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4 Sonderseiten über den Evangelischen Verein (S. 10-13)

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Evang.-Luth. Kirchengemeinde Schwarzenbruck
Februar 2015
4 Sonderseiten über den Evangelischen Verein (S. 10-13)
Neu: Bibelabende (2)
Abschied und Begrüßung (4)
Die Programme der Kreise (7-9)
Bibelabende
E
Miteinander Bibel entdecken
s gibt Geschichten, die haben es in
sich - egal, ob wir sie als Kinder oder
Erwachsene hören.
Die Geschichte von Josef und seinen
Brüdern ist so eine Geschichte. Nachzulesen ist sie in der Bibel im 1. Buch
Mose in den Kapiteln 37 bis 50.
In der Josefsgeschichte geht es ums
Ganze: um Leben und Tod.
Zunächst für Josef selbst, den seine Brüder aus Neid und Rachsucht als Sklaven
nach Ägypten verkaufen. Er kommt in
das Haus des Potifar und wird dessen
Verwalter, bis er von dessen Frau verführt und – als er sie zurückweist – ins
Gefängnis gebracht wird.
Da Josef jedoch als Einziger die Träume des Pharaos deuten kann, kommt er
aus dem Gefängnis an dessen Hof. Josef
rettet damit Ägypten und letztendlich
auch seine Familie vor dem Hungertod.
Am Ende seines Lebens steht die Frage:
Ist eine Versöhnung mit seinen Brüdern
möglich?
Die Josefsgeschichte rührt bis heute
wichtige Fragen an:
Wie gelingt mein Leben? Wie gelingen
Beziehungen? Was ist mit der Erfahrung
von Scheitern und Bedrohung? Greift
Gott in unser Leben ein und wenn ja,
wie?
Haben Sie Lust bekommen, mehr von
Josefs Geschichte zu hören?
Im März treffen wir uns an drei Abenden,
um gemeinsam die Geschichte von Josef
und seinen Brüdern genauer kennenzuSeite 2
Josefs Leben (Filmszene) ist Inhalt von Bibelabenden mit ganz unterschiedlichen Schwerpunkten.
Foto: www.tvmovie.de
lernen, zu hinterfragen, Überraschendes zu entdecken und dabei Gott auf die
Spur zu kommen.
An jedem Abend wird ein Referent bzw.
eine Referentin Impulse für Gespräche
und Austausch geben. Wir freuen uns
auf Ihr Kommen!
Ihre Pfarrerin Susanne Munzert
Termine der Bibelabende:
Dienstag, 3. März
„Geliebt und gehasst“
Pfr. Dr. Stefan Gehrig, Winkelhaid
Dienstag, 10. März
„Geschätzt, bloßgestellt, gefragt
und vergessen“
Pfr. Tristan Schuh, Entenberg
Dienstag, 17. März
„Erkannt und gnädig – versöhnt und
versorgt“ Pfrin. Susanne Munzert,
Schwarzenbruck
Die Abende finden jeweils um 19.30 Uhr im
evangelischen Gemeindehaus Schwarzenbruck
statt.
Jahreslosung 2015:
Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob.
(Römer 15,7)
Liebe Gemeinde,
wir leben in einer unsicheren, globalisierten Zeit und können dem auch nicht mehr entfliehen. Wir müssen flexibel
und aufopferungsbereit für den Job sein. Und wenn wir
die gewünschte Leistung erbringen, ist das keine Garantie für die Zukunft. Dieser Druck, der bereits im Schulalter
entsteht, wirkt sich auch negativ auf die Beziehungen zu
unseren Mitmenschen aus. Selbstzweifel entstehen und der
Zugang zu Orten, um diese Ängste aussprechen zu können,
um Selbstvertrauen zu entwickeln, z.B. in Kinder- und Jugendgruppen, sinkt. Denn
es bleibt keine Zeit mehr übrig – auch nicht bei den Erwachsenen. Wie man an den
gegenwärtigen Ereignissen sieht, ist das leider auch der ideale Nährboden für die
Entstehung von extremistischen Gruppierungen.
In diese Situation spricht unsere Jahreslosung 2015 hinein.
Annahme und Lob tut gut und gibt Selbstvertrauen
„Nehmt einander an“ – Annahme und Lob tut gut und gibt Selbstvertrauen. Die Andersartigkeit seines Gegenübers zu akzeptieren, heißt auch, ihn als Menschen mit
den Stärken und Schwächen anzuerkennen – eben ohne, dass das Gegenüber eine
Vorleistung erbringen muss.
„...,wie Christus euch angenommen hat“ – Jesus hat gezeigt, wie’s geht. Der Zöllner
Zachäus, der seine Mitmenschen betrogen hat, zu dem lädt sich Jesus zum Abendessen ein. Fehler unserer Mitmenschen zu verzeihen ist nicht einfach, wir scheitern
immer wieder daran. Aber weil Jesus uns voller Liebe verzeiht, können wir versuchen, uns dieser Herausforderung neu zu stellen.
Für Gott sind wir einmalig und wertvoll
„...zu Gottes Lob“ – Wir folgen der Nächstenliebe nicht, um unser „Soll“ als Christ
zu leisten, sondern, weil wir dankbar sind für die Hoffnung, die uns Gott zuerst
geschenkt hat: Für ihn sind wir einmalig und wertvoll. Gleichzeitig zeigen wir mit
unserem Tun auch anderen Menschen: Bei uns bist du willkommen, egal wer du bist
und was du machst.
