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Präsentiert von B2
radioSpitzen-Gastspiel live vor Ort
l
Blo n d e r En g e
T h o m a s Reis
„Live vor Ort!“
Nil s H ein ri ch
radioSpitzen live vor Ort in Feucht
am Samstag, 28. Februar 2015, 20 Uhr, Reichswaldhalle
Seit über 30 Jahren gibt es Kabarett-Kultur in Feucht. Bayern 2
hat den fränkischen Marktflecken ausgewählt für eine LiveAufzeichnung des „radioSpitzen“-Gastspiels - live vor Ort.
Die Besucher können sich auf einen fulminanten Abend mit
New-comern aus der Kabarettszene freuen: „Blonder Engel“,
Thomas Reis und Nils Heinrich.
„Blonder Engel“, der Senkrechtstarter aus Linz ist mit seinen weißen
Flügeln viel unterwegs und versteht es, ganze Säle zum Rocken zu
bringen. Er ist u.a. Gewinner des Kabarett-Kaktus 2013. Der Berliner
Nils Heinrich weiß als ehemaliger Konditor, was „erste Sahne“ ist.
Er gewann 2011 den begehrten „Salzburger Stier“ und tourt mit
seinem neuen Programm „Ich weiß Bescheid“ auf den deutschen
Kabarett-Bühnen. Der Kölner Kabarettist Thomas Reis ist bekannt
aus „Kabarett in Franken“. Nach seinen Erfolgsprogrammen
„Gibt es ein Leben über 40“, „Machen Frauen glücklich“, heißt
sein 10. Bühnensolo: „Endlich 50“. Drei erfolgreiche NewcomerKabarettisten, alle drei unterwegs in ganz Deutschland, werden
zusammen von B2 in der Feuchter Reichswaldhalle präsentiert.
Live dabei sein bei der Aufzeichnung des „radioSpitzen“-Gastspiels
von Bayern 2 (B2)!
Karten unter kultur@spd-feucht, Schall.Rauch@web.de und unter
Tel. 09128 / 54 70
Karten gibt es auch im Vorverkauf bei: Buchhandlung Kuhn,
Tel. 09128 / 92 05 32, Heine am Markt, Tel. 09128 / 48 22,
Verlag „Der Bote“, Tel. 09128 / 70 72 22.
Thomas Reis
Blonder Engel
Nils Heinrich
Krisendienst Mittelfranken
Hilfe für Menschen in seelischen Notlagen
Hessestraße 10, 90443 Nürnberg
Tel. 0911/424855-0 • www.krisendienst-mittelfranken.de
Regionale Bereitschaftsdienste
für die März-Ausgabe
Die Verteilung erfolgt,
in den auf der Titelseite
angegebenen Gebieten, ab
24.02.2015
Neben dem allgemeinen bayernweiten Ärztlichen Bereitschaftsdienst gibt
es in den Regionen weitere zumeist fachärztliche Bereitschaftsdienste.
Die Vermittlung der regionalen Dienste erfolgt ebenfalls über die bayernweite
Rufnummer 01805 191212* (*14 Cent/Min. aus dem dt. Festnetz, Mobilfunk
max. 42 Cent/Min.).
Hinweis: Sie erreichen den Ärztlichen Bereitschaftsdienst Bayern auch über
die kostenfreie bundesweite Bereitschaftsdienstnummer 116 117.
Nürnberger Land Tafel e.V.
07.03.2015
Bürgermeistersprechtag
Der nächste Bürgermeistersprechtag findet am Mittwoch, 1. April 2015, von
14.00 bis 20.00 Uhr statt. Der übernächste Sprechtag findet am
Mittwoch, 6. Mai 2015, statt.
Die Bürgerinnen und Bürger können ihre Wünsche und Sorgen im
Dienstzimmer des Ersten Bürgermeisters im Obergeschoss des Rathauses,
Zimmer Nr. 103, loswerden.
Die Tür des Ersten Bürgermeisters Konrad Rupprecht steht darüber hinaus
jederzeit offen, wenn nicht gerade feste Termine bestehen oder Besprechungen
anberaumt sind.
Brauchen Sie Hilfe? Kommen Sie zu uns!
Ausgabestelle Feucht, Untere Kellerstraße 8, Kath. Pfarrzentrum.
Lebensmittelausgabe:
• Dienstag: 14.15 – 15.00 Uhr Kaffeetrinken
15.00 – 16.00 Uhr Lebensmittelausgabe
• Samstag: 14.00 – 15.00 Uhr Lebensmittelausgabe
Ansprechpartner: Erika Sichert, Tel. 09128 / 63 89, Karin Koch, Tel. 09187 / 90 41 44
Öffnungszeiten Internetcafe Feucht
• Montag 17.00 - 20.00 Uhr für Jugendliche
• Dienstag 09.00 - 12.00 Uhr für Erwachsene
• Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag
17.00 - 21.00 Uhr für Jugendliche
Zudem können erwachsene Internet-Einsteiger mittwochs zwischen 17.00 und
21.00 Uhr die Aufmerksamkeit und Unterstützung des Teams in Anspruch nehmen.
Behindertenbeauftragter Markt Feucht
Evang.-Luth.Pfarramt St. Jakob Feucht
Dietmar Knorr
Pfarrer Roland Thie, Hauptstraße 64, 90537 Feucht, Tel. 09128 / 33 95
• Sprechtag: Jeden ersten Dienstag im Monat von 14.00 bis 16.00 Uhr.
Rathaus I, Zimmer 006, Hauptstraße 33, 90537 Feucht
Tel. 09128/91 67-37, Fax 09128/91 67-61
• E-Mail: behindertenbeauftragter@feucht.de
Sollten Sie Herrn Knorr nicht persönlich erreichen (z.B. wegen Urlaubs, etc.),
wenden Sie sich bitte während der üblichen Bürostunden an
Frau Bettina Beran (Tel. 09128 - 9167-11).
Ehrenamtliche Rentenberaterin
Petra Hopf
Die nächste Sprechstunde findet am Do., 26.02.15 von 15 bis 17 Uhr statt
E-Mail: RenteSbr@aol.com. Um Terminvereinbarung wird gebeten.
Beratungsstelle Krebspunkt
finden Sie im: Diakonischen Werk, Altdorf-Hersbruck-Neumarkt e.V.,
Nikolaus-Selnecker-Platz 2, 91217 Hersbruck
Psychosoziale Beratungsstelle für krebs- und chronisch kranke Menschen
sowie deren Angehörige. Die Beratung ist kostenlos. Sie steht allen Menschen
offen - unabhängig von Alter, Religion und Nationalität.
• Sprechzeiten: Für eine persönliche Sprechstunde in der Hauptstelle in
Hersbruck oder einer der Außenstellen in Altdorf und Feucht
vereinbaren Sie einfach telefonisch einen Termin.
• Telefon: 09151 / 83 77-33
• E-Mail: krebspunkt@diakonisches-werk-ahn.de
• Internet: www.diakonisches-werk-ahn.de
pfarramt@st-jakob-feucht.de / Öffnungszeiten:
• Montag: 09.30 – 12.00 Uhr und 14.30 - 17.00 Uhr
• Dienstag: geschlossen
• Mittwoch und Freitag: 09.30 – 12.00 Uhr
• Donnerstag: 09.30 – 12.00 Uhr und 15.30 -18.00 Uhr
Kath. Pfarramt Herz Jesu Feucht
Pfarrer Edwin Grötzner, Untere Kellerstr. 6. 90537 Feucht, Tel. 09128/920585,
E-Mail: feucht@bistum-eichstaett.de, Homepage: www.kath-kirche-feucht.de
Öffnungszeiten des Pfarrbüros:
• Montag: 09.00 - 11.00 Uhr
• Dienstag: 17.00 - 18.00 Uhr
• Mittwoch: 16.00 - 17.00 Uhr
• Donnerstag & Freitag: 09.00 - 11.00 Uhr
Nachbarschaftshilfe Feucht und Moosbach
Hallo Nachbarin! Hallo Nachbar!
Unser Helferteam „Miteinander - Füreinander“ arbeitet ehrenamtlich und
unentgeltlich. Wir behandeln Ihr Anliegen vertraulich. Wir leisten schnelle,
unbürokratische und nachbarschaftliche Hilfe. Wir bieten als Nachbarschaftshilfe
Unterstützung und Begleitung für den Alltag. Pro Einsatz bitten wir Sie um einen
Kostenbeitrag von 3 € zur Unterhaltung der Nachbarschaftshilfe. Sie erreichen uns
in unserem Büro im Mesnerhaus, Hauptstr. 58 (Eingang Kirchhof), Montag von
14.30 bis 16.30 Uhr und Mittwoch von 10.00 bis 12.00 Uhr. Tel. 09128 / 724 32 49
zu den Bürozeiten. E-Mail: nachbarschaftshilfe@st-jakob-feucht.de
FEBRUAR 2015 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG.
3
Stöberladen Feucht
Gebrauchte Kleidung für Erwachsene und Kinder in allen Größen,
Schuhe, Wäsche, Kleinkinderbedarf, Spielzeug, Haushaltswaren.
Annahme und Abgabe an Haushalte mit geringem Einkommen.
Hauptstr. 35, 90537 Feucht, Tel. 09128 / 92 39 646,
Montag und Freitag 9.00 - 12.00 Uhr, Mittwoch 15.00 - 18.00 Uhr
Verein Rummelsberger Hospizarbeit
Beratung und ehrenamtliche Begleitung von Schwerstkranken und
deren Angehörigen.
Diakon Johannes Deyerl, Fachkraft für Palliative Care und Hospizkoordination,
Tel. 09128 / 50 25 13, E-Mail: hospizverein@rummelsberg.de,
Telefon der Einsatzleitung: 0175/1624514.
Caritas-Sozialstation
Feucht/Schwarzenbruck e.V.
Verein für ambulante Krankenpflege, Pfinzingstraße 17, 90537 Feucht
• Bürozeiten: Montag und Mittwoch von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Donnerstag von 15.00 - 17.00 Uhr.
Sprechstunde der Pflegedienstleitung.
• Telefon: 09128-2451 Fax 09128-72 80 83
• Email: Caritas-Sozialstation-Feucht@t-online.de
Aktivgruppe für Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz
(Demenz, Schlaganfall etc.)
• Termin:
Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 14.00 - 17.00 Uhr
geselliges Beisammensein mit Übungen für Körper und Geist.
Telefonische Voranmeldung ist erforderlich.
Lebensrettende Sofortmaßnahmen Veranstaltungsprogramm im JuZ
• Erste-Hilfe-Training am Freitag, den 13. Februar 2015
Dieser Kurs ist für die zweijährige Auffrischung der betrieblichen Ersthelfer
gem. den Vorgaben der Berufsgenossenschaft und alle die in einer Notsituation schnell handeln möchten.
Der Kurs findet von 12:00 – 19:00 Uhr statt. Die Kursgebühr beträgt 20,00 €
oder Abrechnung über die Berufsgenossenschaft.
Veranstaltungsort: Rot-Kreuz-Haus Lauf; Henry-Dunant-Str. 1 in 91207 Lauf
• Erste-Hilfe-Kurs am Freitag und Samstag, den 27. und 28. Februar 2015
Dieser Kurs ist für Führerscheinanwärter der Klassen C, CE, C1, C1E, D, DE,
D1, D1E, Segel-, Tauch- oder Trainerscheinanwärter, sowie betriebliche Ersthelfer und alle die in einer Notsituation schnell handeln möchten.
Der Kurs findet am Freitag von 12:00 – 18:00 Uhr und am Samstag von 09:00
– 16:00 Uhr statt. Die Kursgebühr beträgt 40,00 € oder Abrechnung über die
Berufsgenossenschaft.
• Erste-Hilfe-Training am Samstag, den 28. Februar 2015
Dieser Kurs ist für Führerscheinanwärter der Klassen A, AM, A1, A2; B, BE, L, T.
Der Kurs findet von 09:00 – 15:30 Uhr statt und kostet 30,00 €.
Veranstaltungsort: BRK-Wache bei FW, Untere Kellerstr. 69, 90537 Feucht
Veranstaltungsort: Rot-Kreuz-Haus Lauf; Henry-Dunant-Str. 1 in 91207 Lauf
Bei allen Kursen ist eine vorherige Anmeldung unter der Tel. 09123/9403-0
oder ausbildung@kvnl.brk.de erforderlich.
Weitere Informationen zu den Kursen sowie zu anderen Kursangeboten
erhalten Sie ebenfalls unter dieser Nummer oder unter www.kvnl.brk.de
Abgabetermine für
Bauantragsunterlagen
Bauantragsunterlagen können im Pfinzingschloss, Bauamt, zu den
allgemeinen Öffnungszeiten abgegeben werden. Für die Bauausschusssitzung
am 19. März 2015 ist Abgabetermin für die Unterlagen am 04. März 2015.
Beratungsstelle der Kirchlichen
Allgemeinen Sozialarbeit
Die Beratung ist kostenlos. Sie steht allen Menschen offen
- unabhängig von Alter, Religion und Nationalität.
Sie befinden sich in einer schwierigen Lage und wissen nicht, wo Sie Unterstützung bekommen können. Sie befinden sich im Trennungs- und Scheidungsprozess.
Sie haben finanzielle Probleme und wissen nicht, welche sozialen Leistungen
Ihnen zustehen, zum Beispiel Arbeitslosengeld II, Grundsicherung, Wohngeld. Sie
wünschen Unterstützung im Umgang mit Behörden. Wir helfen beim Ausfüllen von
Formularen und beim Formulieren von Anträgen. Wir prüfen und erklären Ihnen Ihre
Bescheide. Sie erhalten Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten.
Ansprechpartnerin: Cornelie Fritz, Kasa-feucht@diakonisches-werk-ahn.de
In Feucht: Fischbacher Str. 6, Tel. 09128 / 72 48 00, offene Sprechzeit:
mittwochs 11.00 - 12.00 Uhr und nach Vereinbarung.
In Altdorf: Türkeistr. 11, Tel. 09187 / 80 232, offene Sprechzeit: montags
11.00 - 12.00 Uhr und nach Vereinbarung. Anmeldung über Sekretariat
vormittags Tel. 09151 / 83 77-0
4
Öffnungszeiten
• Dienstag • Mittwoch
• Donnerstag
• Freitag
• Samstag
Termine
• Mittwoch
• Donnerstag
• Donnerstag
• Freitag
15.30 – 17.30 Uhr
15.30 – 17.00 Uhr
17.00 – 22.00 Uhr
15.30 – 17.00 Uhr
17.00 – 22.00 Uhr
13.00 – 15.30 Uhr
15.30 – 17.00 Uhr
17.00 – 22.00 Uhr
15.30 – 22.00 Uhr
Youngsterstreff
Youngsterstreff
Offener Betrieb
Youngsterstreff
Offener Betrieb
Schülertreff
Youngsterstreff
Offener Betrieb
Offener Betrieb
ab 16.00 Uhr
Kreativ
ab 15.30 Juggern
15.30 bis 17.00 Uhr Juggern in der Zeidler-Sporthalle
ab 17.00 Uhr
Kochen im JuZ
ab 19.30 Uhr
Fußball
ab 15.00 Uhr
Fußball
Termine des Marktes Feucht
• Dienstag, 10.02.2015, 19.00 Uhr, Bürgerversammlung Moosbach,
Bürgerhalle Moosbach
• Donnerstag, 19.02.2015, 18.30 Uhr, Bauausschuss, Rathaus, Sitzungssaal
• Donnerstag, 19.02.2015, 20.00 Uhr, Marktgemeinderat,
Rathaus, Sitzungssaal
• Dienstag, 24.02.2015, 18.30 Uhr, Sozial- und Kulturausschuss,
Rathaus, Sitzungssaal
• Donnerstag, 05.03.2015, 19.00 Uhr, Arbeitskreis Familie & Freizeit,
Rathaus, Zimmer 008
• Dienstag, 10.03.2015, 17.00 Uhr, Arbeitskreis Chronik, Rathaus, Sitzungssaal
• Mittwoch, 11.03.2015, 19.00 Uhr, Umweltbeirat, Rathaus, Sitzungssaal
Suchtberatungsstelle
Suchtberatungsstelle des Diakonischen Werkes
Altdorf-Hersbruck-Neumarkt e.V.:
kostenlose Einzelberatungen und Gruppengespräche bei Problemen
mit Alkohol, Medikamenten, Drogen oder Glücksspiel
Amberger Str. 27, 91217 Hersbruck, Tel. 09151 / 90 87 676
E-Mail: suchtberatung@diakonisches-werk-ahn.de
Sprechzeiten: Montag bis Donnerstag 8.30 - 12.00 Uhr
und 13.00 - 16.30 Uhr, Freitag 8.30 - 12.00 Uhr
Diakoniestation Feucht
im Seniorenzentrum am Zeidlerschloss
Schwester Gabi Meinhard • Altdorfer Straße 5-7
90537 Feucht • Tel. 09128/739090 • In Notfällen: Tel. 0171/8607827
FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG. • FEBRUAR 2015
Apothekennotdienst
im Landkreis Nürnberger Land
Der Notdienst der Apotheken im Landkreis Nürnberger Land wechselt
täglich in der angegebenen Reihenfolge.
1 König’s-Apotheke, Feucht 0 91 28/1 30 31
2 Christophorus-Apotheke, Schwarzenbruck 0 91 28/1 38 00
3 Apotheke am Bahnhof, Altdorf 0 91 87/90 28 28
4 Linden-Apotheke, Winkelhaid 0 91 87/4 21 11
5 Engel-Apotheke, Feucht 0 91 28/31 14
6 Markt-Apotheke, Altdorf 0 91 87/90 28 74
7 Zeidler-Apotheke, Feucht 0 91 28/22 34
8 Wallenstein-Apotheke am Oberen Tor, Altdorf 0 91 87/90 30 60
9 Burg-Apotheke, Burgthann 0 91 83/95 07 57
10 Espen-Apotheke, Oberferrieden 0 91 88/90 53 09
11 St. Vitus Apotheke, Berg 0 91 89/16 45
12 Wallenstein-Apotheke am Röder, Altdorf 0 91 87/40 90 20
Februar 2015
6
Freitag
4
7
Samstag
5
8
Sonntag
6
9
Montag
7
10Dienstag 8
11Mittwoch 9
12Donnerstag10
13Freitag
11
14Samstag 12
15Sonntag
1
16Montag
2
17Dienstag 3
März 2015
1Sonntag
2Montag
3Dienstag
4Mittwoch
3
4
5
6
18Mittwoch 4
19Donnerstag 5
20Freitag
6
21Samstag
7
22Sonntag
8
23Montag
9
24Dienstag 10
25Mittwoch 11
26Donnerstag12
27Freitag
1
28Samstag
2
5Donnerstag
6 Freitag
7Samstag
8Sonntag
www.qs-zahnärzte.de
Feucht -Dr.
Pfinzingstr.
1a • Tel.Dr.
88Daniel
89 Savic
Dr. Miguel Quilez
Julia Savic-Quilez
MSc
Parodontologie
Termine
nach VereinbarungMSc Implantologie
www.qs-zahnärzte.de
Feucht - Pfinzingstr. 1a • Tel. 88 89
Termine nach Vereinbarung
Zahnärztlicher Notdienst
Dienstbereit: 10-12 Uhr und 18-19 Uhr in der Praxis.
Der aktuelle Notdienst kann für alle mittelfränkischen Bereiche im Internet
nachgelesen werden unter: www.notdienst-zahn.de
• 07./08.02.2015 Astrid Streich
Fasanenweg 12, 90542 Eckental, 09126 / 287154
• 14./15.02.2015 Dr. med. Alexander Tiebe
Herpersdorfer Str. 1, 91207 Lauf / OT Bullach, 09126 / 2988310
• 16./17.02.2015 Dr./Univ.Budapest Katalin Steiger
Rückersdorfer Str. 18, 90552 Röthenbach, 0911 / 577449
• 21./22.02.2015 Dr./IMF Klausenburg Nicoleta Manea
Lindenstr. 23, 91224 Pommelsbrunn, 09154 / 1215
• 28.02./01.03.2015 Jürgen Siebenkees
Saarstr. 9, 91207 Lauf, 09123 / 82241
• 07./08.03.2015 Melissa Wagner
Mozartstr. 1, 90571 Schwaig, 0911 / 505602
• 14./15.03.2015 Dr. Roland Wagner
Nürnberger Str. 93, 91217 Hersbruck, 09151 / 862960
Ehrenamtliche und kostenlose
Beratung, Mediation („Vermittlung“)
7
8
9
10
Notdienst hat jeweils die Apotheke, deren Nummer hinter dem Wochentag
ausgedruckt ist. Der Notdienst der diensthabenden Apotheke beginnt am
Morgen um 9.00 Uhr und endet am darauffolgenden Tag zur selben Zeit.
Angaben ohne Gewähr. Die Notdienstgebühr beträgt 2,50 EUR außerhalb der
gesetzlichen Ladenöffnungszeiten.
Ein Konfliktregelungsverfahren zur Förderung von Kommunikation
und Kooperation bei Streitigkeiten in der Familie oder einer Gruppe
Carmen Henneberger - Mediatorin, Mitglied im Bundesverband
Mediation e.V., Karlsbader Str. 11, 90537 Feucht
Telefon: 09128 - 14424 • Mobil: 0171 - 6594422 • Fax: 09128 - 14434
E-Mail: Henneberger-Feucht@t-online.de
z.B. Scout, McNeill, Ergobag, step by step
FEBRUAR 2015 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG.
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Bürgerversammlung in Moosbach
Die diesjährige Bürgerversammlung in Moosbach findet am Dienstag,
den 10. Februar 2015, um 19.00 Uhr in der Bürgerhalle statt.
Bitte ergreifen Sie die Gelegenheit, sich auf der Bürgerversammlung aus
erster Hand zu informieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über die
Entwicklung unserer Gemeinde zu diskutieren.
Sie erhalten an diesem Abend Informationen zu den Themen, die Ihnen besonders am Herzen liegen, von Feuchts Erstem Bürgermeister Konrad Rupprecht
Eine Linie mit vielen Vorteilen: die Buslinie 50
Sie bildet den Lückenschluss im Feuchter Nahverkehrsnetz für die
Nürnberger Südachse, das Frankenzentrum und die südliche U-Bahn
und ist damit eine besonders wertvolle Bereicherung des Nahverkehrsangebots: die Buslinie 50, die seit über einem Jahr in Feucht
verkehrt, fährt auf direktem Weg von Feucht nach Langwasser Mitte
und das in nur 23 Minuten.
Ursprünglich wurde die Buslinie 50 für Beschäftigte im Gewerbepark Nürnberg Feucht Wendelstein ins Leben gerufen. Sie hält auf dem Weg nach
Langwasser unter anderem an mehreren Stationen im Gewerbepark, am
Moorenbrunnfeld und am Langwasser Bad.
