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Gemeindeleben - FeG Extertal

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Februar 2015
blickpunkt
Das Gemeindemagazin
Nehmt
einander
an,
Römer 15, 7
Jahreslosung 2015
wie Christus
euch
angenommen
hat,
zu
Gottes
Lob.
Impressum
Impressum
Inhalt
Gemeindezentrum
Mühlenstraße 4, 32699 Extertal-Bösingfeld
Gemeindebüro:
Telefon: 05262 3327 (Bastian Meyer)
Internet: www.feg-extertal.de
An(ge)dacht
3
Nehmt einander an – Gedanken zur Jahreslosung
4
7
7
6
7
8
8
12
13
18
Einladung Mitgliederversammlung
Hinweis zum Jahresthema „3.16 weitersagen“
Hinweis zum „Basar rund ums Kind“
Rückblick Weihnachtsmarkt
Advent bei Familie Häckmäck
Silvesterfeier in der FeG
Vorankündigung „Die Mütter“
Zeugnis Johannes Gottschick über Aaron
Gedicht aus dem Seniorenkreis
Bericht Fellowship Jahresabschlussgottesdienst
Pastoren
Bastian Meyer
Telefon privat: 05262 9968379
Handy: 01577 8911713
E-Mail: bastian.meyer@feg-extertal.de
Jens Deiß
Telefon: 05262 57277
Handy: 0152 09808542
E-Mail: jens.deiss@feg.de
Gemeindeleitung
Bastian Meyer, Jens Deiß
Bernd Adomat 05151 941296
E-Mail: bernd.adomat@feg-extertal.de
Peter Hahne 05262 57329
E-Mail: peter.hahne@feg-extertal.de
Reiner Korth 05755 522
E-Mail: reiner.korth@feg-extertal.de
Martin Krohn 05754 92323
E-Mail: martin.krohn@feg-extertal.de
Rüdiger Preußer 05262 95130
E-Mail: ruediger.preusser@feg-extertal.de
Anne Rube 05262 56260
E-Mail: annemarie.rube@feg-extertal.de
Waldemar Schnell 05262 4782
E-Mail: waldemar.schnell@feg-extertal.de
Gemeindekonto
FeG Extertal-Bösingfeld,
Spar-und Kreditbank Witten
IBAN: DE71 4526 0475 0009 2363 00
BIC: GENODEM1BFG
Konto.: 9 236 300 Blz.: 452 604 75
Zeitschriften – Abos
Ansprechpartnerin ist Bettina Hahne
Fon: 05262 57329
Redaktionsleitung
Ursula Krohn
E-Mail: ursula.krohn@feg-extertal.de
Telefon: 05754 92323
Redaktion
Bastian Meyer, Ursula Krohn, Ulrich Weiß
Layout und Design: Ulrich Weiß
Druck: Jürgen Rink Detmold
Versand: Uwe Kohrs
uwe.kohrs@freenet.de
Redaktionsschluss Februar 20
15:
09.02.2015
Gemeindeleben
Veranstaltungen
14
14
13
Vorankündigung Musical „Nehemia“
Vorankündigung Ladies Breakfast
Bericht vom Männerfrühstück
Partnergemeinde
19
Pirna-Ecke
Informationen
9
10
11
12
16
18
20
Regelmäßige Termine
Gottesdienst/Termine
Geburtstage / Fahrdienst
Gebet für Kranke
Hinweise zur neuen Internetseite
Monatslied
Informationen vom Büchertisch
Unsere Missionare
Thomas und Helga Goldsche
Eldoret / Kenia · goldsche@gmx.net
Rüdiger und Karin Nullmeier
Eldoret/Kenia · ruediger.nullmeier@web.de
Sebastian und Ursula Koduthore
Kandy/Sri Lanka · s.koduthore@allianz-mission.de
Alberto und Ursula Romussi
Cuneo/Italien · u.romussi@gmx.de
An(ge)dacht
Nehmt einander an, wie Christus euch
angenommen hat, zu Gottes Lob.
Römer 15, 7
Liebe blickpunkt-Leser,
„Nehmt einander an!“, fordert Paulus die Römer
auf. Wenn wir heute vom Weltgeschehen her auf
die ersten drei Worte von Römer 15, 7 blicken,
dann können wir nur fragen: Wie soll das funktionieren? Wie soll es auf dieser Welt möglich sein, so
unterschiedliche Menschen mit so verschiedenen
kulturellen und sozialen Prägungen in einer Gemeinschaft des Friedens und der gegenseitigen Annahme zusammenzubringen? Es scheint aussichtslos. Die vielen aktuellen Konflikte in der Welt bestätigen nur, dass wir Menschen zu gegenseitiger
Annahme völlig unfähig sind.
Sicher hat es in der Geschichte einige vielversprechende Versuche gegeben. Aber ob es nun die Französische Revolution war mit ihren Themen „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“, oder später die
kommunistische Revolution in Russland mit ihrer Vision von der Herrschaft der Arbeiterklasse, es
dauerte nie lange, bis wieder Gewalt und Ausgrenzung die Herrschaft übernahmen.
„Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf“, pflegten die Römer zu sagen, die sich in ihrer Zeit an der
Utopie eines gerechten Staates versuchten.
Vor einigen Wochen fiel mir ein Buch zum Aufstand des Spartakus in die Hände. Der Gladiator Spartakus entfloh im Jahre 73 v. Chr. mit anderen Sklaven aus einer Gladiatorenschule in Capua und zettelte einen Aufstand an, der Rom fast
an den Rand des Zusammenbruchs geführt hätte.
Dass ihm dies gelingen konnte, hatte einen Grund.
Millionen von Sklaven befanden sich im römischen Reich. Viele von ihnen sahen in Spartakus
ihre große Chance auf Freiheit. Zuletzt waren es
mehr als 150 000 Männer, die für Spartakus und
ihre Freiheit kämpften. Doch der Riese Rom war
zu stark. Am Ende besiegten vier römische Legionen die Sklavenarmee, und Hunderttausende fanden den Tod.
In den letzten Wochen vor dem Untergang gab
es einen denkwürdigen Moment. Spartakus wollte mit seinen Truppen über die Alpen fliehen, entschied sich dann aber plötzlich dazu, umzukehren
und direkt auf Rom zu marschieren. Die Historiker streiten sich darüber, warum er das tat, aber
viele sagen: Er wollte die Sklaven Roms dazu bewegen, ihm die Tore zu öffnen, um damit einen Flächenbrand im Römischen Reich auszulösen und
alle Sklaven auf einmal zu befreien. Hätten ihm
die Sklaven der Hauptstadt die Tore geöffnet, wäre Rom vielleicht insgesamt in sich zusammengebrochen ... – aber die 400 000 Sklaven hinter den
Mauern Roms taten das nicht. Zu groß war ihre Angst vor den mordenden und marodierenden
Sklaven.
