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Kompass - Nautilus International

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Januar/Februar 2015
Kompass
Neue Arbeitszeitrichtlinie für
die Binnenschifffahrt
EU-Sozialpartnerabkommen endlich angenommen
Nautilus International zeigt sich
erfreut über den Entscheid des
Rats der Europäischen Union, das
Übereinkommen der Sozialpartner
von 2012 in eine Direktive
umzuwandeln. Das soll den Weg
ebnen, damit die langerwarteten
einheitlichen Regelungen eingeführt
werden können. Diese haben zum
Ziel, die Arbeits- und Ruhezeiten in
der europäischen Binnenschifffahrt
zu überwachen.
Damit wird erstmalig ein
Sozialpartnerübereinkommen, das
Arbeitszeiten betrifft, in eine Direktive
verwandelt. Ermöglicht wurde diese
Entwicklung durch den LissabonVertrag von 2007. Die Annahme durch
den Rat wird zu Massnahmen führen,
welche die täglichen, wöchentlichen,
monatlichen und jährlichen
Arbeitsstunden limitieren und
minimale Ruhezeiten festlegen.
Langer Verhandlungsprozess
Aber so einfach war der Weg
zur Annahme nicht. Obwohl die
Sozialpartner schon im Februar 2012
ihre Vereinbarung unterschrieben
hatten, waren die letzten 3
Jahre von Verzögerungstaktiken
mehrerer Staaten gekennzeichnet.
Zum einen gab es Staaten, die
prinzipiell gegen die Umwandlung
von Sozialpartnerabkommen in
Direktiven waren. Zum anderen
gab es Staaten, die meinten, dass
sie keine Binnenschifffahrt hätten.
Dies obwohl ca. 60 Schiffe unter der
Flagge von Malta fahren und ca.
6‘000 Angestellte auf Binnenschiffen
mit einem Arbeitsvertrag aus Zypern
arbeiten. Zudem gab es Opposition
von Ländern wie Irland, die meinten,
dass das Abkommen die Arbeit
kleinerer Hotelschiffe mit ca. 10
Passagieren verunmöglichen wurde.
Stimmen zum Abkommen
Grossbritannien hatte Vorbehalte
wegen einer 20 Kilometer langen
Strecke des Flusses Trent und den
Problemen mit wechselnden
Flusspegeln, die eine grosse Flexibilität
erfordern. Dann gab es Länder
wie Ungarn, welche insbesondere
die Regelung nicht akzeptieren
wollten, wonach während eines
Referenzzeitraums von 6 Monaten eine
durchschnittliche Wochenarbeitszeit
von 48 Stunden einzuhalten sei. Zum
Glück war die Regierung Italiens, die
das EU-Präsidium in der 2. Hälfte
von 2014 innehatte, vom Wert
des Abkommens überzeugt und
drückte auf eine Entscheidung. Es
gab vertiefte Konsultationen mit der
ETF in Brüssel und die betroffenen
nationalen Gewerkschaften haben
gegenüber ihren Regierungen intensiv
Lobbyarbeit geleistet. Nautilus GB
überzeugte die britische Regierung.
Die irischen und zypriotischen Kollegen
haben ihre Regierungen immerhin zu
einer Stimmenhaltung motiviert (10
Gegenstimmen hätten das Abkommen
blockiert). Die Rheinstaaten stimmten
allesamt dafür — wie auch Rumänien.
Am 11. Dezember fiel dann
der positive Entscheid und so
kann nun die nächste Stufe
erfolgen, die Ratifizierung durch
die Mitgliederstaaten und eine
Übergangsphase von 3 Jahren.
Insider schätzen, dass das Abkommen
spätestens 2020 in Kraft treten
wird. Somit kann die europäische
Binnenschifffahrt — Arbeitnehmer
wie Unternehmer — endlich von einer
einheitlichen Arbeitszeitregelung
profitieren und die veraltete
Regelung des Abkommens von
1954 wird ausgedient haben. Die
Schweiz wiederum wird vor die
Herausforderung gestellt, ihre
unglückliche (Nicht-)Regelung
der Arbeitsbedingungen der
Binnenschifffahrt zu regeln.
Zur Erinnerung: Teil der neuen
Massnahmen ist auch eine
Beschränkung der maximalen Zeit,
die ohne Unterbruch an Bord eines
Frachtschiffs verbracht werden
darf: Diese beträgt 31 Tage, die
anschliessende obligatorische
Ruhezeit hat mindestens 10 Tage zu
betragen.
