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S an itä r
66. Jahrgang / Nr. 6
H ei zu ng
K lim a
Donnerstag, 5. Februar 2015
Budenheimer Volksbank spendet 32.000 Euro
Förderung der Jugendarbeit ortsansässiger Vereine
Budenheim. – Gegen „hoffnungslos“ und „zukunftslos“ hilft
das „Gewinnsparlos“ erklärte
Bernhard Kurz, Vorstandssprecher der Budenheimer Volksbank
eG, anlässlich der jährlichen
Spendenaktion der Bank.
Insgesamt 32.000 Euro konnte
das Kreditinstitut an Budenheimer
Vereine und Institutionen zur Förderung der Jugendarbeit spenden. Die Mittel stammen aus dem
Zweckertrag des Gewinnsparvereins der Volks- und Raiffeisenbanken e. V.. Durch aktiven und erfolgreichen Verkauf von Gewinnsparlosen erhöhte die Budenheimer
Volksbank ihren Losbestand auf
mittlerweile über 10.000 Lose. Damit steht sie, in Relation zu ihrer
Mitgliederzahl, auf Platz 1 der 104
teilnehmenden Volks- und Raiffeisenbanken.
Die „Früchte“ dieser Arbeit wur-
Angebot der Woche
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Insgesamt 32.000 Euro spendete die Budenheimer Volksbank an Budenheimer Vereine und Institutionen zur Förderung der Jugendarbeit.
den bei der jährlichen Spendenaktion des Kreditinstituts verteilt,
die zu einer beliebten und begehrten Tradition geworden ist. So versammelten sich am 27. Januar im
Börsencafé der Bank die geladenen Vertreter von 15 Vereinen und
Institutionen, die sich durch aktive
Jugendarbeit und überdurchschnittlich soziales Engagement
auszeichnen.
Die Vorstandsmitglieder Bernhard
Kurz und Bernd Lützenkirchen
freuten sich, die Aktivitäten der
Vereine auch dieses Jahr maßgeblich unterstützen zu können.
Die Vereinsvertreter erläuterten
ihre Art der Jugendarbeit sowie
die beabsichtigte Verwendung der
Spende.
In Zeiten knapper werdender Mittel ist die jährliche Unterstützung
durch die Bank mehr als willkom-
men und begeisterte die Vereinsvertreter: Pfarrer Dr. Stefan Volkmann und und seine Tochter
Charlotte für die evangelische
Kinder- und Jugendarbeit Budenheim. Hanns-Jürgen Pohl für die
katholische Jugendgemeinde Budenheim. Mechthild Münch für
den katholischen Kindergarten
„Regenbogen“, Marion Junghans
für den evangelischen Kindergarten „Budenzauber“ und Erika
Glanzer für den Gemeindekindergarten „Villa Kunterbunt“. Stefanie
Zohm für den Förderverein Schule und Mühlrad Budenheim, Carolin Berg für die Turngemeinde Budenheim, Hildegard Bitz für die
DJK Sportfreunde Budenheim,
Walpurga Kiefer-Kleinfelder und
ihr Sohn Martin Kleinfelder für die
Fortsetzung auf Seite 2
Budenheim
Nr. 6 • 5. Februar 2015
Fortsetzung von Seite 1
Lebenshilfe Mainz-Bingen. Pfarrer Dr. Friedrich Röper für den Verein für Jugend- und Sozialarbeit,
Ingrid Scharff und Mario Amadori
für den Verein zur Förderung der
Freiwilligen Feuerwehr Budenheim, Ewald Thelen für die Pfadfinderschaft St. Georg, Gisbert
Hammen und Frank Göschel für
den Radfahrerverein Edelweiß,
Peter Seliger und Gabriele Schäfer für den Fußballverein Budenheim sowie Verena Sempff für die
Tennisfreunde Budenheim.
Die Zweckmäßigkeit von Gewinnsparlosen haben nicht nur Vertreter und Mitglieder von Vereinen erkannt, sondern auch viele Bankkunden: Spielen und Sparen, bis
zu 25.000 Euro monatlich gewinnen und gleichzeitig noch etwas
Gutes tun. Zusätzlich zu den monatlichen Geldpreisen finden
auch vierteljährliche Sonderauslosungen statt. So werden z. B. im
März zusätzlich 24 Audi A3 sowie
ein Audi R8 verlost. Reizvoll ist
auch, nicht irgendwann einmal zu
gewinnen, sondern Monat für Monat einen Mindestgewinn von drei
Euro bei zehn verschiedenen LosEndnummern zu erhalten. Der Teil
der Lose, der nicht für die Lotterie,
sondern als Sparanteil gilt, wird
jährlich gutgeschrieben. So spart
man neben attraktiven Gewinnen
ganz nebenbei eine ordentliche
Summe an, die im Dezember ausgezahlt wird – passend um Weihnachtsgeschenke zu besorgen.
Selbst Nichtkunden können bei
der Budenheimer Volksbank eG
Gewinnsparlose kaufen.
Erster Spieletreff ...
... des CVJM ein voller Erfolg
Budenheim. – Am 30. Januar
fand der erste Spieletreff des
CVJM Budenheim statt. Eingeladen waren alle Spielefreunde
von 18 bis 99 Jahren, und die Organisatoren Susanne Spengler
und Kai Hirschmann waren gespannt, wie viele Neugierige den
Weg ins evangelische Gemeindehaus finden würden.
Um Punkt 19 Uhr fanden sich
acht Frauen und acht Männer
ein, die von dem riesigen Angebot an Brettspielen, Karten- und
Würfelspielen, prämierten Spielen, Strategie- und Taktikspielen,
Wissens-, Denk- und Quizspielen begeistert waren. Schnell
fanden sich die Spieler in Kleingruppen zusammen und es wurde bis 23 Uhr gespielt: Doppelkopf, Siedler, Carcassonne, Zug
um Zug, Anno Domini, Quiz des
20. Jahrhunderts, Quirkle und
Phase10. Das leibliche Wohl
kam auch nicht zu kurz, es
herrschte eine lockere Stimmung und alle hatten ihren
Spaß.
Am Freitag, 27. Februar, ab 19
Uhr geht es dann in die zweite
Runde. Was an diesem Tag gespielt wird, hängt wieder vom Interesse der Teilnehmer ab. Also
einfach vorbeikommen und mitspielen.
Seite 2
Trickdiebstahl durch
falsche Handwerker
Die
Wohnungsbaugesellschaft Budenheim informiert !
Immer wieder kommt es leider
vor, dass Personen versuchen,
sich unter einer falschen Identität (z.B. Mitarbeiter der Wohnungsbaugesellschaft, Handwerker im Namen der Wohnungsbaugesellschaft) Zugang
zu einer Wohnung der Wohnungsbaugesellschaft Budenheim GmbH zu verschaffen.
Wir weisen auf diesem Weg
unsere Mieter hin, dass in unseren Objekten ausschließlich Handwerker im Einsatz
sind, die sich ausweisen
Alternative
zu Fast Food
Gesund und schmackhaft essen –
das will jeder. Nach der Arbeit fehlt
oft jedoch der Elan, sich in die Küche zu stellen und etwas zu brutzeln. Das Angebot an Fast FoodKetten, Essen zum Mitnehmen
und Aufwärm-Gerichten wächst
zunehmend. Zwar möchten sich
immer weniger Menschen im Alltag Zeit zum stundenlangen Vorbereiten nehmen, aber sich nur
von Snacks und Fertiggerichten
zu ernähren, ist nicht das Wahre.
Wenn es schnell gehen soll, punktet das Buch „Fix Food“ der Verbraucherzentralen mit 120 Gerichten. Die Zubereitung dauert
dabei höchstens 30 Minuten.
Für eine frische und schmackhafte Gestaltung des Speiseplans
gibt das Buch das Rüstzeug: Neben den schnell zubereiteten Rezepten erhalten Verbraucher
Tipps, wie sie zeitsparend Einkauf, Essensplanung und Vorratshaltung organisieren. Die Rezepte
kommen mit wenigen Zutaten aus
und sind einfach zuzubereiten.
„Fix Food“ kostet 9,90 Euro und ist
in den Beratungsstellen der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz
erhältlich. Für zuzüglich 2,50 Euro
(Porto und Versand) wird es nach
Hause geliefert. Das E-Book steht
für 7,99 Euro zum Download bereit. Bestellmöglichkeiten: Versandservice der Verbraucherzentralen, Himmelgeister Straße 70,
40225 Düsseldorf, Internet: www.
vz-nrw.de/shop, Telefon 0211/
3809555, E-Mail ratgeber@vznrw.de, Fax 0211/3809235.
können. Dies gilt auch für unsere Mitarbeiter. Falls Ihnen
also ein Handwerker unbekannt ist, bitten wir Sie, sich
den Ausweis vorlegen zu lassen.
Sicherheitshalber können Sie
auch gerne im Bedarfsfall in
unserer Geschäftsstelle (Stefanstr. 4 in Budenheim) unter
der Telefonnummer: 06139–
96270 nachfragen.
Mit freundlichen Grüßen
Wohnungsbaugesellschaft
Budenheim GmbH
Adam Molczyk
-Geschäftsführer –
Anzeigen in der Heimat-Zeitung
sind Werbung in allen Haushaltungen
Impressum
Heimat-Zeitung Budenheim
Kostenloses Mitteilungsblatt an alle Haushalte
mit öffentlichen Bekanntmachungen
der Gemeinde Budenheim.
