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Februar 2015 - Evangelische Kirche im Rheinland

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Geme nde
brief
Dezember
Januar
Februar
2014/2015
Evangelische Kirchengemeinde Essen - Rellinghausen
»
Wüste und trockenes Land werden sich freuen,
und die Steppe wird jauchzen und
blühen wie die Lilie.
Jesaja 35, Vers 1
Eine Vision des Propheten Jesaja.
Mit Wüstenlandschaften kannte er
sich aus, wie es die meisten Menschen im Nahen Osten tun, bis heute.
Sand und Steine, so weit das Auge
reicht, Felsgebirge und trockene Wadis. In der Sonnenglut flirrende Tage,
klirrend kalte Nächte. Man muss sich
schützen in der Wüste, sonst kommt
man in ihr um. Sie schenkt einem
nichts.
Es gehört eine Menge Fantasie dazu,
sich die Wüste einmal ganz anders
vorzustellen: als bewässerten Garten, als lebendige Landschaft, in der
zwischen Blütenmeeren die Tiere
dahinziehen und ihre Wasserstellen finden. Und doch ist es keine
Utopie, manchmal kommt es vor,
Ortskundige erzählen davon. Wenn
nur einmal der Regen kommt, dann
lebt die Wüste auf. Eingekapselte
Samenkörner können bis zu dreißig Jahre im Boden überstehen, und
dann, mit der Feuchtigkeit, werden
sie lebendig. Verstaubte Pflanzenreste, dürre Sträucher erstrahlen in
»
frischem Grün. Tiere brauchen zwei,
drei Tage, um den Wechsel an sich
heranzulassen. Dann machen sie
plötzlich Luftsprünge und tollen herum. Die Natur jubelt, alles ist wie
neu geboren.
Für Jesaja wird diese Erfahrung
zum Bild der Hoffnung. Schon bald
kann es geschehen – wenn Gott nur
will. Staubige Straßen und Durststrecken gibt es unzählige im Leben.
Aber sie sind nicht das Ende. Bilder
von Verfall und Zerstörung kennt jeder, aber sie haben nicht das letzte
Wort. Brach liegende Talente und
vertrocknete Beziehungen machen
uns müde. Aber dabei soll es nicht
bleiben.
Das christliche Kirchenjahr beginnt mit dem Advent. Advent heißt
Ankunft. Christlicher Glaube kreist
im Grunde immer um diese eine
große Sache: Da kommt noch was!
Nichts muss bleiben, wie es ist. Gott
ist mit uns noch nicht fertig. Den
Garten Eden haben wir verspielt,
das Leben versteppt, aber der Garten
wird uns wieder einholen, der belebende Regen ist nicht mehr weit,
Gott ist schon auf dem Weg zu uns.
Wüste und trockenes Land werden
sich freuen, und die Steppe wird
jauchzen und blühen wie die Lilie.
Lassen Sie dieses Wort doch einmal hinein in Ihr Leben und Ihre
Seele, und sei es nur probeweise!
Lernen Sie es auswendig! Nehmen
Sie es mit nach Hause, mit auf die
Straße, ins Büro, ins Krankenhaus!
Grüßen
Mit freundlichen rch:
überreicht du
Und dann schauen Sie mal, was passiert!
Ich wünsche Ihnen eine gesegnete
Advents- und Weihnachtszeit.
Ihr Pfarrer Gotthard Oblau
Aus dem Inhalt:
Die Gemeinde .................. 2
Zwischenruf . ................... 10
Stellungnahme . ............... 11
Gottesdienst aktuell ........ 12
Kirchenmusik . ................. 14
Rheinische Kirche ........... 17
Kirche in Essen . .............. 18
Über den Tellerrand ......... 19
Familiennachrichten ........ 20
Ansprechpartner . ............ 23
Gottesdienste .................. 24
www.ekir.de/ek-rellinghausen eMail: gb-rellinghausen @ web.de
Die Gemeinde
Gemeindeversammlung
Zu einer Gemeindeversammlung lädt das Presbyterium herzlich ins Gemeindehaus, Oberstraße 55 ein:
Freitag, 13. Februar 2015
19.00 Uhr
Als Tagesordnungspunkte sind vorgeschlagen:
• Erprobungsphase alternativer Vorschläge
zur Liturgie für unseren Sonntagsgottesdienst
ab Ostern 2015
• Stand der Immobilienentwicklung
• Gespräch über die Gemeinde • Verschiedenes
Wir wünschen uns rege Beteiligung. Kommen Sie und
gestalten Sie mit!
Ihr Pfarrer Andreas Volke
Vorsitzender des Presbyteriums
Frauensegeln 2015
Sonne, Wind, Meer…
Von Mittwoch, 3. Juni bis Sonntag,
7. Juni (über Fronleichnam)
segeln wir wieder.
Harlingen/NL ist unser Ausgangspunkt – Ziel sind die
westfriesischen Inseln oder das Ijsselmeer. Auf der
»Madraque«, einem Zweimaster mit 7 Segeln und 24
Kojen, gibt es von der Skipperfamilie eine ausgezeichnete Anleitung zum Segeln – es sind also keinerlei Vorkenntnisse erforderlich.
Wechsel
im Küsterteam
Guten Tag,
seit Juni 2014 habe ich in unserer Gemeinde die Koordination der Küstertätigkeiten von Herrn Fehsenfeld übernommen. Darum möchte ich mich jetzt vorstellen:
Mein Name ist Ernst Ruthenbeck. Ich bin ein typischer
Vertreter der Nachkriegsgeneration, hier in Essen aufgewachsen und sozialisiert, seit 1976 verheiratet und habe
vier erwachsene Kinder. In den 90er Jahren und danach
hatte ich in unserer Gemeinde schon diverse Ämter inne,
musste aber wegen beruflicher Belastung die Mitarbeit
weitgehend aufgeben. Nach einem langen Arbeitsleben
als Techniker bin ich in diesem Jahr in Altersrente gegangen. Es zwickte mich aber doch noch ein bisschen, und
deshalb habe ich bei meinem früheren Arbeitgeber eine
Teilzeittätigkeit aufgenommen.
Seit vielen Jahren ist unsere Kirchengemeinde ein
wichtiges Stück meiner Heimat, und ich wünsche mir,
dass sie weiterhin so lebendig und vielfältig bleibt wie
bisher. Daher bin ich gern bereit hier mitzuarbeiten.
Gemeinde-Ausflug
Preis: 220,— EUR (incl. Koje und Verpflegung)
Die Anmeldung ist gültig, wenn der volle Betrag auf dem
Gemeindekonto eingegangen ist: »Frauensegeln 2015«
DE98 3506 0190 5222 7002 74 · GENODED1DKD
Info, Anmeldung und Kontakt über:
im Gemeindebüro · Oberstr. 67 · Tel. 44 17 83
stephanie@von-lieres.de Männer-Segeltörn 2015
Komm raus ins Weite, lass dir den Wind um die Nase
wehen! Auf dem Zweimastklipper MARS*** reisen
wir vom 13. Mai (Mittwochabend) bis zum 17. Mai
(Sonntagnachmittag).
Wohin die Fahrt geht, weiß der Wind. Wer Mittwoch arbeiten muss, kann nach Dienstschluss anreisen. Wir bilden Fahrgemeinschaften. Decksbrunch und feine Dinner
bereiten wir an Bord zu, wobei sich der Appetit nach dem
Seegang richtet…Wir freuen uns auf dich!
Preis: 270,— EUR (incl. Koje und Verpflegung)
Die Anmeldung ist gültig, wenn der volle Betrag auf dem
Gemeindekonto eingegangen ist: »Männersegeln 2015«
DE98 3506 0190 5222 7002 74 · GENODED1DKD
Info, Anmeldung und Kontakt über:
Andreas Volke · Oberstraße 53 · Tel. 44 05 72
andreas.volke@ekir.de
2
Weitere Ausflüge mit
unserer Gemeinde
Bitte merken Sie sich folgende Termine vor:
Samstag, 30. Mai 2015
Tagesausflug nach Krefeld
September 2015
zweitägige Reise nach Worms und Speyer
Freitag, 30. September bis
Montag, 3. Oktober 2016
Lutherstätten in Torgau, Wittenberg,
Halle und Eisenach
Die Gemeinde
Zum Valentinstag
»Der Galaterbrief
des Paulus«
Zum Valentinstag
Ein Lektüreprojekt
in der Passionszeit
mit Pfarrer Dr. Gotthard Oblau
Alles
nur aus Liebe…
Alles nur aus Liebe…
EinEin
Abend
Liebende
Abend für
für Liebende
mit Gedichten,Texten,
Texten, einer
Rose
mit Gedichten,
einer
Rose
und beschwingter Musik
und beschwingter Musik
Der Brief an die Galater gilt als die Magna Charta
der christlichen Freiheit. In der Auslegungsgeschichte hat er insbesondere für den Reformator Martin
Luther eine herausragende Rolle gespielt. Er zeugt
von einem dramatischen Ringen um die Wahrheit des
Evangeliums, behandelt zeitlos wichtige Kernthemen
des Glaubens und bietet nicht zuletzt aufgrund seiner
polemischen Zuspitzungen bis heute eine interessante
Lektüre.
