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Ausgabe 188 · Februar 2015 · Telefon 05741 8055783 · redaktion@neue-umschau.de · www.neue-umschau.de
When I‘m
Sixty-Four
When I‘m Sixty-Four
When I get older
Losing my hair
Many years from now
Will you still be
sending me a Valentine?
Birthday greetings
bottle of wine?
Birte Steinkamp, ideenbar Grafik-Design, Angelika Lüters, Gleichstellungsbeauftragte Stadt Lübbecke, Jenny Krogull-Hull, Tanzschule Hull, Sigrid Rohlfing–Sundermeyer, Breitensport Stadt Lübbecke, Britta Görtz, Schuhhaus Meyer, Maike Zelle, Medienwerkstatt Minden-Lübbecke (v.l.).
»ONE BILLION RISING« erhebt sich und Lübbecke ist dabei
Steht auf tanzt gegen Gewalt
Lübbecke. Hinsehen, nicht
wegschauen. Ein Bewusstsein
schaffen für die vielen Frauen
und Kinder, die tagtäglich auf der
Welt Opfer von Gewalt werden.
One Billion Rising ist eine weltweite Kampagne gegen Gewalt
an Frauen und Mädchen, die im
September 2012 von der New
Yorker Künstlerin und Feministen
Eve Ensler initiiert wurde.
Menschen in allen Ländern verlassan an diesem Tag ihre Häuser und tanzen gemeinsam auf
öffentlichen Plätzen, um ihre
Solidarität und ihre Kraft zu
demonstrieren. Im letzten Jahr
haben in Deutschland in mehr
als 200 Städten unzählige Frauen und Männer, Mädchen und
Jungen gemeinsam getanzt. In
diesem Jahr macht Lübbecke
erstmals mit und lädt ein, in der
Langen Straße mitzutanzen, mit
zu demonstrieren und die Hände
zu heben.
»One Billion Rising«, heißt
die Aktion als Synonym für die
hohe Anzahl der von Gewalt betroffenen Frauen und Mädchen
- »eine Milliarde erhebt sich.«
»Die Tatsache, dass auch
in einem Friedensland wie
Deutschland jede dritte bis vierte
Frau Gewalt erlebt, lässt ahnen,
in welchem Ausmaß Frauen
und Mädchen weltweit Gewalt
ausgesetzt sind«, sagte Gleichstellungsbeauftragte Angelika
Lüters und freute sich über die
breite Unterstützung, die sie von
Lübbecker Unternehmerinnen
für diese Aktion bekommt. Bürgermeister Eckhard Witte hat die
Schirmherrschaft für die Lübbecker One Billion Rising Veranstaltung übernommen.
Patsy Hull und Jenny Krogull-Hull von der Tanzschule
Hull in Lübbecke bieten gemeinsames Üben des Tanzes an: am
Dienstag (3. und 10. Februar) um
20 Uhr und am Mittwoch (4. und
11. Februar) um 14 Uhr wird die
einfache Choreografie zum Lied
der Aktion »Break the Chain« –
»Sprengt die Ketten« einstudiert.
Jenny Krogull-Hull verspricht:
»Die Schritte sind simpel und
wirklich von jederfrau und jederman schnell nachzutanzen.«
«Aber nicht nur tanzfreudige
Mitmacherinnen und Mitmacher
sind willkommen – wir freuen
uns auch über Zuschauerinnen
und Zuschauer und passive Un-
terstützerinnen und Unterstützer, die mit uns auf die Straße
gehen und ihre Hand gegen
Gewalt erheben. Die einfach mit
uns die Straße zum leben und
beben bringen«, erklärte Birte
Steinkamp, eine der Organisatorinnen.
Der pinke Handschuh, den die
Tänzer und Tänzerinnen tragen
werden, ist ein gemeinsames Zeichen und wird bei den Übungsstunden in der Tanzschule verteilt.
Treffpunkt am 14. Februar um 11:30 Uhr ist die Lange
Straße vor Café Janke. Für alle,
die den Tanz vorher einstudiert
haben, gilt der Treffpunkt Tanzschule Hull um 10:30 Uhr. Alle
sind eingeladen, egal ob sie mittanzen oder durch ihre Anwesenheit den Zweck unterstützen
möchten und ein Zeichen setzen
gegen Gewalt an Frauen und
Mädchen.
Weitere Infos und Flyer bei
Angelika Lüters, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Lübbecke, Tel. (05741) 276 251/
»a.lueters@luebbecke.de« und
unter »patsy@patsy-hull.de«
If I‘d been out
Till quarter to three
Would you lock the door?
Will you still need me
Will you still feed me
When I‘m sixty-four?
You‘ll be older too
And if you say the word
I could stay with you
I could be handy
Mending a fuse
When your lights have gone
You can knit a
sweater by the fireside
Sunday mornings go for a ride
Doing the garden
Digging the weeds
Who could ask for more?
Will you still need me
Will you still feed me
When I‘m sixty-four?
Every summer we can
rent a cottage
In the Isle of Wight
if it‘s not too dear
We shall scrimp and save
(we shall scrimp and save)
Grandchildren on your knee
Vera, Chuck, and Dave
Send me a postcard
Drop me a line
Stating point of view
Indicate precisely
what you mean to say
Yours sincerely wasting away
Give me your answer
Fill in a form
Mine for evermore
Will you still need me
Will you still feed me
When I‘m sixty-four?
The Beatles (1967)
Alfredstraße 10 · 32312 Lübbecke
Telefon 05741 8055783
redaktion@neue-umschau.de
Seite
Vermischtes
4 2/2015
In Lübbecke live dabei: Michael Holm und Casey Jones & the Governers
4. KTL-Radiotreffen am 16. Mai
Lübbecke. (huse) »KTL-Radio«
hat sich inzwischen einen
Namen gemacht. Uli Werner
legt zusammen mit gleich
mehreren »Kollegen« mehrmals
pro Woche Scheiben auf, die bei
allen, die in der 60er und 70erJahren groß geworden sind,
helle Begeisterung auslösen.
24 Stunden gibt´s Musik unter
dem Motto: »Oldies forever«.
Das Moderatorenteam umfasst
inzwischen 13 musikbegeisterte
Hobby-DJs.
Eine wahre Fangemeinde hat
sich im Netz entwickelt, nicht
nur in Deutschland, sondern
auch in einigen europäischen
Ländern, wie zum Beispiel in
der schwedischen Hauptstadt
Stockholm.
Doch auch der Star Club
hat »KTL-Radio« entdeckt. Bei
vielen Treffen war Uli Werner
dabei und hat viele Kontakte
geknüpft, so dass er, wenn er etwas unternehmen will, auf viele
bekannte Künstler zurückgreifen kann, von denen sich viele
nach wie vor im Umfeld des
»Star Club« bewegen und von
denen die meisten auch heute
noch auf der Bühne stehen.
So nimmt es nicht wunder,
dass Uli Werner für sein 4. KTLRadiotreffen, dass er für den 16.
Mai in Lübbecke geplant hat,
spontan eine ganz Reihe von
Zusagen bekommen hat. Als da
wäre Michael Holm, der immer
noch öffentlich sehr präsent
Oligarchen – kein Bericht über
Rußland oder die Ukraine, in
dem nicht einer von ihnen auftaucht, oder gleich die ganze
Gattung. Ihre Namen hat man
im Ohr: Michail Chodorkowski,
Wladimir Gussinski, Alexander
Lebedew, Alexander Jaroslawski, Wiktor Juschtschenkow, Petro Poroschenko, Wiktor Janukowytsch, Julia Timoschenko...
Mit dem Zerfall der Sowjetunion in den 1990er Jahren,
bei der für sie günstigen Gelegenheit der sogenannten Perestroika Gorbatschows und des
Übergangs zu einer Art Marktwirtschaft in der Ära Jelzin,
erschienen sie auf der europäischen Bildfläche: gut vernetzte
Unternehmer, die mit fast nichts
begannen, aber schnell reich
wurden durch zweifelhafte
(Schwarz-)Marktaktivitäten,
unterstützt durch korrupte Regierungskreise, die ihnen auch
Staatsaufträge vermittelten.
Vorher sprach niemand von
Oligarchen? Gab es sie nicht?
Doch, es gab sie schon bei
den alten Griechen, bei denen
auch der Begriff entlehnt wurde.
Ein Oligarches war »einer der in
einem oligarchischen Staate (einer Oligarchia) Herrschenden«
(Griechisches Wörterbuch von
Pape). Und Oligarchia war ein
aus oligoi (=wenige) und archein
(=führen, herrschen) zusammengesetzter Begriff, der eine
Staatsverfassung bezeichnete
»bei welcher einige wenige Personen od. Familien herrschen«.
Daneben gab es auch schon
Die Kolumne
Oligarch
Von Ernst von Früher
die Monarchie, die Herrschaft
eines Einzigen (monos= einer),
und die Demokratia (aus kratía,
einem anderen Wort für Herrschaft, und demos=Volk).
Oligarchen waren schon
damals den Philosophen und
Staatsdenkern suspekt. Nicht
daß die Alten unbedingt etwas gegen die Herrschaft einer
kleineren Gruppe gehabt hätten.
Im Prinzip galt sie ihnen ebensoviel wie die Monarchie oder
die Demokratie. Platon und
Aristoteles etwa beurteilten eine
Herrschaftsform nicht nach der
Zahl der Herrschenden, sondern
danach, ob den Herrrschenden
das Gemeinwohl oder das eigene Interesse am Herzen lag,
und benannten sie dann je
nachdem.
Bei ihrem Schüler, dem Historiker Polybios (um 150 v.
Chr.), findet man eine Aufstellung der Verfassungen nach dieser Bewertung (die jeweils gute
Form zuerst genannt): Alleinherschaft: Monarchie/Tyrannis;
Herrschaft einiger: Aristokratie/
Oligarchie; Volksherrschaft: Demokratie/Ochlokratie (ochlos=
Menschenmenge,Pöbel).
Die gute Alternative zu Oligarchie war also Aristokratie,
das heißt Herrschaft der Besten
(aristos=Bester, Tüchtigster). Ob
die späteren Europäer, die sich
selbstbewußt Aristokraten (also
die Besten, Tüchtigsten, Stärksten) nannten, dies mit Recht
taten, wäre eine gesondert zu
behandelnde Frage. Fest steht,
daß ihre Benennung heute noch
weithin positiv konnotiert ist.
Und auch die Bezeichnung
Oligarch auf der an deren Seite
hat ihren – negativen – Beigeschmack behalten.
Nun sind die heutigen Oligarchen für gewöhnlich gar
keine Staatsbeherrscher mehr.
Vielmehr treten sie vorwiegend
in Erscheinung als steinreiche
private Geschäftemacher, die
in Superyachten mit Hubschrauberlandeplatz über die
Meere reisen und nebenbei Fußballvereine aufkaufen.
Es heißt aber auch, sie seien
eben doch heimliche Herrscher
in ihren Ländern. Tatsächlich
findet (oder fand) man sie in
der Ukraine in höchsten staatlichen Ämtern: Petro Poroschnko
(Staatspräsident), Wiktor Janukowytsch (Vorgänger im Amt),
Julia Timoschenko (ehmals
Ministerpräsidentin). Und man
kann auch hören, Putin sei insgeheim Oligarch.
In diesen Fällen wäre aber
doch die Bezeichnung, die ja auf
eine (wenn auch kleine) Gruppe
zielt, etwas schief, wohingegen
die Genannten doch nun einmal
Präsidenten oder dergleichen
sind, also eher Einzelherrscher,
und es bliebe nur zu überlegen,
ob sie mehr den guten Monarchen oder den bösen Tyrannen zuzordnen wären.
Bei Merkur Gaming verantwortlich für internationalen Vertrieb
Casey Jones & the Governors landeten in den 60er-Jahren mit
»Don´t Ha Ha« ihren größten und später oft gecoverten Hit.
ist und der in den 70er-Jahren
einige Hits verbuchen konnte:
dazu zählen »Barfuß im Regen«,
»Mendocino« und »Tränen lügen
nicht«. Sein Kommen zugesagt
hat auch Casey Jones, der einst
im »Star Club« große Erfolge
feierte und der mit seinen Governers mit »Don´t Ha Ha« einen
Riesenhit landete. Von ihm ist
Uli Werner begeistert, nachdem
er ihn schon mehrfach wieder
auf der Bühne erlebt hat.
Nicht einfach war es im
übrigen, einen passenden Veranstaltungsort in Lübbecke zu
finden. Der Saal von Hotel Borchard, wo die ersten drei Radiotreffen stattfanden, ist zu klein.
Das »Schäppchen« war belegt
und die Stadthalle stand auch
nicht zur Verfügung. So geht
es nun in die Aula der neuen
Stadtschule am Wiehenweg.
In den nächsten Ausgaben
werden wir ausführlich über
das Programm berichten, es
sind noch einige Glanzlichter
dabei. Karten gibt es demnächst im Vorverkauf.
Uli Werner organisiert das »4.
KTL-Radiotreffen«
Ihr Audi-Servicepartner
Jens Halle neuer Managing Director
Espelkamp. Seit dem 1. Januar
2015 verantwortet Jens Halle als
Managing Director bei Merkur
Gaming die internationalen
Vertriebsaktivitäten des Tochterunternehmens der Gauselmann
Gruppe. An der Führungsspitze
von Merkur Gaming wird der
56-Jährige zukünftig die Festigung und den Ausbau der Spielsysteme »made by Merkur« auf
den globalen Absatzmärkten
vorantreiben.
Mit Jens Halle erweitert die
Gauselmann Gruppe ihre Führungsmannschaft um einen
echten Branchenkenner. Insgesamt kann er auf 26 erfolgreiche Jahre in der Automatenwirtschaft zurückblicken.
»Durch seine langjährige
Tätigkeit im Bereich Geldspielgeräte mit internationalem Bezug hat Herr Halle den
richtigen Weitblick und die
Erfahrung, die Marktstellung
unserer Produkte vorrangig
im außereuropäischen Ausland
nachhaltig weiterzuentwickeln.
Mit ihm konnten wir einen an-
Ihr Škoda-Händler
gesehenen Experten gewinnen,
der das Wachstum der letzten
Jahre fortsetzen und weiter
ausbauen wird«, erklären Paul
Gauselmann, Vorstandssprecher der Gauselmann Gruppe,
und Jürgen Stühmeyer, Vorstand Vertrieb der Gauselmann
Gruppe.
Der Verantwortungsbereich
von Jens Halle umfasst vorranging die Konsolidierung
und Stärkung der Geschäftsaktivitäten in bereits etablierten Märkten, aber auch die
Forcierung neuer potenzieller
Absatzgebiete.
»Durch meine bisherigen Tätigkeiten innerhalb der Branche
pflege ich eine lange Verbindung zur Unternehmerfamilie
Gauselmann. Umso mehr freue
ich mich jetzt auf die erfolgsversprechende Zusammenarbeit
bei Merkur Gaming. Das Entwicklungs-Know-how und der
langjährige Erfahrungsschatz
der Gauselmann Gruppe bergen
großes Potenzial und vielfältige
Entwicklungsmöglichkeiten für
unsere ausländischen Partner«,
so Jens Halle abschließend.
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Der TuS N hat schwere Brocken vor sich
Lübbecke. (huse) Nach den zuletzt
nicht unbedingt berauschenden
Ergebnissen, bei denen mehrfach
gute Ausgangspositionen nicht
genutzt werden konnten, geht
es nun für den TuS N-Lübbecke
im Februar gleich gegen vier
ordentliche Brocken.
In der Hinrunde gab es gegen
diese Gegner durchweg negative
Ergebnisse. Erster Kontrahent ist
aus dieser Runde der TSV Hannover-Burgdorf. Im Hinspiel
gab es ein klares 28:35 aus der
Sicht der Beuchler-Truppe, die
am Samstag, 14. Februar ab
20:15 Uhr Revanche nehmen
kann.
In den beiden darauffolgenden Spiele muss der TuS
N reisen. Zunächst geht es am
Samstag, 21. Februar zum HSV
Handball (Anwurf 15 Uhr). Der
HSV wackelte in dieser Saison
mächtig, doch nicht in der Merkur-Arena, wo er einen ungefährdeten 34:28-Erfolg verbuchen konnte.
Noch höher werden die Trauben am Mittwoch, 25. Februar
(Anwurf 19 Uhr) hängen, wenn
es bei einem weiteren Auswärtsspiel gegen die SG FlensburgHandewitt geht.
Am Samstag, 28. Februar, um 19 Uhr, erwartet Dirk
Beuchlers Mannschaft die HSG
Wetzlar. In dieses Spiel setze
ich für meinen Teil die größten
Hoffnungen.
Unentschieden gegen Nordhorn
Bad Oeynhausen. Der TuS N-Lübbecke hat sich beim ersten Testspiel-Auftritt vor heimischem Publikum mit einem Remis von der
HSG Nordhorn-Lingen getrennt. In Bad Oeynhausen hieß es gegen den Zweitligisten am Ende 30:30 (13:13). Dabei hatte Trainer
Dirk Beuchler nach wie vor mit großen personellen Problemen
zu kämpfen. Schon beim ASV Hamm-Westfalen (27:32) waren
lediglich elf Akteure im Kader des TuS. Gegen Nordhorn stand
das Spiel unter noch ungünstigeren Vorzeichen. Zwar konnten
Christian Dissinger und Vuko Borozan wieder eingesetzt werden,
dafür fielen jedoch Niclas Pieczkowski und Richard Wöss aus.
Zudem verletzte sich Maximilian Schubert beim Aufwärmen und Trainer Dirk Beuchler wünscht sich öfter Gelegenheiten zum
musste für die Partie passen. Drago Vukovic und Jens Schöngarth Beifall klatschen.
waren ohnehin nicht an Bord.
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Lübbecke. (huse) Der TuS NLübbecke hatte als TuS Nettelstedt
in den späten 70er-Jahren schon
einmal weltmeisterliche Spieler.
1978 wurden Dieter Waltke und
Richard Boczkowski Weltmeister,
wobei Letzterer, wenn ich mich
richtig erinnere, ohne Einsatzzeiten zu diesem Titel kam.
Jetzt hat der TuS N-Lübbecke
in Jens Schöngarth wieder einen Nationalspieler. Der konnte
in letzter Minute auf den KatarZug aufspringen und freut sich
über jede Minute, die er zum
Einsatz kommt.
Nun ist es mit einer Monatszeitung natürlich schwer, aktuell über ein solches Großereignis wie eine Weltmeisterschaft
im Handball zu berichten. So
kann es in diesem Fall auch nur
darum gehen, so weit zu kommen, wie es geht.
Und da ist mit dem Erfolg
gegen Ägypten nun eine Grenze
gezogen, die wir beim besten
Willen nicht überwinden können. Jens Schöngarth erzielte
in diesem Spiel einen weiteren
Treffer, nachdem er endlich für
Herrn Müller eingewechselt
wurde.
Die deutsche Mannschaft,
die nur durch ausgeprochenes
Glück die Reise in den Wüstenstaat antreten durfte, hat jedenfalls bis zum Montagabend
bewiesen, dass ohne sie diese
Titelkämpfe um eine Stückchen
ärmer gewesen wären.
Sie hat vor allem Werbung für
ihren Sport betrieben, der schon
nach den ersten Gruppenspielen
wieder in aller Munde war.
Das Gezeter um die nichtvorhandenen Berichterstattung
in ARD und ZDF kann ich einerseits verstehen.
Andererseits hat es für die
Gaststätten mit Sky-Vertrag Einiges für sich, denn sie füllen
sich von Spiel zu Spiel immer
mehr. Es wird um einen guten Sehplatz gekämpft und die
Angelegenheit hat auch eine
kommunikative Seite. Man
trifft plötzlich Leute, mit denen
man seit Jahren nicht mehr bei
einem Bier zusammengesessen
hat. Eigentlich also alles nicht
ganz so schlimm, wie es zunächst aussah.
Ob Jens Schöngarth als Weltmeister an den Wiehen zurückkehrt, das wird sich zeigen. So
oder so wird er eine Menge zu
erzählen haben. Bis dahin heißt
es erst einmal hoffentlich noch
mehrfach Daumen drücken.
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Jens Schöngarth traf im Spiel gegen Ägypten in der Schlussphase. Auf unserem Foto beim Sieg
gegen Magdeburg.
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2/2015
Aus der Region
Gleichstellungsbeauftragte im Kreis Minden-Lübbecke rufen zur Rabattaktion auf
Am 20. März ist »Equal Pay Day«
Mit dem »Der Wirt von Bethlehem« erfreute die Klasse 5c des Lübbecker Gymnasiums kurz vor
Weihnachten die alten Menschen im Matthäus-Seniorenzentrum.
Klasse 5c zeigte den »Wirt von Bethlehem«
Lübbecke. Es hat Tradition: zu
Weihnachten studiert Schulpfarrer
Frank Buhlmann mit einer Klasse
des Wittekind-Gymnasiums ein
Krippenspiel ein.
In diesem Jahr war es die 5c,
die viermal »Der Wirt von Bethlehem« aufführte, insgesamt
27 Schülerinnen und Schüler
waren beteiligt. Stationen waren mit der »Bergheimat« und
dem Matthäus-Seniorenzentrum zwei Einrichtungen der
Diakonie. Außerdem spielte
die Gruppe noch einmal vor
den Eltern und zum Abschluss
vor Weihnachten im Pädagogischen Zentrum des Wittekind-Gymnasiums für die 5.
und 6. Klassen.
Viel Freude hatten die Bewohnerinnen und Bewohner
des Matthäus-Seniorenzentrums sowie die mitgekommenen Eltern unter dem Dach
im Veranstaltungsraum, als sie
den »Wirt von Bethlehem« erlebten, in dem es um Fremdenfeindlichkeit geht. Frank Buhlmann freut sich jedes Jahr aufs
Neue über die engagierten und
motivierten Klassen, mit denen
er unterwegs ist, nachdem häufig geübt worden ist.
Zwei Klavierspielerinnen begleiteten die Aufführungen: Johanna und Paula, die sich sogar
mit einem geschienten Finger
an die Tasten wagte.
Minden-Lübbecke. Das geschlechtsspezifische Lohngefälle
beträgt in Deutschland nach
wie vor etwa 22 Prozent. Mit
dem »Equal Pay Day« machen
die Gleichstellungsbeauftragten
im Kreis Minden-Lübbecke auf
die ungleiche Bezahlung mit
einer gemeinsamen Aktion
aufmerksam.
Karla Rahlmeyer, Gleichstellungsbeauftragte aus Bad
Oeynhausen: »Die Arbeitsgemeinschaft der Gleichstellungsbeauftragen im Kreis MindenLübbecke möchten gemeinsam
mit den Unternehmen durch
eine symbolische Aktion auf
diese Ungerechtigkeit aufmerksam machen. Deshalb suchen
wir die Unterstützung aus der
Wirtschaft. Wir laden die Unternehmen ein, am 79. Tag und
zwar am 20. März 2015, Frauen
einen Rabatt von 22 Prozent auf
einzelne Produkte und Dienstleistungen zu gewähren.«
Eine solche Rabattaktion, so
die Gleichstellungsbeauftragten,
könne beiden Seiten Vorteile
bringen. So drücken Einzelhandel und Dienstleistungsunternehmen ihre Wertschätzung
aus und fördern die Bindung an
ihr Unternehmen. Frauen werde
vielleicht selbst zum ersten Mal
bewusst, dass sie benachteiligt sind und sie erhielten einen
kleinen Ausgleich zum fehlenden Lohn.
Deutschland auf Platz 25
Deutschland liegt mit 21,6
Prozent unter den 28 EU-Mitgliedstaaten auf dem 25. Platz
und damit an drittletzter Stelle;
gefolgt von Österreich mit 23
und dem EU-Schlusslicht Estland mit 30 Prozent geschlechtsspezifischem Lohngefälle. Der
EU-Durchschnitt liegt bei 16,4
Prozent. Damit überschreitet die
Bundesrepublik Deutschland
den Durchschnittswert um fast
sechs Prozentpunkte.
Bemerkenswert ist, dass eines
der kleinsten EU-Mitgliedsländer, nämlich Slowenien,
Geschenk des Kunstvereins an die Stadt
Lübbecke hat einen »Standort«
Lübbecke. Bei der Finissage
der Jubiläumsausstellung zum
25-jährigen Bestehen des
Kunstvereins Lübbecke kündigte
die erste Vorsitzende des
Kunstvereins, Anke Steinhauer,
bereits an, dass eines der in dieser
Jubiläumsveranstaltung gezeigten
Exponate der Stadt Lübbecke
als Dank für ihre Unterstützung
überlassen werden solle.