Bei Nichterhalten auch erhältlich bei:
Schreibwaren Lang, Lotto am Eck,
Pankratius Bäckerei, Esso Station und
Bäcker Berg.
Herausgeber und Verleger
Hubert Lotz
Anzeigen
Achim Laqua
Telefon: 06721/6812617
Mobil: 0160/5003498
Fax: 06721/32577
E-Mail: laqua@rheingau-echo.de
oder im Verlag.
Zur Zeit gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 3
vom 1. Januar 2013
Redaktions- und Anzeigenannahmeschluss
montags 16.00Uhr.
Erscheinungsweise
wöchentlich donnerstags.
Verlag
Rheingau Echo Verlag GmbH
Industriestraße 22, 65366 Geisenheim
Telefon: 06722 /9966-0, Fax: 9966-99
heimatzeitung@rheingau-echo.de
Druck und Vertrieb
Rheingau Echo Verlag GmbH
Industriestraße 22, 65366 Geisenheim
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Allgemeines
Die als Kommentar oder Leserbrief gekennzeichneten Artikel sind Meinungsäußerungen der Autoren
und spiegeln nicht automatisch die Meinung des Verlags wider. Für unverlangt eingesandte Manuskripte,
Datenträger, Fotos oder Illustrationen übernimmt der
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aus welchen Gründen auch immer, leistet der Verlag
keinen Erstaz.
heimatzeitung@rheingau-echo.de
www.rheingau-echo.de
Nr. 6 • 5. Februar 2015
Budenheim
Seite 3
Kooperation von Kita und Turngemeinde
Sportjugend Rheinland-Pfalz fördert Kooperation der Turngemeinde mit Kindergarten „Regenbogen“
Budenheim. – „KindergartenKids mit Bewegung schlau und
fit“, so lautet das Motto einer von
der Sportjugend Rheinland-Pfalz
ins Leben gerufenen landesweiten Initiative zur bewegungsorientierten Gesundheitsförderung im
Vorschulalter. Durch Kooperationen zwischen Sportvereinen und
Kindergärten soll der Bewegungsarmut vieler Kinder und Jugendlicher schon im Elementarbereich
entgegengewirkt werden. Mittlerweile sind mehr als 550 Kooperationen zwischen Sportvereinen
und Kindergärten geschlossen
worden. Hinzu kommt die Kooperation zwischen der Turngemeinde Budenheim und dem katholischen Kindergarten „Regenbogen“.
Begonnen hat die Kooperation
schon vor zwei Jahren unter der
Leitung von Übungsleiterin Judith
Viviani, jeweils freitags von 10 bis
11.30 Uhr in der Turnhalle der
Turngemeinde. Judith Viviani hat
die Übungsleiter C-Lizenz im Bereich Kinderturnen sowie die
Übungsleiter B-Lizenz im Bereich
Gesundheitsförderung für Kinder.
Bewegungserziehung im Elementarbereich
Kinder brauchen Bewegung! Obwohl seitens der Kinderärzte, der
Sportwissenschaftler und zahlreicher Pädagogen die Wichtigkeit
von Bewegungsanreizen betont
wird, führt die kindgerechte Bewegungserziehung in vielen Institutionen, die mit der Erziehung von
Kindern betraut sind, nach wie vor
ein Schattendasein. Für die Persönlichkeitsentwicklung
jedes
Kindes sind Wahrnehmung und
Bewegung von herausragender
Bedeutung: Eine wichtige Rolle
fällt daher auch der Bewegungserziehung zu.
Die Sportjugend Rheinland-Pfalz
hat es sich deshalb zur Aufgabe
gemacht, die Bewegung im Elementarbereich zu fördern, indem
sie sowohl Kooperationen zwischen Kindertagesstätten und
Sportvereinen unterstützt als
auch für ein entsprechendes Fortbildungsangebot für Erzieher und
Übungsleiter sorgt.
Die Sportjugend geht jedoch noch
weiter: Gemeinsam mit einem Aktionsbündnis verleiht sie an Kindergärten, die dem Thema Bewegung in ihrer Konzeption die zentrale Bedeutung beimessen, ein
Qualitätssiegel
Bewegungskindergarten Rheinland-Pfalz.
Intention des Projektes „Kindergarten-Kids mit Bewegung
schlau und fit“
Ziel des Projektes, das auch vom
rheinland-pfälzischen Ministerium
für Bildung, Wissenschaft, Jugend
und Kultur sowie dem Ministerium
des Inneren und für Sport unterstützt wird, ist es, Erzieherinnen
und Erzieher zu sensibilisieren
und die Sorge zum Ausdruck zu
bringen, dass viele Kinder an Bewegungsmangel leiden. Durch
Kooperationen zwischen Kindertagesstätten und Sportvereinen
soll diesem Defizit entgegengewirkt werden.
Folgen der Bewegungsarmut
Unterschiedliche Untersuchungen belegen die positive Wirkung
früher Bewegungsangebote für
die weitere kognitive, soziale und
motorische Entwicklung, zeigen
aber auch die Folgen der durch
zunehmende Technisierung und
Motorisierung der Umwelt hervorgerufene Bewegungsarmut. Übergewichtige, haltungs- und herzkreislaufschwache Kinder sind
keine Seltenheit mehr. Für Kinder,
die motorisch und koordinativ unsicher sind, besteht zudem eine
größere Gefahr, sich bei Stürzen
zu verletzen, da sie ihre Bewegungen nur unzureichend steuern
können.
Wie entsteht eine Kooperation
mit der Turngemeinde Budenheim?
Kindertagesstätten können sich
jederzeit direkt mit der Judith Viviani (judith.viviani@tgm-budenheim.de) in Verbindung setzen.
Freitag zwischen 8.30 und 10 Uhr
wäre eine neue Kooperation mit
einer weiteren Gruppe sofort
möglich. Nach einen Gespräch
wird die Kooperation der Sportjugend Rheinland-Pfalz gemeldet.
Förderrichtlinien
Jede gemeldete Kooperation wird
von der Sportjugend gefördert. So
kann der Einsatz einer Übungsleiterin mit einem regelmäßigen Bewegungsangebot für den Kindergarten im ersten Jahr mit 400 Euro , im zweiten Jahr mit 300 Euro
und im dritten Jahr mit 200 Euro
bezuschusst werden.
Die Turngemeinde und ihre
Übungsleiterin Judith Viviani würden sich über einen weiteren Kooperationspartner freuen. Die
komplette Turnhalle mit verschiedensten Groß- und Kleingeräten
steht zur Verfügung.
Nr. 6 • 5. Februar 2015
Budenheim
Seite 4
Die Schnorrer ziehen wieder mit der Büchse durch Budenheim
Sammeln am Altweiberdonnerstag für den guten Zweck
Budenheim. (hs) – Die närrischen Weibsleit ziehen wieder am
Altweiberdonnerstag mit der
Sammelbüchse durch Budenheim. Es ist längst zur Tradition
geworden, dass das maskierte
Völkchen mit ihrer Ansprechperson Walli Rosenbauer durch Budenheim ziehen und für einen guten Zweck sammeln. Der Erlös
wird den Kindergärten und dem
Mühlrad zugutekommen. Auftakt
wird am kommenden Altweiberdonnerstag, 12. Februar, um
11.11 Uhr auf dem Budenheimer
Wochenmarkt auf dem Parkplatz
der Budenheimer Volksbank sein.
Zuvor treffen sich die Mitstreiterinnen und Mitstreiten um 9.15 Uhr
bei Karin.
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Mit einer Anzeige in der
Heimatzeitung Budenheim
ganz einfach zu finden!
Unsere Anzeigenannahme:
Telefon 06722/9966-0
Notfalldienste
Soziale
Einrichtungen
Ärztlicher Notfalldienst
In Notsituationen, falls der Hausarzt oder andere behandelnde
Ärzte nicht erreichbar sind:
St. Vincenz und Elisabeth Hospital, An der Goldgrube 11, 55131
Mainz, Telefon: 06131 / 116 117
Öffnungszeiten: Wochenende Fr
19.00 Uhr bis Mo 7.00 Uhr, Mo,
Di, Do 19.00 Uhr bis 7.00 Uhr
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7.00 Uhr
Nacht-, Sonntagsund Feiertagsdienste der
Mainzer Krankenhäuser
Für die stationäre Aufnahme und
die ambulante Notfallversorgung
sind an allen Tagen dienstbereit:
Universitätsmedizin der Johannes
Gutenberg-Universität Mainz
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Am Altweiberdonnerstag geht das bunte Treiben um 11.11 Uhr mit den Schnorrern auf dem Wochenmarkt los.
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Fax 06131/147-372,
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St. Vincenz und Elisabeth
Hospital
An der Goldgrube 11,
55131 Mainz
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Notarzt, Rettungsdienst,
Krankentransporte
können über die Tel.-Nr. 06131/
19222 angefordert werden.
Notdienst-Regelung
der Mainzer Kinderärzte
mittwochs, an Wochenenden
sowie an Feiertagen
Dienstbereit sind:
Am Samstag, 7. und Sonntag, 8.
Februar 2015:
Dr. Habermehl, Neue Mainzer
Straße 76-78, Mainz-Hechtsheim, Telefon 06131/504600 und
507500.
Am Mittwoch, 11. Februar 2015:
Dr. Eggers-Förner, Kirchgasse 2,
Mainz-Finthen, Telefon 06131/
40995.
Die Anschriften der Notdienst
versehenden Kinderärzte können auch über den Anrufbeantworter des eigenen Kinderarztes
beziehungsweise die der anderen praktizierenden Kinderärzte
in Erfahrung gebracht werden.