Pro Abend soll jeweils ein Kapitel des Briefes zur Diskussion stehen. Daraus ergibt sich folgender Plan:
Donnerstag, 19. Februar
Galater 1
Musik:
Robert A. Mayer, Jazz-Piano
Leitung:
Pfarrer
Volke
Musik:
Robert
A.Andreas
Mayer,
Jazz-Piano
Leitung:
Pfarrer
Volke
Samstag,
14.Andreas
Februar,
20
Donnerstag, 26. Februar
Galater 2
Uhr
Evangelische Kirche Rellinghausen
Donnerstag, 5. März
Galater 3
Evangelische Kirche Rellinghausen
Donnerstag, 12. März
Galater 4
Samstag, 14. Februar, 20 Uhr
Basar
»Altes und Schönes«
Bitte vormerken: Der nächste Basar findet vom
8. März bis zum 22. März 2015 im Gemeindehaus
an der Oberstraße 55 statt. Spenden können in der
ersten Märzwoche abgegeben werden.
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Donnerstag, 19. März
Galater 5
Donnerstag, 26. März
Galater 6
Donnerstag, 2. April
Abendmahlsgottesdienst
am Gründonnnerstag
mit einer Predigt über den Galaterbrief
Die Lektüre-Abende finden jeden Donnerstag von 19.30
bis 20.45 Uhr im Jugendhaus, Bodelschwinghstraße 13
statt. Daran schließt sich bis ca. 21.00 Uhr eine kurze
Passionsandacht in der Kapelle an. Auch der Gottesdienst am Gründonnerstag beginnt um 19.30 Uhr.
Tülay Reiners
Dipl.-Betriebswirtin
Beratungsstellenleiterin
Bodelschwinghstraße 25
45134 Essen-Rellinghausen
Telefon ( 0201) 894 36 78
Tuelay.Reiners @ vlh.de
Vollständige Teilnahme an allen Abenden wird den größten Gewinn bringen und wäre daher ideal, ist aber nicht
Voraussetzung zur Teilnahme.
Anmeldungen
(möglichst bis Rosenmontag)
bei Pfarrer Gotthard Oblau
gotthard.oblau@web.de · Telefon 360 15 33
3
Die Gemeinde
Herzlich Willkommen…
… sind alle, die an den in unserer Gemeinde angebotenen Gesprächskreisen interessiert sind. Die Kreise sind
für neue und wechselnde Teilnehmerinnen und Teilneh-
mer aller Altersgruppen offen. Auch wenn Sie sich für
ein einzelnes angebotenes Thema interessieren und dafür
nur einmal gezielt teilnehmen wollen, sind Sie herzlich
eingeladen!
Männergespräche
Oblaus
Predigt-Workshop
für Kopf und Herz
Austauschrunde von Männern, die nicht auf alles eine Antwort haben. An jedem zweiten Mittwoch im Monat von
19.30 bis 21.30 Uhr im Restaurant Church, III. Hagen 39.
Die nächsten Zusammenkünfte finden am
10. Dezember, 14. Januar und 11. Februar statt.
Was uns verbindet, ist die Suche nach einem begründeten
Leben als Christ in der Gegenwart. In den vergangenen
Monaten haben sich dazu drei Schwerpunkte ergeben:
• Ist Ehe ein mehrdeutiger Begriff?
• Wie wirken Christen verantwortlich in einer
pluralistischen Gesellschaft mit, in der es keine
gemeinsamen Lebens-und Wertvorstellungen gibt?
• Sterbebegleitung oder aktive Sterbehilfe:
Gehört zur Würde des Menschen die Freiheit,
sein Lebensende selbst zu bestimmen?
In der Regel haben wir als Grundlage einen Text, den wir
etwa zwei Wochen vorher per Email zuschicken.
Wer ihn zur Vorbereitung haben will, wende sich an:
Hermann Bollmann Telefon 811 98 35 · hhbollmann@gmx.de
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Öffnungszeiten:
Mo. bis Fr. 9.00 – 18.00 Uhr · Sa. 9.00 – 13.00 Uhr
Frankenstraße 99
45134 Essen
4
Telefon
02 01 / 44 21 68
Jeder Termin ist ein Einzelprojekt. Niemand muss
sich zur kontinuierlichen
Teilnahme verpflichten.
Jedes Mal steht ein Bibeltext im Mittelpunkt.
So ist jeder Workshop
zugleich Bibelseminar
und Predigtprojekt.
Mit ihren Textbeobachtungen und Ideen
zur Sache nehmen die
Teilnehmenden Einfluss
auf die Predigt, die Pfarrer Oblau später in einem
Gottesdienst hält.
  3. Dezember 7. Januar 4. Februar 4. März
Am ersten Mittwoch im Monat von 18.00 bis 19.15 Uhr.
Sitzungsraum des Gemeindehauses, Oberstraße 55
Pfarrer Gotthard Oblau
Telefon 360 15 33 · gotthard.oblau@web.de
Senioren
Donnerstags, vierzehntäglich, von 15.00 – 17.00 Uhr
im großen Saal des Gemeindehauses, Oberstraße 55.
  4. Dezember
15. Januar
12. Februar 18. Dezember
29. Januar
26. Februar
Hannelore und Rudolf Westenberger Telefon 44 13 76
Anmeldungen für den Fahrdienst Mo., Mi., Fr.
von 9 bis 12 Uhr im Gemeindebüro, Tel. 44 17 83
Die Gemeinde
Hausbibelkreis
Am ersten und letzten
Mittwoch im Monat,
jeweils um 19.00 Uhr
Leveringstraße 32
Ilse Hinz Telefon 44 18 08
Bewegung und
Entspannung/Yoga
für Frauen ab 60
Jeden Mittwoch
von 10.00 – 11.00 Uhr
in unseren Jugendräumen
Gebühr: monatlich 25,00 EUR
Barbara Sering
Telefon 02 34 / 32 44 631
Frauen-Treffen
am Mittwochmorgen
10.00 – 11.30 Uhr
Gemeindehaus
Gespräche, Wandern,
Museumsbesuche
… wieder Plätze frei!
Edeltraud Fischer
Telefon 44 28 72
Offene Gesprächsrunde
Jeden dritten Donnerstag im Monat
von 10.30 bis 12.00 Uhr im kleinen Saal des Gemeindehauses. Ein
kleines Frühstück steht bereit. Jede
und Jeder ist willkommen.
Isolde Eymann
Tel. 44 26 59
Gisela Hahmeyer
Tel. 47 27 25
Sabine Hofmann
Tel. 44 10 05
Veronika Maertens
Tel. 44 03 97
Sehnot
18. Dez. 15. Jan. 19. Febr.
• Zeit haben füreinander
• Atem holen
• Sich stärken lassen
• Kraft schöpfen
in der Gemeinschaft
Gedächtnis­training
Training der Merkfähigkeit ist nicht
alles. Die Übungen beinhalten die
Anregung der Phantasie, des logischen Denkens, des bewussten
Wahrnehmens der Sinne, um das
Gehirn zu aktivieren. Dadurch bleiben wir auch körperlich fitter. Das
Zusammensein mit anderen in einer
Gruppe bringt viel Spaß. Also, machen Sie mit!
zertifiziert durch den Bundesverband
Gedächtnistraining
Frauenhilfe
Englisch
Die Frauenhilfe trifft sich an jedem ersten Mittwoch im Monat von
15.30 bis 17.00 Uhr im GemeindeTanzkreis
haus zum gemeinsamen KaffeetrinInteressierte Paare sind
ken und persönlichen Austausch.
herzlich willkommen.
erfragen:
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7. Januar 4. Februar
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Kontakt: Ursula König Tel. 47 14 00
Telefon 47 23 65
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Hier unsere nächsten Termine:
13. Januar bis 31. März 2015
dienstags, 14.30 – 16.30 Uhr
Gemeindehaus an der Oberstraße 55
Kosten: 30 EUR für 10 Termine
Anmeldung:
Isolde Eymann Telefon 44 26 59
– für leicht Fortgeschrittene –
Dienstag 10.45 – 12.15 Uhr
Mittwoch 11.15 – 12.45 Uhr
– Konversation für Senioren –
Mittwoch 9.30 – 11 Uhr
Veranstaltungsort: Gemeindehaus
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Sonntag, 7. Dezember
Sonntag, 25. Januar
Sonntag, 15. März
15.30 Uhr in der Kirche
Unsere Gottesdienste für die »Kleinen Leute« wenden sich
an Familien mit Kindern ab dem 2. Lebensjahr. Wir singen
mit Händen und Füßen und gestalten ein Thema jeweils so,
dass auch kleine Kinder Zugang finden. Nach dem Gottesdienst gibt es ein Kaffeetrinken im Jugendhaus.
