
den Auftrag bekommt, wird angestrebt,
dass die Sanierungsarbeiten Anfang
Mai beginnen und sich voraussichtlich
bis Ende Juli hinziehen können.
Dieser Zeitplan hat zur Folge, dass in
diesem Jahr keine Sommernachtskirche stattfinden kann. Auch die Kirche
selbst bleibt in dieser Zeit geschlossen.
Wir werden unsere Gottesdienste im
großen Saal des Katharina-von-BoraHauses abhalten, und in den Dorfgemeinschaftshäusern unserer Ortsgemeinden.
Vorsichtig geplant ist, dass wir im August zu einem Gemeindefest einladen,
in dem wir den Neuanstrich unserer
Kirche vorstellen. Im Rahmen dieser
Seite | 5
Veranstaltung wollen wir auch eine Gemeindeversammlung abhalten, um uns
über die künftigen Vorstellungen unserer Gemeindemitglieder zum Gemeindeleben zu informieren. Die dort gegebenen Ideen und Forderungen und
auch die Kritik werden wir im Presbyterium besprechen und die dazu getroffenen Entscheidungen im Gemeindebrief und in der Homepage veröffentlichen. (vs)
Weltgebetstag der Frauen
nische oder asiatische Wurzeln. Ein lebendiger christlicher Alltag prägt die
Bahamas. Über 90 Prozent gehören einer Kirche an (anglikanisch, baptistisch, röm.-katholisch etc.). Dieser konfessionelle Reichtum fließt auch in den
Gottesdienst zum Weltgebetstag 2015
ein, der von Frauen der Bahamas
kommt. Auf der ganzen Welt wird ihre
Liturgie am Freitag, den 6. März 2015,
gefeiert.
Die Frauen der katholischen Kirchengemeinde Kusel und die Frauen der
evangelischen Kirchengemeinde Kusel
werden diesen Weltgebetstag ökumenisch ausrichten und feiern.
Begreift ihr meine Liebe?
Zum Weltgebetstag von den
Bahamas am 6. März 2015
Große Vielfalt auf kleinem
Raum: so könnte ein Motto
der Bahamas lauten. Der Inselstaat zwischen den USA,
Kuba und Haiti besteht aus
700 Inseln, von denen nur
30 bewohnt sind. Seine rund
372.000
Bewohnerinnen
und Bewohner sind zu 85%
Nachfahren der ehemals aus
Afrika versklavten Menschen, 12% haben europäische und 3% lateinamerika-
Seite | 6
Der Gottesdienst hierzu findet in der
protestantischen
Stadtkirche
am
6.März 2015 um 17:00 Uhr statt.
Hierzu ergeht herzliche Einladung nicht
nur an die Frauen sondern auch an die
Männer der beiden Kirchengemeinden.
Nach dem Gottesdienst findet im großen Saal des Katharina-von-Bora-Hauses ein Vortrag über die Bahamas statt
mit einem anschließenden Gedankenaustausch. (red)
Ein Stück Kirchenbank für
den scheidenden Dekan
Ein originelles Geschenk mit Erinnerungswert für den scheidenden Dekan,
so lautete die Forderung. Das war nicht
so einfach. Es gibt nur wenige Menschen, die von Zeit zu Zeit auf den
Dachboden der Kirche steigen. Dort
steht ein Relikt aus dem Jahr 1831,
das Jahr der Einweihung unserer Kirche am 16. Oktober 1831. Es ist eine
der Kirchenbänke, die man in den 60iger Jahren des vorigen Jahrhunderts
aus der Kirche entfernt hat. Dafür werden262 Stühle hineingestellt hat, die
den Kirchenstühlen der Berliner Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche
gleichen. Diese Kirchenbank aus Eichenholz wurde von der Schreinerei Böser
auf 1,2 Meter gekürzt.
Seite | 7
Danach holte sich Malermeister Renner die Bank und gab ihr durch Beize
und Lack ein Aussehen, als wäre sie
gestern frisch für den Dekan produziert
worden.
Dekan Ralf Lehr und seine Frau Mechthild nahmen sogleich Platz darauf und
krönten die Besitzergreifung mit einem
Kuss. (red)
Als letztes wurde sie in dem Festgottesdienst am 1.1. 2015 dem scheidenden
Dekan als Abschiedsgeschenk der Kuseler Kirchengemeinde von HansChristian von Steinaecker überreicht.
Seite | 8
Mitten im Pfälzer Wald zwischen Frankenstein und Bad Dürkheim liegt das CVJM
– Waldhaus. In diesem Jahr wollen wir die ersten Tage der Sommerferien dort
verbringen.
Es gibt die Möglichkeit, im Haus zu übernachten oder im selbst mitgebrachten
Zelt zu schlafen.
Geplant sind kreative Angebote, Spiel und Spaß für Groß und Klein.
