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Ausgabe Zwickau

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ZEITUNG FÜR ZWICKAU
WOCHENSPIEGEL
Kalenderwoche 6 · Freitag, 6. Februar 2015
Service Tel. 0371 656-88042
Spaß an der Mulde
Kreative Angebote
Die Lernwerkstatt in Zwickau
lädt alle interessierten Jungen
und Mädchen für den 9. Februar
im Rahmen des Ferienprogramms zur winterlichen Schnitzeljagd an der Mulde in den Erlebnisgarten „Perle“ ein. Treffpunkt ist die Einrichtung im
Wostokweg 33. Die Veranstaltung beginnt 10 Uhr und dauert
voraussichtlich bis gegen 16
Uhr.
msz
Ordnung schaffen mit einfachen
Mitteln steht am 12. Februar ab
15 Uhr auf dem Veranstaltungsplan des Kreativangebotes für
die ganze Familie im Zwickauer
Mütterzentrum in der Kolpingstraße 23. Es wird darum gebeten, nach Möglichkeit Jeansoder andere Stoffreste mittzubringen. Mehr Infos unter Telefon 0375 39 02 50.
msz
Zirkus macht stark
Zeitzeugen
Für eine Lesung im Frühjahr
2015 zum Thema „Leben mit der
Wismut“ sucht das Theater
Plauen-Zwickau Beiträge von
Zeitzeugen. Die Schauspielerin
und Ansprechpartnerin für dieses Projekt, Elisa Ueberschär,
sammelt bis zum 28. Februar
persönliche Geschichten und Erlebnisse.
msz
Heimatabend
Der
Erzgebirgszweigverein
Zwickau lädt am 16. Februar
um 16 Uhr im Brauhaus Zwickau zum Heimatabend ein.
Die Gäste erleben den bekannten Geschichtenschnitzer Sven
Kaatz aus Mülsen. Er erzählt
und spielt „lustige Geschichten
msz
an der Drechselbank“.
Der große und der kleine Klaus in Aktion.
Foto: Peter Awtukowitsch
Hier tanzen die Puppen
Einen ganzen Monat übernehmen teuflisch
geniale Wissenschaftler, neugierige Fragenstellerinnen und Wale die Hauptrollen
am Theater Plauen-Zwickau, denn während
der Theaterpause vom 9. Februar bis 6.
März finden mit Ausnahme des Puppentheaters keine Vorstellungen in den anderen
Spielstätten statt. Alle Zuschauer dürfen
sich jedoch auf ein breites Angebot des Puppentheaterensembles freuen, die ihr großes
und kleines Publikum frisch gestärkt erwar-
ten. So richtig „verbrecherisch“ wird es unter anderem bei „Der kleine und der große
Klaus“, die am 20. Februar um 10 Uhr ihren
Kampf um Pferde, Geld und Habgier austragen werden. Zum Abschluss des bunten
Puppenmonats stellt Loretta Koschke die
nur scheinbar simple Frage „Mama, wo ist
eigentlich das Gestern hin?“ Die wunderbare Geschichte um grundlegende, existenzielle Fragen steht am 28. Februar auf dem
Spielplan.
msz/cae
Das Zirkusprojekt im Rahmen
der Veranstaltungsreihe „Meilensteinchen“ am 9. Februar ab
10 Uhr im Zwickauer Alten Gasometer in den Winterferien
steht unter dem Thema „Das
Fremde und ich“, das auch ein
Ethik-Thema in der Schule ist.
Die Schwerpunkte werden kreativ und künstlerisch mit zirzensischen Mitteln bearbeitet. msz
Krieg stand still
In den Priesterhäusern Zwickau
wird ab 22. Februar die Ausstellung „Christmas Truce Erster
Weltkrieg - Weihnachten 1914
und der Krieg stand still“ gezeigt.
Im Dezember 2014 jährte sich
der berühmte Weihnachtsfrieden
des Ersten Weltkrieges zum 100.
Mal.
msz
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WOCHENSPIEGELSERVICE
NOTDIENST AM WOCHENENDE
ALLGEMEINMEDIZIN
Samstag: 8 - 11, 15 - 17 Uhr, Dr.
Seibt, Bosestraße 17, 0375 297114.
Sonntag: 8 - 11, 15 - 17 Uhr, Dr.
Blasko, Bahnhofstraße 9, 0375
292713; 7 - 7 Uhr, Rufbereitschaft,
116117.
KINDERARZT
9 - 11, 15 - 17 Uhr, FÄ Todorova,
Marchlewskistraße 2, 0375 783110.
ZAHNARZT
Samstag: 10 - 11, 16 - 17 Uhr, Dr.
Schade, Ernst-Grube-Straße 36,
0375 783257; 10 - 12 Uhr, Dr.
Schuricht, Kirchberger Straße 5 a,
Wilkau-Haßlau, 0375 671122.
Sonntag: 10 - 11, 16 - 17 Uhr,
MUDr. Sommer, Moritzstraße 3,
0375 215275; 10 - 12 Uhr, Dr.
Schuricht, Kirchberger Straße 5 a,
Wilkau-Haßlau, 0375 671122.
Eislauf mit Emotionen
Eisshow „Holiday on Ice“ in der Zwickauer Stadthalle
APOTHEKEN
Samstag: 8 - 8 Uhr, Oberplanitzer
Apotheke, Innere Zwickauer Straße
106, 0375 785258
Sonntag: 8 - 8 Uhr, Apotheke zur
Post, Auerbacher Straße 28, 037602
7164; Apo-rot Apotheke im
Baikal-Zentrum, Marchlewskistraße
1, 0375 795110.
