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Aktuelle Kursangebote 2015 - Alten

EinbettenHerunterladen
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
mit unserem Bildungsangebot geben wir Ihnen die Möglichkeit, Ihr Wissen zu erweitern und mit uns
den Weg des "Lebenslangen Lernens" zu gehen. Wir wünschen uns ein reges Interesse an unseren
Angeboten und hoffen, Sie in unseren Kursen und Seminaren zu begrüßen.
Alle Fort- und Weiterbildungen sind in dieser Broschüre inhaltlich kurz beschrieben. Auf der
Internetseite des Aus- und Fortbildungsinstitutes für Altenpflege finden Sie ausführliche Beschreibungen sämtlicher Kurse und Seminare sowie Informationen zur Anmeldung. Bitte geben Sie in Ihren
Browser folgende Adresse ein:
kurs.altenheime-mkk.de
Die Fort- und Weiterbildungen im Internet sind unterteilt in öffentliche und interne Angebote. Ihnen
als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises stehen,
entsprechend Ihrem beruflichen Umfeld, alle Kurse offen.
Die ausschließlich internen Angebote (gekennzeichnet durch einen roten
"i"-Button) erreichen Sie über den Link ",nterne Kursangebote" und die
Eingabe einer Kombination aus Name und Passwort:
Benutzername: Mitarbeiter
Passwort:
apzMKK7205
Wir freuen uns auf Ihre aktive Teilnahme an unserem Fort- und Weiterbildungsprogramm .
Sonja Jahn
Institutsleitung für den Geschäftsbereich Fort- und Weiterbildung
Veranstaltungsorte -Wo finden die Fortbildungsangebote statt?
Es gibt insgesamt vier mögliche Veranstaltungsorte. An welchem Ort und in welchem Raum Ihre
gewählten Fortbildungen stattfinden, entnehmen Sie direkt der Ausschreibung unter dem Termin.
Der Farbpunkt beim Termin zeigt Ihnen zusätzlich den richtigen Adressbutton.
Lortzingstr. 5
63452 Hanau
INHALTE
Fortbildungen für Pflegefachkräfte
Mentorenschulung für die Software SIC zur Pflegedokumentation
Pflegeberichte schreiben
Pflegestufenmanagement
Gerontopsych iatrische Krankheitsbi lder und der Einsatz von Medikamenten
Betreuungsverfügung/Vorsorgevollmacht/Patientenverfügung
Risikoerfassung und Pflegeplanung
Neues zu den Expertenstandards
Beratungen in der Pflege durchführen
Wundmanagement
Dekubitusprophylaxe; Bedside Teaching
0
0
Fortbildung für Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter.................... ..........................................ab S. 9
Praxisan leitertreffen - Lernortkooperation gestalten
Lernbegleitung in der praktischen Pflegeausbildung
Fortbildungen für Pflege- und Betreuungskräfte ........... ...... ...... .................................................. ab S.10
Notfallsituationen in der A ltenpflege
Pa lliative Praxis - Begleitung alter Menschen am Lebensende
Schwierige Kommunikation mit Angehörigen/Bevollmächtigten
Biografieorientierte Tagesgesta ltung- ,.Rhythmus bestimmt das Leben .. "
Sinneswahrnehmung - dam it die Seele nicht verkümmert
Herausforderndes Verhalten bei Menschen mit Demenz
Demenz - Die emotionale Sprache sprechen
Eine Clownnase in der Kitteltasche
Selbstbestim mt im Pflegeheim - ,. Die Würde des Menschen ist unantastbar... "
Alternativen zu freiheitsentziehenden Maßnahmen
Fortbildungen für Betreuungskräfte und Alltagsbegleiter....... ......................... ....................... ab S.13
Kurzaktivierung - Anregungen für Körper, Geist und Seele
Gedächtnistraining - Bewegung im Kopf bewegt den Körper
Gedächtnistraining in Bewegung - Förderung der "Teamarbeit" von Kopf und Körper
Malen mit alten Menschen
Standfest und sicher im Seniorenalter - Stand- und Stehtraining, Sturzprophylaxe
Mobil und Fit mit dem Rollator
Nahrungsaufnahme und Mangelernährung bei Menschen mit Demenz
Bewegung und Alter- ,.Bewegt Gedacht"
Tipps und Tricks bei der Nahrungsaufnahme von Menschen mit Demenz
Gesprächsrunden mit alten Menschen gesta lten
Kochen für Menschen mit Demenz
Erinnerungskisten gesta lten - M it Lebensgeschichten die Gegenwart bereichern
Fortbildungen für Pflegehilfskräfte .. .............................
Grundlagen pflegerischer Tätigkeiten
... .................
.. . . ................ ab S.18
INHALTE
Fortbildungen für Hauswirtschaft, Haustechnik, Reinigung, Küche
Rückensch merzen im A lltag der Hauswi rtschaf. Haustechn ik, Küche - was tu n7
Mah lzeitenzubereitu ng- .. Das Auge isst mit !"
Reinig ung oder Desi nfekt ion von Flächen7 . Was den n nun7
Fortbildungen für Leitungskräfte .. .. .... ........ ... ... ..... .. .... ...
Teamentwicklung
Veränderu ngen stressfrei meistern
Tea mbesprechu ngen effi zient moderi eren
. ..... .. ... ..... ..... ....... .
.... ....... ..ab S.20
0
Fortbildung für Einrichtungsleitungen ............................................................................................... ab S.2 1
Resilienz im Beruf
Fortbildungen der betrieblichen Gesundheitsförderung
Weiterbildung zu m Rückenfi t nessanleiter
........................................................................................ab S.22
Entspan nu ng gegen den Stress im All tag
Rückensch merzen im .. Pflege"-AIItag .. .was tu n?
Stressbewältig ung
Mit arbeitergesundheitswochen
Bewegu ng nach kinästhetischen Gru ndsätzen; Bedside Teaching
0
0
KonAG ......................................................................................................................................................'..... ab S. 25
Erste-Hilfe-Kurse und Ersthelfer-Ausbildungen
Brandschu t zunterweisu ngen
Fortbildung für Mitarbeiter/innen mit Migrationshintergrund
Sprach lich fit fü r die Pflege ....................................................... ..................................................... ........... ab S.27
Fortbildungen für Pflegefachkräfte
Mentorenschulung für die Software SIC zur Pflegedokumentation
0
ln dieser EDV-Schulung werden Pflegefachkräfte in der Software SIC (von CGM Systema) zur Pflegedokumentation geschult. Vermittelt werden alle Funktionen der Software zur Dokumentation des
Pflegeprozesses (incl. RIP). Als Mentoren sollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer künftig in ihren
Bereichen die Kolleginnen und Kollegen bei der Nutzung der Software unterstützen.
Referent:
Nils Malinin, Berater CGM SOZIAL
Termine:
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17. - 19. März 2015
(8:30 - 16:30 Uhr)
06.- 08. Oktober 2015
(8:30 - 16:30 Uhr)
Wohnstift Hanau- Tagungsraum U18
Pflegeberichte schreiben
Die Kunst sich auszudrücken - der Pflegeverlaufsbericht
Der Pflegebericht ist ein Bestandteil der Pflegedokumentation und spiegelt die Durchführung, den
Verlauf, die Wirkung der Pflege und das wechselnde Befinden des zu Pflegenden wieder. Er ist ein
wichtiges Instrument, aktuelle Informationen über den zu Pflegenden im Team weiter zu geben und
dient so der Qualitätssicherung.
