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06 | 06.02.15

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Nr. 6/P.P.A 9200 Gossau
Freitag, 6. Februar 2015
www.goz.ch
Blues Nights mit
neuem Konzept
Gossau. Die Blues Nights in Gossau
werden ab diesem Jahr unter einem
neuen Konzept durchgeführt. So
heissen die Blues Nights neu «Rock
und Blues Nights Gossau». Mit der
Namensänderung soll auch jüngeres
Publikum angesprochen werden, wie
OK-Mitglied Ralf Huber an einer
Pressekonferenz erklärte. Neben international bekannten Bands, wollen
die Organisatoren zudem vermehrt
auf Musiker aus der Region setzen.
So werden zum Beispiel die Tigers
aus Gossau, die Band Trade Mark
aus Andwil oder die Tears for Bears
auftreten. An den kostenlosen und
den eintrittspflichtigen Bereichen
wird festgehalten. Allerdings wurde
der Vorverkaufspreis deutlich reduziert. Neu kostet ein Tageseintritt
28 Franken. Im Vorjahr kostete er
noch 48 Franken. An der Qualität
der Künstler tut der billigere Eintritt
allerdings keinen Abbruch. So werden während des 3. Juli und des
4. Juli unter anderem das Electric
Light Orchestra by Phil Gates, The
Queen Klassik by MerQury oder
Bad to the bone auf der Bühne stehen. PD
Sonne sorgt auch
nachts für Licht
Gossau. Bei der Bushaltestelle Degenau testet das Gossauer Tiefbauamt eine Lampe mit Solarpanel.
Wenn sich diese bewährt, könnten
auch weitere abgelegene Bushaltestellen oder Strassenabschnitte, die
heute wegen fehlender Stromversorgung im Dunkeln bleiben, damit ausgestattet werden. Das Tiefbauamt
der Stadt Gossau sei mit den ersten
Erfahrungen zufrieden, heisst es in
einer Mitteilung. Der Akku halte die
ganze Nacht, und der Solarpanel der
Lampe produziere sogar bei bedecktem Wetter ausreichend Strom, damit die Haltestelle die ganze Nacht
hindurch beleuchtet sei. SK/PD
ANZEIGEN
«Von gutem Abschluss
nicht blenden lassen»
Gossau. Die Rechnung 2014 der
nen Franken gestiegene Fremdverschuldung der Stadt Gossau. Weil
im Jahr 2014 mit 15,6 Millionen
Franken überdurchschnittlich viel
Geld investiert wurde, musste das
Fremdkapital aufgestockt werden.
Brühwiler: «Auch wenn in der Laufenden Rechnung 2014 ein hoher
Gewinn ausgewiesen wird, konnten
diese Investitionen aus dem Cashflow von 11,52 Millionen Franken
nur teilweise finanziert werden.»
Der Selbstfinanzierungsgrad der
Stadt Gossau liegt mit 73,5 Prozent
erneut deutlich unter dem Soll. Das
Resultat: Die Pro-Kopf-Verschuldung steigt weiterhin unvermindert
an (vgl. Grafik). Da ist es nur ein
kleiner Trost, dass «Schulden» noch
nie so günstig waren wie aktuell.
Stadt Gossau schliesst um rund
5.7 Millionen besser ab als
budgetiert. Die Gründe: Steuernachzahlungen, Buchgewinne,
weniger Sachaufwand sowie
tiefere Abschreibungen.
Dennoch herrscht nicht eitel
Sonnenschein.
Für die Jahresrechnung 2014 der
Stadt Gossau hatten Stadtrat und
Parlament ein Sparbudget erarbeitet,
das mit einem Ausgabenüberschuss
von knapp 580 000 Franken rechnete. Der jetzt veröffentlichte Rechnungsabschluss sieht mit einem
Einnahmenüberschuss von rund
5.1 Millionen Franken massgeblich
positiver aus. Die Besserstellung gegenüber dem Budget beträgt rund
5.7 Millionen Franken.
Vier Gründe
Der Stadtrat erklärt die Besserstellung mit vier wesentlichen Punkten,
zwei auf der Einnahmenseite. Erstens liegen die Steuereinnahmen um
rund 2,7 Millionen Franken über
dem Voranschlag, wozu weitgehend
die kaum kalkulierbaren Steuernachzahlungen mit einem Plus von
2,4 Millionen beigetragen haben.
Wie Finanzchef Heinz Loretini
erklärt, konnten einige seit Jahren
hängige Steuerfälle erledigt werden,
darunter ein «grösserer Brocken».
Zusatzeinnahmen von 0,8 Millionen Franken resultierten zudem aus
Liegenschaftsverkäufen und dem
Verkauf des Espel-Inventars an die
Sana Fürstenland AG.
Auf der Aufwandseite blieb der
Kernaufwand um rund 1,1 Millionen Franken unter dem Voranschlag. Da 2013 lediglich rund fünf
GRAFIK: SK
Trotz Überschuss in der Jahresrechnung 2014 steigt die Pro-Kopf-Verschuldung der Stadt Gossau auf gegen 1600 Franken. Die Nettoverschuldung der St. Galler Gemeinden ist gegenläufig.
Millionen Franken investiert worden waren, zeigt die Rechnung 2014
ein Abschreibungsbedarf von «nur»
8,5 Millionen Franken, 1,2 Millionen weniger als budgetiert.
Grosse Herausforderungen
Stadtpräsident Alex Brühwiler wertet den jetzt vorliegenden Rechnungsabschluss 2014 als «sehr
erfreulich», warnt aber: «Wir dürfen
uns von den positiven Zahlen nicht
blenden lassen, denn unserer Stadt
stehen in den nächsten Jahren grosse finanzielle Herausforderungen
bevor. Die mehrjährige Finanzplanung zeigt alles andere als ein rosiges Bild. Ich denke namentlich an
die anstehenden Investitionen für
Schulhaussanierungen, neue Sportanlagen, die Verkehrsinfrastruktur
und das Wohnen im Alter.» Er verweist dabei auf die im 2014 um weitere zwei Millionen auf 58 Millio-
Gewinnverwendung
Ein Rechnungsüberschuss statt ein
Defizit. Da stellt sich die Frage nach
der Verwendung des Gewinns. Es
gibt drei Möglichkeiten, wie Stadtpräsident Alex Brühwiler erklärt:
«Wir können die Reserven für künftige Aufwandüberschüsse aufstocken, zusätzliche Abschreibungen
vornehmen oder Rückstellungen für
künftige Infrastrukturaufgaben bilden.» Der Stadtrat wird sich erst
nach Vorliegen der revidierten Jahresrechnung Anfang März mit der
Gewinnverwendung befassen und
anschliessend zuhanden der Sitzung
des Stadtparlaments von Anfang
Mai Antrag stellen. Alex Brühwiler:
«Es ist durchaus prüfenswert, Geld
für die künftigen Infrastrukturaufgaben wie etwa den Bau neuer Sportanlagen zurückstellen. Denn
schliesslich müssen irgendwann
auch diese Investitionen finanziert
werden.»
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Impressum
Gossauer Wochenzeitung
Erscheint wöchentlich, jeweils am Freitag
Amtliches Publikationsorgan der
Gemeinde Gossau, der Katholischen
Kirchgemeinde Gossau, der
Evangelischen Kirchgemeinde
Gossau-Andwil und der Schulgemeinde
Andwil-Arnegg
Verlag
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Marc Sieger (MAS)
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behält sich vor, Texte zu kürzen. Der
Abdruck von Texten und Bildern oder
die Einspeisung in Online-Dienste ist
ohne ausdrückliche Genehmigung des
Verlags untersagt.
Interview.