Foto: Veranstalter
Polizei
110
Feuerwehr und Rettungsdienst 112
Giftnotruf
0361 730730
6. Februar 2015 · Seite 2
„Passion“ erzählt von den Erfahrungen eines jeden Eiskunstläufers.
Donaudelta im Fokus
Diavortrag Eines der letzten Naturparadiese
Im Lutherkeller in Zwickau findet am 8. Februar, 17 Uhr, ein
Dia-Vortrag mit Dr. Joachim
Meyer aus Rumänien zum Thema „Das Donaudelta - Eines der
letzten Naturparadiese“ statt.
Das Donaudelta, eine großartig
urtümliche Naturlandschaft mit
einer einzigartigen Flora und
Fauna, ist nach dem der Wolga
das zweitgrößte Delta Europas.
Dies gilt auch für die Tier- und
Pflanzenwelt des angrenzenden
msz/anv
Hügellandes.
D
ie Eisshow „Holiday on
Ice“ macht vom 11. bis
zum 15. Februar in der
Zwickauer Stadthalle Station. Das
Publikum erlebt hier täglich die
brandneue Produktion „Passion“
mit großen Emotionen sowie Eiskunstlauf der Spitzenklasse und
atemberaubende Einblicke hinter
die Kulissen. „Passion“ nimmt das
Publikum mit auf eine Reise, die
von den Erfahrungen eines jeden
Eiskunstläufers geprägt ist. Inspiriert durch die Träume und Erlebnisse des Holiday on Ice-Ensembles spiegelt die Show die lebensnahe Geschichte wider von der als
Kind neu entdeckten Leidenschaft
des Eislaufens, dem Traum der
Eisprinzessin, dem Karriereziel
von Olympia und dem Wunsch,
einmal auf der ganz großen Bühne
aus Eis zu stehen. Michael Duwe,
Geschäftsführer Holiday on Ice
Deutschland, meinte überzeugt:
„Mit der Gruppe Vintage Vegas
und Annette Dytrt präsentieren wir
in der neuen Show vier Ausnahmetalente, die Jung und Alt gleichermaßen mit ihrer Leidenschaft
zur Musik und ihrer Liebe zum
Eiskunstlauf verzaubern.“ Giovanni Zarrella von der Band Vintage
Vegas prophezeit: „Diese Show
wird ein Feuerwerk der Gefühle.“
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WOCHENSPIEGEL
Seite 3 · 6. Februar 2015
Dr. Tollkühn ermittelt
WAS – WANN – WO
Nachtschicht Impro-Abend im Puppentheater
V E R A N S T A L T U N G E N
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MONTAG, 9. FEBRUAR
Forum Crimmitschau. Die Autoren der Crimmitschau-Chronik
beantworten heute, ab 18 Uhr, im Vereinsraum an der Leipziger Straße 125
die Fragen zur Geschichte der Stadt. Der Eintritt ist frei.
hof
DIENSTAG, 10. FEBRUAR
Elektromobilität Zwickau. Wanderausstellung mit Informationen über
Hintergründe und Aspekte zum Thema Elektromobilität im Rathaus
Zwickau von 8.30 Uhr bis 18 Uhr sowie eine „Elektro-Zapfsäule“ zum
Ausprobieren.
msz
Foto: Theater
ine mitreißende Theatervorstellung kündigt sich
an. Das Publikum ist mittendrin. Wer wollte nicht schon
einmal Einfluss auf den Ausgang
einer Geschichte haben? In der
nächsten „Nachtschicht“ des
Theaters Plauen-Zwickau am 14.
Februar besteht dazu ab 21 Uhr
die Gelegenheit. Das Puppentheater gestaltet einen spannenden
Krimi-Impro-Abend für das Zwickauer Publikum. Wer was wann
wie und womit getan hat - das
entscheiden bei dieser Veranstaltung ausschließlich die Zuschauer. In der Vorstellung übernehmen zwei Puppen, der Kommissar Dr. Tollkühn und seine Assistentin Fräulein Seltsam, einen
spektakulären Kriminalfall, stellen sich der Herausforderung
und nehmen die Ermittlungen in
diesem außergewöhnlichen Ereignis auf.
Nachtschicht im Theater. Foto: Peter Awtukowitsch
Die Theaterbesucher können
sich an diesem Abend auf einen
fesselnden Krimi mit viel Action
freuen, bei dem tatsächlich jede
Wendung bis zum Schluss offen
ist. Unter der Leitung von Tobias
Eisenkrämer sind Claudia Acker
und Antje Binder sowie Tobias
Eisenkrämer und Detlef Plath zu
erleben. Moderiert wird das
Stück von Henriette Fee Grützmsz/cae
ner.
„Takayo“ macht den Anfang
Das Trio „Takayo“ aus Leipzig
eröffnet am 20. Februar die diesjährige
Veranstaltungsreihe
„Live an der Theaterbar“ in
Crimmitschau. Beginn ist 19.30
Uhr. Die Formation wurde im Januar 1988 von Ulrich „Teuto“
Schroedter und Kayode Eschrich
gegründet, später kam dann am
Bass Jan Kirsten hinzu. Das aktuelle Live-Programm ist sehr
vielfältig, es gehören neben virtuosen
Instrumentalstücken
auch Hits der Gipsy Kings und
Ostrockklassiker in ganz indivi-
Foto: Frenzel
Musik „Live an der Theaterbar“ geht ins zweite Jahr
Thilo Ferstl organisiert
die Veranstaltungen.
dueller Spielweise zum Repertoire. Die ehemaligen Dialog-Musiker verstehen es in jedem Falle
das Publikum bei ihren instrumentalen Eskapaden mitzureißen. Thilo Ferstl, der sich um das Veranstaltungsmanagement im Theater
kümmert, hat die Veranstaltungsreihe vor einem Jahr wieder ins Leben gerufen. Sie knüpft an die früheren Clubabende an. Das Besondere ist die Nähe zwischen den
Künstlern und den Besuchern.
