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Die Blutgruppendiät nach Peter J. D`Adamo

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Die Blutgruppendiät nach Peter J. D’Adamo
(Im Internet: blood.pdf )
D'Adamo sagt: Wir alle haben einen Stoffwechsel des Steinzeit-Jägers (besonders die Blutgruppe O).
Dieser Stoffwechsel hat sich über zwei Millionen Jahre lang herausgebildet, in denen wir Jäger und
Sammler waren - also sind wir auf mehr Fett- und Eiweiß-Nahrung genetisch programmiert - und auf jeden
Fall weniger Kohlenhydrate (und vor allem keine Ackerbau-Stärkemehle, keine Milchprodukte), da hat
Adamo im Allgemeinen Recht, aber bei Blutgruppe A (und auch B) irrt er sicher:
Rita Fehst, Blutgruppe A (sie war 30 Jahre lang Vegetarierin und dadurch immer krank) schreibt:
Hier meine Erkenntnisse zur Blutgruppenernährung nach D'Adamo:
Dieses Buch hat mich seinerzeit sehr in die Irre geführt. Bei meiner Blutgruppe A führte es zum Kranksein:
Es gibt von der menschlichen Entwicklung her keine Vegetarier,
(unter allen Naturvölkern gab und gibt es keine Vegetarier;
sie alle holen sich etwas Fleisch oder Fisch, sonst sterben ihre Kinder. Buch: Keith Lierre)
Vegetarismus ist nicht optimal; siehe auch Dr. Worm "Syndrom X";
Ich (Rita Fehst, Heidelberg) dachte, ich bin auf der sicheren Seite, wenn ich mich entsprechend meiner
Blutgruppe A vegetatrisch ernähre: Weit gefehlt. Wir stammen alle aus der Ursuppe (alle Wirbeltiere
waren einmal Fleischfresser und sind angewiesen auf mehr hochwertige Proteine und Fette): auch
Blutgruppe A braucht Fleisch, nur weniger (manche haben weniger Magensäure). Wir brauchen nicht
so viel Obst (Obstsäuren, Fruchtzucker) wegen der empfindlichen Verdauung. Bedenken Sie,
dass 30 % der Europäer auf Fruchtzucker (Obst) eine genetische Unverträglichkeit haben.
Dr. Moritz hat nach Blutgruppe O mit zu viel Eiweiß (genauer zu viel Schweinefleisch) gelebt und wurde
nach 18 Monaten krank. Der Arzt Dr. Andreas Moritz ist aus mehreren Gründen total gegen die
Blutgruppen-Diät: "Zeitlose Geheimnisse der Gesundheit & Verjüngung " 402 Seiten, überarbeitete
Ausgabe 05/2011 (zu viel Ayurveda und Esoterik im Buch). ("Timeless Secrets of Health & Rejuvenation.
The Natural Healing Power That Lies Dormant Within You" 5/2009; 520 Seiten; Seite 179
Nach D'Adamo:
Empfohlen für Menschen der Blutgruppe O
Empfohlen wird eine Kost nach Art der Steinzeitjäger als es noch keinen Ackerbau gab!
Der Jäger-Typ braucht Bewegung (Sport) und gutes Eiweiß (dieses fördert die Fettverdauung).
Gesund ist für diese Menschen:
rotes Fleisch, Kalb, Lamm, Wild, Henne... Büffel (Aber NIE Schwein).
Fisch (Jodträger), Sardine, Hering, Makrele, Regenbogenforelle, Kabeljau.
