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Kirchengemeinden
St. Elisabeth:
Frauenfrieden:
Kurfürstenplatz 29
60486 Frankfurt
Telefon: 069 - 77 58 42
Fax:
069 - 77 70 10
E-Mail: elisabethffm@t-online.de
www.st-elisabeth-frankfurt.de
Zeppelinallee 101
60487 Frankfurt Bockenheim
Telefon: 069 - 77 28 29
Fax: 069 - 70743 34
E-Mail: pfarrbuero@frauenfrieden.de
www.frauenfrieden.de
Öffnungszeiten
Mo, Do, Fr.
8.30 - 12.00 Uhr
Di
14.30 - 18.00 Uhr
Mi.
10.00 - 12.00 Uhr
Bankverbindung:
Postbank Frankfurt
Iban:DE80500100600001451607
Öffnungszeiten
Mo, Mi, Fr.
9.00 - 13.00 Uhr
Do.
9.00 - 13.00 Uhr
15.00 - 18.00 Uhr
Bankverbindung:
Frankfurter Sparkasse 1822
Iban: DE91500502010000445479
Pastoralteam: Pfarrer: Joachim Braun
Diakon: Michael Butzke
Pastoralreferentin: Charlotte Dere
Gemeindereferentin: Isabel Sieper
Sprechzeiten nach Vereinbarung im jeweiligen Pfarrbüro
Sekretärin:
Gisela Rapphahn
Organist:
Philipp Schwed
Vorsitzende des PGR:
Julia Rapphahn
Jugendsprecherinnen:
Julia Rapphahn, Magdalena Eitzert
Küster:
Mariusz Stoncel
Kindertagesstätte
St. Elisabeth:
Elisabethenplatz 6
60486 Frankfurt
Tel.: 77 63 73
Fax: 70799789
Leiterin: Steffi Eitzert
www.kita-st-elisabeth-frankfurt.de
Email:Kita@st-elisabeth-frankfurt.de
Sekretärin:
Kerstin Stoffels
Organistin:
Eva Schäfer
Vorsitzende des PGR:
Andrea Krawinkel
Jugendsprecher:
Leonhard Kleinwächter
Küster:
Richard Janik
hier Adressaufkleber
Ausgabe 5
Dezember 2014
Januar, Februar 2015
Termine
St. Elisabeth
Frauenfrieden
Seniorenklub
22.01., 05.02., 19.03.2015
15.01., 12.02., 12.03.2015
Sonstiges
03. & 04.01.2015
17.01.2015
24.01.2015
04.02.2015
05.02.2015
07.02.2015
Sternsinger
Ökumenischer Gottesdienst in FF
MEF Spendenessen
KFD Fassenacht in FF
Kappensitzung in St. Elli
Prunksitzung in St. Elli
Kinder
17.01.
06.02.
13.02.
Wann ist Weihnachten? …
Winterausflug
Jugendcafe
Kinderfastnacht
Wohnsitzlosenfrühstück
2. und 4. Mittwoch im Monat
9.30 - 11.00 Uhr
Nächste Ausgabe: März - Mai 2015
Wenn das letzte Geschenk gekauft ist und hübsch verpackt
unterm Christbaum liegt …
… sagt der Vater.
Wenn es draußen schneit und dunkel wird und drin am
Kamin eine Tasse Tee mit Zimtgebäck vor sich hin dampft …
… sagt der Romantiker.
Wenn das Krippenspiel allen Freude bereitet hat und jedes Schaf seinen Platz
gefunden hat …
… sagt die Gemeindereferentin.
Wenn das Weihnachtsgeschäft auf vollen Touren rollt und die Kunden in der
Schlange heute dennoch mal nicht ganz so genervt waren …
… sagt auf der Leipziger Straße die Geschäftsfrau.
Wenn nachmittags die Gedanken zurück in die Kindheit wandern, zurück zu
den vielen erlebten Weihnachtfesten in früheren Zeiten …
… sagt im Pflegeheim der Senior.
Wenn die Kirchen voll sind, die Menschen die Sehnsucht nach etwas anderem
in ihrem Leben spüren …
… sagt der Pfarrer.
Annahmeschluss für Beiträge, Termine etc. ist der 04.02.2015
Herausgeber: Öffentlichkeitsausschuss der Pfarrgemeinderäte
von St. Elisabeth,
Kurfürstenplatz 29, 60486 Frankfurt Bockenheim
und Frauenfrieden,
Zeppelinallee 101, 60487 Frankfurt Bockenheim
Namentlich gekennzeichnete Artikel werden von dem
jeweiligen Autor verantwortet.
Druck: Wetterauer Druckerei
61169 Friedberg
Auflage: 5000
2
Wenn die Hundekekse doppelt so groß sind und noch mehr als sonst vom
Tisch fällt …
… denkt der Hund (sprechen kann er ja nicht).
Wenn das "Jauchzet, frohlocket" des Weihnachtsoratoriums die Stille mit festlichem Jubel füllt …
… sagt der Musiker.
Wenn die Enkel mit leuchtenden Augen Sterne basteln und beim Plätzchen backen rote Bäckchen bekommen …
... sagt die Großmutter.
Wenn die Menschen noch hektischer als sonst an mir vorübergehen …
… sagt der Obdachlose.
3
Wenn die Firma endlich für ein paar Tage die Fragen von Soll und Haben aus
den Augen verliert …
… sagt der Manager.
Wann immer ein Mensch zum Menschen und wahrhaft menschlich wird …
… sagt GOTT - und wird selber Mensch.
Es kommt immer auf den Standpunkt an - und den verändert Gott zu
Weihnachten, verlässt seinen Himmel und geht mit uns auf Augenhöhe. Näher
geht's nicht!
Im Namen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Gemeinden wünsche
ich Ihnen in den kommenden Wochen des Advent die Gewissheit dieser Nähe.
