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Halle - SonntagsNachrichten

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www.sonntagsnachrichten.de
8 . F e b r u a r 2 0 1 5 • 6 . Wo c h e / 2 2 . J a h r g . • F r a n c k e s t r a ß e 2 , 0 6 1 1 0 H a l l e ( S a a l e ) • Te l . ( 0 3 4 5 ) 2 0 4 0 9 0 , Fa x 2 0 4 0 9 9 0
Hahs-Ausstellung
bis 15. Februar
Saale Bulls empfangen
Sonntagabend Erfurt
HALLE (sn). Nachdem vor einer
Woche die Siegesserie der Saale
Bulls durch die 1:2-Niederlage in
Leipzig unterbrochen wurde, will
Halles Eishockey-Oberligist MEC
Halle 04 entschlossener denn je
wieder in die Erfolgsspur der Zwischenrunde zurück. Am Sonntagabend, 8. Februar, sind die Black
Dragons aus Erfurt ab 18 Uhr in
Halles Sparkassen Eisdom (Selkestraße 1) zu Gast.
HALLE (sn). Noch eine Woche
können Interessierte die vielschichtige Ausstellung „Erwin
Hahs. Protagonist der Moderne in Halle“ im Kunstforum
Halle sehen. Wegen des beständigen Besucherinteresses
hat das Kunstforum die eigentlich nur bis 1. Februar geplante Schau zwischenzeitlich bis
zum 15. Februar verlängert.
Es handelt sich mit rund 160
Werken um die bisher größte Schau des 1970 verstorbenen
Malers und Burg-Professors Erwin Hahs, der laut Mitkuratorin
Angela Dolgner „als Wegbereiter
der modernen halleschen Malerei
zu gelten hat“.
„Das große Requiem“ (1944),
eine Leihgabe der Berliner Nationalgalerie wurde inzwischen zurückbeordert. Doch das Kunstforum machte aus der Not eine
Tugend und zeigt nun in den letzten Ausstellungstagen zusätzlich
eine wechselnde Präsentation
aus dem Wandbildschaffen von
Erwin Hahs.
Vortrag und Gespräch
zur Sterbebegleitung
HALLE (sn). Im Rahmen ihres
Kulturforums lädt Halles „Offene
Kirche St. Moritz“ am Montag, 9.
Februar, von 15.30 bis 17.30 Uhr
unter dem Thema „Sterbebegleitung versus Sterbehilfe“ zu Vortrag und Gespräch ins forum hallense (An der Moritzkirche 8) ein.
Thematisiert werden sollen dabei
„mögliche Wege im Spannungsfeld von Sterben und Tod“.
Die hiesigen Tier- und Tierschutzvereine haben vielfältige Sorgen, insbesondere finanzieller und personeller Art. Aktuell sehen sie sich besonders bei der Einschränkung der Katzenpopulation mittels Kastration und Sterilisierung von den Verwaltungen der Stadt Halle und des
Saalekreises allein gelassen. Die Folgen sind in den Räumlichkeiten der Vereine unübersehbar. Mit durchschnittlich 60 bis 80 Katzen sind
beispielsweise die Kapazitäten beim Tierschutz Halle regelmäßig bis zur Maximalgrenze ausgelastet.
Foto: Frank Schumann
Baumfällungen sollen
Baufreiheit schaffen
HALLE (sn). Laut Information der
Halleschen Verkehrs-AG beginnen am Montag, 9. Februar, am
Steintor sowie im Böllberger Weg
Baumfällarbeiten. Die genehmigKatzenpopulation: „Tierschutz Halle“ kritisiert defensive Argumente der Verwaltungen ten Maßnahmen seien erforderlich, um Baufreiheit zu schaffen.
HALLE. Erst im Dezember hat- gen erfüllen. Zugleich kritisiert men und auch versorgt werden. die Kommunen und Landkreise Im Gegenzug soll es dafür Neute Halles Stadtrat über einen die Tierschützerin, dass in den Sobald die Tage aber kürzer und recht kostengünstiges „Spiel mit und Ersatzpflanzungen geben.
Antrag der SPD-Fraktion zu Verwaltungen (Veterinäramt) die kälter werden, sind die Kleingar- unserer Gutmütigkeit“.
Richtig ist es, so Marlies Koser,
entscheiden, womit die Stadt- entsprechenden Rahmenbedin- tenanlagen ebenso verlassen wie
verwaltung beauftragt wer- gungen eigentlich bekannt sein die dort lebenden Katzen“, so Ko- dass bei den streunenden Katzen
den sollte, im Haushaltsplan müssten: Unsere Vereine existie- ser. Dann klingeln die Telefone in Halle im Vergleich zum Beginn
2015 „die Bezuschussung der ren größtenteils nur durch eh- bei den Tierschützern. Das Elend der 1990er Jahre eine spürbare
halleschen Tierschutzvereine renamtliches Engagement. Und vor Ort nicht sehen könnend, Verbesserung erreicht worden sei.
Für unsere Standorte
in Halle und Kabelsketal
zum Zweck der Durchführung die Frauen und Männer, die sich werden die Tiere von den Verei- Habe es damals schätzungsweise
suchen wir noch
von Kastrationen bei Streu- ebenfalls freiwillig um die Fut- nen in Obhut genommen. Erst rund 5.000 frei lebende Katzen
nerkatzen 10.000 Euro aufzu- terstellen vor Ort kümmern – kürzlich habe man dies in einem gegeben, würde man heute von 1-2 motivierten
nehmen“. Die Stadtverwaltung meist allein lebend und im hö- Ort im nördlichen Saalekreis er- 2.000 bis 3.000 Streunern ausge- Immobilienmakler
positionierte sich dazu ableh- heren Alter – hätten nicht selten lebt. Zwar handelte es sich nicht hen. Dies sei vor allem dem Enga- (m/w)
nend, weil der Nachweis ei- gegen Anfeindungen im Wohn- um eine Gartenanlage, sondern gement der hiesigen Vereine zuGerne auch Quereinsteiger (m/w),
die unser Team verstärken.
ner steigenden Katzenpopu- gebiet zu kämpfen und würden um ein verlassenes Gehöft. Den- zuschreiben. Richtig wäre es aber,
Wir bieten
lation von den Vereinen nicht deshalb „ihre“ Futterstellen nur noch fanden sich dort rund 30 weiter aktiv zu bleiben und nicht
professionelle Ausbildung
erbracht werden konnte. Von in den dunklen Stunden des Ta- verwahrloste und abgemagerte erst zu warten, bis die Population •• eine
fundierte Einarbeitung
dieser Argumentation offen- ges aufsuchen. Ganz abgesehen Katzen. Mehrere Anrufe einer Be- wieder dramatisch ansteige.
durch erfahrene
Die Stadt Halle hat 2011 ihre fiReferenten und Makler
sichtlich beeindruckt, zog die davon, dass sie für die Tiere häu- wohnerin bei verschiedenen Verfig ohnehin mehr Geld ausgeben, waltungsstellen seien ohne Re- nanzielle Beteiligung an den Kas- • eine TOP-Marke
SPD ihren Antrag zurück.
• ein angenehmes
Marlies Koser vom Verein Tier- als für sich selbst. Dann könne aktion geblieben. Der Tierschutz trationsaktivitäten der Tier- und
Arbeitsumfeld
schutz Halle kann sich darüber man doch nicht verlangen, dass Halle hätte schließlich geholfen. Katzenschutz-Vereine eingestellt • sehr gute VerdienstMarlies Koser sieht dies als und will dies zunächst auch nicht
nur wundern. Die sich um den sie auch noch Statistiken über die
möglichkeiten
Tier- und Katzenschutz in und von ihnen betreuten Tiere führen. grundsätzlichen Trend. In den ändern!
Werden Sie Teil des
umsatzstärksten
Und: Ein Hauptproblemgebiet zuständigen Ämtern vertraue
um Halle kümmernden Vereine
Frank Schumann
Maklernetzwerks
würden sich mit ihren personel- werde von den Verwaltungen völ- man darauf, dass die tierschütder Welt!
len und finanziellen Kapazitäten lig vergessen – die Kleingartenan- zenden Vereine die Not nicht taSenden Sie Ihre Kurzbewerbung an:
ohnehin permanent an der Gren- lagen. „Hier haben wir die beson- tenlos sehen können und sich um
Tierschutz Halle e.V. – Infos über
info@remax-halle.de
ze des Machbaren befinden. Da dere Situation, dass die Katzen Lösungen kümmern. Die TierVerein und Tiere, Kontakte sowww.remax-halle.de
könne man nicht auch noch sol- im Sommerhalbjahr als niedliche schützerin bezeichnet dieses Verwie Spendenkonto im Internet:
Die Immobilienmakler!
che Dokumentationsanforderun- Begleiterscheinungen angenom- halten gewissermaßen als ein für
www.tierschutz-halle.de
Remax Immobilienzentrum Halle
„Spiel mit unserer Gutmütigkeit“
Teil eines Wandbild-Entwurfes
für den Speisesaal der Bunawerke, 1948. Foto: Angela Dolgner
„Schon 1913 malte Hahs einen
Tanzsaal am Kurfürstendamm in
Berlin aus. Weitere Aufträge erhielt er von Wilhelm Kreis, dem
Erbauer des halleschen Landesmuseums für Vorgeschichte, und
vom späteren Bauhausdirektor
Walter Gropius. In Halle führte
Hahs Wandbilder für den Fabrikanten Felix Weise, für Sitzungssäle im Kraftwerk Trotha und in
der Landesbank im Ratshof aus.
Sie wurden nach 1933 übermalt
oder gar vernichtet.“, so Dolgner.