Referentin: Stefanie Fath, Gesundheits- und Krankenpflegerin, Lehrerin für Pflegeberufe
Termin:
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16. April 2015
(9:00- 16:00 Uhr)
Aus- und Fortbildungsinstitut für Altenpflege Rodenbach
Pflegestufenmanagement
" ... Fehler sind teuer!"
Wenn jeder Bewohner in die Pflegestufe eingestuft ist, die seinem tatsächlichen Pflegebedarf entspricht, kann eine bewohnerorientierte, qualitativ hochwertige Pflege geleistet und refinanziert
werden. Eine mangelnde Wirtschaftlichkeit der Einrichtung und eine Überlastung des Personals
entstehen, wenn die Pflegestufen falsch sind oder nicht aktualisiert werden.
Referentin: Gudula Spahn, Altenpflegerin, Wohnbereichsleitung
Termin:
•
23. April 2015
(9:00 - 12:30 Uhr)
Aus- und Fortbildungsinstitut für Altenpflege Rodenbach
Fortbildungen für Pflegefachkräfte
Geronttopsychiatrische Krankheitsbilder und der Einsatz von Medikamenten
Psychiatrische Erkrankungen, deren Folgeerkrankung und ihre Medikation
Die Grenzen zwischen psychischer Gesundheit und psychischer Krankheit sind fließend . Die
Multimorbidität der alten Menschen erfordert eine Multiprofessionalität des therapeutischen Teams.
Die Kombination verschiedener Maßnahmen in einer jeweils individuellen "Mixtur" wirkt in der Regel
besser als jede einzelne Maßnahme allein.
Referent:
Dr. Uwe Jander-Kieinau, Arzt für Geriatrie, Facharzt für Physika!. und Rehabilit. Medizin
Termin:
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02. Juni 2015
(9:00 - 16:00 Uhr)
Aus- und Fortbildungsinstitut für Altenpflege Rodenbach
Betreuungsverfügung!Vorsorgevollmacht/Patientenverfügung
" .. .welcher Wille geschieht?"
Im Umgang mit pflegebedürftigen Menschen sind täglich Entscheidungen zu treffen, die mit dem
Betroffenen abgestimmt werden müssen. Eine heikle und verantwortungsvolle Aufgabe, vor allem,
wenn es um medizinische Maßnahmen geht, die eine künstliche Lebensverlängerung nach sich ziehen.
Wer entscheidet dann?
Referent:
Rainer Kuhls, Richter i. R.
Termin:
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25. Juni 2015
(9:00 - 12:30 Uhr)
Altenzentrum Rodenbach - Gelber Saal
Risikoerfassung und Pflegeplanung
0
Im Risikomanagement geht es darum, das Handeln Aller in risikogeneigten Prozessen systematisch zu
verbessern und zu vereinheitlichen, so dass Schäden vermieden und vermindert werden. Die Pflegeplanung ist das Instrument zur konkreten Umsetzung des Pflegeprozesses. Sie greift die Risikoerfassung
auf und schafft individuelle Lösungen zur Vermeidung von Risiken.
Referentin: lnes Eberlein, Gesundheits- und Pflegemanagerin M.A.
Termin:
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13. Oktober 2015
(9:00 - 16:00 Uhr)
Wohnstift Hanau- Tagungsraum U18
Fortbildungen für Pflegefachkräfte
Neues zu den Expertenstandards
Bedeutung für das pflegerische Handeln
Expertenstandards legen durch ihre Anforderungen das Niveau notwendiger Qualitätsstandards
national verbindlich fest und treiben damit die Weiterentwicklung der Pflege in der Praxis voran . Sie
konkretisieren, strukturieren und legitimieren pflegerisches Handeln, indem sie Prozesse bzw.
Handlungsabläufe beschreiben.
Referentin: Gudula Spahn, Altenpflegerin, Wohnbereichsleitung
Termin:
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17. Dezember 2015
(9:00 - 16:00 Uhr)
Aus- und Fortbildungsinstitut für Altenpflege Rodenbach
Beratungen in der Pflege durchführen
Zukunftsorientierte Aufgaben für Pflegefachkräfte
Bei jeder Dienstleistung, die wir in Anspruch nehmen, sei es beim Arzt oder im Baumarkt, wollen wir
gut beraten sein . An das Personal in Gesundheitsberufen stellt der Kunde die gleichen Ansprüche.
Beratung wird, aufgrund des steigenden Bedarfs, zunehmend mehr als originäre Aufgabe pflegerischen Handeins gesehen und rückt damit stetig in das Bewusstsein von Pflegefachkräften.
Referentin: Sonja Jahn, Altenpflegerin, Lehrerin für Pflegeberufe, Pflegemanagerin B. Sc.,
Validationsanwenderin nach Naomi Feil, Clown Leiterin
Termin:
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14. Januar 2016
(9:00 - 16:00 Uhr)
Aus- und Fortbildungsinstitut für Altenpflege Rodenbach
Wundmanagement
Gezielte Versorgung von Wunden
Mit Blick auf bestmögliche Therapieergebnisse, sowie Qualität und Kosten der Wundbehandlung,
sind im interdisziplinären Versorgungsprozess chronischer Wunden eine koordinierte, leitliniengestützte Zusammenarbeit aller Beteiligten und besondere Fachkenntnisse gefragt. Die fortlaufenden
Veränderungen führen dazu, den eigenen Wissenstand zu medizinischen und pflegerischen Themen
ständig neu zu hinterfragen und den neuen Anforderungen anzupassen.
Referentin: Annette Steeneck, Krankenschwester, Diplom Pflegewirtin
Termin:
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21. Januar 2016
(9:00 - 16:00 Uhr)
Aus- und Fortbildungsinstitut für Altenpflege Rodenbach
Fortbildungen für Pflegefachkräfte
Dekubitusprophylaxe
Bedside Teaching
0
Dekubitusprophylaktisches Handeln stellt eine Kerntätigkeit von Pflegefachkräften dar, denn am
Ausbleiben von Druckgeschwüren wird die Pflegequalität gemessen. Die Dekubitusprophylaxe setzt
Kompetenzen auf unterschiedlichen Ebenen voraus, denn es geht darum, potenzielle und bestehende Gesundheitsrisiken zu erkennen und darauf fachgerecht und klientenorientiert zu reagieren.
Bedside Teaching
Pflegefachkräfte visitieren mit dem Lehrenden eine begrenzte Zahl an Klienten in der Einrichtung und
erhalten die Möglichkeit, konkrete Aspekte der Dekubitusprophylaxe am individuellen Fall zu analysieren und geeignete Maßnahmen zur Dekubitusprophylaxe zu diskutieren und einzuleiten.
Umsetzung
Die Einrichtungen der APZ des Main-Kinzig-Kreises erhalten sogenannte Zeitkonten, die sie für die
Dekubitusprophylaxe am Bett nutzen können. Diese Zeitkonten können für verschiedene Teams in
der Einrichtung gesplittet werden. Auf den Wohnbereichen sollten sich Kleingruppen von bis zu 5
Pflegekräften bilden. Die Termine entnehmen Sie der Tabelle. Eine Woche vor den entsprechenden
Terminen setzen sich die Referentinnen mit der Einrichtungsleitung und/oder Pflegedienstleitung in
Verbindung und besprechen die Vorgehensweise und den Ablauf.