Sie können auch selber aktiv werden und mit uns einen
der
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Adventssammlung
22. November bis 13. Dezember 2014
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22. November bis 13. Dezember 2014
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22. November bis 13. Dezember 2014
Die Gemeinde
Gottesdienst
1. Kinderbibeltag 2015
der verwaisten Eltern
für alle Kinder im 1. bis 4. Schuljahr
Sonntag, 14. Dezember
19.30 Uhr
Evangelische Kirche, Oberstraße
Im kommenden Jahr wird es in unserer Gemeinde zwei Kinderbibeltage
geben. Der erste Termin ist am Samstag, dem 7. Februar 2015 von 9.30
bis 16 Uhr. Der zweite Kinderbibeltag wird im Herbst 2015 stattfinden.
Nach einer spannenden GeschichZur Verstärkung unseres derzeit
te aus dem Alten Testament
noch kleinen, aber motivierten
wollen wir mit den Kindern
Teams und zum Gelingen
zusammen in verschiedenen
dieses Kinderbibeltages suStationen dieser Gechen wir dringend noch
schichte nachgehen.
tatkräftige UnterstütEs wird musiziert,
zung! Alle Leute von
gespielt, gebastelt, ge15 – 99 Jahren, die
staltet und vieles mehr.
Spaß an der Sache haben,
Eine Mittagspause mit Imbiss
sind gefragt. Die Mitarbeit ist
ist ebenfalls eingeplant. Die Ersowohl stundenweise als auch
gebnisse des Bibeltages werden
für den ganzen Tag, gerne auch
am Sonntag, 8. Februar 2015, im
Sonntag zum Familiengottesdienst,
Familiengottesdienst um 10.30 Uhr möglich.
vorgestellt. Dazu sind alle beteiligten
Die Kirchengemeinde hat mich
Kinder mit Eltern, Geschwistern und mit der Organisation und Durchfühdie ganze Gemeinde herzlich einge- rung dieser Kinderbibeltage beaufladen. Im Anschluss an den Gottes- tragt – bitte melden Sie sich bei Bridienst wird im Gemeindezentrum ein gitte Gorny (Tel. 581538, auch auf
gemeinsames Mittagessen angebo- Anrufbeantworter) oder per Email:
ten.
B.Gorny@gmx.net. Die JugendDie Verteilung der Flyer für die lichen können sich auch gerne im
Anmeldung erfolgt an beiden Grund- Jugendhaus bei den Verantwortlichen
schulen im Januar direkt nach den melden.
Weihnachtsferien. Geplant ist der Tag
für ca. 50 Kinder – darüber hinaus- Das Kinderbibeltag-Team freut sich
gehende weitere Anmeldungen kom- auf die Kinder und auch auf Ihre Mitmen auf eine Warteliste. Wir gehen hilfe!
davon aus, dass alle Anmeldungen
Für das Kinderbibeltag-Team
berücksichtigt werden können.
Brigitte Gorny
»Wenn etwas von uns fortgenommen
wird, womit wir tief und wunderbar
zusammenhängen, so ist viel von uns
selber mit fortgenommen. Gott aber
will, dass wir uns wiederfinden reicher um das Verlorene und vermehrt
um jenen unendlichen Schmerz.«
Rainer Maria Rilke
Familien, deren Schicksal es ist,
eines ihrer Kinder verloren zu haben, verbindet ein tiefer Eingriff in
ihr Vertrauen zum Leben. Eltern,
Großeltern wie Geschwisterkinder
erfahren die Trauer wie einen langen
Schatten auf der Seele, wie ihn andere nicht kennen.
Mit allen aus dem ganzen Ruhrgebiet, die dieses Schicksal teilen,
wollen wir gemeinsam mit dem
Ronald McDonald-Haus Essen den
Gedenktag der verwaisten Eltern mit
einem Gottesdienst begehen, füreinander da sein und Kraft schöpfen,
um die kommenden Weihnachtstage
zu bestehen. Wenn Sie in Ihrem Bekanntenkreis Familien kennen, die
angesprochen werden könnten, bitten wir Sie freundlich, auf diesen
Gottesdienst aufmerksam zu machen.
Ihr Pfarrer Andreas Volke
und das Team der
verwaisten Eltern, Essen
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Familie mit 2 Kindern sucht Haus zum Kauf
Eine junge Familie, die derzeit noch in Mülheim zur Miete
wohnt, wünscht sich ein klassisches Einfamilienhaus mit Garten im
Süden von Essen.
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Ein gutsituiertes Ehepaar aus Münster, das in die Nähe von Tochter
und Enkelkind ziehen möchte, sucht eine Eigentumswohnung mit
3 oder 4 Zimmern in Essen.
Eine Familie aus Süddeutschland will dem Beruf zuliebe Ende des
Jahres nach Essen oder Umgebung ziehen. Gesucht wird deswegen
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eines absolut vertraulichen Gesprächs erreichen Sie mich direkt
unter meiner Büro-Durchwahl 0201 - 895 19 50.
Mit freundlichen Grüßen
Leonhard Löhrer
Geschäftsführender Gesellschafter
PS: Wir freuen uns auch über Ihre Empfehlung. Bitte lassen Sie uns
davon wissen, damit wir uns persönlich bei Ihnen bedanken können.
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7
Die Gemeinde
Weihnachtsfeier
mit den Bewohnern des Flüchtlingshauses
Sie wollten schon länger einmal direkten Kontakt zu den
Menschen bekommen, die als Flüchtlinge in unserer Gemeinde leben? Es ist nicht schwer: Machen Sie mit bei
der Weihnachtsfeier im Kunsthaus. Wir brauchen Ihre
Unterstützung:
Freitag, 12. Dezember
19.00 bis 21.00 Uhr
Pakete packen im Gemeindehaus
Samstag, 20. Dezember
17.00 bis 20.00 Uhr
gemeinsame Feier mit den Bewohnern
aus dem Flüchtlingshaus
im Kunsthaus, Rübezahlstraße
Das nächste Treffen des Arbeitskreises ist am 24. November, von 18.00 bis 20.00 Uhr im Kunsthaus an der
Rübezahlstraße. Sie sind herzlich willkommen.
Ihr Pfarrer Andreas Volke
Sie können helfen durch:
• Ihr persönliches Engagement
bei der Durchführung der Feier
• Sachspenden in Form von Spielzeug, Buntstiften,
Bettwäsche, Handtüchern, Kinderkleidung
und Kuchen für die Feier
• eine Geldspende an die Gemeinde mit dem Stichwort:
»Arbeitskreis Satoriusstraße«
Es werden auch Haushaltsgegenstände und Möbel gebraucht, wenn Familien in eine Wohnung wechseln. Diese Angebote nimmt das Diakoniewerk entgegen und
vermittelt sie an die jeweiligen Familien.
Ansprechpartnerin: Heike Schwaighofer,
Telefon 220 5135 oder 0177 428 5586
h.schwaighofer@diakoniewerk-essen.de
Aufstellen
des Weihnachtsbaums
Am 20. Dezember heißt
es wieder zupacken. Dann
stellen wir den Tannenbaum auf, selbstverständlich den schönsten, den es
je gegeben hat.
Alle Helfer, die mitmachen wollen, treffen sich
von 10 bis 12 Uhr in der
Kirche.
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
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8
Die Gemeinde
gemeinde
Faire-Welt-Laden
Voller Elan starteten
wir nach dem etwas schleppenden
Verkauf
während
der Sommermonate
in den Herbst. Wir
könnten noch gut einige Mitarbeiter/innen in unser Team aufnehmen,
am liebsten natürlich mit Auto und
kräftigem Rücken, damit wir in Ferienzeiten oder bei Krankheitsfällen
weiterhin unseren Laden geöffnet
halten können.
Im November waren wir wie jedes Jahr zu Gast im Augustinum. Der
Aufwand, die Waren zusammenzupacken und zu transportieren, lohnt
sich, denn unser Angebot wird von
den Bewohnern gerne angenommen,
was unseren Umsatz steigert. Auch
die Mitglieder der Biologischen Gesellschaft, die im November im großen Gemeindehaussaal tagen, nehmen
gerne die Gelegenheit wahr, im Laden
schon für Weihnachten vorzusorgen.
Die Advents-/Weihnachtszeit ist
wieder angebrochen. Dank Frau Rosenboom dürfen wir uns über drei
Räume ausbreiten, um unser vergrößertes Angebot zu zeigen und den
kleinen Adventsmarkt mit Café zu
gestalten. Sie sind wieder herzlich
eingeladen, uns in den Adventswochen zu besuchen, jeden Werktag
von 10 bis 12.30 Uhr und von 16 bis
18.30 Uhr und am Sonntag nach dem
Gottesdienst. Bis dann!
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Mi. 9:00-13:00 Uhr
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Mo. Di.