Am Sonntag (9.8.) um 15 Uhr wollen wir einen Familiengottesdienst feiern, zu
dem auch Menschen aus unseren Kirchengemeinden als Gäste herzlich willkommen sind.
Das Waldhaus ist ein Selbstversorgerhaus. Wir müssen also alle gemeinschaftlich mithelfen …
Nähere Infos und Anmeldeformulare: Prot. Pfarramt Rammelsbach
06381-429805 o. pfarramt.rammelsbach@evkirchepfalz.de
Anmeldeschluss: 1.7.14 oder wenn alle Plätze belegt sind.
Anreise:
Freitag, 7.8.2015 ab 14 Uhr
Abreise:
Donnerstag, 13. 8.2015 ca. 14 Uhr
Kosten:
22.-€ /Pers. /Nacht im Haus; 18,-€ /Pers. /Nacht im Zelt
Kinder vor Schuleintritt 16.-€ /Nacht
Seite | 9
Dank an Sponsoren
Es war im vorigen Sommer, als ein
Brautpaar anfragte in der Kuseler
Stadtkirche getraut zu werden. Man
verabredete sich zur Vorbesprechung
in der Kirche, welche die Braut nicht
kannte. Die Braut sah sich in der Kirche
um und sagte: „In dieser Kirche möchte
ich nicht getraut werden“. Man muss
zugeben, dass man diese Entscheidung verstehen kann, wenn man sich
bei uns in der Kirche umsieht. Wir haben uns daran gewöhnt, dass die Kirche im Rahmen der umfangreichen Inrastruktursanierungen immer schäbiger aussah. „Das wird mal alles überstrichen“ hieß es zur Beruhigung“ der
erschreckten Kirchenbesucher.
Der gleiche Dank gilt all jenen, die
durch den Kauf der Sponsorkerzen das
Budget für die Sanierung gestärkt haben. Die Sponsorkerzen gibt es auch
weiterhin im Dekanat, in der Luitpoldstraße 3 in Kusel und von dienstags bis
sonntags im Stadt und Heimatmuseum
von 14:00 bis 17:00 Uhr.
Herzlichen Dank!! (vs)
Konstituierung des neuen
Presbyteriums
Mit der Verabschiedung der ausgeschiedenen Presbyter und Presbyterinnen, dem Dank an das alte Presbyterium und der Einführung des neu gewählten Presbyteriums am 18. Januar
2015 war der Weg frei, um sich mit
Aber wann? Auf Seite 5 wird der zeitliche Plan zum Innenanstrich der Kirche
dargelegt.
Wir wollen uns bei all jenen bedanken,
die uns bisher im Rahmen des freiwillig
erbetenen
Kirchgeldes
geholfen
finanziell geholfen haben damit wir auch
noch den letzten Akt der Sanierung stemmen können.
Auf dem Bild fehlen: Manfred Hohl, Liane Krökel,
Eckhard Buchholz und Ingwald Theis
Seite | 10
dem neuen Presbyterium zu konstituieren. Diese Sitzung fand am Donnerstag, dem 29. Januar, um 19:30 im Katharina-von-Bora-Haus statt.
Das bedeutete, es muss wieder eine
Vorsitzende oder ein Vorsitzender und
ein/e Stellvertreter/in gewählt werden.
Als Vorsitzender wurde Hans-Christian
von Steinaecker und als Stellvertreter
Dekan Lars Stetzenbach gewählt.
Zur Bezirkssynode werden qua Amt die
beiden Theologen, Lars Stetzenbach
und Isabell Aulenbacher, delegiert. Des
Weiteren müssen auch vier weltliche
Mitglieder und vier Stellvertreter aus
der Kirchengemeinde als Delegierte
zur Bezirkssynode gewählt werden.
Christian von Steinaecker, Manfred
Hohl und Eckhard Buchholz.
Für den Kultur- und Festausschuss haben sich bisher gemeldet;
Sybilla Stemmler, Veronika Gilcher,
Silke von Ehr, Birgit Hofmann, Christina
Becker-Kreutz, Gudrun Zimmer-Lehnhart, Gerlinde Dunzweiler und Michael
Hanz
Es wurde die seelsorgerische Ge-
Es wurden gewählt:
Delegierte: Gudrun Zimmer-Lehnhart,
Hans-Christian von Steinaecker, Ulrich
Ernst und Dieter Fetzer.
Ersatzdelegierte: Christian Decker, Michael Hanz, Sandra Dick und Birgit Hofmann
Die Funktion der Schriftführerin oder
des Schriftführers wird nach der Reihenfolge der Anwesenheitsliste jeweils
abwechselnd vergeben.
Für den Finanz- und Bauausschuss haben sich bisher gemeldet:
Ulrich Ernst, Norbert Brell,Markus Wölflinger, Michael Hanz, Karl-Heinz Schäfer, Gudrun Zimmer-Lehnhart, Dieter
Fetzer, Christian Decker und Hans-
bietsaufteilung zwischen Dekan Stetzenbach und Pfarrerin Isabell Aulenbacher bekannt gegeben.