Wenn Sie mögen, sind Sie herzlich willkommen in unseren Gottesdiensten und
Veranstaltungen, über die diese Ausgabe des "WIR" Sie informieren möchte.
Kommen Sie gut durch diese besonderen Tage, und haben Sie ein frohes und
gesegnetes Weihnachtsfest!
Ihr Pfarrer
Joachim Braun
Kath. Stadtkirche bei Facebook - gefällt mir!
Jesus hätte Social Media genutzt, um seine Botschaft unter´s Volk zu bringen. Da sind die meisten Theologen ganz sicher… Immerhin ist man da
schnell bei den Leuten und kann für ein paar gute Neuigkeiten im Netz sorgen. Drum ist auch die Katholische Stadtkirche bei Facebook aktiv. Aber ein
paar "Gefällt mir" und "Abonnieren" könnten wir noch gut gebrauchen, damit
die Nachrichten aus der Stadtkirche auch breit verteilt werden.
Also beim nächsten Mal auf Facebook
www.facebook.com/Kath.Stadtkirche.Frankfurt
besuchen und "Gefällt mir" klicken!
4
Spendenkonto: Stichwort Adveniat
Kath. Pfarramt St. Elisabeth
Kath. Pfarramt Frauenfrieden
Postbank Frankfurt
Frankfurter Sparkasse
Iban:DE80500100600001451607
Iban: DE91500502010000445479
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7
Mach' mit beim
Krippenspiel
Begehbarer Adventskalender
- ein Adventskalender der besonderen Art f r Kinder ab 3 Jahren
Was ist das?
An den Freitagen vor den Adventssonntagen treffen sich Kinder
und ihre Eltern um 17.00Uhr an verschiedenen Orten
Bockenheims, an denen ein
Fenster oder eine Tür adventlich geschmückt und geöffnet
sind.
So wohnen oder arbeiten hinter den Türen/Fenstern, die
sich bei diesem
Adventskalender öffnen,
Menschen unserer Stadt.
Bevor es eine Kleinigkeit für
den Magen gibt, wird gesungen, gebetet und eine
Geschichte gehört.
Eine Anmeldung ist nicht
nötig, alle, die möchten, könnnen vorbeischauen. Wer mag,
kann eine Martinslaterne dazu
mitbringen.
Der begehbare
Adventskalender startet am
Freitag, den 28.11. um 17.00Uhr
am Haupteingang der Frauenfriedenskirche.
Die weiteren Orte waren zum Redaktionsschluss noch nicht bekannt, werden
aber in beiden Kirchengemeinden sowie dem Kindergarten aushängen.
Weitere Informationen dazu gibt es im Pfarrbüro Frauenfrieden, Tel.: 772829,
i.sieper@bistum-limburg.de oder im katholischen Kindergarten St. Elisabeth,
Tel.: 776373, kita@st-elisabeth-frankfurt.de
8
am 24.12.14 in der Kinderkrippenfeier
um 15 Uhr in St. Elisabeth und
um 16 Uhr in der Frauenfriedenskirche
Alle großen und kleinen Kinder, die Lust haben,
dabei zu sein, sind herzlich willkommen!
1.Treffen in St. Elisabeth
mit Rollenverteilung
am Sonntag, 7.12. nach
dem Gottesdienst um 12 Uhr
im Gemeindesaal
1.Treffen in Frauenfrieden
mit Rollenverteilung
am Sonntag, den 30.11. nach
dem Gottesdienst um 12 Uhr
im Gemeindesaal
weitere Proben:
weitere Proben:
Freitag, 12.12.14
Dienstag, 16.12.14
Freitag, 19.12.12
Dienstag, 23.12.14
um 16 Uhr
um 16 Uhr
um 16 Uhr
um 11 Uhr
Weitere Informationen gibt es
im Pfarrbüro St. Elisabeth
Tel. 775842 bei Charlotte Dere
c.dere@bistum-limburg.de
Samstag,13.12.14
Samstag, 20.12.14
Montag, 22.12.14
Dienstag, 23.12.14
um
um
um
um
15
15
10
10
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Weitere Informationen gibt es
im Pfarrbüro Frauenfrieden,
Tel.: 772829 bei Isabel Sieper,
i.sieper@bistum-limburg.de
9
Sternsingeraktion 2015
Segen bringen, Segen sein!
Gesunde Ernährung für Kinder auf den Philippinen und weltweit!
So lautet das Motto der Aktion Dreikönigssingen 2015. Wenn die Sternsinger
in den ersten Tagen des Jahres 2015 den Segen Gottes zu den Menschen
bringen und Spenden für Kinder in Not sammeln, richten sie den Blick
besonders auf Kinder, die unter Mangel- und Unterernährung leiden. Denn
weltweit hat jedes vierte Kind nicht genug zu essen oder ist einseitig ernährt.
Dieser Mangel hat gravierende Folgen. Die betroffenen Kinder können sich
nicht gesund entwickeln und sind anfälliger für Krankheiten.
Jedes dritte Kind auf den Philippinen ist mangel- oder unterernährt.
Für diese Kinder sind auch im Jahr 2015 die Sternsinger in unseren
Gemeinden in Bockenheim wieder unterwegs. Sie wünschen Ihnen Gottes
Segen zum neuen Jahr und schreiben auf Wunsch nach altem Brauch den
Segensspruch mit geweihter Kreide an die Tür.