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Tel.: Fr.( 02 01
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Mo. Di. Do. und
9:00-18:00
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Mi. 9:00-13:00
Uhr( 02 01) 24 84 48 88
Fax: Tel.: 0201/24844880
Internet: www.ot-szabo.de
Fax: 0201/24844888
Internet: www.ot-szabo.de
Adventsfeier der Gemeinde
»Macht hoch die Tür und weit das Tor«
Wir laden alle ein,
die mit den Damen und Herren
des Seniorenkreises
einen festlichen Nachmittag
im Advent verbringen möchten.
Donnerstag, 18. Dezember 2014
15.00 bis 17.00 Uhr
im großen Saal des Gemeindehauses,
Oberstraße 55
Bitte melden Sie sich
bis zum 15. Dezember 2014
im Gemeindebüro an:
Mo., Mi., Fr. von 9.00 – 12.00 Uhr
Telefon 44 17 83
Sie sind herzlich willkommen!
Pfarrer Gotthard Oblau und Team
Segen bringen – Segen sein
Ökumenisches Sternsingen 2015
Es macht Spaß, etwas für andere zu tun! Besonders toll ist es, Kindern helfen
zu können, die in Not sind.
Seit über zehn Jahren unterstützen Kinder aus Rellinghausen und Stadtwald
durch das ökumenische Sternsingen Kindergartenkinder in El Salvador. Einige
sind bei uns als Sternsinger mitgezogen und mittlerweile als Begleiter aktiv.
Wir würden uns freuen, wenn auch 2015 wieder viele Kinder mitmachen!
Gewandprobe mit Informationen:
Freitag, den 2. Januar 2015 um 15.00 Uhr in der Kirche St. Theresia.
Ankleiden und Aussendung:
Samstag, den 3. Januar 2015
Ankleiden: 9.00 Uhr im Jugendhaus, Bodelschwinghstraße 13
Aussendungs-Gottesdienst: 9.30 Uhr in der evangelischen Kirche
Im Anschluss Sternsingen in Gruppen und
Treffen im Theresiensaal bei Suppe und Kuchen.
Die Sternsinger-Messe:
Sonntag, den 4. Januar 2015 um 9.45 Uhr in St. Theresia
Anschließend das Verteilen der Süßigkeiten und des Sternsingerfotos.
Anmeldungen bitte an
das evangelische Gemeindebüro · Telefon 44 17 83
oder Frau Kaldemorgen-Romeike · Telefon 44 37 64
9
Zwischenruf
f Bestimmt die Rolle die Person?
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Das finde ich auf den ersten Blick
schlecht für die Person. Nach dem
zweiten Blick aber denke ich:
Vielleicht sind Rollen auch hilfreich. Sie sind wie eingefahrene
Spuren. Wir müssen unseren Weg
nicht ganz allein suchen und ertasten. Es wäre ja auch eine Überforderung, müssten wir nur von
dem leben, was wir selber haben.
Wir sind nicht so selbstbestimmt,
wie wir glauben.
von Hermann Bollmann
Lange habe ich mich darüber gewundert, wie arglos auch unter
Christen und in der Kirche von
den »Rollen« geredet wird: von
der Rolle der Kirche in der Gesellschaft, von der Rolle der Pfarrer in
der Kirche, von den Rollen in der
Familie: von der Mutterrolle, von
der Vaterrolle. Aber: Vater bin ich.
Das spiele ich nicht. Ich bliebe
selbst dann Vater, wenn ich mich
der Rolle verweigern würde.
Dennoch ist das Reden von den
Rollen üblich. Es ist ja auch so:
Tag für Tag spielen wir unzählige
Rollen: Als Kunde oder Kassiererin, Hausbesitzerin oder Mieter,
Berater oder Verführer. Besteht
also unser Leben aus der Summe unserer Rollen? Wer sind wir,
wenn wir keine Rolle spielen?
Viele Rollen ergeben sich von
selbst. Andere werden uns zugefügt. Manche werden uns zuge-
traut. Es gibt sogar angeborene
Rollen, wie z.B. bei Kronprinzen.
In manche Rollen müssen wir hineinwachsen. Dazu helfen Statussymbole und Titel: Uniformen und
Rangabzeichen, Roben, Ornate
und Talare, Kittel, Arbeitsanzüge
oder Dienstwagen.
So ausgestattet fühlen Anfänger
sich erst einmal wie Kinder in zu
großen Schuhen. Aber nach einiger Zeit sind Person und Rolle nicht mehr zu unterscheiden.
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Eine Richtung einschlagen.
Im Leben ist es wichtig, den eigenen Standpunkt immer wieder zu überprüfen und zu
schauen ob die gewählte Richtung sich als
passend erweist.
Unser Standort ist neu,
unsere Philosophie bleibt.
E.-Rellinghausen
bestatter-in-essen.de
Wer ständig nur Rollen spielt,
verfehlt sich selbst. Dann wird die
Rolle zur Schablone. Sie erstickt
das Selbst. Es ist hoffnungsvoll,
wenn der Mensch darunter leidet,
denn dieses Leiden kann der Beginn der Heilung sein.
Ein ganzer Mensch
ist nicht ein unversehrter,
sondern ein geheilter Mensch.
0201 . 44 23 25
Erfahren. Seriös. Verlässlich.
Wir sind umgezogen:
Von der Frankenstraße 105 in
die Frankenstraße 118.
10
Also: Ein Mensch, der von seinen
Rollen bestimmt wird, muss nicht
zwangsläufig so werden, wie seine Umwelt ihn haben will. Er wird
auch an dem wachsen, was ihm
zugewiesen, vielleicht zugefügt
wird, sogar an dem, was ihm zuwider ist. Das Bild von der Rolle
kommt ja aus dem Theaterwesen.
Die spannende Frage aber ist: Wer
ist der Mensch hinter der Rolle?
Vielleicht erkennen wir ihn erst
dann, wenn er aus der Rolle fällt,
also außer sich ist.
Ago Bürki-Fillenz
Paar- und Familientherapeutin
( 1920 – 2013 )
Stellungnahme
Ist die Volkskirche reformierbar?
Im »Zwischenruf« des letzten Gemeindebriefes fragte Hermann
Bollmann, ob die Volkskirche reformierbar sei. Wenn nicht der
Heilige Geist als Sauerstoff des
Glaubens die Flamme entfacht, so
seine These, können Kirchensteuer
und Kindertaufen die Kirche nicht
retten. Darauf erreichte uns ein
Leserbrief von Hans Adolf Rosenboom, der die institutionellen Stützen der Volkskirche nicht in Verruf
gebracht sehen möchte. Wir drucken seine Stellungnahme in leicht
gekürzter Fassung.
Hermann Bollmann gefällt nicht, dass
die Evangelischen Landeskirchen in
Deutschland sich als »Volkskirchen«
bezeichnen. Er vergleicht sie mit
einem dreibeinigen Tisch. »Das erste
Bein ist die Kindertaufe«. Das zweite ist die Parochialstruktur, die »flächendeckend« für die »religiöse Versorgung verantwortlich ist«, »wie bei
Polizei und Feuerwehr«. »Das dritte
Bein ist der Einzug der Mitgliedsbeiträge durch den Staat, also als Kirchensteuer.« Bollmann resümiert:
»Ein dreibeiniger Tisch wackelt nicht.
Doch halten die Beine auch, wenn der
Wurm drin ist?«
Die Bezeichnung Volkskirche geht
auf die Verfassung der Evangelischen
Landeskirchen nach der Reformation
zurück, als protestantische Fürsten
ihre Landeskinder der Herrschaft des
römischen Papstes und seiner Bischöfe
entzogen und sich selbst als Beschützer der Kirche ihres Volkes sahen.
Aber spätestens seit dem Untergang
des deutschen Kaiserreichs und seiner
Fürstentümer, 1918, erhebt keine evangelische Landeskirche in Deutschland
mehr den Anspruch, sie sei Kirche des
Volkes; wenn schon Volkskirche, dann
Kirche für das Volk.
Die Kindertaufe wurde zur Regel,
als es ab dem 4./5. Jahrhundert n.Chr.
im römischen Reich keine ungetauften Menschen mehr gab, außer den
Neugeborenen. Heute sind unter den
christlichen Kirchen, die die Großtaufe pflegen, die bekanntesten die Baptisten. Nach meinem Eindruck sind sie
dem Reiche Gottes nicht näher als die
Christen, die als kleine Kinder getauft
wurden.
Als
Gebietskörperschaften –
nichts anderes ist die Parochie – erfassen auch Kommunen ihre Bürger.
Die evangelischen Kirchengemeinden
gewähren sogar im Unterschied zu
den Kommunalgemeinden ihren Mitgliedern das Recht auf eine »besondere Zugehörigkeit« zu einer anderen
als der Wohnortgemeinde. Auch freikirchliche Gemeinden, die sich nicht
der Kirchensteuer bedienen, erstellen
intern Regeln der moralischen Zahlungsverpflichtung, die sie ihren Mitgliedern nahelegen, wenn nicht gar
auferlegen.
Bollmann gibt der Spende gegenüber der Kirchensteuer den Vorzug.