Ein großer Vorteil der Buslinie 50 ist die Anbindung der Wohnbereiche im
nördlichen Teil von Feucht, also der Alten Siedlung, des Segerswegs und Am
Reichswald. Die Haltestellen befinden sich Am Reichswald und am Park &
Ride Platz des Feuchter Bahnhofs. Ein weiteres Plus bietet die Umsteigemöglichkeit am Feuchter Bahnhof in die S2 und S3 sowie in die Buslinie 678 nach
Wendelstein und Schwabach.
Den Fahrplan gibt es am Feuchter Bahnhof. Außerdem kann man ihn auf der
Website des Marktes Feucht unter www.feucht.de einsehen.
Sportpalette 2015 in der Zeidler-Sporthalle Feucht
Im Jahr 2015 werden Sportler und Mannschaften für besondere sportliche
Erfolge des Jahres 2014 im Rahmen der Sportpalette durch Feuchts Zweite
Bürgermeisterin Katharina von Kleinsorgen geehrt.
In der Zeidler-Sporthalle in Feucht, wo sonst Bürgerinnen und Bürger ihrem
Sport nachgehen, treffen sich am 7. März 2015 ab 17.30 Uhr Sportler, Angehörige und Ehrengäste, um die großartigen Leistungen der nominierten
Sportler, Sportlerinnen und Mannschaften zu ehren und zu würdigen. Auch
Der Markt Feucht und der
TSV 04 Feucht e.V. laden ein zur
Die geehrten Sportler des Vorjahres.
Sportpalette 2015
am Samstag, den 7. März 2015,
in die Zeidler-Sporthalle Feucht
Einlass: 17.00 Uhr, Beginn: 17.30 Uhr
Eintritt: frei
Sportlerehrung 2014
Vielseitiges Rahmenprogramm
Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.
Gemeinschaftsveranstaltung mit dem TSV 04 Feucht e.V.
6
wird das Geheimnis gelüftet, wer zum Sportler/-in oder zur Mannschaft des
Jahres 2014 gewählt wurde.
Das Rahmenprogramm, gestaltet in bewährter Weise durch den TSV 04 Feucht
e.V. unter der Leitung von Sabine Dingfelder, kann sich wieder sehen lassen!
Jeder, der sportliche Highlights live erleben möchte, ist als Zuschauer herzlich
willkommen - die Aktiven würden sich über zahlreiche Zuschauer freuen!
Die Kinder und Jugendlichen des KGW/TGW/TGM-Teams des TSV 04 Feucht
e.V. entführen die Zuschauer mit einer Mischung aus Turnen und Tanzen in
die Welt des Films. Auch über eine Gastgruppe darf man sich heuer wieder
freuen. Wie bei einem Filmfestival wird die Preisverleihung zur Sportlerehrung mit in die Vorführungen eingebunden.
Auch das leibliche Wohl kommt an diesem Abend nicht zu kurz.
Die Sportpalette ist eine Veranstaltung für die ganze Familie, bei der keine
Langeweile aufkommt. Schirmherr der Veranstaltung ist Klaus Bothmann vom
Hagebaumarkt Bothmann, Feucht. Parkplätze finden Sie vor der Zeidler- und
der benachbarten Wilhelm-Baum-Sporthalle oder an der Mittelschule. Der
Eintritt zu der Veranstaltung ist frei.
FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG. • FEBRUAR 2015
r
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U
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s
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L
m
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k
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»
Orthopädische Maßschuhe
»
Orthopädische Therapieschuhe
bei Diabetes und Rheuma
bei Lähmungen
bei Sprunggelenksverletzungen
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für Knie, Sprunggelenk, Ellenbogen, Hand
Orthopädische Einlagen nach
Formabdruck
Orthopädische Weichpolstereinlagen
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Sporteinlagen
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Bewegungsanalyse
Bandagen
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Kompressionsversorgung
Kompressionsstrümpfe, -hosen
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Kompressionssportstrümpfe
Bewegungsabdruck
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Sensomotorische Einlagen
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Adaptierte Fußbettungen
muskelaktivierend
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Bauerfeind Sportstrümpfe,
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Strümpfe Bort
für Diabetiker in versch. Weiten
Schuhe * für Ihre orthopädisch
angefertigten Einlagen
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Wanderstrümpfe
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Orthopädische Schuhzurichtung
Schuherhöhungen
Schmetterlingsrollentechniken
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Fußschutzprogramm
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Ballen- und Mittelfußrollen
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Schuhreparaturen
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Sprechtag des Finanzamtes Hersbruck beim Markt Feucht
Am 22. April 2015 hält das Finanzamt Hersbruck in den Diensträumen
des Marktes Feucht von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr und von 13.00 Uhr bis
15.00 Uhr einen Sprechtag ab, an dem Einkommensteuererklärungen
von Arbeitnehmern abgegeben werden können.
Das Finanzamt Hersbruck hat zudem in der Amberger Straße 76 in Hersbruck
ein Servicezentrum mit folgenden Öffnungszeiten: Montag bis Mittwoch 8.00
Uhr bis 14.00 Uhr, Donnerstag 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr und Freitag 8.00 Uhr
bis 12.30 Uhr. Hier können die Steuerangelegenheiten von Arbeitnehmern
meist abschließend bearbeitet werden.
Gemeindliche Einrichtungen und Feuchter Gemeindewerke am Faschingsdienstag geschlossen
Das Rathaus und das Pfinzingschloss sowie alle gemeindlichen Einrichtungen
und die Feuchter Gemeindewerke sind am Faschingsdienstag, 17. Februar
2015, ab 12.00 Uhr geschlossen. Das Jugendzentrum und die Gemeindebü-
cherei sind an diesem Tag komplett geschlossen. Das Internetcafé hat bis
12.00 Uhr geöffnet.
Aktuelles zum Ausbau
Verbindungsstraße Feucht Penzenhofen auf
www.feucht.de
Mit Beginn der Bausaison 2015 rollen die Bagger zum Ausbau der
Staatsstraße St 2239 zwischen Feucht und Penzenhofen an. Neben der
Runderneuerung der Fahrbahn auf fünf Kilometern Länge wird auch
die Radweglücke zwischen Weiherhaus und Penzenhofen geschlossen.
Die umfangreichen Bauarbeiten verlaufen nicht ohne Verkehrsbeschränkungen. Bis zum Bauende im Dezember 2016 werden daher mehrfach Sperrungen und Umleitungen notwendig sein.
Auf www.feucht.de (Rubrik Bürgerservice / Umbau Staatsstraße St 2239)
Neue Bürgerinfo-Broschüre
für Feucht wird verteilt
Im Februar wird an alle Haushalte
in Feucht und Moosbach eine
Bürgerinfo-Broschüre verteilt, die
allen Einwohnern, Neubürgern
und Gästen eine Orientierungshilfe und einen Überblick über die
zahlreichen Angebote und Einrichtungen im Ort geben soll.
Die knapp 100seitige Broschüre wurde
vom Markt Feucht und dem Verlag
SPM in Zusammenarbeit erstellt und
von Feuchter Gewerbetreibenden
finanziell unterstützt. Sie ist ein zuverlässiges Nachschlagewerk mit wichtigen Telefonnummern und Adressen
für das tägliche Leben. Die Bürgerinnen und Bürger erhalten mit ihr
einen umfassenden Einblick in Feuchts aktive Gemeinde, die Dienstleistungen
im Ort und das vielfältige Angebot an Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten.
werden die Informationen des Staatlichen Bauamtes über den fortlaufenden
Umbau der Straße zwischen Feucht und Penzenhofen stets aktualisiert.
Neue TV-Sendung:
„Endlich Wochenende Neumarkt + Nürnberger Land“
Die Lokal-TV-Sendung „Unterwegs im Nürnberger Land“ bei Franken
Fernsehen berichtete 2014 mit aktuellen Berichten aus unserer
Region. Diese Sendung wird 2015 nicht mehr weitergeführt, aber
durch ein neues Format ersetzt!
Ab sofort gibt es nun jede Woche Neuigkeiten und Freizeittipps aus der Region
in der Sendung „Endlich Wochenende - Neumarkt + Nürnberger Land“. Hier
wird neben Neumarkt aus Feucht, Altdorf, Burgthann, Schwarzenbruck, Winkelhaid und vielen anderen Ortschaften aus dem Landkreis berichtet.
Ausgestrahlt wird die Sendung jedes Wochenende zu folgenden Uhrzeiten bei
Franken Fernsehen, zu empfangen überall per Satellit oder Kabelanschluss:
• Freitags 17.45, 18.45, 20.45, 21.45, 22.45 Uhr
• Samstags 00.45, 01.45, 02.45, 03.45, 04.45, 05.45, 06.45, 07.45, 14.45,
19.45, 21.15, 23.45 Uhr
• Sonntags 01.45, 03.45, 05.45, 15.45
Die aktuellen Sendungen und alle vergangenen Folgen gibt es natürlich auch
online in der Mediathek zu sehen unter: www.neumarkt-tv.de!
CosH
Fernwartung
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Inh.: Claus Meier
Öffnungszeiten:
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Fax: 09128 / 9237-82
eMail: info@cosh.ag
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Netzwerke
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Kraft und Beweglichkeit –
ohne Schmerz lebt es sich besser!
Auf neue und innovative Weise widmet sich das Team von TheraVital der
Thematik effektives Krafttraining, indem das Muskel- und Fasziensystem
durch eine ungewohnte Bewegungsform vorbereitet wird. Das gesamte
muskuläre System wird optimiert und Schmerzen werden reduziert. Entwickelt wurde ein Trainingskonzept das Kraft und Beweglichkeit besonders
effizient verbindet Wie wichtig ein gut funktionierender Bewegungsapparat ist, wird uns
meist erst dann bewusst, wenn Glieder schmerzen und wir im Alltag eingeschränkt sind. Unser Körper arbeitet mit Muskelschlingen, in denen sich
die zu bewegenden Gelenke befinden.
Eine schmerzfreie Bewegung funktioniert nur, wenn sich ein Muskel aktiv
zusammenzieht und der Partnermuskel auf der anderen Seite dementsprechend nachgibt. Ist der Muskel durch mangelnde Bewegung und falsche
Körperhaltung verkürzt, kommt es zu Komplikationen und Schmerzen.
Der menschliche Körper nutzt nie einzelne Muskeln isoliert, um eine Bewegung zu vollziehen. Er agiert immer in komplexen Muskelketten. Nur
so sind koordinierte und geschmeidige Bewegungen überhaupt möglich.
Die im Alltag verkürzten und verkümmerten Muskelketten werden durch
spezielle Übungen wieder lang, stark und geschmeidig – durch das five –
Rücken- und Gelenkkonzept.
Damit ist die Muskulatur ideal vorbereitet auf ein Zirkel-Training mit der
Kraftgerätelinie 4E von gym80. Die elektronisch gesteuerte Kraftgerätelinie 4E mit der patentierten ETFM Technologie ermöglicht dabei auch
das innovative isokinetische Training. Die Trainingslast passt sich dabei
automatisch in jeder Stellung der Muskelspannung des Trainierenden an.
Ein ganz neues Trainingserlebnis!
Selbstverständlich kann mit 4E auch isotonisch, isometrisch und höher
exzentrisch trainiert werden. Therapieziele im Rehabilitationsbereich können sicherer und effizienter ohne Überlastung realisiert werden. Außer
durch seine Vielseitigkeit überzeugt 4E auch durch seine einfache Handhabung und überzeugende Trainingsdokumentation.
Verbunden mit einer individuellen Betreuung verspricht das Trainingsprogramm
von TheraVital beste Voraussetzung für ein erfolgreiches
Training und in der Folge auch ein deutlich verbessertes Wohlbefinden.
90. Geburtstag von Erich Titze
Dieser Mann kennt Feucht aus jeder noch so verwinkelten Perspektive: Erich Titze, Feuchter Modellbauer, konnte Ende Januar 2015
seinen 90. Geburtstag feiern.
Zu diesem Anlass fanden sich in der liebevoll dekorierten Stube des Jubilars
zahlreiche Freunde und Bekannte zusammen. Auch Feuchts Erster Bürgermeister Konrad Rupprecht war unter den Gästen und überbrachte dem
Geburtstagskind neben einem Zinnteller die besten Glückwünsche.
Die Vertreter des Gesangvereins Feucht 1862 e.V. stimmten bei einem Gläschen Sekt das Lied „Zum Geburtstag viel Glück“ an, in das alle Besucher
gerne, wenn auch nicht unbedingt so stimmsicher wie die Profis, einstiegen.
Erich Titze, der seit 1946 in Feucht lebt, hat sich für die Gemeinde verdient
gemacht, da waren sich alle Geburtstagsgäste einig. So hat er seine
maßstabsgetreuen Modelle von historischen Bauwerken aus Holz, die er mit
seiner kürzlich verstorbenen Frau Grete in unzähligen Stunden in mühevoller
Handarbeit angefertigt hatte, unentgeltlich der Gemeinde überlassen.
Viele dieser Modelle in den Maßstäben 1:50 bis 1:100 sind Gebäude aus
Feucht wie das Rathaus, das Zeidlerschloss, das Tucherschloss, das Hutzlerhaus, die katholische Kirche, die evangelische Kirche und das Pfinzingschloss.
Unter Titzes Modellen befinden sich aber auch zahlreiche andere Bauten wie
zum Beispiel eine Südtiroler Weihnachtskrippe. Seine Leidenschaft hat den
90jährigen über die Grenzen von Feucht hinaus bekannt gemacht.
Konrad Rupprecht wünschte Erich Titze noch viele Jahre voller Glück und
Gesundheit.
Außenanlagen am Neuen
Friedhof in Feucht
werden modernisiert
Nachdem im vergangenen Jahr das Sanierungskonzept für den Neuen
Friedhof gestartet wurde, erstellte das beauftrage Büro Lorenz Landschaftsarchitekten in enger Abstimmung mit dem Bauamt und dem
Ordnungs- und Sozialamt ein Konzept für die Außenanlagen auf dem
Neuen Friedhof des Marktes Feucht. Dieses wurde in der Sitzung des
Marktgemeinderates am 29. Januar 2015 beschlossen.
Grundgedanke des Konzepts ist der möglichst schonende Umgang mit dem
vorhandenen Grünbestand. Insbesondere sollte der Charakter eines Waldfriedhofes beibehalten und durch gezielte Maßnahmen aufgewertet werden.
Zudem wurde die vorhandene Infrastruktur in Bezug auf ihre Funktionen
überprüft. Diese wird nun nach heutigen Gesichtspunkten verbessert. So
sollen z.B. die Brunnenanlagen durch benutzerfreundlichere Brunnen ersetzt
und die in die Jahre gekommen Bänke ausgetauscht werden.
Eine wesentliche Neuerung ist die Einführung einer naturnahen Bestattung
unter Bäumen im Grabfeld C. Um den Hinterbliebenen einen würdevollen Ort
der Trauer anbieten zu können, wird nun im Frühjahr mit der Errichtung eines
Andachtsplatzes begonnen. Die Namen der Verstorbenen können dann an
Stelen am Rande des Andachtsplatzes angebracht werden.
Nach einer entsprechenden Änderung in der Friedhofssatzung können im
Grabfeld AH künftig nur noch Urnen beigesetzt werden. Bei diesem neuen
Angebot für Urnenbeisetzungen ist jeweils jeder Grabplatz mit einer in den
Boden ebenerdig eingebrachten Grabplatte zu versehen. Die noch bestehenden Familiengräber im Grabfeld AH dürfen selbstverständlich in der
bisherigen Form beibehalten werden.
Die Gesamtkosten für die Maßnahmen im Außenbereich des Neuen Friedhofs
belaufen sich auf rund 670.000 €. Die baulichen Maßnahmen an der Aussegnungshalle wurden zur erneuten Beratung an den Sozial- und Kulturausschuss zurückverwiesen.
Feuchter Marktgemeinderat verabschiedet den
Haushaltsplan für 2015
Einstimmig beschloss der Marktgemeinderat in seiner Sitzung vom
29. Januar den Haushalt für das Jahr 2015.
Das Gesamtvolumen des Haushalts 2015 beläuft sich auf 37.604.186 €,
wobei 25.988.926 € auf den Verwaltungshaushalt und 11.615.260 € auf
den Vermögenshaushalt entfallen. Das Volumen erhöht sich gegenüber dem
Haushaltsjahr 2014 um 946.999 € bzw. 2,58 Prozent.
Nach der enormen Höhe der Kreisumlage im letzten Jahr kann für den Haushalt 2015 wieder mit einer durchschnittlichen Umlage geplant werden. Rund
1,1 Mio. € weniger müssen heuer an den Landkreis abgeführt werden. Auf
der Einnahmenseite konnten die Ansätze - auf Grund von Wirtschaftsprognosen und Steuerschätzungen für die Gewerbesteuer und dem Anteil an
der Einkommensteuer - zusammen um 1,5 Mio. € angehoben werden. Dem
gegenüber stehen wesentlich höhere Ausgaben, z.B. bei den Kinderbetreuungskosten, die in den nächsten Jahren noch erheblich ansteigen werden.
Im diesjährigen Haushalt sind Kreditaufnahmen in Höhe von maximal 3 Mio. €
10
vorgesehen. Diese sind zur Finanzierung der vielen Investitionsvorhaben
in den nächsten Jahren notwendig. Die Verschuldung wird auf Grund der
momentan anhaltenden Niedrigzinsphase als wirtschaftlich und sinnvoll
erachtet. Dies bedeutet einen Anstieg der Pro-Kopf-Verschuldung von bisher
187 € auf voraussichtlich maximal 409 € zum Jahresende 2015. Der Landesdurchschnitt vergleichbarer Kommunen liegt bei 695 €.
Durch die geplanten Kreditaufnahmen steigt auch der Betrag der Mindestzuführung nicht unerheblich an. Die sogenannte „Freie Finanzspanne“
vermindert sich damit entsprechend auf ein Minimum. Zumindest im Haushaltsjahr 2015 kann noch ein ordentlicher Zuführungsbetrag in Höhe von
rund 2,3 Mio. € erwirtschaftet werden.
Der Rücklagenstand betrug zum Ende des letzten Jahres 4,7 Mio. €. Den
enormen Investitionen in 2014 geschuldet bedeutet dies einen Rückgang
zum Vorjahr von 4,64 Mio. €.
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Der Integrationsbeauftrage der Bayerischen
Staatsregierung, MdL Martin Neumeyer, beim
Neujahrsempfang der CSU in Feucht
Aufgrund des rasant angestiegenen Flüchtlingsstroms vor allem aus den
Krisengebieten im Nahen Osten und in Afrika muss auch Feucht in Zukunft
hilfesuchende Menschen beherbergen. Die ersten habe schon Quartier
bezogen, weitere werden spätestens im Sommer folgen. Die Feuchter CSU
war so sicherlich gut beraten, zu ihrem alljährlichen Neujahrsempfang MdL
Martin Neumeyer, den Integrationsbeauftragten der Bayer. Staatsregierung,
zum Thema „Asyl und Flüchtlinge“ einzuladen. Marin Neumeyer zeigte sich
erfreut, dass die Menschen in Bayern „mit Hilfsbereitschaft und Empathie
auf die offensichtlichen Nöte der Flüchtlinge bis an die Grenzen ihrer Belastbarkeit reagieren.“ Grund genug, sicherlich auch in Feucht darauf zu achten,
dass Hilfsmaßnahmen durch die Ehrenamtlichen möglichst auf viele Schultern verteilt werden. Denn gerade durch das ehrenamtliche Engagement
und das direkte Kennenlernen könne so Neumeyer, ein Vertrauen zwischen
Einheimischen und Flüchtlingen aufgebaut, die Integration gefördert und
Befürchtungen der Überfremdung begegnet werden. Von den Bürgerinnen
und Bürgern werden auch Schattenseiten der zurzeit großen Zuwanderung
nach Deutschland bemerkt. Der Integrationsbeauftragte nannte dazu exemplarisch zwei Beispiele, die zur Ablehnung der Flüchtlinge führen könnten: „Es
gibt wenig Verständnis dafür, wenn Asylbewerber durch Hungerstreiks Interessen durchsetzen wollen, obwohl sie hier besser leben, als in allen anderen
Aufnahmeländern“ und „fast 60 % der Bevölkerung sind für strengere
Gesetze gegen Wirtschaftsasylanten.“ Immerhin sei es, so Neumeyer, nun
gelungen, Asylbewerber aus sicheren Drittstaaten wie Serbien, Mazedonien
und Bosnien innerhalb einer Woche zurückzuschicken. Aber: „Allerdings wird
nun mit gefälschten Pässen aus anderen Ländern versucht, das Asylrecht in
Deutschland durchzusetzen“.
Der Abgeordnete betonte, dass die „Zuwanderung in das Sozialsystem“
Deutschlands „die Vielzahl der Asylanträge jahrelang blockiert“ und damit
den „Asylgedanken“ in Teilen der Bevölkerung „massiv diskreditiert“ habe.
V.l.n.r.: Norbert Dünkel, MdL, Ortsvorsitzender Axel-Wolfgang Schmidt, Martin
Neumeyer, MdL, Hermann Imhof, MdL, Marlene Mortler, MdB, Bezirksrat Dr. Bernd
Eckstein, Cornelia Trinkl, 2. Bürgermeisterin Katharina v. Kleinsorgen
Als wichtiges Problem, das dringend der Lösung bedarf, nannte Martin
Neumeyer die ungerechte Verteilung der Flüchtlinge in der Europäischen
Union. Fünf EU-Staaten nehmen drei Viertel aller Asylbewerber auf, die
Länder in Ost- und Südosteuropa beteiligen sich kaum. „Wir brauchen eine
Quotenregelung, nach der die Flüchtlinge gleichmäßig in der ganzen Union
verteilt werden.“
In seiner Begrüßung und Einführung befasste sich der Ortsvorsitzende AxelWolfgang Schmidt mit den Befürchtungen der Menschen in punkto Islam und
zitierte den Großmufti von Marseille: „Das größte Gut einer Religion liegt
in ihrer Theologie. Aber ihr größtes Übel kommt ebenfalls aus der Theologie
- wenn sie stagniert.“ Leider, so Schmidt, sei der Islam in vielen gesellschaftlich relevanten Aussagen im Mittelalter verblieben. So sei eine „schmerzhafte
Zeit der Reformation“ der Religion unumgänglich. Mehr Vertrauen und
Anerkennung unserer muslimischen Mitbürger werden aber dann wieder
entstehen, wenn die Muslime die
Rechtskultur, wie sie sich seit dem
Zeitalter der Aufklärung in Europa
entwickelt hat, nicht nur respektieren, sondern sich auch mit ihr
identifizieren.
Axel-Wolfgang Schmidt
Rückenschmerzen?
Müdigkeit?
Infektanfälligkeit?
Allergien?
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Schienhammer
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90610 Winkelhaid
Termine nach Vereinbarung
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Politischer Aschermittwoch
Der traditionelle Politische Aschermittwoch der Feuchter CSU findet in diesem
Jahr am Mittwoch, den 18.02.2015, um 20.00 Uhr, im Restaurant „Il Pomodore
im more“ statt. Der Erste Bürgermeister, Konrad Rupprecht, wird sich mit aktuellen Problemen der Feuchter Kommunalpolitik befassen.
