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f\ Anna Csillag - Neue Zürcher Zeitung

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80
SimiUg/SonnUg, 26./27. Juni
1982
WOCHENENDE
Nr. US
Warum ich nicht ins Paradies gelange
Wer würde nicht gern ins Paradies gelangen! Aber was mich
betrifft, so weiss ich jetzt, warum mir das nicht gelingt. Wer
oder was ins Paradies gelangt, auch wie und warum, wurde mir
von einem Transzendenten erklärt, und das ist einer, der jeden
Tag eine Stunde vor dem Frühstück und eine Stunde vor dem
Abendessen ganz still irgendwo sitzt und an überhaupt nichts
denkt. Er bezeichnet diesen Vorgang als einen transzendenten,
und diese Tätigkeit, die keine ist, als Meditation. Da dieses
Wort vom lateinischen «meditari» kommt, könnte ich den
Transzendenten auch als Meditaristen bezeichnen, obgleich das
beinahe wie etwas Anstössiges klingt. Anderseits soll vermieden
werden, dass jemand einen Transzendenten mit einem Transvestiten verwechselt. Also nenne ich ihn doch einen Meditaristen.
Der Meilitarist erklärte mir, wenn man meditiere, denke
man an nichts, und wenn man an nichts denke, könne man an
nichts Böses denken; wer aber an nichts Böses denke, sei ein
guter Mensch, und bekanntlich gelange ein guter Mensch ins
Paradies; das jedoch nicht nur später, wenn hienieden alles
durchgestanden ist, sondern auch jetzt schon, während man
meditiert; also eine Stunde vor dem Frühstück und eine Stunde
vor dem Abendessen.
Bisher hatte ich mich mehr an die Mahlzeiten selbst gehalten, um hienieden das eine oder andere vom Paradies zu kosten.
Nun wollte auch ich es vorher tun, aber es fiel mir ausserordentlich schwer, eine Stunde lang überhaupt nichts zu denken. Mit
meinen Bemühungen ereichte ich sogar genau das Gegenteil
von dem, was ich mir erhoffte. Die Gedanken wirbelten nur so
in meinem Kopf herum, und ich kam zur Einsicht, dass es manchen Leuten leichter fällt, nichts zu denken, als manchen anderen, und jener Meditarist mochte eine besondere Begabung dafür haben. Das schien mir auch daraus hervorzugehen, was er
mir sonst erklärte. Er sagte nämlich, wenn man ins Paradies
gelange, dann gehe man dahin, woher Adam und Eva gekom-
men seien. In seinem Urzustand sei ja der Mensch schon im
Paradies gewesen, und durch das Naschen vom Baum der Erkenntnis, also durch das Denken, sei er des Paradieses verlustig
gegangen. Und sobald der Mensch aufhöre zu denken, werde er
des Paradieses wieder teilhaftig. So einfach ist das alles.
Weiterhin sagte der Meditarist, nur der denkende Mensch sei
unglücklich; alle anderen Geschöpfe seien glücklich, weil sie
alle nicht denken. «Schauen Sie sich einen Schmetterling an,
wie er von Blüte zu Blüte gaukelt und sich sonnt in seinem Paradies!» erklärte er, und ich entgegnete: «In dem Fall hat ein
«O nein», widersprach er. «Wie ein
Nachtfalter aber Pech.»
Tagschmetterling sein Paradies am Tage hat, so ein Nachtfalter
«Oder eine Kleidermotte das ihrige im
seines in der Nacht.»
Kleid», ergänzte ich, um damit auszudrücken, wie gut ich das
alles verstand.
Obgleich ich in seiner Theorie einen Haken zu finden glaubte, setzte ich die Praxis meiner Meditationsbemühungen fort.
Ich war einfach darauf erpicht, das paradiesische Gefühl zu
erleben, das ein Regenwurm empfindet, wenn er im Regen ist.