2015 gibt es sechs Veranstaltungen an der Theaterbar.
hof
MITTWOCH, 11. FEBRUAR
Schatzsuche Zwickau. Ab 15 Uhr beginnt eine Schatzsuche im Zwickauer
Museum Priesterhäuser für Familien mit Kindern zwischen sechs und elf
Jahren. Anmeldung unter Telefon 0375 83 45 51.
msz
DONNERSTAG, 12. FEBRUAR
Lesung Zwickau. „Euch grüßt mein Herz, ihr treuen Bäume“ unter diesem
Motto findet in den Kunstsammlungen Zwickau ab 16 Uhr eine öffentliche
Lesung zum Abschluss der Schreibwerkstatt in der Hesse-Ausstellung statt.
Der Eintritt ist frei.
msz
FREITAG, 13. FEBRUAR
Selbständig Zwickau. „Mein Weg in die Selbstständigkeit“ lautet das
Thema der aktuellen Ausstellung in der IHK-Regionalkammer in Zwickau.
14 Unternehmen stellen sich mittels Exponaten, Foto- und Textdokumenten
vor. Die Schau kann von 8 bis 18 Uhr besichtigt werden.
msz
SAMSTAG, 14. FEBRUAR
Führung Zwickau. Am Valentinstag findet im Zwickauer Museum
Priesterhäuser ein Rundgang mit Wissenswertem über die Stadt Zwickau,
ihre Bewohner und die Liebe im Mittelalter statt. Beginn ist 17 Uhr.
msz
SONNTAG, 15 FEBRUAR
Fasching Mannichswalde. In der Turnhalle in Mannichswalde wird heute,
ab 14 Uhr, der Kinderfasching gefeiert. Das Programm steht unter dem
Motto „Im Märchenwald am Rand von Sachsen, da macht der MKV die
Faxen“.
hof
6075854-10-1
6. Februar 2015
WOCHENSPIEGEL
Einzigartige Stimme Urban Priol mit „Jetzt“
· Seite 4
IMPRESSUM
Zugabe Hochkarätiges Solo von Katrin Weber
terlässt Sie mit ihrer einzigartigen Stimme und ihrer Verwandlungsfähigkeit, gepaart mit einem unverwechselbaren Humor
und großer Darstellungskraft, einen nachhaltigen Eindruck. Allein und doch „gezwungenermaßen“ in Begleitung von Rainer
Vothel entspinnt sich ein heiterer
„Machtkampf“ zwischen einem
verkannten und Unterforderten
Tastenexperten und einer nicht
zufrieden zu stellenden, belehrenden Sängerin. Ein umwerfend komisches und musikalisch
ws
hochkarätiges Solo.
im Verlag Anzeigenblätter GmbH Chemnitz,
Brückenstraße 15, 09111 Chemnitz
Telefon: (0371) 656 20001, Telefax: (0371) 656
27000
GESCHÄFTSFÜHRER: Tobias Schniggenfittig
VERANTWORTLICH FÜR REDAKTION :
Michael Heinrich, Tel.: (0371) 656 22142, Mail:
redaktion@wochenspiegel-sachsen.de
VERANTWORTLICH FÜR ANZEIGEN:
Lutz Wienhold, Tel.: (0371) 656 20100, Mail:
Foto: Veranstalter
Urban Priol zerfleddert die tagesaktuelle Politik und fragt
sich: „Müssen wir das ernst nehmen?“
Katrin Weber kommt für eine Zusatzveranstaltung wieder.
WOCHENSPIEGEL ZWICKAU UND
WERDAU erscheint wöchentlich am Freitag
Foto: Veranstalter
Schon das erste Solo-Programm
von Katrin Weber hatte ausschließlich positive Resonanz
beim Publikum. Auf Grund der
großen Nachfrage kommt Katrin
Weber am 16. Mai um 19.30
Uhr, für eine Zusatzveranstaltung in das Theater Crimmitschau. Viele haben Katrin Weber
schon in den verschiedensten
Theaterproduktionen
bewundert. Sei es mit Tom Pauls als
„Tom & Cherie“, mit Bernd-Lutz
Lange in „Das wird nie was“
oder in „Eine Nacht im Russenpuff“. Egal wo, aber überall hin-
Kabarett Das neue Programm in der Stadthalle
Das neue Kabarettprogramm
„Jetzt“ von und mit Urban Priol
kann am 12. Februar, 20 Uhr, in
der Stadthalle Zwickau miterlebt
werden. Zum Inhalt: Deutschland hat gewählt. Es war eine
Schicksalswahl. Schon die achtzehnte. Die deutsche Permanentschicksalswahl ist volljährig geworden und durfte sich selbst in
der Urne versenken. Und jetzt?
Alles formiert sich neu, nach der
Wahl ist vor der Wahl. Wichtiges
wird aufgeschoben, denn schon
stehen die nächsten Landtagswahlen vor der Tür, die entscheidend sein könnten als Richtungswahl für die nächste bundesweite
Schicksalswahl. Die Daily Soap
der Kreuzchen-Macher - und am
nächsten Tag ist die Stimme weg.
Lustvoll zerfleddert er die tagesaktuelle Politik, bringt weg genuschelte Politphrasen logopädisch
auf den Punkt des ausgerülpsten
Urheberrechts zurück und fragt
sich: „Müssen wir das ernst nehmsz/pri
men?“
info@wochenspiegel-sachsen.de
DRUCK: Chemnitzer Verlag und Druck
GmbH & Co. KG, Brückenstraße 15, 09111
Chemnitz
ES GILT die Preisliste Nr. 1 vom 09. 01.2015
einschließlich der Allgemeinen und
Zusätzlichen Geschäftsbedingungen des
Verlages
AUFLAGE: 97.920 Exemplare
Puppentheater
Während der Spielpause des
Theaters Plauen Zwickau dominiert das Puppentheater als solches. Der junge Matrose Ismael
in Herman Melvilles Meisterwerk „Moby Dick“ macht in den
Vorstellungen am 10., 11. und
12. Februar um jeweils 10 Uhr
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den Anfang.