„Erwin Hahs – Protagonist der
Moderne in Halle“ – im Kunstforum Halle (Bernburger Straße 8);
Di., Mi., Fr.: 14-17 Uhr, Do.: 14-19
Uhr, Sa.+So.: 11-17 Uhr. Internet:
www.kunstforum-halle.de
Wir expandieren!
Burgstr. 4, 06114 Halle
Vorab Infos unter Tel.: 0345 77891583
Wohnen und umsorgt sein in häuslicher Atmosphäre
im Pflegeheim „Haus Saaleblick“
Sie wollen sich wie zu Hause fühlen und
nicht in riesigen Pflegehochburgen untergehen?
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Besichtigung vorbei.
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Kommentar
Nur ein Euro im Jahr...
von Frank Schumann
Papst Franziskus hat für seine viel zitierte Kritik an
einer unkontrollierten Fortpflanzung der Katholiken jüngst die „Karnickel“ auserkoren. Der Vergleich
ist durchaus sprichwörtlich – also die Vermehrungsneigung der Karnickel. Doch nicht viel anders sieht
es bei den Katzen aus, sieht man mal von der doppelten Tragezeit
im Vergleich zu den Kaninchen ab. So sehr der gerade geborene oder
im Aufwuchs befindliche Stubentiger-Nachwuchs auch amüsiert. In
der Folge unkontrollierter Empfängnis können frei lebende Katzen
ganz schnell zu einem Massenproblem für sich (Ernährung) und die
menschliche Umgebung werden.
Deshalb ist es gut und richtig, ja notwendig, hier steuernd einzugreifen. Stellt sich die Frage nach der Verantwortung. Eine Frage, die
nicht nur moralisch, sondern vor allem auch finanziell beantwortet werden muss. Wer ist für die streunenden Katzen in unserer Stadt
(und im benachbarten Saalekreis) zuständig? Die Verwaltungen sehen sich offenbar nicht in der Verantwortung. So hat die Stadt Halle
ihre finanzielle Beteiligung an geburtssteuernden Eingriffen bei Katzen schon vor vier Jahren aufgekündigt. Auch im Saalekreis sieht das
amtliche Engagement nicht rosiger aus!
Offensichtlich herrscht in den zuständigen Behörden und Verwaltungen die Überzeugung, dass die verschiedenen engagierten Tierschutzvereine das Geld problemlos selbst aufbringen können. Dem
ist nicht so, leben sie doch meist nur von Spendengeldern und damit auch häufig von der sprichwörtlichen Hand in den Mund. Von
Millionen-Erbschaften alleinlebender und tierliebender Verstorbener, wie aus den Altbundesländern immer mal wieder zu hören, kann
man hierzulande nur träumen. Dennoch hat beispielsweise der Tierschutz Halle monatlich mehrere tausend Euro für sein Gelände inklusive Futter, Wasser, Energie, Heizung und Versicherung aufzubringen
– allein gut 2.000 Euro für die erforderliche tierärztliche Betreuung.
Übrigens, marktüblich kostet in Halle die Kastration eines Katers aktuell rund 70 Euro und die Sterilisierung einer Katze rund 120
Euro... Doch bei den Tierschützern stehen längst nicht nur die Katzen
auf der Sorgenkinder-Liste.
Marlies Koser vom Verein „Tierschutz Halle“ macht ein recht einfaches Gedankenspiel: Wenn nur jeder Einwohner von Halle im Jahr
einen Euro spenden würde, könnten alle im Tierschutz engagierten
Vereine der Stadt sehr gut arbeiten. Warum eigentlich nicht? So ähnlich (mit einer Eine-Mark-Wette für die hungernden Menschen in der
Sahelzone) begann einst auch die Erfolgsgeschichte von Karlheinz
Böhms Stiftung „Menschen für Menschen“...
SN | 8. Februar 2015 | 2
„Burg findet Stadt“
HALLE & UMLAND
KO M PA K T
100 Jahre: Halles Kunsthochschule ins Jubiläumsjahr gestartet
Klieber-Ausstellung: Die aktuelle Ausstellung des Halleschen
Kunstvereins – „Friends. Tianjin.
China“ vom ehemaligen Kunsthochul-Rektor Ulrich Klieber – in
Halles Stadtmuseum (Große Märkerstraße 10) wird bis 22. Februar verlängert. In der anlässlich der
Verleihung des Halleschen Kunstpreises 2014 gezeigten Schau sind
mehrere fast lebensgroßer Porträts von chinesischen Studenten
und Künstlerkollegen zu sehen,
die Ulrich Klieber während seiner Aufenthalte als Gastprofessor
an der Kunstakademie in Tianjin
(China) gemalt hat. Die Ausstellung ist dienstags bis sonntags 10
bis 17 Uhr geöffnet.
HALLE (sn). Mit einem prominent besuchten Festakt im
Volkspark startete am späten Freitagnachmittag Halles
Kunsthochschule Burg Giebichenstein offiziell in das Jubiläusjahr ihres 100-jährigen Bestehens. Am späteren Abend
drehte sich im Volkspark dann
vieles, aber nicht alles, um
Kitsch – bei der traditionellen
Werkschau der „Burg“-Modeklasse unter dem diesjährigen
Motto „Kitsch as Kitsch can“.
Zum Jubiläumsauftakt hat Ministerpräsident Reiner Haseloff,
gesagt, dass „Sachsen-Anhalt
stolz auf seine Burg ist“. In seinem
Grußwort würdigte Haseloff auch
die besondere kulturelle Bedeutung der Kunsthochschule, die
„ganz wesentlich zur Ausbildung
des künstlerischen und gestalterischen Nachwuchses in unserem Land beiträgt“. Ausdrücklich
bekannte sich der Regierungschef zur halleschen Kunsthochschule und hob ihre Stellung in
der deutschen Kunsthochschullandschaft hervor.
Schon zu Wochenbeginn hatte Judith Marquardt, Halles Beigeordnete für Sport und Kultur,
die lokale Presse über Aktivitäten zum „HalleThema“ 2015 informiert und in diesem Rahmen
die zum „Burg“-Jubiläum von
der Stadt herausgegebene gleichnamige Broschüre „Burg findet
Stadt“ vorgestellt. Das 52-seitige
„Biosprit-Lüge“: Im Rahmen ihrer Filmreihe „Globale in Halle“ zeigt die Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt am Montag,
9. Februar, ab 20 Uhr im halleschen „Luchs.Kino am Zoo“ (Seebener Straße 172) den Film „Die
Biosprit-Lüge“. In dem Streifen
geht es um Palmölplantagen und
vermeintliche Nachhaltigkeitsversprechen europäischer GroßJudith Marquardt, Halles Beigeordnete für Sport und Kultur, mit der konzerne sowie um „die Folgen
von der Stadt zum 100-jährigen Burg-Jubiläum herausgegebenen unserer Agrospritpolitik“.
Broschüre „Burg findet Stadt“.
Foto: Barbara Mann
„Meckelsche Sammlungen“:
Heft informiert über das diesjäh- wie an weiteren rund 120 Stellen Die Anatomischen Sammlungen
rige Programm des HalleThemas, in der Stadt erhältlich (auflage: zu Halle der hiesigen Martin-Luenthält Texte sowie einen umfas- 15.000). Als PDF-Dokument ist ther-Universität („Meckelschen
das Druckwerk aber auch digital Sammlungen“) bietet am Sonnsenden Veranstaltungskalender.
Die Broschüre sei nun im Rats- im Internet abrufbar: www.halle. tag, 15. Februar, ab 13 Uhr die
hof (Marktplatz) und im Techni- de („Digitales Rathaus“ / „Veröf- nächste Führung an. Dazu sei die
Anmeldung im Internet (www.
schen Rathaus (Hansering) so- fentlichungen“).
meckelschesammlungen.unihalle.de) erforderlich. Die Sammlungen haben ihren Ausgangspunkt in der im 18. Jahrhundert
begründeten Sammlung der Ärztefamilie Meckel. Mit rund 8.000
HALLE (fs). Die wichtigsten Verwaltung will bis Juni eine Stra- Feste (80 Jahre Laternenfest, Ein- Präparaten gehört sie zu den umProjekte für ein laufendes Jahr tegie zur Verbesserung der Rah- führung einer Veranstaltungssoft- fangreichsten ihrer Art in Europa.
hat Halles Stadtverwaltung menbedingungen für Investoren ware) sowie Bürgerinformationen Die Sammlung soll in das „VerHALLE (sn). Mit Freude und diesem Anlass von 15 bis 17 Uhr jetzt erstmals öffentlich in ei- entwickeln“, erklärt Halles Ober- und -beteiligungen (Wartezeiten- zeichnis national wertvolle Kulohne Leistungsdruck lesen zu einem Mitmach-Lesenach- nem Projektplan dokumen- bürgermeister Bernd Wiegand Management, Einführung einer turgüter“ aufgenommen werden.
und so Lesekompetenz entwi- mittag eingeladen. Dabei will tiert. Im Internet ist nun für je- (parteilos). Bei der Entwicklung Beschwerdesoftware) ersichtlich.