Referenten: Stefanie Fath, Gesundheits- und Krankenpflegerin, Lehrerin für Pflegeberufe
Monika Bernd, Krankenschwester, Lehrerin für Pflegeberufe, Aromatherapeutin
Termine:
Einrichtung
Zeitkonto
Altenpflegezentrum Rodenbach 4 Zeitstunden
Senioren-Dependance Neuberg 3 Zeitstunden
Stadtteilzentrum Hanau
3 Zeitstunden
Seniorenzentrum Gründau
3 Zeitstunden
Wohnstift Hanau
4 Zeitstunden
Kreisruheheim Gelnhausen
3 Zeitstunden
Seniorenzentrum Siebergemünd 3 Zeitstunden
Seniorenzentrum Steinau
3 Zeitstunden
Lebensbaum Sinntal
3 Zeitstunden
Datum
26. Februar 2015
19. März 2015
08. April 2015
29. Mai 2015
08. Juli 2015
21. August 2015
22. Oktober 2015
13. November 2015
16. November 2015
Referentin
Frau Bernd
Frau Bernd
Frau Fath
Frau Bernd
Frau Fath
Frau Fath
Frau Bernd
Frau Fath
Frau Bernd
Fortbildungen für Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter
Praxisanleitertreffen
Lernortkooperation gestalten
Die altenpflegerische Erstausbildung ist eine duale Berufsausbildung. An der Vermittlung von beruflichen Handlungskompetenzen sind sowohl der Lernort Betrieb als auch der Lernort Schule beteiligt.
Da beide Systeme nicht nur andere Organisationsstrukturen haben, sondern auch anderen Lernzielen
verpflichtet sind, ist eine Lernortkooperation sinnvoll und wünschenswert. Beide Lernorte müssen als
"zwei Formen der Erkenntnis" gesehen werden und nur eine Integration von schulischer und betrieblicher Ausbildung führt zu einer gemeinsamen Berufsbildungsphilosophie. Die Praxisanleitertreffen
bilden einen wichtigen Baustein in der Lernortkooperation und führen die Lernorte Praxis und Schule
zusammen.
Referentin: Carmen Heeg, Krankenschwester, Lehrerin für Pflegeberufe, Lernberaterin/Lerncoach
Termin:
•
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12. Februar 2015
03. Juni 2015
(14:00 - 16:00 Uhr)
(14:00 - 16:00 Uhr)
Aus- und Fortbildungsinstitut für Altenpflege Rodenbach
Lernbegleitung in der praktischen Pflegeausbildung
Die Herausforderung in der praktischen Lernbegleitung besteht darin, Lernende ressourcen- und
lösungsorientiert zu begleiten und zu unterstützen. Es geht darum, Stärken zu erkennen, Schwächen
und Konflikte erfolgreich anzugehen und ein Lernklima zu schaffen, das Förderung möglich macht. Ziel
des Seminars ist es, Grundlagen der ressourcen- und lösungsorientierten Lernbegleitung zu kennen und
diese situativ angepasst umzusetzen.
Referentin: Carmen Heeg, Krankenschwester, Lehrerin für Pflegeberufe, Lernberaterin/Lerncoach
Termin:
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12. November 2015
(9:00 - 16:00 Uhr)
Altenpflegezentrum Rodenbach - Gelber Saal
Fortbildungen für Pflege- und Betreuungskräfte
Notfallsituationen in der Altenpflege
Sicher und verantwortungsvoll Handeln
Notfallsituationen treten plötzlich und unerwartet auf. Zwölf Minuten dauert es im Schnitt, bis der
alarmierte Rettungsdienst eintrifft. Wertvolle Zeit, in der der Ersthelfer mit wenigen Handgriffen
Leben retten oder einen Menschen vor bleibenden Schäden bewahren kann. Um im Notfall richtig
und umsichtig reagieren zu können, sollte sich jede Pflege- und Betreuungsperson mit dem möglichen
Eintritt einer Notfallsituation intensiv und immer wieder neu auseinandersetzen.
Referentin: Karin lckes, Krankenschwester, Lehrkraft für Pflege,
Ausbilderin für Erste Hilfe des Malteser Hilfsdienstes
Termine: •
05 . Februar 2015
(14:00 - 17:00 Uhr)
Aus- und Fortbildungsinstitut für Altenpflege Rodenbach
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20. Mai 2015
(14:00 - 17:00 Uhr)
Aus- und Fortbildungsinstitut für Altenpflege Rodenbach
•
10. November 2015
(14:00 - 17:00 Uhr)
Altenzentrum Rodenbach - Gelber Saal
Palliative Praxis
Begleitung alter Menschen am Lebensende (nach dem Curriculum der Robert Bosch Stiftung)
ln der Altenhilfe kommt den betroffenen alten Menschen noch zu wenig palliative Hilfe und Sterbebegleitung zugute. Viele Mitarbeiter verfügen nicht über spezielle, für die Begleitung alter Menschen
geeignete Fachkenntnisse. Besonders betroffen sind die demenziell erkrankten Menschen, die mittlerweile über die Hälfte der Bewohnerschaft von stationären Altenpflegeeinrichtungen ausmachen und
eine spezifische Form der Palliativbetreuung benötigen.
Referentin: Monika May M.A., Krankenschwester, Sozialwissenschaftlerin,
lizensierte Moderatorin für "Palliative Praxis" nach der Robert Bosch Stiftung
Termin:
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23. - 27. Februar 2015
(jeweils von 9:00 - 16:30 Uhr)
Altenzentrum Rodenbach - Gelber Saal (40 Std. I eine Woche)
Schwierige Kommunikation mit Angehörigen/Bevollmächtigten
Das Training vermittelt Kenntnisse für eine professionelle Gesprächsführung, speziell im Umgang mit
schwierigen Gesprächssituationen von zu Pflegenden und Angehörigen, die anhand von Übungen
sofort in die Praxis transferiert werden können .
Referentin: Sabine Horn, Resilienz Trainerin, Coach, Buchautorin
Termin:
•
13. März 2015
(9:00 - 16:00 Uhr)
Aus- und Fortbildungsinstitut für Altenpflege Rodenbach
Fortbildungen für Pflege- und Betreuungskräfte
Biografieorientierte Tagesgestaltung
"Rhythmus bestimmt das Leben ... "
Die Tagesstruktur eines Menschen findet im Wechsel zwischen verschiedenen Räumlichkeiten und
Beschäftigungen statt, der sich aus körperlichen Grundbedürfnissen und sozialer Normalität ergibt. Die
Gestaltung des Tages in wiederkehrende, verlässliche Tages- und Wochenabläufe bietet Sicherheit und
die Basis für die Förderung oder den Erhalt von Fähigkeiten und Fertigkeiten.
Referentin: Sonja Jahn, Altenpflegerin, Lehrerin für Pflegeberufe, Pflegemanagerin B.Sc.,
Validationsanwenderin nach Naomi Feil, Clownleiterin
Termin:
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28. Mai 2015
(9:00- 16:00 Uhr)
Aus- und Fortbildungsinstitut für Altenpflege Rodenbach
Sinneswahrnehmung; damit die Seele nicht verkümmert
Basale Stimulation und Aromatherapie in der Pflege
Basale Stimulation und Aromatherapie fördern die Wahrnehmungs-, Kommunikations- und Orientierungsfähigkeit von Menschen, die durch Krankheit, Alter oder Isolation einen Mangel an
gewohnten Sinnesreizen erleiden. Damit die Seele nicht verkümmert und das Gehirn des alten
Menschen nicht mit sich selbst beschäftigt bleibt, werden gezielte Reize gesetzt um eine gleichbleibende und/oder reizarme Umgebung zu vermeiden .