Diese ist im Unterschied zu einer
Spende in der Tat ein Mitgliedsbeitrag. Die Berechnung des Mitgliedsbeitrages wird nicht dem guten Willen
oder der Spontaneität des Mitgliedes
überlassen, wie etwa bei einer Spende.
Sie erfolgt vielmehr nach zwei Richtpunkten: dem Bedarf des Vereins und
der finanziellen Leistungskraft des
Mitgliedes.
Eine Kirchengemeinde ist ein Betrieb, der nur mit einer gewissen Planungssicherheit geführt werden kann.
Das ist mit einem schwankenden
Spendenaufkommen schwierig. Die
Kirchensteuer ist eine gerechte Steuer. Sie richtet sich nach der Lohn-und
Einkommensteuer ihrer Mitglieder.
Das von Bollmann »Inkassosystem« genannte Einzugsverfahren
kann man auch weniger abwertend
als »Outsourcing« bezeichnen. Was
andere Firmen besser und kostengünstiger machen können als man selbst,
lässt man andere Firmen für sich machen. So hat sich der Staat (sprich:
die Bundesländer) in Deutschland auf
Bitten der Kirchen bereit erklärt, den
Mitgliederbeitrag, genannt Kirchensteuer, über seine Finanzämter für die
Kirche einzuziehen. Er lässt sich diese Dienstleistung mit drei Prozent der
Kirchensteuer bezahlen. Dabei setzt er
nichts zu. Aber die Kirchen könnten
zu diesem Preis kein eigenes Inkassosystem betreiben. Übrigens: Auch
die Altkatholische Kirche und die
jüdischen Gemeinden bedienen sich
der Kirchensteuer. Letztere nennen
sie „Kultussteuer.“ Viele Kirchen in
Übersee beneiden uns um dieses Modell guter Zusammenarbeit zwischen
dem Staat und seinen religiösen Gemeinschaften.
Nach dem Ende eines Gottesdienstes machte mich ein Presbyter
unserer Gemeinde darauf aufmerksam: »Die Menschen, die hier in den
Bänken sitzen, haben die Kosten, die
ein solcher Gottesdienst verursacht,
nicht bezahlt. Bezahlt haben ihn mit
ihrer Kirchensteuer überwiegend die
Gemeindemitglieder, die die Kirche
selten in Anspruch nehmen und den
Gottesdienst nicht besuchen.« Wie
soll ich über diese fernstehenden Mitchristen denken? Ich bin ihnen dankbar. Offenbar finden sie die Arbeit der
Kirche sinnvoll – ihre Diakonie, ihre
Seelsorge, ihren Konfirmandenunterricht, ihre Gottesdienste, auch wenn
sie sich selbst nicht als aktive Gemeindeglieder betätigen.
Die ZEIT fragte in einem Interview (21.08.2014, S. 48) – veranlasst
durch die erneute Austrittswelle (Kirchensteuer auf Kapitalerträge) – den
NRW-Finanzminister Norbert WalterBorjans: »Was sollten die Kirchen tun,
damit nicht noch mehr Menschen austreten?« Walter-Borjans: »Bestimmt
nicht ihre eigenen Werte über Bord
werfen. Sie müssen das Gleichgewicht
finden zwischen glaubwürdiger Prinzipientreue und zeitgemäßem Auftreten. Sie müssen ihre Haltung zu den
eigenen Mitgliedern überdenken. Da
liegt die Verantwortung des Führungspersonals.« Auch Hermann Bollmann
schreibt: »Wer will, dass die Kirche
bleibt, kann nicht wollen, dass sie so
bleibt wie sie ist.«
In der Tat, die Kirche ist immer
reformbedürftig und durchaus reformierbar; aber nicht
durch die Abschaffung der drei genannten Beine.
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Gottesdienst Aktuell
»Sein Name heißt Immanuel«
Sonntag, 30. November, 10.30 Uhr
Gottesdienst für Jung und Alt zum 1. Advent
mit dem Kinderchor und dem Kindergarten
Pfarrer Andreas Volke
»Verleih uns Frieden gnädiglich«
2. Advent, 7. Dezember, 10.30 Uhr
Ein Adventsgottesdienst für Frieden und Gerechtigkeit
mit Beteiligung des Faire-Welt-Ladens
Pfarrer Gotthard Oblau
»Nun singet und seid froh«
4. Adventssonntag, 21. Dezember, 18.00 Uhr
Weihnachtlicher Gottesdienst mit Chorälen und biblischen Lesungen
nach dem Vorbild des »Festival of Nine Lessons und Carols«
am King’s College, Cambridge
unter Mitwirkung von Posaunenchor, Kantorei und Orchester
Pfarrer Gotthard Oblau
»Lasset eure Lichter brennen!«
Mittwoch, 31. Dezember, 18.00 Uhr
Gottesdienst am Altjahrsabend mit der Feier des Abendmahls
Pfarrer Gotthard Oblau
Sonntag, 4. Januar, 10.30 Uhr
Gottesdienst für Jung und Alt
Pfarrer Andreas Volke
»Du bist schön! Sieben Wochen ohne Runtermachen«
Sonntag, 1. Februar, 10.30 Uhr
Gottesdienst im Vorblick auf die diesjährige Fastenaktion
mit Taufen
Pfarrer Gotthard Oblau
Sonntag 8. Februar 10.30 Uhr
Was gab es beim Kinderbibeltag?
Pfarrer Andreas Volke
»Zur Freiheit hat uns Christus befreit!«
Sonntag, 15. Februar, 10.30 Uhr
Gottesdienst rund um den Galaterbrief,
die »Magna Charta« christlicher Freiheit
Pfarrer Gotthard Oblau
12
Gottesdienst aktuell
»Wer Ohren hat zu hören…«
Sonntag, 22. Februar, 10.30 Uhr
Gottesdienst mit Abendmahl
Pfarrer Andreas Volke
»Wer macht die Drecksarbeit?«
Sonntag, 1. März, 10.30 Uhr
Gottesdienst für Jung und Alt
Pfarrer Gotthard Oblau
»Gedenke, Gott, an deine Barmherzigkeit!«
Sonntag, 1. März, 18.00 Uhr
Ein meditativer Gottesdienst zum
Sonntag »Reminiscere« – «Gedenke!« mit biblischen
Lesungen und Flötenmusik des Ensemble Silberholz
Pfarrer Gotthard Oblau
Weihnachtspredigt
»Die Klarheit des Herrn leuchtete um
sie.« Quizfrage: Aus welchem Text
stammt dieser Satz? Antwort: Aus
der Weihnachtsgeschichte im LukasEvangelium. Hätten Sie’s gewusst?
Es ist in unserer Gemeinde inzwischen zu einer Tradition geworden,
dass Pfarrer Oblau jedes Jahr über einen weiteren Vers der Weihnachtsgeschichte predigt. Auch in diesem Jahr
wieder. Mittlerweile ist Vers 9 dran,
und in diesem Vers findet sich der
oben stehende Satz. Nur gibt es dieses
Jahr eine kleine Änderung. Diesmal
ist die »Vers-Predigt« nicht am Heiligen Abend dran, sondern am Ersten
Weihnachtstag, im Festgottesdienst
um 10.30 Uhr.
Man darf wieder gespannt sein!
Unsere Gottesdienste in der Weihnachtszeit
Zeiten für unsere Christvespern und Feiertags-Gottesdienste
Heiligabend, Mittwoch, 24. Dezember
Christvesper mit Familien, Eltern und Großeltern
14.30 Uhr
Pfarrer Andreas Volke
Christvesper mit dem Kinderchor 16.00 Uhr
Pfarrer Gotthard Oblau
Christvesper mit dem Orchester und der Kantorei
17.30 Uhr
Pfarrer Andreas Volke
Christvesper mit der Kantorei
23.00 Uhr
Vikarin Thiesbonenkamp
1. Weihnachtstag
Gottesdienst mit Abendmahl, mit dem Posaunenchor 10.30 Uhr
Pfarrer Gotthard Oblau
2. Weihnachtstag
Gottesdienst mit Taufen
10.30 Uhr
Pfarrer Andreas Volke
Sonntag, 28. Dezember
10.30 Uhr
Dr. Beautemps
Jahresschluss, Mittwoch, 31. Dezember
Gottesdienst mit Abendmahl
18.00 Uhr
Pfarrer Gotthard Oblau
Neujahrsmorgen, Donnerstag, 1. Januar 2014
Gottesdienst zum Jahresbeginn
11.00 Uhr
Pfarrer Andreas Volke
Unsere Christvespern an Heiligabend
Für Familien mit jüngeren Kindern samt Großeltern
und Gästen ist die Christvesper um 14.30 Uhr die
schönste. Wir singen und erzählen so, dass es auch
kleine Kinder nachvollziehen können. Hier sind Sie
mit ihren Kindern im Vorschulalter richtig.
Um 16 Uhr wird die Kirche besonders gut gefüllt
sein. Diese Christvesper ist für die Schulkinder und
ihre Familien gedacht. Wer mit Orchester, Kantorei
und einer Weihnachtspredigt die Christvesper genießen will, sollte um 17.30 Uhr in die Kirche kommen.