Vor 100 Jahren
Tausende
Gefangene
Allgemein. Im Elsass hat sich am
Hartmasnnsweilerkopf und am Molkenrain ein langwieriger Schützengrabenkrieg entwickelt. Von der
Ostfront meldet die oberste deutsche
Heereszeitung die Abweisung russischer Angriffe. Von der Ostfront berichtet die deutsche Heereszeitung
nicht nur vom zurückgeschlagenen
Angriff der Russen und die neugewonnenen Stellungen, sondern auch
darüber, dass insgesamt 6000 Gefangene gemacht wurden. Nach einem Bericht des «Corriere della
Sera» rücken indessen die Türken in
drei grossen Heereskolonnen gegen
den Suezkanal vor. Nach einer französischen Meldung ist ein erster Versuch der Türken, den Suezkanal zu
FS
überschreiten, misslungen. Vor 50 Jahren
Erstmals in
der Schweiz
Gossau. Für öffentliche Korporationen wie auch für die Privatindustrie
ist die Kontrolle bestehender Kanäle
und Rohrleitungen sehr wichtig. Die
Kanalbeobachtung war bisher zum
Teil ungenügend. Durch eine neuartige Methode, die Kanalrohr-Fernsehanlage, soll jetzt eine eindeutige
und absolut sichere Untersuchung
bestehender Kanäle ermöglicht werden. Am 15. Januar findet an der
Florastrasse unter Mitwirkung des
Personals der Technischen Betriebe
der Dorfkorporation Gossau die erste Demonstration einer KanalrohrFernsehanlage in der Schweiz statt,
wozu die Firma Paul Krähenmann
Erben Gäste und interessierte Kreise
eingeladen hat. Vorgängig der praktischen Demonstration werden in
verschiedenen Referaten Fachleute
über «Entwicklung und Stand der
heutigen Kanalrohr-Fernsehanlagen» sprechen und in die Problematik einführen. FS
«Easydrive» wieder
geöffnet
Gossau. Der Entsorgungsfachmarkt
«Easydrive» wurde Anfang Februar
wieder eröffnet. Der Fachmarkt befindet sich neu im Gewerbegebiet
Moosburg. Von montags bis freitags
jeweils von 9 Uhr bis 12 Uhr und von
13.30 Uhr bis 18 Uhr sowie samstags von 9 Uhr bis 12 Uhr werden
Abfälle aller Art angenommen.
Die Sonne Spaniens ruft
Waldkirch. Zwölf Jahre lang hat
David Geary den Männerchor
Waldkirch erfolgreich geleitet.
Sein Markenzeichen waren die
speziellen Unterhaltungsabende.
Nun verabschiedet er sich mit
«Anatevka» in den Süden von
Spanien.
David Geary, was nehmen Sie mit
nach zwölf Jahren Dirigent beim
Männerchor Waldkirch?
In meiner Laufbahn als Dirigent leitete ich einige Männerchöre, die mir
alle am Herzen lagen. Der Männerchor Waldkirch aber war weitaus der
attraktivste für mich. Die Sänger
nahmen mich mit offenen Armen
auf. Ich erlebte Freundschaft und
Herzlichkeit, die mich noch lange
begleiten werden. Wir hatten zusammen eine tolle Zeit.
Was ist es, was Sie neben der persönlichen Ebene so begeisterte?
Ich kam mit ganz anderen und für
die Sänger neuen Ideen nach Waldkirch, vor allem für die Unterhaltungsabende. Dies war aber kein
Hindernis, im Gegenteil. Die MänBILD: MAB
ner waren bereit, meine Ideen aufzunehmen und umzusetzen. Sie enga- Hansueli Furgler ist mit dem Vorstand intensiv mit der Nachfolge für David Geary (links) beschäftigt.
gierten sich oft mit grossem Aufwand und mit ebenso viel Herzblut
wie ich.
Dieses Stück steht nicht nur bei mir Ideen und Möglichkeiten dazu gibt haltungsabend braucht. All das hat
Was wird Ihnen von all den Erleb- ganz oben auf der Beliebtheitsliste. es einige. In Estepona konnte ich er mit Herzblut und sehr viel Enganissen besonders in Erinnerung Es ist allgemein eines der bekanntes- schon einige Konzerte als Bariton ge- gement angepackt. Er hat uns aber
ten, das die Menschen gerne sehen. ben. Der Sohn eines Kulturverant- auch eine riesige Freude am Gesang
bleiben?
Am Bettag führten wir in der Kirche Persönlich bin ich vor allem begeis- wortlichen studiert bei mir Gesang. vermittelt, die sich jeweils aufs PubSt. Blasius in Waldkirch einige Male tert von seiner Vielschichtigkeit und Es gibt einen sehr guten Chor, mit likum übertragen hat.
eine Messe auf, die ich selber ge- von seinem Tiefgang. Es ist lustig, dem sich vielleicht das eine und anschrieben hatte. Die letztjährige Auf- gleichzeitig aber auch traurig. Hoff- dere ergibt. Ich würde gerne in Rich- In welche Richtung wird sich der
führung war besonders gelungen. nung und Lebensmut spielen eine tung Musiktheater etwas aufbauen. Männerchor in Zukunft bewegen?
Wir wissen schon lange, dass die
Dann sind es eigentlich alle unsere grosse Rolle. Am Schluss ist das
Produktionen, die ich gerne mochte. Publikum in der Regel fröhlich. Hansueli Furgler, wie geht es weiter Zeit der traditionellen Liederabende
mit einem Theaterstück vorbei ist.
«Im Weissen Rössl», «Der schwarze Besonders freut mich, dass ich zum mit dem Männerchor Waldkirch?
Hecht», «Annie get your gun» und ersten Mal selber mitmache und den Wir wissen seit fast einem Jahr, dass Deshalb wollen wir auf dem Weg
sich David Geary nach dem Jubila- weitergehen, den wir mit David
andere machten uns grosse Freude. «Tevye» singen werde.
renanlass vom Mai verabschieden ­G eary eingeschlagenen haben. Das
Sie kamen beim Publikum auch gut
Warum nehmen Sie Abschied, wenn wird. Deshalb machten wir uns auf bedeutet, dass wir irgendeine Form
an.
alles so rund läuft?
die Suche nach einem Nachfolger. Ei- für eine moderne Art von UnterhalWarum verabschieden Sie sich gera- Ich werde dieses Jahr 73 Jahre alt. ner führte bei uns bereits ein Probe- tungsabend finden müssen.
Das wäre noch lange kein Grund dirigat durch. Das zweite folgt in
de mit «Anatevka»?
aufzuhören. Aber ich habe schon seit nächster Zeit. Entschieden haben Was erwarten Sie vom morgigen
20 Jahren einen kleinen Besitz in der wir aber noch nichts.
Stück «Anatevka»?
Nähe von Estepona an der Costa del
Wir hoffen, dass wir mit diesem
Sol in Südspanien. Wenn ich nun Inwiefern hat der Chor von David Stück noch einmal alle begeistern
Zur Person
Spanien noch einige Zeit geniessen Geary profitiert?
können. Wir Sänger freuen uns auf
will, so kann ich nicht mehr länger Mit ihm hatten wir eine Person, die die schönen und anspruchsvollen
Name: David Geary
zuwarten mit dem Umzug.
vom Dirigieren und Singen über das Melodien. Ein Besuch lohnt sich. Die
Geburtsdatum: 8. Mai 1942
Komponieren und Arrangieren bis Aufführung beginnt am Nachmittag
Beruf: Opernsänger
Können Sie sich in Spanien weiter- zum Inszenieren und zur Regie alles um 13.30 Uhr und am Abend um
hin musikalisch betätigen?
beherrscht, was es für einen Unter- 20 Uhr. INTERVIEW: MARTIN BRUNNER
Rege Diskussionen
Bestattungen
Gossau. Kürzlich fand die 43. Hauptversammlung der Bäuerinnen aus Gossau und Andwil statt. Nach dem Abendessen, eröffnete Präsidentin Monika
Schenk die Versammlung der 72 Anwesenden. Das Protokoll, die Jahresrechnung, sowie der Jahresbericht hat man
dabei einstimmig angenommen. Eine
Gossau. Hedwil Ruth Staub geb.