Am besten nur luftgetrocknet, kalt geräuchert, nicht hoch erhitzt! mit Gemüse, Karotten, Brokkoli, Sellerie,
Kohlrabi, Rote Rüben, Salate aller Art, Artischocken, Zwiebeln, Fenchel, Zucchini, Endivien, Curry…
Reifes, säurearmes Obst, roh (Vorsicht vor zu viel Zucker in süßem Obst! und vor Säuren in unreifem)
Bananen (keine große Menge auf einmal), Ananas, Feigen, Mango, Papaya, Pflaume, Birne, Marille
etwas an Hirse, Vollkornreis, (völlig verboten sind Ackerbau-Kohlenhydrate: Getreide, Teigwaren/Zucker)
Empfohlen: tierische Fette; kalt gepresstes Olivenöl; Butter, Sahne vollfett (beachte dazu das Buch von
Dr. W. Lutz "Leben ohne Brot")
Verboten: Meiden müssen Menschen der Blutgruppe Null
Weizen, Mais (Polenta); glutenhaltige Getreide (Kleie, Klebereiweiß);
Kartoffeln! sind verboten.
raffinierte Kohlenhydrate, wie Mehlsachen (Nudeln, Weiß-Brot); Weißzucker.
Milch: außer Butter sind alle Milchprodukte verboten. Käse und Yoghurt sind diesem Typ artfremd
Sojaprodukte sind Fabriknahrung und sie blockieren bei Non-Secretoren die Jodaufnahme
Dem Non-Secretor sind zusätzlich verboten (grünes Buch): Hafer, Gerste, Dinkel, Buchweizen (235),
Kohlsorten: Weißkohl, Rotkohl, Blumenkohl, Rosenkohl, Chinakohl, Sauerkraut. Stärke sehr einschränken
(Datteln, Trockenobst). Nachtschattengewächse; Gurken, Porree, Lauch (Tomate, Kartoffel)
1
Hülsenfrüchte: Linsen, Erbsen (Samen). Erdnüsse; Soja!
Maiskeimöl, Distelöl, Erdnussöl, Sonnenblumen-Öl, Margarine
erhitzte Fette meiden (natürlich belassene tierische Fette sind günstig: siehe Dr. Kwasniewski)
Alles Saure meiden!! Essig, Apfelsaft, Orangensaft, Unreifes Obst (Säure),
Rhabarber (Oxalsäure) Verboten: Kiwi, Orange, Brombeere, Erdbeere, Kokosnuss, Pfeffer
Kaffee, Schwarztee (grüner Tee erlaubt).
Empfohlen nach D'Adamo für Menschen der Blutgruppe A:
A sei angeblich eher vegetarisch (A habe oft weniger Magensäure für die Fleischverdauung):
Vollkorn-Reis, Hirse, Buchweizen, Dinkel, Gerste, Hafer,
Obst, Gemüse, möglichst roh und ohne industrielle Verarbeitung!
dazu oft und viel Gemüse (=basisch, hat Mineralstoffe)
Rohes Obst (außer: Kokos, Orange...) Äpfel, Birnen, Marillen, Pflaumen, Preiselbeeren,
Datteln, Feigen, Ananas, Grapefruit, Aprikosen, Nektarine
Zitrone; Walnüsse, Haselnuss, Leinsamen
Brokkoli, Spinat, Grün-Kohl, Kürbis, Knoblauch, Kohlrabi, Möhren, Rote Rüben, Karotten, Salat,
Zwiebeln, Sellerie, Fenchel, Zucchini, Curry , Endivien, Salate... Ein Ei pro Woche
Olivenöl, Leinsamenöl, kalt gepresst
SOJA: Für A wird Soja empfohlen Warnung vor Soja-Produkten: http://josef-stocker.de/soja.pdf
Meiden bei Blutgruppe A: Weizen, Mais (Polenta), Weißmehl, Fabrikzucker
Milch: Vollmilch und pasteurisierte Milch, Milchprodukte (außer Butter)
Kartoffel (Nachtschattengewächse), Melanzani, Tomate,
Paprika. Kohl: Rotkohl, Weißkohl
A habe meistens weniger Magensäure, daher sei Fleisch, Fisch für A schwerer verdaulich und erhöhe die
Giftstoffe im Verdauungstrakt.
Meide: Kokosnuss, Orange, Mango, Papaya, (327)
Melonen (Schimmelstoffe), Rhabarber (Oxalsäure),
Distelöl, Maiskeimöl, Kokosöl, erhitzte Fette aus Fabrik
Essig, Pfeffer, …A soll Tierisches Eiweiß stark einschränken (???)