Das Bedürfnis, einer Gruppe anzugehören, Verlässlichkeit und Wertschätzung zu erfahren, ist groß. Gerade deshalb ist im Jahr 2015 christliche Gemeinschaft wichtiger
denn je für die Menschen. Lassen Sie uns gemeinsam an ihr bauen – zu Gottes Lob!
Ihre Sheryl Campbell, Diakonin
Seite 3
Aus der Gemeinde
Alles hat seine Zeit...
wissen, dass Sie Mesnerin mit Leib und
Seele gewesen sind. Dafür danken wir
Ihnen von Herzen.“ Sie sei froh, so Frau
Kral-Bielefeldt, dass Herta Ludwig auch
weiterhin ehrenamtlich für die Ge-
Im Rahmen eines Gottesdienstes am
18. Januar mit anschließendem kleinem
Empfang hat Pfarrerin Susanne Munzert zwei verdiente Angestellte der Kirchengemeinde geehrt und verabschiedet (Bild oben): Herta Ludwig beendete
nach fast 15 Jahren Dienst als Mesnerin
ihre Tätigkeit. Frau Ludwig, geborene
Schwarzenbruckerin, bleibt der Kirchengemeinde aber als Vorsitzende des Frauenkreises sowie als Ausschussmitglied
des Evangelischen Vereins erhalten.
Georg Adler beendete nach 7 Jahren seinen Hausmeisterdienst, um demnächst
in ein in Nähe seiner Tochter Claudia
unweit von Mainz zu ziehen. Die Pfarrerin dankte beiden für ihr hohes Engagement, segnete sie und wünschte beiden
für ihre Zukunft viel Gesundheit und alles Gute.
Mesnerin mit Leib und Seele
Für den Kirchenvorstand sagte Anita
Kral-Bielefeldt zu Frau Ludwig: „Wir
Seite 4
Holger Cosyns ist seit Anfang Dezember 2014 der
neue Hausmeister .
Fotos: NP
gemeinde arbeiten werde.
Herrn Adler dankte die Vertrauensfrau
dafür, dass er - bis hin zum Bau der 2.
Hütte - stets seine Arbeit getan habe:
„Wir haben einfach verdrängt, dass Sie
uns eines Tages verlassen werden. Wir
danken Ihnen von Herzen.“
Neuer Hausmeister
Schon seit dem 1. Dezember im Amt
begrüßte Pfarrerin Munzert als neuen
Hausmeister Holger Cosyns (35, Bild
oben). Cosyns, geboren und aufgewachsen in Templin (Uckermark/Brandenburg),
ist gelernter Bau- und Metallmaler, zuletzt als Scheibenmechaniker tätig. Seit
sechs Jahren lebt er mit seiner Frau Susanne und den Kindern Leon, Lina und
Finn in Schwarzenbruck.
NP
Musik
Das Neujahrskonzert 2015 - Ein Insiderbericht
Susanne Winter ist mit ihrem schönen
Sopran seit vielen Jahren Mitglied der
Schwarzenbrucker Kantorei. Im Folgenden schildert sie die Vorbereitungen auf
das grandiose Neujahrskonzert, das am
11. Januar in St. Josef stattfand.
Nach den beiden wundervollen Aufführungen der Matthäus-Passion von Johann Sebastian Bach im letzten Frühjahr,
waren wir sehr gespannt, welches Werk
die Kantorei Schwarzenbruck wohl im
Neujahrskonzert 2015 aufführen würde.
„Bringt bitte den Klavierauszug des
Weihnachts-Oratoriums mit“, teilte uns
Martina Schleicher dann kurz vor der ersten Probe mit.
Im Hochsommer Weihnachtschoräle
Nun ging es also ans Proben, wobei
uns Manfred Meier-Appel auf dem Klavier sehr unterstützte. Im Hochsommer,
wenn es draußen während der Proben
noch warm war, übten wir Choräle wie
„Wie soll ich dich empfangen“ oder „Ich
steh an deiner Krippen hier“.
Am Samstag nach Neujahr trafen sich
die Sängerinnen und Sänger zu einem
Probentag im Haus der Musik in Unterferrieden. Jetzt wurden die bereits
geprobten Chöre und Choräle noch
einmal vertieft und die Feinheiten herausgearbeitet. Frau Schleicher hatte für
alle Sängerinnen und Sänger noch gute
Tipps, um die Töne noch schöner und
leichter singen zu können und die Texte
Susanne Winter (links) ist seit vielen Jahren ein
sehr erfolgreiches Mitglied der Kantorei.
Fotos: NP
noch klarer zu vermitteln.
Am Samstag vor dem Konzert gab es die
erste Probe mit dem Mendelssohn-Orchester Berlin. Das ist immer eine spannende Sache, hat man ja bisher immer
„nur“ mit dem Klavier geübt. Wegen der
herausragenden Qualität des Orchesters
verlief die Generalprobe jedoch ohne
Schwierigkeiten und ließ Gutes für das
Konzert erhoffen.
Höchste Konzentration ist gefordert
Am Sonntag, dem 11. Januar war es dann
so weit. Kurz vor dem Konzert sind immer alle etwas aufgeregt, was sich dann
legt, sobald der erste Ton erklingt. Jetzt
ist höchste Konzentration gefordert. Den
Blick auf die Dirigentin gerichtet, wartet
jeder auf seinen ersten Einsatz im festlichen Eingangschor „Jauchzet, frohlocket“. Manchmal bedauere ich es, dass ich
hinter dem Geschehen stehe und mich
Fortsetzung S. 6
Seite 5
Musik
Fortsetzung
nicht so auf die Musik einlassen kann,
wie ich es gern tun würde. Die Chormitglieder können die Solisten ja leider nur
von hinten sehen und hören auch nur
ein wenig von den schönen Stimmen.