Würmli, geboren am 25. August
1922, gestorben am 1. Februar 2015,
von Waldkirch, wohnhaft gewesen
in Gossau, Gartenstrasse 1. Die Einsegnung findet heute Freitag, 6. Februar, um 10 Uhr auf den Friedhof
Hofegg statt. Anschliessend Trauerfeier in der Pauluskirche.
Gossau. Maria Sostizzo geb. Mendler, geboren am 7. November 1921,
gestorben am27. Januar 2015, wohnhaft gewesen in Gossau, Bedastrasse
19, Altersheim Abendruh. Die Urnenbeisetzung fand am Dienstag, 3.
Februar auf dem Friedhof Hofegg
statt.
Gossau. Franz Xaver Looser, geboren am 21. Januar 1925, gestorben
am 28. Januar 2015, wohnhaft gewesen in Gossau, Bedastrasse 19, Altersheim Abendruh. Die Abdankung
fand am Donnerstag, 5. Februar auf
dem Friedhof Hofegg statt.
allfällige Namesänderung zu «Bäuerinnen und Landfrauen» ist rege diskutiert
worden und man stellte das Jahresprogramm 2015 vor. So findet unter anderem am 26. Februar ein Silberring-Kurs
statt, am 9. März steht ein Kinobesuch
an und am 30. März gibt es ein «Kaffikränzli» mit Sirup für die Kinder.
PD
BILD: PD
«Bibeli» und Waldelfen
Gossau. Am vergangenen Sonntag
fand in Gossau der zweite Fasnachtsumzug in diesem Jahr statt. Mit dabei
waren auch die Kinder der Spielgruppe
Buechi. Die Drei- bis Vierjährigen und
deren Eltern waren als Hühner, «Bibeli»
oder Waldelfen verkleidet und stellten
von den 1000 Umzugsteilnehmern mit
120 Personen die zweitgrössten Gruppe. Viele der Kinder nahmen vergangenen Sonntag zum ersten Mal am Umzug teil. Begeistert verteilten sie Süssigkeiten an die Zuschauer und bewarfen
sie mit Konfetti.
PD
Gossauer Wochenzeitung · Freitag, 6. Februar 2015 · Nr. 63
Rätsel.
Ratgeber Recht
Gütertrennung
Mein Handwerksbetrieb schreibt rote
Zahlen. Ich habe gehört, dass bei einem
allfälligen Konkurs das Vermögen meiner Ehefrau für Geschäftsschulden mithaftet. Trifft das zu?
Eheleute unterstehen dem ordentlichen
Güterstand der Errungenschaftsbeteili­
gung, sofern sie nicht in einem von einem
Notar öffentlich beurkundeten Ehever­
trag einen anderen Güterstand vereinba­
ren (auch nach dem Eheschluss rückwir­
kend per Hochzeitsdatum noch möglich).
Unabhängig vom Güterstand ist die Haf­
tung für Schulden geregelt.
Jeder Ehegatte haftet al­
lein für seine persönlichen
Schulden. Es trifft also nicht
zu, dass das Vermögen der
Ehefrau des Geschäftsinha­
bers bei einem Konkurs für
die Geschäftsschulden mit­
haftet. Lediglich indirekt
kann die Vermögenssitua­
tion des einen Auswirkun­
gen auf den anderen Ehe­
gatten haben. Dies ist der
Fall, wenn der eine Ehegatte während der
Ehe fleissig verdient und gespart hat, wäh­
renddem der andere sein gesamtes Ein­
kommen verbraucht und kein Vermögen
angehäuft hat. Weil bei der Auflösung der
Errungenschaftsbeteiligung durch Tod oder
Scheidung das vorhandene Vermögen mit
dem Ehepartner geteilt werden muss, profi­
tiert in diesen Fällen folglich jener Ehegatte,
der weniger Vermögen angespart hat (oder
gar verschuldet ist) vom anderen.
sondere sind mit diesem Güterstand auch
erhebliche Nachteile verbunden für jenen
Ehegatten, der den Haushalt führt und die
Kinder betreut, ferner sind die erbrechtli­
chen Begünstigungsmöglichkeiten im Ver­
gleich zur Errungenschaftsbeteiligung stark
eingeschränkt. Gütertrennung macht vor
allem dann Sinn, wenn die Ehegatten bei­
de finanziell unabhängig bzw. wohlhabend
sind und sich auf den Todesfall hin nicht ge­
genseitig (bestmöglich) begünstigen wol­
len. Sie ist auch dann unter Umständen
sinnvoll, wenn die Nachkommen (zum Bei­
spiel im Hinblick auf eine Geschäftsüber­
nahme) zu Lasten der Ehe­
gatten stärker begünstigt
werden sollen, weil bei der
Gütertrennung das gesam­
te Vermögen direkt in den
Nachlass fällt und nicht mit
dem überlebenden Ehegat­
ten geteilt werden muss. In
aller Regel dürfte es aller­
dings vorteilhafter sein, die
Errungenschaftsbeteiligung
stattdessen beizubehalten
und diesen Güterstand ehe­
vertraglich den individuellen Bedürfnissen
anzupassen.
MARCEL AEBISCHER
RECHTSANWALT & NOTAR
KÜNG RECHTSANWÄLTE, GOSSAU
WWW.KUENG-LAW.CH
Überlegungen zu Haftungsrisiken bei be­
ruflicher Selbständigkeit eines Ehepartners
sind nach dem Gesagten also grundsätz­
lich die falsche Motivation für die Wahl des
Güterstandes der Gütertrennung. Insbe­
Kreuzworträtsel-Wettbewerb
Kreuzworträtsel
Lösungswort der Vorwoche: GEFUEHL
Sudoku
Eine Aktion der Fachgeschäfte Gossau und Umgebung
Senden Sie das heutige Lösungswort mit dem Betreff
«Kreuzworträtsel» an redaktion@goz.ch
schwer
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Zu gewinnen gibt es
einen Fr. 50.– Gutschein.
Der Gewinner der Vorwoche:
Hans Ulrich Hertach
Witenwisstrasse 9
9200 Gossau
Dieser Gutschein wird gesponsert von:
Auflösung der Vorwoche
4
Gossauer Wochenzeitung · Freitag, 6. Februar 2015 · Nr. 6
Gossau.
Gratulationen
Luigia Gloor. Zum 94. Geburtstag
übermitteln wir heute Freitag Glückwünsche an Luigia Gloor. Sie kann
diesen Geburtstag im Kreise der
Altersheim-Familie in der «Abend­
ruh» feiern. Auch das Personal der
«Abend­
r uh» gratuliert ihr recht
herzlich mit den besten Wünschen
für die kommende Zeit. RN
«Die Umwelt ist uns wichtig»
Gossau. Die Pius Schäfler AG
Office-Lösungen betreibt seit
vergangenem November eine
­eigene Solaranlage. Mit der
­Photovoltaikanlage kommt die
Gossauer Firma ihrer Vision
­einer nachhaltigen und unabhängigen Energieversorgung
­einen grossen Schritt näher.
