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außen wirtschafts informationen awi 12/2014 + 01/2015

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Redaktion
Lonystr. 7, 35390 Gießen
Telefon (0641) 79 54 3515
Telefax (0641) 79 54 3520
12/2014 + 01/2015
Allgemeines
1. Lieferantenerklärungen 2015................................. 2
2. Elektronisches Ursprungszeugnis im neuen Design ........................................................................ 2
3. Gegenüberstellung der geänderten Warennummern 2014 / 2015 .................................................. 2
4. Terrorismusbekämpfung - Aktualisierte Fassung
der VO (EG) Nr. 881/2002 ..................................... 2
Länder
5. EFTA - Freihandelsabkommen mit Bosnien und
Herzegowina tritt am 1. Januar 2015 in Kraft ........ 2
6. EU – Genehmigungspflicht für Frequenzumwandler, Ventile und Pumpen ........................................ 3
7. EU – Mini-One-Stop-Shop ..................................... 3
8. EU - Aktualisierte Fassung der VO (EU) Nr.
269/2014 (Ukraine) ................................................ 3
9. EU - Aktualisierte Fassung der VO (EG) Nr.
765/2006 (Belarus) ................................................ 3
10. EU - Aktualisierte Fassung der VO (EU) Nr.
267/2012 (Iran) ...................................................... 3
11. EU – Unregelmäßigkeiten bei den Ursprungszeugnissen Form A aus Kenia............................... 3
12. Kenia - Regierung führt Importzölle auf Papier
und Pappe ein ....................................................... 3
13. Norwegen – Vereinfachung der Meldepflichten
für Arbeitgeber ab 01.01.2015 ............................... 4
14. AHK-Umfrage zu Russland-Sanktionen ................ 4
15. USA - Antidumpingzölle auf nicht-orientierten
elektromagnetischen Stahl aus Deutschland ........ 4
16. USA – Elektronisches Abfertigungssystem ACE
wird obligatorisch ................................................... 4
22. USA - Die Chance für den deutschen Mittelstand . 7
23. Das Export-Dokumentengeschäft.......................... 7
24. Häufige Fragen zur Ausfuhranmeldung- beispielhafte Erstellung einer Ausfuhranmeldung mit der
IAA Plus ................................................................. 7
25. Grundlagen/Grundsätze der Einreihung von Waren in den elektronischen Zolltarif bzw. Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik ............. 8
26. Nachweispflichten für Umsatzsteuerzwecke in
Binnenmarkt und Export - was Exporteure wissen
müssen .................................................................. 8
27. Unterlagencodierungen bei Ausfuhrabwicklungen 8
28. Verträge im Auslandsgeschäft............................... 9
29. Warenursprung und Präferenzen im Außenhandel .......................................................................... 9
30. Das amerikanische Re-Exportrecht ....................... 9
31. Basisseminar für Einsteiger - Export 1 -Zollpraxis
des Exports ............................................................ 9
Publikationen
32. Fit für das Chinageschäft (Flyer) ......................... 10
33. Zollwert - Von der Theorie zur Praxis .................. 10
34. Neuer Wirtschaftsführer Korea ............................ 10
35. Neues Merkblatt der IHK Berlin zur Gründung
von Niederlassungen in den USA ....................... 11
Messen und Veranstaltungen
17. Termine International - Datenbank der hessischen IHKs ............................................................ 5
18. Hessischer Gemeinschaftsmessestand auf der
MSV 2015 (Internationale Maschinenbaumesse),
14. bis 18. September 2015 in Brünn .................... 5
19. Bauma Conexpo Africa - Internationale Fachmesse für Baumaschinen, Baustoffmaschinen,
Bergbaumaschinen und Baufahrzeuge, 15. bis
18. September 2015 in Johannesburg .................. 5
20. Aktuelle Änderungen im Zoll- und Außenwirtschaftsrecht zum Jahreswechsel 2014/2015 ........ 5
21. Lieferantenerklärungen – Bedeutung, Regeln,
Konsequenzen ....................................................... 6
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Ansprechpartner:
in Fulda:
Sabrina Kümmel-Naderer (Tel. 0661/28415 Fax: 28444)
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(Tel. 0641/7954-3515 Fax 7954-3520)
Selina Geitz
(Tel. 0641/7954-3510 Fax 7954-3520)
Internationale Geschäftskontakte
„Export Community“
Im Außenwirtschaftsportal www.ixpos.de sind
unter dem Menüpunkt „Export Community“ Geschäftswünsche aus dem Ausland und Deutschland in deutscher und englischer Sprache hinterlegt.
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in Limburg:
in Wetzlar:
Almuth Hohlwein
(Tel. 06431/210-141 Fax: 210-205)
Nathalie Aurin (Tel. 06441/9448-5100
Fax: 9448-5699)
Allgemeines
1. Lieferantenerklärungen 2015
Die heiße Phase beginnt. Unternehmen fordern nun die Langzeitlieferantenerklärung für 2015 ein oder sind
damit konfrontiert, diese für Ihre Kunden auszustellen.
Die Langzeitlieferantenerklärung (LLE) oder (Einzel)Lieferantenerklärung (LE) nach VO (EG) 1207/2001 ist ein
wichtiges Informations- und Nachweispapier. Sie gibt Auskunft über den präferenziellen Ursprung einer Ware
und sorgt für eine direkte oder indirekte Inanspruchnahme von Zollbegünstigungen im jeweiligen Vertragsstaat.
Sie dient in der Regel als Unterlage für die Ausstellung von Präferenznachweisen (z. B. EUR.1) durch die Zollstellen, die Abgabe von Ursprungserklärungen auf der Rechnung oder der Ausstellung von Folgelieferantenerklärungen.
Änderungen für 2015
Der Wortlaut der Lieferantenerklärungen bleibt unverändert. Als Ursprungsbezeichnung ist „Europäische Gemeinschaft/Europäische Union“ anzugeben. Der nationale Ursprung kann zusätzlich angegeben werden. Dies
ist z. B. erforderlich bei der Beantragung eines Ursprungszeugnisses, wenn im Bestimmungsland eine genaue
Ursprungsangabe verlangt wird „Europäische Gemeinschaft/Europäische Union (Griechenland)“.
Im Jahr 2014 sind Abkommen mit den Ländern Georgien (GE), Moldau (MD), Fiji (FJ) und Kamerun (CM) in
Kraft getreten. Diese können Sie nun ebenfalls als Präferenzländer in die LLE / LE aufnehmen, sofern Sie die
Verarbeitungslisten geprüft haben oder diese in Ihrer Vorlieferantenerklärung enthalten sind.
Eine Übersicht der aktuellen Präferenzregelungen finden Sie unter
http://www.wup.zoll.de/wup_online/index.php. (BL)
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2. Elektronisches Ursprungszeugnis im neuen Design
Das Ursprungszeugnis ist eine öffentliche Urkunde und gibt Auskunft über den Ursprung einer bestimmten Ware. Ursprungszeugnisse sind z. B. dann notwendig, wenn die Einfuhrbestimmungen des Empfangslandes dieses vorschreiben, bei Akkreditiven und auf Kundenwunsch.