Blick von der Empore der St.-Josef-Kirche auf Musiker und Sänger. Sie alle boten mit dem Weihnachtsoratorium eine phänomenale Leistung.
Wundervolle Geigentöne,
unglaubliche Figuren
Trotzdem ist es immer ein Erlebnis, ein
solches Konzert mit zu gestalten. Wenn
Julia Schleicher ihrer Geige so wundervolle Töne entlockt, Thomas Schleicher
unglaubliche, pointierte Figuren mit seiner Trompete zaubert und die Solisten
die schönen Arien des Werkes mit ihren
phantastischen Stimmen zum Leben erwecken, möchte man eigentlich am liebsten die Augen schließen und die Musik
genießen.
Aber es ist es wunderbar, Teil einer solchen Aufführung zu sein. Wir alle freuen
uns auf das nächste Projekt. Lassen Sie
sich überraschen!
Susanne Winter
Seite 6
Aus der Gemeinde
Jubelkonfirmation
Am Sonntag, dem 10. Mai, feiern die
Konfirmandenjahrgänge 1990, 1965,
1955, 1950, 1945 und 1940 in unserer
Martin-Luther-Kirche ihre Jubelkonfirmation.
Alle, die
in diesen
Jahren
konfirmiert
wurden,
sind dazu
herzlich einFoto: www.ekir.de
geladen.
Bitte helfen Sie uns, wenn Sie Kontakt
zu Konfirmanden oder Konfirmandinnen
dieser Jahrgänge haben, die umgezogen
sind und deren neue Adresse Sie haben.
Falls Sie in Ihrer Heimatgemeinde nicht
an der Jubelkonfirmation teilnehmen
können und diesen Festtag gerne in
Schwarzenbruck mitfeiern wollen, melden Sie sich bitte ebenfalls im Pfarramt
(Frau Ulrike Fricke, Tel.: 09128/7785).
Pfarrerin Susanne Munzert
Gemeindeversammlung
Pfarrerin Susanne Munzert
und der Kirchenvorstand
laden die Kirchengemeinde
sehr herzlich zu einer Gemeindeversammlung ein,
Foto:
die am Sonntag, dem
www.ekir.de
8. März, nach dem Gottesdienst um 10.30 Uhr im großen Saal des
Gemeindehauses stattfinden wird.
Die Redaktion
Jahresprogramm
Programm der „Frauen mitten im Leben“ 2015
Auch für dieses Jahr hat der Frauentreff „Frauen in der Mitte des Lebens“ wieder ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet. Zu diesem
Kreis sind interessierte Frauen herzlich eingeladen.
Jeder Abend, der in der Regel um 19.30 Uhr im kleinen Saal des Gemeindehauses stattfindet (1. Stock), kann auch einzeln besucht werden.
Änderungen sind vorbehalten.
Anita Kral-Bielefeldt
03. Febr.
03. März
Abend mit Pfarrerin Susanne Munzert: „Die Jahreslosung“
Bibelabend (sh. S. 2)
14. April
Besichtigung in Nürnberg. Ziel wird noch bekanntgegeben.
(Die Uhrzeit bitte im Wegweiser nachlesen)
Fahrradtour mit Elisabeth
(Die Uhrzeit bitte im Wegweiser nachlesen)
05. Mai
02. Juni
07. Juli
18.30 Uhr: Vorbereitungen für den gemeinsamen Grillabend
mit dem Männerkreis. Beginn: 19.30 Uhr im Kirchhof
Ab 18 Uhr: Pool-Party bei Gerti
Im Garten von Gerti treffen wir uns zum Schwimmen, Plaudern,
Lachen, Essen und Trinken. Hier lassen wir es uns richtig gut
gehen.
01. Sept.
Minigolf, wenn möglich wieder am Rothsee.
06. Okt.
Besuch bei der Feuerwehr
03. Nov.
Wir probieren es noch einmal mit einem gemütlichen „Filmabend“
im Gemeindehaus
Adventsabend:
Eine besinnliche Weihnachtsfeier mit allem, was dazugehört Geschichten, Lieder und kulinarische Kleinigkeiten.
01. Dez.
12. Jan.
2016
Wir gestalten unser Programm für das Jahr 2016.
Neuigkeiten, Gottesdienste, Nachrichten...?
Jetzt auf der neuen Homepage der evangelischen Kirchengemeinde:
www.schwarzenbruck-evangelisch.de
Seite 7
Jahresprogramm
Unser Kreis ist ein lockerer Zusammenschluss von Männern
unterschiedlichen Alters und vielfältiger Interessen. Wir
treffen uns ein Mal im Monat zum Gedankenaustausch über
Männerthemen oder zum geselligen Beisammensein. Jeder
Mann, der zu uns kommt, ist willkommen.
Die Männer
©R.T.
Das Männerprogramm 2015
03. Febr.
19.00 Uhr: Treffen auf dem Parkplatz
Nikolaus Graf
20.00 Uhr: Führung durch das NN-Druckzentrum Praschma
03. März 19.30 Uhr Gemeindehaus:
„Josefsgeschichten“ innerhalb der Bibelabende
Weitere Termine: 10.3. und 17.3.