Referenten: Carmen Heeg, Krankenschwester, Lehrerin für Pflegeberufe
Monika Bernd, Krankenschwester, Lehrerin für Pflegeberufe, Aromatherapeutin
Termin:
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11. Juni 2015
(9:00- 16:00 Uhr)
Altenzentrum Rodenbach - Gelber Saal
Herausforderndes Verhalten bei Menschen mit Demenz
Ein Resultat der Unfähigkeit "sich verständlich zu machen"
Viele demenziell erkrankte Menschen zeigen zeitweise Verhaltensweisen, durch die sich betreuende
Personen angegriffen fühlen, die sie nicht verstehen, die als störend empfunden werden, die zur
Gefährdung der betreuenden Person führen oder eine Selbstgefährdung des demenziell erkrankten
Menschen darstellen.
Referentin: Sonja Jahn, Altenpflegerin, Lehrerin für Pflegeberufe, Pflegemanagerin B.Sc.,
Validationsanwenderin nach Naomi Feil, Clownleiterin
Termin:
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02. Juli 2015
(9:00- 12:30 Uhr)
Aus- und Fortbildungsinstitut für Altenpflege Rodenbach
11
Fortbildungen für Pflege- und Betreuungskräfte
Demenz
"Die emotionale Sprache sprechen ... "
Demenziell erkrankte Menschen drücken ihre Gefühle durch ihr Verhalten aus. Das Deuten oder
Verstehen dieser Gefühle ist nicht immer einfach und nur durch genaues Beobachten möglich. Es
gibt verschiedene .. Motoren" für das Verhalten. Um Einfluss nehmen zu können. müssen diese
.. Motoren" erkannt werden.
Referentin: Sonja Jahn, Altenpflegerin, Lehrerin für Pflegeberufe, Pflegemanagerin B.Sc.,
Validationsanwenderin nach Naomi Feil, Clownleiterin
Termine:
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17. September 2015
(09:00 - 16:00 Uhr)
Bildungspartner Gelnhausen - 1. Etage; Raum 1.10 Carl Gladitz
Eine Clownnase in der Kitteltasche
Humor als Chance im pffegealltag; Lachen als emotionale Sprache im Umgang
mit demenzerkrankten Menschen
Ein wichtiges Gefühl um sich ..wohl" zu fühlen ist Humor. Durch gemeinsames Lachen kann eine Brücke
zwischen einer missglückten Situation und dem Erleben eines demenzerkrankten Menschen geschlagen werden. Es kommt zur Entspannung und das innere Gleichgewicht wird wieder hergestellt.
Referenten: Sonja Jahn, Altenpflegerin, Lehrerin für Pflegeberufe, Pflegemanagerin B.Sc.,
Validationsanwenderin nach Naomi Feil, Clownleiterin
lngo Margraf, Altenpfleger, Pfleger Lustig, Musiker, Entertainer
Termin:
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01. Oktober 2015
(9:00- 16:00 Uhr)
Bildungspartner Gelnhausen - 1. Etage; Raum 1.10 Carl Gladitz
Selbstbestimmt im Pflegeheim
Die Würde des Menschen ist unantastbar
Die Freiheit, über sein eigenes Handeln zu bestimmen, ist ein Grundbedürfnis des Menschen.
Autonomie hat in unserer Gesellschaftsform einen hohen Stellenwert. Solange Menschen gesund
und leistungsfähig sind, ist Selbstbestimmung selten Thema im Alltag. Wenn sie jedoch krank
werden oder wegen körperlicher und geistiger Einschränkungen auf Hilfe angewiesen sind, kann sich
die Balance zwischen benötigter Fürsorge und Autonomie deutlich verändern.
Referentin: Monika May M.A, Krankenschwester, Sozialwissenschaftlerin,
lizensierte Moderatorin für .. Palliative Praxis" nach der Robert Bosch Stiftung
Termin:
•
03. Dezember 2015
(9:00 - 12:30 Uhr)
Aus- und Fortbildungsinstitut für Altenpflege Rodenbach
Fortbildungen für Pflege- und Betreuungskräfte
Alternativen zu freiheitsentziehenden Maßnahmen
"Ein Leben in Freiheit"
Freiheitsentziehende Maßnahmen berühren elementar die Grundrechte eines Menschen. Es gilt grundsätzlich, solche Maßnahmen, wenn möglich, zu vermeiden . Das Abwägen der Autonomie gegen die
Sicherheit eines Menschen stellt eine große Herausforderung in der Pflege und Betreuung dar.
Alternativen für freiheitsentziehende Maßnahmen zu finden, steht im Mittelpunkt dieser Schulung.
Referentin: Dorothee Bauer, Kinderkrankenschwester, Lehrerin für Pflegeberufe,
Pflegepädagogin B.A.
Termine: •
•
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17. März 2015
(9:00 - 12:30 Uhr)
Aus- und Fortbildungsinstitut für Altenpflege Rodenbach
08. Juli 2015
(9:00 - 12:30 Uhr)
Aus- und Fortbildungsinstitut für Altenpflege Rodenbach
08. Dezember 2015
(9:00 - 12:30 Uhr)
Aus- und Fortbildungsinstitut für Altenpflege Rodenbach
Fortbildungen für Betreuungskräfte und Alltagsbegleiter
Kurzaktivierung
Anregungen für Körper, Geist und Seele
Aktivität und sinnvolle Beschäftigung sind Grundbedürfnisse eines jeden Menschen. Sie strukturieren
den Tag und befriedigen das Bedürfnis nach sozialen Kontakten und Kommunikation. Körperliche und
geistige Aktivierung erhalten die Gesundheit und die Funktionsfähigkeiten des älteren Menschen. Die
geistigen Fähigkeiten bei Menschen mit Demenz sind individuell eingeschränkt und können durch kurze
Impulse gefördert werden.
Referentin: Agnes Boos, Gedächtnistrainerin, Ausbildungsreferentin BVGT e.V., Pflegedienstleitung,
zertifizierte Trainerin IHK, Übungsleiterin Sport in der Prävention
Termin:
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10. März 20 15
(9:00 - 16:00 Uhr)
Aus- und Fortbildungsinstitut für Altenpflege Rodenbach
(Dieses Seminar kann einzeln gebucht werden oder ist der erste Tag
der Zusatzqualifikation zum Aktivierungstrainer für Senioren)
1
Fortbildungen für Betreuungskräfte und Alltagsbegleiter
Gedächtnistraining
Bewegung im Kopf bewegt den Körper
Regelmäßiges Gedächtnistraining fördert die Plastizität des Gehirns und verbessert die kognitiven
Funktionen. Die Aktivierung der verschiedenen Hirnareale stärkt fluide und kristalline Gedächtnisfunktionen, die für die Bewältigung der verschiedenen Herausforderungen im Alltag notwendig sind .