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WOCHENSPIEGELGARTEN
Seite 5 · 6. Februar 2015
Gras frühlingsfit machen
UNSER GARTENTIPP
Rasen Neue Energie nach dem Winter
I
Zum Start in die Rasensaison
empfiehlt es sich, das Gras von den
letzten Laubresten zu befreien. Ein
Rechen ist dazu gut geeignet.
Wenn die Laubschicht einigermaßen trocken und nicht zu mächtig
ist, kann sie auch mit dem Rasenmäher mit aufgesaugt werden.
Treiben die Weidenkätzchen aus
und liegen die Temperaturen konstant über zehn Grad Celsius, ist der
richtige Zeitpunkt für den ersten
Foto: djd/Viking
m Winter leidet auch der
Rasen unter dem spärlichen, fahlen Licht, er betreibt kaum Photosynthese und
besitzt wenig Energie. Die Nährstoffe der Herbstdüngung sind
beinahe ganz aufgebraucht,
Schnee und Frost haben sichtbare
Spuren hinterlassen. Für Gartenfreunde gibt es also im Frühling einiges zu tun, um den Garten wieder auf Vordermann zu bringen.
Sind letztes Laub und Ästchen von der Rasenoberfläche
entfernt, kann der erste Grasschnitt im Frühjahr erfolgen.
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Grasschnitt. Jetzt sollten die Halme maximal auf ein Drittel der
Graslänge gekürzt werden. So
kann ausreichend Photosynthese
stattfinden und die Wurzeln können tiefer in die Erde wachsen.
Liegt der pH-Wert des Bodens
unter 5,5, lohnt es sich, 150
Gramm kohlensauren Kalk pro
Quadratmeter auszubringen. PHWert-Teststäbchen gibt es in der
Drogerie. Vier Wochen später
freut sich der Rasen über 20 bis 30
Gramm Stickstoffdünger pro Quadratmeter. Die Gräser sollten anschließend zehn bis 14 Tage wachsen, bevor der Vertikutierer zum
Einsatz kommt. Beim Vertikutieren wird durch vertikale Schnitte in
die Grasnarbe altes Pflanzengewebe sowie angesetztes Moos entfernt. Zurück bleiben gesunde
Pflanzen, die Bildung neuer Triebe
wird angeregt. Wenn vor dem Vertikutieren gedüngt wird, erholen
sich die gestressten Gräser schneller und kahle Stellen wachsen rascher zu. Wo nichts mehr nachwächst, sollte nachgesät werden.
Dafür gibt es sogenannte Rasenpflaster, das sind Mischungen aus
djd/pt
Samen und Dünger.
wird der Strecker und ein Zapfen gebildet.
3. Schnitt auf Bogrebe
Der Schnitt des Weines wird in
der Regel an frostfreien Tagen,
im Winter bis zum zeitigen
Frühjahr (spätestens Mitte
März), durchgeführt. Es können folgende Schnittarten angewandt werden:
1. Schnitt auf Zapfen
Hier werden an jedem Neutrieb
nur 2 Augen belassen.
Der Schnitt erfolgt ca. 2 cm über
dem 2. Auge und wird am häufigsten angewandt.
2. Schnitt auf Strecker
Ausgehend vom Zapfenschnitt
(2 Augen) wird im folgenden
Winter der stammfernere Trieb
mit 5 bis 6 Augen belassen, der
2. Trieb auf Zapfen geschnitten.
Im darauffolgenden Winter
Ausgehend vom Zapfenschnitt
(Basis für alle Schnittarbeiten)
wird im folgenden Winter der
stammfernere Trieb mit 6 bis 8
Augen belassen und am 2. Trieb
wieder ein Zapfen angeschnitten. Im darauffolgenden Winter
wird die Bogrebe entfernt und
aus den 2 Zapfentrieben wieder
eine Bogrebe und ein Zapfen
gebildet. Am Weinstock sollten
maximal nur 2 Bogreben belassen werden. Dieser Vorgang
wiederholt sich solange wie der
Weinstock bebt. Welche der
Schnittarten anzuwenden ist,
richtet sich nach der Wüchsigkeit der Sorte. Hier sollte sich
der Gartenfreund informieren,
ob seine Sorte kurzen Schnitt
(Zapfen) oder langen schnitt
(Strecker oder Bogrebe) benötigt. Alle anderen Triebe werden
restlos entfernt.
Viel Erfolg wünschen Egon Seidel und Jens Peter, Fachberater
beim Stadtverband Chemnitz
der Kleingärtner e. V.
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WOCHENSPIEGELREISEN
6. Februar 2015 · Seite 6
URLAUB SCHON GEBUCHT?
Ostseebad Zinnowitz Ferien für Groß und Klein
Ob genüsslich, gesellig oder aktiv – die sanfthügelige Mittelgebirgslandschaft der Haßberge
hat für Aktiv-, Kultur-, Naturund Familienurlauber viel zu
bieten. Der Naturpark mit seinen malerischen Ausblicken,
sanften Hügeln und sonnenverwöhnten Weinbergen erfreut
das Auge und macht Lust, die
Idylle aktiv zu erkunden. Es sind
nicht nur die Naturschönheiten,
die den Reiz der Idylle zwischen
Bamberg, Schweinfurt und Coburg ausmachen. Ein Drittel aller ehemaligen Ritter- und
Adelssitze Unterfrankens liegt
hier im Naturpark Haßberge.
