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Aus dem Pfarrleben - in der Benediktinerabtei Michaelbeuern

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Pfarramtliche Mitteilungen
der Pfarre Dorfbeuern
Nr. 337 / Feb. - März 2015
Zugestellt durch Post.at
Pausen der Stille in meinem Leben, ich brauche sie.
Sie helfen mir: Kräfte zu sammeln,
mich auf das Wesentliche zu besinnen,
zu mir selbst zu finden und - Gott zu finden.
Anselm von Canterbury
Vorwort
Liebe Pfarrgemeinde!
Mit der Familiensynode in Rom ist in der Kirche ein bemerkenswerter
Prozess in Gang gekommen. Papst und Bischöfe, Räte und
Organisationen, Pfarrgemeinden und Gruppen sind gefragt, um
mitzudenken und mitzudiskutieren, wie die Werte des Glaubens in
der Familie heute gelebt und weitergegeben werden können. Von
ihrer inneren Bestimmung her sind diese Werte Hilfe und
Orientierung, die Kraft für Beziehungen geben und auch im Scheitern
einen neuen Weg zeigen. Wie gelingt es, die Ideale zu leben und wie
gehen wir damit um, wenn sie nicht gelebt werden können? In diesem
Diskussionsprozess werden auch Fehler der Vergangenheit sowie „heiße Eisen“ der
Gegenwart offen angesprochen. Es geht um ein ehrliches Erfassen der Situation und um
Wege der Seelsorge, die in den einzelnen Lebenssituationen helfen.
Da viele dieser Fragen uns alle betreffen, sind sie heuer das Gesprächsthema für die
Fastenzeit. In den „Hauslehren“ können wir uns damit befassen. Anders als die
Fastengespräche der letzten Jahre sind es heuer nachbarschaftliche Treffen, zu denen
alle, die im betreffenden Ortsteil wohnen, eingeladen sind. Für den jeweiligen Abend sind
zwei Teile geplant: ein Austausch über das Evangelium des aktuellen Fastensonntags
nach der Form des Bibelteilens und dann die Diskussion über die Fragen der
Familiensynode. Ich darf dazu heute schon herzlich einladen und den Gastfamilien für die
Aufnahme danken.
Im Blick auf die vergangene Zeit gilt ein Dank vor allem auch der großen
Spendenbereitschaft in unserer Pfarre, besonders bei der Adventsammlung und beim
Sternsingen!
Für die kommende Fastenzeit möchte ich auch auf das Angebot der Fastenwoche
aufmerksam machen – eine gute Gelegenheit zur intensiven Fastenerfahrung, zur
Reinigung und inneren Aufmerksamkeit. Die Bußfeier wird besonders sorgfältig vorbereitet
werden und ich möchte Sie ermutigen, mehr als bisher dieses Angebot zur Versöhnung
anzunehmen.
Ein Dank gilt schon heute allen, die im März für die Caritas von Haus zu Haus gehen
werden, um für die Inlandshilfe Spenden zu erbitten. Mit den gesammelten Beträgen
gelingt es, sozialen Notfälle in der Pfarre sofort und unbürokratisch zu begegnen und die
Arbeit der Caritas in unserer Diözese zu unterstützen. Die ehrenamtlichen Sammler tragen
dazu bei, dass die Verwaltungskosten sehr niedrig bleiben, somit kann sehr wirksam
geholfen werden. Allen, die dazu Fragen haben, empfehle ich die Homepage der Caritas,
die es ermöglicht, sich ein umfassendes Bild zu machen. Respekt verdienen alle, die als
Sammler und Helfer die Caritas unterstützen, denn die Not geht nicht aus.
Für die kommende Zeit wünsche ich einen humorvollen Fasching und eine Fastenzeit, die
uns wieder das gute Maß finden lässt!
Ihr Pfarrer Abt Johannes
Ein Buchtipp:
Das rechte Maß zu finden, gelingt vielen Menschen nur schwer - im
persönlichen wie im beruflichen Bereich. Wir haben zu viel zu tun (oder zu
wenig), kritisieren gerne alles und jeden, meinen, haben zu müssen, was
der Nachbar besitzt, schwanken zwischen Diät und Völlerei, zwischen
Geiz und Gier. Als Benediktinermönch hat sich Anselm Grün über die
Jahre immer wieder mit diesem facettenreichen Thema befasst,
schließlich gehört das Maßhalten zu den Regeln des heiligen Benedikt.