Immer wieder gab es Momente in der Weltgeschichte, wo die Freiheit zum Greifen nah schien
und sich dann doch wieder als Hirngespinst herausstellte.
Wir Menschen können von uns aus nicht zum
wirklichen Frieden und wirklicher Gemeinschaft
kommen. Selbst ein so gutes politisches System
wie die Demokratie kann wirkliche Annahme der
Menschen untereinander nicht garantieren.
Und nun kommt Paulus und sagt: Doch, das ist
möglich! Wieder nur eine Utopie?
Das wäre der Fall, wenn die Jahreslosung bei den
ersten drei Worten aufhörte. Aber auf das „Nehmt
02/2015 blickpunkt · 3
An(ge)dacht
einander an!“ folgt ja dann das: „So, wie Christus euch angenommen hat.“ 100 Jahre nach dem
Spartakus-Aufstand kam eine Botschaft in Rom
an, die es tatsächlich schaffen würde, Menschen in
die Freiheit zu führen und eine neue Gemeinschaft
zu stiften, über alle Nationen, Klassen und Stände hinweg. Die gute Nachricht von Jesus Christus.
Dieser Jesus von Nazareth setzte nicht an bei der
Veränderung politischer Umstände, er marschierte
auf keine Hauptstadt, nahm niemals ein Schwert
in die Hand, ließ niemanden für sich sterben und
lehnte zeitlebens politische Macht ab. Was er wollte, war die Veränderung des Menschen. Was er
wollte, war eine Bewegung der Liebe - von unten
her. Er schuf durch seinen Tod eine Gemeinschaft
mitten in der Welt und doch nicht von dieser Welt,
in der Annahme möglich wurde. Diese Gemeinschaft nennt sich Gemeinde Jesu.
Römer 15, 7 erinnert uns an das weltverändernde Potential von Gemeinde. Wir können einander annehmen, weil wir selbst als Sünder von Jesus angenommen wurden. Wir können uns in unseren Schwächen tragen, weil wir wissen, dass er
auch uns getragen hat. Wir können selbst den uns
fremden Menschen annehmen, weil wir selbst einmal „Fremde und Feinde“ Gottes waren. Wir können Menschen anderer Nationen willkommen heißen, weil unsere Heimat hier auch nur vorübergehend ist. Wir sind Bürger eines neuen Reiches mit
einem neuen König und einer neuen Verfassung,
und doch wollen wir nicht an die Macht. Hier gibt
es keinen falschen Nationalismus mehr und keinen
Rassismus und keinen Klassenkampf. In unseren
Herzen wurde etwas verändert, so dass wir in der
Kraft des Geistes den Bruder, unseren Nächsten, ja
selbst den Feind lieben können.
Diese Revolution hat die Welt verändert und verändert sie noch heute.
Aber, sagt Paulus, das müssen wir auch wollen. Er
spricht zu uns im Imperativ: Nehmt einander an!
Das Wort, das mit „einander annehmen“ übersetzt
wird, klingt im griechischen Original deutlich stärker, aktiver. Kein bloßes Akzeptieren ist gemeint.
Sondern: jemanden aufnehmen, an sich ziehen, gewinnen; jemanden fördern, jemandem zu etwas
verhelfen. Wie schaffen wir das? Indem wir es in
der Kraft seiner Liebe tun.
In der Jahreslosung 2015 steckt eine revolutionäre
Kraft für die ganze Welt. Aber es fängt unter uns,
in der Gemeinde Jesu, an.
Wir wollen uns gegenseitig annehmen und dann
die Revolution weitertragen. Gott will, dass alle Menschen gerettet werden. Es
gibt Vergebung, Neuanfang und
Frieden für diese Welt. Einfach
genial, bei diesem „Aufstand“ dabei zu sein und zu diesem Jesus
zu gehören, oder?
Ich wünsche allen Lesern einen gesegneten
Februar und ein gutes
neues Jahr 2015.
Bastian Meyer
Pastor FeG Extertal
bastian.meyer@feg-extertal.de
Einladung zur Mitgliederversammlung
Liebe Mitglieder der Freien evangelischen Gemeinde Extertal, wir laden euch ganz herzlich zur nächsten Mitgliederversammlung am 08. März 2015 um 19.00 Uhr im Gemeindesaal ein. Wir freuen uns, wenn viele an diesem Termin
anwesend sein können. Bitte nehmt die Einladungen und
das Programm aus euren Postfächern mit.
Herzliche Grüße, eure Gemeindeleitung
4 · blickpunkt 02/2015
Gemeindeleben
Unser Jahresthema 2015 – „3.16 weitersagen“
2015 heißt das neue Jahresthema unseres Gemeindebundes „3.16. – Weitersagen“. Das 3.16 steht
für Johannes 3, 16, wo es heißt: „So sehr hat Gott
die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab,
auf dass alle, die an ihn glauben nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben.“
Vielleicht ist dieser Vers einer der prägnantesten der
ganzen Bibel, fasst er doch Gottes Hauptanliegen
perfekt zusammen: Sein Wille ist es, dass alle Menschen gerettet werden. Dieser Wunsch war so groß
in ihm, dass er sogar seinen Sohn dafür gab. Kein
Wunder, dass er sich auch von seiner Gemeinde
wünscht, dass sie dieses Herzensanliegen mit ihm
teilt. Die gute Nachricht weiterzusagen, das ist einer der wichtigsten, wenn nicht der wichtigste Auftrag, den Gott in seine Gemeinde hineingelegt hat.
Nun wissen wir das natürlich sehr genau, stehen
aber oft auch ratlos vor diesem Auftrag. Wer sich
heute mit dem Thema „Evangelisation“ beschäftigt, der merkt schnell, dass es so einfach nicht ist.