Axel-Wolfgang Schmidt
Gewerbegebiet „Moserbrücke“
Der Gewerbepark Nürnberg-Feucht-Wendelstein
ist eine Erfolgsgeschichte. Mittlerweile sind alle
Flächen verkauft bzw. durch Optionen gebunden.
Es gibt aber immer noch Firmen, die in den
nächsten Jahren ihren Sitz in ein Gewerbegebiet
verlegen wollen - heimische und auch auswärtige
- die sehr am Standort Feucht interessiert sind.
Da war es eine mehr als große Chance, dass die
Autobahndirektion die drei ehemaligen militärischen
Flächen FASA, POL und Nato Site 23 der Muna als
Ausgleichsflächen für den Ausbau der A6 nutzt. Diese
drei isolierten Rodungsinseln im Bannwald sind im
derzeit gültigen Flächennutzungsplan als gewerbliche
Flächen für den Markt Feucht ausgewiesen. Allein
die Zufahrt dazu hätte Wald und Natur über Gebühr
belastet. Gibt man aber diese drei Inseln für die Renaturierung frei, so kann der gesamte Bereich zusammenhängend im Sinne des Naturschutzes aufgewertet und
als Bannwald ausgewiesen werden. Im Gegenzug will
Feucht als Ersatz für den Verzicht auf diese drei Gebiete
direkt anschließend an den Gewerbepark NürnbergFeucht-Wendelstein die Fläche zwischen dem Postfrachtzentrum und der ICETrasse als Gewerbegebiet ausweisen und den Flächennutzungsplan diesbezüglich
ändern. Dafür werden dann entsprechende Bannwald-Ausgleichsflächen zusätzlich
geschaffen. Bei objektiver Betrachtung ist dieses Vorhaben daher sinnvoll, findet
doch im Sinne des Bannwaldes hiermit quasi eine doppelte Kompensation statt.
Zudem würden verkehrsgünstig gelegene Flächen für Um- und Neuansiedelungen
von Gewerbe geschaffen, was nicht zuletzt der Absicherung des kommunalen
Haushaltes dient. Denn mit den durch die Gewerbesteuer eingenommenen Mitteln
wird ein wesentlicher Beitrag dazu geleistet, dass der Markt Feucht auch zukünftig
seine vorbildlichen Ausgaben in vielfältigen sozialen Bereichen erfüllen kann. So
sind z.B. die laufenden jährlichen gesetzlichen Ausgaben für die Kinderbetreuung
in den letzten zehn Jahren von 624.000 € auf über 3,4 Mio. € gestiegen und die
Investitionen für Um- und Neubauten von Kindertagesstätten seit 2010 betragen
rund 8,3 Mio. €.
Seit vielen Jahren ausführlich beraten
Bei den Beratungen in den letzten Jahren wurde das Vorhaben Gewerbegebiet
„Moserbrücke“ - bis auf die Grünen - von allen Vertretern im Marktgemeinderat
befürwortet. Auch der Umweltbeirat hatte sich mit diesem Projekt mehrfach
befasst und stets zugestimmt, zuletzt 2014 mit 8:3 Stimmen. Dass dies nun die SPD
plötzlich anders sieht, verwundert schon arg. Denn damit will man zwar die vollständige Rückführung im Bannwald verteilter ehemaliger US-Flächen an die Natur
(19,3 ha) - und nimmt man die für die Erschließung notwendigen Straßen, Stromleitungen, Wasserleitungen und Abwasserkanalleitungen noch hinzu, dann wären
das noch etliche Hektar mehr. Dadurch entsteht ein großes zusammenhängendes
(Bann)Waldgebiet ohne jegliche Durchschneidungen und sonstige Störungen.
Aber die im Gegenzug erforderliche Kompensation für die dadurch verloren
gegangen Gemeindegebiete durch das neue Gewerbegebiet „Moserbrücke“ wird
von der SPD plötzlich nicht mehr unterstützt, obwohl sie über viele Jahre hinweg
alle diesbezüglichen Beschlüsse mitgetragen hat. Das ist unverständlich, da sich
der Bebauungsplan seit der letzten Abstimmung im Marktgemeinderat kein bisschen verändert hat. Lediglich die Ergebnisse der neuen Umweltgutachten haben
gezeigt, dass das geplante Gebiet noch weniger schützenswert ist als vor zwei
Jahren angenommen.
Von der Einwohnerzahl her sind wir die drittgrößte Kommune im Landkreis, von
der Fläche her die drittkleinste. Da kann man nicht so einfach auf Entwicklungsflächen ohne Kompensation verzichten. Schließlich geht es auch um Arbeitsplätze,
die möglichst nahe am Wohnort der Beschäftigten sein sollten, denn jede weite
Anfahrt zum Arbeitsplatz ist sicher auch nicht im Sinne des Umweltschutzes. Die
neu geplanten Flächen sind klein parzelliert, da sie vor allem für kleine Gewerbebetriebe bestimmt sind, die sich in ihrer angestammten Umgebung nicht mehr
ausdehnen können und somit aus ihren Gemeinden wegziehen oder das Gewerbe
ganz aufgeben müssten.
Die CSU-Fraktion wird daher der Änderung des Flächennutzungsplanes und dem
neuen Bebauungsplan nach wie vor einhellig zustimmen. Denn das gesamte
Vorhaben wird seit vielen Jahren ausführlichst diskutiert - und zwar unter Einbeziehung aller damit befassten Fachbehörden und in dem Bemühen, eine einvernehmliche Lösung zu finden. Dies ist unter Abwägung aller Argumente auch gelungen,
und naturschutzfachlich wird der Ausgleichswert dieses Vorhabens höher als der
Eingriffswert eingestuft.
CSU-Fraktion
Inhaber: Karin Weber & Heidi Kraußer
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Haushalt für das Jahr 2015 einstimmig beschlossen
Seit November 2014 wurden in vielen Stunden der Haushalt des
Marktes Feucht für das 2015 beraten. Sehr erfreulich ist, dass letztendlich alle Parteien dem Haushalt zugestimmt haben und somit die
gemeinsame akribische Arbeit an dem Zahlenwerk erfolgreich abgeschlossen werden konnte.
Insgesamt hat der Haushalt 2015 ein Volumen von 25,9 Mio. € im Verwaltungs- und 11,6 Mio. € im Vermögenshaushalt. Hier lohnt sich ein vergleichender Blick in die letzten Jahre. Der Verwaltungshaushalt lag 2003 noch
bei 15 Mio. € und der Vermögenshaushalt lag 2003 bei 4,6 Mio. €. Das ist in
gerade mal 12 Jahren fast eine Verdoppelung des Haushaltes. Und trotzdem
wurde es geschafft, in dieser Zeit die Pro-Kopf-Verschuldung kontinuierlich
zu senken.
Neu im Haushalt ist eine Kreditaufnahme von maximal 3.000.000 €. Das
erklärte Ziel der CSU bei den Haushalten des Marktes Feucht war es stets, die
Verschuldungsquote für Feucht weiter zu reduzieren, um in naher Zukunft
einen schuldenfreien Haushalt präsentieren zu können. Hier haben wir
während der Amtszeit von Konrad Rupprecht auch viele Fortschritte gemacht
und eine im landes- und landkreisweiten Vergleich beachtlich geringe ProKopf-Verschuldung von 187 € erreicht.
Davon werden wir dieses Jahr etwas abrücken. Der Vorschlag seitens der
SPD, die extrem günstigen Zinsen bei neuen Krediten auszunutzen und somit
unsere Rücklagen im Haushalt nicht aufzubrauchen, wird auch von uns
voll mitgetragen. Es ist durchaus sinnvoll, lieber jetzt günstige Kredite zu
absoluten Top-Konditionen aufzunehmen und unsere Rücklagen damit für
schwierigere Haushaltszeiten aufzuheben. Allerdings darf diese einmalige
Kreditaufnahme nicht zur Gewohnheit werden. Besonnenes kaufmännisches
Handeln beim Haushalt sollte auch in Zukunft über allen stehen, damit die
Pro-Kopf-Verschuldung nicht weiter ansteigt.
Viele laufende Verpflichtungen
Vom Gesetzgeber beschlossene Maßnahmen, ein stark erhöhtes Betreuungsbedürfnis sowie der erfreuliche Anstieg der Kinder in unserer Marktgemeinde
infolge des neuen Wohngebietes am Reichswald haben die laufenden
Kosten für die jährlichen gesetzlichen Ausgaben für die Kinderbetreuung in
den letzten zehn Jahren von 624.000 € auf über 3,4 Mio. € steigen lassen.
Zusammen mit weiteren Aufwendungen wie freiwilligen Leistungen, Mieten
für Container etc. sind es in diesem Bereich insgesamt sogar fast 4,9 Mio. €
jährlich geworden.
Die Feuchter CSU steht voll hinter diesen Maßnahmen zur Kinderbetreuung,
denn damit werden auch weiterhin alle Betreuungswünsche der Eltern erfüllt,
was für Kommunen unserer Größenordnung - von größeren Städten ganz zu
schweigen - keine Selbstverständlichkeit ist.
Allerdings sollte man auch immer wieder in Erinnerung rufen, dass dies alles
bezahlt und aus Einnahmen erwirtschaftet werden muss. Umso mehr ist es
Bürgermeister Konrad Rupprecht und der Verwaltung anzurechnen, dies auch
2015 zu schaffen ohne in finanzielle Schieflage zu geraden. Viele andere
Kommunen können von dem, was wir uns gerade im sozialen und ehrenamtlichen Bereich leisten können, nur träumen.
Ebenfalls einstimmig wurde auch der neue Stellenplan beschlossen. Viele
neue Stellen wurden gerade auch in den sozialen Bereichen in diesem
und in den letzten Jahren geschaffen: JUZ - Streetworker und Soz.Päd. für
Schulen seien als Beispiel genannt. In diesem Jahr kommen u.a. zusätzliche
Hausmeister und auch eine Stelle für die Asylanten und für die Moosbacher
Kinder und Jugendlichen hinzu. Alle Parteien haben diese Stellen in der
Vergangenheit und in der jüngsten Gegenwart gewollt. Dazu braucht man
auch zukünftig sichere Einnahmen. Dank des Gewerbeparks NürnbergFeucht-Wendelstein und der im Ort ansässigen Firmen in Verbindung mit
einer soliden Wirtschaft sowie den vielen neuen Familien im Wohngebiet
am Reichswald kann Feucht auf stabile Steuereinnahmen in der Zukunft
hoffen. Aber auch hier kann der Zeitpunkt kommen, wo die Einnahmen nicht
mehr ausreichen, um alle Wünsche und Erfordernisse zu erfüllen. Dies zeigt
deutlich, dass wir - wenn wir weiterhin unseren hohen Standard beibehalten
wollen - immer bemüht sein müssen, mögliche Einnahmen zu generieren und
uns bietende Chancen zu nutzen.
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Feucht, ein Markt im Grünen SPD sagt Nein zum Gewerbegebiet Moserbrücke
Nach einer eingehenden Beratung hat sich die Gemeinderatsfraktion
zu einem Nein zum Gewerbegebiet Moserbrücke zu entschlossen.
Folgende Überlegungen waren entscheidend:
1.Der bald 40 Jahre alte Leitspruch „Feucht, ein Markt im Grünen“
beschreibt nicht nur den Zustand und die Lage unserer Gemeinde,
sondern ist zugleich Programm. Daraus folgt, wir respektieren in unserem
Wachstum die Grenzen, die uns die in Jahrhunderten entstandene
Kulturlandschaft und Natur setzen. Grenzen setzt uns der Wald, der
nach der seit 30 Jahren geltenden Rechtsverordnung des Landratsamtes
Nürnberger Land zur Bannwalderklärung unersetzlich ist und deshalb in
seiner Flächensubstanz erhalten werden muss. Abstriche davon sind in
der Vergangenheit genug gemacht worden, hauptsächlich zugunsten der
Mobilität auf Straße und Schiene. Von den jüngsten Eingriffen in den Bannwald kann sich täglich überzeugen, wer auf der Staatstraße nach Altdorf
oder auf der Richard-Hesse-Straße zum Gewerbepark Nürnberg-FeuchtWendelstein fährt. Auf diesem Weg wollen wir nicht weitergehen.
2.Der für die vorgeschlagene Änderung des Flächennutzungsplans und für
den Bebauungsplan genannte Zweck überzeugt uns nicht mehr. Begründet
wird das Vorhaben mit dem Ziel, angesichts einer „hohen regionalen
Dynamik bei der Entwicklung von Gewerbeflächen in mit dem Markt
Feucht vergleichbaren Gemeinden wettbewerbsfähig zu bleiben“ oder
wie es an anderer Stelle heißt, um „weiterhin am Markt zu bestehen“.
Zwischen Kommunen, gibt es nach unserer Auffassung keinen Wettbewerb
und keinen Markt mit Gewerbeflächen als Gegenstand. Kommunalpolitik,
die sich an solchen formelhaften Begriffen aus der Wirtschaft ausrichtet,
wird ihrem Auftrag der Gemeinwohlorientierung nicht gerecht. Angesagt
ist auch in der Kommunalpolitik, über den Kirchturm hinaus zu blicken und
zu berücksichtigen, dass im Landkreis noch genügend Gewerbeflächen
vorhanden sind, so dass keine Notwendigkeit besteht, dafür in Feucht Wald
zu vernichten.
3.Eine zentrale Bedeutung nehmen in den Begründungen der Pläne und
in der Auseinandersetzung mit Einwendung die ehemals militärisch
genutzten Flächen POL, FASA und NATO Site 23 ein. Weil diese Flächen,
die in der Bannwaldverordnung von 2003 Teil des Bannwaldes waren
und in dem derzeit gültigen Flächennutzungsplan als Gewerbeflächen
ausgewiesen sind, wird argumentiert, dass Feucht mit ihrer Einstufung als
Wald Gewerbeflächen aufgibt. Zum Ausgleich dafür sei es berechtigt, neue
Gewerbeflächen auszuweisen.
a.Dem halten wir entgegen:
Das ehemalige Treibstofflager der US-Armee (POL) ist nach Auskunft des
bayerischen Innenministeriums als Ersatzaufforstungsfläche und bereits
bestätigte Ökokontofläche als Ausgleichsfläche für Baumaßnahmen der
Autobahndirektion Nordbayern eingeplant. Ein Teil wurde nach der Altlastensanierung rekultiviert und wieder aufgeforstet.
Die mit Schadstoffen belastete Munitionslagerfläche NATO Site 23 unterliegt
einer Aufforstungspflicht als Teil des verbindlichen Sanierungskonzepts.
Die Munitionslagerfläche FASA ist als Ausgleichsfläche für den 6-streifigen
Ausbau der Bundesautobahn 6 im Abschnitt Autobahnkreuz Nürnberg-Süd
bis Autobahnkreuz Nürnberg-Ost Bestandteil des Planfeststellungsbeschlusses der Regierung von Mittelfranken.
b.Zu Recht werden daher die drei ehemals militärisch genutzten Flächen
bei dem Vorhaben „Gewerbegebiet Moserbrücke“ nicht als Ausgleichsflächen in Anspruch genommen, sondern die Ausgleichsflächen werden
an anderen Stellen ausgewiesen. Von einem Verzicht auf Gewerbeflächen
kann also nicht die Rede sein.
c.Schließlich würde sich der Markt Feucht mit dem Gewerbegebiet Moserbrücke auch unglaubwürdig machen. Wer im Umwelt Journal die Feuchter
Bevölkerung bittet, einen heimischen Baum in ihrem Garten zu pflanzen,
lässt an der Ernsthaftigkeit seiner Aussage in derselben Broschüre zweifeln, dass es ihm um Klimaschutz geht, der bedeutet „global denken, lokal
handeln“.
Bei der Frage „Gewerbe oder Wald“ gibt die Mehrheit der Fraktion dem Wald
den Vorzug. Neuaufforstungen an anderer Stelle reichen bei der mageren
Begründung für die Notwendigkeit eines Gewerbegebietes Moserbrücke nicht.
Hannes Schönfelder
Stellungnahme zum Haushalt 2015
Die Fraktion der SPD hat den Haushalt 2015 des Markts Feucht
intensiv diskutiert, sieht insbesondere die Finanzplanung kritisch, hat
sich aber letztlich entschieden, dem Haushalt zuzustimmen.
In der abschließenden Vorberatung des Zahlenwerks konnten die SPDMitglieder in den Haushaltsberatungen den Ansatz für eine zweifelhafte
Aufrüstung der Licht- und Tonausrüstung der Reichswaldhalle verhindern.
Die Argumentation überzeugte, dass eine solche Investition in eine Halle, für
die ab 2017 derzeit weder Mietverträge abgeschlossen noch Reservierungen
entgegen genommen werden, keinen Sinn macht. Sie macht keinen Sinn
selbst dann, wenn versichert wird, dass die Ausrüstung später ggf. sogar an
einem anderen Ort verwendet werden könnte.
Die Anregung, in Anbetracht der beispiellos niedrigen Kreditzinsen auf den
beabsichtigten fast vollständigen Zugriff auf die Rücklagen zu verzichten
und die voraussichtlichen Investitionen jedenfalls teilweise mit Krediten zu
finanzieren, ist auf offene Ohren gestoßen. Wirtschaftlichem Denken ist der
Vorrang gegenüber Symbolpolitik eingeräumt worden.
Zwar ist die SPD-Fraktion unverändert der Ansicht, dass die Finanzplanung
die künftige Finanzlage des Marktes schönt, da Vorhaben nicht berücksichtigt sind, die künftig auf den Markt zukommen werden. Die Sanierung der
Reichswaldhalle, sei es mit oder ohne eine Tiefgarage, Maßnahmen aus
dem von allen begrüßten Verkehrskonzept. Nach der bisherigen Mehrheitsauffassung ist die Erweiterung des Rathauses geplant, Mittel dafür fehlen,
bis auf geringe Planungskosten. Ob dem Markt Kosten entstehen werden,
wenn endlich ein Pflegeheim gebaut wird, ist weiterhin offen. Aber es wird
die Auffassung des 1. Bürgermeisters akzeptiert, dass manches ja nicht so
kommen muss und für die Finanzplanung erforderliche Beschlüsse fehlen.
Nach eingehender Diskussion in der Fraktion kam man zu dem Ergebnis, dass
allein die Kritik an der Planung der Maßnahmen im Neuen Friedhof es aber
nicht rechtfertigt, den Haushaltsplan abzulehnen, weil der Stellenplan und
der Verwaltungshaushalt ohnehin nicht umstritten sind.
Die Zukunftsabsichten und ihre möglichen Auswirkungen auf die Finanzlage
sollten jedoch mindestens im Hinterkopf behalten werden, fordert die SPD
und mahnte dazu an, kostenbewusst, zweckmäßig und sparsam die Gelder
bereits bei den Planungen zu verwenden.
Inge Jabs
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FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG. • FEBRUAR 2015
Neujahrstreff der Feuchter SPD
Die Ortsvereinsvorsitzende Inge Jabs konnte eine volle Reichswaldhalle zu dem traditionellen Neujahrstreff der SPD Feucht begrüßen.
„Ich bin sehr stolz darauf, dass wir mit KulturSPD Feucht unter der
Leitung von Gerlinde Kotzur die Kulturarbeit von Schall & Rauch
erfolgreich fortführen können.“ Deshalb dankte sie Gerlinde Kotzur
von Herzen für ihren großartigen Einsatz.
Anschließend erinnerte Inge Jabs an das vergangene Jahr mit der Kommunalwahl im März. Ein wesentliches Merkmal unseres Wahlkampfes war es, die
Bürgerinnen und Bürger direkt anzusprechen und einzuladen, uns zu sagen,
was sie sich vorstellen, wie sie sich unsere Gemeinde und das Leben in ihr
vorstellen. Viele hatten sich beteiligt.
Für das Jahr 2015 wünschte sich Inge Jabs, dass sich die Bürgerinnen und
Bürger Feuchts einmischen, dass sie die Parteien und die Gewählten nicht
allein lassen, dass sie schon im Vorfeld ihre Meinung sagen und nicht erst
dann, wenn die Entscheidungen gefallen sind.
Sprechen Sie uns an, teilen Sie uns mit, was Sie von den Überlegungen im
Gemeinderat halten, z.B. zu der Frage,
• wie viel Geld uns eine Verschönerung der Friedhöfe kosten darf,
• ob das Rathaus aufwändig erweitert werden soll oder
• ob die Kämmerei und das Bauamt weiter im Pfinzingschloss bestens
untergebracht sind,
• ob wir Wald roden sollen, um künftig höhere Gewerbesteuereinnahmen
zu erzielen,
• ob ein Lebensmittelnahversorger im Ortskern bleiben soll,
• was Sie davon halten, dass es in Feucht immer noch kein Heim für alle
Pflegebedürftige gibt und
• sicher fragen Sie sich als häufige Besucher der Reichswaldhalle,
wie es hier weitergeht.
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solange der Vorrat reicht
Prioritäten zu setzen, wann und wofür geben wir das Geld aus, ist entscheidend. Es geht um das Geld der Bürgerinnen und Bürger. An sie appellierte
Inge Jabs „unterstützen Sie uns dabei mit Ihrer Meinung, auch mit Ihrem
Besuch in den Ausschüssen oder in den Sitzungen des Marktgemeinderats“.
Außerdem lud sie herzlich ein, die Informationsangebote der SPD anzunehmen und die Veranstaltungen zu besuchen.
„Und nun freue ich mich auf einen vergnüglichen Abend mit Hans Well und
den Wellbappn und möchte mit Ihnen auf ein friedvolles neues Jahr anstoßen.
Alles Gute und bleiben Sie gesund“, wünschte Inge Jabs zum Abschluss.
Lothar Trapp
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Hannes Schönfelder zum 70sten
„70 und kein bisschen müde“ konnten die Gratulanten der SPD
Feucht dem Geburtstagskind bescheinigen.
Ortsvereinsvorsitzende Inge Jabs, ihr Stellvertreter Lothar Trapp und der
Ehrenvorsitzende Kurt Dilfer ließen es sich nicht nehmen, die Glückwünsche
persönlich anzubringen.
Neben seinem politischen Engagement ist der Jubilar aktiv im Kirchenvorstand der evangelischen Kirchengemeinde und als 2. Vorsitzender im Evangelischen Gemeindeverein. So gratulierten ihm auch das Pfarrersehepaar
Barbara und Roland Thie und Pfarrer Benjamin Schimmel. Von der Raiffeisenbank Altdorf-Feucht gratulierten 2. Vorstandsvorsitzender Walter Engelhardt
und Florian Klein, der Leiter der Hauptstelle Feucht, dem ehrenamtlichen
Mitglied der Vertreterversammlung. Eine Abordnung mit dem 2. Vorsitzenden
Oskar Berreth und Dieter Schönknecht überbrachte die Glückwünsche des
Feuchter Gesangvereins, dem Hannes Schönfelder seit über 25 Jahren als
Fördermitglied angehört. Sie sorgten mit den übrigen Gästen für die musikalische Note der Geburtstagsrunde. Glückwünsche konnte der Jubilar auch
vom 1. Vorsitzenden Ralf Kempa und Helmut Kreußel von der Freiwilligen
Feuerwehr Moosbach entgegennehmen, deren Fördermitglied Hannes
Schönfelder seit 25 Jahren ist.