20 * C + M + B * 15
Christus Mansionem Benedicat - Christus segne dieses Haus
An den Weihnachtsgottesdiensten werden Listen in unseren Kirchen ausliegen, in die Sie sich eintragen können, wenn Sie den Besuch der Sternsinger
wünschen, oder Sie rufen in den Pfarrbüros an. Unsere Mädchen und Jungen
freuen sich am 03. und 04. Januar auf einen Besuch bei Ihnen und danken
ganz herzlich für die freundliche Aufnahme.
mm
10
Start der Erstkommunionvorbereitung 2015
Mit einer Kirchenführung in Frauenfrieden und einem Martinsfeuer vom
Zeltlagerteam haben 17 Kinder die Vorbereitungszeit auf die Erstkommunion
begonnen.
“Wir wünschen ihnen und ihren
Familie viel Freude auf diesem Weg
und dass sie Gottes Spuren in unserer
Welt entdecken können”. So heißt
nämlich in diesem Jahr die Überschrift
über dem Kurs "Spurensucher Gottes".
11
Neues aus dem Kindergarten
Nach fast einjähriger Planung fand am Samstag, 8.11.14, der erste
"Kita-Tag im pastoralen Raum" in St.Anna statt.
Ziel war das gegenseitige Kennenlernen der sechs Einrichtungen.
Eingeladen waren alle Kita-Teams, sowie die Mitglieder des PGR und VR, der
fünf Gemeinden in unserem pastoralen Raum.
Die Moderation dieses Tages übernahm die Fachberatung für katholische
Kindertagesstätten, Fr.Behn. Der Tag begann mit einem geistlichen Impuls.
Danach folgte der erste Programmpunkt des Tages: eine soziometrische
Aufstellung der Teams. Fragen hierzu waren z.B.:
Kinder in welchen Altersgruppen werden betreut?
Wie groß ist die Anzahl der päd. Mitarbeiter?
Seit wann arbeiten die Mitarbeiter in der Einrichtung?
H
Fazit: In unserem pastoralen Raum sind die Einrichtungen in Größe
und Angebotsformen sehr unterschiedlich. Somit sind auch die Teams unterschiedlich groß. Die Spanne liegt von 10 bis zu 20 Mitarbeiter/innen, die
bereits sehr lange (bis 25 Jahre) in einer Einrichtung oder aber erst seit kurzem (einer Woche) hier arbeiten.
Jede Kindertagesstätte sollte an diesem Tag die Möglichkeit bekommen, ihr
Konzept und somit auch die Schwerpunkte ihrer Arbeit zu präsentieren. Dazu
dienlich war jeweils eine große Pinnwand, die im Vorfeld entsprechend gestaltet wurde.
H
Fazit: Sowohl in den Konzepten als auch in den pädagogischen
Schwerpunkten der Einrichtungen gibt es Unterschiede. Wichtig ist jedoch in
jeder Kindertagesstätte die religionspädagogische Arbeit. Diese wird vom
Team selbst oder aber auch den pastoralen Mitarbeitern übernommen.
Unterschiede finden sich z.B. auch in der Beteiligung der Kitas an
Gottesdiensten und Festen der Gemeinde.
Beim Arbeiten an verschiedenen pädagogischen Themen fanden sich
Kleingruppen, bunt gemischt aus den sechs Einrichtungen, zusammen.
Mit einem Podiumsgespräch unter dem Thema "Ein-Blick in die Zukunft" - von
unserer Gemeinde vertreten durch Christian Granitza als Vorsitzender des
Pastoralausschusses - endete unser gemeinsamer Tag.
12
Den Kita-Teams haben die beiden Ansprachen von Pfarrer Diel sehr gut getan,
mit denen unserer täglichen Arbeit sehr viel Wertschätzung entgegengebracht
wurde.
H
Fazit: Ein gelungenes Zusammenkommen aller sechs
Kindertagesstätten mit der Möglichkeit zum ersten Kennenlernen und
Wahrnehmen der Teams und einem Einblick in die unterschiedlichen Konzepte
der sechs Kindertagesstätten in unserem pastoralen Raum. Außerdem eine
gute Gelegenheit für alle ehrenamtlichen Mitarbeiter in den Gremien, ihre
Kindertagesstätte auch inhaltlich näher kennenzulernen.
(Zitat Pfr. Diel: "… Denn wenn man sich in Zukunft zusammenschließt, muss man wissen, wovon man redet.")
Der Tag hat Lust gemacht auf mehr und so wird bereits im kommenden Jahr
ein "Rundumbesuch" der Einrichtungen stattfinden. Wir freuen uns, am 13.7.15
bis zu siebzig pädagogische Mitarbeiter/innen aus den fünf anderen Kitas
durch unser schönes Haus führen zu dürfen und vor Ort unsere konzeptionelle
Arbeit vorzustellen.
___________________________________________________________
“Beim Teilen ist das so, wer gibt und nimmt wird froh",
Stolze 400 haben die Familien unserer Kindertagesstätte anlässlich des
St.Martinstages für bedürftige alte Menschen und Familien in Bockenheim
gespendet. Schon seit einigen Jahren tragen wir auf diese Weise dazu bei, die
Botschaft des Heiligen ganz konkret werden zu lassen und die Not in unserer
unmittelbaren Nachbarschaft ein wenig zu lindern. Ein großes DANKESCHÖN
an alle, die hierzu ihren Beitrag geleistet haben!
H Auf unserer Homepage www.kita-st-elisabeth-frankfurt.de finden Sie immer
die aktuellsten Nachrichten aus der Kita St.Elisabeth. Schauen Sie doch mal
rein.
13
Schon wieder ein Jahr …
…das zu Ende geht; das neue klopft an …
In einem schönen Kaffeegarten fand ich überall Spruchtäfelchen aufgestellt.
Auf einem davon standen die Worte:
Die Vergangenheit ist Geschichte.
Die Zukunft ist ein Geheimnis.
Und jeder Augenblick ist ein Geschenk.
Bei Kaffee und Kuchen hatte ich genügend Zeit darüber nachzudenken.
Die 3. Zeile wirkte sofort: Ich konnte meine "leckere Pause" intensiver genießen und empfand Dankbarkeit.