Die Menschen kommen nur selten von sich aus in
Gottesdienste. Sie haben meist nur noch ein rudimentäres Wissen über die Bibel, an das man anknüpfen könnte. Die ideologischen Vorbehalte
sind groß. Handzettel und Werbung kommen gegen diese Mauern nicht mehr an. Was es braucht,
sind gute Beziehungen und Freundschaften zu
Menschen in unserem Umfeld. Aber haben wir
diese Kontakte überhaupt noch, und wären wir bereit, neue zu knüpfen? Und wenn wir sie haben,
wissen wir dann, wie man gewinnend vom Glauben redet? Oder wie man seine Lebensgeschichte
echt „rüberbringt“? Es ist immer gut, sich neu mit
diesen Fragen zu beschäftigen, selbst als „erfahrener
Hase“. In diesem Jahr wird es dazu einige Möglichkeiten geben:
Einmal wird am 21. Februar in der FeG Bielefeld der Gemeindeaufbautag zum Thema
„3.16 Weitersagen“ mit Ansgar Hörsting stattfinden. Wir möchten Sie herzlich einladen, sich
diesen Tag vorzumerken und sich dafür bei den
Pastoren anzumelden.
Dann wollen wir auch als FeG Extertal 2015 ganz
bewusst am Thema „Evangelisation“ arbeiten. Dazu wird es in der zweiten Jahreshälfte verschiedene Angebote geben. Ein Höhepunkt werden die
sechs Wochen von Ende August bis Anfang Oktober sein, in denen wir uns als ganze Gemeinde intensiv mit den Grundlagen von Evangelisation beschäftigen wollen. Unter der Überschrift „42 Tage
für meine Freunde“ wollen wir nach den wichtigsten Werten von Evangelisation fragen und Gottes
Auftrag ganz neu ernst nehmen. Dazu wird es auch
verschiedene Schulungsangebote geben. Die Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben.
Außerdem möchten wir Sie auf die Veranstaltung
„ProChrist LIVE“ im Festzelt in Langholzhausen
hinweisen. Ulrich Parzany wird in der Zeit vom
06.–13.09.2015 im Kalletal evangelisieren. Durchgeführt wird die Aktion von den Kirchengemeinden Langholzhausen, Hohenhausen und Almena,
und wir dürfen dabei sein, Freunde mitbringen
und für die Veranstaltung beten.
Schenke Gott uns ein gesegnetes Jahr 2015!
Bastian Meyer
Hinweis „Basar rund ums Kind“
Ihr seid sicher gewohnt, dass nächsten Monat wieder ein „Basar rund ums
Kind“ stattfindet. Leider hat sich bislang noch kein Nachfolger für Nicola
und mich gefunden, sodass dieses Frühjahr der Basar ausfallen wird. Vielleicht findet sich ja ein neues Team für Basaraktionen in 2016. Es wäre
schön, wenn sich jemand findet, der den Basar übernimmt.
Cathrin Brändle
02/2015 blickpunkt · 5
Gemeindeleben
Rückblick: Weihnachtsmarkt in Bösingfeld
Dank vieler treuer und fleißiger Helfer konnten wir
auch 2014 mit unserer Hütte auf dem traditionellen Weihnachtsmarkt in Bösingfeld stehen. Viele
haben sich beteiligt, um Handarbeitswaren, weihnachtliche Dekoration, Marmeladen u.v.m. herzustellen und in unserer Hütte anzubieten. Der Erlös
von etwas mehr als 570,00 € ist diesmal der Arbeit
von Familie Papadakis in Griechenland zugute gekommen, die der verarmten Bevölkerung in Griechenland zum Teil auch mit warmem Essen hilft.
Wir danken allen, die durch den Kauf der angebotenen Gegenstände zu dieser tollen Spende beigetragen haben. Gott segne euch dafür!
Bettina Hahne
Impressionen aus der Weihnachtszeit
6 · blickpunkt 02/2015
Gemeindeleben
Der Advent bei Familie Häckmäck
Auch in diesem Jahr brachten am dritten Advent
wieder einige Kinder ein großartiges Theaterstück
im Rahmen des Familiengottesdienstes auf die
Bühne. Samuel Diehl spielte sehr überzeugend einen älteren Herrn, der einfach nur einen angenehmen, besinnlichen Tag im Advent mit seinem Buch
verbringen wollte, während er quasi ununterbrochen von seinen Kindern, dem Nachbarskind, einem Kaffeeautomaten-Vertreter oder der lieben
Tante Gertrude gestört wurde, die für ein längeres
Pläuschchen am Telefon anrief.
Nachdem der Tag sich in einem turbulenten Chaos
dem Ende zuneigte, fiel plötzlich der Strom noch
aus, so dass die ganze Aufmerksamkeit der Familie zu der kleinen, noch beleuchteten Krippe herüberwanderte. Dabei wurde ihnen bewusst, dass das
kleine Jesuskind die einzige Person ist, die in dieser stressigen Zeit wirklich Frieden schenken kann,
und Gott manchmal das Licht ausmacht, damit
man sich auf das Wesentliche konzentrieren kann.
Insgesamt waren 13 Kinder zwischen 9 und 14
Jahren am Stück beteiligt, das sie vorher ungefähr
zwei Monate lang einstudierten. Geleitet wurde die
kleine Gruppe von Karin Klassen und Helene Stö-
bis, die auch noch von Debby Behrends und Melanie Brakemeier unterstützt wurden. Bei den Proben hatten alle Beteiligten immer viel Spaß, und es
herrschte eine angenehme Atmosphäre, zu der vermutlich auch die vielen Kekse einen entscheidenden Beitrag lieferten.
Da bleibt nur noch zu hoffen, dass es auch im
nächsten Jahr wieder ein Kinder-Weihnachtstheaterstück geben wird.
02/2015 blickpunkt · 7
Gemeindeleben
Silvesterfeier in der FeG
Nach vielen, vielen Jahren hatte die Wartezeit ein
Ende: Endlich gab es wieder eine Silvesterfeier in
der Gemeinde! Gefeiert wurde im kleinen Saal mit
ungefähr 70 Personen jeden Alters.
Der Abend begann mit einem großartigen Buffet,
bei dem für jeden etwas dabei war. Anschließend
ging es weiter mit einem bunten und vielseitigen
Programm. Jörg Schulz gab mehrere kleine Impulse weiter, in denen er uns anregen wollte, Gott ganz
neu zu begegnen, ihm dankbar zu sein, für die vielen guten Dinge, die wir jeden Tag erleben und seine Stimme im Alltag zu hören. Außerdem machte
er uns immer wieder bewusst, dass Gott letztlich
unser Gastgeber war, der uns eingeladen hatte und
diesen Abend jetzt auch gemeinsam mit uns verbringen wollte.
Im weiteren Verlauf wurde das Programm immer
wieder von verschiedenen lustigen, kreativen Beiträgen bereichert. So präsentierte sich beispielsweise Peter Hahne als das „Aschenbrödel“, Dirk
Rohmund als „Der Prinz unserer Träume“ und
Andi und Benni Lück als „Die hässlichen Schwestern“. Außerdem brachten Micha Preußer und
Melanie Brakemeier einen Sketch auf die Bühne,
bei dem es zu einer äußerst lustigen Verwechslung
zwischen den Wörtern „WC“ und „Waldkapelle“
kam.