Dem SecretorTyp ist zusätzlich verboten: Melanzani, Tomate, Banane2
B: Empfohlen werden für Blutgruppe B (sehr ähnlich wie für Blutgruppe Null)
Mageres rotes Fleisch, Kalb, Lamm, Hammel, Wild,
Fisch empfohlen (Jodträger)! mit Gemüse (wenig Kohlehydrate)
Karotten, Brokkoli, Sellerie, Spinat, Grünkohl, Kohlrabi,
Rote Rüben, Salate aller Art, Artischocken, Zwiebeln, Fenchel, Zucchini, Endivien, Curry, Mango, Bataten
Vollkorn-Reis, Hirse, Gerste, Dinkel, Hafer
kaltgepresstes Olivenöl, Leinöl, Butter, auch tierische Fette.
Reifes Obst roh (Vorsicht bei saurem + zu süßem Obst! )
oft und viel Gemüse (basisch, Mineralstoffe);
Bananen (keine große Menge von „Zucker“ auf einmal), Feigen, Ananas, Pflaume, Birne, Marille,
Preiselbeere, Rosinen, Trauben, Pfirsich, Orange, Mandarine, Kirsche, Apfel,
2x bis 4x pro Woche Milch fermentiert: Yoghurt, Kefir, Acidophilusmilch
Grüner Tee, manchmal ein Ei;
Meiden bei Blutgruppe B: es schaden dem B-Typ nach D'Adamo:
Henne, Mais (Polenta), Erdnüsse
Weizen!, Roggen, Glutenhaltiges Mehl, Buchweizen
Alle Weißmehlsachen (Nudeln, Backwaren) Brot; Weißzucker,
erhitzte Fette; Maiskeimöl, Distelöl, Erdnussöl, Sonnenblumenöl, Margarine, Avocado, Kaki,
Granatapfel, Rettich Nachtschattengewächse; Tomaten!, Gurken, Porree, Lauch,
Hülsenfrüchte: Linsen, Erbsen (Samen). Erdnüsse
2
Pfeffer, Kaffee, Schwarzer Tee. Unreifes Obst (SAUER), Rhabarber Verboten:
Sonnenblumenkerne, Sesamsaat, Linsen,
AB: Die Blutgruppe AB hat von A und von B je einige Merkmale geerbt:
Das sind Märchen. Viele Angaben von D'Adamo stimmen nicht!
Allgemeines zu den Blutgruppen nach den Aussagen von D'Adamo:
D'Adamo sagt, bis vor 40.000 Jahren haben alle Menschen Blutgruppe O gehabt, sie haben noch den
Stoffwechsel des Steinzeit-Jägers, als es noch keinen Ackerbau gab. Denen schadet besonders Weizen,
Kartoffel, Milch und Käse! Besonders Menschen der Blutgruppe O – Non-Secretor erfahren große Hilfe
durch Einschränkung der Kohlenhydrate (=alle Getreide)!
Die Blutgruppen-Diät hat besonders für Menschen mit Blutgruppe O einen hohen Prozentsatz von
Volltreffern, denen auffallend geholfen wurde.
Deine Gesundheit hängt langfristig zu 70% von der Ernährung ab (weitere 20% von Mental Health).
„Die“ für alle Menschen gleiche Idealnahrung gibt es leider nicht (darüber sind sich alle Autoren
einig). Auf dieselbe Nahrung reagieren Menschen je nach ihrem Typ verschieden.
Aber wie bestimme ich, welcher Typ ich bin?? Dasselbe Nahrungsmittel ist für den einen nützlich und einem
anderen schadet es. One man’s bread is another man’s poison!
Lectine, Eiweiße, eines Lebensmittels können sich mit der einen Blutgruppe gut vertragen, bei Menschen
mit einer anderen Blutgruppe aber Schwierigkeiten machen.
Das Immunsystem hat blutgruppenspezifische Antikörper!
Die Schäden durch falsche Ernährung sind leider erst nach Jahren feststellbar und sie kommen so
schleichend langsam zum Vorschein, dass die meisten Menschen sie nicht beachten und gar nicht als
Grundursache ihrer Krankheiten vermuten.