Für viele Einwohner interes- HIV-Prävention: Um „Präventickeln – das sei die Idee hinter sich der neue Leseclub im Kreis den Einwohner der Stadt – und solch eines Strategiepapieres setden Leseclubs, die die Stiftung der vielen Lese- und Schreibak- darüber hinaus – ersichtlich, ze die Stadt laut OB-Information sant dürften zwei recht zeitnahe on von HIV und anderen sexuell
Lesen im Rahmen des Förder- tionen des Krokoseums vorstel- welche Vorhaben die kommu- unter anderem auf „wertvolle Im- Termine sein – die Entscheidung übertragbaren Infektionen (STI)“
programms „Kultur macht len. In der Literaturküche sollen nale Verwaltung zu welchem pulse aus dem Arbeitskreis Wirt- über den künftigen Fortbestand soll es bei einer Fachkonferenz
stark. Bündnisse für Bildung“ dann Buchstaben gebacken wer- Termin realisieren will.
schaft“ (nächste Sitzung am 19. der Halle-Neustädter Hochhaus- am Donnerstag, 26. März, von 14
scheiben (bis 31. März) sowie der bis 18.30 Uhr im halleschen Stadtdes Bundesbildungsministeri- den, die Buchkinder wollen zum
Als ein aktuelles Beispiel be- Februar).
ums bundesweit für sechs- bis Illustrieren eigener, kreativer Ge- nennt die Stadtverwaltung die
Neben einer Reihe von poli- Weiterbau der Haupterschlie- haus (Marktplatz 2) gehen. Veranzwölfjährige Kinder einrichtet. schichten einladen und die Lese- Entwicklung einer Strategie zur tischen und verwaltungsinter- ßungsstraße Gewerbegebiete stalter ist der Koordinierungskreis
Am Montag, 9. Februar, soll fee will die Besucher in die Welt Erhöhung der Gewerbesteuer- nen Vorhaben (Finanzplan 2025) Halle Ost (Osttangente) im April. HIV/STI-Prävention und Sexualpädagogik Halle und Saalekreis
einnahmen. Unter Federführung und Konzeptionen, sind im Proauch in Halle solch ein Leseclub der Kinderbücher entführen.
unter Federführung des städtiAuch Sachsen-Anhalts Kul- von Bürgermeister Egbert Geier jektplan auch konkrete Zielseteröffnet werden – im Krokoseum
schen Fachbereichs Gesundheit.
tusminister Stephan Dorgerloh soll dazu jedoch keine Vorlage zur zungen beispielsweise zu Bauder Franckeschen Stiftungen.
Halles Projektplan im Internet:
In Vorträgen und Workshops solWie die Stiftungen informieren, (SPD) hat sich zur Eröffnung im Erhöhung des Gewerbesteuersat- vorhaben, Kulturveranstaltungen
www.halle.de/de/Rathauslen Diagnosemethoden beziezes erarbeitet werden. Nein, „die (Armenische Kulturtage) und
seien Kinder und Familien aus Krokoseum angesagt.
Stadtrat/Oberbuergermeister/
hungsweise Testmöglichkeiten
und die Behandlung von sexuell
übertragbaren Infektionen thematisiert werden. Die Teilnahme
sei kostenfrei. Interessierte können sich bis 20. März anmelden:
Seit 1905 wird Welthilfssprache auch in Halle gesprochen – Esperanto-Führung durch Wörlitzer Gartenreich Begegnungs- und Beratungszentrum „lebensart“ – Telefon: 0345/
HALLE. Für Internationalisten Anhänger: verfolgt, eingesperrt, tet, um sich in ihrer „zweiten Mut- eine demokratische Gemein- maßstab gesehen schwanken die 2023385, E-Mail: bildungsarbeit@
sowie interkulturell Verlieb- ermordet. Die stalinistische Füh- tersprache“ auszutauschen. SN schaft, die keine Nation bevorzugt Zahlen-Angaben zwischen rund bbz-lebensart.de
te ist sie bereits seit dem Ende rung in Moskau sah es in den sprach mit zwei Mitgliedern der beziehungsweise benachteiligt: fünf und 15 Millionen Sprecher.
des 19. Jahrhunderts die Lö- 1950er Jahren wohl ähnlich. In halleschen Gruppe „Panoramo“ jeder kann und darf sie überall auf Der Esperanto-Weltbund sitzt
der Welt nutzen – privat oder ge- in Rotterdam (Niederlande); der
sung all ihrer Verständigungs- der DDR war sie dadurch eben- (Panorama).
Kontakt
Es gibt mehrere so genann- schäftlich; unabhängig von seiner Deutsche Esperanto-Bund in Ber- Redaktion:
probleme: die Welthilfsspra- falls eine Zeitlang untersagt.
(03 45) 2 04 09-20
che Esperanto.
Ende Juli wird im französischen te Plansprachen, wie Ido oder ethnischen, religiösen und sozia- lin.
E-Mail: redaktion@sonntagsnachrichten.de
Seit Ende des 19. Jahrhunderts Anzeigen:
Im Nationalsozialismus galt sie Lille der 100. Esperanto-Weltkon- Volapük. Wie diese ist Esperan- len Herkunft.“ Das humanistische
dagegen als jüdische Geheim- gress veranstaltet. Tausende Es- to eine voll entwickelte, rationa- Anliegen von Anfang an: Völker- hat sich die Kunstsprache weiter (03 45) 2 04 09-0
anzeigen@sonntagsnachrichten.de
sprache und wurde im Zuge der perantisten werden zu diesem le und dadurch leicht zu erler- verständigung durch friedliche entwickelt. Auch die Hallenser E-Mail:
Kleinanzeigenannahme:
„Gleichschaltung“ verboten. Ihre jährlichen Treffen wieder erwar- nende Plansprache mit wenigen und bereichernde internationa- haben zur Erweiterung des Wort- (03 45) 2 04 09-60
festen grammatikalischen Re- le Kommunikation. Erste Espe- schatzes beigetragen. Wieso? Die
Impressum
geln. Nur sprechen sehr viel we- ranto-Gruppen sind unter ande- sachsen-anhaltinischen EsperanVerlag:
niger Menschen Ido oder Vo- rem in Frankreich, Russland und tisten besuchen während ihrer
Saale Verlagsgesellschaft mbH
lapük. In die Universalsprache Polen entstanden. Auch die Chi- jährlichen vier Treffen unter an- 06110 Halle (Saale), Franckestraße 2
sind vor allem Einflüsse aus dem nesen scheinen diese Sprache zu derem regelmäßig den Wörlitzer Tel.: (0345) 2 04 09-0; Fax: (0345) 2 04 09-90
Deutschen, Französischen, Spa- lieben; es gibt regelmäßige Radio- Park. Und Siegfried Linke erarbei- Verlagsleiter und Geschäftsführer:
nischen und Englischen einge- sendungen. In Deutschland spra- tete vor vielen Jahren eine Füh- Hagen Königseder
Frank Schumann (verantw.);
flossen. Aber gleichfalls aus dem chen ab 1895 zuerst Nürnber- rung durch das Gartenreich auf Redaktion:
Martin Schramme (2 04 09-20).
Polnischen oder Russischen so- ger Esperanto. In Halle wird die Esperanto. Was sich nicht gera- Anzeigenleitung: Hagen Königseder,
wie aus dem Griechischen sind Plansprache – mit Zwangspau- de als leicht erwies und zwei Jah- Jens Weise (2 04 09-25).
Verlagsrepräsentanten: Frank Bleuel
Wörter entlehnt. Laut Esperantist sen durch nationalsozialistische re Umsetzungszeit in Anspruch (2 04 09-44), Dr. Wolfgang Hippe (2 04 09-43),
Jörg Gersonde werde neben dem beziehungsweise stalinistische nahm. Denn es gab bisher ja kei- Gerd Lienemann (2 04 09-41).
Privatbereich ebenso in Funk Restriktionen – seit 1905 erlernt. ne Begriffe für die dortigen spe- Anzeigenschluss: Freitag, 12 Uhr.
und Fernsehen, in Wissenschaft, Zu DDR-Zeiten gab es unter dem zifischen architektonischen, phi- Für unverlangt eingesandte Manuskripte und
übernimmt der Verlag keine Gewähr.
Kunst und Kultur Esperanto ge- Dach des Kulturbundes über 70 losophischen und historischen Fotos
Weiterverwendung der eigens für den Verlag
sprochen. Im Internet gebe es Esperantisten in der Saalestadt. Besonderheiten auf Esperanto.
entworfenen Anzeigen nur mit schriftlicher
Die halleschen Esperantisten Genehmigung des Verlages. Für die Richtigkeit
Mit wenigen Ausnahmen hatten
zahlreiche Seiten und Foren.
telefonisch aufgenommener Anzeigen oder ÄnEsperanto – Hoffender: Ludwik sie Kontakte in alle Welt. Heute treffen sich übrigens jeden drit- derungen übernimmt der Verlag keine Gewähr.
Lejzer Zamenhof, ein polnisch- gehören zu der Gruppe „Pano- ten Dienstag im Monat im Bistro Druck:
jüdischer Intellektueller, entwarf ramo“ noch etwas mehr als zehn „Tristan“ (MDR-Funkhaus an der AROPRINT
Druck- und Verlagshaus GmbH
Hallesche Landstraße 111
diese Welthilfssprache. 1887 ver- Aktive. Sicher nicht zuletzt des- „Spitze“).
06406 Bernburg.
Siegfried Linke (links) spricht seit mehr als 50 Jahren Esperanto und öffentlichte er seine 16 heute halb, weil Esperanto inzwischen
Gabriele Bräunig
erarbeitete sogar eine Führung durch den Wörlitzer Park in dieser noch gültigen Grundregeln. Sieg- durch Englisch zurückgedrängt
Kombinations-Gesamtauflage:
707.200
Universalsprache. Jörg Gersonde ist ebenfalls ein hallescher Esperan- fried Linke, der sich mit der Plan- wurde. Doch wenden wohl mehr
Auflage Wirtschaftsraum Halle –
tist. Der Mathematiker weiß, dass besonders Naturwissenschaftler sprache seit mehr als 50 Jahren Menschen Esperanto an, als man
Esperanto im Internet: www.