Zahnärztlicher Notfalldienst
Zu erfragen über: Ärztliche Notfalldienstzentrale Ingelheim, Telefon 06132/19292. Der für dringende Fälle eingerichtete Wochenend-Notfalldienst
beginnt
am Samstag um 8 Uhr und endet
am Montag um 8 Uhr. An Feiertagen wird analog verfahren. Die
dienstbereiten Zahnärzte haben
an diesen Tagen folgende feste
Sprechstunden eingerichtet: 10
bis 11 Uhr und 16 bis 17 Uhr. Es
wird gebeten, den Notfalldienst
möglichst
während
dieser
Sprechstunden unter Vorlage der
Krankenversichertenkarte (KVK)
in Anspruch zu nehmen.
Apotheken-Notdienst
Diensthabende Apotheken können tagesaktuell per Telefon erfragt werden.
In Budenheim sind die Ansagen
über das Festnetz mit der Tel.-Nr.
01805–258825– + Postleitzahl,
also 01805–258825–55257, abzufragen. Bei der Nachfrage über
das Mobilfunknetz muss die
Nummer 180–5–258825–55257
verwendet werden.
Giftnotruf Mainz
Telefon 06131/19240
(Angaben ohne Gewähr)
Nr. 6 • 5. Februar 2015
Budenheim
Seite 6
Budenum un drumerum macht Namen alle Ehre
In der Budenheimer Fastnacht jagt ein Höhepunkt den anderen
Budenheim. – Proppenvoll war
die Narrhalla und gespannt wartete das bunt kostümierte Publikum
auf „die elf schönsten Komiteeter
mit ihrem Geleit“. Eskortiert von
etlichen Vertretern der Dalles Ehrengarde (Leitung Claudia Raster) und den Hechtsheimer Dragonern unter der Leitung von Frank
Herdemann nahm der sichtlich erwartungsvolle Elferrat seinen
Platz ein. Sitzungspräsident Stephan Hinz bot zugleich einen wahren Augenschmaus: Das Gardeballett der DJK Grün-Weiß Bingen-Büdesheim unter der Leitung
von Florentina Pfeil verzückte in
ihren weiß-grünen Uniformen und
wirbelte herzerfrischend über die
Bühne.
Protokoller Dr. Max Raster lobte
all die Budenheimer, die sich ehrenamtlich betätigen und mahnte
zugleich: „Beschwert euch nicht,
wenn nichts passiert, weil sich
keiner engagiert“ . Ähnliche Töne
fand auch Silke Lichtenberg als
Pankratia, die gemeinsam mit
Tochter „Pankratzje“ Lilli feststellte: „Nutzt, was ihr im Ort hier findet, bevor am Ende es verschwindet“ . „Wo kann es schöner sein
als hier in Budenheim?!“, sangen
die beiden und fanden dafür jede
Menge Zustimmung. Bei so viel
Wortwitz, holdem Gesang und
„Goldischkeit“ konnte nur eins folgen: Zur Begeisterung aller flog
die Wutz zum ersten Mal durch die
Gassen von Budenum.
Alexander Langs Vortrag darüber,
dass Herr Hartmann lieber bei
Fleischwurst bleiben solle statt
sich bei der Metzgereifachverkäuferin Christel „Christel Mett“ ein-
Sitzungspräsident Stephan Hinz eingerahmt von seinem bestens aufgelegten Komitee.
zuverleiben, sorgte für jede Menge Lachsalven und stehende
Ovationen. Der CCB kann stolz
sein auf das Eigengewächs, das
mit gekonnter Mimik und Gestik
sowie pointierten Versen überzeugte.
Nun wurde es zunächst romantisch, denn ganz unschuldig in
weiß präsentierte sich das Ballett
„Just for Fun“. Tänzerisch wurde
die Geschichte „Junge (Patrick
Schmidt) trifft Mädchen“ erzählt,
doch dann wurde es fetzig und
schwups: Standen die jungen Damen plötzlich in heißen pinkschwarzen Kleidern auf der Bühne und zeigten, was in ihnen
steckt. „Just for Fun“ (Leitung Bärbel Federlein) kam nach dieser
beeindruckenden Leistung natürlich nicht ohne eine Zugabe von
Das Budenheimer Kasperltheater nahm das Ortsgeschehen aufs
Korn.
der Bühne.
Während einer Schunkelrunde zu
dem von Ortschronist Heribert
Schäfer verfassten Saallied war
das Budenheimer Kasperletheater wieder aufgebaut worden.
Märchenoma Kerstin Bitz wusste
diesmal eine Geschichte rund um
den Goldenen Ritter (Jens-Peter
Wirth) zu erzählen. Der „etwas eitel gewordene“ König Rainer (Hilde Bitz) war über die erschütternde Aussage seines Spiegel (Vizepräsident Dr. Christian Fischer),
dass Bischof Mager (Manfred
Bitz) „tausendmal begehrter“ wäre derart erzürnt, dass er seinem
Volk nicht mehr die leckeren
Hähnchen des Goldenen Ritters
gönnen wollte. Nur durch die List
des Kaspers (Frank Fillinger)
konnte alles wieder in Ordnung
gebracht werden und so gab es
zum Schluss wieder Hähnchen,
und auch die Wutz konnte abermals fliegen.
Vor der Pause präsentierten die
Woinoose (Leitung Silva Merkel)
als Spielerfrauen der Nationalmannschaft den Weltmeisterpokal, machten Selfies von sich und
sangen „Wir können nicht tanzen“.
Das hielt das Publikum allerdings
nicht davon ab Selbiges zu tun und
am Ende den zum Budenheimer
Kulthit gewordenen Song „Fleischworscht“ zu fordern.
Nach einer kurzen Verschnaufpause lud der „Narrenclub hier in
Meenz“ der Nackenheimer Tugendbolde zum Mitsingen ein.
„Frau Worscht“ war ebenso vertreten wie „der Fußballwelttrainer“
und – natürlich – Helene Fischer.
Feierstimmung beim kunterbunten Finale.
Nr. 6 • 5. Februar 2015
Und so grölte die Menge gemeinsam den diesjährigen Fastnachtshit „Atemlos“ .
Antonio alias Werner Renkes
plauderte schonungslos aus dem
Nähkästchen seiner „Cantina del
Popolo“ und erklärte, dass die Nationalmannschaft dank seiner
Kochkünste den Pokal nach Hause brachten: „Isst du mittags Pomodore, schießt du abends viele
Tore!“. Der sympathische Redner
freute sich sichtlich über den frenetischen Applaus, und es darf auf
ein Wiedersehen 2016 gehofft
werden.
Mit Oliver Mager wird es in der
nächsten Kampagne leider kein
Wiedersehen geben, denn das
Sahnehäubchen auf jeder Sitzung
legt eine Pause von der Fastnachtswelt ein. Gerade deshalb
gab das Budenheimer Publikum
noch einmal alles um dem Stimmungssänger mit der roten Nase
den Abschied möglichst schwer
zu machen.
Aus weißen Stoffschläuchen, die
sich zunächst unter den Klängen
einer Geigerin (Jana Reisert) in alle Richtungen beulten, entstiegen
grün-schwarze Punks mit Waschbrettbäuchen. Die Rainbow Daddies (Leitung Christa Janz) hatten
sich wieder einige spektakuläre
Hebefiguren einfallen lassen und
durften die Narrhalla nicht ohne ei-
Budenheim
ne Zugabe verlassen.
Bohnebeitel Nick Benjamin kam
als Golfer vorbei und Achim Eißfeller trat als Bischof Karl in die Bütt.
Bürgermeister Rainer Becker, der
mit seiner Gattin Rita und dem
Blütenhaus der Sitzung beiwohnte, wurde vom Bischof gebeten
seinem „Knöllchen-Sheriff“ doch
einen anständigen Fernseher mit
Sky-Abo zu schenken, damit er
abends nicht mehr durch Budenheims Gassen schleichen und
Knöllchen verteilen müsste.
Das CCB Ballett (Leitung Eli Iozelli-Reinhart und Marion Berndroth)
präsentierte sich in dieser Kampagne besonders wild: Das Make-up
erinnerte an „Kiss“ und auch das
pink-schwarze Outfit mit zerfetzten Leggins ließ erahnen: Jetzt
wird' s rockig! Mit Klassikern von
Status Quo, Queen und AC/DC
setzten sie die Halle noch einmal
gehörig unter Strom.
Dem setzte die Guggemusik der
Rhoirevoluzzer noch einen drauf
und spielte einige Hits der Neuen
Deutschen Welle, bevor Stephan
Hinz, der souverän und locker
durch die Sitzung geführt hatte,
zum Finale einläutete. Toni Hofmann stimmte zu „Meenz bleibt
Meenz“ ein, und trotz später Stunde wurde noch lange auf der Bühne getanzt und in der Sektbar gefeiert.
„Pankratzje“ Lilli Jacobi verzückte das Publikum gemeinsam mit
Mama Silke Lichtenberg (Pankratia).
Seite 7
„Mit mir nicht !“
Selbstbehauptungskurs für alle Frauen
Budenheim. – Das Familienzentrum Mühlrad organisiert zusammen mit dem Frauennotruf
Mainz und der Gleichstellungsstelle Budenheim ab dem 2. Oktober einen Selbstbehauptungskurs an sechs Donnerstagen für
alle Frauen – unabhängig von
Alter, Herkunft oder Religionszugehörigkeit.