Die Straßenaufteilung ist dem Bild zu
entnehmen. Die orangefarbenen Gebiete inklusive Diedelkopf sollen künftig von Dekan Lars Stetzenbach betreut werden. Die Außenorte obliegen
Pfrn. Isabell Aulenbacher. Für die PaulGerhardt-KiTa und das Haus der Jugend zeichnet sich ebenfalls Dekan
Lars Stetzenbach verantwortlich, für
die Albert-Schweitzer KiTa Pfrn. Isabell
Aulenbacher. Der Vorschlag wird einstimmig angenommen. (vs)
Seite | 11
Presbyterwahlen
früher und heute
Unsere Pfälzische Landeskirche ist entstanden am 16. August 1818 aus dem
Zusammenschluss der Lutherischen
Kirche und ihrer damaligen Konkurrentin, der Reformierten Kirche, in der bayerischen Rheinpfalz als eigenständige
Landeskirche. Beide Teile waren vor
nunmehr 500 Jahren aus den Lehren
Bedeutung des Abendmahls für den
Gläubigen: Luther vertrat die Meinung,
mit Brot und Wein nähme man leibhaftig Fleisch und Blut von Jesus Christus
in sich auf, während die Schweizer diesen Vorgang lediglich als eine starke
Erinnerung an ihn verstanden.
Hinfort warben die Anhänger beider
Konfessionen gegeneinander um Einfluss bei den Landesherren, die damals
über die Konfession ihrer Untertanen
bestimmen durften. Sowohl die pfälzischen Kurfürsten in Heidelberg als
auch die Herzöge in Zweibrücken unterstützten die Schweizer Lehre.
Mit dem Ende des fürchterlichen dreißigjährigen Krieges war die Pfalz weitgehend entvölkert. Als Folge stand bei
der Ansiedlung einer neuen Bevölkerung die Frage ihres Glaubens hintan.
Also lebten dann bei uns Menschen
verschiedener religiöser Richtungen
Martin Luther
der Reformatoren Martin Luther in Wittenberg und der Schweizer Johannes
Calvin in Genf und Ulrich Zwingli in Zürich entstanden.
Ein erster Vereinigungsversuch im Oktober 1529 durch Luther und Zwingli in
Marburg war gescheitert. Der Hauptgegensatz bestand in der Auffassung der
Huldrych Zwingli
Seite | 12
mehr oder weniger friedlich miteinander. Als die Pfalz von 1793 bis 1816
zu Frankreich gehörte, hatten anfangs
alle gläubigen Christen unter einer Verfolgung zu leiden. Das führte hier später bei Lutheranern und Reformierten
zum Wunsch nach einer Vereinigung,
die in Marburg nicht zustande gekommen war und die in anderen deutschen
Landen auch noch nicht erfolgt ist.
Johannes Calvin
In diese Union brachten die Reformierten die gesprochene Liturgie, die erinnernde Auffassung des Abendmahls
und die starke Stellung der Presbyter in
der Kirchengemeinde ein. Die Lutherischen konnten aber durchsetzen, dass
das Verbot fiel, Bilder in der Kirche zu
haben. Eine ähnliche Union wurde nur
noch in Baden und in Anhalt gegründet.
meinde eingeführt: die Presbyter (Älteste) wurden von den Mitgliedern gewählt. Sie leiteten die Gemeinde selbstständig und waren auch für die Finanzen zuständig. Die Geistlichen waren
ebenfalls stimmberechtigte Mitglieder
des Presbyteriums. Bei uns durften bis
vor hundert Jahren nur Hausbesitzer
wählen und gewählt werden. Frauen
blieben ganz ausgeschlossen. Entsprechend gering war die Zahl derjenigen,
die über die Zusammensetzung des
Presbyteriums bestimmten. Im Jahr
1894 beteiligten sich in der Stadt Kusel von 378 Wahlberechtigten nur 54
an der Wahl. 1912 waren es 141 von
530.
Am ersten Advent 2014 wurden in der
Pfalz wieder für sechs Jahre Presbyter
gewählt, erstmals sogar auch per Briefwahl. Die Zahl der Wahlberechtigten
lag bei 3178 Personen in der Kirchengemeinde Kusel, die aus der Stadt Kusel, Blaubach, Bledesbach, Ehweiler
und Körborn besteht. An der Wahl beteiligt haben sich 851 Personen, davon
394 Frauen. Sie haben 24 Presbyter,
davon neun Frauen gewählt. (hjs)
Schon Calvin hatte in Genf völlig neue
demokratische Regeln für eine Ge-
Seite | 13
Ostern (lateinisch pascha, von hebräisch pessach) ist im Christentum die
jährliche Gedächtnisfeier der Auferstehung Jesu Christi, der nach dem Neuen
Testament (NT) als Sohn Gottes den
Tod überwunden hat.