Gegen 24.00 Uhr machten sich dann viele mutige
Menschen auf den Weg nach draußen, um das tolle Feuerwerk rund um das Gemeindehaus zu beobachten oder auch selber aktiv zu werden.
Die Jugendlichen gaben sich damit natürlich nicht
zufrieden und machten kurzerhand die Gemeinde
zu ihrem Zuhause, in dem sie übernachteten und
auch noch den Neujahrestag verbrachten.
Im Großen und Ganzen bleibt zu sagen, dass wir
einen tollen, lustigen Abend in guter Gemeinschaft
verbracht haben, und dass das hoffentlich nicht die
letzte Silvesterfeier dieser Art war.
Melanie Brakemeier
„Die Mütter“– Live in der FeG Extertal
Lang erwartet: Das neue „Die Mütter“-Live-Programm! Zu erleben am Sonntag, dem 26. April
2015 um 17 Uhr in der FeG Extertal.
In ihrem Musikkabarett geben sie seit Jahren alles.
Jetzt sind sie einfach reif: Reif für die Kur! Mit ihrem Konzept sind „Die Mütter“ in der christlichen
Szene einzigartig und überaus erfolgreich: Die
wandlungsfähigen Ladies entfachen, wo auch immer sie auftreten, ein farbenfrohes Bühnen-Feuerwerk mit spritzigem Humor, abwechslungsreichen
Melodien und Liedtexten, die Frauen aus der Seele sprechen.
Irgendwo im normalen Wahnsinn zwischen Pumps
und Pubertät, Puschen und dem Blues im Wäschekeller entstehen die Ideen für ihre Lieder und Gags.
Jetzt haben sich die drei Sängerinnen Thea Eichholz, Margarete Kosse und Carola Rink gemeinsam mit ihrem Pianisten Eberhard Rink eine Kur
verordnet – eine Lachkur.
Ihr drittes Album bringen sie an dem Sonntag mit
ins Extertal. „Die Mütter on Kur – Anwendungen
für alle“ bringt das aktuelle Live-Programm in die
8 · blickpunkt 02/2015
Wohnzimmer – und trainiert die Lachmuskeln.
Und man fragt sich: Wann gibt es diese herrlichheitere Anwendung endlich auf Krankenschein?
Karten gibt es am Büchertisch der FeG oder unter
sigrid@adomat.org 05151/941296
Vorverkauf 15 €, Abendkasse 18 €
Regelmäßige Veranstaltungen
Wochentag Uhrzeit
Veranstaltung
Ansprechperson
Sonntag
09.30
Gebet
Gesprächsraum
10.00
10.00
11.00
Gottesdienst
Kindergottesdienst
Leihbücherei
Sigrid Adomat 05151 941296
Carolin Gottschick 05262 996947
Ute Rohmund 05262 56763
Montag
20.00
Gemeindechor
Nelly Koop 05262 3786
Dienstag
09.30
17.30
Frauen-Gebetskreis
Jungschar
Gisela Deppe 05263 2171
Cathrin Brändle 05262 994876
09.30
Spielkreis „Krabbelkäfer“
Anna Lehn 05262 6339100
09.30
Frauen-Gebetskreis
Seniorentreff
jeden 2. Mittwoch im Monat
Teenkreis
Helga Falkenrath 05262 5530
Bibelgesprächskreis
Evangelischer Bibelkreis/Bruchweg 3
Biblischer Unterricht
Jugendtreff
Friedhelm Zurmühl 05262 4848
Wilhelm Lambrecht 05262 3034
Jens Deiß 05262 57277
Jens Deiß 05262 57277
Mittwoch
14.30
17.30
Donnerstag 19.30
20.00
Freitag
16.00
19.30
Samstag
Gisela Rademaker 05262 1213
Jens Deiß 05262 57277
19.00
Volleyball (gemischte Gruppe ab 18 Jahre) Otto Töws 05262 9933044
08.15
16.00
Männer-Gebetskreis
Cappuccino für die Seele
Günter Hölscher 05262 2974
Bettina Brakhage 05262 95255
Hauskreise
Ort
Ansprechperson
Telefon
Wochentag
Zeit
Bösingfeld
G. Behrends / H. Jungk
05262 994486 / 05262 5141
Dienstag
20:00
Bösingfeld
G. Masurkewitz / F. Böger
05262 4933 / 05262 2824
Dienstag *
19:30
Bösingfeld
M. Falkenrath
05262 1853
Dienstag
20:00
Bösingfeld
U. Herrmann / M. Bachmann 05262 1787 / 05262 99132
Donnerstag
20:00
Barntrup/Bösingfeld
S. und A. Sprick
05263 957922
Donnerstag
20:00
Laßbruch /Meierberg
B. Massmann / J. Schulz
05754 92107 / 05262 9946835 Donnerstag
19:30
Alverdissen/Bösingfeld P. Schwedt / B. Brakhage
05262 3637 / 05262 95255
Montag *
20:00
Kalletal-Westorf
05264 9372
Dienstag
20:00
R. u. E. Adrian
* 14tägig
Ansprechpartner
Bereich
Verantwortlich
Bereich
Verantwortlich
Gottesdienst
Sigrid Adomat
Seniorenarbeit
Gisela Rademaker
Haus und Hof
Dorothe Diel
Jugendarbeit
Jens Deiß
Info und Kommunikation
Ursula Krohn
Finanzen
Dietmar Stöbis
Arbeitszweig Kinder
Carolin Gottschick
Veranstaltungstechnik
Thomas Brakemeier
Büchertisch
Luisa Tews
02/2015 blickpunkt · 9
Gottesdienst
Datum Uhrzeit
Veranstaltung
Predigt
Leitung
01. 02.
10:00
Gottesdienst
Abendmahl
Bastian Meyer
Judith Lepp
08. 02.
10:00
Gottesdienst
Bastian Meyer
Victor Lehn
15. 02.
10:00
Gottesdienst
Jens Deiß
Jugend
22. 02.
10:00
Gottesdienst
Allianzmission
Markus v. Oehsen
Allianzmission
Waldemar Schnell
01. 03.
10:00
Gottesdienst
Abendmahl
Bastian Meyer
Matthias Bachmann
Parallel zu den Gottesdiensten: Kindergottesdienst und Kleinkinderbetreuung
Nach den Gottesdiensten:
Stehcafé und Büchertisch. Der Büchertisch kann nach Absprache auch für
andere Veranstaltungen geöffnet werden.