Referentin: Agnes Boos, Gedächtnistrainerin, Ausbildungsreferentin BVGT e.V., Pflegedienstleitung,
zertifizierte Trainerin IHK, Übungsleiterin Sport in der Prävention
Termin:
•
11. März 2015
(9:00 - 16:00 Uhr)
Aus- und Fortbildungsinstitut für Altenpflege Rodenbach
(Dieses Seminar kann einzeln gebucht werden oder ist der zweite Tag
der Zusatzqualifikation zum Aktivierungstrainer für Senioren)
Gedächtnistraining in Bewegung
Förderung der "Teamarbeit" von Kopf und Körper
Alltagsbewegungen erfordern ein gutes Zusammenspiel mentaler und motorischer Fähigkeiten. Sie
sind uns oft so vertraut, dass es schwer fällt nachzuvollziehen, wie viele Denkvorgänge und Einzelbewegungen dazu notwendig sind . Bewegungsübungen in Kombination mit Denkaufgaben fördern
diese Fähigkeiten.
Referentin: Agnes Boos, Gedächtnistrainerin, Ausbildungsreferentin BVGT e.V., Pflegedienstleitung,
zertifizierte Trainerin IHK, Übungsleiterin Sport in der Prävention
Termin:
•
12. März 2015
(9:00- 16:00 Uhr)
Aus- und Fortbildungsinstitut für Altenpflege Rodenbach
(Dieses Seminar kann einzeln gebucht werden oder ist der dritte Tag
der Zusatzqualifikation zum Aktivierungstrainer für Senioren)
Malen mit alten Menschen
Kreatives Gestalten mit körperlich und geistig eingeschränkten Menschen
Malen ist ein kreativer Prozess, in dem sich eigene Erfahrungen durch spontanen Umgang mit Farben
und Formen erweitern lassen. Innere Ressourcen werden entdeckt, wodurch sich neue Lösungsansätze für das eigene Leben herausbilden können . Maltechniken können hervorragend den unterschiedlichen Fähigkeiten alter Menschen angepasst werden . Sie können bei Menschen mit körperlichen
sowie geistigen Einschränkungen gleichermaßen eingesetzt werden.
Referentin: Marlies Kraus, Krankenschwester, Lehrerin für Pflegeberufe
Termin:
•
08. Mai 2015
(9:00- 12:30 Uhr)
Aus- und Fortbildungsinstitut für Altenpflege Rodenbach
Fortbildungen für Betreuungskräfte und Alltagsbegleiter
Standfest und sicher im Seniorenalter
Stand- und Stehtraining, Sturzprophylaxe
Die meisten Stürze im Alter sind multifaktoriell und auf ein Zusammentreffen interner und externer
Einflüsse zurückzuführen . Stürze sind eine der häufigsten Ursachen für Pflegebedürftigkeit älterer
Menschen. Im Mittelpunkt dieser Einheit stehen geeignete Maßnahmen, um über ein multimodales
Bewegungsprogramm ältere Menschen zu stärken und Stürze zu vermeiden .
Referentin: Silvia Lückhardt, Gesundheitsmanagerin, Rückenschullehrerin, zertifizierte Salutogogin,
Referentin für Gesundheitsprävention nach KDDR, Trainerin Sturzprophylaxe
Termin:
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17. Juni 2015
(9:00 - 16:00 Uhr)
Bildungspartner Gelnhausen- 1. Etage; Raum 1.10 Carl Gladitz
(Dieses Seminar kann einzeln gebucht werden oder ist der vierte Tag
der Zusatzqualifikation zum Aktivierungstrainer für Senioren)
Mobil und Fit mit dem Rollator
Im höheren Alter leiden alte Menschen in hohem Maße an multimorbiden Erkrankungen und damit
verbundenem Mobilitätsverlust Besonders das freie Gehen kann dadurch beeinträchtigt sein. Doch
was versteht man unter Mobilität und deren Förderung und wie gestaltet sich ein Mobilitätstraining,
wenn Menschen auf Hilfsmittel, wie den Rollator, angewiesen sind?
Referentin: Silvia Lückhardt, Gesundheitsmanagerin, Rückenschullehrerin, zertifizierte Salutogogin,
Referentin für Gesundheitsprävention nach KDDR, Trainerin Sturzprophylaxe
Termin:
•
18. Juni 2015
(9:00 - 16:00 Uhr)
Bildungspartner Gelnhausen -1. Etage; Raum 1.10 Carl Gladitz
(Dieses Seminar kann einzeln gebucht werden oder ist der fünfte Tag
der Zusatzqualifikation zum Aktivierungstrainer für Senioren)
Nahrungsaufnahme und Mangelernährung bei Menschen mit Demenz
"Ich esse keine Suppe! Nein! Ich esse meine Suppe nicht!"
Die Ernährung von Menschen mit Demenz stellt eine besondere Herausforderung dar. Demenziell
erkrankte Menschen weisen im Verlauf ihrer Erkrankung ein erhöhtes Risiko für Untergewicht, Mangelernährung und Dehydration auf. Die Gründe hierfür sind vielfältig . Je genauer die Kenntnis und Analyse
der Ursachen, desto effektiver können Therapiemaßnahmen eingeleitet werden, um einer drohenden
Mangelernährung vorzubeugen beziehungsweise eine bestehende Mangelernährung zu beheben.
Referentin: Jessica Sander, M.Sc. Public Health Nutrition
Termin:
•
24. September 2015
(9:00 - 12:30 Uhr)
Aus- und Fortbildungsinstitut für Altenpflege Rodenbach
1
Fortbildungen für Betreuungskräfte und Alltagsbegleiter
Bewegung und Alter - .,Bewegt Gedacht"
Bewegungsförderung im Alltag von alten Menschen
Gesundheitliche Beeinträchtigungen führen im Alter vielmals zu physischen und psychischen
Veränderungen, die das Stehen und Gehen von alten Menschen erschweren oder nicht mehr
möglich machen. Mit einem gezielten Bewegungstraining können vorhandene Beeinträchtigungen
positiv beeinflusst werden.
Referentin: Silvia Lückhardt, Gesundheitsmanagerin, Rückenschullehrerin, zertifizierte Salutogogin,
Referentin für Gesundheitsprävention nach KDDR, Trainerin Sturzprophylaxe
Termin:
•
16. Juli 2015
(9:00 - 16:00 Uhr)
Aus- und Fortbildungsinstitut für Altenpflege Rodenbach
(Dieses Seminar kann einzeln gebucht werden oder ist der sechste Tag
der Zusatzqualifikation zum Aktivierungstrainer für Senioren)
.,Tischlein ess dich"
Tipps und Tricks bei der Nahrungsaufnahme von Menschen mit Demenz
Demenz ist ein Syndrom, das durch Verlust in allen Lebensbereichen geprägt wird. Nach und nach
gehen die geistigen und körperlichen Fähigkeiten verloren, die auch für die Nahrungsaufnahme notwendig sind. Diese Veränderungen können sich auf das Ess- und Trinkverhalten auswirken. So kann es
sein, dass demenziell erkrankte Menschen ihre Mahlzeiten nicht als das erkennen, was sie sind. Durch
verschiedene Impulse und Reize ist es möglich die Fehlwahrnehmung zu korrigieren und dem demenziell erkrankten Menschen das Erkennen von Mahlzeiten zu erleichtern.