14. April 19.30 Uhr Evangelische Kirche:
„Kirchraumerfahrung einmal anders“
Angela Reither/
Oberferrieden
05. Mai
Albrecht Frister
02. Juni
07. Juli
01. Sept.
19.00: Treffen auf dem Parkplatz
Besichtigung der Kläranlage
Ab 18.30 Uhr: Vorbereitungen für den
gemeinsamen Grillabend mit dem Frauentreff
(Beginn: 19.30 Uhr)
19.00: Treffen auf dem Parkplatz
Besuch der Firma Vissmann (Heiztechniken)
19.30 Uhr Gemeindehaus:
Film- und Fotostory-Abend
Pfrin. Susanne
Munzert
alle
Martin Pielmann
Helmut Hilbinger/
Kurt Fiedler/
Pfr. Dr. Rüdiger
Kretschmann
06. Okt.
19.00: Treffen auf dem Parkplatz
Führung durch die Jakobskirche in Nürnberg
Führer
03. Nov.
19.30 Uhr Gemeindehaus
Männergesundheit - Wickel und Auflagen
Horst Gottschalk
01. Dez.
18.30 Uhr Vorbereitung
19.30 Uhr Gemeindehaus:
Weihnachtsfeier: „Müssen Männer immer die
Heilige Nacht verschlafen?“
(Bildbetrachtung eines mittelalterlichen Bildes
mit schläfrigem Joseph)
Änderungen des Programmes sind vorbehalten
Pfr. Dr. Rüdiger
Kretschmann
Seite 8
Aus der Gemeinde
Herzlichen Dank!
Neue Vorsitzende
Im Dezember hatte der Wegweiser für
zur Weihnachtsschuhkarton-Aktion zugunsten armer Kinder in Rumänien aufgerufen. Nachdem ein tolles Ergebnis
von 65 Kartons zustande kam, sagen an
dieser Stelle die beiden Initiatorinnen,
Anette Ludwig und Ute Miederer (Bild)
mit den Kindergartenkindern von Herzen
Dank allen Spenderinnen und Spendern.
Schon in der Adventszeit ist Marion
Kopp von ihrem Amt als Vorsitzende des
Seniorenkreises zurückgetreten. Ihre
Nachfolgerin ist Claudia Popp (Bild oben
l.), gleichzeitig auch Mesnerin und Kirchenvorsteherin.
Frau Kopp hatte vor 25 Jahren den Seniorenkreis mitgegründet und war in
den letzten zehn Jahren Leiterin.
Termine des Seniorenkreises 2015
19. Febr.
19. März
Operetten
Seniorenabendmahl
Claudia Popp
Pfrin. Susanne Munzert
23. April
21. Mai
Filme: „Schwarzenbruck und Umgebung“
Konfirmationserinnerungen
18. Juni
16. Juli
Vortrag Israel: „Auf Jesu Spuren“
Liedernachmittag mit Kurzgeschichten
17. Sept.
15. Okt.
Vortrag: „Der Altar in der Philippuskirche“ Diak. Sheryl Campbell
Besuch der Kindergartenkinder
Team
19. Nov.
17. Dez.
Seniorenabendmahl
Weihnachtsfeier
Fiedler/Hilbinger
Alle
Nikolaus Graf Praschma
Team
Pfrin. Susanne Munzert
Team
Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 14.30 Uhr (Änderungen vorbehalten).
Seite 9
Evangelischer Verein
Einladung des
Evangelischen Vereins Schwarzenbruck
zur Jahreshauptversammlung
am 24.2.2015 um 19.00 Uhr
im evangelischen Gemeindehaus
Wir beginnen mit einer Andacht in der Kirche.
Daran schließt sich die Mitgliederversammlung an mit folgender
Tagesordnung:
1. Bericht des 1. Vorsitzenden
2. Bericht der Zentralen Diakoniestation: Herr Geschäftsführer Peter Fischer
3. Bericht des „Evangelischen Kindergartens - Ein Haus für Kinder“:
Frau Ute Miederer
4. Außenbereich Kindergarten
5. Hort
6. Öffentlichkeitsarbeit
7. Finanzen:
a. Bericht der Kassiererin über den Jahresetat 2014: Frau Karin Söder
b. Bericht der Kassiererin über den Haushaltsplan 2014: Frau Karin Söder
c. Bericht der Kassenprüfer
d. Entlastung des Vorstandes und der Kassiererin
e. Genehmigung des Haushaltsplanes
8. Sonstiges
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Maximilian von Petz
1. Vorsitzender
Seite 10
Evangelischer Verein
„Wir wollen eine Marke ´Evangelischer Verein´ schaffen“
Im Blick auf die Jahreshauptversammlung des „Evangelischen Vereins Schwarzenbruck e.V.“ am 24. Februar sprach die
Redaktion des „Wegweisers“ mit dem 1.
Vorsitzenden des Vereins, Dr. Max von
Petz, über seine Arbeit und die Ziele des
Vereins.
WW: Sie sind jetzt seit eineinhalb Jahren
Vorsitzender. Wie sehen Sie Ihre Bilanz
dieser Zeit?
Dr. v. Petz: Die Übernahme des Vorsitzes
kam sehr plötzlich, denn mit dem Rücktritt von Pfarrer Söder hatte niemand
gerechnet. Die Übernahme des Amtes
war nicht einfach, da weder Martin Pielmann noch ich vorher ein Amt im Verein
innehatten, so dass wir mit den Abläufen nicht vertraut waren und auch die
beiden Ämter des Schriftführers und des
Kassiers neu besetzt werden mussten.