Agatha Flammer. Glückwünsche
zu einem hohen Geburtstag richten
wir an Agatha Flammer. Sie feiert
morgen Samstag mit ihren Angehörigen den 96. Geburtstag. Das ganze
Team der «Abendruh» gratuliert auch Die Umwelt hat bei der Firma Pius
ihr von Herzen und wünscht ihr wei- Schäfler AG aus Gossau einen grosterhin viel Zuversicht im Alter. RN sen Stellwert. Mit vielen kleineren
und grösseren Massnahmen arbeiMax Huber. Bei recht guter tet das Unternehmen auf einen
Gesundheit kann am kommenden nachhaltigen Umgang mit Energie
Sonntag Max Huber seinen 93. Ge- hin.
burtstag in der «Abendruh» feiern. Eines der grösseren Vorhaben wurNoch oft kann man dem Jubilar de vergangenen November auf dem
bei seinen Spaziergängen begegnen. Dach des Firmengebäudes an der
Wir wünschen ihm weiterhin alles Ringstrasse realisiert. Über 300
Gute; auch ihm gelten die besten Quadratmeter erstreckt sich eine
Glückwünsche des Personals des neue Photovoltaikanlage. Die AnlaAltersheimes.
RN ge liefert eine Gesamtleistung von
41.04 Kilowatt peak womit der
durchschnittliche Strombedarf von
zehn Einfamilienhäuser gedeckt
Veranstaltungen
werden könnte. «Wir können mit
Fondueplausch. Heute, Freitag, der Anlage etwa die Hälfte unseres
6. Februar, organisiert der Quartier- eigenen Strombedarfs decken», sagt
verein Hirschberg einen Fondue- Hans Ruedi Schäfler, Mitglied der
plausch. Mit Fackeln wandern die Geschäftsleitung.
Teilnehmer zur Feuerstelle «7-Bäche»
im Matterwald und geniessen danach Eigenen Strombedarf decken
ein Fondue Treffpunkt ist um 18 Uhr Mit der Anlage ist die Pius Schäfler
beim Schulhaus Hirschberg. Anmel- AG ihrem Ziel, einer unabhängigen
dung werden von Cosima Weil entge- Energieversorgung, ein grosses
gengenommen, 071 383 23 34 oder Stück näher gekommen. «Unsere
weil@hispeed.ch.
Vision ist es, unseren Strombedarf
irgendwann selber decken zu könPapiersammlung. Der Turnverein nen», sagt GeschäftsleitungsmitFortitudo sammelt morgen, Samstag, glied Remo Waldburger-Streule. In
7. Februar, ab 7.30 Uhr Altpapier und vielen kleinen Schritten sei diese
Karton in der Stadt Gossau (ohne ­Vision zu erreichen. Zum Beispiel
Höfe und Weiler). Papier und Karton hat die Firma vor einiger Zeit in alin Tragtaschen wird nicht mitgenom- len Filialen, in Gossau, Amriswil,
men. Sollten die Bündel bis 13.30 Uhr Appenzell und Flawil auf eine Benicht abgeholt werden, kann man sich leuchtung mit LED-Lampen umgeunter der Nummer 079 545 11 42 an rüstet. Mit der Umrüstung habe
Irene Lehmann wenden.
BILD: PD
Mit der neuen Solaranlage kann die Pius Schäfler AG 50 Prozent des eigenen Strombedarfs decken.
man den Stromverbrauch für die Beleuchtung um gut 50 Prozent senken
können, erklären Schäfler und
Waldburger-Streule.
«Die Summe macht's aus»
Neben den gezielten Massnahmen
sei das alltägliche Verhalten der
Mitarbeiter sehr wichtig, sind sich
die beiden einig. Der Umweltge­
danke sei fest in der Philosophie des
Unternehmens verankert. «Wir achten stets drauf, den Stromverbrauch
so gering wie möglich zu halten»,
sagt Schäfler. «Unsere Mitarbeiter
Ausstellung. Hela LämmlerLemperte stellt ihre Bleistiftzeichnungen und Aquarelle im neueröffneten
Wohn- und Pflegezentrum Wiborada
in Bernhardzell aus. Sie ist am 7. und
8. Februar persönlich anwesend.
Gossau. Kürzlich fand die Hauptver- vergangene Jahr rückblickend, zeuge
Eisenegger geehrt
Wiesental-Treff. Am Montag, dem
9. Februar, hält Pfarrer Bernard
Huber aus Degersheim einen Vortrag
zum Thema «Der Sehnsucht Raum
geben und Stille erfahren». Beginn
des Vortrags ist um 9.15 Uhr im Gemeinschaftsraum der Alterssiedlung
Wiesental
in
Andwil
und
wird bis 11 Uhr dauern.
Turnveteranen. Am kommenden
Montagabend, 9. Februar um 18.15
Uhr tagen im Hotel zum alten Bahnhof in Goss­
au die eidgenössischen
Turnveteranen aus den Kantonen
St. Gallen und den beiden Appenzell.
Er werden die neuesten Informationen aus dem 5300 Mitglieder zählenden Verband sowie ein Jahresrückblick präsentiert. Ebenso wird das
Programm 2015 vorgestellt.
Wo Sterne entstehen. Nächsten
Mittwoch, dem 11. Februar, wird in
der Sternwarte Antares im Gruenholz ab 19 Uhr unter anderem eines
der schönsten Sternbilder am Nachthimmel begutachtet: der Orion.
Ebenfalls stehen mit Venus, Mars,
Jupiter und Uranus in der ersten
Nachthälfte gleich vier Planeten am
Firmament. Der Anlass findet nur
bei klarem, offenem Sternenhimmel
statt. Es wird empfohlen, sich warm
anzuziehen. Unter www.sternwarteantares.ch wird gleichentags ab 18
Uhr Auskunft über die Durchführung erteilt. PD
sammlung des Männer Sportverein
Gossau statt. Aufgrund seiner Verdienste für den Verein wurde das Gründungsmitglied Ruedi Eisenegger (Bild)
zum Ehrenmitglied gewählt. Für Eisenegger kein Grund, sich auf seinen Lorbeeren auszuruhen: So übernahm er
die Ämter des Sekretärs und Aktuars
sowie die des Materialverwalters, Reiseleiters und Organisators der Klaus­
abende. Der gesamte Vorstand mit
­Peter Eigenmann als Präsidenten und
dem Leiterteam Bruno Huber und
Bernhard Boschung wurde für eine
weitere Amtsdauer bestätig. Auf das
der sehr gute Turnstundenbesuch und
die zahlreichen Teilnahmen an den
weiteren Aktivitäten von einer ausgezeichneten Kameradschaft und Harmonie im 44 Mitglieder zählenden Verein, wie es in einer Mitteilung heisst.
Höhepunkt im 2014 war die Vereins­
reise ins Zürcher Oberland mit dem Besuch des Fahrzeugmuseums Junod und
der Dampfbahnfahrt. Das Jahresprogramm 2015 bringt nebst den
r egelmässigen Turnstunden wieder
­
viele weitere Aktivitäten, wobei die
­
Dreitagereise ins Südtirol Ende
August der Höhepunkt sein wird. PD
werden zum Beispiel darauf sensi­
bilisiert, nirgends unnötigerweise
Licht brennen zu lassen». In dieser
und weiteren Überlegungen spiegelt
sich das Umweltbewusstsein der
Firma wieder. Auch wenn man auf
gutem Weg sei, so sei der Umgang
mit der Energie immer noch ausund verbesserungsfähig, sagen
Waldburger-Streule und Schäfler.