Referentin: Sonja Jahn, Altenpflegerin, Lehrerin für Pflegeberufe, Pflegemanagerin B. Sc.,
Validationsanwenderin nach Naomi Feil, Clownleiterin
Termin:
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24. September 2015
(13:00 - 16:1 5 Uhr)
Aus- und Fortbildungsinstitut für Altenpflege Rodenbach
Gesprächsrunden mit alten Menschen gestalten
"Schweigen ist Silber, Reden ist Gold... "
Im Vordergrund der Aktivierungsarbeit stehen die Förderung der sozialen Kontakte und die
Möglichkeit für die alten Menschen, Gemeinschaft zu erleben und zu pflegen. Das Gespräch ist bei
den meisten Angeboten zentrales Element und unterstützt den Austausch und das gesellige
Beisammensein. Eine Gesprächsrunde zu gestalten heißt, die alten Menschen zu ermutigen, sich
aktiv am Gespräch zu beteiligen.
Referentin: Vida Leo, Supervisorin, nlp-Resonanz®-Trainerin,
Kommunikationstrainerin, Gedächtnistrainerin
Termin:
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08. Oktober 2015
(09:00 - 12:30 Uhr)
Bildungspartner Gelnhausen- 1. Etage; Raum 1.10 Carl Gladitz
Fortbildungen für Betreuungskräfte und Alltagsbegleiter
Kochen für Menschen mit Demenz
"Ich esse meine Suppe! Ja! Ich esse meine Suppe gern!"
Vollwertig essen und trinken trägt zur Erhaltung der Gesundheit bei und fördert das Wohlbefinden. Zu
einer vollwertigen Ernährung gehört eine abwechslungsreiche Auswahl von Lebensmitteln. Die
Umsetzung einer vollwertigen Ernährung ist auch bei Menschen mit Demenz möglich. Bei der richtigen
Lebensmittelauswahl und einer entsprechenden Speisenzubereitung kann auf eine pürierte Kost
weitestgehend verzichtet werden.
Referentin: Jessica Sander, M.Sc. Public Health Nutrition
Termin:
15. Oktober 2015
(14:00 - 17:00 Uhr)
Ort und Raum werden im Internet bekannt gegeben
Erinnerungskisten gestalten
Mit Lebensgeschichten die Gegenwart bereichern
Erinnerung ist mehr, als in der Vergangenheit zu leben. Die Erinnerung im Sinne von Lebensrückschau
schafft bei alten Menschen mehr Lebenszufriedenheit und eine akzeptierende Selbstannahme. Um
Zugang zu den Erinnerungen zu finden, bedarf es einiger Anregungen und Anstöße (Trigger). Es
müssen Schlüssel gefunden werden, um die Tür zu den Erinnerungen zu öffnen.
Referent:
Mare Bartzsch, Altentherapeut
Termin:
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28. Januar 2016
(9:00 - 12:30 Uhr)
Altenpflegezentrum Rodenbach - Gelber Saal
1
Fortbildungen für Pflegehilfskräfte
Schulung von Pflegehilfskräften in der Altenpflege
Grundlagen pflegerischer Tätigkeiten
ln der ambulanten und stationären Altenhilfe werden für die Pflege und Betreuung von pflegebedürftigen Menschen immer mehr zusätzliche Beschäftigte benötigt, die das examinierte
Pflegepersonal unterstützen.
Das hessische Sozialministerium hat im Sommer 2013 die vierte Befragung aller Einrichtungen der
Altenhilfe zum Personalbedarf in den Pflegeberufen erfolgreich abgeschlossen. Die zentralen
Ergebnisse zeigen im hessischen Pflegemonitor, dass Pflegehilfskräfte stärker nachgefragt sind als in
2008. Sie begleiten zu pflegende Menschen in allen Aktivitäten des täglichen Lebens. Dazu gehören
insbesondere die Körperpflege, Mobilisation und Unterstützung bei der Ernährung . Damit die
Qualität der Pflege und Betreuung von pflegebedürftigen Menschen in der Altenhilfe erhalten bleibt,
nimmt die Schulung und Anleitung von Pflegehilfskräften einen hohen Stellenwert ein.
1. Modul (2 Tage)
• Grundlagen der Gesprächsführung
• Wahrnehmen und Beobachten
• Grundlagen der Körperpflege
• Grundlagen der Ausscheidung
2. Modul (2 Tage)
• Grundlagen der Basalen Stimulation
• Grundlagen des Bobath Konzeptes
• Grundlagen der Ernährung und Nahrungsaufnahme
• Grundlagen des Trinkens
3. Modul (1 Tag)
• Unterstützung bei Einschränkungen der Bewegung/Mobilität
• Grundlagen des rückenschonenden Arbeitens
Referenten: Lehrkräfte des Aus- und Fortbildungsinstituts für Altenpflege Rodenbach
Termin:
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23.- 24. Juli 2015
(1 . Lehrmodul - 2 Tage)
Aus- und Fortbildungsinstitut für Altenpflege Rodenbach
•
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09.- 10. September 2015 (2 . Lehrmodul - 2 Tage)
Bildungspartner Gelnhausen - 1. Etage; Raum 1.10 Carl Gladitz
19. November 2015
(3 . Lehrmodul - 1 Tag)
Altenpflegezentrum Rodenbach - Gelber Saal
jeweils von 8:30 Uhr - 16:00 Uhr
Fortbildungen für Hauswirtschaft, Haustechnik,
Reinigung, Küche
Rückenschmerzen im Alltag der Hauswirtschaft, Haustechnik, Küche -was tun?
Rückenschmerzen gehören mittlerweile für viele Menschen zum Lebensalltag, besonders im beruflichen Alltag werden diese als zusätzliche Belastung empfunden. Das Erlernen von aktiven praktischen
Übungen, die die Körpermuskulatur trainieren, kann helfen den Rückenschmerzen im "Arbeits-"AIItag
kraftvoll entgegenzutreten.
Referentin: Silvia Lückhardt, Gesundheitsmanagerin, Rückenschullehrerin, zertifizierte Salutogogin,
Referentin für Gesundheitsprävention nach KDDR, Trainerin Sturzprophylaxe
Termine: •
15. April 2015
(9:00 - 12:30 Uhr)
Aus- und Fortbildungsinstitut für Altenpflege Rodenbach
Mahlzeitenzubereitung
,.Das Auge isst mit!"
Der Volksmund sagt "Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen". Nicht umsonst sind Essen und
Trinken ein wichtiges Stück Lebensqualität Ein ausgewogenes Speisenangebot mit einer optimalen
Nährstoffzufuhr allein reicht dabei nicht aus. Das Essen muss vor allem schmecken, gut aussehen und
an die individuellen Bedürfnisse der alten Menschen angepasst sein. Ein schön gedeckter Tisch oder ein
ansprechend dekorierter Speisesaal laden zum Essen ein.
Referentin: Jessica Sander, M.Sc. Public Health Nutrition
Termin:
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14. Oktober 2015
(9:00 - 12:30 Uhr)
Bildungspartner Gelnhausen -1. Etage; Raum 1.10 Carl Gladitz
Reinigung oder Desinfektion von Flächen?
,. Was denn nun... ?"
Flächenhygiene ist eine der wichtigsten Maßnahmen gegen nosokomiale Infektionsrisiken in medizinischen Einrichtungen. Die hygienisch einwandfreie Durchführung der Hausreinigung und
Flächendesinfektion im stationären Pflegebereich dient sowohl der Sauberkeit als auch der
Infektionsverhütung zum Klienten- und Personalschutz.