WW: Und dann ging es gleich an die Arbeit?
Dr. v. Petz: Ja, wir mussten als erstes
im Kindergarten den Weggang von Frau
Stöckert verkraften. Zum Glück konnte
Frau Ute Miederer die Leitung übernehmen. Die Zusammenarbeit mit ihr läuft
sehr gut.
WW: Eine Einarbeitungsphase gab es
also nicht?
Dr. v. Petz: So gesehen nein. Wir mussten viel lernen, z. B. warum der Kindergarten ‚ein Haus für Kinder‘ ist. Mir war
nicht klar, dass dieser feststehende Begriff bedeutet, dass die Einrichtung über
Dr. Maximilian von Petz zieht eine positive Bilanz
der Vorstandsarbeit.
Foto: PZ
eine Krippe, einen Kindergarten und einen Hort verfügt.
WW: Wie sieht nun Ihre Bilanz der letzten eineinhalb Jahre aus?
Dr. v. Petz: In dieser Zeit haben wir schon
eine Menge bewegt. Wir haben begonnen, den Außenspielbereich um den
Kindergarten neu zu gestalten. Die Umsetzung wird jetzt im Frühjahr realisiert.
Wir haben hierfür einen Flyer erstellt und
Spenden gesammelt. Derzeit laufen auch
die Planungen für die Erweiterung des
Hortes zum nächsten Schuljahr, der dann
75 Kinder aufnehmen kann. Dann ist das
Haus für Kinder zahlenmäßig größer als
die Schule.
WW: Wie ist der Flyer angekommen?
Dr. v. Petz: Sehr gut. Damit ist es uns
gelungen, (Fortsetzung nächste Seite)
Seite 11
Evangelischer Verein
Spenden von über
10.000 Euro zu sammeln. Der Verein ist
damit greifbar geworden. Bisher wussten
die meisten Eltern
des
Kindergartens
gar nicht, wer der
Träger ist. Nun kann
man den Eltern den
Flyer mitgeben und
sie können zu Hause
nachlesen, was der
Verein macht. Damit haben wir schon an
die 15 neue Mitglieder geworben. Das
Thema des Kindergartens ist begrenzt,
deshalb ist der nächste Flyer schon im
Entstehen.
WW: Ein weiterer Flyer? Mit welchem
Thema?
Dr. v. Petz: Der nächste Flyer wird den
Evangelischen Verein mit seinen Standbeinen darstellen. Er soll als erstes Medium auch das neue Erscheinungsbild
des Vereins tragen.
WW: Wie wollen Sie den Verein stärker
in die Öffentlichkeit bringen?
Dr. v. Petz: Es muss uns gelingen, eine
Marke „Evangelischer Verein“ in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Wir wollen
mit Flyern den Bekanntheitsgrad erhöhen, eine Homepage soll zusätzlich mehr
Informationen liefern. Mit Veranstaltungen wollen wir evangelische Themen diskutieren. So ist jetzt im Frühjahr ein ersten Vortragsabend unter der Überschrift
„Kreuz & Quer“ zum Thema Sterbehilfe
geplant.
Und beim ökumenischen Gemeindefest
Seite 12
im kommenden Sommer wollen wir mit
einem eigenen Stand vertreten sein.
WW: Präsent zu sein ist ja gut, aber eine
inhaltliche Ausrichtung ist doch auch
nötig...
Dr. v. Petz: Selbstverständlich. Wir müssen das evangelische Profil stärken. Im
Kindergarten und bei der Diakonie ist das
schon angekommen. Aber gerade für das
Alter nach dem Kindergarten müssen wir
ein evangelisches Angebot liefern. Den
Anfang wird der Vortragsabend machen.
WW: Dann sind wir gespannt auf die
nächsten Veranstaltungen und Präsentationen des Vereins und danken für das
Gespräch.
Dr. v. Petz: Gerne.
Evangelischer Verein
Schwarzenbruck e. V.
Vorsitzender:
Dr. Max v. Petz
Flurstraße 4, 90592 Schwarzenbruck,
Tel. (0 91 28) 77 85
Webseite:
www.schwarzenbruck-evangelisch.de
(Stichwort: Evangelischer Verein)
E-Mail:
pfarramt@schwarzenbruckevangelisch.de
Evangelischer Verein
„Helfen Sie uns, Zeit zu haben für diejenigen,
die uns am meisten brauchen“
Der evangelische Verein, gegründet am 28. September 1948, ist gemeinnützig und
Träger der Kindertagesstätte - ein Haus für Kinder - und der Diakoniestation im
„Dr. -Wilhelm-von-Petz-Haus“. Er hat derzeit rund 120 Mitglieder.
Der Vorstand des Vereins
Dr. Max von Petz
1. Vorsitzender
Martin Pielmann
2. Vorsitzender
Matthias Näpfel
Schriftführer
Karin Söder
Kassiererin
Der Ausschuss des Vereins
Im Ausschuss des Vereins sind vertreten: Helga Freihammer, Anette und Herta
Ludwig, Pfarrerin Susanne Munzert, Nikolaus Graf Praschma, Elisabeth Raum,
Sigrun Sokol und Kerstin Weickert.
Drei gute Gründe, warum Sie uns unterstützen sollten:
1. Durch liebevolle Erziehung, orientiert an christlichen Werten, geben wir Ihren
Kindern in unserer Kindertagesstätte optimale Chancen für ihr späteres Leben.