Da Jesu Tod und Auferstehung laut NT
in eine Pessach-Woche fielen, bestimmt der Termin dieses beweglichen
jüdischen Hauptfestes auch
das Osterdatum. Es fällt in der
Westkirche immer auf den
Sonntag nach dem ersten
Frühlingsvollmond, im Gregorianischen Kalender also frühestens auf den 22. März und spätestens auf den 25. April. Danach richten sich auch die Daten der beweglichen Festtage
des Osterfestkreises.
Wie wird Ostern festgelegt?
Das 1. Kirchenkonzil im Jahre
325 hat festgelegt:
Ostern ist stets am ersten
Sonntag nach dem ersten Vollmond
des Frühlings.
Stichtag ist der 21. März, die "Frühlings-Tagundnachtgleiche".
Am 15.10.1582 wurde durch Papst
Gregor XIII. der bis dahin gültige Julianische Kalender reformiert. Dieser noch
heute gültige "Gregorianische Kalender"
legt
fest:
Ein Jahr hat 365 Tage und ein Schaltjahr wird eingeführt, wenn das Jahr
durch 4 oder durch 400, aber nicht
durch 100 teilbar ist. Hieraus ergeben
sich
die
zwei
notwendigen
Konstanten, um den Ostersonntag zu
berechnen: Die Jahreslänge von und
bis zum Zeitpunkt der Frühlings-Tagundnachtgleiche: 365,2422 mittlere
Sonnentage
Ein Mondmonat: 29,5306 mittlere
Sonnentage
©valentina r-fotolia.com
Wo kommt die
Osterfeier her?
Der früheste mögliche Ostertermin ist
der 22. März. (Wenn der Vollmond auf
den 21. März fällt und der 22. März ein
Sonntag ist. Der späteste mögliche
Ostertermin ist der 25. April. (Wenn der
Vollmond auf den 21. März fällt und der
21. März ein Sonntag ist.)
Seite | 14




Aschermittwoch ist 46 Tage vor
Ostern
Pfingsten ist 49 Tage nach Ostern
Christi Himmelfahrt ist 10 Tage
vor Pfingsten
Fronleichnam ist 11 Tage nach
Pfingsten
Beliebte Osterbräuche
Jedes Kind in Deutschland kennt den
Osterhasen. Er legt die Ostereier, bemalt sie und bringt sie den Kindern. Am
liebsten legt er die schön buntgemalten Ostereier in ein selbstgemachtes
Nest.
Woher aber kommt dieser Brauch? Genau weiß man es nicht. Seit dem 17.
Jahrhundert ist er bekannt. Im Frühling
kommt der Hase in die Nähe von Menschen, um Futter zu suchen. Er ist ein
Frühlingssymbol und sehr fruchtbar.
Bis zu 20 Jungtiere zieht er im Jahr
groß. (dh) Internetrecherche
7 Tage-Reise der Kirchengemeinde
Rammelsbach
Auf den Spuren von Martin Luther
Vom 22.06. bis 28.06.15 findet eine interessante
Bildungsreise in Deutschland statt. Als Reiseteilnehmer ist jeder herzlich willkommen. Der Preis p. P. im DZ: EUR 630. Die Reise
beginnt mit Abfahrt von Rammelsbach und führt unter anderem nach Marburg,
Eisenach, Erfurt, Halle, Leipzig, Wittenberg und Schmalkalden. Die Unterbringung
erfolgt in guten Mittelklasse-Hotels mit Halbpension.
Die Leitung übernimmt Frau Pfarrerin Isabell Aulenbacher, Am Kalkrech 7,
66887 Rammelsbach, Tel. 06381 429805, Mail: pfarramt.rammelsbach@evkirchepfalz.de
Infos & Anmeldung: Pfarrerin. Isabell Aulenbacher oder Reise Mission, Jacobstraße 10, 04105 Leipzig, Tel. 0341 308541-14, Fax: 0341 308541-29. Anmel
deschluss: 01.04.2015
Seite | 15
Neben dem Gemeindebrief ist unsere Gemeinde auch auf der Homepage
http://www.protestantische-kirche-kusel.de/ und einem Facebookauftritt:
Protestantische Kirchengemeinde Kusel präsent.
Weihnachtsmarkt Kusel
im 2. Jahr
Hier können Sie in weihnachtlichen Erinnerungen schwelgen.
Seite | 16
Seite | 17
Unsere Konfirmanden/innen im Jahr 2015
Termin I (22.3.)
Licht Helen, Kusel
Becker Jasmin, Bledesbach
Oster Fabian, Kusel
Benedum Saskia, Kusel
Rübel Anna-Kay, Selchenbach
Benner Josephine, Kusel
Berghänel Jan, Kusel
Emrich Klara-Sophie, Ehweiler
Franke Ayleen, Kusel
Frisch Lucas, Bledesbach
Gornus Karolina, Kusel
Jaqui Seraphina, Diedelkopf
Seite | 18
Termin II (29.3.)