Referentin: Judit Dreisbach, Hygienefachkraft
Termin:
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29. Mai 2015
(9:00 - 12:30 Uhr)
Aus- und Fortbildungsinstitut für Altenpflege Rodenbach
1
Fortbildungen für Leitungskräfte
Teamentwicklung
Teamentwicklung als Führungsaufgabe oder Führung im Team
Unter Teamentwicklung versteht man eine wichtige Führungsaufgabe auf dem Gebiet der Menschenführung. Sie ist ein ständiger Prozess und verlangt von der Führungskraft ein hohes Maß an sozialen
Kompetenzen . Funktionierende und erfolgreiche Teams entstehen nicht von selbst. Besonders dann,
wenn es im Team Veränderungen gibt, die Stimmung schlecht ist oder die Leistung nachlässt.
Referentin: Sabine Horn, Resilienztrainerin, Coach, Buchautorin
Termin:
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30. April2015
(9:00 - 16:00 Uhr)
Aus- und Fortbildungsinstitut für Altenpflege Rodenbach
Veränderungen stressfrei meistern 0
Veränderungskompetenz trainieren mit Resilienz
Sie brauchen Kraft, um die anstehenden Veränderungen gut zu meistern?
Sie wollen trotz hoher Belastungen physisch und mental gesund bleiben?
Sie suchen nach Möglichkeiten Ihren Akku aufzuladen?
in diesem Training erfahren Sie, wie Sie sich Ihrer inneren Kraftquelle Resilienz bewusst werden und
diese trainieren können . Sie lernen, wie Sie Ihre persönliche Widerstandkraft - Resilienz stärken können.
Referentin: Sabine Horn, Resilienztrainerin, Coach, Buchautorin
Termin:
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30. Juni - 01. Juli 2015
Ueweils 9:00 - 16:00 Uhr)
Altenpflegezentrum Rodenbach - Gelber Saal
Teambesprechungen effizient moderieren
Teamarbeit zielorientiert leiten!
in Teamsitzungen, Qualitätszirkel, Pflegevisiten oder Fallbesprechungen bringt eine effiziente Moderation
beachtliche Ergebnisse. Durch einen geordneten Ablauf und klare Strukturen wird die inhaltliche
Entfaltung unterstützt. Die Moderation trägt zum Gelingen der Sitzung bei und es entstehen
Arbeitsergebnisse mit hoher Qualität.
Referentin: Sabine Horn, Resilienztrainerin, Coach, Buchautorin
Termin:
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16. November 2015
(9:00 - 16:00 Uhr)
Altenpflegezentrum Rodenbach - Gelber Saal
Fortbildungen für Einrichtungsleitungen
Resilienz im Beruf
Stressfrei und erfolgreich arbeiten
Resilienz ist ein Modell von sieben ineinander und miteinander wirkenden Faktoren. Drei
Grundhaltungen und vier Verhaltensmaxime, die sich wechselseitig beeinflussen und sich gegenseitig
in Bewegung setzen. Dieses Modell entspricht der Dynamik und Prozesshaftigkeit der ResilienzEntwicklung. Es veranschaulicht, welche Kernkompetenzen für persönliche und berufliche Entwicklung
vermittelt und trainiert werden können.
Referenten: Sabine Horn, Resilienztrainerin, Coach, Buchautorin
Hugo H. Körbacher, Systemisches Coaching, Supervision,
Resilienz-Trainer, Resilienz-Coach
Termine:
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Kick Off
21 . Juli 2015
(9:00 - 16:00 Uhr)
Aus- und Fortbildungsinstitut für Altenpflege Rodenbach
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Modul A
05.- 07. Oktober 2015
(jeweils 9:00 - 16:00 Uhr)
Altenpflegezentrum Rodenbach - Gelber Saal
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Modul B
11 .- 13. Januar 2016
(jeweils 9:00 - 16:00 Uhr)
Aus- und Fortbildungsinstitut für Altenpflege Rodenbach
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Modul C
13. - 14. April 2016
Altenpflegezentrum Rodenbach - Gelber Saal
Ueweils 9:00 - 16:00 Uhr)
Betriebliche Gesundheitsförderung
Weiterbildung zum Rückenfitnessanleiter
0
ln diesem Weiterbildungsangebot erlernen Sie notwendiges Wissen (aktueller wissenschaftlicher
Stand) über das Thema Rücken (Schmerz) sowie die praktische Anwendung und Umsetzung verschiedener Präventionstechniken, um als künftige Rückeninstruktoren ihren Kollegen im Pflegealltag
begleitend und unterstützend zur Seite stehen zu können.
Referentin: Silvia Lückhardt, Gesundheitsmanagerin, Rückenschullehrerin, Referentin für Gesundheitsprävention nach KDDR, Trainerin Sturzprophylaxe, zertifizierte Salutagagin
Termine: •
02.- 04. Februar 2015
(jeweils 9:00 - 16:00 Uhr)
Aus- und Fortbildungsinstitut für Altenpflege Rodenbach
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05 . - 06. März 2015
(jeweils 9:00 - 16:00 Uhr)
Wohnstift Hanau- Tagungsraum U18
Entspannung gegen den Stress im Alltag
Progessive Muskelentspannung (PME) nach Jacobson und andere Entspannungsmethoden
Die Progessive Muskelentspannung nach Edmund Jacobson ist eine effektive und leicht erlernbare
Entspannungsmethode. Die Fokussierung der Aufmerksamkeit auf Anspannung und Entspannung
des Körpers ist eine alltagstaugliche Methode, um im Alltag schnell mal abzuschalten und den Stress
abzubauen.
Referentin: Agnes Boas, Gedächtnistrainerin, Ausbildungsreferentin BVGT e.V., Pflegedienstleitung,
zertifizierte Trainerin IHK, Übungsleiterin Sport in der Prävention
Termin:
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14. September 2015
(9:00 - 16:00 Uhr)
Altenzentrum Rodenbach - Gelber Saal
Rückenschmerzen im ,.Pflege"-AIItag ... was tun?
Rückenschmerzen gehören mittlerweile für viele Menschen zum Lebensalltag, besonders im beruflichen Alltag werden diese als zusätzliche Belastung empfunden. Das Erlernen von aktiven praktischen Übungen, die die Körpermuskulatur trainieren, kann helfen den Rückenschmerzen im
"Pflege" -Alltag kraftvoll entgegenzutreten.
Referentin: Silvia Lückhardt, Gesundheitsmanagerin, Rückenschullehrerin, Referentin für Gesundheitsprävention nach KDDR, Trainerin Sturzprophylaxe, zertifizierte Salutagagin
Termin:
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23. September 2015
(9:00 - 16:00 Uhr)
Aus- und Fortbildungsinstitut für Altenpflege Rodenbach
Betriebliche Gesundheitsförderung
Stessbewältigung
Welche Faktoren Menschen als stressig erleben, hängt von deren Persönlichkeit ab. Chronischer
Stress wirkt sich sowohl auf unsere Stimmungslage als auch auf unser Verhalten aus. Doch was ist
Stress eigentlich genau und wie sehen geeignete Maßnahmen zur Stressreduzierung aus?