Jugendliche und frühere Konfirmanden der Gemeinde
treffen sich gerne um 23 Uhr in der vierten Christvesper. Da ist die Aufregung vorbei. Wir finden in entspannter Atmosphäre noch einmal in der Kirche zusammen, um uns die Weihnachtsbotschaft ins Herz zu
singen.
In den Christvespern am Nachmittag halten wir
vorne in der Kirche Plätze für ältere Menschen mit
Rollstühlen frei. Ebenso ist dort Platz für die Kinderwagen.
13
kirchenMusik
Halleluja mit Händen und Füßen
Unsere neue »Kleine-Leute-Band«
Hi! Vielleicht habt ihr unseren Sound
neulich beim Gottesdienst für Kleine Leute gehört. Wir – Andreas (EBass), Martina (Gitarre und Vocals),
Elisa (Geige), Dirk (Akkordeon) machen Musik mit Kindern und für Kinder. Wenn Du gerne Musik machst,
singst, bewegungsfreudig bist und
Lust hättest, bei uns mitzumischen,
dann melde Dich bei der Frau mit
der Klampfe, und dann probieren
wir mal, wie wir zusammen klingen. Ganz besonders würden wir uns
über einen kreativen Percussionisten
(oder eine Percussionistin) freuen,
aber auch über jede andere Erweiterung unserer Klangvielfalt. Wenn Du
Spaß an Arrangements hast und das
eine oder andere Kinderlied für uns
arrangieren möchtest, würden wir
ebenfalls gern von Dir hören.
Kontakt:
Martina Speer · MartSp@web.de
Der Kinderchor bei der Aufführung
»Joseph und seine Brüder«
am 13. September 2014
Fotos: Gabriele Klaes
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kirchenMusik
Sonntag, 21. Dezember 2014
18.00 Uhr
Musik im
Gottesdienst
Schon im vergangenen Jahr hat dieser Gottesdienst in unserer Gemeinde großen Zuspruch erfahren. Die Struktur dieses Gottesdienstes geht
zurück auf eine englische Tradition des 20. Jahrhunderts. Auf eine Predigt wird verzichtet, im
Mittelpunkt stehen biblische Lesungen, Gemeindelieder und Musik. Der rote Faden ist durch die
alten Texte vorgegeben: Gott kommt in die Welt; er lässt sie nicht im
Stich, sondern lässt sich auf sie ein und heilt sie. Alle Lieder und Bibeltexte dienen diesem Kerngedanken von Advent und Weihnachten.
Erstmals wurde dieser Gottesdienst an Heiligabend 1918 in England
gefeiert. Der Ablauf stammt von Eric Milner-White, der als britischer
Militärpfarrer im Ersten Weltkrieg gedient hatte und 1918, gerade 34jährig, als Schulgeistlicher an das King‘s College in Cambridge berufen worden war. Frisch aus dem Krieg zurück, fand er, dass die Kirche
neue und kreative Gottesdienstformen braucht, um ansprechend zu
sein. Seither gehört dieser Gottesdienst zum stehenden Weihnachtsprogramm am King’s College. Die Lesungen sind dabei weitestgehend
dieselben geblieben. Die Lieder und Musikstücke werden jährlich ein
wenig variiert. Seit Generationen wird der Gottesdienst live im Radio
übertragen. Über BBC World Service hören ihn jährlich über drei Millionen Menschen weltweit. Er ist zu einer Tradition geworden, die in
den angelsächsischen Ländern so tief verwurzelt ist wie etwa Bachs
Weihnachtsoratorium in Deutschland.
Wir in Rellinghausen haben uns die Freiheit genommen, die Struktur
dieses Gottesdienstes zu übernehmen und ins Deutsche zu übertragen –
mit Lesungen aus der Luther-Bibel, Advents- und Weihnachtschorälen
aus dem deutschen Gesangbuch und Musikstücken aus eigenem Repertoire. Musikalisch wird es gegenüber letztem Jahr etliches Neue geben.
Sonntag, 7. Dezember
10.30 Uhr
der Posaunenchor spielt
Ltg.: Julian Meiselbach
Weihnachtslieder-Gottesdienst
Kirchenmusik in unserer Gemeinde
Neues Kammerorchester Leitung: Johannes Krauledat, Telefon 47 23 65
1. und 3. Montag im Monat.................................. jeweils 18.00 – 19.30 Uhr
Kantorei . ...................................................... mittwochs 19.30 – 21.30 Uhr
Kinderchor 1 (1.– 4. Klasse) ...................... donnerstags 16.00 – 17.00 Uhr
Kinderchor 2 (5. Klasse) . ................................. freitags 17.00 – 18.00 Uhr
Jugendchor (ab 14 Jahre) . ......... (14-täglich) sonntags 18.00 – 19.15 Uhr
Instrumentalkreis (nach Absprache) ........ donnerstags 17.30 – 18.30 Uhr
Posaunenchor ............................................. donnerstags 19.30 – 21.30 Uhr
Leitung: Julian Meiselbach, Telefon 0173-59 33 710
Bläserschule ................................ montags und freitags, 25,— EUR /Monat
Leitung: Julian Meiselbach, Telefon 0173-59 33 710
und Robert Boltz, Telefon 0176-32 825 796
Alle Proben finden in unserem Gemeindehaus, Oberstraße 55 statt.
Wenn Sie Inte­r­esse haben mitzusingen oder mitzuspielen, rufen Sie an oder
besuchen Sie einmal eine Probe.
Kantorin: Sabine Rosenboom, Telefon 43066 20
Sonntag, 21. Dezember
18.00 Uhr
Weihnachtslieder-Gottesdienst
»Nine Lessons and Carols«
mit Posaunenchor
und Kantorei
Heiligabend
14.30 Uhr Christvesper
Instrumententalmusik
16.00 Uhr Christvesper
Kinder- und Jugendchor,
Instrumententalkreis
17.30 Uhr Christvesper
Chormusik mit Instrumenten
23.00 Uhr Christmette
Chormusik
Donnerstag, 18. Januar
10.30 Uhr
der Posaunenchor spielt
Ltg.: Julian Meiselbach
Donnerstag, 25. Dezember
10.30 Uhr
Weihnachtliche Bläsermusik
mit dem Posaunenchor
Ltg.: Julian Meiselbach
Sonntag, 25. Januar
10.30 Uhr
Musik für zwei Oboen
und Orgel
Ulrike und
Hans-Heinrich Kriegel, Oboe
Sabine Rosenboom, Orgel
Sonntag, 8. Februar
10.30 Uhr
der Kinderchor singt
– Kinderbibeltag –
Sonntag, 1. März
18.00 Uhr
Lesungen und Musik
Ensemble Silberholz
Pfarrer Gotthard Oblau
15
kirchenMusik
Sonntag, 22. Februar 2015
17.00 Uhr
Konzert
Felix Mendelssohn Bartholdy
Richte mich, Gott
Antonín Dvořák
Biblische Lieder
für Bariton und Klavier
Antonín Dvořák
Messe in D op. 86
(1887 komponiert)
für Soli, Chor und Orgel
Kantorei
der evang. Kirchengemeinde
Essen-Rellinghausen
Solisten des Chores
an der Schuke-Orgel:
Jens Hamer
Hans Rosenboom
Bariton
Sabine Rosenboom
Klavier
Leitung:
Sabine Rosenboom
Eintritt frei – Spenden erbeten
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Unsere Leistungen:
• Blutdruckmessungen
• Blutzuckermessungen
• Reise-, Impfberatung
• Ernährungsberatung insb.
für Diabetiker
• Anpassen v. Kompressionsstrümpfen
• Homöopathie
16
Dvořák, Messe in D
Die Messe in D des tschechischen
Komponisten Antonín Dvořák (1841
– 1904) ist ein in seiner Art einmaliges Meisterwerk der Spätromantik.
Formal groß angelegt, war sie doch
in ihrer Erstfassung für eher bescheidene Verhältnisse gedacht, denn sie
war eine Auftragskomposition des
Architekten Josef Hlávka zur Einweihung der Kapelle auf seinem Gut
in Böhmen.
Dvořák schrieb ihm am 17. Juni
1887: »Sehr geehrter Herr Rat und
lieber Freund! Ich habe die Ehre Ihnen mitzuteilen, dass ich die Arbeit
glücklich beendet habe und dass ich
große Freude daran habe. Ich denke,
es ist ein Werk, das seinen Zweck erfüllen wird. Es könnte heißen: Glaube, Hoffnung, Liebe zu Gott dem
Allmächtigen und Dank für die große
Gabe, die mir gestattete, dieses Werk
zum Preis des Allerhöchsten und zur
Ehre unserer Kunst glücklich zu beenden. Wundern Sie sich nicht, dass
ich so gläubig bin – aber ein Künstler, der es nicht ist, bringt nichts solches zustande.«
Lassen Sie die liedhaften, fast
volkstümlichen Melodien, dazu die
romantischen Harmonien auf sich
wirken! Das Konzert wird eingeleitet mit dem 8-stimmigen »Richte
mich, Gott« von Felix Mendelssohn
Bartholdy und den Biblischen Liedern von Dvořák.