So
MONATSÜBERBLICK
HINWEISE
Februar 2015
Kanzleistunden:
Di
8.00 - 10.00 Uhr
Mi
9.00 - 11.00 Uhr
Fr
8.00 - 10.00 Uhr und nach
persönlicher Vereinbarung unter
Tel.: 8116-2002 od. Fax: 8116-2003
Handy: 0676/8746-6646
E-Mail:
1.2. 10.00
Mo 2.2. 19.00
Sa 7./So 8.2
Mi 11.2.
19.00
19.30
Mi 18.2.
19.00
Fr 27.2.
Familiengottesdienst in Dorfbeuern mit
Vorstellung der FirmkandidatInnen
Mariä Lichtmess - Darstellung d. Herrn
Messe und Lichterprozession
Tauftage im Februar (die letzten vor der
Fastenzeit)
Abend des Gebetes u. der Besinnung
Aussetzung, Anbetung, Beichte
Hl. Amt mit Prälat Dr. M. Appesbacher
Aschermittwoch, Fasttag
Messe mit Aschenkreuzauflegung
Beginn des Fastenkurses
Familienfasttag
März 2015
So 1.3.
Mo 2.3. 19.30
Fr 6.3. 19.30
So
8.3. 10.00
Mi 11.3.
19.00
19.30
Mi 18.3. 19.30
Do 19.3.
Sa 21.3.
Mi 25.3.
19.00
So 29.3.
7.45
9.00
Fastensuppe im Pfarrheim
Bibelrunde im Pfarrheim
KBW Veranstaltung:
Ausgesprochen unerhört – Bibeltexte in
Originalsprache vorgetragen und
theatralisch übersetzt
Familiengottesdienst in Dorfbeuern mit
Vorstellung der Erstkommunionkinder
Abend des Gebetes u. der Besinnung
Aussetzung, Anbetung, Beichte
Hl. Amt, Zeugnis von Sr. Stefana
Hörmanseder, Gestaltung: Laudate
KBW Veranstaltung:
Papst Franziskus: Seid barmherzig!
Mehr als fromme Worte.
Hochfest des hl. Josef
Fest des Heimgangs des hl. Benedikt
Hochfest Verkündigung des Herrn
Bußfeier in der Marienkapelle
Palmsonntag
Eucharistiefeier in Dorfbeuern
anschl. Segnung der Palmbuschen
Prozession nach Michaelbeuern
Leidensmesse in der Stiftskirche
pfarre.dorfbeuern@pfarre.kirchen.net
Kreuzwegandachten:
Dorfbeuern: Sonntage 19.00 Uhr
Michaelbeuern: Mi. u. Fr. 19.00 Uhr
Hauslehren:
23.02. Michaelbeuern/Fam. Stöckl
02.03. Dorfbeuern/Dr. I. Reiffenstein
09.03. Schönberg/Fam. Zehentner
16.03. Vorau/Fam. Rippl-Surrer
23.03. Reitsberg/Fam. Lauterbacher
Besondere Sammlungen:
Sei so frei (Advent) € 1155,77
Sternsinger € 5482,23 (ohne Zahlscheine). Vergelt‘s Gott!
Gebetsmeinungen von Papst
Franziskus für Februar 2015
1. Gefängnisse: Für einen Neuanfang eines Lebens in Würde
2. Die Geschiedenen: Um Aufnahme und Hilfe in den christlichen
Gemeinden
Gebetsmeinungen von Papst
Franziskus für März 2015
1. Wissenschaftler: Ihr Dienst am
Wohl der Menschen
2. Evangelisierung: Für die Wertschätzung des Beitrages der Frauen
Die Haussammlung, die vom 01. bis 31. März 2015
von engagierten Frauen und Männern in den Pfarren durchgeführt wird, ist die wichtigste
Sammlung der Caritas Salzburg.
Der gesamte Erlös dieser Sammlung kommt ausschließlich Menschen in Not in der Erzdiözese
Salzburg zugute.