»Wir vom Kunstverein Lübbecke
freuen uns sehr über die optimalen Rahmenbedingungen, die
wir hier in Lübbecke insbesondere nach der Renovierung des
Speichers am Burgmannshof als
Ausstellungsort vorfinden«, betonten Anke Steinhauer und Bahadir Gür (zweiter Vorsitzender
des Kunstvereins) kürzlich bei
der Übergabe des Kunstwerkes
»Standort«.
Hierbei handelt es sich um
eine Arbeit des Künstlers Arno
Arts, der ein Verkehrsdreieck mit
orangefarbenen Holzstücken
überzogen hat, die eine Teilansicht des Lübbecker Stadtplanes
darstellen soll. Den Standort
Burgmannshof als Standort des
Kunstvereins markiert dabei ein
rotes LED-Lämpchen.
Bürgermeister Eckhard
Witte zeigte sich sehr erfreut
über dieses originelle Geschenk
des Kunstvereins, mit dem der
Verein seine besondere Verbundenheit zur Stadt Lübbecke
zum Ausdruck bringen möchte.
»Eine geeignete Wand als Präsentationsort für diesen sehr
individuellen Lübbecker Stadtplan wird sich schnell finden«,
versprach Eckhard Witte.
Gleichstellungsbeauftragte Angelika Otte, Rahden, Angelika Lüters, Lübbecke, Andrea Kneller, Pr. Oldendorf, Karla Rahlmeyer,
Bad Oeynhausen, Sabine Denker, Stemwede und Mona Finkemeier, Petershagen.
das Land mit dem geringsten
Lohnabstand zwischen Männern und Frauen ist. Mit einer
Abweichung von lediglich 2,5
Prozent belegt Slowenien beim
Lohnabstand der Geschlechter
den ersten Platz im EU-Ranking.
»Diese Datenlage macht
deutlich, dass die Wirtschaftskraft eines Landes nichts über
sein Potenzial zur geschlechtergerechten Lohngestaltung
aussagt«, so das Fazit der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten.
Im Koalitionsvertrag der
Bundesregierung wurden verbindliche Schritte in Richtung
Entgeltgleichheit festgelegt. Die
Gleichstellungsbeauftragen fordern, dass diese Vorhaben im
Laufe der Legislaturperiode in
ein konkretes Gesetzgebungsverfahren münden. Die Forderung »Gleicher Lohn für gleiche
und gleichwertige Arbeit ist legitim, entspricht der Verfassung
und den Gleichstellungsgesetzen«, stellte die AG der Gleichstellungsbeauftragen fest.
Unternehmen der heimischen
Wirtschaft, die sich am Equal
Pay Day beteiligen und diesen
Rabatt gewähren, solidarisieren
sich mit dieser Forderung und
unterstützen damit das berechtigte Anliegen der Frauen. „Das
wäre nicht nur ein symbolisches
Zeichen aus der Wirtschaft,
sondern würde sich an diesem
Tag im Geldbeutel von Frauen
konkret bemerkbar machen«,
werben die Organisatorinnen
für die Rabattaktion.
Interessierte können sich bis
zum 5. Februar bei den beteiligten Kommunen melden.
Pflege, Beratung, Begegnung
und mehr für alle Generationen
Wir verstärken unser Team und suchen
0CEJJKNHGNGJTGT
OY
Sie sind fit in Latein oder Französisch und
möchten Ihr Wissen erfolgreich weitergeben?
Ihr engagierter Nachhilfeunterricht verhilft
unseren Schülern zu besseren Noten und
neuem Selbstbewusstsein.
Rufen Sie uns an!
Übergabe des Objektes »Standort« durch Anke Steinhauer und
Bahadir Gür an Bürgermeister Witte (rechts).
Schülerhilfe Espelkamp, Breslauer Straße 54,
Tel. 05772-97 92 789 (Mo.-Sa. 8.00-20.00 Uhr)
www.schuelerhilfe.de/espelkamp
Schülerhilfe Lübbecke, Geistwall 12+14,
Tel. 05741-60 28 266 (Mo.-Sa. 8.00-20.00 Uhr)
www.schuelerhilfe.de/luebbecke
Mehrgenerationenhaus: Das Februar-Programm
Lübbecke. Im Mehrgenerationen
haus der Diakonie am Garnisonsring geht das neue Jahr
jetzt so richtig los mit einem
abwechslungsreichen Programm
für den Februar.
Mädchentreff: Gestalten von
Collagen und Mini-Puzzles,
Samstag, 7. Februar, 14:30 bis
16 Uhr.
Mach mit – bleib fit: das flotte
Bewegungsprogramm für Menschen ab 60*. Ein Gymnastikprogramm mit rückengerechten und
gelenkschonenden Übungen. Ab
Montag, 9. Februar, zehn Termine, 17:15 bis 18:15 Uhr.
Energy Dance*: Ein Fitnesspro-
gramm mit Musik und viel Spaß,
ohne komplizierte Schrittfolgen,
ab Montag, 9. Februar, 10 Termine, 18:30 bis 19:45 Uhr.
Pilates*: Ein ganzheitliches
Training zur Verbesserung des
Körperbewusstseins und der
Konzentration. Ab Dienstag,
10. Februar, acht Termine, Kurs
1: 17:30 bis 18:30 Uhr, Kurs 2:
18:30 bis 19:30 Uhr.
Tanzcafé für Junggebliebene:
Sonntag, 15. Februar, 15 bis 18
Uhr, in der »Brücke«, Kapitelstr.
9.
Generationencafé: Zeit zum
Klönen, Spielen und Genießen.
Sonntag, 22. Februar, 15 bis 17
Uhr.
Abnehmen leicht gemacht*:
Dieses sechswöchige Seminar
bietet Hintergrundwissen und
praktische Tipps zur dauerhaften, gesunden Ernährungsumstellung. Ab Donnerstag, 26.
Februar, sechs Termine, 18 bis
20 Uhr.
Filmabend im MGH: Gezeigt
wird »Sinn und Sinnlichkeit«,
ein humorvolles Drama über
zwei Schwestern die aus dem
Standesdünkel im 19. Jahrhundert ausbrechen wollen. Freitag,
27. Februar, 19 Uhr.
*Anmeldung erforderlich!
In folgenden Arbeitsbereichen sind wir für Sie da:
Stationäre Angebote
Ambulante Angebote
sEvangelisches Alten- und Pflegeheim
sMatthäus Seniorenzentrum
sKinderhaus Rödinghausen
sDiakonische Behindertenhilfe Bergheimat e.V.
s Tagespflege
s Ambulante Pflege
s Familienpflege
s Ambulant Betreutes Wohnen
s Ambulante Rehabilitation Sucht
Beratung
sPflegeberatung
sFamilienberatung
sMigrationsberatung für erwachsene Zuwanderer
sJugendmigrationsdienst
sFachstelle Sucht
Begegnung
sBegegnungsstätte „Die Brücke - Haus der Begegnung“
sAltentagesstätte im Bürgerhaus Espelkamp
sMehrgenerationenhaus
www.diediakonie.de
… und mehr
sAntragsstellung Bundesstiftung „Mutter und Kind –
Schutz des ungeborenen Lebens”
sVerein für Betreuungen
sSenioren-, Erwachsenen- und Familienfreizeiten in
Zusammenarbeit mit dem Diakonischen Werk Herford
Geistwall 32
32312 Lübbecke
Tel. 05741 2700-883
elke.meier@diediakonie.de
Seite
IMMO-FORUM 2015
8 2/2015
15. Auflage mit rund 90 Ausstellern und energiegeladener Show / 14. und 15. Februar in Stadthalle und Stadtsporthalle
IMMO-FORUM 2015: Die Bau-Fachmesse in Lübbecke
Lübbecke. Wer sich kompetent
und umfassend zu den Themen
Bauen, Renovieren, Sanieren,
Finanzieren und Energiesparen
beraten lassen möchte, der
sollte einen Besuch des IMMOFORUMs am 14. und 15. Februar
unbedingt einplanen. An diesem
Wochenende findet die BauFachmesse in der Stadthalle
und Stadtsporthalle Lübbecke
bereits zum 15. Mal statt. Mit
rund 90 Ausstellern, die sich auf
mehr als 3.000 Quadratmetern
Ausstellungsfläche präsentieren,
ist das IMMO-FORUM die
Informationsplattform für
Immobilieneigentümer und
angehende Bauherren im Altkreis
Lübbecke sowie darüber hinaus.
Die Messe bietet alles rund um
das Thema Haus, u. a. aus den
Bereichen Neubau/Umbau, Renovierung/Sanierung, schlüsselfertiges Bauen, zeitgemäße
Raumausstattung, moderne
Heiz- und Dämmtechnik, Solarenergie, Treppen- und Geländerbau, Gartenbau, Wintergärten,
brandschutztechnische Produkte
und moderner Zaunbau. Zahlreiche Hersteller und Meisterbetriebe aus der Region und dem
näheren Umland stellen hier
neueste Techniken, Materialien
und Dienstleistungen vor und
bieten dem interessierten Publikum fachmännische Beratung
und praktische Informationen.
Wer Neubau, Modernisierung,
Sanierung oder einfach eine
Verschönerung seines Heimes
plant, ist hier genau richtig.
Das IMMO-FORUM verschafft
jedem Besucher die einmalige
Gelegenheit, durch persönliche
Gespräche mit kompetenten Ansprechpartnern der Fachbetriebe
ganz individuelle Lösungen für
das eigene Zuhause zu finden
– und das alles an einem Ort.
wissenschaftliche Publizistik.
Diese Auszeichnung erhielten
vor ihnen keine geringeren als
Ranga Yogeshwar, Joachim Bublath und die Sendung mit der
Maus.
Die Physikanten werden auf
Initiative des Stadtmarketing
Lübbecke und engagierter Unternehmen präsentiert, dank
deren Unterstützung die Messebesucher freien Eintritt in das
Showzelt haben.
In Zusammenarbeit mit der
Kreispolizeibehörde MindenLübbecke stellen sechs Fachbetriebe der Schutzgemeinschaft
Wittekindsland im Netzwerk
»Zuhause sicher« ihre Maßnahmen und Vorrichtungen zum
mechanischen und elektronischen Einbruchschutz vor.
Die Fachhandwerksbetriebe
sind nach polizeilichen Vorgaben speziell geschult worden
und erfüllen mit dieser Qualifikation die Voraussetzungen
zur offiziellen Anerkennung als
Fachbetriebe für die Montage
von Einbruchschutz durch das
Landeskriminalamt.
Darüber hinaus werden sie
vom technischen Fachberater
der örtlichen Polizei über die
neuesten Erkenntnisse zum
Delikt »Einbruch« auf dem Laufenden gehalten und bilden
sich mindestens einmal im Jahr
fachspezifisch weiter. Damit
können sie ihren Kunden stets
aktuelles Know-how anbieten
und handwerkliche Spitzenarbeit leisten
»Physikanten«: eine
energiegeladene Show
Physik ist so glamourös wie ein
Abend im Varieté, so witzig wie
eine Comedy-Show und so packend wie ein Fußballendspiel
– wenn die Physikanten auf der
Bühne stehen. Das Team aus Naturwissenschaftlern, Schauspielern und Moderatoren hat mit
seinen spektakulären Energieund Wissenschaftsshows bereits
mehr als 500.000 Zuschauer in
Deutschland, Europa und Japan
begeistert. Ungewöhnliche Bühnenexperimente zu den Themen
Strom, Gas, Wasser und Feuer
lassen physikalische Effekte
wie Magie erscheinen. Ein Laserstrahl wird zum elektrischen
Bass, Gase verzerren die Stimme bis zur Unkenntlichkeit. Das
Publikum wird lachen, staunen,
mitdenken – und von den Physikanten mit Comedy, Spaß und
Musik belohnt.
Für Wissenschaftssendungen
im Fernsehen wie Galileo oder
Frag doch mal die Maus konzipiert und baut das Team um
Diplom-Physiker Marcus Weber
spektakuläre Experimente. Die
Physikanten wurden für ihre
Arbeit mehrfach ausgezeichnet, zuletzt erhielten sie im November 2012 vom weltgrößten
Physik-Verband einen »Ritterschlag«: Die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) verlieh Günstige Finanzierung
ihnen die Medaille für natur- Das anhaltend niedrige Zinsni-
Ein echter Hingucker: Der Stand der Sparkasse Minden-Lübbecke.
veau, staatliche Zuschüsse und
günstige Objektpreise bieten
eine gute Ausgangssituation
für Singles, Paare oder Familien,
die ihren Traum von den eigenen vier Wänden verwirklichen
wollen.
Ob Neubau oder Kauf, das
IMMO-FORUM bietet zahlreiche
Anlaufstellen, seinem Ziel vom
eigenen Heim ein gutes Stück
näher zu kommen. Dienstleistungsunternehmen geben Antworten auf Fragen zur Baufinanzierung, Versicherung,
Energieoptimierung und zeigen
attraktive Finanzierungsbeispiele sowie Steuersparmodelle
auf.
Das Catering-Angebot mit kleinen Gerichten, Suppen sowie
Kaffee und Kuchen bietet alles
für den Hunger zwischendurch
und rundet damit die gesamte
Messe ab.
Weitere Informationen und
Hallenpläne mit einer Übersicht
der Aussteller gibt es auf der
Internetseite »www.immo-forum.net«.
IMMO-FORUM ´15
Termin: 14. + 15. Februar 2015
Öffnungszeiten: Samstag und
Sonntag, 10 - 18 Uhr
Veranstaltungsort: Stadtsporthalle und Stadthalle Lübbecke,
Bohlenstraße, Lübbecke
Freier Eintritt
Ausreichend kostenlose Parkplätze
Auftrittstermine der »Physikanten«
Die Auftrittszeiten im Showzelt:
Samstag: 13, 15 und 16:30 Uhr.
Sonntag: 11, 13, 15 und 16:30 Uhr.
Fachvorträge aus der Praxis
Ergänzt wird das facettenreiche
Angebot des Forums durch praxisnahe Fachvorträge u. a. zu
den Themen Einbruchschutz,
Energie für die Zukunft, Finanzieren mit Förderprogrammen
der NRW.BANK und Gebäudedämmung.
Kinder sind auf dem IMMO-FORUM besonders willkommen und
fühlen sich bei dem vielseitigen
Angebot im Kinder-Forum sehr
wohl. Sie können in kindgerechter Atmosphäre basteln und
spielen, während sich die Eltern
bei zahlreichen Ausstellern informieren und beraten lassen.
Kinder ab 3 Jahren werden hier
kostenlos betreut.
Wie immer: Harland Bau ist dabei.
Fachvorträge im Vortragsraum der Stadthalle
Samstag:
11 Uhr: Fachvortrag »Zuhause
sicher«. Referent: Lutz Kollmeyer, Polizei Minden, Kommissariat Vorbeugung.
12 Uhr: Fachvortrag »Dämmung von Bestandsgebäuden.
Was bringt mir das? Referenten:
Dipl.-Ingenieure Frank Wiegmann und Peter Schellenberg,
»pro3haus«.
14 Uhr: Fachvortrag »Die Ener-
giewende. Wir machen das. Der
Dachs. Der Kessel, der sein Geld
verdient«. Referent: Frank Riesener, »SenerTec«-Center.
16 Uhr: Fachvortrag »Immobilienfinanzierung - Formen,
Fallstricke und Konditionen«,
Referent: Markus Bachhofer,
»Plansecur« - Die Finanzplaner.
Sonntag:
12 Uhr: Fachvortrag »Der Energieausweis. Wann brauche ich
ihn und was sagt er aus?« Referenten: Dipl.-Ingenieure Frank
Wiegmann und Peter Schellenberg, »pro3haus«.
14 Uhr: Fachvortrag »Wohnraumförderung der NRW.Bank«,
Referent: Thomas Peters, Postbank Finanzberatung AG.
16 Uhr: Fachvortrag »Zuhause
sicher«. Referent: Lutz Kollmeyer, Polizei Minden, Kommissariat Vorbeugung.
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2/2015
IMMO-FORUM 2015
Seite
DIE DIAKONIE im Kirchenkreis Lübbecke
EHRENAMTSBÖRSE
Lübbecke
Tel. 0171-8352423
Ehrenamtsboerse.LK@t-online.de
www.luebbecke.de/soziales/ehrenamtsboerse
Angebote für Freiwillige:
Ehrenamtliche Betreuungen
Übernehmen Sie als ehrenamtlicher Mitarbeiter die gesetzliche
Betreuung von Menschen in Not und
unterstützen sie bei der Bewältigung
ihresAlltages.
Abholung von Lebensmittel bei
den Spendern und Verteilung der
Spenden an die Einrichtungen im
Hilfesystem nach vorgegebener
Adressenroute, sowie Sortierung
undAusgabe.
Unterstützung im unterrichtlichen
und ausserunterrichtlichen Bereich unserer Schule. Interessierte
Senioren können sich bei Hausaufgabenbetreuung und geschichtlichen Stadtrundgängen einbringen.
Unterstützung der hauptamtlichen Mitarbeiter bei regelmäßigen Waldausflügen, wöchentlichen Hallenbadbesuchen, Stadterkundungsgängen, zur individuellen
Betreuung und hauswirtschaflichen
Unterstützung in unserer Kita.
Begegnungen mit Menschen bei
Gesellschaftsspielen, Vorlesen der
Tageszeitung oder Gründung von
regelmäßigen Skat- oder Kickergruppen.
Eine Sprechstunde findet an jedem
Mittwoch einer ungeraden Woche (außer in
den Schulferien) von 15.00 - 17.00 Uhr im
Bü r g e r haus “Al tes Am tsg e ric ht ”,
Gerichtsstraße 5 (ZOB) in Lübbecke statt.
Anruf
genügt
Mehrgenerationenhaus
05741 - 23 58 072
Ev. Betreuungsverein
05741 - 60 29 574
Mutter-Kind-Stiftung
05741 - 23 58 078
Ambulante
ante Pflege
ege
05741
1 - 27 00
0 - 810
81
Tagespfl
gespflege
eg
05741
5741 - 23 58 067
Matthäus
Matthäus
Seniore
enzen
Seniorenzentrum
05741
741 - 23
2 699-0
Ev. Altenheim
05741 - 31 83-3
Psychosoziale
Pflegeberatung
05741 - 23 60 136
05741 - 23 60 139
Ambulant
betreutes Wohnen
05741 - 27 00 882
10 2/2015
Stabwechsel an der Spitze am 1. Januar
Lutz Schäfer neuer
Chef der Diakonie
Lübbecke. Mit Beginn des neuen
Jahres erfolgte ein Wechsel in
der Geschäftsführung des Diakonischen Werkes des Kirchenkreises Lübbecke. Lutz Schäfer ist
ab dem 1. Januar neuer Geschäftsführer der Diakonie Lübbecke und
löste damit Werner Ruschmeier ab
(siehe untenstehenden Bericht).
Mitglieder des diakonischen
Verwaltungsrates begrüßten
Lutz Schäfer in seiner neuen
Tätigkeit und wünschten ihm
Gottes Segen für seinen neuen
Aufgabenbereich. Lutz Schäfer,
1964 in Datteln geboren, ist bereits seit 14 Jahren für die Diakonie in Lübbecke tätig und
deshalb im Kirchenkreis kein
Unbekannter.
Sein Schwerpunkt lag bisher
in der stationären Altenpflege,
und damit in einem Arbeitsbereich, der für die Diakonie des
Kirchenkreises wesentliche Bedeutung hat: Die meisten Mit-
arbeiterinnen und Mitarbeiter
der Diakonie sind in der stationären und ambulanten Pflege
beschäftigt.
Im Januar 2001 begann
Lutz Schäfer seine Tätigkeit in
Lübbecke als Heim- und Pflegedienstleitung des Ev. Altenund Pflegeheims Lübbecke am
Kirchplatz. In seine Dienstzeit
fallen unter anderem die Planung und Nutzung des Matthäus-Seniorenzentrums Lübbecke,
dessen Leitung er in den ersten
Jahren ebenfalls übernahm.
Der neue Geschäftsführer
machte deutlich, was ihm bei
seiner Arbeit besonders am
Herzen liegt: »Diakonie ist für
mich Dienst am Menschen.
Denn christlicher Glaube und
praktizierte Nächstenliebe gehören für mich untrennbar zusammen.« Wichtige Aufgabe
der Diakonie sei es, Menschen
ein möglichst eigenständiges
Mitglieder des Diakonie-Verwaltungsrates begrüßten Lutz Schäfer (zweiter von rechts) als neuen
Geschäftsführer. Von links: Eyke Blöbaum, Britta Mailänder und Gisela Kortenbruck (stellvertretende Vorsitzende des Verwaltungsrates).
Leben zu ermöglichen. Außerdem müsse sich Diakonie für
eine Gesellschaft einsetzen, die
unterschiedslos allen Menschen
gerecht werde.
Der Verwaltungsrat freut sich
auf die kommende Zusammen-
arbeit und ist zuversichtlich, für
anstehende Aufgaben gemeinsam mit der neuen Führung gut
aufgestellt zu sein.
Die stellvertretende Vorsitzende des Verwaltungsrates,
Pfarrerin Gisela Kortenbruck,
dankte dem ausgeschiedenen
Werner Ruschmeier im Rahmen einer Leitungskonferenz
für seine Verdienste und seinen
engagierten Einsatz in der diakonische Arbeit.
Stimmungsvolle Klänge
Lübbecke. Im Matthäus-Seniorenzentrum der Diakonie am Garnisonsring erklangen den beschaulichen Tagen vor Weihnachten
Querflöte, Gitarre und Ukelele, dazu ein Chor aus jung und alt.
Die Abordnung der »Freien Evangelischen Kirchengemeinde«
Lübbecke (Bild rechts) bot adventliche und weihnachtliche Lieder
dar. Ihr Auftritt im Matthäus-Seniorenzetrum hat schon eine
gewisse Tradition und die alten Menschen freuen sich darauf.
Wie im Vorjahr bewegte sich die Gruppe durchs ganze Haus und
bereitete den Bewohnerinnen und Bewohnern einen wohlklingenden Spätnachmittag. Die Gitarre spielte dabei Pastor Gerd
Riegel, Michaela Klippenstein die Ukelele, begleitet von Irina
Friesen auf der Querflöte. Es war im übrigen nicht der erste
Auftritt der Musikgruppe der Freien Evangelischen Kirchengemeinde im Matthäus-Seniorenzentrum - und es soll auch nicht
der letzte bleiben.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Diakonie verabschiedeten ihren Chef mit einem ausgefallenen Geschenk
Werner Ruschmeier enthüllte unter Beifall sein »Papamobil«
Lübbecke/Bergkirchen. (huse)
Seit 1988 hat Werner Ruschmeier
für den Kirchenkreis Lübbecke,
später für die Diakonie, wo er
seit 2008 auf dem Chefsessel
saß, gearbeitet. Am 31. Dezember
wurde er als Vorstand von Lutz
Schäfer, der bis dahin Leiter
des Evangelischen Alten- und
Pfegeheims war, abgelöst (siehe
Bericht oben).
Der 55-jährige Ruschmeier
hat Zeit seines Lebens immer
in der Umgebung von Bergkirchen gelebt, wo er nun in seinem Haus zusammen mit seinen
Söhnen Benedikt und Samuel
und meistens auch mit Tochter
Paulina seinen wohlverdienten
Ruhestand genießen will. Das
ist nicht einfach für ihn, denn
im Jahre 1978 wurde bei ihm
eine tückische Muskelerkrankung diagnostiziert, so dass er
sich inzwischen nur noch im
Rollstuhl fortbewegen kann.
Einen sehr abwechslungsreichen beruflichen Werdegang
hat Werner Ruschmeier hinter
sich. Nach der Fachhochschulreife machte er eine Ausbildung
als Krankenpflegehelfer, um
dann gesundheitsbedingt eine
Umschulung zum Verwaltungsangestellten anzuhängen. Von
1982 bis 1988 arbeitete er bei
der Stadt Bad Oeynhausen, ehe
er im Juli 1988 zum Kirchenkreis Lübbecke als vertretender
Leiter der Finanzabteilung
wechselte. Ab 1990 war er deren Leiter. 2001 erfolgte dann
der Wechsel zur Diakonie, wo
er Verwaltungsleiter fungier-
te. Seit 2008 wurde er dann,
wie schon erwähnt, deren Geschäftsführer.
Das neue Jahr hat Werner
Ruschmeier dazu genutzt, einige
Untersuchungen für sein körperliches Wohlbefinden hinter sich
zu bringen, die er zuletzt aus
Zeitgründen vor sich hergeschoben hatte. Die neu gewonnene
Zeit will er aber auch dazu nutzen, mehr zu reisen als bisher.
Werner Ruschmeier: »Es gibt
inzwischen viele Hotels, die auf
Gäste wie mich eingestellt sind.«
Zudem hofft er auf den Wiederaufstieg von Arminia Bielefeld,
dann werde er hin und wieder
bei den Heimspielen dabei sein.