Lothar Trapp
v.l. Kurt Dilfer, Hannes Schönfelder, Inge Jabs
Dreikönigswanderung zu vielen Krippen
Einer der sehr gut ausgeschilderte Wanderwege um Neunkirchen am Sand
und seine Ortsteile führte durch den Wald zur Brauerei Wolfshöhe zur
Mittagspause. Wieder in Feucht angekommen, hatten die Gäste aus Feucht
und die Gastgeber aus Neunkirchen am Sand einen interessanten Tag
verbracht, der Lust machte, noch mehr von der Umgebung zu erkunden.
Lothar Trapp
SPD Feucht zu Gast bei der SPD Neunkirchen am Sand
Herrlicher Sonnenschein, ein interessanter Ort, ein aktiver SPD-Ortsverein und
eine engagierte Bürgermeisterin waren die Zutaten bei der Dreikönigswanderung der SPD Feucht. Sie ging dieses Mal nach Neunkirchen am Sand.
Nach der Begrüßung durch die Neunkirchner Bürgermeisterin und Vorsitzende der Landkreis-SPD Martina Baumann und den SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Alex Körber ging es unter Führung von Franz Semlinger vom Heimatund Geschichtsverein auf den Neunkirchner Krippenweg. Dieser wurde vom
Verein schon zum 19. Mal veranstaltet und umfasst mittlerweile an die 50
Stationen mit noch mehr Krippen. Krippen unterschiedlichster Stilrichtungen
werden auf dem Rundgang durch den Ort gezeigt. Eine Sonderausstellung
der Feuchter Krippenbaumeisterin Vitzthum schloss den Rundgang ab.
Bürgermeisterin Martina Baumann stellte anschließend ihre Gemeinde vor.
Etwa 4.200 Einwohner verteilen sich auf die Ortsteile Neunkirchen am Sand,
Speikern, Rollhofen, Kersbach, Weißenbach und Wolfshöhe. Die SPD stellt
neben der Bürgermeisterin mit sieben Gemeinderäten die stärkste Fraktion.
CSU und FW haben jeweils fünf Gemeinderäte. Einen großen Seniorenhof mit
knapp 50 Pflegebetten und vielen altengerechten Wohnungen betreibt die
Diakonie Neuendettelsau in der Gemeinde. Zwei Kindertagesstätten werden
von der Kommune betrieben.
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Neuer Friedhof - Erfolgreiche Kritik am bisherigen Vorgehen
Seit 2007 ist der Zustand des Neuen Friedhofs für das Rathaus ein
Thema. Dennoch dauerte es bis November 2014, ehe erstmals Pläne
vorgelegt wurden. Danach sollen die Außenanlagen und die Gebäude
neu gestaltet und ein Andachtsplatz im Bereich der naturnahen
Baumbestattung errichtet werden.
Groß war das Erstaunen über Umfang und Kosten. Zum einen wurden die
voraussichtlichen Gesamtkosten jetzt mit ca. 1,5 Mio. € angegeben, eine Steigerung auf das Dreifache gegenüber den bisherigen Haushaltsansätzen. Ein
Kostenrahmen war den Planern nicht vorgegeben.
Zum anderen wurde den Mitgliedern des Gemeinderats zunächst nur ein
Entwurf für die Gebäude vorgelegt, der auf die Kritik der SPD-Fraktion stieß.
Auf Anforderung wurden dann im Januar mehrere Planvarianten dargelegt
mit unterschiedlichen Gesamtflächen und unterschiedlichen Funktionsräumen. Zu einer der vorgestellten Varianten kam die lapidare Aussage, dass
diese die Raumanforderungen nicht erfülle. Warum wurde sie nicht anfor-
derungsgerecht geplant? Offensichtlich waren die Vorstellungen über das
erforderliche Raumprogramm unterentwickelt. Das wurde jetzt eingesehen,
so dass in der letzten Sitzung des Marktgemeinderats eine Neuplanung auf
Basis eines Raumprogramms beschlossen wurde. Dieser notwendige Schritt
wurde schon im Sozial- und Kulturausschuss von der SPD-Fraktion gefordert.
In der Sitzung des Marktgemeinderats wurden erstmals die Kosten von
670.000 € für die Außenanlagen und für das Feld für die naturnahen Baumbestattungen aufgeschlüsselt. Danach kostet allein die Pflasterung und
Umgestaltung des zentralen Wegs ca. 160.000 €. Daraus folgt, dass bei der
weiteren Umsetzung der Planung ein Augenmerk auf die Notwendigkeit und
Berechtigung der einzelnen Vorschläge gerichtet werden muss.
Hannes Schönfelder
Haushalt 2015 findet Zustimmung
Der von Kämmerer Friedl vorgelegte und in mehreren Sitzungen
beratene Haushalt findet in allen Teilen die Zustimmung der Unabhängigen. Dem Vorstand der Unabhängigen stellte Marktgemeinderat
Gerd Steuer die Eckpunkte des Haushaltsplanes dar.
Der Rekordhaushalt hat ein Gesamtvolumen von 37,6 Millionen Euro, das
bedeutet eine Steigerung von 2,6 % im Vergleich zum Haushalt 2014. Fast
ein Drittel nämlich 11,6 Millionen Euro verschlingen die vorgesehenen
Investitionen, die im Vermögenshaushalt dargestellt sind. Ein großer Teil
der Investitionen wird im Bereich der Kinder-, Jugend und Familienpolitik
eingesetzt. Erwähnt seien hier der Bau des Horts und der Mensa an der
Mittelschule, des Kindergartens im Walburgisheim und der Neubau des
Jugendzentrums. Weitere große Ausgaben ergeben sich durch die Sanierung
des Neuen Friedhofes und des Gebäudes der Feuchter Feuerwehr. Erhebliche
Mittel verschlingen auch Maßnahmen zur Verbesserung der Infrastruktur zum
Beispiel die Ertüchtigung der Abwasserversorgung, der Bau des Kreisverkehrs
in der Altdorfer Straße und die Sanierung der Ortsstraßen.
Die Anerkennung der Arbeit der Vereine, Verbände und Organisationen
wird im Markt Feucht durch eine großzügige finanzielle Unterstützung und
Förderung ausgedrückt. Die Zuschüsse an die sozialen Einrichtungen sind im
ganzen Landkreis einmalig.
Da die Einnahmen des Marktes Feucht noch gut sprudeln, könnten alle Investitionen ohne Schulden durchgeführt werden. Um die restlichen Rücklagen zu
schonen, wird der Markt Feucht allerdings dann Schulden machen, wenn ihm
entsprechend günstige Angebote, wie zur Brandschutzsanierung des Feuerwehrhauses, gemacht werden.
In der nahen Zukunft muss der Marktgemeinderat aber die Einnahmesituation
verbessern, wenn weitere Großprojekte in Angriff genommen werden sollen. MGR
Steuer sieht hier verschiedene Spielräume, einmal die Erhöhung von Benutzungsgebühren in den gemeindlichen Einrichtungen, die hohe Unterdeckung aufweisen.
Zum anderen liegt der Hebesatz der Grundsteuer weit unter dem Landesdurchschnitt und wurde der Entwicklung schon viele Jahre nicht angepasst.
GRABMALE
KASTNER
HARICH
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Kritisch merkte MGR Steuer an, dass seiner Meinung nach die Gesamtkosten
des Neuen Friedhofs zu hoch sind. Außerdem sind noch nicht alle Kosten im
Haushaltsplan eingestellt, denn in der Finanzplanung fehlen noch circa eine
halbe Million Euro. Ebenso sind, bis auf Planungskosten, noch keine weiteren
Mittel für die Sanierung der Reichswaldhalle eingeplant. Hier müssen spätestens bei der Aufstellung des Haushaltes für 2016 Mittel eingeplant werden.
Die Unabhängigen werden auch weiterhin ein Auge darauf haben, dass im
Markt Feucht solide gewirtschaftet wird. In naher Zukunft werden die Mittel
nicht mehr so ausgiebig sprudeln und dann können nicht mehr alle Wünsche
erfüllt werden.
Gerd Steuer
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FEBRUAR 2015 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG.
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Stellungnahme zum Haushalt 2015
Feucht - Wir Grünen finden den Haushalt 2015,
die Planungen für die nächsten Jahre sowie den
Stellenplan schlüssig, gut beraten und insgesamt
zum Wohle der Feuchter und Moosbacher Bevölkerung positiv gestaltet.
Logischerweise finden nicht alle Wünsche und
Änderungsanträge der verschiedenen Parteien ihren
Niederschlag in dem Zahlenwerk.
Zu einigen der Punkte, die uns Grünen wichtig sind
und waren möchte ich noch ein paar kurze Anmerkungen machen.
Stellenplan: Endlich ist es gelungen die Verwaltung
davon zu überzeugen, dass es weiterer Hausmeisterstellen für die Schulen, Mensa, Turnhallen und die
gemeindlichen Gebäude bedarf.
Nicht vorgesehen ist leider nach wie vor eine weitere
Stelle - bzw. eine weitere Erhöhung von Stunden - um
Asylbewerber nicht nur mit minimalem Aufwand
verwalten zu können, sondern tatkräftig zu unterstützen. Zwar hat die Verwaltung ausgesagt, dass
- wenn nötig - alle entsprechenden Maßnahmen unterstützt werden und auch die entsprechenden Gelder
bereitstehen. Dies führt jedoch dazu, bei jeder einzelnen
Maßnahme des AK Asyl um die notwendige Unterstützung bitten zu müssen, eine großzügigere Lösung
würde nicht nur die Umsetzung erleichtern sondern
wäre auch ein klares Zeichen der Unterstützung.
Investitionen: Eine Gemeinde, die so wie Feucht investieren kann, steht auf einer gesunden wirtschaftlichen
Grundlage. Um für weitere Maßnahmen die Rücklagen nicht vollständig aufzubrauchen, unterstützen
die Grünen in der derzeitigen Niedrigzinssituation
eine Kreditaufnahme.
Große Anteile an den Investitionen kommen dem
Sozialbereich zu Gute. Schulen, Krippen, Kindergärten
und Horte. Dies begrüßen wir ausdrücklich.
Gleichwohl gibt und gab es dabei aus unserer Sicht
auch etliche Schwachstellen.
In das Baugebiet Am Reichswald hätten von Anfang an
ein Kindergarten und andere Infrastrukturmaßnahmen
eingeplant werden müssen. Jetzt fahren die Eltern ihre
Kinder halt mit dem Auto quer durch Feucht, um einen
Kindergartenplatz zu haben. Nach wie vor halten wir
Grünen es für unverzichtbar, kommunale KiTas anzubieten und zu betreiben. Ein großer Teil der Bevölkerung ist nicht kirchlich orientiert.
Finanzplanungsjahre: Da es immer noch keine bald
umsetzbaren Planungen für ein Pflegeheim, die
Reichswaldhalle und die Norma gibt, schleppen
wir diese Themen ewig vor uns her, können aber
auch nicht einschätzen, was tatsächlich an weiteren
Belastungen auf den Markt Feucht zukommt. Diese
Situation ist ungenügend. Wir finden es richtig, derzeit
nicht Millionenbeträge in den Haushalt einzustellen,
ehe es dazu entsprechende Festlegungen und
Beschlüsse gibt. Planungskosten sind ja vorgesehen.
Fatal finden wir, dass nach wie vor scheinbar eine
Mehrheit am Bebauungsplan Moserbrücke festhält.
Die weitere Zerstörung des Waldes in unserer direkten
Umgebung - auch durch den überzogenen Ausbau der
Staatsstraße - schadet der Bevölkerung und ist kontraproduktiv zu unserem Image „Markt im Grünen“.
Aber die Hoffnung stirbt zuletzt: Vielleicht ist es doch
noch möglich den Bebauungsplan Moserbrücke zu
stoppen. Waren zu Beginn nur wir Grünen gegen
dieses unsinnige Vorhaben, so hat sich inzwischen
wohl bei einigen Gemeinderäten eine veränderte
Denkweise durchgesetzt.
Fazit: Es gibt noch etliche weiter Punkte, die ich
aufzählen könnte, die uns Feuchter Grünen nicht
schmecken. Trotzdem möchte ich noch einmal auf
meine Eingangsworte zurückkommen: Wir finden
den Haushaltsplan im Wesentlichen stimmig und in
Ordnung und werden ihm deshalb auch zustimmen.
Hermann Hagel
Nachruf auf Fritz Titze, Gründer des Akkordeon Orchesters Feucht
besuchen. Nachdem er im Jahr 1979 den Auftritt des Schwarzwald-Blasorchesters
im Saal des TSV organisiert hatte und da sein Sohn ein sehr guter und ehrgeiziger
Akkordeonspieler war, gründete Fritz Titze im Jahre 1980 das Akkordeon-Orchester
Feucht. In den ersten Jahren wuchs das Orchester bis auf 20 Aktive an. Es konnte
sogar ein eigenes Jugendorchester aufgestellt werden. Doch leider ist das Interesse
am Akkordeon in den letzten Jahren sehr zurückgegangen. Momentan besteht das
„Orchester“ aus nur vier Aktiven. Fritz Titze war für den Verein immer sehr aktiv
und wirkte z.B. federführend bei der Erstellung der Festschriften vom 10- bis zum
30-jährigen Jubiläum sehr aktiv mit.
Fritz Titze war immer die Seele des Orchesters. Auch wenn er selbst nicht Akkordeon
gespielt hat, wird er den Orchester-Mitgliedern sehr fehlen.
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1. Vorstand des Akkordeon Orchesters Feucht
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Die Mitglieder des Akkordeon Orchesters Feucht nehmen in tiefer Trauer
Abschied vom Gründer und langjährigen Ehrenvorstand Fritz Titze.
Fritz Titze war der Älteste von vier Brüdern. Er stammte aus Namslau in Niederschlesien. Nach dem Krieg und nach seiner Kriegsgefangenschaft kam er 1947 direkt
nach Feucht, da hier zwei seiner Brüder wohnten. Zunächst sollte er zu seinen Eltern
nach Sachsen weiterreisen. Da er aber die englische Sprache sehr gut beherrschte,
wurde er in Feucht in einer amerikanischen Bar eingestellt und durfte bleiben. Hier
wohnte er nun über 65 Jahre lang.
Von 1949 bis 1951 machte er eine Ausbildung zum staatlich geprüften Hochbautechniker und bestand auch die Meisterprüfung im Maurerhandwerk an der mittelfränkischen Handelskammer. Aufgrund seiner hervorragenden Leistungen wurden
dem Jubilar im Jahr 1970 der Ingenieur-Titel und die Prokura verliehen. Er arbeitete
bei vier Firmen in Nürnberg, Fürth und Neumarkt, und wohnte aber immer mit
seiner Familie in Feucht.
Im Jahr 1951 heiratete Fritz Titze seine Frau Ida, die aus einer alteingesessenen
Feuchter Familie stammte. Das Paar bekam 1953 eine Tochter und 1962 einen Sohn.
Nach dem Tod der Mutter zog die Tochter 2005 zu ihrem Vater.
Neben den beruflichen und familiären Aktivitäten war Fritz Titze schon frühzeitig
mit der Musik in Kontakt; so war er ab 1951 Kassier beim Privat-Musikverein in
Feucht und liebte es, regelmäßig Opern und Operetten im Nürnberger Opernhaus zu
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Das Tierheim Feucht
bietet Sponsoren neue
Möglichkeiten
Attila und seine Fre
unde brauchen Hilfe
Mit www.lokalherz.de wird
Geld zur Finanzierung eines
Tierheim-Projekts gesammelt.
Wenn viele zusammenhelfen kann viel geschafft werden! Dies trifft nicht nur
auf die tägliche Arbeit der Mitarbeiter und der ehrenamtlichen Helfer des
Tierheim Feucht zu, sondern gilt auch für die Finanzierung dringend benötigter Anschaffungen und Investitionen. So konnte mit Unterstützung vieler
Mitglieder, Tierfreude aber auch durch zahlreiche lokale Unternehmen und
Stiftungen die neue Heizungsanlage finanziert werden. Ausgerechnet zum
Beginn des Winters 2013 fiel die alte Anlage aus.
Auf Grund dieser tollen Erfahrung hat sich das Tierheim Feucht der neuen
Internet-Plattform www.lokalherz.de angeschlossen. Hier können Vereine
konkrete Projekte im „Crowdfunding“ durch Sponsoren und private Geldgeber finanzieren lassen. Aktuell steht die Finanzierung einer Waschmaschine
und eines Trockners für die Hundequarantäne an. „Um Keimverschleppung
zu vermeiden brauchen wir dringend diese Geräte,“ sagt Tierheim-Vorstand
Herr Sauerer „bitte helfen Sie mit bei der Finanzierung“.
„Tue Gutes und sprich darüber 2.0“ ist kurzgesagt das Konzept von lokalherz. Auf der Plattform können Vereine sich und ihre Projekte kostenfrei im
Internet präsentieren und um Unterstützung „werben“.
Bei der Entwicklung von lokalherz stand im Fokus, dass die Nutzung einfach
und verständlich ist. So kann mit wenigen Klicks ein passendes Projekt
ausgewählt und direkt online unterstützt werden.
lokalherz bietet besonders klein- und mittelständischen Unternehmen eine
zeitgemäße Form des Sponsorings. Ein Unternehmen braucht nach Anmeldung
nur drei Schritte, um ein Projekt zu unterstützen: Projekt auswählen, Betrag
festlegen, bestätigen. Dann muss noch der Verein zustimmen. Ist dies erfolgt
erhält das Unternehmen eine Rechnung von lokalherz und zahlt den Betrag auf
ein Treuhand-Konto ein. Mit dem OK des Vereins wird das Sponsoring automatisch auf der Startseite, beim Projekt und auf der lokalherz-Unternehmensseite
veröffentlicht. Diese Seite ist ebenfalls kostenlos und verursacht dank automatischer Aktualisierung keinen Pflegeaufwand. Unternehmen dokumentieren
so mit minimalem Aufwand und ohne Kosten ihr soziales Engagement und
die lokale Verwurzelung. Mit lokalherz können sie einfach Gutes in der Region
bewirken und gleichzeitig Bekanntheit und Image steigern.
Die Unternehmensseite verbessert zudem die Sichtbarkeit im Netz. Durch die
stetig wachsende Bedeutung des Internets ist dies auch für kleine Firmen ein
wichtiger Aspekt.
Das aktuelle Projekt des Tierheim Feucht „Waschmaschine und Trockner für die
Hundequarantäne“ hat über lokalherz bereits den ersten Sponsor gefunden.
Vorstand Herr Sauerer sagt „Wir waren von der Einfachheit und dem Nutzen
von lokalherz schnell überzeugt. Auch wenn lokalherz noch in den Kinderschuhen steckt, bietet dieser neue Ansatz viele Vorteil für uns und die Sponsoren. Wir hoffen, dass viele weitere Vereine und Unternehmen bei lokalherz
mitmachen. Denn gemeinsam erreichen wir mehr für unsere Region.“
Aber auch Privatpersonen können über lokalherz das Tierheim Projekt unterstützen. Mit der Funktion „Mein Herz schenken“ können sie auf lokalherz das
Projekt ideell unterstützen. Ab Mitte Februar können dann auch Privatpersonen
Herr Sauerer (Tierheim
Verfügbare Waschma
der Roth (lokalherz)
Feucht) und Alexan
schinen können nic
ht für die Hundequa
rantäne genutzt we
rden
Projekte finanziell unterstützten.
Das Team von lokalherz plant schon weiter.
So werden zukünftig Sponsoren private Unterstützer mit „Dankeschöns“
belohnen können. Bsp: Unterstützen Sie mit uns das Projekt ABC und Sie
erhalten im März in unserem Laden ein Dankeschön in Form von...
Das Konzept zur Vernetzung von Vereinen, Unternehmen und Bürgern überzeugte auch die IHK-Nürnberg. Seit Jahresbeginn wird lokalherz durch die
IHK-Sponsoringbörse unterstützt. Mehr Infos unter https://www.lokalherz.de
• Büro Adresse:
lokalherz c/o portalias UG, Bucher Straße 10, 90408 Nürnberg
• Postadresse:
lokalherz c/o Alexander Roth, Büsumerweg 14, 90425 Nürnberg
• Ansprechpartner:
Alexander Roth, ar@lokalherz.de,
Tel. +49 911 59 888 91. Mobil +49 157 5777 3518
FEBRUAR 2015 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG.
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Information und Anmeldung: (0 91 87) 97 20 31 / www.vhs-schwarzachtal.de | Um rechtzeitige Anmeldung wird gebeten.
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Ort
Tag
Datum
Uhrzeit
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Museumsführung im GNM:
Sonderausstellung "Henlein-Uhrenstreit"
Nürnberg
Dienstag
10.02.2015
16:15 bis 17:45
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EDV-Seminar: PowerPoint 2013 kompakt
Winkelhaid
Samstag
14.02.2015
10:00 bis 17:00
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Workshop: Experimente mit Flüssigkeiten Altdorf
für Schüler ab 8 Jahren
Mittwoch
25.02.2015
16:00 bis 18:30
altes Feuerwehrhaus,
Raum 1
151503700
EDV-Seminar: Soziale Netzwerke Facebook, XING, Twitter & Co
Winkelhaid
Mittwoch
25.02.2015
18:15 bis 21:15
Rathaus, EDV-Raum
151205200
Wochenend-Workshop: Acrylmalen
und Mischtechniken
Altdorf
Fr.+ Sa.
27.02.2015
0:00 bis 0:00
altes Feuerwehrhaus,
Raum 1
151214004
Nähmaschinen-Führerschein
Altdorf
Freitag
27.02.2015
14:00 bis 17:00
altes Feuerwehrhaus,
Raum 1
151406330
Workshop: Conversational English
Winkelhaid
Samstag
28.02.2015
9:00 bis 12:00
Rathaus, vhs-Seminarraum
151302370
Workshop: Barre - Workout an der Stange
Altdorf
Samstag
28.02.2015
11:00 bis 12:30
vhs Gymnastikraum
151209312
Workshop: Salsa New York Style
Altdorf
Samstag
28.02.2015
19:30 bis 21:30
vhs Gymnastikraum
151209300
Workshop: Tango Argentino für Anfänger
Altdorf
Sonntag
01.03.2015
16:00 bis 19:00
vhs Gymnastikraum
151304100
Einführungskurs: Augentraining entspannter und gesünder sehen
Burgthann
Montag
02.03.2015
17:00 bis 20:00
Mittelschule
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Kochkurs: Mit Genuss abnehmen LOGisch - Teil 1
Burgthann
Montag
02.03.2015
18:00 bis 21:30
Mittelschule, Schulküche
151106100
Vortrag für Eltern: Wie Rechtschreibung
einfach funktioniert
Altdorf
Dienstag
03.03.2015
19:30 bis 21:00
altes Feuerwehrhaus,
Raum 1
151206604
Workshop: Seifenkugeln aus Naturseife
und Blüten
Altdorf
Mittwoch
04.03.2015
18:00 bis 20:15
altes Feuerwehrhaus,
Raum 1
151503416
EDV-Kurs: Bildbearbeitung mit Picasa
Winkelhaid
Mittwoch
04.03.2015
18:30 bis 21:30
Rathaus, EDV-Raum
151503704
EDV-Seminar:
SEO-Suchmaschinenoptimierung
Winkelhaid
Donnerstag 05.03.2015
18:15 bis 21:15
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man in wichtigen Redesituationen und bei Präsentationen auch rhetorisch
punkten und souverän auftreten kann, sollten Stimme, Schlagfertigkeit und
Selbstsicherheit trainiert werden. Wer geschäftliche Angelegenheiten auch in
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werden, die eine konstruktive Lösung von Konflikten erleichtern. Weiterhin
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Nähere Informationen und Anmeldungen sind über die Website unter
www.vhs-schwarzachtal.de möglich. Für Beratung steht das vhs-Team unter
Tel. 09187 / 97 20-31 gerne zur Verfügung.