2. In unserer Diakoniestation sorgen wir nicht nur dafür, dass hilfsbedürftige
Menschen bestmöglich betreut und gepflegt werden, sondern haben auch
ein offenes Ohr für Ihre Sorgen und Nöte.
3. Mit Ihrem Beitrag schenken Sie uns die Möglichkeit, in christlicher Nächstenliebe für unsere hilfsbedürftigen und kranken Menschen ebenso da zu
sein wie für unsere Kleinen.
Seite 13
Weltgebetstag 2015
Begreift ihr meine Liebe?
T
raumstrände, Korallenriffe, glasklares Wasser: das bieten die 700 Inseln
der Bahamas. Sie machen den Inselstaat
zwischen den USA, Kuba und Haiti zu
einem touristischen Sehnsuchtsziel.
Die Bahamas sind das reichste karibische
Land und haben eine lebendige Vielfalt
christlicher Konfessionen. Über 90 Prozent der Einwohner gehören einer Kirche an (anglikanisch, baptistisch, röm.katholisch, etc.). Aber das Paradies hat
mit Problemen zu kämpfen: extreme Abhängigkeit vom Ausland, Arbeitslosigkeit
und erschreckend verbreitete häusliche
und sexuelle Gewalt gegen Frauen und
Kinder.
Alltag ist von Armut
und Gewalt geprägt
Sonnen- und Schattenseiten ihrer Heimat – beides greifen Frauen der Bahamas in ihrem Gottesdienst zum Weltgebetstag 2015 auf. In dessen Zentrum
steht die Lesung aus dem Johannesevangelium (13,1-17), in der Jesus seinen
Jüngern die Füße wäscht. Hier wird für
die Frauen der Bahamas Gottes Liebe
erfahrbar, denn gerade in einem Alltag,
der von Armut und Gewalt geprägt ist,
braucht es tatkräftige Nächstenliebe auf
den Spuren Jesu Christi.
Rund um den Erdball gestalten Frauen
am Freitag, den 6. März 2015, Gottesdienste zum Weltgebetstag. Frauen,
Männer, Kinder und Jugendliche sind
dazu herzlich eingeladen. Die GottesSeite 14
Das Titelbild zum Weltgebetstag heißt „Blessed“
und stammt von Chantal E.Y. Bethel / Bahamas.
Foto: WGT-Komitee
dienstkollekten unterstützen Projekte
für Frauen und Mädchen auf der ganzen
Welt.
Lisa Schürmann, WGT-Komitee
In diesem Jahr laden die Frauen der
Rummelsberger Philippus-Gemeinde,
der Pfarrgemeinde St.-Josef und der
Kirchengemeinde in Schwarzenbruck zum Weltgebetstag nach Rummelsberg ein. Der Informationsabend
findet am Donnerstag, dem 26. Februar 2015, um 19.00 Uhr im Gemeindehaus, Rummelsberg 28 statt,
der Gottesdienst am Freitag, dem 6.
März 2015, ebenfalls um 19.00 Uhr
in der Philippus-Kirche.
Aus der jungen Gemeinde
Kinder-Kino
Pippi Langstrumpf
Samstag, 7.2.2015
15.00-18.00 Uhr im
Ev. Gemeindehaus
Über den Film:
„Pippi Langstrumpf ist ein merkwürdiges
Mädchen. Sie hat Bärenkräfte, einen
Koffer voll Gold und nur verrückte Dinge
im Kopf. Als Pippi die „Villa Kunterbunt“
bezieht, beginnt für Tommy und Annika
ein märchenhaftes, turbulentes Leben.“
Filmgruppe
Ab Freitag, dem 6. Februar bieten wir zwischen 17 Uhr und
18.30 Uhr im Gemeindehaus ein neues wöchentliches Angebot.
Wir wollen einen Film drehen mit allem
was dazu gehört: Geschichte schreiben,
Dialoge entwerfen, Requisiten und Orte
aussuchen, drehen, schneiden...Du hast
Lust mitzumachen? Dann komm doch
vorbei! Für alle ab 13 Jahre.
Nach dem Film spielen wir lustige Gruppenspiele und es gibt noch eine Bastelaktion.
Kosten entstehen keine! Für alle Kinder
ab 6 Jahre!
Kindergruppen:
1.-3. Klasse: Dienstags, 15.30-17.30 Uhr
mit Sebastian Scholz
ab 4. Klasse: Freitags, 15-16.30 Uhr
mit Denis Sedran
Die Mädchengruppe findet erst wieder im
neuen Schuljahr statt.
Underground
Jeden Freitag von 19.00 bis 22.00 Uhr
Special am 6. Februar:
Underground wird zum Subway Wir werden ein kleines kulinarisches
Fest mit Sandwiches feiern.
Kleingeld bitte mitbringen.
Seite 15
Verschiedenes
Dringend Austräger gesucht
Gesucht werden dringend zwei Austräger/Austrägerinnen für den Wegweiser:
Es handelt sich einmal in Ochenbruck
um die „Bäckergasse“, den „Bahndamm“
und den „Gartenweg“ (46 Hefte).