Eine der üblichen Verabschiedungen wollte Werner
Ruschmeier nicht. So ganz ist
ihm das jedoch nicht gelungen,
denn die Mitarbeiterschaft hatte da eigene Vorstellungen. Sie
lud in die »Brücke« ein, wo das
sogenannte »Papamobil«, umhüllt von Diakoniefahnen, vor
der Tür auf die Enthüllung durch
den beliebten Chef wartete. Das
hatten ihm seine Kolleginnen
und Kolleginnen gekauft, damit
er samt Rollstuhl weiter mobil
bleibt. Denn ein bisschen ist er
weiter mit der Diakonie verbunden, durch seine Arbeit für den
Betreuungsverein, die Bergheimat und den Förderverein der
Diakonie.
Auf der Abschiedsfeier in
der »Brücke« wollte Werner
Ruschmeier den Blick nicht
nach hinten, sondern nach vorne richten. Auf das, was man ge-
meinsam erreicht habe: die gute
wirtschaftliche Entwicklung,
volle Häuser, die Ambulante
Pflege in der Gewinnzone, die
Beratungsstellen mit einer hohen Akzeptanz und vieles mehr.
Er zitierte dazu Willy Brandt: »Es
ist wichtiger, etwas im Kleinen
zu tun, als im Großen darüber
zu reden.«
Er dankte allen Leitungskräften, »insbesondere denen,
die mich bis zum heutigen Tage
unterstützt haben.« Er verwies
auf seine bestehen bleibenden
Verbindungen zur Diakonie und
hatte für alle Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter einen kleinen
»Stein der Erinnerung« mitgebracht, die stets an die vielen
gemeinsamen Jahre erinnern
sollen.
Fachstelle Sucht
05741 - 27 00 895
Familienberatungsstelle
05741 - 95 59
Migrationsberatung
für Erwachsene
05772 - 88 81
Jugendmigrationsdienst
05772 - 66 83
Bergheimat
05741 - 79 95
»Die Brücke«
05741 - 230 356
Das »Papamobil« wurde von Werner Ruschmeier höchstpersönlich enthüllt.
Werner Ruschmeier will seinen Ruhestand genießen.
Seite
11
2/2015
Espelkamp/Lübbecke
Das Pflanzenrätsel in der Neuen Umschau
Lübbecke. Wir sind in dieser
Ausgabe auf der Suche nach
einem kleinen zarten Pflänzchen,
welches wir schon im Herbst
gesät haben. Im Winter kündigt
diese kleine Blume den Frühling
an. Durch die Schneedecke bahnt
es sich den Weg und wird so bis
zu 15 Zentimeter groß.
Die Heimat ist in Mittel- und
Südeuropa und wenn man es
sucht, kann man es als Wildbestände auch noch im Kaukasus
finden. Wir haben dieses besondere Pflänzchen unter Na-
turschutz gestellt, um es auch
noch in vielen Jahren in Massen
unter Bäumen zu finden, wo sie
einen halbschattigen Standort
mir Humusreicher nasser Erde
haben und sich pudelwohl fühlen.
Durch Selbstaussaat oder
Brutzwiebeln vermehren sie
sich dort rasch und bringen uns
Freude. Aus jeder Zwiebel bilden
sich zwei bis drei Blätter und
eine wunderschöne glockenförmige Blüte, die strahlend weiß
ist. Sie sieht ein wenig so aus
wie ein Hut, den eine kleine Elfe
tragen könnte. Obwohl sie so
zart und schön ist, sollte man sie
nicht unterschätzen. Zum Essen
ist sie keinesfalls geeignet, denn
sie macht Bauchschmerzen und
ihre Zwiebeln reizen die Haut.
Besser, man stellt sie als kleinen Strauß in eine Vase, pflanzt
sie in den Garten oder einen
schönen Kübel. Ich bin gespannt, wer das Rätsel um diese
kleine Blume löst. Wie immer
gibt es einen Preis in Form eines
Gutscheins im Wert von 50 Euro
zu gewinnen, der im »Goldblatt«
in der Osnabrücker Str. 54, bei
Maren Droste eingelöst werden kann. Sie schreibt unsere
Pflanzenrätsel und hatte in der
Januarausgabe nach der Nordmanntanne gefragt. Gewonnen
hat Jürgen Meyer an der Osterfelder Str. 23 in Lübbecke. Einsendeschluss für das neue Rätsel
ist der 15. Februar. Per Postkarte
an »Neue Umschau«, Alfredstr.
10, 32312 Lübbecke) oder per Beate Tönsing, Gründerin des Instituts.
Mail an »husemoeller@neueumschau.de«.
Test- und Beratungstag
Volkeninghaus im Ludwig-Steil-Hof bietet kostenlose Schulungsreihe zur Demenzerkrankung an
im Institut PILZ
»Begleitung im Andersland«
Espelkamp. Besonders den
pflegenden Angehörigen fällt
es schwer zu erleben, wie
dementiell erkrankte Menschen
sich von ihnen zu entfernen und
in ein »Andersland« fort zu driften
scheinen.
Wie diese Situation seelisch
und körperlich verkraftet werden kann und vor allem, welche
Hilfen es gibt, um eine völlige
Erschöpfung der Pflegenden zu
vermeiden, darüber informiert
die kostenlose Schulungsreihe
»Begleitung im Andersland«,
die die Evangelische Stiftung
Ludwig-Steil-Hof (LSH), Präses-Ernst-Wilm-Strasse 2, in
Espelkamp im Volkeninghaus
anbietet. Dabei arbeitet sie mit
der Barmer-GEK und »Wörheide
– Konzepte rund ums Alter(n)«
zusammen.
Bei einem unverbindlichen
Informationstermin (am Donnerstag, 29. Januar, 18 Uhr) informiert, bzw. informierte Karin
Dauth-Dittmann über den Umgang mit Demenzkranken. Wörheide und ihr Dozententeam
möchten in einer überschaubaren, in sich geschlossenen
Gruppe und in entspannter Atmosphäre mit den Teilnehmern
einen Rahmen schaffen, in dem
Informationsvermittlung und
entlastende Gespräche möglich
werden. Deshalb werden an diesem Tag auch die Termine für
weitere Treffen vereinbart.
Unter der Leitung der erfahrenen Diplom-Gerontologin
Reinhild Wörheide und ihres
engagierten Dozententeams
werden Informationen zum
Verlauf der Demenz, ihrer Erkennung und Behandlung, zum
Umgang mit den besonderen
Verhaltensweisen des Kranken, zur Pflegeversicherung,
zu rechtlichen Aspekten und
zu Entlastungsmöglichkeiten
vermittelt. Wörheide will damit
den erheblichen Belastungen
und der zunehmenden Isolation der Angehörigen entgegen
wirken.
Für Fragen steht die Leiterin des Volkeninghauses, Peggy
Meerkötter-Puller, gerne zur
Verfügung (Tel. 05772/564308).
Diagnose
Beratung
Einfache, möglichst noch aus der Jugendzeit bekannte Arbeiten, wie sie hier in der Holzwerkstatt
des Volkening-Hauses am Ludwig-Steil-Hof ausgeführt werden können, sind für demente Menschen eine wichtige Selbstbestätigung und Hilfe.
Ein Tannenbaum voller Geschenke
Espelkamp/Lübbecke. Bescherung für die Kinder und
Jugendlichen, die zur Zeit in
den Jugendhilfe-Einrichtungen
des Ludwig-Steil-Hofes Espelkamp leben: Sie bekamen zu
Weihnachten ein Geschenk
überreicht, das sie sich auch
selbst gewünscht hatten.
Lübbecke. Bei mangelnden
Schulerfolgen sind ausgebildete
Lerntherapeuten darauf spezialisiert, insbesondere Schülern
mit Lernblockaden, zu helfen.
Wenn Kinder trotz guter Intelligenz nicht so gut rechnen,
schreiben oder lesen lernen,
die Aufmerksamkeit oder die
Motivation gestört ist, liegt häufig
eine Teilleistungsschwäche
zu Grunde, die das Lernen
blockiert.
Ca. 5 bis 1 Prozent der Schüler
scheitern trotz guter Intelligenz
in der Schule in den wichtigen
Bereichen des Lesens, Schreibens oder Rechnens. Trotz vermehrtem Üben oder Nachhilfe
bleibt der Erfolg aus. Im Gegenteil, durch ungeeignete Maßnahmen entsteht schnell ein Teufelskreis aus Frustration, Angst und
Resignation.
Die Eltern sind ratlos, verzweifelt, das Kind enttäuscht und
entmutigt. Ziel einer qualifizierten Lerntherapie ist es nun,
dem Kind durch spezielle und
individuelle Förderungskon-
Möglich machte dies eine
Aktion die Friseurmeisterin
Jennifer Syme und ihrer Mitarbeiterinnen Biggi Stockmann,
Kristin Koch und Julia Tappe,
die im Dezember in ihrem Salon
»5th Avenue« in Lübbecke einen
Weihnachtsbaum aufgestellt
hatten. Dieser wurde mit Kar-
ten dekoriert, die die Bewohner
der Jugendhilfe phantasievoll
gestaltet hatten.
Dazu hatte jeder seinen
Wunsch, seinen Namen und
seine Wohngruppe geschrieben. Kunden und Kundinnen
des Friseursalons, die die Karten
gelesen und mit nach Hause ge-
nommen hatten, besorgten das
Gewünschte und verpackten es
weihnachtlich. 44 Geschenkwünsche konnten so erfüllt
werden. Sie reichten vom vegetarischen Kochbuch über einen
Deostift mit Schokoladenaroma
bis hin zu einem Plektrum für
die Gitarre.
In den Wohngruppen Leuchtturm, Leuchtfeuer, Bärenhöhle,
Piratenschiff, Uhlenbusch, der
Clearinggruppe und zwei Tagesgruppen sind in Lübbecke
und in Espelkamp Kinder und
Jugendliche im Alter von sieben
bis 18 Jahren untergebracht,
die aus verschiedensten Gründen nicht bei ihren Eltern leben
können.
Erfolgreich seit Jahren
Niederwall 13
31312 Lübbecke
Förderung
Telefon: 057 41-23 28 570
Lerntherapie Mobil: 0151-19 67 60 58
Spezialisten für individuelle Förderkonzepte
www.pilz-institut.de
Fachinstitut für Lese-, Rechtschreib- und Rechenschwäche
Konzentrationsprobleme und Hochbegabung
Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung
Zentrale
05772-9796550
mobil
0151-51116356
Volkeninghaus > Tel.: 0 57 72 / 564 - 308
Ein Weihnachtsbaum voller Geschenke: Jennifer Syme (rechts) und ihre Mitarbeiterinnen im Ludwig-Steil-Hof.
zepte wieder Mut zu machen
sowie Erfolge im Lesen, Schreiben oder Rechnen zu vermitteln
und zum eigenständigen Lernen
zu verhelfen.
Am Samstag, 14. Februar, bietet
das Institut PILZ einen Testtag
zur Überprüfung einer möglichen Lese-Rechtschreib- oder
Rechenschwäche in den Räumen
in Lübbecke am Niederwall 13
an. Informationen und Anmeldung bis zum 11.02.15 unter
05741/2328570.
Auch für eine Elternberatung
genügt ein Anruf. »Wir helfen
den Eltern bei der Einschätzung
des Schweregrades einer möglichen Lese-, Rechtschreib- oder
Rechenschwäche und leiten bei
Bedarf eine qualifizierte Lernförderung ein«, so die Leiterin
des Pädagogisch-Psychologischen Instituts PILZ, Dipl.
Pädagogin Janin Laatsch. Nach
Vorliegen der Testergebnisse erfolgt eine ausführliche Beratung
der Eltern. Es wird lediglich ein
Kostenbeitrag für die Testmaterialien erhoben.
zweiLaden gGmbH
General-Bishop-Str. 35
32339 Espelkamp
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Seite
Gesundheit
12 2/2015
Feldenkrais: Bewusstheit
durch Bewegung
Lübbecke. Am Mittwoch, 4. Februar, beginnt um 19 Uhr im Treffpunkt Parität, Bahnhofstr. 29a,
Lübbecke der Kurs »Feldenkrais
Bewusstheit durch Bewegung«.
Im Laufe seines Lebens hat
jeder Mensch sehr individuelle
Bewegungsmuster entwickelt.
Diese Bewegungsstrategien in
Haltungen und Alltagsbewegungen sind oft so fest in den
Gewohnheiten verankert, so
dass man nicht merkt, wenn
diese nicht mehr passen oder
wenn sie sogar ungünstig geworden sind.
Im Kurs lernen die Teilnehmenden unter anderem ihre
eigenen Bewegungsmuster
kennen und verfeinern Ihre
Körperwahrnehmung, um eine
Danyel Tomé begrüßte fast 80 Gäste zur Eröffnung seiner »BEWEI«-Lounge an der Strubbergstr. 5.
bessere Wahl treffen zu können.
Kontakt für weitere Infos: Tel.:
05741/3424-32, »parivital@
parisozial-mlh.de«. Anmeldung
online unter »www.parisozialmlh.de« oder im Büro des Bildungswerks, Bahnhofstr. 29a, Lübbecke. (huse) Die »BEWEI- gegründet wurde und seitdem eine Nebenwirkung auf: Fett
Lounge« im gerade erst eröffneten rund 180 »BEWEI-Lounges« um den behandelten Bereich
Lübbecke.
»Aktiv in Blance« an der ins Leben gerufen hat. In ganz wurde reduziert.
So wurde »BEWEI« geboren.
Strubbergstraße 5 in Lübbecke ist Deutschland, in Europa und eine
Mit Qigong die
und als Ganzkörperanwendung
nun auch offiziell eingeweiht. Mit sogar in Korea.
Gesundheit schützen einem Sektempfang und einem Einem Zufall ist es zu ver- weiterentwickelt. Danyel Tomé:
danken, der die quirlige Dame »Das »BEWEI«-Konzept kann
Lübbecke. »Mit Qigong die Vortrag über »BEWE«, gehalten
vom Bodensee auf die »BEWEI«- die gesamte Körper- und GeGesundheit schützen« heißen von der Frau hinter diesem
Idee brachte. Ärzten fiel bei der sichtskontur verschönern, den
Konzept,
Marion
Jürgens.
zwei Kurse, die am Donnerstag,
Behandlung von Arthrose und Stoffwechsel aktivieren und
Sie
ist
zusammen
mit
ihrem
5. Februar, um 18:45 Uhr mit
sonstigen Gelenkerkrankungen insgesamt zu einem neuen VitaMann
André
Krantzen
GeHartmut Gebauer und danach
mit elektromagnetischen Wel- litätsgefühl verhelfen. Problemschäftsführerin
des
Unternehum 20:15 Uhr mit Carole Ikutalen (Radiofrequenztherapie) zonen aller Art können effektiv
mens,
das
vor
gut
zehn
Jahren
Weiherich im Treffpunkt Parität,
Bahnhofstr. 29a, Lübbecke,
beginnen.
Den Körper mit sanften Bewegungen lockern, den Geist zur
Ruhe bringen, entspannt und
trotzdem voller Energie sein –
das ist das Ziel des Kurses. Auch
westliche Mediziner-Studien
belegen die gesundheitsförderlichen Wirkungen des Qigong.
Kontakt für weitere Infos:
Tel.: 05741/3424-32, »parivital@parisozial-mlh.de«. Anmeldung online unter »www.
parisozial-mlh.de« oder im Büro
des Bildungswerks, Bahnhofstr.
29a, Lübbecke.
Blick in den Wartebereich der »BEWEI«Lounge.
BEWEI-»Erfinderin« kam zur Einweihung der Lounge in Lübbecke
Willkommen im »neuen« Körper
Second-Hand-Basar in
der Kita Regenbogen
Lübbecke. Am Samstag, 14. Februar, veranstaltet der Förderverein der KiTa »Regenbogen« (Lessingstr. 10) von 14 bis 16 Uhr
einen Second-Hand-Basar. Am
eigenen Verkaufstisch können
z. B. angeboten werden: Babyund Kinderkleidung, Spielzeug,
Bücher, Kinderwagen und Vieles
mehr. In der Cafeteria werden
selbstgebackene Kuchen, Torten
und verschiedene Getränke angeboten.
Anmeldungen nimmt Gaby
Schubert montags bis freitags
zwischen 8 und 16 Uhr unter
05741-1552 entgegen.
Der Raum für die Lymphdrainage wird in Augenschein genommen.
und wirkungsvoll bekämpft
werden.«
Während einer »BEWEI«-Behandlung liegt man entspannt
auf einer Liege und spürt die
wohltuende Wärme der »BEWEI«-Applikatoren auf dem
bekleideten Körper. Eine sich
anschließende Lymphdrainage
komplettiert die Behandlung
und hilft, die gelösten Fette und
Ablagerungen auf ganz natür-
lichem Weg aus dem Körper zu
transportieren.
Marion Jörgens hatte viele
interessierte Zuhörerinnen und
Zuhörer, die allesamt an diesem
Abend einen Gutschein im Wert
von 75 Euro mit nach Hause
nehmen konnten. Sie erwartet
die »BEWEI«-Lounge mit ihrer
neuartigen Technologie zur
Fettreduzierung: Der Sommer
kann kommen.
André Krantzen, Marion Jörgens und Danyel Tomé bei der »BEWEI«-Einweihung.
Mitternachtssauna bietet »Asiatische Sinnesreise«
Espelkamp. Am Freitag, 6.
Februar, findet im Freizeitbad
Atoll in Espelkamp der nächste
Damenbadetag des neuen Jahres
statt. An diesem Tag ist die
Badelandschaft von 10 bis 13 Uhr
ganz den Damen vorbehalten.
Selbstverständlich wird nur
weibliches Personal anwesend
sein. Die Saunalandschaft öffnet an diesem Tag erst ab 13
Uhr. An jedem ersten Freitag
in Monat findet der Damenbadetag im Atoll statt, allerdings
nicht in den Schulferien von
Nordrhein-Westfalen und an
Feiertagen. Der nächste Damenbadetag findet am 6. März
15 statt. Die weiteren Termine
stehen im Internet unter »www.
atoll-espelkamp.de.«
Am 14. Februar ist Valentinstag
Ein Geschenk für einen lieben
Menschen zum Valentinstag
am 14. Februar wäre zum Beispiel Zeit zum Wohlfühlen, Entspannen oder Relaxen mit dem
»Two-Hearts«-Wohlfühlpaketen
für Zwei:
Two Hearts: zweimal Tageseintritt Bad und Sauna, zweimal
Begrüßungscocktail und zweimal Aromaöl-Massage, Teilkörper (20 Min.).
Two Hearts Premium:
zweimal Tageseintritt Bad und
Sauna, zweimal Begrüßungscocktail und zweimal Hot Stone
Massage, Teilkörper (45 Min.).
Es wird empfohlen, die Massagen im Voraus unter der Telefonnummer 0 57 72 / 9 79 84
41 zu reservieren oder per Mail
an »info@atoll-espelkamp.de«.
Die Gutscheinbestellung ist auch
online unter »www.atoll-espelkamp.de« möglich.
statt. Kerzenlicht, Illuminationen, meditative Musik – das ist
Romantik pur zum Entspannen
und Wohlfühlen. Sanfte Klänge,
viele kleine Lichter unzähliger
Kerzen spiegeln sich im Wasser
des Bades und schaffen eine
zauberhafte Atmosphäre. Genau
das Richtige, wenn es draußen
kalt und ungemütlich ist. Dieses
besondere Wohlfühlerlebnis ist
im normalen Eintrittspreis enthalten. Nur bis März, keine Voranmeldung erforderlich. Weitere
Lichterzauber im Freizeitbad
Am Sonntag, 13. Februar, findet
ab 19 der nächste Lichterzauber Entspannung pur…
Informationen auch unter »www. Gastro-Team überrascht mit kuatoll-espelkamp.de«.
linarischen Genüssen*. Der Eintrittspreis im Vorverkauf beträgt
Mitternachtssauna
24, an der Tageskasse 26 Euro.
Unter dem Motto »Asiatische Aufgrund begrenzter TeilnehSinnesreise« findet am Freitag, merzahl em-pfiehlt es sich, früh
27. Februar, die nächste Mit- eine Eintrittskarte zu besorgen.
ternachtssauna statt. Das Sau- Eintrittskartenbestellungen sind
nateam lädt in der Zeit von 21 ab sofort an der Kasse oder über
bis 1 Uhr (Einlass ab 20:.30 Uhr) den Online-Shop unter »www.
zu halbstündigen Aufgusskrea- atoll-espelkamp.de« möglich.
tionen ein.
Mitternachtssauna im Atoll ist
Das Massageteam sorgt für am letzten Freitag des Monats.
entspannende Momente und das
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Seite
15
2/2015
Heitere Wirtschaftskomödie von Hans Scheibner
Wenn Bankkunden
Rache üben wollen
Espelkamp. Hans Scheibner, ein Urgestein der Hamburger Szene,
ist als Läster-Lyriker bekannt geworden. Mit seinen satirischen
Fernsehsendungen hat er ein breites Publikum begeistert. Anlässlich
seines 60. Autorenjubiläums hat er eine Wirtschaftskomödie über die
»Rache des kleinen Mannes« geschrieben und übt deutlich und böse,
aber humorvoll Kritik an unserem heutigen Bankwesen – oder doch
eher an uns Kunden? »Die Geiselnahme« ist am Samstag, 7. Februar,
um 20:00 Uhr im Neuen Theater Espelkamp zu sehen.
Mit Hilfe des Regisseurs Morgen verkatert aufstehen, um
Hanns Christian Müller in einer die Entführung in Angriff zu
Produktion der Hamburger nehmen, steht der Anlageberater
Kammerspiele und einem plötzlich gefesselt in der Hütte.
überragenden sechsköpfigen Ronaldo, ein Zuhälter vom Kiez,
Schauspielensemble (Alexandra hat auch Geld verloren – und ist
Kamp, Tim Grobe, Klaus Peeck bereit, über Leichen zu gehen.
u.a.) hat Hans Scheibner eine Seine weibliche Begleitung
wohlschmeckende Satire-Suppe aus dem horizontalen Gewerbe
gekocht und mit viel politischem trägt ihren Teil zur finalen
Verwirrung bei.
Pfeffer gewürzt.
Eintrittskarten für die
Waren Sie heute schon bei
Ihrer Bank? Oder will sich ihr Komödie gibt es in der
Anlageberater sogar persönlich Geschäftsstelle des VolksbilEspelkamp,
mit Ihnen treffen? Dann lieber d u n g s w e r k s
erst mal abwarten. Denn manche Kulturbüro im Bürgerhaus,
Kunden sind auf solche Leute Telefon 05772-562161 oder
gar nicht mehr gut zu sprechen. 562185 oder 562255 sowie in
Wie Alfred, Manfred und Bernie der Geschäftsstelle der Neuen
Westfälischen in Lübbecke,
etwa.
Ihr Banker hat die drei Lange Straße 33, Telefon 05741Rentner um ihre Ersparnisse 400000 und im Reisebüro
gebracht, doch das lassen die Durnio in Rahden, Steinstraße
rüstigen Herren nicht auf sich 4, Telefon 05771-91110.
sitzen. Sie planen, Münchmeier Onlinebuchungen sind über die
in einer Waldhütte gefangen zu Homepage des Neuen Theaters
nehmen, um das Geld zurück zu unter www.theater-espelkamp.
erpressen. Doch sie sind nicht de möglich. Das Theater und die
die einzigen, die sich betrogen Abendkasse sind ab 19.00 Uhr
fühlen. Und als sie am nächsten geöffnet.
Brasil Show bietet Samba und mehr in farbenfrohem Spektakel
Lübbecke. Vom Karneval
in Rio träumen und eine
brasilianische Sambashow der
Spitzenklasse erleben: Das
macht der Kulturring Lübbecke
am Samstag, 7. Februar, um 20
Uhr möglich. In der Stadthalle
ist dann im Abo B ein Ensemble
zu Gast, das bekannt ist aus dem
TV und als Brasilshow des Jahres
2014 ausgezeichnet wurde.
Tauchen Sie ein in die
wunderbare Welt des Sambas,
lassen Sie sich verzaubern von
einer bunten, rhythmischen
Samba Brasil Show mit allen
Facetten, die Brasilien zu
bieten hat, mit Tänzen, die
aus der brasilianischen Kultur
stammen. Dem Zuschauer
präsentieren sich Lambada,
Axé, Karnevalstrommler,
Limbo, gepaart mit anmutiger
Akrobatik der Capoeiristas.
Eine mitreißende Animation,
bei der die Lebensfreude und
das brasilianische Temperament
der 15 Sambatänzerinnen und
zehn Tänzer spürbar werden,
geprägt vom Rhythmus und den
Original-Feder-Kostümen. Das
Ensemble der Brasil Show, Köln,
unter Leitung von Dariusch
Saber freut sich auf den Auftritt
in Lübbecke.