«Mit der Summe aller kleinen Massnahmen kommen wir unserem Ziel
aber stetig näher», erklärt Waldburger-Streule. Pius Schäfler AG
Die Pius Schäfler AG gestaltet
Büro- und Objekteinrichtungen
und bietet optimale Office-Lösungen im Bereich Printsystems und
Büromatrial an. Papeterien in Amriswil, Appenzell, Flawil, Weinfelden und Gossau gehören zur Schäfler Group. Die Firma beschäftigt
90 Angestellte, davon 14 Auszubildende. In diesem Jahr feiert das Unternehmen sein 50-Jahr-Jubiläum.
MARC SIEGER
Inserenten berichten
Kundenumfrage bei Kühnis Hörwelt
Jedes Jahr führt Kühnis Hörwelt eine Umfrage unter ihren Kunden durch. Ziel der
Umfrage war, die Kundenwünsche zu erfahren und
die Leistungen von «Kühnis Hörwelt» zu optimieren. Unter den eingesendeten Umfragekarten wurden
drei Warengutscheine im
Gesamtwert von 600 Franken verlost. Die diesjährigen
Gewinner sind Frau Marta
Tschumper, Herr Hugo ­Egli
und Frau Ilse Forrer.
Den glücklichen Gewinnern
wurden die Gutscheine vom
Geschäftsführer der Kühnis Hörwelt AG,
Robert Länzinger, überreicht (Bild).
Geheimnis im Stoffwechsel
Die meisten Diäten scheitern, weil sie nur Symptome bekämpfen, nicht aber die Ursache für das Übergewicht.
­Eine Ernährung, die nicht individuell auf den Stoffwechseltyp passt, verursacht ein Ungleichgewicht, das Folgen
hat – den Jo-Jo-Effekt. Genau dort setzt ParaMediForm an, denn wer seine Gewichtsprobleme langfristig
lösen will, muss die Ernährung umstellen. Es werden
284 Ernährungstypen unterschieden. Nur wenn so
­gegessen wird, wie es der Stoffwechsel aufgrund seiner
vererbten Bedürfnisse verlangt, kann erfolgreich, genussvoll und gesund das Gewicht reduziert werden. ParaMediForm konnte mit ihrem auf den persönlichen Stoffwechsel angepassten Ernährungsprofil in den letzten
22 Jahren vielen tausend Menschen im Alter zwischen
8 und 88 Jahren zum Wohlfühlgewicht verhelfen.
BILD: PD
ParaMediForm Gossau
Iris Kaufmann
Friedbergstrasse 43, 9200 Gossau
Tel. 071 383 11 55, gossau@paramediform.ch
Gossauer Wochenzeitung · Freitag, 6. Februar 2015 · Nr. 65
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Gossau
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Freitag, 6. Februar
Jassnachmittag , 14.00, Rest. Quellenhof
Seniorenturnen, Pro Senectute,
14.00–15.00, Andreaszentrum
Freitag, 6. Februar
Friedegg-Treff, Gaststube und
Kleiderbörse offen, 9.00–11.30
Mittwoch, 11. Februar
Entsorgungspark, 15.00–16.30, Werkhof
Hexenkessel, Fasnacht im Dorfkafi, 19.00
Fitness und Spiel, Männer Sportverein,
19.00, Turnhalle Hirschberg
Friedegg-Treff, Gaststube und
Kleiderbörse, 16.30–19.30,
Friedegg-Treff
Höck, Naturfreunde Gossau, 20.00,
Hotel zum alten Bahnhof
Wiiberfasnacht und Maskenball, 20.00,
Freihof AG Brauerei & Hofstube
Friday Nite Feeling, 90er Party mit DJ
Don Juan (Partytunes), 21.00, BBC
Samstag, 7. Februar
Winter Bike-Training, Treff: Andwiler
Kreisel, Gossau, 9.00
Brockenstube, Evangelischer
Frauenverein, 9.00–11.30
Fiire mit de Chline, 17.00, Gymnasium
Friedberg, Pallotti-Kapelle
Meeting Anonyme Alkoholiker, 17.15,
Andreaszentrum
It is your Saturday mit DJ Ric F
(House,MashUp), 21.00, BBC
Montag, 9. Februar
Fasnachtskränzli Frauengemeinschaft
Andreas und Paulus, 9.00,
Andreaszentrum
Samstag, 7. Februar
Bibliothek, 9.30–11.00,
Oberstufenzentrum Bünt
Seniorenturnen, Pro Senectute,
8.45–9.45/10.00–11.00,
Musikschulzentrum
Kibi - Kinderbibelgruppe, 9.30,
katholisches Pfarreiheim
Mütter- und Väterberatung,
9.30–11.30/14.00–17.00, Badweg 1
Kirchenfest St. Blasius mit Blasiussegen,
11.00, katholische Kirche
Seniorenmittagessen, 11.45,
evangelisches Kirchgemeindehaus
Haldenbüel
Unterhaltungsabend Männerchor
Musical Anatevka 13.30,
David Geary sagt Good bye! 20.00
Turnhalle Bünt
Sport Fit Frauen 50+, Turnverein Gossau,
13.45, Turnhalle Haldenbüel
Friday Nite Feeling mit DJ Spezial_p
(House Dancehall), 21.00, BBC
Montag, 9. Februar
Hexenkessel, Fasnacht im Dorfkafi, 19.00
Seniorennachmittag mit Heino Orbini als
Guschti Brösmeli, 14.30, Andreaszentrum
Seniorenturnen, Turnverein Gossau,
14.45, Turnhalle Haldenbüel
Schnitzelbangg-im Egli, Freihof, La Doce
Vita, Schloss Oberberg, Sonne ab 19.00
Donnerstag, 12. Februar
Wochenmarkt, 8.30–11.30, Markthalle
Nordic-Walking-Treff 60+, 14.00,
Hallenbad Rosenau
BBC Maskenball mit B. Drittenbass
(Rock,80er 90er Oldies), 21.00, BBC
Tanznacht & Tanzkurs, DJ Janosch
19.00 Bachata Schnupperanfängerkurs
Freitag, 13. Februar
20.00 HipHop & Latin Workshop
21.00 Tanzparty, Gastronomiebetrieb Werk 1 Friedegg-Treff Gaststube und Kleiderbörse offen, 9.00–11.30, Friedegg-Treff
Arnegg
Freitag, 6. Februar
Bahnhöfli-Jass, , 20.00,
Rest. Bahnhof
Andwil
Samstag, 7. Februar
Hauptversammlung Veloclub VMC Andwil Arnegg, 17.30, Restaurant Schönau
Montag, 9. Februar
Wiesental-Treff, Vortragsthema: Sehnsucht Raum geben und Stille erfahren,
9.15–11.00, Alterssiedlung Wiesental
Bibliothek, 15.00–18.00,
Oberstufenzentrum Bünt
Fitnessplausch mit Kinderhort, Heidi
Kreienbühl, 9.30–10.45, Turnhalle Breite
Dienstag, 10. Februar
Hexenkessel, Fasnacht im Dorfkafi, 19.00
Mittwoch, 11. Februar
Hexenkessel, Fasnacht im Dorfkafi, 19.00
Nordic Walking-Treff, 9.00–10.30,
Parkplatz Bünt
Dienstag, 10. Februar
Seniorenturnen, Pro Senectute,
14.00–15.00, Turnhalle Breite Waldkirch
Mütter- und Väterberatung,
15.00–16.30, Otmar-Treff
Rückenfit, 18.30–19.30, Turnhalle Breite
Mittwoch, 11. Februar
Donnerstag, 12. Februar
Brockenstube Evangelischer
Frauenverein, 9.00–11.30/14.00–18.00
Fitness und Spiel, Männer Sportverein,
19.00, Turnhalle Hirschberg
VMC Andwil-Arnegg, Turnen, 20.15,
Schulhaus Ebnet, Turnhalle
Hexenkessel, Fasnacht im Dorfkafi, 19.00
Stamm, Jahrgänger Senioren,
8.30–10.00, Café Stadtbühlpark
Jahrgängerverein Gossau 1941-1950
Winterwanderung, 8.00, Bahnhof
Donnerstag, 12. Februar
Stamm, Männer Sportverein, 10.00,
Freihof AG Brauerei & Hofstube
Jahrgängerverein Gossau 1941-1950
Fasnachtsstamm, 19.00, Andreaszentrum
Auf den Spuren Grüningers,
Wanderung Pro Senecute, 11.05,
Treff: Bahnhof
Schnitzelbangg-Beizentour, im Koller’s,
Pauluszentrum, Toggi, Zoo Restaurant,
ab 19.00 Uhr
Dienstag, 10. Februar
Fasnachtsumzug mit Fanegg-Hexen,
14.14, Start: bei der Gärtnerei Brändle
Niederwil
Mittwoch, 11. Februar
Seniorenturnen, Pro Senectute,
13.30–14.30, Primarschulhaus
Bibliothek, 15.30–19.00,
Oberstufenzentrum Bünt
Rückenfit, 9.00–10.00/10.00–11.00,
Turnhalle Breite Waldkirch
Freitag, 13. Februar
Entsorgungspark, 15.00–16.30, Werkhof
Hexenkessel, Fasnacht im Dorfkafi, 19.00
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Grosses Kino mit der
6
Gossauer Wochenzeitung · Freitag, 6. Februar 2015 · Nr. 6
Handänderungen/Baubewilligungen/Sport.