Weitere Informationen zu diesem Urlaubsziel gibt es im Internet unter www.hassberge-tourisdjd/pt
mus.de.
M
it den Kindern ans
Meer fahren – das
ist oft schon die halbe Miete für einen harmonischen Familienurlaub. Wenn
ein Ziel wie etwa Zinnowitz auf
Usedom schon seit über 160
Jahren Badeort ist, kann eigentlich nichts mehr schief gehen. Die Ostseeinsel ist
Deutschlands sonnenreichste
Region, der flach abfallende
Sandstrand erlaubt auch den
jüngsten Familienmitgliedern
ein unbeschwertes Planschen.
Zinnowitz liegt im Norden
Usedoms auf einer nur etwa zwei
Kilometer breiten Landzunge
zwischen Achterwasser und
Pommerscher Bucht. Zu Beginn
des 20. Jahrhunderts entstanden
Hotels und Pensionen in nostalgischer Bäder-Architektur, die
gemeinsam mit der großzügigen
Promenade das Bild des Ostseebads prägen. Unter www.zinnowitz.de gibt es viele Informationen zu den familienfreundlichen
Unterkünften, zu denen auch ein
Campingplatz gehört. An einem
sonnigen Tag zieht es Kind und
Kegel vor allem an den Strand.
Aber das Ostseebad bietet
noch weit mehr Freizeitvergnügen für seine unternehmungslustigen Gäste: Vom Windsurfen
übers Kiteboarding bis hin zum
angesagten „Stand up Paddling“
können Wassersportbegeisterte
Urlauber vielen Aktivitäten nach-
Foto: djd/Eigenbetrieb „Kurverwaltung Zinnowitz“
Familienspaß auf Usedom
Haßberge: Eine
Romanze in Grün
Ein Spaziergang auf der
Seebrücke von Zinnowitz.
gehen. Spezielle Kurse ermöglichen auch Anfängern einen Einstieg ins nasse Vergnügen.
Ein Ostsee-Abenteuer, das
man trockenen Fußes erleben
kann, ist dagegen die Fahrt mit
der Tauchgondel vom Ende der
Seebrücke aus. Die Gondel sinkt
vier Meter unter die Wasseroberfläche des größten Brackwassermeeres und vermittelt in einem
3D Film die erstaunliche Vielfalt
des Meeres.
Nicht versäumen sollte man
schließlich auch einen Ausflug
ins reizvolle Hinterland von Zinnowitz mit seinen ausgedehnten
Kiefern-und
Laubwäldern,
Feuchtbiotopen, Trockenrasen
djd/pt
und einer Kliffseite.
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WOCHENSPIEGELREISEN
Seite 7 · 6. Februar 2015
Kreuzfahrten Zu den
schönsten Metropolen
Ob Städtetrip, Wellnesswochenende oder Naturerlebnisreise – ein
Kurzurlaub bietet vielseitige Möglichkeiten, dem Alltag für ein paar
Tage zu entfliehen. Idealerweise
beginnt eine solche Auszeit nicht
mit einem langen Flug, sondern
gleich vor der Haustür. Viele ereignisreiche Kreuzfahrten starten beispielsweise den Sommer über direkt von Deutschland aus. In
Hamburg, Kiel oder Warnemünde
heißt es „Leinen los“. Auch wenn
Citytrips nicht zu den klassischen
Familienreisen gehören, macht eine Städtereise per Schiff auch Kindern Spaß. An Land warten Entdeckungen etwa im Osloer Wikingerschiffmuseum, in Kopenhagen
lockt der Tivoli-Park.
djd/pt
Kein nervender Zeltaufbau
Wertheim: Malerisch
und urgemütlich
Komfort-Camping Reisetrend für immer mehr Familien
Wo die Tauber in den Main
fließt, gab es schon im Mittelalter ein reges Leben. Imposantes
Wahrzeichen aus diesen vergangenen Tagen ist die mächtige
Steinburgruine, die das romantische Städtchen Wertheim überragt. Reich verzierte Fachwerkhäuser und kleine Plätze prägen
das Bild. „Wertheim ist wirklich
ein entzückendes Nest, hochmalerisch und urgemütlich“ beschreibt denn auch der Landschaftsmaler Otto Modersohn
den Charme der ehemaligen Residenzstadt. Bei einem Spaziergang durch die schmalen Gassen
trifft man immer wieder auf historische Zeitzeugen, wie den
Marktplatz, die Stiftskirche, die
Kilianskapelle und die ehemalige
fürstliche Hofhaltung, heute Sitz
des Rathauses. Eine umfangreiche Sammlung kulturhistorischer Alltagsgegenstände beherbergt das Grafschaftsmuseum.
Hochrangige Kunstsammlungen
und Stiftungen beherbergt das
Museum „Schlösschen im Hofgarten“ und in die Welt des Glases entführt das Glasmuseum
mit seinen spannenden Vorführungen.
Unter
www.tourismus-wertheim.de gibt es mehr Informationen zu diesen und anderen Ausflugszielen. Neben den Sehenswürdigkeiten profitiert die Ferienregion vor allem von ihrer facettenreichen Kulturlandschaft. djd/pt
I
rgendwann ganz gemütlich
aufstehen, im Schatten unter einem Baum frühstücken, die Natur genießen, baden,
den ganzen Tag draußen verbringen bis spät in die Nacht: Schätzungen zufolge gehen etwa sieben Millionen Bundesbürger regelmäßig campen. Besonders bei
Familien mit Kindern erlebt diese Urlaubsform derzeit ein Revival. Der Grund dafür ist vor allem der Trend zum sogenannten
Komfort-Camping.