Karten für dieses farbenfrohe
Spektakel gibt‘s in den
Geschäftsstellen der Zeitungen
und der Bücherstube in
Lübbecke. Reservierungen für
die Abendkasse nimmt das
Theatertelefon unter 057412349999 entgegen. (Foto:
Darius Saber)
Benefizkonzert für Flüchtlinge
Minden. »Minden Hand in Hand« ist das Motto einer BenefizVeranstaltung mit Künstlern aus Minden am Donnerstag, 5.
Februar, um 19:30 Uhr im BÜZ. Die Erlöse der vom »Bündnis
Minden hilft Flüchtlingen« organisierten Veranstaltung und
Spenden kommen der Winternothilfe für Flüchtlinge in Nahost
zugute. Für den literarischen Teil dieses unterhaltsamen Abends
sorgen der Kutenhausener Schriftsteller und Rezitator Burkhard
Hedtmann und die beiden als »Die Vorleserinnen« bekannten
Annette Ziebecker und Angelika van Wüllen.
Musikalisch erfreut das Trio DORADO VAGABUNDI die Zuhörer
mit fröhlichen Swingfolk. Alle auftretenden Künstler verzichten
Stinkig: In einer Waldhütte machen wütende Rentner und ein
an diesem Abend auf Gage.
Zuhälter ihrem Bankberater die Rechnung auf. Foto: Bo Lahola
Leben jenseits
von Konvention
Bad Holzhausen. Mit dem
Roman »Die Liebe in Grenzen«
i s t Ve r o n i k a Pe t e r s e i n
wunderbarer Roman über die
Suche nach dem richtigen
Platz im Leben gelungen. Der
Verein Kommunikation und
Kultur Pr. Oldendorf (KuK) hat
Veronika Peters am Mittwoch,
4. Februar, um 19.30 Uhr für
eine Autorenlesung im Haus
des Gastes in Bad Holzhausen
gewinnen können.
Vor dem Leser/Zuhörer
breitet Veronika Peters das
Arbeitsleben von Katia Werner
aus, die als Betreuerin in einem
psychiatrischen Sanatorium
arbeitet. Die Zuneigung zu
einem Bewohner fasziniert und
verstört sie...
Karten gibt es für 10 Euro an
der Abendkasse.
»The Beatles Band« präsentiert die Hits der Musiklegende ganz nah am Original
Anfang von Pop & Rock erleben
Bünde. Die Beatles - ohne die
vier »Pilzköpfe« aus Liverpool
wäre so manche Entwicklung
auf musikalischem Gebiet
vermutlich ganz anders verlaufen.
Am Samstag, 14. Februar, nimmt
»The Beatles Band« ab 20:30
Uhr im Universum Bünde
Musikfans auf eine musikalische
Hochgeschwindigkeitsreise
in die Anfänge der Pop– und
Rockmusik.
Die Coverband, bestehend
aus Uwe Müller (Bass, Gesang),
Karsten Günther (Keyboards),
Tim Schierenbeck (Schlagzeug)
und
Andreas
Einhorn
(Gitarre), kommt dem Original
unglaublich nahe. Lange Haare,
laute und ganz andere Musik
als die, die damals populär war
- die Beatles rockten in den
1960er Jahren die Jugend auf
der ganzen Welt.
Kein Wunder also, dass auch
mehr als vier Jahrzehnte nach
Ende der Beatles-Ära die wohl
erste Boy Group fasziniert.
Sowohl diejenigen, die damals
Singles und LP millionenfach
Lebt und arbeitet in Berlin: die kauften und bis heute von den
freie Autorin Veronika Peters. Konzerten der Band schwärmen,
Foto: Peter von Felbert
als auch die diejenigen, für die
der typische Beatles-Sound nach
wie vor eine echte musikalische
Herausforderung ist.
Genau dieser stellt sich »The
Beatles Band». Möglichst nah
und perfekt an das Original
zu kommen, ist schon immer
das Ziel aller Coverbands. Was
»The Beatles Band« von ihnen
unterscheidet, ist die Tatsache,
dass das Liverpooler Quartett
den musikalischen Lebensweg
von Uwe Müller & Co. ganz
maßgeblich beeinflusst hat. Sie
spielen die Beatles-Hits nicht
einfach nur nach, sie leben sie
mit persönlichem Ausdruck
und der Emotion, die man
als Musiker nur weitergeben
kann, wenn man diese Band
selbst erlebt hat. Die Zuschauer
spüren, dass sie es hier mit einer
ganz besonderen Besetzung zu
tun haben. Denn »The Beatles
Band« spielt jeden Song so, als
wäre er ein Stück weit auch von
ihnen selbst geschrieben.
Karten gibt es bei den
bekannten Vorverkaufsstellen,
im Internet unter www.
widuticket.de und telefonisch
unter 05223-178888.
Seit 1997 sorgen »Ombre di Luci« für Furore in der deutschen
Akustikmusik-Branche – fünf Deutsche, die gut und gern aus Siena
stammen könnten. In Wahrheit ist das Quintett im niedersächsischen
Osnabrück zu Hause.
»Ombre di Luci« könnten
auch echte Italiener sein
We h d e m . I t a l i e n i s c h e s
Lebensgefühl wird hörbar
gemacht, wenn »Ombre di Luci die falschen Italiener« kommen.
Wer ein Fan von Canzone, Vino
und Passione ist oder werden
will, sollte sich diesen Auftritt
nicht entgehen lassen.
Am Samstag, 7. Februar,
treten sie auf Einladung des
Vereins für Jugend, Freizeit
und Kultur in Stemwede (JFK)
um 20 Uhr im Life House in
Stemwede-Wehdem auf.
Es ist die pure Freude am
Leben, die die Musiker antreibt.
»Gioia di vivere« heißt denn
Nicht nur Coverband: »The Beatles Band« spielt die Hits der auch einer von rund 70 Songs im
legendären »Pilzköpfe« mit der Emotion, die man nur hat, wenn stilistisch vielseitigen Repertoire
diese Musik Teil der eigenen ist.
der Combo. Da bleibt kein
Auge trocken, kein Fuß steif,
kein Lachmuskel unberührt,
wenn »Ombre di Luci« (zu
deutsch: Schattenlichter) auf
humorvoll-ironische, aber auch
ernsthaft-nachdenkliche Weise
die Licht- und Schattenseiten
des Lebens auslotet. Und
zwar
ausschließlich mit
eigenen Kompositionen und
Arrangements.
Karten gibt‘s für 12 Euro
- ermäßigt und Mitglieder 10
Euro - an der Abendkasse.
Für Kartenreservierungen und
Informationen steht das Life
House. Telefon 05773-991401,
zur Verfügung. Reservierungen
sind auch per E-Mail unter info@
jfk-stemwede.de möglich.
Seite
Freitag, 30. Januar
Espelkamp: »Eine Sommernacht«,
die Geschichte eines schrägmagischen Wochenendes, Neues
Theater, 20:00 Uhr
Wehdem: »Nils Heinrich... weiß
Bescheid!«, Kabarett, Life House,
20:00 Uhr
Minden: »Augen zu und durch«,
Kabarett mit den Mindener
Stichlingen, Sparkasse, 20:00 Uhr
»Kleine Dramen mit den Damen«,
szenische Lesung, Zimmertheater
Am Eck, 20:00 Uhr
»Masashi Action Maschine« mit
Mishiro Dance Japan, Stadttheater,
20:00 Uhr
Bünde: »Comedy Night«, Universum,
20:30 Uhr
Bielefeld: »Mojo Mickybo«, BelfastDrama, TAM zwei, 20:00 Uhr
»Im Visier«, Politkabarett mit
Benjamin Eisenberg, FZZ
Freizeitzentrum, 20:00 Uhr
»Sinti Swing«, Konzert mit Chapeau
Manouche, Jazzclub, 20:30 Uhr
»Kultur im Café mit Sudden Flow«,
Neue Schmiede, 19:00 Uhr
»Leif«, Freitagnacht 127, 23:00 Uhr
Samstag, 31. Januar
Lübbecke: »Urban Outreach Band,
Swing & Praise und Musikschule
Lübbecke«, Konzert, Jazzclub, 20:30
Uhr
Bad Oeynhausen: »Wirbel um das
Testament«, Lustspiel, Theater im
Park, 19:30 Uhr
»Valentinsshow« mit dem ImproTheater SpekSpek, Druckerei Begegnungszentrum, 20:00 Uhr
Minden: »Hase Hase«, anarchistische
Komödie, Preussen-Museum, 20:00
Uhr
»Augen zu und durch«, Kabarett
mit den Mindener Stichlingen,
Sparkasse, 20:00 Uhr
»David Helbock Trio«, Konzert, Jazz
Club, 21:30 Uhr
Löhne: »Ach Lück mich doch! Eine
TV-Nase macht sich frei!«, Comedy
mit Ingolf Lück, Werretalhalle,
20:00 Uhr
Bünde: »Comedy Night«, Universum,
20:30 Uhr
Enger: »Disco« im Kleinbahnhof, ab
18:00 Uhr
Bielefeld: »Ho Hey Ho - das Piratenkonzert«, Bielefelder Kinderliederfestival, Theaterlabor Tor 6,
16:00 Uhr
»La Cenerentola«, Rossini-Oper,
Stadttheater, 19:30 Uhr
»Bielefelder Nacht der Chöre«,
Konzert, Oetker-Halle, 20:00 Uhr
»Trio Saimaa«, Konzert, Süsterkirche,
20:00 Uhr
»Landeier - Bauern suchen Frauen«,
Komödie, 20:00Uhr
»Burundanga - Das Wahrheitsserum«,
Komödie, Theaterhaus Feilenstraße,
20:00 Uhr
»ABBA Hallo!«, Kult im Klo,
Komödie, 20:00 Uhr
»Lieber schön«, Theater am Alten
Markt, 19:30 Uhr
Nienburg: »Verschollen im Land der
Bären (Lost in the woods)«, Musical,
Theater auf dem Hornwerk, 20 Uhr
Sonntag, 1. Februar
Espelkamp: »Sophie Scholl - Die
letzten Tage«, Aula SöderblomGymnasium, 18:00 Uhr
Wehdem: »Der Froschkönig«,
Figurentheater für Kinder, Life
House, 15:00 Uhr
Bad Oeynhausen: »Stadtführung
Architektur«, ab Kurpark, 15:00
Uhr
»Wirbel um das Testament«,
Lustspiel, Theater im Park, 17:00
Uhr
Minden: »Hase Hase - eine
anarchistische Komödie«, PreussenMuseum, 18:00 Uhr
»Pension Schöller«, Komödie,
Stadttheatr, 18:00 Uhr
»Augen zu und durch«, Kabarett
mit den Mindener Stichlingen,
Sparkasse, 19:00 Uhr
Herford: »elephant walk«, Tanztheater für Kinder, Stadtteater,
15:00 Uhr
Bünde: »NS-Täterorte«, Stadtrundgang mit Jörg Militzer, ab
Marktplatz, 11:00 Uhr
Bielefeld: »handmade«, Ausstellung
für kreatives Gestalten, Stadthalle,
ab 10:00 Uhr
»Kindermusikfestival 2015«, Theaterlabor Tor 6, ab 11:00 Uhr
»Peer Gynt«, Tanztheater, Stadttheater, 19:30 Uhr
»Killer Joe«, Tam zwei, 19:30 Uhr
Nienburg: »Musical Starnights«,
Show, Theater auf dem Hornwerk,
20:00 Uhr
Montag, 2. Februar
Herford: »elephant walk«, Tanztheater für Kinder, Stadtteater,
11:00 Uhr
Löhne: »Die vergessene Generation«,
Autorenlesung mit Sabine Bode,
Stadtbücherei, 19:30 Uhr
Bielefeld: »Elvis - das Musical«,
Stadthalle, 20:00 Uhr
»Semesterabschlusskonzert« des
Universitätsorchesters, Audiamax,
20:00 Uhr
»Nora und Ein Puppenheim«,
Falkendom, Meller Str. 77, 20:30
Uhr
Dienstag, 3. Februar
Minden: »Rückkehr der Wölfe Wie ein Heimkehrer unser Leben
verändert«, Lesung mit Eckhard
Fuhr, Stadtbibliothek, 20:00 Uhr
Bünde: »Endstation Siegfriedplatz«,
Lesung mit Krimiautor Matthias
Löwe, Stadtbücherei, 20:00 Uhr
Löhne: »Abenteuer Island«, Multivisionsreportage von und mit Peter
Gebhard, Werretalhalle, 20:00 Uhr
Bielefeld: »Lieber schön«, Theater
am Alten Markt, 20:00 Uhr
»Romeo und Julia auf dem Dorfe«,
Stadttheater, 20:00 Uhr
Nienburg: »Nicolas, wo warst Du?«,
Kindertheaterstück, Nienburger
Kulturwerk, 9:00 Uhr
Mittwoch, 4. Februar
Herford: »TRASHedy«, Jugendtheaterstück, Stadttheater, 11 Uhr
Bielefeld: »Lieber schön«, Theater
am Alten Markt, 20:00 Uhr
»Von Ost nach West - klingende
Bezüge«, Konzert mit dem Kammerorchester der Philharmonie
Novosibirsk, Oetker-Halle, 20:00
Uhr
Donnerstag, 5. Februar
Minden: »In einer Winternacht«,
Stadttheater, 17:30 Uhr
»Benefizkonzert« für Flüchtlinge in
Nahost, BÜZ, 19:30 Uhr
»Mit dem Türmer von St. Martini
durch die Altstadt«, Stadtführung,
ab Rathauslaube, 20:00 Uhr
Hiddenhausen: »21 Lieder«, Solokonzert mit Klaus Lage, Aula OlofPalme-Gesamtschule, 20:00 Uhr
Bielefeld: »Ohne Scheiß: Schoko
16
2/2015
Schwarzmeer Kosaken-Chor bietet musikalisches Naturereignis
Lübbecke. Mit Peter Orloff Schlagerlegende, »König der
Hitparaden« und erfolgreicher
Texter und Komponist - an der
Spitze kommt der weltberühmte
Schwarzmeer Kosaken-Chor
nach Lübbecke. Das festliche
Konzert der gewaltigen Stimmen
beginnt am Freitag, 6. Februar,
um 19:30 Uhr in der Stadthalle.
Die Zuschauer können sich
freuen auf Atem beraubende
Tenöre, Abgrund tiefe Bässe
und ein absolutes Stimmwunder
- einen männlichen Sopran der
Oper Kiew.
Eis!«, Comedy mit »Eure Mütter«,
Ringlokschuppen, 20:00 Uhr
»FreeX«, Theaterlabor Tor 6, 20:00
Uhr
»Machos auf Eis«, Komödie, 20 Uhr
»Salmen & Zymny - Die Lesebühne«,
Bunker Ulmenwall, 20:00 Uhr
»The Giora Feidmann JazzExperience«, Konzert, Oetker-Halle,
20:00 Uhr
Nienburg: »Der letzte Vorhang«,
Schauspiel, Theater auf dem
Hornwerk, 20:00 Uhr
Tanzshow«, Stadthalle, 20:00 Uhr
»Irish Saturday«, Konzert mit 2
Bands, Bürgerpark Schäppchen,
20:00 Uhr
Engerhausen: »Heine-Liederabend«
mit Ariane von der Heyden-Karas
und Martin Wiemer, Gut Groß
Engershausen, 19:00 Uhr
Espelkamp: »Sophie Scholl - Die
letzten Tage«, Aula SöderblomGymnasium, 19:30 Uhr
»Die Geiselnahme«, satirische
Komödie, Neues Theater, 20:00
Uhr
Minden: »Der Restauranttester«,
Krimidinner, Victoriahotel, 18:30
Uhr
»Danceperados Life, love and lore
of the Irish travellers«, Stadttheater,
20:00 Uhr
»Das Tagebuch der Anne Frank«,
Theater im e-Werk, 20:00 Uhr
»Die Vorleserinnen«, Zimmertheater
»Am Eck«, 20:00 Uhr
»Hase Hase - eine anarchistische
Komödie«, Preussen-Museum, 20:00
Uhr
»Augen zu und durch«, Kabarett
mit den Mindener Stichlingen,
Sparkasse, 20:00 Uhr
»The George Experience«, Konzert,
Jazz Club, 21:30 Uhr
Bad Oeynhausen: »Stadtführung
klassisch«, ab Kurpark, 15:00 Uhr
»Wirbel um das Testament«,
Lustspiel, Theater im Park, 19:30
Uhr
»Blues Company«, Konzert, Druckerei
Begegnungszentrum, 20:00 Uhr
Melle-Buer: »Neue Songs in alten
Mauern«, Konzert mit VIVA VOCE,
Martinikirche, 19:00 Uhr
Herford: »Rottöne«, Konzertreihe
anlässlich des zehnjährigen
Bestehens des Museums Marta, mit
Helen Schneider, Forum Marta, ab
19:00 Uhr
Hiddenhausen-Eilshausen: »Flying
hands and friends«, Benefizkonzert,
evangelische Kirche, 19:00 Uhr
Bielefeld: »Die Therapeutin«,
Ravensberger Spinnerei, 19:30 Uhr
»FreeX«, Theaterlabor Tor 6, 19:30
Uhr
»Global Wunschkonzert«, TAM drei,
19:30 Uhr
»La Cenerentola«, Rossini-Oper,
Stadttheater, 19:30 Uhr
»Ein Sommernachtstraum«,
clowneske Interpretation des
Shakespeare-Stückes von und mit
Phillip Steimel, Movement-Theater
19:30 Uhr
»Brüder im Geiste«, interreligiöser
Showkampf mit Kerim Pamuk
& Lutz von Rosenberk Lipinsky,
Zweischlingen, 21:00 Uhr
»Machos auf Eis«, Komödie, 20 Uhr
»Search for Buddha - A world Music
Symphony«, Konzert, Oetker-Halle,
20:00 Uhr
Großenheerse: »Kirk Fletcher & The
Özdemirs«, Konzert, Windmühle,
18:00 Uhr
Bad Oeynhausen: »Wirbel um das
Testament«, Lustspiel, Theater im
Park, 17:00 Uhr
Minden: »Das Tagebuch der Anne
Frank«, Theater im e-Werk, 18:00
Uhr
»Hase Hase - eine anarchistische
Komödie«, Preussen-Museum, 18:00
Uhr
Herford: »Bruder Bär und Schwester
Frosch«, Kinderstück, Haus unter
den Linden, 14:30 und 16:30 Uhr
»Danceperados of Ireland«, Tanzshow, Stadttheater, 19:00 Uhr
Bielefeld: »Othello«, Schauspiel,
Stadttheater, 15:00 Uhr
»Oh, wie schön ist Panama«,
Kinderstück, Zentrum Bielefelder
Puppenspiele, 15:00 und 17:00
Uhr
»VIP VIP Hurra!«, Comedy mit Jörg
Knörr, Komödie, 18:00 Uhr
»Leben, Reisen und andere
Katastrophen«, Lesung mit Herbert
Feuerstein, Stadttheater, 20:00 Uhr
»Ohne Sex geht‘s auch (nicht)«,
Kabarett mit Mark Britton, Komödie,
18:00 Uhr
Hornwerk, 20:00 Uhr
Freitag, 6. Februar
Espelkamp: »Sophie Scholl - Die
letzten Tage«, Aula SöderblomGymnasium, 19:30 Uhr
Lübbecke: »Schwarzmeer Kosaken
Chor«, Konzert, Stadthalle, 19:30
Uhr
Minden: »Openstyle«, offene Bühne
für junge Musiker, BelcantolinoRaum für Stimme, 19:00 Uhr
»Das Tagebuch der Anne Frank«,
Theater im e-Werk, 20:00 Uhr
»Die Vorleserinnen«, Zimmertheater
»Am Eck«, 20:00 Uhr
»Augen zu und durch«, Kabarett
mit den Mindener Stichlingen,
Sparkasse, 20:00 Uhr
Bad Oeynhausen: »Was ich noch
erzählen wollte«, Ursula Schlink
erzählt ihr Lieblingsmärchen,
Deutsches Märchen- und Wesersagenmuseum, 16:00 Uhr
Petershagen: »Charles Schneider
- Das Kunstgewerbe der Lampen«,
Vortrag von Maximilian Weidmüller,
Glashütte Gernheim, 18:30 Uhr
Bünde: »I‘m lucky, I‘m Luke«,
Comedy mit Luke Mockridge,
Universum, 20:30 Uhr
Enger: »Nachtschicht« für Familien,
Widukind-Museum, ab 19:00 Uhr
Vlotho: »Burggemunkel«, Führung
mit Elisabeth Petzholdt, Burgruine,
20:00 Uhr
Bielefeld: »ABBA Hallo!«, Kult im
Klo, Komödie, 20:00 Uhr
»4. Konzert Schoneberg Klassik«,
Oetker-Halle, 20:00 Uhr
»Burundanga - Das Wahrheitsserum«,
Komödie, Theaterhaus Feilenstraße
20:00 Uhr
»Othello«, Schauspiel, Premiere im
Stadttheater, 20:00 Uhr
»Wilfried Schmickler«, Kabarett,
Ringlokschuppen, 20:00 Uhr
»Elaine Thomas & The Poets
Messengers«, Konzert, Jazzclub,
20:30 Uhr
»Klaus Major Heuser Band«, Konzert,
Forum Bielefeld, 20:57 Uhr
Nienburg: »De Pangeluuns«,
plattdeutsche Komödie, Theater auf
dem Hornwerk, 20:00 Uhr
»Concerto Italiano« mit dem
Trio Oberlinger, Hess, Wolf,
Meisterkonzert im Giebelsaal, 20:00
Uhr
»Thekentratsch - Schönheit hat
immer 2 Gesichter«, Comedy,
Sonntag, 8. Februar
Nienburger Kulturwerk, 20:00 Uhr Petershagen: »Führung« durch
die Sonderausstellung »Verreries
Samstag, 7. Februar
Schneider. Glas des Art Déco«,
Lübbecke: »Samba - Brasilianische Glashütte Gernheim, 15:00 Uhr
Montag, 9. Februar
Minden: »Amphitryon«, Schauspiel,
Stadttheater, 20:00 Uhr
Bielefeld: »My Fair Lady«, Musical,
Stadthalle, 20:00 Uhr
»Mojo Mickybo«, Drama, Tam Zwei.
20:00 Uhr
»Drei für Brahms«, Konzert der
Bielefelder Philharmoniker, OetkerHalle, 20:00 Uhr
Dienstag, 10. Februar
Herford: »The King‘s Speech Die Rede des Königs«, Schauspiel,
Stadttheater, 20:00 Uhr
Bielefeld: »Fatso Jetson«, Konzert.,
Forum Bielefeld, 20:00 Uhr
»Schlachter-Tango«, Doku-Drama,
Theaterlabor Tor 6, 20:00 Uhr
»Othello«, Schauspiel, Stadttheater,
20:00 Uhr
Mittwoch, 11. Februar
Bad Holzhausen: »Spieleabend« im
Wiehen-Traum, 18:00 Uhr
Lemförde: »Klezmer-Konzert« mit
»Klezgoyim«, Amtshof, 20:00 Uhr
Minden: »Kreisentscheid« des 56.