Antonín Dvořák im Jahr 1901
Foto: Jan Mulač
Förderverein
Werden Sie Mitglied des Fördervereins Kirchenmusik der ev. Kirchengemeinde in Essen-Rellinghausen!
Jahresbeitrag: 50,— /
erm. 20,— EUR für
Familienangehörige
von Mitgliedern,
Studenten und Rentner
Förderverein Kirchenmusik
IBAN DE81 3605 0105 0004 4010 71
BIC SPES DE3E XXX
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Rheinische Kirche
Kirchensteuer auf Kapitalerträge
Kirchenmitglieder zahlen auch jetzt schon Kirchensteuer auf ihre Kapitalerträge. Sie können sie jedoch
künftig automatisch abführen. Bislang mussten sie
selbst tätig werden und den Einzug der Kirchensteuer bei ihrer Bank beantragen oder die Steuer bei
der Einkommensteuererklärung geltend machen.
Wie bereits bei der Kapitalertragssteuer seit 2009
üblich, führen die Banken die darauf entfallende
Kirchensteuer nun auch ab 2015 automatisch an die
Finanzämter ab.
■ Wie kann eine Bank Kirchensteuern automatisch
abführen, wo sie die Religionszugehörigkeit ihrer
Kunden doch gar nicht kennt?
Eine neue Regelung des Bundeszentralamts für Steuern
macht es möglich. Banken erhalten von der Bundesoberbehörde das für die Erhebung der Kirchensteuer
notwendige Religionsmerkmal ihrer Kundinnen und
Kunden auf elektronischem Wege – verschlüsselt und
dem Datenschutz entsprechend anonymisiert. Die Religionszugehörigkeit wird in einer Bank weder dokumentiert noch weiterverarbeitet,
auch ist sie für die Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter nicht einsehbar.
■ Ändern sich durch die neue
Regelung zum Kirchensteuer​einzug auch andere Bestimmungen
bei der Kapitalertragssteuer?
Nein. Die Kapitalertragssteuer ist
wie bisher auf einen Steuersatz von
25 % begrenzt. Wer darunter liegt,
kann sich den einbehaltenen Betrag
über die Einkommensteuererklärung
erstatten lassen oder einen Freistellungsauftrag (Sparerpauschbetrag)
von bis zu 801 EUR (Ledige) oder
1602 EUR (zusammen veranlagte
Ehe- oder Lebenspartnerinnen und
-partner) erteilen. Kirchensteuer
fällt dann ebenfalls nicht an.
■ Wie viel Kirchensteuer bezahlen
Kirchenmitglieder auf ihre Kapitalerträge?
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BESTATTUNGSHAUS
ONNE NS CHE I N K G
O
Zentrale: Wehmenkamp 4 · 45131 Essen
Telefon: 02 01/ 79 21 31 & 02 01/ 78 93 92
TRADITION & FOR TSCHRITT
ERFAHRUNG & KOMPETENZ
Bredeney · Rüttenscheid · Werden · Heidhausen · Fischlaken · Kettwig · Heisingen · Stadtwald
Rellinghausen · Bergerhausen · Holsterhausen · Haarzopf · Fulerum · Margarethenhöhe
Der Kirchensteuersatz liegt in der Evangelischen Kirche im Rheinland bei 9 %. Bemessungsgrundlage ist die
Lohn- bzw. Einkommensteuer. Da die Kapitalertragssteuer eine Erhebungsform der Einkommensteuer ist,
wird auch bei ihr ein Zuschlag von 9 % als Kirchensteuer abgeführt. Wer beispielsweise 10 000 EUR Zinsen
aus Kapitalvermögen erzielt, zahlt 2444 EUR Einkommensteuer und darauf 220 EUR Kirchensteuer.
■ Warum erhebt die rheinische Kirche Kirchensteuer?
Kirche lebt vom gemeinsamen Engagement ihrer Mitglieder. Das gilt für die ehrenamtliche Gemeindearbeit
genauso wie für die Finanzen. Ob Spende, Kollekte
oder Kirchensteuer: Alle Kirchenmitglieder sollen sich
entsprechend ihrer finanziellen Möglichkeiten an der
Finanzierung kirchlicher Aufgaben beteiligen. Die Kirchensteuer wird auf Kapitalerträge seit der Einführung
der Abgeltungssteuer im Jahr 2009 erhoben. Ab 2015
vereinfacht sich der Einzug.
Die Evangelische Kirche im Rheinland hat ein gebührenfreies Kirchensteuertelefon geschaltet:
0800 000 10 34 · www.kirchgeld.de
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Kirche in Essen
KESS-ERZIEHEN®-Kurse
im Jugendhaus
Vom 14. Januar bis 11. März 2015 findet ein »KESSERZIEHEN®«-Kurs statt, der sich an Eltern mit Kindern von zwei bis zwölf und an Tagespflegepersonen
und Interessierte richtet. KESS steht für kooperativ
– ermutigend – sozial – situationsorientiert.
Kinder erziehen ist schön! Und manchmal ganz schön anstrengend. Wie kann das gehen? Mit einer gesunden Portion Gelassenheit und Selbstvertrauen und der Förderung
der Eigenständigkeit, des Verantwortungsbewusstseins
und der Lebensfreude unserer bzw. der uns anvertrauten
Kinder. »KESS-ERZIEHEN®« setzt bei alltäglichen Erziehungssituationen der Teilnehmenden an. Anregungen
für den Alltag erleichtern es, als Erziehende den eigenen
Handlungsspielraum zu erweitern und, wo es notwendig
ist, Handlungsalternativen zu entwickeln.
Besonders gut haben mir die Anregungen gefallen, die helfen,
die Selbstständigkeit des Kindes zu fördern und ihm zuzumuten, die Verantwortung für sein eigenes Handeln zu übernehmen. Die Konzepte des Zulassens von natürlichen Folgen und
die Anwendung von logischen Folgen fand ich sehr hilfreich.
Und auch Probleme da zu lassen, wo sie hingehören.
Martina Speer, Kleine-Leute-Band
Die Kurse finden jeden zweiten Mittwoch
von 19.30 – 21.35 Uhr im Jugendhaus,
Bodelschwinghstraße 13 statt.
14. Januar Das Kind sehen –
soziale Grundbedürfnisse achten
28. Januar Verhaltensweisen verstehen –
angemessen reagieren
11. Februar Kinder ermutigen –
Folgen des eigenen Handelns zumuten
25. Februar Konflikte entschärfen – Probleme lösen
11. März Selbständigkeit fördern –
Kooperation entwickeln
Leiterin: Bettina Hermann, Tel. 0171 42 68 784
oder 726 639 00, Bettina.Hermann@t-online.de
Kursgebühren: 50 EUR pro Person
(mit begleitendem Elternheft 60 EUR),
Paare zahlen 80 EUR (mit Elternhandbuch 90 EUR).
Anmeldungen: Gemeindebüro, Oberstraße 67
Weitere Informationen: www.kess-erziehen.de
Häusliche Pflege
Unsere Diakoniestation informiert:
Wer einen Angehörigen zu Hause
pflegt, steht vor Problemen, wenn er
eigene Termine wahrnehmen muss.
Sei es der eigene Arztbesuch, ein
Friseurtermin, ein Treffen im Café
oder, oder, oder…
Die Pflegeversicherung stellt
pro Kalenderjahr 1550 EUR für die
stundenweise Verhinderungspflege
zur Verfügung. Das Pflegegeld bleibt
unberührt, wenn die Pflegeperson
weniger als acht Stunden abwesend
ist. Gerne informieren wir Sie ausführlich und unverbindlich über die
Voraussetzungen und den Umfang
dieser Leistungen. Bitte rufen Sie
uns an und vereinbaren Sie einen
Beratungsbesuch bei sich zu Hause
oder in unserer Diakoniestation.
Marion Wölki, Pflegedienstleitung
Diakoniestation Essen-Kupferdreh
Telefon 85 85 046
info@diakoniestationen-essen.de
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18
Über den Tellerrand
Freiwilligendienst in Costa Rica
Ich bin Pauline Jerrentrup und 17
Jahre alt. Eine andere Kultur kennenlernen, mit unbekannten Menschen,
Orten, Gebräuchen, Ansichten und
einer anderen Sprache – das fasst
meine Motivation, an einem Freiwilligendienst teilzunehmen, zusammen.
Dazu kommt, dass mir die Möglichkeit gegeben wird, hierbei Menschen
vor Ort im direkten Kontakt zu unterstützen und ihnen zu helfen. In meiner Freizeit fotografiere und zeichne
ich gern. Außerdem treibe ich viel
Sport, und bis vor kurzem habe ich
erfolgreich Kanu-Polo gespielt.
Seit meiner Geburt wohnen meine
zwei Brüder und ich mit meinen Eltern in Essen, wo ich die Goetheschule besucht habe. Zeitweise habe ich
auch ein College in England besucht.