Seit über zehn Jahren besteht die Möglichkeit die Ursprungszeugnisse elektronisch zu beantragen. Das Onlineverfahren erleichtert die Prozedur erheblich. Sie sparen Zeit und Geld, da die Fahrten zur IHK entfallen. Auch
die Kommunikation zwischen Unternehmen und IHK erfolgt durch das System.
Derzeit bestehen zwei Stufen mit zwei Zugangslinks, die nun zu einem zusammengeführt wurden.
Informationen zum elektronischen Ursprungszeugnis erhalten Sie unter http://euz.ihk.de/. Ihre IHK berät und unterstützt Sie gerne bei der Beantragung. (BL)
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3. Gegenüberstellung der geänderten Warennummern 2014 / 2015
Das Statistische Bundesamt hat die Gegenüberstellung der Änderungen 2014 zu 2015 veröffentlicht. Die Änderungen treten zum 01.01.2015 in Kraft. Mehr dazu erfahren Sie bei Ihrer IHK vor Ort. (BL)
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4. Terrorismusbekämpfung - Aktualisierte Fassung der VO (EG) Nr. 881/2002
Die Verordnung (EG) Nr. 881/2002 über die Anwendung restriktiver Maßnahmen gegen bestimmte Personen
und Organisationen, die mit Osama bin Laden, dem Al-Qaida-Netzwerk und den Taliban in Verbindung stehen,
steht in aktualisierter Fassung zum Download bereit. (Zoll)
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Länder
5. EFTA - Freihandelsabkommen mit Bosnien und Herzegowina tritt am 1. Januar 2015 in Kraft
Das am 24.06.2013 von den EFTA-Staaten (Norwegen, Island, Schweiz, Liechtenstein) und Bosnien und Herzegowina unterzeichnete Freihandelsabkommen tritt am 01.01.2015 in Kraft.
Schwerpunkt des Abkommens ist, wie auch bei bereits bestehenden Freihandelsabkommen mit anderen Staaten, die Beseitigung der Einfuhrzölle auf Erzeugnisse der gewerblichen Wirtschaft und ein verbesserter Marktzugang für landwirtschaftliche Verarbeitungsprodukte, Fisch und sonstige Meereserzeugnisse. Mit dem Inkrafttreten des Abkommens werden die Vertragsparteien die Zölle und Abgaben gleicher Wirkung für gewerbliche
Ursprungswaren (Waren der HS-Kap. 25 bis 97, ausgenommen Waren des Anhangs I) abschaffen. Für die in
Anhang IV des Abkommens gelisteten Waren mit Ursprung in den EFTA-Staaten werden die Einfuhrabgaben in
Bosnien und Herzegowina stufenweise abgebaut. Spätestens 2017 können auch diese Waren dann zollfrei eingeführt werden. Gegenseitige Zollzugeständnisse bei landwirtschaftlichen Verarbeitungsprodukten (Anhang II
zum Abkommen) und bei Fisch und sonstigen Meereserzeugnissen (Anhang III des Abkommens) werden im
dort genannten Umfang gewährt.
Ziel des Abkommens ist, die Wirtschafts- und Handelsbeziehungen zwischen den EFTA-Staaten und Bosnien
und Herzegowina zu verstärken und das Land stärker in die Wirtschaftsstrukturen auf europäischer und internationaler Ebene einzubinden. (Germany Trade & Invest)
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Sabrina Kümmel-Naderer (Tel. 0661/28415 Fax: 28444)
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Almuth Hohlwein
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6. EU – Genehmigungspflicht für Frequenzumwandler, Ventile und Pumpen
Neufassung Anhang I
Im Newsletter Nr. 9 (2014) haben wir Sie schon darauf aufmerksam gemacht, dass Anhang I der EG-Dual-useVerordnung aktualisiert wird. Sie tritt Ende Dezember 2014 in Kraft. Bei einigen Gütern entfällt die Genehmigungspflicht, andere Güter werden durch die Aktualisierung jedoch genehmigungspflichtig. Betroffen sind auch
bestimmte Frequenzumwandler (3a225), Ventile (2B350g) und Pumpen (2B350i).
Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat dazu zwei Merkblätter veröffentlicht. Die Merkblätter informieren Sie, welche Frequenzumwandler, Ventile und Pumpen betroffen sind und informiert Sie über
die Möglichkeit der Verfahrenserleichterung der Allgemeinen Genehmigung (AGG). Bitte beachten Sie dabei,
dass die Bedingungen genau geprüft werden müssen. (BL)
Merkblatt zur Ausfuhr von Frequenzumwandler
Merkblatt zur Ausfuhr von Ventile und Pumpen
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7. EU – Mini-One-Stop-Shop
Unternehmen, die elektronische Dienstleistungen sowie Telekommunikations-, Rundfunk- und Fernsehdienstleistungen an Privatpersonen in der Europäischen Union (EU) erbringen, müssen sich ab 1. Januar 2015 auf
umfassende Änderungen einstellen.
Diese Dienstleistungen sind ab diesem Zeitpunkt nicht mehr im Mitgliedstaat des Dienstleisters zu versteuern,
sondern im Mitgliedstaat des Kunden. Betroffen sind u.a. Online-Händler, die Privatpersonen z.B. E-Books,
Software, Musik oder Filme zum Download anbieten.
Die Folge ist, dass deutsche Unternehmer, die diese Dienstleistungen an Nichtunternehmer in der EU erbringen, die Umsatzsteuer des jeweiligen Mitgliedstaates anmelden und abführen müssen in dem ihr Kunde ansässig ist. Die deutschen Unternehmen müssten sich hierzu im jeweiligen Mitgliedstaat umsatzsteuerlich registrieren lassen und dort ihren Melde- und Erklärungspflichten nachkommen.
Dies soll jedoch durch den Mini-One-Stop-Shop (MOSS) verhindert werden. Der MOSS ist die kleine einzige
Anlaufstelle (KEA), die es dem Unternehmen ermöglicht, die genannten Umsätze in dem EU-Staat zu erklären,
in dem es ansässig ist. Ab 2015 können Unternehmen in Deutschland ihre in den übrigen Mitgliedstaaten der
EU ausgeführten Umsätze zentral über das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) auf elektronischem Weg erklären und die Steuer insgesamt entrichten. (MK)
Informationen zum Verfahren beim BZSt
Leitfaden der Europäischen Kommission
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8. EU - Aktualisierte Fassung der VO (EU) Nr. 269/2014 (Ukraine)
Die aktualisierte Verordnung über restriktive Maßnahmen von Handlungen, die die territoriale Unversehrtheit,
Souveränität und Unabhängigkeit der Ukraine untergraben oder bedrohen steht zum Download bereit. (Zoll)
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9. EU - Aktualisierte Fassung der VO (EG) Nr. 765/2006 (Belarus)
Die Verordnung (EG) Nr. 765/2006 über restriktive Maßnahmen gegen Belarus steht in aktualisierter Fassung
zum Download bereit. (Zoll)
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10. EU - Aktualisierte Fassung der VO (EU) Nr. 267/2012 (Iran)
Die Verordnung (EU) Nr. 267/2012 über restriktive Maßnahmen gegen Iran steht in aktualisierter Fassung zum
Download bereit. (Zoll)
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11. EU – Unregelmäßigkeiten bei den Ursprungszeugnissen Form A aus Kenia
Die Europäische Kommission hat mitgeteilt, dass es bei Wareneinfuhren der HS-Position 0603 sowie der HSKapitel 7 und 8, die unter Angabe des Ursprungslandes Kenia und des Präferenzcodes 200 bzw. 220 angemeldet wurden, gehäuft zu Unregelmäßigkeiten bei der Ausstellung der Ursprungszeugnisse nach Formblatt A
kam.