III. Quartal 2014
Verteilte Auflage: 147.871
beschäftigt, weiß zu berichten: denkt, denn viele Esperantisten
von der kybernetischen Sprache fasziniert sind.
esperanto.de; Kontakt per EGeprüfte Druckauflage: 148.600
Foto: Gabriele Bräunig „Die Esperanto-Bewegung ist sind nicht organisiert. Im WeltMail: Halle-Saale@esperanto.de
Projektplan dokumentiert Ziele für 2015
Neu: Leseclub im Krokoseum
Esperanto: Hoffnung auf friedliche Völkerverständigung
HALLELOKAL
3 | 8. Februar 2015 | SN
Vor 100 Jahren fuhr erstmals eine
Straßenbahn nach Reideburg
SN stellt vor: Ereignisse aus der Heimatgeschichte
mit geladenen Ehrengästen, vornehmlich Mitgliedern der Straßenbahndeputation“, war „in geschmackvoller Weise mit Blumen
geschmückt. In Reideburg begrüßte man ihn mit Jubel.“ Von
Mittag ab war die Strecke für den
öffentlichen Verkehr freigegeben.
Der Ortsgeistliche von Reideburg,
Konsistorialrat Friedrich Wilhelm
Gutschmidt (1843-1933), hatte
anlässlich der Eröffnung der neuen Straßenbahnlinie extra ein siebenstrophiges Gedicht geschaffen. Mit der ersten und letzten
Damit verschwand zugleich die Strophe blicken wir kurz zurück:
letzte Rangierendstelle in Halle. „In Reideburg ist große Freud’,
Bereits mit der Inbetriebnahme Es jubelt Groß und Klein,
der Wendeschleife in Büschdorf Bekränzt der erste Wagen kam,
am 20. Februar 1961 hatte sich die Elektrische fuhr ein.“
„Dann blüht auch fröhlich Stadt und
dies langfristig angedeutet.
Die heutige 1,3 Kilometer wei- Land, die Bahn ist immer voll,
Und Ihr, die Ihr’s habt durchgesetzt,
ter stadtauswärts liegende End- Nehmt unsres Dankes Zoll.“
stelle in Büschdorf wurde ab September 2008 im Zusammenhang
Betreiber war die 1882 gegrünmit dem Ausbau der Delitzscher dete und seit 1. Januar 1911 sich
Straße geplant, ab 2010 erbaut in städtischen Besitz befindliche
und am 14. Juli 2012 in Betrieb Hallesche Straßenbahn AG.
genommen. Sie befindet sich in
Mit der Erweiterung der Strader Ortsmitte gegenüber dem al- ßenbahnlinie bis nach Reideburg
ten Büschdorfer Gasthof, vor dem gelangten die so genannten ehesich eine Haltestelle der alten maligen Küchendörfer im Osten
elektrischen Straßenbahn befand. von Halle in direkten Kontakt mit
Die Straßenbahnlinie C: Markt der aufstrebenden Industriestadt.
– Hauptbahnhof – Delitzscher Die in den zahlreichen IndustrieStraße – Büschdorf – Schönnewitz betrieben entlang der Straßenwar am 9. Mai 1914 eröffnet wor- bahnlinie arbeiteten Reideburger
den und endete bis Ende Januar konnten schneller ihre Arbeits1915 nicht weit hinter dem Gast- plätze erreichen. Für 15 Pfenhof „Zur Linde“ im bereits seit nig gelangte man in etwa 30 Midem Mittelalter nach Reideburg nuten mit der Straßenbahn bis
eingepfarrten Ortsteil Schönne- zum Markt in Halle beziehungswitz (1907: 829 Einwohner).
weise zurück. Bis dahin hatte die
Am 21. Januar 1915 wurde die Landpost mit Personenbefördeum rund 700 Meter verlängerte rung vom Bahnhofspostamt über
bis fast zur Reideburger Kirche Diemitz bis nach Reideburg nicht
reichende neue Straßenbahn- nur mehr als die doppelte Zeit gelinie technisch abgenommen. braucht, sondern auch das DopAm 22. Januar erfolgte offiziell pelte gekostet.
die Aufnahme des LinienbetrieDer Betrieb der Straßenbahnbes. Der erste Wagen, „besetzt linie begann werktags mit der
Schwarzer Ceylon Tee „Otbornij“ oder „Korolewskoje
Safari“ je 100Btl. 200 g Pack.,
100 g = 1,11
Fondant-Konfekt „Lastochka“ ,
„Romashka“ oder „Vasilki“
in kakaohaltiger Fettglasur
100 g, 1 kg = 4,50
Abfahrt des ersten Wagens vom
Marktplatz 5.01 und endete
abends 23.06 Uhr. Der erste Wagen in Reideburg fuhr 5.41 (letzter 23.41) Uhr ab. Die Wagenfolge
betrug in der Woche bis abends
19.01 Uhr zwölf, danach alle 24
Minuten.
Dr. Walter Müller
3 (
72 %27 *( U
$1 UXD
E
)H
HALLE. Bis Anfang der 1990er
Jahre konnte man in Reideburg in einigen Straßen noch
vereinzelt Reste der alten Straßenbahnschienen entdecken.
Heute sind diese verschwunden. Und nur noch wenige ältere Einwohner erinnern sich
daran, dass das 1950 nach
Halle eingemeindete Dorf bis
zur Einstellung des Straßenbahnverkehrs auf der Linie 10
am 21. Mai 1971 eine direkte
Straßenanbindung an Halles
Hauptbahnhof/Markt besaß.
Å*ULHFKLVFKHU$EHQG´
Gyrosgeschnetzeltes mit Metaxasauce, Bifteki,
Suflaki, Fladenbrote, Krautsalat, Tzatziki u. Oliven
Preis:
- Lachsfilet auf Blattspinat mit Capunti-Nudeln
und geschmolzenen Tomaten
- gebackene Putenbrust mit Kartoffeln und
Zucchini-Tomaten-Gemüse
Preis:
Fol Epi, Bonbel mit Joghurt, Emmentaler, Pute, Hähnchenbrustcurry, Hähnchenpastete, Putenaufschnitt,
Putensalami, Lachsschinken, garniert mit Möhrennelken u. Oliven, dazu geb. Gemüsesticks mit Kräuterdip
Normalpreis:
Selbstabholerpreis:
(für 5 Personen)
w w w. b a r n e r- h a l l e . d e • w w w. b a r n e r- e v e n t . d e
%(67(//+27/,1(
Gezuckertes Kondensmilcherzeugnis „Sguschtschonka“ 8% Fett 397 g Dose,
1 kg = 2,25
6,(6,1'+(5=/,&+(,1*(/$'(1
-$+50$5.7
Schweinebauch wie
gewachsen 1 kg
Hackfleisch vom
Schwein 1 kg
3UHLVH]XP
3UHLVH]XP
)(,(51
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von Mo. 09.02 bis
Sa.14.02.2015
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frisch Deutschland 1 kg
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Leberwurst, schnittfest „DA“ 400 g St.,
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Salami nach russischer Art, schnittfeste
Rohwurst „Braunshvejgskaja syrokopchennaja“ 200 g St., 100 g = 1,00
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Buchweizen 800 g Pack.,
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Äpfel versch. Sorten Herkunft, Kl.:
laut Auszeichnung 1 kg
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(sn). Die meisten Brautpaare fiebern ihrer
Hochzeit monatelang entgegen. Soll der große
Tag reibungslos ablaufen, gibt es für angehende
Eheleute im Vorfeld viel zu tun. Aber trotz bester Organisation ist niemand davor gefeit, dass
kurzfristig doch noch etwas schiefgeht.
Und das passiert gar nicht so selten: Etwa jeder
zehnte Bundesbürger hat bereits erlebt, dass eine
Hochzeitsfeier verschoben werden musste oder gar
ganz ausgefallen ist. Das ergab eine im Auftrag von
Ergo durchgeführte repräsentative Umfrage von Ipsos.
Wie Hochzeitspaare dann zumindest den finanziellen
Schaden in Grenzen halten können, erklärt Ergo-Versicherungsexpertin Claudia Wagner.
Eine Hochzeitsfeier im Märchenschloss, die romantische Trauung am Strand oder eine elegante
Feier im Restaurant: Die eigene Hochzeit soll für das
Paar der schönste Tag im Leben werden. So scheuen viele angehende Brautpaare weder Kosten noch
Mühen, damit jedes Detail stimmt. Das schließt auch
clevere Vorsorgemaßnahmen ein, die häufige Missgeschicke von vornherein mit einkalkulieren: „Eine
Ersatzstrumpfhose haben zum Beispiel viele Bräute
sicherheitshalber dabei, Bräutigame oft ein Ersatzhemd. Und mit Notfall-Nähzeug lassen sich kleinere Probleme mit der Garderobe des Brautpaares auch
unterwegs noch beheben“, so Claudia Wagner. Doch
ist selbst an einem so wichtigen Tag nicht alles planbar.
„Unglückliche Zufälle oder Begebenheiten, die zur
Verschiebung oder zum Ausfall der Feier führen können, gibt es viele. Dennoch denkt zum Beispiel kaum
eine Braut oder ein Bräutigam daran, dass er oder sie
selbst durch einen schweren Unfall oder eine unerwartete Krankheit am Hochzeitstag verhindert sein
könnte“, warnt die Ergo-Versicherungsexpertin. Das
gilt übrigens auch für enge Familienangehörige wie
Kinder, Eltern, Geschwister oder Großeltern, die aufgrund von nicht absehbaren Erkrankungen nicht an
der Feier teilnehmen können. Für die meisten Brautleute dürfen sie an diesem wichtigen Tag jedoch nicht
fehlen!