Auch beim Rauchen ist es so: Weil manche Raucher lange leben, meinen manche, rauchen tue ihnen
nichts. Beachte die Verträglichkeit von Lebensmitteln und deren Immunreaktionen mit deiner Blutgruppe.
Wähle für deinen Körper den richtigen Treibstoff. Bei deinem Auto füllst du ja auch nicht Milch in den Tank.
Zerealien: Getreide taucht in der Menschheitsgeschichte erst „in den letzten Sekunden“ auf. Die
alten Ägypter büßten den Getreideverzehr mit Schäden an Skelett und Gelenken; Getreide- und
Stärkenahrung ist Säurebildner, bildet auch zu viel „Schleim“ (Ehret „Die schleimfreie Heilkost“) und
verursacht häufig Entzündungen, Dr. Hoffmann sagt zu Dinkel: „Die Gelenke weinen“ wegen der GetreideSäuren ... Wir essen überhaupt zu viel hoch erhitzte Stärke, sie führt mit der Zeit zu verstopften Äderchen,
was zu Prostata-, Ohren-, Augen-Problemen führt (Wandmaker „Vergiss den Kochtopf“).
Zu viele Kohlenhydrate (Getreide) wirken sich stark auf die Hormone aus: bes. auf die Schilddrüse,
Bauchspeicheldrüse, auf Wachstumshormon, Fettsucht, Entzündungen des Verdauungstraktes, Herzinfarkt
D'Adamo, James L. Die neue 4-Blutgruppen-Therapie. Gesundheitsprophylaxe für die
6 Blut-Untergruppen" 327 Seiten;.2011; Reichel Verlag Richards, Allan; ISBN: 978-3-941435-13-1
D'Adamo, Peter "4 Blutgruppen. Vier Strategien für ein gesundes Leben" rot; ISBN: 978-349204 1188
D'Adamo, Peter "4 Blutgruppen. Richtig leben. Das individuelle Konzept" grün; ISBN: 978-349204 2888
Eine Zuschrift: Die Blutgruppendiätanhänger werden mir jetzt mitteilen, dass Leute mit Blutgruppe B sehr
wohl Milch und ihre Produkte vertragen können, ja sie seien regelrecht für den Milchverzehr geschaffen.
Leider bin ich ein Mensch mit Blutgruppe B und kann daher aus eigener Erfahrung berichten: Diese
Blutgruppen-Theorie trifft - zumindest auf mich - nicht zu! Vielleicht bin ich ja die Ausnahme, die die Regel
bestätigen soll. Jedenfalls ereilen mich nach Milchgenuss sofort Verschleimung, Verstopfung und
eine laufende Nase. Meide ich Milch konsequent, dann geht es mir blendend!
(Die Blutgruppendiät stimmt auch bei A nicht: Adamo empfiehlt für A sogar das schädliche Soja…)
Fazit: Die Blutgruppendiät hat sich nicht bewährt!
Am ehesten haben sich die Angaben für Blutgruppe 0 bewährt
Nichts von Weizen, Getreide, Zucker, Milch >>> das trifft für die meisten Menschen (80%) zu.
3
Besser bewährt hat sich eine Diät nach Stoffwechsel-Typen. Z. B. den "Eiweiß-Typ", "Kohlenhydrat-Typ",
"Misch-Typ". Die meisten Menschen sind ein "Eiweißtyp". http://josef-stocker.de/blut5.htm Es gibt auch
Stoffwechseltypen nach
Stalzer, Karin "Was den einen nährt, macht den anderen krank Fünf-Elemente-Ernährung für jeden Stoffwechsel-Typ" 2013; 4. Aufl.; ISBN: 978-3864100550
Angeblich kann eine Firma in Salzburg nach einer Gen-Analyse genau angeben,
welcher Stoffwechsel-Typ ein Mensch ist: Ein "Eiweiß-Typ", "Kohlenhydrat-Typ", "Misch-Typ".