„Frauen und Mädchen erleben
immer wieder im Alltag Situationen, in denen sie von Männern
belästigt werden,“ weiß Dagmar
Delorme vom Budenheimer Familienzentrum Mühlrad. „Das
geschieht überall – auf der Straße von Fremden, aber auch oft
im Bekanntenkreis“. Gemeinsam mit der Mainzer Fachstelle
zum Thema sexualisierte Gewalt bietet die Einrichtung, die
ihren Sitz an der Lennebergschule hat, ab Oktober einen
WENDO-Kurs an, in dem Frauen lernen, auf solche Übergriffe
zu reagieren und sich entsprechend zu wehren. Neben Informationen und Gesprächen über
verschiedene Formen der alltäglichen Gewalt bietet der Kurs
auch
Rollenspiel-Übungen,
Selbstbehauptungstraining und
Techniken der Selbstverteidigung an.
„Ziel des Kurses ist es, das Vertrauen in die eigenen Kräfte sowie den Willen und die Fähigkeit,
sich effektiv zu wehren, zu entwickeln,“ erklärt Anette Diehl
vom Frauennotruf Mainz. „Damit
sich Frauen, egal welcher Nation und mit unterschiedlichen Erfahrungen,
angstfreier
und
selbstsicher bewegen können.“
Die Seminarleitung über den je
zwei-stündigen Kurs an sechs
Donnerstagen (jeweils von 9.30
bis 11.30 Uhr (ausgenommen
sind die Herbstferien) hat die
WENDO-Trainerin und Notruffrau Anke Thomasky. Für sie ist
wichtig: „Jede Frau, egal welchen Alters, welcher Herkunft
und unabhängig ihrer Vorerfahrungen ist willkommen! Auch
sportliche Fitness ist nicht erforderlich“.
Die Sozialpädagogin hat viel Erfahrung mit interkulturellen
Gruppen und weiß, dass
Deutschkenntnisse keine Teilnahmevoraussetzung sind, da
viele praktische Übungen gemacht werden. Auch körperliche
Einschränkungen oder eingeschränkte Beweglichkeit sind
kein Hindernis, am Kurs teilzunehmen.
Der Unkostenbeitrag beträgt 15
Euro – ermäßigt zehn Euro.
Die Organisatorinnen freuen
sich über viele Anmeldungen
aus Budenheim und Umgebung.
Finanziert wird der Kurs von vielen: Der
Gleichstellungsbeauftragten
Irmgard Wosinski, den Chemischen Werken Budenheim,
der Stiftung Rheinland Pfalz für
Opferschutz und auch das Team
vom „Basar für Sie“ Budenheim
hat gespendet.
Informationen erhalten Interessierte bei Dagmar Delorme/ Familienzentrum Mühlrad Budenheim, Telefon 06139/ 290784,
d.delorme@caritas-mz.de.
Allgemeines
Nr. 6 • 5. Februar 2015
Lebensmittel-Labels
Umwelttipp des Monats Februar
Die Nachfrage nach ökologisch,
regional und fair produzierten Lebensmitteln steigt. Doch es ist
kaum noch möglich, im Supermarkt die große Anzahl an verschiedenen Labels zu durchschauen. Dabei ist es gerade
wichtig, dass die Kennzeichnungen transparent und leicht verständlich sind, damit Verbraucherinnen und Verbraucher wissen,
was sie kaufen. Der Umwelttipp
des Monats Februar „Nachhaltige
Ernährung: Lebensmittel-Labels“
des Umweltministeriums möchte
daher Antworten auf die verschiedensten Fragen im Themenbereich Lebensmittel-Labels geben: Warum sind Labels hilfreich?
Welche sind die gesetzlichen BioLabels und was zeichnet sie aus?
Woran erkenne ich fair produzierte Lebensmittel? Welche Kennzeichnungen gibt es für regionale
Produkte? Wo kann ich mich ausführlich und unabhängig informieren?
Zum Beispiel ist artgerechte Tierhaltung für viele Menschen wichtig beim Einkauf, doch häufig
mangelt es an einer transparenten und klaren Kennzeichnung.
„Für Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland ist der
Tierschutz ein hoher Wert, der
sich auf Kaufentscheidungen auswirkt“, so Ministerin Höfken. Aber
nur, wenn Tierschutzstandards
auf Lebensmitteln ersichtlich seien, könnten sich Konsumenten
bewusst für tiergerecht erzeugte
Produkte entscheiden. „Bei Eiern
hat sich gezeigt, dass über die
Tierhaltungsform an der Ladentheke entschieden wird“, so Höf-
ken. Auf Initiative von RheinlandPfalz prüfe die Agrarministerkonferenz derzeit die Möglichkeit einer Fleischkennzeichnung. Aktuell zeige die Diskussion um das
Freihandelsabkommen TTIP zwischen der EU und den USA, wie
wichtig der Schutz regionaler
Spezialitäten sei.
Damit Verbraucherinnen und Verbraucher die Zusammenhänge
zwischen Essen, Region, Natur
und den Menschen bewusst erleben und nutzen können, bietet der
Umwelttipp aus der Reihe „Umweltschutz im Alltag“ zahlreiche
Informationen und Verbrauchertipps für den Einkauf. Dieser findet
sich auf der Internet-Seite www.
umweltschutz-im-alltag.rlp.de, wo
auch das aktuelle Faltblatt kostenlos herunter geladen werden
kann.
Hintergrund: Das Landesprogramm ‚Umweltschutz im Alltag‘
startete im Juni mit dem Monatsthema „Naturnahe Gärten“. Es
bietet jeden Monat zu einem anderen Thema alltagstaugliche
Beispiele und nützliche Anregungen, wie jeder und jede Einzelne
etwas zum Umweltschutz beitragen kann. Von der sparsamen
Lampe, über Alternativen zu
Zahnpasta mit Mikroplastik bis zur
Lebensmittelkennzeichnung – ein
Flyer erläutert praktische Beispiele und eine Internet-Seite macht
die Informationen für alle zugänglich.
Im März wird sich der Umwelttipp
des Monats anlässlich des Tags
des Wassers mit dem Thema
„Schutz unserer Bäche und Flüsse“ befassen.
Seite 8
„ Zukunft Rhein-Main“
„Region braucht wirksame Entlastung!“
Die Initiative „Zukunft RheinMain“ (ZRM) begrüßt jede Initiative für mehr Lärmschutz in der
Nacht: „Es ist einen Versuch wert,
in der Region für mehr Nachtruhe
so sorgen“, so Katrin Eder und
Thomas Will.
„Festzuhalten bleibt aber, dass
das Lärmpausen-Modell nicht das
gehalten hat, was der Name am
Anfang der Idee versprach“, betonten die ZRM-Sprecher, Landrat Thomas Will (Kreis Groß-Gerau) und Umweltdezernentin Katrin Eder (Landeshauptstadt
Mainz), nach einer Sitzung der
Fluglärmkommission, die eine Anwendung der Modelle bei Ostbetriebsrichtung nicht empfehlen
konnte und lediglich geringe
Chancen bei einer Variante der
Lärmpausen sieht, die ausschließlich bei Westwind greift:
„Lärmpausen sollen Entlastung
und nicht nur Lärmverschiebungen bringen!“. Deshalb müsse
weiterhin nach anderen Lösungen
gesucht werden. Die ZRM bleibt in
diesem Zusammenhang ausdrücklich bei ihrer Forderung nach
einem absoluten Nachtflugverbot
zwischen 22 Uhr und 6 Uhr: „Nur
so ist die Bevölkerung ausreichend geschützt, darauf weist das
Umweltbundesamt seit Jahren
hin.“
Die ZRM erinnert abschließend
daran, dass die Landesregierung
sich selbst das Ziel gesetzt habe,
für alle Fluglärmbetroffenen eine
siebenstündige Nutzungspause
zu schaffen. Dies solle in „angemessener Zeit“ erreicht werden,
wenn nicht, hätten sich die Koalitionspartner Initiativen für eine entsprechende Planänderung bzw.
modifizierte
Betriebsgenehmigung vorbehalten: „Wir begrüßen,
dass die Landesregierung eigene
Vorschläge macht. Nun muss es
jedoch weitergehen und eine
wirkliche Entlastung für die Bürgerinnen und Bürger herbeigeführt werden!“.
Unterstützen Sie die Arbeit von
Wohlfahrtsverbänden und Hilfsorganisationen
mit großzügigen Gedspenden!
Fliegende Eisbrocken
Verbraucherzentrale gibt Haftungstipps
Wer kennt die Situation nicht? Die
Nacht war kalt, man fährt mit dem
Auto und vom vorausfahrenden
LKW kommen plötzlich dicke Eisplatten entgegen. Was, wenn es
dadurch zu Unfällen kommt? Die
Verbraucherzentrale RheinlandPfalz gibt Hinweise, die allen Beteiligten in solch einer Situation
helfen können.
Vor Fahrtantritt sollten Autofahrer
grundsätzlich immer auch das
Dach von Schnee und Eis befreien. „Das Argument 'Ich habe keine Zeit' sollte dabei nie eine Rolle
spielen“, erklärt Michael Wortberg, Versicherungsexperte der
Verbraucherzentrale. „Wenn man
überlegt, wie viel Zeit eine mögliche Unfallaufnahme durch die Polizei, vielleicht sogar Vernehmungen durch die Staatsanwaltschaft
und spätere Auseinandersetzungen mit den ganzen Versicherungen kostet, sollte man diese paar
Minuten morgens mit einplanen“,
gibt der Experte zu bedenken.
Welche Versicherung schützt
das Opfer eines solchen Unfalls?