Ich wollte so glücklich werden wie ein Distelfink auf einer
Distel und wie ein Nilpferd im Nil. Der Meditarist hatte mir
gesagt, während der Meditation empfänden die Sinnesorgane
nie zuvor wahrgenommene Glückszustände, der Gehörsinn so
etwas wie Sphärenmusik, der Gesichtssinn so etwas wie überirdisches Leuchten, der Geruchssinn so etwas wie paradiesische
Blütendüfte, der Geschmackssinn so etwas wie Nektar und Ambrosia, der Gefühlssinn so etwas wie
aber das bezeichnete er
nicht näher; da fehlte ihm offenbar ein transzendenter Ver-
gleich.
Gern würde ich das alles erleben, aber bei mir klappt das
nicht. Ich versuche es zwar noch manchmal mit der Meditation,
aber wenn ich bloss so irgendwo sitze und nichts tue, eröffnet
sich mir kein Garten Eden, sondern ich schlafe ein. Und wenn
ich mich krampfhaft bemühe, nicht einzuschlafen, ärgere ich
mich darüber, dass ich es dem Meditaristen nicht gleichtun
kann, oder ich denke daran, wer oder was mich sonst noch alles
ärgert, und das sind böse Gedanken, und da ich solche bösen
Gedanken habe, kann es mir nicht gelingen, dahin zu gelangen,
wohin der Meditarist jeden Tag vor dem Frühstück und vor
dem Abendessen eine Stunde lang gelangt, nämlich ins Paradies-
Klaus Mampell
Skurrile Geschichten
Bombenerfolg mit Beifall vom Band
Früher gehörte Hugo Mück zu jenen Menschen, die leicht
verzagen. Immer wieder spornte ihn seine Frau an: «Du musst
dich profilieren, Hugo. Begabt bist du ja. Aber das hilft nichts.
Du wirkst unsicher und machst keinen Eindruck.»
Hugo mühte sich redlich um die Stärkung seines SelbstbeAnforderungen nicht
wusstseins. Er schreckte auch vor harten
zurück. Drei Wochen lang mischte er sich unter finstere TeilBody-Building-Kurses.
der Dozent, ein imAber
eines
nehmer
posanter Mensch, empfahl ihm schliesslich, sein Glück und
Selbstwertgefühl anderswo zu suchen. Denn obwohl sich Hugo
ordnungsgemäss mit Oel einrieb, löste er mit dem Spiel seiner
Muskeln weder Schrecken noch Bewunderung aus.
zahlungswilDa stach ihm eine Anzeige ins Auge, die jedem
ligen Menschen die sofortige Vermittlung künstlerischer KreatiHugo
Blätter von Laubbäumen abzuvität verhiess. Zuerst hatte
malen. Im zweiten Stadium der Ausbildung zeichnete er seine
Hugo
Frau so abstrakt, dass sie weinte. Zum erstenmal empfand
Ueberlegenheitsgedie Macht der Kunst und ein beglückendes
Kopfoedeckungen
Eine haarige Angelegenheit
Der schönste Schmuck des Kopfes ist doch seine natürliche
Bedeckung: die Haare. Allerdings nur, wenn man sie auch hat.
t
wie eine Beleidischon das Wort kling
Dem Kahlköpfigen
gung
muss zu allen Zeiten wenig wohl in seiner blossen Haut
gewesen sein, galt doch das lange Haar von alters her als Zeichen des freien Mannes und der Mannesstärke. Einen Trost gibt
es immerhin: eine so üble Geschichte wie die, die Samson mit
Delilah passierte, bleibt dem Herrn mit Glatze natürlich erspart.
Trotzdem bringen wir den Versuchen, auf die eine oder andere
Weise doch wieder zu Haaren zu kommen, vollstes Verständnis
entgegen.