Nick Bramley, internationaler
Sekretär bei Nautilus International,
welcher der Sektion Binnenschifffahrt
der Europäischen TransportarbeiterFöderation vorsteht, kommentierte
das Ganze wie folgt: »Wir freuen
uns, dass es uns nach sieben langen
Verhandlungsjahren gelungen ist,
diesen Meilenstein zu erreichen. Dies
ist auch ein Beweis für die Wichtigkeit
von Gewerkschaftsorganisationen in
diesem Bereich.»
Weiter sagte er, die Übereinkunft
entspreche den Bedürfnissen der
Branche — und das in sämtlichen
Bereichen, inklusive Fracht,
Tourismus sowie ganzjährliche
und auch saisonale Arbeit. «Das
Abkommen beweist auch den hohen
Stellenwert des sozialen Dialogs in
Europa, der für die notwendigen
sozialen Rahmenbedingungen
in einem Bereich mit komplexen
Realitäten sorgt. So kann ein Schiff gut
und gerne im Besitz einer deutschen
Firma, aber in Malta registriert und in
Belgien und Holland mit einer Crew
unterwegs sein, welche Verträge
mit einem Schweizer Unternehmen
gemäss zypriotischen Recht
eingegangen ist.»
Theresia Hacksteiner,
Generalsekretärin des Europäischen
Binnenschifffahrts-Union (EBU),
fügte an: «Die Umsetzung des
Übereinkommens der Sozialpartner
bringt Rechtssicherheit und führt
zu einem spezifisch ausgerichteten
Rahmenwerk, das den Bedürfnissen
der Branche entspricht. Dies
wird erheblich dazu beitragen,
die Attraktivität der Arbeit auf
den mehr als 14'000 Schiffen zu
steigern, die auf den europäischen
Binnenwasserstrassen unterwegs
sind.»
Kompass
Liebe Leserin, lieber Leser
Mit Zuversicht und Elan sind
wir im Basler Büro in das neue
Jahr gestartet. Nach einigen
Monaten des Einarbeitens neuer
Mitarbeiter, des Sortierens und
Umziehens alten Inventars sind
wir nun bestens „aufgestellt“,
wie man im Businessjargon
sagen würde. Erfreulicherweise
verzeichnen wir seit geraumer
Zeit auch regelmässig Neueintritte in die Schweizer Sektion
unserer Gewerkschaft. Diese
Entwicklung hat aber auch
eine problematische Seite,
bringen viele der Neumitglieder
insbesondere im Bereich der
Flusskreuzfahrt von Anbeginn
eine Reihe individueller Streitfälle
mit ihrem Arbeitgeber mit. Nun
gehört es selbstverständlich
zu unseren Kernanliegen und
-aufgaben, unseren Mitgliedern
bei der Einforderung ihrer Rechte
zu helfen, zur Not auch mittels
juristischer Schritte. Wir machen
dies gern und erzielen dabei auch
viele Erfolge. Eine Gewerkschaft
ist jedoch weit mehr als eine Art
Versicherung im Arbeitsrecht.
Auch über den Einzelfall hinaus
schützt und verbessert sie die
Arbeitsbedingungen in der
entsprechenden Branche,
vorausgesetzt sie ist stark
genug. Je mehr Mitglieder
sie hat und je mehr diese sich
einbringen, umso grösser die
Chance, mit Arbeitgebern bzw.
ihren Verbänden auf Augenhöhe
verhandeln zu können. Enorm
wichtig ist in unseren stark
zersplitterten und globalisierten
Schifffahrtsbranchen auch
ein starker politischer Einfluss
gegenüber nationalen und
internationalen Behörden,
um auch über internationale
Abkommen Verbesserungen wie
das auf der Vorderseite erwähnte
Arbeitszeitabkommen für
Binnenschiffer zu erreichen. Am
Ende des Tages sind es also diese
mittel- und langfristigen Erfolge
für alle, die die individuelle
Gewerkschaftsmitgliedschaft
motivieren sollte.