Hellwig Jeremy, Kusel
Becker Jason, Kusel
Kusch Julian, Kusel
Böser Marc, Kusel
Niebergall Jonas, Kusel
Böser Mika, Kusel
Renner Philipp, Kusel
Cappel Lars, Körborn
Ruth Marvin, Kusel
Clos Oliver, Hüffler
Simon David, Diedelkopf
Decker Lea-Marie, Kusel
Stoll Emelie, Kusel
Even Anna-Maria, Kusel
Studt Selina, Haschbach
Fichter Alina, Kusel
von Ehr Christian, Ehweiler
Hebel Maurice, Kusel
Der Dialog
Hallo Frühling !
Ach ist das schön, hier in der Sonne zu sitzen und etwas Wärme zu tanken.
Ja, da hast Du recht, das tut einfach mal wieder gut nach den Wintermonaten.
Ich denke gerade daran, wie turbulent es wieder zugehen wird, wenn die Kinder
die Ostereier suchen und überall nachschauen, ob der Osterhase sonst noch
etwas versteckt hat.
Manchmal wird einfach darüber vergessen, dass Ostern das höchste christliche
Fest ist. Soll es doch an die Auferstehung Jesu und somit an das zentrale Ereignis des christlichen Glaubens erinnern. Traditionen wie Ostermesse, Osterlamm und ähnliche Bräuche sind aber nicht nur ursprünglich im Christentum
verankert, sondern haben ähnliche Bedeutungen auch beim jüdischen Passahfest sowie dem Fruchtbarkeitsfest, die beide ebenfalls im Frühling gefeiert werden.
Und der Osterhase ? Ist dieser Brauch nicht schon seit dem 17. Jahrhundert
Seite | 19
bekannt? In der Zeit um Ostern gibt es Hasen und Eier an allen Ecken und Enden. Sie sind das Zeichen der Fruchtbarkeit, das passt gut zum Frühjahr. Der
Winterschlaf der Tiere ist vorbei, neue Blumen blühen und die Tiere bekommen
bald Junge. Genauso wie der Hase, denn er bekommt bis zu zwanzig Hasenkinder im Jahr und dies, soweit ich weiß, sogar als erster.
Genau. Übrigens, bevor sich der Osterhase in den deutschsprachigen Ländern
als Eierbringer durchsetzte, brachten in einigen Regionen ganz andere Tiere
die reich verzierten und gefärbten Eier: In der Schweiz war es der Kuckuck, in
Thüringen der Storch. In Österreich, Oberbayern, Sachsen und Schleswig-Holstein schließlich kam der Hahn mit der Kiepe und im westfälischen und hannoverschen Raum der Fuchs.
Also, eigentlich finde ich alles zusammen sehr schön: den Frühling, das christliche Osterfest und …. den Osterhasen.
Ich auch. Lass uns noch ein wenig hier sitzen und die Sonne genießen. Vielleicht sehen wir uns ja in der Osternacht in der Kirche! (dh)
Stunde der Kirchenmusik
Samstag, den 7. März 2015: Christiane Fritzinger ( Sopran), Karl Müller ( Tenor),
Meike Cassel ( Querflöte), Bezirkskantor Tobias Markutzik ( Klavier)
Karfreitag, den 3. April 2015, ist die Stunde der Kirchenmusik in den Gottesdienst um 15:00 Uhr zur Sterbestunde Jesu integriert als Konzertgottesdienst
(Stabat mater von Giovanni Pergolesi) Solisten, Streichquartett)
Angebote für die Jugend
Die Evangelische Jugendzentrale Kusel
Angebote der Evangelischen Jugendzentrale finden Sie auf der Homepage:
www.jugendzentrale-kusel.de unter Veranstaltungen > Programmheft.
Haus der Jugend in Kusel: Die Termine und Veranstaltungen vom Haus der Jugend können Sie unter: www. Hausderjugendkusel.de einsehen.
Kontaktstelle Holler: Die Angebote der Kontaktstelle Holler finden Sie unter:
http://www.kontaktstelle-holler.de/
Seite | 20
Regelmäßige Termine der Gruppen und Kreise
Kontaktgruppe
Kusel, Treff für
Menschen
mit
psychischen Beeinträchtigungen
Wir treffen
uns jeden 2.
und 4. Mittwoch im Monat um 15:00
Uhr.