Es wird daher darauf hingewiesen, dass eine beantragte Präferenzbehandlung ohne Einleitung eines Nachprüfungsersuchens aus formellen Gründen abgelehnt werden kann, wenn das Ausstellungsdatum des Ursprungszeugnisses (Feld 11) vor dem Ausfertigungsdatum der Erklärung des Ausführers (Feld 12) liegt. (Zoll)
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12. Kenia - Regierung führt Importzölle auf Papier und Pappe ein
Kenia hat einen Importzoll von 25% auf Papier und Pappe beschlossen, die nicht in den Ländern der East African Community (EAC: Burundi, Kenia, Ruanda, Tansania, Uganda) hergestellt wurden. Nur drei Monate zuvor
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hatten sich die EAC-Staaten eigentlich auf einen einheitlichen Zollsatz von 10% festgelegt. Dem Vernehmen
nach soll mit der Maßnahme die 2009 pleite gegangene kenianische Pan Paper Mill für einen Käufer attraktiv
gemacht werden. Die kenianische Verpackungsindustrie befürchtet nun erhebliche Wettbewerbsnachteile, weil
sie teuer importieren müssen. Selbst eine wiederbelebte Pan Paper könne nicht die Qualitäten und Sorten liefern, die nachgefragt würden, heißt es. Zudem hätte jetzt die Verpackungsindustrie in den Nachbarländern Auftrieb, die nicht die hohen Zölle entrichten müssten. (NfA)
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13. Norwegen – Vereinfachung der Meldepflichten für Arbeitgeber ab 01.01.2015
Arbeitgeber haben in Norwegen umfangreiche Meldepflichten gegenüber den Behörden im Hinblick auf ihre Arbeitnehmer. Bisher waren hierfür fünf verschiedene Formulare auszufüllen. Diese werden ab 01.01.2015 durch
eine einzige Meldung, die sogenannte a-melding, ersetzt. Diese wird grundsätzlich online ausgefüllt und abgeschickt. Rechtsgrundlage hierfür ist das Gesetz zur Berichterstattung des Arbeitgebers über die Beschäftigungsund Einkommensbedingungen (Lov om arbeidsgivers innrapportering av ansettelses- og inntektsforhold m.m.
(a-opplysningsloven)) sowie die dazugehörige Verordnung (Forskrift om arbeidsgivers innrapportering av ansettelses- og inntektsforhold m.m. (a-opplysningsforskriften)). Nicht dagegen ändert sich, wann der Arbeitgeber die
Arbeitgeberabgabe zur Sozialversicherung (arbeidsgiveravgift) und die einbehaltene Lohnsteuer
(forskuddstrekk) abführen muss. Auch muss er weiterhin ein Steuerkonto (skattetrekkskonto) haben. (Germany
Trade & Invest)
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14. AHK-Umfrage zu Russland-Sanktionen
Die AHK Russland bittet alle im Russlandgeschäft tätigen Unternehmen, sich an einer Umfrage zu den Sanktionen gegen das Land zu beteiligen. Den Informationsaustausch zu diesem Thema sieht die AHK gerade jetzt als
sehr wichtig an. Die Ergebnisse werden noch in diesem Jahr zur Verfügung gestellt. Bei Fragen zu den geltenden Sanktionen steht die AHK Russland als Ansprechpartner selbstverständlich gerne zur Verfügung.
AHK-Umfrage zu Russland-Sanktionen
http://russland.ahk.de/publikationen/umfragen/2014-11-umfrage-zur-aktuellen-wirtschaftlichen-situationmassnahmen-2015/
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15. USA - Antidumpingzölle auf nicht-orientierten elektromagnetischen Stahl aus Deutschland
Das U.S. Department of Commerce (DOC) wird die Zollstellen der US-Zollbehörde Customs and Border Protection (CBP) anweisen, Antidumpingzölle und Ausgleichszölle auf Importe von nicht-orientiertem elektromagnetischem Stahl (non-oriented electromagnetical steel - NOES) aus Deutschland, Japan, Korea, Schweden, China
und Taiwan zu erheben. Die Entscheidung ist die Konsequenz aus den Ergebnissen einer durch die Petition eines US-Stahlherstellers Ende September 2013 initiierten Antidumpinguntersuchung durch die United States International Trade Commission (USITC). Die USITC ist unter anderem für die Feststellung von Schädigungen
der US-Wirtschaft durch Preisdumping zuständig.
Die USITC hatte am 06.11.2014 als Ergebnis der Untersuchung entschieden, dass der US-Industrie eine materielle Schädigung durch Einfuhren von nicht-orientiertem elektromagnetischem Stahl aus China, Deutschland,
Japan, Korea, Schweden und Taiwan entstanden ist. Auch das Department of Commerce hatte bereits Unterwertverkäufe dieses Produktes aus den besagten Ländern festgestellt und insbesondere bei Importen aus China und Taiwan festgestellt, dass die Preise dort durch staatliche Subventionen verbilligt wurden.
Die exakte Höhe der Zölle wird die USITC ab dem 09.12.2014 in einem ausführlichen Bericht (USITC Publication 4502, November 2014) bekanntgeben. Der Bericht soll ab diesem Zeitpunkt unter
http://pubapps.usitc.gov/applications/publogs/qry_publication_loglist.asp der Handelsgemeinschaft zugänglich
sein. Die ITC hat einen vorläufigen Bericht mit Stand Dezember 2013 und eine Darstellung der Entscheidung
sowie der Antidumpinguntersuchung mit einer detaillierten Produktbeschreibung veröffentlicht. (Germany Trade
& Invest)
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16. USA – Elektronisches Abfertigungssystem ACE wird obligatorisch
Die US-Zollbehörde Customs and Border Protection wird während einer Übergangsfrist schrittweise bis zum
01.10.2016 die obligatorische Nutzung des modernen elektronischen Datenbearbeitungssystems „Automated
Commercial Environment“ (ACE) einführen. Das System dient der Bearbeitung ein- und ausfuhrrelevanter Daten (zum Beispiel die beim „Importer Security Filing“ vorab übermittelten zehn Datenelemente), deren Prüfung
durch die verantwortlichen Behörden, der Bearbeitung von Einfuhranmeldungen und der damit verknüpften
post-entry Prozesse. Das ACE bietet der Handelsgemeinschaft überdies einen zentralisierten Zugangspunkt für
die Kontaktaufnahme mit der Zollbehörde und ihren Partnerbehörden (Secure Data Portal).