Mit kollegialen Grüssen
Holger Schatz
Nationaler Sekretär Schweiz
UNSERE BÜROS
BÜRO SCHWEIZ
Rebgasse 1
CH-4005 Basel
t +41 (0)61 262 24 24
f +41 (0)61 262 24 25
e infoch@nautilusint.org
BÜRO NIEDERLANDEN
Schorpioenstraat 266
NL-3067 KW Rotterdam
Postbus 8575
NL-3009 AN Rotterdam
t +31 (0) 10 477 11 88
f +31 (0) 10 477 38 46
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HAUPTSITZ
1&2 The Shrubberies
George Lane
South Woodford, London
GB-E18 1BD
t +44 (0)20 898 6677
f +44 (0)20 8530 1015
e enquiries@nautilusint.org
Generalsekretär
Mark Dickinson MSc (Econ)
Flüchtlinge von Schweizer
Hochseeschiff gerettet
MC Breithorn rettet über 100 Flüchtlinge im Mittelmeer
Am 6.11.2014 informierten die
italienischen Küstenbehörden den
Schweizer Tanker MCT Breithorn der
Zürcher Reederei Mega Chemicals
darüber, dass sich in einem völlig
überfüllten Schlauchboot Flüchtlinge
in Seenot befänden. Die Breithorn war
gerade auf dem Weg von Libyen nach
Sardinien. Die 18 Mann starke Crew,
die aus Kroaten, Ukrainern und Filippinos bestand, nahm die Flüchtlinge
professionell und freundlich in
Empfang, wie dies auf einem You
Tube Video ersichtlich ist. Tote oder
Verletzte waren keine zu beklagen.
Die Geborgenen, die aus Gambia,
Mali, Guinea, Südsudan und Eritrea
stammten, konnten noch am gleichen
Tag an Land an die italienische Küste
Terminkalender
29. Januar ETF Sektion
Binnenschifffahrt, Brüssel
30. Januar Sektoraler Sozialdialog
Binnenschifffahrt, Brüssel
7. Februar Generalversammlung
Schifferverein Basel
MC Breithorn der Reederei Mega Chemicals
gebracht und versorgt werden.
Gemäss Angaben aus dem UNOFlüchtlingswerk UNHCR kommt es
auf dem Mittelmeer wöchentlich zu
mehreren Rettungsaktionen durch
zivile Schiffe. Weil das italienische
Rettungsprogramm «Mare Nostrum»
nun von einem kleineren EU-Programm abgelöst wird, rechnet man
beim UNHCR künftig mit noch mehr
Rettungen durch private Schiffe.
www.youtube.com/
watch?feature=player_
embedded&v=D83hpvIDqBQ
2
10. Februar Nationalkomitee Nautilus
Schweiz, Basel
23/24/25 Februar Basler Fassnacht
Interview mit
dem Schweizer
Werner Lässer
Auch wenn die Schweiz nicht wirklich von
Meeresküsten umgeben ist, spielt die
Seeschifffahrt eine gewisse Rolle für die
Schweiz. Es gibt eine Reihe von Schweizer
Reedereien oder Reedereien mit Sitz in
der Schweiz, mit denen Nautilus Arbeitsbedingungen diskutiert und verhandelt.
Gleichwohl sind aktive Seeleute aus der
Schweiz eine Seltenheit geworden. Allein
schon aus diesem Grund freuen wir uns,
euch Werner vorstellen zu dürfen.
Nautilus: Wie kamst du zum
Seemannsberuf? Was sind deine
Stationen?
Werner: Ich wollte schon nach meiner
Schulzeit mit 16 Jahren auf dem Rhein
als Matrose anfangen. Rheinmatrose wahr aber zur dieser Zeit kein
anerkannter Beruf in der Schweiz,
weshalb ich mich dazu entschliess,
bei Selmoni in Basel eine Lehre als
Elektromonteur zu machen. Ich habe
mich dann als gelernter Elektriker bei
der Reederei Alpina beworben. Mangels
Erfahrung wurde ich aber als Reiniger im
Maschinenraum angestellt, und zwar
auf der Petra Crown, einem Containerschiff der Alpina. Hier also begann 1981
im Alter von 21 Jahren meine Karriere
als Seemann und sie begann gleich mit
einer Havarie, verursacht durch einen
Brand im Maschinenraum. Wir trieben
in der Biscaya rum und mussten von
einem Notschlepper in den Hafen von
Vigo/Portugal abgeschleppt werden.
Ich hab mich danach als Leichtmatrose
und Matrose hochgedient und bin für
Schweizer Reedereien auf Frachtschiffen
und bei der dänischen Maersk auf
Containerschiffen gefahren.
Mit 32 begann ich eine Ausbildung
in England als Deckoffizier. Bereits
während dieser Ausbildung arbeitete ich
auf Offshore-Schiffen, die der Materialversorgung von Öl-Plattformen dienen
oder auf Schleppern, die die Plattformen
bewegen. Seit 1997 bis zum heutigen
Zeitpunkt fahre ich weltweit auf solchen
Offshore Supply/AnchorhandlingSchiffen, was sehr interessant ist. Zurzeit
fahre ich als erster Deckoffizier mit einem
unlimitierten UK-Kapitäns-Patent auf der
Far Grip vom Hafen in Busan/Korea.