Grundsätzlich kommt laut Wortberg die Kfz-Haftpflichtversicherung des Verursachers für alle
Personen- und Sachschäden
bei einem solchen Unfall auf. „Es
kann aber im Einzelfall so sein,
dass sie dann Regress nimmt,
wenn sie dem Unfallverursacher
einen bedingten Vorsatz vorwirft, weil er in Kenntnis der Gefahr, diese in Kauf genommen
hat und losgefahren ist“, weiß
der erfahrene Verbraucherschützer.
Was tun, wenn der Unfallverursacher weiterfährt, weil er zum
Beispiel das Geschehen gar
nicht bemerkt hat? In diesem
Fall sollte man den Schaden
nicht nur bei seiner Kaskoversicherung einreichen, sondern
auch die Polizei benachrichtigen, falls das Kennzeichen bekannt ist. Ist der Halter nicht zu
ermitteln, kann man sich auch
an
die
Verkehrsopferhilfe
(www.verkehrsopferhilfe.de)
wenden, falls es bei einem solchen Unfall zu Personenschäden gekommen ist.
Sport
Nr. 6 • 5. Februar 2015
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sp
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or
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Fussballverein 1919
Budenheim e.V.
Klarer Turniererfolg der F1 in
Heidesheim
Mit einer makellosen Bilanz von 4
gewonnen Spielen und einem Torverhältnis von 15:0 haben die Wilden Kerle ihr letztes Hallenverbandsturnier souverän gewonnen.
Das Auftaktspiel gegen Nierstein
begannen die Jungs etwas zögerlich und man merkte ihnen an,
dass sie erst ins Turnier hineinfinden mussten. Zumal sie nach
krankheitsbedingten
Ausfällen
nur mit 7 Spielern nach Heidesheim gereist waren. Aber Niklas
hielt seinen Kasten sauber und
die Abwehr um Jaiden und Johann ließ nur wenig zu. Mit dem
Führungstreffer von Tobias und
dem anschließenden 2:0 durch
Maxi war der erste Sieg perfekt.
Das zweite Spiel war eine eindeutige Sache für unsere Jungs. Maxi
(3), Niklas (2) und Jakob waren
die Torschützen gegen sich tapfer
wehrende Harxheimer. Das dritte
Spiel gegen Waldalgesheim war
eine Augenweide: Schnelles direktes Passspiel, herrliche Kombinationen und konsequentes
Nachsetzen sorgte für ein zufriedenes Lächeln bei Oli, der heute
die Verantwortung auf der Trainerbank trug. Mit Ausnahme von Ayman, der im Tor stand, haben sich
alle Feldspieler an den Angriffen
beteiligt. Jakob (2), Johann (1),
Tobias (1) und Maxi (1) waren
diesmal für Budenheim erfolgreich. Im Derby gegen Wackernheim ging es dann im letzten Spiel
um den Turniersieg. Diese Aufgabe haben die Wilde Kerle meisterlich erledigt. Mit 2 Toren von
Maxi wurde der Turniersieg perfekt gemacht und mit einer Packung
Schaumküsse
überschwänglich gefeiert.
Folgende Spieler waren im Einsatz: Ayman Khatti, Jakob Kowalewski (3), Tobias Schneider (2),
Johann Steffes-Mies (1), Maxi
Tzieply (7), Niklas Viviani (2), Jaiden Winter.
F2-Jugend
F2 erneut ohne Niederlage
Beim Turnier am frühen Samstag
Morgen in Heidesheim ist die F2
des FV Budenheim erneut ohne
Niederlage geblieben. Im ersten
Spiel gegen die Mannschaft des
Gastgebers begannen diese zunächst konzentrierter und hatte
die erste Chance im Spiel, die Jonas Drost im Tor der Budenheimer
jedoch zu Nichte machte. Danach
übernahm die gut eingespielte
Mannschaft der Budenheimer
mehr und mehr die Kontrolle. Zunächst verzog Michel Schwab
nach Vorlage von Tim Walker
knapp. Dann scheiterten diese
beiden erneut, als der Torwart den
Fernschuss von Michel Schwab
nur abklatschen konnte, war es
diesmal Tim Walker, der den Ball
knapp am Torpfosten vorbei setzte. In der sechsten Minute wurden
die Angriffsbemühungen dann
endlich belohnt. Thorben Behnke
schoss nach einer Ecke aus der
Distanz unhaltbar in die rechte untere Ecke. Zwei Minuten später
war es erneut Thorben Behnke,
der den Ball aber diesmal knapp
am oberen linken Eck vorbei zog.
Die letzten beiden Minuten gehörten dann wieder den Gastgebern.
Alle gegnerischen Angriffsbemühungen wurden jedoch spätestens durch Manuel Strupp beendet, der heute eine klasse Leistung bot, sodass am Ende ein verdienter 1:0-Sieg für Budenheim zu
Buche stand.
Im zweiten Spiel ging es dann gegen die Auswahl von Schwabenheim. Auch hier hatten die Gegner
zunächst mehr vom Spiel ohne
sich jedoch Torchancen zu erarbeiten. Nach vier Minuten befreiten sich die Budenheimer immer
mehr. Die erste Ecke brachte
dann die 1:0 Führung als Michel
Schwab von der Strafraumkante
aus den Ball oben rechts in die
Ecke zimmerte. Kurz darauf wehrt
Jonas Drost im Tor der Budenheimer einen scharfen Schuss mit
dem Fuß ab. Danach boten sich
für die Budenheimer eine ganze
Reihe von guten Möglichkeiten.
Anscheinend hatte der Trainer
den Spielern aber das falsche
Zielwasser gegeben, denn gleich
mehrere Spieler verzogen aus
aussichtsreicher Position. So kam
es kurz vor Schluss nach einem
sehenswerten Zuspiel in den
Strafraum doch noch zum Ausgleich, als der gegnerische Stürmer allein vor dem Tor auftauchte
und Jonas Drost keine Abwehrchance ließ.
Im dritten Spiel gegen Ebersheim
sahen die Zuschauer dann zwei
gemächliche Mannschaften. Einer Chance von Budenheim stand
ein kontrolliertes Spiel der Ebersheimer mit viel Ballbesitz aber ohne großen Zug zum Tor gegenüber. 20 Sekunden vor Schluss
gab es dann doch noch einen Aufreger, als die Budenheimer plötzlich zu dritt vor dem gegnerischen
Torhüter auftauchten und die Riesenchance auf den Sieg hatten.
Es fehlte ihnen aber die notwendige Abgeklärtheit, um den Ball im
Tor unterzubringen. So endete
das Spiel mit einem gerechten
0:0.
Im letzten Spiel bekam es die
Mannschaft dann mit dem TV
1817 Mainz zu tun. Nachdem in
den ersten Minuten nicht viel passierte, drehten die Mainzer plötzlich auf und erarbeiteten sich
Chancen im Minutentakt. Zunächst vorzog ein gegnerischer
Spieler knapp, 30 Sekunden später rettete der Pfosten. Die nächste Chance vereitelte Jonas Drost
erneut mit starken Fußabwehr.
Nach einem Querschläger vor der
eigenen Abwehr, war diesmal Manuel Strupp in letzter Sekunde da
und brachte seinen Fuß noch zwischen Ball und Tor. Wie bereits im
Spiel davor hatten die Budenheimer auch hier kurz vor Schluss
noch die Chance, das Spiel zu gewinnen, als sich Thorben Behnke
durchsetzte und plötzlich alleine
auf den Torwart zulief. Seinen guten Schuss parierte der Torwart
aber mit einer Glanzparade. So
endete auch dieses Spiel mit 0:0.
Insgesamt haben die Jungs eine
gute Leistung gebracht. Man sieht
die Weiterentwicklung der kontinuierlichen Arbeit des Trainers
Michael Ohl-Schwab. Mit etwas
mehr Zielgenauigkeit war heute
noch mehr drin. Dafür stand die
Abwehr, die nur einen Gegentreffer zuließ, sehr sicher und es wurde insgesamt eine geschlossene
Mannschaftsleistung gezeigt. Neben den bereits erwähnten Spielern waren noch Steffen Veit, Sebastian Beirle, Jonas Märcz und
Tim Heinrich am Erreichen des
guten Ergebnisses beteiligt.
Vier Siege bei Saulheimer Turnier
„Wir haben Hunger, Hunger, riesengroßen Torhunger! „ Mit dieser
selbst getexteten Liedzeile hatten
sich die Jungs der F2 schon in der
Umkleidekabine lautstark in Stimmung gebracht.
Kurz drauf standen sie gegen die
Hausherren aus Saulheim auf
dem Platz. Nach nervösem Beginn erkämpften sich die Buden-
Seite 9
heimer allmählich eine Überlegenheit vor dem Saulheimer Tor.
Schließlich nutzte Justus Zohm
einen
Abwehrfehler
aus,
schnappte sich den Ball und versenkte ihn unhaltbar im Saulheimer Netz. Der erste Sieg war damit schon im Kasten.
Die nächste Partie gegen Alemannia Laubenheim begann furios, schon nach acht Sekunden
bretterte Arthur Rödle den Ball
nur knapp über das Tor. Laubenheim hatte keine Chance. Vor allem Michel Schwab behielt den
Überblick, sicherte das Mittelfeld
und verteilte die Bälle passgenau
nach vorne. Erneut war es dann
Justus Zohm, der zunächst nur
den Pfosten traf, dann im Nachsetzen aber zum eins zu null Siegtreffer abstaubte. Wieder erfüllte
Budenheimer Siegesgebrüll die
Halle.