Die CBP hat folgende obligatorische Starttermine für die obligatorische Nutzung des ACE festgesetzt:
 01.05.2015: Obligatorische Nutzung für die elektronische Übermittlung von Daten des Lademanifestes
 01.11.2015: Obligatorische Nutzung für die elektronische Freigabe von Waren und die damit verbundene
Übermittlung der Zollanmeldung (Entry Summary), zwei entscheidenden Schritten des Verzollungsprozesses
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
01.10.2016: Obligatorische Nutzung für alle weiteren elektronischen Vorgänge des Ein- und Ausfuhrprozesses
Das ACE soll ab Ende 2016 als „Single Window“ die Vorgängersysteme ACS, Air AMS und AES für die Übermittlung elektronischer Einfuhranmeldungen von Waren auf dem See – und Luftweg und für Ausfuhrformalitäten
vollständig ersetzen. Die CBP erwartet von dieser Vereinheitlichung und Automatisierung der Einfuhrprozesse
durch das ACE weniger “Papierkrieg” und eine einfachere und effizientere Umsetzung der US-Zollvorschriften
durch die an den Einfuhr- und Ausfuhrprozessen beteiligten Handelspartner.
Viele US-Importeure, Zollagenten und Spediteure nutzen das ACE derzeit bereits für bestimmte MonitoringProzesse, die Übermittlung von Manifest-Daten und einige Arten von Zollanmeldungen.
Detaillierte Informationen und Publikationen zum ACE hat die CBP unter http://www.cbp.gov/trade/automated
veröffentlicht. (Germany Trade & Invest)
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Messen und Veranstaltungen
17. Termine International - Datenbank der hessischen IHKs
Die hessischen IHKs bieten Ihnen eine Vielzahl von Veranstaltungen, Schulungen, Wirtschaftstagen und Seminaren. Eine Übersicht aller landesweit angebotenen Veranstaltungen der IHKs in Hessen mit Außenwirtschaftsbezug finden Sie stets aktuell in unserer Datenbank "Termine International". Hier können Sie sich bei Interesse
auch direkt und online anmelden.
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18. Hessischer Gemeinschaftsmessestand auf der MSV 2015 (Internationale Maschinenbaumesse),
14. bis 18. September 2015 in Brünn
2015 wird wieder ein Hessischer Gemeinschaftsmessestand auf der MSV (Internationale Maschinenbaumesse)
in Tschechien angeboten. Besuchen Sie vom 14. bis 18.09.2015 eine der größten und internationalen Technologiemessen in Mittelosteuropa und profitieren Sie von einem Rund-Um-Sorglos-Paket zu gefördertem Preis.
Sprechen Sie uns jetzt an, die Plätze sind begrenzt.
Weitere Informationen und Anmeldeunterlagen: IHK Offenbach, International, Marina Schmid, Telefon: 069
8207-254, E-Mail: schmid@offenbach.ihk.de, www.ihkof.de/msv
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19. Bauma Conexpo Africa - Internationale Fachmesse für Baumaschinen, Baustoffmaschinen, Bergbaumaschinen und Baufahrzeuge, 15. bis 18. September 2015 in Johannesburg
Die zweijährig statt findende Bauma Conexpo Africa ist eine Schwestermesse der Bauma München, die seit
über 50 Jahren als internationale Leitmesse für die Bau-, Baustoff- und zunehmend auch die Bergbaumaschinenindustrie etabliert ist. An der Erstveranstaltung in 2013 nahmen auf einer NettoAusstellungsfläche von über 40.000 Quadratmetern rund 750 Unternehmen aus 38 Ländern teil, darunter 73
Aussteller aus Deutschland. Angebotsschwerpunkte sind Baufahrzeuge, Baugeräte, Baumaschinen, Baustoffmaschinen, Bergbauausrüstung, Straßenbaumaschinen und Zubehör.
Deutsche Unternehmen haben die Möglichkeit, sich auf Grund der Förderung durch das Bundeswirtschaftsministerium zu ermäßigten Teilnahmebeträgen unter dem Motto „Made in Germany“ an einem deutschen Firmengemeinschaftsstand zu beteiligen. Hessische Firmen können darüber hinaus von weiteren Förderungen des
Landes profitieren, das innerhalb des German Pavilion mit einem eigenen Informationsstand vertreten sein wird:
Kostenlose Teilnahme an einem Vorbereitungsseminar zum erfolgreichen Verhandeln mit arabischen Geschäftspartnern, Unterstützung bei der Besucherakquisition durch einen gemeinsamen Flyer der hessischen
Aussteller, Betreuung vor Ort durch die IHK Frankfurt und die Hessen Trade & Invest GmbH, ggf. B2BGeschäftspartnervermittlung. Im Vorfeld der Messe können mittelständische hessische Unternehmen zudem
eine maßgeschneiderte und durch das Land geförderte länderspezifische Marktberatung in Anspruch nehmen.
Anmeldeunterschluss ist der 12.02.2015.
Weitere Informationen und Anmeldeunterlagen: IHK Frankfurt, International, Michael Fuhrmann, Telefon 069
2197-1294, E-Mail: m.fuhrmann@frankfurt-main.ihk.de. Weitere Infos online unter www.bcafrica.com.
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20. Aktuelle Änderungen im Zoll- und Außenwirtschaftsrecht zum Jahreswechsel 2014/2015
Zum Jahreswechsel 2014/2015 ergeben sich wieder zahlreiche Änderungen. Diese Änderungen haben erhebliche Auswirkungen auf die Außenhandelspraxis der Unternehmen und bedürfen daher zu ihrer Umsetzung einer
gründlichen Aufbereitung. Für die Praktiker ist es wichtig, diese Änderungen aufzunehmen, zu prüfen, ob
sie im Einzelnen für das eigene Unternehmen von Wichtigkeit sind und ggf. deren innerbetriebliche Umsetzung zu veranlassen. Da Neuerungen erfahrungsgemäß erst sehr spät beschlossen werden, hat die Wirtschaft oft keine ausreichende Vorlauffrist, um sich in gebotener Form hierauf vorzubereiten.
Fazit: In der Info-Veranstaltung werden die Änderungen umfassend, kurz, prägnant und praxisorientiert
dargestellt. In der Nachbearbeitung müssen die Unternehmen die für sie relevanten Änderungen bestimmen und die Umsetzung direkt veranlassen.