Die eine Weise, nämlich die, auf natürlichem Wege den einmal versiegten Haarwuchs wieder anzuregen, hat sich bis heute
als hoffnungslos erwiesen. Das Trinken von Hundemilch, wie es
»
empfiehlt, muss als ebenso wirder «Friesische Arzneispiegel
kungslos angesehen werden wie das Einreiben des Kopfes mit
Fliegenwasser und Maulwurfsblut. Auch Mayonm
destillierte
naise-Waschungen, die noch in den dreissiger Jahren unseres
Jahrhunderts empfohlen wurden, kann man getrost vergessen.
Bleibt nur die andere Möglichkeit: sich künstliche Haare zu
beschaffen.
Perücken für Männer gab es keineswegs erst im 17. und
Caligula heisst
18. Jahrhundert. Schon vom römischen Kaiser
nächtlichen Abenteuern durch eine
eine auch in späteren Zeiten
Perücke unkenntlich gemacht
Regierungszeit Ludsehr beliebte Methode. Aber während der
wigs XIV. wurdin Perücken dann so modern, dass auch das
schönste eigene Haar darunter verschwinden musste. Das war
die Allonge-Perücken drücknicht nur höchst unangenehm
, sondern auch teuer.
ten schwer und warm auf die Häupter
Anfertigung
einer Perücke war beträchtlich:
Der Preis für die
zudem musste man zum Beispiel in Preussen ab 1698 als Perükkenträger eine Luxussteuer entrichten. Deswegen hat es auch
kaum jemand mit seinen Perücken so übertrieben wie Clemens
August von Brühl, der etwa 1500 kS t ü c davon besessen haben
Bemerkung
soll. Was übrigens Friedrich den Grossen zu der
veranlasste, das sei «sehr viel für einen Mann ohne Kopf».
Frauen leiden zwar im allgemeinen nicht unter Haarausfall,
Möglichkeit ungenutzt, sich mit faltrotzdem liessen sie keine
schem Haar aufzuputzen. Auch diese modischen Auswüchse erHöhepunkt.
reichten im 18. Jahrhundert einen oft karikierten
Die Frisuren wurden immer höher, bis schliesslich bei einer
Frauensperson mittlerer Grösse, wie die Baronin Oberkirch berichtet, das Kinn genau in der Mitte zwischen Fussspitzen und
gelegen haben soll. Ebenso phanoberem Ende des Haarturms
tasievoll wie die Aufbauten selbst waren oft auch ihre Namen:
Igel, Hundeöhrchen und coiffure ä la disschlafender Hund,
tinction, ä la belle poule, ä la capricieuse, aux charmes de la
aber da waren die
auch ä la guillotine
schliesslich
und
libelle
langen Haare ganz aus der Mode gekommen.
eigenen
Haar trieb man es ebenso toll, wobei die
Mit dem
Manner den Frauen in nichts nachstanden, weder was die
Länge der Haare noch ihre Farbe oder die künstlich gedrehten
es, er habe sich bei seinen
Locken betraf. Im Gegenteil! Bemerkte doch der Mailänder
Venedig über die
Priester Pietro Casula 1494 auf einer Reise in
Schönen der Stadt leicht befremdet: «Was den Schmuck ihrer
Köpfe anbelangt, tragen sie ihr Haar über den Augen so stark
gelockt, dass sie auf den ersten Blick eher wie Männer als wie
Frauen aussehen.»
Der englische Modeheld des beginnenden 19. Jahrhunderts
Beau Brummeil achtete selbstverständlich auch auf eine gut sitFigaros verantwortlich,
zende Frisur. Dafür waren gleich drei
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fühl gegenüber dem Rest der Menuchheit. Aber der endgültige
Triumph blieb ihm versagt. Statt eines Künstlerdiploms schickte
der fernlehrende Kursleiter eine saftige Rechnung. Herrn
Mucks Kritzeleien mangele es am Selbstvertrauen des begnadeten Menschen, hiess es in der beigefügten Begründung.