Salzburg und Freising: http://www.dnaplus.de/de/produkte/
Köln: Center of Genetic Analysis and Prognosis / CoGAP http://www.cogap.de/
GEN-ANALYSE: Ziel von CoGAP® ist es wissenschaftlichen Erkenntnisse in Form von genetischen Analysen
®
auch gesunden Menschen im Alltag zur Verfügung zu stellen. Getreu dem Grundsatz von CoGAP eine personalisierte
Gesundheit zu ermöglichen, erlaubt dies jedem seine Gesundheit und sein Wohlbefinden entsprechend seiner
individuellen genetischen Veranlagung zu optimieren.
4 Meta-Typen Mithilfe des CoGAP MetaChecks® kann jeder Mensch mit einer DNA-Analyse abnehmen indem
®
er seinen persönlichen Meta-Typ herausfindet. Denn der CoGAP MetaCheck baut darauf auf, dass alle Menschen
unterschiedliche Gene haben. Zudem hat die unterschiedliche genetische Veranlagung zur Folge, dass nicht nur die
Energieaufnahme bei jedem anders abläuft, sondern auch dass einzelne Nährstoffe (Kohlenhydrate, Eiweiße, Fette)
unterschiedlich verstoffwechselt und abgebaut werden.
Heutzutage ist es so, dass vor allem in Industriegesellschaften jeder ohne große Probleme jegliche Lebensmittel (bes.
zu viele Kohlenhydrate) bekommen kann. Auch der Zeitpunkt, zu welchem gegessen wird, ist nicht mehr fest durch
bestimmte Ereignisse (z. B. erfolgreiche Jagd) geregelt. Daher wird auch oftmals aus Appetit und nicht aus einem
Hungergefühl heraus gegessen.
Es haben sich unterschiedliche Stoffwechseltypen herausgebildet, die jeweils andere Nährstoffe besser
verwerten können.
®
Durch den CoGAP MetaCheck kann jeder einem bestimmten Meta-Typ (d. h. Metabolismus-/Stoffwechseltyp)
zugeordnet werden, indem bestimmte Stoffwechselgene und ihre Ausprägungen analysiert werden. Insgesamt
werden vier Meta-Typen unterschieden.
Alpha α Der Meta-Typ Alpha kann besonders effektiv Eiweiß verwerten. Im Rahmen einer Alpha-Diät sollte auf zu
viele Fette und Kohlenhydrate verzichtet werden. Damit die Diät besonders gut funktioniert, sollte der Meta-Typ Alpha
sich auf drei Mahlzeiten am Tag beschränken und keine Zwischenmahlzeiten einnehmen.
Beta β In Ergänzung zu Eiweiß kann der Meta-Typ Beta auch Fette sehr gut verstoffwechseln. Allerdings sollte auch
dieser Typ die Energiezufuhr durch Kohlenhydrate begrenzen und nicht mehr als drei Mahlzeiten am Tag zu sich
nehmen, um durch die DNA-Analyse effektiv abzunehmen.
Gamma γ Anders funktioniert die Nährstoffverwertung bei dem Meta-Typ Gamma, der am besten Kohlenhydrate
verstoffwechselt. Der Typ Gamma kann am effektivsten mit mehreren kleinen Mahlzeiten am Tag Gewicht verlieren.
Delta δ Bei dem Meta-Typ Delta sollte die Aufnahme von Nahrungseiweiß nach Möglichkeit begrenzt werden, da
dieses nicht so gut verwertet werden kann. Kohlenhydrate und Fette können effektiv verarbeitet werden und sind
während der Diät erlaubt. Auch hier ist es besser, einige kleinere Mahlzeiten zu sich zu nehmen, als sich auf drei große
zu begrenzen. Auf diese Weise kann jeder mit einer DNA-Analyse abnehmen.
4
Empfohlene Bücher:
Prinzhausen, Jan „Arbeitsbuch Abnehmen. Ernährungsformen für verschiedene Stoffwechseltypen"
akademos-verlag, Hamburg: 2003; 3-934410-502; 192 Seiten; über ketogene Diäten!