Spannend wurde es gegen den
SV Klein-Winternheim. Nach einem Kontertor der Winternheimer
mussten die Budenheimer energisch kämpfen. Viel Arbeit gab`s
dabei für Torhüter Jonas Drost,
der jetzt jeden Ball in Tornähe
wegfischte. Jakob Kaintoch warf
sich mutig in die Abwehrkämpfe
und blockte Klein-Winternheimer
Angriffe ab, während neben ihm
Torben Behnke pausenlos rackerte und die Bälle nach vorne
drosch. Endlich belohnte der eingewechselte „Joker“ Steffen Veith
den Einsatz seiner Mannschaft
mit einem tollen Solo und einem
noch tolleren Tor.
Als nächstes stand Bretzenheim
auf dem Plan. Nach wenigen Minuten rappelte es zum ersten Mal.
Arthur Rödle hatte sich bissig gegen zwei Verteidiger durchgesetzt
und den Ball mit Wucht ins Netz
genagelt. Ein Kampfspiel mit
Großchancen auf beiden Seiten
entwickelte sich, doch als Torben
Behnke im Strafraum quer passte,
Tim Walker direkt abnahm und
traf, waren auch die starken Bretzenheimer geschlagen.
Dieser Budenheimer Elan ließ am
Ende auch der TSG Schwabenheim keine Chance. Ein cleverer
Lupfer von Tim Walker über den
Torwart markierte das eins zu null,
ein beherzter Fernschuss, wieder
von Tim Walker, den Siegtreffer.
Das beste Ergebnis der Saison,
gelb-schwarze Jungs im Siegestaumel und ein stolzer Trainer Michael Ohl-Schwab – 2015 wird ein
gutes Fußballjahr!
Allgemeines
Nr. 6 • 5. Februar 2015
Seite 10
Wie viel Nähe steckt in regionalen Spezialitäten?
Verbraucherzentrale fordert anlässlich der Grünen Woche klarere Regeln für regionale Lebensmittel
Bei der Internationen Grünen
Woche in Berlin werden Köstlichkeiten von nah und fern präsentiert. „Durch Lebensmittelskandale und anonyme Massenprodukte verunsichert, suchen
Verbraucherinnen und Verbraucher Lebensmittel von guter
Qualität, deren Produktionsweise transparent und sicher ist“, so
die Erfahrungen von Susanne
Umbach, Ernährungsexpertin
der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz.
„Wer weiß, wo und wie Lebensmittel produziert werden, hat ein
größeres Vertrauen in die Qualität der Produkte. Regionales
steht dabei hoch im Kurs“, so die
Expertin weiter. Von regionalen
Spezialitäten erwarten Konsumenten, dass nicht nur die Zutaten selbst aus der Region sind,
sondern auch die Verarbeitung
regional erfolgt. Eine bewusste
Kaufentscheidung ist aber nur
möglich, wenn sowohl die Region als auch die heimischen Zuta-
ten klar benannt werden. Die
Verbraucherzentralen
fordern
daher auf nationaler wie auf EUEbene einheitliche Kriterien und
einen gesetzlichen Rahmen für
die Regionalkennzeichnung von
Lebensmitteln, die vor Täuschungen und Irreführungen
schützen.
Die aktuelle öffentliche Debatte
zu den geschützten Herkunftsbezeichnungen regionaler Spezialitäten im Zusammenhang mit
den Verhandlungen zum Frei-
handelsabkommen TTIP zwischen der EU und den USA,
spiegelt das große Interesse am
Thema wider. Umbach weiß:
„Konsumenten brauchen besonders vor dem Hintergrund der
weltweiten und komplexen Warenströme verlässliche und klare
Produktinformationen“. Nur mit
einer nötigen Transparenz und
Glaubwürdigkeit können regionale Spezialitäten auch „im Zeitalter von TTIP“ bei Verbrauchern
bestehen.
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Nr. 6 • 5. Februar 2015
Vereine und Verbände
Ortsverband
Budenheim
Gymnastikstunden bei Brigitte
Bauer
Am Rosenmontag und Fastnachtdienstag (16. und 17. Februar) fallen die Gymnastikstunden aus.
Der nächste VdK-Stammtisch findet abweichend vom üblichen Turnus am Donnerstag, 12. Februar
um 17 Uhr in der Gaststätte „Zum
Goldenen Ritter“ statt. Auch Nichtmitglieder sind herzlich eingeladen.
Carnevalclub
Budenheim 1925 e.V.
Aktivenabend
Der CCB trifft sich am Mittwoch,
11. Februar um 19 Uhr im Bürgerhaus der Waldsporthalle. Vornehmlich geht es um den Altweiberball, hierfür werden auch noch
immer helfende Hände gesucht.
Aber auch das Mitlaufen als Fußgruppe beim Rosenmontagszug
sowie das Heringsessen an
Aschermittwoch werden Thema
sein.
Rechtliche Betreuung und Vorsorgevollmacht
Am Donnerstag, 12. Februar findet von 10 bis 11 Uhr im Seniorentreff (Erwin-Renth-Straße 15)
die Sprechstunde zum Thema
rechtliche Betreuung und Vorsorgevollmacht statt. Es berät Di-
plom-Sozialarbeiterin Susanne
Buch vom Betreuungsverein der
Lebenshilfe Mainz- Bingen e.V.
Einladung zum Kreppelkaffee
Wir laden herzlich zum närrischen Kreppelkaffee am Freitag,
6. Februar im Seniorentreff ein.
Für die musikalische Unterhaltung wird Jupp Quetscher sorgen.
Verstärkung für Seniorenchor
gesucht
Einen Monat ist es jetzt her, dass
sich der neue Seniorenchor unter der professionellen Leitung
von Hannah Horras gegründet
hat. Seither wird einmal wöchentlich mit viel Spaß im Seniorentreff geprobt. Wir könnten jedoch
noch Verstärkung gebrauchen.
Wenn Sie Spaß am Singen haben, sind Sie herzlich eingeladen, einmal unverbindlich dazu
zu kommen. Notenkenntnisse
sind nicht erforderlich, geprobt
wird donnerstags von 10 bis 11
Uhr im Seniorentreff, ErwinRenth-Straße 15.
Ihre Mitteilungen für die Heimat-Zeitung Budenheim per E-Mail?
Hier unsere E-Mail-Adresse:
heimatzeitung@rheingau-echo.de
Seite 11
Der Deutsch-Italienische Freundeskreis Budenheim – Isola della
Scala 1990 e.V. trifft sich zu seinem monatlichen Stammtisch in
der Gaststätte „Zur Guten Quelle
2, Binger Straße 83 in Budenheim
am Dienstag, 10. Februar ab 19
Uhr. Interessierte Gäste sind
herzlich willkommen.
Nr. 6 • 5. Februar 2015
Öffentliche und amtliche Bekanntmachungen
Amtliche Bekanntmachungen
Gemeindeverwaltung Budenheim: Tel. 299-0 · Fax 299-301 · E-Mail: info@budenheim.de
Gemeindewerke Budenheim: Tel. 9306–0 – Fax 9306–165 · E-Mail: info@gemeindewerke-budenheim.de
Störungsmeldungen nach Dienstschluss: Gas/Wasser: Tel. 06131/12 7003 · Strom: Tel. 06131/127001
Polizei: Tel. 110 · Feuerwehr: Tel. 112 · Polizeiinspektion II, Mainz: Tel. 06131/65 42 10
Rettungsdienst/Notarztwagen: Tel. 06131/ 1 92 22 · Ärztl. Notfalldienst: Tel. 06131/116117
Umwelttelefon der Stadtverwaltung Mainz: Tel. 06131/12 21 21 · Kreisverwaltung Mainz-Bingen: Tel. 06132/7 87-0
Bekanntmachung
Auswertung der Geschwindigkeitsmesstafel
Binger Straße zwischen Hausnummer 20 und 30 in Fahrtrichtung Heidesheim
gemessen vom 14.01.2015 bis 26.01.2015
Anzahl der Fahrzeuge insgesamt:
24.305 KfZ
Pro Tag:
ca. 2.025 KfZ
Pro Stunde:
ca. 84 KfZ
Durchschnittsgeschwindigkeit:
33 km/h
Maximale Geschwindigkeit:
94 km/h
Geschwindigkeit
Anzahl der Messungen
Prozent
Unter 20 km/h
5.281
5,77 %
21 – 30 km/h
27.456
29,99 %
31 – 40 km/h
44.969
49,12%
41 – 50 km/h
12.573
13,73%
Über 50 km/h
1.278
1,40 %
Hinweis: Pro Fahrzeug werden mehrere Messungen vorgenommen.
Binger Straße zwischen Hausnummer 20 und 30 in Fahrtrichtung Mainz gemessen vom 14.01.2015 bis 26.01.2015
Anzahl der Fahrzeuge insgesamt:
20.496 KfZ
Pro Tag:
ca. 1.708 KfZ
Pro Stunde:
ca. 71 KfZ
Durchschnittsgeschwindigkeit:
32 km/h
Maximale Geschwindigkeit:
77 km/h
Geschwindigkeit
Anzahl der Messungen
Prozent
Unter 20 km/h
4.612
5,89 %
21 – 30 km/h
25.251
32,22 %
31 – 40 km/h
40.263
51,38 %
41 – 50 km/h
7.793
9,95 %
Über 50 km/h
440
0,56 %
Hinweis: Pro Fahrzeug werden mehrere Messungen vorgenommen.