Handänderungen Gossau Dezember
1. Grundstück 21681 Schwanenstrasse 23, 5
½-Zimmerwohnung mit Waschküche und Keller
(141/1000), Grundstück 31597 Schwanenstrasse,
Autoeinstellplatz Nr. 22 (1/18) sowie Grundstück
31598 Schwanenstrasse, Autoeinstellplatz Nr. 23
(1/18) von der Japako Immobilien AG, in St. Gallen
an Marco Vitalini (ME zu 1/10) und Denise Vitalini, Arnegg (ME zu 9/10), EV 24.03.2003 /
23.09.2003
2. Grundstück 20043 Tulpenstrasse 21, 5 ½-Zimmerwohnung mit Nebenräumen (88.16/1000) von
der Erbengemeinschaft Julius Hälg an Rita Hälg,
Gossau, EV 24.12.1971
3. Grundstück 4757 Sommerau, 12‘051 m2 Boden von der Dintec AG, in Gossau an Albert Forster,
Gossau, EV 30.04.2014
4. Grundstück 5294 Sommerau, 79‘432 m2 mit
Wohnhaus, Scheune und Remise von der Dintec AG,
in Gossau an die IGESO AG, in Gossau, EV
30.04.2014
5. Grundstück 4756 Sommerau, 11‘727 m2 Boden von Albert Forster, Gossau an die IGESO AG, in
Gossau, EV 03.03.1989
6. ½ Miteigentumsanteil an Grundstück 4588
Bettenweiherstrasse 4, 627 m2 mit Einfamilienhaus
von Heidi Giger, Arnegg an Christoph Ebneter, Arnegg, EV 01.06.2007
7. Grundstück 21402 Herisauerstrasse 77, 3
½-Zimmerwohnung (38/1000) sowie Grundstück
31325 Herisauerstrasse, Autoeinstellplatz Nr. 26
(7/189) von der Erbengemeinschaft Max Schlegel an
Damian Bühler, Gossau, EV 31.10.2014
8. Grundstück 21059 Falkenstrasse 15, 3 ½-Zimmerwohnung mit Keller (38/1000) sowie Grundstück 30847 Falkenstrasse, Autoeinstellplatz Nr. 21
(1/10) von der Erbengemeinschaft Marie Anna Sager
an Bernard und Gertrud Monnard, Gossau (ME zu
je ½), EV 21.05.2014
9. Grundstück 4241 Witenwisstrasse 43a, 178 m2
mit Einfamilienhaus sowie Grundstück 30882 Witenwisstrasse, Autoeinstellplatz Nr. 30 (1/60) von
Christian Eisenhut, Herisau und Josef Mock, Gossau (ME zu je ½) an Davide und Maria Giaffreda,
Gossau (ME zu je ½), EV 15.02.1989 / 18.12.1992 /
27.12.1999
10. Grundstück 20894 Bischofszellerstrasse 332, 2
½-Zimmerwohnung mit Keller (36/1000) sowie
Grundstück 30069 Bischofszellerstrasse, Autoeinstellplatz Nr. 41 (1/45) von der Erbengemeinschaft
Regula Wick an Ruth Bianchi, Andwil, EV
30.06.2014
11. Grundstück 20894 Bischofszellerstrasse 332, 2
½-Zimmerwohnung mit Keller (36/1000) sowie
Grundstück 30069 Bischofszellerstrasse, Autoeinstellplatz Nr. 41 (1/45) von Ruth Bianchi, Andwil an
Danilo Bianchi, Mörschwil EV 11.12.2014
12. Grundstück 5237 Degenau, 44‘618 m2 mit
Wohnhaus, Scheune und Remise, Grundstück 5254
Degenau, 49‘579 m2 Boden sowie Grundstück 5579
Höfrigwald, 9‘875 m2 Boden von der Erbengemeinschaft Michael Bossart an Jakob und Stephan Bossart, Gossau (ME zu je ½), EV 24.01.2013 /
15.12.2014
13. Grundstück 5294 Sommerau, 91‘159 m2 mit
Wohnhaus, Scheune und Remise von der IGESO
AG, in Gossau an die Genossenschaft Migros Ostschweiz, in Gossau, EV 03.12.2014
14. Grundstück 5065 Bischofszellerstrasse 112,
116, 9‘166 m2 mit Gewerbegebäude von Roland
Frei, Gossau an die Blumer-Lehmann AG, in Gossau, EV 01.03.2006
15. Grundstück 21851 Bachwisenstrasse 9a, 5
½-Zimmerwohnung mit Keller (119/1000), Grundstück 31844 Bachwisenstrasse, Autoeinstellplatz Nr.
27 (4/580) sowie Grundstück 31845 Bachwisenstrasse, Autoeinstellplatz Nr. 28 (4/580) von Michael und
Gabriela Habersaat, Gossau (ME zu je ½) an
Marguerite Tremp, Lachen, EV 10.12.2007
16. ½ Miteigentumsanteil an Grundstück 36 Bischofszellerstrasse 49a, 379 m2 mit Einfamilienhaus
von Edwin Strässle, Gossau an Dora Strässle, Gossau, EV 13.06.2000
17. Grundstück 36 Bischofszellerstrasse 49a, 379
m2 mit Einfamilienhaus von Edwin und Dora
Strässle, Gossau (ME zu je ½) an Reto Strässle, Gossau, EV 13.06.2000 / 18.12.2014
18. Grundstück 22220 Ringstrasse 10a, 4 ½-Zimmerwohnung mit Keller (90/1000), Grundstück
22225 Ringstrasse 10a, Hobbyraum (7/1000) sowie
Grundstück 32452 Ringstrasse, Autoeinstellplatz
Nr. 143 (3/571) von der Implenia Immobilien AG, in
Dietlikon an Bruno und Monika Schönenberger,
Niederwil (ME zu je ½), EV 17.07.2014
19. Grundstück 22202 Ringstrasse 12a, 4 ½-Zimmerwohnung mit Keller (89/1000), Grundstück
22211 Ringstrasse 12a, Hobbyraum (10/1000),
Grundstück 32371 Ringstrasse, Autoeinstellplatz
Nr. 54 (3/571) sowie Grundstück 32372 Ringstrasse, Autoeinstellplatz Nr. 55 (3/571) von der Implenia
Immobilien AG, in Dietlikon an Bruno und Gabriela Manser, St. Gallen (ME zu je ½), EV 17.07.2014
20. Grundstück 21566 Chellenweiherweg 7b,
5-Zimmerwohnung (111/1000) sowie Grundstück
31504 Chellenweiherweg, Autoeinstellplatz Nr. 26
(1/87) von Werner und Rosa Dobusch, Gossau (ME
zu je ½), an Marianne Dobusch, Gossau, EV
19.05.2006
21. ½ Miteigentumsanteil an Grundstück 20978
Hirschenstrasse 17, 3 ½-Zimmerwohnung mit
Waschküche und Keller (112/1000) sowie Grundstück 20985 Hirschenstrasse, Garage Nr. 2
(11/1000) von der Erbengemeinschaft Johann Mäder an Anita Mäder, Gossau, EV 29.12.2014
22. Grundstück Nr. 1728 Waldegg, 3‘164 m2 Boden, von dem Katholischen Konfessionsteil des Kantons St. Gallen an Arnold Mauchle, Gossau, EV
20.02.2013
23. Grundstück Nr.1798 Roserwald, 3‘287 m2 Boden, von Arnold Mauchle, Gossau an den Katholischen Konfessionsteil des Kantons St. Gallen, EV
18.06.1980
24. Grundstück Nr. 546 St. Gallerstrasse 117a,
1‘490 m2 mit Wohn- und Geschäftshaus, Grundstück Nr. 3281 Falkenstrasse 16, 18, 2‘239 m2 mit
Mehrfamilienhaus sowie Grundstück 3282 Falkenstrasse 22, 24, 2‘046 m2 mit Mehrfamilienhaus von
dem Katholischen Konfessionsteil des Kantons St.