Strunz, Ulrich "Der Gen-Code - Das Geheimnis der Epigenetik - Wie wir mit Ernährung und
Bewegung unsere Gene postiv beeinflussen können. Der Schlüssel zu mehr Lebensfreude; Fitness
und optimalem Fatburning" 180 Seiten; Systemed: 12. August 2013; ISBN: 978-3942772013
Eenfeldt, Andreas "Köstliche Revolution: Gesund und schlank durch richtiges Essen" 312 Seiten;
2013; ISBN: 978-3850689182 Low-Carb-High-Fat; www.LCHF.de (Angabe evidenzbasierter Studien)
http://koestliche-revolution.com/?page_id=8
Lutz, Dr. Wolfgang „Leben ohne Brot. Grundlagen der kohlenhydratarmen Ernährung“ 16. Auflage
Venesson, Julien "Wie der Weizen uns vergiftet: Ratgeber für Glutensensitive" 202 Seiten; Riva: 2015;
ISBN: 978-3868834772 (Frz. "Gluten. Comment le blé moderne nous intoxique" )
Davis, William "Weizenwampe: Warum Weizen dick und krank macht" 400 Seiten; Goldmann Verlag: 2013; ISBN:
978-3442173587 (Meide alle Getreide, Weizen) / "Wheat Belly: Lose the Wheat, Lose the Weight, and Find Your Path
Back to Health" 292 Seiten; Rodale Press: 2011; ISBN: 978-1609611545 Meide jedes Getreide: Weizen bis Dinkel.
Perlmutter, David "Dumm wie Brot: Wie Weizen schleichend Ihr Gehirn zerstört" 352 Seiten; Mosaik:
Feb. 2014; ISBN: 978-3-442-392575 "Grain Brain: The Surprising Truth about Wheat"
Cordain, Dr. Loren "Das GETREIDE - zweischneidiges Schwert der Menschheit. Unser täglich’ Brot
macht satt, aber krank; Ernährung mit Getreideprodukten kann die Gesundheit ruinieren; Vitamin- &
Mineralstoffmängel, Störungen im Fettstoffwechsel, Autoimmunkrankheiten & Allergien, Schizophrenie & neurologische
Störungen, Koronare Herzerkrankungen & Krebs, Osteoporose & Karies" 2004; ISBN: 978-3929002355 (der KHEinfluss auf Hormone; Schilddrüse, Magen- Darm-Probleme wegen Phytin-, Phosphor-, Essig-, Oxal-Säure im Magen;
Gelenkschäden wegen der Getreidesäuren…) Cordain, Dr. Loren "The Paleo Diet" http://thepaleodiet.com/
Keith, Lierre "Ethisch Essen mit Fleisch: Eine Streitschrift über nachhaltige und ethische Ernährung
mit Fleisch und die Missverständnisse und Risiken einer streng vegetarischen und veganen
Lebensweise" 251 Seiten; Systemed: 2013; ISBN: 978-3927372870;
Vorsicht Fruchtzucker: Obst, Honig….
http://josef-stocker.de/fructose.pdf
Kuhmilch bringt viele Krankheiten, bis Krebs: http://josef-stocker.de/milch_meiden.pdf
Worm, Nicolai "Stopf Leber. Die verharmloste Volkskrankheit Fettleber. Warum Diabetes im Kopf
beginnt und Herzinfarkt im Bauch" Systemed: Frühjahr 2013 (Gänse mästet man mit Mais und Zucker;
Schweine mit Kartoffeln und Kohlenhydraten, nie mit Fett)
Worm, Nicolai "Volkskrankheit Fettleber: verkannt - verharmlost - heilbar" 160 Seiten; Systemed
Verlag: 2014; ISBN: 978-3942772785
Reckeweg, Hans-Heinrich "Schweinefleisch und Gesundheit" 48 Seiten; Aurelia, 12. Auflage 2001;
ISBN: 978-3922907060 http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/schweinefleisch-und-gesundheit
Schweinefleisch total meiden: http://josef-stocker.de/schweinefleisch_meiden.pdf
Iatroudakis, Michael "Paleo Lifestyle: Steinzeitfitness im 21. Jahrhundert" [deutsch] 300 Seiten: Books
on Demand: 2012; ISBN: 978-3848226542 (Seite 42 bis 50: Schwein total meiden)
http://der-paleo-lifestyle.de/
Über Fleischgenuss in der Bibel: Schwein_Levitikus11.pdf
Hartwig, Dallas & Melissa "It Starts with Food. Discover the whole 30 [days]" [Englisch] 320 pag; 2012;
ISBN: 978-1936608898 http://whole9life.com/start/ Sugar, alcohol, grains, legumes, dairy are all to avoid.