Werner Lässer (links) mit einem Arbeitskollegen
lange, da ich meine Deck-OffiziersSchule in England gemacht habe und
viel mit Engländern und in der Nordsee
gefahren bin. Als ich gehört habe, das
es nun auch Nautilus Schweiz gibt, habe
ich mich der Schweizer Gewerkschaft
Nautilus angeschlossen. Ich wahr sehr
beeindruckt, dass Nautilus Schweiz mich
sofort beraten hat in einer für mich nicht
erfreulichen Angelegenheit zwischen
mir und einem früheren Arbeitgeber.
Wie kommt es, dass du in
Indonesien wohnst und wie lebt
es sich dort?
Wie sind bei euch die Arbeitsbedingungen?
Als ich in Balikpapan/Indonesien für
die Reederei Pacific Champion/Swire
Pacific Offshore arbeitete habe ich
meine heutige Frau kennen gelernt. Bis
dahin lebte ich bereits seit 27 Jahren auf
den Philippinen. Im Alter von 50 Jahren
heiratete ich meine Frau und lies mich in
Indonesien nieder. Nach etwa 4 Jahren
Balikpapan sind wir mit unseren Kindern
nach Bali umgezogen, wo wir nun seit
2 ½ Jahren wohnen. Es lebt sich hier
ausgezeichnet, besonders weil ich nicht
gerne friere.
Die Arbeitsbedingungen sind bei uns
ausgezeichnet. Ich habe leider keine
Ahnung wie es heutzutage diesbezüglich
bei Schweizer Reedereien aussieht.
Leider ist aber die Seefahrt heutzutage
nicht mehr so wie früher, wo es noch
so richtigen Landurlaub gegeben hat.
Heutzutage wird alkoholfrei gefahren
und Sicherheit steht an erster Stelle.
Woher kommen deine Kollegen,
die Matrosen und wie verläuft
die Kommunikation?
Du bist derzeit bei einer
schottischen Reederei, Farstad
Shipping, angestellt. Wieso bist
du dann bei einer Schweizer
Gewerkschaft, Nautilus?
Ich bin schon mit Seeleuten
unterschiedlichster Herkunft gefahren
als einziger Schweizer auf dem Schiff.
Zurzeit sind wir 15 Leute, aus Australien,
Sri Lanka, Indien, Indonesien, Philippinen und eben der Schweiz. Mit der
Kommunikation ist es ausgezeichnet
da ich ja schon ein halber Filippino
wahr und jetzt Indonesier bin, mit voller
australischer Besatzung bin ich auch
schon für 1 ½ Jahre in Australien rum
gefahren.
Farstad Shipping hat mit Schottland
überhaupt nichts zu tun. Farstad
Shipping ist eine norwegische Reederei.
Am Anfang meiner Seefahrt war
es überhaupt nicht so gut mit einer
Schweizer Gewerkschaft für Schweizer
Seefahrer. Nautilus kenne ich schon
3
Was sollte sich deiner Meinung
nach an den Arbeitsbedingungen
verbessern?
Ich bin sehr glücklich derzeit mit meinen
Arbeitsbedingungen. Solange ich nicht
frieren muss geht es mir ausgezeichnet.
Das einzige was ich vermisse, wenn ich
auf See bin, sind Frau und Kinder.
Welche Bezüge hast du noch zur
Schweiz, bzw. zu Basel?
Natürlich bin ich noch ein waschechter
BEBBI, Fasnacht vermisse ich jedes Jahr
und mir kommen immer noch Tränen
in den Augen, wenn ich heutzutage live
dr Morgenstraich und s Guggefest am
Dienstagabend auch live übers Internet
ansehen kann. FCB-Fan bin ich auch, doch
leider klappt es nicht so, live Schweizer
Superleague zu schauen. Zum glueck
isch dr FCB sooo gut, dass ich etwas sehen
kann wenn wir in der Champions League
auftrumpfen. HOP FCB.
Ich beabsichtige jedoch, 2015 nach
Basel zu einem Besuch mit Frau und
Kinder zu kommen. Heutzutage ist es
kein Problem mehr meine Beziehung mit
meiner Familie (Mutter und Geschwister/
Nichten etc.) in der Schweiz aufrecht zu
erhalten, da wir Internet auf dem Schiff
haben (Ich weiss mehr was los ist zuhause
als die, wo zuhause wohnen). Das einzige
Problem, das ich mit der Schweiz habe ist
mit der AHV.
Dann sehen wir uns ja nächstes
Jahr in Basel, wir freuen uns auf
deinen Besuch. Vielen Dank für
das Interview!