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(Tel. 06441/9448-5100 Fax: 9448-5699)
Zielgruppe: Erfahrene Exportsachbearbeiter/-innen
Ort: Fulda
Termin: 2. Februar 2015
Kontakt: IHK Fulda, Sabrina Kümmel-Naderer, Tel.: 0661 284-15, E-Mail: kuemmel-naderer@fulda.ihk.de
Weitere Veranstaltungen in Gießen:
Zielgruppe: Erfahrene Exportsachbearbeiter/-innen
Datum des Seminars: a) 22.01.2015, 09.00 – 16.30 Uhr, b) 23.01.2015, 09.00 – 16.30 Uhr
Anmeldeschluss: a) 15.01.2015, b) 16.01.2015
Referent: Holger von der Burg, IHK Düsseldorf
Ort des Seminars: IHK Gießen-Friedberg, Lonystr. 7, 35390 Gießen
Teilnahmekosten: 195,00 €, inkl. Arbeitsunterlagen und Tagungsgetränke (Frühbucherrabatt möglich)
Kontakt: Selina Geitz, Tel.: 0641/7954-3510, E-Mail: geitz@giessen-friedberg.ihk.de
Internet-Anmeldung
Weitere Veranstaltung in Limburg:
Zielgruppe: Zollverantwortliche, Export-/Import-Sachbearbeiter/-innen, Logistik, Einkauf, Verkauf, Materialwirtschaft, Spediteure, Dienstleister
Referent: Oliver Falk, Leiter Bereich Recht International IHK Rhein-Neckar
Termin: 09.02.2015, von 13:30 bis 16.30 Uhr
Ort: Industrie- und Handelskammer Limburg, Am Renngraben 7, 65549 Limburg
Teilnahmeentgelt: 95,00 Euro
Anmeldeschluss: 30.01.2015
Kontakt: IHK Limburg, Tel. 06431/210-0, Fax 06431/210-205, E-Mail: info@limburg.ihk.de
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21. Lieferantenerklärungen – Bedeutung, Regeln, Konsequenzen
Viele Betriebe werden alljährlich von ihren Kunden aufgefordert, Lieferantenerklärungen über den Präferenzursprung von Waren auszustellen. In der Kette von Hersteller über Zwischen-Lieferanten zum Exporteur, bewirken diese weitergereichten Erklärungen letztlich, Zollvergünstigungen bei der Einfuhr in ein Land, mit dem die
EU ein Abkommen hat.
Viele Lieferantenerklärungen werden ohne Kenntnis der formellen und materiell-rechtlichen Regen für diese
Papiere ausgestellt. Unklar ist auch oft die Bedeutung der Erklärung bzw. die Konsequenz einer zu unrecht
ausgestellten Erklärung.
Aufgrund von Änderungen im Präferenzursprungsrecht (Stichwort: Pan-Euro-Med) und der dadurch möglichen
Erweiterung des amtlich vorgeschriebenen Wortlauts der Erklärung (Stichwort: Kumulierungsvermerk) erhalten
die IHKs eine außerordentliche Vielzahl von Anfragen.
In diesem Seminar werden die materiellen und formellen Regeln für die Ausstellung dieser Papiere erläutert und
anhand von praktischen Beispielen dargestellt.
Ein Schwerpunkt liegt auf Bedeutung und Konsequenzen der Papiere sowie der Art und Notwendigkeit der sog.
Kumulationsvermerke.
Zielgruppe: Das Seminar richtet sich an Unternehmen, die auf Kundenwunsch Lieferantenerklärungen ausstellen.
Referent: Volker Martin
Ort: Wetzlar
Termin: Mittwoch, 28. Januar 2015, 08:30 - 16:30 Uhr
Anmeldeschluss: 21.01.2015
Teilnahmekosten: 209,00 €, inkl. Arbeitsunterlagen, Tagungsgetränke und Mittagessen
!!! Frühbucherrabatt möglich !!!
Kontakt: IHK Lahn-Dill (Wetzlar), Nathalie Aurin, Tel.: 06441 9448-5100, E-Mail: aurin@lahndill.ihk.de
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Weitere Veranstaltung in Gießen:
Zielgruppe: Das Seminar richtet sich an Unternehmen, die auf Kundenwunsch Lieferantenerklärungen ausstellen.
Referent: Volker Martin
Datum des Seminars: 10.02.2015, 09.00 – 17.00 Uhr
Anmeldeschluss: 03.02.2015
Ort des Seminars: IHK Gießen-Friedberg, Seminarräume, Flutgraben 4, 35390 Gießen
Teilnahmekosten: 195,00 €, inkl. Arbeitsunterlagen und Tagungsgetränke (Frühbucherrabatt möglich)
Kontakt: Selina Geitz, Tel.: 0641/7954-3510, E-Mail: geitz@giessen-friedberg.ihk.de
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awi 12 2014 + 01 2015
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in Fulda:
Sabrina Kümmel-Naderer (Tel. 0661/28415 Fax: 28444)
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Ingrid Wolf-Hof
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Selina Geitz
(Tel. 0641/7954-3510 Fax 7954-3520)
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22. USA - Die Chance für den deutschen Mittelstand
Gerade deutschen mittelständischen Unternehmen bietet dieser Markt ungeahnte Möglichkeiten. Um jedoch in
den Vereinigten Staaten erfolgreich ins Geschäft zu kommen, bedarf es der Unterstützung durch kompetente
Fachleute, die mit den Gepflogenheiten des amerikanischen Geschäfts- und Rechtsverkehrs vertraut sind.
Rechtsanwalt Hans-Michael Kraus, seit 1983 als Partner in der Anwaltskanzlei Smith, Gambrell & Russell, Atlanta, USA tätig. Er ist sowohl in der Bundesrepublik Deutschland als auch in den USA zugelassen.
Zielgruppe: Unternehmer, Führungskräfte, Exportleiter, Vertriebsleiter
Datum des Seminars: 29.01.2015, 09.00 – 13.00 Uhr
Anmeldeschluss: 22.01.2015
Referent: RA Hans-Michael Kraus
Ort des Seminars: IHK Gießen-Friedberg, Lonystr. 7, 35390 Gießen
Teilnahmekosten: 95,00 €, inkl. Arbeitsunterlagen und Tagungsgetränke
Kontakt: Selina Geitz, Tel.: 0641/7954-3510, E-Mail: geitz@giessen-friedberg.ihk.de
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23. Das Export-Dokumentengeschäft
Einstieg in die praktische Anwendung von Dokumenteninkasso und Exportakkreditiv
Im Auslandsgeschäft stoßen zwei konträre Interessensbereiche unmittelbar aufeinander: Interesse des Käufers
ist es, möglichst erst nach Erhalt der Ware in eine Zahlungspflicht zu kommen -das Interesse des Exporteurs
dagegen, möglichst bereits vor Versand der Ware Zahlungssicherheit zu besitzen.
Eine Möglichkeit, beiden Interessenlagen gerecht zu werden, bietet die Verwendung geeigneter Dokumente bei
der Durchführung des Exportgeschäfts sowie die Anwendung entsprechender Zahlungsinstrumente.
Das Seminar informiert über die gebräuchlichen Export-Dokumente und ihre Bedeutung in der praktischen
Durchführung eines Liefergeschäfts.
Als weiterer Schwerpunkt werden das Export Dokumenten Inkasso und Export-Akkreditiv als die wichtigsten
Zahlungssicherungsinstrumente vorgestellt. Erläutert werden die verschiedenen Formen von Inkassi/Akkreditiven und deren Anwendung im praktischen Geschäftsalltag.
Ebenso behandelt werden Möglichkeiten beim Auftreten von Problemstellungen in der Durchführung des dokumentären Geschäfts.