Jaminet, Paul & Shou-Ching Jaminet "Perfect Health Diet: Four Steps to Renewed Health, Youthful
Vitality, and Long Life" [engl.] 428 Seiten, Dez. 2012; ISBN: 978-1-4516-9914-2; The most Toxic Foods:
5
Cereals, Grains, Wheat, Corn, Fructose, Legumes, soy beans, Omega-6-rich vegetable Seed Oils.
www.perfecthealthdiet.com
Ganten, Detlev "Die Steinzeit steckt uns in den Knochen. Gesundheit als Erbe der Evolution" piper
Gonder, Ulrike/N. Worm "Mehr Fett! - Warum wir mehr Fett brauchen, um gesund und schlank zu
sein" Systemed Verlag: Nov. 2010; 224 Seiten; ISBN: 978-3927372542 Seit die Menschheit kollektiv Fett
spart, ist die Zahl der Übergewichtigen und der Typ-2-Diabetiker angestiegen: Meide die Kohlenhydrate!
Wernig / Korte "Die Metabole Diät. Low Carb Ernährung. Effektiv und schnell Körperfett
verbrennen!" 258 Seiten; Neuauflage 2009: 321 Seiten, ISBN: 978.3-9502301-0-9;
http://www.matrixx.cc/metabole-diet/
Wernig, C. "Rezepte für die Metabole Diät. Low Carb Ernährung. Effektiv und schnell Körperfett
verbrennen!" Matrixx: 3. Aufl. 2009; ISBN: 978-3-9502301-7-8; 262 Seiten (optimaler Muskelaufbau)
Sieber-Mahler, Martina "Kursbuch Stoffwechsel: Hunger oder Appetit? Warum wir die Unschuld
beim Essen verloren haben" 256 Seiten; Südwest Verlag: 2010; ISBN: 978-3517085401
Sears, Barry "Das Optimum. Die Sears-Diät" 5. Auflage 2003, ISBN 3-548-36599-X ("The Zone");
Sears "Das Optimum. Rezeptbuch" TB, 416 Seiten, Econ 71010 (sehr lesenswerte Einleitung: Seite 12
bis 82, Hormone regeln die Verbrennung, die optimale Mischung bei den Mahlzeiten muss man finden);
Sears / Bill Lawren "The ZONE. ...Balance Your Hormone and Insulin Levels. Avoid the Dangers of
Bad Carbohydrates"
Schaub, Stefan „Die Krankheitsfalle. Wie Sie sich befreien und wieder gesund werden“ 2009; ISBN:
978-3-907547120 Säurearm und Kohlenhydratarm http://josef-stocker.de/schaubta.pdf
Stefan Schaub warnt vor Säuren in der Nahrung: http://josef-stocker.de/acid_PRAL-tabelle.pdf
Säuren meiden: http://www.schaub-institut.ch/kcfinder/upload/files/Schaub_Leseprobe_def.pdf
Myers, Amy "The Autoimmune Solution: Prevent and Reverse the Full Spectrum of Inflammatory
Symptoms and Diseases" (Englisch) 390 Seiten; HarperCollins.com: 2015; ISBN: 978-0062347473
(Functional Medicine)
LOW-CARB ergänzen mit PALEO: http://josef-stocker.de/paleo_steinzeit_nahrung.pdf
Diese Zusammenstellung steht im Internet: Blutgruppendiät = blood.pdf
Mehr auf:
http://josef-stocker.de/stoffw_tischler_wollcott.pdf
Internetseite über Gesundheit, Ernährung, Bücherlisten
siehe:
http://josef-stocker.de
Februar 2015
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