Man genießt die Vorteile eines
Campingurlaubs, ohne Unbequemlichkeiten wie etwa den
Stress beim Zeltaufbau auf sich
nehmen zu müssen. Stattdessen
werden auf den Campingplätzen
komfortabel ausgestattete Mietunterkünfte wie Mobilheime,
Zelte oder Lodges genutzt. Die
Kombination aus Naturnähe,
Foto: djd/Canvas Holidays
Städtetrip
mit dem
Schiff
Mobilheime und Lodges sind behaglich und mit allem
Komfort ausgestattet.
Freiheit, Abenteuer und gleichzeitig hohem Wohnkomfort
spricht vor allem Familien an.
Ob Aktivurlauber oder Natur-
liebhaber, Abenteurer oder Neuling ohne Ausrüstung – bei dem
Angebot findet jeder Camper das
djd/pt
passende Zuhause.
Heiraten im schönen Naturpark
Zittauer Gebirge Auch die Flitterwochen in der Oberlausitz verbringen
Wer heiraten möchte, träumt von
einem ganz besonderen Ort für
den „schönsten Tag des Lebens“.
Der wildromantische Naturpark
Zittauer Gebirge bietet gleich mehrere außergewöhnliche Schauplätze, darunter eine Berg- und eine
Klosterkirche, eine Bockwindmüh-
le, ein Rathaus im Stil der italienischen Neorenaissance und ein
bildschönes Schlosshotel. Selbst
Eisenbahnfreunde werden fündig:
Sie können sich in der Zittauer
Schmalspurbahn trauen lassen,
die in diesem Jahr ihr 125-jähriges
Bestehen feiert. Nähere Informati-
onen gibt es unter www.zittauergebirge.com oder unter Telefon
03583-752139. Brautpaare können ihre „Fahrt ins Glück“ im „königlich-sächsischen Personenwagen“ der Zittauer Schmalspurbahn beginnen. Ein mögliches
Ziel: der Berg Oybin mit seiner
Burg- und Klosterruine. Vor vielen
Jahrhunderten hatte der römischdeutsche Kaiser Karl IV. beschlossen, auf dem Berg seinen Lebensabend zu verbringen. An die Felswand schmiegt sich die Bergkirche. Auch dort kann man den
Bund fürs Leben schließen. djd/pt
Seenplatte für Feinschmecker
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Plau am See Kulinarische und musikalische Hochgenüsse
Regional ist erste Wahl
Der Luftkurort Plau am See
mit seiner historischen Altstadt
liegt am Westufer von Deutschlands siebtgrößtem See, dem
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Foto: djd/www.plau-am-see.de/Hendrik Silbermannm
Die Mecklenburgische Seenplatte im Nordosten Deutschlands
ist ein Naturraum, der Aktivurlauber ebenso anzieht wie Kulturliebhaber und Feinschmecker.
Die Gewässer mit ihrer hervorragenden Wasserqualität sind
nicht nur ein beliebtes Erholungsgebiet, sondern auch Heimat zahlreicher Fischarten. Aal,
Barsch, Hecht, Karpfen und
Zander landen hier in kreativen
Varianten auf dem Teller. In Plau
am See etwa steht die regionale
Kulinarik besonders hoch im
Kurs. In der Umgebung befinden
sich gleich drei der insgesamt
fünf Restaurants, die vom Magazin „Der Feinschmecker“ vor einiger Zeit als „bestes Fischrestaurant im Binnenland“ ausgezeichnet wurden.
Blick auf die Altstadt und Hubbrücke von Plau am See.
Plauer See, sowie an der MüritzElde-Wasserstraße. „Die Gewässer lassen sich per Kanu oder
Hausboot erkunden und zu Fuß
oder per Rad umrunden“, weiß
Beate Fuchs, Reiseexpertin beim
Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.
Möglichkeiten zum aktiven
Entdecken als „Ausgleich“ zu
den kulinarischen Genüssen ge-
be es jedenfalls genug. Auch das
kulturelle Leben in Plau kann
sich sehen und hören lassen. Der
Musiksommer von Juni bis September bietet Konzerte unterschiedlichster Stilrichtungen, die
im stimmungsvollen Ambiente
der Stadtkirche Sankt Marien
stattfinden. Unter www.plauam-see.de gibt es weitere Informationen und Termine. djd/pt
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WOCHENSPIEGEL
6. Februar 2015 · Seite 8
Stefan Mross in der
Limbacher Stadthalle
Im Rathaus erklingt Musik
„Immer wieder sonntags - unterwegs“ geht 2015 wieder mit Entertainer Stefan Mross auf große
Deutschlandtour. Mit dabei sein
werden Géraldine Olivier, Maria
Levin, Wolkenfrei, Frau Wäber
sowie Anita & Alexandra Hofmann. Am kommenden Freitag,
dem 13. Februar, macht die
Show in der Limbacher Stadthalle halt. Ab 16 Uhr wird Mross
seine Gäste begrüßen. „Ich werde in den unterschiedlichsten
Rollen zu sehen sein, wie Opa
Mross mit Frau Wäber, der Bulle
aus Bayern und vielen mehr. Mir
macht es einfach viel Spaß, mich
in die verschiedensten Personen
zu verwandeln“, erzählt der Entertainer. Tickets gibt es in allen
Freie Presse Shops sowie in der
Limbacher Stadthalle.