Zielgruppe: Mitarbeiter aus den Bereichen Zoll, Versand, Logistik, Spedition, Export und Import
Datum des Seminars: 03.02.2015, 09.00 – 17.00 Uhr
Anmeldeschluss: 27.01.2015
Referent: Christoph Külzer-Schröder
Ort des Seminars: IHK Gießen-Friedberg Seminarräume, Flutgraben 4, 35390 Gießen
Teilnahmekosten: 195,00 €, inkl. Arbeitsunterlagen und Tagungsgetränke (Frühbucherrabatt möglich)
Kontakt: Selina Geitz, Tel.: 0641/7954-3510, E-Mail: geitz@giessen-friedberg.ihk.de
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24. Häufige Fragen zur Ausfuhranmeldung- beispielhafte Erstellung einer Ausfuhranmeldung mit der
IAA Plus
Beispielhafte Erstellung einer Ausfuhranmeldung mit der IAA Plus (Basisseminar)
Seit dem 1. Juli 2009 besteht beim Ausfuhrverfahren die Verpflichtung zur elektronischen Anmeldung. Eine
Möglichkeit der elektronischen Kommunikation mit dem Zoll stellt die Internetausfuhranmeldung Plus (IAA Plus)
dar.
Im Seminar wird anhand eines praktischen Beispielfalls eine Ausfuhranmeldung mittels des Mediums IAA Plus
Schritt für Schritt im Echtbetrieb erstellt; hierbei werden immer wiederkehrende Fragen zur Ausfuhr-anmeldung
geklärt und einzelne wichtige Felder der Zollanmeldung besprochen. Es werden die Grundzüge aber auch die
Besonderheiten der Ausfuhrabfertigung dargelegt.
Gesetzlich mögliche Vereinfachungen wie Gestellung außerhalb des Amtsplatzes gem. § 9 Abs. 2 der AWV gilt
es zu nutzen, damit die Vorführung der Ware beim Zoll entfallen kann. Weiterhin werden mögliche Verfahrensabläufe des Ausfuhrverfahrens, Handlungsalternativen im Problemfall (z.B. Ausgangsvermerk kommt nicht)
und die Nutzungsmöglichkeiten der IAA Plus, wie z.B. die neue Vorlagenspeicherung aufgezeigt.
Ziel der Veranstaltung ist es die rechtskonformen Umsetzung der Exportabwicklung zu erlernen bzw. zu vertiefen.
Zielgruppe: Exportsachbearbeiter, Mitarbeiter/innen von import- und exportorientierte Firmen
Datum des Seminars: 10.02.2015, 09.00 – 17.00 Uhr
Anmeldeschluss: 03.02.2015
Referent: Dipl.-Finanzwirt Oliver Häfner
Ort des Seminars: IHK Gießen-Friedberg Seminarräume, Flutgraben 4, 35390 Gießen
Teilnahmekosten: 195,00 €, inkl. Arbeitsunterlagen und Tagungsgetränke (Frühbucherrabatt möglich)
Kontakt: Selina Geitz, Tel.: 0641/7954-3510, E-Mail: geitz@giessen-friedberg.ihk.de
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Ansprechpartner:
in Fulda:
Sabrina Kümmel-Naderer (Tel. 0661/28415 Fax: 28444)
in Gießen:
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Selina Geitz
(Tel. 0641/7954-3510 Fax 7954-3520)
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in Limburg:
in Wetzlar:
Almuth Hohlwein
Nathalie Aurin
(Tel. 06431/210-141 Fax: 210-205)
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25. Grundlagen/Grundsätze der Einreihung von Waren in den elektronischen Zolltarif bzw. Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik
Die richtige Einreihung von Waren in den Zolltarif ist Grundlage für alle Im- und Exportgeschäfte, da sich mit der
Zolltarifnummer alle weiteren erforderlichen zollrechtlichen Maßnahmen entscheiden. Werden Warennummern
falsch vergeben, kann das weitreichende Folgen für ein Unternehmen haben.
Durch die Warennummer werden die zu zahlenden Zollsätze ermittelt, es lässt sich ableiten ob Verbote und Beschränkungen bestehen, Genehmigungspflichten oder Lizenzen erforderlich sind und welche Unterlagen einzureichen sind.
Zielgruppe: Das Seminar richtet sich an Praktiker/Sachbearbeiter, die keine oder nur geringe Grundkenntnisse
im Umgang mit dem Zolltarif besitzen und sich erstmals von Grund auf mit dem Zolltarif und dem elektronischen
Zolltarif vertraut machen wollen.
Mit Hilfe von einfachen Übungsbeispielen wird den Teilnehmern ein grundlegender Überblick und die Systematik über die zolltarifliche Einreihung und deren Folgen für die Ein- und Ausfuhr aufgezeigt.
Referent: Jens-Hendrik Ivenz
Ort: Wetzlar
Termin: Mittwoch, 11. Februar 2015, 09:00 – 13:00 Uhr
Anmeldeschluss: 04.02.2015
Teilnahmekosten: 99,00 €, inkl. Arbeitsunterlagen, Tagungsgetränke
Kontakt: IHK Lahn-Dill (Wetzlar), Nathalie Aurin, Tel.: 06441 9448-5100, E-Mail: aurin@lahndill.ihk.de
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26. Nachweispflichten für Umsatzsteuerzwecke in Binnenmarkt und Export - was Exporteure wissen
müssen
Der richtige Umgang mit der Umsatzsteuer im grenzüberschreitenden Handel ist für Exporteure von entscheidender Bedeutung. Zu beachten sind insbesondere umfangreiche Nachweispflichten zu den sog. „Verbringungsnachweisen“, damit der Vorsteuerabzug sichergestellt ist. Anhand zahlreicher Fallbeispiele lernen Sie,
welche Verbringungsnachweise das Finanzamt akzeptiert und wie diese ausgestellt werden müssen. Dabei
werden insbesondere die praktischen Gestaltungsmöglichkeiten der „Gelangensbestätigung“ mit vielen Beispielen behandelt.
Zielgruppe: Mitarbeiter/innen der Export- und Finanzabteilungen
Datum des Seminars: 13.02.2015, 09.00 – 13.00 Uhr
Anmeldeschluss: 06.02.2015
Referent: Stefan Schuchardt
Ort des Seminars: IHK Gießen-Friedberg Seminarräume, Flutgraben 4, 35390 Gießen
Teilnahmekosten: 95,00 €, inkl. Arbeitsunterlagen und Tagungsgetränke
Kontakt: Selina Geitz, Tel.: 0641/7954-3510, E-Mail: geitz@giessen-friedberg.ihk.de
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27. Unterlagencodierungen bei Ausfuhrabwicklungen
Der richtige Einsatz der „Unterlagencodierungen“ in Ausfuhranmeldungen über ATLAS (Automatisiertes Tarif
und Lokales Zollabwicklungssystem) stellt für viele Unternehmen nach wie vor eine Herausforderung dar.
Es kommt häufig vor, dass zollseitig die Überlassung einer Ausfuhranmeldung nicht erfolgt, da bestimmte Codierungen im Feld „Unterlagen“ fehlen. Ferner können falsche oder fehlende Codierungen nachträglich zu Ordnungswidrigkeiten bei Zollprüfungen führen.