Auch das Wetter kann bei einer Hochzeit unter
freiem Himmel einen Strich durch die Rechnung
machen: Zieht bei der Ringübergabe am Strand unversehens ein Sturm auf, der die schicken Eventzelte
aus ihren Verankerungen reißt sowie die Tische und
Stühle durcheinander wirft, hat das mit hoher Wahrscheinlichkeit aus Sicherheitsgründen das vorzeitige Ende der Veranstaltung zur Folge. Generell gilt:
Egal, ob die Hochzeitsfeier kurzfristig an einen anderen Ort verlegt werden muss, ob sie ein vorzeitiges Ende findet oder am festgelegten Tag überhaupt
nicht stattfinden kann: Auf das Hochzeitspaar kommen in solchen Fällen meist hohe Kosten zu. Der Rat
der Ergo-Expertin: „Vor allem Brautleute, die eine
aufwendige Hochzeit im größeren Rahmen planen,
sollten solche Unwägbarkeiten bereits bei der Hochzeitsplanung bedenken. So bleiben sie zumindest
nicht auf den Kosten sitzen, falls etwas schiefläuft.“
„Eine gute Möglichkeit, um sich finanziell vor solchen Horrorszenarien zu schützen, kann eine so genannte Veranstaltungsausfallversicherung sein“, erläutert Claudia Wagner. Denn sie bietet Schutz für
alle Ereignisse, die außerhalb der Kontrolle des
Hochzeitspaares, also des Versicherungsnehmers,
liegen. Das bedeutet: Im Schadensfall ersetzt der
Versicherer sämtliche Kosten für Vorbereitung und
Durchführung der Veranstaltung – und sogar Kosten, die vertragsbedingt noch gezahlt werden müssen! Auch Mehrkosten, die durch Verschiebung,
Verlegung oder eine Änderung in der Durchführung
der Feier entstehen, sind abgedeckt. Ein Vorteil für
Brautleute kurz vor dem großen Tag: Meist ist der
Abschluss der Police auch noch kurz vor der Hochzeit möglich. Der Versicherungsschutz gilt für einen
Zeitraum von bis zu 14 Veranstaltungstagen. Damit
sind auch Hochzeiten abgesichert, bei denen standesamtliche und kirchliche Trauung an verschiedenen Tagen stattfinden. Je nach Police sind selbst
Schadensfälle durch Witterung oder Personenausfall abgedeckt. Und was gilt, wenn es sich Braut oder
Bräutigam kurz vor der Hochzeit doch noch anders
überlegen? „Einen Schutz vor persönlichen Differenzen können Versicherungen leider nicht anbieten“,
schmunzelt die Versicherungsexpertin.
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HALLELOKAL
5 | 8. Februar 2015 | SN
Halle: Statistischer Quartalsbericht erschienen
HALLE (sn). Der Statistische
Quartalsbericht 04/2014 der
Stadt Halle ist jetzt laut Information der Stadtverwaltung
im Ratshof erhältlich.
Mit dieser Veröffentlichung
wird die Reihe der regelmäßig seit
März 1994 erscheinenden statistischen Quartalsberichte der Stadt
fortgesetzt. Die Publikation ist ge-
gen eine Gebühr von sieben Euro
beim Fachbereich Einwohnerwesen, in Halles Ratshof (Marktplatz
1) erhältlich – und liegt auch digital auf CD-ROM vor.
Trainer für Showdown gesucht
Ehrenamtlich tätig: SN und Freiwilligen-Agentur stellen vor
HALLE (sn). Viele Vereine in
Halle arbeiten mit ehrenamtlichen Helfern zusammen.
Nachfolgend stellt SN in Kooperation mit der FreiwilligenAgentur Halle-Saalkreis drei
interessante Tätigkeiten vor,
für die aktuell ehrenamtliche
Mitstreiter gesucht werden.
Showdown, in Deutschland
auch „Tischball“ genannt, lässt
sich aufgrund der Schnelligkeit
und Dynamik des Spiels am ehesten mit Tischtennis vergleichen.
Es ist ein Sport, der hauptsächlich von Blinden und Sehbehinderten, aber auch von Sehenden ausgeübt wird. Gespielt wird
mit einem Kunststoffball, in dem
sich Metallstifte befinden, so dass
Rollbewegungen wahrgenommen werden können. Für diesen interessanten Sport werden
Freiwillige als Trainers und/oder
Schiedsrichter gesucht sowie als
Begleiter der Spieler während der
Trainingseinheit.
Im halleschen Laurentius-Kindergarten werden rund 60 Kinder
im Alter von einem Jahr bis sechs
Jahren betreut, wobei der Schwerpunkt in der musikalischen und
musischen Erziehung liegt. Die
Kita würde sich über freiwillige Helfer freuen, die bei der Zubereitung der Vespermahlzeiten
unterstützen. Hier geht es darum,
Salate oder belegte Brote zuzubereiten, Müsli oder Cornflakes vorzubereiten oder auch mal einen
Kuchen zu backen. Bei der Vorbereitung werden die Freiwilli-
gen in der Regel von einer Erzieherin und zwei bis drei Kindern
unterstützt. Den Einkauf der Lebensmittel und den Abwasch erledigt die Kita.
Kommunikative Menschen
werden im Altenpflegeheim der
Paul-Riebeck-Stiftung in Halle
gesucht. Freiwillige können hier
Senioren besuchen und sie in ihrem Alltag und ihrer Freizeit begleiten. Dazu gehören gemeinsame Ausflüge in den Park oder
Besorgungen im nahen Einkaufsmarkt ebenso wie das Zuhören,
Vorlesen oder die Beschäftigung
mit Gesellschaftsspielen. Unter dem Motto „Gemeinsam statt
einsam“ werden durch die PaulRiebeck-Stiftung täglich rund
1.500 Menschen in verschiedens-
ten Einrichtungen betreut. Viele von ihnen haben keine Angehörigen mehr oder selten Besuch
und freuen sich über zwischenmenschliche Zuwendung von
Ehrenamtlichen.
Über diese und weitere rund
200 Tätigkeiten in über 100 Einrichtungen informiert die Freiwilligen-Agentur in Halle. Das Spektrum der Möglichkeiten reicht von
der Kinder- und Familienarbeit
über Natur oder Sport bis zu Tätigkeiten in der Kultur.
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Krebsregisters beziffert die Rate der jährlich an einem Mammakarzinom (Brustkrebs) neu erkrankten
Frauen auf über 71.700. Mit einer jährlichen Prävalenz (Häufigkeit) von 32,1 Prozent gehört das
Mammakarzinom zu den häufigsten Malignomen
(bösartiger Tumor) der Frau.
Neben der Schwere der Erkrankung und der primären Operationstechnik führt vor allem die Nachbehandlung durch Chemotherapie, Bestrahlung und Hormontherapien zu vielfältigen Beeinträchtigungen der
Lebensqualität aber auch der körperlichen Funktionen. Viele betroffene Frauen fühlen sich plötzlich mit
einer völlig neuen Situation konfrontiert, in der sie sich
vollständig in die Hände anderer begeben müssen. In
vielen Fällen ist nicht genau geklärt, welche Behandlungsoptionen einen positiven Einfluss auf den Krankheitsverlauf haben, und aufgrund der hohen Erwartungen in die Wirksamkeit der ergänzenden Therapie wird
die Unsicherheit der Betroffenen weiter verstärkt.
Allerdings sagt die Erfahrung vieler Therapeuten,
die Frauen nach einer Primärbehandlung in ihre Praxis bekommen, dass Patientinnen zum Beispiel durch
die manuelle Lymphdrainage Linderung verspüren.
Hauptsächlich wird die Lymphdrainage für die Ödemreduzierung genutzt, doch sie hat auch andere positive
Wirkungen auf den Organismus. Sie wirkt schmerzlindernd, wundheilungsfördernd und unheimlich beruhigend. Und das ist sogar wissenschaftlich nachgewiesen. Patientinnen, welche die Therapie genießen
durften, bestätigen diese Wirkung. Zusätzlich ermöglicht vor allem diese Therapieform einen angenehmen
Erstkontakt zwischen Therapeut und Patient.
In der Praxis sehen wir immer wieder Patientinnen mit folgenden Problemen des Bewegungsapparates wie Bewegungsschmerzen aufgrund von Bestrahlungsschäden im Kutan- sowie subkutanen Bereich
(auf und unter der Haut); hypertone Muskulatur durch
Narbenzüge und unter Umständen durch das Gewicht
des Ödems am Arm. Der Verlust der Symmetrie, speziell bei größeren Brüsten, kann sich auf die Haltemuskulatur auswirken und zu muskulären Dysbalancen
führen. Beschwerden in Schulter und Wirbelsäule resultieren aus einer Fehlbelastung durch Strategien zur
Schmerzvermeidung sowie durch die starke psychosomatische Belastung, welche auch die Haltung beeinflusst, Funktionsproblemen im Schultergelenk, leichter
Bewegungseinschränkung. Hierzu können viele physiotherapeutische Maßnahmen angewendet werden. Eine
davon könnte die Marnitz-Therapie sein, eine kostengünstige Behandlungsmöglichkeit. Sie eignet sich vor
allem für Patientinnen, die unter orthopädisch-chirurgischen Nebenbefunden wie schmerzhaften Funktionsbewegungen (myofasziales Schmerzsyndrom) in
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Öffnungszeiten
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Verbindung mit Lymphödemen leiden. Der Therapeut
arbeitet überwiegend mit kleinflächigen, punktförmigen Griffen und dringt langsam in die tieferen Gewebeschichten ein. Diese Druck- und Zugmechanismen, die
auf das Gewebe wirken, führen zu einer mechanischen
Deformierung der Faszien (Bindegewebe) sowie zu einer Mobilisation von Weichteilgewebe.