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Konzert-Reihe Muggefugg-Symphoniker machen den Auftakt
Foto: Frenzel
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m Ratssaal Werdau wird
nicht nur über den Haushalt und über Bauvorhaben diskutiert. Die Stadtverwaltung Werdau nutzt den historischen Raum auch in diesem
Jahr wieder für die Rathauskonzerte. Am Mittwoch erfolgt
der Auftakt mit den Muggefugg-Symphonikern und ihrer
Sängerin Mona Deibele. Das
Konzert, was 19.30 Uhr beginnt,
steht unter dem Motto „Eine
Reise um die Welt... mit Caterina Valente“. Die Zuhörer werden in die Zeit der 1960er Jahre,
die Zeit des Wirtschaftswunders
und der Reisewellen entführt. Es
erklingen Titel wie „Komm ein
bisschen mit, nach Italien“,
Die Vogtland-Philharmonie gestaltet im März das Rathauskonzert.
„Ganz Paris träumt von der Liebe“ oder „Itsy Bitsy Teenie Weenie“. Bernhard Knobloch führt
durch das Programm.
Mittlerweile stehen auch schon
Details zu den nächsten Rathauskonzerten fest. Am 18. März
gastiert die Vogtland-Philharmonie Greiz/Reichenbach. Die Musiker präsentieren Stücke von
Mozart. Am 15. April gibt es
Kammermusik mit der Pianistin
Mirella Petrova. Michael J. David
gastiert am 20. Mai mit dem Programm „Harfe in Blau“. Das Collegium Musicum unter der Leitung von Georg Christoph Sandmann ist am 24. Juni im Ratssaal
zu erleben. Beginn ist jeweils
19.30 Uhr.
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WOCHENSPIEGEL
Seite 9 · 6. Februar 2015
Das Beste in einer Show
Erfolgsprogramm Die große Musical- und Operettengala im Theater Crimmitschau
Foto: AS-Entertainment
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Das Beste aus 15 der beliebtesten Musicals und Operetten am 21. März erleben.
as bekannte Erfolgsprogramm „Die große Musical - und Operettengala“ ist auf Deutschlandtour und
am 21. März ab 19.30 Uhr im Theater Crimmitschau zu erleben. Aus
dem TV bekannte Star-Solisten
mit internationaler Bühnenerfahrung präsentieren in einer zweieinhalbstündigen Show das Beste aus
über 15 der beliebtesten Musicals
und Operetten. Das Publikum darf
eintauchen in die großen Höhepunkte aus „Elisabeth – die wahre
Geschichte der Sissi“, „Phantom
der Oper“, „Tanz der Vampire“
oder „Die lustige Witwe“. Ebenso
stehen Highlights aus „Im weißen
Rössl“, „Cats“, „Evita“, „Gräfin
Mariza“, „Der Zarewitsch“, „Die
Csárdásfürstin“ oder „Elvis - Das
Musical“ und viele mehr auf dem
Programm. Dabei sind auch die
großen Klassiker wie „Das Wolgalied“, „Memory“ oder „Lippen
schweigen“ zu erleben. Große
Stimmen, historische Kostüme,
ein opulentes Bühnenbild und
erstklassiger Livegesang werden
mit Charme und Witz interpretiert.
Präsentiert wird die hochkarätige Gala von Armin Stöckl. Er wurde u.a. als „Bester Musicalsänger“
ausgezeichnet und erhielt den
„Deutschen Fachmedienpreis“.
Vorverkauf an der Theaterkasse
Crimmitschau
(03762/47888)
ws
und im Freie Presse Shop.
Queen wird lebendig
Foto: WW Events
Who wants to live forever – nur „Queen“ unsterblich machen. einsetzen, sitzen Gäste oft mit
einer der vielen Hits, die Freddie Wenn dazu sieben Streicher ei- Gänsehaut in der Bühnen-LiveMercury und seine Band nes großen Sinfonieorchesters Show „A spectacular night of
Queen“ - am Sonntag, 8. Februar, um 19 Uhr in der Limbacher
Stadthalle zu erleben.
„The Bohemians“ betitelt sich
selbst als aufregendste QueenTribute-Band, die derzeit weltweit auf Tour ist. Die Mitglieder
sind von ihren Vorbildern kaum
zu unterscheiden: Rob Combers,
der in die Rolle des Freddie Mercury schlüpft, versucht mit Persönlichkeit und Bühnenpräsenz
das perfekte Double zu liefern.
Christopher Gregory sieht Brian
May verblüffend ähnlich und
man könnte meinen, dass Roger
Taylor am Schlagzeug sitzt.
Zahlreiche originalgetreue Kostüme und Requisiten lassen die
Freddie Mercury wird am Sonntag in einer Bühnen-Show
legendären Queen-Konzerte lehfn
zum Leben erweckt.
bendig werden.
Foto: Markus Pfeifer
Konzert Bühnen-Live Show in Limbacher Stadthalle
LERNEN IN DER KUPPEL
Rundum-Kino in der Planetariumskuppel gibt es in den Winterferien wieder im Minikosmos vor den Toren Lichtensteins.
Hier steht nicht nur modernste Planetariumstechnik aus dem
Haus Zeiss, die den Sternhimmel in die Kuppel projizieren
kann. Mit mehreren digitalen Beamern wird es außerdem
möglich, dass die Besucher ein 360-Grad-Kino erleben können. Die Programme im Minikosmos verbinden Unterhaltung
und Wissensvermittlung. Das vollständige Programm ist unter
mpf
www.planetarium-lichtenstein jederzeit abrufbar.