Termine
Datum
Uhrzeit
Veranstaltung
Ort
Kontakt
Sa 31. 01.
10:00–
17:00
Seminar „Heilsame Beziehung zu
mir selbst“
mit Karin Ackermann
Gemeinde
Heike Falkenrath
05262 1853
Sa 07. 02.
16:00
Kaminzimmer
Sa 07. 02.
Mi 11. 02.
10:00–
16:00
14:30
Cappuccino für die Seele
Frauengesprächskreis
Leiterkurs 2015
Seniorenkreis
Kleiner Saal
Sa 21. 02.
10:00
Gemeindeaufbautag
„3.16 weitersagen“
mit Ansgar Hörsting
FeG Bielefeld
Bettina Brakhage
05265 95255
Michael Falkenrath
05262 1853
Gisela Rademaker
05262 1213
Michael Falkenrath
05262 1853
So 22. 02.
15:00
Café Zeitsprung
Untergeschoss
Schulungswochenende Teenkreisund Jugendmitarbeiter
Erder
Sa 28.02.15So 01.03.15
Hannover
Gisela Rademaker
05262 1213
Jens Deiß
05262 57277
Fr 06. 03.
17:00
Weltgebetstag der Frauen
Kirche Bösingfeld
Silke Preußer
05262 95130
Sa 07. 03.
09:15–
13:00
Ladies Breakfast
mit Anja Gundlach
Gemeinde
Sigrid Adomat
05151 941296
Wir zahlen unser Gemeindehaus ab!
Bitte denkt daran: Jeden zweiten Sonntag im
Monat sammeln wir im Gottesdienst dafür.
10 · blickpunkt 02/2015
Gemeindeleben
Zeugnis Johannes Gottschick vom 30.11.2014
Wie die meisten von euch wissen, haben meine
Frau und ich drei Jungs, 7, 5 und 3 Jahre alt. Unser Jüngster heißt Aaron. Bei ihm wurde kurz nach
der Geburt ein äußerst seltener Gendefekt diagnostiziert (Pelizaeus-Merzbacher-Syndrom). Dadurch
kommt es zu einer Störung im zentralen Nervensystem. Das bedeutet, dass Aaron von sich aus so
gut wie nichts selber kann.
Wir haben uns als Familie mit der Erkrankung bisher ganz gut arrangiert. Auch unsere beiden Großen gehen wundervoll mit der Situation um, was
echt ein Segen für uns ist!
Mit einem dreiviertel Jahr hat Aaron dann zusätzlich noch Epilepsie entwickelt, die zunächst für fast
ein Jahr gut mit Medikamenten einzustellen war.
Seit Ende 2012 wurden seine Anfälle jedoch immer
schlimmer und häufiger. Es folgten wochenlange
Krankenhausaufenthalte, unter anderem auch in
der Kinderepilepsieklinik in Bethel. Es wurden viele Medikamente ausprobiert und auch eine spezielle Ernährungsumstellung.
Es half alles nichts.
Aaron hatte weiterhin tägliche Anfälle, in der Regel zwischen 6 und 8, aber
an manchen Tagen
auch bis zu 13. Wobei ein Anfall jeweils
ca. 1 Stunde andauert. Das war für uns
alle sehr belastend
und hat quasi unseren ganzen Alltag geprägt.
Wir wissen, dass von
Anfang an viele von euch für uns beten, und das
hat uns immer sehr geholfen! Wir fühlen uns trotz
allem von Gott getragen und können alles nur in
seine Hand legen!
Wir möchten euch heute einmal für eure treuen
Gebete von ganzem Herzen „Danke“ sagen!
Und unser großer Gott tut auch heute noch Wunder! Wir können euch heute berichten, dass es mit
Aarons Epilepsie inzwischen deutlich besser geworden ist! Seit August bekommt er ein anderes Medikament, das erst sehr neu auf dem Markt ist. Seitdem sind seine Anfälle immer weniger geworden.
Momentan hat er meistens einen oder zwei Anfälle pro Tag, aber es gibt auch immer wieder Tage, an
denen er gar keinen hat!
Das ist für uns alle wirklich so sehr entlastend, und
wir können es nur als ein echtes Wunder ansehen!
Und was noch dazukommt, Aaron ist seitdem viel
besser drauf. Er lacht viel und kann auf seine Art täglich viel mehr am Leben teilnehmen! Das ist wirklich unendlich schön zu sehen und macht immer
wieder neu Mut! Zwar gibt es auch jetzt noch Zeiten, die nicht einfach sind, aber wir sind Gott sehr
dankbar für das, was er bisher an uns getan hat!
Wir wollten das gerne als Ermutigung weitergeben,
verbunden mit einem herzlichen Dankeschön für
eure treuen Gebete! Gott segne euch dafür!
Johannes und Nicola Gottschick mit Jonathan,
Ruben und Aaron
12 · blickpunkt 02/2015
Gemeindeleben
Seniorenkreis
Einmal im Monat, - mittendrin -,
da treffen wir uns, - immerhin -.
Zu sechst, so in kleinen Runden,
soll uns dann Tee und Kaffee munden.
Auch Torte gibt`s
und schönen Kuchen;
Du musst uns einfach mal besuchen.
Es sind ja nicht nur diese Sachen,
die uns da große Freude machen;
allein, - es ist ja schon so schön,
wenn wir gesund uns wieder sehn.
Wir sind ja der Seniorenkreis,
wo einer auch vom Andern weiß.
Wir spielen dann an unseren Tischen,
wo wir gemeinsam denken müssen.
Was ist das Ziel? - Wo gehen wir hin?Die Andacht so mitten drin.
Der uns vereint und fröhlich macht,
hält über uns von oben Wacht.
Wir spielen, singen, lachen viel,
und freuen uns auf das große Ziel;
wo wir dann ganz in Frieden sind,
geborgen wie ein kleines Kind.
Wir loben Gott, ganz ohne Leid,
und das in alle Ewigkeit.
Verfasser: Rolf Pälchen
Einladung zum Weltgebetstag 2015 der Frauen
Freitag, 6. März 2015
um 17 Uhr in der evangelischen Kirche Bösingfeld
Thema: „Begreift ihr meine Liebe?“
Der Gottesdienst und das anschließende gemütliche Beisammensein
im Gemeindehaus werden von einem ökumenischen Team Bösingfelder
Frauen vorbereitet.