40 % davon bleiben zur Hilfe für
Bedürftige in der eigenen Pfarre.
Machen sie mit beim
Frühzahlerbonus!
Weniger Kirchenbeitrag für Sie
und mehr Geld für unsere Pfarre!
Aus dem Leben unserer Pfarrgemeinde
Einen gemütlichen Nachmittag verbrachten die
Kirchenschmückerinnen am 2.12.2014 im
Pfarrheim. Als kleines Dankeschön für ihre
Dienste in der Pfarrkirche lud der
Pfarrgemeinderat zu Kaffee und Kuchen ein.
Viele Senioren unserer Gemeinde fanden sich
am 30.12.2014 zur Seniorenmesse und zur
anschließenden Kaffee- und Teejause im
Speisesaal des Klosters zusammen.
Herzlich bedanken möchten wir uns bei der
Wimmleitn Musi, die den Nachmittag wieder
musikalisch umrahmt hat.
Sternsingeraktion 2015
Acht Sternsingergruppen waren am 3. Jänner in unserer Pfarre unterwegs und sammelten für
soziale Projekte in der dritten Welt.
Für die freundliche Aufnahme und die großzügigen Spenden in Höhe von € 5.482,23 (ohne
Zahlscheine) bedanken wir uns ganz herzlich!
Ebenfalls ein Dankeschön an alle Begleitpersonen und all jene, die die Sternsinger zum
Mittagessen eingeladen haben.
Inhaber, Herausgeber und Hersteller: Pfarramt Dorfbeuern, Abt Johannes Perkmann, 5152 Michaelbeuern 1
Redaktionsteam: Gertraud Kohlbacher, Anna Maria Guggenberger, Tamara Salzlechner, Ingried Paradeiser
Fotos: Fritz Schimmerl, Pfarramt Dorfbeuern
Layout : Josef Aberer
Druck: www.vervielfachen.at, Johannes Huber, Bürmoos
Aus dem Leben unserer Pfarrgemeinde
Ich faste mit den Augen
einmal weniger Fernsehen, Computer und
Internet
x
x
x
um das zu sehen, was wir sonst übersehen
um Vertrautes mit neuen Augen wahrzunehmen
um im anderen und in mir Neues zu entdecken
Ich faste mit den Ohren
einmal weniger Radio, Walkman, IPod, Disco
x um auf das zu hören, was wir sonst schnell
überhören
x um genauer hinzuhören, was andere uns sagen
wollen
x um ruhig zu werden und in uns hinein zuhören
Pfarrbriefservice.de
Ich faste mit dem Mund
einmal bewusst auf Leckereien und ausgiebiges Essen verzichten,
x um wieder einfache Speisen und Getränke, wie Brot und Wasser, schmecken und
genießen zu können
x um Zeit zu haben, einfache Gerichte gemeinsam vorzubereiten
x um zu erahnen, was Hunger ist
Ich faste mit den Händen
Einmal die Hände ruhen lassen und nicht dauernd tätig sein,
x um wirklich auszuspannen und zur Ruhe zu kommen
x um Hand anlegen zu können, wo wirklich Hilfe gebraucht wird
x um die Hände zu falten und zu beten
Ich faste mit den Füßen
einmal nicht dauernd hin und her rennen und ständig unterwegs sein,
x um endlich das lang versprochene Gespräch zu führen
x um nachzudenken und andere Wege gehen
x um gemeinsam wieder einmal den Kreuzweg zu gehen
Ich faste mit dem Leib
einmal weniger auf äußere Dinge wertlegen (modische Kleidung, Kosmetika),
x um ursprünglicher und „echter" zu sein
x um von Äußerlichkeiten frei zu werden und einen Blick zu bekommen für „innere
Schönheit"
x um offener, spontaner und herzlicher auf andere Menschen zuzugehen
faste mit...
Wir wollen die Fastenzeit gemeinsam beginnen
am
Aschermittwoch,
18. Februar 2015 um 19.00 Uhr
mit einer feierlichen Abendmesse mit
Aschenkreuzauflegung
Peter Weidemann ,Pfarrbriefservice.de
(aus: www.familien-feiern-feste.net)
Aus dem Leben unserer Pfarrgemeinde
Suppe essen – Gutes tun!