Vorlesewettbewerbes des Deutschen
Buchhandels, Stadtbibliothek, 15:00
Uhr
Löhne: »2850 Kilometer- Mohamed,
Jerry und Ich unterwegs in Afrika«,
Filmsequenzen und Tagebuchberichte über eine Flucht aus Afrika,
von und mit Miriam Faßbender,
Werretalhalle, 19:30 Uhr
Bielefeld: »Deutschland - (k)ein
Heldenmärchen«, satirische Collage,
Theaterlabor Tor 6, 20:00 Uhr
»Ve Zou Via«, Vokal-Vulkan«,
Konzert, Oetker-Halle, 20:00 Uhr
Nienburg: »Motown - Die Legende«,
Gala-Show zu Ehren des berühmten
Plattenlabels, Theater auf dem
Donnerstag, 12. Februar
Minden: »Weiberfastnacht« der
KAMIPO, Victoria Hotel, 19:00 Uhr
»Alles ist nie genug«, von und mit
Christoph Sieber, Stadttheater,
20:00 Uhr
»Lesung und Kunst mit viel Herz«,
Café Prinz Friedrich, 19:30 Uhr
Hiddenhausen: »Von vorn«, Kabarett mit Fritz Eckenga, Olof-PalmeGesamtschule, 20:00 Uhr
Löhne: »Struwwelpeter reloaded«,
Kabarett-Soloprogramm von und
mit Sarah Hakenberg, Werretalhalle,
20:00 Uhr
Bielefeld: »Culinaria«, musikalische
Leckerbissen, Stadttheater, 20:00
Uhr
»Tüpfelhyänen oder die Entmachtung
des Üblichen«, Kabarett mit
Sebastian Krämer, Oetker-Halle,
20:00 Uhr
»The Kooks«, Konzert, Ringlokschuppen 20:00 Uhr
Freitag, 13. Februar
Nettelstedt: »Der Schneewittchenfluch«, Fantasieabenteuer
für Jugendliche, Freilichtbühne
Spielerheim, 19:00 Uhr
Gestringen: »Folk & More«, Konzert
mit »The Grimshaws«, Alte Schule,
20:00 Uhr
Minden: »Die Vorleserinnen«,
Zimmertheater »Am Eck«, 20:00
Uhr
»Augen zu und durch«, Kabarett
mit den Mindener Stichlingen,
Sparkasse, 20:00 Uhr
»Michael Krebs«, Zusatzkonzert,
Stadttheater, 20:00 Uhr
Bad Oeynhausen: »Die Geiselnahme«, Krimi, Theater im Park,
19:30 Uhr
Petershagen: »Der Spuk von
Darkwood Castle«, Original
Krimidinner, Schloss Petershagen,
19:00 Uhr
Löhne: »Struwwelpeter reloaded«,
Kabarett-Soloprogramm von und
mit Sarah Hakenberg, Werretalhalle,
20:00 Uhr
Bünde: »Best Of-Programm«,
Comedy mit Dittmar Bachmann,
Universum, 20:30 Uhr
Spenge: »Finne dich selbst!«,
Kabarett mit Bernd Gieseking,
Stadtbücherei, 19:30 Uhr
Enger: »Liebesreigen«, Konzert mit
Engers Curzweyl Cabinett, Widukind
Museum, 20:00 Uhr
Bielefeld: »ABBA Hallo«, Kult im
Klo, Komödie, 20:00 Uhr
»Hot‘n‘ Nasty«, Konzert, Jazzclub,
20:30 Uhr
»Drink & Dive«, rollende Kneipentour
mit dem SparrenExpress, ab 20:00
Uhr, Zustieg an verschiedenen
Haltestellen möglich
Nienburg: »20. Gala des Sport« mit
Show und Varieté, Theater auf dem
Hornwerk, 19:30 Uhr
»Pollyanna«, Hutkonzert, Nienburger
Kulturwerk, 23:00 Uhr
Seite
Samstag, 14. Februar
Lübbecke: »Immo-Forum `15«,
Messe, Stadthalle, 10:00 Uhr
»One Billion Rising«, weltweite
Tanzaktion gegen Gewalt an Frauen
und Mädchen, Fußgängerzone vor
Café Janke
Nettelstedt: »Der Schneewittchenfluch«, Fantasieabenteuer
für Jugendliche, Freilichtbühne
Spielerheim, 19:00 Uhr
Espelkamp: »Nisse Barfuss Entdecker wird man nicht daheim«,
von und mit Nils Buchholz, Foyer
Neues Theater, 20:00 Uhr
Wehdem: »Epitaph«, Konzert, Life
House, 20:30 Uhr
Minden: »One Billion Rising«,
Tanzen gegen Gewalt gegen Frauen,
Marktplatz, 13:00 Uhr
»Kinderkarneval« am Dom, 15:30
Uhr
»Das Tagebuch der Anne Frank«,
Theater im e-Werk, 20:00 Uhr
»Hase Hase - eine anarchistische
Komödie«, Preussen-Museum, 20:00
Uhr
»Augen zu und durch«, Kabarett
mit den Mindener Stichlingen,
Sparkasse, 20:00 Uhr
»Der kaltwütige Herr Schüttlöffel«,
von und mit Thomas Freitag,
Stadttheater, 20:00 Uhr
»Große Prunksitzung« der KAMIPO,
Victoria Hotel, 20:11 Uhr
Kleinenbremen: »Valentinsshow«,
Impro-Theater SpekSpek, Kleinenbremer Str. 31, 20:00 Uhr
Bad Oeynhausen: »Stadtführung
klassisch«, ab Kurpark, 15:00 Uhr
Bünde: »The Beatles Band«, Konzert,
Universum, 20:30 Uhr
Bielefeld: »Die Leiden des jungen
Werthers«, Schauspiel, Theater am
Alten Mark, 19:30 Uhr
»Die Therapeutin«, Ravensberger
Spinnerei, 19:30 Uhr
»Götz...«, Soloprogramm mit Jörg
Schulze-Neuhaus, MovementTheater, 19:30 Uhr
»Flamenco Festival«, Tanz und
Konzert, Oetker-Halle, 20:00 Uhr
»Lieber nackt als gar keine
Tatsachen«, Kabarett, Cloozy
Haber, Zweischlingen, 21:00 Uhr
Nienburg: »Hilfe, ich werde
konservativ!«, Kabarett von und
mit Ludger Kusenberg, Nienburger
Kulturwerk, 20:00 Uhr
Sonntag, 15. Februar
Lübbecke: »Immo-Forum `15«,
Messe, Stadthalle, 10:00 Uhr
»Da kann man nicht meckern«,
Theaterkabarett, Bürgerhaus, 18:00
Uhr
Nettelstedt: »Der Schneewittchenfluch«, Fantasieabenteuer
für Jugendliche, Freilichtbühne
Spielerheim, 16:00 Uhr
Bad Oeynhausen: »Stadtführung
Architektur«, ab Kurpark, 15:00
Uhr
»Weltklassik am Klavier«, Konzert
mit Sarah Hyun-Jee Moon,
Wandelhalle, 17:00 Uhr
Minden: »Das Tagebuchbuch der
Anne Frank«, Theater im e-Werk,
18:00 Uhr
»Hase Hase - eine anarchistische
Komödie«, Preussen-Museum, 18:00
Uhr
»Freude ist ein Mangel an
Information«, Comedy mit Nico
Semsrott, Stadttheater, 18:00 Uhr
Herford: »Der letzte Vorhang«,
Schauspiel, Stadttheater, 19:00
Uhr
Bünde: » Dammhauskonzert
- Drei Stile - Drei Meister im
geschwisterlichen Dialog«,
Laurentiuskirche, 19:00 Uhr
»Hamlet«, Oper in fünf Akten,
Matinee - ein Stück stellt sich vor,
Stadttheater, 11:15 Uhr
»Klassik ab Null«, Loft Open Studio,
11:15 Uhr
»Aus dem Häuschen«, das neue
Programm von und mit Ralf
Schmitz, Oetker-Halle, 19:00 Uhr
»Was machen Sie eigentlich
hauptberuflich?«, mit dem MusicalDarsteller Thomas Klotz, Loft Open
Studio, 19:30 Uhr
»Kinderkarneval« mit der
Kinderrockband »Randale«,
Zweischlingen, 16:00 Uhr
Nienburg: »Venedig im Schnee«,
Boulevard-Komödie, Theater auf
dem Hornwerk, 16:00 Uhr
mit »Randale«, Universum, 17:30
Uhr
»Wechsel- und Gleichstrom«,
Konzert mit der AC/DC-TributeBand »Big Balls«, Universum, 20:30
Uhr
Minden: »Das Tagebuchbuch der
Anne Frank«, Theater im e-Werk,
20:00 Uhr
»Augen zu und durch«, Kabarett
mit den Mindener Stichlingen,
Sparkasse, 20:00 Uhr
»Jam Session«, Konzert, Jazz Club,
21:15 Uhr
Bielefeld: »Pippi Langstrumpf«,
Kinderstück, Bielefelder Puppenspiele, 16:00 Uhr
»Salander in Concert«, MovementTheater, 19:30 Uhr
»Das Deutschland-Syndrom«,
Polit-Kabarett mit Jens Neutag,
Freizeitzentrum Stieghorst, 20:00
Uhr
Nienburg: »Die Zauberflöte«, Oper,
Theater auf dem Hornwerk, 19:00
Uhr
Montag, 16. Februar
Minden: »Große Rosenmontagsparty«, Victoria Hotel, 19:30 Uhr
»Neues Programm«, Kabarett mit
dem Düsseldorfer Kom(m)ödchen,
Stadttheater, 20:00 Uhr
Bielefeld: »Die Leiden des jungen
Werthers«, Schauspiel, Theater am
Alten Markt, 19:30 Uhr
»TAO - Japans Sensationstrommler«,
Martial Arts of Drums, Konzert,
Stadthalle, 20:00 Uhr
Nienburg: »Venedig im Schnee«,
Samstag, 21. Februar
Boulevard-Komödie, Theater auf
dem Hornwerk, 20:00 Uhr
Lübbecke: »Kneipennacht«, Partynacht, Innenstadt
Espelkamp: »Der Hundertjährige
Dienstag, 17. Februar
Espelkamp: »So ein Theater! - der aus dem Fenster stieg und
- Tuishi pamoja«, Musical der verschwand«, Komödie, Neues
Theaterwerkstatt Benkhausen, Theater, 20:00 Uhr
Grundschule Benkhausen, 17:00 Bad Oeynhausen: »Stadtführung
klassisch«, ab Kurpark 15:00 Uh
Uhr
Minden: »Ich bin kein Tag für eine Minden: »Das Tagebuchbuch der
Nacht oder: Ein Abend in Holz«, Anne Frank«, Theater im e-Werk,
von und mit Jochen Malmsheimer, 20:00 Uhr
»Der Schimmelreiter«, Stadttheater,
Stadttheater, 20:00 Uhr
Bielefeld: »Celtic Woman«, Konzert 20:00 Uhr
»Die Vorleserinnen«, Zimmertheater
und Show, Stadthalle, 20:00 Uhr
»Der Urlaubs-Checker«, Comedy »Am Eck«, 20:00 Uhr
mit Matthias Jung, Komödie, 20:00 »Hase Hase - eine anarchistische
Uhr
Komödie«, Preussen-Museum, 20:00
»Klein/Laut«, Kabarett mit Hennes Uhr
Bender, Zweischlingen, 21:00 Uhr »Augen zu und durch«, Kabarett
mit den Mindener Stichlingen,
Sparkasse, 20:00 Uhr
Mittwoch, 18. Februar
Bad Holzhausen: »Faszination »LYY - Schwedischer Folk - 9.
Sultanat Oman«, Diavortrag, Haus Nordische Reihe«, Konzert, BÜZ,
des Gastes, 19:30 Uhr
20:00 Uhr
Bad Oeynhausen: »Märchen von »Aprés-Ski-Party«, Victoria Hotel,
Oscar Wilde«, Deutsches Märchen- 21:00 Uhr
und Wesersagenmuseum, 19:30 Bielefeld: »Künstlerpech«, BouUhr
levardkomödie, Gustav-MünterMinden: »Hexenverfolgung in Haus, 19:00 Uhr
Minden«, Stadtführung, ab Rathaus, »Pippi Langstrumpf«, Kinderstück,
18:00 Uhr
Bielefelder Puppenspiele, 16:00
Bielefeld: »Pippi Langstrumpf«, Uhr
Kinderstück, Bielefelder Puppen- »Machos auf Eis«, Komödie, 17 Uhr
spiele, 16:00 Uhr
»Forever young«, Konzert, Move»Musical Night in Concert«, ment-Theater, 19:30 Uhr
Stadthalle, 20:00 Uhr
»Zucchini Sistaz und de Swingers«,
»Deutschland – (k)ein Helden- Konzert, Hechelei, 20:00 Uhr
märchen«, satirische Collage, »Komm‘Mit Mann!S«, Konzert,
Theaterlabor Tor 6, 20:00 Uhr
Zweischlingen, 21:00 Uhr
Nienburg: »Guldene Hochtied mit
Donnerstag, 19. Februar
düster Wolken«, plattdeutsches
Bad Oeynhausen: »Othello«, Oper, Lustspiel, Theater auf dem Hornwerk,
Theater im Park, 19:30 Uhr
15:00 und 20:00 Uhr
Minden: »Sinfoniekonzert« der
Nordwestdeutschen Philharmonie,
Sonntag, 22. Februar
Stadttheater, 20:00 Uhr
Lübbecke: »Die Welt ist nicht genug«,
Bünde: »medlz - bekannt aus Film Konzert mit dem Schützen-Musikund Fernsehen«, Konzert, Univer- Corps, Stadthalle, 17:00 Uhr
sum, 20:00 Uhr
Minden: »Das Tagebuchbuch der
Bielefeld: »Kalarash - Klezmer aus Anne Frank«, Theater im e-Werk,
Frankreich«, Konzert, Movement- 18:00 Uhr
Theater 19:30 Uhr
»Hase Hase - eine anarchistische
»ACOLLECTIVE«, Forum Bielefeld, Komödie«, Preussen-Museum, 18:00
20:30 Uhr
Uhr
»Ida Gard - Doors Tour 2015«, »Jeder stirbt für sich allein«,
Bunker Ulmenwall, 20:30 Uhr
Stadttheater, 18:00 Uhr
»Ulan & Bator«, 18. Kabarett
Festival, BÜZ, 20:00 Uhr
Freitag, 20. Februar
Lübbecke: »Tod auf dem Nil«, Bad Oeynhausen: »Sinfoniekonzert«,
Kriminalstück, Stadthalle, 20:00 Theater im Park, 17:00 Uhr
Petershagen: »Leselust & GaumenUhr
Wehdem: »Rubalcaba und Luis freuden«, Schloss Petershagen,
Frank«, Weltklassekonzert zweier 18:00 Uhr
kubanischer Stars, Life House, 20:00 Herford: »Falstaff«, Oper, StadtUhr
theater, 19:00 Uhr
Bad Oeynhausen: »Der Künstler Bünde: »Konzert« mit Hermann
ist anwesend«, Kabarett mit Jürgen Menninghaus, Musikschule, 17:00
Becker, Theater im Park, 19:30 Uhr Uhr
Bünde: »Rock für Kinder«, Konzert Hiddenhausen-Oetinghausen:
»Kreisbläserfest«, evangelische
Kirche, 17:00 Uhr
Bielefeld: »Mineralien- und
Fossilienbörse«, Messe, Stadthalle,
ab 10:30 Uhr
»Marianne Dissard«, Konzert, Forum
Bielefeld, 20:30 Uhr
»JuiceBox«, a-capella-Konzert,
Theaterlabor Tor 6, 20:00 Uhr
»Mann mit Eiern«, von und mit Ken
Bardowicks, Komödie, 18:00 Uhr
Montag, 23. Februar
Nienburg: »Golden Girls«, Komödie,
Theater auf dem Hornwerk, 20:00
Uhr
Dienstag, 24. Februar
Minden: »Peterchens Mondfahrt«,
Kinderstück, Stadttheater, 10:00
und 16:00 Uhr
Löhne: »Zu Fuß nach Rom - 500
Kilometer auf dem Franziskusweg«,
Multivisionshow von und mit
Martin Engelmann, Werretalhalle,
20:00 Uhr
Bielefeld: »Der Emsradweg« von
der Quelle bis zur Nordsee, Vortrag,
Ravensberger Spinnerei, 19:00 Uhr
Nienburg: »Patrick 1,5«, Komödie,
Theater auf dem Hornwerk, 20:00
Uhr
Mittwoch, 25. Februar
Bad Holzhausen: »Spieleabend« im
Wiehen-Traum, 18:00 Uhr
Minden: »Jakobsweg - 800 Kilometer
zu Fuß auf dem alten Pilgerweg«,
Stadttheater, 20:00 Uhr
Hiddenhausen: »Kotzmotz der
Zauberer«, Puppenspiel für Kinder,
Gemeindebücherei, 16:30 Uhr
Bielefeld: »Othello«, Schauspiel,
Stadttheater, 20:00 Uhr
»Tango Revolucion«, argentinisches
Tango-Musical, Oetker-Halle, 20:00
Uhr
Nienburg: »Er verging wie Rauch«,
literarische Collage über den
Ersten Weltkrieg, Theater auf dem
Hornwerk, 20:00 Uhr
Donnerstag, 26. Februar
Minden: »3. Mindener Literaturfestival WeserLeser«, Ameise
Kulturhügel/Hamburger Hof, Piano
Bar und Stadtbibliothek
»Weniger sind mehr und wünsch
dir was«, Konzert mit Mabebop,
Stadttheater, 20:00 Uhr
Löhne: »Der Tod: Mein Leben
als Tod«, Death-Comedy, Werretalhalle, 20:00 Uhr
Bielefeld: »Der Regenbogenfisch«,
Kinderstück, Bielefelder Puppenspiele, 15:00 Uhr
»Der Puppenflüsterer«, von und mit
Benjamin Tomkins, Komödie, 20:00
Uhr
»Das Phantom der Oper«, Musical,
Oetker-Halle, 20:00 Uhr
Nienburg: »Achtung Artgenosse!«,
Kabarett von und mit Dietmar
Wischmeyer, Theater auf dem
Hornwerk, 20:00 Uhr
»Das Tagebuchbuch der Anne
Frank«, Theater im e-Werk, 20 Uhr
»Augen zu und durch«, Kabarett
mit den Mindener Stichlingen,
Sparkasse, 20:00 Uhr
»Auf in den Ring«, von und mit
Marlene Jaschke, Stadttheater,
20:00 Uhr
Bünde: »Mit Nachtwächter Papa
Frentrup durch die Dunkelheit«,
Stadtrundgang mit Jörg Militzer,
ab Museumsareal Dammhaus, 20:30
Uhr
Bielefeld: »Der Besuch der alten
Dame«, Tragikomödie, MovementTheater, 19:30 Uhr
»18. Bielefelder Kabarettpreis 2015«,
Zweischlingen, 20:00 Uhr
»Wiener Klassik«, Konzert der
Klassischen Philharmonie Bonn,
Oetker-Halle, 20:00 Uhr
»Die Wunderübung«, Komödie,
Theaterhaus Feilenstraße, 20:00
Uhr
»Dieter Thomas Kuhn«, Konzert,
Ringlokschuppen, 20:00 Uhr
»Bettina Castaño & Murat Coskun«,
Flamenco meets Framedrum, Neue
Schmiede, 20:00 Uhr
»Frank Muschalle Trio«, Konzert,
Jazzclub, 20:30 Uhr
»Tunnelführung« durch die Bielefelder Stadtbahn, Betriebshof Sieker,
22:00 Uhr
Samstag, 28. Februar
Espelkamp: »Scherben«, Schauspiel,
Neues Theater, 20:00 Uhr
Lübbecke: »Ü-30-Party«, Stadthalle,
21:00 Uhr
Wehdem: »DS DeutschlandSyndrom«, Kabarett mit Jens
Neutag, Life House, 20:00 Uhr
Minden: »3. Mindener Literaturfestival WeserLeser«, Ameise
Kulturhügel/Hamburger Hof, Piano
Bar und Stadtbibliothek
»Das Tagebuchbuch der Anne
Frank«, Theater im e-Werk, 20:00
Uhr
»Augen zu und durch«, Kabarett
mit den Mindener Stichlingen,
Sparkasse, 20:00 Uhr
»Queenz of Piano TastaTour«,
Konzert, Stadttheater, 20:00 Uhr
»Julia Biel«, Konzert des Monats,
Jazz Club, 21:30 Uhr
Bad Oeynhausen: »Führung«
durch das Deutsche Märchen- und
Wesersagenmuseum, 15:30 Uhr
Großenheerse: »Konzert« mit dem
Caroline Aiken Duo, Windmühle,
20:00 Uhr
Herford: »Sibyllenmusik«, Konzert,
Marienkirche, 18:00 Uhr
Bielefeld: »Der Kommissar«,
Sparrenburg, 19:00 Uhr
»Dinner für Spinner«, Theater am
Alten Markt, 19:30 Uhr
»Der Besuch der alten Dame«,
Tragikomödie, Movement-Theater,
19:30 Uhr
»Die Therapeutin«, Ravensberger
Spinnerei, 19:30 Uhr
»18. Bielefelder Kabarettpreis 2015«,
Zweischlingen, 20:00 Uhr
»Du sammeln, ich jagen!«, mit Guido
Fischer, Oetker-Halle, 20:00 Uhr
»Märchenabend De Luxe«, Theater
am Papenmarkt, 20:00 Uhr
17
2/2015
Werkstätten Minden im KreisGesundheitsamt
»Tante Emma Läden/Konsum«,
Mindener Museum, bis 8. März
2015
»Als das Mammut zu schwitzen
begann«, Sonderausstellung für
Kinder, Mindener Museum, bis 16.
August
Petershagen: »Wanderarbeit Mensch - Mobilität - Migration«,
Sonderausstellung, Glashütte
Gernheim, bis 15. März
»Verreries Schneider. Glas des Art
Déco«, Sonderausstellung, bis 3.
Mai
Herford: »Aquarelle und Ölkreidezeichnungen« von Wilfried Büntzly,
Haus unter den Linden, bis 6. März
Bünde: »Evolution unterwegs«,
Sonderausstellung im Museum, bis
15. März 2015
Nienburg: »B.B. - Der Mythos lebt«,
Ausstellung mit Fotos nahmhafter
Fotografen von Brigitte Bardot,
Foyer Theater auf dem Hornwerk,
bis 10. März
Bückeburg: »Bückeburger Jäger«,
Museum für Stadtgeschichte
und Schaumburg-Lippische
Landesgeschichte, bis 28. Februar
2015
Bielefeld: »Himmelbilder«, Werke von Bernhard Venjakob,
Gemeindehaus Brackwede
»Fotoausstellung Eduard Zent«,
Kulturamt Bielefeld, bis 13. Februar
2015
»Von Schmetterlingen und
Donnerdrachen«, Natur und Kunst
in Bhutan, namu Museum, bis 1.
März 2015
»Heute ist morgen«, Retrospektive
zum Werk von Sophie Taeuber-Arp,
Kunsthalle, bis 15. März 2015
»Art Bouquet«, Malerei, Skulptur,
Zeichnung, Grafik, Projektartgalerie,
bis 14. Februar 2015
»Ernst Ludwig Kirchner«, Die Natur
des Menschen - Malerei, Zeichnung
und graphische Werke, Samuelis
Baumgarte Galerie, bis 28. Februar
2015
»Verbindungslinien«, Collagen von
Imke Brunzema, Raumstation, bis
14. Februar 2015
»Cally Spooner / Christian Falsnaes«,
Bielefelder Kunstverein im Waldhof,
bis 12. April
»Wie es uns gefällt«, Kostbarkeiten
aus der Sammlung Rudolf-August
Oetker, Museum Huelsmann, bis 22.
Februar
»Nicht verstehen ist wie blind sein«,
Fotografien von Veit Mette, Altes
Rathaus, bis 14. Februar
»Black & White«, die Geschichte des
Fächers, Deutsches Fächermuseum,
bis 31. Dezember
»Mitternacht ist meistens um 12«,
textile Objekte von Katharina Wilke,
Museum Huelsmann, 6. Februar bis
7. Juni
»Tradition gepaart mit Moderne«,
die Geschichte des DSC Arminia
Bielefeld, SchücoArena, 13. Februar
bis 25. Dezember
»Gerdi Gutperle«, Malerei und
Skulptur, projektartgalerie, 21.
Februar bis 18. April
»Against the wall«, Fotoausstellung
von Katharina Bosse und Jürgen
Escher, Kulturamt Bielefeld, 25.
Februar bis 22. Mai
Freitag, 27. Februar
Espelkamp: »Film- und Cocktailnacht« bei den Frauen-Kulturtagen,
Elite-Kino, 20:00 Uhr
Gestringen: »Spiel mir das Lied
von Glück«, Comedy mit Alexandra
Ausstellungen
Gauger, Alte Schule, 20:00 Uhr
Minden: »Kein Hinderungsgrund«,
Pr. Oldendorf: »Klezmer und neue Dauerausstellung der Diakonischen
goyische Musik«, Konzert mit
»Klezgoyim«, Aula Schulzentrum,
20:00 Uhr
Bad Oeynhausen: »Es war einmal...«,
Kindertheater, Theater im Park, 9:00
Uhr
»Carmina Burana«, magische Bilder
in Tanz, Gesang und Musik, Theater
im Park, 19:30 Uhr
Minden: »3. Mindener Litera
turfestival WeserLeser«, Ameise
Kulturhügel/Hamburger Hof, Piano
Bar und Stadtbibliothek
!
Seite
18
2/2015
Impro-Theater Spek Spek bietet eine neue Show und wartet auf viele spannende Zurufe des Publikums
Vielleicht wird es ja doch romantisch...
Kleinenbremen. 5-4-3-2-1-los!
Das Impro-Theater Spek Spek,
beheimatet in Porta WestfalicaKleinenbremen, startet in eine
neue Saison.
Nachdem beim Auftakt
im Januar schon eine frische,
erfolgreiche Show präsentiert
wurde, gibt es nun weitere
Neuigkeiten: Pünktlich zum
Valentinstag wird es im
»SpekSpek« romantisch...
vielleicht! Die letzte Entscheidung hat ja immer noch
das Publikum.