Die 1. Zeile bewirkte bei mir einen guten Vorsatz, nämlich mich leichter lösen
zu wollen von Vergangenem, was mir manchmal schwerfällt.
Die 2. Zeile machte mir bewusst, dass ich zum Teil sehr neugierig bin auf
Geheimnisse, dass ich mich manchmal aber auch mit Zukunftssorgen plage.
Da fiel mir die Sommerausgabe unseres Pfarrbriefes ein:
"Möge der Herr Dein Wegweiser sein", steht auf der Titelseite.
Ja, das ist die Lösung! Nur so schaffe ich es, mich auf die Geheimnisse der
Zukunft einzulassen.
In diesem Sinne möchte ich auf das neue Jahr schauen, das alte zufrieden
loslassen und dabei nicht vergessen, den Augenblick als Geschenk Gottes zu
erleben.
Für alle und mit allen, die den gleichen Wunsch hegen, bitte ich um Gottes
begleitenden Segen.
Karola Meister
14
15
ein "zauberhafter" Nachmittag in Frauenfrieden
Die Senioren von Frauenfrieden, "60 und mehr", hatten in diesem Jahr die
Senioren von St. Elisabeth eingeladen zu dem jährlichen gemeinsamen
Nachmittag mit Kaffee und Kuchen. Nach dem Märchenerzähler in
St. Elisabeth im letzten Jahr war es nun Geraldino, der die Gesellschaft
verzauberte mit seinen uralten und immer wieder neuen und nicht zu
durchschauenden Zaubertricks.
Ökumenischer
Neujahrsgottesdienst am 17.1.2015
Es ist eine liebe Bockenheimer Tradition, wenn sich Anfang des
Jahres die christlichen Konfessionen treffen, um gemeinsam einen
Gottesdienst zu feiern. Die ökumenische Losung lautet: "Nehmt einander an, wie Jesus Euch angenommen hat". Das machen wir und
dann treffen wir uns im Gemeindehaus von Frauenfrieden beim
Imbiss und einem Gläschen zum "Dorfschwatz".
Die Tür ist auf, Sie sind herzlich eingeladen. Der Gottesdienst
beginnt um 18 Uhr.
Bockenheimer Kaffeetafel
Wie in jedem Jahr laden wir auch in diesem Winter an vier Samstagen
Arme und Hilfsbedürftige zur Bockenheimer Kaffeetafel ein.
Jeweils am:
Samstag, 13.12.2014
Samstag, 24.01.2015
Samstag, 21.02.2015
Samstag, 21.03.2015
Die nächsten Termine für Senioren "60 plus" sind
15. Januar: Vorsicht: Ganoventricks
um
um
um
um
15
15
15
15
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
wird der Tisch vom ökumenischen Team
im Gemeindezentrum von St. Jakob gedeckt.
Über Kaffee- und Kuchenspenden freuen wir uns sehr.
Sie können Ihre Spenden an den genannten Tagen ab 13 Uhr in St. Jakob
abgeben.
12. Februar: Senioren-Fassenacht
12. März: Tischmesse mit Pfarrer Braun
Termine Senioren Klub St. Elisabeth
16. April: "Paradiesgärtlein" - Bilder von Klostergärten & Schlossparks
M. und E. Vollmer
22.01.2015 um 15 Uhr Vortrag (Näheres wird noch bekannt
gegeben)
7. Mai: Halbtagesausflug
05.02.2015 um 14.31 Uhr Kappensitzung
18. Juni: noch offen
19.03.2015 um 15 Uhr Tischgottesdienst mit Herrn Pf. J. Brau
16
17
Katholische Gottesdienste im Pflegeheim in der Friesengasse:
Donnerstag,
Freitag,
Donnerstag,
Donnerstag,
Donnerstag,
Donnerstag,
11. Dezember
26. Dezember
15. Januar
29. Januar
12. Februar
26. Februar
16:00
10:30
16:00
16:00
16:00
16:00
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Katholische Gottesdienste im St. Elisabethen Krankenhaus und Josefshaus
Dienstag und Mittwoch
Donnerstag und Freitag
Samstag
Sonntag
07.00
18.00
16.00
09.00
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Krankenhaus
Krankenhaus
Josefshaus
Krankenhaus
Frühschichten im Advent:
Donnerstags, 4., 11. und 18. Dezember um 6:00 Uhr
im Gemeindezentrum von St. Elisabeth.
Wir gratulieren
Herzliche Glückwünsche zum Geburtstag!
Anton Drescher
Maria Spielmann
Helmut Decher
am 09. Dezember zum 88. Geburtstag
am 18. Januar
zum 94. Geburtstag
am 29. Januar
zum 80. Geburtstag
Das Sakrament der Taufe empfingen
Klara Irma Vallo
Frieda Barbara Pionke
Gottesdienste werktags
Dienstags
19:00 Uhr Hl. Messe in St. Elisabeth
Mittwochs
9:00 Uhr Wort-Gottes-Feiern in St. Elisabeth
Donnerstags
8:30 Uhr Frauenmesse in Frauenfrieden
Rosenkranz:
Montags
Mittwochs
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Wir gedenken unserer Verstorbenen
Philipp Alfons Schulz
Gudrun Maria Meitner
gestorben mit 21 Jahren
gestorben mit 70 Jahren
15:30 Uhr Rosenkranz in Frauenfrieden
16:00 Uhr Rosenkranz in St. Elisabeth
19
Frauenfrieden ist eine alte Dame
wächst, in deren Zwischen-räume sich Letten (eisenoxidreicher Ton mit großer
Wasseraufnahme-fähigkeit) ansammelt. Je nach Witterung dehnt sich der
Letten aus oder zieht sich zusammen und dann merken wir Bockenheimer
schon an unseren Wohnhäusern, dass Zimmertüren sich nicht mehr schließen
lassen, Vortreppenstufen absinken oder sich gar Risse an der Wand zeigen.