Zielgruppe: Mitarbeiter/innen der Export- und Finanzabteilungen
Datum des Seminars: 16.02.2015, 09.00 – 13.00 Uhr
Anmeldeschluss: 09.02.2015
Referent: Dipl.-Finanzwirt Oliver Häfner
Ort des Seminars: IHK Gießen-Friedberg Seminarräume, Flutgraben 4, 35390 Gießen
Teilnahmekosten: 95,00 €, inkl. Arbeitsunterlagen und Tagungsgetränke
Kontakt: Selina Geitz, Tel.: 0641/7954-3510, E-Mail: geitz@giessen-friedberg.ihk.de
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28. Verträge im Auslandsgeschäft
Internationale Rechtsstreitigkeiten mit ausländischen Geschäftspartnern gehören mittlerweile zum Alltag von
deutschen Unternehmen, da heute praktisch jedes Unternehmen Kunden im Ausland beliefert. Unbezahlte
Rechnungen und offene Forderungen müssen im Zweifelsfall gerichtlich durchgesetzt werden.
awi 12 2014 + 01 2015
Ansprechpartner:
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Sabrina Kümmel-Naderer (Tel. 0661/28415 Fax: 28444)
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Die Durchsetzung von berechtigten Forderungen im Ausland wird oft als problematisch angesehen. Das hängt
mit vielfältigen Gründen zusammen. Hierzu gehören Sprachschwierigkeiten, unterschiedliche Umgebungsbedingungen und Mentalitäten, nicht vergleichbare Verfahrensordnungen sowie im Streitfalle hohen Rechtsverfolgungskosten. Aus diesen Gründen schrecken Unternehmen häufig davor zurück, ihre Forderungen im Ausland
durchzusetzen. Die Folge sind Forderungsausfälle in beträchtlicher Höhe, die die Liquidität eines Unternehmens
nachhaltig beeinträchtigen können.
Mit einer entsprechenden Vertragsgestaltung, sei es durch individuelle Verträge oder Allgemeine Geschäftsbedingungen, sowie dem richtigen Forderungsmanagement lassen sich viele Rechtsstreitigkeiten bereits im Vorfeld vermeiden.
Datum des Seminars: 24.02.2015, 13.00 – 16.00 Uhr
Anmeldeschluss: 17.02.2015
Referent: Marc-Andre Delp
Ort des Seminars: IHK Gießen-Friedberg Seminarräume, Flutgraben 4, 35390 Gießen
Teilnahmekosten: 95,00 €, inkl. Arbeitsunterlagen und Tagungsgetränke
Kontakt: Selina Geitz, Tel.: 0641/7954-3510, E-Mail: geitz@giessen-friedberg.ihk.de
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29. Warenursprung und Präferenzen im Außenhandel
Im Warenverkehr der EU mit Drittländern existieren verschiedene und teilweise recht komplizierte Ursprungsund Präferenzregelungen. Der Referent erläutert und diskutiert die Themenschwerpunkte Grundzüge des Warenursprungs- und Präferenzrechts, Prüfung des Ursprungs, Kumulierung, Ausstellung von Präferenznachweisen, Ermächtigter Ausführer und das System der Lieferantenerklärung.
Zielgruppe: Export- und Importsachbearbeiter/-innen
Referent: Zolloberinspektor Jürgen Leitschuh
Ort: Dillenburg
Termin: Dienstag, 24. Februar 2015, 08:30 – 16:30 Uhr
Anmeldeschluss: 17.02.2015
Teilnahmekosten: 209,00 €, inkl. Arbeitsunterlagen, Tagungsgetränke und Mittagessen
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Kontakt: IHK Lahn-Dill (Wetzlar), Nathalie Aurin, Tel.: 06441 9448-5100, E-Mail: aurin@lahndill.ihk.de
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30. Das amerikanische Re-Exportrecht
Die amerikanischen Exportvorschriften haben weltweite Gültigkeit. Sie sind immer dann zu prüfen, wenn Waren
aus Deutschland re-exportiert werden, die ganz oder teilweise US-Ursprungs sind. Es spielt keine Rolle, ob die
Lieferung innerhalb der EU oder in ein Drittland erfolgt. Zu prüfen sind vorab die Bestimmungen der amerikanischen Exportkontrollvorschriften! Dies gilt selbst dann, wenn Güter über amerikanische Software verfügen oder
mit Hilfe amerikanischer Technologie in Deutschland hergestellt wurden und nun ins Ausland geliefert werden
sollen.
Das amerikanische Recht gilt auch, unabhängig von der Ware, wenn eine „US-Person“ (z.B. dt. Tochter eines
amerikanischen Unternehmens oder amerikanischer Staatsbürger als Mitarbeiter einer deutschen Firma) an
dem Ausfuhrvorgang beteiligt ist. Eine Nichtbeachtung der US-Vorschriften kann zu hohen Strafen und einem
mehrjährigen Verbot des Handels mit den USA führen.
Das Seminar gibt einen Überblick über die zu beachtenden Waren- oder Empfängerbezogenen Bestimmungen
der U.S. Export Administration Regulations und der vom (US-)Lieferanten abzufragenden Angaben, um die
amerikanische Re-Exportprüfung durchführen zu können.
Zielgruppe: Führungskräfte, Exportbearbeiter, Vertriebsmitarbeiter
Datum des Seminars: 26.02.2015, 09.00 – 13.00 Uhr
Anmeldeschluss: 19.02.2015
Referent: Dipl.-Finanzwirt Michael Klingberg
Ort des Seminars: IHK Gießen-Friedberg Seminarräume, Flutgraben 4, 35390 Gießen
Teilnahmekosten: 95,00 €, inkl. Arbeitsunterlagen und Tagungsgetränke
Kontakt: Selina Geitz, Tel.: 0641/7954-3510, E-Mail: geitz@giessen-friedberg.ihk.de
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31. Basisseminar für Einsteiger - Export 1 -Zollpraxis des Exports
Das Einsteiger-Seminar in die Zollpraxis des Exports dient als erster Einstieg in die Praxis der Zollabwicklung.
Es richtet sich an Mitarbeiter, die erstmalig mit der Exportzollabwicklung in einem Unternehmen konfrontiert
werden und über keinerlei Vorkenntnisse im Zollbereich verfügen. Häufig werden diese Mitarbeiter im Unternehmen "ins kalte Wasser" geworfen und arbeiten mit "Vorlagen" alter Zollvorgänge, die im Unternehmen bereits durchgeführt wurden ohne die Änderungen zu berücksichtigen, die regelmäßig im Zoll- und Außenwirtschaftsrecht erfolgen. Das Einsteiger-Seminar vermittelt den Teilnehmern systematisch und praxisnah die aktuawi 12 2014 + 01 2015
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elle zoll- und außenwirtschaftsrechtliche Exportabwicklung. Es sind keinerlei Vorkenntnisse erforderlich. Die
Teilnehmer erhalten einen Einblick in die Auskunftsanwendung des Elektronischen Zolltarifs (Teilbereich Ausfuhr) zur Einreihung von Waren und Prüfung von Ausfuhrbeschränkungen. Ferner wird Ihnen die Systematik
des Ausfuhrverfahrens (zollrechtliche Bestimmungen bei der Ausfuhr von Waren in Drittländer) im Normalverfahren (mit Gestellung bei der Zollstelle oder auf dem Betriebsgelände) erklärt und sie erlernen das Erstellen
der Ausfuhranmeldung sowie der Unvollständigen Ausfuhranmeldung mit der Internet-Ausfuhranmeldung (IAA),
der Internet-Ausfuhranmeldung-Plus (IAA-Plus), im IT-Verfahren ATLAS-Ausfuhr sowie den Umgang mit dem
Ausfallkonzept.