(Bild: StockLite/Shutterstock.com)
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FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG. • FEBRUAR 2015
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VERANSTALTUNGEN
Kulturkreis Feucht
„Ich komm dann mal…“ - Das FLIRT-Kabarett
mit Datewoman Vera Mickenbecker
brechen, Komplimente, nonverbale
Signale, sich selbst und andere zum
Strahlen bringen, Ziele setzen.
Und ganz nebenbei können die
Zuschauer sich und ihrem aktuellen
oder zukünftigen Partner näher
kommen. Abgerundet wird die
anregende Kost mit eigenen Songs.
Genießen Sie diesen kurzweiligen
Abend mit dem absoluten Lerneffekt.
In der Rolle der Flirtlehrerin Nora
coacht Vera Mickenbecker alle:
Singles, Flirt-, Geschäfts- und
Lebenspartner. Frech, frivol und
augenzwinkernd vermittelt sie
Liebes-, Lebens-, Kommunikations- und Flirtweisheiten. Sie
macht Mut, aufeinander zuzugehen und regt zu flirtiven Sichtund Verhaltensweisen an sowie
zu besseren zwischenmenschlichen Beziehungen.
Sie wollten schon immer mal
wissen, was für ein Sinnestyp Sie
sind? Dann sind Sie hier richtig:
Mit der aphrodisierenden Zutat des
Flirtens serviert Flirtlehrerin Vera
Mickenbecker alias Datewoman
Nora Themen wie: Flirten und
Kommunizieren mit allen Sinnen
(die fünf Sinnestypen aus dem NLP),
Mut zum Ansprechen und Muster
• Freitag, 13. März 2015, 18.30 Uhr
• Veranstaltungsort: Zeidlerschloss
Feucht
• Sektempfang inklusive
in der Pause
• Eintritt: 10 €
• Einlass: 18.00 Uhr, freie Platzwahl
• Vorverkauf: Bürgerbüro im
Rathaus,
Heine am Markt
X Baumfällung
X Wurzelstock fräsen
Spring / Summer 2015
Fa. R. Davis
91186 Büchenbach
Tel. 0 9171/8579 03
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Georg-Hoffmann-Straße 11
Tel. 09128/726677, 0911/5974188
Do. + Fr. 16 – 19 Uhr, Sa. 9 – 14 Uhr
FEBRUAR 2015 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG.
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Kulturkreis Feucht
Frühjahrskonzert mit dem
Jugend- und Blasorchester
Markt Feucht e.V.
Gemeinschaftsveranstaltung mit dem Blasorchester Markt Feucht e.V.
Jedes Jahr kehrt der Frühling erneut ein und mit ihm das Frühjahrskonzert
des Blasorchesters Markt Feucht e.V. Unter Leitung von Matthias Dietz und
Marlene Roth werden Melodien aus aller Welt erklingen. Das Programm
weist wieder eine große Bandbreite des musikalischen Könnens der beiden
Orchester auf. Es lohnt sich also, in die Reichswaldhalle zu kommen. Freuen
Sie sich mit uns auf einen schwungvollen musikalischen Abend.
• Samstag, 14. März 2015, 19.30 Uhr
• Veranstaltungsort: Reichswaldhalle Feucht
• Eintritt: 10 € / 7 € Schüler, Studenten, Inhaber der Ehrenamtskarte
• Einlass: 19.00 Uhr, freie Platzwahl
• Vorverkauf: Bürgerbüro im Rathaus, Heine am Markt
Freitag, 27.03.2015, 20.00 Uhr
Bürgerhalle Schwarzenbruck
Die Wellküren Bayerisches Musik-Kabarett mit den
Schwestern der Biermösl-Blosn
Neues Programm: „Herz sticht“
Moni, Burgi und Bärbi sind die Schwestern der legendären Gebrüder Well
(„Biermösl Blosn“) aus der sicherlich kabarettistisch erfolgreichsten Großfamilie Bayerns. Wie ihre Brüder garantieren auch sie seit Jahrzehnten bayerisches Musik-Kabarett auf höchstem Niveau und verbinden Stubenmusik mit
scharfzüngigen, bissigen Texten. Mit Hackbrett, Harfe und Nonnentrompete
bewaffnet nehmen sie das Leben im Freistaat und die weiß-blaue Politprominenz und deren Politik herrlich böse und hinterfotzig aufs Korn - besonders unterhaltsam im engelsgleichen Gewand ihres vollendeten G’stanzlGesanges. Wer also gehobene satirische Unterhaltung mit Biss, Witz und
Köpfchen, amtliche bayerische Volksmusik und Frauenpower mag: die HerzTrümpfe der Wellküren stechen garantiert!
Tickets an allen bekannten Vorverkaufsstellen oder unter Tel. 0911 / 241 85 22
Rosenmontagsball
am 16.2.2015 - im Pfarrzentrum der
Kath. Pfarrei Herz Jesu in Feucht,
Untere Kellerstraße
Einladung an alle Närrinnen und Narren von Feucht und
Umgebung zum traditionellen Rosemontagsball.
Die Preise für die Eintrittskarten bleiben wie im Vorjahr bei 12,- für Erwachsene und 6,- € für Jugendliche.
Einlass ab 19.00 Uhr, Beginn der
Veranstaltung ist um 20.00 Uhr.
Die Karten können im kath. Pfarrbüro zu den Öffnungszeiten im
Vorverkauf erworben werden. Dann
sind auch Tischreservierungen
Unsere Kompetenz umfasst computergestützte Hautmöglich.
analyse und dermo-kosmetische Gesichtsbehandlungen
Auch an der Abendkasse werden noch
mit Mikrodermabrasion und Ultraschall.
Restkarten an Kurzentschlossene
Sichtbare Ergebnisse schon nach
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Für die musikalische Gestaltung
der ersten Behandlung.
sorgt wie jedes Jahr die Gruppe
„Spezial Four“ unter Leitung von
Paul Hofmann.
Der Pfarrgemeinderat kümmert sich
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um das leibliche Wohl - ebenso wird
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es wieder eine kleine Bar geben.
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FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG. • FEBRUAR 2015
Feuchter Oldtimerfreunde e.V.
Busfahrt zum
Technik-Museum Speyer
Für den 01.03.2015 organisieren die Feuchter Oldtimerfreunde e.V. eine
Busfahrt in das Technik-Museum in Speyer. Im Technik-Museum Speyer
erleben Sie Technikgeschichte zum Greifen nahe. Inmitten Europas größter
Raumfahrtausstellung Apollo and Beyond wartet das Spaceshuttle BURAN
darauf, von Ihnen entdeckt zu werden. In Speyer können Sie echte Weltsensationen erleben, darunter eine begehbare Boeing 747, ein U-Boot zum Hineinsteigen und vieles mehr.
Rummelsberg 61 • 90592 Schwarzenbruck
Weitere Informationen zum Museum unter: http://speyer.technik-museum.de
Die Fahrt kostet für einen Erwachsenen 44 Euro und beinhaltet die Hin- und
Rückfahrt, den Eintritt in das Museumsgelände sowie ein Mittagsessen im
Museumsrestaurant.
Folgende Ortschaften werden angefahren: Altdorf (Bahnhof), Weinhof,
Penzenhofen, Moosbach, Feucht und Schwarzenbruck (Plärrer).
Anmeldung und weitere Informationen unter: www.feuchter-oldtimer-freunde.de
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Öffnungszeiten: So – Fr. 11:30 – 14:00 Uhr + 17:30 – 22:30 Uhr
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17:00 – 23:00 Uhr / Mi Ruhetag
Alte Salzstraße 31 | 90530 Röthenbach / Wendelstein
Tel.: (0 91 29) 908 99 60 | Mobil: (01 57) 84 38 56 42
Öffnungszeiten:
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9 − 12.30 Uhr
und 14 − 18 Uhr
Do und Fr
9 − 18 Uhr
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FEBRUAR 2015 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG.
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Jubiläumskonzert 2015:
„Best of Rock & Pop“
Der Altdorfer Musikschulchor in der Laurentiuskirche
Im vergangenen Sommer gab der Kinder- und Jugendchor der Städtischen
Musikschule Altdorf sein fünftes Rock- und Popkonzert. Anlass genug, am
Samstag, dem 28.2.2015, um 19.30 Uhr in der Laurentiuskirche in
Altdorf mit einem „Best of Rock & Pop“-Konzert ein kleines Jubiläum zu
feiern. Chor, Solisten und Band werden die schönsten und erfolgreichsten
Songs der vergangenen fünf Konzerte präsentieren.
Songauswahl durch den Chor
Es ist zur Tradition geworden, dass die Auswahl der Lieder durch die Chorteilnehmer selbst erfolgt (nach anfänglichen 60 Teilnehmern bei Chorgründung
im Herbst 2008 sind es mittlerweile 130 Kinder und Jugendliche, die sich für
das Singen im Chor begeistern). In diesem Fall fiel die Wahl schwer, denn es
musste aus über 100 Songs ausgewählt werden. Sicher ist ein attraktives
Programm, zu dem - so viel sei vorab verraten - „Hey Soul Sister“ (Train),
„Tage wie diese“ (Die Toten Hosen), „Auf uns“ (Andreas Bourani) und
„Angels“ (Robbie Williams) gehören werden. Mit Jay Montone konnte auch
ein „Special Guest“ gewonnen werden.
Besetzung der Solos nach Solisten-Casting
Aufregend ist der Moment, in dem es um die Besetzung der Solopartien
geht. Beim Solisten-Casting heißt es, sich für eines der begehrten Solos zu
bewerben und zu hoffen, zu den Ausgewählten zu gehören. Dies verspricht
jede Menge Spannung. Nicht zuletzt auf Grund der Leistung der Solisten
bewegt sich die Qualität der Konzerte auf beachtlichem Niveau.
Die Band: Ein langjähriges Team
Letztlich verleiht die Band den Konzerten den besonderen Schliff. Jörn
Robisch (Gitarre), Alexander Beiersdorfer (Bass), Benedikt Tratt (Schlagzeug),
Klaus Liederer (Keyboard) und Rainer Buschke (Saxofon) sorgen für den
Sound, den die mitreißenden Songs benötigen.
Licht und Ton: Ohne geht nichts!
Für die Tontechnik sind Thomas Stiegler, Dieter Klouda und Wolf-Dieter Strehl
(„Wutschgo“) verantwortlich, die sich bemühen werden, den Kirchenraum
in eine Konzerthalle zu verwandeln. Beleuchter Johannes Voltz wird auf
professionelle Weise dafür sorgen, dass das Konzert auch optisch zu einem
zauberhaften Erlebnis wird.
Freunde und Förderer
Erster Bürgermeister Erich Odörfer übernimmt die Schirmherrschaft für dieses
Jubiläumskonzert, das von der Sparkasse Altdorf gefördert und von den
„Freunden der Musikschule Altdorf“ veranstaltet wird.
Eintrittskarten sind in der Buchhandlung Lilliput und an der Abendkasse erhältlich. Der Start des Kartenvorverkaufs wird im „Boten“ bekannt gegeben.
Wer einen unvergesslichen Abend in feierlicher Atmosphäre erleben will, der
sei zu diesem Konzert herzlich eingeladen.
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Auto Feser Joachim Cup des 1. SC Feucht
Inoffizielle Bayerische Meisterschaft
für U13-Mannschaften
Große Namen zu Gast im Nürnberger Land
Die Zeidlerhalle in Feucht hat schon so manches
Highlight erlebt. Aber am Sonntag, den 15.
Februar (ab 10.00 Uhr), gibt es einen besonderen
Leckerbissen für die Anhänger des Nachwuchsfußballs. Der 1. SC Feucht veranstaltet den Auto Feser
Joachim Cup für U13-Junioren und kann mit einem
elitären Teilnehmerfeld aus ganz Bayern aufwarten.
Nicht ohne Grund sprechen die Turnierorganisatoren
von der inoffiziellen Bayerischen Meisterschaft.
Zugesagt haben der FC Bayern München, der FC
Augsburg, der TSV 1860 München und das Nachwuchsleistungszentrum des FC Ingolstadt 04. Zum
engeren Favoritenkreis zählen darüber hinaus der
1. FC Nürnberg, der SSV Jahn Regensburg und die
SpVgg Greuther Fürth. Und sicherlich nicht zu
unterschätzen sind auch der ASV Neumarkt und
der TSV 1860 Weißenburg sowie die Gastgeber,
die mit zwei Mannschaften an den Start gehen
werden. Aufgrund der guten Beziehungen zu vielen
Bundesligamannschaften in ganz Deutschland,
ist es dem Jahrgang 2002 des 1. SC Feucht nicht
schwer gefallen, dieses attraktive Teilnehmerfeld
auf die Beine zu stellen. Wer nicht sofort zusagte,
hatte Pech. So muss beispielsweise die SpVgg Unterhaching zu Hause bleiben. Auch wenn wir dieses
spielstarke Team sehr gerne dabei gehabt hätten,
wie Cheftrainer Stefan Hampl betont. Letztlich war
es den Verantwortlichen allerdings wichtiger, einer
weiteren Mannschaft aus der Region die Möglich-
keit zu geben, bei dieser hochkarätig besetzten
Veranstaltung dabei zu sein. So organisiert der 1. SC
Feucht am Samstag, den 24. Januar, ein Qualifikationsturnier. Und auch dieses verspricht bereits attraktiven Nachwuchsfußball, kämpfen doch beinahe
ausnahmslos Bezirksoberligisten um den begehrten
letzten Startplatz beim Auto Feser Joachim Cup.
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FEBRUAR 2015 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG.
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Einladung zum Weltgebetstag
am 6.3.2015 um 19.00 Uhr in der Herz Jesu Kirche in Feucht
Das Weltgebetstagsteam der evangelischen
und katholischen Kirchengemeinde in Feucht
lädt am 6.3.2015 um 19.00 Uhr in die Herz
Jesu Kirche in Feucht ein, den Weltgebetstag, der dieses Jahr von den Frauen auf den
Bahamas berichtet, mitzufeiern.
Große Vielfalt auf kleinem Raum: so könnte
ein Motto der Bahamas lauten. Der Inselstaat
zwischen USA, Kuba und Haithi besteht aus 700
Inseln, von denen nur 30 bewohnt sind. Von den
372.000 Bewohnern gehören gut 90 % einer
Kirche an.
Traumstrände, Korallenriffe und glasklares Wasser
machen die Bahamas zu einem Sehnsuchtsziel für
Tauchbegeisterte und Sonnenhungrige. Eigentlich
gehören die Bahamas zu den reichsten karibischen Ländern und gehören zu den hochentwickelten Ländern weltweit.
Aber es gibt auch Schattenseiten im karibischen
Paradies. Die Bahamas sind extrem abhängig vom
Ausland (besonders von den USA), die Einnahmen
stammen hauptsächlich aus dem Tourismus und
der Finanzindustrie. Der Staat ist zunehmend
verschuldet, zweifelhafte Berühmtheit erlangte
er als Umschlagplatz für Drogen und als Standort
für illegale Finanztransaktionen. Erschreckend
hoch sind die Zahlen zu häuslicher und sexueller
Gewalt gegen Frauen und Kinder. In kaum einem
anderen Land der Welt haben Teenager so früh
Sex - jede vierte Mutter auf den Bahamas ist
jünger als 18 Jahre.
Sonnen- und Schattenseiten ihrer Heimat - beides
greifen die Weltgebetstagsfrauen in ihrem Gottesdienst auf.
Der Weltgebetstag 2015 ermuntert uns dazu,
Kirche immer wieder neu als lebendige und
fürsorgliche Gemeinschaft zu (er)leben. Ein spürbares Zeichen dieser Solidargemeinschaft wird
beim Weltgebetstag auch mit der Kollekte gesetzt.
Sie unterstützt Frauen- und Mädchenprojekte auf
der ganzen Welt, darunter auch die Arbeit des
Frauenrechtszentrums „Bahamas Crisis Center“.
Nach dem Gottesdienst laden wir Sie ein zu einem
gemütlichen Beisammensein im Großen Saal des
Pfarrzentrums. Es erwartet Sie ein leckeres Büffet,
unter anderem mit Speisen aus der Karibik.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Das Weltgebetstagsteam der Katholischen und Evangelischen
Kirchengemeinde in Feucht.
Marion Koch
Bewegung als ergänzende Therapie für Herz-Kreislauf-Patienten
Ein Informationsabend der Herzsportgruppe Wendelstein
in Kooperation mit der VHS Wendelstein
mit interessanten Filmbeiträgen zu den Themen
• Die koronare Herzkrankheit
• Therapie
• Bewegung als „Medizin“ und ergänzende Therapie
sowie Informationen über die Herzsportgruppe Wendelstein.
Dienstag, den 03.03.2015, 19.00 bis ca. 21.00 Uhr
FV 1923 Wendelstein e.V., Mozartstr. 72, 90530 Wendelstein
Gebühr: keine, Anmeldung zum Infoabend bei der VHS Wendelstein
unter der Kurs Nr. 40051.
Weitere Fragen beantworten Ihnen die Übungsleiter Martina und Achim gerne
unter Tel. 09129 / 27 05 24 oder per E-Mail achim.meye@fv-wendelstein.de.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Martina Lächert und Hans Joachim Meye
Herzsportgruppe Wendelstein
FV 1923 Wendelstein Trägerverein
Ausführliche Informationen über die Herzsportgruppe finden Sie auf der
Homepage des FV Wendelstein unter Sport / Herzsport.
Dr. M. Pasecinic
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FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG. • FEBRUAR 2015
Unser traditioneller Aschermittwoch
findet am Mittwoch, den 18. Februar 2015 statt. Um 20.00 Uhr, im Restaurant “Il pomodore im more”, Waldstr. 12, 90537 Feucht.
Es spricht der Erste Bürgermeister Konrad Rupprecht zum Thema
“Aktuelle Probleme in der Kommunalpolitik in Feucht und Moosbach”. Wir laden Sie dazu herzlich ein!
Altenhilfeverbund
Rummelsberg
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Bild: istockphoto.com
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FEBRUAR 2015 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG.
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45. Burgthanner Kinderkleiderund Spielzeug-Börse mit
Kuchenverkauf
• Wann: Samstag, 07.03.2015, 9.00 bis 11.00 Uhr
• Wo: Aula der Mittelschule Burgthann
• Einlass für Schwangere mit Mutterpass mit Begleitperson bereits um 8.45 Uhr
• Veranstalter: Team Kleiderbörse mit Unterstützung durch den Elternbeirat
der „Kinderarche Burgthann“.
• Infos: www.boerse-burgthann.de, mail@boerse-burgthann.de
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Die Kinderbekleidung bis Größe 176 und Kinderschuhe bis Größe 40 für
Frühling und Sommer wird nach Größen sortiert, Spielzeug übersichtlich auf
separater Fläche angeboten. Ebenso können Sie Fahrräder, Fahrzeuge, Kinderwägen, Autositze u.v.m. kaufen.
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Ein reichhaltiges Kuchenbuffet lädt ein, Kuchen mit nach Hause zu nehmen
oder ihn gleich mit einem Getränk oder Kaffee zu verzehren.
Sie können Ihre Kinderkleidung und Spielsachen bei der Börse anbieten.
Die Listenerfassung erfolgt elektronisch. Genaue Informationen finden Sie
auf unserer Homepage www.boerse-burgthann.de.
Termine für Listenreservierung und Etikettenausgabe (Nur 2 Listen pro
Person, max. 6 Listen (für 2 weitere Personen) können mitgenommen
werden) solange Vorrat reicht:
Dienstag, 10.02.2015, 17.00 bis 18.00 Uhr, Turnhalle Burgthann.
Restlisten, soweit noch vorhanden, ab 11.02.2015 unter
mail@boerse-burgthann.de.
(Achtung: nicht benötigte Listen werden nicht mehr zurückgenommen)
15 % des Verkaufserlöses kommt der Ev. Kindertagesstätte Burgthann und
sozialen Zwecken zugute. Die Listengebühr beträgt 3,- Euro.
Größter Basar für
Baby- und
Kinderbekleidung
in der Region 08.03.2015 von 13.30 - 16.00 Uhr
• Veranstalter: Eltern-Kind-Gruppen der
ev.-luth. Kirchengemeinde Feucht/Moosbach
• Veranstaltungsort: Reichswaldhalle Feucht, Brauhausgasse 13, Feucht
Auch in diesem Frühling findet wieder einer der größten Basare der Region für
am Samstag, 28.02.2015, 20 h, Reichswaldhalle
gebrauchte Baby- und Kinderbekleidung in der Reichswaldhalle in Feucht statt.
Live dabei sein bei der Aufzeichnung
Über 100 Verkäufer/innen bieten hier gut erhaltene Kleidung, Spielzeug aller Art
des „radioSpitzen“-Gastspiels von Bayern 2
sowie Kinderwägen und vieles mehr an. Zur Stärkung gibt es wie immer günstigen Kaffee und leckeren selbstgemachten Kuchen, auch zum Mitnehmen.
Senden Sie eine Postkarte an:
Reichswaldblatt Verlag, Lydia Seifert, Marktstr. 10, 90530 Wendelstein
Tischreservierungen können nur am Samstag, den 28.02., von 9.00 bis 10.00
Einsendeschluss: 19.02.2015 (Poststempel). Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Uhr im evang. Gemeindehaus, Fischbacher Straße 6, in Feucht vorgenommen
werden. Eine telefonische Reservierung ist leider nicht möglich. Die Gebühren
für einen Tisch betragen 7,- Euro
sowie 4,- Euro für einen Ständer
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(selbst mitzubringen). Die ElternDie fachliche und professionelle Wiedervorbereitung auf das Berufsleben
Kind Gruppen der Evang.-Luth.
Geht es Ihnen auch so, dass Sie ein paar Jahre auf Ihre Kinder aufgepasst haben und
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Zurück ins Büro nun zurück in das Berufsleben wollen? Nur Sie trauen sich nicht oder wissen nicht, Kirchengemeinde
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Jahre in Nürnberg fest etabliert hat und ein Unternehmenspraktikum mit einschließt,
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eines Betriebspraktikums von 10 Wochen.