Viel deutlicher ist das an so einem großen Bau wie Frauenfrieden spürbar.
Die Kirche steht auf über 600 senkrecht im Boden verankerten Pfählen.
Trotzdem entstehen Spannungen im ganzen Gebäude. Der Boden der Kirche
sinkt wie eine Badewanne ein, deswegen müssen wir Bleche auf die
Bruchkanten der Fliesen legen, damit keiner stolpert.
Die Altarseite mit der Krypta sinkt stärker ab als der Eingangsbereich, deswegen wurde die linke Seitentür schon vor Jahren geschlossen.
Der Boden rund um die Taufkapelle ist besonders bewegungsfreudig. Wegen
der vielen Mauerrisse musste das Gemäuer rund um den östlichen Eingang
neben der Taufkapelle repariert werden.
85 Jahre steht die Frauenfriedenskirche nun auf der "Ginnheimer Höhe", wie
der einzige Bockenheimer Hügel früher hieß, und es zeigen sich die ersten
Alterserscheinungen.
Dem Kirchgänger fällt auf, dass immer wieder etwas abgesperrt ist oder eine
Tür geschlossen bleibt, häufig sind Handwerker in Kirche oder Gemeindehaus
bei der Arbeit zu sehen. Dass Türen alt und Fenster undicht werden,
Regenrinnen durchrosten und Elektroleitungen erneuert werden müssen, das
weiß jeder Hausbesitzer.
Leider hat Frauenfrieden aber noch ganz andere Probleme, sozusagen geologischer Natur. Bockenheim ist auf einem schwierigen Untergrund erbaut, ganz
unten der Quarzit des Taunus, darüber einerseits Sumpfland, das die
Seitenarme der noch unregulierten Nidda produziert hatten, andererseits der
berühmte Bockenheimer Basalt. Schon die Römer haben ihn abgebaut und bis
etwa 1900 war er ein lukratives Handelsgut für Treppenstufen, Brunnen
Türstürze u. ä.
Der Hessenplatz war bis zu dieser Zeit ein tiefer See, der durch den Abbau
des Basaltes entstanden war, Der Kurfürstenplatz war ein sumpfiger See
(daher der Straßenname Große Seestraße) und St. Elisabeth bekam bei ihrem
Bau 1868 sicherheitshalber ein Pfahlrost als Fundament.
Besonders bedrohlich ist die Tatsache, dass die Verankerungen der
Fassadenplatten beschädigt sind. Niemand möchte, dass eine dieser 50 kg
schweren Platten auf die Straße fällt, deshalb wird die ganze Fassade nun kartiert und nach und nach werden die Schäden behoben - ein langfristiges
Projekt, wie Sie sich denken können.
Alle diese Baumaßnahmen sind aber nur Pflaster auf akute Wunden; eigentlich
brauchen wir eine Generalsanierung.
Das Bistum Limburg hat Frauenfrieden als architektonisch und ideell außergewöhnliche Kirche natürlich im Blick, Diözesankonservator Prof. Dr. Matthias
Kloft hat die
Entwicklung eingehend begutachtet und
macht uns Hoffnung,
es in den nächsten
Jahren auf die
"Sanierungsliste" des
Bistums zu schaffen.
Wir können es kaum
erwarten und bitten
Sie derweil, großzügig
über alle baulichen
Unzulänglichkeiten
hinweg zu sehen.
ks
Frauenfrieden steht auf Basalt, einem Gestein, das bekanntlich in Säulen
20
21
Novemberfeuer
Es war wieder einmal ein spektakulärer Anblick: Frauenfrieden in einem anderen Licht! Mit neuer Technik und viel Kreativität hat der Beleuchter nun zum
dritten Mal unseren Kirchenraum verwandelt und über 600 Leute aus der ganzen Stadt kamen, es zu genießen. Gleichzeitig mischte sich der Duft von
Glühwein und Malerfarben, die jungen Maler zogen mit ihrer Arbeit viele
Interessierte an.
Hier ist einmal die Gelegenheit, alle beteiligten Künstler vorzustellen.
Der Beleuchter Moritz Moxter hat
trotz seiner jungen Jahre (er ist 24)
schon viel Erfahrung mit Lichtkunst.
Den Limburger, Frankfurter und
Münsteraner Dom und viele andere
Kirchen hat er ins Licht gesetzt,
in St. Bonifatius in Sachsenhausen
mit der Jugendkirche Jona ist er
regelmäßig unterwegs. Als Gründer
der Firma Abydos hat er in der
Beleuchterszene einen Namen,
parallel dazu studiert er
Elektrotechnik in Darmstadt. An
Frauenfrieden schätzt er die Möglichkeiten, die der weite Raum ihm bietet und
ein Publikum, das sich seiner Lichtführung begeistert anvertraut.
Stefan Schulz-Anker heißt der junge Musiker (auch er 24), der nun schon
zum zweiten Mal die Musik zum Licht komponiert hat. Er studiert JazzSchlagzeug an der Hochschule in Mainz und ist mit zahlreichen Ensembles
ganz verschiedener musikalischer Genres in Frankfurt und Umgebung zu
hören. Die Schaffung eines spirituellen Klangteppichs im Zusammenspiel mit
Raum und Licht reizt ihn und die Reaktion des Publikums beweist: es ist ihm
22
perfekt gelungen.
Der jüngste in der diesjährigen
Truppe ist Lars Schwabe mit
seinen 21 Jahren. Er ist gelernter
Grafiker und hat nun das
Bedürfnis, den glatten und gefälligen Formen seines Gewerbes
etwas Eigenständiges, Raues und
Spontaneres entgegen zu setzen.