Nachdem ich im Sommer 2014 mein
Abitur gemacht habe, möchte ich
meinen Freiwilligendienst in Costa
Rica absolvieren. Ich kann es kaum
erwarten, neue Erfahrungen zu sammeln und mich ungewohnten Herausforderungen zu stellen.
Dieser Freiwilligendienst wird neben anderen Workcamps in gemeinnützigen Projekten in Ländern Asiens, Afrikas und Lateinamerikas von
den Kolping Jugendgemeinschaftsdiensten (JGD) angeboten. Die Kolping JGD sind eine Abteilung der
gemeinnützigen GmbH Kolpingwerk
Deutschland.
Ziel ist es, durch internationale
und interkulturelle Jugendarbeit bei
jungen Erwachsenen ein Bewusstsein für soziale und gesellschaftliche
Probleme zu schaffen. Sie sollen zur
Übernahme sozialer Verantwortung
in der Gesellschaft angeregt werden,
und ihr Verständnis für globale Zusammenhänge soll geweckt und gefördert werden.
Wenn Sie Interesse daran haben, meinen Freiwilligendienst zu unterstützen, wenden Sie sich bitte an:
pauline.jerrentrup@live.de
Vielen Dank!
Was feiern die Anderen? – Chanukka
Das jüdische Lichterfest, Chanukka (Einweihung), fällt zeitlich in die
Nähe unseres Weihnachtsfestes. Es wird vom
17.–24. Dezember
gefeiert und geht
vermutlich auf das
Ölwunder zurück,
welches sich bei
der Einweihung des
Jerusalemer Tempels
165 v. Chr. zutrug.
Nach der Besetzung des Landes Israel im Jahre 200 v. Chr. durch die
Seleukiden wurde der Tempel in Jerusalem entweiht und geplündert. Die
Religionsausübung war den Juden bei
Todesstrafe verboten. Teile der Bevölkerung setzten sich unter Führung der
Hasmonäer, einer angesehenen Priesterfamilie, zur Wehr und eroberten
in einem Guerillakrieg die Hauptstadt
Jerusalem und den Tempel zurück.
Zur erneuten Weihung des Tempels
gab es nur ein einziges kleines Krüglein reines Öl, das nur für einen Tag
brennen würde. Durch ein Wunder
brannte es acht Tage, solange wie
man brauchte, um aus Oliven neues,
reines Öl zu gewinnen. Hierbei steht
die Zahl Acht für das Übernatürliche
und Göttliche, während die Zahl Sieben den Lauf der Natur repräsentiert.
Ein guter Standort für den achtarmigen Leuchter ist das Fensterbrett
mit Blick zur Straße, wenn das Fenster sich auf einer Höhe von weniger
als neun Metern befindet. Am ersten
Abend wird das Licht am rechten
Rand des Leuchters angezündet. An
den folgenden Abenden, immer nach
Sonnenuntergang, das neue zuerst,
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und dann die vorherigen. Zum Anzünden werden eine separate Dienerkerze
benutzt und Segenssprüche gesagt, z.
B. beim Anzünden des ersten Lichts:
»Gesegnet seist Du Gott, unser Gott,
König des Universums, der uns Leben und Bestand gegeben hat und uns
diese Zeit hat erreichen lassen.«
Da das Öl beim Chanukka-Wunder eine so große Rolle spielte, ist es
üblich, in Öl zubereitete Speisen zu
servieren, z. B. Latkes (Kartofelpuffer) und Krapfen.
Marion Helmy
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19
Familiennachrichten
Der Faire Welt Laden
bietet Ihnen die Möglichkeit,
an einigen Stellen
Gerechtigkeit in der
Weltwirtschaft zu fördern.
Evangelisches Gemeindehaus
Oberstraße 55
Allen Gliedern unserer Gemeinde,
die im Dezember, Januar und
Februar Geburtstag haben,
gratulieren wir herzlich und
wünschen ihnen Gottes Segen.
Öffnungszeiten:
Sonntag
11.30 – 12.30 Uhr
Montag
Dienstag
Mittwoch
10.00 – 12.30 Uhr 16.00 – 18.30 Uhr
16.00 – 18.30 Uhr
10.00 – 12.30 Uhr 16.00 – 18.30 Uhr
Donnerstag 16.00 – 18.30 Uhr
Freitag
16.00 – 18.30 Uhr
Foto: Wolfgang Jägemann
Impressum
Herausgeber: Presbyterium
Anzeigen-/Redaktionsschluss:
10. Januar 2015
Auflage: 3 200 Exemplare
gb-rellinghausen@web.de
Redaktion:
www.ekir.de/ek-rellinghausen
Angelika Haase,
Gesamtherstellung:
Henrike Hamer,
Wolfgang Jägemann
Monika Redel,
Marion Helmy (Werbung),
Telefon 84 33 79
Dr. Gotthard Oblau (V.i.S.d.P.)
jaegemann@t-online.de
Zukunft stiften
Unsere Stiftung unterstützt das vielfältige Leben in der Gemeinde.
Trotz niedriger Zinssätze fördert unsere Stiftung in 2014 mit ca. 11.000 EUR
die Bereiche:
• Seelsorgerische Arbeit
• Kirchenmusik, Konzerte und Kinderchor
• Posaunenchor und Bläserschule
• Kinder, Jugend, Familie
• Unterhalt von Kirche und Orgel
Die Stiftung ist auf Nachhaltigkeit und Langfristigkeit angelegt.
Mit jeder weiteren Zustiftung wird ihre Basis gestärkt. Werden Sie Zustifter durch Überweisung,
Dauer­auftrag oder durch ein Vermächtnis, damit wir unsere Gemeinde auch in Zukunft lebendig gestalten
können. Für Fragen stehen Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch zur Verfügung:
Frank Höhmann, Vors. des Kuratoriums (Telefon 44 22 73)
Dr. Bernd Fehsenfeld, Vors. des Vorstandes (Telefon 4 30 98 93) und Ihre Pfarrer.
Stiftung Ev. Kirchengemeinde Essen-Rellinghausen
IBAN DE39 3506 0190 1013 7590 10 BIC GENODED1DKD
20
Unsere Gottesdienste
Evangelische Kirche Essen - rellinghausen
2. Advent
7. Dezember
10:30
Oblau
3. Advent
4. Advent
14. Dezember
21. Dezember
10:30 F 19:30
10:30
18:00
Beautemps Volke
Oblau
Oblau
GD der verwaisten Eltern
Weihnachtslieder-GD
Heiligabend
1. Weihnachtstag
24. Dezember
25. Dezember
14:30
16:00
17:30
23:00
10:30
Volke
Oblau
Volke
Thiesb. Oblau
Silvester
31. Dez.
10:30
Oblau
Abm.
2. Weihnachtstag
26. Dezember
10:30
Volke Taufen
Neujahr Sonntag
Sonntag
Sonntag
1. Jan. 4. Januar
11. Januar
18. Januar
11:00
10:30
10:30 F­
10:30 C
Volke
Volke
Kysela Oblau
Sonntag
1. Februar 10:30
Oblau
Taufen
Sonntag
Sonntag
8. Februar
15. Februar
10:30 F 10:30 C B
Volke
Volke
Kinderbibeltag
Sonntag
28. Dezember
10:30
Beautemps
Sonntag
25. Januar
10:30
Beautemps
Abm.Tr.
Sonntag
22. Februar
10:30
Müller
Abm.
Sonntag
1. März
10:30 18:00
Oblau Oblau
Taizé-Gebete: 11. Dezember | 8. Januar | 12. Februar jeweils zweiter Donnerstag 19:00 (Kapelle) Wohnstift Augustinum – Simeonkapelle
Freitag
17:30
5. Dez.
Oblau
12. Dez.
Müller
19. Dez.
Volke
23. Januar 30. Januar 6. Febr.
Müller
Thiesb.
Müller
24. Dez.
31. Dez.
9. Januar
17.00 Müller 16.00 Müller Müller
13. Febr.
Volke
20. Febr.
Müller
16. Januar
Oblau
27. Febr. Müller
Caritas - Stift Lambertus
Donnerstag 11. Dez.
16:00
25. Dez.
16:00
8. Januar 22. Januar 12. Febr.
16:00
16:00
16:00
26. Febr.
16:00
Arkanum » Ahorn - residenz «
Freitag
5. Dezember
2. Januar 15:30
­15:30
6. Februar 15:30
6. März 15:30
6. Februar 16:30
6. März
16:30
Bettina - von - Arnim - haus
Freitag
5. Dezember
16:30
2. Januar 16:30
Schulgottesdienste
1. und 3. Donnerstag
Stiftsschule
8:00
21
2. und 4. Mittwoch
Ardeyschule
8:15
GE - Süd
nach Vereinbarung
A.- E.- Realschule
nach Vereinbarung
Abm.Tr – Abendmahl mit Traubensaft B – Büchertisch C – Café nach dem GD F – Frühstück vor dem GD
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