Wir laden Sie herzlich ein, gemeinsam mit uns die Frauen der Bahamas kennenzulernen!
U. Rose
02/2015 blickpunkt · 13
Veranstaltungen
Adonia-Musical „Nehemia“ in der FeG!
Jetzt ist es schon einige Monate her, dass Adonia
e.V. bei uns in der Gemeinde war und das Musical
„Johannes der Täufer“ aufgeführt hat. Dieses Erlebnis hat bei vielen von uns einen schönen Eindruck hinterlassen und den Wunsch geweckt, das
zu wiederholen. Deshalb kommt hier für alle Musical-Fans die Einladung zum nächsten Highlight
von Adonia bei uns in der Gemeinde. Am 01. April
um 19.30 Uhr werden eine Gruppe von 70 Teens
und eine Live-Band hier das Musical „Nehemia“
aufführen.
Adonia schreibt zum Musical: „Die meisten Menschen haben Träume. Die meisten Träume verblassen
schnell. Viele Menschen haben Ideen. Die wenigsten
Ideen werden wirklich umgesetzt. Ganz anders bei
Nehemia: Er gibt sein sicheres Leben als hoher Beamter am persischen Königshof auf, um seinem bedrängten Volk in Jerusalem beizustehen. Sie leben in
Armut und Gefahr in der zerstörten Stadt, von wilden Tieren und feindlichen Völkern bedroht. Die
Stadtmauer muss wieder aufgebaut werden. Unmöglich! Nicht zu schaffen! Zu wenig Geld, zu wenige
Fachkräfte! Doch Nehemia glaubt: Mit Gottes Hilfe und wenn wirklich alle mithelfen,
dann können wir es trotz aller Schwierigkeiten schaffen. Wird er sein großes Ziel erreichen?“ Weitere Infos zum Musical und zu
Adonia findet ihr unter www.adonia.de
Wie im letzten Jahr werden wieder Gastfamilien gesucht, die nach dem Konzert
zwei oder mehrere Teens oder Mitarbeiter
bei sich aufnehmen. Darüber werden nähere Informationen in den nächsten Wochen folgen.
Freut euch auf einen Abend für die ganze Familie!
Judith Lepp
Ladies Breakfast
am Samstag,
07. März 2015 um 9.15 Uhr
Dankbarkeit –
das Geheimnis eines
glücklichen Lebens
Referentin: Anja Gundlach, Redakteurin von atempause
Anmeldung bis 02.03.2015 an Caroline Steinmann
Telefon: 05751-993090 · timo.steinmann@t-online.de
14 · blickpunkt 02/2015
Veranstaltungen
Das Männerfrühstück in der Impulswoche
Am Samstag, dem 22. November 2014 waren 70
Männer zwischen 18 und 80 Jahren der Einladung
zum Männerfrühstück gefolgt, das unter dem Motto „Männer mit Spaß an Verantwortung“ stand.
Für Männer ist es oft schwer, ein offenes Ohr zu
finden, sich über Erfahrungen, Probleme und Anliegen auszutauschen. Meistens sind die Möglichkeiten auf Sport und andere Freizeitaktivitäten beschränkt. Nicht jeder Mann besucht einen Hausoder Männerkreis.
Das Treffen startete um 9 Uhr nach der Begrüßung
durch Michael Falkenrath mit einem mehr als
„männlichen Frühstück“, das wirklich keine Wünsche offen ließ! Hätten unsere Frauen dieses Frühstück zubereitet, hätten wir sagen dürfen, sie lieben uns ! So gilt unser Dank Klaus Maurer und seinem Team.
Nach dem Frühstück war Bewegung angesagt, die
uns Heinrich Klassen verordnete: Ein „Hirte“ hatte eine Gruppe von verirrten, „orientierungslosen
Schafen“ (den Männern wurden die Augen verbunden) allein durch Geräusche und ohne Worte
zurück nach Hause zu führen. Ein Spiel, welches
allen viel Spaß bereitete, aber auch zum Nachdenken anregte:
Welche Rolle spielt der Hirte in meinem Leben?
Wo stehe ich? Wer bestimmt die Regeln, nach denen wir handeln? Welche Signale bekomme ich?
Worauf muss ich hören, damit ich zum Ziel komme? Und: Wann bin ich Schaf und wann selber der
Hirte?
Nachdem alle „Schafe“ mithilfe ihres „Hirten“ wieder sicher zurückgefunden hatten, hielt uns Lutz
Heipmann (FeG Bünde) ein Referat über „Verantwortung und Führung“, so wie unser Herr Jesus es
von den Männern erwartet.
Mit leicht verständlichen Beispielen, Erzählungen
aus seinem eigenen Leben und Mut machenden
Vorschlägen nahm er die Männer auf eine wahre
Entdeckungsreise mit, die leider viel zu schnell zu
Ende ging.
Um 12 Uhr war die gesegnete Zeit leider schon
rum, aber allen Teilnehmern war klar, sowas machen wir bald wieder! Das darf keine Eintagsfliege bleiben.
Hoffentlich gibt es dann wieder so ein tolles Frühstück.
Gerd Sommer
02/2015 blickpunkt · 15
Information
Hinweise zur neuen Internetseite der FeG Extertal
Seit gut zwei Monaten ist die neue Internetseite
online (www.feg-extertal.de). Sie stößt auf positive Resonanz und - das wichtigste Kriterium
für eine Internetseite - sie ist aktuell.
Für alle, die sie bisher noch nicht besucht haben, hier ein paar Tipps und Informationen
dazu.
Die Startseite
klickt wird, klappt das zugehörige Untermenü auf,
und die Punkte in der Liste können ausgewählt
werden. Die Menüleiste und der Fußbereich sind
auf jeder Seite – egal, wo man sich
gerade befindet – verfügbar.
2. Bildkacheln
Die Bildkacheln befinden sich nur
auf der Startseite und ermöglichen
einen direkten Zugang zu den benannten Bereichen.
3. Fußbereich
Auf unserer Internetseite finden sich fast alle Informationen aus dem Blickpunkt (bewusst nicht
veröffentlicht werden Geburtstage, Gebetsanliegen
und andere persönliche Daten).
So sind alle Informationen über unsere Gemeinde schnell und zentral verfügbar. Auf der Startseite sind unter AKTUELLES alle Beiträge aus dem
Blickpunkt veröffentlicht und das meist schon früher, als der Blickpunkt gedruckt erscheint.
Navigation
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, einzelne Bereiche innerhalb der Internetseite aufzurufen.
1. Menüleiste
Die Menüleiste ist als Aufklappmenü angelegt.