Der nächste Lehrgang: „Zurück ins Büro, Wiedereinstieg für Frauen“ beginnt
am 6. März 2015 mit einem Einführungstag. Der offizielle Seminarbeginn ist ab dem
11.03.2015,
Information und Beratung: Tel. 0911 231 4777 – nähere Informationen unter
http://www.bz.nuernberg.de/beruf-und-karriere/fachgruppe/demografie-personal/
fachthema/wiedereinstiegslehrgaenge.html
Katrin Romer
FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG. • FEBRUAR 2015
Design-Zimmer im
integrativen Hotel
Die Diakonie Neuendettelsau ist einer der größten Anbieter von Dienstleistungen im
Gesundheitswesen und im sozialen Bereich in Deutschland. Unsere Leitlinien Christlichkeit, Professionalität und Wirtschaftlichkeit sind die Basis unseres Erfolges. Hieran
arbeiten in den verschiedenen Aufgabenfeldern wie z. B. Dienste für Menschen im Alter,
Dienste für Menschen mit Behinderung, Gesundheit, Bildung sowie Handwerk und
Versorgung rund 7.000 Mitarbeitende in mehr als 200 stationären und ambulanten
Einrichtungen.
Laurentius-Sozialstation
Altdorf
Der Seniorenhof Altdorf ist eine Einrichtung der Diakonie Neuendettelsau. Unter einem
Dach bieten wir für Menschen im Alter und pflegebedürftigen Menschen ambulante
Pflege, vollstationäre Pflege sowie Service-Wohnen an.
Spender, Sponsoren und Vertreter aus der Politik trafen sich im Restaurant Hotel Anders.
Rummelsberg - In Toronto gehen die Uhren anders, in New York sowieso
und seit kurzem auch in Rummelsberg. Nicht nur im Zimmer „Zeit“,
sondern im gesamten neu gestalteten Hotelbereich des integrativen
Restaurants und Hotels „Anders“ der Diakonie. Dort wurden in den
vergangenen Monaten zehn der insgesamt 18 Hotelzimmer dank Spendern aus ganz Deutschland zu wahren Kleinoden in Sachen Design
umwandelt. Als Dankeschön lud das „Anders“ die Unterstützer zum
Charity-Dinner ein.
Fast alle beteiligten Firmen und Spender waren gekommen und genossen in ungezwungener Atmosphäre einen schönen Abend. Projektleiter Mark Bohn von den
Rummelsberger Diensten für Menschen mit Behinderung gGmbH und Vorstand
Karl Schulz von der Rummelsberger Diakonie begrüßten die Gäste, darunter auch
Landrat Armin Kroder mit seiner Frau sowie den früheren Schwarzenbrucker
Bürgermeister und stellvertretenden Landrat Norbert Reh. Karl Schulz sprach von
einem weiteren „Meilenstein“ im integrativen Projekt „Anders“, das mit der
Umgestaltung der Zimmer einen entscheidenden Schritt vorangekommen sei. Für
Armin Kroder sind Projekte wie das „Anders“, in dem Menschen mit Handicap Teil
des Hotel- und Restaurantbetriebes sind, ein wichtiger Baustein auf dem Weg zum
„sozialen Landkreis“.
Mark Bohn dankte den Spendern in einer sehr persönlichen Ansprache für ihr
Engagement. Viele von ihnen wie Felicitas Hönes, Geschäftsführerin der „Stiftung Antenne Bayern hilft“ sind der Rummelsberger Diakonie seit Jahren eng
verbunden. So unterstützte die „Stiftung Antenne Bayern hilft“ bereits den Bau
des integrativen Waldseilparks der Diakonie in Rummelsberg. Auch die Ernst
Jakob Henne Stiftung gehört zu den Spendern. Vier der insgesamt zehn Zimmer
des „Anders“ konnten dank der Unterstützung der beiden Stiftungen umgebaut werden. Auch die Messe Nürnberg, mit der es eine enge Zusammenarbeit
im Rahmen der Werkstätten-Messe gibt, hat ein Design-Zimmer im „Anders“
gespendet. Umgeben von coolem Mobiliar zeigen fünf große Uhren an der Wand
im Zimmer „Zeit“ die Weltzeit an.
Bei der Besichtigung mit Hotelchefin Pia Angele gab es viel Lob für die Arbeit der
Innenarchitektin Isabella Lutz von der Firma BSK, die bereits für die Neugestaltung
des Restaurants des „Anders“ verantwortlich zeichnete. BSK-Geschäftsführer
Norbert Haas freute sich beim Rundgang insbesondere über das von seinem Unternehmen gespendete Kinderzimmer, in dem kleine Gäste künftig von Märchenmotiven ins Reich der Träume entführt werden.
Auch Klaus-Dieter Wind von der Ecclesia Versicherungsdienst GmbH und Thomas
Mund von den Versicherungen im Raum der Kirchen sowie Wirtschaftsprüfer Dr.
Hans-Peter Dannhorn von Dr. Dannhorn und Kollegen Steuerberatungsgesellschaft
mbH , ebenfalls Spender je eines Zimmers, lobten das gelungene innenarchitektonische Konzept und den integrativen Anspruch, den das „Anders“ verwirklicht. An
das Engagement der Spender erinnern künftig Tafeln am Eingang der Räume.
Dank ging seitens Mark Bohn auch an die am Umbau beteiligten regionalen
Unternehmen wie die Malerfirma Lumpi aus Schwarzenbruck, vertreten durch
Harald Lumpi, die Firma Böhmler, vertreten durch Niederlassungsleiter Thomas
Ganser, und die Sanitär-Union, vertreten durch Dominic Sachs, die dem Projekt mit
Spenden und Arbeitsstunden entgegengekommen sind. Auch Wolfgang Glaeser,
Geschäftsführer der Firma Richter und Frenzel gehört zu den Unterstützern: Sein
Unternehmen spendierte das Inventar für zwei neue Bäder im „Anders“.
Die Design-Zimmer im „Anders“ können ab sofort von jedermann gebucht werden.
Dass schöne Hotelzimmer zu einem guten Preis-Leistungsverhältnis eine gute
Sache sind, betonte Landrat Armin Kroder an diesem Abend. „Wir können davon
noch einige im Nürnberger Land gebrauchen“.
RD
Die Laurentius-Sozialstation Altdorf betreut derzeit ausschließlich Bewohnerinnen und
Bewohner des Seniorenhofes Altdorf.
Wir suchen in Altdorf zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine
Pflegefachkraft
in Teilzeit (20 – 25 Stunden / Woche)
Sie sind eine kompetente und engagierte Pflegefachkraft mit Organisationsgeschick
und mit Berufserfahrung in der ambulanten Pflege, die bereit ist, unsere Kunden professionell und freundlich zu versorgen? Dann sind Sie die/der richtige Mitarbeiter/in für
uns!
Wir erwarten:
• Ausbildung als Gesundheits- und Krankenpfleger/in oder Altenpfleger/in
• selbstständiges Durchführen von Leistungen der Grund- und Behandlungspflege nach Pflegestandards
• Fähigkeit, Pflegeprozesse zu planen, zu steuern und zu evaluieren
• fachgemäßes Führen der Dokumentation
• Erfahrung und Kenntnisse in der Pflege und Betreuung von Senioren
• sicheres und freundliches Auftreten, hohe kommunikative Fähigkeiten und
soziale Kompetenz im Umgang mit Senioren und deren Angehörigen
• Organisationsgeschick, verbunden mit wirtschaftlichem Denken und Handeln
• Bereitschaft, an der Weiterentwicklung unseres Qualitätsmanagements mit zu
arbeiten
• Flexibilität in der Dienstzeitgestaltung
• Bereitschaft, den Diakonischen Auftrag mit zu gestalten und zu leben
Wir bieten:
• ein interessantes und abwechslungsreiches Aufgabengebiet
• Vergütung nach den Arbeitsvertragsrichtlinien (AVR) des Diakonischen Werkes
Bayern
• umfangreiche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
• betriebliche Altersversorgung und Beihilfeversicherung
Wir suchen ab 1. 3. 2015
Mitarbeiter/innen zur Organisation
der Nachtbereitschaft
im Service-Wohnen in Teilzeit
Das Aufgabengebiet umfasst:
• Annahme des Schwesternnotrufes und Erledigung anfallender pflegerischer
Aufgaben
• Dokumentation durchgeführter Leistungen und Besonderheiten in der
Betreuung
Wir erwarten:
• Erfahrung in der Alten-, Kranken- oder Heilerziehungspflege
• eine einjährige Pflegefachhelferausbildung ist von Vorteil
• ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit für einen guten Kontakt zu den
Bewohnern, Angehörigen und Kollegen
• Engagement und Interesse an der Arbeit mit hilfebedürftigen Senioren
• Bereitschaft, den Diakonischen Auftrag unseres Werkes mit zu gestalten und
zu leben
Wir bieten:
• Vergütung und Sozialleistungen nach den Arbeitsvertragsrichtlinien (AVR) des
Diakonischen Werkes Bayern
• Bereitschaftszimmer mit TV-Anschluss
• umfangreiche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
• Möglichkeit des Zuverdienstes bei bestehender Teilzeitanstellung
Senden Sie Ihre Bewerbung bitte bis spätestens 15. Februar 2015 an:
Diakonie Neuendettelsau · Seniorenhof Altdorf
Burgthanner Weg 1 · 90518 Altdorf
Tel.: 09187 9549-0 · E-Mail: Christa.Wild@diakonieneuendettelsau.de
www.diakonieneuendettelsau.de
FEBRUAR 2015 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG.
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CSU Winkelhaid führt 36. Christbaumsammelaktion durch
Die CSU Winkelhaid führte am Samstag, den 10.01.2015, ihre traditionelle
Christbaumabholaktion in den Ortsteilen Winkelhaid, Penzenhofen und
Ungelstetten durch. Durch das Einsammeln der alten Christbäume konnten
Spenden in Höhe von 457,- Euro von den Bürgerinnen und Bürgern eingesammelt werden. Leider stand auch in diesem Jahr wieder eine sehr hohe
Anzahl von Bäumen ohne Spende am Straßenrand. Dies ist besonders
schade, so der Ortsvorsitzende, da die Einnahmen der Abholaktion an die
ortsansässigen Vereine und Institutionen übergeben werden. Um die alljährlich gleiche Spendensumme von 500,- Euro zu erreichen, stockt der CSU Ortsverband auch dieses Jahr wieder auf diesen Betrag auf. Bedanken möchten
wir uns bei den fleißigen Helfern und Spendern sowie bei Hans Grasser,
Hermann Karg und Ernst Weber, die durch die Bereitstellung ihrer Fahrzeuge
diese Aktion erst möglich machen. Die diesjährige Spende geht an die Tafel
Winkelhaid zur finanziellen Unterstützung ihres neuen Abpackraumes.
Andreas Gleich
Mediathek in Winkelhaid auch 2015 wieder Vorlesenachmittage
Winkelhaid - Für die Mediathek in Winkelhaid war das Jahr 2014
sehr erfolgreich. Im Januar startete das Projekt „Musik erleben“
in Zusammenarbeit mit dem Kreisjugendring Nürnberger-Land. An
verschiedenen Nachmittagen bastelten Kinder im Alter von sechs bis
zehn Jahren Trommeln, studierten einen Bilder-Rap ein, sangen und
erzeugten Musik mit dem Computer. Bei der Abschlussveranstaltung
konnten sich die Eltern von dem Können ihrer Kinder überzeugen.
Jeden 2. Dienstag im Monat las Frau Hildegard Betscher Kindern ab 4 Jahren
spannende Geschichten aus verschiedenen Kinderbüchern vor. Auch im
neuen Jahr finden diese Vorlesenachmittage wieder statt.
Vor Ostern, vor dem Muttertag und vor Weihnachten konnten die Kinder an
Bastelnachmittagen kleine Geschenke und Dekorationen für ihre Eltern anfertigen.
Auch in den Ferien war die Mediathek ein beliebter Treffpunkt für Winkelhaider Kinder. Sei es beim Spielmobil oder bei der Veranstaltung „Wie werde
ich Juniorbibliothekar“ mit Herrn Salamonsberger von „Abenteuer Buch“.
In den Herbstferien war Frau Ursula Muhr zu Gast. Sie erarbeitete mit den
Kindern eine spannende Geschichte. Anschließend erstellten sie daraus ein
Hexenbüchlein.
Um auf dem Laufenden zu bleiben, wurde die Bücherei entrümpelt. Die
Mediathek ist jetzt wieder attraktiver, denn der Bestand für junge Erwachsene, Kinderbücher, DVDs und Hörbücher für Erwachsene und Kinder ist
nahezu neu angeschafft worden.
Weiterhin konnte die Kinderecke mit neuen Möbeln ausgestattet werden. Die
Leseburg wurde von den kleinen Besuchern sofort in Besitz genommen und
Dino Erik ist nun der Star in der Mediathek.
Die Mediathek Winkelhaid ist immer dienstags von 9.00 bis 12.00 Uhr und
von 15.30 bis 19.00 Uhr und freitags von 9.00 bis 12.00 Uhr und von 13.30
bis 18.00 Uhr geöffnet.
Pegida in Altdorf nicht
willkommen
Altdorf - Nach den brutalen Morden von Paris nahmen über 700 Menschen,
die aus dem ganzen Landkreis und anderen Städten gekommen waren, die
Gelegenheit wahr, um in Altdorf ein deutliches Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit, Intoleranz, Antisemitismus, und Rassismus zu setzen. „Altdorf ist
bunt“, stand über dem Eingang des Kulturrathauses und man vernahm es
in Sprechkören vor der Laurentiuskirche. Dekan Breu gedachte der Opfer der
Terroranschläge von Paris. Das waren Anschläge auf die Meinungsfreiheit
und Pressefreiheit. Wir wollen ein Miteinander der Kulturen und Religionen,
lautete die Botschaft in Altdorf. Nach den Schlagworten der französischen
Revolution Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit rief Dekan Breu unter dem
Zusammen mit Ihnen
gehen wir ein Stück
auf dem schweren Weg
Ihrer Trauer.
30
von links nach rechts für Bündnis 90 / Die Grünen: Kreissprecherin Ursula Würsching,
Landtagsabgeordnete Verena Osgyan, Stadt-und Kreisrätin Margit Kiessling zu sehen.
Beifall der Zuhörer: „Je suis Charlie!“ Glockengeläut, Posaunenchor und
das gemeinsame Singen des jüdischen Liedes „Hewenu shalom alejchem“
verliehen der Demonstration eine besondere, feierliche Stimmung.
Währenddessen versuchte sich der Wortführer von Pegida am Unteren
Markt
Zusammen
mit
zu äußern, doch alle Versuche, wurden sofort mit Pfiffen und Buhrufen
gestalten wir e
gestoppt. Anhänger von Pegida sind in Altdorf im Gegensatz zu den
hier
persönlichen
A
lebenden ausländischen Mitbürgern nicht willkommen, war die vorherrob in religiöser
schende Meinung. Alle waren sichtlich erleichtert, als die Pegida-Anhänger
weltlicher Form
den Rückzug starteten.
Wir bieten Vors
Vor der Laurentiuskirche sangen alle Anwesenden unter der Leitung
von Uli an
verträge
Reuter erneut das Lied: „We shall overcome“. Damit ging die vermutlich
und beraten Si
größte, friedliche Demonstration gegen rechtes Gedankengut in Altdorf
über alle Mögl
harmonisch zu Ende. Unser Dank gilt vor allem den Initiatoren deseiner
Abends,
Bestattun
insbesondere der evangelischen Kirche, der SPD und den vielen Polizeibeamten/innen, die im Einsatz waren.
FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG. • FEBRUAR 2015
Zünftiger VdK Kappenabend in Kucha
Altdorf - Der VdK
Altdorf lud dazu ein.
Im Grünen Baum
bogen sich die Balken.
Alleinunterhalter
Richard Polster heizte
den Närrinnen und
Narren gehörig ein.
Zu Walzer bis Buggy
wurde ausgiebig
getanzt und geschunkelt. Ein Angriff auf die Lachmuskeln waren die von Brigitte Jäger, Lilo Wittmann und Rosa Jungfer vorgetragene Sketche, „Urlaub in Bibione“, „Die
Bestellung“, „Das Fitnessstudio“ und als Zugabe „Das Horoskop“. Leckere
Kuchen und eine stattliche Auswahl fürs Abendessen sorgten für das leibliche
Wohl. Bis spät in den Abend wurde
noch getanzt, geschunkelt und
gesungen, bis der Bus die lustige
Gesellschaft nach Altdorf zurück
brachte. Ortverbandsvorsitzende
Brigitte Jäger erinnerte noch an
den VdK Faschingsausklang am
Faschingsdienstag um 14.00 Uhr in
der Barthschmiede in Altdorf.
Heinz Geyer
Urgestein Hans Bald feierte
seinen 95. Geburtstag
Altdorf - Der rüstige Jubilar feierte im Kreise seiner Familie, zahlreicher Freunde und politischer Weggefährten seinen 95. Geburtstag.
Zu den Gratulanten zählten unter anderem der 3. Bürgermeister der
Stadt Altdorf Dr. Johann Pöllot, der TVA-Vorsitzende Horst Topp und als
Vertreterin der Altstadtfreunde Monika Hübner. Von seinen politischen
Freunden der Wählervereinigung FREIE WÄHLER - Unabhängige Liste
Altdorf e.V., zu deren Gründungsvätern er zählt, überbrachten ihm die
Glückwünsche die beiden FW/UNA-Vorstände Cordula Breitenfellner und
Adalbert Loschge sowie das FW/UNA-Ehrenmitglied Peter Bernhard.
Als Zeitzeuge gab das Urgestein der FREIEN WÄHLER Altdorf in geselliger
Feierrunde mit Anekdoten eine Rückblende über zahlreiche Ereignisse während
seines langen und bewegten Lebens. Vor allem die damalige Aufbauphase in
der Nachkriegszeit nahm er ins Visier und dabei auch zahlreiche Mitstreiter
aufs Korn. Hans Bald war nach der 1. Kommunalwahl im Jahre 1948 für zwei
Perioden Mitglied des Altdorfer Stadtrats. Er gehört seit 1945 zu den parteifreien aktiven Altdorfer Bürgerinnen und Bürger, die unter dem Namen FREIE
WÄHLER firmierten und 1975 erst den FW-Ortsverband und kurze Zeit später
auch den FW-Kreisverband Nürnberger Land mitbegründeten.
Mit seinem gesellschaftlichen Verantwortungsbewusstsein hauchte er nicht
nur der Politik, sondern auch der Kultur Leben ein. Zu Hilfe kamen ihm hier
vor allem sein Wortwitz und Schlagfertigkeit. So stand er als Darsteller der
Wallenstein-Festspiele bereits 1928 mit zarten acht Jahren auf der Bühne und
spielte im Laufe der Zeit unterschiedliche Theatercharaktere. Als Mitglied der
Wilden Landsknechte, welche sich personell traditionell vor allem aus der
Handball- und Eisstockschützenabteilung des TV 1881 Altdorf rekrutieren, gibt
er bis heute dem Wallenstein-Lagerleben ein prägendes Gesicht. Turnusgemäß
finden heuer wieder die Wallenstein-Festspiele vom 27. Juni bis 26. Juli statt.
Cordula Breitenfellner
Der Jubilar Hans Bald (3. v.l.) mit seinen beiden Söhnen Gerhard und Hans-Walter,
seiner Schwiegertochter Margit sowie den beiden FW/UNA-Stadträten
Cordula Breitenfellner und Adalbert Loschge
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FEBRUAR 2015 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG.
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Haushaltsanträge der
FW/UNA-Fraktion
Altdorf - Die FW/UNA-Stadtratsfraktion hat sich im Vorfeld der diesjährigen Haushaltsberatungen mit dem städtischen Haushalt des Jahres
2015 und dem Finanzplanungszeitraum bis 2018 beschäftigt.
Die FW/UNA-Stadträte beantragen unter anderem die Einstellung von
Haushaltsmitteln für Verschönerungsmaßnahmen an den Weihern und
für Gestaltungsmaßnahmen im Bereich zwischen der Polizei und dem
Parkplatz „Rentamtsgarten“. Im Laufe der Haushaltsberatungen will
die FW/UNA-Fraktion auch Informationen zum laufenden Bauprojekt
„Lederersmühle“ und fordert die Vorlage einer aktuellen Baukostenberechnung der Architektin. Ferner hält die FW/UNA auch weiterhin Haushaltsmittel für Maßnahmen gegen die von der Firma Amprion geplante
Gleichstromtrasse für erforderlich.
Konkret beantragen die Stadtratsmitglieder Cordula Breitenfellner, Thomas
Dietz, Dr. Hartmut Herzog, Adalbert Loschge und Dr. Peter Wack 18.000 € für
die Verbesserung der Beleuchtung am „Waschweiher“, da es hier derzeit einige
Stellen gibt, die am Abend absolut dunkel sind.
„Wie sich der Bauausschuss bereits bei einer Ortsbesichtigung im Frühjahr
2012 vor Ort überzeugen konnte, ist der Vorplatz vor dem alten Schulhaus
in Unterrieden in keinem sonderlich ansprechenden Zustand. Daher beantragen wir für die Vorplatzgestaltung die Einstellung von 10.000 € für den
Haushalt 2015“, so Fraktionsvorsitzender Thomas Dietz. Auf Anregung von
Adalbert Loschge möchte die FW/UNA in Hagenhausen weitere 2.000 € für
die Dorfplatzgestaltung vorsehen, die vor allem für den Bau einer Boule-Bahn
verwendet werden sollen.
Ausführlich hat sich die FW/UNA mit verschiedenen Haushaltstiteln beschäftigt,
die die Altdorfer Innenstadt betreffen. Zum laufenden Bauprojekt „Lederersmühle“ fordert man die Vorlage einer aktuellen Baukostenberechnung der
Architektin, die auch alle bislang angefallenen Mehrkosten, Verzögerungen und
Preissteigerungen berücksichtigt. Von der Stadtverwaltung möchte die FW/UNA
detailliert wissen, welche Kosten für welche Gewerke bislang angefallen sind.
Ferner beantragt die FW/UNA-Fraktion, die Streichung der „Einnahmeposition“
von 135.000 € der Haushaltsstelle „Erschließungsbeiträge Marktplatz“. Nach
Auffassung der FW/UNA-Fraktion sollten weiterhin - wie ursprünglich den
Marktplatz-Anliegern zugesagt - keine Erschließungsbeiträge erhoben werden.
„Der Rentamtsgarten - vor allem der Bereich zwischen Polizeiinspektion und
Parkplatz - präsentiert sich derzeit noch nicht so, wie wir uns dies vorgestellt
haben. Die Anlagen wirken aus Sicht vieler Bürger ungepflegt. Vor allem für
das Wallensteinjahr 2015 sehen wir hier kurzfristigen Verbesserungsbedarf.