Gallen an die Pensionskasse der Diözese St.Gallen,
EV 18.09.1991 / 17.08.1992 / 09.12.2002
Baubewilligungen Gossau Dezember und Januar
REWIN COIFFEUR ALI, Rorschacherstrasse 46,
9000 St. Gallen, Nutzungsänderung zu CoiffeurGeschäft in Wohn- und Geschäftshaus Vers.-Nr.
1281 auf GS-Nr. 236, St. Gallerstrasse 66
Baumann Transport AG Gossau, St. Gallerstrasse
216, 9200 Gossau SG, Beschriftung Werkhalle und
Installation Photovoltaikanlage auf GS-Nr. 1715,
Wehrstrasse
Baumann Transport AG Gossau, St. Gallerstrasse
216, 9200 Gossau SG, Korrektur; Neubau Einstellhalle mit Waschraum und Werkstatt auf GS-Nr.
1715, Wehrstrasse
ASGA Pensionskasse Genossenschaft, Rosenbergstrasse 16, 9001 St. Gallen, Korrektur Grundrisse;
Umbau und Erweiterung Wohn- und Gewerbehaus
Vers.-Nr. 3840 auf GS-Nr. 350, Lindenwiesstrasse
12/14
Baukonsortium Witenwis, pA Eisenhut + Partner
Architekturbüro, Breitschachenstrasse 4, 9032 Engelburg, Neubau von drei Mehrfamilienhäuser inkl.
Tiefgaragen auf GS-Nr. 5403, Neuchlensteig 3, 5, 7
SBB Cargo AG, Centralbahnstrasse 4, 4065 Basel,
Erweiterung Freiverladeplatz und Teilabbruch Remise Vers.-Nr. 3286 auf GS-Nr. 5675, Bahnhof Gossau
Migros Ostschweiz, Industriestrasse 47, 9201 Gossau SG, Umnutzung Werkhalle Vers.-Nr. 2536 in
Fitnesscenter «MFIT» auf GS-Nr. 844, Hirschenstrasse 41
Wohn- und Geschäftshaus Vers.-Nr. 4282 auf
GS-Nr. 5318, St. Gallerstrasse 219
Betriebsleiterwohnung Vers.-Nr. 2178 auf GS-Nr.
5249, Schwarzenbach 2178
Matthias und Bettina Brühlmann, Gozenbergstrasse 24, 9200 Gossau, Erweiterung Einfamilienhaus Vers.-Nr. 3022 auf GS-Nr. 3116, Gozenbergstrasse 24
Brülisauer Buchbinderei AG, Wilerstrasse 73,
9200 Gossau SG, Erstellung Kompressorraum in
Tiefgarage Vers.-Nr. 4711 auf GS-Nr. 4067, Wilerstrasse 73
Ibrahim Koyun und Sibel Arikan Koyun, Lindenstrasse 10, 9240 Uzwil, Neubau Einfamilienhaus mit
Doppelgarage auf GS-Nr. 4627, Am Rosenhügel 12
Frehner & Co. AG, Halden 87, 9103 Schwellbrunn,
Erstellung Humusdepot auf GS-Nr. 5295, Sommerau
Walter Engel, Chellenweiherweg 7, 9200 Gossau
SG, Einbau zweiteiliger Klarglasschiebetür in Mehrfamilienhaus Vers.-Nr. 5264 auf GS-Nr. 4397, Chellenweiherweg 7
Susanne Thurnheer, Lerchenstrasse 6, 9200 Gossau
SG, Installation Luft/Wasser-Wärmepumpe in
Wohnhaus Vers.-Nr. 2868 auf GS-Nr. 3010,
Lerchenstrasse 6
Anja Harder, Notkerweg 4, 9200 Gossau SG, Erweiterung Wohnraum in Einfamilienhaus Vers.-Nr.
2808 auf GS-Nr. 2926, Kirchstrasse 60
Livin AG, Volkshausstrasse 20, 9630 Wattwil, Installation von zwei Werbestelen auf GS-Nr. 327, Herisauer- und Bedastrasse
Butterbeer AG, Güterschuppen, 9200 Gossau SG,
Anbau WC-Anlage an Güterschuppen Vers.-Nr.
2070 auf GS-Nr. 5675, Güterschuppen
R. Rag. Tscharner Immobilien GmbH, Hauptstrasse 47, 9213 Hauptwil, Installation Luft- Wasserwärmepumpe in Wohnhaus Vers.-Nr. 1818 auf GS-Nr.
26, Wilerstrasse 22
Blumer-Lehmann AG, Erlenhof, 9200 Gossau,
Teilabbruch und Neubau Produktionshalle Vers.-Nr.