Kompass
Teuerungsindex
Jahresteuerung Stand
Dezember 2014
Schweiz
Belgien
Deutschland
Frankreich
Niederlande
Euroraum
Bulgarien
Polen
Rumänien
Tschechien
EU28
+0.0%
+0.0%
+0.8%
+0.6%
+0.3%
+0.4%
-1.6%
+0.1%
+1.4%
+0.4%
+0.6%
Quellen: BfS, Eurostat
Erhältlich im Sekretariat
Fachliteratur — auf Bestellung mit
20% Rabatt
«Riverspeak» — Binnenschifffahrtsglossar NL/DE/FR/EN
REKA-Checks — 1’000 Franken mit
20% Ermässigung
Nautilusartikel — Kappen, Mützen,
Kugelschreiber, Mausmatten usw.
«Ich kenne meine Rechte» —
Lehrlingskalender von A bis Z
Neuer Webauftritt unserer Gewerkschaft
Unsere Website www.nautilusch.org ist umfassend
erneuert worden. Wir hoffen, dass Sie nun noch
ansprechender und benutzerfreundlicher ist.
08.30–12.00 Uhr und 14.00–17.30 Uhr, donnerstags
zwischen 14.00–17.30 Uhr sowie freitags zwischen
08.30–12.00 Uhr. Mehr Infos bei uns erfragen.
Jahresprogramm Interessensgruppe
Rentnerinnen und Rentner Nordwestschweiz
2015 erschienen
Im Sekretariat erhältlich oder unter http://nautilusint.
org/media/870434/2015_Jahresprogramm-V2-_
fertig.pdf
Wahlen zum Nautilus Rat (Council)
Steuererklärungsdienst
Zwischen 16.2.2015 und 30.4.2015 können NautilusMitglieder wieder ihre Steuerklärung verbilligt im SGBSekretariat erstellen lassen. Jeweils dienstags zwischen
In Kürze sollten alle Mitglieder eine umfangreiche
Broschüre mit Informationen zu allen Nominierten für
die Wahl zum Rat (Council) von Nautilus International
sowie die Wahlunteralgen erhalten. Für die Schweiz
kandidiert Richard (Richi) Bodenmann. Das Ergebnis
wird im April verkündet. Die erste Sitzung des neuen
Rats wird im Juni stattfinden.
Nautilus ruft zur Teilnahme an Mitgliederberfragung auf!
Bei der neuen Umfrage handelt es
sich um die dritte ihrer Art, die von
Gewerkschaft durchgeführt wird. Ziel
ist es, ein Feedback zur gebotenen
Unterstützung und zu den Dienstleistungen von Nautilus einzuholen. Mitglieder werden auf diese Weise nach
ihrer Meinung zu sämtlichen Aspekten
der Gewerkschaftsarbeit befragt,
inklusive zu Themen wie Rekrutierung,
Tarifverhandlungen, Kampagnen und
Kommunikation sowie zu rechtlichen
und sozialen Dienstleistungen.
Hier geht`s zur Online Umfrage:
http://www.lrd.org.uk/surveys/
nautilus/ch/
Neue Mitgliedsbeiträge 2015
Zur Vereinfachung unseres Beitragssystems haben
wir in der Binnen- und Seeschifffahrt ab Januar 2015
alle Vollzeitarbeitende in eine Kategorie zu je 27.25
CHF/Monat zusammengefasst. Dies bedeutet für die
meisten eine Beitragssenkung. Alle übrigen Kategorien
haben eine kleine Aufrundung erfahren:
Vollzeit
27.75
Teilzeit (<60%)
16.00
Fluss- und Hotelschiffe
Lernende/Kadett
Arbeitslose
Rentner/ -innen
16.00
5.50
10.70
10.70
Mitglied werden Word nu lid
www.nautilusch.org
T +41 (0) 61 262 24 24, F +41 (0) 61 262 24 25, E infoch@nautilusint.org
Zurücksenden an: Nautilus International, Postfach, CH-4005 Basel
Name & Vorname/Naam: ................................................................
Ich erkläre den Beitritt zur Gewerkschaft Nautilus International.
........................................................................................................
Ich anerkenne die Statuten und Reglemente der Gewerkschaft
Adresse/Adres: .................................................................................
Nautilus International.
........................................................................................................
PLZ + Ort/Postcode + plaats
......................................................................................................
Land: ..............................................................................................
Email: ..............................................................................................
Telefon/Telefoon: .............................................................................
Arbeitgeber/Werkgever: ....................................................................
Beruf/Functie: ..................................................................................
Opzegging van het lidmaatschap dient schriftelijk te geschieden
met inachtneming van een opzeggingstermijn van drie
kalendermaanden (Statuten Regel 5).
Ort/Datum: ....................................................................................
Unterschrift/Handtekening ..............................................................
4
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