Zielgruppe: Sachbearbeiter/innen im Export
Datum des Seminars: 26.02.2015, 09.00 – 17.00 Uhr
Anmeldeschluss: 19.02.2015
Referent: Alexander Göllner
Ort des Seminars: IHK Gießen-Friedberg Seminarräume, Flutgraben 4, 35390 Gießen
Teilnahmekosten: 195,00 €, inkl. Arbeitsunterlagen und Tagungsgetränke (Frühbucherrabatt möglich)
Kontakt: Selina Geitz, Tel.: 0641/7954-3510, E-Mail: geitz@giessen-friedberg.ihk.de
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Publikationen
32. Fit für das Chinageschäft (Flyer)
Die chinesische Regierung und das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) laden zu einer Fortbildung für deutsche Führungs- und Führungsnachwuchskräfte in China ein. Die praxisorientierte Fortbildung
richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus Unternehmen und Verbänden, die für den chinesischen Markt zuständig sind. Sie ermöglicht Kontakte und vermittelt ein tieferes Verständnis chinesischer Geschäftspraktiken
chinesischer Unternehmen und der chinesischen Geschäftskultur.
Die vorliegende Broschüre des BMWi informiert zu Schwerpunkten und Ablauf des Programms und stellt Ziele,
Themen und Inhalte der Fortbildung vor.
Die Publikation steht Ihnen jetzt als PDF-Download (PDF: 385 KB) zur Verfügung. (BMWi)
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33. Zollwert - Von der Theorie zur Praxis
von Stefan Vonderbank, Buch: 406 Seiten, Format 18 x 24 cm zum Preis von 43,83 EUR netto (46,90 EUR
brutto inkl. 7% MWSt zzgl. Versandkosten). ISBN: 978-3-943011-17-3, Bestellung: Mendel Verlag,
http://www.mendel-verlag.de/shop/awi.htm
In der Regel werden bei Wareneinfuhren Zollabgaben erhoben, deren Höhe neben der Einreihung maßgeblich
vom Zollwert der eingeführten Waren abhängt. Die Ermittlung des Zollwerts ist jedoch meist komplexer, als es
ein erster Blick vermuten lässt. Einerseits werden aus Unwissenheit oft zu hohe Zollwerte angemeldet und Möglichkeiten der Reduzierung nicht oder nicht vollumfänglich genutzt.
Andererseits können fehlerhaft ermittelte und falsch angegebene Zollwerte zu nicht kalkulierten Nacherhebungen sowie Bußgeld- und Strafverfahren führen.
In diesem Lehr- und Praxishandbuch wird das komplette Zollwertrecht anschaulich und seiner Systematik folgend dargestellt und erläutert. Der Leser erfährt z.B., wie und in welchem Umfang Werte von Vorleistungen des
Einführers und Kosten im Zusammenhang mit der Herstellung von Waren wie Qualitätskontroll- oder Analysekosten in die Berechnung des Zollwerts einfließen. Auch das besonders relevante Thema des Intercompanybzw. Verrechnungspreises wird ausführlich behandelt.
Das Buch bietet eine Vielzahl aktueller, praxisorientierter Beispiele und liefert zu jedem Themenbereich weiterführende Hinweise auf Fundstellen, wie der Rechtsprechung, den Texten der Zollwertausschüsse bei WCO und
EU, der Dienstvorschrift Zollwertrecht und sonstiger Fachliteratur. Zusätzlich beschreibt der Autor an vielen
Stellen, wie auch schwierige und komplexe zollwertrechtliche Sachverhalte optimal gestaltet und ergebnisorientiert ohne zu großen Aufwand gelöst werden können.
Abgerundet wird das Buch durch praktische Anhänge, wie z.B. die Zusammenstellung der Zollwertvorschriften
aus ZK und ZK-DVO oder dem Zollwert-ABC. (Mendel Verlag)
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34. Neuer Wirtschaftsführer Korea
Korea ist der viertgrößte Abnehmer deutscher Waren außerhalb Europas und wird von deutschen Firmen zunehmend auch als interessanter Standort für die Beschaffung und Produktion entdeckt.
Der Markteinstieg in Korea erweist sich allerdings oft als schwierig: Die Sprachbarriere, schwer zu durchblickende rechtliche Rahmenbedingungen und die andersartige Geschäftskultur sind nur einige der Hindernis-se,
mit denen sich der Korea-Neuling konfrontiert sieht.
Aus diesem Grund freut sich die AHK Korea, gemeinsam mit Germany Trade & Invest den „Wirtschaftsführer
Korea“ vorstellen zu können. Auf rund 180 Seiten bietet der Wirtschaftsführer einen umfassenden Über-blick
über die wichtigsten wirtschaftsbezogenen Bereiche in Korea: Von allgemeinen Themen wie der koreanischen
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Selina Geitz
(Tel. 0641/7954-3510 Fax 7954-3520)
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in Limburg:
in Wetzlar:
Almuth Hohlwein
Nathalie Aurin
(Tel. 06431/210-141 Fax: 210-205)
(Tel. 06441/9448-5100 Fax: 9448-5699)
Wirtschaftsstruktur über praktische Hinweise zum Vertrieb bis hin zu Zollvorschriften und -verfahren hält der
Wirtschaftsführer jede Menge nützlicher Informationen zum koreanischen Markt für Sie bereit. Bestellinformationen und einen "Blick ins Buch" finden Sie auf der Website der AHK Korea. (AHK)
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35. Neues Merkblatt der IHK Berlin zur Gründung von Niederlassungen in den USA
Die USA sind Deutschlands wichtigster Wirtschaftspartner außerhalb der EU. Für zahlreiche deutsche Unternehmen ist der US-Markt von entscheidender Bedeutung. Aus ganz unterschiedlichen Gründen kann sich dabei
die Frage nach der Gründung einer Niederlassung in den USA stellen. Ein neues Merkblatt der IHK Berlin informiert darüber, welche Aspekte hierbei zu berücksichtigen sind. (IHK Berlin)
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Bei Fragen oder Änderung Ihrer E-Mail-Adresse wenden Sie sich bitte an Ihre IHK:
IHK Fulda:
IHK Gießen-Friedberg:
IHK Gießen-Friedberg:
IHK Lahn-Dill:
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geitz@giessen-friedberg.ihk.de
wolf-hof@giessen-friedberg.ihk.de
aurin@lahndill.ihk.de
a.hohlwein@limburg.ihk.de
Weitere Außenwirtschaftsveranstaltungen finden Sie im Internet unter:
www.giessen-friedberg.ihk.de , www.ihk-lahndill.de, www.ihk-limburg.de, www.ihk-fulda.de,
www.aussenwirtschaft-mittelhessen.de
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