Referentin: Susanne Beumer, Psych. Management Trainerin
Termine: •
25. November 2015
(9:00 - 16:00 Uhr)
Altenpflegezentrum Rodenbach - Gelber Saal
Mitarbeitergesundheitswochen
0
Die Teilnahme
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ist an allen Standorten möglich und erfordert eine vorherige Anmeldung
ist freiwillig und die Anonymität Ihrer persönlichen Daten wird garantiert
wird mit Arbeitszeitanrechnung vergütet (1/2 Stunde)
wird mit dem persönlichen Gesundheitsstatus in einem Gesundheitsausweis belohnt
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Einrichtung
Wohnstift Hanau
Altenzentrum Rodenbach
Termin
24.- 26. März 2015
03.- 05. November 2015
Es werden in der Zeit von jeweils 9:00 bis 17:00 Uhr Gesundheitschecks durchgeführt.
Bei allen Tagesseminaren mit praktischen
Übungen ist bequeme Kleidung von Vorteil,
Decken oder Isomatten sind mitzubringen.
Betriebliche Gesundheitsförderung
Bewegung nach kinästhetischen Grundsätzen
"Bedside Teaching"
0
ln den Veranstaltungen wird an die kinästhetische Bewegungslehre angeknüpft. Es wird die Bedeutung des eigenen rückenfreundlichen Bewegungsverhaltens der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei
der Umsetzung mit den Bewohnerinnen und Bewohnern reflektiert. Daraus folgt durch praktisches
Üben und Anleiten eine Sensibilisierung und Förderung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Umsetzung
Die Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren erhalten im ersten Halbjahr zwei aufeinanderfolgende
Termine (AZR -> drei Termine; WSH -> vier Termine). Im zweiten Halbjahr folgt ein Wiederholungstermin, der zur nochmaligen Auffrischung gedacht ist (AZR -> zwei Termine; WSH ->zwei Termine).
Auf den Wohnbereichen sollten sich Kleingruppen von bis zu 6 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
bilden. Das Training findet von 9:00- 13:00 Uhr statt.
Trainerin:
Termine:
Silvia Lückhardt, Gesundheitsmanagerin, Rückenschullehrerin, Referentin für Gesundheitsprävention nach KDDR, Trainerin Sturzprophylaxe, zertifizierte Salutagagin
Seniorenzentrum Gründau
03./16. März
und
18. August
Seniorenzentrum Siebergemünd
17./18. März
und
20. August
Wohnstift Hanau
09./13./16./17. April und
4./8. August
Kreisruheheim Gelnhausen
21/23. April
und
17. September
Altenzentrum Rodenbach
4./7./8. Mai
und
11./13. August
Senioren-Dependance Neuberg
09./11. Juni
und
27. Oktober
Stadtteilzentrum an der Kinzig
22./26. Juni
und
29. Oktober
Lebensbaum Sinntal
23./25. Juni
und
17. November
Seniorenzentrum Steinau
30. Juni
und
15. September
Fortbildungen Arbeitsschutz
KonAG
= Konferenz für Arbeitsschutz und Gesundheit in den
Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig Kreises
Die KonAG ist die Jahresveranstaltung zum Thema Arbeitsschutz und Gesundheit im Unternehmen.
Entstanden ist die Veranstaltung nach dem Zusammenschluss des Arbeitsschutzausschusses und des
Arbeitskreises Gesundheit.
Teilnehmer bei der KonAG sind die Sicherheitsbeauftragten, Leitungskräfte und alle interessierten
Mitarbeiter des Unternehmens. Hinzu kommen noch externe Personen wie zum Beispiel Aufsichtspersonen Berufsgenossenschaft, Vertreter der Krankenkassen und externe Dienstleister für unser
Unternehmen, wie der Betriebsarzt oder die Hygienefachkraft
Bei der 7. Konferenz für Arbeitsschutz und Gesundheit ist der Fokus am Vormittag auf das Thema
innerbetriebliches Berichtswesen gelegt.
•
•
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•
Fachkraft für Arbeitssicherheit
Betriebsarzt
Gesundheitsmanagement
Brandschutzbeauftragte
Hygienefachkraft
Dazu kommt noch die Ehrung für Engagement im Arbeitsschutz und der Gesundheitsprävention
einer Mitarbeiterin oder eines Mitarbeiters im Unternehmen.
Der Nachmittag wird genutzt, um verschiedene Vorträge rund um das Thema durch externe Referenten halten zu lassen. Der Charakter der KonAG soll eine internen Fortbildungsveranstaltung sein.
Termin:
•
02. April 2015
(10:00 Uhr - 16:00 Uhr)
Altenzentrum Rodenbach - Gelber Saal
Erste-Hilfe-Kurse und Ersthelfer-Ausbildungen
Es finden im Jahr 2015 Erste-Hilfe-Kurse und Ersthelfer-Ausbildungen statt.
Die Termine und Orte werden sobald sie geplant sind im Internet unter
kurs.altenheime-mkk.de
und per Rundmail bekannt gegeben.
~
ARBErTSSCHUTZ
- GESUNDHEIT
Fortbildung Brandschutz
Brandschutzunterweisungen
Alteneinrichtungen zählen zu den Gebäuden besonderer Nutzung. Hier könnte es im Fall eines
Brandes, wegen der Menge der dort anzutreffenden Menschen, zu einer höheren Gefahr für Leib
und Leben kommen . Sie unterstehen aus diesem Grund besonders strikten Brandschutzvorschriften.
Bei den Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises ist eine flächendeckende
automatische Brandmeldeanlage in Betrieb. ln den Wohnbereichen befinden sich in regelmäßigen
Abständen Feuerlöscher, Wandhydranten und Druckknopfmelder. Es hängen Fluchtwegpläne aus,
die gekennzeichnet sind . Aufgrund der Planungsarbeit und des Brandschutzkonzeptes wird dies mit
den zuständigen Aufsichtsbehörden abgestimmt.
Alle 5 Jahre wird durch eine wiederkehrende Prüfung, die von dem Gefahrenabwehrzentrum und
der Bauaufsicht geführt wird, die Einrichtungen überprüft ob das Brandschutzkonzept sowie die von
der Bauaufsicht genehmigten Auflagen noch eingehalten werden.
Feuerwehrübungen wurden und werden in den Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des
Main-Kinzig-Kreises mit der zuständigen Feuerwehr abgestimmt und durchgeführt.
Termine für Brandschutzunterweisungen:
20.05.2015
24.06.2015
15.07.2015
23.09.2015
Fortbildung für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
mit Migrationshintergrund
Sprachlich fit für die Pflege
Deutsch für den Beruf
Das Seminarangebot "Sprachlich fit für die Pflege" ist für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
welche die Sprache Deutsch nicht als Muttersprache gelernt haben und nur unzureichend lesen und
schreiben können.
Referentin: Veronika Wirth-Uffelmann, Krankenschwester, Deutschlehrerin
Termine:
jeweils 13:00- 15:00 Uhr
Wohnstift Hanau
28.05.2015
01 .06.2015
04.06.2015
08.06.2015
11.06.2015
15.06.2015
18.06.2015
22.06.2015
25.06.2015
29.06.2015
02.07.2015
06.07.2015
09.07.2015
13.07.2015
16.07.2015
20.07.2015
23.07.2015
27.07.2015
30.07.2015
03 .08.2015
06.08.2015
10.08.2015
13.08.2015
17.08.2015
20.08.2015
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