Niklas Fiedler, mit 26 Jahren der
Senior der Kreativen, hatte im
letzten Jahr seinen "Zarathroxa"
zum Novemberfeuer bei uns ausgestellt. In diesem Jahr hat er mit
Lars Schwabe ein mutiges Projekt
übernommen. Gemeinsam haben
sie 8 m² Leinwand bemalt und das
Publikum konnte ihnen dabei
zuschauen. Gar nicht so einfach
war das, vor aller Augen einen
künstlerischen Konsens zu finden,
aber es hat sich wahrhaftig
gelohnt. Das beeindruckende
Werk ist zusammen mit anderen Arbeiten von Lars Schwabe noch einige
Wochen in der Taufkapelle zu sehen.
Für Frauenfrieden ist es ein großes Glück, mit so vielen talentierten und begeisterungsfähigen jungen Menschen ein Projekt wie das Novemberfeuer gestalten zu können. So geht die Tür unserer Kirche weit auf, nicht nur wir
Gemeindemitglieder haben unsere Freude daran, sondern viele Menschen
erleben spirituelle Momente, wie man sie - ob mit oder ohne Licht - eben am
besten in einer Kirche fühlen kann. Wir freuen uns auf das nächste Mal!
ks
23
das podium
Kultur in Frauenfrieden 2015
Es spricht sich in der Künstlerwelt herum,
dass in Frauenfrieden hochrangige und gut
besuchte Veranstaltungen ihren Platz finden
und darum haben wir das Glück, dass sich
bekannte Künstler darauf freuen, mit dabei zu
sein. Im kommenden Jahr gibt es weniger bildende Kunst als 2014 und dafür mehr Leben
auf der Bühne. Das Jahresprogramm steht,
aber wir verraten für jetzt nur die erste Hälfte.
Den Anfang macht ein Konzertabend mit
Werken von Robert Schumann. Wie passend
für Frauenfrieden: sein Zyklus "Frauenliebe
und Frauenleben", dargeboten von Andreas
Sommer und Iris Schork. Dazu kommen
Briefe von Robert Schumann und Texte über
ihn. Den Abschluss bilden Lieder aus dem
Zyklus op. 37, einem Liederkreis, den Clara
und Robert Schumann gemeinsam komponiert haben, auch wenn er dann nur unter
seinem Namen erschienen ist.
Ein Kammerkonzert im intimen Rahmen am
Samstag, dem 17.1.2015 um 19 Uhr.
Dr. Bruno Pockrandt kennen und schätzen
viele aus unserer Gemeinde.
Er ist Krankenhaus-Seelsorger und bringt die
Licht- und Schattenseiten des Lebens auf
eindringliche Weise zu Papier. Am Sonntag,
dem 8.2.2015 um 19 Uhr können Sie ihn aus
seinem neuen Buch "Eine Zeit für die Klage
und eine Zeit für den Tanz" lesen hören, das
berührende Lebensgeschichten dem liturgischen Jahr zuordnet.
Dazu gibt es Musik von Anissa Baniahmad
(Flöte) und Andreas Sommer (Klavier - wenn
wir den nicht hätten!)
24
Unsere Veranstaltungsreihe zum Ersten Weltkrieg ist zwar vorbei, aber wir
konnten der Theaterinstallation "Der große Krieg und die Frauen" von Barbara
Englert einfach nicht wiederstehen. Sie hat die Stimmen von Zeitzeuginnen
gesammelt, die Texte von Clara Zetkin und anderen berühmten Frauen der
Zeit gesichtet und die Videokünstlerin Pola Sell bringt die Bilder von damals
zum Laufen.
Eine beeindruckende Installation, die an vielen Spielstätten in Deutschland zu
sehen sein wird - am 14.3.2015 um 19 Uhr auch in Frauenfrieden.
Alte Frauen - welche Rolle spielten sie vor 1945 in Familie und Gesellschaft,
wo standen sie und wie wurden sie wahrgenommen? Patriarchin oder misssachtetes Anhängsel? Eine Antwort darauf bietet unsere Ausstellung
"Alte Frauen photographiert", für die Ellen Maass einmal mehr ihr unglaubliches Photoarchiv für uns öffnet. Die Vernissage ist am 19. April um 17 Uhr.
Der Große Krieg ist vorbei, die angeblich Goldenen Zwanziger sind angebrochen und: "Johnny hat's vergeigt". Das ist der Titel der Revue des SchellackEnsembles mit Matthias Lühn, dessen Stimme Sie sicher schon irgendwo
gehört haben. Wir werden in die Musik- und Gefühlswelt dieser brodelnden
Zeit entführt, auf höchst unterhaltsame Weise und mit Niveau! Am 3. Mai 2015
um 19.00 Uhr.
Also das ist wirklich etwas Neues: "Vom Hirngespinst zum Handgespinst". Die
feinen Sticheleien von Frauenfrieden haben sie angelockt und Sie werden sich
wundern, wie Lyrik und literarische Textpassagen wirken, wenn sie von den
verschiedensten Personen auf alte und besondere Stoffe gestickt zu sehen
sind. Als würde man sie durch eine magische Brille lesen. Elke Prochnow
hängt sie uns am 14. Juni um 10.30 Uhr auf eine alte Wäscheleine in die
Sonne. Aus Sicherheitsgründen kann diese Ausstellung nicht hängen bleiben,
verpassen Sie den Termin also nicht.