Wir beantragen daher die Einstellung von Haushaltsmitteln in Höhe von 5.000
€. Auch mit dem Zustand der Stadtweiher - vor allem deren Wasserstand und
Wasserflächen - sind wir noch nicht zufrieden. Daher beantragen wir hier ebenfalls die Einstellung von Haushaltsmitteln in Höhe von 10.000 €, um rechtzeitig
vor Wallenstein Verschönerungen vorzunehmen“, so Thomas Dietz. Ferner hält
die FW/UNA-Fraktion die Anbringung eines denkmalschutzkonformen Schaukastens mit einem Stadtplan auf dem Marktplatz - beispielsweise östlich oder
Die FW/UNA hält weitere Verschönerungen an den Weihern für erforderlich!
westlich vor dem Kulturrathaus - für erforderlich, da auswärtige Gäste und
Touristen derzeit nirgends einen frei zugänglichen Plan vorfinden können. Da
die Kastanien vor der Kirche am Oberen Markt nach Auffassung der FW/UNAFraktion zu wenig Wasser durch den so genannten „wassergebundenen Belag“
hindurch bekommen, hält die FW/UNA auch an dieser Stelle dringend Verbesserungen im Bodenbereich für erforderlich. Die FW/UNA-Stadträte möchten
8.000 € im Haushalt vorsehen, um einen Bodenaustausch im unmittelbaren
Wurzelumfeld der Bäume und eine kreisförmige oder ggf. auch quadratische
Umpflanzung der Kastanien mit Bodendeckern vorzunehmen.
Für den Bau eines Fuß- und Radweges vom Fürstenschlag zum zukünftigen
Supermarkt an der Riedener Straße sind bereits Haushaltsmittel vorgesehen,
deren Höhe der FW/UNA zu niedrig erscheint. Dazu Cordula Breitenfellner:
„Wenn der derzeit im Bau befindliche EDEKA-Vollsortimenter an der Riedener
Straße eröffnet, dann sollte der Fürstenschlag mit einem ordentlichen Fußund Radweg mit dem Markt verbunden werden. Dieser Weg muss nicht als
Luxusvariante ausgebaut werden, sollte aber nach unserer Vorstellung durch
Bodenleuchten oder kleine Stelenleuchten beleuchtet sein und im Winter durch
die Stadt geräumt werden. Die Oberfläche muss so beschaffen sein, dass auch
Senioren mit Gehhilfe oder Rollstuhlfahrer den Weg gut benutzen können. Bei
dem Fuß- und Radweg darf nicht an der falschen Stelle gespart werden!“
Die FW/UNA hält auch weiterhin einen Haushaltsansatz für Maßnahmen
gegen die von der Firma Amprion geplante Gleichstromtrasse für erforderlich.
Haushaltsmittel in Höhe von 20.000 € sollten jährlich für Rechtsberatung,
Gutachten, Zuschüsse an Bürgerinitiativen usw. zur Verfügung stehen.
Das Ferienbetreuungsangebot an der Grundschule möchten die FREIEN
WÄHLER für berufstätige Eltern optional auf 16.30 Uhr ausdehnen.
Außerdem beantragt die FW/UNA Haushaltsmittel in Höhe von 5.000 € zur
„Anschubfinanzierung“ eines Bildbandes mit den Altdorfer Luftaufnahmen aus
den 1950er Jahren. Aufgrund des großen Interesses der Bevölkerung sollte ein
Bildband gedruckt werden, der sich natürlich kostendeckend selbst finanzieren
sollte. Eventuell wird die Stadt allerdings finanzielle Mittel benötigen, um das
Bildbandprojekt zum Laufen zu bringen.
Thomas Dietz
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FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG. • FEBRUAR 2015
Fotos: altdorfaktiv
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Mikrozensus 2015 im Januar gestartet
Interviewer bitten um Auskunft
Auch im Jahr 2015 wird in Bayern wie im gesamten Bundesgebiet wieder
der Mikrozensus, eine amtliche Haushaltsbefragung bei einem Prozent der
Bevölkerung, durchgeführt. Nach Mitteilung des Bayerischen Landesamts für
Statistik werden dabei im Laufe des Jahres rund 60.000 Haushalte in Bayern von
besonders geschulten und zuverlässigen Interviewerinnen und Interviewern zu
ihrer wirtschaftlichen und sozialen Lage sowie in diesem Jahr auch zur Krankenversicherung befragt. Für den überwiegenden Teil der Fragen besteht nach dem
Mikrozensusgesetz Auskunftspflicht.
Im Jahr 2015 findet im Freistaat wie im gesamten Bundesgebiet wieder der
Mikrozensus, eine gesetzlich angeordnete Stichprobenerhebung bei einem
Prozent der Bevölkerung, statt. Mit dieser Erhebung werden seit 1957 laufend
aktuelle Zahlen über die wirtschaftliche und soziale Lage der Bevölkerung, insbesondere der Haushalte und Familien ermittelt. Der Mikrozensus 2015 enthält
zudem noch Fragen zur Krankenversicherung. Neben der Zugehörigkeit zur
gesetzlichen Krankenversicherung nach Kassenart werden auch die Art des Krankenversicherungsverhältnisses und der zusätzliche private Krankenversicherungsschutz erhoben. Die durch den Mikrozensus gewonnenen Informationen sind
Grundlage für zahlreiche gesetzliche und politische Entscheidungen und deshalb
für alle Bürger von großer Bedeutung.
Wie das Bayerische Landesamt für Statistik weiter mitteilt, finden die Mikrozensusbefragungen ganzjährig von Januar bis Dezember statt. In Bayern sind
demnach bei rund 60.000 Haushalten, die nach einem objektiven Zufallsverfahren insgesamt für die Erhebung ausgewählt wurden, wöchentlich mehr als
1.000 Haushalte zu befragen.
Das dem Mikrozensus zugrunde liegende Stichprobenverfahren ist aufgrund des
geringen Auswahlsatzes verhältnismäßig kostengünstig und hält die Belastung
der Bürger in Grenzen. Um jedoch die gewonnenen Ergebnisse repräsentativ
auf die Gesamtbevölkerung übertragen zu können, ist es wichtig, dass jeder
der ausgewählten Haushalte auch tatsächlich an der Befragung teilnimmt. Aus
diesem Grund besteht für die meisten Fragen des Mikrozensus eine gesetzlich
festgelegte Auskunftspflicht, und zwar für vier aufeinander folgende Jahre.
Datenschutz und Geheimhaltung sind, wie bei allen Erhebungen der amtlichen
Statistik, umfassend gewährleistet. Auch die Interviewerinnen und Interviewer,
die ihre Besuche bei den Haushalten zuvor schriftlich ankündigen und sich mit
einem Ausweis des Landesamts legitimieren, sind zur strikten Verschwiegenheit verpflichtet. Statt an der Befragung per Interview teilzunehmen, hat jeder
Haushalt das Recht, den Fragebogen selbst auszufüllen und per Post an das
Landesamt einzusenden.
Das Bayerische Landesamt für Statistik bittet alle Haushalte, die im Laufe des
Jahres 2015 eine Ankündigung zur Mikrozensusbefragung erhalten, die Arbeit der
Erhebungsbeauftragten zu unterstützen.
BRK Winkelhaid
Baby- und Kinderwarenbörse für Frühjahresund Sommerbekleidung
Auch in diesem Jahr findet die Baby- und Kinderwarenbörse des Roten
Kreuzes Winkelhaid wieder statt. Am Samstag, den 21. März 2015, öffnen
sich von 9.00 bis 12.00 Uhr die Tore der Schule in Penzenhofen, um für Sie
gebrauchte Frühjahrs- und Sommerbekleidung Ihrer „Kleinen“ loszuwerden
oder günstig einzukaufen. Verkäufer müssen nicht persönlich anwesend sein.
Alle Artikel werden nach Art und Größe sortiert.
Achtung! Wir setzten eine elektronische Warenliste und Verkauf (BarcodeAufkleber) ein. Bitte informieren Sie sich auf unserer Webseite über die Abläufe.
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Weitere Infos zur Börse finden Sie im Internet unter http://www.brk-nl.de/boerse
und am Infotelefon unter 09187 / 974 01 10. Verkäufer benötigen eine Kunden-
nummer. Kundenkarte und Etiketten können Sie ca. einen Monat vor der Börse
jeweils donnerstags von 20.00 - 22.00 Uhr im BRK Haus, Richthausener Str. 11,
90610 Winkelhaid, abholen. Verkäufer mit Kundennummer müssen die Verkaufsliste und Etiketten über das Internet eingeben / ausdrucken.
• Die Baby- und Kinderwarenbörse findet statt im Schulhaus Penzenhofen,
Penzenhofener Str. 19 / Ecke Sportparkstraße, 90610 Winkelhaid.
• Die nächste Börse für Herbst- und Winterbekleidung wird am 17.10.2015
veranstaltet.
Ansprechpartner für Rückfragen: Jörg Fillep, E-Mail: fillep@brk-nl.de,
Tel. 09183 / 298 87 91
Ev. Kindertagesstätte St. Jakob
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34
• Sonntag., 22.03.15, 14.00 - 16.00 Uhr
Basar der ev. Kindertagesstätte St. Jakob für Baby-und Kindersachen am
Sonntag, 22. März 2015, von 14.00 - 16.00 Uhr im Gemeindehaus, Fischbacher Straße 6, 90537 Feucht.
Am Sonntag, den 22. März 2015, findet von 14.00 - 16.00 Uhr der große
Frühjahrsbasar für gebrauchte Baby- und Kinderbekleidung sowie Spielwaren
statt. Viele Verkäufer bieten in den Räumen des evangelischen Gemeindehauses in der Fischbacherstr. 6 in Feucht ihre Gebrauchtwaren an. Zur
Stärkung gibt es Kaffee und leckeren selbstgebackenen Kuchen (auch zum
Mitnehmen).
Die Tischvergabe erfolgt am Dienstag, den 10.03.2015 von 13:30-15:30 Uhr
in der Kita St. Jakob. Resttische können ab dem 11.03.2015 unter folgender
Telefonnummer 0151/21630512 vergeben werden.
Bei Fragen können Sie sich gerne an folgende E-Mail Adresse wenden: kitastjakob@st-jakob-feucht.de.
Die Gebühren für einen Tisch betragen 5,- Euro und für einen Kleiderständer
3,- Euro (selbst mitzubringen).
Die evangelische Kindertagesstätte St. Jakob freut sich auf Ihr Kommen!
Dorothee Weller
FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG. • FEBRUAR 2015
Neues zu den Berufsausbildungskosten eines Kindes
Aufwendungen für die erste Berufsausbildung oder ein Erststudium können
lediglich bis zum Höchstbetrag von 6.000 Euro als Sonderausgaben geltend
gemacht werden. Ein Werbungskostenabzug ist nur möglich, wenn die
Erstausbildung im Rahmen eines Dienstverhältnisses stattfindet; in allen anderen Fällen kommt der Abzug als Werbungskosten nicht in Betracht (vgl. §
9 Abs. 6 EStG) Die Beschränkung gilt nur für die erste Berufsausbildung; die
Aufwendungen für eine zweite oder weitere Ausbildung (ein Masterstudium
gilt als Zweitstudium) können im Rahmen des § 9 Abs. 1 EStG unbeschränkt
als (vorweggenommene) Werbungskosten angesetzt werden.
Der Bundesfinanzhof*1 hält diese Abzugsbeschränkung für verfassungswidrig
und hat die Frage dem Bundesverfassungsgericht2 zur Entscheidung vorgelegt. Nach Auffassung des Bundesfinanzhofs sind auch die Aufwendungen
für die erste Berufsausbildung als notwendige Voraussetzung für eine nachfolgende Berufstätigkeit beruflich veranlasst und deshalb als Werbungskosten zu
berücksichtigen. Die Aufwendungen dienen der Erzielung einkommensteuerpflichtiger Einkünfte. Durch den Ausschluss vom Werbungskostenabzug
wird das verfassungsrechtliche Gebot der Besteuerung nach der finanziellen
Leistungsfähigkeit verletzt. Der zulässige (auf 6.000 Euro begrenzte) Sonderausgabenabzug ist insbesondere bei Studenten regelmäßig wirkungslos, weil
diese während des Studiums über keine eigenen Einkünfte verfügen und eine
Verlagerung in andere Jahre, anders als bei vorweggenommenen Werbungskosten, nicht möglich ist.
Steuerpflichtige sollten die Studienkosten steuerlich geltend machen und die
Veranlagung offen halten!
Fundstellen: *1) Beschlüsse vom 17.7.2014 VI R 2/12 und VI R 8/12 - *2 Az. Des BVerfG:BvL 23/14
Kindergeld und Werbungskostenabzug bei einem dualen Studium
Seit 2012 kommt es für die Kinderberücksichtigung und das Kindergeld für
volljährige Kinder nicht mehr auf die Höhe der Einkünfte des Kindes an. Das
gilt uneingeschränkt allerdings nur für die Dauer der ersten Berufsausbildung
bzw. des Erststudiums (vgl. § 32 Abs. 4 Sätze 2 und 2 EStG). Entscheidend
ist also, wann eine erste Berufsausbildung bzw. ein Studium als beendet gilt.
Problematisch ist dies insbesondere bei einem dualen Studium, bei dem eine
Berufsausbildung und ein Bachelor-Studium miteinander verbunden sind.
Die Finanzverwaltung vertritt dazu die Auffassung, dass ein in diesem Zusammenhang erlangter Berufsausbildungsabschluss das Ende der Erstausbildung darstellt1. Sofern das Studium zu diesem Zeitpunkt noch nicht beendet
ist, käme Kindergeld und die steuerliche Kinderberücksichtigung nicht mehr
in Betracht, wenn das Kind mit mehr als 20 Wochenstunden während des
Studiums erwerbstätig ist und es sich dabei nicht um eine geringfügige Beschäftigung handelt.
Dieser Auffassung hat der Bundesfinanzhof2 jetzt widersprochen. Die praktische Ausbildung und das Studium sind danach jedenfalls dann als einheitliche (Erst-)Ausbildungsmaßnahme anzusehen, wenn sie in einem engen
sachlichen und zeitlichen Zusammenhang stehen.
Die Frage, wann eine erstmalige Berufsausbildung bzw. ein erstmaliges Studium beendet ist, ist auch für die Frage des Abzugs der Ausbildungskosten
von Bedeutung, weil die Kosten für die Erstausbildung nur im Rahmen eines
Dienstverhältnisses als Werbungskosten abgezogen werden dürfen.
Gegenteilige Kindergeldbescheide sollten ebenfalls offen gehalten werden!
Fundstellen: *1 siehe H 32.10 „DA 63.4.3.2
Abs. 2 Satz 2“ EstH - *2 Urteil vom 3.07.2014
III R 52/13
Eduard Opitz, Steuerberater
OPITZ MORCK & KOLLEGEN
Rechtsanwalt
Michael Schwarz
Pfinzingplatz 1 • 90537 Feucht
Tel. (0 91 28) 30 28 • Fax (0 91 28) 1 35 04
E-Mail: RA.Schwarz.Michael@gmx.de
FEBRUAR 2015 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG.
35
Neues Vertragsstörungen im Mietrecht
- Fälle der Mietminderung bei Schimmelbildung
Das Gericht entschied zu Gunsten des Mieters. Dieser habe seine Miete
wegen der verschiedenen Mängel mindern dürfen. Das Gericht hielt wegen
der Schimmelbildung im Bad eine Mietminderung von 10% für angemessen. Hinsichtlich des wegen der Feuchtigkeit aufgebrochenen Laminats
erkannte das Gericht eine Minderungsquote von 20% an.
Die
zur Beseitigung
der Feuchtigkeit
eingesetzten
Verursachen
Trocknungsgeräte
in einer
WohnungTrocknungsgeräte
einen Lärmpegelhaben
von die
Tauglichkeit
zum
Gebrauch vollständig
50 dB (A), istder
einWohnung
Verbleiben
in vertragsgemäßen
der Wohnung unzumutbar.
Der Mieteraufgehoben,
das Gericht
weiter.
Aufgrund
des Geräuschpegels
von 50 dBeine
(A)
darf dahersoseine
Miete um
bis zu
100% mindern.
Zudem rechtfertigt
sei
eine Nutzung der
unzumutbar
Für das Laminat
Gericht war
Schimmelbildung
imWohnung
Bad, Feuchtigkeit
undgewesen.
aufgebrochenes
im es
nicht
ersichtlich,
wie manVerfliesung
bei solch einem
dauerhaften
ruhig von
habe
Flur sowie
eine fehlende
des Balkons
eine Lärmpegel
Mietminderung
Schlafen
konzentriert
der technischen Anleitung
insgesamtoder
30%.
Dies geht Arbeiten
aus einerkönnen.
aktuellenNach
Gerichtsentscheidung
hervor.
zum Schutz gegen Lärm (TA-Lärm) betragen die Immissionsrichtwerte bei
Geräuschen
35 dB (A) und
25 dB
Im zugrundeinnerhalb
liegendenvon
FallGebäuden
kam es intagsüber
einer Mietwohnung
zunachts
einer Schim(A).
Die einschlägigen
Grenzwerte
seiendas
alsoLaminat
deutlichim
überschritten
worden.
melbildung
im Bad. Außerdem
brach
Flur, da es aufgrund
Der
Mieter habe daher
Miete aufgequollen
um 100% mindern
dürfen.
der Feuchtigkeit
in derseine
Wohnung
war und
sich Wellen gebildet hatten. Der Mieter machte aufgrund dessen eine Mietminderung
geltend. Hintergrund der Schimmelbildung und der Feuchtigkeit war eine
Undichtigkeit an der Wasseruhr.
Dr. Mitzel
Darüber hinaus habe der Mieter nach Ansicht des Amtsgerichts einen Anspruch auf Ersatz der Stromkosten nach § 555 a Abs. 3 BGB gehabt, die
ihm aufgrund des Betriebs der Trocknungsgeräte entstanden waren.
Noch weiter gingen die Gerichte in München. Diese legten fest, dass dann,
wenn in einer Wohnung Schimmelbildung nur durch durchgehendes Lüften
werden kann,
dies den an eine normale Wohnnutzung zu
Dervermieden
dadurch entstandene
Wasserschaden
stellenden
widerspricht.
Eine Minderung ist gerechtfertigt,
konnte nurAnforderungen
durch den Einsatz
von
in
der
Entscheidung
sogar
bis
zu
100
Prozent.
Der vom Gericht herangeTrocknungsgeräten beseitigt werden.
zogene
Sachverständige
stellte fest, dass selbst durch das während der BeDa diese
jedoch einen erheblichen
gutachtung
erfolgte intensive
mit langen Lüftungsintervallen dieses
Lärm verursachten,
minderteLüften
der Mienicht
geeignet
war, seine
die inMiete.
den Räumen
ter auch
deswegen
Der vorhandene Feuchtigkeit dauerhaft
zu
beseitigen.
Die ermittelten
Werte lagen auch nur während des Lüftens in
Vermieter
erkannte
das Minderungseinem
Bereich,
in dem
es nicht
zu einer Schimmelbildung kommen kann.
recht nicht
an und
klagte
auf Zahlung
Dies
bedeute praktisch,
der ausstehenden
Miete.dass nur bei immerwährendem Lüften kein Schimmel entstehen würde.
Ständiges, durchgehendes Lüften sei der Mieterin so der Richter jedoch
nicht zumutbar. Es widerspräche eklatant den an eine normale Wohnnutzung zu stellenden Anforderungen.
Das für eine Wohnnutzung erforderliche Lüftungsverhalten dürfe
nicht so weit gehen, dass dadurch
die Nutzung der Wohnung und das
Lebensverhalten der Mieterin eingeschränkt werden.
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36
FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG. • FEBRUAR 2015
Das Gericht entschied zu Gunsten des Mieters. Dieser habe seine Miete
wegen
der verschiedenen
dürfen.
Dashabe
Gericht
wegen
Das Gericht
entschied zu Mängel
Gunstenmindern
des Mieters.
Dieser
seinehielt
Miete
der
Schimmelbildung
im Mängel
Bad einemindern
Mietminderung
von 10%
fürhielt
angemeswegen
der verschiedenen
dürfen. Das
Gericht
wegen
sen.
Hinsichtlich des wegen
Feuchtigkeit
aufgebrochenen
Laminats
der Schimmelbildung
im Badder
eine
Mietminderung
von 10% für
angemeserkannte
das Gericht
eine Minderungsquote
20% an.
sen. Hinsichtlich
des wegen
der Feuchtigkeit von
aufgebrochenen
Laminats
erkannte das Gericht eine Minderungsquote von 20% an.
Die zur Beseitigung der Feuchtigkeit eingesetzten Trocknungsgeräte haben die
Tauglichkeit
der Wohnung
zum vertragsgemäßen
Gebrauch vollständig
auf-die
Die zur Beseitigung
der Feuchtigkeit
eingesetzten Trocknungsgeräte
haben
gehoben,
so das
weiter.
des Geräuschpegels
von 50 dBauf(A)
Tauglichkeit
der Gericht
Wohnung
zumAufgrund
vertragsgemäßen
Gebrauch vollständig
sei
eine Nutzung
der Wohnung
unzumutbar
Für dasvon
Gericht
war
es
gehoben,
so das Gericht
weiter. Aufgrund
desgewesen.
Geräuschpegels
50 dB
(A)
nicht
ersichtlich,
man bei solch
einem dauerhaften
Lärmpegel
ruhigwar
habe
sei eine
Nutzung wie
der Wohnung
unzumutbar
gewesen. Für
das Gericht
es
Schlafen
oder konzentriert
Arbeiten
können.
Nach der Lärmpegel
technischenruhig
Anleitung
nicht ersichtlich,
wie man bei
solch einem
dauerhaften
habe
zum
Schutz
Lärm (TA-Lärm)
betragen Nach
die Immissionsrichtwerte
bei
Schlafen
odergegen
konzentriert
Arbeiten können.
der technischen Anleitung
Geräuschen
innerhalb
von
Gebäudenbetragen
tagsüberdie
35Immissionsrichtwerte
dB (A) und nachts 25bei
dB
zum Schutz gegen
Lärm
(TA-Lärm)
(A).
Die
einschlägigen
Grenzwerte
seien
also
deutlich
überschritten
worden.
Geräuschen innerhalb von Gebäuden tagsüber 35 dB (A) und nachts 25 dB
Der
habe daherGrenzwerte
seine Mieteseien
um 100%
mindernüberschritten
dürfen.
(A). Mieter
Die einschlägigen
also deutlich
worden.
Der Mieter habe daher seine Miete um 100% mindern dürfen.
R
R
Dr. Mitzel
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s aMitzel
n w ä
eWurm
c h t s a n w ä
Wurm
Darüber hinaus habe der Mieter nach Ansicht des Amtsgerichts einen Anspruch
Ersatzhabe
der der
Stromkosten
nach
§ 555 des
a Abs.
3 BGB gehabt,
Darüberauf
hinaus
Mieter nach
Ansicht
Amtsgerichts
einendie
Anihm
aufgrund
des der
Betriebs
der Trocknungsgeräte
entstanden
spruch
auf Ersatz
Stromkosten
nach § 555 a Abs.
3 BGB waren.
gehabt, die
ihm aufgrund des Betriebs der Trocknungsgeräte entstanden waren.