Jeden
Dienstag und
Freitag 20:00
Uhr
Katharinavon- BoraHaus
Auskünfte bei Angelika
Schmidt, Tel. 06381/
2049
Katharinavon-BoraHaus
AG Fairer Handel
Termin nach
Absprache
Katharinavon-BoraHaus
Frauentreff
Jeden
Donnerstag
9:00 Uhr
Katharinavon-BoraHaus
Diakonisches Werk,
Fachstelle Sucht, Marktstraße 31
66869 Kusel,Telefon:
06381/2049
Mechthild Lehr
Am Pfaffenrech 1
66869 Kusel, Telefon:
06381/995374
Bettina Hafner
Telefon:
06381/424168
Gospelchor
UNITY
Jeden
Donnerstag
19:30 Uhr
Krankenhauskapelle
WIR Blaukreuzgruppe
Bezirkskantor Tobias
Markutzik, Telefon:
0163/29 35 953
email:
tobias_markutzik@web.de
Evang. Kantorei
Jeden
Freitag
19:30 Uhr
Katharinavon-BoraHaus
Bezirkskantor Tobias
Markutzik, Telefon :
0163/29 35 953, e-mail:
tobias_markutzik@
web.de
Bridgegruppe
Jeden Mittwoch um
10:00 Fortgeschrittene
Um 14:00 Anfänger, hierzu
Katharinavon-BoraHaus
Ansprechpartner:
Ute Müller: 06381
/1381
Seite | 21
wird herzlich
eingeladen
Ökumen. Kinder- Jeden
chor
Donnerstag
16:00 Uhr
Verband Christli- Jeden Mittcher
woch von
Pfadfinder
17.00-18.30
Uhr, 11-13
Jahre.
Jeden Freitag
von 16.0017.30 Uhr, 69 Jahre.
FrauenselbsthilJeden
fegruppe
1.Dienstag im
nach Krebs
Monat
Sommer
19:00 Uhr,
Winter 18:00
Handarbeitskreis 14-tägig, donnerstags
16:00 Uhr
Selbsthilfegruppe
LICHTBLICK
bei Angst und
Depressionen
Jeden 1. und
3. Donnerstag
im Monat ab
18:00 Uhr
Katholisches
Pfarrheim
St. Ägidius,
Lehnstraße
16
Katharinavon-BoraHaus
Bezirkskantor Tobias
Markutzik, Telefon :
0163/29 35 953
e-mail:
tobias_markutzik@
web.de
Sandra Dick,
Telefon:
06381/4210346
sandrandick@googlemail.com
Katharinavon-BoraHaus
Elke Drumm-Schiemann
Zweibrücker Straße 9
66887 Ulmet
Telefon: 06387/
925028
Katharinavon-BoraHaus
Hiltrud Müller, 063812458 Margot Cappel,
06381-995008
Katharinavon-BoraHaus
Wolfgang Gerner:
06381-6961
Michaela Groß: 063811430
Seite | 22
EVANGELISCHER FRAUENKREIS: Zu allen Veranstaltungen sind Gäste herzlich
willkommen. Weitere Auskünfte: Inge Gebhard, Kusel, Christian-Böhmer-Weg 8,
Telefon: 06381/3302
6. 3. 2015
16.3.2015
30.3.2015
13.4.2015
27.4.2015
7.5. 2015
17:00 Stadtkirche
Weltgebetstag der Frauen, danach ein
Vortrag im Katharina v. Bora-Haus
15.00 Uhr
Die „Ich bin“ Worte Jesu des JohannesKatharina v. Bora-Haus Evangeliums, Pfarrer Friedrich Schmidt
14:30 Uhr
Nachmittag mit den Heimbewohnern
Cafeteria in ZOAR
15.00 Uhr
Das Thema ist noch offen
Katharina v. Bora-Haus
15.00 Uhr
Sitzgymnastik mit Gudrun Köhler
Katharina v. Bora-Haus
15.00 Uhr
Muttertagskaffee
Katholisches Pfarrheim
Die Gottesdienste von März bis Mai 2015
Wir gehen davon aus, dass ab Mai die Kirche wegen der Sanierung nicht benutzt werden kann, deshalb sind die Gottesdienste außerhalb geplant.