Van den Berg (2001:5) beschreibt im Hinblick auf
Massagen zwei wirkende Mechanismen. Zum einen werden Fettverklebungen zwischen den Gewebeschichten durch die mechanisch einwirkende Kraft gelöst. Zum anderen erfolgt eine Gewebsreaktion, bei der
Kollagenase freigesetzt wird. Diese ist in der Lage, sogar pathologische Crosslinks zu lösen. Von einer Wirksamkeit der Marnitz-Therapie in Bezug auf Schmerzreduktion, Funktionsverbesserung und Verbesserung der
Lebensqualität kann aus klinischer Sicht derzeit ausgegangen werden. Bei Interesse fragen Sie nach dafür
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B91: Baustart für neue Elsterstrombrücke
HALLE (sn). Am Montag, 9. Februar, sollen in Halles Süden
die Arbeiten für den Bau der
neuen Elsterstrombrücke im
Zuge der Bundesstraße 91 auf
der Richtungsfahrbahn Merseburg beginnen.
die Reihe“, sagte Sachsen-Anhalts
Verkehrsminister Thomas Webel
(CDU). Insgesamt würden knapp
zweieinhalb Millionen Euro investiert. Das neue Bauwerk ersetze eine Bücke aus dem Jahre 1973,
fügte der Minister hinzu.
Während der Bauzeit, die vor„Nachdem die Brücke in Richtung Halle seit Ende 2012 fertig ist, aussichtlich bis Ende dieses JahEnergieberatung: Die Verbrau- kommt nun die Gegenrichtung an res andauert, soll der gesamcherzentrale bietet in Halle (Oleariusstraße 6 b) jeden Mittwoch
von 10 bis 18 Uhr eine anbieterunabhängige Energieberatung an.
Terminvereinbarung kostenfrei
unter Telefon 0800/809802400.
Sprechstunde: Am Montag, 9. Februar, lädt der Landtagsabgeordnete Swen Knöchel (Die.Linke)
von 14 bis 16.30 Uhr zur Bürgersprechstunde in sein Wahlkreisbüro in Halles Leitergasse 4 (Linker Laden) ein.
te Verkehr auf eingeschränkten
Fahrstreifen über die Richtungsfahrbahn Halle geführt werden.
Nur für den Abbruch der alten
Brücke sowie für das Einheben
der neuen Brücke müsse die B91
voraussichtlich an zwei Wochenenden voll gesperrt werden. Der
Verkehr werde dann großräumig
umgeleitet, hieß es.
Selbsthilfe: Sachsen-Anhalts
einzige Lungenkrebs-Selbsthilfegruppe trifft sich wieder am Mittwoch, 11. Februar, von 14 bis 16
Uhr, im halleschen Krankenhaus
St. Elisabeth & St. Barbara (Maurerstraße 5, „Cafeteria“ im fünften
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einem großen Strauß Tulpen machen. Je dunkler die Farbe, umso
tiefer die Gefühle. Die Orchidee
zeigt Bewunderung und möchte
sagen: „Du bist traumhaft schön.“
Bei der Suche nach dem Blumenhändler in der Nähe ist die App
von Das Örtliche behilflich. Die
Themensuche „Blumen“ zeigt alle
Händler in der Nähe des aktuellen
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Foto: ©Africa Studio/Fotolia.com
Am 14. Februar ist Valentinstag.
Alljährlich feiern Verliebte diesen
Tag und bekunden ihre Zuneigung.
Doch viele Menschen können diesen Tag nicht gemeinsam verbringen, weil sie beruflich unterwegs
oder einfach zu weit voneinander
entfernt sind. Damit sie ihren Lieben
auch aus der Entfernung eine Freude
machen können, verschicken viele
Blumengrüße.
Nicht umsonst sind
Blumen zum Valentinstag beliebt. Denn Blumen können für den Absender sprechen. Nicht
nur die Rose spricht für
Liebe und Leidenschaft.
Auch andere Sorten
drücken Zuneigung aus.
Wer seiner Liebsten eine
Liebeserklärung aus der
Ferne machen möchte,
kann dies auch mit
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7 | 8. Februar 2015 | SN
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mehr als doppelt so viel Luft wie
ein herkömmliches Fiberglasgewebe durch. Allergikern empfiehlt die
Mücken sind lästige Plagegeister im
Garten, aber erst recht im Haus.
Firma Schade den Einsatz des Pollenschutzgewebes, das gleichzeitig
auch vor Insekten schützt und eine
Durchsicht nach draußen ins Freie
gewährleistet.
Nach ausführlicher und kompetenter Beratung wird das maßge-
schneiderte Angebot sofort vor Ort
unterbreitet. So entfallen lange Wartezeiten und der Insektenschutz ist
schnell gewährleistet. Individuell an
die bauliche Situation und an die
Fenster- oder Türgröße angepasst,
werden die Insektenschutzgitter in
Handarbeit von einem Partnerbetrieb im Harz gefertigt. Dabei wird
darauf geachtet, dass sämtliche
Funktionen der Fenster und vorhandener Rollläden erhalten bleiben.
Sechs Standard-Farbtöne sorgen
dafür, dass die Rahmen zu Fenstern und Türen farblich passen. Alle
anderen Farbtöne können gegen
einen Aufpreis selbstverständlich
ebenfalls geliefert werden. Auch die
Montage beim Kunden wird, wie alle
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Andreas Schade komplett selber
ausgeführt. Zum Lieferprogramm
der Firma Schade gehören außerdem Abdeckungen für Lichtschächte, die Laub, Spinnen, Mäuse und
Frösche vom Keller fern zu halten.
Wichtig ist in jedem Fall, rechtzeitig
an den eigenen Schutz zu denken.
Denn wer sich heute schon Gedanken über den passenden Insektenschutz macht, hat ihn auch rechtzeitig zur Saison an seinen Fenstern
oder Türen.
Zusätzlich bietet die Firma Schade Sicht-, Sonnen- und Hitzeschutz
für Fenster an. Dieser wird von innen an den Fenstern befestigt und
ermöglicht neben dem Schutz vor
Hitze und unerwünschten fremden Blicken eine besondere Gestaltung für Wohnräume. Besonders an
Dachflächenfenstern kann mit Hitzeschutzrollos der Firma Schade
die Wärme aus dem Dachgeschoss
bei weiterem Sichtkontakt nach außen verbannt werden. Verdunklungen für Schlafräume können dabei
ebenso realisiert werden.
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Es ist Sommer. Mutter und Tochter sitzen gemütlich zusammen. Alles könnte so schön sein, gäbe es die lästigen
Insekten nicht. Wie die Gemütlichkeit zu retten ist, damit kennt sich die Firma Schade aus.
Fotos: Neher
Firma Schade
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REISEZEIT
9 | 8. Februar 2015 | SN
Reisepreis-Anzahlung
„verstößt gegen Recht und Anstand“
Richter: 40 Prozent „Vorkasse“ laut AGB sind unzulässig
NÜRNBERG (dah/dp). Bei der
Buchung einer Urlaubsreise darf nur eine angemessene Anzahlung verlangt werden. Damit beide Seiten über
ein ausreichendes Druckmittel verfügen, die letztendliche
Erfüllung der Vereinbarung
auch durchzusetzen, sind vereinbarte Vertragsverpflichtungen dieser Art nämlich Zug um
Zug zu erbringen.
Davon kann keine Rede mehr
sein, wenn der Reisende gleich
fast die Hälfte des Geamtpreises auf den Tisch legen muss und
erst viel später überhaupt in den
Genuss verbindlicher Reiseunterla-gen oder andere Gegenleistungen kommen soll. Diese Auffassung hat das Oberlandesgericht
Celle vertreten (Az. 11 U 279/12).
Wie die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline (www.anwaltshotline.
de) berichtet, ging es in der gerichtlichen Auseinandersetzung
um die Klausel eines Reiseveranstalters in seinen Allgemeinen
Geschäftsbedingungen, wo dieser für einen Teil seiner Angebote eine 40-prozentige Anzahlung
festgeschrieben hatte. Dies ist
laut Richterspruch eine unbotmäßige Benachteiligung des Reisenden und verstößt gegen Recht
und Anstand.
„Wer nämlich bei einem Veranstalter eine Reise bucht, steht bis
zur Übergabe der offiziellen Unterlagen erst kurz vor Reiseantritt
faktisch mit leeren Händen dar,
während das Reiseunternehmen
nicht einmal darlegen muss, ob
und was es denn mit der schon
lange im Voraus kassierten Anzahlung überhaupt gemacht hat“,
erklärt Rechtsanwalt Hans-Jürgen
Leopold (telefonische Rechtsberatung unter 0900/1875000-0 für
1,99 Euro pro Minute). Eine aus
vertragrechtlicher Sicht unhaltbare Situation. Bei aufkommenden und gar berechtigten Zweifeln habe der Betroffene wegen
der zwar noch offenen, aber nur
geringen Schlusszahlung dagegen kein tatsächlich ins Gewicht
fallendes Mittel in der Hand.
Eine nach Auffassung der niedersächsischen Oberlandesrichter in der Tat zu einseitige Vertragsgestaltung. Jede Klausel
Vereistes Flugzeug: Vorhersehbar
(sn). Wird ein Flug annulliert,
weil das Flugzeug bei winterlichen Temperaturen zu vereist ist, um starten zu können,
muss die Fluggesellschaft den
Fluggästen eine Entschädigung zahlen. Der D.A.S. zufolge begründete das brandenburgische Oberlandesgericht
diese Entscheidung damit, dass
es Sache der Airline sei, für einen ausreichenden Vor-rat an
Enteisungsmitteln zu sorgen
(Az. 2 U 3/13).