3534 auf GS-Nr. 5065, Bischofszellerstrasse 112
ALDI SUISSE AG, Niederstettenstrasse 23, 9536
Schwarzenbach SG, Beschriftung Fassadenband
Gebäude Vers.-Nr. 5443 auf GS-Nr. 4415, Wilerstrasse 82
Body Revolution AG, Pestalozzistrasse 14, 9500 Wil
SG, Umnutzung Coiffeursalon in Sonnenstudio in
Alexander und Kathrin Schweizer, Schwarzenbach
2178, 9200 Gossau SG, Erweiterung Wohnraum
Max Pfister Baubüro AG, Burgstrasse 108, 9013
St. Gallen, Dachsanierung Mehrfamilienhaus Vers.Nr. 3489 auf GS-Nr. 5487, Neuchlenstrasse 20/20a
Max Pfister Baubüro AG, Burgstrasse 108, 9013
St. Gallen, Dachsanierung Mehrfamilienhaus Vers.Nr. 3488 auf GS-Nr. 5487, Neuchlenstrasse 12/12a
Brigitte Kramelhofer, St. Gallerstrasse 307, 9200
Gossau SG, Ersatz Reklame auf GS-Nr. 5453,
St. Gallerstrasse 307
sweetdaycakes by Ilic, St. Gallerstrasse 151, 9200
Gossau SG, Einbau Gewerbeküche in Wohn- und
Geschäftshaus Vers.-Nr. 905 auf GS-Nr. 581,
St. Gallerstrasse 151
Albert Manser, Büelstrasse 22, 9200 Gossau SG,
Erstellung Autoabstellplatz auf GS-Nr. 2983,
Gozenbergstrasse 13
Merz + Egger AG, Herisauerstrasse 70, 9015
St. Gallen, Montage Werbetafel an Fassade Lagergebäude Vers.-Nr. 5408 auf GS-Nr. 4586, Wehrstrasse 1
BILD: PD
30 Jahre Schulsport
Breitensport. Nach über 30 Jahren
Sportuntericht an der Maitlisek, ist
Roland Stehli nun in den Ruhestand
getreten. Seit 1984 unterichtete der
gebürtige Zürcher an der Gossauer
Schule. Über 2500 Schülerinnen dürften seinen Sportunterricht in dieser Zeit
besucht haben. «Ich hatte Schülerin-
nen, deren Mütter ich bereits unterrichtet hatte», sagt Stehli. «So merkt
man, wie man älter wird». Schulmüde
sei er allerdings nicht. «Ich möchte in
meinem Leben aber noch einiges unternehmen». So wolle er zum Beispiel
wieder mehr Zeit auf der Skipiste verbringen. PD
Meistertitel in Eschen
Leichtathletik. Bei herrlichem Winterwetter starteten über zehn Gossauer
Läuferinnen und Läufer zu den Crossmeisterschaften des St. Galler Leichtathletikverbandes (Sgalv) in Eschen. Der
ein Kilometer lange, relativ flache Rundkurs war schneebedeckt und forderte
von den Athletinnen und Athleten kraftmässig einiges ab. Alina Federer und
Christopher Fronebner (Bild) kamen mit
den Witterungsbedingungen am besten
zurecht, siegten in ihrer Altersklasse und
sicherten sich somit den Sgalv-Meistertitel. Nadine Müller sprintete bei den
Frauen nur wenige Sekunden hinter Federer als Zweite ins Ziel. Nils Engeler
zeigte ebenfalls einen starken Lauf und
belegte den dritten Podestplatz bei den
Herren. Jérôme Gmünder und Julia
Mauchle belegten beide den siebten
Schlussrang, Lynn Gantenbein wurde
hinter ihrer Teamkollegin Achte. PD
BILD: PD
Mission Ligaerhalt
Handball. Morgen Samstag,
ten Saison zum HSC Suhr Aarau.
Da die Argauer aber gegen die Stäfdem 7. Februar, startet der TSV
ner in direktem Konkurrenzkampf
Fortitudo Gossau gegen die
Lakers aus Stäfa in die Abstiegs- um den Ligaerhalt spielen, führt er
die Zürcher nicht in die Abstiegsrunde der Swiss Handball
runde. So stand Jud am vergangeLeague. Anpfiff ist um 16.30 Uhr nen Dienstag im Cupspiel gegen
in der Mehrzweckhalle Frohberg Pfadi Winterthur zum letzten Mal
als Chefcoach der Lakers an der Seiin Stäfa.
tenlinie.
Der TSV Fortitudo Gossau startet
mit zwei Punkten Vorsprung auf die Gute Vorzeichen für Fortitudo
Lakers aus Stäfa in die Abstiegsrun- In der Qualifikationsphase konnten
de der Swiss Handball League. Da- sich die Gossauer zweimal gegen die
bei werden die Stäfner von einem Lakers durchsetzen. Im Heimspiel
neuen Mann an der Seitenlinie ge- gab es einen 28:24-Erfolg. In Stäfa
coacht. René Barth wird das Team bekundeten die Gossauer etwas
vom Zürichsee bis Ende Saison inte- mehr Mühe und gewannen mit
rimistisch betreuen, in der nächsten 30:28. In der Abstiegsrunde bestreiSaison übernimmt dann der Bosnier tet jedes Team zwölf Begegnungen
Pedja Milicic den Trainerposten.
und tritt dabei viermal gegen die anderen drei Kontrahenten an. Die
Wechsel zur Konkurrenz
Abstiegsrunde endet für Forti GosMarkus Jud, der langjährige La- sau am 18. April, mit dem Auskers-Trainer wechselt in der nächs- wärtsspiel beim BSV Bern Muri. PD
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Gossauer Wochenzeitung · Freitag, 6. Februar 2015 · Nr. 67
Schlusspunkt.
Herr Gozauer
Kleinvieh
«Gossauer Haushalt mit fünf Millionen
im Plus.» Die Prognose sei erlaubt: Die
Meldung der Stadtkanzlei wird bei
den Gossauer Parteien wieder die üblichen Reaktionen auslösen: «Zu pessimistisch budgetiert!» Mein Vorschlag: Machen wir uns doch ein eigenes Bild und begutachten wir die
provisorische Rechnung 2013 selbst.
Weshalb hat sich das budgetierte Minus von 0,5 in ein Plus von 5,1 Mio.
Franken verwandelt? Die Antworten
liegen auf der Hand:
1. 2,7 Mio. Franken mehr Steuereinnahmen, davon 2,4 Mio. aus Nachsteuern. Beurteilung: zufällig, nicht
budgetierbar.
2. Buchgewinne von 0,8 Mio. Franken. Beurteilung: nicht budgetierbar.
3. Tiefere Abschreibungen von 1,2
Mio. Franken, weil 2013 weniger investiert wurde. Beurteilung: nicht
exakt budgetierbar.
4. Tieferer Sachaufwand von 546 000
Franken: Resultat verschiedener Minder- und Mehrausgabe aufgrund von
Sachzwängen und Sparanstrengungen. Beurteilung: Resultat verschiedener Faktoren.
Mein Fazit: Drei der vier Gründe für
den Besserabschluss identifizieren
wir als «nicht budgetierbar und nicht
beeinflussbar». Bleibt nur der Punkt
«Sachaufwand». Und hier scheint die
Verwaltung über die 2013 beschlossenen Sparmassnahmen hinaus nach
dem Motto «Kleinvieh macht auch
Mist» bewusst gewirtschaftet und
gespart zu haben. So finde ich in der
Kontogruppe «Büromaterial, Drucksachen und Fachliteratur» Minderausgaben von 100 000 Franken, davon 52 000 als Folge des neu zentralisierten Einkaufs von Büromaterial.
Die Kontogruppe «Anschaffungen
von Mobilien und Maschinen» weist
einen Minderaufwand von 115 000
Franken auf. Schliesslich wurden
beim Strassenunterhalt 54 000 Franken gespart. Im Gegensatz zu den
anderen Einsparungen, hatte hier allerdings der Wettergott seine Finger
im Spiel. Auch ihm sei gedankt!
«Alles keis Problem»
Gossau. Vergangenen Samstag führte die Theatergruppe der Paulus-Frauen-Gruppe im Pauluszentrum das Theaterstück «Alles keis
Problem auf». Probleme gibt es in dem turbulenten Stück allerdings
mehr alls genug. Im Zentrum der Handlung steht das Ehepaar
Hugo und Susi. Sie arbeitet, er führt den Haushalt – oder sollte er
zumindest. Ein bibel- und trinkfester Pfarrer, eine durchtriebene
Haushälterin und eine Kirchenvorsteherin bringen das Leben des
Ehepaars ordentlich durcheinander. Als ein zwielichtiger Detektiv
und ein Bankräuber auftauchen, scheint das Chaos komplett. Am
Schluss werden dann aber alle Probleme aus der Welt geschafft.
Mit dem Stück vermochten die Laienschauspieler der Paulusgruppe
das zahlreich erschienene Publikum zu begeistern. So sei auch die
während der Pause durchgeführte Tombola in wenigen Minuten
ausverkauft gewesen.
MAS
Herzlich
Ihr Herr Gozauer
herr.gozauer@goz.ch
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Das sagen Ihre Sterne für die Woche vom 6. Februar bis 13. Februar
8
Gossauer Wochenzeitung · Freitag, 6. Februar 2015 · Nr. 6
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