Budenheim, 27.01.2015
Gemeindeverwaltung Budenheim
(Becker)
Bürgermeister
Bekanntmachung
Dienst- und Öffnungszeiten der
Gemeindeeinrichtungen an Fastnacht
1. Rathaus, Jugendtreff
bleiben am Rosenmontag, 16. Februar 2015 und am Dienstag, 17. Februar
2015 geschlossen.
2. Gemeindewerke AöR, Seniorentreff, Kindergarten „Villa Kunterbunt“, Kinderkrippe „Wichtelhaus“ und „Waldkindergarten“
bleiben am Rosenmontag, 16. Februar 2015 geschlossen.
3. Waldschwimmbad und Sauna
bleiben von Samstag, 14. Februar
2015 bis Dienstag, 17. Februar 2015
geschlossen.
4. Waldsporthalle und Kraftraum,
Waldsportplatz
bleiben von Dienstag, 10. Februar
2015 bis Mittwoch, 18. Februar 2015
geschlossen.
5. Alte und neue Schulturnhalle
bleiben von Freitag, 13. Februar 2015
bis Rosenmontag, 16. Februar 2015
geschlossen.
Budenheim, den 26. Januar 2015
Gemeindeverwaltung Budenheim
gez.
(R. Becker)
Bürgermeister
Gemeindewerke Budenheim AöR
(L. Butzbach)
Vorstand
Sie vermieten eine
Wohnung?
Mit einer Anzeige in der
Heimatzeitung Budenheim finden
Sie den richtigen Mieter!
Anzeigenannahme unter
Telefon 06722/9966-0
Bekanntmachung
Jugendtreff der Gemeinde Budenheim in der Grund- und Realschule
plus Budenheim / Mainz-Mombach (Eingang über Schulhof)
Montag, 09.02.15
16.00 – 20.30 Uhr Offener Treff
„Fastnachtsbasteln I“
Dienstag, 10.02.15
16.00 – 20.30 Uhr Offener Treff
„Fastnachtsbasteln II“
Mittwoch, 11.02.15
16.00 – 18.30 Uhr BlueBox Kidz
„Fastnachtsbasteln III“
Donnerstag, 12.02.15
16.00 – 20.30 Uhr Offener Treff
„BBKDB“
Freitag, 13.02.15
18.00 – 22.00 Uhr Fastnachtsdisco
Budenheim 02.02.2015
Gemeindeverwaltung Budenheim
(R. Becker)
Bürgermeister
Bekanntmachung
Seniorentreff „60 plus“ der Gemeinde Budenheim in der ErwinRenth-Str. 15
Montag, 09.02.2015
9.30 Uhr Sitztanz (Unkostenbeitrag 1
Euro)
15.00 Uhr Activity
17.30 Uhr Parkinson-Gymnastik
Dienstag, 10.02.2015
15.00 Uhr Kegeln
Mittwoch, 11.02.2015
14.30 Uhr Kreppelkaffee der AWO
Donnerstag, 12.02.2015
10.00 Uhr Chorprobe Seniorenchor
15.00 Uhr Filmnachmittag: Untergang der Titanic (1953)
17.00 Uhr Gymnastik (Unkostenbeitrag 1 Euro)
Freitag, 13.02.2015
14.30 Uhr Spielenachmittag
Budenheim, 28.01.2015
Gemeindeverwaltung Budenheim
(Rainer Becker)
Bürgermeister
Bekanntmachung
Gemeindezuschuss für den Behindertenfahrdienst 2015
Die Gemeinde Budenheim gewährt
auch für das Jahr 2015 die freiwillige
Leistung an behinderte Personen für
einen Behindertenfahrdienst.
Die Anspruchsberechtigten müssen
zu folgendem Personenkreis gehören:
Seite 12
- Es muss ein Hauptwohnsitz in der
Gemeinde Budenheim bestehen.
- Die behinderten Personen müssen
einen Schwerbehindertenausweis mit
dem Merkzeichen „aG“ für außergewöhnliche Gehbehinderung besitzen
(die Voraussetzung muss nach dem
jeweils gültigen Sozialgesetzbuch
IX, früher: Schwerbehindertengesetz, erfüllt sein) bzw. Rollstuhlfahrer
sein.
- Die Hilfe wird unabhängig von den
wirtschaftlichen Verhältnissen der
Hilfeberechtigten bzw. deren Ehegatten gewährt.
Die Leistungen werden in der Weise
erbracht, dass pro anspruchsberechtigte Person
bei Besitz eines eigenen PKW´s jährlich 15 Berechtigungsscheine und bei
keinem Besitz eines eigenen PKW`s
jährlich 30 Berechtigungsscheine für
die Zeit vom 01.01. bis 31.12.2015
für den Behindertentransport mit der
Johanniter-Unfallhilfe ausgegeben
werden.
Der Auftraggeber zahlt je Fahrt jeweils
– in Tarifzone 1 (Stadtgebiet Mainz
und Vororte von Mainz) zwei Berechtigungsscheine und
– in Tarifzone 2 (linksrheinisch bis
Ingelheim sowie inklusive Essenheim, Ober-Olm und Klein-Winternheim) und Tarifzone 3 (rechtsrheinisch bis Eltville, Ober-Walluf, Klarenthal, Sonnenberg, Erbenheim)
drei Berechtigungsscheine,
wobei die Gemeinde für jeden Berechtigungsschein einen Betrag in
Höhe der tatsächlichen Fahrtkosten,
höchstens jedoch 37,20 Euro pro
Fahrt als Zuschuss gewährt. Die Hilfegewährung erfolgt direkt an den
Behindertenfahrdienst. Entstehen pro
Fahrt Kosten über 37,20 Euro, so ist
der übersteigende Betrag von den behinderten Personen direkt an den
Fahrdienst zu entrichten. Von der Beförderung sind die Fahrten zum Arzt,
zu einer Klinik, zur Arbeitsstelle, zu
Schulen oder zu ärztlich verordneten
Behandlungen (z.B. Massage) ausgenommen.
Eine Auszahlung der Hilfe an die behinderten Personen bzw. eine Abrechnung mit den behinderten Personen ist nicht möglich.
Die Gutscheine verfallen mit Ablauf
des jeweiligen Gewährungszeitraumes. Wird die vorgenannte Hilfe innerhalb des o.a. Gewährungszeitraumes beantragt, erfolgt die Vergabe der
Gutscheine anteilig auf die Monate
bezogen. Bei einer Antragstellung bis
zum 27.02.2015 erfolgt eine Gewährung der für das gesamte Jahr zustehenden Berechtigungsscheine.
Die Abrechnung erfolgt ausschließlich mit der Johanniter Unfallhilfe
e.V.
Öffentliche Bekanntmachungen / Kirchliche Nachrichten
Nr. 6 • 5. Februar 2015
Anträge für die Gewährung der o.a.
freiwilligen Leistung können ab sofort bei der Gemeindeverwaltung Budenheim, Berliner Str. 3, Zimmer 14,
gestellt werden.
Budenheim, 21.01.2015
Gemeindeverwaltung Budenheim
(R. Becker)
Bürgermeister
Glückwünsche
und
Danksagungen
in alle
Haushaltungen!
Mit Ihrer
Heimat-Zeitung
Herzlichen
Glückwunsch
Ihren Geburtstag feiern:
05. 02. Franzky, Christa
Finther Straße 35
05. 02. Laufersweiler, Irmgard
Heidesheimer Str. 41
06. 02. Endler, Rolf
Heidesheimer Str. 82
07. 02. Burkart, Emma
Römerstraße 42
07. 02. Juckoff, Helga
Schillerstraße 7
08. 02. Friedrich, Magdalena
Pankratiusstraße 34
08. 02. Vlk, Martha
Eaubonner Straße 56
09. 02. Görgel, Fatma
Mombacher Straße 26
10. 02. Dr. Dorn, Karlheinz
Blücherstraße 1
83 J.
84 J.
75 J.
85 J.
84 J.
75 J.
89 J.
75 J.
75 J.
✞
Kirchliche Nachrichten
Kath. Pfarrgemeinde
Donnerstag, 5.2., 10 Uhr Heilige
Messe
Freitag, 6.2., 18 Uhr Rosenkranzandacht entfällt !!
18 Uhr Probe Musikprojekt, MargotFörsch-Haus
Samstag, 7.2., 9 bis 13 Uhr Firmkurs Gemeinschaftstag, MargotFörsch-Haus, 18.30 Uhr Vorabendmesse
Sonntag, 8.2., 10 UhrFamiliengottesdienst mit Taufe von: Kilian Singh
Dienstag, 10.2., 18.30 Uhr Heilige
Messe
Mittwoch, 11.2., 18 Uhr Eucharistische Anbetung, Marienkapelle,
18.30 Uhr Heilige Messe, Marienkapelle
Donnerstag, 12.2., 10 Uhr Heilige
Messe
Tägl. Heilige Messe (im trid. Ritus)
um 7:30 Uhr (Prof. May)
SO. 8.2.: 1. Les.: Jiob 7,1–4.6–7
2.Les.: 1 Kor 9,16–19.22–23 Ev: Mk
1,29–39
Büroöffnungszeiten:
Dienstag und Donnerstag von 9:00
Uhr bis 12:00 Uhr.
Pfarrbüro St. Pankratius, Gonsenheimer Straße 43, Telefonnummer 2129.
Ihr Anliegen können Sie jederzeit auf
dem Anrufbeantworter hinterlassen.
Öffnungszeiten kath. öffentliche
Bücherei Budenheim
Jeden 4. Donnerstag im Monat, ab
18:00 Uhr Büchereitreff
Sonntag von 10:00 bis 11:30 Uhr und
Mittwoch von 16:30 bis 17:30 Uhr
Buchausleihe.