Daraufhin verbrachte Hugo seine Tage fingernagelbcissend
vor dem Fernsehgerät. Da vermittelten ihm die magnetisch aufgezeichneten Show-Sendungen endlich das Rezept für ein
selbstbewusstes Leben.
Hugo erkannte, dass die TV-Stars nicht immer auf der Höhe
ihrer Geisteskraft stehen. Es schien ihm auch durchaus verzeihlich, wenn die Publikumslieblinge bisweilen nur ein törichtes
Liedchen trällerten, ein bisschen kalauerten und äusserst small
talkten. Aber anstatt sich anschliessend zu schämen, Hessen sie
von bereitgehaltenen Tonbändern Beifall abspielen. Dabei gerieten sie vor lauter Freude schier aus dem Häuschen, verbeug-
ten sich unter dem Eindruck der frenetischen Zustimmung ins
Leere, warfen Handküsschen und Hessen sich vom konservierten Jubelschall immer wieder aus den Kulissen hervorrufen.
«Das ist die Lösung meines Problems», sagte sich Hugo. Aus
Radio- und Fernsehübertragungen zeichnete er minutenlangen
Applaus auf Tonbandkassetten auf. Deren Wirkung erprobte er
zuerst daheim. Am Morgen liess er sich, den wohlwollenden
Beifall gewaltiger Menschenmassen im Kopfhörer, fröhlich
wecken. Schliesslich versorgte er sich mit Hilfe eines transportablen Recorders auch auf der Strasse mit beifälligem Klatschen. Anlässe gab es genug. Hugos forscher Blick in die Augen
einer wildfremden Dame zum Beispiel wurde augenblicklich
mit jubelndem Applaus belohnt und verlängert.
Heute ist Hugo Mück ein selbstgefälliges, also vollwertiges
Mitglied der menschlichen Gesellschaft. Nächste Woche absolviert er seinen Probeauftritt als TV-Showmaster. Am Erfolg ist
nicht zu zweifeln. Zwar kann Hugo weder singen noch kopfstehen. Sein Geplauder strotzt vor Grammatikfehlern. Aber das
macht nichts. Hugo ist Beifallsexperte. Er wird den Applaus
vom Band so geschickt einzusetzen wissen, dass sogar die Her£r)f/, pavl\u
zen seiner Kritiker höher schlagen.
Apropos
Zitatenheinrich
E. H. St. Hat in der modernen Typenlehre der Zitatenheinrich seinen Platz? Ich weiss es nicht. Bei uns zu Hause war er
zumindest sehr bekannt. Er war unfähig, einen Nagel in eine
Wand zu schlagen oder sich ein Ei zu kochen, dafür entschädigte er die Umwelt durch seine Belehrungen am laufenden
Band. Zeigte man ihm ein schwerverständliches Schriftstück,
hob er den Finger und sagte: «Der Buchstabe tötet, aber der
Geist macht lebendig.» Hatte jemand schlechte Konntüre eingekauft, so roch Zitatenheinrich daran und zitierte: «An der
Hunde Hinken und der Kaufleute Schwören soll sich niemand
kehren.» Wegen eines Ameisenhaufens im Walde sah er sich
bemüssigt, Schüler herbeizurufen: «Was rennt das Volk, was
wälzt sich dort die langen Gassen brausend fort?» Er, der Zitatenheinrich, verwitwet, mit einem ehedem schönen Garten,
Lebenserfahrung; er kam
hatte mehr Gedächtnis als praktische
Kaminfegers durchins Schwizten, wenn er die Rechnung des
ging, das Büblein der Schwester musste sie nachprüfen («Prüfet
behaltet»);
vor üblen Nachredereien
alles und das Gute
schützte er die Leute, indem er sie anlächelte und etwa Goethe
(«West-östlicher Diwan») zitierte: «Getretener Quark wird
breit, nicht stark . . .» Dem Abiturienten klopfte er nach der
Feier auf den Rücken und sprach feierlich: «Haltet eure Pulver
trocken . . .»