Zum zweiten suchen wir jemanden für
die Meraner Straße in Gsteinach (40
Hefte) Interessenten melden sich bitte
beim Pfarramt (Tel. 7785)
Evangelisches Forum
Aquarellieren - Schritt für Schritt
Mittwoch, 15.00 - 17.00 Uhr,
Beginn: 11.2., Ende: 25.3., 6 Termine
Evang. Forum, Schönberg, Evang. Gemeindehaus, Schönberger Marktplatz
17, 1. Stock, Eingang auf der Rückseite
(über der Raiffeisenbank)
Engagiert und selbstbestimmt Fortbildung für Freiwillige in der Arbeit mit
Flüchtlingen
Fr 27.02.15, 18.30 - 21.30 Uhr
Evang. Forum, Feucht, Evang. Gemeindehaus, Großer Saal, Fischbacher Str. 6
Fundsachen
Im Laufe der Zeit sind
zum Beispiel Regenschirme,
Handschuhe
oder Mützen in der Kirche liegen geblieben.
Wer solche Gegenstände
vermißt, wird gebeten, im Pfarramt
nachzufragen (Tel. 7785).
Seite 16
Dank für Spende
In den letzten Jahren hat Ulrike Arnold
(Bild) wiederholt bei öffentlichen Anlässen für gemeinnützige Zwecke ihre
allseits beliebten Kässpätzle zubereitet
und verkauft.
Beim Weihnachtsmarkt im vergangenen Dezember spendete Frau Arnold
von jeder verkauften Portion 50 Cent für
den neuen Garten des Kindergartens. So
kamen 175 Euro zusammen. Der Evangelische Verein als Träger dankt sehr
herzlich (Foto: AA).
Krabbelgruppe
Die neue Krabbelgruppe trifft sich seit
Dezember immer dienstags von 10.00
Uhr bis 11.30 Uhr im Gemeindehaus. Wir
freuen uns über weitere Mitglieder!
Infos bei Frau Schrödel,
Tel.: 0171/8056556
Kirchenvorstand
Am Donnerstag, dem 12. Februar 2015,
findet um 19.30 Uhr die nächste Sitzung
des Kirchenvorstandes im Gemeindehaus statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
Kirchliche Mitteilungen und Grüße
Geburtstagsgrüße
01.02.
02.02.
02.02.
04.02.
06.02.
06.02.
06.02.
07.02.
07.02.
09.02.
09.02.
11.02.
11.02.
Elfriede Müller
Helga Freihammer
Inge Kretschmann
Ingrid Breck
Alfred Hirsch
Waltraud May
Werner Schmedding
Dieter Eckart
Maria Schickl
Christoph Untheim
Peter Zajdler
Maria Fleischer
Hermann Schloss
80 Jahre
74 Jahre
65 Jahre
65 Jahre
91 Jahre
72 Jahre
65 Jahre
72 Jahre
81 Jahre
65 Jahre
74 Jahre
80 Jahre
85 Jahre
Gott hat seinen Engeln befohlen,
dass sie dich behüten auf allen
deinen Wegen, dass sie dich
Mitteilungen
Beerdigungen
Christine Brandenstein
Elfriede Dreyer
Monika Reif
Ingeborg Engelmann
Luise Lipp
Karl Heinz Dörfler
89 Jahre
86 Jahre
67 Jahre
82 Jahre
92 Jahre
83 Jahre
Ökumenische Andacht im
„Dr.-Wilhelm-von-Petz-Haus“
Jeden Freitag um 17.00 Uhr
Andacht im Alten- und
Pflegeheim „Faberschloss“
Jeden Freitag um 10.00 Uhr
auf den Händen tragen.
Psalm 91, 11+12
12.02.
12.02.
14.02.
18.02.
19.02.
20.02.
21.02.
22.02.
22.02.
24.02.
25.02.
25.02.
26.02.
28.02.
Ilse Ibe
Ursula Schabesberger
Konrad Leupold
Hans Hutzler
Brigitte Fleischmann
Christiana Meschke
Gerhard Obinger
Hans Maul
Joachim Röhrig
Herta Hohendorf
Karl Lampersdörfer
Georg Waitz
Rozina Birkmann
Hildegard Maurer
Taufen
Cora Schmid
Lihen und Levin Ulherr
72 Jahre
80 Jahre
77 Jahre
73 Jahre
74 Jahre
90 Jahre
65 Jahre
77 Jahre
65 Jahre
78 Jahre
78 Jahre
85 Jahre
80 Jahre
79 Jahre
Wir grüßen alle Kranken am Ort und in
den umliegenden Krankenhäusern und
Altenheimen und wünschen ihnen gute
Besserung.
Seite 17
Gemeindetermine
Eltern-und-Kind-Gruppe
Musik in der Gemeinde
„Delfi“
Posaunenchor
jeweils 15 Uhr am 09.02. und 23.02.2015
(Tel. 7785)
Neue Krabbelgruppe: Dienstags 10.00-11.30 Uhr
Frau Schrödel: 0171 - 8056556
Montag 20.00 Uhr
Dr. Peter Schleicher
Kantorei
Mittwoch 20.00 Uhr
Martina Schleicher
Kurse und Kreise
Frauen- und Mütterkreis
Frauentreff (für Frauen mitten im Leben)
Donnerstag, 12. Feb. 14.30 Fasching
Herta Ludwig
Dienstag, 03. Feb. 19.30 Jahreslosung mit
Pfarrerin
Anita Kral-Bielefeldt (8857) Susanne Munzert
Seniorenkreis
Männerkreis
Donnerstag, 19. Feb. 14.30 Operetten
Dienstag, 03. Feb. 20.00 Besichtigung
Nürnberger Druckzentrum
Treffpunkt 19.00 Uhr an der Kirche
-Gäste sind willkommenDr. Rüdiger Kretschmann (4004293)
Claudia Popp
(15632)
Evangelische Jugend
Dienstag
15.00 - 17.30 Uhr
Jungentreff (1. - 3. Kl.)