Tag
Datum
So
So
Mi
So
So
Mi
Mi
01.03.2015
01.03.2015
04.03.2015
08.03.2015
08.03.2015
11.03.2015
11.03.2015
So
So
Mi
Mi
Uhrzeit
Ort
Liturg/Bemerkung
9:00
10:00
10:00
9:00
10:00
10:00
19:00
Krankenhaus
Stadtkirche
Zoar
Krankenhaus
Stadtkirche
ZOAR
Stadtkirche
Aulenbacher
Aulenbacher
15.03.2015
15.03.2015
18.03.2015
18.03.2015
9:00
10:00
10:00
19:00
Krankenhaus
Stadtkirche
ZOAR
Stadtkirche
So
So
Mi
Mi
22.03.2015
22.03.2015
25.03.2015
25.03.2015
9:00
10:00
10:00
19:00
Krankenhaus
Stadtkirche
ZOAR
Stadtkirche
So
29.03.2015
9:00
Krankenhaus
Macchini
Macchini
Aulenbacher, / Passionsandacht
Prof. Luserke
Prof. Luserke
Prof. Luserke, /Passionsandacht
Macchini
Aulenbacher,/ Konfirmation
Stetzenbach./Passionsandacht
Prof. Luserke
Seite | 23
So
Mi
Do
Do
29.03.2015
01.04.2015
02.04.2015
02.04.2015
10:00
10:00
10:00
19:00
Stadtkirche
ZOAR
Körborn
Katharina-vonBora-Haus
Fr
Fr
Fr
03.04.2015
03.04.2015
03.04.2015
10:00
9:00
15:00
Blaubach
Krankenhaus
Stadtkirche
Sa
04.04.2015
–
05.04.2015
05.04.2015
21:00
bis
5:00
5:30
Stadtkirche
9:00
10:00
Krankenhaus
Stadtkirche
So
Stadtkirche
Mo
06.04.2015
9:00
10:00
10:00
Bledesbach
Ehweiler
Rammelsbach
Mi
So
So
Mi
So
So
Mi
So
So
Mi
So
So
08.04.2015
12.04.2015
12.04.2015
15.04.2015
19.04.2015
19.04.2015
22.04.2015
26.04.2015
26.04.2015
29.04.2015
03.05.2015
03.05.2015
10:00
9:00
10:00
10:00
9:00
10:00
10:00
9:00
10:00
10:00
9:00
10:00
Mi
06.05.2015
10:00
ZOAR
Krankenhaus
Stadtkirche
ZOAR
Krankenhaus
Stadtkirche
ZOAR
Krankenhaus
Stadtkirche
ZOAR
Krankenhaus
Ehweiler, Dorfgemeinschafthaus,
Burgweg 7
ZOAR
Aulenbacher,/Konfirmation
Aulenbacher
Stetzenbach mit Tischabendmahlim
besonderen
Rahmen
Aulenbacher mit Abendmahl
Macchini
Stetzenbach/Konzertgottesdienst mit Abendmahl zur
Sterbestunde Jesu
Aulenbacher,/Osterwache
Aulenbacher,/Frühgottesdienst mit anschließendem
Osterfrühstück
Macchini,/ mit Abendmahl
Stetzenbach/Festgottesdienst mit Abendmahl
Aulenbacher
Aulenbacher
Stetzenbach,/ mit Abendmahl
Stetzenbach
Stetzenbach
Macchini
Macchini
Aulenbacher
Aulenbacher
Macchini
Macchini
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So
So
10.05.2015
10.05.2015
9:00
10:00
Mi
So
So
13.05.2015
17.05.2015
17.05.2015
10:00
9:00
15:00
Mi
So
So
20.05.2015
24.05.2015
24.05.2015
10:00
9:00
10:00
Mo
25.05.2015
10:00
Mi
So
So
27.05.2015
31.05.2015
31.05.2015
10:00
9:00
10:00
Krankenhaus
Katharina-vonBora-Haus
ZOAR
Krankenhaus
St. Ägidius Kirche
Zoar
Krankenhaus
Körborn an der
Jakobsbuche in
Zelt, ist ausgeschildert
An und möglicherweise auch in
der Stadtkirche
ZOAR
Krankenhaus
Stadtkirche
Aulenbacher
Aulenbacher
Kein Gottesdienst um 10:00
Ökumenischer Gottesdienst,
Dekan Stetzenbach und Dekan Schlenkrich, 10 Jahre
Kuseler Tafel
Stetzenbach,/ Pfingsten
Stetzenbach, / Pfingsten,
Man kann dort auch zu Mittag essen, danach spielt Musik.
Stetzenbach,/
möglicherweise ein Baustellengottesdienst
Stetzenbach
Stetzenbach
Freud und Leid
Freud und Leid
vom 23. Oktober 2014
bis zum
17. Januar 2015
Wir gratulieren allen, die in diesem
Quartal ein neues Lebensjahr beginnen
und wünschen Gottes reichen Segen
mit dem Psalm 143,8
„Lass mich am Morgen hören deine
Gnade; denn ich hoffe auf dich“
Wir freuen uns mit den Eltern.
Getauft wurden:
Julie Cartarius aus Körborn
am 09.11.2014
Leo Dinges aus Kusel
am 07.12.2014
Johannes Fetzer aus Kusel
am 11.01.2015
Clara Kreischer aus Blaubach
am 17.01.2015
Seite | 25
In unserer Gemeinde wurden
vom 23. Oktober 2014
bis zum
17. Januar 2015 keine kirchlichen
Trauungen vollzogen
In unserer Gemeinde
wurden kirchlich bestattet:
Grete Schumacher geb. Feiler,
Kusel, am † 23.10.2014,
78 Jahre
Paul Heinz Königstein,
Kusel,am † 24.10.2014,
83 Jahre
Hedwig Schneider geb.