Wenn auf einen Menüpunkt mit kleinem Pfeil ge16 · blickpunkt 02/2015
Der Fußbereich ist auf jeder Seite vorhanden, so
dass man unabhängig davon, wo man sich gerade
befindet, zu jeder anderen Seite springen kann.
Im Fußbereich ist ein direkter Zugang zur Mediathek, d. h. zum
Blickpunkt und zu den Predigten
vorhanden.
Eine Besonderheit
findet sich unterhalb
der Menüleiste, sobald man eine Seite
unterhalb der Startseite aufgerufen hat: ein kleines Navigationsmenü, mit dem gezeigt wird, auf welcher Seite man
sich gerade befindet. Dieses Menü ist klickbar, und
man kann damit zurück auf einzelne Seiten oder
die Startseite gelangen.
Information
Hinweis: Mit einem Klick auf das FeG-Logo im
Kopfbereich kommt man immer zurück auf die
Startseite.
Service-Angebot
Von der Internetseite sind verschiedene Informationen über den Menüpunkt SERVICE abrufbar
und können heruntergeladen werden:
1. Blickpunkt
Hier kann der aktuelle Blickpunkt online gelesen
oder heruntergeladen werden.
4. Fahrdienst
Der jeweils aktuelle Fahrdienstplan ist hier verfügbar.
2. Predigten
Die Predigten sind als mp3-Dateien vorhanden
und können entweder direkt auf der Internetseite
gehört werden oder auf den eigenen PC heruntergeladen werden.
5. Veranstaltungen
Hinweis: Wer die Predigten hier anhört oder abruft, spart die Erstellung einer CD ein. Das spart
Kosten und Zeit. Wer die Möglichkeit hat, sollte auf
eine CD verzichten und die Predigten hier abrufen.
3. Termine
In diesem Bereich sind die aktuellen Termine ersichtlich. Außerdem kann auch eine Liste der regelmäßigen Veranstaltungen (rechte Spalte) eingesehen werden.
Um schnell an die Terminübersicht zu gelangen, ist
auf der Startseite eine Schaltfläche TERMINE verfügbar.
Auf der Startseite werden in einer besonderen Leiste Veranstaltungshinweise angezeigt. Über einen
Klick auf das zugehörige Bild erhält man weitere
Informationen zur Veranstaltung.
Im Übrigen ist alles selbst erklärend und logisch
aufgebaut. Viel Freude beim Surfen und Stöbern –
und: empfehlt unsere Internetseite euren Freunden
und Bekannten weiter!
Ulrich Weiß
Wer eine Frage zur Internetseite hat, kann sich an
den Webmaster (Ulrich Weiß) wenden.
E-Mail: uweiss@feg-extertal.de
02/2015 blickpunkt · 17
Gemeindeleben/Monatslied
Fellowship-Jahresabschlussgottesdienst
Mit ca. 150 Besuchern feierten wir am 31.12.2014 den Jahresabschlussgottesdienst.
Nachdem wir von Bastian Meyer einen Impuls zur Jahreslosung 2014 „Gott nahe zu sein ist
mein Glück“ (Psalm 73, 28) gehört hatten, leitete die Fellowship-Band die Gemeinde durch den
Gottesdienst. So erlebten wir eine intensive Anbetungszeit, in der wir Gott durch Lieder, Gebete und Zeugnisse loben und preisen durften, und in der wir eine Zeit ganz persönlich mit unserem himmlischen Vater verbringen durften, um auf das hören zu können, was er uns für das
kommende Jahr sagen wollte.
Am Ende des Gottesdienstes wurden für jeden Besucher Karten mit Bibelversen verteilt. So
hatte jeder die Möglichkeit, ein persönliches Wort Gottes für das Jahr 2015 mit nach Hause zu
nehmen.
Zum Abschluss haben wir uns zugesungen: „Wir wollen in ihm bleiben, treu bis zum Schluss. Er
wird auch in uns bleiben, Christus in uns“ (Lied: „Christus in uns“, Outbreakband).
So konnten wir das vergangene Jahr gemeinsam mit Gott abschließen und an seiner Hand in
das Jahr 2015 starten. Miriam Lück
Dir gehört mein Lob
Dir gehört mein Lob,
wenn der Segen in Strömen fließt,
du mir mehr als genügend gibst,
dir gehört mein Lob.
Dir gehört mein Lob,
auch wenn ich mich verloren fühl
in der Wüste und ohne Ziel,
dir gehört mein Lob.
Refr.: Jeder Segen, den du schenkst, wird
zum Lob für dich,
selbst wenn ich im Dunkeln steh, Herr,
gilt das für mich.
Jesus, dir gehört all mein Lob,
dir gehört mein Lob.
Jesus, dir gehört all mein Lob,
deinen Namen preise ich, Herr.
Dir gehört mein Lob,
wenn die Sonne am Himmel scheint,
es das Leben gut mit mir meint,
dir gehört mein Lob.
18 · blickpunkt 02/2015
Dir gehört mein Lob,
wenn der Weg auch nicht einfach ist,
sich mein Lobpreis mit Leiden mischt.
Dir gehört mein Lob.
II: Egal, was du mir gibst,
egal, was du mir nimmst,
du bist und bleibst mein Gott,
nur dir gehört mein Lob. :II
Jesus, dir gehört all mein Lob,
dir gehört mein Lob.
Jesus, dir gehört all mein Lob,
deinen Namen preise ich, Herr.
Text und Melodie: Matt und Beth Redman
Deutsch: Andreas Waldmann und Kai Peters
© 2002 Thankyou Music
Pirna-Ecke
„Denn Gott, der sprach: »Es werde Licht in der Finsternis«, hat uns in unseren Herzen erkennen lassen,
dass dieses Licht der Glanz der Herrlichkeit Gottes
ist, die uns im Angesicht von Jesus Christus sichtbar
wird.“ (NLB) 2. Korinther 4,6
Liebe Geschwister in Extertal-Bösingfeld!
Das Licht scheint in der Finsternis durch das
Evangelium in uns und durch uns. In diesem Satz
ist ein einfacher aber prägnanter Auftrag an uns
alle, den wir auch als Gemeinde in Pirna zu Herzen genommen haben. Die Botschaft, dass das
Licht der Herrlichkeit Jesu hervorstrahlen soll,
ist Paulus an dieser Stelle wohl ganz wichtig, um
nicht die eigene Person in der Gemeinde und der
Verkündigung in den Mittelpunkt zu stellen, und
schon gar nicht die eigenen Interessen in den Vordergrund zu bringen. Er beschreibt hier in dem
Vers zuvor, dass es ihm als Diener Gottes bei seiner Arbeit nur um Jesus Christus den Herrn geht.