Kulinarischer Trip
Genussmarkt Spezialitäten entdecken
Schauen, schmecken, shoppen –
so lautet das Motto des Genussmarktes, der an diesem Wochenende Genießer ins Wasserschloß
Klaffenbach lockt. Kleine Manufakturen und Erzeuger präsentieren hochwertige und erlesene
Nahrungs- und Genussmittel. Im
Fokus des Genussmarktes stehen
diesmal katalanische Spezialitäten. Die experimentierfreudige
Küche dieser autonomen Region
im Nordosten der iberischen
Halbinsel, ihre traditionellen
Produkte und deren Erzeuger
genießen weltweit einen exzellenten Ruf. Die Weine und Cavas
Kataloniens, gereift im Mittel-
meerklima, in langen Sommern
mit wenig Niederschlägen, gekühlt von einer ständigen frischen Brise, gehören heute international zu den besten Tropfen,
die man finden kann. Daneben
laden landestypische Öle, Käse,
Wurst, Tapas und Pinchos, Süßspeisen und Backwaren sowie
die berühmte Crema Catalana zu
einem gastronomischen Streifzug ein. Ein Cortador de Jamones wird vor Ort Bellota-Schinken hauchdünn aufschneiden,
verkosten und verkaufen.
Im kulinarischen Kontrast zur
katalonischen Küche stehen die
Spezialitäten der Mongolei. Herz-
hafte Teigtaschen, „Chinggis Vodka“ aus reinstem mongolischem
Steppenkorn und kristallklaren
Quellwasser versprechen Stärkung
ganz im Geiste des großen mongolischen Herrschers Dschingis
Khans. Tabakfreunde bekommen
die Gelegenheit, einem kubanischen Zigarrenmacher über die
Schulter zu schauen. Erlesene
Weine und Spirituosen, Feinkost,
Schokoladen und anderes aus
deutschen Manufakturen runden
das internationale Angebot des
Genussmarkts ab. Und der Verein
Chemnitzer Köche 1898 bereitet
vor Ort exklusive kleine Gaumenws
freuden zu.
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WOCHENSPIEGEL
6. Februar 2015 · Seite 10
Werke aus dem
Nachlass Heiner Hesse
„Heut‘ geh’n wir ins Maxim“
„Hermann Hesse. Mit Feder und
Farbe“ unter diesem Titel wird
am 6. Februar um 18 Uhr in den
Kunstsammlungen Zwickau eine
besondere Ausstellung eröffnet.
Diese wird bis zum 3. Mai mit Sicherheit nicht nur Besucher aus
Zwickau und der Region interessieren. Zur Ausstellungseröffnung reist auch Silver Hesse,
Sohn von Heiner und Enkel von
Hermann Hesse, in der Automobil- und Robert-Schumann-Stadt
an. Im Mittelpunkt der neuen
Schau stehen Werke eines Ausnahmetalents.
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Theaterball Pariser Nachtleben im Konzert- und Ballhaus „Neue Welt“
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Foto: Theater Plauen-Zwickau/ Peter Awtukowitsch
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u den Höhepunkten im
Terminkalender
der
Stadt Zwickau zählt in
jedem Jahr der Theaterball. In
wenigen Tagen ist es wieder einmal so weit. Am 7. Februar findet
der Ball bereits zum 18. Mal
statt. In diesem Jahr holt das
Theater Plauen-Zwickau unter
dem Motto „Heut’ geh’n wir ins
Maxim das ausgelassene Pariser
Nachtleben in das Konzert- und
Ballhaus „Neue Welt.“ Ab 18.30
Uhr werden die Ballgäste stilecht
mit einem Glas Sekt begrüßt, bevor dann um 19.30 Uhr Musiktheaterdirektor Jürgen Pöckel
das Große Galaprogramm auf
der Bühne eröffnet. Solisten des
Musiktheaters, der Opernchor
sowie die Damen und Herren des
Balletts präsentieren zusammen
Theaterball im Konzert- und Ballhaus „Neue Welt“ in
Zwickau.
mit dem Philharmonischen Orchester Plauen-Zwickau unter
der Leitung von Thomas Peuschel unter anderem Ausschnitte
aus „Die lustige Witwe“, „Les
Miserables“ und der Faust-Oper
„Margarethe“ sowie beliebte
Chansons und Ohrwürmer aus
dem Land des Moulin Rouge.
Nonstop Unterhaltung pur. Im Anschluss daran, gegen 21 Uhr, wird
die Band „Die speziellen Gäste“
aus Hamburg die Besucher des
Theaterballs zum Tanz im Saal bitten. Im Foyer sorgen „Saxnrock“
und „The Porridges“ für fetzige
Rhythmen, französisches Flair sowie beste Stimmung auf den Tanzflächen. Kleine Einlagen von allen
künstlerischen Sparten bieten den
ganzen Abend über abwechslungsreiche Überraschungen.
msz
WOCHENSPIEGEL
VERLOSUNG
Ihre Gewinnhotline 0137 9220025*
Freddie Mercury
oder Phantom vs. Raoul
Jeweils 3 x 2 Karten zu gewinnen
Das Phantom der Oper
Termin: 16.02.2015, 20 Uhr
Ort: Stadthalle Zwickau
Stichwort: Phantom Zwickau
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God save the Queen
Termin: 20.02.2015, 20 Uhr
Ort: Neue Welt Zwickau
Stichwort: Queen Zwickau
Termin: 21.02. 2015, 20 Uhr
Ort: Stadthalle Chemnitz
Stichwort: Queen Chemnitz
FOTO: AGENTUR
Unter der Ticket-Hotline 01379/220025 (*MIT, 50 Cent aus
dem Festnetz, Mobilfunk kann abweichen) können Sie sich
Ihre Karten sichern. Wichtig: Geben Sie bitte das Stichwort
an! Die Leitung ist ab heute bis Sonntag, den 8. Februar, 18
Uhr geschaltet. Die Gewinner werden benachrichtigt, Karten
liegen an der Abendkasse bereit. Weitere Tickets erhalten Sie
auch unter Telefon 0800 80 80 123 und www.freiepresse.de/tickets.
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Termin: 18.02.2015, 20 Uhr
Ort: Stadthalle Chemnitz
Stichwort: Phantom Chemnitz
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