Hielt man ihm gelegentlich seine unstimmige Zitiererei vor,
propheta in patria»,
so replizierte er nicht ohne Schalk: «Nullus
aber sonst lag ihm der Schalk nicht, was schade war, denn der
gemildert und verzeihlich gehätte daneben Zitiertes angenehm
macht. Ging er über Land, konnte er einem verdutzten Bauern
auf die Schulter klopfen und also sprechen: «Eine gute Decke
von Schnee bringt das Winterkorn in die Höh», obwohl der
Winter längst vorüber war. Er wurde trotz alledem älter, kam
nicht mehr zum richtigen Schlafen und sagte neidisch von anderen Leuten: «Sie haben ihre Schläfchen im Trockenen.» Er
wurde älter, immer zitatreicher und scheute sich nicht einmal,
gern, auch
den Altmeister zu zitieren: «Das Alter hört sich
wenn es nicht viel zu sagen hat.»
Auch war ihm Euripides nicht unbekannt: «Wie mürrisch
doch das Alter stets die Menschen macht und ihren Blick verdüstert», doch konnte man von ihm das nicht sagen, er blieb bis
Belehrungen aus allen Literaturen;
zur letzten Minute reich an
Herzschlag müder, aber jener
Stimme wurde leiser, sein
seine
Verwandte, der sein Ohr an den Mund des Sterbenden legte,
schwört, Heinrich habe im letzten Augenblick Horaz zitiert und
deutlich gemurmelt: «Pulvis et umbra sumus», ein Wort, das
gesprochen
einmal am rechten Ort und im schicklichen Moment
worden sei ...
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Csillag
Anna
BIRLIN, Friedrichstr. 56
WIEN I. Seilergasse
Reklame
ßr Haarwuchsmittel Anfang des 20. Jahrhunderts
jeder ein Spezialist auf seinem Gebiete: der eine bemühte sich
um den Hinterkopf, der zweite um das Schläfenhaar und der
dritte um die Stirnlocken.
Gegen unliebsame Bewohner der eigenen wie der falschen
Haare, denen man im 18. Jahrhundert noch verschiedentlich
mit einem winzigen Händchen am langen, elfenbeinernen Stab,
dem «grattoir», zu Leibe rückte, half aber schliesslich nur eines:
Brigitte Tietzel
man musste Haare lassen!
Rätsel
Kreuzworträtsel Nr. 23
Auflösung aus der letzten Ausgabe der Beilage «Wochenende»
Waagrecht:
Kleber, 6 Tricks, 12 Plakat, 14 unklug, 16
Reger, 17 Kuh, 19 crabe, 20 ore, 21 brasato, 24 Uir, 25 Kursaal,
Prüfling, 32 OL, 33 Krambambuli, 35 laA,
27 Ernesto, 29 os, 30
Re-, 48
36 ist, 38 Schachmesse, 44 mk, 46 hohe Rente, 47
prieurs, 50 Reisser, 52 (per)-fid, 53 sta bene?, 55 ici, 56 Etuis, 58
Rot-, 59 Fuchs, 61 Ringer, 63 weihte, 64 Kassen, 65 wollte.
Senkrecht: Klerus, 2 Lager, 3 (Th)-eke, 4 Barbara, 5 et, 7
Ru, 8 inconnu, 9 -ck-r, 10 Klaus, II subito, 12 Prokop(f), 13
Mus, 15 Gerold, 17 Kaleb, 18 Halm, 22 Raumfahrt, 23 TribüAmpfer,
nen, 26 Sprache, 28 eglises, 31 Fähr-, 33 kas, 34 Ise, 37
Kritik,
39 housses, 40 Cesar, 41 Meret, 42 Stiefel, 43 cerise, 45
Re, 63
uil,
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Bon,
Sicht,
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Iduna,
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Neue Zürcher Zeitung vom 26.06.1982
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