Die EU-Fluggastrechteverordnung schreibt vor, dass Fluggesellschaften ihren Passagieren
bei erheblichen Verspätungen
und Flugannullierungen nicht
nur bestimmte Versorgungsleistungen wie Mahlzeiten oder Hotelübernachtungen stellen, sondern ihnen auch eine finanzielle
Entschädigung zahlen müssen.
Deren Höhe hängt von der Dauer
der Verspätung und der Flugstrecke ab und beträgt im Regelfall
mehrere hundert Euro. Einziger
Haken: Wird die Verspätung oder
der Flugausfall durch so genannte
„außergewöhnliche Umstände“
verursacht, gibt es keine Entschädigung. Zu den außergewöhnliche Umständen zählt alles, was
nicht zum normalen Flugbetrieb
gehört. Technische Pannen gehören in der Regel nicht dazu.Eine
Gruppe von 24 Personen hatte im
Dezember einen Flug nach Rom
gebucht. Der Flug fiel aus, da es
zu einem Mangel an Enteisungsmitteln gekommen war und das
Flugzeug nicht fachgerecht „entfrostet“ werden konnte. Die Reisegruppe machte für alle Mitglieder Entschädigungsansprüche
geltend. Die Fluggesellschaft berief sich auf einen „außergewöhnlichen Umstand“. Das OLG Brandenburg entschied in zweiter
Instanz zugunsten der Fluggäste. Laut D.A.S. Rechtsschutzversicherung betonte das Gericht, dass
die Enteisung von Flugzeugen im
Winter zu den vorhersehbaren,
notwendigen Flugvorbereitungen gehöre.
eines Reiseveranstalters, bei der
die Reisenden pauschal zu einer
Anzahlung verpflichtet werden,
die ein Drittel des Gesamtreisepreises übersteigt, sei prinzipiell
unwirksam. Selbst wenn das Reiseunternehmen einen Teil seiner
Reisen sehr kurzfristig anbietet
und dafür ein höheres Geschäftsrisiko trägt, dem es mit einer höheren Anzahlung Genüge tragen
will. In solchen Ausnahmefällen
könne das Reisebüro ja die Reiseunterlagen inklusive des Sicherungsscheins sofort bei der
Buchung aushändigen – im einmaligen Gegenzug für den ohne
jegliche Anzahlung kassierten
Gesamtpreis. Das wäre jedenfalls
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SN | 8. Februar 2015 | 10
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Navigator für Berufskarriere
HALLE (sn). Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat jetzt im
Internet ein neues Angebot
freigeschaltet: der Berufsentwicklungsnavigator (BEN) ist
unter www.arbeitsagentur.de
erreichbar.
Laut BA-Information richtet
sich das Angebot in der ersten Basisversion vorrangig an Erwachsene mit Interesse an Weiterbildung, beruflichem Wechsel,
Aufstieg oder Wiedereinstieg.
„Der Fachkräftebedarf in vielen Branchen und Regionen in
.267(1/26(.217$.7()h50b11(581'
)5$8(1-('(1$/7(56,QIR6HQGH.217$.7DQ
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Deutschland macht es unerlässlich, die Menschen bei Fragen
rund um Fort- und Weiterbildung
noch besser zu unterstützen“, so
BA-Vorstand Raimund Becker.
Der neue Berufsentwicklungsnavigator soll die große Informationsvielfalt der BA zu Berufen,
Verdienstmöglichkeiten, Aufstiegschancen, Weiterbildungsmöglichkeiten, Studienfächern,
Arbeitsmarktchancen und freien
Stellenangeboten in einem Onlineangebot zusammenfassen, so
die Arbeitsagentur.
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nur Nachtschichten gesucht ☎ 03455606222 Mo-Fr 9-18 Uhr
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Mappen und Folien) schriftlich bis
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E.-Grube-Straße 40, 06120 Halle (S.)
Neue IHK-Broschüre kostenfrei abrufbar
HALLE (sn). Eine neue Broschüre mit Excel-Online-Tool
der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau (IHK)
soll Existenzgründer und Unternehmer helfen, „einfach
und sicher ein solides Unternehmenskonzept zu erstellen“.
„Ohne Plan kein Geld – diese
Erfahrung machen jährlich tausende Existenzgründer und Unternehmer, wenn sie für ihr Vorhaben öffentliche Fördermittel
beantragen wollen. Ohne ein fundiertes und nachhaltiges Unternehmenskonzept fehlt jedem Fördermittelgeber das Vertrauen in
die Idee und in das Vorhaben des
Unternehmers“, so Antje Bauer,
IHK-Geschäftsführerin Starthilfe und Unternehmensförderung.
Von 1991 bis 2014 habe die IHK
über 26.000 Unternehmenskonzepte für öffentliche Fördermittelgeber geprüft und wisse somit,
worauf es bei einem guten Unternehmenskonzept ankomme.
Die neue IHK-Publikation soll
Existenzgründern und Unternehmern dabei helfen, ihr Unternehmenskonzept zu erstellen.
Schritt für Schritt lerne der Leser
die vier Bausteine des Unternehmenskonzeptes kennen. Spezielle Aufmerksamkeit werde dabei
dem textlichen und betriebswirtschaftlichen Bereich gewidmet.
Das Besondere sei ein kostenfreies Online-Excel-Tool mit dem der
Nutzer sein individuelles Vorhaben betriebswirtschaftlich durchrechnen und sofort Schwachstellen erkennen kann. „Vor allem
Kundennutzen und Finanzierung sowie Preiskalkulation und
Kostenrechnung sind ausschlaggebend für den Erfolg“, so Bauer
weiter. Bislang scheitern rund 60
Prozent der Gründer an diesen
Punkten.
Die Publikation zum Businessplan kann kostenfrei im IHKServiceCenter unter Telefon
0345/2126-0 bestellt oder im Internet (www.halle.ihk.de – Dokument-Nr. 292) abgerufen werden.
Wir suchen für Halle
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TIPPS&TERMINE
11 | 8. Februar 2015 | SN
„SONNTAG, 8.2.
„DIENSTAG, 10.2.
Georg-Friedrich-Händel-Halle (Salzgrafenplatz 1): „Das Fest der Feste –
Die Party geht weiter!“, präsentiert
von Florian Silbereisen (18 Uhr).
Märchenteppich Figurentheater
(Kleine Ulrichstr. 11): „Die Tränen
der Meerfrau“, ab 5 Jahre (16 Uhr).
neues theater (Große Ulrichstr. 50-51):
„Ein Schaf fürs Leben“, ab 4 Jahre
(Schaufenster/15-16 Uhr); „Der Vorname“ (Saal/19.30-21.25 Uhr); „Ingeborg“ (Kammer/20-21.45 Uhr).
Oper (Universitätsring 24): „Die Macht
des Schicksals“, Oper von Verdi in
italienischer Sprache mit deutschen
Übertiteln (15 Uhr).
Puppentheater (Große Ulrichstr. 5051): „Die Werkstatt der Schmetterlinge“, ab 7 Jahre (16-16.50 Uhr).
Steintor Varieté (Am Steintor 10): „Caveman – Du jagen, ich sammeln“,
Tournee 2015 (19 Uhr).
Theaterhaus „Anna Sophia“ (Wittenberger Str. 24): „Das kleine Mädchen
mit den Schwefelhölzern“, ab 4 Jahre (16 Uhr).
Theater Mandroschke (Rudolf-ErnstWeise-Str. 4-6): „Zehn kleine Mörderlein“, Theater Apron (20 Uhr).
Luther-Gemeinde (Damaschkestr. 100a): „Mein Wintertagebuch“,
Buchvorstellung – Seniorenstunde
(14.30 Uhr).
Märchenteppich Figurentheater:
„Das tapfere Schneiderlein – Ein
Held zu sein ist Glückssache“, ab 5
Jahre (10-10.45 + 16-16.45 Uhr).
neues theater: „Ein Schaf fürs Leben“
(Schaufenster/10-11 Uhr).
Objekt 5 (Seebener Str. 5): „Fido plays
Zappa“ (20 Uhr).
Peißnitzhaus: „Licht Schatten Dunkelheit“, Abenteuerwanderung – Familiennachmittag (15.30 Uhr).
Theaterhaus „Anna Sophia“: „Das
kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern“ (10 Uhr).
„MONTAG, 9.2.
Franckesche Stiftungen (Franckeplatz 1): „Vorhang auf!“, Feierliche
Eröffnung des Leseclubs der Stiftung Lesen (Krokoseum/15-17 Uhr).
Laurentius-Gemeinde (Breite Str. 29):
„Die St. Laurentiuskirche, Bilder und
Texte“, Seniorenkreis (14.30 Uhr).
Peißnitzhaus (Peißnitzinsel): „Der
Mondmann“, Ferienkino (14 + 16.30
Uhr).
Theater Mandroschke: „Zehn kleine
Mörderlein“ (20 Uhr).
„MITTWOCH, 11.2.
Franckesche Stiftungen: „mal geht
es hin – reh se theg lam“, KinderSchreibworkshop – Buchstabenspiele erfinden und Schreibbilder
gestalten (Krokoseum/16 Uhr)*.
Georg-Friedrich-Händel-Halle: „Elvis – Das Musical“ (20 Uhr).
Händel-Haus (Große Nikolaistr. 5):
„Schallspiele“, ab 6 Jahre (15 Uhr).