Viele ungewöhnliche, fast exotische Veranstaltungen gibt also im podium
2015, wir freuen uns, wenn Ihnen das Eine oder Andere davon gefällt. Fühlen
Sie sich wie immer kostenfrei eingeladen und verlassen Sie sich darauf: auch
für das leibliche Wohl wird weiterhin gesorgt. Die Programmübersicht finden
Sie in den Schriftenständen oder im Internet unter www.frauenfrieden.de
ks
25
Ein Haus voll Glorie schauet…
- so lautet der Siegertitel unserer Kirchenliedaktion. Ausgelöst von der
Einführung des neuen Gotteslobs hatte der Liturgieausschuss der
Frauenfriedensgemeinde die Idee, bei den Kirchenbesucherinnen und -besuchern nachzufragen, welche Kirchenlieder ihnen besonders gefallen und welche sie daher im Gottesdienst gerne singen und hören möchten. Dies konnten
Lieder aus dem neuen wie dem alten Gotteslob oder auch aus anderen
Quellen sein.
32 Kirchenbesucherinnen und -besucher nahmen an der Umfrage teil. Sie
nannten nicht weniger als 84 verschiedene Titel. Viele davon wurden nur einmal genannt, aber einige taten sich dann doch hervor. Hinter dem Siegertitel
(neues Gotteslob Nr.478) kamen die Lieder "Heilig, heilig, heilig, heilig ist der
Herr" von Schubert (388), "Möge die Straße uns zusammen führen" (852),
"Wäre Gesanges voll unser Mund" (814) und "Wenn das Brot, das wir teilen,
als Rose blüht" (470) gemeinsam auf Platz 2. Dahinter landeten - ebenfalls
gleichauf - "Großer Gott, wir loben dich" (380), "Ich steh vor dir mit leeren
Händen, Herr" (422), "Lamm Gottes, für uns gegeben" (740), "Laudato si, o-mi
Signore" (weder im neuen noch im alten Gotteslob!), "Maria, breit den Mantel
aus" (534), Segne du, Maria, segne mich, dein Kind" (535) und "Wir preisen
deinen Tod" (736).
Unter der langen Liste der Nennungen war auch das Lied "Oh happy Day" zu
finden, einigen sicher noch als Gospel-Song der Edwin Hawkins Singers aus
den 1960er Jahren bekannt. Tatsächlich geht der Text auf den englischen
Pastor Philipp Doddridge zurück, der ihn in der ersten Hälfte des 18.
Jahrhunderts niederschrieb. Der Text fand alsbald Einzug in damalige
Kirchenliedersammlungen.
Daneben gab es weitere Nennungen von Kirchenliedern, die nicht im
Gotteslob stehen (oder standen) oder Anregungen, die ganze Schubert-Messe
oder verstärkt lateinische Kirchenlieder zu singen.
Die Top-Five der Liste wurden im Gottesdienst am 09. November gesungen.
Wir werden ihnen wie den nachfolgenden Liedern auf der Bestenliste in nächster Zeit sicher immer wieder einmal begegnen. Und auch das eine oder andere der nur einmal genannten Lieder wird in zukünftigen Gottesdiensten
Berücksichtigung finden. In jedem Fall sei allen gedankt, die sich an der
Umfrage beteiligt haben.
Ernst Kleinwächter
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Fassenacht in Frauenfrieden
Wie sich das gehört, wird auch in Frauenfrieden geschunkelt, gesungen und
gelacht. Und das gleich zweimal:
04.2.2015, 14.11 Uhr: kfd-Fassenacht, Anmeldung nicht nötig,
7 Eintritt inklusive Gedeck.
12.2.2015, 14.31 Uhr: Gemeindefastnacht, bitte mit Anmeldung,
ebenfalls 7 für alles.
Sie müssen nur Ihre Freunde, gute Laune und Sinn für Humor mitbringen. Und
ein närrisches Hütchen!?
Kinderkonzerte in
Frauenfrieden
Ein hinreißender Anblick, wenn ganze Gruppen von Kindergarten-Kindern durch
Frauenfrieden wuseln, mit leuchtenden Augen und voller Begeisterung. Mal in
der Kirche, mal im Saal, aber auch schon mal auf der Wiese bietet der CaritasVerband in Kooperation mit der KinderKultur-Agentur den Zwerglein ein wirklich
tolles Programm: Ein Streich-quartett
erklärt, warum es keinen Gartenzaun
streicht, ein afrikanischer Trommler spielt
und trommelt mit ihnen oder sie besuchen eine "Königin", nämlich die Orgel.
Das ist etwas besonderes für die Kinder,
aber auch für uns, wann wären sonst so
viele süße Stoppelhopser in unseren
heiligen Hallen unterwegs?
ks
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Kirchenrenovierung von St. Elisabeth
Pfarrgemeinderat und Verwaltungsrat
haben im Jahr 2013 die Anregung
von Pfarrer Hofacker aufgegriffen,
den unansehnlich gewordenen
Innenraum von St. Elisabeth zu renovieren. Über Jahrzehnte hinweg
haben Kerzen, Heizung, Witterung
und Kirchenbesucher unübersehbar
ihre Spuren hinterlassen.
Dies gilt nicht nur
für die Decken und
Wände.
Auch die Kruzifixe
am Hochaltar und
unter der Empore,
der Maria-SchlafAltar und die
Heiligenfiguren
müssen von Staub
und Schmutz
gereinigt werden.
Im Einvernehmen
mit Prof. Dr.
Matthias Th. Kloft,
dem Beauftragten des Bistums für
Kirchengeschichte, und dem bekannten Kirchenmaler Günter Daniel solllen in Anlehnung an den früheren
Hochaltar die Kreuzigungsgruppe
unter der Empore und die
Heiligenfiguren an der Wand hinter
dem Hochaltar um den Tabernakel
fast 70 Jahre nach dem zweiten
Weltkrieg wieder zusammengeführt
werden.
Auch wird der Maria-Schlaf-Altar
nicht nur restauriert werden, sondern
seine beiden Altarflügel aus der
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Taufkapelle unter der Empore
zurückerhalten.