Einladung zum Fastensuppenessen
am Sonntag, den 1. März 2015
nach dem 9 Uhr Gottesdienst
im Pfarrheim.
Dies ist eine Aktion im Rahmen des
Familienfasttages der Kath. Frauenbewegung.
Versöhnung: der Schlüssel,
der undurchdringliche Türen
endlich wieder öffnet.
Phil Bosmans
Einladung zur
Bußfeier am 25. März – 19.00 Uhr
in der Marienkapelle
Programmvorschau 1. Halbjahr 2015
¾
Fasten für Leib und Seele
Ref.: Anna Wieser, Fastenbegleiterin
Abt Mag. Johannes Perkmann OSB
Beginn: Aschermittwoch, 18. Februar, 20:00 h
(19:00 h: Hl. Messe mit Aschenkreuzauflegung)
Weitere Treffen: So, 22., Die, 24. und Do, 26.02., jeweils 19:30 h
Exerzitienhaus der Benediktinerabtei Michaelbeuern
¾
Ausgesprochen unerhört - Bibeltexte in Originalsprache
vorgetragen und theatralisch übersetzt
Ref.: MMag. Dr. Michael Plank, Fachtheologe
Freitag, 6. März, 19:30 h, Exerzitienhaus
¾
Papst Franziskus: Seid barmherzig!
Mehr als fromme Worte?
Ref.: Dipl. Päd. Martina Koidl, Religionspädagogin
Mittwoch, 18.März, 19:30 h, Kultursaal Michaelbeuern
¾
Ernährung 50+ - wichtiger denn je!
Ref.: Regina Kretz, Drogistin, Dipl. Vitaltrainerin
Mittwoch, 15. April, 19:30 h, Kultursaal
¾
Gesundes vom Wiesenrand
Wildkräuterwanderung (bei jedem Wetter)
In Zusammenarbeit mit dem Obst- und Gartenbauverein Michaelbeuern
Ref.: Ulrike Plaichinger, Dipl. Heilkräuterfachfrau
Freitag, 8. Mai, 16:30 h, Treffpunkt für Wanderung: vor Torbogen der Abtei,
anschließend Kultursaal
Engagierte Personen in unserer Pfarrgemeinde
In der Kirche braucht es kräftige Stimmen
Gott sei Dank sind die Zeiten
lange vorbei, in denen bei der
Messe einer alles vorgesagt und
die anderen ein bisschen etwas
nachgesagt haben. Heute haben
Lektorinnen und Lektoren, sowie
Kantorinnen und Kantoren bei
den Sonntagsgottesdiensten eine
gestaltende Rolle. Sie tragen die
Lesungen und Fürbitten vor, sie
stimmen die Lieder an und
Die Lektoren v.l.n.r.: Heinrich Eder, Gerlinde Steinbacher, Christa Mitterbuchner,
rezitieren Psalme. Gemeinsam Isabella Buchmayr, Hubert Fölsche, Stefan Kreuzeder, Eva Haberl, Abt Johannes,
Gertraud Kohlbacher, Hedwig Wallmann, Helga Kleineberg, Erika Armstorfer,
mit allen, die mitbeten und mitMichael Huber;
singen, entsteht auf diese Weise
Nicht im Bild: Claudia Aberer, Andrea Armstorfer, Reinhard Ehgartner, Helmut
eine aktiv feiernde Gemeinde. Fuchsberger, Alois Gangl, Elisabeth Gnida, Evelyn Hofinger, Elisabeth Moser, Maria
Perdolt, Friederike Reichl, Christa Rippl-Surrer, Roswitha Stöckl, Anni Zehentner,
Das war der Gedanke, der bei der
Samstag-Vorabendmesse in der Marienkapelle zu Recht eingefordert wurde: Dass die
Gestaltung nicht allein am Zelebranten hängen bleibt, sondern dass es ein gemeinsames
Feiern wird. Das ist in erfreulicher Weise gelungen.