Märchenteppich Figurentheater:
„Das tapfere Schneiderlein – Ein
Held zu sein ist Glückssache“ (10 +
16 Uhr).
neues theater: „Ein Schaf fürs Leben“
(Schaufenster/10-11 Uhr); „Räuber“,
Studioinszenierung (Kammer/20-22
Uhr).
Puschkino (Kardinal-Albrecht-Str. 6):
„KinderwagenKino – The Imitation
Game“ (11 Uhr).
Steintor Varieté: „EAV: Werwolf Tour
2015 – Der Monsterball ist überall!“
(20 Uhr).
Trotha, St. Briccius-Gemeinde (Pfarrstr. 5): „Mein Herz niemandem“, das
Leben und einige Gedichte von Else
Lasker-Schüler – Gemeindenachmittag (14.30 Uhr).
Zoo Halle (Reilstr. 57): „Wahre Liebe“,
Show mit Schauspieler und Travestieartist ‘Ernie’ Reinhardt als Lilo
Wanders und Ensemble (19.30 Uhr).
„DONNERSTAG, 12.2.
Märchenteppich Figurentheater:
„Das tapfere Schneiderlein – Ein
Held zu sein ist Glückssache“ (16
Uhr).
neues theater: „Räuber“ (Kammer/20
Uhr).
Objekt 5: „Amparo Sanchez Trio“ (20
Uhr).
Peißnitzhaus: „Kleinkunstbühne –
Hannes & Johanna“ (17.30 Uhr).
Puppentheater: „Der Spieler“ (20.3022.50 Uhr).
Theaterhaus „Anna Sophia“: „Das
kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern“ (10 Uhr).
thelight Cinema (Neustadt Centrum):
„Lipstick Night – Fifty Shades of
Grey“ (20 Uhr); Heute läuft der Film
„Fifty Shades of Grey“ neu an.
Uni-Seniorenvereinigung (Harz 41):
„Landschaften und Blüten im bolivianischen Frühling 2014“, Lichtbildervortrag (14 Uhr).
Zoo Halle: „Wahre Liebe“ (19.30 Uhr).
„FREITAG, 13.2.
BeL Etage (Willy-Brandt-Str. 57): „Fasching mit dem C2HN“ (18.30 Uhr).
Die Kiebitzensteiner (Palais S, Ankerstr. 3c): „Aber Vati!“ (20 Uhr).
kafé kaju (Große Steinstr. 25): „Über
die Liebe“ mit Mario Pinkowski (20
Uhr).
Märchenteppich Figurentheater:
„Das tapfere Schneiderlein – Ein
Held zu sein ist Glückssache“ (16
Uhr); „Märchen zur Nacht: Das tapfere Schneiderlein – Ein Held zu sein
ist Glückssache“ (21 Uhr).
neues theater: „Wir sind keine Barbaren!“ (Kammer/20 Uhr).
Objekt 5: „Rainbirds“ (21 Uhr).
Oper: „Jazz in der Oper – Jean-Luc Ponty und William Lecomte“, Genie auf
der fünfsaitigen Geige (20 Uhr).
Puppentheater: „Der Spieler“ (20.3022.50 Uhr).
Schorre (Willy-Brandt-Str. 78): „Weekend-Äktschen“ (Genschman/21
Uhr); „Turn Down For What“
(Lounge/23 Uhr).
Stadtmarketing (Marktschlösschen,
Marktplatz 13): „Rundgang für
Nachtschwärmer“ (18 Uhr).
Theater Mandroschke: „Der Weg zum
Glück“, Jonas Schütte (20 Uhr).
Zoo Halle: „Wahre Liebe“ (19.30 Uhr).
neues theater: „Einführung“ (Saalfoyer/19 Uhr); PREMIERE „Volksfeind“
(Saal/19.30 Uhr).
Objekt 5: „Saturday Supreme“ (23
Uhr).
Puppentheater: „Frau Holle“, ab 5 Jahre (10-10.40 Uhr).
Schorre: „Valentinstag-Special – Welcome To Love-Motel“ (23 Uhr).
Stadtmarketing (Fährstr. 1, Parkplatz):
„Silhouetten der Nacht – Der Giebichenstein im Fackelschein“ (18
Uhr).
Zoo Halle: „Wahre Liebe“ (18 + 21
Uhr).
„SAMSTAG, 14.2.
Die Kiebitzensteiner: „Herricht und
Preil mit noch nem Gedicht von
Heinz Erhard“ (17 Uhr).
Georg-Friedrich-Händel-Halle: „Das
Phantom der Oper“ (19 Uhr).
Märchenteppich Figurentheater:
„Das tapfere Schneiderlein – Ein
Held zu sein ist Glückssache“ (11 +
16 Uhr).
neues theater: „Einführung“ (Saalfoyer/19 Uhr); „Volksfeind“ (Saal/
19.30-21.30 Uhr); „Salzwasser“
(Schaufenster/20.15-21.45 Uhr).
Oper: „Fame – Das Musical“, Matinee vor der Premiere (Operncafé/
11 Uhr)*; „Jazz in der Oper – Carolyn Henderson und Nikolaj Hess (17
Uhr).
Puppentheater: „Das blaue Licht“, ab
6 Jahre (16-16.50 Uhr).
BeL Etage: „Kinderfasching“ (14.30
Uhr); „Fasching mit dem halleschen
C2HN“ (18.30 Uhr).
Die Kiebitzensteiner: „Was Frauen
glücklich macht“ (16 Uhr); „Das Beste aus der EHE“ (20 Uhr).
Franckesche Stiftungen: „Der Stifter und sein Werk“, Führung durch
das nominierte Welterbe (FranckeWohnhaus/11 Uhr).
Hallsches Brettchen (Böllberger Weg
174): PREMIERE „Dorr Hippochondr bein Altlatz“ mit Reinhard
Straube (20 Uhr).
Märchenteppich Figurentheater:
„Das tapfere Schneiderlein – Ein
Held zu sein ist Glückssache“ (11 +
16 Uhr).
Teutschenthal, Teutsches Theater
(Maerkerstr. 13): „Die Hose“, Lustspiel (20 Uhr).
Wettin, Kirche St. Nikolai: „Bromley
High School, London“, Benefizkonzert (18 Uhr).
„SONNTAG, 15.2.
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Stadtmarketing (Stadtgottesacker):
„Camposanto – die Geheimnisse des
Stadtgottesackers“ (15 Uhr).
Theater Mandroschke: „Mama, wo ist
eigentlich das Gestern hin?“, Theater
Apron (16 Uhr).
thelight Cinema: „Familiensonntag“
(ab 12 Uhr).
Alle Termine ohne Gewähr –
* = Eintritt kostenfrei;
** = Voranmeldung.
(Veranstaltungsmeldung via E-Mail:
kalender@sonntagsnachrichten.de)
Halle im Notfall
„
Polizei – Notruf: 110
„
Feuerwehr / Rettungsdienst –
Notruf: 112
„
Brand- und Katastrophenamt:
(0345) 2 21 50 00
„
Kassenärztlicher Notfalldienst
(Allgemeinmediziner und
Facharzt): (0345) 68 10 00
„
Zahnärztlicher Notfalldienst:
(0345) 68 10 00
„
Apotheken-Notdienst:
(0345) 8 07 01 00
„
Amtstierärztlicher Bereitschaftsdienst: (0345) 8 07 01 00
„
Telefon-Seelsorge:
0800-111 0 111 und -111 0 222
„
Hilfe für Kriminalitätsopfer –
Weißer Ring: (0345) 29 98 98 22
ABSCHIEDNEHMEN
Bestattungsinstitut
Hans von Holdt
Zwingerstraße 6, 06110 Halle (Saale)
Telefon: (03 45) 23 34 80
BESTATTUNGSINSTITUT
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THUJA
Uwe, Ronny &
Jörg Fluhr GbR
HAUSBESUCHE
JEDERZEIT
MÖGLICH
ERLEDIGUNG ALLER FORMALITÄTEN
Am Gastronom 2
06124 Halle
Tag & Nachttelefon:
0345
694 98 33
Ganz leise, ohne ein Wort,
gingst Du von Deinen Lieben fort.
Manfred Kunth
geb. 19.6.1955 gest. 4.2.2015
In tiefem Schmerz:
Mutter Edith Kunth
Lebenspartnerin
Marion Jakobi und Familie
Tochter Angelique von der Ehe
und Familie
Die Trauerfeier zur Urnenbeisetzung
findet am Mittwoch, dem 18.2.2015,
um 14.00 Uhr auf dem
Friedhof in Gutenberg statt.
Geliebt und Unvergessen
Nach langer, schwerer Krankheit starb am
Samstag, dem 17. Januar in Halle (Saale)
Siegfried Scherer
geb. 07.Februar 1947 in Halle (Saale)
Seit 1982
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied
Deine Ehefrau
Deine Mutter, Vater, Geschwister, Tochter,
Söhne und weitere Angehörige
GbR
Mitglied des Innungsund Bestatterverbandes
Wir stehen Ihnen tröstend u. einfühlsam
zur Seite und beraten Sie kompetent.
Von Montag bis Sonntag,
✆ 0345
auch bei Ihnen Zuhause.
Halle · Neustädter Passage 8 Beisetzungen auf allen Friedhöfen.
69 10 80
Wünschen Sie weitere Informationen?
Die Trauerfeier findet am Dienstag, dem 17. Februar 2015 um
14.00 Uhr auf dem Nordfriedhof statt.
Die Urnenbeisetzung wird zu einen späteren Zeitpunkt im engsten
Familienkreis stattfinden.
Ihre Ansprechpartnerin zu unserem Thema „Abschied nehmen“:
Daniela Schiedt · Tel. 0345 20409-10, Email: schiedt@sonntagsnachrichten.de
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