Eine-Welt-Laden
Der Eine-Welt- Laden ist samstags
von 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr und
sonntags von 9:30 Uhr bis 11:30 Uhr
geöffnet. Das Verkaufsteam freut sich
auf Ihren Besuch.
Kirchenchor
Die Probe findet jeden Montag um
19:30 Uhr, im Saal des MargotFörsch-Hauses statt. Interessierte
Sänger sind jederzeit herzlich willkommen.
Aus der Ökumene
„Denn sie sollen eins sein...“(Joh 17,22)
Die ev. und rk. Kirchengemeinden
laden zu ihren Veranstaltungen ein!
Evangelische
Kirchengemeinde
Samstag, 07.02.2015
15 –17 Uhr Kindergottesdienst
Sonntag, 08.02.2015
10 Uhr Gottesdienst mit Fastnachtspredigt (Pfarrer Dr. Stefan Volkmann)
Dienstag, 10.02.2015
17 – 18 Uhr Konfirmandenunterricht
18 – 20 Uhr Teenkreis
20 – 22.30 Uhr Jugendkreis
Mittwoch, 11.02.2015
16.30 – 18 Uhr, Jungschar
20 – 21.30 Uhr Chorprobe der Kleinen Kantorei
Donnerstag, 12.02.2015
17 – 18 Uhr Kinderchor
Büro-Öffnungszeiten:
Dienstag, 13.00 – 16.00 Uhr, Mittwoch, 9.00 – 12.00 Uhr, Freitag, 9.00
– 12.00 Uhr. Ev. Gemeindebüro,
Jahnstraße 2, Tel.-Nr. 368
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Sortenwechsel
schadet nicht
Wer bislang nur E10-Kraftstoff getankt hat und wegen Wegfall des
damit verbundenen Preisvorteils
von rund vier Cent pro Liter jetzt
Superbenzin E5 in seinen Tank
füllt, muss sich keine Sorgen machen. Winfried Steinmetz vom Auto Club Europa (ACE) Kreis
Rhein-Main sagt: „Der Motor wird
sich am Sortenwechsel gewiss
nicht verschlucken, sondern kann
seine Leistung unter Umständen
sogar noch etwas erhöhen, da die
meisten Motoren ursprünglich
nicht auf die Verwendung von E10
hin konstruiert wurden“. Ethanol
bietet zwar eine höhere Oktanzahl, beinhaltet allerdings rund
ein Drittel weniger Energie als reines Benzin. Beim Umstieg auf E5
kann bei gleicher Fahrweise der
Kraftstoffverbrauch sogar um ein
paar Prozentpunkte sinken.
„Durch den möglicherweise geringeren Verbrauch werden die zwei
Cent Preisvorteil vermutlich weitgehend kompensiert. Damit könnte sich der Sorten-Wechsel sogar
rechnen“, so Steinmetz. Der Umstieg zu Super Benzin E5 dürfte
nach Einschätzung des Autoclubs
vielen Autofahrern umso leichter
fallen, je länger die Phase des allgemeinen Preisverfalls bei Kraftstoffen anhält.
Die Kraftstoffsorte E10 mit zehn
Prozent Ethanol hat sich seit Anfang des Jahres 2015 um zwei
Cent je Liter verteuert, was aber
für Verbraucher aufgrund des allgemeinen Preisrückgangs bei
Kraftstoffen nicht so sehr ins Gewicht gefallen ist. Der Preisunterschied zum Superbenzin E5 beträgt jetzt nur noch zwei Cent.
Bei Einführung der Sorte E10 hatte es bei Autobesitzern verbreitete
Bedenken gegeben, dass der Motor wegen des erhöhten EthanolGehalts Schaden nehmen könnte. Obwohl es dafür keine Belege
gegeben hat, wurde dieser Kraftstoff seither von mehr als 80 Prozent der Tankkunden verschmäht.
Unterdessen ist beim Tanken von
Diesel ein neuer Tiefpreis zu verzeichnen. Wie der ACE meldet,
konnten in Süddeutschland mancherorts Tankkunden den Liter
Dieselkraftstoff zu einem Preis
von unter einem Euro zapfen. Diese Entwicklung entspricht auch
den bisherigen Prognosen der
ACE-Experten. Der Club hatte am
8. Januar vorhergesagt: „Dieselpreis von unter einem Euro nicht
ausgeschlossen“.
Nr. 6 • 5. Februar 2015
Allgemeines
ACE: Blinken gilt offensichtlich als uncool
Blinkmuffel riskieren Bußgeld und Punkte in Flensburg
In Deutschland sind nach Darstellung des Auto Club Europa (ACE)
nach wie vor zahlreiche Blinkmuffel unterwegs. Sie verzichten darauf, im Straßenverkehr den Blinker oder, wie es offiziell heißt, den
Fahrtrichtungsanzeiger zu betätigen. „Das führt immer wieder zu
gefährlichen Situationen, denn andere Verkehrsteilnehmer verlassen sich auf dieses Signal“, mahnt
Winfried Steinmetz vom ACE Kreis
Rhein-Main. „Ohne Richtungsanzeige weiß man dann gar nicht,
was der andere will und schon
kracht es.“
Der ACE-Verkehrsrechtsexperte
erinnert daran, dass Blinkmuffel
Bußgeld und durchaus auch Punkte in Flensburg riskieren. In leichteren Fällen, etwa beim Abbiegen
ohne ordnungsgemäßes Einordnen oder Behinderungen beim Abbiegen, müssen Fahrzeugführer
mit Verwarnungsgeldern zwischen
10 und 35 Euro rechnen. Beim Abbiegen, Wenden oder Rückwärtsfahren mit Gefährdungen, also etwa von Fußgängern oder dem Gegenverkehr, drohen zwischen 30
und 70 Euro Bußgeld sowie ein
Punkt in Flensburg. Beim Abbiegen ohne Rücksicht, also beispielsweise ohne besondere
Rücksicht auf Fußgänger oder mit
konkreter Gefährdung anderer
Verkehrsteilnehmer, betragen die
Bußgelder zwischen 70 und 85 Euro, wobei auch hier regelmäßig in
Flensburg ein Punkt dazu kommt.
Kommt es zu einem Unfall, können
die finanziellen Folgen weit höher
sein.
„Der Blinker ist das wichtigste
Kommunikationsmittel im Straßenverkehr. Beim Abbiegen, Wechsel
des Fahrstreifens oder beim Überholen kann er Missverständnisse,
Überraschungseffekte und damit
die Gefahr von Unfällen verringern“, erinnert Steinmetz. Das
Blinksignal soll anderen Verkehrsteilnehmern zeigen, dass das
Fahrzeug in Kürze seine Fahrtrichtung oder Geschwindigkeit deutlich ändern wird. Dies soll Überraschungseffekte, also hektische
oder panische Reaktionen der anderen vermeiden. „Daher muss die
Anzeige auch früh genug einset-
zen, damit sich jeder darauf einstellen kann“, empfiehlt Steinmetz.
Die
Straßenverkehrsordnung
schreibt vor, den Fahrtrichtungsanzeiger beim Anfahren und Abbiegen rechtzeitig und deutlich –
mindestens dreimaliges Aufleuchten – zu betätigen. Das gilt ebenfalls für abknickende Vorfahrt.
Fährt man allerdings geradeaus
weiter, verlässt also die Vorfahrtstraße, soll man nicht blinken. Ebenfalls das Ausscheren zum Überholen und das Wiedereinordnen sowie Fahrstreifenwechsel auf mehrspurigen Straßen und Autobahnen
müssen durch entsprechende
Blinksignale angekündigt werden.
Dasselbe gilt für das Einfahren und
Verlassen der Autobahn, das Ein-/
Ausfahren aus Grundstücken oder
anderen Straßenteilen (Gehweg),
aus Fußgängerzonen oder verkehrsberuhigten Bereichen. Beim
Einfahren in den Kreisverkehr darf
man nach Paragraf 9a Straßenverkehrsordnung (StVO) nicht blinken, muss es aber beim Ausfahren.
Seite 14
Was „rechtzeitiges Blinken“ bedeutet, ist in der Rechtsprechung
klargestellt. Die anderen Verkehrsteilnehmer sollen sich auf den Abbiege- oder Spurwechselvorgang
einstellen können. Hierbei ist weniger die Entfernung bis zum Abbiegepunkt als eher die Zeit entscheidend. Laut einem höchstrichterlichen Urteil ist bei einer Geschwindigkeit von 30 Kilometern pro
Stunde (km/h) ein Betätigen des
Fahrtrichtungsanzeigers fünf Sekunden im Voraus durchaus ausreichend. ACE-Fachmann Steinmetz empfiehlt praxisnäher, auf jeden Fall mit dem Blinken zu beginnen, bevor man das Lenkrad verdreht, um vom bisherigen Verkehrsstrom abzuweichen oder bevor man den Fuß vom Gas nimmt
oder
sogar
bremst.
Schließlich, „wer seinen Pkw mit
einen Anhänger koppelt, sollte
sich per Augenschein überzeugen,
dass dessen Blinkleuchten intakt
sind“, rät Steinmetz. Für die Fahrt
muss darüber hinaus eine zusätzliche Kontrollfunktion für die Blinker
des Anhängers vorhanden sein.
Dies kann mit einer zusätzlichen
Kontrollleuchte erfolgen oder über
eine Elektronik, die bei Ausfall einer Leuchte die Blinkfrequenz erhöht.
Auflösung des Rätsels
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