Dieses aktive Mitgestalten ist erst seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil (1962-65)
überhaupt denkbar. Nach dem Konzil wurden die lateinischen Texte in die Muttersprache
übersetzt. Dadurch können Laien in der Messgestaltung mitwirken. Man muss sich das
immer wieder vor Augen halten, wie viel sich in den vergangenen Jahrzehnten in der
römisch-katholischen Kirche getan hat – trotz des Reformstaus in manchen Fragen. Aber
vielleicht tun sich da ja unter der charismatischen Gestalt von Papst Franziskus ein paar
Fenster auf.
Auch für die Kantorinnen und Kantoren gibt es in
einem ansprechend gestalteten Gottesdienst viel zu
tun: Eingangslied, Kyrie, Gloria, Wechselgesänge
und Psalmen, Gabenbereitung, Sanctus, Agnus Dei
und Schlusslied sind anzustimmen. Das alles ist
durch das neue „Gotteslob“ spannend und
herausfordernd. Denn von den 433 Liedern wurden
190 erstmals aufgenommen. Mehr als die Hälfte
davon
standen
noch
nie
in
einem
Kirchengesangsbuch.
Da gibt es viel zu probieren und einzustudieren, und
Die Kantoren v.l.n.r.:
fallweise darf bei einem neuen Lied auch ein falscher
Gerlinde Steinbacher, Josef Bruckmoser, Eva Haberl,
Ton dabei sein. Denn das ist das Schöne am
Franz Eder, Anni Zehentner, Siegfried Perschl;
Kirchengesang, dass niemand ausgeschlossen ist. In
der Kirche muss niemand einen römischen Einser in Musik haben oder eine langjährige
Erfahrung in einer Chorgemeinschaft. Jede und jeder darf und soll nach Kräften mitsingen.
In den „Salzburger Nachrichten“ hat Hedwig Kainberger das so erfrischend beschrieben:
„Die christlichen Kirchen bieten eine rar gewordene Möglichkeit: Man darf fast
hemmungslos singen, ohne geprobt zu haben. Man darf singend loslegen, und damit die
Töne einigermaßen richtig getroffen werden, hilft eine Orgel.“
Am besten geht das, wenn alle mitsingen. In der Kirche braucht es kräftige Stimmen.
Je mehr, desto besser.
Josef Bruckmoser
Unsere Seite für die Kinder
FASTENZEIT - ÖSTERLICHE BUßZEIT
A UF
DIE
F RUCHT
DES
H ERZENS
SCHAUEN
In der Fastenzeit können wir uns
vornehmen, auf Gott zu hören, seinen Weg
zu gehen. Nur so bleiben wir in Verbindung
und können Liebe schenken, Gutes tun,
Früchte der Liebe bringen.
Die Fastenzeit ist wieder eine Chance, sich
auf das Gute zu besinnen.
Wir wollen diese Chance nützen und
Früchte der Liebe bringen.
Du kannst nun den Baum anmalen und wir
wünschen dir, dass er viele Früchte der
Liebe trägt.
E VANGELIUM NACH L UKAS : 13, 6-9
Und er erzählte ihnen dieses
Gleichnis: Ein Mann hatte in seinem
Weinberg einen Feigenbaum; und als
er kam und nachsah, ob er Früchte
trug, fand er keine. Da sagte er zu
seinem Weingärtner: Jetzt komme ich
schon drei Jahre und sehe nach, ob
dieser Feigenbaum Früchte trägt, und
finde nichts. Hau ihn um! Was soll er
weiter dem Boden seine Kraft
nehmen? Der Weingärtner erwiderte:
Herr, lass ihn dieses Jahr noch
stehen; ich will den Boden um ihn
herum aufgraben und düngen.
Vielleicht trägt er doch noch Früchte;
wenn nicht, dann lass ihn umhauen.
Ehrlichkeit, Dankbarkeit, Liebe,
Frieden, Geduld, Freude,
Sanftmut, Geben, Gehorsam,
Freundlichkeit
Jungschartermine 2015
31. Jänner
28. Februar
28.März
14. Februar
14. März
11. April
Dieser Pfarrbrief wird mitfinaziert von:
Sparen bei Raiffeisen:
Damit Ihr Geld
in Salzburg bleibt!
www.michaelbeuern.raiffeisen.at
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