Denn als Ideengeber und
Züglein an der Waage kann es
mitentscheiden, wie der Abend
und die einzelnen Szenen sich
entwickeln. Die Darsteller sind
schon sehr gespannt und freuen
Ideengeber Publikum: Das Spek Spek-Ensemble wartet auf Zurufe sich auf neue, frische Ideen
der Zuschauer, um daraus eine Handlung zu entwickeln.
und auf einen unterhaltsamen,
spektakulären Abend.
Die Valentinsshow startet
am Samstag, 14. Februar, im
Theater Spek Spek in Porta
Westfalica-Kleinenbremen,
Kleinenbremerstraße 31. Einlass
ist ab 19 Uhr, die Show um
20:00 Uhr. Kartenvorbestellung:
unter Telefon 05722-893899
(Anrufbeantworter) oder per EMail unter info@spekspek.de.
Weitere Shows finden
an folgenden Terminen
vorgesehen: 31. Januar im
Begegnungszentrum Druckerei Garantiert neues Hörerlebnis: Die einzigartige Mischung aus
in Bad Oeynhausen, am 14. Popmusik im A-cappella-Stil von »VIVA VOCE» kommt in Kirchen
März im Theater Spek Spek, besonders gut zur Geltung.
am 11. April in der Gaststätte
»Zur schönen Aussicht« in
Kleinenbremen, und am 9. Mai
gibt‘s die Improshow »Maestro«
im Theater Spek Spek; alle
Shows beginnen um 20 Uhr.
Ü-30-Party mit Free Steps heißt »Durchtanzen«
Lübbecke. Wiedersehensfreude,
das Schwelgen in Erinnerungen
kommen ebenso wenig zu kurz
wie intensive Flirts, heiße
Beats, verwöhnende Cocktails
und natürlich frisch Gezapftes.
Charts, Hits von gestern, Rock
und Pop, Schlager, Discofox
oder Clubmusic sorgen für beste
Ü-30-Partylaune.
Wo sie auftauchen, geht
die Post so richtig ab. FREE
STEPS Orchestra: Das bedeutet
Stimmung und Action pur.
Am Samstag, 28. Februar,
um 21:00 Uhr sind sie das erste
Mal in der Stadthalle Lübbecke
und spielen auf der Ȇber 30
Party« die größten Hits von
gestern und heute - und die
perfekt inszeniert.
Zum sehr umfangreichen
Party-Premiere in Lübbecke: Bei der Ü-30-Party in der Stadthalle
sorgen die »Free Steps« für Bewegung auf dem Dance Floor.
Repertoire der zehn Musiker sprachiges, Oldies und auch
gehören Rock- und Popsongs zahlreiche aktuelle Chartbreaker.
verschiedenster Art, Deutsch- Die für eine Top-40-Band
ungewöhnliche Besetzung, die
unter anderem einen kompletten
Bläsersatz beinhaltet, ermöglicht
eine wahrhaft exzellente musikalische Qualität, die auch
hohen Ansprüchen mühelos
gerecht wird - und vor allem
eine Programmvielfalt, die
ihresgleichen sucht. Covermusik
vom Feinsten: Hier ist das
Tanzen absolut unvermeidbar!
Außerdem steht für die
30+Generation DJ Lars Engel
an den Scheiben. Ausruhen ist
also Ausnahme.
Unser Tipp: Vorbeischauen,
anhören und sich selbst
überzeugen! Denn die Generation der über 30-Jährigen will
Spaß haben.
Weitere Infos unter www.
facebook.com/bierbrunnenfest.
Nils Buchholz: Spontandichter und Zufallsphilosoph
des Söderblom Gymnasiums
begann, ist seit 2013 als »Nisse
Barfuss« deutschlandweit auf
Tour.
Seine eigenwillige Art
zeichnet ihn als Spontandichter
und Zufallsphilosophen aus,
der seine selbstverfassten Texte
nicht nur singt, sondern mit
artistischen und clownesken
Einlagen verfeinert. Neben
seinen Soloprogrammen spielte
der diplomierte Schauspieler
bisweilen am Theater Chemnitz,
am Stadttheater Ingolstadt und
bei den Freilichtspielen in
Schwäbisch Hall.
Nils Buchholz hatte keine
Lust mehr auf einen normalen
Liederabend. Er wollte etwas
Neues ausprobieren und setzte
sich eine motorisierte halbe
Discokugel auf den Kopf,
Gebürtiger Alsweder: Nils Buchholz macht seine Lieder zu telefonierte mit der Gitarre,
musikalischen Kurzgeschichten, zu einer Performance, zu einem spielte keinen Schlussakkord
mehr und: ZACK! Da war sie, die
kleinen Theaterstück.
Espelkamp. Eine ungewöhnliche
musikalische Reise durch
die absurden Gedanken des
Nisse Barfuss präsentiert der
Schauspieler und Kabarettist
Nils Buchholz in seinem neuen
Programm »Entdecker wird man
nicht daheim« am Samstag,
14. Februar, ab 20.00 Uhr im
Kulturfoyer des Neuen Theaters
Espelkamp.
Nils Buchholz, gebürtiger
Alsweder, der 2004 seine
Schauspielkarriere im Laienspiel
musikalische Kurzgeschichte.
Gespickt mit Jonglage, quietschendem Hundespielzeug,
herzzerreißender Pantomime,
seltsamen Kopfbedeckungen
und natürlich mit seinen
Liedern.
Eintrittskarten für das
Musikkabarett sind erhältlich
in der Geschäftsstelle des
Volksbildungswerks Espelkamp
im Kulturbüro im Bürgerhaus,
Tel. 05772-562161 oder
562185 oder 562255 sowie
in der Geschäftsstelle der
Neuen Westfälischen in
Lübbecke, Lange Straße 33,
Tel. 05741-400000, und im
Reisebüro Durnio in Rahden,
Steinstraße 4, Tel. 05771-91110.
Onlinebuchungen sind über die
Homepage des Neuen Theaters
www.theater-espelkamp.de
möglich. Das Theater und die
Abendkasse sind ab 19.00 Uhr
geöffnet.
VIVA VOCE: Nur die
Stimmen zählen
Melle-Buer: VIVA-VOCE - Es lebe die Stimme! Ein grandioses Konzert
verspricht die A-cappella Band VIVA VOCE, die am Samstag, 7. Februar,
um 19:00 Uhr erstmals in der Martinikirche Buer gastiert. Die fünf
Gesangprofis aus Ansbach machen Musik allein mit ihrer Stimme. Jung,
modern und mitreißend präsentieren die Vocalisten das Programm
»Neue Songs in alten Mauern«, das speziell für Kirchen, Schlösser und
Burgen zusammengestellt wurde.
Als Windsbacher Chorknaben
sangen sie in Kirchen und
Klöstern auf der ganzen Welt.
Als VIVA VOCE tun sie es
wieder. Doch Chorknaben sind
sie schon lange nicht mehr,
und auch das Boygroup-Image
ist Schnee von gestern. Längst
hat sich das Ensemble in der
deutschsprachigen Kulturwelt
etabliert.
»Neue Songs in alten Mauern«
heißt das außergewöhnliche
Programm der A-cappellaBand, das für unvergessliche
Musikmomente sorgt. Und zwar
dort, wo der pure Klang der
Stimmen unter die Haut geht:
in Kirchen und Kathedralen,
in Schlössern, Hallen und
Ruinen; Architektur wird zum
Klangraum.
Als Träger des Kulturpreises
Bayern zählen VIVA VOCE
mittlerweile zu den bekanntesten
A-cappella-Ensembles im
deutschsprachigen Raum. Ihre
von ihnen selbst als »VoxPop«
bezeichnete Vokalkunst bietet
klassischen, selbst komponierten
A-cappella-Gesang bis zu perfekt
umarrangierten bekannten
Rock- & Popsongs. Nicht
zuletzt ihre beeindruckende
Bühnenpräsenz sorgt seit Jahren
für Engagements im gesamten
Bundesgebiet.
Das von Rolf Zuchowski im
vergangenen Jahr produzierte
Album »Zeit der Wunder«,
gesungen von VIVA VOCE und
der Frauenband Latvian Voices
,wurde in den vergangenen
Wochen mehrfach in den
großen Fernsehsendungen
zur Weihnachtszeit 2014
vorgestellt.
Ganz ohne aufwändige
Bühnenshow steht nur eines
stets im Mittelpunkt: die Stimme.
Messerscharfe Intonation
und elektrisierende Klänge,
Balladen, Lieder und Songs, die
ins Ohr gehen und dazu fünf
herausragende Stimmkünstler.
Oder wie es der Bandname
ausdrückt: VIVA VOCE - es lebe
die Stimme!
Karten gibt‘s im Vorverkauf
für 24 Euro über das Info- und
Kartentelefon der Martinimusik
0173-2505926. Die Abendkasse
öffnet am Veranstaltungstag ab
18:00 Uhr.
Hits, Tanz und Anekdoten
Bünde. Über ihn sagt man, er
könne singen und tanzen wie
sonst kein zweiter Komiker in
Deutschland. Tatsächlich scheint
Dittmar Bachmann der »Popstar
der Comedy-Branche«.
Mit seinem kultverdächtigen
»Xavier-Naidoo-Hitmix« rockt
er kräftig in der Spaßgesellschaft
ab und erweckt die Mädchenschwärme der 90er mit einem
Augenzwinkern charmant als
»One-Man-Boygroup« wieder
zum Leben. Nach den zwei
Erfolgsprogrammen »Gute
Unterhaltung!« und »Zu alt
für diesen Scheiß« präsentiert
Dittmar Bachmann am Freitag,
13. Februar, ab 20:30 Uhr im
Universum Bünde ein »Best of«
aus diesen beiden.
Karten gibt‘s bei den
bekannten Vorverkaufsstellen,
unter www.widuticket.de
und telefonisch unter 05223- Gibt in jeder Show alles nach dem Motto: »Ich bin noch lange nicht
178888.
zu alt für diesen Scheiß.«
Klezmer und neue goyische Musik
Lemförde/Pr. Oldendorf. Aus Bremen kommt das Quintett
»Klezgoyim«, ein Ensemble, das zu den herausragenden Akteuren
der deutschen Klezmerszene gehört. Im Amthof Lemförde gastiert
das Ensemble am Mittwoch, 11. Februar, ab 20 Uhr.
Und auf Einladung des Verein KuK ist das Ensemble am Freitag,
27. Februar, ab 20 Uhr in der Aula des Schulzentrums in Pr.
Oldendorf zu Gast. Das Publikum kann sich in beiden Konzerten
auf ein buntes Repertoire der Tanz- und Festmusik vor allem der
osteuropäischen Juden freuen, daneben aber auch auf türkische,
griechische und bulgarische Musik freuen.
Seite
Selten gespieltes Werk von Arthur Miller im Neuen Theater - »Scherben« ist eine sozialpsychiologische Studie
Die Verdrängung der eigenen Identität
Das Thema ist eine gekonnte
soziopsychologische Studie,
in dessen Verlauf sich der
vermeintlich Gesunde als krank
und die Kranke als gesund
herausgestellt. Miller beschreibt
in diesem Stück die Angst, in der
Gesellschaft nicht bestehen zu
können und die Auswirkungen
der Verdrängung der eigenen
Identität.
Brooklyn, 1938: Sylvia
Gellburg lebt ein unauffälliges
Leben an der Seite ihres
geschäftlich erfolgreichen
Mannes Phillip. Sie erkrankt
an einer Lähmung ihrer Beine,
für die keine medizinische
Erklärung gefunden wird. Dr.
Harry Hyman, der von Sylvias
Mann hinzugezogen wird,
versucht die Ursache für die
Paralyse zu ergründen.
Er ist damit konfrontiert,
dass Sylvia anhand von
Szene aus »Scherben«: Die Suche nach der unerklärlichen Lähmung Z e i t u n g s b e r i c h t e n
aus
der Beine von Sylvia fördert tief sitzende Schrecken, Ängste und D e u t s c h l a n d
über
die
unerfüllte Wünsche zutage.
Schrecken der Berliner
Espelkamp. Große Theaterstoffe sind aus verdrängten Gefühlen
gestrickt. Arthur Millers »Scherben« ist solch ein Stück. Ein Spätwerk,
das im Vergleich zu seinen Bühnenhits »Tod eines Handlungsreisenden«
und »Hexenjagd« nur selten zur Aufführung gelangt. In einer
Inszenierung des Hamburger Ernst-Deutsch-Theaters ist das Ehedrama
vor sich zusammenballender Weltgeschichte am Samstag, 28. Februar,
um 20:00 Uhr im Neuen Theater Espelkamp zu sehen.
Poirot löst die Morde auf dem Nil
Lübbecke. Wiederholt war das
Berliner Kriminaltheater bereits in
Lübbecke zu Gast. Am Freitag, 20.
Februar, präsentiert der Kulturring
um 20 Uhr das KriminaltheaterEnsemble mit dem Krimi »Tod auf
dem Nil«.
Der 22. Kriminalroman
(Death on the Nile) von
Agatha Christie erschien 1937
in Großbritannien. Sie selbst
adaptierte den Roman für die
Bühne. Endlich, am 9. März
1946, hatte das Stück seine
Premiere im Londoner West
End unter dem Titel »Murder
on the Nile«. Der Film mit Peter
Ustinov und Bette Davis kam
1978 in die Kinos und wurde
zum Leinwand-Klassiker!
An Bord eines Nil-Dampfes
befindet sich nicht nur das
Flitterwochen-Paar Simon und
Linnet Doyle; auch Simons ExGeliebte Jacqueline de Bellefort
hat sich einquartiert. Schließlich
schießt Jacqueline auf ihn und
Linnet wird ermordet – und als
deren Zofe Louise eine Aussage
machen will, wird auch sie
erschossen. Die Angst nimmt zu,
doch Meisterdetektiv Hercule
Poirot klärt den verzwickten
Fall schließlich souverän.
Karten für diesen spannen-
den Abend sind in den
Geschäftsstellen der Zeitungen
und der Bücherstube in
Lübbecke erhältlich. Das
Theatertelefon nimmt unter
05741-2349999 Reservierungen
für die Abendkasse entgegen.
2/2015
Da kann man nicht
meckern. Oder doch?
Lübbecke. Da kann man nicht
meckern… schade eigentlich, da
doch das Meckern unsere liebste
Lebensäußerung ist.
Deshalb trifft das Publikum
am Sonntag, 15. Februar,
um 18 Uhr im Rahmen des
Künstlerpodiums im Alten
Amtsgericht in kurzen
kabarettistischen Spielszenen
auch auf eine ausgesprochen
witzige Auswahl skurriler,
liebenswerter oder auch
garstiger Persönlichkeiten, die
alle eins gemeinsam haben: Sie
können sehr wohl meckern und sie tun es!
Es ist ein Programm für
Erwachsene und wird präsentiert
von Wilfrid Putensen,
Lokalpatriot und kulturelle
Ein-Euro-Kraft der Stadt
Blökenhusen an der Hupe.
Er möchte den Zuhörern
zwischen den Szenen die
touristische Attraktivität seiner
Heimatstadt nahe bringen, gerät
Der Kulturring Lübbecke
präsentiert Jens Heidtmann auf
dem Künstlerpodium.
dabei aber unversehens in die
Abgründe der Blökenhusener
Lokalpolitik.
In den Geschäftsstellen der
Zeitungen und der Bücherstube
in Lübbecke sind Eintrittskarten
erhältlich. Vorbestellungen für
die Abendkasse nimmt das
Theatertelefon unter 057412349999 entgegen.
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Von der Traumreise zum Alptraum: Morde an Bord eines Nil- Kontakt: »redaktion@neue- ,ĂƵƐŚĂůƚƐĂƵŇƂƐƵŶŐĞŶͬŶƚƌƺŵƉĞůƵŶŐĞŶ;ŵŝƚtĞƌƚĂŶƌĞĐŚŶƵŶŐͿ͕hŵnjƺŐĞƵŶĚ
'ƌƵŶĚƌĞŶŽǀŝĞƌƵŶŐĞŶ͘'ĞƌŶĞƵŶƚĞƌďƌĞŝƚĞŶǁŝƌ/ŚŶĞŶƵŶƐĞƌŶŐĞďŽƚ͘
Schiffes wollen und müssen aufgeklärt werden. Agatha Christies umschau.de«
dĞů͘ϬϱϳϳϮϵϳϵϲͲϱϱϬ͕&Ădž͗ͲϱϱϮͼŬŽŶƚĂŬƚΛnjǁĞŝůĂĚĞŶ͘ĚĞͼǁǁǁ͘njǁĞŝůĂĚĞŶ͘ĚĞ
Detektiv Hercule Poirot meistert auch diese schwierige Aufgabe.
Foto: Berliner Kriminal-Theater
Bond – diesmal in SMC-Version
neu vor einem Anschlag.
Doch die Frau hat andere
Pläne. Sie überlistet 007, gelangt
Die Story
in den Besitz von Atomwaffen
Als ein Freund von »M« bei und plant eine Explosion, die
einem Bombenanschlag im ganz Istanbul vernichten soll.
Hauptquartier des MI6 ums Nur Diamonds are forever…
Leben kommt, erbt dessen Bond hingegen trifft den Dritten
Tochter ein riesiges Vermögen. Mann und lernt beim Second
Bond, der sich für den Tod des Waltz eine NuklearwaffenMannes verantwortlich fühlt, Expertin kennen, die die
bietet sich der Tochter als Bedrohung entschärfen könnte.
Bodyguard an und rettet sie ohne Beim Bolero kommen sie sich
Behinderung durch Goldfinger näher…
Ob der Plan gelingt und Bond
sich der Operation Goldeneye
widmen kann? Oder kommt es
zum Skyfall?
Die Karten kosten 8 Euro für
Schüler, »60 plus« zahlen 5 Euro,
Kinder bis zur Einschulung
haben freien Eintritt. Karten
gibt es im Vorverkauf in der
Bücherstube Lübbecke, Lange
Str. 46 sowie der Buchhandlung
Lienstädt und Schürmann,
Espelkamp, Breslauer Str.
Die Besucher können sich auf einen spannenden Abend mit 34. Kartenbestellungen sind
Knalleffekten und weltberühmten Melodien freuen, präsentiert vom auch über www.hallo-luebbecke.
de unter Schützen-Musik-Corps
Lübbecker Schützen-Musik-Corps. Geschüttelt, nicht gerührt!
Foto: Bernd Selig möglich.
Lübbecke. Mit dem Festkonzert
2015 unterstreicht das SchützenMusik-Corps Lübbecke einmal
mehr seinen Anspruch, musikalische Unterhaltung auf
höchstem Niveau zu bieten. Der
Titel ist Programm: »James Bond
- Die Welt ist nicht genug«.
Erleben Sie am Sonntag,
22. Februar, um 17 Uhr in der
Stadthalle Lübbecke, wie das
Schützen-Musik-Corps unter
der Leitung von Uwe Grothus
die Geschichte des berühmten
Kristallnacht außer sich gerät.
Nach und nach erhält Hyman
Einblick in das Privatleben
der Gellburgs. In eine schon
lange nur von der Konvention
zusammengehaltenen Ehe.
»Scherben« sind das, was übrig
bleibt, wenn ein Lebensentwurf
zusammenfällt.
Eintrittskarten für das
Schauspiel sind erhältlich
in der Geschäftsstelle des
Volksbildungswerks Espelkamp
im Kulturbüro im Bürgerhaus,
Tel. 05772-562161, oder
562185 oder 562255 sowie
in der Geschäftsstelle der
Neuen Westfälischen in
Lübbecke, Lange Straße 33,
Tel. 05741-400000, und im
Reisebüro Durnio in Rahden,
Steinstraße 4, Tel. 05771-91110.
Onlinebuchungen sind über die
Homepage des Neuen Theaters
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möglich. Das Theater und die
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12,00
7,50
14,00
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10,00
**Mindestberechnung 3 Zeilen / *zzgl. MwSt.
Seite
20
2/2015
Sondereigentum, gemeinschaftliches Eigentum und Sondernutzungsrechte sind zu beachten
Wer Wohnungseigentum erwirbt, kauft
noch längst nicht die »totale Freiheit«
Lübbecke. Nach unserer Rechtslage ist der Eigentümer eines
Grundstücks grundsätzlich auch Eigentümer des auf dem Grundstück
stehenden Gebäudes. Wie ist es aber, wenn sich in dem Gebäude
zwei oder mehr Wohnungen befinden und es mehrere Miteigentümer
gibt? Wenn z.B. ein Zweifamilienhaus zwei Miteigentümern gehört, so
bedeutet dies keineswegs, dass beispielsweise die untere Wohnung
dem Einen und die obere dem Anderen gehört oder aber der eine
Eigentümer der rechten und der andere der linken Hälfte ist. Eine
solche Aufteilung unter Miteigentümern ist rechtlich nicht möglich.
Vielmehr gehört allen Miteigentümern alles gemeinsam entsprechend
ihrem Anteil. Eine reale Aufteilung gibt es nicht, vielmehr handelt es
sich lediglich um ideelle Anteile.
Wer aus dem ideellen Anteil basiert auf den Bauplänen, aus
reale Anteile machen möchte, also denen sich die Aufteilung des
Eigentümer einer bestimmten Gebäudes ergibt. Jede Wohnung
Wohnung werden möchte, muss muss in sich abgeschlossen
»Wohnungseigentum« bilden. sein, und dies muss von der
Das Wohnungseigentumgesetz Baubehörde amtlich bestätigt
bietet die Möglichkeit, eine werden.
Wohnung zu einer rechtlich
In der Teilungserklärung
selbstständigen Immobilie zu werden auch die weiteren
machen.
Regeln für die Gemeinschaft
Dies findet man häufig bei der Wohnungseigentümer
größeren Wohnanlagen, wenn aufgenommen. Wichtige Punkte
die einzelnen Wohnungen hierbei sind die Kosten der
separat verkauft werden sollen. Instandhaltung, der Verwaltung,
Aber auch kleinere Objekte, die Aufteilung der Nebenkosten
wie zum Beispiel Doppelhäuser wie z.B. Strom, Heizung, Wasser,
oder Zweifamilienhäuser, die Rechte und Pflichten der
können auf diese Weise zu einzelnen Wohnungseigentümer
zwei oder mehreren rechtlich untereinander und Nutzungsselbstständigen Einheiten bestimmungen.
umgewandelt werden.
Wer Wohnungseigentum
Rechtlich erfolgt dies durch erwirbt, sollte bedenken, dass
eine notarielle Teilungser- er rechtlich immer mit den
klärung. Diese Teilungserklärung anderen Wohnungseigentümern
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Beate Aumann-Kaup ist Rechtsanwältin und Notarin, Fachanwältin für Familienrecht, Fachan-wältin für Erbrecht und Mediatorin.
verbunden ist. Dem Wohnungseigentümer gehört nur das
»Innenleben« seiner Wohnfläche,
hingegen gehören die »Außenhaut« und das Grundstück
allen Wohnungseigentümern
gemeinsam.
Der Wohnungseigentümer
kann seine Räume (so
genanntes Sondereigentum)
frei gestalten, muss sich aber
in allem, was das Haus im
Übrigen und das Grundstück
anbetrifft, insbesondere die
äußere Gestaltung, mit den
anderen Wohnungseigentümern
absprechen. Wenn ein Wohnungseigentümer z.B. eine
bunte Markise anbringen
möchte, entscheiden daher die
Nachbarn grundsätzlich mit.
In der Teilungserklärung ist
zum einen geregelt, was zum
eigentlich Kernbereich des
Wohnungseigentums, dem so
genannten »Sondereigentum«
und was zum gemeinschaftlichen
Eigentum gehört - und welche
besonderen Rechte und
Pflichten bestehen. Bestimmt
ist darin auch, ob es besondere
Nutzungsrechte (so genannte
Sondernutzungsrechte) gibt.
Dies ist der Fall, wenn z.B.
einem Eigentümer bestimmte
Flächen (Garten, Parkplatz)
zur alleinigen Benutzung
zugewiesen werden. Soweit
Rechte und Pflichten in der
Teilungserklärung nicht geregelt
sind, richten sich diese nach dem
Wohnungseigentumsgesetz.
Der Vorteil bei der Bildung
von Wohnungseigentum liegt
darin, dass selbstständiges
Eigentum geschaffen wird,
über das auch rechtlich
selbstständig verfügt werden
kann: Das Wohnungseigentum
kann verkauft, verschenkt oder
belastet werden. Eltern können
auf diese Weise auch Teile ihres
Immobilienvermögens auf ihre
Kinder übertragen. Leben Eltern
und ein erwachsenes Kind
beispielsweise zusammen in
einem Zweifamilienhaus, ist die
Bildung von Wohnungseigentum
eine Möglichkeit, zu Lebzeiten
Schenkungen vorzunehmen,
ohne dass gleich das gesamte
Haus übertragen werden muss.