Mit dem Restaurator Georg Pracher
für den Maria-Schlaf-Altar, dem
Holzschnitzer Thomas Hildenbrand
für dessen Einrahmung und die Anbringung der Altarflügel sowie dem
Restaurator
Markus Engert
für den Tabernakel und den
Ambo konnten
nach Zustimmung des
bischöflichen
Ordinariates
alle notwendigen Arbeiten
beauftragt
werden.
Inzwischen
wurde die
Kirchenheizung
modernisiert
und der
Fußboden in der Kirche repariert.
Nach der Einhausung zum Schutz
der Orgel und dem Aufstellen des
Gerüstes in der Kirche waren bisher
die Maler- und Elektroarbeiten in
vollem Gange.
Die nachfolgenden Arbeiten warten
schon.
Möge das Werk gelingen.
Stand: 01.11.2014, Dr. Granitza
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Beratung
Begegnung
Gespräche
Ich weiß nicht, wie es weitergehen soll …
Ich fühle mich einsam …
Es geht mir nicht gut … in der Familie … am Arbeitsplatz …
Wir hören Ihnen zu.
Wir klären gemeinsam Ihre Anliegen. Wir bieten Informationen und
vermitteln spezifische Beratungs- und Hilfsangebote.
Wir nehmen uns Zeit. Wir versuchen mit Ihnen Perspektiven zu
entwickeln und Wege zu finden.
Die Beratung ist kostenlos und vertraulich.
Das Beratungsangebot entspringt unserem Selbstverständnis als
Christen. Das Team besteht aus erfahrenen Fachkräften und arbeitet
ehrenamtlich.
Das Stadtteilbüro Bockenheim
versteht sich als Anlaufstelle und Treffpunkt für alle Bürgerinnen und Bürger
Bockenheims, die sich für ihren Stadtteil einsetzen wollen, damit er lebendig,
vielfältig und lebenswert bleibt.
Das Stadtteilbüro wurde von der Bürgerinitiative Zukunft Bockenheims gegründet und besteht seit 5 Jahren. Zentrale Zielsetzung ist es, eine hohe
Bürgerbeteiligung und Mitgestaltung beim Umbruchprozess, der in
Bockenheim von statten geht, zu gewährleisten.
Wichtige Schwerpunkte der Arbeit sind die Mitwirkung bei den Planungen zum
Campus Bockenheim, die Wohn- und Mietsituation und die Förderung guter
Nachbarschaften im Stadtteil. Daneben steht das Stadtteilbüro allen Anliegen
und Fragen offen gegenüber und versucht zu helfen, zu informieren und zu
vernetzen.
Finanziert wird das Stadtteilbüro von Beiträgen seiner "Paten" - engagierten
Bürgern und Bürgerinnen Bockenheims. Es ist kein städtisches Büro, auch
parteipolitisch und religiös unabhängig. Alle Mitglieder der Initiative Zukunft
Bockenheim sind ehrenamtlich im Stadtteilbüro tätig. Das Stadtteilbüro lebt in
jeder Hinsicht von der Aktivität und Unterstützung der Bürger des Stadtteils.
Kontakt:
Stadtteilbüro
Initiative Zukunft Bockenheim
Leipziger Str. 91
60487 Frankfurt
www.zukunft-bockenheim.de
Unabhängig von Ihrer Religion oder Nationalität sind Sie uns
willkommen.
Psychologische und soziale Beratung
Konferenzraum/Gemeindezentrum St. Elisabeth
Eingang Kurfürstenplatz 29
Sprechzeiten jeden letzten Mittwoch
im Monat von 17 - 19 Uhr
Sie können sich für einen Gesprächstermin im Pfarrbüro
St. Elisabeth vormerken lassen (Telefon: 069/77 58 42)
- oder zur Sprechzeit kommen.
30
Ab 16 Jahren
Öffnungszeiten:
Dienstag - Freitag 15 - 19 Uhr
Samstag
11 - 16 Uhr
Telefon 069/719 149 44
kontakt@zukunft-bockenheim.de
Mehr für die Jugend!!!
Jugendcafé
Ab nächstem Jahr findet wieder Quartalsweise das Jugend Café statt, bei dem
wir an ausgesuchten Freitagen bei Snacks und Getränken zu einer kleinen
Motto Party einladen.
Jeder der Spaß an einem gemeinsamen Abend mit ein paar netten Leuten hat,
ist herzlich eingeladen!
6. Februar 2015, Beginn 19 Uhr in den Jugendräumen des Gemeindezentrum,
Thema: "Fastnacht"
Snacks & Getränke haben wir vor Ort, die gute Laune müsst Ihr mitbringen!
Verkleidung ist natürlich Pflicht & das schönste Kostüm bekommt einen Preis.
Weitere Informationen und Termine hängen rechtzeitig aus, sind in der
nächsten Ausgabe oder auf unserer Homepage zu finden!
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Herbstfreizeit 2014 auf dem Donnerskopf
In der 1. Herbstferienwoche starteten wir zur Herbstfreizeit mit 10 Kids, die alle
super Laune mit im Gepäck hatten, genauso wie der Leikrei und unser
2-köpfiges Küchenteam, das uns die Woche über mit Köstlichkeiten
verwöhnte, konnte das nur eine tolle Woche werden.
Es ging in das Pfadfinderzentrum Donnerskopf in Butzbach. In den kommenden Tagen waren jede Menge Spiele, drinnen und draußen, sportliche
Aktivitäten und Kreatives vorbereitet.
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Geschick unter Beweis stellen...
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Im Kingdom of Zauberwald war die Dunkelheit
eingefallen und die Bewohner mussten mit
verschiedenen Aufgaben versuchen ihr Dorf neu
zu errichten, um mit dem König gegen das
Böse zu kämpfen.
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Wiesenpiele, Oma-Jäger-Löwe, wer hier wohl wen besiegt?
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