Leitung: Sebastian Scholz
Mittwoch
Konfi Gruppe 1: 16.00-17.15 Uhr
Konfi Gruppe 2: 17.30-18.45 Uhr
Freitag
15.00 - 16.30 Uhr
Jungengruppe ab 4. Klasse
Ltg. Denis Sedran
Freitag
19.00 - 22.00 Uhr
Jugendtreff „
“
Impressum
Alle Veranstaltungen finden, falls nicht anders angegeben, im Gemeindehaus statt.
In den Schulferien finden keine Veranstaltungen statt.
WEGWEISER
Gemeindeblatt der Evang.-Luth.
Kirchengemeinde Schwarzenbruck
Herausgeber:
Evang.-Luth. Pfarramt,
Flurstr. 4, 90592 Schwarzenbruck
Pfarrerin Susanne Munzert
Redaktion:
Diak. Sheryl Campbell (SC), Ulrike Fricke, Alfred Merten (AM),
Pfrin Susanne Munzert (Ltg.), Nikolaus Graf Praschma (NP),
Kerstin Weickert, Susann Weickert, Susanne Winter.
Seite 18
Layout: Nikolaus Graf Praschma,
Alfred Merten
Herstellung:Gutedrucke.de
Gedruckt auf chlorfreiem Papier
Erscheinungsweise: Zehn Ausgaben im Jahr
Auflage:
1540 Stück
Anmerkung der Redaktion:
Die Redaktion behält sich das Recht vor, Leserbriefe zu
kürzen. Inhalte von Leserbriefen geben nicht immer die
Meinung der Redaktion wieder.
Wir sind für Sie da
Pfarramt
Kindertagesstätte
Sekretärin: Ulrike Fricke
Flurstraße 4, 90592 Schwarzenbruck
Tel. 09128/7785
Fax 09128/15905
pfarramt.schwarzenbruck@elkb.de (neu!)
Bürozeiten:
Mo 9.30-12.30 Uhr; Di und Fr 10-11 Uhr
Mi geschlossen; Do 17.00-19.00 Uhr
Evang. Kindergarten - ein Haus für Kinder
Fröbelstraße 10, 90592 Schwarzenbruck
Tel. 09128/6653
Gemeindepfarrerin
Pfarrerin Susanne Munzert
Tel. 09128/7241260 (Freier Tag: Montag)
Fax 09128/15905
pfarrerin@schwarzenbruck-evangelisch.de
Kirchenvorstand
Pfarrerin Susanne Munzert (Vors.)
Martin Pielmann (Vors.)
Tel. 09128/8129
Anita Kral-Bielefeldt (Vertrauensfrau)
Tel. 09128/8857
Hausmeister:
Holger Cosyns Tel. 0152/33866596
kindergarten@schwarzenbruck-evangelisch.de
Hausmeister:
Claus Friedrich Tel. 09128 / 723404
Diakonie-Station
Der Kindergarten in der Fröbelstraße.
Fotos: NP
Diakonie-Station
Hauptstraße 2, 90592 Schwarzenbruck
Tel. 09128/924-0
Sprechstunde: Nach Vereinbarung
Diakonin
Diakonin Sheryl Campbell
Flurstraße 4, 90592 Schwarzenbruck
Tel. 09128/4123 Mobil: 0175/7913611
diakonin@schwarzenbruck-evangelisch.de
Bürozeiten: Di 11.00-14.00 Uhr
Die Diakonie im Petzhaus.
Kontoverbindungen
Sparkasse Nürnberg:
Wegweiser / Kirchgeld-Konto: Spendenkonto der Kirchengemeinde:
Konto des Evangelischen Vereins:
Kto. Verein zur Förderung d. Kantorei:
Raiffeisenbank Altdorf-Feucht e.G.: Spendenkonto der Kirchengemeinde:
IBAN: DE85 7605 0101 0380 2321 99
IBAN: DE89 7605 0101 0380 2302 84
IBAN: DE86 7605 0101 0012 0355 07
IBAN: DE16 7605 0101 0380 2944 54 BIC: SSKNDE77XXX
BIC: SSKNDE77XXX
BIC: SSKNDE77XXX
BIC: SSKNDE77XXX
IBAN: DE04 7606 9440 0100 4122 10 BIC: GENODEF1FEC
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Gottesdienste in der Martin-Luther-Kirche im Februar
So. 01.02. 9.30 Uhr
Gottesdienst mit Abendmahl
Kollekte am Ausgang:
Diakonisches Werk der EKD
Pfarrerin Susanne Munzert
So. 08.02. 9.30 Uhr Gottesdienst
Kollekte am Ausgang:
Evangelische Bildungszentren
Pfarrerin Susanne Munzert
So. 15.02. 9.30 Uhr
Gottesdienst
Kollekte am Ausgang:
Bezirksposaunenchor
Pfarrerin Susanne Munzert
So. 22.02. 9.30 Uhr
Gottesdienst
Kollekte am Ausgang:
Fastenopfer für Osteuropa
Diakon Johannes Deyerl
Kirchencafé im Gemeindehaus
Jeden Sonntag nach dem Gottesdienst.
In den Schulferien nur am 1. Sonntag der Ferien.
Seite 20
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