Letztendlich ist immer die
Konstellation des Einzelfalls
maßgeblich, was sinnvoll ist
und ob sich der Aufwand des
Bildens von Wohnungseigentum
lohnt.
Im Übrigen sollte sich
jeder, der Wohnungseigentum
erwirbt, darüber im Klaren sein,
dass seine Rechte begrenzt sind
durch die Rechte der übrigen
Wohnungseigentümer und
verschiedene Dinge, die ein
Hauseigentümer darf, ein
Wohnungseigentümer nicht
ohne Weiteres, bzw. nicht
ohne Absprache und ohne
Zusammenwirken mit den
anderen Wohnungseigentümer
tun kann. Es lohnt sich daher
in jedem Falle, rechtzeitig
über das Für und Wider des
Erwerbs oder der Bildung von
Wohnungseigentum fachlichen
Rat einzuholen.
Beate Aumann-Kaup
Der Halbteilungsgrundsatz ist die Regel - Abweichungen müssen beweissicher sein
Vorsicht ist nicht verkehrt bei der
gemeinsamen Aufnahme von Krediten
Lübbecke. In einer Ehe wirtschaften die Eheleute normalerweise
gemeinsam. Zuweilen nehmen Ehegatten auch gemeinsam einen
Kredit bei einer Bank auf. Beide unterschreiben den Darlehensvertrag,
das Geld wird ausgezahlt und ausgegeben. In vielen Fällen werden
die Darlehensraten aber auch nicht gemeinsam von beiden Ehegatten
aufgebracht, sondern ein Ehegatte zahlt die Raten regelmäßig
alleine.
Nach einer Trennung entsteht Eheleute hatten während der
häufig Streit über die weitere Ehezeit gemeinsam einen
Rückzahlung des Darlehens. Kredit in Höhe von über
Der bislang allein zahlende 36.000 Euro bei einer Bank
Ehepartner weigert sich, die aufgenommen. Vereinbart war
Verbindlichkeiten auch in eine Rückzahlungsrate von
Zukunft alleine zurückzuführen. monatlich 431 Euro über einen
Es wird argumentiert, die Zeitraum von 84 Monaten.
Der Großteil des Kredites,
Kreditaufnahme sei schließlich
zum Vorteil des anderen nämlich gut 22.000 Euro,
Ehegatten erfolgt, dieser müsse floss auf Konten der Ehefrau.
jetzt den Kredit zurückzahlen. Von einem Konto der Ehefrau
Um eine solche Fallgestaltung wurden auch die monatlichen
ging es bei einer durch das OLG Kreditraten eingezogen.
Nach der Trennung der
Bremen zu entscheidenden
Angelegenheit (Beschluss vom Eheleute konnte die Bank von
03.07.2014, AZ: 4 UF 43/14). dem Konto der Ehefrau keine
REGINA G E R DO M
Rechtsanwältin
Fachanwältin für Familienrecht
Franz-Liszt-Straße 23 · 32312 Lübbecke
Telefon 0 57 41 - 86 67
Fax 0 57 41 - 23 04 708
E-Mail: post@kanzlei-gerdom.com
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Scheidung · Unterhalt · Sorgerecht
Regina Gerdom ist Rechtsanwältin und Fachanwältin für
Familienrecht in Lübbecke,
Franz-Liszt-Str. 23.
weiteren Raten abbuchen.
Die Bank wandte sich daher
an den Ehemann, der ja
ebenfalls Darlehensnehmer
war und neben seiner Ehefrau
gesamtschuldnerisch haftete,
und verlangte das Geld von
ihm. Es gelang der Bank auch,
vom Konto des Ehemannes
einen Betrag von ca. 1.700
Euro einzuziehen. Diesen Betrag
verlangte der Ehemann nun von
seiner mittlerweile geschiedenen
Ehefrau zurück.
Der
Ehemann gab an,
der Kredit sei im alleinigen
Interesse der Ehefrau aufgenommen worden und es sei
bei Kreditaufnahme vereinbart
worden, dass im Innenverhältnis
(also zwischen den beiden
Ehegatten) allein die Ehefrau
hafte. Die Ehefrau gab dagegen
an, der Kredit sei ausschließlich
im gemeinsamen Interesse
aufgenommen worden (u.a. für
eine Urlaubsreise) und es sei
nicht vereinbart worden, dass
sie im Innenverhältnis alleine
hafte.
Grundsätzlich sind gesamtschuldnerisch
haftende
Ehe-gatten im Verhältnis
zueinander zu gleichen Anteilen
verpflichtet, soweit nicht ein
anderes bestimmt ist (§426
Abs.1 S.1 BGB). Das bedeutet: Ist
nichts anderweitig vereinbart,
gilt der Halbteilungsgrundsatz.
Beide Ehegatten haften im
Innenverhältnis für die Hälfte
der Verbindlichkeiten.
Diese Regelung bereitet
regelmäßig deswegen Probleme,
weil sich die Ehegatten beim
Darlehensabschluss (und bei
intakter Ehe) meist keine
Gedanken darüber machen,
wie die Lastenverteilung im
Innenverhältnis aussehen soll.
Dementsprechend werden
auch keine ausdrücklichen
Vereinbarungen über eine
möglicherweise abweichende
Haftung getroffen.
Dennoch gilt: Der Halbteilungsgrundsatz ist die Regel, und
wer sich auf eine Abweichung
beruft, muss diese beweisen.
Gibt es keine ausdrückliche
Abrede oder kann diese nicht
bewiesen werden, so umfasst
die Beweislast auch einschlägige
Indizien. Ein Indiz kann der
Verwendungszweck sein, der
auf Auszahlungen angegeben
wurde, oder auch die Tatsache,
in wessen Interesse das Geld
ausgegeben wurde.
In dem vorliegenden Fall
entschied das OLG Bremen, dass
es bei der gesetzlichen Regelung
+ARL(EINZ+R~GER
RECHTSANWALT NOTAR
-INDEN 7ESTFALEN
À-EDIZINRECHT
À!RZTHAFTUNGSRECHT
À!RBEITSRECHT
À!LLGEM:IVILRECHT
À.OTARIAT
,~BBECKER3TRA†EÀ-INDEN7ESTFALEN
4ELEFONÀWWWRAKRUEGERLKDE
'DV+RVSL]IUXQVHUH5HJLRQ
+RVSL]YHULWDV
%DKQKRIVWUD‰HŇ/EEHFNH
7HOHIRQŇ)D[
ZZZSDULVR]LDOPOKGHŇKRVSL]#SDULVR]LDOPOKGH
der Halbteilung bleibe. Der
Ehemann habe die von ihm
behauptete anderweitige
Bestimmung nicht beweisen
können. Der geschiedene
Ehemann konnte also nur
die Zahlung der Hälfte der
Summe an sich verlangen.Bei
der gemeinsamen Aufnahme
von Krediten in einer Ehe ist
also Vorsicht geboten. Sollen
nicht beide Ehegatten im
Innenverhältnis jeweils zur Hälfte
haften, muss diese anderweitige
Bestimmung dokumentiert und
beweissicher gemacht werden.
Ansonsten besteht die Gefahr,
dass nach einem Scheitern
der Ehe trotz der gewollten
anderweitigen Bestimmung der
Halbteilungsgrundsatz zwischen
den Ehegatten greift. Das kann
dann teuer werden.
Regina Gerdom
Seite
21 2/2015
Lokale Nachrichten
»Das Schmuckstück«: französische Filmkomödie auf der Bühne der Stadthalle
Der Weg zur Emanzipation kann
lang und auch dornenreich sein
Lübbecke. Sie spielen die Hauptrollen in der Komödie »Das
Schmuckstück« am Sonntag,1.
März, um 18 Uhr in der Stadthalle
Lübbecke: Silke Matthias
und Walter Plathe sind die
Protagonisten des Stückes, in dem
Emanzipation im Vordergrund
steht.
Madame Suzanne ist wütend!
Ihr Mann, der reiche Fabrikant,
nimmt sie kaum noch wahr. Er
vergnügt sich lieber mit Affären
und behandelt seine Arbeiter
wie den letzten Dreck. Ein
Herzanfall setzt dem ein Ende.
Mit Hilfe des Kommunisten
Babin entwickelt sich Suzanne
zur Fabrikchefin. Zwar geht es
fortan mit dem Unternehmen
steil bergauf, doch im Jahr 1977
- mitten im Kalten Krieg - sind
Suzannes gute Beziehungen zur
kommunistischen Partei nicht
nur sehr auffällig, sondern
fatal...
»Potiche«, lautet der Titel der
französischen Filmkomödie,
die als Vorlage diente und
das bedeutet übersetzt
»Porzellanpüppchen«; Catherine
Deneuve und Gerard Depardieu
waren im Jahr 2010 in den
Hauptrollen zu sehen.
In den Geschäftsstellen
der Zeitungen und der
Bücherstube Lübbecke gibt‘s
die Tickets für diese Komödie,
die der Kulturring präsentiert.
Reservierungen für Abendkasse
nimmt das Theatertelefon unter
05741 2349999 entgegen.
Weltklasse in der Provinz: Mit »Rubalcaba« und Luis Frank Arias präsentiert das Life House in
Stemwede-Wehdem zwei absolute Stars des kubanischen Son.
Duo aus dem legendären »Buena Vista Social Club« zu Gast
»Der Mann mit den goldenen
Händen« gibt sich die Ehre
»Frau« setzt sich durch: Silke ...Walter Plathe sind die Hauptdarsteller in einer Komödie, in der
es um Liebe, Geschäft und Politik geht.
Matthias...
Wehdem. Eine Weltklasse-Darbietung mit zwei kubanischen Stars
erwartet die Besucher des Life House in Stemwede-Wehdem am
Freitag, 20. Februar, um 20 Uhr. Am Piano der 87-jährige Rubalcaba,
Bünde. »Let there be Rock«: Die »Big Balls« aus Minden zählen seit
einer der Altmeister der kubanischen Musik sowie die unverkennbare
Jahren zu einer der besten AC/DC Tribute-Bands Deutschlands.
Stimme von Luis Frank Arias. In Kuba kennt man Maestro Rubalcaba
Das liegt zum einen an der gut eingespielten Band und zum Bünde. Es ist gar nicht so lange als »den Mann mit den goldenen Händen«. Luis Frank Arias ist seit
anderen an der Stimme von Sänger Chicken, die der des 1980 her, da war die Menschheit dem großen Boom des kubanischen Son einer der großen Namen der
in London verstorbenen legendären AC/DC-Sängers Bon Scott überzeugt, die Erde sei eine zweiten Generation des »Buena Vista Social Club«.
sehr nahe kommt. Am Freitag, 20. Februar, läuft ab 20:30 Uhr im Scheibe. Nun, so um die 600
Guillermo »Rubalcaba« mit »Enrique Jorrin’s Orchestra«
Universum Bünde das »Wechsel– und Gleichstrom-Programm« Jahre später, klärt der deutsch- Gonzáles (Piano) stammt auf Welttournee und trat in
der Band. Sie hatte ihren ersten Auftritt 1992 beim U&D Festival, amerikanische Comedian John aus einer legendären Musi- Europa zusammen mit Juan de
liebt den direkten Sound ihrer australischen Idole und bringt deren Doyle am Freitag, 27. Februar, kerdynastie. Er beherrscht die Marcos’ »Afro Cuban All Stars«
ab 20:30 Uhr im Universum Violine ebenso wie die Flöte – auf.
Musik ungefiltert und authentisch auf die Bühne.
Karten: bei den bekannten Vorverkaufsstellen, im Internet unter Bünde diesen Irrtum endlich sein Herz schlägt jedoch für das
In dieser Formation war er
auf. »Die Welt ist keine Scheibe, Piano. Trotz seines stattlichen in der amerikanischen TV-Show
www.widuticket.de und telefonisch unter 05223-178888.
die Welt ist eine Bandscheibe«, Alters tritt Rubalcaba noch »Cuban Legends« zusammen
sagt er und reist lachend durch regelmäßig und voller Elan in mit Compay Segundo, Omara
eine Welt voller Schmerzen, der ganzen Welt auf. So ist er Portuondo und Chucho Valdes
Diagnosen und Therapien. beispielsweise immer wieder auf zu sehen. Rubalcaba ist in
»Manche sammeln Treuepunkte Tournee mit dem legendären Europa seit Jahren als eine der
an der Tankstelle, ich in der »Buena Vista Social Club« oder Hauptrollen von »The Bar at
Apotheke. Noch zwei Packungen den »Afro Cuban All Stars«.
Buena Vista« unterwegs.
Voltaren, und ich krieg die ABCDer 87-Jährige Rubalcaba
Luis Frank Arias (Vocal) ist
Pflaster gratis.« Karten: an den hat sich bis heute voll Meister des Son Cubano. Er
bekannten Vorverkaufsstellen, und ganz der kubanischen beherrscht die gefühlsbetonte
unter www.widuticket.de und Musik verschrieben, die er kubanische Musik wie kein
unter 05223-178888.
entscheidend mitprägt. Er war anderer. Auch er war lange
»Big Balls« zollen AC/DC ihren Tribut Die Welt ist eine
Bandscheibe
EPITAPH rockt die
Life House-Bühne
Wehdem. Nur eine Handvoll Rockbands in Deutschland darf für sich
den Zusatz »legendär« beanspruchen. »EPITAPH« gehören dazu. Dem
JFK ist es gelungen »EPITAPH« nach dem vielbeachteten Konzert
2008 im Life House wieder nach Stemwede zu holen. Am Samstag,
14. Februar, um 20:30 Uhr rocken sie die Bühne des Life House in
Wehdem.
1969 gegründet, gelten sie oder Saga auf Tour. Twinneben Can, Amon Düül und Lead-Gitarren, Satzgesang und
Birth Control als Gründer treibende Rhythmen zeugen von
des Krautrock. »EPITAPH« hoher Musikalität. Die Gruppe
tourten als erste Band in gehört zu den besten Acts, die
den USA, veröffentlichten Deutschland in der Rockmusik
in den letzten 30 Jahren 19 zu bieten hat.
Studio- und Live-Alben und
Karten gibt‘s für 18, ermäßigt
waren in Deutschland neben 16 Euro an der Abendkasse.
zahlreichen Fernsehauftritten Reservierung und Infos im Life
beim
Rockpalast oder dem House, Tel. 05773-991401 und Bad Holzhausen. Ein weiteres Mal
Wehdem. »Der Froschkönig« ist ein Theaterstück für Kinder ab 4
Jahren und die ganze Familie, das vom »Mimikry Figurentheater« Beat Club gemeinsam mit den per E-Mail unter info@jfk- führen Ellen und Siegfried Rachut
mit einer faszinierende Bildershow
aus Köln am Sonntag, 1. Februar, um 15 Uhr auf Einladung des Scorpions, Joe Cocker, ZZ Top stemwede.de.
durch ein fernes Land.
Vereins für Jugend, Freizeit und Kultur in Stemwede (JFK) im Life
Mehrere Wochen lang waren
House in Stemwede-Wehdem aufgeführt wird.
die beiden Pr. Oldendorfer
Wer weiß, warum der Prinz zum Frosch wurde? Natürlich die
im Oman unterwegs. Von
Brunnenfee. Sie kümmert sich um die 4 Töchter des Königs und
dieser interessanten Reise
muss mit ansehen, wie Prinz Leopold die Mädchen immer wieder
durch den Oman berichten
zum Weinen bringt.
Ellen und Siegfried Rachut in
Doch genug ist genug: Der Prinz wird kurzerhand in einen Frosch
ihrem Diavortrag »Faszination
verwandelt! Wie es weitergeht mit dem Frosch, der lieblichen
Sultanat Oman« auf Einladung
Prinzessin Isabelle und der goldenen Kugel, das weiß doch jedes
des Vereins Kommunikation
Kind.
und Kultur Pr. Oldendorf (KuK)
Karten gibt es für 3 Euro (Kinder) und 4 Euro (Erwachsene) an
am Mittwoch, 18. Februar, um
der Tageskasse. Kartenreservierungen und Informationen im Life
House unter Telefon 05773-991401; Reservierungen sind auch per Hochmelodiöser Rock: »EPITAPH« sind Volllblutmusiker, die ihr 19.30 Uhr im Haus des Gastes
in Bad Holzhausen.
Handwerk perfekt verstehen.
E-Mail unter info@jfk-stemwede.de möglich.
Der Frosch und die Goldkugel
Zeit bei allen weltweiten
Konzerten an der Seite des
»großen« Compay Segundo
(Buena Vista Social Club) zu
sehen und hören. Zwei Jahre
steuerte er die Leadstimme zu
den Afro Cuban All Stars und
Juan de Marcos González,
dem musikalischen Leiter des
Buena Vista Social Club, bei.
Luis Frank Arias ist seit dem
großen Boom des kubanischen
Son einer der großen Namen
der zweiten Generation des
Buena Vista Social Club, die
das musikalische Erbe über die
Grenzen Kubas weiter am Leben
erhalten.
Karten gibt‘s für 20
Euro, ermäßigt 18 Euro
an der Abendkasse. Für
Kartenreservierungen und
Informationen steht das Life
House, Tel. 05773-991401, zur
Verfügung. Reservierungen sind
auch per E-Mail unter info@
jfk-stemwede.de möglich.
Eine Kulisse, wie
man sie nur aus
den Erzählungen
von 1.001 Nacht
kennt – das ist
der Oman mit
seinen Städten
und historischen
Baudenkmälern,
alten Lehmpalästen und Bergdörfern, mit
unverfälschten
Traditionen und
Lebensweisen,
atemberaubenden
Landschaften,
endlosen Stränden
und flimmernden
Wüsten.
Faszination Sultanat Oman
Wohl kein Land hat so wie das
Sultanat Oman innerhalb eines
Jahrzehnts den Sprung aus dem
Mittelalter ins 21. Jahrhundert
gewagt und auch geschafft und
sich dennoch den unverfälschten
Zauber des Orients erhalten.
Wenn der Oman sich vor vielen
Jahren noch vor allen fremden
Einflüssen abgeschirmt hat, so
bietet er seinen Besuchern heute
prachtvolle und komfortable
Hotels, die keine Wünsche
offen lassen und den Gast mit
Komfort und dem Zauber des
Orients verwöhnen. Infos unter
Telefon 05742-700141.
Seite
Fast nur Literatur…
Krimilesung in der
Buchhandlung Hüllhorst
Hüllhorst. Zu einer »Tödlichen
Begegnung im Moor« kommt es
am Freitag, 13. Februar, um 20 Uhr,
in der Buchhandlung Hüllhorst,
Hauptstraße 24.
Krimi-Autorin Andrea
Gerecke (Foto) stellt ihre
regionale
Reihe
um
den Mindener
Kommissar
Alexander
Rosenbaum
vor, der nun
schon (nach
»Mörderischer
Feldzug«, »Der Tote im Mittellandkanal« und »Die Mühlen
des Todes«) in seinem vierten
Fall ermittelt.
Der Eintritt kostet 3 Euro.
Weitere Informationen und
Anmeldung unter Telefon:
0 5 7 4 4 / 9 2 01 - 9 2 ,
» w w w.
buchhandlung-huellhorst.de«.
22 2/2015
Für Sie gelesen und von uns empfohlen
Empowerment-Kurs
im Treffpunkt Parität
Der Tod hat nicht das letzte Wort
Lübbecke. Empowerment ist eine
Lebenshaltung, die geprägt ist von
Selbstachtung, Selbstvertrauen,
Selbstverantwortung und Selbstbestimmung. Dort, wo Menschen
in schwierigen Lebenssituationen
Erfahrungen von Selbstwert, aktiver
Gestaltungskraft, Ermutigung und
sozialer Anerkennung sammeln
können, vollziehen sich Mut
machende Prozesse.
In dem in der Parität
angebotenen EmpowermentKurs wollen die beiden selbst
chronisch erkrankten Trainerinnen andere Menschen durch
eine ressourcenorientierte
Arbeitsweise unterstützen, um
ihre Stärken zu entdecken, neue
Wege zu finden und auszubauen
sowie das Leben selbstbestimmt
und mit Freude zu genießen.
Beginn ist am Mittwoch,
4. Februar, um 18:30 Uhr im
Treffpunkt Parität, Bahnhofstr.
29a.
Vieles wurde und wird über Kunst
geschrieben, man könnte ganze
Bibliotheken allein mit Büchern
zu diesem Thema füllen. Auch
die Raubkunst gehört in diesen
sammelwürdigen Kreis, auch
sie ist vorhanden - greif- und
sehbar. Das ist jetzt auch mit
der sogenannten »Opferkunst«
möglich.
Damit befasst sich auf sehr
spezielle Weise Jürgen Kaumkötter in seinem sehenswerten
und lesenswerten Buch »Der
Tod hat nicht das letzte Wort
- Kunst in der Katastrophe«.
Es liefert Einblicke in die
Vielfalt und die Fülle der
in Konzentrationslagern
entstandenen Kunstwerke,
der sogenannten Opferkunst.
Bilder, die aus Blut, Brot und
abgekratzten Mörtelpartikeln
entstanden sind. Jedes Hilfsmittel war willkommen.
Auch gab es gelegentlich
Pakete mit Malutensilien oder
man konnte sich Gelegenheiten
verschaffen. Es entstanden
Alltagsszenen aus dem KZ,
Portraits und Karrikaturen. Aber
es gab auch Auftragsarbeiten
von Lagermitarbeitern.
Viele in den Lagern, Ghettos
und Verstecken entstandene
Kunstwerke sind auf ewig
verschollen, aber einige wurden
doch herausgeschmuggelt. Diese
belegen, wieviel Hoffnung durch
Kreativität geweckt werden
kann.
Ein
beindruckendes
Dokument, das Jürgen Kaumkötter hier über 15 Jahre
zusammengetragen
hat.
Kaumkötter ist auch Kurator
einer Ausstellung, die ab
Ende dieses Monats unter dem
gleichen Titel im deutschen
Bundestag zum 70. Jahrestag
der Befreiung von Auschwitz
gezeigt wird.
Es ist sicherlich noch
b e e i n d r u c ke n d e r,
dieses
Konvolut von Kunst persönlich
in Augenschein zu nehmen.
(DBK)
»Der Tod hat nicht das letzte Wort
- Kunst in der Katastrophe 1933
-1945«, Jürgen Kaumkötter,
ISBN 3-86971-103-5, Galiani
Verlag, 39,99 Euro.
3. Mindener Literaturfestival »WeserLeser«
Minden. Vom 26. bis 28. Februar
wird zum 3. Literaturfestival
We s e r L e s e r n a c h M i n d e n
eingeladen, u. a. zu einem Podiumsgespräch, zu Solo- und
Gruppenlesungen und einem
k l e i n e n Th e a te r s p e k t a k e l ,
umrahmt mit reichlich selbstkomponierter Musik an den
S p i e l o r te n Ku l t u r z e n t r u m
Ameise Kulturhügel, Piano Bar
und Stadtbibliothek (Lange
Lesenacht).
Das regionale Fest legt
den Schwerpunkt auf Minden
und Umgebung, wobei alle
Altersgruppen angesprochen
sind. Etwa 50 Literaten
und Künstler aus Minden,
Petershagen, Hille, Espelkamp,
Bielefeld, Herford, Hannover…
werden erwartet. Zu namhaften
Autoren und Lokalmatadoren
gesellen sich Newcomer.
Besonderer Gast: Ralf
Seeger mit seiner Biografie
»DEUS IUDEX MEUS – Nur
Gott ist mein Richter (Meine
Geschichte«, erschienen im
chiliverlag. Außerdem dabei:
Barbara Salesch, Dieter Fechner,
Prof. Dr. Sigurd Blümcke,
Burkhard Hedtmann, Frank
Suchland, Marlies Kalbhenn,
Guido Meyer und Gerdfried
Henneking, Hellmuth Opitz, Pya
Menze, Dennis Güldenmeister,
Marlies Kuhlmann, Werner
David, Artur Rosenstern, Frank
Rehorst, Dr. Hanno Manhenke,
Dr. Christoph Andreas Marx,
Ruth Hagebölling, Marie Pauline
Vogt, Saskia Schillack,
Die Vorleserinnen Angelika
van Wüllen & Annette Ziebeker,
das Improvisationstheater
SpekSpek, junge Autoren des
Rumpelstilzchen-Literaturprojekts aus Enger, das Duo
Hofbauer und Wagener, die
Bielefelder Autorengruppe, die
Lyrikgruppe Hannover.
Zu den Musikern gehören
Ramona Timm, Axel Proschko,
Bashir Gavrilov und Vanessa
Block. Als Formate sind Die
Kogge, der Literarische Verein,
die Lesebühne Minden sowie
Lingua eingebunden.
Moderatorinnen: Andrea
Gerecke und Birgit Oldenburg.
Spontanleser können sich vor
Ort melden und bekommen fünf
Minuten Lesezeit für eigene
Texte.