Morgenstern, Rammelsbach,
am † 24.10.2014, 91 Jahre
Horst Wilhelm Hellmig,
Kusel, am † 29.10.2014,
81 Jahre
Elena Schröder, St. Julian,
am † 31.10.2014, 34 Jahre
Hans Feiler, Bruschied,
am † 02.11.2014, 82 Jahre
Margarete Emrich geb. Neu,
Kusel, am † 09.11.2014,
79 Jahre
Horst Dittmar, Kusel,
am † 14.11.2014, 61 Jahre
Irene Simon geb. Barz,
Diedelkopf, am † 15.11.2014,
85 Jahre
Gertraud Göldner geb. Meier,
Kusel, am † 22.11.2014,
89 Jahre
Christa Schmitt geb. Kesselring,
Rockenhausen, am † 27.11.2014,
65 Jahre
Christian Jacob, Kusel,
am † 29.11.2014, 51 Jahre
Christine (Christel) Stanek geb.
Braun, Blaubach, am † 30.11.2014,
78 Jahre
Emil Adolf Drumm, Diedelkopf,
am † 02.12.2014, 85 Jahre
Hans Eugen Dick, Kusel,
am † 06.12.2014, 82 Jahre
Heinrich (Heiner) Jung, Kusel,
am † 14.12.2014, 65 Jahre
Elfriede (Friedelinde) Schmid geb.
Gilcher, Kusel, am † 25.12.2014,
90 Jahre
Hans Simon, Kusel,
am † 27.12.2015,79 Jahre
Elisabeth Irma Heß geb. Klein,
Kusel, am † 09.01.2015, 81 Jahre
Hildegard Pauline Renner geb.
Haag, Kusel, am † 09.01.2015
90 Jahre
Otto Mettel, Kusel,
am † 11.01.2015, 82 Jahre
Siegfried Bauch, Kusel,
am † 17.01.2015, 81 Jahre
(eh)
Seite | 26
Impressum
Herausgeber: Protestantische Kirchengemeinde Kusel, Luitpoldstraße 3,
66869 Kusel, Telefon: 06381/2201 Fax: 06381/70214, E-Mail: dekanat.kusel@evkirchepfalz.de, Homepage: ww.protestantische-kirche-kusel.de.
Spendenkonto, Prot. Kirchengemeinde Kusel, Kontonummer: 5009 Kreissparkasse Kusel, BLZ: 540 515 50. Redaktionsausschuss: Hans-Christian von
Steinaecker (vs) Vorsitzender und V.i.S.d.P, Sandra Dick (sd), Edeltraud Hennchen (eh), , Manfred Hohl (mh), Daniela Hohl (dh), Mechthild Lehr (ml), , HansJoachim Seiler (hjs), Redaktionsbeiträge: (red), Beiträge anderer Autoren erscheinen mit Klarnamen. Bilder der Redaktion sind nicht gekennzeichnet. Andere Bildautoren sind hochkant benannt. Auflage: 3.750. Redaktionsschluss
für den 51. Gemeindebrief ist der 30. April 2015, Druck: Druckerei Koch, Kusel
(red.)
Unsere Pfarrer/innen und Presbyter/innen
Pfarrer/innen
Lars Stetzenbach, geschäftsführender Pfarrer der Kirchengemeinde Kusel und
Dekan des Kirchenbezirks Kusel; Isabell Aulenbacher, Pfarrerin in Kusel; Pfarrerin Daniela Macchini, Krankenhausseelsorgerin
Presbyter/innen aus Kusel : Hans-Christian von Steinaecker, Vorsitzender des
Gesamtpresbyteriums, Christian Decker, Sandra Dick, Gerlinde Dunzweiler, Ulrich Ernst, Dieter Fetzer, Veronika Gilcher, Michael Hanz, Manfred Hohl, KarlHeinz Schäfer, Markus Wölflinger, Gudrun Zimmer-Lenhart
Presbyter/in aus Körborn: Liane Krökel, Manfred Mayer, Bernhard Mensch
Presbyterinnen aus Diedelkopf/Blaubach: Silvia Jaqui, Birgit Hofmann, Christina Becker-Kreutz
Presbyter /in aus Ehweiler: Norbert Brell, Ingwald Theis, Silke von Ehr
Presbyter/in aus Bledesbach: Eckhard Buchholz, Sybilla Stemmler, Matthias
Sadowski.
Unsere Ehrenpresbyter/innen: Rudolf Bossmann, Körborn, Inge Gebhard, Gisela Jahn und Karl-Albert Kuhn, Kusel, Heinz Dick und Manfred Abraham, Ehweiler. Willi Becker, Blaubach (red)
Seite | 27
Nutzungsmöglichkeiten des Katharina-von-Bora-Hauses
Anzahl u. Größe
der mietbaren
Räume
- Konferenzsaal 1, 2. OG 97 qm
- Tagungsraum 2+3, 1.OG, 22 und 30 qm
- Tagungsraum 4, EG, 59 qm (teilbar)
Techn. Ausstattung:
Internet: W-Lan Anschluss in allen Räumen, Overhead-Projektor, CD-Anlage in Raum 4 Beamer, Flipchart, Leinwand in
Raum 4, Mikrofonanlage in Raum 1+4
Weitere Informationen im Dekanat
06381-2201
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