Was hat also der uneigennützige Dienst mit der
Herrlichkeit Gottes zu tun? Wenn durch unsere
Gespräche und unser Handeln nicht der herrliche Glanz von Jesus sichtbar wird, könnten wir es
doch gleich sein lassen – oder? Wir haben leider
auch in Pirna nicht immer alles richtig gemacht,
was unsere Leuchtkraft mit Sicherheit geschmälert hat. Darüber mussten wir beten und unseren
Kurs ändern; aber an der Herrlichkeit Gottes hat
sich für uns nichts geändert. Er ist unsere Kraft
und Stärke. Auf Ihn hoffen und vertrauen wir.
So haben wir mit der Hilfe vieler Spender Menschen in Not helfen können, ob mit der Kleiderkammer oder durch Besuche oder praktische Hilfe beim Umzug. So wurde ich mal gefragt, ob ich
ein Muslim sei, weil nur wahre Muslime anderen helfen und keine Vorurteile haben. Ich konnte dabei ein Zeugnis sein, dass auch wahre Christen genauso Muslimen helfen und sie nicht verurteilen. Das hat natürlich zu einem intensiven
Gespräch über Gott und Jesus geführt, was zwar
nicht gleich zu einer Entscheidung für den christlichen Glauben geführt hat, aber die Botschaft hat
geleuchtet. Auch die Deutschkurse erfreuen sich
der Beliebtheit, da viele noch keinen Kurs besu-
chen konnten und über diese Möglichkeit jetzt
froh sind. Auch die Deutschkurs-Weihnachtsfeier, die mit Hilfe der Spender aus Dresden und der
Deutschkurslehrerin stattfand, hat sehr guten Anklang gefunden. Vor allem die Kinder waren begeistert. Leider klappte es mit der Nachhilfe nicht
immer gut, da die Kinder noch viele andere Termine haben, sehr stark gefordert sind und es oft
eine zusätzliche Belastung darstellt. Zu der Adventszeit haben wir Plätzchenbacken organisiert,
und so konnten wir einen Adventskaffee parallel
zu den Öffnungszeiten der Tafel und der Kleiderkammer anbieten. Es gab da auch ein paar erhellende Momente, aber wir hatten uns mehr Besuch
erhofft. Sehr toll war es, dass der Mädels-Treff ein
Krippenspiel der besondern Art vorbereitet hatte:
Es wurde eine schillernde Jesus-Geburtstagsparty organisiert,bei der viele Gäste gern mitgemacht
haben. Viele waren zum ersten Mal in der Gemeinde anwesend, und ihnen hat das doch ganz
gut gefallen, vor allem, dass die Kinder einfach
dazugehören und ein Teil der Gemeinde sind. Die
Silvesterfeier verlief in der Gemeinde wiederum
ganz anders, als wir gedacht hatten: Es handelte sich um eine bunte Mischung aus Gemeindemenschen, Freunden von uns und einer Gruppe
Asylbewerber-Kinder. Bei Essen, Gesprächen und
Spielen hatte aber jeder so „seins“ gefunden. Und
irgendwo dazwischen haben wir auch von Jesus
gesprochen, warum es wichtig ist, mit dem Herzen zu glauben, und dass nicht das Befolgen von
Gesetzen uns rettet. Natürlich hätte ich mir gewünscht, dass wir als Familie uns an dem Abend
nicht hätten übergeben müssen und mit den anderen hätten weiter feiern können (unser Salat
hatte wohl was Falsches enthalten), aber so war
es auch gut; umso mehr wurde unsere Schwachheit deutlich.
Ich möchte mich im Namen der ganzen Gemeinde für eure treue Unterstützung und die Gebete
bedanken! Möge dadurch das Evangelium in Pirna weiter strahlen und der volle Glanz von Gottes
Herrlichkeit in Jesus Christus!
Euer Dimitri Mierau
02/2015 blickpunkt · 19
Büchertisch
Büchertischempfehlungen
Thomas Härry
Von der Kunst, sich selbst zu führen
... zeigt auf, wie Selbstführung in Alltag, Beruf und Familie gelingen kann und
welche vier Bereiche dazugehören:
Selbstverantwortung: Gott gibt mir Gestaltungsfreiraum.
Selbstklärung: Ich bin wertvoll und begabt.
Selbstfürsorge: Ich lebe aus den Kraftquellen des Glaubens und guten Beziehungen.
Selbststeuerung: Ich mache das Beste aus Beruf, Familie, Umständen und Beziehungen.
Anhand von praktischen Anregungen sowie vielen persönlichen Beispielen macht der beliebte
Autor engagierten Menschen Mut, sich auf Gott auszurichten und das eigene Leben gelassen,
aber entschieden zu gestalten.
„Der Inhalt dieses Buch gibt umfassend und tiefgehend Anleitung für ein weise geführtes Leben,
ebenso praktische wie persönliche. Es ist motivierend, wahrhaftig, klar, biblisch verankert und fachlich fundiert.“
Birgit Schilling, Supervisorin, Coach und Autorin von „Fest im Glauben - stark im Leben“
Ron Hall und Denver Moore
Genauso anders wie ich
… ist eine unglaubliche wahre Geschichte eines gefährlichen Landstreichers,
eines Kunsthändlers von Rang und Namen und einer mutigen Frau, die die
beiden zusammenbringt, weil sie konsequent ihrer Berufung folgt.
Die Geschichte nimmt ihren Anfang in einer brennenden Hütte auf einer Plantage in Louisiana, in einer mondänen Villa in Hollywood und – mitten im Herzen Gottes.
„Selten hat mich ein Buch so bewegt und ergriffen. Es fiel mir immer wieder schwer, es aus der Hand
zu legen, weil ich die Fortsetzung nicht abwarten konnte. Vor allem schimmert durch alle Grautöne, mit jeder Seite intensiver, die leuchtende Liebe und Kraft Gottes hindurch. Es macht Mut, sich mit
seiner eigenen Berufung auseinanderzusetzen und sich auf dem Weg zu machen, sie zu entdecken.“
Luisa Tews
... und noch viele schöne wertvolle Bücher – auch Schnäppchen und
Bestellungen nach Wunsch innerhalb kurzer Zeit.
C a fé Ze i t s p r u n g Sonntag
22. Februar 2015
15.00 Uhr bis 18.00 Uhr.
Fahrdienst 05262/757 (Sigrid Schwarzer)
20 · blickpunkt 02/2015
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