Noch weiter gingen die Gerichte in München. Diese legten fest, dass dann,
wenn
einergingen
Wohnung
Schimmelbildung
nurDiese
durchlegten
durchgehendes
LüfNoch in
weiter
die Gerichte
in München.
fest, dass dann,
ten
vermieden
werden kann,
dies den an eine
normale
Wohnnutzung zu
wenn
in einer Wohnung
Schimmelbildung
nur
durch durchgehendes
Lüfstellenden
Anforderungen
widerspricht.
ist gerechtfertigt,
ten vermieden
werden kann,
dies den anEine
eine Minderung
normale Wohnnutzung
zu
in
der Entscheidung
sogar widerspricht.
bis zu 100 Prozent.
Der vom Gericht
herangestellenden
Anforderungen
Eine Minderung
ist gerechtfertigt,
zogene
Sachverständige
stellte
fest,
dass
selbst durch
das Gericht
währendherangeder Bein der Entscheidung
sogar
bis zu
100
Prozent.
Der vom
gutachtung
erfolgte intensive
mitselbst
langen
Lüftungsintervallen
zogene Sachverständige
stellteLüften
fest, dass
durch
das während derdieses
Benicht
geeignet
war, die
in den Lüften
Räumen
Feuchtigkeit dauerhaft
gutachtung
erfolgte
intensive
mitvorhandene
langen Lüftungsintervallen
dieses
zu
beseitigen.
lagen
auch nurFeuchtigkeit
während desdauerhaft
Lüftens in
nicht
geeignetDie
war,ermittelten
die in den Werte
Räumen
vorhandene
einem
Bereich,Die
in dem
es nichtWerte
zu einer
Schimmelbildung
kommen
kann.in
zu beseitigen.
ermittelten
lagen
auch nur während
des Lüftens
Dies
bedeute
praktisch,
dass
nur
bei
immerwährendem
Lüften
kein
Schimeinem Bereich, in dem es nicht zu einer Schimmelbildung kommen kann.
mel
würde. dass nur bei immerwährendem Lüften kein SchimDiesentstehen
bedeute praktisch,
Ständiges,
durchgehendes
Lüften sei der Mieterin so der Richter jedoch
mel entstehen
würde.
nicht
zumutbar.
Es widerspräche
den an eine
WohnnutStändiges,
durchgehendes
Lüften eklatant
sei der Mieterin
so normale
der Richter
jedoch
zung
Anforderungen.
nicht zumutbar. Es widerspräche eklatant
denzuanstellenden
eine normale
WohnnutDas
Wohnnutzung
erforzungfür
zu eine
stellenden
Anforderungen.
derliche
Lüftungsverhalten
Das für eine
Wohnnutzungdürfe
erfornicht
so Lüftungsverhalten
weit gehen, dass dadurch
derliche
dürfe
die
Nutzung
Wohnung
und das
nicht
so weit der
gehen,
dass dadurch
Lebensverhalten
Mieterin
eingedie Nutzung der der
Wohnung
und
das
schränkt
werden.
Lebensverhalten der Mieterin eingeschränkt werden.
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FEBRUAR 2015 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG.
37
Wege durch den Förderdschungel
Staat unterstützt künftige Bauherren
Vater Staat greift Bauherren und Wohnungskäufern bei der Erfüllung ihres
Wunsches nach den eigenen vier Wänden mit einer Vielzahl von Förderungen
kräftig unter die Arme. „Im Förderdschungel den Überblick zu behalten, ist
allerdings nicht ganz einfach“, weiß Schwäbisch Hall-Experte Sebastian
Flaith und erklärt die wichtigsten Programme und Zuschüsse.
Die Wohn-Riester-Förderung ist dank hoher staatlicher Zulagen auf überschaubare eigene Sparleistungen der Turbo für die Finanzierung selbst
genutzten Wohneigentums. Sie lässt sich sowohl zur Eigenkapitalbildung als
auch zur Tilgung oder Umschuldung eines Baukredits einsetzen. „Wer die
Riester-Förderung in eine Finanzierung einbaut, kann gegenüber der ungeförderten Finanzierung deutlich sparen: Ein Arbeitnehmer-Ehepaar, das für sein
Haus 200.000 Euro als riestergefördertes Darlehen aufnimmt, kann laut Stiftung Warentest insgesamt einen Vorteil von rund 27.000 EUR erzielen. Das
wirkt wie eine neue Form der Eigenheimzulage“, so Flaith.
Die volle Grundzulage von jährlich 154 Euro erhält, wer vier Prozent seines
Bruttoeinkommens des Vorjahres auf einem Riestervertrag anlegt, maximal
aber 2.100 Euro inklusive Zulagen. Für jedes vor dem 1. Januar 2008 geborene Kind gibt es zusätzlich 185 Euro, für ab diesem Stichtag geborenen
Nachwuchs sogar jeweils 300 Euro. Eine klassische Käuferfamilie mit zwei
kleinen Kindern kann demnach pro Jahr 908 EUR extra für die Finanzierung
aufbringen. Zusätzlich sind für Riester-Sparer Steuervorteile möglich, die man
im Einzelfall vom Steuerberater prüfen lassen sollte.
Nicht verschenken sollten Arbeitnehmer die Möglichkeit, vermögenswirksame Leistungen (vL) ihres Arbeitgebers förderfähig anzulegen. Alleinstehende Bausparer erhalten darauf die Arbeitnehmer-Sparzulage von jährlich
43 Euro, Verheiratete von 86 Euro. Zusätzlich gewährt der Staat auf die jährliche Sparleistung von 512 EUR die Wohnungsbauprämie (WoP) von bis zu
45,06 Euro für eine Einzelperson; 90,11 Euro für ein Ehepaar. Voraussetzung
ist jeweils, dass das zu versteuernde Jahreseinkommen die Höchstgrenze
nicht überschreitet: Im Falle der WoP sind das etwa für ein gemeinsam
veranlagtes Ehepaar 51.200 Euro – das tatsächliche Bruttoeinkommen kann
allerdings deutlich höher sein.
Beratung, Planung und Bewertung
von Energiesparmaßnahmen an Gebäuden.
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38
FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG. • FEBRUAR 2015
Energiebewusste Bauherren bevorzugt
Eine wichtige Anlaufstelle für Bauwillige ist die staatliche KfW. Sie hält ein
ganzes Bündel von Förderprogrammen mit zinsgünstigen Darlehen oder
direkten Zuschüssen bereit. Beim KfW-Wohneigentumsprogramm können
Selbstnutzer einen Kredit von bis zu 50.000 Euro erhalten, gegenwärtig ab
einem effektiven Zinssatz von 1,51 Prozent.
Energieeffizientes Bauen wird bei der KfW besonders gefördert: Wer ein
Eigenheim errichtet, das den Kriterien eines KfW-Effizienzhauses genügt,
bekommt sein Darlehen aktuell sogar schon zu einem Effektivzins von 1,00
Prozent. Besonderer Clou: Die KfW-Fördermittel sind in der Regel auch
flexibel miteinander kombinierbar.
Hausbau ist Vertrauenssache
Zwei Besonderheiten gilt es allerdings zu beachten. Die meisten Fördermittel
können Bauherren nicht direkt, sondern nur über ein Kreditinstitut beantragen. Außerdem ändern sich die Details des Programmangebots relativ
häufig. Die Konditionen, zu denen der Nachbar dieses Jahr gebaut hat, gelten
nicht unbedingt auch noch nächstes Jahr.
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39
Länder fördern Bauherrenfamilien
Auch eine Reihe von Bundesländern hält Fördertöpfe für Häuslebauer bereit.
Im Unterschied zu den KfW-Programmen sind diese Darlehen und Zuschüsse
aber häufig an Einkommensgrenzen gebunden und richten sich vor allem an
Familien mit Kindern. Außerdem werden die Kredite und Zuschüsse häufig
nach dem Prinzip „so lange der Vorrat reicht“ vergeben. Ob noch günstiges
Baugeld im Topf ist, kann man bei den regionalen Förderbanken sowie den
Stadt- und Kreisverwaltungen in Erfahrung bringen.
Baugeld vom Bürgermeister
Auch immer mehr Städte und Gemeinden versuchen, insbesondere junge
Bauherrenfamilien mit günstigem Bauland oder attraktiven Krediten anzulocken.
Ob man am Wohnort seiner Wahl mit Baugeld vom Bürgermeister
rechnen kann, verrät bei Eingabe der Postleitzahl eine Datenbank
unter www.aktion-pro-eigenheim.de.
„Dort erhält man auch einen Überblick über aktuelle regionale Förderprogramme“, sagt Flaith.
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Februar 2015 | DAS MAGAZIN
41
Das Magazin
Biomasse verbrennt nahezu klimaneutral
– DBU: Auf emissionsarme Anlagen achten
Osnabrück. „Kohle kauft man am besten im Sommer.“
– Diese Weisheit gilt auch für Holzpellets. Wenn in der
kalten Jahreszeit der Heizbedarf steigt, klettern die Preise
für den Brennstoff nach oben – kaufen sollte man dann
nach Möglichkeit nicht. Das sagt Andreas Skrypietz,
Leiter der Klimaschutz- und Informationskampagne
„Haus sanieren – profitieren“ der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). Ohnehin sei es sinnvoll, das Haus
mit Holzpellets zu heizen: „Immer mehr Menschen holen
sich eine Pelletheizung ins Haus. Damit outen sie sich
nicht nur als Klimaschützer, sondern auch als Sparfüchse“, so Skrypietz. Denn: „Holzpellets sind deutlich
günstiger als Heizöl oder Gas.“ In ihrer Serie „Heiße
Technik – Die richtige Heizung fürs Haus“ informiert
die Kampagne über Möglichkeiten, den eigenen Wänden
wirkungsvoll und energiesparend einzuheizen. Wichtig sei, bei der Neuanschaffung einer Pelletheizung auf
emissionsarme Anlagen zu achten, um die Feinstaubbelastung zu verringern.
GANZ SCHÖN
BÜNDIGES
DESIGN
Skrypietz: „Beim Kauf eines
Pelletkessels auf Zertifikat achten“
Die Entwicklung solcher emissionsarmer Anlagen hat die
DBU in mehreren Projekten unterstützt. Denn: „Hinsichtlich der Feinstaubemissionen stehen Pelletheizungen
schlechter da als Gas- und Ölheizungen, was in Gebieten
mit ohnehin schon hoher Feinstaubbelastung problematisch sein kann“, sagt Skrypietz. In städtischen Randgebieten und ländlichen Regionen sei der Einsatz von
Pelletheizungen jedoch weniger bedenklich. Aber auch
hier gelte: Grundsätzlich ist es beim Kauf eines Pelletkessels ratsam, auf ein Zertifikat wie den „blauen Engel“
zu achten, mit dem emissionsarme Anlagen ausgezeich-
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Hausbesitzer können für den
Einbau einer Pelletheizung Geld
vom Staat beantragen:
bis zu 2.900 Euro Zuschuss zahlt
das Bundesamt für Wirtschaft und
Ausfuhrkontrolle (BAFA).
© Deutsche Bundesstiftung Umwelt
net werden. Wer mit Holz heize, könne dies auch gut mit
der Nutzung der Sonnenkraft verbinden, etwa wenn sich
Hausbesitzer für eine Solarthermieanlage entschieden,
die die Warmwasserversorgung und Heizung unterstütze.
Dann heize vor allem in der Übergangszeit die Sonne
kräftig mit. Ebenfalls ein Plus fürs Klima: „Holzpellets
sind im Prinzip klimaneutral, weil das beim Verbrennen
frei gewordene klimaschädliche Kohlendioxid zuvor von
den Pflanzen aufgenommen wurde“, so Skrypietz.
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Februar 2015
MAGAZIN
43
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Das Magazin
BAFA fördert Einbau von
Pelletheizungen
Pellets: Günstiger als Öl und
Gas und eine bequeme Art,
ökologisch zu heizen
Bundesweit waren laut dem Deutschen Pelletinstitut
2013 mehr als 320.000 Pelletkessel und -öfen im Einsatz.
Diese Zahl wird weiter steigen, so Skrypietz‘ Prognose.
Nicht nur, weil Holz ein nachwachsender Rohstoff sei
und damit immer verfügbar, sondern weil sich momentan die Investition auch finanziell lohne: Sechs
Tonnen Holzpellets kosten etwa 1.600 Euro, so seine
Rechnung. Der Heizwert dieser Menge Pellets entspreche dem von rund 33.500 Kilowattstunden Gas.
Bei der aktuellen Preislage gebe eine drei- bis vierköpfige Familie rund 2.250 Euro für Gas aus. Nutze
sie Pellets, spare sie also rund 650 Euro pro Jahr.
Neben dem günstigeren Verbrauch seien die gepressten Sägemehlstifte eine bequeme Art, ökologisch zu
heizen, weil sie sauber und ohne große Umstände
gelagert werden könnten, so Skrypietz. Zudem
entfalle der tägliche Gang
zur Mülltonne. Bei großen Anlagen müsse die
Asche nur bis zu drei Mal
im Jahr entsorgt werden,
am besten als Dünger im
Garten. Das Befüllen des
Ofens laufe in der Regel
vollautomatisch ab.
Entscheiden sich Hausbesitzer für eine solche „Klimaschutzheizung“, können sie dafür Geld vom Staat beantragen. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) bietet spezielle Fördermittel für Pelletkessel:
Anlagen, die zwischen fünf und 100 Kilowatt Leistung
liefern, werden mit bis zu 2.900 Euro gefördert. In Verbindung mit anderen Bonussystemen kann die Förderhöhe sogar weiter steigen. Wann sich die Investition
in eine Pelletheizung insbesondere auch wirtschaftlich
lohnt, kann beispielsweise im Rahmen einer Energieberatung ein qualifizierter Energieberater sagen.
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DAS MAGAZIN | Februar 2015
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„Haus sanieren - profitieren!“:
Energieeffizienz von Ein- und
Zweifamilienhäusern verbessern
Dass der Trend zum wirkungsvollen und umweltfreundlichen Heizen zunimmt, freut Andreas Skrypietz. Die
Kampagne „Haus sanieren – profitieren“ setze sich dafür
ein, die Energieeffizienz von Ein- und Zweifamilienhäusern zu verbessern. Als Kerninstrument komme dafür der
kostenlose DBU-Energie-Check zum Einsatz. Mehr als
12.300 Handwerker, Energieberater und Bau-Ingenieure
in ganz Deutschland wurden von der Kampagne darin
geschult, die einzelnen Gebäudeteile von Privathäusern
nach ihrer Energieeffizienz zu bewerten. Damit erhalten
Hauseigentümer einen ersten kostenlosen Eindruck vom
energetischen Zustand ihrer Immobilie.
Wer an dem Check Interesse hat, findet EnergieChecker in seiner Nähe auf der Kampagnen-Webseite
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Reproduktion - print und digital - des
gesamten Inhaltes nur mit schriftlicher
Genehmigung des Verlages. Für unverlangt
eingesandte Manuskripte und Bilder kann
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Alle in unseren redaktionellen Beiträgen
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Februar 2015 | DAS MAGAZIN
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Irish Dreams – Songs and
Impressions of Ireland
Sonntag, 8. Februar 2015, 18.00 Uhr
Diese Seite gestaltet der Reichswaldblatt Verlag in Zusammenarbeit mit dem Markt Feucht. Terminänderungen vorbehalten.
Gabriele Schuh entführt Sie auf eine musikalische Reise nach Irland.
In IRISH DREAMS singt und erzählt sie von
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ist, von Liebe, Freude, Abschied und irischer
Verbundenheit und trifft dabei mitten ins Herz
des Zuhörers. Genießen Sie eine kurzweilige
Reise aus Musik, Wort und Bild in ein zauberhaftes Land – IRLAND.
Veranstaltungsort: Zeidlerschloss Feucht
Eintritt: 10 €
Vorverkauf: Bürgerbüro im Rathaus
Veranstalter: Kulturkreis Markt Feucht
Großer Kinderfasching
Dienstag, 17. Februar 2015, 14.00 Uhr
Herzlich willkommen beim großen Kinderfasching mit vielseitigem Programm und bunter
Unterhaltung. Für das leibliche Wohl ist
bestens gesorgt. Es erwarten Euch jede Menge
Spaß und gute Laune … seid mit dabei!
Veranstaltungsort: Reichswaldhalle Feucht
Einlass: 13.00 Uhr
Eintritt: 2,50 € Kinder bis 14 Jahre/ 3,50 € Erwachsene
Veranstalter: Kulturkreis Markt Feucht und
Feucht-fröhlich e.V.
Geldbeutelwaschen
am Aschermittwoch
Mittwoch, 18. Februar 2015, 11.11 Uhr
Bürgerversammlung Moosbach
Dienstag, 10. Februar 2015, 19.00 Uhr
Bitte ergreifen Sie die Gelegenheit, sich auf
der Bürgerversammlung aus erster Hand zu
informieren, Fragen zu stellen und gemeinsam
mit Erstem Bürgermeister Konrad Rupprecht
über die Entwicklung unserer Gemeinde zu
diskutieren.
Veranstaltungsort: Bürgerhalle Moosbach
Seien Sie dabei, wenn die recht exklusive
Wäschergilde am Sparkassenbrunnen ihre
nunmehr leeren Geldbeutel unter lautem
Wehklagen reinigt.
Veranstaltungsort: Brunnen am Sparkassenplatz
Veranstalter: Feucht-fröhlich e.V.
Donnerstag, 12. Februar 2015, 19.00 Uhr
Die Sensation! Großer Altweiberfasching in
der Reichswaldhalle Feucht mit Live-Musik
und Programmeinlagen. Für das leibliche Wohl
ist ebenfalls bestens gesorgt mit Snacks und
legendären Cocktails an der Bar.
Samstag, 7. März 2015, 17.30 Uhr
Im Jahr 2015 werden der „Sportler und die
Mannschaft des Jahres 2014“ sowie besonders verdiente Sportlerinnen und Sportler im
Rahmen der Sportpalette durch Zweite Bürgermeisterin Katharina von Kleinsorgen geehrt.
Zwischen den Ehrungen wird ein vielfältiges
Unterhaltungsprogramm mit vielen sportlichen
und künstlerischen Darbietungen präsentiert.
Die Sportpalette ist eine Veranstaltung für
die ganze Familie, bei der Kinder ebenso viel
Spaß haben wie Eltern und Großeltern.
Veranstaltungsort: Zeidler-Sporthalle Feucht
Eintritt: frei
Veranstalter: Markt Feucht und TSV 04 Feucht e.V.
Criminal Dinner „Verdächtig“
Samstag, 7. März 2015, 20.00 Uhr
Bayern2 radioSpitzen:
Kabarett und Comedy
Samstag, 28. Februar 2015, 20.00 Uhr
Altweiberfasching in der
Reichswaldhalle
Sportpalette 2015 mit
Sportlerehrung
Der Bayerische Rundfunk hat Feucht für eine
Live-Aufzeichnung der bei Kabarett- und
Kleinkunst-Fans bestens eingeführten radioSpitzen live vor Ort auserkoren und kommt mit
Thomas Reis, Blonder Engel und Nils Heinrich
in die Reichwaldhalle Feucht.
Veranstaltungsort: Reichswaldhalle Feucht
Weitere Infos unter: www.spd-feucht.de
Veranstalter: KulturSPD Feucht
Veranstaltungsort: Reichswaldhalle Feucht
Eintritt: 6 €
Veranstalter: Feucht-fröhlich e.V.
Inspektor Watson von Scotland Yard braucht an
diesem Abend die Mithilfe der Gäste bei der
Aufklärung eines kuriosen Mordes an einem
exzentrischen schottischen Lord. Die Kostüme
und Requisiten dieses Krimidinners sind am
England der Zwanziger und dreißiger Jahre
angelehnt und erfüllen High Quality Ansprüche.
Zwischen den Handlungen wird ein Drei-GängeMenü serviert. Die Plätze sind begrenzt.
Veranstaltungsort: Bürgerhalle Moosbach
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Sportpalette
Sportpalette
Wir suchen ein neues Zuhause:
Schäfermixhündin Jacky
Katze Blacky
Widderzwergkaninchen
Elvis und Lucky
Jacky ist eine hübsche Schäfermix-Hündin, der man
ihr Alter wirklich nicht ansieht. Wer sie in Action
erlebt, kann nicht glauben, dass sie schon zehn Jahre
alt ist. Sie liebt es, mit dem Ball zu spielen, und ist
quietschfidel. Jacky ist eine ganz anhängliche und
liebesbedürftige Hundedame, die ausgiebige Streicheleinheiten sehr genießt. Allerdings schenkt sie ihre
Liebe hauptsächlich ihren Menschen, unter denen
gerne auch größere Kinder sein dürfen. Auf andere
Hunde ist sie hingegen gar nicht gut zu sprechen.
Dabei sollte man immer auch bedenken, dass Jacky
problemlos über Zäune springen kann. Jacky wünscht
sich deshalb einen Einzelplatz bei hundeerfahrenen
Menschen, die viel Zeit für sie haben und ihr einen
schönen Lebensabend in Liebe und Geborgenheit
bereiten. Jacky ist kastriert, geimpft und gechipt.
Katzenmädchen Blacky ist mit ihren zweieinhalb
Jahren selbst fast noch ein Kind, kam aber letztes Jahr
mit ihren eigenen drei Tage alten Babys ins Tierheim.
Trotz ihrer Jugend hat sie ihre Mutterrolle ganz besonders ernst genommen. Das ging so weit, dass die
Pfleger im Tierheim Probleme bei der Versorgung der
Katzenfamilie bekamen, weil Blacky ihre Kleinen so
leidenschaftlich verteidigt hat. Inzwischen ist Blacky
eine umgängliche und liebe Katze geworden, die
sich über jede Zuwendung freut. Sie sucht sich ihre
Menschen allerdings selbst aus und zeigt deutlich,
ob sie jemanden mag oder eher nicht. Wenn es passt,
ist ihre Liebe aber bedingungslos. Blacky sucht ein
ruhiges Zuhause bei Menschen, die sie mag. Die
Gegend sollte verkehrsarm sein, damit sie gefahrlos
Spaziergänge im Freien unternehmen kann. Blacky
ist kastriert, geimpft und gechipt.
Elvis und Lucky fielen der Trennung ihrer Menschen
zum Opfer und sind deshalb im Tierheim gelandet.
Die beiden sechsjährigen Jungs hatten es sehr gut
in ihrem bisherigen Zuhause. Elvis und Lucky sind
ganz zutrauliche Goldschätze. Sie sind lebhaft und
fit. Wenn die Tür zu ihrem Gehege aufgeht, strecken
sich sofort zwei schnuppernde Nasen hinaus, um herauszufinden, was es da wohl gibt. Wenige Sekunden
später sind die beiden schon draußen und erkunden
die ganze Umgebung. Die beiden hängen sehr aneinander und kuscheln viel miteinander. Deshalb sind
sie nur im Doppelpack zu vermitteln. Der interessant
silbergrau gefärbte Elvis und der dunklere Lucky
haben etwas längeres Fell, das regelmäßig gebürstet
werden sollte, und Hängeöhrchen. Sie wünschen sich
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