Der Eintritt ist überall frei.
Als Hauptsponsor unterstützt
freundlicherweise wieder die
Stadt Minden. Außerdem
spendenmäßig dabei: Thalia,
Barbara Salesch, Peter Kühn,
Andrea Gerecke, Marlies
Kalbhenn und Marcus Neuert.
Wir danken für den kostenlosen Abdruck
Autorenlesung in der Astrid-Lindgren-Grundschule
Lübbecke. Der Kinderbuchautor
Boris Pfeiffer las kürzlich in der
Astrid-Lindgren-Grundschule in
Lübbecke.
Auf dem Schrottplatz von Onkel
Titus verschwinden Kuchen
und Werkzeug. Peters Fahrrad
spielt verrückt, als wäre ein
unsichtbares Wesen am Werk.
Und dann hört auch noch Justus
eine Stimme aus dem Nichts, die
um Hilfe bittet. Doch die »???
Kids« machen sich unerschrocken
daran, dieses Geheimnis zu
lüften.
Eine gute Geschichte und ein
packender Vortrag – das sind
die Zutaten, mit denen man
selbst die lebendigsten Kinder
fesseln kann. Boris Pfeiffer ist
nicht nur ein beliebter und sehr
produktiver Autor, er sucht
auch regelmäßig den direkten
Kontakt zu seinem Publikum
und gilt als hervorragender
Vorleser. Zu seinen populären
Kinderbuchreihen gehören die
Detektivreihe »??? Kids« (die
er abwechselnd mit Ulf Blank
verfasst), die Abenteuerserie »Das
Wilde Pack« sowie »Unsichtbar
und trotzdem da«. Zudem hat er
auch zahlreiche Theaterstücke
verfasst und inszeniert.
Boris Pfeiffer las an der
Grundschule aus seinem Buch
»Die Gruselfalle« aus der Reihe
»??? Kids« vor – wobei das,
was er ohne jegliche Hilfsmittel
veranstaltete, weitaus mehr als
bloßes Vorlesen war. Pfeiffer
verkörperte vielmehr seine
Geschichte wie ein Schauspieler,
der mehrere Rollen gleichzeitig
spielt, saugte sein Publikum
quasi in die Erzählung hinein,
stoppte dabei aber immer
wieder, um mit den Kindern ins
Gespräch zu kommen – wie mag
es nun wohl weitergehen? So
wie der Autor in die Rolle seiner
Romanhelden schlüpfte, wurden
die Schülerinnen und Schüler zu
Detektiven und alle zum Teil der
Geschichte.
Nach der spannenden
Lesung hatten die Kinder
noch Gelegenheit, mit dem
erfolgreichen Kinderbuchautor
ins Gespräch zu kommen – wie
entwickelt er seine Ideen, wie
lange schreibt er an einem Buch?
Außerdem wollten am Schluß
natürlich alle Autogramme von
ihm haben.
Damit nicht nur die Kinder der
Astrid Lindgren-Grundschule in
den Genuss eines Auftritts von
Boris Pfeiffer kommen, war
bei der Lübbecker Bücherstube
Oelschläger, angefragt, worden, ob auch Interesse an
einer öffentlichen Lesung
am Nachmittag bestünde.
Eine solche, diesmal mit der
Geschichte »In letzter Sekunde«,
realisierte Oelschläger dann
in Zusammenarbeit mit dem
Kulturring in der Stadthalle
– und auch sie fand ein
begeistertes Publikum.
»Jetzt handeln:
Blut spenden!«
Lübbecke. Das Rote Kreuz ruft in
Lübbecke am Montag, 16. Februar
und am Dienstag, 17. Februar, von
16 bis 20 Uhr zur Blutspende in
die Jahn-Realschule, Jahnstr. 2,
auf.
Wenn es zu den guten Vorsätzen
gehört, mehr für die eigene
Gesundheit und für andere
zu tun, passt eine Blutspende
bestens. Bei jeder Blutspende
werden zum Beispiel Blutdruck,
Puls, Körpertemperatur und HbWert überprüft.
Im ersten Quartal erhält jeder,
der einen Blutspendetermin des
Roten Kreuzes besucht, zudem
ein kleines Geschenk: Die
bei vielen Blutspendern sehr
beliebte Ringelblumensalbe ist
wieder da.
Die eigentliche Blutspende
(Personalausweis mitbringen)
dauert etwa fünf bis zehn
Minuten. Danach bleibt man
noch zehn Minuten lang
ganz entspannt liegen. Zum
angenehmen Abschluss der
guten Tat lädt das Rote Kreuz
zu einem leckeren Imbiss ein.
Im Labor des Blutspendedienstes
folgen Untersuchungen auf
Infektionskrankheiten. Jeder
Blutspender erhält einen
Blutspendeausweis mit seiner
Blutgruppe.
Impressum
Herausgeber: Horst Husemöller
Alfredstr. 10, 32312 Lübbecke
Auflage: 50.001 Stück
Redaktion: Horst Husemöller,
Alfredstr. 10, 32312 Lübbecke
Telefon 05741 8055783
Telefax 05741 8055784
E-mail:
»redaktion@neue-umschau.de«
»anzeigen@neue-umschau.de«
Technische Betreuung:
W.EPP Gestaltung + Kommunikation
Telefon 05743 93195-0
Karikatur:
Heinz Grundel, 05421 92056
Anzeigen: Es gilt die
Anzeigenpreisliste Nr. 8 vom
1.1.2011
Autohaus Detert GmbH & Co.KG
6FKODJDQIDOOLVWGLHGULWWKlXÀJVWH Weitere
Todesursache in Deutschland.
Informationen:
Wir setzen uns dafür ein, dass
weniger Menschen daran sterben.
Tel.: 05241 9770-0
schlaganfall-hilfe.de
Spendenkonto
Sparkasse Gütersloh
IBAN: DE80 4785 0065 0000 0000 50
BIC: WELADED1GTL
Zeissstr. 7
im Industriegebiet
Vertrieb:
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Verteilung:
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Str. 40, 32584 Löhne
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und das Kopieren von Bildelementen und
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sowie Vervielfältigung auf Datenträger
wie CD-Rom, DVD etc. darf nur nach
vorheriger schriftlicher Zustimmung des
Herausgebers erfolgen.
Seite
23
2/2015
In Bestform bei Verbrauch, Design und Fahrspaß
Opel Corsa: Schick
und kostengünstig was will man mehr!?
Ständig steigende Verkehrsdichte, wenig Parkraum, wachsendes
Umweltbewusstsein und hohe Kraftstoffpreise machen das Leben
nicht leichter. Auch deshalb stehen Kompaktautos wie der Corsa
zurzeit hoch im Kurs. Nun steht die 5. Generation bei den Händlern.
Autofahrer verlangen heute neben kompakten Außenmaßen viel Platz
innen sowie eine hochwertige Ausstattung in den Bereichen Komfort
und Sicherheit. Außerdem soll der automobile Alltagspartner natürlich
schick aussehen – denn Lifestyle ist hier ebenfalls gefragt. All das
erfüllt der nagelneue Kompaktwagen mit Bravour.
»In den vergangenen 32 Instrumententräger gibt dem
Jahren rollten in Europa rund Fahrgastraum optisch noch
12 Millionen Corsa zu ihren mehr Geräumigkeit.
Besitzern, davon 2,8 Millionen
Eine Klasse höher
der aktuellen 4. Generation«,
berichtet uns Pressesprecher
Ein weiteres Highlight steckt
Patrick Munsch. Damit zählt unter der Fronthaube – der
er zu den dauerhaft beliebtesten komplett neue Dreizylinder 1.0
Modellen seiner Klasse. ECOTEC Direct Injection Turbo.
Kein Wunder, denn auf Das kompakte Kraftpaket erfüllt
übersichtlichen vier Metern die Euro-6-Abgasnorm, will
bietet er innen viel Platz – als neue Standards in seiner Klasse
familientauglicher Fünftürer setzen – mit sehr geringen
und sportlich-geschnittener Geräuschen wie Vibrationen
Dreitürer.
und hohem Komfort. In zwei
An dies Erfolgsrezept knüpft Leistungsstufen erhältlich (90
die 5. Generation (Corsa E) und 115 PS) liefert es jeweils
nahtlos an, ist dennoch ganz 170 Nm Drehmoment schon
anders. Die rundum neue Optik von ganz unten heraus.
überzeugt außen mit frischer
Serienmäßig ist Stopp-StartSilhouette.
Technologie mit an Bord, die
Das unterstreicht die den Motor z.B. vor roten Ampeln
Front mit elegant designten, abschaltet und bei Grün wieder
flügelförmigen Scheinwerfern an. Dazu kommen ein 1,4 Liter
inklusive LED-Tagfahrlicht Turbo-Benziner (100 PS, 200
und prominentem, sportlich Nm) plus weiterentwickelte und
geprägtem Grill mit dynamischer damit optimierte 1,2 sowie 1,4
Spange und Opel-Emblem. Liter Saugmotoren.
Weit auseinandergezogene
Das vielseitige MotorenRücklichter und horizontale angebot ergänzen bei den
Linien strecken das Heck, der Dieseln komplett überarbeitete
Wagen steht so optisch breiter 1.3 Liter CDTI (75 und 95 PS)
auf der Straße.
– alle mit der begehrten EuroDer Corsa überzeugte in 6-Einstufung. Die sparsamste
seiner Klasse schon immer Version zum Start mit 95 PS,
durch einen erstaunlichen Fünfgang-Schaltung und
Federungskomfort. Jetzt wurde Stopp-Start-System glänzt mit
deutlich zugelegt, bei Komfort Mini-CO2-Emissionen (89 g/
und Präzision bewegt er km). Weitere Triebwerke folgen
sich auf dem Niveau weit später.
größerer Autos. Raffiniert:
Die Kraft wird per
Eine besonders leichtgängige Schaltgetriebe, 6-StufenLenkradbetätigung ermöglicht Automatik oder komplett
bei niedrigem Tempo der n e u e m
automatisiertem
serienmäßige City-Modus per Easytronicgetriebe weiterKnopfdruck. Deutlich leiser ist geleitet.
der Neue ebenfalls.
Beste Vernetzung
Der attraktive äußere Auftritt
setzt sich innen konsequent
Glänzen will der Wagen
weiter fort. Das übersichtlich auch beim Thema Ausstattung.
angeordnete Cockpit passt Zwischen Fahrer und Beifahrer
perfekt in unsere heutige sitzt der 7-Zoll große FarbZeit, der raffiniert gestaltete Touchscreen von »IntelliLink«.
Der Opel Corsa zeigt sich in der 5. Generation nicht nur innen komfortabler denn je zuvor, er überzeugt auch mit sehr sparsamen
Motoren, modernster Technik und ausdrucksstarker wie feiner Optik.
Fotos: Opel/interPress
Das raffinierte InfotainmentSystem
bietet
beste
Vernetzungsmöglichkeiten mit
diversen Apps für weltweiten
Radioempfang und vieles mehr.
Es lässt sich ganz einfach
per Sprachbefehl bedienen,
Bluetooth oder Nutzung von Siri
Eyes Free sind ebenso möglich.
Moderne Assistenzsysteme
zur Verbesserung von Sicherheit
und Komfort unterstreichen
ebenfalls die Spitzenstellung
des Corsa.
Das reicht von BiXenon-Scheinwerfern
mit Abbiegelicht, ToterWinkel-Warner, Spurhalte-/
Fernlichtassistent, Frontkamera
mit Verkehrszeichenerkennung,
Rei f e n l u f t d r u c k - K o n t r o l l anzeige, Abstandsanzeige,
Frontkollisionswarner (rotes
Signal in der Frontscheibe
warnt im Notfall), automatisch
lenkendem Parkassistent und
Rückfahrkamera bis hin zum
Berganfahr-Assistent.
Vieles kommt direkt aus
der Oberklasse – so wie ein
angenehmes Detail an kalten
Tagen: Dann lassen sich optional
Lenkrad, Vordersitze und
Windschutzscheibe beheizen.
Dazu kommen erstklassige Sitze
(besonders rückenfreundlich),
großes Panoramadach oder
Ambiente-Beleuchtung, die
innen für Wohlfühl-Atmosphäre
höherer Klassen sorgt. Wer noch
mehr wünscht, findet zahlreiche
Optionen und Zubehörlösungen
für sein ganz individuelles
Auto.
Fazit: Mit dem neuen Corsa
rollt Opel bestens vorbereitet in
eine hart umkämpfte Welt. Er
bietet auch im Fond viel Platz, ist
bequem und fahrsicher, glänzt
mit Geldbeutel freundlicher
Einstellung bei Anschaffung
wie Unterhalt. Richtig schick
sieht er auch aus. Was will man
heute mehr?
Achim Stahn
Mit der 5. Generation des Corsa will Opel ein Fahrerlebnis bieten,
das man in dieser Klasse so noch nicht erlebt hat.
Den kompakten Corsa gibt es weiterhin mit drei und fünf Türen – ganz so, wie es sich seine Käufer wünschen.
Seite
Lokale Nachrichten
24 2/2015
Über 500 Gäste feiern die Neueröffnung
Modernste Spielbank Deutschlands
Leuna-Günthersdorf/Espelkamp.
Dass die neue Merkur Spielbank
Sachsen-Anhalt in LeunaGünthersdorf die modernste
Spielbank Deutschlands mit
erstklassiger Unterhaltung ist,
haben Spielbankdirektorin
Claudia Bieling und ihr Team
den über 500 Besucherinnen und
Besuchern des Grand Opening am
Ende Januar bewiesen.
Den Gästen wurde eine
spektakuläre Eröffnungsveranstaltung mit zahlreichen
Showeinlagen geboten. Moderiert wurde der Abend von Katrin
Huß vom MDR-Fernsehen.
»Die Gäste stehen bei uns im
Mittelpunkt - ihnen bieten wir
besten Service und erstklassige
Unterhaltung«, so Spielbankdirektorin Claudia Bieling. Die
neue Spielbank, die sich gegenüber des Einkaufcenters Nova
Eventis befindet, setzt auf eine
Kombination aus klassischem
Spiel wie Back Jack, Poker und
Roulette, und Automatenspiel
sowie Entertainment. »Ich freue
mich sehr, dass wir so viele
Gäste beim Grand Opening in
der Spielbank begrüßen durften,
und ihnen einen Einblick in die
Vielseitigkeit unseres Spieleund Entertainmentangebots
geben konnten«, erklärte
Claudia Bieling.
So wurden die Gäste bereits
am Eingang mit Live-Saxophonklängen begrüßt. Die Band
»fourluxe« begeisterte die Gäste
mit Jazz-Sounds und LoungeMusik. Für Partystimmung
mit allerfeinstem Rock ’n‘ Roll
sorgten die Auftritte des ElvisPresley-Imitators Mark Polak,
der mit Hits wie »Viva Las
Vegas« und »Blue Suede Shoes«
begeisterte.
Mindestens ebenso ausgelassen wurde zu der Musik der »Rat
Pack Show« gefeiert, die auch
von Mark Polak interpretiert
wurde. Action-Fans kamen
bei der Feueraktionsshow auf
ihre Kosten. Ab Mitternacht
sorgten dann die Discosounds
von DJ Jürgen für ausgelassene
Partystimmung.
»Wir haben beim Grand
Opening gezeigt, dass wir das
Thema moderne Unterhaltung
neu definieren. Die Gäste
können sich schon jetzt auf
weitere zahlreiche Events und
Aktionen in der neuen Merkur
Spielbank Sachsen-Anhalt in
Leuna-Günthersdorf freuen«, so
Claudia Bieling abschließend.
Die Merkur Spielbanken
Sachsen-Anhalt GmbH & Co. KG
ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Gauselmann Gruppe
und der schweizerischen
Stadtcasino Baden AG. 2013
setzte sich das Unternehmen
im Auswahlverfahren für die
Erteilung der Zulassung zum
Spielbankenbetrieb in SachsenAnhalt durch, 2014 erhielt es
die Zulassung zum Betrieb von
öffentlichen Spielbanken in
Sachsen-Anhalt.
In Leuna-Günthersdorf
wurde im Dezember 2014 die
modernste Spielbank Deutschlands mit einem einzigartigen
Konzept aus klassischem Spiel
und Automatenspiel sowie
gastronomischen Angeboten
und Events eröffnet. Eine weitere
Spielbank ist in Magdeburg
geplant.
André Hübner aus Petershagen. Jana Schröder aus Minden.
Vadim Dück aus Pr. Oldendorf.
Überzeugende Gauselmann-Auszubildende
Landesweite Bestleistungen
Espelkamp/Lübbecke. Nicht nur
auf Bundes-, sondern ebenso auf
Landesebene überzeugten im
Jahr 2014 mehrere Auszubildende
der Gauselmann Gruppe vor
den zuständigen Industrie- und
Handelskammern.
Nachdem Kay Nico Horn Anfang
Dezember in Berlin vor Vertretern
aus Wirtschaft und Politik zum
besten Automatenfachmann
Deutschlands gekürt worden
ist, nahmen inzwischen weitere
ehemalige Auszubildende der
Gauselmann Gruppe Auszeich-
nungen für ihre hervorragenden
Prüfungsergebnisse entgegen.
Als Vertreter der Unternehmerfamilie gratulierte Armin
Gauselmann den erfolgreichen
Nachwuchskräften zu ihren
Topleistungen: »Ihr außerordentlicher Fleiß, Ihre Motivation und Ihr besonderes
Engagement werden Vorbild
und Ansporn für die nächsten
Generationen von GauselmannAzubis sein.«
Zu den in diesem Jahr auf
Landesebene als Beste ihres
Berufes ausgezeichneten
Nachwuchskräften aus dem
Hause Gauselmann gehören:
Industriekaufmann André
Hübner, Industriekauffrau Jana
Schröder, Fachinformatiker
Vadim Dück (alle drei IHKBezirk Ostwestfalen) sowie die
Fachkräfte für Automatenservice Laura Scheuermann (IHK
Rhein-Neckar), Ines-Jaqueline
Burgardt (IHK Saarbrücken),
Mirko Noll (IHK Darmstadt)
und Florina Rosenau (IHK
Heilbronn).
Hess: Erfolgreich auf Qualität und Kundenorientierung gesetzt
Zahlreiche Projekte realisiert
Stoßen auf ein erfolgreiches Grand Opening an: Spielbankdirektorin Claudia Bieling (3.v.r.), Peter
Laschkowsky (Leiter Klassisches Spiel, 2.v.l.), Moderatorin Katrin Huß (3.v.l.), Reinhard Wehner
(Leiter Automatenspiel, 2.v.r.), umringt von zwei »Roulettas«.
Kay Nico Horn, ehemaliger Auszubildender der Gauselmann Gruppe
Bester Automatenfachmann 2014
Nachwuchskräfte in 223
Ausbildungsberufen mit sehr
guten Ausbildungsabschlüssen.
Als bundesbester Automatenfachmann nahm Kay Nico Horn
an der Ehrung teil. Er absolvierte
seine dreijährige branchenspezifische Ausbildung im
Vertriebszentrum Nord des
Gauselmann Großhandels mit
Sitz in Hannover.
»Die diesjährige Auszeichnung bestätigt uns einmal mehr
darin, dass unser Konzept, unsere
Aus- zubildenden bestmöglich
in ihren Fähigkeiten zu
fördern, aber auch zu fordern,
überzeugend erfolgreich ist und
zu Bestleistungen motiviert«, so
Armin Gauselmann, der in seiner
Eigenschaft als Vorstandmitglied
u.a. auch den Bereich Personal
für die Unternehmensgruppe
verantwortet.
Kay Nico Horn stammt aus
Schleswig-Holstein, wo er nach
seinem Fachhochschulabschluss
keinen adäquaten Ausbildungsplatz finden konnte. Als
ihm von den ostwestfälischen
Spielemachern dann ein
Ausbildungsvertrag angeboten
wurde, zögerte Kay Nico
Horn nicht lange: »Meine
Familie wohnt
zwar in
Schleswig-Holstein, geboren
bin ich aber in Lübbecke,
so dass mir die Gauselmann
Gruppe mit ihren vielfältigen
Aktivitäten als Marktführer der
Automatenbranche natürlich
ein Begriff war.
Darüber hinaus haben
mich die technischen und
kaufmännischen Aspekte
in der Ausbildung als
Auto-matenfachmann sehr
interessiert. Last but not least
habe ich mich auch darauf
gefreut, in einer Großstadt,
nämlich Hannover, meine
ersten beruflichen Erfahrungen
Kay Nico Horn (li.) wurde vom DIHT-Präsidenten Eric Schweitzer sammeln zu können.«
als bester Automatenfachmann 2014 ausgezeichnet.
Berlin/Espelkamp. Die bundesbesten Azubis, die in diesem Jahr
ihre Prüfungen vor den Industrieund Handels-kammer abgelegt
haben, wurden Anfang Dezember
in Berlin vom Bundesminister für
Wirtschaft und Energie, Sigmar
Gabriel, und dem Präsidenten
des Deutschen Industrie- und
Handelstages (DI HT), Eric
Schweitzer, ausgezeichnet.
Bereits zum neunten Mal
ehrt die IHK-Dachorganisation
die bundesbesten Absolventen
eines Jahrgangs. In diesem
Jahr
überzeugten
232
Magstadt/Espelkamp. Für alle
Ein- und Auszahlungen – egal,
ob für die Begleichung von
Gebühren, Geldwechsel oder
die Aufladung von Guthaben
gilt: Zahlungssysteme sind in
vielen Branchen nicht mehr
wegzudenken. Das Magstadter
Traditionsunternehmen HESS,
ein Tochterunternehmen der
Gauselmann Gruppe aus
Espelkamp, ist Marktführer im
Bereich Cash-Handling und
Zahlungssysteme.
Letztere werden seit nunmehr
20 Jahren erfolgreich bei
öffentlichen Einrichtungen,
Kommunen, Bibliotheken und
Energieversorgern eingesetzt.
HESS-Kassenautomaten MultiPay 200 und MultiPay 800 sind
bei Kommunen, Bibliotheken
und Energieversorgern stark
gefragt.
Das insgesamt 500. Projekt
realisierte das Unternehmen nun
beim Landesvertrieb Verkehr in
Hamburg. Die Freie Hansestadt
setzt bereits seit 1999 auf
die Produkte des Magstadter
Traditionsunternehmens. 2014
hat der Landesvertrieb Verkehr in
Hamburg drei Kassenautomaten
HESS MultiPay 800 in Auftrag
gegeben. »Diese Verbundenheit
freut uns natürlich sehr und zeigt
uns, dass wir unseren Kunden
das ideale Produktportfolio
bieten«, so Dirk Schulte-Mäter,
Bereichsleiter Deutschland bei
HESS.
Auch in Berlin sind die
Produkte der Magstadter gefragt.
Im Landesamt für Bürger- und
Ordnungsangelegenheiten
sind bereits zahlreiche HESS
MultiPay im Einsatz. Die Berliner
Charité, die zu den größten
Universitätskliniken Europas
zählt, setzt ebenfalls auf HESS.
2014 bekam das Unternehmen
weitere Aufträge.
Auch für Bibliotheken
bietet HESS flexible Hard- und
Softwarelösungen an, um Zahlungsvorgänge schnell und sicher
abzuwickeln. Die Bibliothek
der Technischen Universität
Dortmund vertraut bereits seit
2012 auf den HESS MultiPay
200, die Stadtbibliothek hat
2014 ebenfalls zwei dieser Geräte
aufgestellt. Das Dortmunder
Bürgeramt zog nach und
bestellte gleich mehrere HESSZahlungssysteme.
»2014 konnten wir viele neue
Projekte realisieren. Das zeigt
uns einmal mehr, dass unser
Angebot ideal auf die Bedürfnisse
der Kunden zugeschnitten
ist. Diesen erfolgreichen Weg
werden wir auch 2015 weiter
gehen«, so Ulrich Bauer, CEO der
HESS-Gruppe, abschließend.
Die HESS Cash Systems
GmbH & Co. KG ist seit mehr
als 125 Jahren ein deutsches
Traditionsunternehmen für
geldverarbeitende System-
lösungen. Als Tochterunternehmen der international
tätigen Gauselmann Gruppe
vereint HESS den Geist
eines
familiengeführten
Unternehmens mit hoher
Innovationskraft.
Entwicklungs- und Produktionsstandort ist Magstadt in der
Nähe von Baden-Württembergs
Landeshauptstadt Stuttgart.
Hier entstehen Hard- und
Softwarelösungen rund um
Cash-Handling und Zahlungssysteme für Banken,
öffentliche Einrichtungen,
Handelsunternehmen und
Casinos. Mit einem Exportanteil von 50 Prozent sind
die Qualitätsprodukte auch
international sehr gefragt.
Die HESS-Kassenautomaten sind bei Kommunen, Bibliotheken und
Energieversorgern stark gefragt.
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